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    Ich könnte SCHWÖREN, dass ich Dir die gleiche Frage schon einmal beantwortet habe ... :/

    Aber ich kopiere den ganzen Sermon hier gerne noch einmal rein ...


    Also ...


    "Erfahrungen" mit Escort in der Schweiz habe ich jetzt nicht ... und deshalb werde ich es mir auch verkneifen, Empfehlungen auszusprechen. Aber grundsätzlich kann ich Dir schon ein paar Hinweise geben, woran man gute und seriöse Escort-Agenturen erkennt.


    Da heute die allermeisten Dinge "im Netz" stattfinden, passiert der erste Kontakt mit einer Agentur im Regelfall ja über die jeweilige Website. Und ein seriöses Webdesign ist eigentlich immer ein verlässlicher Indikator für die Serösität und "Klasse" der Agentur selbst.


    Das fängt schon bei einem klaren und eindeutigen Impressum an. Kontakte und Erreichbarkeit, also Telefonnummern, E-Mail-Adressen, Bankverbindungen, Bürozeiten.

    Offenheit und Transparenz was die Preise angeht ist wichtig. Ist klar ersichtlich, welche Tarife für die jeweilige Dame aufgerufen werden ...? Sind die Reisekosten zu den wichtigsten Metropolen von den "Homebases" der Damen bereits vorab festgelegt ...? Hochklassige Agenturen verkaufen bei den Dienstleistungen der Damen auch keine "Sonderausstattungen" ... €50 zusätzlich für "dies", €20 zusätzlich für "das", €30 für "jenes" und nochmal €100 für "noch was anderes" ... Unding.


    Gibt es eine "Q&A"-Sektion auf der Seite, wo bereits die häufigsten Fragen potenzieller Kunden oder individuelle Besonderheiten der Agentur (z.B. die Notwendigkeit von Anzahlungen bei Erstbuchungen) vorab adressiert werden ...?


    Für mich ist ein ganz wesentliches Kriterium aber auch die Qualität der Fotos der Damen. Die Damen sind das "Kapital" der Agentur. Also sollte eine seriöse Agentur ein (Eigen-)Interesse daran haben, ihre "Ware" in das bestmögliche Licht zu rücken. Sind die Fotos in einem professionellen Setting entstanden ... ordentlich ausgeleuchtet ... vom Stil her einheitlich und zum Design der Website insgesamt passend ... sind die Models professionell positioniert und vom Fotografen angeleitet worden ... sind die Aufnahmen in HD ....?

    Wenn eine Agentur mit "privaten" Fotos der Damen arbeitet, die augenscheinlich von unterschiedlichen Fotografen stammen (oder gar mit den eigenen Handys der Damen als Selfie gemacht wurden), nichts einheitlich aussieht, sondern alles "Kraut und Rüben" ist ... dann kann man die Website meiner Meinung nach auch gleich wieder schließen.


    Auch die Beschreibung der unterschiedlichen Damen ist ein wesentlicher Indikator ... genau wie Rechtschreibung, Grammatik und Interpunktion der Website selbst.

    Es kann immer mal passieren, dass man z.B. in einem Onlineforum bei einem Kommentar (so wie ich ihn gerade verfasse) mal einen Tippfehler produziert, ein Komma verschludert oder ein Satzbau nicht ganz "gerade" ist.

    Aber auf der professionellen Website einer professionellen Firma, die mir für zigtausende Euro (bzw. CHF) bestimmte Dienstleistungen verkaufen will ... da verlange und ERWARTE ich, dass die Website nicht "vom Praktikanten in Heimarbeit auf dem Handy erstellt" wurde.


    Absolutes "Kill-Kriterium" für mich ist allerdings, wenn in den Beschreibungen der Damen geschludert oder gespart wird. Eine seröse und hochklassige Agentur sollte ein paar Worte über die jeweiligen Damen verlieren können, um deren Einzigartigkeit und Besonderheit zu beschreiben.

    Auch sollten die jeweiligen Vorlieben (nicht einmal zwingend sexuell) und Interessen der Damen ersichtlich sein ... Hobbies, Kleidungsstil, Charakter, Persönlichkeit.

    Wenn es diesbezüglich "gar nichts" auf der Website gibt, dann "kann es das für mich nicht sein". Noch schlimmer ist eigentlich nur noch, wenn man direkt sieht, dass der "Text" zur jeweiligen Dame original in einer Fremdsprache geschrieben und nach Übersetzung mit "Google Translate" ohne sprachliche und redaktionelle Glättung online gestellt wurde.


    Der finale "Lacmus"-Test ist aber in letzter Konsequenz der persönliche Kontakt mit der Agentur selbst ... sei dies per E-Mail oder telefonisch. Auskunftsfähigkeit und -freudigkeit des Sekretariats, Höflichkeit und der (erkennbare) Wille, eine gute Dienstleistung bereitzustellen, ist in jedem Fall SOFORT erkennbar ... verbal wie schriftlich. Auch die Frage, wie lange eine Agentur braucht, um auf eine (schriftliche) Anfrage - und sei sie noch so unverbindlich - zu antworten, ist ein Indikator, ob man als Kunde ernstgenommen wird und welches Selbstverständlich die Agentur hat.


    Ich bin sicher, es gibt noch "100.000" andere Faktoren ... aber das wäre so erstmal das, was mir spontan einfällt.


    Grüße vom freundlichen Coyoten :deutschland:

    Da Piba mir Natalia vorenthält/vor der Nase wegbucht ;(😂😊, habe ich mich für Nancy entschieden.

    Fängt ja auch mit Na an... Na, wie geht's? Na, wie läuft's.

    Nur bei Na... bläst du mir eins, muss man aufpassen. 🤣

    (...)

    Na ... dann muss der freundliche Coyote nun aber doch mal die Fotos einstellen ... ;)



    Verehrte Mitforisten,


    da die Anregung nun schon mehrfach kam, möchte ich die Option der öffentlichen Wahrnehmung hier im Forum nutzen und eine Ankündigung (bzw. Werbung) "in eigener Sache" machen:


    Ich habe den heutigen Tag genutzt, um mich über die Möglichkeiten der (vorzugsweise problemlosen) Veröffentlichung eines E-Books zu informieren.

    Und in der Tat habe ich dieses Projekt heute initial "auf die Schiene" gesetzt. Es gibt tatsächlich bereits eine ISBN-Nummer, ein provisorisches Layout und einen (zumindest vorläufig geplanten) Termin für die Veröffentlichung ...


    Die "Geschichte einer Nacht" soll nach jetzigem Sachstand am 1. April 2022 (und nein, das ist kein vorgezogener "Aprilscherz") unter Nutzung eines Autoren-Synonyms als Kurzgeschichte erscheinen.


    Natürlich muss die hier vorliegende Forums-Version "literaturtauglich" überarbeitet werden. Und in diese Zusammenhang wird wohl auch noch der eine oder andere "Hintergrund" etwas deutlicher "ausgewalzt" werden.


    Da es aber trotz allem rein vom Umfang kein "ausgewachsener" Roman werden wird, darf sich der geneigte Leser auf einen ausgesprochen moderaten Preis einstellen, welcher im Zuge einer vierwöchigen "Werbeaktion" nach Erscheinungsdatum sogar noch einmal leicht reduziert wird.

    Sobald die (ebenfalls mögliche) Vorbestellung der sozusagen "Extended Edition" der Geschichte einer Nacht" freigeschaltet wird, werde ich selbstverständlich darüber informieren.


    Wer möchte, darf sich aber trotzdem gerne schon mal einen gedanklichen Vermerk oder einen Knoten ins Taschentuch machen ...


              Die Geschichte einer Nacht (Arbeitstitel)

              © 2021 Robert H. Latrans

              Alle Rechte vorbehalten.

              ISBN: 9783755733867

              Herstellung und Verlag: BoD - Books on Demand, Norderstedt


    P.S.: Es ist absolut sinnlos, nach dem kompletten Autorennamen zu googlen, um herauszufinden, wer ich bin ... den "Menschen" gibt's nicht in Realität. Wer jedoch in der Schule im Lateinunterricht aufgepasst hat, der wird beim Namen "Latrans" allerhöchstens schmunzeln ... :smile:


    Belletristische Grüße vom

    Freundlichen Berliner Coyoten :deutschland:

    Hallo nice_one69


    Zunächst einmal vielen Dank für Deinen überaus freundlichen Beitrag. Freut mich, dass Dir das Mitlesen meiner "Geschichte einer Nacht" gefallen hat. :happy:

    Dann entschuldige bitte, dass meine Antwort über einen Tag auf sich warten lässt ... aber "aus welchem Grund auch immer" wurde ich über Deinen Beitrag nicht benachrichtigt ... und ich selbst habe es offensichtlich im Forum übersehen ... :traurig:


    Ich habe absolut KEINE Ahnung, wie man dieses "Werk" tatsächlich als E-Book veröffentlichen könnte. Falls DU da eine Anregung oder Erfahrung haben solltest, dann wäre ich dafür wirklich dankbar ... zumal man in einem solchen tatsächlichen Roman noch deutlich detaillierter und ausführlicher (be-)schreiben könnte, was alles stattgefunden hat, als das hier möglich (oder angezeigt) war ... zumal ich mittlerweile bereits sehr praktisch und konkret an einer "Fortsetzung" plane.


    Was den persönlichen Kontakt angeht würde ich vorschlagen, dass Du einfach eine Nachricht auf meiner "Pinnwand" in meinem Profil hier im Forum hinterlässt ... denn meine E-Mail-Adresse würde ich in der Tat nur "ungerne" veröffentlichen ...


    In jedem Fall einstweilen beste Grüße aus dem sehr herbstlichen Berlin vom

    Freundlichen Coyoten :deutschland:

    ....darf ich sagen, daß ich mir durchaus vorstellen kann, wen du anschreiben wolltest?

    Dir brennen ein paar "Infos" unter den Nägeln 😉.


    Beste Grüße nicht aus Berlin nach Berlin 😏

    Coyote38

    Joseffson


    "Alles", was es da "zu klären" gab. ist längst geklärt. Man muss halt "um ein paar Ecken herum" arbeiten ...

    Aber das Problem stellte sich in der Tat in diesem Zusammenhang ... ;)


    Beste Grüße aus Berlin ... wenn nicht nach Berlin, "dann halt irgendwo anders hin" ... :deutschland:

    Guten Tag allerseits.

    hallo Administrator


    Zunächst einmal vielen Dank, dass die "PN"-Funktion offensichtlich wieder "da" ist :super:, nachdem diese - zumindest bei mir - eine ganze Zeit lang irgendwie verschwunden war ...


    Jetzt wollte ich an einen Forumskollegen eine PN verfassen ... und bekomme beim Versuch, diese abzusenden, folgende Mitteilung:


    "XYZ" besitzt nicht die notwendigen Berechtigungen, um an einer Konversation teilnehmen zu dürfen.


    Nun meine Frage:

    Da die PN-Funktion offensichtlich gesondert freigeschaltet werden muss ... ab "wann" bzw. ab welcher "Größe" oder "Bewertung" eines Accounts geschieht das denn ...?


    Wäre für eine kurze Info - auch im Namen des geschätzen Kollegen - sehr dankbar. :happy:


    Herbstliche Berliner Grüße vom

    Freundlichen Coyoten :deutschland:

    Man muss ein paar Mal bei EMI gebucht haben, bei mir war es glaube ich nach dem 3. Mal, als ich die Zugangsdaten erhalten habe. Bis jetzt lief es dort immer super.

    (...) Honorarstufe ist Premium. Einige Fotos sind wie bei Deluxe Escort. (...) Falls weitere Infos gewünscht, gerne.

    nightspirit

    Okay ... dreimal bei EMI buchen, um "Member" zu werden, ist sicherlich keine unmittelbare Option ... :/


    Die Besoldungsstruktur bei EMI habe ich mir angesehen. Das nimmt sich "in diesem speziellen Fall" nichts von den den Kursen bei Deluxe.


    Ich wäre halt daran interessiert gewesen, ob es bei EMI möglicherweise (bisher) "unbekannte" Fotos von "Emily" gibt ...? ;)

    Geht leider nicht, da sie nur im Member Bereich aufgeführt ist. Honorarstufe ist Premium. Einige Fotos sind wie bei Deluxe Escort. Hamburg ist bei Deluxe jetzt aber dort auch die Basis. Falls weitere Infos gewünscht, gerne.

    Hmmm … das mit den Member-Bereich nervt mich ja etwas an … :doof:


    Aber die Hamburg-Geschichte ist keine neue Information. “Emily” hatte mir gegenüber bereits erwähnt, wieder in ihre Geburtsstadt zurückziehen zu wollen …

    Wir hatten uns lange über Hamburg unterhalten … u.a. auch, weil ich dort nicht nur studiert, sondern insgesamt rund fünf Jahre gearbeitet habe … und Hamburg meiner Meinung nach einfach eine schöne und lebenswerte Stadt ist … :super:


    nightspirit

    Wie wird man denn bei EMI zum “Member”, um darauf “Zugriff” zu bekommen …?


    Gruß aus Berlin vom

    Freundlichen Coyoten :deutschland:

    Dearest Readers....


    ....die Suite im Roomers in Frankfurt ist (Langzeit 😁) gebucht (...)

    Witzig :smile:


    Die Suite im Roomers habe ich für einen Zwischenstop in Frankfurt zumindest schon mal "intellektuell vorgemerkt" ... für eine mögliche Wiederholung mit "Duweißtschonwem" ...


    Mach den Whirlpool nicht kaputt ... den brauche ich noch ... ;)


    Gruß aus Berlin ... nach Berlin :deutschland:

    Ich finde jedenfalls die heute erstmals auf dem Tagesplan veröffentlichten Bilder dieses offensichtlich wirklich sehr kleinen "Stöpsels" (man beachte bitte die Mörder-Highheels) sehr ansprechend ... :bigtitts:  :smile:

    Und damit die "Gemeinde" auch eine Vorstellung hat, wovon wir eigentlich reden, bin ich mal "so frei" ...


    Bitte sehr ... :deutschland:




    :danke:Luana

    (...) eine wunderbare Frau mit perfekten Argumenten (...)


    (...) Kann sie empfehlen. :fellatio::69::danke:

    Bei so einer "Ansage" muss der freundliche Coyote als "Bilder-Beauftragter" natürlich gleich mal "tätig" werden ... bitte schön ... :deutschland:




    Vanessa is back :pornostar:

    (...)

    Das war auch das ERSTE, was mir heute beim Studium des Tagesplans in Auge gestochen ist ... unser "Porno-Floh" ist zurück. :super:

    Als ich sie "vor Jahren" das erste Mal "live" mit den kurzen Haaren sah, habe ich sie beinah nicht wiedererkannt ... aber "so" sieht sie wirklich rattenscharf aus.


