Club Zeus Küssnacht
(Saunaclub / FKK-Saunaclub · Zentralschweiz / Innerschweiz · Kanton Schwyz, Schweiz)
Alte Zugerstrasse 6, 6403 Küssnacht · Tel. +41 41 850 00 80
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Der Club Zeus Küssnacht (auch Zeus Küssnacht) ist ein traditionsreicher Saunaclub und FKK-Saunaclub in der Zentralschweiz. Der Club befindet sich in Küssnacht am Rigi im Kanton Schwyz und besteht seit dem Jahr 1996.
Auf einer Fläche von rund 3’500 m² verbindet der Club Zeus eine grosszügige Party- und Wellnesslandschaft mit erotischer Unterhaltung, sexuellen Dienstleistungen, Motto-Partys, Aktionen und Events. Damit gehört der Club seit vielen Jahren zu den etablierten Saunaclubs der Schweiz.
Dank der Lage nahe der Autobahn A4 ist der Club aus Luzern, Zug und weiteren Teilen der Zentralschweiz gut erreichbar. Küssnacht liegt rund 16 km von Luzern entfernt und unmittelbar am Zugersee.
Im 6profi-Forum – einem bekannten Schweizer Sexforum mit Fokus auf Club- und Szeneberichte – werden in diesem Unterforum Erfahrungsberichte, Clubbesuche, Diskussionen, Meinungen, Fragen, Aktionen, Events sowie Einzelthemen rund um den Club Zeus Küssnacht gesammelt und dokumentiert.
Todesfall im Club Zeus Küssnacht: Trauer und laufende Ermittlungen
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Antworten
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Mitteilung an alle 6profi-Mitglieder, Leser und Medienvertreter
Liebe 6profi-Mitglieder und Leser,
betreffend des Todesfalls von Ruby im Club Zeus Küssnacht dürfen aufgrund der noch laufenden Ermittlungen derzeit keine Informationen zu den näheren Umständen öffentlich gemacht werden.
Wie soeben mit Geschäftsführer Gabriel besprochen, wird es hierzu demnächst eine umfassende offizielle Mitteilung im 6profi Forum geben, sobald die Ermittlungen abgeschlossen sind und entsprechende Angaben gemacht werden können.
Bis dahin bitten wir alle Autoren um Zurückhaltung bei weiteren Vermutungen, Mutmaßungen oder nicht bestätigten Aussagen zu Ruby und den Umständen des Todesfalls.
Bitte beachtet, dass entsprechende Beiträge andernfalls kommentarlos entfernt werden können.
Hinweis an Medienvertreter und Redaktionen
Weitere Informationen werden demnächst hier im 6profi Forum offiziell bekannt gegeben. Medienvertreter und Redaktionen, unter anderem von Blick, 20min, Watson, Swissinfo und weiteren Medien, bitten wir um Verständnis, dass auch vom 6profi Forum derzeit keine Presseanfragen zu diesem Fall beantwortet werden können.
Anregung an Medienvertreter
Unabhängig von diesem konkreten Fall wäre es sinnvoll, sich journalistisch auch einmal grundsätzlicher mit der Frage auseinanderzusetzen, warum in dieser Branche in jüngerer Vergangenheit mehrere Todesfälle in den Schweizer Medien komplett verschwiegen wurden. Ebenso stellt sich die Frage, weshalb selbst bei offenkundig schwerer Gewalt gegen Frauen und bei der Verbreitung von Krankheiten in diesem Umfeld medial und behördlich nicht nachgegangen wird.
Wir danken Euch und Ihnen für das Verständnis und bitten weiterhin um einen respektvollen Umgang mit diesem sensiblen Thema.
Administration 6profi Forum
PS: Der Club Zeus ist regulär geöffnet und freut sich auf Euren Besuch.
Weitere Themen zum Club Zeus Küssnacht im 6profi Forum
Unterforum mit Club-News, Girl-Threads und weiteren Themen zum Club Zeus Küssnacht:
Club Zeus Küssnacht: Saunaclub ZentralschweizZentraler Hauptthread mit allgemeinen Clubinformationen und Erfahrungsberichten:
Club Zeus Küssnacht: Erfahrungsberichte und Club-Infos -
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Ich schreibe nicht aus Club Zeus... ich arbeite in andere Club in Schweiz weit weg von dort. Aber auch bei uns war Tod von Ruby sofort Thema. Was mich sehr schockiert hat war nicht Beileid. Manche Männer hier im Forum schreiben traurig, und ich glaube das ist ehrlich. Aber was gestern ich im Club von Freier gehört habe war sehr schlimm. Da war keine Mitgefühl...keine Respekt... keine Trauer. Nur kalte Sprüchen mit Zynismus und Verachtungen... einige haben gesagt man soll nicht so grosses Thema draus machen. In paar Tage redet niemand mehr darüber... niemand zwingt Frau Drogen zu nehmen oder in Club zu arbeiten. Sie ist selber schuld haben sie gesagt.
Das schlimmste Satz war, warum Polizei sie nicht einfach noch 1 Tag im Club liegen lassen hat... er hätte für Abschied gerne noch eine Line Koks auf ihre kalte Körper gezogen.
Ich kann nicht erklären wie eklig so was klingt wenn man selber Frau ist und in diese Welt arbeitet. Eine junge Frau ist tot... eine Kollegin... eine Mensch. Und manche Männer reden nicht über sie wie über tote Frau mit Würde sondern wie über Gegenstand, die man auch nach Tod noch benutzen kann.
Solche Worte zeigen wie manche Männer wirklich denken über uns. Solange Frau lacht... tanzt... funktioniert und bezahlt wird ist sie interessant. Wenn sie kaputt geht oder stirbt bleibt bei manche nicht einmal Menschlichkeit vorhanden. Das macht mir Angst. nicht nur wegen Ruby.. sondern weil man in solche Moment sieht wie manche Männer Frauen im Club wirklich betrachten. Nicht als Mensch mit Leben... Familie... Schmerze und Grenzen sondern als Fleisch Ware. Und das ist sehr hässliche Seite von diese Welt über die viele lieber schweigen!!!
Lisa
Genau das wollte ich damit sagen danke jonalisa
Schlimm ist es noch wenn man die Freier kennt auch mit Ihrem Nicke Name und dann hier liest wie geschrieben wird. Diese scheiss Doppelmoral geht mir auf den Sack sorry auf die Pizda
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Ich schreibe nicht aus Club Zeus... ich arbeite in andere Club in Schweiz weit weg von dort. Aber auch bei uns war Tod von Ruby sofort Thema. Was mich sehr schockiert hat war nicht Beileid. Manche Männer hier im Forum schreiben traurig, und ich glaube das ist ehrlich. Aber was gestern ich im Club von Freier gehört habe war sehr schlimm. Da war keine Mitgefühl...keine Respekt... keine Trauer. Nur kalte Sprüchen mit Zynismus und Verachtungen... einige haben gesagt man soll nicht so grosses Thema draus machen. In paar Tage redet niemand mehr darüber... niemand zwingt Frau Drogen zu nehmen oder in Club zu arbeiten. Sie ist selber schuld haben sie gesagt.
