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    Gestern 14:00 h: Abfahrt in Bern mit dem Ziel Sexpark. Navi aufgeschaltet und Ziel eingegeben zwecks Erkundung der Verkehrssituation (Verkehrsfunk). Ach du Sch... Stau zwischen Kriegstetten und Niederbipp mit einer Verzögerung von 1,5 Stunden. Also umdisponieren. Zufälligerweise war mir bekannt, dass Mira im Kleopatra anwesend war. Sie gehört schon seit langer, langer Zeit zu meinen Topfavoritinnen: Grossgewachsen, schlank mit wunderschönen weiblichen Kurven an den richtigen Stellen, einer samtweichen Haut und mit den schönsten Brüsten, die ich jemals in den Händen gehabt habe. Sie ist eher vom Typ "stille Geniesserin" und sehr, sehr zärtlich. Eine Frau, die so ist, wie sie heisst (griechisch Mira = die Wunderbare).


    Als sie meiner ansichtig wurde, belegte sie mich sofort mit Beschlag. So kam es, dass wir kurzum im Zimmer verschwanden. Wie so häufig mit Mira kam es nicht zum Sex. Ich erkundete ihre schönen Körper von Kopf bis Fuss und es ergab sich eine wunderbare "good vibration".


    Sie liess nicht von mir ab und so war ca. anderthalb Stunden später ein zweiter Abstecher ins Zimmer notwendig. Ich begann ihre Muschi zu lecken und sie wiegte im ihre Hüften sanft im Rythmus meiner Bewegungen. Ich vergass mich völlig und genoss einfach das Gefühl, dieser wunderschönen Frau Vergnügen zu bereiten.


    So war ich zweimal mit Mira im Zimmer und hatte keinen Orgasmus. Aber irgendwie ein sehr gutes Gefühl und es fehlte nichts.

    Ich war früher sporadischer Besucher im Plan B. Die Erlebnisse waren ausnahmslos gut und ich hätte eigentlich dabei bleiben können. Irgendwie habe ich mich dann aber auf andere Clubs wie das History FKK, den Sexpark und das Oase umgewöhnt. Liegt vielleicht auch ein wenig am langen Anfahrtsweg.


    Wenn ich mir die Beiträge hier so ansehe, sollte ich wirklich wieder mal nach Windisch fahren. Ich bin ein absoluter Anhänger von Clubs mit einer familiären Athmosphäre, wo man auch mal einen Schwatz halten kann. Aus diesem Grund bin ich auch schon lange Zeit dem Globe ferngeblieben. Wenn der Betrieb eines Saunaclubs fast industrielle Zustände annimmt, fühle ich mich nicht mehr wohl.


    Ist vielleicht eine Alterserscheinung (bin 50+). Ich werde jedenfalls in Kürze wieder mal einen "Plan B-Rückfall" erleiden und dann berichten.

    Ja, mit Patrizia kann man eigentlich nur eine schöne Zeit haben.


    Ich kann mich noch gut erinnern, als ich sie das erste Mal traf. Ich war an einem Freitag um 00:30 h noch am Abhängen am einzelnen Tischchen neben der Bar, als sie auf mich zutänzelte. Eigentlich hätte ich die Absicht gehabt, noch eine Cola zu trinken, eine letzte Zigarette zu rauchen und dann ab nach Hause.


    Mein Puls stieg schon ziemlich an, beim Anblick dieser Schönheit, wie sie sich auf mich zubewegte. Sie ging auf Tuchfühlung, küsste mich und meine Hände landeten auf ihrem Körper. Sie hat wirklich eine Haut wie Samt, das hast Du richtig beschrieben. Bei mir fiel der Schalter jedenfalls genau in dem Moment, als ich sie berührte. Und zwar irreversibel. Ich musste sie umgehend bitten, einen Schlüssel zu besorgen, sonst wäre ich an der Bar über sie hergefallen.


    Das Ganze setzte sich dann im Zimmer fort und bildete für mich einen sensationellen Abschluss. Etwas ist so geblieben: Ich kann im History sein und nicht mit Patrizia ins Zimmer gehen. Wenn ich mich ihr jedoch nähere und ich sie, bzw. sie mich berührt, dann ist es passiert. Dann komme ich nicht mehr weg von diesem bezaubernden Geschöpf. Patrizia ist eins der wenigen WGs, welche mir mit ein paar einfachen Berührungen innerhalb von Sekunden einen Ständer zaubern kann. Das Verrückte daran ist, dass dies nicht von der Zeit oder der Vorgeschichte abhängt. Ich war schon im History und bereits zweimal im Zimmer und es passiert dasselbe, wenn ich sie treffe.


    Der langen Rede kurzer Sinn: Bei Patrizia handelt es sich um einen wunderschönen Traum auf zwei langen Beinen.


    PS: Eine sympathische Eigenschaft hat sie darüber hinaus auch noch. Wenn ich im History bin und mal nicht mit ihr ins Zimmer gehe, dann macht sie keine Schnute und wenn ich das nächste Mal komme, ist die Welt immer noch in Ordnung. Das habe ich - auch im History - schon bei verschiedenen WGs ganz anders erlebt.

    Wow, da öffnest Du aber grad mal so nebenbei eine ganz neue Kategorie der Berichterstattung, Schlecker.


    Live vom Schauplatz des Geschehens. Finde ich jetzt irgendwie lustig: Zwischen zwei Erlebnissen während des Aufenthaltes im Club schnell ein Beitrag im Forum.


    Da müsste man doch direkt vor der Abfahrt schnell die Beiträge durchstöbern, um einen aktuellen Statusbericht zu erhalten.

    Die Sachen zuhause haben sich über die Zeit hinweg doch nicht so entwickelt, wie ich das eigentlich gewünscht hätte.


    So habe ich mir diesen Rückfall gestattet. Schauen wir mal, wie es weitergeht.

    Diese Woche suchte ich wieder einmal das History auf.


    Und lief natürlich Vanessa geradewegs in die Arme. Sie machte mich an der Bar schon so heiss, dass ich verzweifelt nach dem Regler für die Heizung suchte.


    Es ist klar, dass wir im Zimmer landeten. Es wurden am Schluss 1,5 Stunden daraus. Nach einem sanften Warm-Up, das gefühlsmässig eine halbe Stunde dauerte, ging Vanessa zur Sache. Und wie! Sie begann meinen Kleinen mit ihren Lippen und ihrer Zunge zu bearbeiten, dass mir Hören und Sehen verging. Wie ich in meinem obigen Post geschrieben habe, könnte ich das damalige Erlebnis nur noch steigern, wenn ich in ihren Mund abspritzen könnte. Leider hatte ich jedoch in der Aufregung vergessen, dies mit Vanessa zu besprechen.


    So kam es, dass ich sie kurz vor dem Höhepunkt vorwarnte. Ihre Reaktion war ein tiefer Blick in meine Augen und ein verschmitztes Lächeln. Daraufhin nahm sie mein bestes Stück wieder in den Mund und trieb mich mit sanften Zungenschlägen über den Berg. Das war etwas vom Besten, was ich in einem Club erlebt hatte.


    Normalerweise müsste ja das WG einen darauf aufmerksam machen, dass ein Abschluss in den Mund CHF 100.-- extra kostet. Vanessa weiss jedoch, dass ich mit den Regeln im History vertraut bin und hat wahrscheinlich deshalb darauf verzichtet, kurz vor dem Abschluss noch eine abtörnende Bemerkung über Geld zu machen. Ausserdem war ich nicht gefesselt und hätte zurückziehen können.


    Mittlerweile war eine gute Stunde vergangen und wir beschlossen, dieses Zusammensein noch sanft ausklingen zu lassen. Vanessa legte sich auf mich und wir verbrachten noch eine halbe Stunde mit Schmusen und Streicheln. Dies brachte auch mich wieder in den emotionalen Normalzustand und wir verliessen das Zimmer.


    Obwohl ich anschliessend noch von mehreren, mir bestens bekannten, WGs angemacht wurde, konnte ich mich zu keinem weiteren Zimmerbesuch mehr motivieren.


    Ohne den beteiligten WGs zu nahe zu treten, wäre dies mit grosser Sicherheit ein Rückschritt gewesen.


    Was ich mit Vanessa erlebt habe, lässt sich im Pay6 fast nicht toppen.

    Eigentlich sollte mein nickname "sexsüchtiger" heissen. Kann dir gut nachfühlen, obwohl es bei mir nicht so Riesensummen sind, die ich ausgebe, aber das Suchtpotenzial in diesem Milieu ist enorm. Habe deinen Beitrag mit grossem Interesse gelesen. Deine Frau hat super reagiert. Würde ich meiner auch zutrauen, getraue mich aber nicht, die Karten so offen auf den Tisch zu legen.


    Ein solches Outing ist immer mit grossen Risiken verbunden. Eigentlich geht es da um alles oder nichts. Es kann auch eine Signalwirkung haben, indem es ohne Fluchtmöglichkeit aufzeigt, dass in einer Beziehung schwerwiegende Defizite vorhanden sind. Darauf aufbauend kann sich ein Neuanfang lohnen.

    Irgendwann in der jüngsten Vergangenheit habe ich damit begonnen, meine Pay6-Aktivitäten zu hinterfragen. Dabei habe ich festgestellt, dass ich bei nüchterner Betrachtung in den vergangenen 2 Jahren so um die CHF 3'500 / Monat für diese Vergnügen auf den Kopf gehauen habe. Das würde dann irgendwo einem Betrag von je CHF 40'000 / Jahr entsprechen. Ich bin zum Schluss gekommen, dass dies eindeutig zu viel ist. Ausserdem hat das ganze schon fast zwanghafte Züge angenommen.


    Ich habe dann versucht - wie auch schon früher - meine Besuche zu reduzieren. Hat aber nicht geholfen, da ich bei einem Verzicht nichts anderes im Kopf hatte.


    Deshalb habe ich letzte Woche einen Psychiater aufgesucht, um mein Seelenleben mal näher zu ergründen. Nachdem ich ihm im ersten Teil des Gespräches auch die Entfremdung, welche nach mehr als 25 Jahren in meiner Ehe stattgefunden hat, geschildert habe, hat er eine verblüffende Schlussfolgerung gezogen:


    Ok, der Zustand der Ehe ist ein Problem, welches der Gang zu WGs lösen kann. Leider ist nun die Problemlösung selbst zu einem Problem geworden. Daraufhin hat er mir empfohlen, zu versuchen, mein Eheproblem zu lösen um diesen Austauscheffekt zu eliminieren. Dann würde unter Umständen das Pay6-Problem auch verschwinden, da es nicht mehr als Lösung für die Eheprobleme herhalten müsste.


    Ganz hart ausgedrückt hiess das für mich: Bei meinem Pay6-Problem kann er mir nicht helfen, da es eigentlich eine Ersatzlösung für ein tieferliegendes Problem ist.


    Soweit, so gut. Die Frage, welche sich nun stellte, war, unter welchen Voraussetzungen ich mich da an eine Verbesserung meiner Ehe machen sollte. Sag ich meiner Frau, was ich in den letzten Jahren so getrieben habe oder nicht. Der lapidare Kommentar meines Psychiaters war, dass im Falle eines Verschweigens diese Pay6-Vergangenheit immer irgendwie neben uns stehen würde, da ich sie ja nicht einfach über Nacht vergesse. Gesetzt den Fall, dass dem so ist, bringt eine Verbesserung des Eheklimas nichts, wenn von Anfang an eine "Altlast" im Raum steht. Also gibt es nur den Weg, als erstes reinen Tisch zu machen.


    Dazu habe ich mich letztendlich entschlossen. Meine Frau wusste, dass ich beim Psychiater war. Ich habe es ihr gesagt, aber den wahren Grund verschwiegen. Um nun nicht ohne Vorwarnung mit der Türe ins Haus zu fallen, habe ich sie am Wochenende vorgewarnt und ihr gesagt, dass von meiner Seite ein Geständnis im Raum steht. Um nicht allzugrosse Unruhe damit zu stiften, habe ich ihr gesagt, dass es nichts Kriminelles ist, wir nicht vor dem Ruin stehen und ich nach wie vor meine Stelle behalten werde.


    Und dann kam der grosse Showdown. Ich habe alle Karten auf den Tisch gelegt: Dass ich im Pay6 unterwegs war, wie häufig, welche Kosten in etwa dabei entstanden sind, usw. Also keine vergessenen Leichen im Keller. Nach einer geraumen Zeit des Schweigens kam als Antwort zurück: "Und ich habe schon befürchtet, dass Du eine Freundin hast". Das wäre dann offenbar aufgrund der damit einhergehenden emotionalen Bindung wirklich ein Problem für sie gewesen.


    Zur aktuellen Situation hat sie mir gesagt, dass sie natürlich nicht begeistert sei, aber solche Sachen gebe es halt im Leben. Und jetzt habe es uns getroffen. Sie für ihren Teil sei nicht bereit, wegen einer solchen Lappalie (sie hat es wirklich so bezeichnet), mehr als 25 Jahre einer gemeinsamen Vergangenheit mit einem ihr wichtigen Menschen auf die Halde zu werfen. Ich war wie vor den Kopf geschlagen. Alles hätte ich erwartet, nur nicht eine solche Reaktion! Ich hatte schon meine Waffen (im übertragenen Sinne natürlich) in der Hand und sie hat sie mir mit dieser Reaktion schlicht aus der Hand geschlagen. Gottseidank muss ich sagen, sonst wäre die Auseinandersetzung sicher hart und bitter geworden.


    Sie hat mir ausserdem gesagt, dass sie unter der zunehmenden Distanz auch gelitten habe aber einfach keinen Weg für deren Überwindung gefunden habe. Wir haben nun vereinbart, diese Distanz sukzessive wieder zum Verschwinden zu bringen.


    Wie sich dies nun entwickeln wird, kann ich nicht sagen. Da muss erst noch ein bisschen Zeit ins Land gehen, damit wir entsprechende Erfahrungen sammeln können.


    Aber der Anfang ist gemacht und ich werde deshalb bis auf Widerruf dem Pay6 fernbleiben und an meinem eigenen Leben arbeiten.

    Mein magischer Moment im Pay6 hat nicht mal etwas mit Sex zu tun.


    Es war letztes Jahr im History FKK. Ich lag ausgeschossen auf der mittleren Liege im Relaxbereich, als plötzlich ein WG auftauchte, das ich bis dahin noch nicht gesehen hatte. Etwa 1,60 m gross, sehr fein gebaut und mit einem sehr hübschen Gesicht.


    Auf meinen Hinweis - den ich fairerweise machte - dass ich bereits ausgeschossen sei, gab sie mir die Antort: "Das macht nichts, ich bin sowieso erst grad angekommen". Sie legte sich zu mir und kuschelte sich an mich. Ich legte meine Arme um sie und hielt sie fest.


    Nach ca. 5 Minuten war ein feines Schnarchen zu hören. Sie schlief in meinen Armen. Hat, wie gesagt, nichts mit Sex zu tun. Aber es fühlte sich schon toll an, dieses süsse Geschöpf in meinen Armen zu halten. Mich berührte vorallem das Vertrauen, welches in dieser Situation mitschwang und sie erst möglich machte.

    Cintya / Club Oase



    Wiederholungsgefahr: 1000% (ich muss immer wieder hin)

    Achtung Cintya kann süchtig machen, ich bin es schon :smile:


    Dann sind wir wirklich schon zu zweit, Randy.


    Ich war diese Woche 2mal bei ihr. Und ich muss sagen, Cintya ist wirklich ein Sonderfall. Ich hatte schon in Imperiums-Clubs (die ich im übrigen sehr schätze) Erlebnisse, die nicht annähernd an das herankamen, was ich mit diesem Wonneweib erlebt habe.


    Nebst einem Service, der absolut keine Wünsche offenlässt und sich anfühlt, als ob man seine Geliebte in einen Club mitgenommen hätte, gibt es noch die kleinen Details am Rande: Nachdem wir im Zimmer waren, kreuzten sich unsere Wege vor der Dusche. Sie griff umgehend nach mir und wir schmusten noch ca. 5 Minuten, bis wir dann den Weg unter die Duschen fanden. Dies notabene, nachdem wir aus dem Zimmer gekommen waren. Das fand ich nun ganz speziell, da sich die Wege normalerweise nach dem Zimmerbesuch ziemlich schnell trennen.


    Diese Frau ist auch von der ganzen Art her einfach ein Goldschatz. Eine der wenigen WGs, mit denen ich das Gefühl habe, dass wir auf dem Zimmer nicht einfach Sex haben, sondern Liebe machen.

    Die Clubs in Brugg als Beispiel Aegi-Life war der Vorreiter der Sauna Clubs.
    Ein wenig Dankbarkeit wäre durchaus angebracht.
    ......