    Grund genug für den freundlichen Coyoten, ihre aktuellen Bilder einzustellen ...


    Bitte sehr ... :deutschland:




    Na, Du glaubst doch wohl nicht allen Ernstes, dass die Typen "7 Stunden" am Stück auf dem Zimmer mit dem Hasen vögeln, oder ...?


    So viel Viagra kannst Du gar nicht fressen ...


    Das sind irgendwelche Liebeskasper :verliebt: mit zu viel Geld, die sich "sonstwas" einbilden, was sie für eine "einmalige" Beziehung zu einer Frau haben. Und selbstverständlich sind das für die WG's die besten Kunden ... sie machen dort "Escort light", leisten ein wenig Gesellschaft, hören sich das Gesülze der Typen an, ordern eine Pulle Schampus nach der nächsten (mit Provision natürlich) und werden überdies für ihre pure Anwesenheit geradezu fürstlich entlohnt.


    Erleuchtende Grüße vom freundlichen Berliner Coyoten :deutschland:

    Die Wiedereröffnung des "Pascha" in Köln ist jetzt tatsächlich für Ende November/Anfang Dezember 2021 geplant. Hängt - wie man hört - noch ein wenig davon ab, wie die Renovierungsarbeiten im Inneren vorangehen.


    Die neue Geschäftsführung um den ehemaligen Hotelmanager Jochen Schwarz (vormals im Kölner Edel-Hotel :link: Wasserturm) soll wohl neben dem Kaufpreis für das Gebäude selbst in Höhe von rund 11 Millionen € überdies satt im siebenstelligen Bereich beim Interieur investiert haben.


    Auch ein Faktor für die Wiedereröffnung ist - zumindest offiziell - die Corona-Situation in Nordrhein-Westfalen ... :rolleyes:


    Dabei ist noch nicht ganz sicher, ob das Etablissement tatsächlich unter dem Kultnamen "Pascha" wiederöffnet, weil dadurch wohl Lizenzgebühren für den Inhaber der Namensrechte anfallen würden ...


    EINES aber ist ganz sicher:

    "Übersehen" kann man das Gebäude mit dem nunmehr abgeschlossenen neuen Fassadenanstrich künftig nicht mehr ... :smile:


    Deutschland hat ja auch viele Menschen mit Migrationshintergrund.. wir sind ein Einwanderungsland. An den Schönheiten sieht man, das das Vielfalt bringt. Exotik pur.

    Gilt ja auch in der Schweiz.

    Damit habe ich kein Problem ... ich habe mehr "Migrationskerben" an meinem Bettpfosten als "deutsche". :smile:


    Und versteh' mich bitte nicht falsch: Ich zweifle weder an Dir, noch an Deiner Aussage, dass "Nancy" reines Hochdeutsch gesprochen hat ... nicht eine Sekunde zweifle ich daran. Schließlich wirst Du wissen, mit wem Du gezimmert hast.

    Ich stelle mir halt nur die Frage, warum dann "LBN" und nicht "DEU" ...? Vielleicht eine reine "Marketingstrategie" von Ingo ...? :/

    Nehme alles zurück ... behaupte das Gegenteil ... :happy:


    Wie der freundliche Coyote gerade auf Instagram zu seinem Erstaunen feststellen konnte/durfte, war die Schließung der "Tabu-Bar" in Berlin Charlottenburg wohl doch nur temporärer Natur.


    Der Laden hat eine überarbeitete Website online (:link: Tabuclub Berlin) und offensichtlich ein neues, erweitertes Konzept.

    So wie ich die Sache verstanden habe, gibt es jetzt "Themenabende" mit wechselnden DJ's und unterschiedlichen Musik-Stilen ... dazu wohl an den Wochenenden sogenannte "Early Bird"-Parties in den frühen Morgenstunden.


    Da die Website unverändert "offene Stellen" als Pole-Tänzerin ausgeschrieben hat, dürfte sich an der Grundausrichtung des Clubs als Tabledance-Laden ebenfalls nichts geändert haben.


    Selbstverständlich werde ich das neue "Setup" zeitnah "validieren" und dann berichten. Positiv ist aber erstmal in jedem Fall, dass dem geneigten Berlin-Besucher und Nachtschwärmer dieser wirklich besuchenswerte Club anscheinend auch weiterhin erhalten bleibt ... und der Coyote darf beim Besuch auch weiterhin leicht "verträumt" an wunderschöne Stunden in- und außerhalb des Ladens mit einer ebenso wunderschönen, damals 23-jährigen Bulgarin denken, die einst in diesem Laden (auch ;)) tanzte ...


    Erbauliche Grüße vom freundlichen Coyoten :deutschland:

    Hallo Vini.m


    Zunächst einmal "Danke" für die Blumen und Dein Vertrauen in meinen Frauengeschmack ... :danke:


    Das sind genau die Fragen, die ich Dir momentan leider nicht final beantworten kann :traurig:.


    Wenn ich mal "laut nachdenken" soll, dann würde ich folgendes vermuten bzw. sagen: "Prostitution" - obwohl in Deutschland bekanntermaßen seit der ersten rot-grünen Bundesregierung legalisiert - ist trotzdem immer rechtlich "touchy". Da bedarf es vieler "Genehmigungen" und die Ordnungsämter stehen einem permanent auf den Füßen. Insofern glaube ich nicht eine Sekunde, dass die "VIP-Suiten" eines Stripclubs tatsächlich offiziell betrieben werden ... zumindest nicht für "die" Zwecke, wofür sie tatsächlich genutzt werden (dürften). :/


    Für diese These spricht, dass - wann immer mir ein solches Angebot gemacht wurde - dies nicht im normalen "Regelbetrieb" des jeweiligen Clubs geschah, sondern ausnahmslos immer unter vier Augen im Separée ... und so auch diesmal. Die Initiative ging dabei auch immer von den Tänzerinnen aus.

    Im mittlerweile geschlossenen (ehemaligen) "Tabu"-Club in Charlottenburg beispielsweise bekam man sogar mitunter richtig Stress mit den Betreibern, wenn man als Gast auf "Mehrleistungen" der Mädels insistierte. Und in dem Laden wusste ich ganz genau, dass es die "Hinterzimmer" gab ... weil ich nämlich von verschiedenen Mädels über die Zeiten hinweg gefragt wurde ... und die "Infrastruktur" mit meiner damaligen Favoritin - bevor wir auch außerhalb des Clubs ein Paar wurden - persönlich "getestet" habe ... (siehe "Teil 1" dieses Breviers ;)).


    Ob das "jedem" Gast angeboten wird ...? Keine Ahnung. Aber ich vermute mal "nein". Weil, wenn die Dienstleistung im "rechtlichen Graubereich" stattfindet und sich die Mädels die Kunden sowieso selber aussuchen (können), warum sollten sie es dann (auf Krampf) mit jedem x-beliebigen "Macker" veranstalten ...?


    Das ist einer der Gründe, warum ich grundsätzlich nur frisch geduscht, frisch rasiert, teuer parfumiert, stocknüchtern und in sauberen ordentlichen Klamotten in einen Stripclub gehe. Frauen, die sich rhythmisch beim "Hochleistungssport Poledance" (sic !) an der Stange bewegen können (so zumindest meine Erfahrung), können das im Regelfall auch im Bett. Wenn ich als Kunde aber nun die "Anbahnung" und "Bewerkstelligung" einer etwaigen "Mehr"-Dienstleistung einer solchen Frau nicht selbst in der Hand habe (weil die Dienstleistung offiziell gar nicht angeboten wird), dann bekomme ich in einem solchen Laden "keine zweite Chance für einen ersten Eindruck" ... und dieser "erste Eindruck" bei den Mädels muss demzufolge "passen".


    Meine Einschätzung ist also ganz klar und eindeutig, dass es von der persönlichen Sympathie abhängt, ob man ein solches Angebot erhält ... und auch davon, ob man(n) glaubhaft den Eindruck vermittelt, sich einen solchen "Service" (überhaupt) leisten zu können. Denn für den "Zürich-trainierten Globianer" mögen €400,- pro Stunde nichts sein, was einen unmittelbar aus den Socken haut ... bei einem "dahergelaufenen 08/15-Discount-Freier" sieht die Sache freilich schon anders aus ...


    Ein Wort vielleicht noch zu "Esmeralda" selbst:

    Sie ist - wie sie mir sagte - immer nur 14 Tage am Stück im Club anwesend, um zu arbeiten, weil sie tatsächlich nicht in Berlin, sondern in Spanien wohnt. Es besteht also durchaus die Möglichkeit, dass Du die venezuelanische "Inka-Prinzessin" gar nicht antriffst, wenn Du in dem Laden aufschlägst.

    Nicht, dass Du mir hinterher sagst, ich hätte Dir "für nichts und wieder nichts" nur "den Mund wässrig gemacht". Ich kann also leider keine "Garantie" geben oder übernehmen ... ;)

    Sprachlich kommst Du bei ihr ausschließlich mit Spanisch oder Englisch weiter ... Deutsch ist komplett "Fehlanzeige".


    Hoffe, das hilft Dir erstmal weiter.

    Coyotige Grüße :deutschland:

    Aloha in die Runde.


    Als "Forumsbeauftragter für die Weltregion Berlin" (ich find die Attributierung so geil, Matterhorny  8)) ist der freundliche Coyote natürlich auch dafür verantwortlich, ein solch "enzyklopädisches" Werk wie das hier vorliegende "Stripclub-Brevier" aktuell zu halten, damit der mitunter Berlin-reisende Forumsleser auch auch der Höhe der Zeit bleibt.


    Also ans Werk:

    Am 8. Oktober 2020 schrieb ich in "Teil 2" dieses "Reiseführers" über das "Golden Dolls"...

    (...)

    Im Untergeschoss des Ladens sind nicht nur die Toiletten, sondern - "rumor has it" - auch die "inoffiziellen Hinterzimmer". Ich bin im Golden Dolls noch nie in die Verlegenheit gekommen, danach zu fragen ... oder danach gefragt zu werden "for that matter". Das dürfte allerdings daran liegen, dass ich (im Club bekanntermaßen) seit langem meine Favoritin habe, die ich ("aktuell mal wieder") auch außerhalb des Clubs sehe ... und von daher ergibt sich sowieso kein "Bedarf". Im Zweifelsfall müssten sich die geneigten Forumskollegen also bitte selbst vor Ort "schlaufragen", falls Euch beim Besuch des Etablissements "die Brühe in die Augen steigt" ...

    (...)

    Nun "begab es sich aber zu der Zeit", dass die im Zitat erwähnte "Favoritin" des freundlichen Coyoten zu einer "Auswärtsvorstellung" bei der US Army in der Nähe von Kaiserslautern abberufen wurde ... und sich somit - teils freiwillig, teils unfreiwillig - die Gelegenheit ergab, das "Golden Dolls" nicht nur ohne permanente weibliche "Begleitung", sondern auch erstmalig "post Corona" quasi "ungebremst" zu validieren.

    Zudem war ein über die letzten knapp drei Dekaden freundschaftlich mit dem Coyoten verbandelter Arbeitskollege in der Stadt, der mit dem Coyoten nicht nur die Vorliebe zu Stripclubs, sondern auch eine ausgeprägte gemeinsame "Clubhistorie" aus der Zeit einer gemeinsamen USA-Verwendung teilt.

    Die Gelegenheit, gemeinsame "Jugendsünden" wieder neu aufleben zu lassen, musste also genutzt werden. :mutig:


    An den "grundsätzlichen Rahmenbedingungen" des Etablissements hat sich "so" erstmal nichts geändert. Der Club wendet nunmehr die 3G-Regelung an (geimpft, genesen, getestet), um Zutritt zu erlangen. Für die Bewegung innerhalb des Clubs wird die Nutzung einer Maske verlangt (woran sich - und das sehr diszipliniert übrigens - auch die Tänzerinnen zu halten haben. Am Tisch selbst (und im Separée natürlich) ist die Maskenpflicht für Kunden und Personal allerdings aufgehoben. Alles in allem "kein Beinbruch" ... und das Prozedere tut dem Erlebnis des Clubbesuchs auch nicht wirklich einen Abbruch.


    Der oben erwähnte Kollege und ich haben uns den Abend über größtenteils mit "Naomi" (linkes Foto) und "Jamie" (rechtes Foto) verlustiert. Beide Mädels sprechen ungeachtet ihres exotisch anmutenden Äußeren übrigens fließend deutsch, wobei "Jamie" gebürtige Hamburgerin ist und einen mit "Moin" begrüßt ... :smile:



    Das "Erlebnis des Abends" jedoch bescherte dem Coyoten eine junge Latina mit Bühnennamen "Esmeralda", eine - wie ich später herausfinden sollte - Venzuelanerin (... meine "erste" ;)) von welcher aber leider keine Bilder existieren. Ein vielleicht 1,65m kleiner "Stöpsel" mit langen schwarzen Haaren und einem fast "Inka-Prinzessin"-mäßg edel anmutenden Gesicht, einem phantastisch trainierten und proportionierten kugelrunden Knackarsch, einem sehr süßen Paar silikonierter C-Cup-Tittchen mit Nippeln wie Radiergummies sowie einer spitzenmäßigen und eleganten Bühnenperformance.


    Diese Schönheit musste vom freundlichen Coyoten in einem Separée natürlich gleich mal genauer begutachtet werden. Jenseits der Tatsache, dass der "Hase" beim "Private" abgegangen ist wie eine Silvester-Rakete, überhaupt keine Scheu kannte (nachdem sie sich ausgezogen hatte, wurde der Coyote eines Analplugs gewahr, welchen das kleine Luder permanent trug :staunen:) und mir gehörig an die Wäsche ging, machte sie mir auch unmittelbar (soviel zum Thema "rumor has it") ein Angebot für ein gemeinsames "Schäferstündchen" in einer "VIP-Suite".


