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    Wenn ich am Abend im Seefeld unterwegs bin, spiele ich ein Parkplatz-Roulette. Wenn ich Lust auf Sex habe und im Umfeld des Jade-Hauses parkieren kann, dann mache ich es und rufe aus dem Auto an, um mich nach den Girls zu erkundigen. Ich verlasse mich lieber auf ein persönliches Gespräch als auf Tagespläne, die ich aber schon vorher anschaue....

    Heute war so ein Abend. 22 Uhr. Parkplatz vor dem Haus. Auf dem Tagesplan ist Ni-Ni, ein heisses Girl, ich kenne sie gut, Berichte findet man hier. Ich rufe an, ja, Ni-Ni ist da, sie ist frei.

    Der indiskrete Eingang, Rumpellift, ein mir unbkeanntes Jeans-China-Girl öffnet und ich sage, dass ich wegen Ni-Ni da bin. Ich warte in einem (grossen und schönen) Zimme und es klopft. Ein wunderschönes Girl ..... - ganz anders als die hübsche Ni-Ni...! Sie stellt sich vor:

    "Ich heisse Lily". Natel-Sprach-Qualität, chinesische Aussprache... - es hat mir Glück gebracht!

    Die 30 Minuten mit Lily aus Hongkong kann man mit Begriff Hochzeitsnacht umschreiben. Haut wie Seide, Augen von seltener Schönheit, eine Zunge die das Glied umspielt, den Hodensack liebkost, ein Mund, der alles einsaugt und aufnimmt, wenn man das will. GV mit Hingabe, dann Rückenmassage, verspielt, lieb, perfekt.

    Sie gibt alles. Danke Lily-Schatz, ich komme auch wieder, wenn ich ins Parkhaus muss.



    (30 Minuten, 150 Franken, GF6 .... auf die Uhr wurde nicht geschaut....)

    Hair - ein Musical-Welterfolg.
    Hair bei Asia-Girls: auch für mich gar nicht ideal...Mich stören die Haare auch, doch bald sind es nur noch China-Girls, die sich gar nicht rasieren. Die Thai haben da gelernt und wenn es nicht blitzblank ist, sind die Haare doch immerhin stark reduziert. Man sagte mir, dass - wegen Hitze und Feuchtigkeit - sich die rasierte Stelle entzünden kann. Thai haben natürlich eine feinere Haut als viele in Europa oder Afrika. Ich weiss es nicht, glaube aber, dass viele das Geld für ein Waxing nicht ausgeben und mit dem Rasierer wird es natürlich stoppelig und kann schmerzhaft werden. Ev. liest ein Thai-Girl mit.... - die legendäre Amona wäre ideal für dieses Thema. Viele von uns kennen sie und ihre Girls....

    Die vielen Fragen, die Charly hier stellt, habe ich gerne beantwortet. Er muss einfach wissen: Thai bei uns sind - nach wenigen Wochen - nicht mehr die Thai, die sie in ihrer Heimat waren. Das hat mit den Lebenskosten zu tun, aber vor allem mit dem Einfluss der Thai-Freundinnen, die versuchen, für wenig viel zu verlangen. In manchen Städten gibt es wenig Thai, das kommt noch hinzu.

    Wesentlich ist auch der Hintergrund, denn sich kamen nicht zum Anschaffen hierher ins kalte Europa! Es ist schwer, für Thai ihre Familien und Freunde zu verlassen, den ganzen Lebensstil, immer alles gemeinsam zu machen, finden sie hier schwer. Sanuk - das ist das Zauberwort.

    Viele sind enttäuscht, weil sie wegen einem Partner hierherkommen, der in Thailand der Big Spender war und hier kleinlich wird oder sein muss und seine Frau nicht versteht. Jeder, der eine Thai-Frau hat, muss wissen, dass er monatlich für die Familie in Thailand etwas überweisen muss. Das sind 300 Franken in normalen Fällen.... - keine Vermögen. Aber oft fehlt es schon an solchen Sachen... Bei Krankheiten und grossen Problemen kann es auch mehr sein. So ist Thailand. Aber wenn wir mit einer Thai-Frau in Thailand leben würden, älter und krank sind, würde man auch versuchen, uns zu helfen.

    Doch bei uns ist der Krach oft programmiert, Streit, Enttäuschung und Trennung.... - und oft bleibt nur das Sex-Gewerbe um zu überleben... Denn zurück will man nicht! Wieder ein Job für 400 oder 500 Franken... Nein, dann lieber ins Sex-Gewerbe. Aber sehr halbherzig... So sind viele Thai-WGs hier sehr sehr konservativ, was auch nicht viel Geld einbringt.

    Es gibt Thai-Frauen, die hier sehr glücklich geworden sind. Mit guten Männern. Aber die lernen wir natürlich im Schatten der roten Lampen nie kennen....


    Zu Charly: mache Deine Reise, berichte hier. Es ist eine andere Welt in Thailand, andere Emotionen - und Hoffnungen.
    Ich habe mir für diesen Text viel Zeit genommen, um das ganze Umfeld zu zeigen und zu erklären - und das Thema ad acta zu legen, bis unser lieber Charly mit vielen Erlebnissen aus Thailand zurück ist.
    Ich wünsche ihm eine tolle Zeit dort und wiederhole: am Tag relaxen, es ist heiss, sehr heiss. Gut wohnen, Hotel mit Pool und Schatten. Und am Abend wird auch Charly viel Spass haben... - wie wir alle.

    Wenn die neue HP aufgeschaltet ist, sieht man mit einem Blick, mit wem der Club verbunden ist: es gibt dann Banner-Werbung der Globi-Gruppe oder der Alpinisten. Ich glaube die Leute um Simone (79 und Swiss Dream-Versuch) sind kaum fit. So oder so: ein schöner und neuer Club ist immer willkommen! Der Club ist wirklich ideal für Wellness und Sex, denn der Pool ist gross und die ganze Anlage ist - auf zwei Etagen - ideal.

    Ja, aber ich habe eines gelernt: wenn man ein Einzel-Inserat sieht mit einem Girl (allein in der Wohnung, Studio), dann geht man wegen X oder Y hin. In den Clubs ist jedoch ein Girl noch interessanter als das Girl, wegen dem man den Club eigentlich besucht hat! Es ist nicht nur der Look, es ist - auch beim Pay6 - eine gegenseitige Chemie, die stimmen muss. Ich sah schon auf den Seiten von Globe und Rouge und B-Alp Girls, wegen denen ich hinfuhr. Und dann gab es ein Alternativ-Programm! Ein Centerfold-Girl das nicht redet und nicht lacht kann von einem lustigen Party-Girl sofort überrundet werden! Ja, die Fotos sind zum grössten Teil echt - aber eben: das ist viel wichtiger bei den Klein-Clubs. Da hat man keine Auswahl...

    Ok, mache ich mit den Fotokopien auch so. Meistens ist ja das Hotel in Reichweite und im Zimmertresor liegt alles. Das sollte mich/uns vor dem Knast bewahren. Da ich schon lange 10 Kilo abnehmen will, bzw. muss, wäre natürlich ein Knast-Aufenthalt in Thailand ideal! (smile)

    Danke, Grubi. Ich hatte also keine Wahnvortellungen in Rio. Ich bin ziemlich mutig (aber immer vorsichtig) auf meinen Reisen; ging schon in Häuser, die man lieber nicht betritt, war schon in dunklen Nebenstrassen, die man meiden soll. Aber Rio ? Da spürt man doch die Gefahr überall. Leider, leider, leider...

    Ich fahre sicher wieder nach Rio, aber mein letzter Aufenthalt war halb privat und halb geschäftlich.
    Ich wurde von allen Seiten gewarnt: von Freunden, von Business-Leuten... und im Hotel: das Copacabana-Palace, sogar am Pool, ist eine Festung. Ich wäre gerne, glaube mir, mehr unterwegs gewesen. So gab es nur eine Therma in Ipanema. Teuer, nicht besonders - aber daneben war ein Restaurant, wo ich das beste Steak (aus Argentinien....) meines Lebens hatte. Ich bin kein Experte für Brasil, leider. Ich liebe das Land und die Leute... Aber Rio gilt schon als Hexenkessel, schau mal die Statistiken an. Aktuelle Zahlen habe ich nicht, aber Wikipedia schreibt:

    Zitat


    Ein großes Problem für die Stadt ist die hohe Kriminalität. Laut dem brasilianischen Justizministerium lag die Mordrate in Rio de Janeiro im Jahr 2002 bei über 60 Personen pro 100.000 Einwohner, während der Durchschnitt in Brasilien 30/100.000 Einwohner betrug (Deutschland 1/100.000 Einwohner), diese Zahl ist jedoch bis 2006 nach der letzten Erhebung von Anfang 2008 deutlich auf 37,7 zurückgegangen. Am meisten sind die Männer (94 %) und davon die Altersgruppe zwischen 15 und 24 Jahren (44 %) betroffen. 80 Prozent der Tötungsdelikte werden durch Schusswaffen verursacht. Rund 90 Prozent der Schusswaffen befinden sich in Privatbesitz (davon etwa die Hälfte illegal), die restlichen zehn Prozent gehören dem Staat. Die Polizei hat neben Tötungsdelikten auch mit Entführungen, Raubüberfällen und organisierten Drogen- und Kriminellensyndikaten (wie etwa das Comando Vermelho) zu kämpfen. Schätzungen der brasilianischen Polizei zufolge wird das Comando Vermelho (CV) in Rio von etwa 5.000 teilweise mit Kriegswaffen ausgerüsteten Kriminellen gebildet. Es kontrolliert etwa 40 Prozent des lokalen Marktes für illegale Drogen. Die Aufklärungsrate der Morde in Rio de Janeiro liegt nach Expertenstudien bei einem Prozent

    Die Girls auf dem Strassenstrich, im Sommer aber auch im Winter, riechen oft nicht besonders gut. Ich weiss das aus meiner Jugendzeit, heute trete ich da nicht mehr auf die Bremse....

    Mit Help oder ohne Help - die Stadt ist doch lebensgefährlich für uns Night-Leute. Warum solche Risiken eingehen, wenn man in kleineren Städten Brasiliens diese Gefahren weniger hat und in Asien überhaupt nicht...? Ich würde aus so gerne wieder nach Rio gehen, aber eben: it is high crime.

    Spartan sieht es richtig, ausserdem ist das Inserat ja sehr alt. Vorsicht im Kreis 4 ist jeder Hinsicht geboten. Die Club-Szene in Zürich ist so gross und einmalig, dass ich die alte Chomi-Regl immer und immer wieder erwähne (an die ich mich aber auch nicht immer halte...):
    - Essen im Kreis 4, Top-Restaurants in dieser Gegend, in jeder Preisklasse (Von Peking Garden bis zu Gattopardo!)
    - Kleiner Spaziergang nach dem Essen (bis Mitternacht absolut safe)
    - Dann, wenn der Wunsch besteht, in einen Club fahren! (ok, wenn man eine Auto hat. Mit dem OeV wirds mühsam)

    Lieber Atlantisfan, wenn wir - hier in der Schweiz - bei einem Fick-Flopp nur 75 Franken verlieren würden, wäre das ja wie im Paradies. Wir werden manchmal gleich mit 150, 200 und mehr Franken ausgenommen. Leider.

