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    Warum regelmässige Tests? Es ist klar, Test hin oder her, das Risiko ist nach einem negativen Test schon beim nächsten Kontakt wieder da. Aber es geht um deine UND die Gesundheit des Girls. Es gibt Geschlechtskrankheiten die sehr spät Symptome zeigen.



    Man hat auch Verantwortung den Frauen gegenüber! Das ist meine Meinung.

    Hier der Bericht den ich im Freubad-Clubberichte #692 angekündigt habe.

    Vor ein paar Wochen durfte ich Bekanntschaft mit der süssen Antonia machen. Siehe hier #641.

    Zwischen uns beiden hat sich mit einem Wort einen kleinen Running Gag entwickelt. Sie hat mich nicht bemerkt und so lief ich an ihr vorbei und lies dieses Wort fallen. Die Wirkung war phänomenal, sie wirbelte herum lachte über das ganze Gesicht und ihre Augen strahlten...

    Später, wie gesagt nach 22 Uhr war nicht mehr viel Eisbären anzutreffen. Sie sass alleine an der Bar und so ritt mich der Teufel und ich ging zu ihr obwohl ich keine Tickets mehr hatte. Ich muss sagen, das habe ich nicht bereut und ich bin überzeugt es lag nicht am Piccolo das ich ihr spendiert habe. Es entwickelte sich ein schönes, unterhaltsames Gespräch zwischen uns. Es zeigte sich Wort für Wort welch eine wundervolle Frau Antonia ist. Das Gefühl, das ich gleich am Anfang von ihr bekommen habe bewahrheitete sich immer mehr. Antonia ist eine grandiose Gesprächspartnerin und nicht nur weil sie recht gut Deutsch spricht. In ihr zeigt sich was Sympathie, Empathie nicht nur ihrer Freundin gegenüber, sondern auch gegen uns Eisbären ist.

    Viele werden sagen, eine Professionelle, ja das stimmt, aber ich habe hier schon ein paar von denen viele hier schwärmen, erleben dürfen. Die waren gut, aber mir kamen sie wie Maschinen vor, die das Programm automatisch pflichtbewusst und exakt abspulen. Bei Antonia ist es ein Mensch der sich mit dir abgibt! Das ist der grosse Unterschied.

    Ich hoffe, dass ich niemand auf die Füsse getreten bin mit diesem Bericht. Vielleicht der erst dieser Art, dem einem Girl ein eigener Thread beschert ohne dass ein Zimmergang beschrieben wird, aber sie verdient ihn!

    Nochmals die Bilder von ihr, wobei vielleicht die Haare wieder mehr ins Natur-Schwarz gehen werden :-)


    Das Zürcher Edelbordell Blue Opera war bereits im Mai Ziel eines Angriffs. Nun haben Unbekannte den Erotik-Club erneut attackiert, wie der Fotoreporter Johannes Dietschi berichtet. «Sie haben kurz vor Mittag eine übel riechende Flüssigkeit ausgeleert», sagt Judith Hödl, Mediensprecherin der Stadtpolizei. Man kläre derzeit ab, um was für einen Stoff es sich handelt. Beim Angriff seien keine Personen verletzt worden.


    In den vergangenen Monaten kam es immer wieder zu Vorfällen rund um das Edelbordell, das seit Februar geöffnet ist. Es gab mehrere Farbanschläge und Buttersäureattacken. Auch der Betreiber selbst wurde schon tätlich angegriffen. Bereits vor der Eröffnung gab es viel Kritik und ein anonymes Schreiben. Am Eingang steht seit den Angriffen im Mai ein Sicherheitsmitarbeiter.


    Vorwürfe gegen Inhaber


    Unternehmer, die beim Aufbau des Bordells mitgearbeitet haben, erheben zudem schwere Vorwürfe gegen den Inhaber. Er soll Schulden von rund einer Million Franken haben. Es sei nur eine Frage der Zeit, bis der Konkurs eröffnet werde. Der Anwalt des Inhabers bestritt diese Aussagen. Es handle sich um ungerechtfertigte Forderungen.



    Quelle
    https://www.20min.ch/schweiz/z…-auf-Edelbordell-12067568

    ....
    Einer der selbst im Puff das Loch nicht findet und zum ficken noch einen Club-Mitarbeiter als Gehilfen braucht, peinlich!...


