Club Globe Schwerzenbach
(FKK-Club / FKK-Saunaclub · Region Zürich · Kanton Zürich, Schweiz)
Ifangstrasse 2, 8603 Schwerzenbach · Tel.
+41 43 355 59 84
🔗
Offizielle Homepage
·
Google Maps
·
Club-Profil bei 6profi
·
Clubinfos & Erfahrungsberichte
·
Unterforum-Übersicht
Der Club Globe Schwerzenbach (auch Club Globe,
Globe Schwerzenbach oder Globe Zürich) ist ein etablierter
FKK-Club und FKK-Saunaclub in der Region Zürich
(Kanton Zürich, Schweiz), rund 15 km von Zürich entfernt.
In diesem Unterforum stehen Clubinfos & Erfahrungen im Fokus – darunter
Erfahrungsberichte, Meinungen, Diskussionen, Aktionen, Events, Mottotage
sowie allgemeine Themen rund um den Club Globe Schwerzenbach als Betrieb
und Treffpunkt.
Im 6profi Forum existieren über 27.000 Beiträge in 1.200 Themen rund um den Club Globe.
Girls & Erfahrungsberichte (separates Unterforum)
Erfahrungen, Profile und Berichte zu einzelnen Girls vom Club Globe werden
bewusst in einem eigenen Unterforum gesammelt:
Club Globe – Girls Erfahrungsberichte
Girls Archiv
Threads zu ehemaligen Girls befinden sich im Archiv-Unterforum:
Club Globe – Girls Archiv
Club Globe Schwerzenbach: Erfahrungen & Rezensionen
-
Antworten
-
-
Auf dem Tagesplan des Globe ist heute Sinthia aufgeführt. Sie heisst eigentlich richtig Zinthia und kommt aus Ungarn. Sie ist eine sexy charaktervolle Frau von etwa dreissig Jahren. Wir hatten uns glänzend unterhalten und miteinander über das Leben allgemein und im Speziellen philosophiert. - Sie machte übrigens keinerlei Druck auf's Zimmer zu gehen, trotzdem kam dann natürlich der Moment, wo ich mit ihr auf’s Zimmer gehen wollte.
Wir vergnügten uns damals dreiviertel Stunden im italienischen Zimmer. Zinthia ist eine äusserst feinfühlige, erfahrene Frau, die absolut tabufrei und auch variantenreich küsst. Ihre Lippen fühlen sich füllig und weich an und das Küssen mit ihr ist ein ganz besonderer Genuss.
Im Zimmer küssten wir uns eine halbe Ewigkeit im Stehen, was ich ganz besonders mag. Zinthia küsst, wie gesagt, zärtlich, aber auch sehr innig, wie eine richtige Freundin, da bleiben keinerlei Wünsche offen. – Danach legten wir uns hin und verwöhnten uns gegenseitig, auf der Matratze nebeneinendar und aufeinander (69) liegend, bis sie mich aufforderte, ich solle mich auf den Rücken legen, wobei sie, in der Folge, den kleinen Nik mit einem fantastischen, feuchten, langandauernden FO verwöhnte. Auch FO ist eine Spezialität von Zinthia, denn sie macht es wirklich sehr gut und sie mag es ganz offensichtlich auch.
In der zweiten Hälfte der FO-Session steckte sie zusätzlich ihren Finger in meinen Anus (geschützt) und begann mit einer immer intensiver werdenden Prostatamassage, so dass ich vor Lust stöhnte. Den Abschluss initiierte sie mit subtilem Handeinsatz und indem sie gleichzeitig, neben der Prostata-Massage, mit ihrer nassen Zunge meine rechte Oberschenkelinnenseite verwöhnte. Das ganze endete, unausweichlich, mit einem intensiven, langandauernden Abspritzen, gefolgt von einer wohligen Zufriedenheit.
Das letzte Mal, vor ihrer längeren Abwesenheit, verbrachte ich mit Zinthia kurz vor Feierabend. Trotz der späten Stunde war es die beste halbe Stunde, die ich mit Zinthia je verbracht hatte. Ich denke, sie ist eine Frau, die schon beim ersten Mal wirklich gut ist, sich jedoch gegebenenfalls noch beträchtlich steigern kann. - Jedenfalls war es eine äusserst zärtliche, brickelnde halbe Stunde, die wir mit einem wirklich guten GV in Missionarsstellung abschlossen.