    Natürlich wurde der Club von Papillon oder Jade in allen Punkten schon lange überholt. Ich gehe ja auch nicht mehr hin.... - Manchmal gab es dort Frauen (nett, aus Deutschland, gutes Programm) die eigentlich auch mir Geld für den Fick hätten geben können... Ist einfach schade um diesen baulich einmaligen Club. Das Haus, der Lift, die sauberen Zimmer.... einfach top. Und am Abend ist parkieren ideal und für alle, die es brauchen, sehr diskret!

    Lieber Atlantis-Fan, danke für den Bericht, aber - bis auf die Nennung des Eintrittspreises - ist es für uns Schweizerlis etwas unklar: was kosten die Girls....? Ich dachte immer GF6 in Deutschland ist zwischen 50 und 60 E.

    Sie haben oft nur zwei Girls, normal sind drei. Das ist für einen Club kein Angebot und die Damen sind sehr ähnlich: oft 35 plus, sehr german oder Osten. Ein gutes Managment könnte hier eine Goldgrube machen. Die Lage, das Haus, die Zimmer. Die Besitzerin der Engel-Kette in Deutschland ist ja auch vor Gericht - das kann auch noch mitspielen. 150 Franken für tollen Sex, man ist dort ja ziemlich tabulos, braucht keine Konkurrenz zu fürchten. Das ist billiger als das Umfeld (79, Life, Alp). Wir reden ja von GF6.

    Es gibt wohl kein Bürohaus, das so schön ist, wie das Haus wo die Süssen Engel im obersten Stock sind. Und kein Haus, wo man so diskret parkieren kann. Der einstige Star Club (damals hatte 79-Simone nur noch das 28 im Seefeld) ist seit einiger Zeit als "Süsse Engel" ein Teil einer deutschen Bordell-Kette, wie man leicht auf der HP ersehen kann. Doch der Club, der alles hätte, ein Erfolg zu sein, kommt nicht in Schwung. Schade. Jetzt noch das Billig-Angebot, das mich erstaunt....:

    Zitat

    WIRTSCHAFTS FLAUTE ?????? NICHT BEI UNS!!!!!!! ****TOP WOCHEN SPEZIAL****** 100,00 CHF 10 min nur Franz. mit Aufnahme!!!! 90.00 CHF 15 min Franz.beidseitig ohne, GV + Stellungswechsel ohne Küssen.!!!

    Ja, aber es sind nicht die Preise in Ungarn.. Als ich vor einigen Jahren in Budapest war, hatte ich das Gefühl, dass die guten Girls alle in der Schweiz und Deutschland sind: mehr Geld und vor allem sind sie hier anonym und etwas weniger mit Zuhältern konfrontiert. Die Grenzen sind offen! Im Osten "rutscht" ja die Szene von Land zu Land: Weissrussen nach Polen, Polen nach EU, Ungarn/Tschechien nach EU etc. etc. Die Fick-Uno ist BERLIN! Aber in Cafés in Sofia oder Odessa kann man immer noch Studentinnen finden, die sich ganz gerne ein Taschengeld verdienen... (Aber mit Glück und ohne Reisekosten in der Schweiz manchmal auch, hihi)

    1999.... es hat sich viel geändert in dieser Zeit. Die Preise, die Stimmung - und die Girls. In Budapest hatte ich Mühe, ein Traumgirl wie z. B. Super-Amanda (lange im Globe, heute Legende...) zu finden. Sie gingen alle in Richtung Westen....

    Grubi bringt es auf den Punkt! Nur eine Sache ist wichtig (ev. sieht es Grubi anders...): wenn man zum zweitenmal 30 war soll man sich am Tag schonen und relaxen. Und dazu braucht es nunmal ein Hotel, das eine Infrastruktur hat, die das ermöglicht. Have Fun in the Sun.

    Reisepass stets griffbereit halten
    Pattayas Immigration will mit einem neuen Computernetzwerk per Haftbefehl gesuchte Ausländer ausfindig machen. Über das neu geschaffene National Criminal Centre in Bangkok können die Beamten online auf die Angaben in Computernetzwerken in aller Welt zurückgreifen und die Personalien gesuchter Straftäter ausfindig machen. Den Beamten geht es auch um die Vorgeschichten von Ausländern, die in ihrem Heimatland z.B. wegen Menschenhandel, Drogenstraftaten oder Missbrauch von Minderjährigen vor Gericht gestanden haben. Da sowohl Pattayas Polizei als auch die Immigration in den kommenden Wochen ihre Einsätze verstärken werden, weisen die Behörden auf ein Gesetz hin: Danach haben Thais ihre ID-Card und Ausländer ihren Reisepass ständig griffbereit zu halten. Die bislang vorherrschende Meinung von Farangs, eine Kopie der wichtigen Seiten des Passes würde bei einer Kontrolle reichen, hat der Leiter des Immigration Bureau in Bangkok, Lt.Gen. Wuthi Liptapallop, in einem Interview mit der Bangkok Post als überholt abgetan: „Bei einer Kopie können wir nicht erkennen, ob es sich bei dem Dokument um eine Fälschung handelt.“

    ICH WERDE WEITERHIN NUR MEINE ID DABEI HABEN, SICHER NICHT DEN REISEPASS! GERNE DARF MICH DIE POLIZEI DANN INS HOTEL BEGLEITEN. IN PATTAYA HABE ICH MAX 5000 BT AUF MIR, EINE KREDEIT-KARTE (DIE ANDERN IM HOTEL-SAFE) UND DIE ID.

    Ach weisst Du: allein kostet ein Bath-Bus 3 Franken, in der Gruppe - mit vielen Stopps - vielleicht 50 Rappen. Das ist doch alles so egal... In einem so preiswerten Land wie Thailand musst Du nicht sparen, dass muss man in Cannes oder Saint-Tropez.

    Wichtig ist, dass Du gut wohnst, am Tag im Schatten bist und das Nachtleben geniesst. Es ist sehr heiss und sehr feucht, das Klima ist in den ersten Tagen für viele ein Problem.

    Lese regelmässig im Internet diese Zeitung.... - dann bist Du im Bild.

    http://www.pattayablatt.com/

    auch hier sind gute Infos zu finden:

    http://www.der-farang.com/

    60 ist wie früher 50. Kein Alter. Aber ohne ok vom Hausarzt kann man keine Viagras etc. nehmen. - Du findest alles in Pattaya, es gibt alles in Pattaya. Im Internet findest Du viele Berichte und wenn Du ankommst, schaue Dich zuerst in Ruhe um. Gehe nicht in die erste Bar, die Du siehst. Gehe nicht mit dem ersten Girl, dass Dir verliebte Worte ins Ohr flüsterst. Pattaya ist eine Welt für sich, es gibt kaum eine andere Stadt, die so ist.
    Luxus-Dinner im Mantra, tolles Shopping im Central, einmalige Riesen-Discos wie Excite. You have it all. In Pattaya hat es gute Hotels und eine Infrastruktur - 24 Stunden zugänglich - die top ist. Du kommst nicht in die Dritte Welt, sondern in ein modernes Thailand. Tolle Cineplexes wie bei uns, ein Revue-Theater (Tiffanys) der Superlative.
    Pizza Hut und KFC, Sizzler und MK, Oishi und Fuji, Burger King und Black Canyon - die Food-Ketten aus der ganzen Welt machen aus Patty eine kleine Weltstadt (klein ist gut, sicher leben da 300 000 Leute...) Und:

    Auch die WGs habe ein I-phone.:super:

    Ich werde oft gefragt, ob es ein Problem ist, Girls in die guten Hotels mitzunehmen: Ob Shangri-La, Peninsula oder selbst Oriental in Bkk - ich hatte NIE ein Problem.
    Tipps:
    Bis 22 Uhr ist in den Hotels so viel Rummel, die Bars und Restaurants sind voll, dass es gar nicht auffällt, wer kommt und geht. Man umgeht aber so auch die Registrierung, was Nachteile haben kann, wenn es Probleme gibt.

    Zu später Stunde und eigentlich immer ist es gut, das Girl an der Reception zu registrieren. Da ich immer ein Doppelzimmer buche (oft gibt es gar keine EZ-Tarife!) habe ich Anrecht auf Begleitung. Beim Einchecken (allein) sage ich: Meine Freundin ist noch unterwegs, kommt etwas später! Wenn ein Nachtportier einen Zuschlag will, sage ich: bitte auf meine Rechnung buchen. Das tun sie natürlich kaum... Sie wollen Cash für sich. Gibt es in guten Hotels aber nicht.


    Der Look muss stimmen. Das Girl muss korrekt gekleidet sein, Jeans und ein T-Shirt sind ok. Aber nicht Hot-Pants und ein knapper BH!

    Ich lasse alle Girls an der Reception registrieren, das aus Sicherheitsgründen. Wertgegenstände kommen in den Zimmer-Safe, wenn das Girl - vor mir - in die Dusche geht. Wnn das Girl duscht, schaue ich kurz in die Handtasche (ist ein Tick von mir, habe noch nie was gefährliches gesehen). Die Gummis kaufe ich selber, bei Boots etc.

    Ich hatte bei meinen Reisen rund um die Welt nie Probleme mit WG-Besuchen. Nur im Copacabana-Palace in Rio ist es unmöglich, ein Girl aufs Zimmer zu bekommen. Dort hat man Angast vor der grossen Kriminalität und will nichts risikeren.

    Asia Ex :
    Gute und kluge Worte. Gerade Thai-Besucher, die sich nicht auskennen, lassen sich von Girls Nr.1 in Beschlag nehmen. Sie wissen nicht, dass diese Nähe normal ist und glauben, an der Liebe des Lebens (bzw. der Ferien) sonst vorbei zu gehen. Aber eben: 90 Prozent suchen und wollen diese Nähe, d.h. Long-term mit drei Essen am Tag und Sex â Discretion.
    Noch einmal: Thailand ist billig und ein gutes Hotel ist auch nicht teuer. Der 4-Star-Wing von Amari ist ein Traum, Park, zwei Pools, tolles Personal. Ich würde - in einem gewissen Alter - nicht billig wohnen. Das Klima ist schon hart für viele. Beispiel: ich war im Amari und liess mich mit dem Pattaya Bangkok Hospital vom Operator verbinden. Grund: ich gehe dort immer in die Dental-Clinic, eine der besten in Asien und kostet ca. 20 Prozent der CH-Preise. Sie haben 40 Zahnärzte und Termine sind sofort zu haben. Kaum hatte ich mit dem Spital gesprochen, klingelte mein Telefon. Es war die Reception: "Sie liessen sich, haben wir erfahren, mit dem Spital verbinden. Haben Sie ein Problem, können wir helfen...?" Das ist, neben Sex und Beach, eben auch wichtig, wenn man es doch für so wenig Geld haben kann. Das Ritz in London und das Bristol in Paris können wir uns eben kaum leisten... Gute Hotels in Thailand schon!

