Lavie ist der Saunaclub für Geniesser in der Ostschweiz
Na Und Laufhaus Villingen
Club Millenium in Winterthur Neftenbach
FKK Palast Freiburg wieder geöffnet
Studio Mondana Killwangen unter neuer Leitung
Sexparty bei Swiss-Party in Oberbuchsiten Sexparty bei Swiss-Party in Oberbuchsiten
Villa45 Kontaktbar, Erotik, Studio in Wetzikon im Zürcher Oberland
Oase der Saunaclub in Oensingen im Kanton Solothurn
FKK Club Montecarlo in Baden-Baden
Royal6 Studio Walenstadt Schweiz
Club12 Oerlikon Zentrum - Stadt Zürich Banner Werbung im Sexforum der Schweiz bei 6profi
Club Medusa Zürich - Kinky Party FKK Palast Freiburg
Anmelden oder registrieren
Club12 Oerlikon Zentrum - Stadt Zürich Banner Werbung im Sexforum der Schweiz bei 6profi
Club Medusa Zürich - Kinky Party FKK Palast Freiburg

6Profi-Forum.com - Sexforum Schweiz. Club Reviews & Erfahrungen in FKK-, Sex- und Saunaclubs. Top Rezensionen zu Erotik- und Sex-Studios. Erlebnisberichte über Echte Nutten und Huren.

Dritte Eidg. Abstimmungsvorlage vom 09.06.2024

  • Antworten
    • Liebe Clubbesucher und Stimmbürger


      Bitte denkt an die kommende Abstimmung vom 09.06.24, diesen Sonntag. Wie beschrieben, könnt Ihr euch mit einem ja zur dritten Vorlage nichts verbauen. Nimmt die Chance wahr und setzt ein Zeichen gegen die ungerechte Behandlung von Bürger und Bürgerinnen in der Eidgenossenschaft.


      In diesem Land bestimmt der Souverän die Gesetzeslage und nicht die Berner Kopfnicker im Auftrag der Pharma.


      Unser Vorfahren haben für die Selbstbestimmung gekämpft und ihr Leben dafür gelassen. Es waren Helden und Legenden wir sind es Ihnen mehr als schuldig hier gleich zu ziehen. Vergesst nie, wir wollen frei sein wie die Väter waren!


      -

      • Werte Forumsleserinnen/Leser


        Am 09.06.2024 können die stimmberechtigen Bürger in der Schweiz über vier eidgenössische und teilweise wohl auch kantonale Vorlagen entscheiden. Zwecke meine Botschaft hier ist nicht von politischer Natur und oder gehört zu keiner Parteiparole.


        Insbesondere und in Bezug an alle Besucher und oder Besitzer von Clubs im Erotik Bereich appelliere ich an die briefliche oder direkte Abgabe Ihrer Stimme für die dritte eidgenössische Vorlage „Für Freiheit und körperliche Unversehrtheit“ mit einen JA zu beantworten.


        Eine staatlich medizinischer verordneter Eingriff (z.b eine Impfung) ohne ausdrückliche Zustimmung ist demnach ausgeschlossen, somit können Personen welche sich nicht einem staatliche verordneten Impfobligatorium unterordnen nicht mehr mittels Zertifikatskontrollen und oder fadenscheinigen Prüfungen der Personalangaben ausgeschlossen werden. Trauen Sie dem Staat nicht welcher die Bürger heute mittels Äusserungen wie“ kann nicht mehr vorkommen und oder ist nur in äussersten Notfällen gedacht etc. nicht. Auch das Herbeiziehen des Artikels 10 der Bundesverfassung ist wieder eine weitere Nebelgranate mit welcher uns der Staat zu täuschen versucht. Der Gebrauch von Notfällen und oder Notrecht haben wir jetzt ja einige male durch gemacht. Allen Personen welche z.B eine Impfung als sinnvoll oder Nötig erachten bleibt dies vollumfänglich offen und steht auch nicht zur Diskussion.


        Politische Exponenten, welche auf der Lohnliste der Pharmaunternehmern stehen, haben sogar damals verlangt, dass ungeimpfte äusserlich sichtbar ein Zeichen tragen müssen oder sollten.


        Clubbetreiber und auch deren Angestellten sowie die Personen welche in solchen Clubs Ihre Dienstleistung anbieten hatten mit massiven Einbussen zu rechnen, dies in finanzieller und persönlicher Hinsicht. Der Staat und die Politik hat sich noch der Bundesverfassung zu richten und nicht die Bundesverfassung noch den politischen Berner Kopfnickern. Zusehens wird unsere Demokratie untergraben und ausgehebelt. Ich bitte daher alle welchen die Freiheit und eben die körperliche Unversehrtheit als wichtig erachten am kommenden 09.06.2024 mit JA zu quittieren. Bitte bedenkt alle unsere Zukunft und die unserer Nachfolgegeneration und geht zur Stimmabgabe, sprich unternimmt alles das eine solche ungerechte Behandlung von Bürger/ Bürgerinnen sich nicht wiederholen darf.