Zinthia, mit ihrem hübschen Gesicht und ihren prallen, getunten Brüsten, kann ich euch ohne Wenn und Aber empfehlen. – Doch bitte tragt Sorge zu ihr, sie ist sehr feinfühlig. -
Immer noch warte ich darauf, dass Melissa ins Globe zurückkehrt. Sie war ausgezogen, um Deutsch zu lernen. Getroffen hatte ich diese faszinierende Frau an der
Globe-Silvesterparty, Eintritt 290.— inkl. 3 Buffets und Mitternachtcüpli, normale Girlspreise (Fr. 140.— inkl. Mwst. pro halbe Stunde)
Um dies vorweg zu nehmen: Die Globe-Mitarbeiter, verstärkt durch Mitarbeiter des Westside’s und, so glaube ich, des Palace’, haben gestern und heute ganze Arbeit geleistet. Allerdings hatten sie es etwas leichter als an der Samichlous-Party, da die Anzahl Männer von Anfang an beschränkt gewesen war und sie, die Mitarbeiter, mit wenigen Ausnahmen, mir fallen jetzt nur Heidi und Babsi ein, vollständig anwesend und ausserdem verstärkt (ich erwähnte es eingangs) gewesen waren. Der Tagesplan enthielt sechsundfünfzig Frauen, gekommen waren neunundfünfzig, da einige spontan eingetroffen waren und nur eine Frau auf der Liste dem Geschehen fernblieb. Damit waren nicht einmal doppelt so viele Männer anwesend, wie Frauen, also paradiesische Zustände für die Männer...
Die Party begann mit dem kalten Buffet, das sehr vielfältig war und von dem mir persönlich die Crevetten „mit“ ohne Knoblauchsauce und das Vitello Tonnato am besten „gefielen“. Dabei ergab sich ein ganz ungewohntes Bild, überall sitzende und essende Frauen in sexy schönen bis schönen sexy Roben. Danach wurde, entlang der Sitzbänke der halben Tanzbühne der Hauptgang aufgedeckt, der sich vielfältig kombinieren liess und von dessen Braten ich bis in die Morgenstunden hinein immer wieder ass. Während des Essens plauderte ich mit der wiederum allgegenwärtigen und engagierten Rahel, die mich netterweise darauf aufmerksam machte, dass eine Französin mit dem Namen „Melissa“ spontan vorbeigeschaut habe (diese war offenbar schon lange nicht mehr im Globe) und diese sei wirklich ausserordentlich hübsch und spitzenmässig gut. - Doch davon später, ich hatte ja viel Zeit.
Nun wurde die Phase der Shows eingeläutet, den Auftakt bildete ein feuerspeiender und zaubernder Ballonkünstler, dessen Name ich hier nicht zitiere, weil ich ihn nicht mehr exakt wiedergeben kann, schliesslich bin ich kein Reporter mit Bleistift und Notizblock. Danach betraten die zwei Engel Laura und Alexis die Bühne, die, nach schwebenden, leichten, engelhaften Tänzen, ihre Flügel abwarfen, um zu, sich vernaschenden, nackten Sexy-Girls zu werden. – Als Nächstes kündigte Rahel sechs Frauen an, die sonst eher weniger auf der Bühne anzutreffen sind, diese zeigten eine Multi-Lesbo-Show. Danach immer wieder Frauen, die einzeln, zusammen und auch mit Männern tanzten und kleinere, zum Teil wahrscheinlich spontane Shows boten. – Ebenfalls eher in der ersten Hälfte des Vormitternachtabends vernaschten Chiara und Andrea auf der Bühne zwei Männer, die dies natürlich sichtlich genossen.
Gegen Mitternacht wurde das meinem Geschmack entsprechenden Dessert-Buffet aufgedeckt und um Mitternacht hatte man des Gefühl, dass nun wirklich alle Anwesenden aus allen Ecken hier ins Zentrum mit Bar, Tanzbühne und Dessert-Büffet gekommen waren, um anzustossen. Renato verteilte die Cüpli an alle Anwesenden und liess Korken um Korken knallen. Bis nach sechs Uhr am Morgen lichteten sich zwar die Reihen etwas, doch hatte ich das Gefühl, dass gewisse Girls immer ausgelassener überall tanzten und nicht müde zu werden schienen. Mir fällt jetzt spontan auch Rosina ein, die wiederum auf die Bar stieg, um vorzutanzen. - Es ist klar, dass bei diesem Verhältnis zwischen Männern und Frauen, nicht alle Frauen auf ihre Rechnung gekommen waren, doch sah ich keine unzufriedenen Gesichter und ich hatte das Gefühl, dass es für viele Girls einfach ein Fest war, das sie genossen...
Mein Tête-à-Tête mit Melissa hatte ich auf nach Mitternacht "geplant", bekundete dann jedoch einige Mühe, sie überhaupt ansprechen zu können. Nun, wie soll ich diese Frau charakterisieren, einfach überirdisch, sehr schöner Körper und wunderschöne natürliche Brüste, tiefe Zungenküsse, variantenreicher Sex vom Feinsten, gute Gespräche vorher und nachher und wie bei vielen 1A-Globe-Frauen, alles andere als eine Abzockerin. Es ist zu hoffen, dass diese sehr hübsche und sinnliche Frau wieder vermehrt den Weg ins Globe findet. – Sie wollte deutsch lernen und „mied“ das Globe etwas, weil hier in der Schweiz zu viele Männer französisch sprechen würden und sie somit zu wenige Fortschritte in Deutsch machen könne. - Am frühen Morgen bestätigte sie mir, dass es ihr hier im Globe sehr gefallen habe und dass sie wieder kommen werde... Die schöne Melissa, hier mit kurzen Haaren - einfach auf die Bilder klicken: -
Ich hatte an diesem Tage in Zürich eine Sitzung und besuchte danach spontan das Globe, obwohl, vermeinlicherweise, ich hatte den Plan nicht richtig angeschaut, keine meiner Top-Favoritinnen anwesend gewesen wären. Doch man könnte ja auch eine neue Frau ausprobieren.