    Eigentlich wollte ich mich nicht einmischen! Aber ihr lässt ja einem keine Wahl.


    Ein Loch finden ist wohl das Einfachste, aber das Loch finden, das am Besten passt ist schon anspruchsvoller.


    Torsten macht es echt gut, weil er kennt seine Kunden und er kennt seine Frauen. Wie viele male hast du den Kellener gefragt, welchen Wein würde zu diesem Essen passen? So kannst du die das vorstellen, du kommst ins Freubad, sagst "Hallo Torsten, was kannst du mir heute empfehlen" wie ein Kellner lächelt er verschmitzt und sagt "dir hätte ich etwas". Und glaub mir damit ist nicht nur dem Gast sondern auch den Frauen geholfen.


    Ich kenne weder Peter, Olymp oder andere Clubs ausser das Freubad (war vorher in Studios), aber es wird hier ziemlich unter der Gürtellinie geschossen und eigentlich sollte jeder hier wissen, dass unter der Gürtellinie etwas liegt weshalb wir in diesem Forum sind. Also beschädigt euch und den andern dieses Ding nicht.


    Sage jetzt auch einmal


    Amen

    Hallo green


    Nein, habe ich auch nicht, ich brauche mehr Zeit, 30 Minuten ist das absolute Minimum, besser noch länger. Für mich stimmt dann alles viel besser. Abgesehen von meinem Alter, bin nicht mehr 20ig.


    Gruss, bluEys


    PS: Bin im Cleo mit dir verwechselt worden :lachen:

    Kleiner Tip, wenn man 2 Monitore hat.


    Im Explorer 2. Fenster (nicht Tab) aufmachen, auf den 2. Monitor ziehen. Dann läuft es zu Ende und du kannst dann, wenn du Zeit hast, das Rad neu drehen.
    Mein bester "Gewinn" war: 6 Sekunden zu spät :doof:



    Gerade noch festgestellt, dass man bei der Zeit XX:00 neue Gewinnchancen, falls noch nicht auspespielt, erhält.



    Wie so üblich: Alles ohne Gewähr :lachen:

    swissjohn , mir ist aufgefallen, dass auf der Homepage von Freubad nur die aktuellen Girls und die, die bald anwesend sind aufgeführt sind.



    Also, du darfst hoffen :smile:

    Ich hoffe, dass kein Mitglied dieses Forum für nur 20 Franken die Dienstleistungen der Frauen entlöhnen!!!!!

    Frauen bieten sich in Zürich für 20 Franken an


    16.05.2018


    Es ist ein knallhartes Geschäft im Rotlichtmilieu. So werben an der Zürcher Lustmeile – der Langstrasse – Frauen aus den unterschiedlichsten Ländern um ihre Freier. Doch viele machen das nicht freiwillig. Am Dienstag stand ein rumänisches Paar vor Gericht, weil es eine Landsfrau mit brutalen Mitteln zur Prostitution gezwungen haben soll.


    Sie kam als Touristin in die Schweiz, ohne festen Wohnsitz und ohne Sicherheiten. Die 27-jährige Marina* hatte in der Vergangenheit schon mehrfach als Prostituierte gearbeitet. Doch im Januar 2017 geriet sie an der Zürcher Langstrasse in die Fänge eines Zuhälter-Pärchens, das sie schamlos ausnützte. Es ging so weit, dass die junge Frau um ihr Leben fürchtete.



    Eine 27-jährige Rumänin geriet im Januar 2017 in Zürich in die Fänge eines Zuhälter-Pärchens.
    In diesem Haus an der Langstrasse musste Marina 15 Freier täglich bedienen.
    Das Zuhälter-Pärchen schrieb ihr vor, was sie anziehen durfte und wann sie Pausen machen konnte.


    Dabei hatte Marina zunächst Hilfe gesucht. Sie wollte sich von einem ersten Zuhälter lösen, der sie schlug. Marina einigte sich deshalb mit der Frau des Paares darauf, dass sie für deren Schutz 50 Prozent ihrer Einnahmen abgebe. Doch es sollte anders kommen: Oana* (41) und ihrem Freund Lucian* (40) reichte die Hälfte nicht. Sie wollten das ganze Geld und sie wollten Marinas Einnahmen noch steigern.