Das schlimmste Satz war, warum Polizei sie nicht einfach noch 1 Tag im Club liegen lassen hat... er hätte für Abschied gerne noch eine Line Koks auf ihre kalte Körper gezogen.
Ich kann nicht erklären wie eklig so was klingt wenn man selber Frau ist und in diese Welt arbeitet. Eine junge Frau ist tot... eine Kollegin... eine Mensch. Und manche Männer reden nicht über sie wie über tote Frau mit Würde sondern wie über Gegenstand, die man auch nach Tod noch benutzen kann.
Solche Worte zeigen wie manche Männer wirklich denken über uns. Solange Frau lacht... tanzt... funktioniert und bezahlt wird ist sie interessant. Wenn sie kaputt geht oder stirbt bleibt bei manche nicht einmal Menschlichkeit vorhanden. Das macht mir Angst. nicht nur wegen Ruby.. sondern weil man in solche Moment sieht wie manche Männer Frauen im Club wirklich betrachten. Nicht als Mensch mit Leben... Familie... Schmerze und Grenzen sondern als Fleisch Ware. Und das ist sehr hässliche Seite von diese Welt über die viele lieber schweigen!!!
Lisa
Danke für Deinen Beitrag, Lisa.Auch wenn ich solche Gedanken und Aussagen nicht nachvollziehen kann, glaube ich Dir jedes Wort. Es gibt leider Menschen, die weder Dir noch anderen Frauen in diesem Umfeld den nötigen Respekt entgegenbringen.
Ich wünsche Dir und allen, denen es ähnlich geht, viel Kraft, das durchzustehen.
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Rubys Tod als Mahnung: Spekulationen beenden und Verantwortung erkennen
Ich denke, langsam sollte man die Diskussion und die Spekulationen hier beenden.
Wenn es sich hier um einen Drogentod handelt, sollte sich jeder Freier einmal Gedanken darüber machen, wie es überhaupt dazu kommt, dass immer mehr Girls zu Drogen greifen.
Denkt Ihr wirklich, dass es den Girls Spaß macht, jeden Schwanz pur in den Mund zu nehmen? Denkt Ihr wirklich, dass jeder noch so edle Freier jedes Girl zum Orgasmus bringt und sie überglücklich ist, diesen Job zu machen, aus welchen Gründen auch immer?
Wenn man hier manche Berichte liest, waren oder sind die Girls angeblich immer so glücklich mit jedem, der mit ihnen ins Zimmer geht. Dabei ist es ein Knochenjob, den die Girls hier verrichten. Jeder hier im Forum sollte sich einmal auf der Zunge zergehen lassen, was er selbst oder andere von den Girls verlangen.
Aber natürlich ist jeder der Größte und Beste, und das Girl hat es angeblich so sehr genossen, den Schwanz in den Mund zu nehmen, und so weiter und so weiter. Wo lebt Ihr eigentlich?
Nehmt Euch an der eigenen Nase, betrachtet Euch im Spiegel und gebt Euch die Antwort selbst. Lasst jetzt aber das Girl und vor allem ihre Familie mit solchen Kommentaren in Ruhe.
Durch die Medien, Zeitungen und andere Berichte dringt das sicher irgendwann auch zu den Angehörigen durch.
Solche Beileidsbekundungen, wie sie hier teilweise geschrieben werden, braucht sicher kein Vater und keine Mutter jetzt noch von Freiern.
Lasst es jetzt einfach, auch wenn es dem Thema im Forum vielleicht Klicks bringt.
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Nach dem Todesfall: Auch Zynismus, Verachtung und kalte Sprüche von Freiern
Ich schreibe nicht aus Club Zeus... ich arbeite in andere Club in Schweiz weit weg von dort. Aber auch bei uns war Tod von Ruby sofort Thema. Was mich sehr schockiert hat war nicht Beileid. Manche Männer hier im Forum schreiben traurig, und ich glaube das ist ehrlich. Aber was gestern ich im Club von Freier gehört habe war sehr schlimm. Da war keine Mitgefühl...keine Respekt... keine Trauer. Nur kalte Sprüchen mit Zynismus und Verachtungen... einige haben gesagt man soll nicht so grosses Thema draus machen. In paar Tage redet niemand mehr darüber... niemand zwingt Frau Drogen zu nehmen oder in Club zu arbeiten. Sie ist selber schuld haben sie gesagt.
Das schlimmste Satz war, warum Polizei sie nicht einfach noch 1 Tag im Club liegen lassen hat... er hätte für Abschied gerne noch eine Line Koks auf ihre kalte Körper gezogen.
Ich kann nicht erklären wie eklig so was klingt wenn man selber Frau ist und in diese Welt arbeitet. Eine junge Frau ist tot... eine Kollegin... eine Mensch. Und manche Männer reden nicht über sie wie über tote Frau mit Würde sondern wie über Gegenstand, die man auch nach Tod noch benutzen kann.
Solche Worte zeigen wie manche Männer wirklich denken über uns. Solange Frau lacht... tanzt... funktioniert und bezahlt wird ist sie interessant. Wenn sie kaputt geht oder stirbt bleibt bei manche nicht einmal Menschlichkeit vorhanden. Das macht mir Angst. nicht nur wegen Ruby.. sondern weil man in solche Moment sieht wie manche Männer Frauen im Club wirklich betrachten. Nicht als Mensch mit Leben... Familie... Schmerze und Grenzen sondern als Fleisch Ware. Und das ist sehr hässliche Seite von diese Welt über die viele lieber schweigen!!!
Lisa
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Teeny Ruby: ihr Name ist Ema B.*
Nur ganz kurz gesagt: Es ist immer wieder sehr schade, dass Menschen (egal wer), so aus dem Leben scheiden
Das stimmt so nicht. Das Todesopfer im Club Zeus Küssnacht wird in den Medien, zum Beispiel im Blick, als Ema B. bezeichnet. Teenie Ruby, wie sie sich im Club Zeus nannte, war ebenfalls nicht ihr echter Name. Ihr echter Name geht in der Öffentlichkeit niemanden etwas an.
Der Blick und 20min haben offenbar teilweise Zitate hier aus dem 6profi Forum aufgegriffen und den Namen Teenie Ruby durch Ema B. ersetzt.
In der Schweiz werden die echten Namen von Todesopfern aufgrund des Persönlichkeitsschutzes, insbesondere nach Art. 28 ZGB, sowie aus Gründen des Opferschutzes sehr zurückhaltend behandelt. Bevor Namen öffentlich genannt werden, müssen entweder Angehörige zustimmen oder die Behörden, etwa die Staatsanwaltschaft, geben entsprechende Angaben für öffentliche Aufrufe frei. Medien und Behörden in der Schweiz nennen Namen, Fotos oder genaue Wohnorte von Opfern deshalb in der Regel nicht oder nur sehr eingeschränkt, um Angehörige zu schützen und eine Prangerwirkung zu vermeiden.
Pressebericht zum Todesfall im Club Zeus Küssnacht: Blick nennt das Todesopfer Ema B.