Man sagte mir, dass das Globe an diesem Tage schon am Nachmittag, um fünfzehn Uhr, übervoll gewesen sei. Für mich spielte dies keine so grosse Rolle, weil ich in der Zwischenzeit wusste, dass sowohl Simona, wie Maria anwesend wären.
Ich übte somit Geduld, trank Cola um Cola, bis sich eine Chance für mich ergab. – Nun sah ich Maria vom Zimmer zurückkommen, geradewegs die Dusche anpeilend. Ich setzte mich vor die Sauna, neben den Duschen auf die Sitzbank und musste gar nichts tun, denn Maria begrüsste mich bald mit einem kräftigen Kuss auf den Mund, holte uns beiden ein Mineral und begann zu plaudern und innigst zu küssen.
Ja, Maria lebt in Deutschland und stammt aus einem südlichen EU-Land, mit dem mein Avatar verbunden ist. Sie ist eine eher kleine, erfahrene Frau, zeigt sich äusserst natürlich und ist immer offen für Sex ausserhalb des Zimmers. Ihr Gesicht ist dem Land, aus dem sie ursprünglich stammt, entsprechend speziell und vor allem charaktervoll. Gegenüber den Bildern auf der Globe-Homepage trägt sie die Haare heute kürzer, da sie kaputt gewesen seien.
Nun, weiter zu Maria und mir! Sie begrüsste auch bald meinen Kleinen mit wundervollem FO, während ich sie liebkoste. Etwas später fragte sie mich dann, rhetorischerweise, denn sie wusste es schon, ob es mir recht sei, wenn wir hier auf der Bank, für alle sichtbar, Liebe machen würden. Natürlich war ich einverstanden, denn ich wusste, dass dies Maria kein bisschen hemmen würde. Nun, wir küssten uns zum Auftakt wiederum innig, während ich ihre Brüste streichelte und ihren Po massierte. Auf dem Weg über meine Brustwarzen landete sie wiederum beim kleinen Nik, den sie zuerst leckte und danach fest, tief, aber dennoch zärtlich mit ihrem Mund verwöhnte. Da ich ebenfalls Lust hatte sie zu verwöhnen, einigten wir uns auf die 69-er Stellung, ich unten (meine Hände somit frei), um so, sowohl ihre Muschi, wie auch ihre übrigen erogenen Zonen verwöhnen zu können. Dies hielten wir einige Zeit spielend durch, wobei sowohl ich, wie scheinbar auch sie, unsere prickelnde Lust stetig steigerten. Nun, natürlich hatte ich Lust in ihrer Möse zu kommen, was auch Maria merkte; dies ohne dass wir Worte „verschwendeten“. Wir einigten uns darauf, dass sie mich reiten würde und das war dann wirklich toll. Diese Frau weiss einfach, was ein Mann mag. Mit stetigen, zum tiefen Eindringen führenden Bewegungen ihrer Hüften, zeitweise gleichzeitig küssend, kam ich dann, unausweichlich, zum "erlösenden", ganzheitlichen Orgasmus. Nach einer längeren Umarmung holte sie Tüchlein im Kino und reinigte den kleinen Nik gründlich. Wir sassen noch etwas beisammen und plauderten über die Festtage und sie teilte mir mit, dass sie hoffe, am Silvester nicht ins Globe kommen zu "müssen" (sie würde als Reserve angefragt), denn sie habe schon die Weihnachtszeit hier verbracht und möchte daher den Jahreswechsel zu Hause in Deutschland verbringen.
Nun, beim Bezahlen passierte etwas für gute Globe-Frauen Typisches. Ich selber hatte das Gefühl, es sei deutlich mehr als eine halbe Stunde gewesen und auch sie sagte zu mir, dass es „etwas“ länger gewesen sei. Trotzdem wollte sie mir „partout“ nur eine halbe Stunde verrechnen. – Vielen Dank Maria, du bist wirklich eine Wucht und mehr als nur dein Geld wert! -
Fünf Mal die Zehn für Lora (eigentlich Laura franz. ausgesprochen): Sensationeller Service, tolle, sexy weibliche Figur (mit grosser Wahrscheinlichkeit wurde nicht einmal nachgeholfen), interessante Frau, mit der man sich glänzend auf französisch unterhalten kann, Wiederholungsfaktor 200 Prozent.
Ich habe mir natürlich überlegt, ob mein Bericht auch mein Nachteil sein könnte, da diese Frau dann ständig ausgebucht wäre, aber erstens ist es ein Geben und Nehmen, zweitens ist Lora nur selten und nur relativ kurz anwesend und drittens mag ich ihr den Erfolg ganz einfach gönnen.