    Sorry: das haben die Girls davon, wenn sie so exotische Namen im Club wählen. Na ev. finden wir ein Girl aus Arabien mit einem Namen aus Brasilien!! Aber ohne Spass: da Deutschland ja eine sehr grosse türkische Gemeinschaft hat, gibt es viele türkische Girls in den Clubs, auch wenn sie in Köln etc. aufgewachsen sind.

    Nein, Globe hat oftmals Girls, die zwar in Deutschland aufgewachsen sind, aber Türkinnen sind. Und sie sind wunderschön... Am Telefon sind die Angaben beim Globe immer sehr fair und präzise. Ich glaube auch Fatima (Foto) ist " a turkish girl". Marokko-Girls habe ich viele im Globe gehabt, meistens einige Freundinnen, auch in Deutschland lebend.

    Aus Sicherheitsgründen ging ich in in Rio nur in die Termas, sind aber sehr teuer und trotzdem schmuddelig. War in Ipanema in einem Club, ich glaube er hiess Centurion. Die Girls waren wunderschön und aufdringlich, die Zimmer schlimm: auf dem Bett wurde man von Aircons fast eingefroren. War teuer und laut. Ins Hotel konnte ich keine Girls mitnehmen (Copacabana Palace hat mehr Security als Gäste...) und für wilde Touren duch die lebensgefährliche Stadt war ich allein nicht in Stimmung. Schade. Help war auch ein Stelldichein der Taschendiebe und man musste das Taxi warten lassen, um wieder sichern nach Hause zu kommen, sagten mir Freunde. - Ich weiss, es gibt Love Hotels wo man mit Girls hingehen kann. Aber mir war das - allein - alles zu gefährlich.

    Bei Lamour im Zürcher Seefeld ist ab und zu Chanel aus der Türkei. Mometan anwesend und tabulos. Und im Globe hat es ja oft eine ganze Marokko-Fraktion. Einfach anrufen und fragen, ob die Girls (sind oft in D aufgewachsen) da sind. Hatte tolle Erlebnisse mit den Marokko-Girls.
    Foto: Chanel im Lamour im Zürcher Seefeld.

    In China und Japan ist das eine grosse Sache, in Bangkok gibt es Clubs, die darauf spezialisiert sind.
    In der chin. Medizin ist das populär und soll auch den Blutdruck senken.
    Zuerst werden - mit einem warmen Tuch - die Hoden fünf Minuten gewärmt. Das Girl massiert dann die Hoden, etwas Schmerzen fühlt man schon. Natürlich stellt sich eine gewaltige Erektion bald ein, nach ca. 15 Minuten geht man über zu F. Am Schluss, je nach Club, gibt es GV. Ich habe in Bkk für 90 Minuten ca. 90 Franken bezahlt - aber es war genial.
    Am andern Tag taten die Hoden etwas weh, aber ich fühlte mich schon sehr gut. Alle Körperteile, die durchblutet werden, sind natürlich für das Wohlbefinden gut. Gäbe es das in Zürich, würde ich oft gehen.... Ich nehme an, dass es das in Japan und China ohne Sex gibt, wie es bei uns ja auch med. Massagen gibt.
    Mehr auch im Internet, s. testicle massage.

    Ich habe in diesem Club bei China-Girls immer nur Super-Erlebnisse gehabt, sonst nicht immer. Ich würde so gerne Michelle besuchen, aber eben: es fehlt mir etwas Mut.... Bei Nini & Co. weiss ich, dass ich Super-Sex bekomme.

    Also, bevor Grubi schreibt, einige Worte von mir....

    Meine erste Frage: Mein besonderes Interesse gilt in Pattaya der Soi 6 da du auch von dieser Straße so begeistert bist. Sind dort fast alle für das zu haben oder muss man auch glück haben.....?
    Thai-Girls sind eigentlich nicht "kinky", sie sind verspielt und mehr für GF-Sex zu haben. Aber man findet in Bars alles, wenn man sich verständigen kann. Aber die Spezialtiät des Landes ist das nicht. In Bkk (Patpong) gibt es einen Kinky-Club, BarBar. Teuer aber gut. Soi 6 hat sehr viele Transis, Du wirst in allen Sois und Walking Street gute Bars finden. Die Girls, die an der Strandpromenade rumstehen, gelten bei vielen als nicht ok. Ich weiss es nicht, habe nie solche Girls angesprochen.

    Meine zweite Frage: ich bin leidenschaftlicher Fotograph und Filmer und würde daher gern die Frauen oder auch mit mir zusammen aufnehmen/fotografieren. Muss ich dann sehr viel mehr bezahlen ?
    Hier gibt es keine Regel. Es gibt Girls, die gut verdienen mit Internet-Zahlseiten, vor allem die TS auf Ladyboy Gold etc. Auch hier: es gibt keine Regel. Die meisten Girls sind für 1000 BT mehr (30 Franken) mit dabei. Und wenn man das Gesicht nicht voll aufnimmt, ist es allen Girls egal!

    Meine dritte Frage: Bei den Hotels bin ich mir ziemlich sicher....
    Du bist kein Twen und die Gesundheit kann auch mal nicht mitspielen. Gehe in ein gutes Hotel mit Nachtportier und Top-Struktur. Am Tag am Pool bleiben, es kann sehr heiss sein am Tag! Amari bekommst Du für 130 Franken am Tag, wenn Du früh buchst. Mit Park, Pool, Frühstück und Service rund um die Uhr! Dein Hotel ist ein Zwei-Sterne-Hotel und mitten in den Häusern. Da man am Tag eigentlich relaxen sollte, nicht unbedingt ideal. Wenn Du nicht sehr sparen willst, prüfe die Hotels nochmals.

    Meine vierte Frage: Also ganz ehrlich bin ich schon sehr aufgeregt da es das erste Mal für mich ist und ich nicht weiß wie die Frauen auf einen etwas älteren Herren reagieren werden.....
    Mit oder ohne Geld: Thai, das hat mit der Religion zu tun, verehren das Alter. Aber wichtig ist, dass man sehr gepflegt ist. Gut und sauber angezogen, nicht Penner-Look. Die Thai lachen über die Touris in kurzen Hosen. Das tragen sie selber nur im Bett!

    Du wirst eine tolle Zeit in Thailand haben, aber habe Respekt vor der Hitze und Feuchtigkeit. Meide Alkohol und schweres Essen. Gehe nach Sonnenuntergang in die Stadt und - ich wiederhole - buche ein gutes Hotel mit Top-Air-Con und Service rund um die Uhr! Bei Problemen hat Pattaya eines der besten Spitäler Asiens, das Bangkok Pattaya Hospital. Rund um die Uhr sind die besten Behandlungen zu haben.

    Und:
    Du wirst sehen, die Girls sind extrem anhänglich. Schon beim erstenmal wollen sie während der ganzen Ferienzeit bei Dir bleiben. Sie wollen eine Beziehung zu einem Ausländer. Bald aber geht das schwer ins Geld und ich rate davon ab. Auch wenn die Girls für eine Beziehung oftmals offen sind und einigermassen ehrlich. Aber es bleibt nie unbeschwert... Vergnüge Dich â la Carte - es macht viel mehr Spass. Für eine Fernbeziehung ist Thailand zu weit entfernt. Tausende von Girls sind in Pattaya aktiv, sie haben nicht so viele Lovers, weil momentan enorm viele Touristen aus Russland da sind. Und die kommen in Begleitung der Partner(in). Mehr gerne auch im privaten Mail... Aber Grossmeister Grubi wird sich auch melden!

    Für 130 Franken bekommst Du, so war es bis jetzt, im Bermuda 30-Minuten-GF6, F-pur und Küssen. Der Service ist wie im Papillon, es gibt auch Girls, die an beiden Orten schon gearbeitet haben. Gute Adresse, wenn man kein Freund einer schönen Inneneinrichtung ist.

    Nie-nie-nie-nie-nie-nie-nie wieder Sex im Kreis 4.
    Dachte ich vor einer Woche.

    Gestern, klirrend kalt. An der Langstrassen-Ecke bei der Locarno-Bar steht eine Thai-Schönheit. Sandy. Wow, wow, wow.... An ihr komme ich nicht vorbei.

    Sie spricht gut englisch und französisch, da sie in Genf verheiratet ist.

    Traumbody, für 100 Franken ein süsses Programm, ohne auf die Uhr zu schauen.
    Natürlich Gummi-F, aber lange und top GV. Und immer wieder: was für ein Body.... Traum-Busen (gemacht), nicht so zierlich und klein wie die meisten Thai. Ich habe ihre Tel-Nummer und werde sie bald wieder brauchen.

    P.S. Als wir schon angezogen waren klopft es an der Zimmertüre. Polizei! Zwei Damen und vier Herren in Uniform. "Es goht nur um Droge" sagen die netten Hüter des Gesetzes. Aber sie blicken nur kurz ins Zimmer und gehen gleich wieder. Sehr nett, sehr diskret. Sie haben ev. einen Händler auf der Strasse gesehen, der in dieses (schäbige) Haus ging und gesucht. Ich mag die Polizei im Kreis 4 - sonst wären wir dort verloren.

    Sie machen einen guten Job. Und Sandy einen guten Blow-Job.

    Ich kein Jurist, früher sagte man, dass der Strassenstrich erst nach 21 Uhr erlaubt sei... Ich bin kein Jurist, und weiss nicht, ob diese Hungaria-Girls überhaupt arbeiten dürfen...?
    So oder so: die Uebersicht hat man verloren. Gestern am Sihlquai machte ich einen Test: eine schöne Ungarin, bei minus 3 so angezogen, dass sie heute wohl eine Blasenentzündung hat. Gruss: Blasääään, fickäääään ? Ich, hmmm... : Hast Du ein Zimmer: Ja, Langstrassäääääää. Ich: Nein, lieber nicht. Da geht jetzt alles quer durchs Quartier....
    Sah einen schönen weissen Mercedes, ganz neu, an der Müllerstrasse parkiert. Kennzeichen: Hungaria.

    Mehr Polizei wäre gut im Kreis 4. Ein Penner sprach mich vor dem Kino Roland dann noch an: "Kokain ?". Ich ging wortlos an dem (Schweizer) vorbei.

    Seit Wochen beobachten wir hier die Ungaren-Szene an der Langstrasse. Es kam so, wie es kommen musste. Schlimm.


    Ungar schlägt seine 30-jährige
    Freundin zu Tode

    Von Simon Eppenberger. Tages-Anzeiger on-line




    • In der Nacht auf Montag ist eine Ungarin von ihrem Freund in Zürich so stark geschlagen worden, dass sie verstarb. Beide stammen aus Ungarn und haben keinen festen Wohnsitz in der Schweiz.