Pressebericht Blick.ch vom Montag, den 13. Juli 2026, Stand: 22:46 Uhr
Freier trauern – Tote im «Zeus» in Küssnacht SZ soll Prostituierte sein
«Hoffentlich findest du deinen Frieden, Ema»
Im Bordell Zeus in Küssnacht SZ wurde am Sonntag eine tote Person entdeckt. Polizei und Betreiber schweigen zu Identität und Todesursache. Freierforen spekulieren über den Tod einer Prostituierten namens Ema B. und über mögliche Drogenprobleme.
Bildhinweis: Pressebericht von Blick.ch zum Todesfall im Club Zeus Küssnacht vom 13. Juli 2026.
Angaben zu den Todesumständen und auch zur Identität der verstorbenen Person machten die Behörden jedoch keine. Das änderte sich auch am Montag nicht. Weder die Kantonspolizei Schwyz noch der Betreiber des Bordells wollen sagen, ob es sich um einen toten Freier handelt oder ob eine Prostituierte ums Leben gekommen ist und ob es sich um ein Verbrechen oder einen natürlichen Todesfall handelt.
Auf Anfrage von Blick wollen sich auch am Montag weder die Angestellten des Bordells noch der Besitzer äussern, «wegen der laufenden Ermittlungen».
Beileidsbekundungen in Freierforen
Der Todesfall im Zeus ist aber auch in einschlägigen Freierforen Thema, wie Recherchen von Blick zeigen. Auch hier geht es um die Frage, wer am Sonntag im Zeus gestorben ist. Demnach soll die Tote Ema B.*, eine der Prostituierten des Bordells, sein.
«Verheerender Verlust», schreibt einer der Kommentatoren. Ein anderer ergänzt: «Rip Beautiful Ema B.» Zudem wird über die Todesursache spekuliert, Drogen sollen es gewesen sein, schreibt einer der Freier. Eine Bestätigung gibt es dafür nicht. «Keine Ahnung, was das mit euch macht? Aber ich kann in absehbarer Zeit in kein Puff gehen. Zeus schon gar nicht. Das hat mich geschockt», schreibt ein weiterer Forumsbesucher.
Ema B. war offenbar schon länger im Rotlichtmilieu tätig. Davon zeugen Einträge in anderen Foren aus dem Jahr 2021. Damals soll sie im Kanton Bern tätig gewesen sein.
Den Freiern in den Foren geht die Sache auf alle Fälle sehr nahe. «Ema war toll, vor allem als Mensch mit Tiefe. Am Ende hat sie das Business gefressen. Sie wird leider nicht die Letzte sein. Hoffentlich findest du deinen Frieden, Ema», schreibt einer als letzten Gruss.
* Name geändert
Quelle:
Blick.ch: Freier trauern – Tote im «Zeus» in Küssnacht SZ soll Prostituierte sein -
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Trauer um Ruby: Eine Frau, eine Mutter, ein Mensch ist gegangen
Ein Mensch ist gestorben, eine Frau und Mutter und es schmerzt mich obwohl ich sie nicht kannte.
Der Tod ist nur für diejenigen die zurückbleiben schlimm, für die die dich vermissen und um dich trauern.
Für den Verstorbenen ist es eine Erlösung und je nach Glauben ein Übergang in eine andere Welt.
Lasst uns Ruby in guter Erinnerung behalten ohne Vorwürfe über ihren Job oder ihre Lebensweise.
R.I.P. -
Mir fehlen einfach die Worte. Wieder ein junges Leben erlischt. Und wieder wegen Drogen😔
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Sie hinterlässt ein Kind, das nun ohne seine Mutter gross werden muss.
Wahrscheinlich war ich einer der Menschen, die Roxana am besten kannten! Ich bin ehrlich gesagt froh, dass ich nie mit ihr zusammen "Party" (Drogen) gemacht habe. Sie war auf dem Weg der Besserung. Sie hatte viele Chancen und einschneidende Erlebnisse, die sie eigentlich vor einem solchen Schicksal hätten bewahren sollen. Doch dann kam der Rückfall – und leider ist nun ihr Tod das traurige Ergebnis. Ruhe in Frieden, Roxana.
Hallo Balvenie
ich respektiere dich sehr, da du emphatisch und menschlich geblieben bist, und dir das Schicksal der Girls in solchen Fällen nicht gleichgültig ist. Ich vermute das du ein Mitarbeiter vom Club Palace oder eine sehr nahestehende Person zu dem Umfeld dort bist, da du schon vor einem halben Jahr sehr bemüht warst, hier mit echten Insider-Informationen für Aufklärung zu sorgen, als es um Miky ging:
1) Miky (Ex-Palace) Misshandlung / Vergewaltigung
2) Miky (Ex-Palace) Misshandlung / Vergewaltigung
Wie wir wissen, war Miky damals ebenfalls extrem auf Drogen. Während eines Drogenabsturzes wurde sie brutal vergewaltigt. Ich glaube das dir dieser Fall sehr naheging. Auf mich wirkte es damals so, als seist du innerlich hin- und hergerissen gewesen. Einerseits lag dir daran, die Tat aufzuklären, weil Dir Miky als Mensch am Herzen lag. Andererseits wolltest du den Täter (kein Kunde) nicht direkt verraten, weil du ihn ebenfalls gut kanntest und dich nicht in Gefahr bringen wolltest.
Ich vermute deshalb, dass Du Teenie Ruby vielleicht noch aus der Zeit kennst, als sie im April 2025 im Club Palace war? Ruby – Clubfick mit frischer Romagöre im Palace Das würde erklären, warum du über ihre persönlichen Hintergründe und auch über den Hergang ihres Todes so gut informiert bist.
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Todesfall im Club Zeus: Wenn Drogen, Geld und Verantwortung aufeinanderprallen
Mir ist wichtig, noch etwas klarzustellen:
Es geht mir nicht um die Gäste, die an einem Abend 200 oder 300 Franken in einem Club ausgeben, etwas Spass haben und danach wieder nach Hause gehen. Das sind in der Regel normale Gäste, die einfach eine gute Zeit haben möchten. Das kann sowohl für die Gäste als auch für die Frauen, die dort arbeiten, völlig in Ordnung sein.
Ich spreche hier von Gästen, die 1'000 Franken oder mehr ausgeben und dabei nur nach der ultimativen "Party" (Drogen) suchen. Oft entsteht dann die Haltung: «Ich bezahle viel, also will ich jetzt auch alles.»
Gerade Gäste, die bereit sind, viel Geld springen zu lassen, müssen sich bewusst sein, dass hinter der "Party" echte Menschen stehen. Menschen mit Gefühlen, Grenzen, Problemen, Familien und einem eigenen Leben.
Viel Geld zu bezahlen bedeutet nicht, dass Grenzen verschwinden oder dass ein anderer Mensch alles mitmachen muss. Wer viel ausgibt, trägt auch Verantwortung und sollte Rücksicht auf das Menschenleben hinter der Party nehmen.
Gerade Girls, die Schwierigkeiten mit solchen Partys haben oder versuchen damit aufzuhören, brauchen Schutz und Unterstützung. Man sollte sie ernst nehmen, ihre Entscheidung respektieren und sie nicht wieder in alte Situationen hineinziehen.
Sie hinterlässt ein Kind, das nun ohne seine Mutter gross werden muss.