Diese Frau ist eine Perle und der karibische Akzent, den sich diese Französin aus der Stadt der Liebe, Paris, erhalten hat, ist für mich, der ich Französisch als Sprache anbete, einfach herrlich. Ihr Teint und ihre Haare sind dunkel, wobei die Haut schokoladenbraun ist, nicht schwarz, wie bei anderen Frauen aus der Karibik. Ihr Gesicht hat karibische und europäische Züge. Diese Frau ist wunderschön, äusserst weiblich und hat eine ausserordentliche Ausstrahlung.
Doch nun muss ich euch erzählen, wie es mit mir und Lora ergangen ist: Es ist tatsächlich wahr, Lora sieht in Wirklichkeit noch viel besser aus als auf den Bildern. Als sie mich anlächelte und auf englisch ansprach, dachte ich mir: „Mein Gott, was für eine schöne, sympathische, weiche, sexy Frau!“ Ich antwortete ihr sogleich, dass sie mit mir französisch sprechen könne und so setzte sie sich zu mir, rechts oben auf die höher gelegenen Liegesitze. Wir plauderten drauf los und sprachen über Paris und die Schweiz und ich fragte sie dann, ob sie gerne etwas trinken würde. Ganz bescheiden fragte sie mich, was ich vorziehe und holte mir eine Cola und sich einen Eistee.
Danach überraschte sie mich mit tiefen Küssen, wobei ihre weichen Lippen und ihre tief schmeichelnde, zarte Zunge ein ganz aussergewöhnlicher Genuss waren. – Ich realisierte, dass es sich um eine wirklich makellos schöne Frau ohne jegliche Allüren handelte, die weder rauchte, noch ihren schönen Busen verändert hatte. – Was dann kam, war neckisch: Lora lüftete mein Badetuch, wobei mein freudig erregter Penis zum Vorschein kam; sie trank dann zu meiner Überraschung einen Schluck meiner Cola und liess das Getränk so aus ihrem sinnlichen Mund laufen, dass die von Kohlensäure brickelnde Flüssigkeit auf meinem Schwanz landete. So etwas hatte ich nicht erwartet und ich schaute überrascht und ungläubig in ihr schönes, lächelndes Gesicht. – Hat diese Frau tolle Ideen!
Nun kam natürlich, was unweigerliche Logik war, wir suchten uns ein Zimmer aus. Meinem Wunsch, dass es nicht so diskret sein sollte, kam diese sinnliche Vollblutfrau insofern entgegen, als wir uns das gegen oben offene „Zimmer“ Moskau (gegen oben offen, mit Hochliegebett) aussuchten und die Türe offen liessen. Nun, was dann kam, kann ich nicht in epischer Breite erzählen, denn ich könnte dem was ablief nicht wirklich gerecht werden, aber ich gebe mir hier Mühe, etwas davon in geschriebenen Lettern an euch rüberzubringen.
Wir küssten, streichelten und leckten uns, wie es mit einer „offiziellen“ Geliebten nicht schöner hätte sein können. – Diese Frau hat nun wirklich geile Lippen, egal, was sie damit macht! Sie liess mich ihre schönen Nippel lecken, wobei diese sich neckisch aufbäumten. Sie verwöhnte den kleinen Nik, so dass dieser seine Entzückung nicht verbergen konnte und sie verwöhnte mich mittels liebkosender Streicheleinheiten meiner erogenen Zonen. – Nun meinte sie, dass sie es jetzt vorzöge, wenn ich die Türe schliessen würde...
Gesagt, getan und weiter mit Streicheleinheiten für meinen Kleinen, ich passiv auf dem Rücken liegend, gleichzeitig der berühmte Griff in meinen Anus (SAVER), unter feinem Druck auf meine Prostata. Ach wie geil! – Nun meinte ich, „meine“ Lora hätte ihrerseits spezielle Streicheleinheiten verdient. Sie setzte sich halbliegend in die rechte hintere Ecke und ich bearbeitete mit meiner Zunge ihr geiles Schlitzchen. Dieses wurde ganz feucht und brachte meine Königin zu leisem Stöhnen. Das motivierte mich, auch meine Hände einzusetzen, indem ich gleichzeitig ihre Nippel verwöhnte, zwischen jeweils zwei Fingern zärtlich zur Erregung bringend und auch ihre Lenden, sowie Innenseiten ihrer Schenkel, wie ich auch die innenseiten ihrer Arme und Hände streichend liebkoste.
Nun konnten wir uns nicht mehr zurückhalten, sie setzte sich auf mich, führte meinen Penis in ihre Scheide ein und begann mich in meiner Lieblinsstellung zu vögeln, wobei sich mein Penis ihrer feuchten Möse erfreute. – Jetzt drehte sie sich um hundertachzig Grad, so, dass ich liegend ihren herrlichen Hintern betrachten konnte und mein erregter „kleiner Lustspender“ herrlich in ihrer Lustgrotte ein- und ausging. Nun, Gott sei Dank bin ich nicht mehr jung, sonst hätte ich den krönenden Abschluss wohl verpasst.