    Tatort Langstrasse: In diesem Haus lag die Leiche einer 30-Jährigen Frau.




    Am frühen Montagmorgen ist die Polizei alarmiert worden, in einer Liegenschaft an der Langstrasse sei eine tote Frau gefunden worden. Die Beamten rückten kurz nach 2.30 Uhr aus und trafen am Tatort einen 52-jährige Mann an. Er ist geständig, seine 30-Jährige Freundin zuvor massiv geschlagen zu haben.
    Der Angeschuldigte wie auch die Getötete sind ungarische Staatsangehörige und haben laut Staatsanwaltschaft in der Schweiz keinen festen Wohnsitz. Ob es sich beim Opfer um eine Prostituierte handelt, ist offen. Der zuständige Staatsanwalt Pascal Gossner kann dazu auf Anfrage von Tagesanzeiger.ch keine näheren Angaben machen. Hinweise, dass sich die beiden illegal in der Schweiz aufhielten, gibt es laut Gossner derzeit keine.
    In den Zimmern des betroffenen Hauses leben laut dem Verkäufer eines nahen Ladens vorwiegend Frauen, die als Prostituierte arbeien. Zahlreiche Türklingeln sind mit «Malibu» angeschrieben, dem Etablissement, das früher im Parterre betrieben wurde. «Heute arbeiten viele in einer Bar um die Ecke», sagt der Verkäufer gegenüber Tagesanzeiger.ch. Im genannten Etablissemten will man auf Anfrage nichts von der Frau oder dem Tötungsdelikt wissen, wie Recherchen vor Ort ergaben.
    Vorwurf der vorsätzlichen Tötung
    Aufgrund der Ermittlungen der Kantonspolizei Zürich und den bisherigen Untersuchungen der Staatsanwaltschaft IV für Gewaltdelikte wird dem Angeschuldigten voraussichtlich vorsätzliche Tötung vorgeworfen. Genauere Abklärungen zum Tathergang und zu den Umständen der Tat werden derzeit ermittelt.
    Gegen den Angeschuldigten wird Antrag auf Anordnung von Untersuchungshaft gestellt. Die rechtsmedizinischen Untersuchungen werden vom Institut für Rechtsmedizin der Universität Zürich durchgeführt, wie die Staatsanwaltschaft am Dienstag mitteilte.

    Eine interessante Diskussion, die ich wie folgt "bereichern" möchte:

    Die meisten WGs sind enorm dankbar, wenn man sie "immer" besucht. Es kann aber zu Stress führen, denn oft sind neue Girls anwesend und man fühlt sich nicht frei, diese dann auch zu wählen. Trotzdem muss ich sagen: in der Europa-Liga habe ich für meine "Treue" immer einen sehr herzlichen und guten Service erhalten.
    Bei den Thai-Girls habe ich diesen Eindruck nie gehabt. Der Service wird schlechter und es kommt sogar vor, dass man den üblichen Thai-Sorgenkatalog ("keine Geld, Bruder Taxi kaputt, Vater sehr krank...") vorgetragen erhält. Sehr sexy.... Ich bin dazu übergegangen, wenn es geht, in Clubs nicht als "Stammfreier" (was für ein blödes Wort...) zu erscheinen, sondern spontan zu entscheiden.

    Bei Einzelgirls auf den Sammel-Webseiten gibt es immer wieder Damen, die vermerken, "alles nur safe". - Ich glaube aber auch, dass Du bei vielen Girls sagen kannst, dass Du F mit Gummi möchtest. Küssen, meine ich, das ist kein Problem. Das kann man immer ablehnen.

    Einer wid gewinnen... so hiess das legendäre TV-Quiz vor vielen Jahren. Ev. auch jemand hier. Ich kann bei Grubis-Quiz nicht mitmachen, weil man wesentliche Merkmale nicht auf allen Fotos sieht:
    - Adamsapfel
    - grösse der Füsse
    - Grösse des Girls
    Ich würde mich nicht wundern, wenn alle auf den Fotos Ladyboys wären. Denn es gibt in Thailand (nicht in Brasilien) viele Ladyboys, die nur Hormone nehmen, aber keine Brust-Op machen. Breite Schultern haben alle auf den Fotos...

    Danke für die so gute Zusammenfassung. Ich mag auch Debora sehr, sie ist aber eine richtige Lady, kein Girl. Noemi ist superschön, ist bei mir auf der Planungsliste. Und - da bin ich mit Dir einig - Lolita ist top. Man ist bei ihr, beim erstenmal, total überrascht, dass so ein zierliches Girl so einen starken Service bieten kann. Brasil-Style.

    Du wirst mit WGs kaum Probleme haben, denn es ist und bleibt Sex für Geld. Das Problem hast Du mit One-Night-Stands, die sich vielleicht in dich vergucken... Sie können dann oft anrufen oder vor dem Haus stehen. Nie Escorts oder WGs, die zu Dir kommen. Da geht es doch um Geld. Vorsicht mit Telefon-Nummern, da können auch von WGs Anrufe und meistens SMS kommen, wenn sie Geld brauchen oder ohne Job in der Gegend sind. Solche SMS habe ich schon erhalten.

    Schön, von Strubbeli zu lesen. Bei der Preis-Diskussion geht es heute ja um zwei Bereiche:
    - Preis/Leistung Girl
    - Struktur des Clubs/Salons
    Wenn sich die Salons Mühe geben und nicht nur eine rote Lampe und ein altes Bett anbieten, sondern auch wirklich ein schönes Ambiente schaffen, darf und soll man auch das mitbezahlen. Je älter ich werde, je mehr ist für mich auch die Einrichtung der Zimmer wichtig, absolute Sauberkeit und schöne Badetücher etc. Durch die Eintrittspreise können natürlich Clubs (Rouge vor allem) hier viel bieten.

    Zurück aus Bangkok (Berichte folgen !) habe ich eine Frage an die euch alle: ich hatte geniale Hodenmassagen in Bkk. Wer bietet das im Grossraum Zürich gekonnt an ? Ist super.....

    Hat immer auch sehr schöne Mädchen auf dem blauen Mond. 200 Franken für 30 Minuten sind aber teuer für Zürcher Verhältnisse..... Dazu kommt nach eine lange Anfahrt für viele von uns. Es gab mal Nachmittags-Preise, die sind wieder verschwunden von der HP.

    Zitat

    Wo die Girls herkommen ist nicht gross von Bedeutung wenn der Service stimmt.



    .... jeder sieht das anders. In einem grossen Club möchte ich schon eine Sex-Uno. Brasil, Europa, Asien - wenn alle Girls aus dem Osten kommen, ist die Stimmung eben nicht so spannend. Ich war früher oft im 79 und hatte den bunten Euro-Mix (wenig Brasil, nie Asien) sehr geschätzt. Für mich ist der Mix im Rouge momentan am Besten. Dass der Service stimmen muss setze ich voraus.

    Ja, den Gedanken hatte ich auch: mit D. zu reden und ins Kaufleuten zum Essen zu gehen wäre so spannend wie Sex!
    Die Warterei in den Clubs mag ich nicht, wenn es nicht auf den res. Termin klappt, gehe ich. Man ist ja nicht am Fliessband.... -

    Natürlich ist Edith top, aber es wäre an Jennifer gelegen, den Anstand zu haben, kurz vor oder in der Dusche auf Wiedersehen zu sagen oder im Zimmer. Ich fand das sehr daneben und werde andern Girls dort den Vorzug geben. Jennifer war/ist als Jadis im Bermuda, ev. geht das dort so. Ich war nie im Bermuda!

    zu Goons Anregung:

    Ich hoffe, dass das Amazonia ab dem 1. Mai auch rauchfrei ist, denn schon nach drei Minuten riecht man dort (bzw. die Kleider) wie ein Aschenbecher. Ich mag die Musik dort und gehe ab und zu für ein Cola dorthin, wenn ich am Abend in der Gegend bin. Aber: das Girl-Angebot ist nicht überwältigend. Was im Sommer vor dem Lokal so rumsteht, ist an kalten Winterabenden im Lokal. Da die meisten Zimmer in der Gegend auch nicht gerade top sind, konnte ich bis jetzt immer den Damen und Girls widerstehen, die natürlich "vorbeikommen". Brasis hat es ab und zu in der Negresco-Bar (die wilde blonde Danny* ist dort, die fast keine Wünsche offen lässt) und auch im Piranha um die Ecke hat es süsse Latinas. Hochburg ist Chilis beim Sonne-Haus, hatten aber viele Kontrollen dort. Ueberall gilt: wenn ein Girl kein Zimmer im Hotel Regina hat, kann es problematisch sein, was Sauberkeit betrifft.

    *Ich war mal mit ihr in einem Zimmer im fünften Stock unter dem Dach an der Dienerstrasse, eine Mischung aus Küche und Zimmer. Grelles Licht, abgef...es Bett. Schlimm.

    Einmal mehr: im Papillon stimmt es. Aber diesemal nur fast....

    Schon lange wollte ich Jennifer besuchen, aber sie ist seit Wochen nur am Freitag anwesend und auch dann nur bis 21 Uhr. So habe ich sie immer verpasst, heute aber hat es gekappt. Tages-Sex mag ich nicht so ganz, aber ich machte um 15 Uhr eine Ausnahme...

    Wow - ein süsses Girl. Genial gemachter Busen, herzliches Lachen, sofort hatten wir einen lustigen und dann erotischen Kontakt. Ueber das Angebot und Können von Jennifer wurde hier schon berichtet, es ist top.
    Aber dann, nach den üblichen 30 Minuten, frägt sie: willst Du noch Duschen? Klar - und sie lässt mich stehen. Eine Chinesin (Edith und Jenny waren heute nicht da) lotst mich dann in die Dusche und nach kurzer Zeit auch wieder zurück ins Zimmer. Jennifer, wo ist Jennifer ? "Nicht da" sagt Madame China. Ich ziehe mich an, möchte mich von Jennifer eigentlich verabschieden. Madame China meint: "Jennifer nicht möglich".

    Auch wenn wir alle in einem Club keine Love-Stories und Romanzen erwarten (und im normalen Leben oft auch keine wollen!), so wurde ich noch IMMER von einem Girl mit einem Kuss und netten Worten verabschiedet. Ich war schon etwas "down", als ich wieder im Auto war. Ganz ehrlich: es ist mir so noch nicht passiert. Wirklich nie!

    Aber eben: Jennifer ist eine liebe und lustige Frau. Es gab wohl Verkehrsprobleme.

