Nachdem das Lineup in meinen beiden Stammclubs in letzter Zeit zu Wünschen übrig liess, habe ich den Mut gefasst, wieder einmal einen neuen Club zu besuchen. Irgendwie hatte ich das La Vie im Hinterkopf, schon oftmals gehört, aber nur wenig davon gelesen.
Also bin ich eines Freitagabends, nachdem sich der Stau auf der Autobahn aufgelöst hatte, vom Glattal an den Fusse des Seerückens gefahren, ohne genau zu wissen, was mich im ländlichen Thurgau zu später Stunde noch erwarten würde. Und dies schon mal vorweg: Ich wurde nicht enttäuscht. Ganz im Gegenteil: ich war dann in den darauffolgenden Tagen zweimal dorthin zurückgekehrt...
Da stand ich nun, im Regenschauer, vor dem einstigen Vielzweckgebäude. Der Empfang war freundlich. Das Angebot wurde mir transparent und ohne Umschweife erklärt. Bademantel gefasst und ab in die spartanisch eingerichtete Umkleide. Dann den Barraum betreten, der in früheren Zeiten, die Raumaufteilung liess keinen Zweifel offen, bestimmt einmal ein "Hühnerstall "gewesen sein muss. Und als ich einen mir gut bekannten Clubkollegen an der Bar sitzen sah, wusste ich es: "weil Du mir davon erzählt hast, bin ich heute hier." Er freute sich und gab mir als Neuling ein paar Frauen-Empfehlungen mit auf den Weg.
Und schon gesellte sich die erste Schönheit zu mir, Jennifer, eine schlanke, sympathische und junge Ungarin. Sie bemerkte meine kalten Hände und liess sie an ihren Oberschenkeln aufwärmen. Ich war aber noch nicht bereit, wollte zuerst noch ein bisschen wellnessen. Kein Problem, meinte Jennifer, stöckelte wieder zurück aufs Sofa und schon sass Alicia (oder Alice?) auf meinem Schoss und küsste mich innig. Ich hatte mich aber auf den Rat meines Kollegen hin schon auf Fanny fixiert, eine ebenfalls junge und kleine Ungarin, welche mit den weiteren Mädchen auf dem gegenüberliegenden Sofa sass. Mein erstes Fazit war positiv: Die Girls scheinen keine Berührungsängste zu haben und gehen mit den Kunden sofort auf Tuchfühlung.
Der Club wirkte für mich, und dies ist nicht negativ gemeint, wie ein typisches Landpuff mit Frauen vom Typ "the girl from next door." Vom Teenie bis zur MILF findet man in Herdern alles. Wie ich schon bald feststellen konnte, scheint die Stimmung untereinander gut zu sein. Den ganzen Abend über befand ich mich im Club wenige Kilometer von Frauenfeld entfernt im sehr angenehmen und familiären "Frauen-Feld" bestens aufgehoben. So etwas kenne ich nur aus früheren Blueup-Zeiten - tempi passati.
Gut, nachdem ich Fanny signalisiert hatte, dass ich später gerne mit ihr ins Zimmer gehen würde, machte ich mich auf in den Wellness-Bereich. Wer eine Luxus-Anlage wie zum Beispiel im Elixier in Hegnau erwartet, wird enttäuscht. Lediglich ein Whirpool und eine finnische Sauna stehen im La Vie zur Verfügung. Demzufolge fiel mein Aufenthalt im so genannten Wellness-Bereich eher kurz aus.
Ich setzte mich wieder an die Bar und Fanny zu mir. Auch sie begann mich innig zu küssen und ich bat sie, den Zimmerschlüssel zu holen. In der Reithalle durfte ich ich mit ihr eine hemmungslose halbe Stunde erleben - viel zu wenig, aber beim ersten Mal wollte ich zuerst einmal auf Nummer sicher gehen. Eigentlich war ich nun rundum zufrieden und dachte bereits wieder an die Heimreise, hätte mir die süsse, zierliche und hellhäutige Nina nicht einen Dreier mit ihrer heissblütigen Kollegin Maya schmackhaft gemacht. Eigentlich stehe ich nicht auf Dreier, weil ich mich dabei immer überfordert fühle. Aber die beiden haben ihre makellosen Körper derart eng an meinen geräkelt, dass ich nicht "Nem" sagen konnte.
Also ging's nochmals nach oben ins Zimmer. Und wow, was für eine Show mit double Blowjob, wie aus dem Porno. Völlig erschöpft und ausgelaugt setzte ich mich dieses Mal aufs Sofa und quatschte bis zum nahenden Feierabend noch mit den übrigen anwesenden Damen. Mit dem Preis-Leistungsverhältnis war ich mehr als nur zufrieden. Ich frage mich nur, warum nicht mehr über das La Vie geschrieben wird.