    Um das zu erreichen, wurde die junge Frau massiv unter Druck gesetzt. Ihr wurde vorgeschrieben, wie sie sich kleiden sollte, wie lange sie Pausen machen durfte und sie musste in einem Zimmer an der Langstrasse täglich bis zu 15 Freier bedienen.


    Es wurde auch nicht davor zurückgeschreckt, die Gesundheit der Rumänin zu gefährden. So zwang die Frau Marina den Geschlechtsverkehr bereits für 20 Franken anzubieten – und das auch noch ungeschützt. Marina stand die ganze Zeit unter Beobachtung. Verhielt sie sich nicht wie gewünscht, wurde sie geschlagen.


    Ende Februar 2017 wagte die Frau die Flucht. Sie tauchte unter, nachdem ihr das Paar rund 10'000 Franken abgeknöpft hatte. Per SMS bedrängten sie ihre Peiniger aber weiter. Gemäss Anklageschrift der Zürcher Staatsanwaltschaft für organisierte Kriminalität schrieb Lucian seinem Opfer: «Verdammtes Miststück... in den nächsten Tagen finde ich dich... du hast dich mit dem Teufel angelegt... wenn ich dich finde, wirst du es bereuen, dass du geboren wurdest.»


    Doch dazu kam es nicht. Die Polizei verhaftete Oana und Lucian im vergangenen September. Nun mussten sich die beiden wegen «Förderung der Prostitution» verantworten. So steht unter Artikel 195 des Schweizerischen Strafgesetzbuches: «Mit Freiheitsstrafe bis zu zehn Jahren oder Geldstrafe wird bestraft, wer die Handlungsfreiheit einer Person, die Prostitution betreibt, dadurch beeinträchtigt, dass er sie bei dieser Tätigkeit überwacht oder Ort, Zeit, Ausmass oder andere Umstände der Prostitution bestimmt.»


    Und Marinas Fall ist längst keine Ausnahme. Zuhälter tauchen im Schweizer Sexgewerbe immer wieder auf. Das zeigt der Blick in die polizeiliche KriminaIstatistik. Tatsächlich hat die Zahl der Fälle, die zur Anklage gebracht werden, seit 2013 zugenommen.


    Rebecca Angelini, Mediensprecherin der Zürcher Fachstelle Frauenhandel und Frauenmigration FIZ hat bei ihrer Arbeit mit den Auswirkungen der Ausbeutung zu tun. Ihre Erfahrung zeigt: «Betroffene Frauen kommen häufig aus osteuropäischen Staaten. Vor allem aus Ungarn, Rumänien oder Bulgarien», erklärt sie. «Andere wichtige Herkunftsländer von Opfern von Frauenhandel sind Thailand, Brasilien, Nigeria oder anderen westafrikanischen Ländern.»



    Bezüglich Prostitution hat sich in den letzten Jahren in Zürich einiges verändert. Der berühmt-berüchtigte Strassenstrich am Sihlquai ist verschwunden, dafür gibt es jetzt sogenannte Verrichtungsboxen. Hat sich die Lage im Rotlichtmilieu dadurch etwas entspannt? «Für Frauen, die in den Boxen arbeiten, hat sich die Lage sicher verbessert», so Angelini. «Sie können unter deutlich sichereren Bedingungen arbeiten.»



    Mehr Frauen in der Illegalität


    In den Boxen zu arbeiten, heisst aber auch kontrolliert und registriert zu werden. Und genau das kommt für einen grossen Teil der Frauen nicht in Frage. Zum einen, weil sie die behördlichen Auflagen nicht erfüllen können, zum anderen weil sie sich vor dem Stigma fürchten. «In Zürich wird es für Sexarbeiterinnen immer schwieriger legal zu arbeiten. Die administrativen Hürden sind einfach zu hoch», sagt Angelini. «Das gilt insbesondere für die Salon-Prostitution. Hier müssen wir sogar von einem richtigen Kleinsalon-Sterben sprechen.»


    Angelini fordert deshalb ausreichend legale Arbeitsmöglichkeiten. Nur so können die Frauen wieder aus der gefährlichen Illegalität herausgeholt werden. «Es ist für uns unverständlich, dass es an der Langstrasse, dem traditionellen Rotlichtviertel der Stadt, keinen erlaubten Strassenstrich gibt», sagt sie. «Zumindest auf einem Strassenabschnitt sollte das doch möglich sein.»



