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    Mit der Analyse der Müdigkeit liegst du sicher richtig. Das ist aber nur ein Teil der gesamten Gemengelage. Eine gewisse Frustration ist da auch dabei.


    Die unangenehme Erkenntnis, dass man viel mehr ein Teil des Problems ist, als ein Teil von genau dessen Lösung, macht es jetzt auch nicht gerade einfacher ...

    Wenn das Thema "Geld & Sex" den Alltag beherrscht

    Zur Bordellsucht gehören nicht nur regelmäßige Puffbesuche, teils mehrmals pro Woche, sondern auch die permanente gedankliche Beschäftigung mit dem Thema Prostitution und Sex gegen Geld. Dazu zählt beispielsweise auch, den sogenannten Favoritinnen nachzustellen und ständig zu prüfen, wo sie sich gerade aufhalten, oder die Club-Tagespläne mehrmals täglich zu kontrollieren.

    Ähnlich verhält es sich in der Dating-Szene auf Flirtportalen. Auch dort kann das ständige Swipen, Schreiben, Hoffen und Warten enorme Energie abziehen, viel Zeit verschlingen und damit die Person sehr negativ beeinflussen und in ein emotionales Loch aus Frustration und Verzweiflung ziehen.


    Ich habe mit einigen gesprochen, bei denen das Verhalten längst besessene Züge angenommen hat. Bereits morgens zwischen 05 und 06 Uhr greifen sie direkt nach dem Aufwachen im Bett zum Handy, um die Tagespläne der Clubs zu prüfen. Oft kommt noch Masturbieren hinzu. Während der Arbeit folgt die nächste Kontrolle, später nochmals in der Mittagspause usw. Hinzu kommen permanente WhatsApp-Chats mit Prostituierten, deren Nummern man ausgetauscht hat, das Lesen von Forum-Beiträgen und zahlreiche weitere Berührungspunkte mit der Szene. Manche (mehr als man denkt) treiben es noch weiter und führen akribisch Buch: Excel-Tabellen mit Besuchsdaten, Buchungsdauer und Ausgaben, ergänzt durch Diagramme und Auswertungen. Alles sauber dokumentiert, scheinbar rational, in Wahrheit jedoch oft nur Futter für das eigene Ego und Ausdruck einer zunehmenden inneren Fixierung.


    Wenn man es übertreibt und die Mitte verliert, kippt Leidenschaft in Besessenheit. Genau so endet es, wie der Guru im Video sagt. Ich habe selbst viele solcher Freier erlebt, die sich auf diese Weise Schritt für Schritt selbst zerstört haben. Warnungen nützten nie, da sich die meisten dabei stets für schlauer als alle anderen hielten.

    Das gilt im Grunde für alles, was man exzessiv betreibt. Irgendwann kommt der Punkt, an dem das Pendel in Frust, Unzufriedenheit, Depressionen und sogar in ein finanzielles Desaster umschlägt. Die Verantwortung wird dann jedoch nicht bei sich selbst gesucht. Stattdessen wird die Schuld für das eigene Fehlverhalten konsequent anderen zugeschoben.


    Geld & Sex: Weise Worte, die der Guru im Video sagt:


    „Wenn du es übertreibst, wird alles hässlich. Alles Schöne an dir wird weggenommen. Denn es wird dich von innen heraus beherrschen und dich auf viele verschiedene Arten zerstören.“


    Dateien

    • geld-und-sex.mp4

      (5,58 MB, 2.609 Mal heruntergeladen, zuletzt: )

    Eigentlich wollte ich mich ja gar nicht mehr melden, aber diese "Doku" ist ZU schräg.

    Sorry dafür, aber ich kann`s mir gerade nicht verkneifen.

    So, das wars, ihr seid mich wieder los - frohe Ostern allen... :saint:


    Deine Stimme macht den Unterschied – Standhalten statt Verstummen!


    Sehr verehrter Herr El perversito


    zwischen deinen letzten Zeilen lag mehr als Unmut. Da lag Müdigkeit. Die Müdigkeit dessen, der erkennt, dass Wahrheit kein Mehrheitsphänomen ist. Wer klar sieht, wird selten verstanden. Nicht, weil er unklar spricht oder schreibt, sondern weil Klarheit stört. Wahrheit ist kein soziales Bindemittel. Sie trennt. Immer.