    Ich mache eine ganz einfache Überlegung:


    1. Es existiert ein Angebot
    2. Es passt zu meinen Wünschen
    3. Ich nehme es in Anspruch


    Dadurch verdient der Anbieter etwas und ich bekomme, was ich brauche. Er müsste eigentlich mir dankbar sein und nicht ich ihm.


    Das Angebot erfolgt nicht aus Nächstenliebe, sondern um Geld zu verdienen. Wer es anders sieht, verkennt die Tatsache, dass es sich beim Pay6 um ein knallhartes Geschäft handelt.


    Die Falle besteht darin, dass die "Frontleute" uns in sehr intimer und meistens auch netter Form begegnen. Notabene gehört auch dies zum Geschäft.


    Also lasse ich für meinen Teil die Dankbarkeit gegenüber dem Betreiber eines Clubs weg. Wenn ich jemandem dankbar bin, dann dem WG, welches mir für mein Geld ein schönes - und manchmal auch ein überragendes - Erlebnis gegeben hat.

    Ich wundere mich auch ein bisschen über diese Diskussion, da ich davon ausgehe, dass wir alle einen gewissen Anstand wahren, wenn wir einen Club besuchen.


    Für mich sieht das dann konkret so aus:


    Ein WG baggert mich an und es passt mir nicht --> da bleiben meine Hände bei mir


    oder


    Ein WG kommt zu mir, es gefällt mir, aber ich bin mir nicht sicher --> es bleibt bei unverfänglichen Berührungen während des Gesprächs (Schulter, Hand, usw.)


    Nun gibt es zwei Möglichkeiten:


    Ich will nicht ins Zimmer mit diesem WG --> Abbruch der Aktionen und Rückzug


    oder


    Ich will ins Zimmer mit diesem WG --> Vortasten der Berührungen zu den intimen Zonen, erste Küsse und nachher --> ab ins Zimmer


    Das mache ich seit dem Anbeginn meiner "Puffkarriere" so, lange, bevor das Imperium seine Verhaltensvorschriften rausgegeben hat, die ich - nur so nebenbei - fair finde und zwar für alle Beteiligten.


    Der langen Rede kurzer Sinn: Solange man sich im Rahmen eines "normalen Anstandes" und einer gewissen Fairness bewegt, muss man sich keine Gedanken über die Regeln machen, da man(n) sie automatisch einhält.

    Das asiatische Girl ist mit grösster Sicherheit wirklich Honey.


    Ich habe am Montag mit ihr gesprochen und sie hat mir gesagt, dass wir uns frühestens im Februar 2013 wiedersehen können, da sie im Verlaufe der Woche nach Hause gehen wird.


    Du wirst Dich also bis dahin gedulden müssen, 4Ray

    Ich war an diesem Tag auch im Globe und habe mitbekommen, dass eines der beteiligten Girls noch mit Shaft diskutiert hat in der Garderobe. War ziemlich giftig die Kleine. Als ich bei Shaft nachfragte, was denn das Problem wäre und er mir das erläutern wollte, versuchte sie das Gespräch zu unterbinden. Nach dem Motto: Da dürft ihr gar nicht darüber reden.


    War schon ziemlich schräg. Und ich wäre vielleicht nicht so anständig geblieben, wie Shaft, wenn sie mich derart angegiftet hätte.

    Der Titel dieses Threads lautet bekanntlich "Erfolg ist kein Zufall".


    Wenn ich ins Globe gehe (übrigens auch in die Schwesterclubs), weiss ich ganz genau, was mich erwartet. Die Regeln sind absolut klar und wurden mir gegenüber auch immer eingehalten. Das ist kein Zufall, sondern ein ausgeprägter Dienstleistungsgedanke im Rahmen von klar definierten Regeln.


    Es gibt jedoch noch einen weiteren Punkt, der für mich zum Erfolg gehört. Der kleine Einschub betreffend Desire oben war offtopic, das ist mir bewusst. Allerdings zeigt er genau den Umstand, den ich hier beschreiben möchte. Die WGs lesen uns und wissen nach kurzer Zeit genau, was wir im Moment brauchen. Manchmal wilden Sex, manchmal ganz sanft und ruhig, oder wie im oben beschriebenen Fall gar keinen Sex.


    Ich weiss, dass dies in anderen Clubs auch der Fall ist, dass das WG auf irgendeine Art deinen aktuellen Wunsch spürt. Ich kommuniziere meine auch entsprechend (verbal oder mit Körpersprache). Das hilft uns aber noch nichts, wenn das WG nicht darauf eingeht und uns genau das gibt. Und darin liegt die Differenz, welche auch einen wichtigen Mosaikstein der Qualität darstellt.


    Noch zum Hintergrund dieser Ausführungen: Ich besuche seit Jahren regelmässig die unterschiedlichsten Clubs und ich kann Euch sagen, dass dies bei weitem nicht in allen Etablissements so abläuft. Aber das wissen die Erfahrenen unter Euch ja auch, ohne dass ich es Euch unter die Nase reibe.

    Nun ist die Maske wohl endgültig gefallen.


    Wenn dir zu - unter anderem meinen - Ausführungen nichts anderes einfällt, als immer wieder dieselben Jammer-Vorwürfe zu erheben und auf keinen einzigen Punkt einzugehen, findet hier nicht eine Diskussion statt. Eine solche wäre, wenn man z.B. einzelne Punkte aufgreifen würde. Und das ist etwas anderes als Copy/Paste und ein paar marginale Anpassungen.


    Ich sage somit abschliessend: Von mir aus magst Du recht haben und mit deiner pauschalen Meinung glücklich werden.

    Ich sehe das auch so. Deshalb besuche ich seit einiger Zeit nur noch die Imperium-Clubs Globe, Swiss FKK, History FKK.


    Die Qualität ist das eine. Aber wenn ich in einen Club gehe und beim nächsten Besuch nicht weiss, was mich erwartet, kann das ganz schön in die Hose gehen.


    Und das ist es, was ich an diesen Clubs schätze. Die Qualität ist auf einem hohen Level und es wird darauf geachtet, dass sie auch da bleibt.


    Noch etwas zum Beitrag von Beat-Privat: Ich gehöre wahrscheinlich in dieselbe Kategorie. Gestern im Globe wieder erlebt. Ich habe da Desire getroffen. Einfach umwerfend schön, dieses Girl. Ich habe mich gegen die Kontaktnahme ein bisschen geziert und gesagt, dass ich mich ein bisschen fürchte. Das Resultat war, dass sie mir an allen Ecken und Enden buchstäblich aufgelauert hat.


    An der Ecke des Swimming-Pools hat es mich dann erwischt. Und wie. Auf einen Abstand von ca einem halben Meter griff ich ganz sachte an ihren Nacken und liess meine Hand über ihren Rücken gleiten. Das Resultat war eine Hühnerhaut, welche sie von Kopf bis Fuss überzog. Ich bin mir schon bewusst, dass viel Illusion ist, aber dieses Phänomen war echt. Und zwar aus dem einfachen Grund, weil es sich nicht bewusst steuern lässt.


    Entsprechend erfolgte auch ihre Reaktion. Sie machte dasselbe mit mir und ich genoss dieses Gefühl. In der Zwischenzeit waren wir schon längst im innigen Körperkontakt und es musste ein Schlüssel her.


    Also ab ins Zimmer. Kleiner Mann, was nun? Oder, in meinem Fall "grosser Mann, was nun?". Nach diesem Anfang und angesichts dieser überwältigenden Schönheit wollte ich eigentlich gar keinen Sex. Vielmehr wollte ich noch ein bisschen mehr Hühnerhaut ihrer- und meinerseits. Ich versank in einer rosaroten Wolke und es wurde einfach warm. Halt eine richtig schöne, kuschelige Zeit mit einer wunderschönen Frau. Ich behaupte nun mal ganz kess, dass es ihr auch Spass gemacht hat. Anders kann ich mir diese permanente Hühnerhaut nicht erklären.


    Fritz stellte anschliessend an der Reception fest: "Du strahlst immer noch, also gehe ich davon aus, dass es für dich gut war. Und die Frau strahlt auch, also war sicher alles in Ordnung." Dem hatte ich nichts hinzuzufügen.


    Und diejenigen, welche meine Berichte von Zeit zu Zeit lesen, wissen, dass ich des öftern solche Runden absolvieren.


    Das ist für mich dann wie eine Meditation und macht einfach Spass. Unter der Voraussetzung, dass ein Feedback von der Frau kommt. Wenn sie daliegt wie ein Brett und sich fragt, "wann kommt er endlich zur Sache?", dann macht es keinen Spass.

    Ist schon interessant, dieser Thread. Auffällig ist, dass wir gemäss Strubbeli jammern. Dass wir gegen das asexuelle Verhalten von gewissen Frauen Kritik üben, spielt keine Rolle. Wir jammern einfach.


    Noch ein Punkt zum Alter: Das älteste WG, mit dem ich das Vergnügen hatte, war Andrea. Ich habe sie im Globe getroffen, da war sie 39 und 4 Jahre später im Swiss FKK. Somit war sie zu diesem Zeitpunkt 43 Jahre alt.


    Ich war in der Zeit, als sie da war, mindestens 1mal pro Woche da und immer 2mal mit Andrea im Zimmer. Das war Erotik vom Feinsten. Soviel zum Alterskomplex, der uns immer wieder angedichtet wird.


    Also verbreite hier nicht irgendwelche Pauschalisierungen, vonwegen Frauen ab 30 sind für Männer nicht mehr interessant. Ich glaube, in dieser Form sollte man das gleich streichen.


    Der Punkt für die Meidung ist, glaube ich ein anderer und das gilt für beide Geschlechter:


    Es gibt unter Männern den Spruch, wer mit 40 keinen Bierbauch hat, ist ein Krüppel. Sinnigerweise kommt dieser Spruch meistens von Männern mit BMI > 26. Die Frauen drücken es nicht ganz so derb aus, aber ich habe den Verdacht, dass es da auch eine gewisse Bewandtnis hat.


    Der langen Rede kurzer Sinn: Viele Menschen (beiderlei Geschlechts) geben sich der Vorstellung hin, dass ab einem bestimmten Alter das Aussehen keine Rolle mehr spielt und lassen sich völlig gehen. Bei Männern hilft vielleicht noch ein gutes Einkommen darüber hinweg. Wenn eine Frau aber kein gutes Einkommen hat, bietet sie einem Mann ausser einem überhöhten BMI nichts an.

    Und das ist das Problem, und nicht das Alter.


    Kommt noch dazu, dass unsere aktuelle Rechtslage bei einer Scheidung ohnehin den Mann von vornherein ins Unrecht setzt. Also bleibt es bei dem, was ich in meinem Beitrag oben geschrieben habe. Wenn die Zielgrösse an Kindern erreicht ist, hat der Mann seine Schuldigkeit getan, da kann man sich in aller Ruhe die nötigen Polster für schlechte Zeiten anfressen und wenn der Mann das irgendeinmal unappetitlich findet, und etwas wagt zu sagen, darf er hinter dem Rücken übernachten. Wenn er sich dann noch erfrecht, dagegen zu rebellieren, wird er in die Jammerecke gestellt.


    Ich bin > 50 und - liebe Forumsgemeinde - ich kenne genug Männer in meinem Alter, bei welchen dies genau so gelaufen ist.


    Ich habe fertig

    Heute nachmittag hatte ich das Vergnügen, mit Ingrid Bekanntschaft zu machen. Sie hatte mich eigentlich schon in der Tasche, als sie sich zu mir auf die Liege setzte. Ein anregendes Gespräch über Gott und die Welt, zwischendurch ein paar - wie unabsichtliche - Berührungen und mir wurde warm ums Herz. Ausserdem gefiel mir dieses hübsche Girl mit seinen schwarzen Locken und den sanften Augen ausnehmend gut.


    Logischerweise suchten wir ein Zimmer auf. Und das war schlicht himmlisch. Als sie nach vielen Küssen meinen kleinen Freund ganz fein und zärtlich zwischen ihren Lippen verschwinden liess, breitete sich ein wohliges Gefühl in mir aus. Ich hatte schon Orgasmen, die weniger gefühlsintensiv waren als diese Momente. Ich verwöhnte sie im Gegenzug selbstverständlich auch. Für mich war das Ganze ein wunderbares Beispiel für das, was wir hier GFS nennen. Einfach wie mit einer Geliebten. Und nie denn Hauch eines Anscheins, dass hier ein WG einen Job erledigt. Und der Orgasmus, welchen mir Ingrid bescherte, liess mich für einige Zeit vergessen, wo ich mich befand.


    Das war wieder einmal eine Superzeit und zwar nicht nur für den Körper, sondern auch für die Seele.


    Ich freue mich schon auf unser nächstes Wiedersehen

    Na dann heult doch. Kein Wunder schlagen gewisse Frauen ins andere Extrem, sehr viele können sich noch daran erinnern, nicht mal ein Stimmrecht zu haben oder daran, dass ihr Ehemann sie in den Augen des Gesetzes nicht vergewaltigen konnte, solche Sachen machen Wut im Bauch.


    Ich bin wahrscheinlich auch so eine unmöglich anspruchsvolle Emanze aber wenigstens habe ich genügend Charme und optische Anreize, um es einigermassen zu rechtfertigen. Wenn einer nicht ein bisschen mehr zu bieten hat als ich, kann er auch nicht erwarten, dass ich zu ihm hochschaue. Über meinen Partner lästern würde ich auch nicht, da trenne ich mich vorher, im Gegensatz zu vielen Menschen habe ich nicht panische Angst vor dem Alleinsein...


    Ist richtig toll, Deine Antwort, Strubbeli. Ich weiss immer noch nicht genau, wo ich sie einordnen soll.


    Aber sie zeigt in guter Weise das Problem: Solange wir uns unterordnen, ist alles ok. Aber wehe, wir wagen es, mal ein bisschen aufzubegehren. Dann wird das sofort als Jammern abgetan. Oder, wie es bei mir gelaufen ist: Als ich mal darauf hinwies, dass ich vielleicht auch noch ein bisschen Zeit von meiner Frau "beanspruchen" möchte (neben den Kindern), bekam ich zur Antwort "Du bist ja nur eifersüchtig auf die Kinder". Damit war das Thema erledigt (bis zum nächsten Mal).



    Die Frauen sind doch alle soooo perfekt. Nur, wenn sie als Prinzessinnen behandelt werden wollen, muss dann auch etwas zurückkommen. Und aufgewärmte Vorwürfe wie oben wegen der Vergewaltigung in der Ehe oder dem Frauenstimmrecht schütten nur noch Öl ins Feuer.


    Ich fühlte mich bei Deiner Antwort jedenfalls genau so wenig als Mann ernst genommen wie bei den vielen fruchtlosen Diskussionen, die ich früher mit meiner Frau geführt habe.


    Und noch zu guter Letzt: Ich kenne Dich nicht. Aber eines weiss ich ganz sicher. Auch du wirst älter werden. Und wenn Du dann deine zwei Vorteile, welche du dir oben so elegant zusprichst, nicht mehr hast, musst auch Du vom hohen Ross heruntersteigen.


    Aber wahrscheinlich sind dann alle Männer in globo schuld.


    Ich bin mir bewusst, dass dies nicht ein sonderlich netter Beitrag ist, aber ich habe es langsam satt, dass jede Kritik von uns Männern an Frauen mit derartigen Pauschalisierungen beantwortet werden, wie das hier geschieht. Ich will ja nicht den Frauen (wer immer das auch ist), die alleinige Schuld zuweisen, aber ein bisschen mehr selbstkritische Einstellung auch von dieser Seite würde die Diskussion sehr erleichtern, bzw. erst ermöglichen.

    ..... Jeder Mann hat die Frau, die er verdient.


    Klingt als generelles Statement gut, was Lex da sagt.


    Nur, und das ist der entscheidende Punkt: Die Frau kann sich im Verlaufe der Jahre verändern. Der Mann hoffentlich auch, nur ist die Veränderung unterschiedlich.


    Ich kenne einige Fälle, in denen es so gelaufen ist, dass alles ok war und dann die ersten Kinder kamen. Nun gibt es hier einen interessanten Aspekt: Wenn die Soll-Anzahl von Kindern noch nicht erreicht ist, kümmert sich die Frau in der ersten Zeit richtigerweise sehr intensiv um den Nachwuchs. Das braucht dieser ja auch und das ist absolut ok. Der Mann ist in dieser Zeit ein bisschen aussen vor, kommt aber wieder ins "Spiel", wenn der Nachwuchs ein wenig selbständiger geworden ist (keine Mahlzeiten mehr mitten in der Nacht, selber aufs Töpfchen, usw.). Soweit alles im grünen Bereich.


    Aber nun kommt der entscheidende Punkt. Wenn das fragliche Kind das letzte war, sprich, nun die gewünschte Anzahl von Kindern "erzeugt" ist, findet die Rückkehr der Frau zum Mann manchmal nicht mehr statt. Stattdessen kümmert sie sich nur noch um den Nachwuchs und für den Mann bleibt nichts mehr übrig. Und wenn dies so ist, gestaltet es sich relativ schwierig, noch ein irgendwie geartetes Sexleben zu haben. Nicht zuletzt auch, weil die Frau ihre ganze Energie tagsüber in die Kinder gesteckt hat und nun einfach "nicht mehr mag".


