Samstag im Club Zeus: Tombola, Public Sex und drei intensive Begegnungen
Besuchstag: Samstag 08. August 2026
Ankunft: 16.00 Uhr
Abfahrt: 23.30 Uhr
Aufenthaltsdauer: 7,5 Stunden
Endlich wieder einmal im Club Zeus Küssnacht
Wie schon am Freitag, den 31.07.2026 habe ich letzten Samstag trotz negativen Erfahrungen mit dem Tagesplan, endlich wieder mal den Club Zeus in Küssnacht besucht. Erfreulicherweise sind endlich die beiden Pissoirs wieder benutzbar.
16-Uhr-Tombola und Wiedersehen mit Alexandra
Gerade noch rechtzeitig auf die 16Uhr Tombola bin ich eingetroffen. Die Alexandra hat mich freudig begrüsst, was schon vor einer Woche schon so war (allerdings für mich peinlich, obwohl ich mit ihr in Neuenhof schon mal ein gutes Zimmer mit ihr gehabt habe, habe ich mich nicht mehr an sie erinnert).
Natürlich habe ich ihr einen Drink offeriert und sie hat vorgeschlagen, dass wir beim Public-Sex mitmachen werden. Es waren viele Gäste an der Tombola anwesend. Leider kein Losglück. Dafür dann Glück mit der Alexandra. Sie ist eine tolle, aktive Liebhaberin (ausser beim Küssen ist sie sehr zurückhaltend). Ich denke aber, es hat uns beiden Spass gemacht und es war nicht mein letztes "Zimmer" mit ihr.
Public Sex und Show auf der Bühne
Nach der Tombola haben sicher 6-8 Paare Public-Sex gemacht, später waren dann die Gäste nicht mehr so stark daran interessiert.
Auf der Bühne wurde dafür viel geboten. Als besonders artistisch, ist mir dann die Alexandra aufgefallen. Auch die Katharina, welche ein paar Pfunde abgenommen hat, was ihr wirklich gut steht, hat an der Stange eine gute Performance gezeigt. Auch sie hat mich herzlich begrüsst, war dann aber länger mit einem anderen Gast beschäftigt. Auch mit ihr werde ich gerne wieder mal ein Zimmer machen.
Terrasse, Essen und Pool
Das Essen auf der Terrasse war vorzüglich und abwechslungsreich. Auch den Pool habe ich genossen. Auf den Sonnenliegen war es einfach zu heiss.
Ariana und Zimmer 11
Schon auf der Terrasse ist mir die Ariana aufgefallen. Sie hat keine enge Taille, ihr Body gefällt mir aber sehr. Leider die Konversation nur in English. Sie ist sehr sympathisch. Nach der Tombola gab es einen grossen Ansturm auf die Zimmer. Ariana und ich haben das Zimmer 11 bekommen. Wir hatten Sex in allen Positionen. Ihre "Fleischmuschi" hat mich entzückt, sie liebt es dort liebkost zu werden. Sie hat tolle Musik eingeschaltet. Wir haben uns immer wieder toll geküsst. Beim Doggy hatte der Spiegel einen guten Effekt. Eine tolle Liebhaberin. Wir waren uns einig, dass wir das wiederholen werden.
Später wurde es mit den Damen etwas zäh
Später wurde es mit den Damen eher etwas zäh (sassen in Gruppen zusammen oder waren lange in der Garderobe). Vielleicht liegt das aber an meinen Handicaps. Ich wurde nicht mehr angesprochen, auch nicht mehr von der Eveline, welche schon früh beim Pool um einen Drink bzw. um ein Zimmer gebeten hat. Sie hätte am späteren Abend durchaus bei mir eine Chance gehabt, hätte mich aber wieder ansprechen müssen, wie ich ihr das gesagt habe.
Augenspiel mit Stefania und schneller Zimmerentscheid
So ergab sich ein Augenspiel mit Stefania (blondgefärbte lange Haare, schöne Tattoos, sehr ansprechende Figur und sie spricht gut deutsch). So schnell, wie mit ihr, habe ich mich noch kaum für einen Zimmergang entschieden. Erst im Zimmer hat die Stefania meine körperlichen Handicaps bemerkt.
Überraschungen im Zimmer mit Stefania
Sie brauchte einen Moment um sich daran zu gewöhnen, was wir mit kuscheln und küssen und Smaltalk überbrückt haben. Ich habe ihr gesagt, dass es noch mehr Ueberraschungen bei mir gebe, sie müsse das aber selber herausfinden. Sie hat dann gefragt ob sie mit Gummi blasen dürfe. Lecken und 69 sei nicht so ihr Ding. Mit Erstaunen hat sie festgestellt, dass ich 3 Eier habe und sich mein Kleiner etwas komisch anfühle. Meine Entgegnung war, du musst das fühlen und du wirst begeistert sein.
Also in Missionar ans «Werk». Wir hatten dann tollen Sex und sie war von meinem kl. Mann begeistert. Wir haben viel gelacht und die Stimmung war ausserordentlich gut. Auch das Doggy für beide ein Genuss. Sie meinte am Schluss, dass sie gerne wieder mit mir ein Zimmer machen möchte. Ohne den Anfangsschreck, welchen wir beide aber gut überbrückt haben, gibt es zwischen uns schon noch Steigerungspotential.
Kleine Überraschung beim Abrechnen
Beim Abrechnen standen plötzlich 3 Bier auf der Rechnung, welche ich nicht bestellt habe. Die Receptionistin hat dann die Barfrau konsultiert und mir geglaubt, Danke.
Fazit
Zufrieden bin ich um 23:30 nach Hause gefahren.
Ich komme wieder, wie immer das gemeint ist![]()
