    Um vier Uhr geht das Rotlicht aus


    Das Amsterdamer Vergnügungsviertel «De Wallen» soll künftig um vier Uhr dichtmachen. Und: Prostituierte müssen neu mindestens 23 Jahre alt sein und gut Niederländisch oder Englisch sprechen



    In den Fensterbordellen entlang der malerischen Grachten in der Alstadtgegend «De Wallen» soll zwischen 04.00 und 08.00 Uhr «Ladenschluss» sein. (Bild: Keystone)



    Ladenschluss von vier bis acht Uhr morgens und Mindestalter 23 für Sexworkerinnen: Diese Pläne machte der zuständige Stadtrat Lodewijk Asscher am Dienstag in der Zeitung «De Telegraaf» bekannt.
    «Mit gerade mal 18 Jahren sind die Mädchen aus Bulgarien, Rumänien oder Ungarn noch sehr verletzlich. Sie werden hierher geholt, aber sie sind dem Druck überhaupt noch nicht gewachsen», sagte Asscher. «Eine Frau von 23 ist hingegen schon viel erwachsener und kann sich besser wehren.»
    Ausreichende Sprachkenntnis
    Die Amsterdamer Verwaltung werde künftig auch durchsetzen, dass sich alle «Sexarbeiterinnen» tatsächlich bei der Handelskammer eine Lizenz besorgen. Dabei müssten sie eine ausreichende Kenntnis der Landessprache und des Englischen oder zumindest der französischen oder spanischen Sprache unter Beweis stellen.
    «Amsterdam ist eine Weltstadt und Prostitution gehört dazu», sagte Asscher. Es müsse aber sichergestellt werden, dass die Frauen dieser Tätigkeit wirklich freiwillig nachgehen und sich gegen unerbetene Freier durchsetzen können.
    In der Schweiz gilt Mindestalter 16
    Das Prostitutionsverbot in den frühen Morgenstunden begründete Asscher damit, dass so die Kontrolle der Wallen-Gegend - darunter die Fahndung nach illegalen Zuhältern - durch Sicherheitskräfte erleichtert werde. «Um die Zeit laufen da doch sowieso fast nur Trunkenbolde und Fieslinge rum.»
    In der Schweiz gilt Mindestesalter 16 für Prostituierte. Dieses soll allerdings ab Herbst 2010 auf 18 Jahre angehoben werden, 20 Minuten Online berichtet darüber.

    Beefplayer : Ich hatte früher auch Mühe mit den (meist sehr jungen) Leuten, die vor der Imbiss-Bude rumhängen. Aber ich glaube, sie wissen gar nicht, dass es in dem Haus Salons hat. Mir ist es egal und irgendwie ist dieses Haus ja schon "Kult". Beide Clubs im Haus - auch Jade - haben immer gute Girls zu fairen Preisen!
    P.S. Kenne Claudia auch noch aus der 28-Zeit, war dort aber immer Ritalein treu! War ein lustiger Club... Du erinnerst Dich bestimmt an die kleine Wohnung und die spezielle Stimmung.... Tempi passati.

    Am Sonntagabend wieder einmal bei Debora. Ohne Termin geht da gar nichts, Zürichs Männerwelt hat dieses Playboy-Girl entdeckt. Machen wir es kurz: Küsse wie mit der Geliebten, F-pur ohne Ende, Sex in allen Stellungen. Doch vorher gibt es ein endloses 69. Ich sauge ihre Vagina aus, entdecke ein Piercing.... Die Zunge von Debora spielt mit meiner Eichel, sie ist voll und ganz dabei, geniesst Sex und ist auch bereit, meine Ladung Sperma in ihrem Mund aufzunehmen. Doch das will ich nicht: mein Glied stösst in ihre enge Vagina. Wir beide sind happy.

    Debora-Schatz, danke und 100000000000 Küsse.

    Auch ich muss sagen: hatte mit Barbara nur ganz tolle Erlebnisse. Sehr toll sogar. Habe Euro-Schwanz, bist Du, lieber mann_hat_zeit weit über diesen Massen ? Ich kenne ein WG, da kam in Basel ab und zu ein Mann, der auch in Pornos mitspielte. Sein Schwanz war wie eine 3.3.dl Cola-Flasche. Sie musste ablehnen...

    Die Pläne dieses Clubs werden NICHT in die Tat umgesetzt. Die Mieter haben beschlossen, den Club "Golden Wedding" zu gründen. Das Angebot:
    - alle Girls über 60
    - nicht rasiert
    - total tabulos

    Das "Golden Wedding" kostet Fr. 25.- Eintritt, dafür bekommt man aber ein kleines Menu: Hackbraten nach Grossmutterart, Kartoffelstock und einen kleinen Coupe Romanoff. Alles ist also sehr bürgerlich. Am 1. April ist Eröffnung und jetzt schon ist bekannt, wer dort arbeitet:

    - Lisbeth. Nette Schweizerin, 67, ehemalige Krankenschwester
    - Dorli, 69, ehemals Kiosk-Frau.
    - Heidi (60): unser Nesthäkchen, auch Taxi-Chauffeuse.

    Zu den Asia-Girls:
    Girls aus Asien, besonders aus Thailand, arbeiten nicht gerne in Clubs, die klare Vorgaben in Bezug auf Service und Preis haben. Sie kombinieren die Arbeit gerne mit "Sanuk", einer ganz speziellen Art der Lebensfreude. Wollen mit Kolleginnen reden und auch Essen. Nicht selten trifft man Asia-Girls in den Wohnungen beim Essen und es riecht wie in einem Restaurant.
    China-Girls hat es oft bei Jade im Seefeld und auf den Internet-Seiten der Einzel-Girls findest Du auch Thai-Girls. In den grossen Clubs selten, ab und zu Amy auf/in der Bumsalp und ein Girl im Rouge.
    Der Besuch von Asia-Girls muss am Telefon in Bezug auf Service und Preis klar besprochen werden. Handeln , wie in der Heimat, ist üblich. Sie wollen 200 Franken für 30 Minuten. Wenn man aber sagt, 150.- sind in Zürich für Gf6 üblich und in den Clubs ist es noch günstiger, willigen sie sofort ein.

    Ich finde auch, dass das Konzept bei Boombastic (und andern Betrieben der Kette) nicht merhr zeitgemäss ist. Bei Lust-Kick spüren die nackten Girls am Eingang sogar den kalten Winterwind. Man muss sich nicht nur schnell entscheiden, sondern immer noch fragen, welches Girl GF6 anbietet. Eine kleine Kontaktbar wäre gut und ich fände es auch erotischer, die Girls bekleidet zu sehen.

    Das Thema ist interessant und gute Adressen sind willkommen. Aber meistens ist der Preisunterschied dieser "Institute" zu den Clubs und Salons so klein, dass man sich im erotischen Bereich doch für Sex entscheidet. Der Weg zur richtigen Massage ist durch den Hausarzt zu haben und wird von der Kasse bezahlt.

    Die Idee, im Januar auch in Sex-Business "Specials" anzubieten, ist natürlich prima. Es ist schon so, dass viele nach den Feiertagen und Ski-Ferien etwas aufs Budget achten müssen. Als ich gestern auf der Alp war, konnte man auch wenig Action feststellen. Mit dem Januar-Loch könnten wir nun Worstpiele machen, aber wir lassen es.... (smile)

    Die Sex-Szene Zürich entstand nicht über Nacht und fing an, als die Gesetze liberaler wurden. So war es eben, in den Gründungsjahren, schon sensationell, in einer Wohnung gleich drei oder vier Girls zu finden. Das nannte man dann bald einmal Club, ein WG allein hatte einen "Salon". Mit dem Aufkommen der FKK-Clubs ist es ja allen klar, dass man Wellness UND Sex nur auf vielen Quadratmetern anbieten kann.
    Die HP des Papi ist klar und informiert genau mit einem Tagesplan, der in den allermeisten Fällen stimmt. Bei einem Wunsch-Girl (das man bereits kennt) ist eine Reservation immer besser.
    Das Papi bietet in einem netten Rahmen (die Zimmer vom Rouge hat keiner!) einen Super-Service, die Girls sind auch toll, wenn man "nur" die 20 Minuten für 100 Franken bucht! Küssen und GF-pur sind auch dann inbegriffen, wie beim Service für 150 Franken (30 Min). Diskretion wird gross geschrieben und es wird alles getan, dass sich die Gäste nicht im Korridort begegnen!
    Aber eben: im Treppenhaus kann man "Pech" haben, wenn man auf Diskretion angewiesen ist. Ausreden gibt es in solchen Häusern kaum...

    Ja, das Papi ist sicher ein Gewinner. Auch wenn das Haus sicherlich nicht das Ritz in Paris ist: die Zimmer sind ok, alles ist sauber. Und die Girls sind top und die Preise stimmen. Dazu kommt, dass der Laden wirklich gut und zuverlässig geführt wird. Ach ja, das mit den Parkplätzen.... Aber alles gibt es nicht. Die zwei Weber-Plätze sind nicht of frei.

    Ja, Barbara ist ein heisser Feger - sie ist immer wieder im Jade zu Gast, tourt aber quer durch Europa, war kürzlich auch in Irland (!). Ihr Programm ist super, ich weiss aber nicht, ob sie Asia-Einfluss hat, kann auch Sinti und Roma sein, wie viele WGs aus dem Osten. Sie ist top.

    Mit der Bar im Jade ist es so eine Sache. Eine Zeit lang konnte man dort als Gast die Girls anschauen und auch etwas trinken. Jetzt wird man wieder in ein Zimmer geführt, wo die Girls dann vorbeikommen. Ideal für Jade ist natürlich, dass man das Tür-Oeffner-Girl nimmt, aber das machen Profis wie wir nicht! Schade, dass man die Bar nicht mehr einsetzt. Gäste, die auf grösste Diskretion achten, müssen dort ja nicht hin. So oder so: eine gute Adresse!

    Das Papi hat eine tolle Geschäftsführerin, Edith. Sie nimmt das Telefon immer selber ab und sie sagt Dir sicher alles. Und mit ire chasch sogar schwizertütsch rede, was nöd i alle clubs de fall isch....

    Aus der Internet-Seite Falang:

    Deutscher betäubt und ausgeraubt
    Kürzlich wurde in Süd-Pattaya ein Deutscher von zwei Prostituierten betäubt und anschließend ausgeraubt. Der 67-jährige Mann wurde auf dem Weg zurück in sein Hotel auf der Straße von zwei freischaffenden Liebesdienerinnen angesprochen. Sie machten ihm ein eindeutiges Angebot, dem er nicht widersprach. Im Hotel angekommen, boten ihm die zwei Frauen ein Getränk an, das mit Drogen versetzt war. Nachdem der Unwissende das Getränk konsumiert hatte, bemerkte er die Falle, rannte aus dem Zimmer und schrie um Hilfe. Die Täterinnen setzten ihn mit einem gezielten Schlag außer Gefecht und stahlen seinen Laptop, eine Digitalkamera, 2.000 Euro, 1.500 Baht sowie weitere Dinge im Gesamtwert von 200.000 Baht.

