Flamingo Island
Na Und Laufhaus Villingen
FKK Palast Freiburg
Studio Mondana im H2o
Sexparty bei Swiss-Party in Oberbuchsiten Sexparty bei Swiss-Party in Oberbuchsiten
Villa45 Kontaktbar, Erotik, Studio in Wetzikon im Zürcher Oberland
Sonntagsbrunch im Sexpark Oberentfelden
FKK Club Montecarlo in Baden-Baden
Champagner Party im Club Sexpark in Oberentfelden Club Freubad in Recherswil Aktionen
El Harem Ostschweiz Saunaclub - Latinas, Massagen El Harem Saunaclub Ostschweiz
Anmelden oder registrieren
Champagner Party im Club Sexpark in Oberentfelden Club Freubad in Recherswil Aktionen
El Harem Ostschweiz Saunaclub - Latinas, Massagen El Harem Saunaclub Ostschweiz

Corona & Lockdown
(Saunaclubs · Sexclubs · Pandemie · Vorschriften · 6profi-Forum)

Dieses Unterforum dokumentiert die Auswirkungen der Corona-Pandemie und der damit verbundenen Lockdowns auf Saunaclubs, Sexclubs und Erotikbetriebe. Im Mittelpunkt stehen insbesondere die Bedingungen, Einschränkungen und Regelungen, unter denen Clubs und Studios während der Pandemie betrieben wurden oder ihren Betrieb einstellen mussten.

Ein zentraler Schwerpunkt liegt auf der Arbeitsweise der Frauen und Prostituierten in Saunaclubs und Erotikbetrieben während der Lockdown-Phasen. Thematisiert werden behördliche Corona-Vorschriften, Hygieneauflagen, Zertifikats- und Maskenpflichten sowie deren Einfluss auf den Arbeitsalltag, die Buchungssituation und die wirtschaftliche Lage der Betroffenen.

Darüber hinaus werden in diesem Unterforum die eingeschränkten Betriebsformen von Sexclubs, temporäre Öffnungen, Teilbetriebe sowie vollständige Club-Schließungen behandelt. Auch die daraus resultierende wirtschaftliche Not von Clubbetreibern, Angestellten und selbstständig tätigen Prostituierten ist Bestandteil der Diskussionen.

Ein weiterer Themenbereich betrifft den Betrieb von Erotik-Studios während der Pandemie sowie die Unterschiede zwischen Studio-, Wohnungs- und Clubprostitution unter den jeweiligen Corona-Regelungen.

Ergänzend werden die geltenden Vorschriften und Corona-Regelungen für Freier und Prostituierte thematisiert, darunter Ausweis- und Registrierungspflichten, Kontaktbeschränkungen, Test- und Impfanforderungen sowie behördliche Kontrollen.

Das Unterforum dient damit als zeitgeschichtliche Dokumentation der Corona-Jahre und bildet die besonderen Herausforderungen für die Sexclub- und Saunaclub-Szene während der Pandemie strukturiert ab.

Corona | Masturbierender Buschauffeur entlassen

    • Ich versteh die Aufregung nicht. Ich onaniere immer beim Autofahren! Ihr etwa nicht...? :D8)

      Also ich mach(t)e so etwas unanständiges NIE....

      Ich bin ein total durchschnittlicher Schweizer Füdlibürger mit Anstand:)

      Warum machte ich das noch nie?

      Das ist ein grosses Geheimnis und muss unbedingt unter uns bleiben. ( Ich hatte noch nie ein Auto);):P^^

      Gruss an alle die auf bessere Zeiten warten. So wie ich...

      Matterhorny

      • Pandemische News:

        Masturbierende Buschauffeure weil Clubs geschlossen haben?


        Hallo Freunde, also als erste Clubs sollten unbedingt das Palace und das Zeus eröffnen.


        Warum?


        Wenn sogar schon Busfahrer in der Stadt Luzern während der Fahrt masturbieren muss die Situation in der Region gravierend sein;) Siehe Artikel im Blick von heute.


        Der arme Mann ist entlassen worden und hat nun viel Zeit für einen Besuch in einem Saunaclub...

        Hoffentlich werden nicht noch in anderen Städten Bus oder Tramfahrer erwischt^^


        Video / Busfahrer beim Onanieren in Luzern


        https://www.luzernerzeitung.ch…seinen-job-los-ld.1212373


        https://www.20min.ch/schweiz/z…t-waehrend-Fahrt-30844199


        https://www.pilatustoday.ch/ze…n-bus-chauffeur-137653213


        Masturbierender Buschauffeur entlassen


        Ein Fahrer eines Busses masturbierte, während er sein Fahrzeug lenkte. Eine Leser-Reporterin filmte das. Die Verkehrsbetriebe haben sich von ihm getrennt.


        Eine Leser-Reporterin filmte kürzlich Ungewöhnliches auf einer Busfahrt im Kanton Luzern. Der Chauffeur hatte eine Hand am Steuer, mit der anderen hantierte er an seinem Geschlechtsteil. Im Rückspiegel konnte die Leserin die Handlung deutlich sehen.


        Per sofort haben die Verkehrsbetriebe Luzern (VBL) den Chauffeur entlassen. Nach einem Gespräch mit dem betroffenen Mitarbeiter habe man sich am Dienstag von ihm getrennt. «Wir verurteilen diesen Vorfall aufs Schärfste und entschuldigen uns bei allen betroffenen Personen», sagt Sämi Deubelbeiss, Sprecher bei den Verkehrsbetrieben Luzern (VBL).


        Aufmerksamkeit gehört dem Strassenverkehr


        Verkehrsrechtlich macht sich jemand, der während der Bedienung eines Fahrzeugs masturbiert, strafbar. «Das Gesetz sagt klar, dass man während der Lenkung eines Fahrzeugs die Aufmerksamkeit auf den Verkehr und die Bedienung des Fahrzeugs richten soll», so Urs Wigger, Sprecher der Luzerner Polizei.


        Doch auch strafrechtlich könnte die Handlung des Chauffeurs Konsequenzen haben. «Wenn sich Passagiere von den Handlungen belästigt fühlen, müsste man allenfalls den Straftatbestand der sexuellen Belästigung oder Exhibitionismus prüfen.» Würde man den Chauffeur erwischen, müsste das Strassenverkehrsamt zudem über den Entzug des Fahrausweises oder andere Massnahmen entscheiden.


        Warum tut man das?


        Doch weshalb masturbiert jemand in der Öffentlichkeit? Kürzlich wurde ein Mann dabei ertappt, wie er es im Zug zwischen Winterthur und Zürich Flughafen tat. Damals sprach Sexualwissenschaftlerin Andrea Burri von 20 Minuten One Love von der Möglichkeit einer exhibitionischen Handlung. «Exhibitionismus ist eine Sexualpräferenz, bei der durch Entblössung der sonst verdeckten Genitalien oder Brüsten; oder mit sexuellen Aktivitäten vor der Öffentlichkeit, sexuelle Lust gewonnen wird», so Burri damals.


        Solche Handlungen haben laut der Expertin oft mit Macht zu tun. «Studien zeigen, dass viele Exhibitionisten in der Regel einen geringen Selbstwert haben. Das Entblössen der Genitalen ist dann quasi eine Art Kompensationsstrategie, mit der sie eben Macht über das ‹schwächere› Gegenüber ausüben und sich aufdrängen können.» Der Schock des Gegenübers vermittle den Männern das Gefühl, eine imposante und beeindruckende Person zu sein, und soll das Minderwertigkeitsgefühl «reparieren».