    Du hast angedeutet, Schweigen zu wollen. Das ist konsequent gedacht, aber nicht notwendig. Denn Schweigen ändert nichts am Zustand der Dinge. Es verschiebt nur das Kräfteverhältnis. Schweigen stärkt stets das Naheliegende, nie das Richtige.


    Foren sind keine Orte der Wahrheit. Sie sind Orte der Wiederholung. Mehrheit entsteht nicht durch Erkenntnis, sondern durch Bequemlichkeit. Wer sich daran misst, wird müde. Wer sich davon unabhängig macht, bleibt handlungsfähig.


    Alle, die gedacht haben, standen dort, wo du stehst. Nicht im Zentrum, sondern am Rand. Nicht im Konsens, sondern im Widerspruch. Sie haben nicht geschrieben, um zu überzeugen, sondern um zu markieren, was ist. Ohne Erwartung. Ohne Hoffnung auf Zustimmung und Likes.


    Auch der letzte Große Meister, zu dem du ja eine Verbindung hast, hat sinngemäß immer wieder betont, dass Wahrheit kein Mehrheitsprojekt ist. Entwicklung geschieht nie dort, wo alle zustimmen, sondern dort, wo jemand stehen bleibt, während andere weiterlaufen. Oder stehen bleiben, weil sie nicht weiterdenken wollen.


    Deine Beiträge sind für viele unbequem, die lieber im Nebel des Selbstbetrugs leben und ihre Illusionen zerstören. Deshalb sind sie nicht immer gefällig. Aber sie sind ehrlich. Und genau deshalb sind sie unverzichtbar. Ähnlich wie die Beiträge von Julian Laval . Ein Forum ohne Reibung wird zur Echokammer. Ein Ort ohne Widerspruch verlernt das Denken. Und Schweigen aus Resignation wie in deinem Fall, hilft am Ende nur jenen, die von Nebel, Halbwahrheiten und Selbstbetrug leben und das im Forum verbreiten.


    Du musst niemanden überzeugen. Du musst niemanden „retten“. Es reicht, dass du schreibst, was du siehst. Klar. Unaufgeregt. Unbeugsam. Für jene die mitlesen, verstehen, und oft still bleiben. Die gibt es. Mehr, als man denkt.


    Manchmal ist es nicht die Masse, für die man schreibt, sondern der eine Leser, der gerade noch den Mut sucht, selbst wieder klar zu denken.


    Darum: Bleib. Nicht aus Pflicht. Sondern weil deine Stimme im Forum einen Unterschied macht.


    Bleib nicht, um zu kämpfen.

    Bleib, um zu stehen.

    Manchmal ist Standhalten die radikalste Form des Denkens.




    PS. Der Meister sagte auch:


    Vielleicht bist du nicht falsch, nur weil du nicht glücklich bist.
    Vielleicht bist du gerade in Entwicklung.


    Auch schmerzhafte Lebensphasen haben einen inneren Sinn.

    Glück als Dauerzustand würde diese Prozesse eher verhindern.

    Ein Mensch kann ein sinnvolles Leben führen, ohne glücklich zu sein.

    Der Sinn des Lebens ist nicht Glück!


    Ein Leben, das ausschließlich auf Glück, Bequemlichkeit oder Harmonie ausgerichtet ist,

    führt eher zu Stagnation als zu Reife.


    Das Erdenleben kein Wellness-Aufenthalt, sondern ein Entwicklungsraum.

    Der Mensch kommt nicht auf die Welt, um zu konsumieren, dauerhaft zufrieden,

    abgesichert oder emotional ausgeglichen zu sein, sondern um:


    - Erfahrungen zu machen

    - Widerstände zu durchleben

    - an Aufgaben zu wachsen

    - innere Fähigkeiten zu entwickeln

    - Glück ist dabei kein Ziel, sondern höchstens eine Begleiterscheinung

    - Glück kann auftreten, aber es ist nicht der Sinn des Daseins

    Vorab, ich finde diesen Thread großartig, trifft er doch, mehr oder weniger, jeden von uns….