    Als Jade-Fan tut es mir sehr leid, Deinen Bericht zu lesen. Aber mein Tipp: ins Jade gehe ich nur für Asia-Girls, für tolle andere Erlebnisse ins Papillon in Zürich. Da ich aber weiss, dass die Chefin vom Jade die Foren liest, hoffe ich, dass Du eine Erklärung erhälst. So geht es natürlich nicht!

    Studios und Clubs wählen natürlich die Girls nach Schönheits-Idealen aus, so gross und mollig ist nicht leicht zu finden. Auf der Seite von Pacific Blue hat es immer wieder "seltene" Frauentypen. Schau doch mal von Zeit zu Zeit.

    War gestern nach 21 Uhr wieder bei Nini. Ich kann Bericht Nr. 1 nur wiederholen: top, top, top, top, top, top, top, top, top, top, top, top, top.... Eine Reise ins Traumland.... GF6 der absoluten Superlative für 150 Franken (30 Min).

    Ein kleines P.S. für Club-Betreiber: bei Jade ist wunderschöne Relax-Musik in den Zimmer zu hören, so entsteht eine zusätzliche Harmonie. In Bezug auf Musik sind ja viele Club-Betreiber taub.

    Wir sollten das Thema mal ad acta legen. Noch ist der Club keine Realität und in der teuen Schweiz rechnet sich das für den Betreiber kaum. Wir alle kennen die Infrastruktur eines grossen Clubs und gerade hier ist nichts billiger für den Betreiber - egal was ein Girl verdient. Die Schweiz ist kein Billig-Land, die Schweiz ist ein Qualitäts-Land: bei den Ferien-Fliegern ist die Business-Class gleich ausgebucht und ich habe im Circus Knie noch nie kurzfristig teuere Plätze bekommen, sondern nur schlechte Plätze weit hinten...

    In alllen Clubs, in denen viele Girls sind, kannst Du wieder gehen, wenn Dir der Club oder die Girls nicht gefallen. Problematisch ist es nur bei Einzel-Girls, die auf Webseiten für sich allein werben, sie reservieren manchmal nach dem Telefonanruf die Zeit. Aber um das geht es ja hier nicht.


    http://www.stern.de/lifestyle/…nn-kaum-einer-658982.html
    Erscheinungsdatum: 25. März 2009, 10:13 Uhr
    Flatrate-Bordell: Mehr als zweimal kann kaum einer


    "Komm so oft Du kannst", lautet das Angebot des "Pussy Clubs", dem ersten Flatrate-Bordell Berlins. stern.de-Autor Roland Brockmann hat dem Etablissement einen Besuch abgestattet und festgestellt, dass die Rechnung für Wirtin und Mädchen aufzugehen scheint.



    Romantiker des Rotlichtmilieus muss der Empfang im "Pussy Club" deprimieren. Die erste Frage gilt der Schuhgröße. Den Geiz-ist-Geil-Kunden allerdings wird das Angebot sofort überzeugen: Gegen Entrichtung der Eintrittsgebühr übereicht die Empfangsdame ein Paar passender Adiletten, Schrankschlüssel nebst Handtuch, dann weist sie ihn Richtung Umkleideraum - eher schlicht gestaltet, aber sehr sauber. Auf einem der Schließfächer klebt vergessen der Sticker "Ein Herz für Kinder".
    "Viel Vergnügen", wünscht die Dame, als ginge es hier ins Spaßbad der Berliner Wasserwerke und nicht in einen Freudentempel mit 17 willigen Mädels, allesamt knapp bekleidet, zu so ziemlich allem bereit, dies immer wieder und zwar ohne Aufschlag zu berechnen - Geschlechtsverkehr zum Flatratetarif.
    "Komm so oft Du kannst" lautet das Angebot des ersten Pauschalpuffs der Hauptstadt - ein Knüller wie aus der Welt der Telefontarife. Für die einmal entrichtete Summe von tagsüber 70 Euro kann der Kunde nun auch in der Horizontalen endlos kommunizieren - begrenzt allein durch die eigene Potenz, und hier setzt denn auch die Geschäftsidee vom Pussy-Club an.
    Mehr als zweimal kann kaum einer


    "Der Mann überschätzt sich gerne", sagt Besitzerin Patricia Florein, 25, im siebten Monat schwanger. Mehr als zweimal könne kaum einer. Die gebürtige Ungarin macht keinen Hehl aus ihrem Rechenmodell. Im klassischen Laufhaus müsse der Gast pro Nummer rund 30 Euro abdrücken, "mal zwei macht bereits sechzig", rechnet sie vor. Und da schaue die Hure genau auf die Uhr. Im "Pussy Club" hingegen spiele Zeit keine Rolle, und an der Bar kann der Kunde immer wieder Energie tanken, neben Sex sind auch die Drinks inklusive: Bier, Wein, Gintonic - gerne wird nachgeschenkt, solange niemand ausfällig werde.
    "Wir wollen hier etwas bieten, was der Gast zu Hause so nicht findet", verspricht Frau Florein und meint damit auch Gruppenaktivitäten: Das Geschehen in den Separées wird durch die Perlenvorhänge kaum gefiltert; und diese Transparenz soll die Gäste durchaus zum Mitmachen einladen - schafft nebenbei aber auch mehr Sicherheit für die Mädchen.
    Denen übrigens scheint das Flatratesystem entgegen zu kommen, werden sie selbst doch auch pauschal und nicht nach Einsatz entlohnt. 100 bis 200 Euro pro Schicht - kein fürstliches Salär für einen doch sehr fürsorglichen Dienst, aber doch ein regelmäßiges Einkommen in unsicheren Zeiten.
    Die Arbeitskleidung endet kurz unterm Hintern


    Jessica findet es hier besser als im klassischen Bordell. Die zierliche und sehr hübsche Rumänin, 20, trägt schwarze Leggins, ein legeres Spaghettitop, Flipflops und kein Make-up. Ihre dunklen Haare sind zu einem Zopf gebunden, die Fingernägel unlackiert. So wie sie jetzt da hockt und munter erzählt, wirkt sie eher wie eine Austauschstudentin. "Aber nein, das ist nicht meine Arbeitskleidung." Die sei "sehr sexy" betont sie, während ihre Hand andeutet, wo ihr Dress normalerweise aufhört, nämlich kurz unterm Hintern. "Ich mag es, mich zu stylen." Als eine Art Kostümierung? Aber nein. Jessica sei immer Jessica, behauptet sie, auch während der Arbeit, auch wenn sie privat natürlich anders heiße. Einen Freund hat sie nicht, und will auch keinen, weil Männer doch nur ihr Geld wollen, sobald die wüssten, womit sie es verdient.
    Seit drei Monaten teilt sie sich mit einer Freundin im Stadtteil Neukölln eine Wohnung. Vorher hat sie auf Zypern gearbeitet. Das sei viel nerviger gewesen, weil bei den Frauen unter Bordellbedingungen soviel Konkurrenz bestünde. Hier hingegen seien die Beziehungen der Mädchen entspannter - und Berlin, da strahlt ihr Gesicht, sei "einfach super". Der Daumen weist nach oben, und man möchte ihr fast glauben, wüsste man nicht, um was es hier eigentlich geht.
    Tatsächlich kommt das Etablissement in dem biederen Mehrfamilienhaus zwischen S-Bahnschienen und Gebrauchtwagenhändler hinterm Flughafen Schönefeld eher wie ein Sauna- oder Swingerklub daher. Nur die Sauna fehlt noch, dafür ist gut geheizt. 15 Uhr, Tagesschicht im Pussy-Club. Die Souterraintür zum hauseigenen Parkplatz ist schwer in Bewegung. "Habt ihr noch auf", fragt gerade ein Typ in Parka und Trendschuhen, der wirkt als hätte er um die Ecke sein Skateboard abgestellt.
    "Ja, aber nur noch eine Stunde." Hm. Man merkt wie der Kopf des hippen Burschen rechnet, ob sich das für ihn noch lohnt, und schließlich nickt. Siebzig Euro, der Tagestarif, wandern über den Tresen und ein Paar desinfizierter Gummilatschen Nummer 45 zurück. Er wird sich ranhalten müssen.
    Wenig später sieht man, wie er die enge Treppe hochschlappt. Ihm entgegen steigt ein älterer Herr hinab - Begegnung zweier Generationen, für einen Moment wie uniformiert in Badetücher vereint. Erst als der Herr aus der Umkleide mit Krückstock und Stoffbeutel auftaucht, wird man auch der unterschiedlichen sozialen Welten gewahr. Egal, ob Banker, Student oder Rentner, hinter dem Umkleideraum scheinen alle erst mal gleich. Aber sind sie es auch für die Mädchen?
    Sei ehrlich Jessica, auf welche Typen stehst Du denn so? Brad Pitt oder Danny de Vito? "Ich brauch auf jeden Fall mal was zum Anfassen." Und dann fällt ihr Blick auf Eddi, der gerade Kaffee bringt, breit wie ein Schrank, der muskulöse Ruhepol des Klubs, auch er in Schlappen wie ein Bademeister, aber mit abgeschnittenen Jeans und falschem Lacoste-Hemd. Der also könnte es, jedenfalls nach Statur, sein für die zierliche Jessica.
    Küssen, damit hat Jessica kein Problem


    Und was macht sie so mit den Gästen? Noch so eine indiskrete Frage, aber Jessica hat kein Problem damit. "Küssen, das ja, anal... ." Hier schaltet sich dann doch lieber die Chefin ins Gespräch ein: "Anblasen ohne Gummi" gehöre zum normalen Service; ein Fachterminus, der unter Laien vielleicht der Klärung bedarf: Unter Anblasen versteht man nämlich die professionelle orale Stimulation, auf dass der männliche Schwellkörper bereit ist, sein Werk zu vollrichten. Ansonsten käme Safersex zur Anwendung, betont Frau Florein. Es gebe aber auch spezielle Events zum Beispiel mit Dominaservice. Grundsätzlich müssten die Mädchen selbst mit den Gästen abmachen, wozu sie bereit seien, keine werde zu etwas gezwungen.
    Aha. Aber Küssen mit fremden Männern? Jessica findet nichts dabei. Nicht nur die Preise, auch die Grenzen im Gewerbe sind scheinbar gefallen. Es gilt - ganz wie im Reisekatalog - das "All Inclusive"-Prinzip, so vergleicht es jedenfalls Frau Florein. Ein richtiger Kuss wäre früher ausgeschlossen gewesen, die letzte Barriere zwischen Puff und privater Zone.
    Der demonstrativ vorm Haus geparkte Hummer der Chefin ist wahrscheinlich geleast. Und am Ende des Monats zahlt sie brav Sozialabgaben und Steuern - genau wie Jessica. Was sie mit dem macht, was übrig bleibt? "Sparen." Worauf? "Auf ein großes Haus mit Swimmingpool - in der Heimat." Wenigstens an den Träumen hat sich scheinbar wenig geändert.