Grundsätzlich habe ich weder das Bedürfnis noch die Lust, mich in irgendwelchen Foren zu äussern. Ich schreibe das nur, weil solche Ereignisse uns wachrütteln sollten. Vielleicht denkt dadurch der eine oder andere darüber nach, was eine solche Partys wirklich bedeuten und welche Folgen sie haben kann.
Es ist leider passiert, und es kann nicht mehr rückgängig gemacht werden. Ich möchte damit niemanden angreifen, sondern Menschen sensibilisieren.
Vielleicht denkt der eine oder andere in Zukunft lieber hundertmal darüber nach, bevor er Girls in Clubs in solche Situationen hineinzieht. Es geht darum, Rücksicht zu nehmen, Grenzen zu erkennen und einen Menschen zu schützen, bevor es zu spät ist.
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Obwohl ich Ruby nicht wirklich kannte, geht mir das ganze sehr nahe. Ich stelle mir selber viele Fragen und ziehe mich nicht aus einer gewissen Verantwortung, da ich auch im Zeus unterwegs bin.
Wer echte sachdienliche Hinweise hat, meldet sich gerne direkt bei der Polizei. Ich möchte nochmals höflich darauf hinweisen:
Bitte um Respekt und AnteilnahmeIch bitte die Mitglieder, sich in diesem Thread auf die menschliche Seite dieses Todesfalls zu konzentrieren. Anteilnahme, Mitgefühl und stille Betroffenheit sind hier wichtiger als Mutmaßungen über Hintergründe, private Umstände oder mögliche Ursachen.
Solange die Ermittlungen laufen, sollten wir vorsichtig bleiben mit allem, was über gesicherte Informationen hinausgeht. Was bleibt, ist die Traurigkeit darüber, dass eine junge Frau nicht mehr lebt und dass dieser Tod viele von uns im Umfeld des Club Zeus Küssnacht und der Schweizer Clubszene nicht unberührt lassen sollte.
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Mitgefühl, offene Fragen und laufende Ermittlungen zum Todesfall im Club Zeus
You'll never walk alone 🌌🌹❤️
Der tragische Todesfall im Club Zeus bewegt viele.
Im Zusammenhang mit diesem Todesfall stehen Drogen im Fokus der laufenden polizeilichen Untersuchungen. Solange diese nicht abgeschlossen sind, ist es wichtig, auf Spekulationen zu verzichten und die Ergebnisse der Behörden abzuwarten.
In dieser schweren Zeit gilt mein tief empfundenes Mitgefühl der Familie, den Freunden und allen Angehörigen.
Vor rund zehn Wochen hatte ich Teeny Ruby als aufgestellte, herzliche und lebensfrohe Person erlebt. Umso schwerer ist es, dieses tragische Schicksal zu begreifen. Das Leben ist manchmal ungerecht und zu kurz. Umso wichtiger die es, die schönen Momente zu geniessen und achtsam zu sein.
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Da sind seeeehr viele spekulationen im gange!!
Hat jemand schon mit dem Club Betreiber gesprochen?
Der könnte für klarheit sorgen.
Weil diese berichte bis jetzt sind nur hören sagen, lernt man lügen!!!
Wenn du mit deinem Kommentar zum Ausdruck bringen möchtest, dass der Todesfall nur Spekulation bzw. Lüge ist und du im Besitz der Wahrheit bist, frage ich mich, was hält dich davon ab hier für Klarheit zu sorgen? Oder ist dein Kommentar eine Schwalbe?

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Abschied von Roxana: Drogen, Rückfall und die Nähe zwischen Party und Tod
Rest in Peace, Ruby.
Wahrscheinlich war ich einer der Menschen, die Ruby am besten kannten!
Ich bin ehrlich gesagt froh, dass ich nie mit ihr zusammen "Party" (Drogen) gemacht habe. Sie war auf dem Weg der Besserung. Sie hatte viele Chancen und einschneidende Erlebnisse, die sie eigentlich vor einem solchen Schicksal hätten bewahren sollen. Doch dann kam der Rückfall – und leider ist nun ihr Tod das traurige Ergebnis.
Auch wenn ich mit ihrem Tod nichts direkt zu tun habe, mache ich mir persönlich Vorwürfe. Ich denke darüber nach, wie ich in den letzten Tagen mit ihr gesprochen habe, und frage mich, ob ich sie stärker hätte unterstützen oder anders mit ihr umgehen sollen.
Ich hoffe, dass ich sie irgendwann im Jenseits wiedersehe und wir unser letztes Gespräch nachholen können. Mir ist wichtig zu sagen, dass sie ein lebensfroher Mensch war. Sie hat ihr Leben genossen, und mit ihr war es immer lustig.
Gleichzeitig ist das ein Appell an alle: Bitte verherrlicht Partys bzw. Drogenkonsum nicht. Manchmal liegen Spass und Tod erschreckend nah beieinander. Am Ende gibt es immer zwei Realitäten: die echte Realität und die Realität, die nach aussen vorgespielt wird.
Viele von denen, die hier schreiben, kennen die Hintergründe überhaupt nicht. Sie haben weder die nötigen Informationen noch die Möglichkeit, solche Situationen wirklich zu beurteilen. Oft geht es ihnen nur darum, ihre eigene Neugier zu befriedigen oder etwas zu kommentieren.
Und gerade Menschen, die Schwierigkeiten mit Partys und Drogenkonsum haben, brauchen Schutz und Unterstützung. Besonders dann, wenn sie aufhören wollen, sollte man ihnen helfen, sie ernst nehmen und sie nicht wieder in alte Situationen hineinziehen.
Ich weiss, dass die meisten einfach nur eine gute Zeit haben wollen. Geniesst sie, aber kennt eure Grenzen. Drängt niemanden dazu, immer weiterzumachen oder noch mehr zu nehmen. Aus einer einzigen Nacht kann etwas entstehen, das sich nie wieder rückgängig machen lässt.
Ruhe in Frieden, Roxana.
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Auch ich kannte Ruby persönlich nicht, es ist aber immer schlimm, wenn so ein junger Mensch von uns gehen muss. Es stimmt mich sehr traurig!
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Da sind seeeehr viele spekulationen im gange!!
Hat jemand schon mit dem Club Betreiber gesprochen?
Der könnte für klarheit sorgen.
Weil diese berichte bis jetzt sind nur hören sagen, lernt man lügen!!!
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Eine Todesnachricht, die sich durch die Schweizer Clubszene zieht
Ich kannte Teenie Ruby nicht persönlich, da ich schon seit Jahren nicht mehr im Club Zeus war. Trotzdem hat mich diese schlimme Nachricht sehr mitgenommen. Sie war viel zu jung, um diese Welt zu verlassen. Ruhe in Frieden, Ruby.
Ich hatte heute Kontakt mit meiner Favoritin. Diese Todesnachricht hat sich sehr schnell in allen Clubs in der Schweiz verbreitet.
Meine Favoritin sagte mir, dass Ruby am Sonntagmittag mit einem Freier im Zimmer gewesen sei, als sie verstarb. Ausserdem sei Ruby wohl schon die ganze Woche über sehr heftig auf Kokain gewesen.
Schade. Es ist wirklich sehr traurig, dass der Clubbetreiber und die anderen Damen nicht reagiert haben.