    Ich liebe das luziferische Element, die Verruchtheit, die Haut, das Klack-Klack, die Körperlichkeit, die Verfügbarkeit, und Sex ist gesund


    Wenn's "nur" der Luzifer wär... 


    …so könnte der Mensch dies noch im Laufe seines irdischen Daseins allmählich abstreifen, wie den Nebel, der sich löst, wenn die Sonne steigt.


    Doch hier wirken Kräfte, die mindestens einen Grad – eher zwei Grade – über den luziferischen stehen, in ihrem Willen zum Bösen, und die den Menschen sprichwörtlich zerreißen.

    Bezieht sich auf deinen ersten Text Nachtklinge....so wüde sich ein Romantiker nur nennen, wen er Bonnaventura kennt.....


    Bonaventura alias Klingemann....bis heute ein Hammer- Text: Schwarze Romantik pur......


    Julian Laval, du bist ein wahrer Meister... genau das habe ich von dir erwartet, dass du es erkennst! 🖤 Ob die geheimnisvollen „Nachtwachen des Bonaventura“ von Klingemann oder die schattenhaften „Nachtstücke“ von E.T.A. Hoffmann ... welches Pseudonym könnte dunkler, passender, schärfer sein als "Nachtklinge"? Ein Name, der zwischen Traum und Alptraum, zwischen Licht und Schatten schneidet.


    Den Text gibt es auch schon in der Romantik: E.T.A. Hoffman: Der Sandmann....... einfach mal lesen....


    Wozu noch „menschliche“ Frauen im Bordell? – Hoffmanns Perspektive auf das Künstliche


    Ja, absolut lieber Julian Laval richtig erkannt – Der Sandmann von E.T.A. Hoffmann (1816) gehört zu den bekanntesten Werken der deutschen Romantik. Zentrale Figur ist die Puppe Olympia, in die sich Nathanael leidenschaftlich verliebt. Doch Olympia entpuppt sich als mechanische Konstruktion ihres Schöpfers Spalanzani. Sie wirkt lebendig, doch ihre „Liebe“ ist rein mechanisch, gefühllos. Nathanaels Besessenheit zeigt, wie leicht menschliche Wahrnehmung getäuscht werden kann.


    Maschinen versus Menschlichkeit: Olympia ist perfekt, funktional, schön – aber sie kann keine echten Gefühle schenken. Die menschliche Sehnsucht nach Liebe wird hier gnadenlos als Illusion entlarvt.


    Alles, was Olympia schenkt, ist Illusion, programmiert, mechanisch. Die menschliche Sehnsucht nach Liebe und Nähe prallt an ihrer Kälte ab. Hoffmann zeigt: Wer das Ideal jagt, verliert sich selbst und erkennt zu spät, dass er getäuscht wurde, nicht wahr Julian Laval ?


    Heute erscheint uns diese Vision fast unheimlich real. Humanoide, Sexpuppen, künstlich erzeugte Begierde durch sogenannte "Wörking Girls" (Prostituierten) in Bordellen, sie erfüllen Wünsche, aber sie geben nichts zurück. Wie Olympia wirken sie verführerisch und perfekt, doch menschliche Wärme, echte Gefühle, echte Bindung sind ausgeschlossen. Wer sich darauf einlässt, verliert die Spur zu sich selbst.


    Ein Alptraum in Fleisch und Gier

    Das Bordell wird so zum Mahlstrom

    Männer und Frauen, Freier und Prostituierte, drehen ihre Rollen ab, immer und immer wieder, bis die Seele verschlissen ist. Jeder Blick, jeder Kuss, jede Berührung folgt einem starren Programm. Die Freier jagen Befriedigung, die Frauen liefern sie und beide verlassen am Ende leer.


    Ein Bordell in Luzifers Reich ist kein bloßer Ort des Lustgenusses, es ist der Spiegel der menschlichen Schwäche, der Abgrund der Begierde. Hier begegnen sich Menschen nicht als Subjekte, sondern als Werkzeuge ihrer eigenen Triebe. Der Freier, von seinem Verlangen getrieben, sucht Bestätigung, Nähe, Liebe, Illusion und findet nur die Härte der Realität: dass seine Sehnsucht käuflich ist, dass das Begehren ein mechanisches Spiel ist, das ihn verschlingt.