    Hier kommt die Stunde (inklusive privater Whirlpool-Nutzung und einer Flasche Champagner) dann auf - wie ich finde - "erträgliche" €400,- ... unterm Strich also auch nicht teurer oder billiger als im "Globe", wenn man(n) in etwa das gleiche "Paket" buchen würde ... :/


    Nun wäre es eine grobe Unhöflichkeit gegenüber dem extra angereisten Kollegen gewesen, wenn sich der Coyote mit der kleinen Venezuelanerin "verdrückt" hätte ... aber "aufgeschoben ist nicht aufgehoben". Wenn die "Inka-Prinzessin mit Anal-Vorliebe" mir das nächste Mal "vor's Rohr kommt", dann ist sie "fällig" ... und das habe ich ihr auch bereits angekündigt ... ;)


    Aktualisierende Grüße vom freundlichen

    Berliner Coyoten :deutschland:

    Hallo koerschgen


    ich hatte schon leise Befürchtungen, Du wärst "verschollen" ... so lange, wie wir nichts mehr von Dir gehört haben ... :/

    Insofern umso schöner, Deine subtile "Um-die-Ecke-Denke-und-Schreibe" mal wieder zu lesen. :smile:


    Entgegen der sonstigen Tendenz, dass Menschen durch die Kamera betrachtet immer etwas dazu tendieren, "in die Breite zu gehen", ist dies bei den Fotos von "Emily" auf der :link: Sedcard ihrer Agentur interessanterweise eher "umgekehrt". In "natura" hat sie einen sehr schönen, herzförmigen, jugendlich-knackigen und "kugeligen" Hintern, den ich - auch als "Gegengewicht" zu ihrer Vorderseite - keineswegs "unterproportioniert" finde. Vielleicht kommt diese Einschätzung Deinerseits ja auch daher, dass die meisten Fotos von "Emily" im Profil gemacht wurden ... wahrscheinlich ja auch mit der (nachvollziehbaren) Absicht, ihre besten "Argumente" besonders zu betonen ... :bigtitts:


    Aber natürlich erinnere ich mich noch sehr gut an unsere "internen" Diskussionen, als "Emily" noch gar nicht "entdeckt" und "Lisa" (ehemals bei :link: IVANA Models buchbar) noch die Dame der Wahl für die "Geschichte einer Nacht" war.

    Dein primärer Fokus lag damals auf der - für Dich anscheinend - "brennenden" Frage, "ob dieser Arsch echt sein könne" oder ob da nicht möglicherweise doch chirurgisch nachgeholfen wurde ...? :smile:





    Was für ein Glück, dass man "über Geschmack nicht streiten kann". ;) Aber ich bin ganz ehrlich ... es hätte mich auch extrem gereizt, die Antwort auf Deine Frage "first hand" herauszufinden. Aber das war "Florentino Ariza" bei seiner "Fermina Daza" (:link: Guckst Du hier) leider nicht vergönnt ...


    Coyotige Grüße aus dem "einheitsfeierlichen" Berlin :deutschland:

    Hallo morriss


    Bevor ich in Versuchung komme, den ganzen "Sermon" noch einmal "herunterzubeten, möchte ich Dich der Einfachheit halber in diesem Zusammenhang auf meine "Geschichte einer Nacht", eine ähnliche Frage zu "Escort in Berlin", meine "Kriterien für High Class Escort" sowie die diesbezügliche Diskussion an der "Pinnwand" meines persönlichen Profils verweisen.


    Da dürftest Du für die nächsten Stunden aber reichlich Lektüre finden. Falls danach tatsächlich noch nicht alle Deine Fragen beantwortet sind, dann schreib' mich gerne auch noch persönlich an meiner "Pinnwand" an. :super:


    Hoffe, das hilft einstweilen schon mal etwas weiter.

    Coyotige Grüße aus Berlin :deutschland:

    Lieber Genussmann , ich denke, dass es Nico (anstatt Nica) war.

    Besten Dank fuer Deinen Bericht hier in diesem Thema.

    (...)

    Für diese These würde sprechen, dass "Nico" ein ausgesprochenes Blowjob-Wunder ist ... die Kleine bläst buchstäblich "stundenlang" (falls gewünscht) ... und das mit einem ausgesprochenen Genuss ihrerseits ...

    Lieber Coyote,


    dass sowas auch für Dich nicht der Normalfall ist, sieht man ja schon daran, dass Du das ganze mit einem ewig langen Vorlauf geplant und nicht "mal eben so" gemacht hast. Daher bin ich da auch nicht von ausgegangen ... ;)

    (...)

    xy_freising


    Naja ... "so dramatisch" war das mit dem "ewig langen Vorlauf" eigentlich gar nicht. Ich habe im Januar 2020 diese Idee mit der "Geschichte einer Nacht" ausgebrütet ... und "anberaumt" war die Nacht bereits für Anfang Mai 2020 ... es war ja sogar schon eine Suite reserviert.


    Da kam nur leider der erste Corona-Lockdown dazwischen ... und als sich der "Nebel" wieder "lüftete", war die ursprünglich "ausgeguckte" Frau vom Tagesplan ihrer Agentur verschwunden und gar nicht mehr buchbar, weil sie zwischenzeitlich mit dem Escort-Dating aufgehört hatte ...


    Ursprünglich war nämlich "gar nicht" nicht "Emily" (von :link: Escort Deluxe in Frankfurt a.M.), sondern "Lisa" (von :link: IVANA Models in Düsseldorf) geplant ...


    Guckst Du hier:



    "Anyway" ... mein Punkt ist, dass ich mir eine solch schöne "Spinnerei" wie diese Nacht auch nicht so "einfach aus dem Ärmel schüttele", weil ich mir die €500-Scheine nämlich auch nicht "selbst im Keller drucke", sondern echt dafür arbeiten muss ... 😅


    Ich wollte mir schlichtweg mal "etwas gönnen" ... Superfrau, Super-Umgebung, kein "Zeitdruck" ... einfach mal "ausschweifend" genießen.


    Klar sind Clubbesuche "effizienter" als das, was ich hier veranstaltet habe ... aber "Effizienz" war explizit auch kein "Kriterium". Mein Kriterium war "Genuss" ... oder purer "Hedonismus", wenn man so will ... 8)


    Coyotige Grüße aus Berlin :deutschland:

    Die Haare sind aktuell nicht mehr blond. Also nichts für dich Coyote :-)

    LOL :lachen::top:


    Man soll's nicht für möglich halten ... aber obwohl ich von meinen "Werkseinstellungen" auf blond "gepolt" bin, waren ausnahmslos alle meine Freundinnen in Real Life brünett. Ich bin also durchaus "flexibel" was die Haarfarbe betrifft ...

    Sehr faszinierend was mit anderen finanziellen Mitteln so möglich ist - das ist für mich in der Kategorie "unerreibar".


    Ich habe daher Deine Berichte über die ganze Zeit sehr interessiert verfolgt ... :thumbup:

    Lieber xy_freising

    Vielen Dank für Dein Interesse und die freundliche Rückmeldung ... aber das "Werfen mit Blumentöpfen" ist unnötig. ;)


    Ich habe ja genug Details in meinen "Roman" geschrieben, als dass jeder, der über einen Internetanschluss und einen Taschenrechner verfügt, problemlos herausfinden (und zusammenrechnen) kann, was mich der ganze Spaß "unterm Strich" gekostet hat. Und Du darfst mir glauben: Das mache ich ganz sicherlich AUCH NICHT "jeden Tag" ...


    Nur, wenn ich mir "umgekehrt" überlege, wieviele zigtausend Euro ich im Laufe meines Lebens auf dem "freien Markt" bereits in "Real Life"-Frauen investiert habe, wo dann "am Ende des Tages" absolut NIX bei "rausgekommen" ist, dann ist das "Preis-Leistungs-Verhältnis" für solch eine Nacht in einem solchen "Setting" absolut "konkurrenzfähig".


    Ich sage das schon seit Jahren:

    Pay6 - immer vorausgesetzt, man(n) dreht nicht vollkommen "hohl" dabei - ist "in Summe" im Vergleich mit dem "echten Leben" nicht nur effektiver und mit Blick auf die Partnerinnen deutlich attraktiver, sondern auch finanziell preiswerter.

    Denn auf die eine oder andere Art und Weise "bezahlen" wir Männer immer für unser Vergnügen ... ich kenne keinen Mann, der wirklich schon mal "umsonst und kostenlos" Sex bekommen hätte.

    Da macht es keinen Unterschied, ob man das "Hononar" und die "Reisekosten" vorab überweist, hinterher "am Wertfach den Obolus entrichtet" oder sonstwie für die "Spesen" zur "Bespaßung" von "Madame" zur Kasse gebeten wird ...


    Ergo ist es schlussendlich eine Frage der individuellen Schwerpunktsetzung. Es gibt in meinem Leben - auch berufsbedingt - niemandem, dem ich hinsichtlich meines Kontos Rechenschaft schulde ... also "was soll der Geiz" ...? Und ich bin wirklich und wahrhaftig nun auch kein Millionär, der womöglich sechsstellige Jahresendboni bekäme ...


    Coyotige Grüße aus Berlin :deutschland:

    Da die Schönheit heute zum ersten Mal mit Bildern auf dem Tagesplan auftaucht, muss das Forum davon natürlich Kenntnis haben ... und da ich ein "freundlicher Coyote" bin ... bitteschön.


    24 Jahre, 1,70m groß, grüne Augen, 52kg "schwer" ... scheint ein komplettes Paket zu sein ... :happy:




    Dazu muss sich der freundliche Coyote als “Forumsbeauftragter für die Großregion Berlin” (Dankeschön Matterhorny  :smile:) natürlich äußern …


    Zuerst möchte ich auf meinen Beitrag in gleicher Sache “von neulich” verweisen … guckst Du hier ==>> Kriterien für Escort


    Die von Dir ( ET65 ) genannte Agentur “Ophelia” kenne ich nicht … und habe demzufolge auch keine Erfahrungen damit.

    Was ich aber “so” sagen kann, ist, dass mich das Layout der Website und auch die Qualität der Fotos der Damen nicht sonderlich anspricht …

    Auch wäre für mich ein absolutes No-Go, wenn die Damen (wie das bei Ophelia der Fall ist) mit dem gleichen Fotoset bei mehreren Agenturen gelistet ist … :doof:


    Wenn es für Dich zwingend eine Berliner Agentur sein muss (aber warum eigentlich …?) dann wäre meine Wahl gegenwärtig wohl Target Escort


    Darüber hinaus waren früher mal “Escort77” und “Goldmember” wirklich gut … aber die haben nach meinem Geschmack in der Qualität ihrer Damen abgebaut.


    Ansonsten - und falls man geneigt ist, den “Hasen” auch “rankarren” zu lassen, wären meine aktuellen Empfehlungen:

    + Ivana Escort aus Düsseldorf 

    High Class Escort HCE aus Düsseldorf 

    Escort Deluxe aus Frankfurt a.M.


    Wenn der “Hase” von auswärts kommt, dann werden natürlich auch “Reisekosten” zuzüglich zum “Honorar” fällig … und manche “Hasen” reisen auch erst ab einer gewissen “Länge” der Buchung …

    Aber alle von mir genannten Agenturen “vertreiben” auch “Hasen” mit “Homebase Berlin”, bei denen dann höchstens die Taxikosten anfallen würden …


    Hoffe, das hilft ein wenig weiter und regt “zum Nachdenken” an … :/


    Grüße aus Berlin vom

    Freundlichen Coyoten :deutschland:

    Lieber Don Phallo


    Vielen Dank für Deine freundlichen und klarsichtigen Worte. :super:


    Der Corona-bedingte "Umweg" war ja eigentlich gar nicht geplant ... ebensowenig wie das Verschwinden der ursprünglich "Auserwählten", "Lisa".

    Insofern ist das "Mißverhältnis" zwischen "Administration" und eigentlichem "Erlebnis" vielleicht etwas voluminöser ausgefallen, als dies im Vorfeld zu erwarten oder gar beabsichtigt gewesen wäre.


    Unabhängig davon hast Du natürlich nicht ganz Unrecht:

    In der Tat ist "Emily" mir merklich "unter die Haut gekrochen" :verliebt: und ich laufe seit diesem Treffen ziemlich "ferngesteuert" durch die Gegend ... ist auch meinen Freunden und Bekannten mittlerweile mit einiger Belustigung :smile: aufgefallen, weil ich normalerweise ein doch eher rationaler und "trockener Knochen" bin.


    Jedenfalls fand ich es vor diesem Hintergrund beim Schreiben der "entscheidenden" Passagen dieses "Romans" auf einmal völlig "inadäquat", diese in aller "Auführlichkeit" und mit "explizitester" Sprache zu elaborieren. Deswegen habe ich es bei dieser "vorspielenden" Andeutung belassen, welche sich jetzt im Bericht findet ... :rose1:


    Ja, ich habe in "Emily" einen für mich wundervollen Menschen gefunden ... und ich habe mit ihr eine ebenso wundervolle Zeit erlebt. Es war wirklich etwas Besonderes ... und - für den "Fall der Fälle", dass die "Entzugserscheinungen" zu stark werden - habe ich mittlerweile auch schon ein wahnsinnig schickes Hotel in Mailand gefunden ...


    Beste Grüße aus Berlin :deutschland:

    Hachja.....

    Wenn man das Rauchen aufgibt und die Zigaretten durch Schokolade ersetzt....


    Mitfühlende Grüße (positiv wie negativ) aus und nach Berlin 😌

    Lieber Joseffson


    Es hat in der Tat eine zeitlang gedauert, bis ich Dich und Dein "Verhältnis" zu "Duweisstschonwem" verstanden habe ... aber jetzt sehe ich klarer.


    Danke für Deine ein- und mitfühlenden Worte. Du kannst offensichtlich wirlich "zwischen den Zeilen lesen".


    Freundliche Grüße "aus und nach Berlin" zurück :deutschland:

    (...)

    Und bitte Coyote38 bei allem Respekt. Bist ja wenn ich darf gewissermassen auch "Inspiration", mir mal etwas mehr Zeit zu nehmen. Wollen ja alle gesund sein, cool und locker. Es sind übrigens so an die 1500 Anführer... Ääh ich meine Anführungszeichen.


    Ps man bin ich froh hast Du sie endlich gepoppt. War ja Foltern, zeitweise...


    (...)

    Lieber JohnnyGS


    Tut mir leid, wenn ich mitunter für Dich zu weit (Achtung: An- und Abführungszeichen ;)) "ausgeholt" habe. Freut mich aber trotzdem, dass Du Dir meine Geschichte in Gänze "angetan" hast. Vielen Dank dafür.


    Es gibt Dinge auf dieser Welt, die ich nur bewältigt bekomme, wenn ich sie mir von der Seele schreibe ... war schon immer so. Aber wo kämen wir hin, wenn wir alle gleich gestrickt und verdrahtet wären ...? Joseffson traf in einer seiner Repliken zu meinem Text den Nagel auf den Kopf, als er sagte, dass er ja schließlich "zwischen den Zeilen lesen könne" und mir "im positiven wie im negativen" sein "Mitgefühl" versicherte.


    Grüße aus Berlin :deutschland:

    Teil 15:                 Wahrheiten, Einsichten und (Selbst-)Erkenntnisse –

                                  Der Morgen danach (3 von 3)



    „Wann geht eigentlich Dein Zug …?“, frage ich sie, während wir plaudernd die Tauentzienstraße in Richtung Kurfürstendamm hinuntergehen. „Jede Stunde“, antwortet „Emily“. „Geplant habe ich eigentlich für kurz nach 13:30 Uhr.