    Ganz perfid wird das Ganze dann, wenn dies mit irgendwelchen Scheingründen überdeckt wird, um gar kein Gespräch über dieses Thema aufkommen zu lassen. Was dabei auf der Strecke bleibt, ist die Sexualität des Mannes.


    Aber das scheint ja nicht so wichtig zu sein. Seine Pflicht als Helfer bei der Erzeugung von Nachwuchs hat er ja erfüllt und er geht ja auch (hoffentlich) einer geregelten Tätigkeit nach und kann somit seine Sponsorenrolle wahrnehmen.


    Nun komme ich auf das Eingangszitat zurück. Es ist ja nicht falsch, nur erzählt einem mit Zwanzig niemand, dass die oben beschriebene Entwicklung droht. Und ob es dann noch stimmt, wenn der Mann mit 40 an der Seite einer Frau lebt, die mittlerweile fast asexuell geworden, wäre zu diskutieren.

    Montag im Globe. Ich beschloss, mich nach Bangkok zurückzuziehen und lag da so auf der Couch, als plötzlich ein Girl um die Ecke bog. Ein Blick in ihr Gesicht und auf ihren Körper und ich dachte nur noch: "Wow, welch eine Schönheit!"


    "Schläfst Du?" fragte sie mich, indem sie sich bereits neben mich legte und auf Tuchfühlung ging. Mit der Antwort hatte ich ein wenig Probleme, da ihre Lippen bereits auf meinen lagen. Da ich wissen wollte, mit wem ich es zu tun habe, fragte ich nach, worauf sie mir "Rahel" ins Ohr hauchte.


    Und von da an war ich nur noch Treibgut. Ihren zärtlichen Verführungskünsten war ich - glaube ich - bereits zu diesem Zeitpunkt erlegen. Als sie auch meinen nicht mehr ganz so Kleinen sanft mit ihren Lippen begrüsste, musste ich handeln. Konkret bedeutete dies, dass wir einen Schlüssel brauchten. Sonst wäre nach 2 Minuten bereits fertig gewesen.


    Im Zimmer ging es dann im selben Stil weiter bis zum krönenden Abschluss.


    Fazit: Wenn oben steht, dass Rahel das Zeug hat, ein Star im Globe zu werden, würde ich sagen: Für mich ist sie es bereits. Wunderschön, wechselweise sanft und zärtlich oder dann auch ziemlich zielstrebig. Einfach ein Girl, bei dem man sich treiben lassen kann im sicheren Wissen: Hakuna matata

    Es scheint so, als ob wir nun nur noch unter uns diskutieren würden. Der letzte Beitrag von Tanja war am 21.9.2012 um 13:03 h. Nach diesem letzten Rundumschlag hat sie sich diskret verabschiedet. Oder auf französisch, wenn ihr das nicht zu anrüchig ist.


    Dann könnten wir ja eigentlich noch ein paar Worte über das eigentliche Thema verlieren:


    Wenn ich mir die Resultate der Raucherinitiative von diesem Wochenende anschaue, lässt mich das hoffen. Offenbar ist eine massive Mehrheit der Bevölkerung nicht bereit, sich seine Freiheit mit extremen Gesetzen einschränken zu lassen und das ist gut so.


    Ich ziehe nun daraus den - vielleicht voreiligen - Schluss, dass ein Gesetz, welches die Prostitution verbieten möchte und somit ebenso undifferenziert und einschränkend ist, wie es die Raucherinitiative war, vor dem Volk auch keine Chance hätte.

    Candy / Club History


    Ich weiss nicht, warum das so ist, dieses Girl war gestern nicht auf dem Tagesplan, aber in voller Schönheit präsent.


    Ich wurde ihr angesichtig, als sie sich auf einem Liegestuhl auf der Terrasse räkelte. Eine Figur, wie aus dem Bilderbuch und mittelgrosse Brüste, die schlicht umwerfend waren.


    Als ich mich nach einem Saunagang auf einer der Liegen in der Relaxzone flegelte, legte sie sich auf die nächste Liege. Sie warf mir immer wieder Blicke zu (ich ihr natürlich auch) und dann begann sie sich zu streicheln. Sie öffnete dabei die Beine und liess ihre Hand dazwischen verschwinden.


    Irgendwann stand ich auf und begab mich zu ihr rüber. Ich übernahm nun das Streicheln und sie packte mich plötzlich und zog mich voll auf sich runter. Da gab es nun kein Entrinnen mehr. Ich versinke noch jetzt im Selbstmitleid, wenn ich dran denke :lachen:.


    Ist ja klar, dass wir ein Zimmer aufsuchten. Ich legte sie auf das Bett und küsste in der nächsten halben Stunde wohl jeden Quadratzentimeter dieses wunderschönen Körpers, was sie offensichtlich genoss. Halt wieder mal eine Zeit unter dem Motto "bedingungslose Zärtlichkeit". Als ich im Verlaufe dieser Aktivitäten zwischen ihren Beinen vorbeikam, stellte ich fest, dass sie sehr feucht war. Also ran an die Lippen. Die ersten Schweissperlen zeigten sich auf ihrer Haut und sie begann mit den Hüften zu wippen. Am Schluss wurde sie von krampfhaften Zuckungen geschüttelt, die sich in Wellen über ihren Körper bewegten. Sie krallte sich an mir fest, dass ich schon befürchten musste, dass ich blaue Flecken davontragen würde. Als die Zuckungen nachliessen, blieb ich mit meinen Lippen mit mässigem Druck auf ihrer Clit. In regelmässigen Abständen bewegte ich diese ganz sachte, was jedesmal ein mittleres Erdbeben verursachte.


    Wer bis jetzt gelesen hat, wird feststellen, dass ich von mir und meinem Orgasmus nichts geschrieben habe. Und der Grund dafür ist, dass ein solcher schlicht nicht stattgefunden hat.


    Ich habe mir für dieses Mal den Spass erlaubt, die Sinnlichkeit einer schönen und sehr erotischen Frau herauszukitzeln und den Feedback zu geniessen.


    Das war eher etwas fürs Ego und für die Seele als für die Hormone und tut manchmal auch gut.


    PS: Zeigt diesen Beitrag bitte nicht Tanja996 aus dem Thread "Prostitution in der Schweiz verbieten?". Es könnte ihr Bild vom Freier als lüsterner und ausbeuterischer Steinzeitmensch nachhaltig stören.

    Hat euch mal jemand gesagt wie idiotisch und kindisch ihr euch aufführt, all jene die das Wort Feministin hier in den Mund genommen haben?


    Ihr seid nicht in der Lage ordentlich zu diskutieren, Pro- und Contra der Prostitution zu nennen!


    Ausser Don Phallo, versagt hier jeder Dreibeiner kläglich!


    Wenn ich mir diesen Beitrag von Tanja anschaue, frage ich mich ernsthaft, was das soll. Entweder kann die gute Frau nicht lesen oder sie ist derart verbohrt, dass sie nicht über ihren Rosenkranz hinaussieht.


    Für mich artet das hier mehr und mehr in ein inquisitorisches Verfahren aus, in welchem wir scheinbar der "guten" Tanja Rechenschaft ablegen müssen. Wieviel Frust muss da wohl vorhanden sein, dass die Kommunikation nur noch aus undifferenzierten Rundumschlägen und Beleidigungen besteht?


    Die Argumente sind sehr wohl gekommen, die auch für die Existenz der Prostition sprechen, nur muss man lesen können und auch in der Lage sein, sie intellektuell zu verarbeiten.


    So, meine lieben Forumskollegen, sieht das aus meiner Warte aus. Für Tanja sind wir offenbar widerliche und von lüsternen Trieben beherrschte Steinzeitmenschen. Und das bleiben wir auch, unabhängig davon, was wir schreiben!


    Unter diesen Voraussetzungen würde ich vorschlagen, die Diskussion (die eigentlich keine ist) hier einzustellen, und sich erquicklicheren Themen zuzuwenden. Ich, für meinen Teil, werde dies jedenfalls tun.

    Ich würde mal behaupten, dass es zum Thema Prostitution eigentlich 2 Threads bräuchte:
    - Strassenstrich (und Anverwandte)
    - Saunaclubs mit ordentlicher Führung


    Das sind aus meiner Sicht zwei unterschiedliche Paar Schuhe. Ich weiss, wovon ich spreche, da ich meine ersten Pay6-Erfahrungen in mehr oder weniger schmuddeligen Studios gemacht habe. Dass man hier etwas genauer hinschauen müsste, steht auch für mich ausser Frage.


    Ein ganz anderes Thema ist aber die Prostitution im Stile eines Globe oder ähnlicher Clubs. Und wenn jetzt jemand feststellt, dass die WGs da ziemlich stark unter Kontrolle sind, halte ich dem entgegen, dass sie sich den spezifischen Club freiwillig auswählen. Ausserdem ist das auch in der übrigen Arbeitswelt gang und gäbe, dass es Regeln zu befolgen gibt. Ein anderer Punkt ist auch, dass die Kontrolle dazu führt, dass sich der jeweilige Club eines guten Rufes in der Branche erfreut. Dies wiederum zieht Kundschaft an und - wie bei allen freiberuflichen Tätigkeiten - ist Kundschaft = Einkommen.


    Ich hatte übrigens bei all meinen Besuchen in Clubs von diesem Level nie das Gefühl, dass die Frauen unter Druck gesetzt werden. Klar machen sie es primär wegen des Geldes. Aber, Hand aufs Herz, wieviele Arbeitnehmer in der übrigen Wirtschaft gehen der Freude wegen arbeiten? Oder, anders gefragt: Wieviele würden 5 Tage in der Woche arbeiten gehen, wenn sie keinen Lohn bekommen würden?


    Also sollten wir diese zwei Arten der Prostitution schon ein bisschen schärfer trenne, als dies bisher dieser Diskussion gemacht wurde.


    Einfach zum Schluss nur noch ein Hinweis:
    Dies ist ein Forum, um unter anderem Kontakte mit Prostituierten zu schildern. Ich glaube, auf solche moralisierenden Forumsteilnehmer haben wir alle nicht gewartet.

    Das ist das Leidwesen der Demokratie, dass sich immer wieder eine Minderheit der Mehrheit beugen muss, das ist wahr.


    Ein klassisches Beispiel haben wir ja am nächsten Wochenende mit der Raucher-Initiative. Was mir da vorallem ins Auge sticht, ist das Verbot der bedienten Fumoirs. Nachdem immer wieder an die Eigenverantwortung appelliert wird, kommt nun ein derart rigides Verbot an die Urne. Eine differenzierte Vorlage hätte dem Personal das Recht eingeräumt, zu entscheiden, ob sie im Fumoir bedienen wollen, oder nicht. Ganz abstrus wird das Ganze ja dann, wenn das Servierpersonal selber raucht. Das würde dann konkret bedeuten, dass das Personal als Raucher vor den Folgen des Passiv-Rauchens geschützt wird.


    Aber nun zurück zum Thema:
    Ich bin auch der Meinung, dass Verbote von unliebsamen "Gewohnheiten" eher zur Kriminalisierung beiträgt. Damit drückt man sie in eine Schattenzone, in welcher keine wirkliche Kontrolle mehr möglich ist.

    Wie billig, bei diesem Thema einmal mehr die rechtspopulistische Ansicht, dass die Grünen und die Linken für die Verbote verantwortlich sind, ins Feld zu führen.


    Wer hatte denn in den letzten Legislaturperioden die Mehrheit im Parlament? Und hat somit diese von Dir angeprangerten Verbote verabschiedet? Wenn ich mich nicht irre, haben wir eine Zeit der bürgerlichen Mehrheiten hinter uns. Seit den letzten Wahlen hat sich das ein bisschen verschoben. Also spar Dir deine plakativen Aussagen für den nächsten Parteitag, da sind sie besser aufgehoben.


    Das Thema hier ist nämlich ein anderes: Es geht vielmehr um die Frage, was wir davon halten, als Freier quasi in globo kriminalisiert zu werden. Und zu dieser Frage hast Du leider nichts gesagt.


    Ansonsten kann ich mich nur der Ansicht von Badwischer anschliessen, dass das Ganze irgendwie ungeheuerlich ist.

    Mal eine generelle Frage an die edlen Mitstreiter:
    Viele von Euch besuchen ja unterschiedliche Clubs. Nach welchen Kriterien entscheidet ihr, welchen Club ihr besucht, wenn es wieder mal so weit ist?


    Damit es nicht nur eine leere Frage ist, hier mein Entscheidungszyklus:
    Ich hatte früher einen grossen Range von Clubs, die ich besuchte. Seit einigen Monaten habe ich mich jedoch auf die Imperium-Clubs "eingeschossen". In erster Linie das History FKK und das Swiss FKK. Oder auch das Globe, wenn ich aus beruflichen Gründen gerade in Zürich bin. Wenn ich von Bern aus starte, ist es sonst schon ein bisschen weit bezüglich Anfahrt.
    Eine Ausnahme in dieser Auswahl ist der Sexpark, den ich zwischendurch mal aufsuche. Da ich in allen diesen Clubs einige WGs kenne, kann ich dann aufgrund des Tagesplanes jeweils entscheiden, was ich heute brauche: Eher etwas sanftes oder eher die wilde Tour.


    Wie haltet Ihr das?

    Mit dem klaren Ziel, erneut Alina zu geniessen betrat ich heute am frühen Nachmittag das Swiss FKK.


    Alina war auch prompt auf ihrem Platz und ich setzte mich nach der Entgegennahme einer Cola neben sie. Nach einem kurzen Gespräch begaben wir uns für eine Zigarrette ins Rauchzimmer. Hier schlug ich einen Deal vor:
    Wir gehen anschliessend mit einem kleinen Zwischenstopp geradeaus in die Zimmerflucht. Aber sie darf nichts machen. Der Grund dafür war, dass ich von ihr keinen Sex wollte, sondern sie einfach in den Arm nehmen wollte. So geschah es auch und ich genoss es, diesen wunderschönen Körper zu liebkosen und mit ihr zu schmusen.


    Nach einem Saunagang wurde ich auf der Liege von ihr buchstäblich überwältigt. Sie stieg wieder über die Couch und stellte fest, dass der oben beschriebene Deal nun nicht mehr gelte und sie nun mit mir machen könne, was sie wolle. Selbstredend war ich damit einverstanden und sie brachte mich mit Lippen, Zunge und Händen zu einem Höhepunkt, dass ich glaubte, mir fällt der Himmel auf den Kopf.


    Nachdem ich mich noch ein bisschen der Wellness-Kultur gewidmet hatte, wiederholte sich das Ganze noch einmal. Einfach unglaublich, wie dieses Girl mit mir umgeht. Ich hatte überhaupt keine Chance, irgendwann mal "Nein" zu sagen. Und wenn ich ehrlich bin, wollte ich das eigentlich auch nie, im Gegenteil.


    So, nächste Woche habe ich im Büro sehr viel Stress und lange Arbeitszeiten vor mir. Da bin ich fast froh, hindert es mich doch daran, erneut zu Alina zu gehen.


    Ich bin da wieder mal in einer mentalen Situation, welche die Rückgewinnung eines gewissen Abstandes erfordert. Aber, nur um da irgendwelchen Fehleinschätzungen vorzubeugen: Ich bin nicht verliebt, aber es fühlt sich mit Alina so schön an, dass ich das am liebsten jeden Tag machen würde.

    Bin gestern wieder mal ins Swiss FKK gepilgert, wissend, dass Alina schon seit längerem zurück ist. Sie hat jetzt hellbraunes Haar, statt wie früher schwarz mit roten Strähnen.


    Dies führte dazu, dass ich sie nicht auf Anhieb wiedererkannte. War schon fast ein bisschen peinlich, tat aber dem Rest keinen Abbruch.


    Nach einem ersten Aufenthalt in der Sauna hatte ich die nötige Betriebstemperatur erreicht und setzte mich zu Alina aufs Sofa. Natürlich landeten wir sehr rasch in einem Kämmerchen. Und das war einmal mehr himmlisch. Unglaublich, wie dieses Girl mit den sensiblen Körperteilen umzugehen weiss. Mal mit den Lippen, mal mit der kreisenden Zunge, mal ein bisschen fester mit der Hand, mal ganz sanft nur mit den Fingerspitzen oder mit ein bisschen Zähnen. So näherte ich mich dem Höhepunkt Nummer 1.


