Flamingo Island
Na Und Laufhaus Villingen
FKK Palast Freiburg
Studio Mondana im H2o
Sexparty bei Swiss-Party in Oberbuchsiten Sexparty bei Swiss-Party in Oberbuchsiten
Villa45 Kontaktbar, Erotik, Studio in Wetzikon im Zürcher Oberland
Sonntagsbrunch im Sexpark Oberentfelden
FKK Club Montecarlo in Baden-Baden
Sexpark Oberentfelden Club Zeus
El Harem Ostschweiz Saunaclub - Latinas, Massagen Freubad Nightclub Recherswil
Anmelden oder registrieren
Sexpark Oberentfelden Club Zeus
El Harem Ostschweiz Saunaclub - Latinas, Massagen Freubad Nightclub Recherswil

    ...aber heute wird der europäische Markt mit extrem billigem und hochreinem Kokain überflutet (über 80 bis 85%). Keiner will hier in der Schweiz die Kunden / Abnehmer töten oder in Gefahr bringen.

    Dem stimme ich zu.


    Kokain in Schweizer Clubs: Wenn Konsum zur Clubkultur und Geschäftsgrundlage wird

    In der Diskussion über Drogen in Schweizer Clubs darf man nicht unterschlagen, dass Kokain nicht nur von Frauen konsumiert wird, sondern auch von einem Grossteil der Gäste und teilweise auch von Mitarbeitern im Clubumfeld. Das ist längst kein Geheimnis mehr, sondern wird offen und sichtbar gelebt. Dadurch entsteht eine Realität, in der der Konsum nicht isoliert bei den Frauen liegt, sondern Teil einer gemeinsamen Clubkultur geworden ist. Kokain ist in dieser Szene viel tiefer eingebettet, als manche es wahrhaben wollen. Und genau diese Normalisierung macht es so gefährlich.


    Kokain ist in diesem Umfeld längst nicht mehr nur ein Problem einzelner Frauen, die damit ihre Belastungen, inneren Konflikte, persönlichen Probleme oder ihren Appetit zur Gewichtsregulierung verdrängen wollen. Genau deshalb greift es zu kurz, Kokain nur als individuelles Bewältigungsproblem einzelner Frauen zu betrachten, wie es von Joseffson dargestellt wird. Es ist für viele zur Normalität und zur Lifestyle-Droge geworden. Ohne diesen Stoff würden viele Clubs aufgrund der bestehenden Nachfrage vermutlich kaum noch wirtschaftlich überleben können. Manche Läden im Raum Zürich funktionieren nur noch über diesen Stoff.


    Gerade in der Schweiz hört man zudem immer wieder, dass Kokain im Clubumfeld häufig einen vergleichsweise hohen Reinheitsgrad hat. Auch das passt zur Logik dieser Szene. Wenn zahlungskräftige Gäste selbst konsumieren und dabei einen hohen Qualitätsanspruch haben, wird minderwertige Ware schnell zum Problem. Schlechte Qualität spricht sich herum und kann für einen Club zu einem klaren Wettbewerbsnachteil werden. Schon aus dem Grund wird auf gute Ware geachtet.


    Zudem macht der gemeinsame Kokain Konsum mit Gästen, einen erheblichen Teil der Einnahmen für die Girls aus. Gerade mehrstündige Buchungen im Zimmer werden häufig von Koks-Party-Freiern getätigt. Auch deshalb sind viele Suiten und Zimmer auffällig konsumentenfreundlich ausgelegt. Man muss sich nur anschauen, wer solche Suiten in der Praxis überwiegend bucht. Es wird fast ausschliesslich von genau diesem Klientel genutzt: Gästen, die mehrere Stunden bleiben, viel Geld ausgeben, Kokain konsumieren und die Frau für die Dauer dieser Buchung in ihre eigene kleine Koks-Party hineinziehen. Damit wird Kokain nicht nur zur Droge am Rand, sondern zu einem wirtschaftlichen Hauptbestandteil. Es steigert Aufenthaltsdauer, Ausgaben, Buchungsvolumen, Champagner Umsatz und beim Freier Illusion und Kopfgeilheit.


    Wie viele Damen werden noch in der Schweiz sterben/drogenindizierte Psychosen haben, bis der Großteil der Freier endlich kapiert, dass die Frauen mental echt leiden. Das sie es nicht geil finden, Freierschwänze zu lutschen. Das sie konsumieren, um die top Illusion zu präsentieren von "ich bin ja ach so geil und du bist der geilste Bock, den ich je gesehen hab, fick mich".


    Wenn Drogen in diesem Umfeld von allen Beteiligten (Clubs, Gäste, Girls) heutzutage akzeptiert werden und als normal gelten, stellt sich die eigentliche Frage: Kann man dann überhaupt noch so tun, als handele es sich nur um ein Randproblem einzelner Personen? Was sagt Joseffson zu dieser Realität?


    Dieser Beitrag soll ausdrücklich nicht als Verharmlosung oder Glorifizierung von Kokain verstanden werden, sondern es in die Realität sachlich einzuordnen. Es greift zu kurz, Drogenkonsum nur als individuelles Problem einzelner Personen darzustellen sondern es als einem strukturellen Bestandteil dieser Clubrealität. Wer über Drogentote, Psychosen und Abstürze spricht, muss deshalb auch über die Bedingungen sprechen, die solche Entwicklungen auch seitens der Behörden ermöglichen, verharmlosen oder jahrelang wegschieben.


    Sehe ich anders, da ich auch die Laborergebnisse sehe von Drogentoten. Ich bin auch im Regen Austausch darüber mit ein paar schweizer Ärzten. Von "top Qualität" ergo zu rein bis "der zieht sich Rattengift durch die Nase und denkt es wäre Koks" gibt's alles in der Schweiz.


    Das ist an den Haaren herbeigezogen. Im Clubumfeld in der Schweiz wirst du kein Kokain mit Rattengift vermischt zu kaufen bekommen, da das sofort tödlich ist. Das würde auch jeder wirtschaftlichen Logik widersprechen. An minderwertigem oder gefährlich verunreinigten Stoff besteht kein Interesse. Gerade dort, wo Gäste, Frauen, Mitarbeiter gleichermassen konsumieren, besteht eher ein Interesse daran, dass die Qualität als gut bis sehr gut gilt und nicht als Risiko wahrgenommen wird!