Mich würde auch interessieren, welche Grossclubs in der Schweiz das wohl gewesen sein dürften.
Wo werden 200.- Busse fürs Ablehnen eines Kundes verrechnet? Wo bezahlen die Girls überrissene Beträge für spartanische Übernachtungsmöglichkeiten?
Klar ist es schwierig für die Clubbetreiber zu erkennen, wenn im Hintergrund ein Zuhälter das Geld absahnt. Aber interessiert es den Betreiber überhaupt?
So viele grosse Bordelle gibt es in der Schweiz auch nicht. Aber von derlei Umständen habe ich nie gehört. Kann es sein dass der Artikel andeuten möchte, dass schweizer Grossbordelle viele solcher tragischen Fälle beherbergen? Oder wird morgen ein Teil 2 veröffentlicht, worin eine hübsche glückliche Rumänin von ihrem Grossverdienst in einem grossen schweizer Bordell erzâhlt, wie sie sich dadurch Sachen leisten kann von denen sie vorher nur geträumt hat, Geld ihren Eltern schickt, ihr Studium finanziert, nach Thailand in den Ferien reist und freiwillig danach in den Club zurückkehrt?





