    Tiefe Preise schockieren Fachleute


    Richtig bedenklich findet Angelini, dass die Preise für Sex-Dienstleistungen immer weiter sinken. «Preise unter 100 Franken sind einfach nicht angemessen», sagt sie. «Hier nehme ich die Freier in die Verantwortung. Wenn sie die Dienstleistung für 20 Franken in Anspruch nehmen, müssen sie sich wirklich fragen, zu welchen Bedingungen die Frau das jetzt genau macht und ob es ihr dabei wirklich gut geht.»


    Ob es Marina bei ihrer Arbeit gut ging, darüber haben sich Oana und Lucian tatsächlich keine Gedanken gemacht. Vor dem Bezirksgericht Zürich bestritten beide die ihnen vorgeworfenen Straftaten, die «Förderung der Prostitution», die «versuchte Erpressung»und die «versuchte Nötigung». Das Paar, das seit September in Haft sitzt, sieht sich stattdessen als Opfer einer Verschwörung. «Ich habe ihr ein Mobiltelefon und Kleider ausgeliehen. Sie schuldet uns Geld und nicht wir ihr», sagte Oana.


    Während der Verhandlung präsentierte die Staatsanwaltschaft Beweismittel, die darlegten, dass das Paar seit längerem als Zuhälter-Paar arbeitete. Oana habe das Opfer unter Druck gesetzt, Lucian im Hintergrund die Fäden gezogen. So hatte es der Beschuldigte selber in einem Chat seines Facebook-Accounts geschrieben. Die Anklage forderte deshalb einen Schuldspruch.


    Doch das Bezirksgericht Zürich folgte dem Antrag nicht ganz. Es sei Lucian nicht stichhaltig nachzuweisen, dass er im Hintergrund effektiv die Fäden zog. Deshalb sprach das Gericht ihn vom Vorwurf bezüglich der «Förderung der Prostitution» frei. Wegen dem SMS gab es aber bei der Nötigung einen Schuldspruch. Ganz anders sah es für Oana aus. Das Gericht sprach sie schuldig bei Marina als Zuhälterin fungiert zu haben. «Die Geschädigte wurde unter sklavenähnlichen Zuständen gehalten. Hier handelt es sich um ein erhebliches Tatverschulden», sagte die Richterin. Sie erhörte die von der Staatsanwaltschaft beantragte Strafe von 12 Monaten deshalb auf 15 Monate bedingt.


    * Namen von der Redaktion geändert



    Quelle
    https://www.bluewin.ch/de/news…20-franken-an-100122.html

    Für mich ist Daria die absolute Traumfrau!


    Sie umgibt eine spezielle Aura die anderen Frauen fehlt. Obwohl erst 20 Jahre alt strahlt sie Lebenserfahrung und damit die entsprechende innere Ruhe und Gelassenheit aus. Als ich das erste mal im Freubad war, habe ich mir eine Liste von Kandidatinnen aufgrund der Homepage zusammengestellt, viele die aufs Höchste gelobt werden wie Maryem, Aida, Evelyn, Gabi und noch ein, zwei mehr, aber Daria nicht. Ich sass an der Bar und es wurde an der Stange getanzt und meine Aufmerksamkeit galt sofort der Frau die auf der anderen Seite auf der Bar stand. Wieso? Keine Ahnung! Als ich ihr das einmal erzählte meinte sie, weisst du es gibt diese Schwingungen die zwei näher bringen kann.


    Sie gibt sich Mühe mein schlechtes Englisch zu verstehen und so haben wir doch echte Gespräche führen können, die nicht auf dem Niveau „Hi, how are you?“ stehen bleiben. Sie hat eine ruhige, feine Stimme der ich stundenlang zuhören könnte.


    Daria ist eine Frau die feine, zarte Berührungen liebt, vielleicht sogar, dass sie umworben wird. Für mich die Richtige, da sie mir auf dem Zimmer genau das gibt weshalb ich im Freubad bin. Einfach wie eine Freundin bei der alles stimmt!!!


    Es gibt auch neue Fotos von ihr. Schade, aber verständlich, dass man ihr hübsches Gesicht und ihr Lächeln nicht sieht.

    Hallo Screwdriver



    Du hast es geschafft, ihr hier einen Thread zu geben, ich habe mich nicht getraut, da ich über das was im Zimmer passiert nicht gerne schreibe. Irgendwie ist mir das zu persönlich zwischen den Girls und mir, und speziell bei Daria.



