Urbi et El Harem, also ob dieser Antike-Anspruch und
Bedeutung genügt bin ich mir nicht sicher, aber auf jeden Fall passte er am
Sonntag in zeitlicher Hinsicht für mich.
Auf meiner Rückreise aus St Gallen hatte ich die Wahl der
Qual, Elegant oder EL Harem, und da ich nicht oft in Mostindien unterwegs bin
wurde es, auch mit Unterstützungssupport durch einen Clubbekannten, eben
zweiter. Also der Club ist wirklich gut gehalten, gepflegt, einladend mit
netten Accessoires und schönen indirekten, in verschieden in zahlreichen
Farbnuancen gehaltener Beleuchtung. In der Eintrittspauschale mit den üblichen
Leistungen ist heute auch ein Brunchbuffet mit zahlreichen Leckereinen und zwei
Varianten an Suppen enthalten. Das Buffet kommt in Apero-From daher und jeder
kann sich selber bedienen und zugreifen.
Grundlegend gehen die Besucher, also zumindest ich, nicht
wegen der Verpflegung in den Club ausser Mann hat zuhause keinen Kühlschrank
und oder ernährt sich nur von Convenience und oder Betti Bossi. Das
Hauptargument liegt da schon auf den Damen und soll es auch bleiben. Im Club
sind wohl gegen 12-15 Ladys allen Alters, Grössen und Breiten, einige kenn ich
aus anderen Betrieben welche offensichtlich mal des Revier wechselten und oder
andere Luft atmen wollen
Es gibt auch zwei Damen mit dunklem Teint mit relativ hohem
Eumelanin-Pigmentanteil, leider komme ich da nicht ran, daher kann ich nichts
dazu schreiben. Ich tippe mal auf Karibische- und oder Gabon-Kongolesische
Abstammung, auch Richtung Liberia-Sierra Leone wäre möglich. Die meisten kommen
jedoch aus dem Vlad-Regionen und des südlich gelegenen Thraker-Gebietes am Schwarzen
Meer, wie halt so in vielen Clubs.
Samira: Blond, hübsch fängt mich gleich an der Bar ab. Im
Kino ist die Dame jedoch geschockt wenn ich dieser den Hakenverschluss auf der Rückseite
oeffen. Also das Kino scheint sich dort offensichtlich aufs schauen und oder
zuschauen zu beschränken und Action läuft wohl nur über den Flat- Screen an der
Wand. Die Dame hat dann jedoch trotzdem mitgemacht und vollen Einsatz gegeben.
Sogar der junge Typ der nebenan noch in den Flat schaute wolle das jetzt mal
ausprobieren, so dieser in der Umkleide später zu mir.
Zurück an der Bar kommt die Nicoletta, also irgendwie mit
halb italienischem But. Im Kino lehnt diese ab, also die Augen und der Blick
sprechen Bände und will nur noch ins Zimmer mit der grossen Wirlwanne. Die Dame
gibt sich Mühe und macht eine gute Show. Leider will diese nicht an oder in der
Wanne oder auf dem Sessel sondern nur in Bett. Die katholische Abstammung hart
eindeutig Spuren hinterlassen Auch erste Abnützungserscheinungen und oder
Arthrose machen sich ausserhalb der Bettkannte auf schmerzliche Art bemerkbar.
Nach dem Zimmer zeigt diese draussen bei den Duschen in die zwei kleinen Ecken,
so eine Art Separee mit Bett, da wolle sie das nächste Mal anyway ein Versuch
war es wert.
Es gibt noch eine latinische Schönheit im Club heute in
grüner Lingerie, leider komm ich auch hier nicht ran, die Dame ist aber sehr
attraktiv, gepflegt und sehr schönen Augen. ich tippe auch hier auf Spanien,
Venezuela Kolumbien oder Lateinamerika. Echt schade, gerade wegen den Damen mit
latinischer Herkunft kommen wohl sicherlich Kundschaft angeflogen, bekannter
Weise ist diese Spezies eher dünn gesäht. Aber wenn es nicht klappt, musst du
es akzeptieren, aus die Maus.
Auch eine kleinwüchsige Bulgarin mit netter Heckansicht,
sprich leider kein English geht mich auch noch an. Jedoch hatte ich in der
Schule bei der Lektion südslawische Sprachen leider einen Fensterplatz, somit kann
ich da nicht mithalten, zum Glück gibt es Google translate, dort steht
übersetzt auf ihrem Handy„ Ich will dich und ich bin die beste im Bett“ ja
super das tönt ja nett und vielversprechend, aber ohne Konversation? Sorry und
wenn da CIA noch mithört, Eduard Snowden lässt grüssen.
Die junge mit den schwarzhaarigen langen Haaren Anabella
oder so, will auch noch ins Zimmer. Kino scheint hier im Club El Harem ein No
Go zu sein. Das Girl liefert kompromisslos ab, geht gut mit und rettet diesen
Clubbesuch auf ein gutes Niveau.
Die Besucher konnten gut an einer Hand abgezählt werden,
sprich die Auslastung war wohl auf einem marginalen Level, in Anbetracht auf
den Feiertag sicherlich verständlich und naheliegend. Wer jedoch auf etwas
Action im Club steht, mal gerne etwas Party mit coolen Beats hat, muss hier
wohl etwas länger suchen oder an einem Partytag anreisen. Alle jene welche es gerne
etwas dezenter, ruhiger und ohne grossen Clubaktivitäten und oder Publicmöglichkeiten
schätzen kann ich das EL Harem sehr empfehlen. Der Club punktet durch ein sehr
gutes Preis- Leistungsverhältnis, sehr schönes, ansprechendes und stilvolles
Interieur und sicherlich auch an Sonntagen durch die Verlegung- Möglichkeit
welche im Preis vollumfänglich inkludiert ist.
Ich würde der Clubleitung jedoch nahelegen, dass diese
eventuell etwas treffendere Regeln in Bezug auf Benutzung der Mobile Phones in
deren Club-Räumlichkeiten auferlegt. Nicht nur wegen der Damen welche hier
teilwiese schon viereckige Augen haben/hatten, sondern auch aus Gründen der Diskretion
und oder für die Clubbesucher.
Ich komme gerne mal wieder vorbei, das wird jedoch nicht in
nächster Zeit sein da ich nicht so oft in der Region bin. Ich wünsche der
Clubleitung und den Damen viel Erfolg, gutes Gelingen in den weiteren
Vorhaben/Zielen des Clubs in Kirchberg































Und eine gute Tabakrolle bei netter Gesellschaft und natürlich noch zu "Bademantelverträglichen Zeiten" wäre nach den vergangenen stressigen Wochen auch nicht falsch.