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Das mit dem Rattengift war ein symbolisches Bild. Ich dachte, man verstünde dies.
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...aber heute wird der europäische Markt mit extrem billigem und hochreinem Kokain überflutet (über 80 bis 85%). Keiner will hier in der Schweiz die Kunden / Abnehmer töten oder in Gefahr bringen.
Dem stimme ich zu.
Kokain in Schweizer Clubs: Wenn Konsum zur Clubkultur und Geschäftsgrundlage wird
In der Diskussion über Drogen in Schweizer Clubs darf man nicht unterschlagen, dass Kokain nicht nur von Frauen konsumiert wird, sondern auch von einem Grossteil der Gäste und teilweise auch von Mitarbeitern im Clubumfeld. Das ist längst kein Geheimnis mehr, sondern wird offen und sichtbar gelebt. Dadurch entsteht eine Realität, in der der Konsum nicht isoliert bei den Frauen liegt, sondern Teil einer gemeinsamen Clubkultur geworden ist. Kokain ist in dieser Szene viel tiefer eingebettet, als manche es wahrhaben wollen. Und genau diese Normalisierung macht es so gefährlich.
Kokain ist in diesem Umfeld längst nicht mehr nur ein Problem einzelner Frauen, die damit ihre Belastungen, inneren Konflikte, persönlichen Probleme oder ihren Appetit zur Gewichtsregulierung verdrängen wollen. Genau deshalb greift es zu kurz, Kokain nur als individuelles Bewältigungsproblem einzelner Frauen zu betrachten, wie es von Joseffson dargestellt wird. Es ist für viele zur Normalität und zur Lifestyle-Droge geworden. Ohne diesen Stoff würden viele Clubs aufgrund der bestehenden Nachfrage vermutlich kaum noch wirtschaftlich überleben können. Manche Läden im Raum Zürich funktionieren nur noch über diesen Stoff.
Gerade in der Schweiz hört man zudem immer wieder, dass Kokain im Clubumfeld häufig einen vergleichsweise hohen Reinheitsgrad hat. Auch das passt zur Logik dieser Szene. Wenn zahlungskräftige Gäste selbst konsumieren und dabei einen hohen Qualitätsanspruch haben, wird minderwertige Ware schnell zum Problem. Schlechte Qualität spricht sich herum und kann für einen Club zu einem klaren Wettbewerbsnachteil werden. Schon aus dem Grund wird auf gute Ware geachtet.
Zudem macht der gemeinsame Kokain Konsum mit Gästen, einen erheblichen Teil der Einnahmen für die Girls aus. Gerade mehrstündige Buchungen im Zimmer werden häufig von Koks-Party-Freiern getätigt. Auch deshalb sind viele Suiten und Zimmer auffällig konsumentenfreundlich ausgelegt. Man muss sich nur anschauen, wer solche Suiten in der Praxis überwiegend bucht. Es wird fast ausschliesslich von genau diesem Klientel genutzt: Gästen, die mehrere Stunden bleiben, viel Geld ausgeben, Kokain konsumieren und die Frau für die Dauer dieser Buchung in ihre eigene kleine Koks-Party hineinziehen. Damit wird Kokain nicht nur zur Droge am Rand, sondern zu einem wirtschaftlichen Hauptbestandteil. Es steigert Aufenthaltsdauer, Ausgaben, Buchungsvolumen, Champagner Umsatz und beim Freier Illusion und Kopfgeilheit.
Wie viele Damen werden noch in der Schweiz sterben/drogenindizierte Psychosen haben, bis der Großteil der Freier endlich kapiert, dass die Frauen mental echt leiden. Das sie es nicht geil finden, Freierschwänze zu lutschen. Das sie konsumieren, um die top Illusion zu präsentieren von "ich bin ja ach so geil und du bist der geilste Bock, den ich je gesehen hab, fick mich".
Wenn Drogen in diesem Umfeld von allen Beteiligten (Clubs, Gäste, Girls) heutzutage akzeptiert werden und als normal gelten, stellt sich die eigentliche Frage: Kann man dann überhaupt noch so tun, als handele es sich nur um ein Randproblem einzelner Personen? Was sagt Joseffson zu dieser Realität?
Dieser Beitrag soll ausdrücklich nicht als Verharmlosung oder Glorifizierung von Kokain verstanden werden, sondern es in die Realität sachlich einzuordnen. Es greift zu kurz, Drogenkonsum nur als individuelles Problem einzelner Personen darzustellen sondern es als einem strukturellen Bestandteil dieser Clubrealität. Wer über Drogentote, Psychosen und Abstürze spricht, muss deshalb auch über die Bedingungen sprechen, die solche Entwicklungen auch seitens der Behörden ermöglichen, verharmlosen oder jahrelang wegschieben.
Sehe ich anders, da ich auch die Laborergebnisse sehe von Drogentoten. Ich bin auch im Regen Austausch darüber mit ein paar schweizer Ärzten. Von "top Qualität" ergo zu rein bis "der zieht sich Rattengift durch die Nase und denkt es wäre Koks" gibt's alles in der Schweiz.
Das ist an den Haaren herbeigezogen. Im Clubumfeld in der Schweiz wirst du kein Kokain mit Rattengift vermischt zu kaufen bekommen, da das sofort tödlich ist. Das würde auch jeder wirtschaftlichen Logik widersprechen. An minderwertigem oder gefährlich verunreinigten Stoff besteht kein Interesse. Gerade dort, wo Gäste, Frauen, Mitarbeiter gleichermassen konsumieren, besteht eher ein Interesse daran, dass die Qualität als gut bis sehr gut gilt und nicht als Risiko wahrgenommen wird!
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Das ist totaler Quatsch. Ich weiss nicht wie alt dass du bist, aber heute wird der europäische Markt mit extrem billigem und hochreinem Kokain überflutet (über 80 bis 85%). Früher, vielleicht zu deinen Zeiten, waren es 40% und geringer. Keiner will hier in der Schweiz die Kunden / Abnehmer töten oder in Gefahr bringen. Fentanyl ist so stark, dass bereits 2 Milligramm (ein paar winzige Körnchen) tödlich sind.
Eher das Gegenteil, weil Kokain heute so extrem rein verkauft wird, kann es viel früher zu einem Herzstillstand oder Schlaganfall führen, aber regelmässige Konsumenten wissen dies, es braucht deshalb viel weniger.
Sehe ich anders, da ich auch die Laborergebnisse sehe von Drogentoten.
Ich bin auch im Regen Austausch darüber mit ein paar schweizer Ärzten.
Von "top Qualität" ergo zu rein bis "der zieht sich Rattengift durch die Nase und denkt es wäre Koks" gibt's alles in der Schweiz.
PS zu "meiner Zeit"?
Ich bin Endvierziger 😀
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1.) Wie war die Qualität vom Schnee?
Es ist fast allgemein bekannt, dass in der Schweiz viel mit Fenty gestreckt wird.