    Anschliessend war wieder mal ein bisschen Sauna fällig. Nach der halben Stunde mit Alina war dies fast eine Abkühlungssession. Also, raus aus der Sauna und unter die Dusche. Und da war sie wieder! Sie räkelte sich lassziv auf der ersten Liege, was es mir schlicht unmöglich machte, an ihr vorbeizugehen. Ich legte mich zu ihr und wir machten ein bisschen Smalltalk. Selbstredend konnte ich dabei meine Hände nicht bei mir behalten. Nach einer Weile entwickelte mein Kleiner wieder Ambitionen, was ihr auch nicht verborgen blieb. Sie quittierte dies mit einer sehr intensiven Betreuung des aufmüpfigen Teils. Diesmal blieben wir gleich auf der Liege und schlossen das Ganz da ab. Wir verzichteten sogar darauf, den Vorhang zuzuziehen. Werde offenbar langsam zum Exhibitionisten, so wie es aussieht. Das war dann Alina zum Zweiten.


    Also wieder Duschen und an die Bar. Da sie bereits wieder unübersehbar auf ihrem Stammplatz sass, war ein Vorbeigehen für mich unmöglich. Ich setzte mich erneut zu ihr und wir hatten ein anregendes Gespräch. Diesmal fuhr sie die ganz sanfte Tour und rückte immer näher. Bis sie den Kopf auf meinem Schoss hatte und sich vor mir liegend präsentierte. Meine Hände begannen einmal mehr über diesen wunderschönen Körper zu wandern, ihre Hände glitten in meinen Bademantel und es entwickelte sich ein zärtliches Zusammensein, welches mich frösteln liess.


    Und es kam, wie es kommen musste, wir wanderten ein weiteres Mal in ein Zimmer. Und da zeigte mir Alina ein drittes Mal an diesem Nachmittag ein kleines Stück vom Paradies.


    So verbrachte ich die Zeit zwischen 14:00 h und 20:00 h als Opfer von Alina. Und ich genoss dieses Opfer-Dasein in vollen Zügen. Es ist für mich immer wieder erstaunlich, welches Spektrum dieses Girl abdeckt. Von der anregenden Gesprächspartnerin zur sanften Verführerin oder der brachialen, fordernden Sexgespielin ist da alles dabei. Und die Übergänge sind völlig fliessend. Sie gibt Dir das Gefühl, der einzige Mann auf dieser Welt zu sein.


    Ausserdem finde ich sie umwerfend schön und sie hat eine Art, einen anzulächeln, dass sie Eisberge auftauen könnte.


    Das Ganze blieb auch Steve von der Rezeption nicht verborgen. Als ich den Club verliess, stellte er fest: "Dich muss ich wahrscheinlich nicht fragen, ob es für Dich gut war." Und dem gab es nichts hinzuzufügen.

    Ich kann es nur aus meiner eigenen Warte beurteilen:
    Das Neue verliert mit der Zeit seinen Reiz, das ist richtig. Das Problem hier ist aber die Vielschichtigkeit des Pay6. Das fängt mit den unterschiedlichen Locations an und setzt sich dann mit der Unterschiedlichkeit der Hauptdarstellerinnen fort. Und gerade in diesem Bereich ist immer ein Aspekt neu, wie ich z.B. letzten Montag mit Veronika im History FKK feststellen durfte (habe darüber berichtet).


    Da bedeutet nicht, dass der obige Grundsatz falsch ist. Nur geht eben das Neue eigentlich nie aus. Und genau darin liegt die Gefahr. Durch die Tatsache, dass es immer wieder zu neuen Begegnungen kommt, geht der Reiz nicht verloren. So geht es mir zumindest.


    Ich musste deshalb auch Gegensteuer geben. Dies sieht so aus, dass ich in den "gefährlichen" Locations nur soviel Geld mit hineinnehme, wie ich budgetiert habe und sämtliche Karten draussen lassen. Wenn ich das nicht so mache, bin ich auf die Reize der WGs viel zu anfällig und greife dann zum Plastikgeld. Und das kann auf Dauer dann sehr, sehr teuer werden.


    Nun noch zur Definition "gefährliche" Locations. Dazu gehören für mich vorallem die Clubs des Globe-Imperiums. Schöne Girls, die wissen, wie man einen Mann rumkriegt. Da werde ich regelmässig schwach und zwar häufiger, als mir nachher lieb ist.

    Wenn wir dem Forum in Bezug auf die Bedeutung der einzelnen Locations eine gewisse repräsentative Wirkung zugestehen, ist in den Brugger Clubs wirklich langsam die Luft draussen. Ich kann mich an Zeiten erinnern, in denen es Berichte gehagelt hat, welche aus dieser Ecke kamen.


    Da gibt es aus meiner Sicht nicht viele Möglichkeiten, die noch offen bleiben:


    1. Man fährt weiter wie bisher und stirbt


    2. Die Philosophie bezüglich Service / Preispolitik wird angepasst. Ausserdem wird im einen oder anderen Club ein bisschen Hand angelegt (sprich Renovation)


    Wenn ich mir so anschaue, was die Konkurrenz in punkto Infrastruktur und Dienstleistung bietet, ist die Lücke halt schon sehr gross geworden.


    Wer wissen will, welchen Hintergrund ich hinter dieser Behauptung habe, muss sich nur mal meine letzten Berichte anschauen. Diese beinhalten allesamt Erlebnisse, die aus verschiedenen Gründen in den Brugger Clubs gar nicht möglich wären.


    Ist eigentlich schade, da ich früher häufig und gerne in diesen Clubs verkehrt habe. Aber scheinbar bewahrheitet sich hier die alte Binsenwahrheit:


    Entweder man geht mit der Zeit, oder man geht mit der Zeit

    Hi. It seems to be difficult for you to read reports in german.


    There was nothing else but oral. I was coming in her mouth and we didn't use a condom (a so called CIM).


    That was the reason for the extra tax of 100.--, as i mentionned.

    Tatort: Relaxzone History FKK
    Täterin: Veronika
    Opfer: Meine Wenigkeit


    Aber alles der Reihe nach. Ich frönte einmal mehr dem Nichtstun auf einer der "gefährlichen" Liegen, als sich Veronika am Horizont zeigte.


    Die Distanz wurde ziemlich rasch kleiner und ich nahm gefühlte 5 Sekunden nach ihrem ersten Sichtbarwerden ihre Zunge zwischen meinen Lippen wahr.


    Meine Hände lagen auf zwei schönen Brüsten und ich konnte nicht umhin, mit der Zunge über die Spitze der einen zu streichen. Diese wurde umgehend grösser und Veronika hielt mir auch die andere Seite vor den Mund. Mit demselben Effekt. So wechselten wir eine Zeitlang hin und her. Mittlerweile sass sie in Cowboy-Manier auf mir und mein Bademantel hing schon auf beiden Seiten der LIege bis zum Boden herunter. Dafür zeigte etwas anderes in Richtung Decke. Dies entzog sich jedoch zu diesem Zeitpunkt meiner bewussten Wahrnehmung, da ich das Denken schon lange eingestellt hatte.


    Irgendwann begann sie meinen Hals zu küssen und arbeitete sich langsam an meinem Körper nach unten. Bis sie zu meinem "Kleinen" kam. der zwischen ihren Lippen verschwand und sie ihre Zunge aktiv werden liess. Mann, hat dieses Girl einen Zungenschlag! Sie fuhr damit fort, drehte sich jedoch um, so dass ich an ihre Muschi herankam und sie da ausgiebig lecken konnte, was auch nicht ohne Folgen blieb. Zwischendurch fragte sie nach, ob ich ihr in den Mund spritzen wolle. Ich bejahte dies und fuhr mit der Behandlung fort. Bis zum Abschluss. Der war für mich schon überirdisch und ich glaube, auch ziemlich laut, aber nun kommt das Beste.


    Damit war es noch nicht vorbei. Sie behielt meinen Kleinen im Mund und liess ihre Zunge darüber kreisen. Und das fühlte sich nun unbeschreiblich an. Mir wurde abwechselnd heiss und kalt und die Welt hörte auf, sich zu drehen. Ich glaube, ich war nahe an einer Endorphin-Vergiftung.


    Was mich dann eigentlich sehr erstaunte war, dass sie nach dem Ausspucken meines Outputs nicht aufstand, um sich den Mund zu spülen, sondern sich noch ein bisschen an mich kuschelte und mich weiter liebkoste. Ich sie natürlich auch, was sonst?


    Die Kosten für dieses Ereignis wurden von ihr auf 190 Franken veranschlagt (90.-- für eine Viertelstunde und 100.-- extra). Irgendwie stimmte das für mich aber nicht und ich beschloss, sie für eine halbe Stunde & das Extra zu bezahlen (240.--).


    Das Ganze war für mich ein Erlebnis, dass ich - obwohl ich es oben versuchte - eigentlich gar nicht in Worte fassen kann.


    Und noch ein ketzerischer Seitenhieb in Richtung der hier manchmal stattfindenden Preisdiskussion: Wenn ich nun auf diese Zeit zurückblicke, was ist das nun in Franken wert? Ich bin mir sehr wohl bewusst, dass die Girls in diesen Clubs des Geldes wegen da sind, aber was Veronika da für mich auf die Liege gezaubert hat, lässt sich nicht in einem materiellen Gegenwert ausdrücken.


    Für mich war diese eine der besten Erfahrungen, die ich in meiner langjährigen "Karriere" als Clubbesucher machen durfte.

    Nachdem ich eine tolle Runde mit Jana verbracht und Sabina ein zweites Mal versprochen hatte, dass ich als nächstes mit ihr gehen würde, pflanzte ich mich auf eine Liege im Relaxbereich. Es dauerte nicht lange, bis ich da ein bisschen wegdämmerte.


    Doch, huch, was ist denn das. Plötzlich fühlte ich mich ziemlich akkurat an den Fussgelenken gepackt und schreckte hoch. Am Fussende der Liege wurde ich Chris ansichtig. Schlank und rank, die Brust stolz herausgereckt und ein strahlendes Lächeln im Gesicht. Ausserdem sprang mir der Schalk aus ihren betörenden Augen buchstäblich entgegen. Eigentlich hätte ich mich nun ein bisschen ärgern müssen. Wer wird schon gerne so unsanft aufgeschreckt. Aber andererseits, wer kann schon einem solchen Geschöpf böse sein.


    Ausserdem hätte ich ohnehin keine Zeit gehabt, um böse zu werden, denn sie legte sich umgehend neben mich und kuschelte sich heran. Dabei stellte ich einmal mehr fest, dass sie eine Haut wie Samt besitzt. Sie begann mich zu küssen und ich schmolz dahin, wie ein Schneemann an der Frühlingssonne.


    So kam es, wie es kommen musste, wir suchten ein Kämmerchen auf. Dort erlebte ich mit ihr einmal mehr eine GFS-Session vom Feinsten.


    Da war es halt ein zweites Mal nichts mit Sabina. Ich bin eigentlich viel zu labil, um im voraus irgendwelche Versprechen abzugeben. Wenn das irgendeinen Sinn haben sollte, müsste ich dann einer Versuchung wie Chris widerstehen. Aber wer kann das schon? Und will ich das überhaupt?

    Ich habe früher diese Clubs sehr häufig besucht. Da ich aber in der Region Solothurn wohne, müsste ich mich mittlerweile zwingen, an der Ausfahrt Aarau West (Exit to Sexpark) vorbeizufahren. Es gibt verschiedene Gründe, da die Autobahn zu verlassen und mir den weiteren Weg nach Brugg nicht anzutun.


    Wenn ich nicht in den Sexpark will, bin ich schneller in Liestal als in Brugg. Und wenn ich in Zürich beruflich tätig bin, liegen sowohl das Globe, wie auch die Bumsalp oder das Swiss FKK schon fast in Steinwurfweite.


    Was für mich da nicht zuletzt auch den Ausschlag gibt, ist der Preisvergleich: Für eine halbe Stunde muss ich in den Brugger Clubs auch 140.-- Franken bezahlen. Da bin ich letztlich in der Grössenordnung der obgenannten Locations (Ausnahmen: Sexpark 110.--/Bumsalp 150.--).


    Dass der Eintritt an sich höher ist, wird aus meiner Sicht durch die bessere Infrastruktur wettgemacht. OK, für den Sexpark gilt das nicht unbedingt, für die anderen genannten Clubs aber sehr wohl.


    Bei der Service-Leistung muss ich sagen, dass ich FO und Zungenküsse nicht jedesmal brauche. Das ist aber nicht der Punkt. Entscheidend ist für mich, dass ich es haben könnte, wenn ich wollte. So kann ich jeweils in der Situation entscheiden, wonach mir der Sinn steht. In den Brugger Clubs stellt sich die Frage ja bekanntlich gar nicht. Und in den anderen Clubs hatte ich noch nie Probleme, wenn ich den Blowjob lieber mit Gummi als ohne wollte.


    Der einzige Club, den ich aus der "Brugger Gruppe" noch besuche ist das Oase in Oensingen. Da kenne ich die meisten Girls und wenn ich mich dann auf den Nachhauseweg begebe, benötige ich für diesen schlappe 15 Minuten.

    Da ich am Freitag geschäftlich in Zürich zu tun hatte, beschloss ich spontan, wieder einmal dem Swiss FKK einen Besuch abzustatten.


    Als ich so auf der äussersten Liege (die mit Blick auf die Bar und eine der grossen Couchs) lag, fiel mir ein WG auf, das mit zwei anderen Girls auf der besagten Couch sass und da am Rumalbern war. Ich war wie hypnotisiert von diesem Anblick. Zwischendurch trafen sich unsere Blicke, bis sie schliesslich aufstand und sich auf die Couch direkt ausserhalb der Relaxzone kniete.


    Als sie sich vorstellte (übrigens mit Alina) gingen schlagartig sämtliche meine Signallampen auf Grün. Dies eingedenk der Berichte, welche ich hier gelesen habe.


    Und sie verlor auch keine Zeit. Statt rundum zu gehen, schwang sie sich kurzerhand über die Couchlehne und liess sich neben mich auf die Liege plumpsen. Was nun folgte, war eine erotische "Attacke" vom Feinsten. Meine Sicherungen waren schon am Durchschmelzen, als sie sich auf mich setzte und an mir herunterrutschte, bis sie sich meinem Kleinen widmen konnte. Der war schon eine Weile im "Dauerhoch" und ich war in diesem Moment froh, dass ich keinen Herzschrittmacher habe. So blieb mir ein Kabelbrand erspart.


    Ich musste sie nach ganz kurzer Zeit bremsen, da ich noch ins Zimmer wollte mit ihr. Was ich da erlebte, war nun GFS vom Feinsten. Ein kleines Problemchen hatte ich noch, da sie sehr schmal gebaut ist und ich die obligaten London-Kondome nicht gebrauchen kann. Sie drücken mir buchstäblich das Blut in den Körper zurück. Deshalb nehme ich immer meine eigenen in der passenden Grösse mit. Im Zimmer machte sie mich darauf aufmerksam, dass sie für heute noch Jungfrau sei. Also war ein sehr rücksichtsvolles Vorgehen angesagt. Ich wählte eine meiner Lieblingsstellungen: Die Frau auf dem Rücken und ich komme von der Seite her. Ich weiss nicht genau, wie lange wir brauchten, bis ich ganz in ihr drin war. Aber da war schon der Weg dazu ein Traum: Ein bisschen rein, Küsschen, streicheln, wieder zurück, ein bisschen weiter rein, Küsschen, streicheln, usw.


    Es dauerte dann nicht mehr lange, bis mein Kleiner explodierte. Zwischendurch immer ein bisschen Pause, das strahlende Lächeln dieses wunderbaren Geschöpfes und ihre Küsse geniessen, sanft über diesen makellosen Körper streicheln und dann wieder weiter.


    Oder in Kurzform:
    Ich halte die bisherigen Berichte keinesfalls für übertrieben. Was mich betrifft, hätte ich nach diesem Erlebnis Gott angerufen, wenn ich seine Handy-Nummer gehabt hätte. Nur um ihm zu sagen, wo der Engel gelandet ist, der ihm entflogen ist.


    Was dabei sicher geholfen hat, sind die Berichte hier. Ich habe hinter dem Namen Alina ein wunderbares Wesen vermutet. Dass sie wunderschön ist, habe ich selbst feststellen können. Und als dann der Name fiel, brachen bei mir umgehend sämtliche Mauern ein, was ihr sicher nicht verborgen blieb, und sie fegte im Anschluss daran wie ein Orkan durch meine arme Männerseele.


    Also schulde ich allen Forumsteilnehmern, die über Alina geschrieben habe, ein grosses Dankeschön und sage hiermit an diese Adresse: Thank you, guys.

    Das Drogen nur gefährlich sind, wenn man süchtig wird danach, würde ich glatt unterschreiben.


    Ein Spezialfall ist für mich das Cannabis. Ich gestehe, dass ich in ganz seltenen Fällen einen Joint teilweise rauche, bevor ich in einen Club reingehe. Teilweise heisst für mich, dass ich ein ganz kleines bisschen vom Stoff spüre, aber noch gar nicht beduselt bin.