    „Ich komme sowieso am Hauptbahnhof vorbei. Wenn Du möchtest, dann kann ich Dich gerne mitnehmen und dort absetzen. Dann bräuchtest Du Dir kein Taxi zu nehmen“, schlage ich vor. „Emily“ guckt zu mir hoch, lächelt mich an … „Gerne … das ist lieb von Dir. Vielen Dank.“ :verliebt:


    Zweihundert Meter vom Hotel entfernt fängt es aus heiterem Himmel an zu regnen und wir bekommen eine nasse Dusche ab. Die letzten Meter geht’s im Laufschritt.

    Wieder in der Suite angekommen rege ich an, dass „Emily“ nochmal die doch arg nass gewordene Jeans wechselt. „Mit der nassen Hose vier Stunden im Zug zu sitzen, halte ich für keine gute Idee“, sage ich … „Da holst Du Dir am Ende noch was weg … muss doch nicht sein.“ :saint:


    Sie kramt also aus ihrem bereits gepackten Koffer die „initiale“ Bluejeans von ihrer Ankunft hier heraus und zieht sich um. „Das war eine gute Idee“, sagt sie schließlich … „So ist’s in der Tat besser.“

    Wir laufen noch einmal durch „unsere“ Suite und checken, ob wir auch nichts vergessen haben. Es ist kurz nach 12:00 Uhr. Dann verlassen wir die Suite und fahren mit dem Fahrstuhl die 26 Etagen in die Lobby hinunter, um auszuchecken.

    „Emily“ wartet auf mich, während ich das Finanzielle regele und mein Auto vorfahren lasse. Die Pagen tragen unser Gepäck heraus, während „Emily“ und ich Arm in Arm hinterherschlendern. Während wir auf mein Auto warten, halte ich „Emily“ im Arm, die ihren Kopf gegen meine Brust legt und sich bei mir anschmiegt.

    Mein schwarzes „Ingolstädter Dickschiff“ ist zwar schon ein paar Tage alt, aber so frisch gewaschen und gereinigt wie er jetzt vor dem Hotel vorgefahren wird, trotzdem noch immer eine ziemlich imposante Erscheinung. „Lass‘ uns den nehmen … bis wir einen anderen finden“, sage ich im Scherz zu „Emily“ und gehe auf meinen Wagen zu. Ein Page lädt unsere Koffer ein, ein zweiter Page kommt mir entgegen, um mir meinen Autoschlüssel zu überreichen … ein dritter Page hält „Emily“ die Beifahrertür auf … und sie steigt mit der größten Selbstverständlichkeit in mein Auto ein.

    Ein letztes Mal in diesen vergangenen 18 Stunden PLATZE ich fast vor Stolz … „Ja, seht es Euch genau an“, denke ich still für mich. „Ganz gleich, was ihr seit gestern Abend vielleicht auch gedacht und getuschelt habt … dieser vollbusige blonde Superschuss steigt zu mir ins Auto und fährt tatsächlich wieder mit mir zusammen weg …“


    Ich steige auf der Fahrerseite ein, justiere meinen Sitz und fädele mich in die „gelebte Vollkatastrophe“ des Berliner Stadtverkehrs ein. Etwas überraschend kommen wir jedoch gut „durch“ und voran. Unsere letzten Gespräche kreisen um die gemeinsamen Erlebnisse des vergangenen Tages. Wir sind uns einig, dass wir das beizeiten wiederholen sollten.


    Nach dem Tiergartentunnel biege ich rechts auf den Vorplatz des Hauptbahnhofs ab und halte an. In den Sekunden, wo ich diese Zeilen tippe und die Erinnerung an den Moment wieder hochkommt, wird mir das Herz beinah genauso schwer wie in der Situation selbst.


    „Emily“ schnallt sich ab, lehnt sich zu mir und küsst mich. „Es war schön mit Dir. Vielen Dank für die Zeit … und vielen Dank für die wunderschönen Geschenke. Gerne jederzeit wieder.“


    „Ich danke DIR, dass Du hier bei mir warst. DU bist wunderschön. Komm‘ gut nach Hause“, sage ich. „Ich würde mich freuen, wenn wir uns wiedersehen könnten.“


    Sie öffnet die Tür und neigt sich bereits zum Aussteigen … da dreht sie sich um, umarmt mich noch einmal und küsst mich erneut. Dann steigt sie aus, greift sich ihren Koffer vom Rücksitz, klingelt mit ihrer süßen Mädchenstimme noch ein „Tschüss, fahr‘ vorsichtig“ zu mir ins Auto und schlägt die Tür zu.

    Ich sehe ihr aus dem Auto hinterher, wie sie mit ihrem niedlichen kleinen Knackarsch in der engen Jeans über den Bahnhofsvorplatz läuft, als sie sich umdreht, noch einmal winkt und mir durch die Luft einen Kuss „zuwirft“.



    Dann – so unvermittelt und mit „Donnerknall“, wie sie mittlerweile 19 Stunden zuvor in mein Leben trat – ist „meine“ Emily wieder verschwunden. :traurig:




    EPILOG


    Der freundliche Coyote sitzt am Nachmittag nach „Emilys“ Abreise aus Berlin zu Hause auf seinem Sofa, trinkt einen Kaffee, isst ein paar von „Emilys“ leckeren Mini-Pralinen und versucht seine Gedanken und Gefühle zu sortieren.

    Bevor ich mich jedoch daran mache, das Erlebte (in der nun hier ja mittlerweile vorliegenden Form) in Worte zu fassen und zu „veröffentlichen“, rufe ich mein E-Mail-Programm auf und schreibe ein Feedback an „Emilys“ Agentur.


    Ich schreibe „Anna“ wie sich bei meiner Verabschiedung von „Emily“ jede Faser meines Körpers dagegen gesträubt hat, diesen zuckersüßen Sonnenschein wieder gehen zu lassen. Ich schreibe ihr, wie sehr ich jede Minute meines Treffens mit „Emily“ genossen habe und wie sehr mich „Emilys“ stil- und parkettsicheres Auftreten beeindruckt hat. Und schließlich sage ich ihr, dass ich – vorausgesetzt natürlich, dass „Emily“ dies ähnlich empfände – mich bei Gelegenheit sehr über die Wiederholung eines solchen Treffens freuen würde. Schlussendlich bitte ich sie noch, „Emily“ ganz liebe Grüße von mir auszurichten.


    Es dauert bis zum nächsten Vormittag, dass ich auf diese Mail von der Agentur eine Antwort bekomme.

    Eine – ich kann es gar nicht anders formulieren – fast „euphorische“ Anna schreibt mir:


    „Lieber [Coyote],

    vielen lieben Dank für dieses wundervolle Feedback!


    (…)

    [Es] freut es mich (…), dass es mit Emily so fantastisch geklappt hat! (…)


    Da Ihr Feedback an Emily gerichtet ist, werde ich dieses natürlich an sie weiterleiten und ich kann Ihnen versprechen, sie wird sich riesig darüber freuen. Ich habe bereits
    Rücksprache mit ihr gehalten und kann Ihnen vorab sagen, dass ihr der gemeinsame
    Abend genauso gut gefallen hat wie Ihnen.


    Sollten Sie den Wunsch verspüren Emily wiederzusehen, werde ich natürlich alles
    veranlassen, dass es ein zweites wunderschönes Treffen zwischen Ihnen beiden gibt!
    Dies steht außer Frage. (…)


    (…) Ich wünsche Ihnen auf diesem Wege ein angenehmes Wochenende.


    Mit freundlichen Grüßen

    Anna“


    Als ich vor gut 20 Monaten in die Planung für die „Geschichte einer Nacht“ einstieg, war mein Ziel ein „Reset“ meines „Systems“ auf Basis meiner „Werkseinstellungen“. Wer sich die Mühe macht, bis zum Anfang dieses Threads zurückzuscrollen, wird diese „Idee“ in „Teil 1“ vom 8. Januar 2020 dargelegt finden.


    Hat diese Aktion ihr Ziel erfüllt …?

    „Ja“ und „Nein“.


    „Emily“ ist ein TRAUM und sie hat ausnahmslos ALLE Kriterien, die ich im Vorfeld dieser Nacht an sie anlegte, übererfüllt. Sie ist – und das kann ich ohne jede Übertreibung sagen – für mich eine der schönsten und erotischsten Frauen, die ich in meinem ganzen Leben jemals auf dieser Welt gesehen habe.


    In den (tatsächlich ja nicht nur 18, sondern) 19 Stunden, die „Emily“ bei mir war, fühlte ich mich, als ob ich im Alleingang die Welt aus den Angeln heben könnte.

    Hat also „Emily“ meinen „Glauben“ an „Frauen“, die „tatsächliche Weiblichkeit“ von Frauen und die „Magie zwischen den Geschlechtern“ wiederherstellen können …? Ja, ohne Zweifel.


    Nur befürchte ich, dass ich die „unglückliche Liebe“, die ich durch die „Geschichte einer Nacht“ zu überwinden suchte, eben genau mit der „Geschichte einer Nacht“ gegen eine andere „unglückliche Liebe“ eingetauscht habe.


    Aber ein Mann darf ja schließlich träumen. Und deshalb googelt der freundliche Coyote jetzt mal nach Luxushotels in Rom und Mailand … ;)


    Ob, wann und wie diese Geschichte möglichweise ein „Sequel“ erfährt, kann ich heute noch nicht genau sagen. Einstweilen hoffe ich, dass der Forumsgemeinde das Mitlesen meiner Odyssee gefallen und Spaß gemacht hat.


    Grüße an alle aus Berlin

    Euer Coyote :deutschland:




    Teil 15:                 Wahrheiten, Einsichten und (Selbst-)Erkenntnisse –

                                  Der Morgen danach (2 von 3)


    Auf den paar hundert Metern Fußweg zum KaDeWe stellt „Emily“ nochmal mit Nachdruck fest, dass sie von mir absolut NICHTS erwarten würde. „Lass uns einfach mal durchlaufen und für Dich ein schönes Parfüm suchen. Bitte fühle Dich wirklich zu nichts verpflichtet“, sagt sie erneut.


    Natürlich ist mir klar, dass sie hier „negative Stimulierung“ betreibt … ich saß schon in „Psychologischen Führungsseminaren“, bevor „Emily“ überhaupt geboren wurde. Aber ich hatte ihr gestern schon erzählt, dass ich ihr zu Beginn unseres Treffens eigentlich ein tolles Parfüm schenken wollte und nur davon abgesehen habe, weil ihr bevorzugtes Parfüm auf der Sedcard der Agentur in den letzten Monaten dreimal ausgetauscht wurde. Da ist es dann im Zweifelsfall doch besser, wenn sie sich selbst eines aussucht.

    Der langen Rede kurzer Sinn: Natürlich bekommt sie von mir etwas Hübsches im KaDeWe … das stand für mich in der Sekunde fest, als wir diesen Einkauf planten. Trotzdem finde ich es nett, dass sie zumindest „offiziell“ keine Ansprüche stellt. :)


    Als wir ins KaDeWe kommen, blüht „Emily“ auf … im Erdgeschoß unmittelbar nach dem Haupteingang ist gleich eine große und edle Parfümerie-Abteilung … „Emily“ hält mir „Vortrag“, was ihr für mich so vorschwebt.

    „Emily“ sieht sich um und steuert mit mir im „Schlepptau“ zielsicher auf „Jo Malone / London“ zu … sagt mir gar nichts … ich habe keine Ahnung. Und es ist nicht so, dass ich was „Düfte“ betrifft völlig „unterbelichtet“ wäre … ich trage normalerweise entweder „Chanel – Allure Homme Sport“ oder „Acqua di Parma“.

    Währenddessen sind „Emily“ und die Fachverkäuferin bereits voll in ihrem Element: „Wir bräuchten etwas Frisches und Würziges mit leichten Holz-Noten, bitte“, vermittelt „Emily“ der Angestellten ihre Vorstellung. Die Verkäuferin ist unmittelbar im Film und greift zielgerichtet in die Palette ihrer Produkte … sie gibt „Emily“ die Duftprobe … „English Oak & Hazelnut“.

    „Ja …!“, sagt „Emily“ … „Genau so. – Hier, probier‘ mal“, sagt sie zu mir und reicht mir die Duftprobe rüber. Ich bin unmittelbar geflasht … das ist präzise mein Geschmack … Wahnsinn. Die Frau hat’s echt „drauf“. :super:

    Die Verkäuferin offeriert noch zwei oder drei Alternativen … aber an „Emilys“ erste Einschätzung und Auswahl kommt nichts ran.

    „Vielleicht auch noch einen Duft für die Dame …?“, möchte die Angestellte wissen. „Jetzt sind wir doch gerade mal da“, sage ich zu „Emily“, die mich fragend anguckt. Auf ihrer Sedcard bei der Agentur waren bereits „Chrystal Noir“ von Versace sowie „Les Sables Roses“ und „Matière Noire“ von Louis Vuitton vermerkt … also müsste es eigentlich in Richtung „blumig-orientalisch-opulent“ gehen. :/

    Und „richtig“: die erste Auswahl ist „Velvet Rose & Oud“ … dunkle Damaszenerrose mit Anflügen von Adlerholz, Gewürznelken und Nougat. „Emily“ ist begeistert … und ich bin es auch. Dieser Duft passt zu ihr wie die sprichwörtliche „Faust auf’s Auge“.

    „Wir lassen das noch etwas wirken … und kommen dann wieder. Vielen Dank erstmal“, sagt „Emily“ und wir verlassen den Stand, ohne etwas zu kaufen.

    Weiter geht’s durch’s KaDeWe … wir machen einen „Schlenker“ bei „Rolex“ vorbei und gehen dann in die 1. Etage … Herrenabteilung.

    „Was für Marken trägst Du normalerweise …?“, will „Emily“ wissen. „Nur maßgeschneidert“, sage ich … „Da brauchen wir nicht zu gucken.“

    Aber es gibt auch noch einige ganz spezielle Stände mit Herren-Parfüms … „Jaaa … DAS ist die Musterlösung“, prustet „Emily“ auf einmal heraus … „DAS habe ich gesucht“. Sie schleppt mich zu „Kilian“ … habe ich auch noch nie von gehört und mal wieder KEINE Ahnung.

    „Haben Sie das *Vodka On The Rocks* …?“, fragt „Emily“ enthusiastisch den Verkäufer. Der freundliche Herr reicht „Emily“ die Duftprobe rüber, die sie nach kurzem „Schnüffeln“ an mich weitergibt. „Musst Du probieren … ich finde, das ist GENAU Deins“, sagt sie zu mir. Und sie hat RECHT. Ein umwerfender Herrenduft … 100%ig mein Geschmack … noch besser als der vorher im Erdgeschoß probierte. Mein Gott, die Frau hat wirklich Stil, Geschmack und Ahnung. Das nehme ich an Ort und Stelle mit … 50ml … und das mit Abstand teuerste Parfüm meines Lebens. Ich bin trotzdem absolut happy und knutsche meine Einkaufs-Beraterin. :danke:


    Weiter geht‘s in die zweite Etage … Damenbekleidung … Schuhe … „Emily“ bleibt erwartungsgemäß bei Christian Louboutin hängen … „Aber die sind zu teuer“, sagt sie direkt vorbeugend.

