Man muss verstehen das es auch Girls gibt die gerade an solchen Events gerne mit ihren Stammkunden feiern. Und ob die dann an einer solchen Vereinbarung zustimmen würden nur weil ein paar einzelne Eisbären sie nicht abbekommen haben..., wohl eher weniger... ok, vielleicht im S‘Park.
Und nicht vergessen, wie wir Kunden wählen dürfen, können auch die Girls entscheiden mit wem sie wie lange ins Zimmer gehen und dieses Recht sollte man ihnen nicht absprechen.
Die Girls wissen sehr wohl, dass sie zum arbeiten und nicht zum feiern im Club sind, das ist auch bei Events so. Gerade an Events mit Hochbetrieb haben die Girls keine Zeit mit Stammkunden Händchen zu halten oder philosophische Gespräche zu führen, sondern müssen zackzack besonders gut arbeiten. Das Ziel der Clubs ist, dass möglichst jeder Gast zum Zug mit einem Girl kommt und abgespritzt den Club verlassen kann. Nicht nur im Sexpark sondern auch bei Events mit Hochbetrieb in anderen Clubs sind die Girls angehalten, mit den Gästen maximal 30 Minuten aufs Zimmer zu gehen. Die Partygänger wissen was ich meine, man geht zu Events in den Clubs zum feucht-fröhlichem abfeiern, hoch die Tassen, Disco und Partystimmung und zwischendurch mal zum abspritzen wenn es sich ergibt.
Mir gefallen Partys in Abwechslung zum üblichen Puff-Alltag! Diejenigen die lieber mit reifem Käse zu Hause sitzen oder zu edlen Anlässen gehen, sind halt keine Partymenschen, das ist okay. Aber die wollen oftmals nicht verstehen, dass es auch Männer gibt, denen das abfeiern in einem Club Spass machen kann. Was haben Single-Männer für Alternativen? In die Disco gehen oder in einer Bar alleine Trübsal blasen, ein paar Hundert Franken ausgeben und sich dann zuhause einen runterholen oder wie matziko
aus Frust die Silvesternacht im Bett verbringen, ist das etwa eine Alternative?