Diese Powerfrau ging jetzt auf alle Viere bei leicht gespreizten Beinen, wobei sie sich wiederum gegen mich drehte und mir ihren Hintern mit ihrer feuchten, erregten Spalte anbot. Dieser Anblick war zu viel für mich; so schönen „fesses“, einem so schönen, geilen Popo kann wohl kein Mann wiederstehen. Nun beglückte ich mich und hoffentlich auch sie mit einem herrlichen Fick im Doggy-Style, wobei sich meine Erregung stetig, aber langsam steigerte, um in einem kraftvollem, mehrstufigem Orgasmus zu enden, wobei ich meiner Lust durch lautes Stöhnen freien Lauf gab, was sie auch Monate später noch wusste.
Danach lagen wir noch einige Zeit ruhig nebeneinender, so dass sich unsere Augen gegenseitig tief in die Seele blickten und sie verwöhnte mich noch einmal mit ihren wunderbaren Küssen.
Mit Lora hatte ich danach noch viele schöne Erlebnisse und gute Gespräche. Je besser wir uns kannten, desto besser wurde sie, obwohl ich dies jeweils für unmöglich hielt. Diese Frau schaffte auch die Quadratur des Kreises, indem sie die Zeit gleichzeitig dehnte und stauchte. Nie hatte ich das Gefühl, dass sie die Zeit irgendwie zu ihrem Vorteil auslege, eher im Gegenteil. Je te remercie infiniment Laura!!! -
Ein weiterer Donnerstag im Club Globe
FKK-Tag und vertraute Erwartungen
An jenem Donnerstag fand im Club Globe wieder der gewohnte FKK-Tag statt. Diese Donnerstage hatten für mich stets einen besonderen Reiz, da auch mein erstes Erlebnis im Globe an einem solchen Tag stattgefunden hatte. Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, diesmal eine mir noch unbekannte Frau kennenzulernen. Doch schon während der Anfahrt kamen Zweifel auf, ob es nicht einfacher wäre, auf eine bewährte Begegnung zu setzen – etwa mit der wirklich süßen Simona, bei der man wusste, was einen erwartete.
Ankunft im Club und erste Eindrücke
Empfang, Garderobe und Überblick
Am Empfang traf ich erneut auf den stets kompetenten Fritz. Eintritt gelöst, Badetücher erhalten, Schläppchen gefasst – danach ging es in die Garderobe. Frisch gemacht landete ich wie so oft auf dem bekannten Sofa mit guter Übersicht über fast das gesamte Geschehen im Club.
Ich erspähte Simona im Bistro, doch sie war nicht allein. Kurz keimte Hoffnung auf, als sie den Mann verließ, doch wenig später kehrte sie mit einem Glas zurück und setzte sich erneut zu ihm. Damit war klar: Simona war an diesem Abend wohl keine Option mehr.
Neue Begegnung statt vertrauter Wege
Erste Aufmerksamkeit für Karin(a)
Stattdessen fiel mir eine äußerst sexy wirkende Blondine mit langen, wild gewellten Haaren auf – eine Erscheinung, die Erinnerungen an die junge Brigitte Bardot wachrief. Ich hatte sie zuvor noch nie im Globe gesehen und fragte mich, wer sie wohl sein mochte.
Ein kurzes Gespräch mit Heidi – ebenfalls eine sehr kompetente Kraft im Club – lenkte mich zunächst ab. Wir sprachen über Aktuelles im Forum und über Girls, die nicht mehr im Globe arbeiteten. Doch wenig später ließ ich mich von der blonden Frau ansprechen.
Karin(a) – Persönlichkeit und Ausstrahlung
Herkunft, Auftreten und erste Gespräche
Die Frau stellte sich als Karin(a) vor. Sie ist nicht groß, besitzt jedoch eine sehr weibliche, sinnlich-erotische Ausstrahlung mit idealen Proportionen. Sie lebt in Deutschland, stammt ursprünglich aus einem osteuropäischen EU-Land und hält sich gemeinsam mit einer Landsfrau im Globe auf.
Ihr Deutsch ist nahezu akzentfrei, wenn auch mit begrenztem Wortschatz. Sie spricht zudem Portugiesisch oder Spanisch, jedoch kein Englisch. Als sie mir ihr Alter nannte – neunzehn Jahre – war ich ehrlich überrascht, hätte ich sie doch älter eingeschätzt.
Trotz anfänglicher Vorbehalte gegenüber sehr jungen Girls überzeugte mich ihr Auftreten, sodass ich mich auf sie einließ. Gemeinsam gingen wir in ein freies, offenes Abteil neben dem Zimmer „Moskau“.
Das gemeinsame Erlebnis
Nähe, Zärtlichkeit und Vertrauen
Dort begann Karin(a) mich sehr zärtlich zu küssen. Ihre Nähe wirkte sofort, und beiläufig bemerkte ich, wie gepflegt und bewusst gestylt ihr Haar war. Sie fragte mich ruhig, ob es mir dort recht sei oder ob ich lieber auf ein Zimmer gehen wolle – ohne Drängen, fast selbstverständlich.