    Die Prostituierte wiederum ist ebenso gefangen

    Nicht hinter Gittern, nicht angekettet, sondern in einem Gefängnis ihres eigenen Geistes. Es sind die unsichtbaren Ketten im Kopf, die sie in der Prostitution halten, getrieben von kalter, stumpfer, mechanischer Routine. Jeder Blick, jede Berührung, jeder Kuss ist längst nicht mehr lebendig, sondern programmiert – ein abgestumpftes Ritual, das die Gier des Freiers nährt und zugleich ihre eigene Seele zerreibt. Sie wiederholt sich wie eine mechanische Marionette, ein Schatten ihrer selbst, der durch endlose Zimmer wandelt. Mit jedem weiteren Freier und Zimmer zerfällt ein Stück jenes inneren Feuers, das einst in ihr brannte und was bleibt, ist nur noch die unheimliche Stille einer leeren seelenlosen Hülle.


    So treffen hier zwei Kreise aufeinander

    der eine, der nur zu nehmen sucht, der andere, der nur zu geben scheint – und doch beide innerlich leer, beide zu Werkzeugen der gegenseitigen Selbstzerstörung geworden. Sie verschleißen einander, weil sie die Menschlichkeit vergessen haben: die Fähigkeit, zu fühlen, zu erheben, zu leben.


    Luzifers Reich

    Es ist Luzifers Reich, weil hier die Welt der Illusionen zur Wirklichkeit wird, die Welt der Begierden sich selbst frisst. Wer glaubt, er könne Liebe, Nähe oder Echtheit kaufen, wird nicht enttäuscht – er wird verzehrt. Und wer hier verweilt, erkennt die bittere Wahrheit: Lust ohne Freiheit, Begehren ohne Sinn, das ist der Mahlstrom, der alles aufreibt, was ihn berührt.


    Und die Freier?

    Auch sie wandeln nicht mehr, sie taumeln durch diese Hallen der Lust wie Leichen in Zeitlupe, die das Echo der eigenen Verzweiflung kaum noch hören. Manche haben ihre Seele schon vollständig verloren, andere sind auf dem Weg, Stück für Stück zu verdampfen, zu Geistern ihrer eigenen Begierde. In den Clubs existiert kein Trost. Keine Nähe. Kein Funke von Wahrheit. Nur die gnadenlose Schleife aus Begehrlichkeit und Erschöpfung. Ein Mahlstrom, in dem alles Menschliche verschleißt, zerschellt und verschwindet. Wer in ein Bordell eintritt, tritt ein in Luzifers Reich: um zu fallen, um zu vergehen, um zu verschwinden.


    Hoffmanns Warnung ist klar

    Wer die Illusion der Perfektion jagt, wird betrogen, nicht nur von der Welt, sondern von sich selbst. Die mechanische Verführung, einst literarisch, ist heute greifbare Realität. Wer hier noch nach Gefühlen sucht, wird enttäuscht. Wer sich in der Routine verliert, verliert mehr: seine eigene Menschlichkeit!


    Die Lektion

    Die Lektion ist bitter und nüchtern: Künstlichkeit im Bordell kann verführen, aber niemals erfüllen. Wer den Blick für das Echte verliert, findet nur Leere: Olympia lebt, doch das Herz bleibt stumm. Alles klar Falkenauge ?



    Schlusswort

    Die Dichter der Deutschen Romantik schon vor über 200 Jahren: von Hoffmann, Novalis, Schlegel, Tieck, Grimm, Goethe, Schiller, waren einfach nur genial. Sie hatten die Fähigkeit, tief liegende Muster der menschlichen Natur und der Gesellschaft zu erkennen und literarisch zu extrapolieren. Ihre Werke wirken deshalb heute oft prophetisch, weil sie die zeitlosen Triebe und Gefahren der menschlichen Existenz auf den Punkt bringen. Sie sahen nicht die Zukunft direkt, sie sahen die Menschheit und daraus lässt sich fast alles vorherdenken.