    Das kann den Erlebniswert massiv steigern. Aber wie gesagt, das mache ich sehr selten, das heisst, so ein-, zweimal pro Jahr. Da ist weit und breit nichts von Sucht zu spüren. Dies ist für mich relativ einfach feststellbar und zwar, indem ich es mal mache und dann ein ganzes Jahr lang nicht mehr, ohne irgendwelche Gedanken daran zu verschwenden, dass ich doch einen Joint rauchen könnte.


    Wie es allerdings mit Stoffen wie Koks aussehen würde, weiss ich nicht. Werde ich auch nie erfahren, da ich davon die Finger lasse. Da hätte ich dann viel zu viel Respekt davor, süchtig zu werden.

    Nachdem ich am Freitag bis nach Mitternacht ausgeharrt hatte, war ich eigentlich schon auf dem Sprung nach Hause.


    Ich setzte mich mit der vermeintlich letzten Cola des Abends an eines der Tischchen neben der Bar. Alles im grünen Bereich. Bis Patrizia auftauchte. Sie ist mir schon ein paar Mal aufgefallen, war aber immer besetzt, wenn ich zum Angriff übergehen wollte.


    Sie tänzelte vor mir herum und ich konnte meinen Blick nicht mehr von ihr wenden. Was für eine Schönheit! Da stimmt - zumindest aus meiner Sicht - absolut alles an diesem Girl. Dass sie schlussendlich mit einem strahlenden Lächeln im Gesicht auf mich zukam, machte die Situation auch nicht einfacher. Sie ging sofort auf Tuchfühlung und ich konnte sie nur noch festhalten. Als ich diesen wunderschönen Körper in meinen Händen fühlte, war es natürlich passiert und wir brauchten definitiv einen Schlüssel.


    Patrizia gehört zu den Frauen, bei denen ich Mühe mit FO habe, weshalb ich sie bat, mir einen Gummi überzuziehen. Ich habe noch nicht rausgefunden, was dieses Gefühl bei mir auslöst, aber mittlerweile gelernt, es ernst zu nehmen und jeweils danach zu leben.


    Irgendwie wollte aber mein Kleiner nicht so richtig und ich beschloss nach kurzer Zeit, dass es heute wohl keinen Sex mehr geben würde. Also forderte ich sie auf, sich auf den Rücken zu legen und zu entspannen. Wir verbrachten nun den Rest der Zeit mit dem Austausch von Streicheleinheiten. So war es keine wilde Session wie mit Vanessa sondern eine sanfte Begegnung wie mit einer Freundin. Ihre Berührungen erzeugten Hühnerhaut an meinem ganzen Körper und umgekehrt. Zärtliche Streicheleinheiten und Küsse. Wenn das Girl sich auf dieses Spiel einlässt, ist dies eine echte Alternative zu wildem Sex.


    So hatte ich an diesem Tag beides: Eine wilde, heisse Session mit der völlig entfesselten Vanessa und eine zärtliche Session mit der schönen Patrizia. Da ich das als einen sehr guten Mix empfand, verliess ich einmal mehr mit hochgezogenen Mundwinkeln und rundum zufrieden das History FKK.

    Letzte Woche erlebt im History. Nichtsahnend lag ich im Wellness-Bereich, als Vanessa auftauchte. Sie hat Silikon, was ich überhaupt nicht mag. Der Rest dieser Frau war optisch genau so, wie ich es mag.


    Sie legte sich ohne Umschweife zu mir auf die Liege und meine Hände entwickelten ein Eigenleben. Will heissen, sie begannen sanft über ihren Körper zu wandern. Nach den ersten Küsschen liess ich meine Zunge ein erstes mal um ihre Nippel kreisen. Diese richteten sich umgehend auf und Vanessa begrub mich nun völlig unter sich (welche eine süsse Last!). Als sie nun noch begann, ihre Lenden an meinen empfindlichen Stellen zu reiben, vergass ich vollends, dass ich eigentlich gar kein Silikon mag. Ok, wenn ich ehrlich bin, war dies der Moment, in welchem ich das Denken völlig einstellte.


    Selbstredend landeten wir in einem Zimmer. Nach einer sanften Einleitungsphase stürzte sie sich derart auf mein bestes Stück, dass ich schon fast Angst bekam, sie würde es essen. Wir lagen auf der Seite, mein bestes Stück befand sich in ihrem Mund und meine Zunge erforschte ihre Muschi. Dies war innert kürzester Zeit so feucht, dass ich auch mit einer völlig trockenen Zunge hätte "arbeiten" können. Ausserdem schlug sie derart heftig mit den Hüften, dass ich im Prinzip nur meine Zunge hätte hinhalten müssen.


    Es wurde immer heisser und am Schluss erlöste sie mich mit einigen wohltemperierten Handbewegungen. Ich hatte das Gefühl, der Himmel fällt mir auf den Kopf.


    Eine Steigerung wäre nur noch möglich gewesen, wenn ich in ihrem Mund hätte abschliessen können.


    Das ist auch meine Pendenz für das nächste Mal, wenn ich diese Wildkatze treffe. Ich werde sie fragen, ob das möglich ist. Allerdings fürchte ich , dass mir der dann Himmel endgültig auf den Kopf fällt


    Meine Abneigung gegen Silikon hin oder her: Vanessa hat mich nach allen Regeln der Kunst verführt und "ins All geschossen" und dies mit einer Selbstverständlichkeit und Intensität, wie ich es noch selten erlebt habe.

    Was ist das wert, was wir von den Girls bekommen?


    Ich habe schon WG-Besuche erlebt, bei denen ich einen Preis von CHF 0 (in Worten: Null) als gerechtfertigt betrachtet hätte. Und trotzdem habe ich CHF 150 bezahlt.


    Auf der anderen Seite habe ich es auch schon erlebt, dass ich CHF 150 bezahlt habe und ein so tolles Erlebnis mit dem WG hatte, dass ich mich dann fragte, wie es mit dem Verhältnis zwischen diesem emotionalen Höhenflug und dem ausgegebenen Geld steht.


    Einen "Höhepunkt" in dieser Beziehung stellt für mich immer noch mein Erlebnis mit Roxy (im Globe) dar. Aus meiner Sicht eine der schönsten Frauen, denen ich in meinem ganzen Leben begegnet bin. Und nicht nur das. Beim ersten Zimmerbesuch, der 1,5 h dauerte, haben wir uns gegenseitig den Prosecco vom Körper geleckt und am Schluss hat sie mir ein FOT angedeihen lassen. Ich habe gedacht, der Himmel fällt mir auf den Kopf.


    Nun musste eine weitere Flasche Prosecco her, die wir im allgemeinen Bereich sitzend genossen. Logisch, dass es zu einem weiteren Zimmerbesuch kam. Dieses Mal musste ich ein bisschen auf sie warten, da sie eine Überraschung für mich ankündigte. Und dann kam Roxy herein: In einem Lederoberteil, das nur das nötigste bedeckte, einem Ledermini, der vielleicht die ersten 15 Zentimeter ihrer langen, schönen Beine bedeckte und einer Polizeimütze auf dem Kopf. Sie fand, dass ich ungehorsam war und sie mich deshalb bestrafen müsste. Also musste ich mich auf den Rücken legen und durfte die Hände nicht vom Bettgestell nehmen. Und dann hat sie mich "strafgeblasen". Jedesmal, wenn ich kurz vor der Explosion stand, hat sie innegehalten und mich mit Küssen eingedeckt. Ich habe gedacht, ich drehe gleich durch. Anschliessend hat sie mir einen Gummi übergestreift und mich im Zeitlupentempo geritten. Dabei dasselbe Spiel. Ich war im Kopf schon x-mal gekommen, als sie mich endlich erlöste. Dieses Girl hat es fertiggebracht, mich fast über die ganzen 1,5 Stunden hinweg an der Grenze zum Orgasmus zu halten. Ich kann euch sagen, da hört die Welt auf sich zu drehen.


    So, und nun zur Schlussabrechnung: Das Ganze kostete mich so grob über den Daumen gepeilt an die CHF 1'500.


    Aber hier geht es ja um Preise. Also muss ich mir die Frage stellen, ob ich da nicht zuviel ausgegeben habe. Oder anders gefragt: Wieviel von diesem Betrag bereue ich. Die Antwort lautet: KEINEN FRANKEN. Wer nun den Betrag überirdisch findet, dem muss ich entgegenhalten, dass für mich auch das Erlebnis überirdisch war.


    Was ich damit sagen will? Die ganze Preisdiskussion geht dann am Kern vorbei, wenn sie nicht im Zusammenhang mit der empfangenen Leistung gesehen wird. Dazu kommt noch, dass sich die Leistung eines WG nicht mit vielen "Produkten", welche für Geld erhältlich sind, vergleichen lässt. Wenn eine Intimität entsteht, wie oben geschildert, habe ich dann schon etwas Probleme, die Leistung in Franken zu bewerten.


    Sorry, ist nun etwas lang geworden. Wer bis hierher durchgehalten hat, ist hiermit erlöst.

    das wohl immer wieder zu reden gibt.


    Man(n) hat ihn oder man hat ihn nicht. Was du, Panurg, oben sagst, ist mir schon vielfach auch aufgefallen. Lässt sich nicht ändern. Was wir aber tun können, ist, es "besser" zu machen.


    Ich bin da aber vielleicht nicht ganz repräsentativ. Ich entwickle mich mehr und mehr zu einem hoffnungslosen Romantiker. Das führt dazu, dass ich mit der einen oder anderen Frau gar keinen Sex haben will. Vielmehr geniesse ich das Gefühl, die Frau nahe bei mir zu haben, ihre Haut unter meinen Händen zu spüren und sie einfach ein bisschen lieb zu haben.


    Da gibt es im Oase einige Frauen, bei welchen ich diese Spielart excessiv ausübe: Isabelle, Nelly, manchmal Jasmin, Angelica, Sonya.


    Ich bin dazu übergegangen, dass ich der einen oder anderen Frau auch ein Ticket gebe, wenn sie längere Zeit bei mir verweilt, ohne ins Zimmer zu gehen. Oder konkret ausgedrückt: Wenn eine Frau wie Angelica so um die 45 Minuten bei mir auf der Couch sitzt oder liegt, ich diesen wunderschönen Körper unter meinen Händen fühle, das eine oder andere Küsschen mit ihr tausche, habe ich bekommen, was ich von ihr will. Da kann ich ihr am Schluss auch ein Ticket geben. Darum geht es ja eigentlich, dass wir die Girls bezahlen für eine gute Zeit. Worin die dann besteht, liegt im Auge des Betrachters.


    So wie mit Angelica verfahre ich im Moment mit einigen Girls in dieser Location. Das führt dazu, dass sich das eine oder andere Girl für eine kleine Weile zu mir setzt - oder besser gesagt - in meine Arme legt, um ein bisschen der allgemeinen Hektik zu entfliehen und ein paar Streicheleinheiten abzuholen. In diesen Fällen ist dann ein Zimmerbesuch absolut kein Thema und sie drängt mich auch nicht dazu.


    Selbstverständlich gibt es dann auch noch die sexuellen Erlebnisse, wie z.B. mit Nicole, welche die Luft im Zimmer zum Brennen bringt. Hängt immer von der momentanen Stimmung ab.


    So gesehen, bin ich vielleicht nicht gerade repräsentativ, aber ich besuche das Oase immer wieder, weil ich mich da sehr wohl fühle und auf allen Ebenen bekomme, was ich gerade brauche.

    Jawohl Rolf, drum ist Deutschland ja unser wichtigster Exportpartner.


    Da kann ich nur staunen, warum denn die nicht "Made in Germany" kaufen, sondern das unbekannte "Swiss Made" in Betracht ziehen.


    Es führt halt kein Weg daran vorbei, dass der Euro bei allen guten Seiten auch seine Schwachstellen hat. Zum Beispiel, dass es keine wirklichen Sanktionsmöglichkeiten gegen Länder wie Griechenland gibt, bevor alles am Boden ist.


    Ich bin jedenfalls auch gespannt, wie lange sich die Mitglieder der Eurozone dieses Fass ohne Boden noch leisten können, bevor sie auch in die Tiefe fallen.

    Lies bitte noch einmal deinen Betrag betreffend der schmutzigen Wäsche und denk ein bisschen nach.


    Dabei solltest du aus meiner Sicht auf zwei Ebenen denken:


    1. Inwieweit ist der Beitrag in Bezug auf das Thema zweckdienlich?
    2. Sagt der etwas über den Diskussionsgegenstand aus oder nicht vielmehr eine ganze Menge über dich selbst?

    Zu deinen Rufen nach einem Massagekenner möchte ich nun auch noch meinen Senf dazugeben.


    Machen wir doch mal zwei Planspiele:


    1. Du gehst zu Dahars. Du kommst raus und denkst, das war jetzt wirklich
    toll für mich. Welche Massageregeln von einem Kenner brauchst
    du dann, um das Erlebte zu prüfen?
    2. Du gehst zu Dahars. Du kommst raus und denkst, naja war nicht sooo
    schlecht. Was helfen dir denn jetzt irgendwelche Regeln oder Beurteilungen von einem Kenner?


    Was ich damit sagen will: Das Erlebte ist immer individuell. Um es zu beurteilen, muss man sich in die Situation begeben und dann aus der eigenenen Sicht anschauen.


    Einfach, um das klarzustellen: Ich war noch nie bei Dahars und besitze auch keine Anteile.


    Ich finde nur, dass deine Fragen ziemlich am Thema vorbeigehen. Wenn ich die Berichte hier lese, stelle ich fest, dass es für die meisten offenbar gestimmt hat (sehr sogar).


    Das, und NUR das ist wichtig. Ob da ein Massagekenner noch irgendwelche Beurteilungen abgibt oder nicht, dürfte mehr als irrelevant sein. Abgesehen davon, dass du da auch nie sicher sein kannst, dass es wirklich ein Kenner ist. Wir erleben in unserem täglichen Berufsalltag ja alle häufig genug die selbsternannten Spezialisten. Und letztendlich sprechen wir hier nicht über irgendwelche Ingenieurs-Tätigkeiten mit Masstoleranzen in Hundertstelsmillimetern, sondern über etwas, das die tiefste Seele berührt.


    So, das musste jetzt mal gesagt sein.

    Ich finde die Frage von Strubbeli gar nicht so schlecht: "Und wann gehen eure Löhne runter".


    Ich bin, wie ihr wahrscheinlich alle, auch Bestandteil des Wirtschaftslebens. In diesem Rahmen stelle ich auch fest, dass die Löhne mehr und mehr eine stagnierende Tendenz aufweisen.


    Nur, und das ist das Entscheidende, einige Preise (wie z.B. Krankenkasse) steigen Jahr für Jahr. Dies kann man von den Preisen im Pay6 jedoch nicht behaupten. Ok, meistens nicht, wenn ich da die unsägliche Preiserhöhung in der Alp ausser acht lassen. Was ich eigentlich damit sagen will, niemand demonstriert vor den Hauptsitzen der Krankenkassen, weil sie wieder teurer geworden ist.


    Als Schlussfolgerung möchte ich deshalb anbringen, dass wir uns grundsätzlich schon in einer guten Position befinden, wenn die Pay6-Preise nicht hochgehen.


    So, das war der technische Teil. Es gibt jedoch noch einen nicht messbaren Aspekt und der kommt mir in dieser Diskussion eigentlich immer wieder zu kurz:


    Wenn ich mit einem WG - sprich, einer schönen jungen Frau - zusammen bin, mir diese Person das Gefühl vermittelt, dass sie mich mag und eine sehr grosse Intimität entsteht, stellt sich mir die Frage, was das in Franken wert ist. Sind es 40.-- oder 140.-- oder etwas dazwischen?


    Was ich damit sagen will, ist folgendes: Wenn ein WG mir ein gutes Gefühl vermittelt (nicht nur beim Sex), müsste ich dies für die Berechnung eines fairen Preises in Franken umrechnen. Konkret heisst dies, ich müsste den Wert meiner dabei ausgelebten Emotionen mit einem Preisschild versehen.


    Ich bin aber dazu schlicht nicht in der Lage. Also akzeptiere ich bis zu einem gewissen Grad die Berechnung eines Preises nach der Massgabe der notwendigen Einnahmen seitens des WGs, bzw. des Clubbetreibers.


    Noch eine kleine Randbemerkung:
    Es ist vielleicht auch eine Altersfrage. Ich bin 50+ und die intime Zuwendung von einer schönen, jungen Frau hat für mich wahrscheinlich einen anderen Stellenwert, als wenn ich z.B. immer noch 30 wäre.


    Würde mich nebenbei noch interessieren, ob es hier Forumsteilnehmer mit 50+ gibt, die das auch so sehen mit dem Alter.

    Ich habe schon mehr als einmal ein vorher-/nachher-Bild von WGs anschauen können im Zusammenhang mit Silikonimplantaten. Konkret waren es 4 Fälle.