Wir entschieden uns zu bleiben. Sie holte alles Nötige, wir breiteten die Handtücher aus und machten es uns gemütlich. Es folgten intensive Küsse, Zungenspiele und zärtliche Berührungen, die sich langsam steigerten. Besonders bemerkenswert war ihre Sicherheit im Umgang mit Nähe und Lust, die mich immer wieder überraschte.
Intensität und Hingabe
Einfühlungsvermögen und Erfahrung
Im weiteren Verlauf zeigte Karin(a) ein außergewöhnliches Gespür dafür, was mir gefiel – ruhig, zärtlich und zugleich sehr gezielt. Auch als sich die Rollen wechselten, wusste sie genau, wie sie mich zum Höhepunkt führen konnte. Der Orgasmus entwickelte sich langsam, intensiv und mündete in einem fulminanten Abschluss, der noch lange nachwirkte.
Auffällig war, dass sie auch danach aufmerksam blieb und das Erlebnis bewusst ausklingen ließ – etwas, das man nicht als selbstverständlich betrachten kann.
Persönliche Einschätzung und Empfehlung
Chemie, Spontaneität und Verantwortung
Ich kann nicht beurteilen, was bei Karin(a) zum Standard gehört und was durch die besondere Chemie zwischen uns entstand. Wer ihr begegnet, sollte das Erlebnis offen und spontan angehen – ich habe den Eindruck, dass genau das bei ihr am besten ankommt.
Meine Nachfragen ergaben zudem, dass Karin(a) von vielen Männern als gut bis sehr gut eingeschätzt wird und keine kurzlebige Erscheinung ist.
Trotzdem möchte ich darum bitten, verantwortungsvoll mit ihr umzugehen. Sie ist noch sehr jung, und ich habe lange überlegt, ob ich über sie schreiben soll. Zu viel Aufmerksamkeit kann motivierend wirken – oder auch überfordern.
Zum Zeitpunkt dieses Berichts war Karin(a) im Club Globe anwesend. -
Bis anhin war ich gegenüber Russinnen eher zurückhaltend, da ich meinte, sie seinen eher etwas kühl. – Ich weiss, die Vorurteile - man sollte besser keine haben und diese stimmen im Einzelfall eh nicht! Zusätzlich hatte ich für Katherina eine Nicht-Empfehlung. Also, was denn, einfach ausprobieren!
Doch zum Anfang der Geschichte, denn eigentlich wollte ich Iman kennen lernen. Während des Wartens auf sie fiel mir jedoch Katherina auf, die mir aus irgend welchen Gründen gefiel, obwohl ich Russinnen zwar ansprechend, doch normalerweise nicht besonders anziehend finde. Ich weiss nicht, ob Katherina meine Aufmerksamkeit mitbekommen hatte, sprach sie mich doch, leider kurz bevor Iman aufgetaucht wäre, an. – Ich liess mich in der Folge auf Katherina ein und wollte sie danach, wegen des Auftauchens von Iman, nicht kurzfristig wieder ausladen.
Nun, Katherina und ich „smalltalkten“ natürlich miteinander und sie spricht doch recht gut deutsch, neigt jedoch etwas zur Überschätzung ihrer Sprachkenntnisse. Sie erwähnte übrigens, dass sie zwölf Jahre Französisch in der Schule gelernt habe. Nun, da versuchte ich es zur Abwechslung mit Französisch, wobei sie dann, überraschenderweise, schnell an ihre Limiten stiess. – Doch war natürlich dieses eher amüsante Episödchen kein Kriterium für und kein Ausblick auf den Französisch-Service auf dem Zimmer, den mir Katherina bieten würde! – Oder doch?
Eigentlich wollte ich ursprünglich wissen, wie Katherina einzuschätzen sei, muss jedoch im Nachhinein sagen, dass sie, nach einer halben Cola, doch etwas auf’s Zimmer drängte und dies ein klares „No go“ gewesen wäre. – Doch es kam, wie es kommen sollte und wir landeten somit in einer der Alphütten, was für mich eine Premiere war. Bald merkte ich, dass Katherina es nicht der Alphüttenromantik gemäss, sondern eher schnell und für sie auf die bequeme Tour mochte. Das Französisch, siehe Abschnitt oben, liess sie ganz aus, doch küsste sie, zumindest zeitweise, ganz ansprechend. Natürlich wollte ich ihr den Gefallen nicht tun, vor Ende der Sollzeit zu „kommen“, obwohl sie bereits auf die Uhr schaute, drängte und meinte, es gehe nur noch sieben Minuten. - Doch an Stelle meiner Aufforderung, mich von oben zu ficken, nahm sie kurzerhand den kleinen Nick von Hand in die Mangel und als dies nicht sogleich zum „Erfolg“ führte, nahm sie meine Hand und deutete mir an, dass ich es mir selber fertig machen solle! Ihre Unterstützung war dabei absolut minimal. - Und als ich dann (für sie endlich) gespritzt hatte, versuchte sie noch eine Verlängerung um eine halbe Stunde herauszuholen, was ich natürlich verweigerte und sie mit beleidigter "Mine" quittierte. - Diese vermeintlich schlaue Taktik der Katherina funktioniert in der Regel halt nicht, weil zu "durchsichtig"!