    In Berlin sieht man schon heute, wohin die Reise eventuell gehen könnte. Das YouTube-Video zeigt ein Berliner Puppenbordell mit individuell konfigurierbaren Sexdolls sowie Live-Audio-Unterstützung (Kopfkino ist alles) … bevor dann vielleicht irgendwann wirklich die Roboterpuppen kommen werden, um uns Männer zu «entsaften». The Future of Sex? – Mein Fazit (Stand heute): Es geht nix über reale Erlebnisse mit einer menschlichen Partnerin, aber die Maschinen werden bestimmt immer besser. Bin ja mal gespannt, was da noch so alles auf uns zukommt…


    Wozu noch „menschliche“ Frauen im Bordell?


    Sie werden schon längst nur noch als leere Hüllen wahrgenommen, als Fickschnitzel, die funktionieren sollen – Körper, Service, nackte Verfügbarkeit. Reduziert auf das, was sie liefern müssen, entleert von allem, was sie menschlich macht.


    Wer hier Liebe oder Gefühle sucht, wird bestraft. Er wird fallen. Nicht sanft, nicht leise – wie ein Stein, der das eigene Haupt zerschmettert. So sagen es die Clubs, so warnen die Kollegen, die bereits auf die Schnauze gefallen sind.


    Doch da ist er schon, der Retter der modernen Begierde: der Humanoid.


    Programmiert, buchbar, jederzeit verfügbar, jede Fantasie erfüllend – ja, er küsst jedes kleine Ferkel mit ZK-Garantie, wann immer du willst. Keine Ekelgrenze, keine Müdigkeit, Gewicht per Knopfdruck einstellbar, sogar die verbotenen Pädo Fantasien werden Wirklichkeit. Kein Zögern, keine Beschwerden an der Rezeption, nur ein großer Schlitz für die Kreditkarte. Die Favo-Humanoidin erzählt dir genau das, was du hören willst, kennt keine Heimatferien, keine freien Tage, kein menschliches Unbehagen. Personal wird endlich überflüssig. Alles perfekt für den modernen Freier von heute. Funktional. Seelenlos. Verfügbar.


    Die Zukunft wartet. Und sie fühlt nichts mehr.


    Luzifers Spielplatz – Wo Lust zur Waffe wird


    Wer Liebe sucht, wird betrogen.

    Wer Nähe will, findet Leere.

    Die Hände, die du ergreifst, greifen nach Münzen,

    die Lippen, die du küsst, schmecken nach Täuschung.


    Du bist ein Schatten unter vielen Freiern,

    ein Tropfen Blut im Ozean der Gier,

    ein Spielball des Begehrens.


    Hier herrschen nur Körper,

    nur Berührungen, die deinen Schmerz kaschieren,

    nur Augenblicke, die den Wahn nähren, du seist mehr als ein Opfer.


    Liebe? Nähe? Treue?
    Nichts als Illusion.
    Die Uhr des Begehrens schlägt gnadenlos,
    verschlingt, was sie berührt, und kennt keine Milde.


    Die Schwachen verbrennen,

    die Starken verhärten mit kaltem Herz und unerbittlich,

    die Sehnsucht zerbricht wie Glas unter der Last der Wirklichkeit.

    Man denkt, man könne fühlen –
    aber was bleibt, ist Leere,
    ein Echo, das nur von Macht, Lust und eigennütziger Begierde spricht.


    So ist Luzifers Reich:
    ein Bordell, ein Spiegel, ein Mahlstrom,
    in dem Menschen einander auszehren, verschleißen, vernichten.
    Kein Trost, kein Erbarmen – nur der Spiegel der eigenen Täuschung.
    Wer hierher tritt, kommt nicht, um zu gewinnen.
    Wer hierher tritt, kommt, um zu fallen.


    Und dennoch… wer es wagt, schmeckt die Intensität,

    die nur die Dunkelheit schenkt.

    Das berauschende Feuer der verbotenen Lust,

    die süß wie Gift und tief wie Abgrund ist.