    In allen Fällen hatten die WGs vorher eher kleine Brüste. Diese waren aber ausnahmslos schön geformt und richtig süss. Ausserdem handelte es sich dabei jeweils um zierliche Frauen. Wenn ich nun den Anblick nacher mit demjenigen vorher vergleichen, musste ich leider jedesmal eine Verschlechterung konstatieren.


    Ein aktuelles Beispiel für mich ist die Maya aus dem Sexpark. Eher klein und sehr zierlich. Vorher hatte sie ein Paar süsse Tittchen und nun hat sie zu ihrem zierlichen Körper zwei gewaltige Silikondinger.


    Es ist mir immer noch schleierhaft, wo da der Vorteil für die betroffene Frau liegen soll.


    Ausserdem haben mir verschiedene WGs bestätigt, dass sie nach einer Brustvergrösserung nicht mehr Kunden hatten, sondern einfach andere.

    Hoi zäme


    Es ist zwar erfreulich für mich, dass ich eine Gutschein gewonnen habe. Leider liegt das LaVie in Herdern aber nun völlig abseits meiner Jagdgründe.


    Ich würde deshalb gerne tauschen gegen einen Gutschein, der sich näher an Zürich befindet. Am liebsten südlich davon, da ich aus Bern komme.

    Ich habe mich auch schon geoutet. Bei wirklich herausragenden WGs, wie z.B. Veronika im Kleopatra. Der Grund dafür war aber nicht, irgendwelche Vorteile zu ergattern. In diesen Fällen bewegen sich die Erlebnisse ja ohnehin schon in einer Sphäre, wo ich mich fragen muss, wie es noch besser sein könnte.


    Nein, es ist vielmehr so, dass ich dies als Anerkennung verstehe. Es geht dabei um die "öffentliche" Anerkennung ihrer Leistung.


    Warum ich das tue? Jeder von Euch, der schon einmal Leute geführt hat, weiss, warum so etwas Sinn macht. Auch jemand, der sehr gut arbeitet, braucht von Zeit zu Zeit einen positiven Feedback, um sein Niveau zu halten. So gesehen, ist das eigentlich nichts anderes, als das, was eigentlich im normalen Wirtschaftsleben auch passieren sollte. Nur der Weg ist ein bisschen anders.

    Letzte Woche suchte ich - so als selbst gesponsertes Weihnachtsgeschenk - noch einmal die Black Beauty Chanel im Kleopatra auf.


    Beim ersten Zusammentreffen machte ich sie bereits darauf aufmerksam, dass ich heute nur an ihr interessiert sei. Nichtsdestotrotz lag mir daran, mein Ritual einzuhalten. Das heisst, wenn ich - wie an diesem Tag - um 16:30 h ankomme, zuerst mal in die Sauna, dann ausspannen, essen und dann weiter zu Schandtaten. Chanel kennt mich mittlerweile gut genug, um mich während dieser Zeit in Ruhe zu lassen.


    So lief es dann auch und als ich nach dem Essen meinen Kaffee schlürfte, kam sie zu mir und fragte nach, ob ich nun ready sei. Ich wollte noch kurz einmal ins Dampfbad und sie fixierte den Treffpunkt im Relax.


    So lief es dann auch und ich war ihr hilflos ausgeliefert. Sie trug ein grobmaschiges Netzkleid in gelber Farbe. Dieser Anblick der schwarzen Haut mit dem gelben Muster drauf, gepaart mit einer fantastischen Figur und einem strahlenden Lächeln haute mich fast um. Klar, dass wir kurzum im Zimmer landeten.


    Und nun kommt der Hauptgrund, warum ich diesen Beitrag schreibe. Es geht nämlich um das ominöse Pussy Sliding. Das macht Chanel jedesmal mit mir. Wenn ich sie geleckt habe, ist sie meistens sehr feucht. Sie zieht mir dann den Gummi über, und reibt ihre Muschi sehr intensiv auf meinem Kleinen. Dabei halte ich jeweils den Gummi unten fest, damit nichts verrutschen kann. Also absolut safe das Ganze, solange ich den Gummi nicht loslasse. Irgendwann lässt sie ihn dann in ihre Muschi gleiten und da bin ich dann ziemlich schnell endgültig verloren.


    Der langen Rede kurzer Sinn: Klar ist Pussy Sliding ohne Gummi nicht safe. Klar besteht bei der Montage eines Gummis die Gefahr, dass er abrutscht. Wenn sich jedoch beide an die Regeln halten und das Vertrauen des WGs da ist, dass der Gast auch dafür sorgt, dass der Gummi draufbleibt, ist das schlicht himmlisch.

    ... in diesen Thread.


    Und habe, neugierig wie ich bin, die Homepage des Dahars geöffnet.


    Nichtsahnend habe ich die Rubrik "Team" angeklickt und bin nun bei Samantha "hängen geblieben". Was für eine schöne Frau! Wenn ich mir nur schon vorstelle, wie sich das anfühlen könnte, von diesem zauberhaften Wesen zärtlich verwöhnt zu werden, bekomme ich eine Gänsehaut.


    Ich werde in naher Zukunft da mal vorbeigehen müssen und dann berichten.

    Ich hatte bezüglich Pay6 ein sehr gutes Jahr. Eine Rangliste mit Unterscheidungen von 1. - 3. Rang zu erstellen, fällt mir sehr schwer.


    Also stelle ich hier 3 WGs gleichberechtigt aufs "Podest":


    Roxy (Globe)
    Nadja (Sexpark, Oberentfelden)
    Jasmin (Oase, Oensingen)


    usw., usw. Ich habe in diesem einige ganz tolle Frauen neu kennengelernt. Somit bin ich im Moment nicht mal sicher, dass ich die richtigen 3 auf dem "Podest" habe.


    Aber lassen wir es mal so stehen.

    Hoi Mitstreiter.


    Ich wollte letzte Woche mal schauen, was im Basel FKK so läuft.


    Die Strasse und das Haus habe ich zwar gefunden, aber keinen Parkplatz. Auf der Homepage steht zwar, dass unter dem Gebäude eine Einstellhalle existiert. Leider konnte ich aber nirgends etwas ausmachen, das nach einer Einfahrt aussah.


    Ich wäre dankbar, wenn mir da jemand auf die Sprünge helfen könnte.

    Gestern hat es mich wieder mal ins Kleopatra verschlagen. Ein Blick auf den Tagesplan zeigte mir, dass es nicht einfach werden würde, waren doch ganze 6 Frauen da, die ich von früher sehr gut kenne.


    Ich nahm mir vor, mir nichts vorzunehmen und mich einfach durchtreiben zu lassen.


    Gesagt, getan. Eingetreten, etwas zu Trinken gefasst, im Fumoir eine Zigarette geraucht und ab in die Sauna. Beim anschliessenden Relaxen ging es dann richtig los. Nachdem ich alle abgewimmelt hatte, begab ich mich zum Essen. Dabei stach mir wieder mal Veronika ins Auge. 168 cm gross, schlank, mit weiblichen Formen und langen schwarzen Locken. Und wie sie geht auf ihren hohen Schuhen! Wie ein kleiner Tiger mit sanft wiegenden Hüften. Da kann ich jeweils nur noch schauen.


    Nach dem Essen war noch einmal ein Saunagang angesagt und beim anschliessenden Auskühlen gesellte sich dann die besagte Veronika zu mir. Sie ging direkt zum "Nahkampf" über und als sie ihr Oberteil öffnete und den Blick auf ihre wunderbaren Brüste freigab, war es definitiv um mich geschehen.


    Also, ab ins Zimmer. Wir eröffneten mit zärtlichen Streicheleinheiten und Küsschen. Sie begann mich zu blasen und ich beschäftigte meine Zunge auf ihrer Clit. Plötzlich richtete sie sich in eine kniende Stellung auf und zog mich an sich. Nach vielen Küssen liess sie sich nach hinten fallen und zog mich so ins Missionar auf sich. Sie war so feucht, da war Gleitmittel nie ein Thema. Ich bewegte mich ganz langsam auf ihr und hatte mich auf meine ausgestreckten Arme aufgestützt. Dabei machte ich zwischendurch eine Pause und liess meine Hände sanft über ihre Brüste wandern. Diese sind zwar relativ klein aber haben eine Form und fühlen sich an, dass ich hier nur noch zum Prädikat "Weltklasse" greifen kann. Ihre Hände glitten in meinen Nacken, sie zog sich an mir hoch und küsste mich. Ihre Umklammerung wurde immer heftiger und sie half mit ihren Hüften kräftig mit. Bis sie sich dann über mich rollte und wir uns im 69 wiederfanden. In dieser Position kam ich dann auch zum Abschluss.


    Einmal mehr fühlte sich Veronika für mich an wie eine Geliebte. Es ist einfach toll, was dieses wunderbare Geschöpf Mal für Mal auf die Matte zaubert.

    Andrea / Club History


    Ich habe mich diese Woche auch wieder mal ins History verlaufen.


    Nach einer - wie immer göttlichen - Session mit Daniela ging es ans relaxen.


    Irgendwann tauchte Andrea in meinem Blickfeld auf. Sie hatte ihre Haare vorne so zusammengedreht, dass sie als zwei Hörnchen hochstanden.


    Mit den Worten "now you will fuck the devil", setzte sie sich zu mir. Ich hielt dagegen, dass ich mir den Teufel immer als hässlichen Mann vorgestellt hätte und nicht als eine wunderschöne, junge Frau. Das Eis war schon in diesen ersten Sekunden gebrochen, bzw. existierte gar nicht erst. Wir hatten in der Folge ein lustiges Gespräch und ich konnte mich fast nicht sattsehen an diesem wunderbaren Geschöpf. Da stimmt schlicht alles an diesem Girl. Als sie mir den Bademantel öffnete und sich halb auf mich legte, hatte ich das Gefühl, unter einem Samttuch begraben zu werden.


    Irgendwann machte ich dann den Vorschlag, ein Zimmer aufzusuchen. Wobei ich da noch ein kleines Problemchen hatte. Ich weiss nicht, ob es mit meiner Erziehung zu tun hat oder irgend ein anderer Einfluss da reinspielt: Mit gewissen Frauen habe ich Mühe, ein FO zu geniessen. Da ist es mir lieber, wenn sie einen Gummi aufsetzt. Sonst fühle ich mich auf eine undefinierbare Art unwohl. Das habe ich ihr gesagt und war - erwartungsgemäss - kein Problem.


    Nach diesen Vorbereitungen begaben wir uns dann zu Casanova. Nach einem Vorspiel, in welchem mich ihre Zärtlichkeit fast vom Bett fliessen lies, schlug ich vor, es mit einem 69 zu versuchen. Die Folge davon war dann, dass ich mich bis zum Abschluss nicht mehr von dieser süssen Muschi lösen konnte.


    War eine wunderbare Session. Ich konnte Andrea von der ersten bis zur letzten Sekunde nicht von einer hingebungsvollen Geliebten unterscheiden, so fühlte sich das an.


    Nach erfolgter Bezahlung an der Reception fragte mich die Dame dahinter ein bisschen aus. Ich ging jedoch nicht in die Details, worauf sie es ganz präzise haben wollte und mich fragte, wo ich das Ganze denn auf einer Skala von 1 - 10 einordnen würde.


    Im noch anhaltenden Überschwang meiner Emotionen, stellte ich fest, dass für dieses Erlebnis die Skala nach oben verlängert werden müsste (so 10+ oder 11 vielleicht?).

    Ich weiss nicht, ob ihr da über dieselbe Frau diskutiert. Die Roxy, die heute auf dem Tagesplan ist, ist mir wohlbekannt, eine andere kenne ich nicht im Globe.


    Und so wie ich sie erlebt habe, war sie eine absolute Wucht für mich. Ich war an dem bewussten Tag zweimal mit ihr im Zimmer. Dazwischen hat sie sich dem Sekt gewidmet. Und wie!


    Beim ersten Zimmerbesuch habe ich ihr den Sekt von ihrem wunderschönen Körper geleckt. Und bin dann an den bewussten Stellen hängengeblieben, worauf sie das Gegenstück bei mir gefunden und auch behandelt hat. Oder in klarem Deutsch: Sie hat mich fast um den Verstand geblasen. Und das bis zum Schluss. Das war dann allerdings aufpreispflichtig, aber was solls. Ich hätte nein sagen können, wollte aber nicht und würde es auch in der Rückschau nicht machen. War eine ganz spezielles Gefühl. Wir waren auf alle Fälle eine Stunde im Zimmer.


    Das zweite Mal kam sie in der Polizeiuniform ins Zimmer. Was für ein Anblick! Sie hat mich verhaftet und "strafgeblasen". Eine Zeitlang durfte ich nur geniessen. Irgendwann fiel dann die Uniform Stück für Stück von ihr ab (komisch, was?). Nachdem sie mir einen Conti montiert hatte, fiel ich im Missionary buchstäblich über sie her. So muss sich ein brünftiger Stier fühlen. Nach anderthalb Stunden legten sich die Wogen wieder und wir verliessen das Zimmer.


    Das war dann mit Abstand mein teuerster Aufenthalt im Globe. Aber jeden Franken wert. War schlicht phantastisch.


    Drum bin ich nicht sicher, ob ihr von derselben Frau redet.

    Hallo Latinlover. Vorgeschrieben sind weder ZK noch FO. Ich habe von einem WG aber auch schon beides bekommen. Den Namen möchte ich hier nicht öffentlich sagen, sonst bekommt sie am Ende noch Probleme. Wenn du mich via PN anpingst, gebe ich ihn dir aber natürlich gerne.


    Zu Chanel: Küssen war kein Problem. Im Zimmer alles mit. Die Frau fühlt sich an wie ein Samttuch und ist sehr kuschelig im Umgang. Mir schlüpft sie jedesmal schon bei der Begrüssung fast in den Bademantel. Das letzte Mal hat sie mich unter Küssen, die sie dem Rythmus angepasst hat, gaanz langsam und genüsslich zum Höhepunkt geritten. Wobei auch sie einige Schweissperlen nicht vermeiden konnte. Und die kamen sicher nicht von der Anstrengung oder der Hitze (das Zimmer war klimatisiert).


    Das war mein Eindruck von Chanel.

    Ja, Longman, ich finde das auch z.T. fürchterlich. Ein anderes Beispiel ist für mich Daniela (auch im Sexpark), die sich im Januar Plastik einbauen wird.


    Ich kann verstehen, wenn die Brüste klein sind und "Würstchenform" haben, dass eine Frau da etwas ändern will. Ist aber auch bei Daniela nicht der Fall: Ihre Brüste sind zwar klein, aber gut gefüllt und schön rund. Oder anders ausgedrückt, einfach süss. Ich kann mir nicht vorstellen, dass dies dann immer noch gut aussieht, wenn sie ein Einheitsprodukt auf ihren Rippen tragen wird.


    Ausserdem dient es für die Frauen dem Geschäft nicht, wie ich bei verschiedenen Nachfragen feststellen konnte. Ich kenne ein paar WGs vor und nach dem Eingriff. Die meisten haben mir bestätigt, dass sie nachher nicht mehr Kunden hatten, sondern einfach andere. Ich gehörte dann - nebenbei bemerkt - jeweils nicht mehr dazu. Ich kann auch nicht damit umgehen, dass sich eine Frau, die ich mochte, wie sie war, plötzlich auf künstlichem Wege derart verändert.

    Wenn Don Phallo's Vergleich von Patricia zu Jessica im Globe tatsächlich gerechtfertigt ist, muss ich irgendwann doch noch den weiten Weg nach Frauenfeld unter die Räder nehmen.


    Besagte Jessica hat mich mehrmals bis an den Rand des Wahnsinns getrieben. Das war keine Frau, sondern ein Naturereignis.

    Hoi zäme


    Nachdem ich nun lange überlegt habe, ob ich für die Einlösung meines Gutscheines nach Schwenningen fahren will, habe ich mich dagegen entschieden. Ich finde, es macht für mich keinen grossen Sinn, von Bern aus dahin zu fahren. Wenn ich in der Region Zürich oder in der Ostschweiz wohnen würde, sähe dies anders aus. Es wäre ein weiterer Club, den ich gesehen hätte, aber letztendlich bekomme da ja nichts anderes als in einem Schweizer Club. Und der Preisvorteil, den man allenfalls noch ins Feld führen könnte, geht eigentlich bereits mit der langen Anfahrt drauf.


    Ich möchte ihn deshalb gegen einen Gutschein irgendwo in der Region Zürich oder südlich davon eintauschen.


    Wenn jemand interessiert ist, bitte ich um eine PN.

    Nun habe ich meinen Gutschein aus der Tombola erhalten: Einen Eintritt ins FKK 66. Wenn ich mir die Berichte hier im Forum anschaue, hätte ich eigentlich nichts dagegen, mal eine der dortigen Grazien zu treffen. Wenn ich ehrlich bin, ist es mir auch nicht unangenehm, dass im Moment die 60 Euro für eine halbe Stunde grad mal den Gegenwert von 66 CHF haben. Ist wahrscheinlich im Moment ein absolut unschlagbarer Preis.