Nun, auch wenn Katherina, so scheint es, am Nachmittag jeweils mehr Musse haben soll, so ist dieses Verhalten bei ihr offenbar üblich. - Doch was man säht, das erntet man unweigerlich und das ist mit diesem Bericht nun wohl geschehen!
Klar, ich bin niemandem böse, denn ich wollte es ja offenbar so, trotz mündlicher Warnungen und Warnsignalen, und ich müsste daher mir selber grollen. – Es ist mein einziges schlechtes Globe-Erlebnis und ich kenne einige Globe-Girls. Ein solches Verhalten ist in anderen Etablissements als dem Globe zudem oft üblich, im Globe hingegen äusserst exotisch! Im Globe kann man in aller Regel mit guten bis sehr guten Erlebnissen rechnen. - Übrigens hat mir ein anderer Benutzer geschrieben, dass ich Recht habe und er ebenfalls enttäuscht vom Service der Katherina sei.
Katherina war zumindest bis gestern im Globe anwesend. -
Mein erster Weg ins sagenumwobene Club Globe
Vom Mitlesen im Forum zum eigenen Besuch
Lange Zeit hatte ich im Forumkapitel „Globe“ des ST-Forums mitgelesen und mich an den vielen ausführlichen und qualitativ hochwertigen Beiträgen erfreut. Bei der teils beeindruckenden Dichte und Intensität der Erfahrungsberichte blieb mir nicht selten der Atem weg. Schließlich beschloss ich, mich selbst auf den Weg zu machen und den für mich damals beinahe sagenumwobenen Club Globe persönlich zu erkunden.
Die ersten drei Besuche – beobachten statt Handeln
Drei Anläufe ohne ZimmergangMit der Anleitung aus Delphis „Sexy-Tipp“ fand ich mich gut zurecht. Dennoch verließ ich den Club bei meinen ersten drei Besuchen jeweils wieder ohne Zimmergang. Jedes Mal bezahlte ich den damaligen Eintritt von 90 Franken (inklusive alkoholfreier Getränke, ausgenommen Red Bull).
Die Atmosphäre, das Treiben und die Vielzahl attraktiver, stilvoller und niveauvoller Frauen faszinierten mich zutiefst. Paradoxerweise machte mir gerade diese hohe Qualität die Entscheidung schwerer. So beschränkte ich mich bei diesen Besuchen darauf, das Geschehen zu beobachten und das Wellness-Angebot zu nutzen.
Der vierte Besuch – Begegnung mit Katja
Zufall, FKK-Tag und der erste Kontakt
Beim vierten Besuch – es war ein Donnerstag und somit FKK-Tag – spielte der Zufall eine entscheidende Rolle. Katja, die ich zuvor nie bewusst wahrgenommen hatte, sprach mich an, als ich mich kurz ins Kino zurückgezogen hatte. Mit sanften, erotischen Küssen und einer sehr zärtlichen Art überzeugte sie mich, mich auf mein erstes echtes Globe-Abenteuer einzulassen.
Das erste gemeinsame Erlebnis
Nähe, Sinnlichkeit und Vertrauen
Wir verließen das Kino und wechselten in das offene Abteil „Bangkok“, da es mir dort angenehmer erschien. Es folgten intensive Momente aus Küssen, Streicheln und gegenseitiger Hingabe, ganz selbstverständlich auch in halböffentlicher Umgebung.
Die Begegnung entwickelte sich fließend, getragen von Nähe, Vertrauen und gegenseitigem Begehren. Katja verstand es meisterhaft, die Situation zu führen und mir gleichzeitig das Gefühl zu geben, vollkommen im Moment aufzugehen. Das Erlebnis steigerte sich langsam und mündete schließlich in einem intensiven, befreienden Höhepunkt.
Nach dem Sex – Gespräch und Persönlichkeit
Mehr als nur körperliche Anziehung
Nach dem Duschen saßen wir gemeinsam bei der Bühne, tranken eine Cola und ein Mineralwasser und unterhielten uns. Dabei wurde mir bewusst, dass Katja nicht nur körperlich anziehend, sondern auch eine intelligente, bodenständige Frau ist, mit der man sich sehr gut auf Deutsch unterhalten kann.
Weitere Treffen und unterschiedliche Settings
Kino, Zimmer und Bühne
In den darauffolgenden Tagen kam es zu drei weiteren Begegnungen:
- Ein weiteres intensives Erlebnis im Kino, bei dem wir die Umgebung völlig ausblendeten
- Eine Stunde zärtlicher GF6-Sex im halboffenen Zimmer „Moskau“, von ihr selbst als „wunderschön“ beschrieben
- Eine halbe Stunde leidenschaftlicher Sex im „Havanna“, gekrönt von einem besonders intensiven Orgasmus
Zwischen diesen Begegnungen tanzte Katja sogar für mich auf der Bühne – ein Wunsch, den ich ihr gegenüber geäußert hatte.