Das ist totaler Quatsch. Ich weiss nicht wie alt dass du bist, aber heute wird der europäische Markt mit extrem billigem und hochreinem Kokain überflutet (über 80 bis 85%). Früher, vielleicht zu deinen Zeiten, waren es 40% und geringer. Keiner will hier in der Schweiz die Kunden / Abnehmer töten oder in Gefahr bringen. Fentanyl ist so stark, dass bereits 2 Milligramm (ein paar winzige Körnchen) tödlich sind.
Eher das Gegenteil, weil Kokain heute so extrem rein verkauft wird, kann es viel früher zu einem Herzstillstand oder Schlaganfall führen, aber regelmässige Konsumenten wissen dies, es braucht deshalb viel weniger.
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Goodbye, Ruby. You deserved a longer and better life.🙏❤️
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Nachdenkliche Worte zum Tod von Ruby: Eine junge Frau zwischen Träumen, Einsamkeit und Tod
Ich kenne weder den Club "Zeus", noch kenne (bzw. kannte) ich "Ruby".
Aber hier hat ein Mensch den Tod gefunden. Eine junge Frau, die für ihr Leben bestimmt Vorstellungen, Wünsche und Träume hatte. Eine junge Frau, die - aus welchen Gründen auch immer - glaubte, diese Vorstellungen, Wünsche und Träume in der Schweiz und mit dieser Tätigkeit wohl schnellstmöglich erreichen zu können.
Für diese Vorstellungen, Wünsche und Träume war sie bereit, hohe Risiken einzugehen und rücksichtslos gegen sich selbst zu sein. Sie hat sich auf diesem Weg selbst verloren. Mutmaßlich wäre ihr das nicht passiert, wenn sie nicht "tief drinnen" sehr einsam und sehr traurig gewesen wäre ... entgegen dem Bild, was sie der Welt gegenüber - wohl bis zuletzt - zeigte. Und dieser von ihr beschrittene Weg hat sie nun in letzter Konsequenz genau "das" Leben gekostet, mit dem diese junge Frau bestimmt noch "ganz viel" vorhatte.
Ich kenne weder den Club "Zeus", noch kenne (bzw. kannte) ich "Ruby".
Aber sie tut mir leid. Und die Nachricht über ihren ganz sicher viel zu frühen und unnötigen Tod stimmt mich traurig.
Ich hoffe für sie, dass sie im Tod den Frieden findet, der ihr im Leben nicht vergönnt war.
Sehr nachdenkliche Grüße vom freundlichen
Berliner Coyoten

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Das stimmt soooo nicht ganz bzgl nahezu unmöglich an Kokainüberdosis zu sterben.
Da gibt's nun verschiedene Aspekte:
1.) Wie war die Qualität vom Schnee?
Es ist fast allgemein bekannt, dass in der Schweiz viel mit Fenty gestreckt wird.
2.) Welche Vorerkrankung hatte die Dame?
Wenn sie lange und viel konsumiert hat (wonach es aussieht), ist das Herz bereits vorbelastet.
Es geht 100x gut, beim 101.x eben nicht.
Herzstillstand durch hohe Koksdosen sind öfter, als man glaubt.
Meine persönlichen Worte:
Wie viele Damen werden noch in der Schweiz sterben/drogenindizierte Psychosen haben, bis der Großteil der Freier endlich kapiert, dass die Frauen mental echt leiden.
Das sie es nicht geil finden, Freierschwänze zu lutschen.
Das sie konsumieren, um die top Illusion zu präsentieren von "ich bin ja ach so geil und du bist der geilste Bock, den ich je gesehen hab, fick mich".
Jaaaa, jetzt kommen wieder die Hanseln, die mir erzählen, daß sie mindestens trölf Frauen kennen, die das freiwillig machen und es supergeil finden.
Wenn die Frauen wählen könnten, würden sie nur das Geld nehmen, ohne lutschen zu müssen.
Sie finden das Geld geil (was ihr gutes Recht ist), nicht Penisse ablutschen und erniedrigt zu werden im Nachgang.
Welch wahre Worte. Die Illusion wird von den Frauen präsentiert und von uns Freiern gelebt.
Die Realität ist eine Andere.
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Kokain, Herzstillstand und Illusion: Wenn das Clubmilieu Frauen zerstört
Das stimmt soooo nicht ganz bzgl nahezu unmöglich an Kokainüberdosis zu sterben.
Da gibt's nun verschiedene Aspekte:
1.) Wie war die Qualität vom Schnee?
Es ist fast allgemein bekannt, dass in der Schweiz viel mit Fenty gestreckt wird.
2.) Welche Vorerkrankung hatte die Dame?
Wenn sie lange und viel konsumiert hat (wonach es aussieht), ist das Herz bereits vorbelastet.
Es geht 100x gut, beim 101.x eben nicht. Herzstillstand durch hohe Koksdosen sind öfter, als man glaubt.
Meine persönlichen Worte:
Wie viele Damen werden noch in der Schweiz sterben / drogenindizierte Psychosen haben, bis der Großteil der Freier endlich kapiert, dass die Frauen mental echt leiden.
Das sie es nicht geil finden, Freierschwänze zu lutschen.
Das sie konsumieren, um die top Illusion zu präsentieren von "ich bin ja ach so geil und du bist der geilste Bock, den ich je gesehen hab, fick mich".
Jaaaa, jetzt kommen wieder die Hanseln, die mir erzählen, daß sie mindestens trölf Frauen kennen, die das freiwillig machen und es supergeil finden.
Wenn die Frauen wählen könnten, würden sie nur das Geld nehmen, ohne lutschen zu müssen.
Sie finden das Geld geil (was ihr gutes Recht ist), nicht Penisse ablutschen und erniedrigt zu werden im Nachgang.
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Was mir auffällt: Es sind typische Zeichen von Kokain-Konsum.
Kokain enthemmt und euphorisiert, bewirkt einen starken Energieschub und Rede-Drang und ist generell und besonders sexuell extrem stimulierend.
Persönliche Deutung zu Rubys Tod: Kokain, Konsumform und ein mögliches tödliches Szenario
Meine persönliche Interpretation dieser Geschichte:
Nach den Schilderungen im Bericht von Whoremonger deutet einiges darauf hin, dass die Dame bereits am Samstag tagsüber unter dem Einfluss von Kokain gestanden hat (Konsum von Kokain durch die Nase). Auffällig wirken in diesem Zusammenhang die beschriebenen Punkte wie gepushtes Auftreten, Euphorie, starke Aktivität und Enthemmung.
Beim Konsum von Kokain durch die Nase ist es jedoch in der Praxis nahezu unmöglich, eine Dosis zu erreichen, die tödlich endet.
Aus der Praxis im Clubmilieu ist bekannt, dass Kokain dann geraucht wird, wenn der gewöhnliche Konsum durch die Nase nicht mehr den gewünschten Kick bringt. Wenn auch das nicht mehr ausreicht, wird Kokain injiziert, also gespritzt. Das gibt den ultimativen Kick. Das gilt aber als deutlich riskanter, weil das injizierbare Kokain sehr massiv wirkt und es bei einer Überdosis zum Tod durch Herzstillstand führt (gefährlichste Konsumform).