    Leider habe ich aber ein kleines Problem am Rande, für das ich noch eine Lösung suche: Ich wohne in der Region Bern. Konkret bedeutet dies eine Anfahrtsdistanz von ca. 200 km. Realistisch gerechnet, komme ich da auf eine Fahrzeit von ca. 2,5 h. Das ist bei der Hinfahrt sicher kein Problem. Wenn ich mir aber vorstellen, dass ich mich mit 1-n Grazien vergnügt habe, "ein bisschen" Energie liegengelassen habe und dann noch 2,5 Stunden nach Hause fahre, ist das nicht sehr erbauend.


    Ich könnte natürlich an einem Freitag hingehen, wenn bis 5:00 h offen ist und mich zu gegebener Zeit ein bisschen zurückziehen, um zu einer Dosis Schlaf zu kommen.


    Wäre irgendwie geil, ein bisschen die Sau rauslassen, ein paar Stunden schlafen und als erstes nach dem Aufwachen eines der anwesenden Girls zu geniessen.


    Dabei stellt sich allerdings die Frage, ob dies überhaupt möglich ist. Oder anders ausgedrückt: Ist es möglich, sich innerhalb des Clubs in einen Bereich zurückzuziehen, wo man "in Ruhe" gelassen wird? Wäre auch gut, wenn die Musik in diesem Bereich nicht so laut wäre, dass die Vibrationen einen nicht schlafen lassen.


    Vielleicht etwas komische Fragen, aber ich war noch nie in diesem Club und möchte nun doch den Gutschein als Anlass nehmen, mal über den Hag (oder besser gesagt über die Grenze) zu fressen.

    Solche abfällige Aussagen machen die Verrohung der letzten Jahre deutlich:


    "xx mit ihren fetten Schlampenstempel wollte es doch tatsächlich versuchen mich geilen Hengst ins Zimmer zu ziehen...
    xy mit ihrer Hackfresse besass die Treistigkeit es auch zu probieren...
    zum Glück entdeckte ich noch ein paar geile KF32 Hühner, die ich mit meinem Megapenis aufgespiesst und mir nacheinander reingezogen habe... Fazit: Wiederholungsgefahr 49,99% ..."


    Angesichts der Sprache in diesem Zitat dürfte der Schreiber die Wiederholungsgefahr aus Sicht der WGs angegeben haben und nicht seine eigene.


    Ich nehme doch schwer an, dass Du dieses Zitat nicht im 6profi aufgestöbert hast, Antony. Sonst hätte der Moderator da eine Weile geschlafen.


    Hier im Forum finde ich die Sprache sonst eigentlich anständig. Ausserdem stelle ich bei sehr vielen Beiträgen fest, dass ein gewisser Respekt vorhanden ist.


    Wir müssen die WGs nicht auf den Sockel stellen, aber als Menschen müssen wir sie respektieren, das sehe ich auch so.

    Da mich das irgendwie fasziniert, wie die Entwicklung im Pay6 in den letzten Jahren vonstatten ging, eröffne ich nun dieses Thema.


    Vergangenheit
    Ich war vor ca. 25 Jahren das erste Mal bei einer Prostituierten. Das Ganze fand fast ein bisschen verschämt in einer Wohnung statt und kostete gegenüber heute ein Schweinegeld (ca. 300 CHF) für ein Quickie. Es gab auch noch kein Internet, in welchem man Hunderte von Inseraten von WGs einfach nachblättern konnte und tonnenweise Tagespläne vorhanden waren.

    Dazu das Kontrastprogramm von heute

    Was wir heute im Pay6 vorfinden, ist im Vergleich dazu fast paradiesisch. Die Preise sind moderat geworden, was man geboten bekommt ist um Lichtjahre davon entfernt, wie es im Kapitel "Vergangenheit" beschrieben ist. Das liegt vielleicht auch an der zunehmenden Konkurrenz (der WGs, nicht der Freier:happy:). Ich glaube auch, dass wir als Freier das Ganze etwas selbstverständlicher in Anspruch nehmen, als dies früher der Fall war. Bei meinem ersten Besuch habe ich mich noch x-mal umgeschaut, damit mich ja keiner sieht. Heute parke ich mein Auto vor dem Club und gehe hinein, als ob dies das Selbstverständlichste auf der Welt wäre (was vielleicht auch der Fall ist).
    Damit entsteht eine gewisse Lockerheit und ein open-minding, welches dazu führt, dass ich mehr als einmal ein WG am liebsten mit nach Hause genommen hätte. Dies ist auch eines meiner Probleme: Im verkrampten Umfeld der Vergangenheit wäre ich nie auf eine solche Idee gekommen. Im heutigen Klima rund um den Pay6 entsteht vielfach eine Nähe, die (vielleicht) schon fast ungesund ist. Oder ich bin einfach ein bisschen anfälliger dafür als andere Männer.


    Wie sind Eure Gedanken zu diesem Thema?

    Nach meiner Session mit Joy (siehe Bericht) hing ich ein bisschen an der Bar rum und betrachtete meine Umgebung.


    Wie schon beim ersten Rundblick fiel mir Daniela ins Auge. Sie trug abgeschnittene Jeans, welche den Blick auf die unteren Pohälften freigab und ein Netzoberteil. Für mich war dieser Anblick eine erotische Provokation erster Güte. Kommt noch dazu, dass sie auch über sanfte weibliche Rundungen verfügt, welche mich immer schwach machen.


    Es kam, wie es kommen musste, wir landeten im Zimmer. Daniela hat ganz süsse Brüste. Klein, aber schön geformt. Ausserdem hat sie eine Haut, die sich anfühlt wie Samt.


    Und sie gab alles! Vom FO über ihre Küsse und die anschmiegsamen Phasen, es fühlte sich einfach herrlich an. Das "Problem" war, dass ich nicht kam. Der Kleine wollte einfach nicht durchhalten bis zum Schluss. Das kommt halt manchmal vor und dann geniesst man es so, wie es den momentanen Fähigkeiten entspricht und kommt bei einer so schönen Frau auch so auf seine Kosten.


    Es brauchte dann ein bisschen Überzeugungsarbeit meinerseits, um Daniela klarzumachen, dass dies absolut nicht ihre Schuld war. Und es war tatsächlich so. Es lag schlicht und einfach an mir, bzw. am Umstand, dass ich mir eine Frau zuviel vorgenommen hatte.


    Ich werde auf alle Fälle zum Wiederholungstäter werden. Auch wenn es nicht wunschgemäss geklappt hat, war es eine schöne Session. Gestimmt hat jedenfalls alles ausser meiner Performance und es ist ja kein Leistungssport, den wir da betreiben. Also alles halb so wild.

    Gestern habe ich mich zum ersten Mal in den Sexpark "verirrt". Nach einem Saunagang sass ich so selbstvergessen im Whirlpool, als sich Joy zu mir gesellte. Wir unterhielten uns über Gott und die Welt und irgendwann musste ich Farbe bekennen. Nämlich, dass ich noch ein bisschen rumhängen wollte, bevor das Zimmer ein Thema sei.


    Gesagt, getan. Als ich auf einem der Liegestühle lag, gesellte sich Joy wieder zu mir. Ich dachte bei ihrem Auftauchen noch, dass ich mit ihr eigentlich gar nicht ins Zimmer wollte. Wir unterhielten uns und sie kam mir immer näher. Es entstand ein Klima, in welchem ich ganz vergessen hatte, dass ich eigentlich nicht wollte.


    Im Zimmer angekommen, bedachten wir uns erst einmal mit Küssen und gegenseitigen Streicheleinheiten. Irgendwann nach gefühlten 10 Minuten wurden wir dann konkret und es dauerte nicht lange, bis ich zum Abschluss kam.


    Aber nun kommts: Meine gefühlten 10 Minuten waren in Wirklichkeit ein bisschen länger. Wir waren schlussendlich 1,5 Stunden im Zimmer gewesen. Es ist für mich immer wieder erstaunlich, wie schnell die Zeit verstreicht, wenn alles so stimmt, wie mit Joy.

    Ich sehe dies genauso wie Kurt57 .


    Sobald etwas - weil man es nicht wahrhaben will - an den Rand gedrängt wird, verunmöglicht man damit einfache Kontrollen und schafft Schattenwinkel, in welchen die Kriminalität gedeihen kann.


    Dies gilt nicht nur für die Prostitution. Derselbe Prozess kann auch in Bezug auf z.B. Cannabis beobachtet werden. Zigaretten und andere Tabakserzeugnisse dürfen wir alle rauchen, bis es uns die Lunge auflöst. Ausserdem dürfen wir Bier, Wein und Schnaps trinken, bis wir debil werden. Dies alles jedoch nur mit bestimmten Altersgrenzen (16, bzw. 18 Jahre). Eine offizielle Legalisierung von Cannabis mit einer klar definierten Altersgrenze würde den Schwarzmarkt austrocknen und die klare Anerkennung der Prostitution als ein existierendes Gesellschafts-Phänomen den kriminellen Elementen in diesem Geschäft das Leben erschweren.


    Als Nebeneffekt könnte der Einzug von Steuern und anderen Abgaben besser überwacht werden, da sich die entsprechenden Protagonisten nicht in vollständiger oder teilweiser Illegalität verstecken müssten.

    Wenn es nur um eine "normale" Razzia gehen würde, sind 30 Polizisten übertrieben, das ist so.


    Gemäss den Presse-Mitteilungen wurden aber bei dieser Razzia in den Büros des Schlosses Drogen und Waffen sichergestellt. Nicht gerade die Normalausstattung in einem Puff.


    Ausserdem bestand Verdacht auf Menschenhandel. Um zu wissen, wie unzimperlich die Protagonisten in diesem Business vorgehen, braucht man kein Insiderwissen.


    Anyway, ich glaube, das Angebot war nicht so massiv, weil die Polizei eine kleine Armee zur Verteidigung des Schlosses erwarteten. Vielmehr ging es wahrscheinlich darum, durch das Markieren einer massiven Präsenz einen gewissen Einschüchterungseffekt zu erzielen und damit jeden möglichen gewalttätigen Widerstand im Keime zu ersticken.


    Meines Erachtens wäre dieses Aufgebot dann gerechtfertigt. Es ist sicher kostengünstiger, für einmal etwas zu viel Personal aufzubieten, als später die Folgen einer eventuellen Schiesserei auzuarbeiten (Gerichtsverfahren, Begräbnisse, usw.).

    Laura / Club Oase


    In den letzten zwei Wochen suchte ich verschiedentlich die Oase auf. Der Grund war immer derselbe: LAURA. Laura ist ca. 1,70 m gross, schlank mit schönen weiblichen Formen, einem hübschen Gesicht und hat die 30 knapp überschritten. Beim ersten Mal fiel sie mir durch ihr selbstbewusstes Auftreten auf. Eine reife, schöne Frau, die ihren Wert kennt. Wir kamen an der Bar ins Gespräch und der Abstand wurde immer kleiner. Nach den ersten intensiveren Küssen war es definitiv um mich geschehen und wir suchten einen stilleren Ort auf.


    Was nun geschah, war etwas vom Besten, dass ich in meiner langjährigen Laufbahn in Sache Pay6 erleben durfte. Dieses Wesen fiel über mich her, dass mir Hören und Sehen verging. Sie verwöhnte mit einem FO, dass ich schon fast nicht mehr wusste, wo ich war. Nach einer Weile kam sie für ein 69 über mich und ich revanchierte mich entsprechend.


    Ist ja eigentlich völlig klar, dass ich am Schluss beide Tickets abgab.


    Seither habe ich sie noch 2 mal besucht und es wurde mit zunehmender Vertrautheit noch besser. Bis am Mittwoch werde ich mich noch zurückhalten können, aber dann werde ich zum Wiederholungstäter werden.


    Oder angesichts der erotischen Wucht dieser Frau eher zum Wiederholungsopfer. Ist schon fast zuviel für einen alten Mann wie mich.


    Ja, ich bekenne, dass ich häufig ein Kuscheltyp bin. Es ist manchmal erstaunlich, wie die WGs darauf reagieren. Ich kenne eine Handvoll WGs, mit denen ich nur kuschle. Das heisst, wir haben gar keinen Sex miteinander.


    Mit der Zeit entwickelt der "Gewohnheits-Kuschler", als welchen ich mich bezeichnen möchte, ein Gefühl dafür, mit welchen WGs es zu einem schönen Erlebnis führt. Es gibt dabei solche, die geben mir soviel Zärtlichkeit zurück, dass ich nachher fast Mühe habe, mich aus dieser rosaroten Wolke zu befreien. Das sind dann vorallem die, welche schon bei der Begrüssung und den ersten sachten Berührungen am ganzen Körper mit Hühnerhaut reagieren. Da kommt offenbar etwas an und wird auch angenommen. In der zweiten Stufe kommt es dann zurück und ich behaupte jetzt einfach mal, dass dies nicht eine professionelle, sondern eine rein menschliche Reaktion des WGs auf mich ist. Falls dem nicht so ist, müsste mir jemand erklären, in welchem Kurs man ein absichtliches Entstehen von Hühnerhaut lernen kann.


    Nun schliesst das Eine ja das Andere nicht aus. Wenn ich nicht gerade wilden Sex (dschungelmässig) mit einem WG habe, wie z.B. mit der Simona im Kleopatra, treibe ich es auch gerne in der Löffelchen-Stellung. Der Vorteil dabei ist, dass man die Hände frei hat. Wenn der Mann in einer kleinen Pause dabei die Brustwarzen der Gespielin sanft streichelt, kann dies schon zu aufrichtenden Reaktionen führen.


    Die Frage ist also nicht, ob Kuscheln oder nicht, sondern es ist eine Frage der Kombination und des Zeitpunktes. Wenn man dies als Freier ganz bewusst wahrnimmt und sich auch danach richtet, ist die ganze Spanne von reinem Kuscheln, Sex mit Kuschelfaktor und wildem Sex möglich. Es ist dann nur noch eine Frage der richtigen Auswahl zu einem gegebenen Zeitpunkt.

    Bei mir ist nicht die Länge das Problem, sondern die Dicke. Die Standardgrösse schnürt mich jeweils ziemlich ein. Ich nehme grundsätzlich meine eigenen Gummis mit und hatte noch nie Probleme. Wichtig ist dabei, dass Du ein Kondom von einer "anerkannten" Marke dabei hast (z.B. Durex).

    Nachdem ich am letzten Dienstag das Vergnügen hatte, eine halbe Stunde mit Elly zu verbringen, zog es mich am Freitag erneut ins Globe.


    Dort angekommen, trotte ich so Richtung Bar, als ich Elly bereits erspähte. In der Absicht, schnell Hallo zu sagen, setzte ich mich kurz zu ihr. Es ging keine Minute und ich hatte alles vergessen. Nach einer Weile schlug sie vor, dass wir auf die Terrasse hochgehen könnten. Da sassen wir nun im strahlenden Sonnenschein und es wurde immer wärmer (nicht nur draussen). So kam mir Elly's Idee, eine Stunde miteinander zu verbringen, gerade recht. Wir verzogen uns ins Freiluft-Kämmerchen zur Linken und da fing es erst richtig an. Sie behandelte mein bestes Stück mit einer Intensität, es wieder in die unteren Gefilde mitnehmen zu können. Viel zu schnell war die Stunde vorbei und ich musste mich wieder zurück in die Realität begeben.


    Anschliessend hing ich noch im Club rum und schaute den Darbietungen der Girls zu. Ich muss sagen, es hatte einige wirklich wunderschöne Girls darunter. Das eine oder andere kam auch zu mir, aber irgendwie wollte der Funke nicht springen, so dass ich sie alle wegschicken musste.


    Als ich mir zu später Stunde noch eine kühlende Dusche gönnte, erspähte ich Elly neben dem Dampfbad sitzend. OK, noch ein paar Worte vor dem Nachhausegehen. Weit gefehlt, als ich mich neben sie gesetzt hatte, stieg meine Körpertemperatur ein paar Grade an. Dass sie mich mit einem wahren Stakkato von Küssen empfing, sorgte da auch nicht für Abhilfe. Klar, dass ich zur Wiederholung der Nachmittagstaten schritt. Es war einmal mehr schlicht wahnsinnig.


    Nun wusste ich auch den Grund dafür, warum ich alle übrigen Girls wegschicken musste: Ich war der "Gefangene" von Elly. Nach der Stunde am Nachmittag wusste ich ganz tief im Innern, dass dies nicht wiederholbar war (ausser mit Elly).

    Ja, meine lieben Vorschreiber, Christina ist wirklich ein absoluter Goldschatz.