    Roland Brockmann



    © 2009 stern.de GmbH

    So wie die FKK-Clubs aus Germany zu uns kamen, so ist auch diese Formel ein Trend aus Deutschland. Ob man es jedoch für 100 Franken anbieten kann, glaube ich kaum. Warten wir ab, ob dieser Club nicht am 1. April (!!!!!) eröffnet.

    Zitat


    Ich fragte danach wie hoch ich sie entlohnen sollte und für meine überraschung war nicht so hoch wie andere Girls. Ich hatte etwa 3 Girls vorher gefragt und der Preis war immer so um die 150.


    Preis-Diskussionen im Globe...????????? Das ist ja neu.....

    Das geplante Bordell im Industriegebiet der Zürcher Oberländer Gemeinde Pfäffikon ZH kann definitiv gebaut werden. Die Baubehörde verzichtet darauf, den Entscheid der Baurekurskommission ans Verwaltungsgericht weiterzuziehen, wie sie heute mitteilte.



    Die Baubehörde der Gemeinde Pfäffikon hatte dem Bordell die Bewilligung zuerst verweigert, weil vor allem in der Nacht zu viel Lärm befürchtet worden war. Auch hatte das Bauvorhaben den Widerstand von Anwohnern hervorgerufen. Gegen den Gemeindeentscheid hatten die Betreiber Rekurs eingelegt.


    Anfangs Dezember hatte die Baurekurskommission entschieden, dass das geplante Etablissement nicht zonenwidrig sei. Die Immissionen für die angrenzenden Wohngebiete erachtete das Gericht als zumutbar.


    Die Baubehörde habe das Urteil studiert, heisst es in der Mitteilung. Nach der Beratung mit einem Baujuristen sei sie zum Schluss gelangt, «dass es keinen Sinn macht, den Entscheid vor Verwaltungsgericht anzufechten», da die Erfolgsaussichten «äusserst gering» wären. Die Baubehörde werde deshalb Anfang 2010 die Baubewilligung erteilten.

    Im Papi ist fast immer Hochbetrieb. Deshalb sind die Girls so gut drauf: es hat Gäst für alle, immer.
    Grund: die Preise stimmen und sie nehmen nur Girls, die auch erfolgreich sein können. Die Chefin Edith macht das einfach toll.

    Ja, wir wissen es alle: der Haus-Eingang ist nicht schön und der Lift rumpelt nach oben. Aber dann, wenn man bei Jade angekommen ist, wird man hundertfach entschädigt.

    Montagabend, nach 22 Uhr. Vier Girls sind frei, stellen sich alle im Zimmer vor. Zwei europäische Ladies und zwei aus China. Und wegen Asia-Girls gehe ich natürlich zu Jade, obwohl Wirginia aus Ungarn auch ein Porno-Hammer ist und viel fröhlicher dreinschaut als auf der HP!

    Aber ich entscheide mich sekundenschnell für Nini. Aus Shanghai, zierlich, wunderschöner Busen, rasiert. Seit zwei Jahren in der Schweiz, man kann etwas deutsch reden, aber dazu kommt man kaum, wenn der Super-Sex beginnt!

    Nini bietet ein Erotik-Feuerwerk. Küsse, die kaum eine westliche Geliebte so tief und innig macht, ihr endloses F-pur bringt mich in den chinesischen Himmel, beim 69 erkundet meine Zunge die perfekt rasierte Vagina dieses 20jährigen Mädchens. Beim Sex geht sie mit wie wild, ihre enge Vagina zuckt mit mit Klein-Chomi um die Wette.

    Dann bleibt noch etwas Zeit für eine Massage mit Oel, ein Traum. Eine halbe Stunde die alles bietet.
    Auf dem Chomi-Meter (Null bis 10, 10 Punkte werden aber nie vergeben) bekommt Nini ohne Wenn und Aber 9 Punkte. Besser geht es kaum.

    Danke, Nini-Schatz, ich komme bald wieder zu Dir (und bei Dir!).

    30 Minuten, 150 Franken. Duschen vorher und nachher und Getränk. Top Preis-Leistung.

    Clubs wie Globe bei uns oder FKK-Paläste in Deutschland sind in Italien streng verboten. Die Gesetzeslage ist kompliziert und deshalb gibt es ja gleich 3 Meter neben der Grenze in Chiasso schon einen grossen und schönen Sex-Club! Auch in Lugano gibt es eine WG-Angebot, das vor allem für Norditalien gedacht ist.

    So muss man natürlich verstehen, dass es viele Italiener gibt, die sich im Ausland vernügen.... Jede Gruppe im Ausland, wenn es mehr als 4 oder 5 Landsleute sind, macht Lärm. Auch wir Schweizerlis - und zwar around the world.

    In Italien sind Bordelle seit mehr als 50 Jahren verboten, den Strassenstrich will man seit Jahren eindämmen. Es bleiben WGs in Wohnungen und Escorts, das wird geduldet.

    Ich war früher oft im Cabana. Leider hat man dann Frauen ins Team genommen, die nicht sehr hübsch waren, leider.... Auch können Sauna und Dampfbad mit den neuen Clubs nicht mithalten. Vielleicht wäre das Cabana wiedermal einen Besuch wert, der Club war Pionier in Zürich und es ist so schade, dass viele Pioniere nicht mit der Zeit gingen - und damit mit der Zeit gingen... (alter Wiener Wortwitz!).

    Zitat


    Sie geht ja nicht fremd. Es ist ihr Job, uns Illusionen zu verkaufen.

    Nein, lieber Jupiter, so weit kann man nicht gehen. Auch wenn es um Geld geht, so findet doch ein Kontakt statt, der in einer Beziehung eben nur für die Beziehung ist. Das macht die Beziehung für die meisten Menschen auch enorm wertvoll. Man kommt sich heute beim P6 sehr nahe, früher gab es das selten und fast nur mit Cabaret-Girs, für viel Geld und mit tiefer Frequenz bei den Girls. Ab und zu blieb mal ein Gast morgens um vier hängen, nach viel Champagner für nochmals 400 Franken und mehr... Heute aber umfasst schon günstiger P6: Küssen, F-pur und GV (immerhin mit Gummi, was bei den Cabaret-Girls vor der Aids-Zeit nicht so war, im Gegesatz zur preiswerten Konkurrenz war es meistens AO).- In Anbetracht dieser Nähe und auch des sexuellen Kontaktes kann man schwer als Mann sagen, das ist nur ein Job. Oder gar eine Illusion - denn Illusionen snd nicht real.

    Wäre ich eine (schöne!) Frau geworden, hätte mir ein WG-Leben, bestimmt neben einem Studium, Spass gemacht. Auf folgender Basis:
    - keine privaten Love Stories, wirklich keine.
    - das Recht, vom Club gewährt, Gäste abzulehnen
    - kein Escort, weder privat noch Hotel, aus Sicherheitsgründen
    Wäre mein Look super gewesen, wäre ich in der Schweiz im Globe anschaffen gegangen , immer nochTHE BEST!

    Wir müssen versuchen, für unser Geld das Maximum zu erhalten.
    Deshalb bin ich für uns alle froh, wenn es gute Tarife gibt.

    Während viele uns die günstigsten Preise im Internet für Reisen, Geräte und Dienstleisungen suchen, zahlt man für Sex manchmal alles! Das macht, für sehr sex-aktive Leute, keinen Sinn!
    Nicht nur die 150-Fr-Liste ist interessant, es wäre auch interessant eine Liste zu machen, wie und wo man das gleiche Girl für die gleiche Zeit für weniger Geld besuchen kann!

    z. B.: Ein Aphro-Girl kostet 280 Franken für 30 Minuten. Macht man sich aber einen tollen Abend in der Bumsalp kann man das gleiche Girl für 140 Franken (plus Eintritt Fr. 80.- für Party und Essen und alle Drinks!) treffen.

    Danke für diesen mit Herz und Verstand geschriebenen Bericht.

    Wenn Kunde und Unternehmer den Dialog finden, ist es eben immer gut.

    Sakura war der erste legale Club dieser Art, es war eine Leistung von Dr. Valentin Landmann, so etwas bei uns zu ermöglichen. Der kluge Zürcher Rechtsanwalt sprach in Tele-Züri einmal über diese Sache. - Es ist ja klar, dass das Sakura einst ein ganz normales Hallenbad war. Und der beständige Kompromiss macht dem Sakura das Leben im Quartier sicher leichter.

    Ich werde in der kalten Jahreszeit sicher und gerne mal vorbeikommen und mich beim Boss auch vorstellen. Viel Glück, liebes Sakura-Team!

    @ Andrea: Wenn Du einen Partner hast, der Deinen Job toleriert, musst Du auch sein Verhalten akzeptieren. Ohne Frage für mich. Ob es Sinn macht, als WG eine Beziehung zu haben, weiss ich nicht. Ich hätte als WG keine Love Story und würde so frei und unbeschwert arbeiten. Nach der WG-Zeit, mit viel Erfahrung, würde ich mir den Richtigen aussuchen.

    Eben, wie ich schrieb: Fremdgehen ist ENTFREMDEN. Das muss nicht Sex sein (wir sind ja wirklich nicht immer soooooooo aktiv), sondern im Alltag in so vielen Bereichen. Wow, bald kommen wir in der Sternstunde des Schweizer Fernsehens, so philosphoisch werden wir!

    Die Beiträge hier sind sehr sensibel geschrieben - was mich enorm freut. Dass wir alle Rassismus ablehnen, müssen wir gar nicht erwähnen. Beim Sex kommt man sich enorm nah und es ist natürlich das Recht der WGs, ja oder nein zu sagen. Ich kenne Girls, die niemals stark übergewichtige Gäste nehmen, andere wieder haben Probleme mit Gästen, die enorm stark gebaut sind. Ein WG, mit mir befreundet, nahm einen Gast nicht zum zweitenmal, der einen Schwanz wie eine Cola-Pet-Flasche hatte (schon 3.5 dl, nicht 2 Liter....) Sie mag aber Cola und auch alle dicken Leute, aber nicht im Bett.

    Ich gebe Dir in allen Punkten Recht! Wir müssen auch vorsichtig sein, alles nur unter dem Blickwinkel des Rassismus zu sehen. Ich nehme das SEHR ERNST, aber oft sind es doch auch andere Dinge, die den Ausschlag geben, werden aber von Betroffenen und Minderheiten mit anderer Priorität gewertet. Ich glaube auch, dass WGs sehr tolerant sind. Und: es gibt auch (zu verstehende) "NEIN, GEHT NICHT" zu den Söhnen Tells! Der Fall Tiger Woods zeigt, dass er Girls fand, hihi....