Nach meiner Deutung wäre deshalb dieses Szneario denkbar: dass die Dame am Samstag Kokain durch die Nase konsumierte, die Nacht unter Kokain und Alkohol durchmachte, und sich am Sonntag Mittag Kokain als ultimativen Kick injiziert hat, und eine Überdosis zum Tod geführt haben könnte. Ebenso denkbar wäre eine gefährliche Mischung verschiedener Substanzen, die zusammen tödlich wirken können.
Das bleibt ausdrücklich eine persönliche Interpretation, aufgrund der vorliegenden Informationen und weil es in der Regel nach diesem Muster in der Praxis abläuft.
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Zu denken sollte allen geben, dass Ruby aufgrund ihres „Jobs“ den tragischen Drogentod gefunden hat. Leider war die Fassade, welche sie den Freiern verkauft hatte, nur eine Fassade. Der Ekel vor sich selbst hat sie in die Drogen getrieben. Die Drogen in den Tod. Sie wird zwar als eine Top-Dienstleisterin in Erinnerung bleiben. Der Preis ist jedoch ihr Leben. R.I.P. Ruby. Hoffentlich hast Du Deinen Frieden gefunden.
Dein Argument ist nicht ganz von der Hand zu weisen.
Grundsätzlich sieht man bei Prostituierten immer wieder eine Art innere Spaltung:
Auf der einen Seite steht die Frau:
Die funktionieren, verdienen, sich aufbauen, gepusht und nach aussen Stärke zeigen muss. Geld, Karriere, Erfolg, Anerkennung.
Auf der anderen Seite steht die Rolle als Hure:
Besonders wenn das, was nach aussen verkauft wird, mit dem eigenen Selbstbild, den eigenen Verletzungen oder dem eigenen Ekel vor bestimmten Situationen nicht mehr zusammenpasst. Der Körper funktioniert weiter, die Fassade bleibt stehen, aber innerlich beginnt die Selbstzerstörung: Drogenkonsum.
Ich schrieb es bereits letzte Woche in einem Beitrag
Realitätsschock Live: Deine Favoritin wird gevögelt, vor deinen Augen von anderen
Huren tragen grundsätzlich einen Hass auf Freier in sich
Die Hure begehrt das Geld des Freiers über alles! muss dafür aber mit ihm intim werden, obwohl sie sexuell oder emotional nicht auf ihn steht. Meistens findet sie den Kontakt sogar als unangenehm oder abstossend. Daraus entsteht innerer Widerstand und Hass. Sie lebt permanent im Widerspruch, in einer Spannung zwischen wirtschaftlichem Interesse und persönlicher Abgrenzung. Einerseits will sie das Geld, andererseits muss sie Nähe, Intimität und sexuelle Verfügbarkeit gegenüber Männern herstellen, die sie privat nicht wählen würde. Aus dieser Ambivalenz entstehen Distanz, innere Abwehr sowie Verachtung und Hass gegenüber Freier.
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Was mir an deinem Bericht auffällt: Du beschreibst Ruby am Samstag, also nur wenige Stunden vor ihrem Tod, als sehr aktiv, extrovertiert, energiegeladen und dieses Mal deutlich hemmungsloser beim Sex als sonst.
Du betonst mehrfach dieses „diesmal“:
diesmal mit Zunge, diesmal echter Vollservice, diesmal besonders extrovertiert, diesmal mit der klaren Botschaft „ich will ficken“.
Was mir auffällt: Es sind typische Zeichen von Kokain-Konsum.
Kokain enthemmt und euphorisiert, bewirkt einen starken Energieschub und Rede-Drang und ist generell und besonders sexuell extrem stimulierend.
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Oje oje
Ganz ganz schlimm......
So jung und schon gehen zu müssen....
Ruhe in Frieden.
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Abschied von Ruby: Eine junge Frau, die man nicht vergisst
Ich möchte nicht Urteilen, dass eine so Junge Frau verstorben ist, ist tragisch genug. Ruby durfte ich immerhin vor 3 Wochen kennen lernen, zuvor hab ich sie vor Ort im Club Zeus selten gesehen, auch wenn sie auf dem Tagesplan aufgeführt war.
Ich habe sie daher nur einmal wahrgenommen und die Chance mit ihr im Zimmer genutzt. Da war sie schon sehr impulsiv und sprunghaft, ob das ihre Art ist oder andere Gründe hatte, kann ich nicht beurteilen. Dafür kannte ich sie zu wenig.
Ich werde allerdings Ihre Art trotzdem nie vergessen. Ruhe in Frieden Ruby.
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Ruby Teeny, Energie pur
Mein Erlebnis mit Teeny Ruby am Samstag, den 11.07.2026 im Club Zeus
Ruby Teeny ist sehr aktiv, tanzt und geht auf die Gäste zu. Sie ist extrovertiert und körperbetont.
Die meisten Mädchen tanzen an der Stange und bewegen sich ein bisschen, um ihre Körper zu zeigen und zu sagen: Ich bin hier. Ruby tanzt, fasst sich an und schüttelt ihren Arsch, um zu zeigen, was sie mit dir im Zimmer machen wird, und sagt: Ich will ficken.
Sie trägt einen sexy, durchsichtigen schwarzen Body, der ihr wirklich steht. Sie ist jung, blond und hat diesmal welliges Haar. Hübsches Gesicht mit deutlichem Make-up. Schöne natürliche Brüste (B- oder C-Cup) und ein hervorragender runder Po.Sehr gute Küsse (Z.K.), diesmal mit Zunge und Beteiligung. Der F.O. war auch gut, intensiv und ohne Hände. Sehr guter und aktiver Sex. Alle Energie, die sie an der Stange zeigt, setzt sie auch beim Sex ein. Sie macht Spaß, wenn man mithalten kann.
Diesmal echter Vollservice.
Ruby im Club Zeus: Auffällige Eindrücke aus ihren letzten Stunden vor dem Tod
Hallo Whoremonger
du warst am Samstag, den 11. Juli 2026, nachmittags mit Ruby im Zimmer. Am Sonntag, den 12. Juli 2026, hast du um 11:32 Uhr deinen Erfahrungsbericht über sie geschrieben. Kurz danach wurde bekannt, dass Ruby verstorben ist.
Damit gehörst du zu den Gästen, die Ruby noch in ihren letzten Stunden erlebt haben und möglicherweise wichtige Eindrücke zu ihrem Zustand an diesem Tag schildern können.
Was mir an deinem Bericht auffällt: Du beschreibst Ruby am Samstag, also nur wenige Stunden vor ihrem Tod, als sehr aktiv, extrovertiert, energiegeladen und dieses Mal deutlich hemmungsloser beim Sex als sonst.
Du betonst mehrfach dieses „diesmal“:
diesmal mit Zunge, diesmal echter Vollservice, diesmal besonders extrovertiert, diesmal mit der klaren Botschaft „ich will ficken“. Diese Veränderung fällt auf, weil Ruby in früheren Berichten eher zurückhaltender beschrieben wurde, besonders was ihren Service betrifft.
Deshalb meine Frage an dich: Hattest du an diesem Samstag den Eindruck, dass Ruby anders war als sonst? Also nicht nur besser gelaunt oder aktiver, sondern in ihrer Art, ihrem Auftreten oder ihrer Persönlichkeit spürbar verändert?