    „Lass uns doch wenigstens mal gucken und Du zeigst mir, was Dir gefällt … wer weiss, wozu’s mal gut sein kann“, antworte ich. „Emily“ wuselt mit mir in „Lichtgeschwindigkeit“ durchs Sortiment … sehr schicke Pumps und Stiefel … zu sehr „schicken“ Preisen … keine neue Erkenntnis. „Eigentlich Schuhgröße 38 … aber wenn’s 38 ½ gibt, dann ist’s ideal“, erklärt sie mir. Aber sie ist ganz lieb und überhaupt nicht „pushy“ oder quengelig … genau wie von ihr versprochen. :super:


    Wir fahren mit der Rolltreppe noch eine Etage höher … nochmal Damenbekleidung … und wir „stolpern“ frontal in die Unterwäsche-Abteilung hinein … vornedran „Agent Provocateur“.

    „Von denen habe ich noch gar nichts im Schrank“, sagt „Emily“. „Wenig Stoff für viel Geld“, antworte ich ihr. „Stimmt“, kichert „Emily“.

    Nach einem kurzen Blick über die Auslage, will sie eigentlich schon weitergehen, als ich sie festhalte. „Wenn es Dir doch gefällt … und Du noch nichts davon besitzt … dann lass‘ uns doch wenigstens mal fragen, ob es etwas in Deiner Größe gibt … ist ja keine Selbstverständlichkeit. Und ich habe Dir gestern schon gesagt, dass wir uns nicht zum letzten Mal gesehen haben … dann hätte ich vielleicht für’s nächste Mal doch zumindest eine Geschenkidee …“, sage ich zu ihr.


    Das ist ihr "Stichwort" … blitzschnell ist sie bei der Verkäuferin und noch blitzschneller diskutieren die beiden Frauen „Körbchen-“ und „Unterbandgrößen“ sowie verschiedene Optionen, falls das eine oder andere nicht passen sollte. Wir finden heraus, dass „Emilys“ F-Körbchen bei „Agent Provocateur“ das absolute „Ende der Fahnenstange ist“. Und die Verkäuferin kramt gleich mal zwei ganze Schubladen zur Auswahl leer, wobei „Emily“ direkt vorselektiert.

    Mit einem guten halben Dutzend dieser „Männerspielzeuge“ verschwindet sie in der Umkleidekabine. „Ich zieh‘ mich schnell um und sag‘ Dir dann Bescheid“, ruft sie mir noch zu, bevor sie hinter den schweren schwarzen Samtvorhängen verschwindet.

    Währenddessen sammelt die Verkäuferin draußen bereits die passenden Höschen und Tangas zusammen. Ich ahne „dunkel“, was hier auf mich zukommen könnte … und erinnere mich „halb im Grausen“ an eine „Kreditkarten-Kernschmelze“ bei „Victoria’s Secret“ vor vielen Jahren mit meiner damaligen Freundin … :smile:

    „Magst Du mal schauen, [Coyote] …?“, höre ich die mir mittlerweile gut bekannte freudige Mädchenstimme aus der Umkleidekabine fragen. Ich stecke den Kopf hinein … und dann wird mir fast schwindelig … SCHEISSE, sieht das GEIL aus an der Frau … feine transparente Stoffe, Spitze, tolle Schnitte, viel „Chi-Chi“.



    „Komm‘ doch gleich ganz rein“, sagt „Emily“. „Du musst doch nicht wieder gehen, nur weil ich nackt bin.“ Und so komme ich in den Genuss einer Unterwäsche-Modenschau mit einem vollbusigen blonden Supermodel bei einer der teuersten Lingerie-Marken der Welt … mit dem Unterschied, dass ich dem Supermodel „backstage“ beim Umziehen zuschaue und „zur Hand gehe“. :smile:

    Ich SCHWÖRE es: Würde die Verkäuferin nicht alle 60 Sekunden entweder Nachschub an Höschen und BH’s reinreichen oder aussortierte Teile abholen, dann würde ich den „Hasen“ hier gleich „public“ in der Umkleidekabine des KaDeWe nehmen … „Bist Du irre …? Untersteh‘ Dich“, sagt „Emily“ kichernd zu mir. :kuss:



    Am Ende der „Veranstaltung“ steht die Entscheidung zwischen zwei unterschiedlichen Wäsche-Sets an: Ein relativ einfaches schwarzes „Duo“, das sich mit Ausnahme der „tragenden Teile“ durch weitestgehende Transparenz auszeichnet und ein in Basisfarbe „Pink“ gehaltenes Ensemble mit farbigen floralen Motiven, ebenfalls ziemlich transparent. Beide Sets sehen an „Emilys" Kurven einfach sensationell aus. :bigtitts:

    „So etwas ähnliches wie das Schwarze habe ich bereits von einer anderen Marke“, sagt sie … „Demnach wäre meine Wahl das pinke Set.“

    Ich prüfe das Preisschild … „Ja, Mensch … das ist ja tatsächlich noch einigermaßen erschwinglich“, denke ich bei mir. In der Tat hatte ich da etwas GANZ anderes erwartet. Die Zeit mit „Emily“ summiert sich bis jetzt unterm Strich auf einen Betrag im mittleren vierstelligen Bereich … scheissegal … da kommt’s auf die paar hundert Euro mehr jetzt auch nicht mehr an … und die halb-öffentliche halbstündige Stripshow war’s allemal wert. :smile:

    „Ich schenke es Dir“, sage ich zu ihr. „Zieh‘s aus und lass‘ einpacken“. „Emily“ freut sich „kugelig“ und hopst in der Kabine herum. Nachdem sie wieder angezogen ist und ich gezahlt habe, hängt sie sich an meinen Hals und knutscht mich ab. „Das siehst Du ganz bestimmt wieder … versprochen“, sagt sie.


    Mittlerweile ist es etwa 11:20 Uhr. „Haben wir’s … oder kommt noch was …?“, frage ich. „Ansonsten würde ich nämlich vorschlagen, dass wir so langsam ins Hotel zurückgehen.“

    „Also von meiner Seite bestimmt nicht“, antwortet „Emily“. „Meinetwegen können wir zurück.


    Auf dem Weg ins Erdgeschoß sage ich auf der Rolltreppe zu ihr: „Jetzt müssen wir nur noch bei Jo Malone vorbei und Dein Parfüm abholen.“ Sie guckt mich ziemlich „verdattert“ an … damit hatte sie offensichtlich nicht mehr gerechnet. „Ehrlich jetzt …? Ja, „ehrlich jetzt“ … so geht nach dem Parfümkauf die Knutschorgie weiter.

    „Stolz wie Oskar“ schleppt das kleine Luxusweibchen anschließend ihre Luxus-Einkaufstüten zum Hotel zurück. :rose1:



    Weiter bei Teil 15 (3 von 3) ... :deutschland:

    Teil 15:                 Wahrheiten, Einsichten und (Selbst-)Erkenntnisse –
                                  Der Morgen danach (1 von 3)


    Unsere gemeinsame Nacht ist zunächst ein wenig „unruhig“ … wir sind Beide noch immer merklich „aufgekratzt“, drehen uns im Bett hin und her, „Emily“ steht noch zweimal auf (zum letzten Mal – wie ich am nächsten Morgen von ihr erfahre – wohl um kurz nach 03:00 Uhr). Danach übermannt uns gemeinsam der Schlaf …


    Wir haben den Wecker auf 08:00 Uhr gestellt, weil wir vormittags eventuell noch gemeinsam ins KaDeWe (das „Kaufhaus des Westens“, den Luxus-Shopping-Tempel Berlins) wollen, das in fußläufiger Reichweite vom Waldorf Astoria liegt.


    Bereits um 07:30 Uhr werden wir jedoch nahezu gleichzeitig wach. „Guten Morgen“, höre ich die verschlafene Mädchenstimme links neben mir sagen, während sich „Emily“ reckt und streckt. Ich rolle mich unter der Decke an sie heran und beuge mich mit meinem Gesicht über ihres …

    Putzig, wie sie selbst „jetzt“ um ihr „Bild“ und ihren „Eindruck“ bei mir bemüht ist: „Noch nicht knutschen … ich habe bestimmt noch Mundgeruch … ich muss erstmal Zähne putzen …“

    „Quatsch“, … Du bist wundervoll, so wie Du bist“, antworte ich und küsse sie. „Guten Morgen, auch.“ :verliebt:


    In meiner Phantasie zu dieser Nacht hatte ich mir im Vorfeld die „wildesten“ Vorstellungen gemacht, wie wohl dieser jetzige Morgen ablaufen könnte … so in der Art „Good-morning-Blowjob im Bett“, „Petting unter der Dusche“, „wilder Sex auf dem Frühstückstisch“ … irgendsowas …


    In der Realität allerdings bin ich von letzter Nacht noch immer vollkommen „Matsche“ und überhaupt nicht „aufgelegt“.

    „Ich bin völlig erledigt … wie geht’s Dir denn …?, höre ich „Emily“ zeitgleich neben mir fragen. „Genauso … ich kann mich nicht dafür begeistern, mich auch nur einen Meter zu bewegen“, antworte ich.


    Ich nehme „Emily“ in den Arm und streichele sie sanft … allerdings völlig offensichtlich ohne jedwede Absicht „irgendwas Sexuelles“ mit ihr zu initiieren. „Wie funktioniert das denn nun heute Vormittag mit uns Beiden …?, möchte ich wissen.

    „Ich würde sagen, wir gehen kurz duschen … dann könnten wir lange und ausgiebig unten am Buffet lecker frühstücken … und dann schauen wir im KaDeWe, ob wir ein schönes Parfüm für Dich finden. Ich bin eine gute Typ-Beraterin … ich glaube, ich hätte ein paar tolle Ideen … wird Dir bestimmt gefallen“, sagt sie.

    „Finde ich eine gute Idee“, antworte ich. „Genau so machen wir’s“. :super:


    Aber erstmal verbringen wir noch eine halbe Stunde sanft und freundschaftlich kuschelnd im Bett und schauen dabei zu, wie draußen vor dem Schlafzimmerfenster der Nebel über den Dächern hochzieht und die Stadt unter uns zum Leben erwacht.

    Auf einmal schaut mich „Emily“ aus ihren großen dunklen Augen an und sagt: „Ich finde es so schön, dass Du einfach auch nur gemeinsame Zeit so sehr genießen kannst. Manche Typen haben von der ersten bis zur letzten Minute eines Dates NICHTS anderes als Sex im Kopf … UN-ER-TRÄG-LICH. Danke für die schöne Zeit hier mit Dir in Berlin.“ --- Darauf fällt mir keine Antwort mehr ein, ... außer sie zu küssen.


    Um kurz nach 08:00 stehen wir auf, gehen „flugs“ duschen und machen uns einigermaßen „frisch“. „Du weisst, dass es für einen Mann absolut ungewöhnlich ist, mit welcher Selbstverständlichkeit und mit welchem Selbstbewusstsein Du die ganze Zeit nackt vor mir rumläufst, oder …?“, sagt „Emily“ während wir im Bad umeinander „herumwuseln“.

    „Nö, weiss ich nicht“, sage ich. „Aber ich finde es nach einer solchen Nacht auch irgendwie albern, so zu tun, als ob wir noch irgendwas voreinander zu verstecken hätten …“, antworte ich spontan. „Eben“, sagt „Emily“. „Das ist die natürlichste Sache der Welt. Aber das macht trotzdem nicht jeder Mann …“


    Wir springen Beide in Jeans, T-Shirt und Sneaker und machen uns händchenhaltend auf in Richtung Frühstücksbuffet im 1. Stock. „Emily“ sieht wie immer umwerfend aus … sie trägt das gleiche enge schwarze Shirt, mit dem sie gestern am frühen Abend hier eintraf, dazu eine (heute cremefarbene) KNALLenge Stretch-Jeans, ihre Gucci-Sneaker und Pferdeschwanz … sehr süß, sehr mädchenhaft … wenn da nicht diese „Nuklearsprengköpfe“ wären, nach denen sich der ganze Frühstückssaal des Waldorf Astoria umdreht, als wir eintreffen. Jedenfalls platze ich schon wieder
    vor Stolz mit dieser Frau an meiner Seite.

    Ich trage daneben eine lässig sitzende „tapered“ Vintage-Jeans und ein einfaches schwarzes T-Shirt mit neonfarbenen „Nike’s“, was „Emily“ noch auf der Suite zu der Aussage „Geil … darin siehst Du noch jünger aus als sowieso schon“ verleitete.


    Unser Frühstück ist „Teamwork“, als ob wir das bereits seit Jahren so „handhaben“ würden … per Zuruf quer über’s Buffet hinweg koordinieren wir, „wer“ von uns „was“ mitbringt und besorgt. Zurück am Tisch ist dann tatsächlich alles da … Kaffee, Cappuccino, O-Saft, Wasser, Obst-Teller, Brötchen und Croissants, Süßes und Herzhaftes, Omelett und Eier Benedikt.

    Ich „kapituliere“ nach Eiern, Obst, einem Croissant und zwei kleinen Brötchen. Auf der anderen Tischseite „mümmelt“ der „Hase“ tiefenentspannt ihr Omelett, Obst und drei kleine Brötchen weg.

    „Ist es pervers, wenn ich noch ein viertes Brötchen esse …?“, fragt sie glucksend …

    „Lass‘ Dich nicht aufhalten“, sage ich zu ihr. „Du hast ja noch vier Stunden Zugfahrt vor Dir … und es ist keineswegs sicher, dass im ICE das Bordbistro geöffnet ist. Wer weiss, wann Du wieder was zwischen die Zähne kriegst …“

    Yup … „Emily“ hat einen gesunden Appetit. Aber das wusste ich ja gestern Abend bereits … :smile:


    Zurück auf der Suite packen wir schonmal unser Gepäck zusammen … wobei „Emily“ mit ihrem kleinen Rollköfferchen deutlich schneller fertig ist, als ich mit meinem „Teilumzug“ …

    Um 10:00 Uhr öffnet das KaDeWe … mittlerweile ist es kurz nach 09:30 Uhr. „Vielleicht können wir ja an der Rezeption fragen, ob wir die Suite noch etwas länger als nur bis 12:00 Uhr behalten können … dann brauchen wir uns nicht so zu beeilen“, schlägt „Emily“ vor. „Hmm, das hat was. Sollte eigentlich auch kein Problem sein … schließlich bin ich Hilton Honors Member“, antworte ich.