    Zitat


    Ich plädiere aber immer dafür, dass Frauen Kunden ablehnen, wenn ihnen ein Kunde zu unsympathisch ist. Ich fordere immer, dass eine Frau einen Kunden nicht nur aus Geldgier nehmen soll und ihm dann den gewünschten Service nicht bieten kann. Somit muss ich auch in diesem Fall natürlich der Frau das Recht zugestehen einen Mann abzulehnen, wenn sie davon ausgeht, dass sie wegen seiner Hautfarbe mit ihm nicht intim werden kann oder will. Die Frau hat aus meiner sicht wirklich das recht einen intimen Service nur mit Kunden zu machen, mit denen sie es auch tun kann. Dies auch dann, wenn ein schaler Nachgeschmack bei der Sache liegen bleibt.



    Das sage ich jedem Girl! In jedem Beruf muss man Nein sagen - auch in unserem Business! Wenn die Chemie nicht stimmt - no Business! Ich nehme auch an, dass die Girls, die hier jetzt etwas sehr in die Rassismus-Ecke gedrängt werden- mit Michael Jackson sel. oder Lionel Richie schon was machen würden. Lassen wir die Diskussion, sie bringt kein Glück.

    Einmal mehr sind Deine Worte ausgewogen und klug. Ich verstehe sie auch nicht falsch, da wir gefühlsmässig und auch im Umgang mit Menschen - mit allen Menschen ! - sicher ähnlich sind.

    Stress.... ja was ist Stress ?

    Die Krankenschwester hat ihn wie die Coffeuse, wenn alles durcheinander kommt. Und die Mutter mit den Kindern... Sicher gibt es auch in der Sex-Welt Stressoren, aber ich rate WGs immer - ja immer ! - bei total unsympathischen Gästen eine Reservation vorzugeben, was aber nicht überall geht. Aber eben: viele Girls gehen so routiniert an die Arbeit, konsumieren manchmal auch noch XXXXXXXX oder viele Cüplis, dass man zugedröhnter ist, als wenn man als Laboratin arbeitet und im OP brauchen sie dringend alle Angaben. Ja, mein lieber Galeotto, die WGs haben schöne und schlimme Erlebnisse. So wird es leider immer sein.

    Ein einstiges High-Price-Escort-Girl sagte mir einmal: Manchmal kriegst Du vom Gast Schläge, manchmal einen Diamant-Ring.

    Und ich glaube, Stress Nr. 1 für ein WG ist nach wie vor, wenn sie nichts verdient.

    So wird es immer sein. Wir sind machtlos.

    Thailand: WGs tun alles, um nicht mit indischen Männern und teilweise arabischen Gästen was machen zu müssen. Wir Weissen sind ok, ein Traum aber sind junge Japaner.

    Deutschland: "Türken ficken Dich tot" sagte mir ein WG in Frankfurt.Tatsächlich werden türkischstämmige Gäste, die lange schon einen deutschen Pass haben, oft in Deutschland abgelehnt...

    Japan: als ich in Tokyo war, wollte ich ins grösste Redlight-Viertel der Stadt. Einheimische Freunde sagten mir: Schade um die Zeit, kein Girl wird dich nehmen. Die haben Angst vor weissen Schwanz-Grössen....

    Und - ja so kann man diese Liste verlängern. Traurig, bald schreibt man das Jahr 2010....

    Danke für die ersten Beiträge. Zwei Aspekte gibt es:

    Zeit für uns: macht es nur Spass, wenn man nicht auf die Uhr schaut ?
    Zeit kostet: lieber Girls, die in kurzer Zeit viel bieten für wenig Geld ?
    Girl und Zeit: was ziehen sie vor: Sex und Einkommen non-stop, oder warten auf Gäste, weil es (zu) teuer ist...?

    Mir ist aufgefallen: 20 Minuten für 100 Franken mit Küssen und F-pur ist in einigen Clubs ein Mega-Hit. Und es scheint, dass die Girls dort oft fröhlicher sind und enorm kollegial: es hat immer Gäste für alle, von morgens bis am Abend läuft es in solchen Clubs enorm.

    Natürlich sind die Verkaufszahlen der Sex-Hefte stark eingebrochen, auf der seriösen Sex-Seite auch bei Playboy etc. Manche wurden sogar eingestellt. Auf der andern Seite muss man sehen, dass die Herstellung billig geworden ist, besonders Druck und Farb-Fotos. Bei dem hohen Copy-Preis von Fr. 12.- (ca.) und den doch zahlreichen Anzeigen, liegt der Break-even in Reichweite. Einige Hefte geben noch DVDs "gratis" ab - diese werden natürlich als billige Warenposten eingekauft. Print wird es immer geben - in allen Bereichen.

    Galeottos Worte sind, wie immer, umfassend und klug. Natürlich ist die Thematik je nach Kultur und Religion verschieden. Während wir im jüdisch-christlichen Denken hier starke Vorgaben haben, nimmt der Buddhismus zur Sexualität wenig Stellung. Auch die Sprache kann Einfluss auf die Wertung haben: "Liebe machen", "Fremdgehen" - das sind ja eigentlich seltsame Worschöpfungen, die aber auch in vielen andern Sprachen nicht besser sind und umschreiben: "make love" ist eben verträglicher als "make sex", "fait l'amour" für französische Ohren besser als "baiser", was dem Wort "Ficken" nahekommt.
    Ich glaube, man geht nicht sexuell fremd. Man geht fremd, indem man sich von einem Partner "entfremdet". Ist das der Fall, können Sex-Erlebnisse ausser Hause zum Bruch führen. Aber wenn es nur um Sex und Fun geht, ist es kaum ein Thema, auch nicht für Juristen. - Love Stories haben in Beziehungen keinen Platz, hier liegt Sprengstoff, kaum in wenigen Fällen bei Kommerz-Sex. Die Gefahr ist hier jedoch, dass einige mit ihren Frauen zu Hause nicht mehr zufrieden sind, wenn sie die oft wunderschönen WGs sehen, die natürlich oft viel gepflegter sind und mit Aufwand Busen und andere Dinge "gemacht" haben, als die Jugendliebe von einst, die jetzt die Ehefrau ist.

    Viele von uns berichten hier nicht nur über Sex-Erlebnisse und Club-Besuche, man schreibt auch über die Girls in ihrem Beruf und ihrer Situation. Ich habe (in Zürich) ganz klar festgestellt: dort, wo der Preis wirklich stimmt, "brummt" der Laden. Das sind 30 Minuten mit F-pur, Küssen und Sex für 150 Franken. Nicht mehr, nicht weniger. Wenn gar noch ein 20-Minuten-Tarif mit der gleichen Leistung für 100 Franken angeboten wird, ist ohne Reservation bei den zahlreichen Girls gar nichts mehr möglich!
    Deshalb sollten wir hier diskutieren: zahlen wir Sex oder Zeit ? Die Zeiten, wo guter GF6 schwer zu finden war und WGs aus Schweizer Landen für viel Geld ein "Rühr-mich-nicht-an"-Angebot hatten, sind für immer vorbei. Da wir immer wieder über die Befindlichkeit der Girls hier schreiben, wären auch weibliche Stimmen willkommen. Geld für die Zeit - oder Geld für Sex ? Die erste Version bringt enormes Einkommen, aber Verkehr non-stop.

    So vereinfachen kann man das Thema nicht. Es gibt überall Leute, die von den WGs profitieren, vom Strassenstrich bis hin zum Luxus-Club. Bitte vergiss nicht: die Monatslöhne der Cabaret-Girs sind alles andere als rosig, sie müssen trinken und oft bis um 4 Uhr anwesend sein. Ein WG in einem Fix-Club kann das Geld leichter verdienen und auch mehr. Gefickt werden ist kein Stress, die moralische Hürde wird auch von uns oft überschätzt. So gesehen ist Dein Beitrag ein Teilaspekt, sicher aber nicht umfassend gültig.

    Ja, Sweetgirls ist ein Classic in Zürich, war auch ein F-pur-Pionier. Lali selber hat viele Fans, aber auch einige Girls, die später in den grossen Clubs waren, haben dort begonnen, z.B.Saskia (dann Aphro, als Pamela in Basel etc.) - Wenn Lali die Preise etwas senken würde, könnte der Laden nochmal ganz aktuell werden.

    Ja, in der Gegend wäre ein guter Club gut. Mein Vorschlag:
    - Wasser im Pool
    - ganzer Club Fick-Zone. Das Oben und Unten war schon früher nicht gut, es zerstört die erotische Stimmung. Unten schwimmen Leute aus dem Quartier, die gar nicht in den Laden passen. Hallenbad ist Hallenbad, Sex ist Sex !!!

    Ich war in den wilden Tutti-Frutti-Zeiten ab und zu im Sakura. Es war ein Pionier-Club. Der grosse Swimming-Pool dominiert die untere Etage und ohne Wasser muss das schlimm aussehen. Ohne Pool ist der Club, wenn man nur wegen Wellness kommt, kaum interessant. Aber geben wir den Leuten eine Chance: die Infra-Struktur ist gut und wenn ein Betreiber den Club gut führt, hat er Chancen. Er würde sich als Gruppensex-Club mit Flat-Fee-Eintritt sehr gut eignen. 350 Franken und Sex à Discretion überall.... - das würde wohl ein Erfolg sein.

    Neben Globe und Life gibt es ja noch eine "dritte Kraft" in Zürich, über die man wenig schreibt: die Kette um Lust-Kick. Jetzt ist auch dort F-pur in den meisten Fällen normal und die Filale im Seefeld wurde mit Betten ausgestattet und hat sich vom Massage-Club zum normalen Sex-Etablissment verändert. Ein ganz guter Ueberblick mit einer hauseigenen Suchmaschine ist hier zu finden:

    http://www.bordell-girls.ch/index.php

    Ok, auf den Vorfall wurde aufmerksam gemacht und das passiert jeden Tag in vielen Clubs und Escort-Betten. Es ist kein Girl-Thema, sondern ein Thema das uns angeht: keiner von uns darf mit dem Leben spielen. Und in vielen Fällen mit den Leben der Freundin oder Ehefrau. Ich bitte, das Thema jetzt nicht mehr auf Girl X oder Y zu richten: sondern auf uns!!!!!
    Das jeder von uns ein AO-Programm bekommt, wenn er es sucht, ist ja wohl klar!!!

    Der Bericht ist gut, denn er zeigt, was in den "Nightclubs" und Cabarets so abgeht. Die Clubs und WGs, die wir besuchen und die auch Budget-freundlich sind, werben ja im Internet mit klaren Preisen und Leistungen und das gibt kaum eine Story ab. Dass es diese Nightclubs - auch in Zürich - noch gibt, wundert mich seit Jahren. Für eine Flasche Champagner können wir uns im Globe ja x-mal vergnügen!!! Früher, als es keine Clubs gab und die Gesetze ja das gar nicht zuliessen, wurde ich auch ab und zu in solchen Cabarets abgezockt und stand mit dem Girl morgens um zwei oder vier Uhr auf der Strasse und zahlte nochmals 300 Franken für den Zimmerbesuch. Immerhin, es war vor der Aids-Zeit und es war ein volles Programm.... Das war ja der Unterschied zum Strassenstrich, der erbärmlich war.