    Sie war letzten Donnerstag verantwortlich für meine etwas verrückte Tagesplanung: Wissend, dass Laura nur noch bis zum Wochenende im Gebi ist, besuchte ich zuerst sie. Im Verlaufe des Abends verliess ich dann das Gebi und begab mich ins Oase, da ich wusste, dass Christina da ist.


    Ich verbrachte dann eine lange Zeit mit dieser wunderbaren Frau, was zu zwei verbrauchten Tickets und einer getrunkenen Flasche Champagner führte. Christina macht einfach Spass: Sie ist umwerfend schön, blitzgescheit und spricht sehr gut Deutsch. Sie mag es auch, wenn man sie ganz sanft behandelt und ist damit prädestiniert, das "Opfer" eines Romantikers von meinem Zuschnitt zu werden. Kurz, einfach eine Klassefrau. Um eine solche Frau zu treffen, muss man sich auch in teuren Clubs eine ganze Weile umsehen.

    Meine Ausführungen oben gelten nicht nur für Pre-Paid-Nummern, sondern auch für solche mit Abonnement.


    Wenn der Kunde beim Abschluss der Vertrages festlegt, dass er als Nummerninhaber nicht bekanntgemacht werden darf, gelten dieselben Regeln.
    Im Telco-Jargon wird dann eine solche Nummer als "transparent" bezeichnet.

    Ich habe lange in einer Telco gearbeitet und wage zu behaupten, dass ich diese Thematik sehr gut kenne. Als ersten Punkt möchte ich anführen, dass die Aussage, dass nur die Telco und die Strafbehörden an diese Info herankommen, absolut korrekt ist. Ausnahme sind die Mitarbeiter der Telco, welche sich mit der Kundenbetreuung befassen. Aber da gilt eigentlich das Vertrauensprinzip. Mir sind Fälle bekannt, in welchen Mitarbeiter dieses Wissen dazu verwendet haben, mit den entsprechenden Abonnenten Kontakt aufzunehmen. In beiden Fällen hat dies zu einer fristlosen Entlassung des fehlbaren Mitarbeiters geführt. Da verstehen die Unternehmen absolut keinen Spass. Kunststück, es steht da die Vertrauensbasis zum Kunden auf dem Spiel.


    Nun zu den Strafbehörden: Die Polizei hat keinen Zugriff auf diese Informationen. Wenn sie sich diese verschaffen will, braucht es einen richterlichen Beschluss. Dies kann je nach Kanton die Staatsanwaltschaft oder ein Untersuchungsrichter sein. Wenn diese Bedingungen erfüllt sind, und die firmeninterne Rechtsabteilung das Anliegen auch noch geprüft hat, geht die Info raus.


    Ansonsten bleibt die Türe geschlossen.

    Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es zwei Sorten von WTs gibt, bei welchen du Stammgast sein kannst:


    1. Diejenigen mit "Besitzansprüchen"
    2. Diejenigen, welche dir die Freiheit lassen


    Bei der ersten Gruppe gibt es solche, die dich dann einfach etwas "spröde" behandeln und diejenigen, welche dich beim nächsten Besuch schlichtweg ignorieren. Für mich sind beide Reaktionen unpassend und ich toleriere sie nie. Für mich sind beide Verhaltensmuster ein klares noGo.


    Dieser Philosophie liegt die einfache Grundfeststellung zugrunde, dass ich mit dem WG nicht verheiratet bin. Es besteht also absolut keine Voraussetzung für einen Treue-Anspruch ihrerseits. Das ist ja gerade der Witz bei solchen Liaisons. Wenn diese Linie klar durchgezogen wird, hilft es einem enorm, im grossen Angebot die Übersicht zu behalten und bei den "richtigen" WGs Stammgast zu sein. Und da stimmt es dann dafür.

    Nachdem ich sie letzte Woche bei ihrer Ankunf in ihren engen Jeans entdeckt hatte und mir das hübsche Gesicht aufgefallen war, musste ich gestern in den Club Gebi gehen, um sie zu treffen: Laura.


    Ich traf im Verlaufe des Nachmittags ein und - welch ein Zufall - Laura war in der Garderobe. Eine flüchtige Berührung quittierte sie mit einem strahlenden Lächeln. Eine sehr hübsche Frau mit grossen braunen Augen. Für mich war dieses Lächeln wie ein Sonnenaufgang. Nachdem ich mich an die Bar gesetzt hatte, und sie mir mein obligates Eintritts-Bier hingestellt hatte, versuchte ich mich mit ihr zu unterhalten. Dies war aber immer wieder von geistigen Aussetzern begleitet, weil ich in ihren riesigen Augen buchstäblich versank. Jedenfalls kamen wir uns sehr, sehr nahe. Meine Hände glitten schon gefährlich intensiv über ihren Körper mit den weiblichen Formen.


    Nichtsdestotrotz hielt ich - stur wie ich nun mal bin - an meiner Absicht fest, zuerst die Sauna aufzusuchen. Anschliessend "erlegte" mich als erstes die schöne Christina, aber Laura ging mir nicht mehr aus dem Kopf.


    Also nichts wie ran, wir landeten jedenfalls im Zimmer. Was nun folgte war zärtlicher Sex vom Feinsten. Als ich ihr anschliessend an der Bar wieder über den Weg lief, schenkte sie mir erneut ihr strahlendes Lächeln. Ich bekam schon bald wieder weiche Knie.


    Für mich war dieses Girl die Entdeckung des Monats: Weibliche Formen, wunderschöne Brüste, Augen zum drin versinken und eine Ausstrahlung, die mir den letzten Rest Verstand aus dem Gehirn wischte.



    Ja, mit Viktoria hast Du tatsächlich etwas verpasst.


    Diese Frau ist alles miteinander, eine tolle Gesprächspartnerin, eine sanfte Verführerin und ein erotischer Orkan. Wenn ich mit ihr ins Zimmer gehe, muss ich jedesmal danach meine Hirnzellen neu einsortieren. Viktoria gibt dir auf dem Zimmer das Gefühl, nicht der beste, nein, der einzige Mann auf dieser Welt zu sein.

    Im Kanton Bern gilt das Rauchverbot bereits seit letztem Jahr. Im Kleopatra in Bargen hat man als Reaktion darauf ein Fumoir mit entsprechender Entlüftung eingerichtet. Wieweit die anderen Clubs mit dem nun schweizweit geltenden Verbot umgehen werden, wird sich zeigen.


    Einfach eine kleine Notiz am Rande: Die meisten WGs, die ich kenne, pflegen den Nikotingenuss (ich übrigens auch). Im Kleopatra hat sich gezeigt, dass viele Girls den Aufenthalt von ihren Zielobjekten im Fumoir zum Anbandeln nutzen. Ist ja logisch: Wer in aller Ruhe im Fumoir stehen und eine Zigarette rauchen kann, ist sicher nicht gerade überbeschäftigt. Kommt noch dazu, dass man sich im Kleopatra für eine Zwischenwand aus Glas entschieden hat. Man hat also von beiden Seiten aus einen perfekten Überblick.

    Wer einen sachlichen Bericht haben möchte, soll hier aufhören zu lesen.


    Beim Durchstöbern der verschiedenen Tagespläne fiel mir am letzten Sonntag auf, dass Brigitte wieder mal im Aegi weilt. Für mich ein Grund, am Montag nach Brugg zu fahren.


    Dort eingetroffen, eine schnelle Cola an der Bar und ab in die Sauna. Nachdem ich zwischenzeitlich einem anderen WG "in die Hände gefallen" war, wandte ich mich nun definitiv Brigitte zu. Und war ihr wieder genauso ausgeliefert, wie in der Zeit, als ich sie im Gebi traf. Es folgte ein erster Spaziergang in diskretere Gefilde. Um dies zu beschreiben, fehlen mir im Moment schlicht die Worte. Diese Frau gibt mir das Gefühl, der grösste Liebhaber westlich des Mississippi zu sein. Heiss, mit viel Emotionen und Zärtlichkeit. Ich weiss nicht mal mehr genau, wie lange wir im Zimmer waren. Wenn ich diesen wunderschönen Körper unter meinen Händen fühle und sie mich anlächelt, bin ich nicht mehr in der Lage, einen klaren Gedanken zu fassen.


    Nachdem ich mich von dieser Session "erholt" hatte, traf ich mich erneut mit Brigitte auf der Coach wieder. Und, wen wundert's, ich war innerhalb von kurzer Zeit wieder auf Betriebstemperatur. Die logische Folge war, dass ich zum Wiederholungstäter wurde. Es war vielleicht noch intensiver als die erste Session.


    Anschliessend hing ich noch ein bisschen ab, wobei immer wieder mal ein kurzer Kontakt mit Brigitte zustande kam. Jedenfalls sassen wir - welch ein Zufall - so gegen halb acht wieder mal gemeinsam auf der Coach. Da ich immer noch nicht von ihr lassen konnte, vereinbarten wir, unser Zusammensein mit einer Kuschelrunde abzuschliessen. Es wurde eine richtige Gänsehaut-Session. Ich schmolz buchstäblich dahin unter ihren zärtlichen Händen, wobei ich mich selbstredend entsprechend revanchierte.


    Brigitte ist für mich ein Traum auf zwei Beinen: Wunderschön, sehr erotisch und von einer Sanftheit, die mich jedesmal zum hilflosen Opfer degradiert. Das fühlt sich für mich definitiv nicht mehr nach bezahltem Sex an. Vielmehr habe ich jedesmal das Gefühl, ein Date mit einer Geliebten zu haben.

    Wenn ich den Beitrag von Panurg oben lese, kommt mir das doch ein bisschen bekannt vor. Ich hatte dasselbe mit Cristina. Um Verwechslungen vorzubeugen: Ich meine nicht die blonde Rumänin, sondern die Ungarin mit den dunkelroten, langen Haaren. Beim letzten Besuch letzten Freitag trug sie ein rotes Etuikleid mit einem hüfthohen Schlitz auf der rechten Seite. Ein schlicht umwerfender Anblick. Ein Körper wie ein Topmodell, eine Haut wie Samt und ein richtiges Schmusekätzchen. Ein richtiges Biest. Es verging keine Stunde, ohne dass sie sich in der Nähe zeigte und dafür sorgte, dass ich das Gefühl nicht vergass, wie sie sich anfühlt.


    Da kamen bei mir Emotionen auf, die nichts mit Sex zu tun haben. Ich habe ihr jedenfalls das Versprechen abgenommen, mir ein SMS zu schicken, wenn sie wieder zurückkommt. Mal schauen, ob ich da etwas höre.

    Nachdem ich gegen Mitte Jahr ein gestörtes Verhältnis zu diesem Etablissement entwickelt habe, hat es mich doch wieder zurückgezogen.


    Dies mit Recht! Die Stunden, die mir Girls wie Angie, Adriana, Karla, Roxana, Alina, um nur einige zu nennen, geboten haben, waren mehr als eine Rechtfertigung für meine Rückkehr. Es war zum Teil einfach grossartig.


    Da kann ich nur noch alles zusammennehmen und feststellen: Es war ein sehr gutes Jahr.

    Ich hatte am letzten Donnerstag das Vergnügen, Susi wieder einmal anzutreffen. Zu sagen gibt es nicht viel, da das meiste bereits von meinen Vorschreibern gesagt wurde. Susi ist ein Member meiner persönlichen Champions League, die genau 4 Girls umfasst.

    Ja, das mit den Fotos ist so eine Sache. Ich stimme meinen Vorschreibern bei, dass Christina in natura sehr viel besser aussieht als auf den Fotos.


    Als sie sich letzten Mittwoch auf meinen Schoss gesetzt hat, habe ich kaum gespürt, dass da jemand sitzt. Ich liess es allerdings bei ein, zwei flüchtigen Berührungen an ihrem Rücken bewenden. Dies, um nicht irgendwelche Absichten vorzutäuschen, lag ich doch bereits schwerkrank mit dem Andrea-Virus darnieder.


    Aber wahr ist, es ist ein wirklich süsser Käfer und nett ist sie auch. Dies änderte sich auch nicht, als ich eine Fortsetzung ablehnte. Vielleicht komme ich mal dazu, mich an ihr zu vergreifen, wenn Andrea nicht da ist. Ansonsten sehe ich da eher schwarz.

    Jawöllchen Guys, alles, was ihr oben schreibt ist so etwas von wahr.


    Nachdem ich gestern morgen in Zürich war, stach mich der Hafer und ich suchte dieses Etablissement auf.


    Als ich mich an die Bar setzte, tauchte Andrea neben mir auf. Ich hatte nicht gewusst, dass sie da war, aber das Erkennen war gegenseitig. Nebenbei bemerkt habe ich sie fast drei Jahre nicht mehr gesehen. Das hinderte sie aber nicht daran, mich auf Anhieb wiederzuerkennen. Mann, fühlt man sich da aber wichtig und willkommen :smile:
    Ich war - wie immer, wenn ich Andrea treffe - völlig hingerissen. Diese Frau schafft es, mich innerhalb von Minuten in einen Strudel der Emotionen zu reissen.


    Ich liess es mir nicht nehmen, sie zweimal im Verlaufe dieses Nachmittags ins Zimmer zu entführen. Die Stimmung, welche dann jeweils aufkommt, ist für mich ein absolutes Highlight. Du hast nie das Gefühl von bezahltem Sex. Eine Geliebte auf Zeit trifft es eigentlich viel besser. Es entwickelt sich einfach und steigert sich bis zum Höhepunkt. Für mich jedesmal wie ein Fall in ein schwarzes Loch. Einfach Wahnsinn, diese Frau.


    Ich werde auf jeden Fall nächsten Dienstag zum Wiederholungstäter werden und Andrea wieder aufsuchen.

    Ja, Matziko, optisch macht die Angela schon einiges her. Mir ist sie einfach zu mädchenhaft. Ausserdem hat sie kurze Haare, was mir bei Frauen immer Probleme bereitet. Ich halte mich da lieber an Frauen wie Roxana und Christina. Roxana ist die Erfinderin des Kuschelns und Christina ist einfach gnadenlos sexy. Wenn diese Frau in meine Nähe kommt, kann ich nur noch ein Wort mit drei Buchstaben denken.

    Nachdem einer meiner Vorschreiber festgestellt hat, dass über das Kleopatra sehr wenig geschrieben wird, möchte ich mich auch wieder einmal zu Wort melden. Leider nicht in positivem Sinn.
    Dass Ende Mai aus den bekannten Gründen die Anzahl an Frauen abgenommen hat, liegt ja nicht am Betreiber. Ich bin deshalb nach wie vor regelmässig da erschienen. Natalie und Diana haben sehr viel wieder wettgemacht und mir die Zeit versüsst.
    Dann kam der gestrige Tag. Am Eingang wurde mir mitgeteilt, dass leider nur 6 Frauen anwesend seien. Ich ging trotzdem hinein und fragte bei der Übergabe des ersten Getränkes die Barmaid nach dem Grund für diesen Umstand. Sie drehte sich um und gab einen gehässigen Kommentar ab, von dem ich nur das Fragment „Weiber mitgenommen“ verstand. Anschliessend war sie blitzschnell in der Rezeption verschwunden. Das warf nun doch die eine oder andere Frage auf. Zum Beispiel: Wenn sie schon die dort arbeitenden WGs als „Weiber“ bezeichnet, welche Ausdrücke kommen ihr dann in den Sinn, wenn sie uns beschreiben muss. Oder die Frage, ob ich auf eine anständige Frage nicht eine anständige Antwort erwarten darf, anstelle eines gehässigen und unverständlichen Kommentars.
    Vielleicht noch etwas zum Hintergrund: Ich besuche diesen Club seit zwei Jahren im Schnitt einmal pro Woche. Dabei kamen bis jetzt ca. 9'000.-- als Eintritte zusammen. Dazu kommen noch Getränke für ca. 3'000.--. Was die Frauen betrifft, liege ich wahrscheinlich bei ca. 20'000.--. Von dem, was ich den Frauen gebe, hat der Club direkt ja nichts. Nur, wenn ich und meine Kollegen die Frauen nicht bezahlen, kommen sie nicht mehr, bezahlen ihre Eintritte nicht mehr und wir kommen dann auch nicht mehr.
    Ich würde mich also als guten Stammkunden bezeichnen und alle, die dort arbeiten, kennen mich in diesem Sinne.
    Dafür erwarte ich keinen roten Teppich, aber eine anständige Behandlung. Dazu gehört auch – wie oben erwähnt – dass auf eine anständige Frage eine anständige Antwort gegeben wird. Und das war – abgesehen vom abschätzigen Inhalt – gestern klar nicht der Fall und hat mich entsprechend verärgert.
    Ich werde deshalb meine Schlüsse ziehen und mich eine Zeitlang wieder vermehrt in Richtung Aargau (Gebi, Aegi-Life) oder Zürich (Globe) orientieren. Dies solange, bis man in Bargen begriffen hat, dass die Kunden das Geld bringen und nicht der liebe Gott.