    „Emily“ schnappt sich ihr kleines schwarzes Bolero-Jäckchen … „Das wird mir sonst zu kalt“, sagt sie. „Dann muss ich mich eben kurz umziehen“, gebe ich zurück. „Wenn Du Blazer trägst, dann kann ich nicht im Polo-Shirt daneben stehen … das gibt kein Bild.“

    Im Rekordtempo springe ich in ein Paar sandfarbene Chinos, ein hellblaues Hemd, Halbschuhe und ein Sportsakko. „So funktioniert das besser. Los geht’s“, sage ich. „Emily“ guckt einmal an mir rauf und runter … „Stimmt“, antwortet sie zufrieden.

    Händchenhaltend und im Smart-Casual Partnerlook schlagen wir an der Rezeption auf. „Wir bräuchten die Suite heute noch, Herr [Coyote] … aber bis 12:30 Uhr können wir Ihren Checkout gerne noch verlängern“, schlägt die freundliche Rezeptionistin auf unsere Anfrage hin vor. „Das ist besser als nichts“, stellt „Emily“ souverän für uns Beide fest.


    Wohlgemerkt: Ich hatte unser Date für „von 18:00 Uhr abends bis 12:00 Uhr am nächsten Mittag“ gebucht. Sie war bereits früher bei mir … jetzt verlängert sie freiwillig und von sich aus. Sollte das kein „Service“ und „Kundenbindung“ sein, dann empfinde ich es zumindest nicht als „Selbstverständlichkeit“ …



    Weiter bei Teil 15 (2 von 3) ... :deutschland:

    Zuerst einmal, lieber Coyote38 , tolle Geschichte, sehr schön geschrieben!

    Zum Zweiten: es freut mich, dass es Dir mit "Emily" wohl ähnlich ergeht, wie mir mit "Duweißtschonwem".

    Beste Grüße!

    Lieber Joseffson


    Vielen Dank für die Blumen. Und "ja" ... in der Tat ist diese Frau für mich "emotional gefährlich" ... da täuscht Dich Dein Gefühl nicht.


    Aber dazu werde ich noch etwas sagen ... ich "schreibe" ja noch ... ;)


    Beste Grüße retour. :deutschland:

    Teil 14:             Nacht über Berlin (2 von 2)


    Ich habe noch Boxershorts und T-Shirt an, als „Emily“ in einem der im Bad befindlichen (wirklich superflauschigen) Waldorf Astoria-Bademäntel das Schlafzimmer betritt. Ich setze mich vor ihr auf die Bettkante.


    „Jetzt bin ich auch mal größer als Du“, scherzt „Emily“, als sie mir erst zeitgleich das T-Shirt auszieht und sich selbst den Bademantel aufknotet, um schließlich nur noch in schwarzer Unterwäsche vor mir zu stehen … ein klassischer Push-Up BH und ein dazu passender stilvoller Tanga.



    Ich sehe nur noch „Kurven“ und kann meine Hände nicht mehr „bei mir“ behalten. Was für ein herrlicher Körper. Man merkt, dass sie Sport macht … aber sie ist mitnichten so ein „Fitness-Bunny“ mit „Hardbody“, wo sich jeder Muskelstrang abzeichnet. „Emily“ ist zart, weich, feminin … sie hat eine makellos schöne Haut. Und bis auf ein klitzekleines süßes Bauchnabelpiercing hat „Emily“ von jeglichen „Verschönerungen“ oder „Verzierungen“ ihres Körpers abgesehen.


    Ein wundervolles Schauspiel wie sie sich vor dem großen Fenster des Schlafzimmers mit den nach wie vor weit geöffneten Vorhängen im gedimmten Licht des Raumes langsam den BH öffnet. „Emily“ hält den geöffneten BH noch mit beiden Händen vor ihren Brüsten fest, während sie sich wieder auf mich zubewegt. Als ich sie abermals berühren kann, lässt sie den BH langsam heruntergleiten und enthüllt mir ihre wahrhaftig ATEMBERAUBENDE Oberweite …


    „Gefallen sie Dir …?“, fragt sie verführerisch flüsternd … als ob das Gegenteil tatsächlich eine reale Option wäre.


    Ich berühre diese schweren, vollen Brüste … umfasse sie … wiege sie in meinen Händen … küsse und lecke ihre wundervollen Nippel … „Du bist so wunderschön“, hauche ich ihr in der Stille des Halbdunkels entgegen. :verliebt:


    Natürlich bemerkt „Emily“, dass sie den freundlichen Coyoten mit einem „Blattschuss“ zur „Strecke gebracht“ hat und dass ich vor lauter brodelnden Hormonen fast beginne, „am Rad zu drehen“ …



    Aber sie will mich noch weiter „teasen“ und sammelt zunächst den Bademantel auf, den sie mittig auf dem Bett ausbreitet und sich selbst schließlich bäuchlings drauflegt … „Gilt das Angebot mit der Massage noch“, fragt sie unschuldig …

    „Natürlich“, antworte ich während ich bereits auf dem Weg zum Nachtschränkchen bin, wo ich in der obersten Schublade neben den Kondomen auch das Massageöl deponiert hatte.


    Was für eine Frage … als ob ich es mir entgehen lassen würde, dieses Prachtweib und diese unfassbaren Kurven auch noch einzuölen …

    „Jetzt nicht erschrecken, Emily“, sage ich zu ihr. „Ich müsste mich jetzt mal rittlings auf Dich setzen … sonst kriege ich keinen Druck auf die Wirbelsäule …“

    „Ja klar, mach‘ …“, antwortet sie vertrauensvoll.


    Ich wärme also das Massegeöl in meinen Händen an, verteile es gleichmäßig auf ihrem Rücken und mache mich auf die Suche … aha, der „Klassiker“ … Verspannungen im mittleren Trapezmuskel in der Schulter sowie im Bereich des Iliosakralgelenks im Rückgrat. „Emily“ beginnt unter meinen Händen leise und wohlig zu brummen … „Ohh, das tut gut … Du kannst das ja wirklich“, stellt sie gleichermaßen lobend wie erstaunt fest …

    Ich geize nicht mit Öl und nehme mir auch noch ihre rückwärtige Oberschenkel-Muskulatur und die Waden vor. Ganz langsam arbeite ich mich zu den Innenseiten von „Emilys“ Oberschenkeln vor … und ich merke, wie sie „reagiert“. Ihr „wohliges Brummen“ geht langsam aber sicher in ein leises Stöhnen steigender Erregung über.


    Zur Abwechslung bin ich mal damit dran, sie zu „teasen“ … ich nehme mir Zeit, sie zu verwöhnen und wechsele immer wieder zwischen „richtiger“ und „eher erotischer“ Massage.

    Nun wird der „Gluteus-Beauftragte“ hier im Forum, koerschgen , sicherlich bestätigen, dass man die Muskulatur und die Faszien des Iliosakralgelenks nicht massieren kann, ohne dabei den Hintern anzufassen. Also widme ich mich mit der Massage auch „Emilys“ süßem kleinen Knackarsch …

    Ich ziehe die Kreise zwischen den festen kleinen Backen und den Innenseiten ihrer Oberschenkel immer enger und greife ihr immer wieder auch unter den schwarzen Tanga, den sie zu diesem Zeitpunkt ja noch immer trägt.


    „Emily“ ist mittlerweile bei „Stöhnen in Dauerschleife“ angekommen, als ich schließlich ihre kleine Pussy erst auf ihrem Slip und dann auch mit der Hand in ihrem Slip vorsichtig und zärtlich streichele. Sie windet sich unter meinen Händen und lässt alles geschehen.

    Als ich langsam damit beginne, „Emily“ den Slip herunterzuziehen, hebt sie widerstandslos ihr

    Becken von der Matratze an.


    Nachdem sie nun endlich splitternackt auf dem Bett liegt, drehe ich sie auf den Rücken, lege mich neben sie und nehme sie linksseitig in den Arm. Sie öffnet die Augen und guckt mich in einer Mischung aus „glückselig-verpeilt“ und „aufgegeilt“ an, bevor wir uns küssen.


    „Ich möchte wissen, wie Du schmeckst“, flüstere ich ihr zu.

    „Dann mach‘ doch“, antwortet sie leise und öffnet ihre Schenkel.



    Ich tauche also in Richtung ihrer Minou ab und stelle fest, dass diese süße, supererotische, vollbusige, 22-jährige blonde Traumfrau in „meinem“ Bett einfach nur „patschnass“ ist. Und sie schmeckt herrlich.


    „Emily“ lässt sich komplett fallen und gibt sich mir hin … sie „zerfliesst“ förmlich in meinem Mund und auf meiner Zunge, als ich damit beginne, sie noch parallel zu fingern. Es ist einfach schön, „Emilys“ reine Lust so pur und ungekünstelt zu erleben. Kein übertriebenes Gestöhne, keine Schauspielerei … sie lässt mich einfach an ihrer natürlichen sexuellen Befriedigung teilhaben.


    Wie gesagt: Mein „Zeitgefühl“ zu all dem ist „gleich NULL“. Irgendwann bin ich mit meinem Gesicht wieder bei „Emily“ auf Augenhöhe und gönne ihr eine Pause, die sie jedoch sogleich nutzt, um sich am „kleinen Coyoten“ nützlich zu machen … aber „der“ ist schon länger „betriebsbereit“. „Emily“ rollt sich zur Seite weg und sagt: „Ich hole ein Kondom“ …


    Was folgt, kann ich nicht mehr anders beschreiben, als „die erste Nacht mit einer neuen Liebe“ … mit aller Neugier, mit aller Unsicherheit in „Verfahrensfragen“, mit aller Leidenschaft und allem Verlangen, mit aller Zärtlichkeit, mit der Suche nach Vorlieben und Grenzen des Anderen … und auch – selbst mit einer solchen Frau im Bett – mit dem irgendwann obligatorischen „Durchhänger“.


    Für mich „gefühlt Stunden später“ lassen wir voneinander ab. „Wir sollten irgendwann einmal noch etwas schlafen“, merkt „Emily“ vollkommen richtig an. Und sie schlägt vor, eben nochmal schnell duschen zu gehen, um sich frisch zu machen und die „Schweinigelei“ abzuwaschen. Allerdings beginnen wir in der großen Regenfall-Dusche im mit Marmor verkleideten Bad gleich erneut damit, und schon wieder gegenseitig ein- und abzuseifen … :smile:



    Schluss jetzt mit der „Hormonsteuerung“ … das ist ja „tierisch“ … ab ins Bett jetzt.


    „Emily“ kuschelt sich an mich und liegt mit dem Kopf auf meiner Brust. „Gute Nacht, schlaf schön“, sagt sie.

    „Gute Nacht, Süße … Du auch“, antworte ich.



    Fortsetzung folgt … :deutschland:

    Teil 14:                 Nacht über Berlin (1 von 2)


    Es ist wohl kurz vor 23:00 Uhr als wir wieder am Waldorf Astoria ankommen. Warum die zeitliche Schätzung …? Ich habe ungelogen den ganzen Abend und die ganze Nacht hindurch nicht ein einziges Mal auf die Uhr geschaut. Ich war zu sehr damit beschäftigt, „Emily“ anzusehen … :verliebt:


    Der Page öffnet die Tür des Taxis … „Schön, dass Sie wieder hier sind, Herr [Coyote].“ --- Warum kennt in diesem Hotel eigentlich ausnahmslos JEDER meinen Namen …? Verstehe ich schon wieder nicht … faszinierender Vorgang … :/


    Hand in Hand laufen wir ins Hotel. „Lass uns doch direkt in die Suite gehen … da ist’s gemütlicher als in der Bar“, schlägt „Emily“ vor. Also „ab“ zum Aufzug … und schon geht’s in unsere gemeinsame „Zuflucht auf Zeit“ in der 26. Etage.

    Als wir die Suite betreten lässt „Emily“ mit typisch weiblicher Eleganz das Bolero-Jäckchen von den Schultern über die Stuhllehne gleiten und steigt quasi „im Gehen“ aus ihren Riemchen-Stilettos heraus … „Mach‘ doch schon mal den Wein auf, bitte … ich hole die Pralinen, wenn Du magst“, sagt sie. Ich stelle fest: Ohne hohe Absätze sind diese 1,70m wirklich ausgesprochen „handlich“ … :happy:


    Ich hänge mein Jackett auf, lege die Krawatte ab und schlage die Manschetten des Hemdes hoch. „Emily“ und ich treffen uns auf dem mit großen kuscheligen Kissen belegten Sofa im Wohnzimmer. Bevor wir mit dem leckeren Riesling anstoßen, uns gegenseitig mit Pralinen füttern und „Emily“ ihre makellos rasierten nackten Beine mit perfekt pedikürten Füßen auf meinen Schoß legt, knöpft sie erstmal mein Hemd auf und knutscht mich.


    „Glaub‘ nicht eine Sekunde, dass wir Zwei uns heute zum ersten und letzten Mal gesehen haben“, sage ich zu ihr. Ganz egal, was jetzt noch kommt … diese Frau will ich wiedersehen. „Na, das will ich doch hoffen“, antwortet mir „Emily“ ganz spontan.


    Und so steigen wir kurzerhand in die Planung für ein mögliches nächstes Treffen ein … „Emilys“ Homebase Frankfurt ist natürlich naheliegend … da komme ich garantiert sowieso mal wieder irgendwann vorbei.

    Oder vielleicht irgendwo ein gemeinsames Wochenende in einer europäischen Hauptstadt …? Nachdem wir verschiedene Optionen „durchgehechelt“ haben, bleiben wir bei „Rom“ hängen … alternativ vielleicht auch „Mailand“. Ich kenne Rom, „Emily“ kennt Mailand … da hätten wir jeweils einen „Fremdenführer“.

    „Und es ist nicht so weit weg … damit jeder von uns kommentarlos abreisen kann, falls wir uns gegenseitig so auf den Geist gehen sollten, dass die Fetzen fliegen“, sagt sie … und will sich über die vermeintliche Absurdität ihrer eigenen Aussage fast „vor Lachen wegschmeißen“ … grad‘ so, als ob dieses Statement für sie bei zwei Menschen, die sich gerade erst seit fünf Stunden
    kennen, vollkommen „aus der Luft gegriffen“ wäre. :staunen:

    Die „Selbstverständlichkeit“, mit der diese Frau in mein Leben tritt, finde ich gleichermaßen faszinierend wie atemberaubend.