Ich frage das nicht, um zu spekulieren, sondern aus Interesse weil dein Bericht einer der letzten Eindrücke von Ruby vor ihrem Tod sein könnte und diese Beobachtung im Rückblick auffällig wirkt.
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Ruby im Club Zeus, war eine herzliche und liebe Frau, das hat sie nicht verdient, das macht mich sehr traurig.
Ich werde Sie vermissen, ihre Art, ihre Power und ihr Lachen.
R.I.P. Ruhe in Frieden und deiner Familie, viel Kraft 🙏
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Ruby und der tragische Drogentod: Der Preis der Fassade im Clubmilieu
Zu denken sollte allen geben, dass Ruby aufgrund ihres „Jobs“ den tragischen Drogentod gefunden hat. Leider war die Fassade, welche sie den Freiern verkauft hatte, nur eine Fassade. Der Ekel vor sich selbst hat sie in die Drogen getrieben. Die Drogen in den Tod. Sie wird zwar als eine Top-Dienstleisterin in Erinnerung bleiben. Der Preis ist jedoch ihr Leben.
R.I.P. Ruby. Hoffentlich hast Du Deinen Frieden gefunden.
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Am Sonntag, den 12. Juli 2026, ist im Club Zeus in Küssnacht SZ eine junge Frau verstorben. Der Todesfall wurde laut Medienberichten von der Kantonspolizei Schwyz bestätigt. Die genauen Todesumstände sind derzeit noch Gegenstand laufender Ermittlungen der Kantonspolizei Schwyz und der Staatsanwaltschaft.
Dieser Thread soll kein Ort für Spekulationen, Gerüchte oder diffuse Anschuldigungen sein. Er soll Raum geben für Anteilnahme, Trauer und einen respektvollen Austausch über einen Todesfall, der viele im Umfeld der Schweizer Clubszene betroffen macht.
Todesfall im Club Zeus Küssnacht am 12. Juli 2026
Mich macht diese Nachricht fassungslos und traurig. Ich kannte die Verstorbene, die vielen im Forum unter dem Namen Ruby Teenie bekannt war, nur vom Sehen: Ruby Teenie im Club Zeus Küssnacht.
Trotzdem trifft es mich sehr, dass ein so junges Leben plötzlich endet. Sie hatte ihr ganzes Leben noch vor sich.
Gerade in einem Forum, in dem regelmäßig über Clubs, Girls, Besuche und Erfahrungen gesprochen wird, sollte ein solcher Moment nicht einfach zur Randnotiz werden. Man muss nicht alles wissen, nicht alles erklären und nicht über alles urteilen. Man darf auch einfach einmal innehalten.
Bitte um Respekt und Anteilnahme
Ich bitte die Mitglieder, sich in diesem Thread auf die menschliche Seite dieses Todesfalls zu konzentrieren. Anteilnahme, Mitgefühl und stille Betroffenheit sind hier wichtiger als Mutmaßungen über Hintergründe, private Umstände oder mögliche Ursachen.
Solange die Ermittlungen laufen, sollten wir vorsichtig bleiben mit allem, was über gesicherte Informationen hinausgeht. Was bleibt, ist die Traurigkeit darüber, dass eine junge Frau nicht mehr lebt und dass dieser Tod viele von uns im Umfeld des Club Zeus Küssnacht und der Schweizer Clubszene nicht unberührt lassen sollte.
Presseberichte und Quellen zum Todesfall im Club Zeus Küssnacht
Hinweis:
Der folgende Abschnitt fasst öffentlich zugängliche Medienberichte zusammen. Er ist bewusst vom persönlichen Teil dieses Beitrags abgegrenzt. Maßgeblich sind die Angaben der jeweiligen Medien sowie der Stand der laufenden Ermittlungen.Pressebericht Blick.ch vom 12. Juli 2026
Medienbericht:
Der Blick berichtete über einen Todesfall im Bordell «Zeus» in Küssnacht SZ. Laut Bericht kam es am Sonntagmittag zu einem Einsatz von Polizei und Rettungsdiensten. Die Kantonspolizei Schwyz bestätigte einen Einsatz aufgrund eines Todesfalls im Club. Weitere Angaben zur Identität des Todesopfers und zu den genauen Umständen wurden wegen der laufenden Ermittlungen zunächst nicht gemacht.Bildhinweis: Ermittlungen der Polizei laufen. Identität des Opfers und genaue Umstände waren zum Zeitpunkt des Medienberichts noch nicht bekannt.
Quelle:
Blick.ch: Todesfall in Bordell «Zeus» in Küssnacht SZPressebericht 20 Minuten vom 13. Juli 2026
Medienbericht:
Auch 20 Minuten berichtete über den Todesfall im Bordell Zeus in Küssnacht am Rigi SZ. Laut Bericht wurde am Sonntagmittag eine Person leblos im Bordell Zeus vorgefunden. Am Sonntagnachmittag rückten Polizei und Ambulanz zum Club aus. Die Hintergründe des Todesfalls waren zum Zeitpunkt des Berichts noch unklar. Die Ermittlungen der Kantonspolizei Schwyz und der Staatsanwaltschaft zu den genauen Umständen laufen weiter. Aus diesem Grund wurden zunächst auch keine Angaben zur Identität des Todesopfers gemacht.Bildhinweis: Am Sonntagmittag wurde laut Medienbericht eine Person leblos im Club Zeus vorgefunden.
Quelle:
20min.ch: Todesfall im Bordell Zeus, Hintergründe noch unklarTodesfall im Club Zeus Küssnacht: Einordnung dieses Threads
Dieser Thread bündelt bestätigte Informationen, aktuelle Presseberichte und sachliche Hinweise zum Todesfall von Ruby am 12. Juli 2026 im Club Zeus Küssnacht. Im Mittelpunkt stehen die Anteilnahme am Tod einer jungen Frau, ein respektvoller Austausch sowie die vorsichtige Einordnung der öffentlich bekannten Informationen.
Da die genauen Todesumstände weiterhin Gegenstand der Ermittlungen der Kantonspolizei Schwyz und der zuständigen Staatsanwaltschaft sind, sollen in diesem Thema keine unbestätigten Behauptungen, Gerüchte oder persönlichen Anschuldigungen verbreitet werden. Neue Informationen werden nur aufgenommen, wenn sie aus nachvollziehbaren und öffentlich zugänglichen Quellen stammen.
Allgemeine Informationen zum Club Zeus Küssnacht, Besuchsberichte, Clubbewertungen und Diskussionen zum laufenden Clubbetrieb gehören nicht in diesen Gedenk- und Informationsthread. Sie werden weiterhin im zentralen Hauptthread und im übergeordneten Club-Unterforum gesammelt.
Weitere Themen zum Club Zeus Küssnacht im 6profi Forum
Unterforum mit Club-News, Girl-Threads, Erfahrungsberichten und weiteren Themen zum Club Zeus Küssnacht:
Club Zeus Küssnacht: Saunaclub ZentralschweizZentraler Hauptthread mit allgemeinen Clubinformationen und Erfahrungsberichten:
Club Zeus Küssnacht: Erfahrungsberichte und Club-InfosLetzte Aktualisierung:
Stand: 15. Juli 2026
