Katja – unauffällig, aber außergewöhnlich
Stammkundschaft und besondere Ausstrahlung
Katja ist eher unscheinbar, von ihr existiert lediglich ein Rückenbild. Doch der Sex mit ihr ist außergewöhnlich. Sie versteht es perfekt, eine intensive Illusion aufzubauen und verfügt über viele Stammkunden. Entsprechend sieht man sie selten lange untätig im Club.
Da sie im bürgerlichen Leben einem anderen Beruf nachgeht, sind ihre Aufenthalte im Globe für sie eher eine Art Sexferien. Zum Zeitpunkt dieses Berichts war Katja im Club Globe anwesend.
Preise und Abrechnung im Club Globe
Einheitspreis und Umgang mit Zeit
Im Club Globe gilt ein Einheitspreis. Zum damaligen Zeitpunkt kostete eine halbe Stunde inklusive Küssen, FO und GV 130 Franken zuzüglich Mehrwertsteuer. Die Preise steigen linear in Viertelstunden-Schritten.
Nach meiner Erfahrung sind gute Girls – in Abstimmung mit der Clubleitung – beim Abrechnen nicht kleinlich und geben häufig auch eine kleine Kostprobe, bevor es ins Zimmer geht.
-
Überblick & Ziel dieses Globe Sammelthreads
Zweck dieses Threads
Dieser Thread ist die zentrale Sammelstelle für Erfahrungsberichte, Besuchsberichte, Rezensionen und Diskussionen rund um den Club Globe Schwerzenbach, einen der bekanntesten und renommiertesten FKK-Saunaclubs der Schweiz mit internationalem Ruf.
Seit vielen Jahren teilen hier Mitglieder des 6profi-Forums ihre persönlichen Eindrücke aus Club-Besuchen und diskutieren offen über ihre Erfahrungen. Durch die große Anzahl an Beiträgen von vielen unterschiedlichen Usern entsteht ein vielschichtiges und authentisches Gesamtbild.
Inhalte & Erfahrungsberichte aus der Community
Welche Inhalte findest du hier?
- In diesem Sammelthread findest du unter anderem:
- persönliche Erfahrungsberichte von Club-Besuchen
- Rezensionen und Eindrücke aus erster Hand
- Meinungen und Diskussionen zum Gesamterlebnis im Club
- Beobachtungen zu Organisation, Ablauf und Service
Die Beiträge stammen aus verschiedenen Zeiträumen und von unterschiedlichen Autoren, was diesen Thread besonders aussagekräftig macht.
Erfahrungsberichte aus vielen Jahren
Der Thread besteht seit vielen Jahren und enthält Beiträge aus unterschiedlichen Phasen der Club-Geschichte. Dadurch lassen sich sowohl Momentaufnahmen als auch langfristige Entwicklungen und Veränderungen nachvollziehen.
Die Vielzahl der Beiträge macht diesen Thread zu einer der umfangreichsten Erfahrungs- und Diskussionssammlungen zum Club Globe im deutschsprachigen Raum.
Typische Themen & Schwerpunkte
Atmosphäre, Organisation & Ablauf
Viele Beiträge beschäftigen sich mit dem Gesamteindruck des Clubs, der Atmosphäre vor Ort, der Organisation sowie dem Ablauf eines Club-Besuchs. Dabei werden sowohl positive Eindrücke als auch kritische Beobachtungen offen geteilt.
Damen, Service & persönliche Eindrücke
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf persönlichen Erfahrungen mit Service, Kommunikation und Begegnungen im Club. Diese Berichte sind naturgemäß subjektiv und spiegeln individuelle Erwartungen und Wahrnehmungen wider.
Gerade diese Vielfalt an Eindrücken macht den Thread für Leser besonders wertvoll.
Diskussion & Austausch im 6profi-Forum
Meinungen, Einschätzungen & Diskussionen
Neben klassischen Erfahrungsberichten finden sich hier auch Diskussionen, Rückfragen und Meinungsaustausch innerhalb der Community. Der Thread lebt vom Dialog zwischen neuen und erfahrenen Mitgliedern sowie vom Vergleich unterschiedlicher Sichtweisen.
Hinweise für neue Beiträge
Neue Besucher wie auch langjährige Mitglieder sind eingeladen, ihre eigenen Erfahrungen, Eindrücke und Beobachtungen zu teilen oder bestehende Beiträge zu kommentieren.
Bitte achtet dabei auf:
- einen respektvollen Umgangston
- die Einhaltung der Forenregeln
- die klare Trennung zwischen persönlicher Erfahrung und subjektiver Meinung
Weiterführende Informationen zum Club Globe
Girls-Erfahrungen, Profile & Archiv
Erfahrungsberichte und Profile zu den im Club Globe arbeitenden Girls sind im entsprechenden Unterforum zu finden:
Club Globe – Girls Erfahrungsberichte & Profile
Ältere Profile, frühere Berichte und historische Einträge zu ehemaligen Girls sind im Archivbereich gesammelt:
Dieser Thread dient als zentraler Einstiegspunkt für Erfahrungen und Diskussionen, während detaillierte Informationen thematisch in den jeweiligen Unterforen gebündelt sind.
