    Aber zunächst einmal sind wir in Berlin. Wir stehen Arm in Arm an den großen bodentiefen Fenstern und bewundern gemeinsam den Ausblick über das „Lichtergewusel“ in den Straßen der Metropole zu unseren Füßen …



    „Kannst Du massieren …?“, fragt mich „Emily“ irgendwann … „Das wäre jetzt toll.“

    „Als ob ich’s geahnt hätte, hab‘ ich sogar richtiges Massageöl dabei“, antworte ich.

    „Ist nicht Dein Ernst“, sagt sie freudig überrascht. „Geh‘ doch schon mal ins Schlafzimmer und mach’s Dir bequem. Ich bin nochmal kurz im Bad und dann sofort bei Dir …“


    Weiter bei "Teil 14 (2 von 2)" ... :deutschland:


    In der Tat grosses Kino was uns Coyote38 hier liefert, danke! Wann gibt es das eBook dazu? ;)

    So weit "weg" ist der Gedanke mit dem eBook in der Tat nicht. Ich schreibe diesen "Mehrteiler" natürlich "vor", bevor ich ihn hier veröffentliche ... in meinem konkreten Fall mit MS-Word (umso peinlicher, dass sich in die Online-Version immer noch und immer wieder Tippfehler einschleichen ...:rolleyes:). Und dieses Word-"Manuskript" hat mittlerweile einen Umfang von -38- DIN A4-Seiten erreicht ...

    Teil 13:                 „Außeneinsatz“ und Mondspaziergang


    Mittlerweile ist es kurz vor 19:30 Uhr … für 20:00 Uhr ist der Tisch zum Abendessen reserviert.


    Nach unserem ersten Kuss halte ich sie noch im Arm und sie schaut erwartungsvoll an mir hoch. „Deine Entscheidung“, sagt „Emily“ zu mir. „Was soll ich anziehen …? Und zumindest beim ersten Kleid würde sogar noch einen BH drunter tragen … kommt halt ein bisschen darauf an, wieviel Aufsehen Du erregen möchtest …“ :kuss:


    Aha … ICH errege also „Aufsehen“ … ja, nee … is klar … :smile:


    „Keine leichte Entscheidung“, antworte ich ihr. „So absolut rattenscharf Du auch in dem schulterfreien Kleid aussiehst, … ich glaube doch, dass das zu diesem Anlass *over the top* wäre. Abgesehen davon sind die Temperaturen nicht mehr *so*, als dass Du darin nicht möglicherweise frieren könntest. Und ich möchte, dass Du Dich bei mir und mit mir wohlfühlst. Also, mein Votum wäre das erste Kleid mit den langen Ärmeln.“

    „Danke“, sagt „Emily“ doch spürbar erleichtert. „Das wäre auch meine Wahl gewesen. Aber ich wollte Dir die Entscheidung überlassen. Bin sofort wieder da, kleine Sekunde.“ --- Sprachs, verschwand im Schlafzimmer … und stand buchstäblich eine Minute später komplett umgezogen und „ausgehfertig“ wieder vor mir. Aus dem Kleiderschrank „zaubert“ sie im Vorbeigehen noch einen kleinen schwarzen Bolero-Blazer hervor, den sie sich um die Schultern wirft. „Ta-daaah … fertig“, sagt sie und strahlt mich an.


    Der im Vorfeld angekündigte BH tut in diesem engen und weiten Ausschnitt noch „sein Übriges“: „Emilys“ silikoniertes F-Körbchen springt einem fast ins Gesicht. Die Frau sieht „fertig“ einfach nur SUPER aus. :verliebt:


    Ich hatte mich bereits umgezogen, während „Emily“ noch unter der Dusche stand. Da ich schon vor der „Modenschau“ wusste, dass es „schwarz“ werden würde, fiel meine Wahl auf einen dunkel-anthrazit-farbenen Maßanzug … weißes Hemd, silberne Manschettenknöpfe, schwarze Krawatte. „SO“ hatte ich mir das vorgestellt: Stil, Klasse, Eleganz … und ein vollbusiges blondes Supermodel am Arm. Los geht’s …


    Als wir in der Hotellobby aus dem Aufzug treten hakt sich „Emily“ mit der größten Selbstverständlichkeit bei mir unter … sie lässt mit ihrer ganzen Körpersprache keinerlei Zweifel aufkommen, dass unser Zusammensein und ihre Anwesenheit an meiner Seite die „absolut normalste Sache auf Erden“ ist. Wir kommen in den Sichtbereich der Rezeption … und „die Welt beginnt, sich um uns zu drehen“. Der Concièrge bewegt sich fast im Laufschritt auf uns zu … „Kann ich irgendetwas für Sie tun …?“, fragt er. Ganz offensichtlich macht unser Auftritt „Eindruck“ … die ganze Szenerie hat in Optik und Anmutung etwas von „Mein Name ist Bond … James Bond.“ 8)


    https://www.youtube.com/watch?v=TXxKZkE2MGo


    „Wir bräuchten ein Taxi, bitte“ antworte ich dem Concièrge, der nach einem kurzen „Selbstverständlich, sofort“ in Richtung des Pagen vor dem Haupteingang entschwindet, mit diesem zwei Sätze wechselt und schließlich mit der Aussage „Wenn Sie sich bitte nur zwei Minuten gedulden mögen, Taxi kommt sofort“ wieder bei „Emily“ und mir vorstellig wird.

    Die wenigen Minuten verbringen wir im Eingangsbereich des Hotels … ich halte „Emily“ ganz „lässig“ im rechten Arm, sie schmiegt sich an mich. Ich genieße die Blicke ausnahmslos ALLER an uns vorbeigehenden Gäste und Mitarbeiter des Hotels.


    Das Taxi fährt vor … eine funkelnagelneue Mercedes E-Klasse. „Emily“ und ich treten Arm in Arm gemeinsam aus dem Hotel und bewegen uns von etwaigen Passanten unbeirrt über den roten Waldorf Astoria-Teppich auf das Taxi zu … der Page hält „standesgemäß“ die Tür auf.

    „Ich bin kleiner … ich rutsche durch“, klingelt „Emily“ mit ihrer niedlichen mädchenhaften Stimme zu mir hinauf und „hopst“ als Erste ins Auto. Ich muss unwillkürlich „in mich hineingrinsen“ … „Da waren sie“, die „erst 22 Jahre“ … aber nur ganz kurz. Die Frau ist nicht nur sexy bis zum Anschlag und umwerfend attraktiv, sondern auch wirklich zum Verlieben süß … :verliebt:


    Im Taxi erzähle ich „Emily“, wo es denn eigentlich zum Abendessen hingeht und was ich mir für den weiteren Verlauf des Abends dann noch so vorstellen könnte. Sie freut sich ganz offensichtlich (und auch ehrlich … so zumindest mein Eindruck) fast ein „Loch in den Bauch“, dass ich mich bei der Wahl des Restaurants nach ihren auf ihrer Sedcard der Agentur vermerkten Vorlieben richte und mir augenscheinlich zu unserem gemeinsamen Abend „Gedanken gemacht“ habe.

    Der Weg zum Restaurant führt uns durch das Botschaftsviertel am Tiergarten. Ich erzähle ein paar berufliche Anekdoten, z.B. über den Botschafterempfang in der japanischen Botschaft anlässlich „Hanami“ (Kirschblütenfest) und Geburtstag des Tenno, an dem ich vor ein paar Jahren dienGelegenheit hatte, teilzunehmen … ein Gedichte vortragender Botschafter, Teezeremonie und ein Weltklasse-Sushi-Buffet … unvergesslich.

    Ich kann förmlich spüren, dass „Emily“ neben mir „aufsaugt wie ein Schwamm“. „So“ macht diesem kleinen Luxus-Weibchen die Sache Spaß … :super:


    Um kurz nach 20:00 Uhr sind wir in der Friedrichstraße beim :link: "Bocca di Bacco" angekommen. „Emily“ steigt links aus dem Taxi, ich rechts. Ich laufe um das Taxi herum und wir gehen fröhlich händchenhaltend über die Straße und ins Restaurant.

    Unmittelbar hinter der Eingangstür steht eine kleine „Rezeption“, wo wir in Empfang genommen werden. „Buona sera. Mein Name ist [Coyote] … wir haben eine Reservierung für 20:00 Uhr … zwei Personen.“

    Ein (wohlgemerkt im positiven Sinne) „typisch italienisch“ engagierter Kellner führt „Emily“ und mich zu unserem Tisch. Es ist die „Ideallösung“ … wir bekommen einen Tisch unmittelbar an den bodentiefen Fenstern zur Straße … mit Blick in das weitläufige, auf mehreren Ebenen modern eingerichtete Restaurant.


    ("Emily" und ich saßen an dem Tisch "unten rechts" im Bild, unmittelbar am Fenster)


    Wir setzen uns … und „Emily“ ist ad hoc „zu Hause“. Und natürlich ist sie der Blickfang. Die anderen Gäste um uns herum verdrehen sich in regelmäßigen Abständen immer wieder den Kopf nach ihr. Das Personal des Restaurants „wuselt“ im „Akkord“ um uns herum. Brot, Öl, Oliven, Aperitif, Wasser … (aber doch bitte „senza gas“, nicht „con“ …). Nichts ist an diesem Abend zu viel Mühe für die „Armada“ von Bediensteten. Ich kann mich nicht erinnern, dass bei meinen Besuchen in den vergangenen Jahren hier jemals so ein „Bohai“ betrieben worden wäre … woran das wohl liegen mag …? Ich habe eine „Vermutung“ … :bigtitts:


    Der Aperitif kommt. Wir haben auf „Emilys“ Wunsch zwei „Hugo“ bestellt, denn sie verträgt keinen Champagner. Als wir anstoßen sage ich zu ihr: „Schön, dass Du hier bist. Ich habe mich sehr auf diesen Abend gefreut.“

    „Emily“ strahlt mich an und antwortet: „Tolles Hotel, tolles Restaurant, toller Abend, toller Mann … es ist sehr schön mit Dir. Vielen Dank.“ Ich fasse „Emily“ sanft in den Nacken und ziehe sie zu mir, um sie abermals zu küssen … was sie sehr bereitwillig erwidert.


    Als Vorspeise haben wir ganz klassisch „Burrata con Bruschetta, Pomodorini e Basilico“. Allein vom Geschmack des Mozzarella diagnostiziert „Emily“ die Milchart und Herstellungsmethode … und die Nachfrage beim Kellner bestätigt dies. Ich bin beeindruckt ... :super:

    Für den Hauptgang steuert „Emily“ zielsicher zum teuersten Filetsteak auf der Karte … „Filetto di Manzo flambato al Pepe nero“. Dazu gibt’s saisonale Gemüse „al dente“. Genau „das“ hatte ich auch schon ins Auge gefasst. Sehr gute Wahl. Zweimal, bitte.


    Der „Hase“ hat einen gesunden Appetit. Schön zu sehen, dass eine Frau sich traut, tatsächlich etwas zu essen und nicht nur verschämt „an zwei Blättchen Salat herumlutscht“ …

    Der schwarze Pfeffer am sehr schmackhaften Steak fördert die Durchblutung. Uns wird warm und wir entledigen uns kurzerhand unserer Sakkos bzw. „Emily“ legt ihren Bolero-Blazer ab … und damit für alle Umstehenden den ungehinderten Einblick auf ihr Traum-Dekolleté frei. :bigtitts:

    Jetzt ist „ALLES vorbei“: Kellner, Sommeliere (und jede Menge andere „Stallburschen, Laufburschen, Briefmarkenanlecker“ … weiss der „Henker“, was die Leute da alle machen) geben sich ab sofort bei uns am Tisch quasi unaufhörlich die „Klinke in die Hand“, um „Wasser oder Wein nachzuschenken“ (na klar …) oder sich „ganz allgemein“ nach unserem kulinarischen Wohlbefinden zu erkundigen … ;)


    „Emily“ bleibt von dem ganzen Trubel um uns herum vollkommen unbeeindruckt. Sie hat ausgezeichnete Manieren und ist höflich zu jedermann … aber ihre ungeteilte Aufmerksamkeit gilt ausschließlich mir.


    Wir beschließen trotz „heftigster Proteste“ unseres Kellners auf das Dessert zu verzichten und uns stattdessen lieber noch ein wenig an der frischen Luft die Beine zu vertreten. Nur 100m weiter auf der Friedrichstraße kommt man zu „Unter den Linden“. Die Nachtluft tut gut … aber es sind leider keine Temperaturen für „Emilys“ Aufmachung mehr.

    Als ich merke, wie ihr zu kalt wird, winke ich kurzerhand ein Taxi heran. „Wir können ja auch im Waldorf entweder noch in die Bar gehen … oder wir trinken auf der Suite noch einen Wein“, sage ich zu ihr. „Nicht, dass Du Dich noch erkältest.“ :saint:


    Auf dem Rückweg zum Waldorf Astoria hält „Emily“ meine Hand und „krault“ mit ihren niedlichen und makellos manikürten Fingern unzweideutig meine Hand-Innenseite … „Ich freue mich auf unser schönes Bett“, flüstert sie mir ins Ohr …



    Fortsetzung folgt … :deutschland:

    Danke, Coyote38 , dass Du uns an Deiner wunderbaren 'Geschichte einer Nacht' teilhaben lässt!

    Sehr gerne, phantasie310


    Ich schreibe fortlaufend (und auch so schnell wir möglich) weiter ... denn ganz offensichtlich habe ich diese "Nacht" ja nun mittlerweile tatsächlich erlebt. Und ich möchte diese Geschichte auch "zu Papier" bringen, so lange die Eindrücke noch "frisch" sind. Allerdings habe ich auch einen gewissen "literarischen Anspruch" an mich selber ... und deshalb kann ich auch nicht ganz genau vorhersagen, "wann es weitergeht". Wird aber sicherlich "zeitnah" sein ... ich bin jedenfalls dran "as we speak" ...