    Habe eben gestern kurz eine Nachricht an Freubad gesendet, ob Daria nächsten Sonntag anwesend ist :-)



    Du beschreibst Daria so wie ich sie erlebe. Ihren Charakter, ihr Auftreten, wie sie sich im Club verhält, ruhig und vielleicht auch nachdenklich. Es hat in mir die Frage ausgelöst, warum so viele sehr hübsche Frauen in diesen Clubs arbeiten. Klar, alle wollen Geld verdienen, aber warum ist die Frage! Viele für Partys, Kleider, Schuhe und solche Sachen. Bei Daria habe ich das Gefühl, dass sie hat ein "höheres" Ziel hat.



    Ich habe von Freubad noch keine Antwort erhalten, aber ich hoffe, dass ich die blonden Haare nächsten Sonntag sehen werde, früher stand ich enorm auf Blond. Und ich weiss, dass ich wieder bete, dass die Welt aufhört sich zu drehen.

    Och du Armer, dachte schon, dass mit Sabina und mir auch etwas hätte werden können nach deinem super Bericht (wenn nur der verflixte Name nicht wär..... EX und klar mit Heirat und Kinder :doof:)

    Ich würde mich riesig freuen, euch besuchen zu dürfen.


    Habe ich doch seit Ende des letzten Jahres nur von der besten Seite her kennengelernt und werde von Frau Sophie (sie siezt mich, was mich immer durcheinader bringt) mit den Worten empfangen "Sie ist da!", sehr aufmerksam!


    Gruss, bluEys

    Hallo schmuse kater


    Vorweg, ich bin kein Profi in diesem "Business", erst seit ca. 18 Monaten unterwegs. In dieser Zeit durfte ich mich von einem halben Dutzend Frauen verwöhnen lassen und wenn es mir bei einer gefällt besuche ich sie immer wieder. Richtig enttäuscht wurde ich nicht 4 gute Erlebnisse und 2 Fantastische. Ich stehe nicht auf schnellen, harten Sex, sondern auf das Gegenteil.




    Leider kam ich mit Daria nicht so zurecht. Sie ist sehr zurückhaltend und auch nicht so locker wie die beiden anderen Mädels.!


    Ich habe Daria am 24. Dezember kennengelernt und sie ist eine der beiden Fantastischen. Anfangs war sie auch, wie soll ich mich ausdrücken, vielleicht eben doch zurückhaltend, aber sie taute schon bald auf. Wenn du das 2. oder 3. mal bei ihr bist staunst du, was sie dir bieten kann. Sie ist extrem zärtlich zu mir und verwöhnt meinen Körper sanft wie ich es sonst noch nie erlebt habe :staunen:.



    Zitat Screwdriver:


    Sie (Daria) hat ne ganz ruhige Art und mit ihren tadellosen Manieren wirkt sie auf mich wie die "Tochter aus gutem Hause". Beim Service hat sie von Minute zu Minute mehr zutrauen zu mir gefunden bis es zum Schluss ein tiptop rundum gelungenes Zimmer wurde.



    Genauer kann man es fast nicht beschreiben. Sie muss das Gegenüber zuerst kennenlernen. Ob man als „Tochter aus gutem Hause“ die „Sau“ rauslassen kann ist, wenn man klischeehaft denkt, fast nicht möglich :smile:.



    Wenn du sie das nächste mal besuchst versuche es mal so, dass es deinem Namen alle Ehre macht :lachen:.


    Gruss bluEys



    Guten Morgen


    Ich war am Sonntag (24. Dez.) das erste mal im Freubad (Bericht ist in arbeit) und habe 350.- bezahlt für 3x30Minuten. Ich finde dieser Preis ist sehr gut da es noch alkoholfreie Getränke gibt (muss ja dann noch mit dem Auto nach Hause), Essen mindestens McDonald-würdig, Shows, Girls denen man einfach so hinterher blicken darf ohne gleich in #meetoo erwähnt zu werden.


    Natürlich gibt es billigere Angebote, das Billigste: zu Hause vor dem PC!


    Übrigens haben beide, Daria und Julia haben FO angeboten, wollte "mit", habe dafür ein dankbares Lächeln ernten dürfen!