    Teil 12:                 Houston, Apollo … the „Eagle“ has landed –
                                  Der erste Auftritt des „Titten-Schnuffels“



    (Disclaimer vorab: Aus Diskretionsgründen gibt es keine tatsächlichen Fotos von "Emily" während unseres Treffens. Ich bitte um Verständnis :saint:)


    Es ist 17:35 Uhr und der freundliche Coyote steht frisch geduscht im Bad seiner Hotelsuite und rasiert sich, als sich mit unüberhörbarem Gebimmel das Handy meldet. Mit Rasierschaum im Gesicht und nassen Pfoten nehme ich das Gespräch an. Es ist „Anna“ von der Agentur, die mir mitteilt, dass „Emily“ sich gerade gemeldet habe … sie sitze bereits im Taxi und werde wohl schon ein paar Minuten vor 18:00 Uhr am Waldorf Astoria eintreffen …

    Holla“ … jetzt aber „Tempo“, Coyote … mit „nackter Arsch und Schneegestöber“ kannst Du den „Hasen“ nicht in Empfang nehmen …


    Zehn Minuten später steht der Coyote vor dem Hotel … keine wartende „Emily“ … huiii, Glück gehabt. Die Zeit reicht gerade noch für ein kurzes Gespräch mit dem netten Pagen, der sich vorhin um mein Gepäck und mein Auto gekümmert hat … und der sich überraschenderweise sogar noch an meinen Namen erinnert …

    Da fährt auch schon ein Taxi vor … auf dem Rücksitz (einstweilen noch mit Corona-gerechter
    Gesichtsmaske) erkenne ich das Profil einer jungen Frau mit einer vollen, offenen blonden Mähne … hmm, das könnte möglicherweise … :/

    Ich schaffe es nicht mehr, den Gedanken zu Ende zu denken, da sich die Tür des Taxis öffnet und die Blondine aussteigt. Das IST „Emily“ … unverkennbar … mein Gott … die ganze Frau besteht nur aus Titten … das ist ja unfassbar. :staunen:

    Die Bilder auf der Website der Agentur sind also ohne Zweifel echt und unbearbeitet. Auf den ersten Blick können auch die „1,70m“ von der Website „hinkommen“ … aber „mehr“ ist es ganz bestimmt auch nicht.

    „Emily“ trägt KNALLenge Stretch-Bluejeans (an einem bemerkenswert süßen kleinen Knackärschlein) und „obenrum“ ein tief ausgeschnittenes enges, schwarzes Top mit langen Ärmeln. Das Ensemble wird abgerundet mit ein paar hellen Gucci-Sneakern. Sexy … „Girl next Door“ … stilvoll … edel. Astrein, Mädel … "so geht das" ... :super:



    Ich rufe „Emilys“ Namen quer durch den Eingangsbereich des Waldorf Astoria und winke ihr kurz zu. Obwohl wir uns noch nie gesehen haben und nicht kennen, ist „Emily“ SOFORT zu 100% in ihrer „Rolle“ und „spielt mit“: Ihre Miene hellt sich auf, sie winkt zurück und „quietscht“ mir ein fröhliches „Hiii“ entgegen. Wir gehen aufeinander zu und nehmen uns in den Arm. Ich kann selbst kaum glauben, dass ich die Frau gerade zum ersten Mal treffe, so „echt“ ist diese Begegnung. Unmöglich für einen Außenstehenden, hier „Verdacht“ zu schöpfen … :happy:

    Ich nehme dem Pagen „Emilys“ Köfferchen ab … „Danke, ich mach‘ schon“ … und mit der größten Selbstverständlichkeit laufen wir Seite an Seite ins Hotel und biegen in Richtung der Aufzüge zu den Suiten-Etagen ab.

    Im Aufzug angekommen nimmt „Emily“ die „Corona-Maske“ vom Gesicht: Tiefe lustige Grübchen umrahmen ein hübsches Lächeln aus einem Mund, bei dem ich nicht darauf wetten würde, dass die Lippen nicht aufgespritzt sind … aber selbst wenn es so wäre, dann ist es super gemacht … „not too much“ … genau richtig. Ich sehe ein niedliches kleines Stupsnäschen und ein Paar nahezu pechschwarze große Augen unter dunklen Augenbrauen. Die blonde Mähne ist coloriert … aber auch hier war ein Fachmann am Werk. Die Wimpern sind verlängert und getuscht … etwas Tagescreme … ein wenig Lippgloss … mehr Make-up hat sie nicht nötig … gefällt mir. Die Frau verströmt unterschwellig eine „minimal orientalische Aura“, ohne dass ich das hier und jetzt schon genau qualifizieren könnte … aber unzweifelhaft ist sie atemberaubend attraktiv. :verliebt:


    In der Suite im 26. Stock angekommen sind die allseits vorgetragene Selbstsicherheit von "Emily" und mir erstmal „dahin“. Sie ist merklich nervös … und ich bin es auch. „Emily“ bricht das erste Eis. Sie hat mir ein kleines Geschenk mitgebracht … sehr edle und leckere Mini-Pralinen. „Mache ich sonst eigentlich nicht … aber heute war mir irgendwie danach“, sagt sie. Eine sehr süße Geste wie ich finde … ich freue mich … und „Emily“ freut sich über mich. :)

    Wir setzen uns bei etwas zu trinken aufs Sofa und beginnen damit, uns gegenseitig kennenzulernen. Nach den „allgemeinen Standardfragen“ und etwas Smalltalk zum „Aufwärmen“, wird unser Gespräch sehr schnell sehr weltläufig … Politik, Gesellschaft, Kultur, allgemeines Zeitgeschehen. „Emily“ hat etwas zu sagen, eine eigene Meinung und ist weder auf den Kopf noch auf den Mund gefallen. Sie stellt mir pfiffige Fragen, ist sehr interessiert … und für eine gerade erst 22 Jahre alt gewordene junge Frau wirklich bemerkenswert „orientiert“ und mit den „Beinen im Leben“. Wir haben einen "Draht" zueinander gefunden. Wir machen kleine Witze und necken uns gegenseitig.

    Und "Emily" hat ein präzises Auge für Details: „Schöne Armbanduhr, die Du da trägst, [Coyote] … Rolex ist klar, aber das Modell kenne ich nicht. Sieht zwar aus wie eine „Submariner“ … ist es aber nicht. Was ist das für eine …?“ Als ich sie darüber aufkläre, dass meine „GMT Master II“ (weil "Vintage") in dieser Form nicht mehr gebaut wird und sie sie deshalb gar nicht kennen kann, bekomme ich zur Antwort: „Oh, wie schön … dann wird’s aber richtig teuer …“ --- Holla … das Mädel ist ein LUXUS-Weibchen … die hat garantiert einen teuren Geschmack …


    Nebenbei „deklinieren“ wir unsere Familienverhältnisse durch. Ich erfahre, dass “Emily“ Verwandtschaft in Hamburg (wo sie gebürtig herkommt), in Genf, Zürich und Alexandria in Ägypten hat. Damit wäre dann auch die „minimale unterschwellig orientalische Aura“ dieser Frau geklärt … „Emily“ ist zu einem Achtel Ägypterin.

    Irgendwann möchte sie wissen, wie und warum ich „ausgerechnet auf sie gekommen“ bin. Ich gestehe ihr, dass mich ihre Fotos auf der Website der Agentur spontan „umgehauen“ haben und ich sie seitdem unbedingt treffen wollte. Den Hintergrund der „Geschichte einer Nacht“ allerdings behalte ich für mich. :smile:


    „Emily“ möchte sich noch duschen bevor wir essen gehen … und umziehen will/muss sie sich ja auch noch. Sie sagt mir, dass ich mir aussuchen dürfe, was sie anziehen soll … sie würde eine kleine „Modenschau“ für mich veranstalten sobald sie aus der Dusche käme … und als sie im Bad verschwindet fügt sie mit einem schelmischen Lächeln hinzu: „Aber noch nicht gucken … was drunter ist, ist eine Überraschung für später“ … :kuss:



    Als sie aus der Dusche kommt, biegt sie unmittelbar ins Schlafzimmer ab und beginnt, sich anzuziehen. Wie von ihr erbeten, warte ich auf den Beginn der „Modenschau“ im Wohnzimmer.

    Ich darf mich entscheiden zwischen einem „Kleinen Schwarzen“, mit dem sie beim maskulinen Teil der Berliner Bevölkerung „spontanes Halswirbel-Schleudertrauma“ provozieren wird, wenn wir ausgehen (eng, kurz, tief ausgeschnitten, an den Schultern hochgeschlossen und mit langen Ärmeln) oder dem „GANZ kleinen Schwarzen“, Modell „Massenkarambolage in Berlin-Mitte, Sachschaden in Millionenhöhe“ (eng, noch kürzer, noch tiefer ausgeschnitten, Spaghettiträger, schulter- und armfrei …). Also, wenn sie DAS „Ding“ trägt, dann kann sie eigentlich auch gleich „oben ohne“ loslaufen … das macht kaum mehr einen Unterschied.

    Abgerundet wird dieses Bild einer Frau jeweils von sehr süßen schwarzen Riemchen-Stilettos mit
    10cm-Absatz.


    Dem Coyoten fällt bei diesem Anblick der Unterkiefer auf den Parkettfußboden der Hotelsuite. :staunen: Mir wird auf meinem Sofa spontan die Hose zu eng. :penis:

    Ich stehe auf, gehe langsam auf „Emily“ zu, ergreife sie an beiden Hüften, ziehe sie an mich heran, sehe ihr in diese aufregenden und funkelnden dunklen Augen … und mit meinen Worten „Du sieht absolut waffenscheinpflichtig aus“ küssen wir uns zum ersten Mal …



    Fortsetzung folgt … :deutschland:

    Teil 11:                 Liftoff … we have Liftoff ...


    Was lange währt, wird endlich gut. Sage und schreibe 20 Monate nachdem der freundliche Coyote
    mit diesem Fortsetzungsroman begonnen hat, ist „der Tag“ für die „Geschichte einer Nacht“ (endlich) gekommen.

    Und es wäre gelogen, wenn ich behaupten würde, dass sich in den letzten Tagen nicht doch ein
    gewisses Maß an Nervosität und Vorspannung „eingeschlichen“ hat. Vollkommen unsinnig natürlich … weil was soll denn schon groß passieren …? Zumindest ja wohl sicherlich nichts, was ich nicht vorher auch „schon mal gemacht“ hätte …


    Um jegliche „finanziellen“ Aspekte aus dem eigentlichen Treffen an sich herauszuhalten,
    hatte ich mich – in Absprache mit der Agentur – dazu entschlossen, „Honorar“ und „Reisekosten“ bereits im Vorfeld zu überweisen. Ich wollte einerseits die „Peinlichkeit“ vermeiden, dass zu Beginn des Treffens mit „Emily“ dieser „Saunaclub-Moment“ der „Geldübergabe am Wertfach“ stattfindet (und der Hase dann erst mal verschwindet, um nachzählen zu müssen) … das „passt“ einfach nicht in die „Idee“ und das „Setting“ dieses Tages. Andererseits wollte ich auch vermeiden – und das war ein durchaus sinnvoller Hinweis der Agentur –, dass „Emily“ mit tausenden von Euro an Bargeld in der Handtasche rumlaufen muss … das „Risiko“ (allemal in einer Stadt wie Berlin …) kann man vermeiden.

    Ich möchte mich einfach und „unkompliziert“ mit der Frau treffen, einen schönen Abend … und
    dann eine tolle Nacht haben.


    Da ich „Emily“ bezüglich ihrer Outfits für unser Date über die Agentur nur stilistische, jedoch keine farblichen Wünsche habe ausrichten lassen, werde ich mich „Wohl oder Übel“ auf ihren guten Geschmack verlassen müssen … aber da bin ich zuversichtlich. Das bedeutet jedoch auch, dass ich selbst bei meiner Garderobe ein gewisses Maß an Flexibilität an den Tag legen muss, wenn wir im (kultivierten) Berliner Nightlife optisch zusammenpassen wollen. Coyote kramt also den Kleiderschrank durch … zwei Anzüge, drei unterschiedliche Hemden, drei Krawatten, zwei Paar Schuhe, zwei Paar Manschettenknöpfe … mein Gott … der reinste „Teilumzug“ … ist ja fast wie „der Auszug der Kinder Israel“ hier …


    Das Date mit „Emily“ ist auf 18 Stunden angelegt. Aus Diskretionsgründen war es mir wichtig,
    dass wir Samstag-Mittag noch gemeinsam aus dem Waldorf Astoria auschecken. Bedeutet im Umkehrschluss, dass der Hase am frühen Freitag-Abend um 18:00 Uhr im Hotel „aufschlagen“ wird. Zu den Suiten-Etagen führen gesonderte und abseits (außerhalb des Sichtfeldes der Rezeption) in der Hotel-Lobby gelegene Aufzüge … die allerdings über die Zimmerschlüssel für die Suiten codiert sind. Das heißt, dass „Emily“ also nicht unmittelbar in die Suite kommen kann, sondern ich sie bei ihrer Ankunft unten vor dem Hotel „einsammeln“ werde. Die Agentur hat mir zugesagt, sich unmittelbar vor „Emilys“ Ankunft mit dem Taxi telefonisch bei mir zu melden, um die zeitliche „Feinabstimmung“ vorzunehmen und sicherzustellen, dass „Emily“ und ich uns nicht verpassen …


    Aber wie sagte doch der letztes Jahr in Berlin verstorbene deutsche Aphoristiker Harald Schmid so
    treffend: "Die Praxis ist der Reißwolf jeder Theoroie." Also „los“ …


    Um kurz vor 16:00 Uhr fährt der freundliche Coyote mit seinem Ingolstädter Privat-KFz vor dem
    Waldorf Astoria Berlin vor. Nachdem ich mich schwungvoll aus dem Auto „geschraubt“ habe und Kurs auf den Haupteingang nehme, werde ich höflich von einem behandschuhten Pagen im Livree begrüßt, der mir gleich mal Gepäck und Autoschlüssel fürs „Valet Parking“ abnimmt. Von allem Organisatorischen unbelastet, marschiert also der Coyote ins Hotel und schnurstracks zur Rezeption. Hat seine Vorteile, dass ich im Vorfeld bereits einmal „Spähtrupp“ im Hotel gelaufen bin … die „Lines of Communication“ sind also bekannt … das schafft Handlungssicherheit.


    Meine „Tower Suite“ im 26. Stock ist bezugsfertig. Der „Mensch“ an der Rezeption, bei dem ich
    einchecke, überschlägt sich fast vor Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft … „Kunststück“ bei vierstelligen Zimmerpreisen pro Nacht.

    Kaum bin ich in der Suite angekommen (und habe den „Kampf“ mit der auf Sensor-Elektronik
    basierenden Beleuchtung und Elektrizität der Suite gewonnen …) erscheint auch schon der Page und schleppt mein Gepäck heran.




    Während ich beim Auspacken bin, klingelt es erneut an der Tür … der reinste „Taubenschlag“ hier … man kommt zu „nix“. Der nächste Page erscheint und serviert eine Flasche gekühlten Riesling auf Eis mit zwei Weißweingläsern als „Gruß des Hauses“. Danke schön, Waldorf Astoria … so kann’s weitergehen …


    Mittlerweile ist es 16:45 Uhr. Also genug Zeit, um nochmal kurz unter die Dusche zu hopsen, sich frisch zu rasieren und umzuziehen …


    Sehr geehrte Damen und Herren … wir haben unsere "Reiseflughöhe" verlassen und befinden uns im „Endanflug“ … die „Sitzlehnen sind senkrecht“ und die „Tischchen sind hochgeklappt“ … in einer Stunde steigt „Emily“ unten vor dem Hotel aus dem Taxi …


    Fortsetzung folgt ... :deutschland: