Diskussionsforum bei 6profi – dem offiziellen & führenden Sexforum der Schweiz.
Im 6profi Sex-Talk findest du über 1.350 Diskussionen mit mehr als 38.000 Beiträgen zu Erfahrungen, Meinungen und kontroversen Sichtweisen rund um Saunaclubs, FKK-Clubs, Sexarbeit, Freier-Perspektiven und den Alltag im Rotlichtmilieu.
Wichtige Einstiege & beliebte Diskussionen
👉 Übersicht über alle Themen im 6profi Sex-Talk
• Erster Clubbesuch: Worauf achten?
• Pay6-Tipp: Das ABC der Abkürzungen & Begriffe
• AO Forum – Sex ohne Gummi
• Bordellsucht: Begehren, Gefühle & falsche Erwartungen
• Verliebt in eine Prostituierte
• Eine Beziehung mit einer WG – funktioniert das?
• Verdienst & Arbeitsbedingungen in der Schweiz
Themen im Sex-Talk
Ehrlichkeit, Illusionen, Beziehungen und Emotionen im Paysex, ebenso AO-Sex, Gesundheit und Sicherheit sowie gesellschaftliche, rechtliche und wirtschaftliche Fragen der Prostitution in der Schweiz, Deutschland und Europa.
Ein Ort für offene Diskussionen, persönliche Sichtweisen und fundierten Austausch – jenseits von Werbeversprechen und Klischees.
Bezahlung in Clubs – Initiative: Bargeld ist Freiheit !
-
Antworten
-
-
Alles anzeigen
Initiative: Bargeld ist Freiheit!
Am kommenden 08.03.26 wird der Souverän zu vier eidgenössischen Vorlagen an die Urne gerufen. Eine davon ist die Initiative Bargeld ist Freiheit. Dieser nachfolgenden Zusammenfassung schreibe ich hier auch in Bezug zu den Bezahlmöglichkeiten in Clubs etc. da dies auch für Besucher, sowie für die Clubbetreiber selber eine möglichste hohe Anonymität und Privatsphäre bildet. Zudem wäre ein Wegfall der Bezahlung per Bargeld Fakt würde dies sicherlich mit Umsatzrückgang in den Betrieben quittiert.Da der Bund die Annahme der Initiativ befürchtet hat dieser eine Gegenentwurf auf die Beine gestellt. Im Wesentlichen ist dieser in etwa gleich bis auf:
Die Initiative will den Schweizer Franken und dessen Verfügbarkeit in der Verfassung verankern. Dafür wird der Bund anstelle der SNB in die Pflicht genommen, zudem soll nur mit Zustimmung von Volk und Ständen der Schweizer-Franken durch eine andere Währung ersetzt werden können.
Der Gegenentwurf will ebenfalls eine Verankerung in der Verfassung jedoch bleibt die Verfügbarkeit bei der SNB. Zudem wäre eine Ersatzwährung nicht ans Volks und Ständemehr gebunden, sprich es gibt keine Garantie dafür.
Die Initiativ bildet daher eine möglichst hohe Sicherheit, dass Bargeld in genügender Liquidität durch den Bund gewährleistet werden muss. Mit der Versorgung nur durch die SNB und einer schwammigen Verankerung der Landeswährung CHF will sich der Bund die Optionen offen lassen sich aus der Verantwortung der Liquidität und den eigenmächtigen Ersatz einer Ersatzwährung zu
ermöglichen.Ohne ein Verfassungsauftrag droht aus meiner Sicht ein schleichender Umbau unseres Zahlung Systems, wenn dieser schon nicht in Planung / Anlauf ist. Jene die auf digital Bezahloptionen setzen bleibt diese Möglichkeit wie bis anhin offen, anerkannt und wird ausgebaut. Bargeld ist jedoch ein Mittel welches nicht überwacht, nicht blockiert, oder nicht deaktiviert werden kann. Es ist unabhängig von externen Quellen, und auf jeden Fall muss das Volk und die Strände das letzte Wort haben sollte, der CHF dereinst ersetzt werden.
Somit bietet aus meiner Sicht die Initiative eine unabhängige Freiheit in Bezug zu allen Bezahlmöglichkeiten und sichert den Bürger die Garantie des CHF zu, bis sich dieser eventuell doch anders entscheidet
Ich habe mich noch nicht mit dem Abstimmungsmodus auseinadergesetzt. Was meinst du
JA für die Initiative und ein NEIN für den Gegenvorschlag oder beide Vorlagen en JA und bei der Stichfrage die Initative (in beiden Fällen) ankreuzen? Was ist taktisch klüger (den Spatz in der Hand oder die Taube auf dem Dach)?
-
Initiative: Bargeld ist Freiheit!
Am kommenden 08.03.26 wird der Souverän zu vier eidgenössischen Vorlagen an die Urne gerufen. Eine davon ist die Initiative Bargeld ist Freiheit. Dieser nachfolgenden Zusammenfassung schreibe ich hier auch in Bezug zu den Bezahlmöglichkeiten in Clubs etc. da dies auch für Besucher, sowie für die Clubbetreiber selber eine möglichste hohe Anonymität und Privatsphäre bildet. Zudem wäre ein Wegfall der Bezahlung per Bargeld Fakt würde dies sicherlich mit Umsatzrückgang in den Betrieben quittiert.Da der Bund die Annahme der Initiativ befürchtet hat dieser eine Gegenentwurf auf die Beine gestellt. Im Wesentlichen ist dieser in etwa gleich bis auf:
Die Initiative will den Schweizer Franken und dessen Verfügbarkeit in der Verfassung verankern. Dafür wird der Bund anstelle der SNB in die Pflicht genommen, zudem soll nur mit Zustimmung von Volk und Ständen der Schweizer-Franken durch eine andere Währung ersetzt werden können.
Der Gegenentwurf will ebenfalls eine Verankerung in der Verfassung jedoch bleibt die Verfügbarkeit bei der SNB. Zudem wäre eine Ersatzwährung nicht ans Volks und Ständemehr gebunden, sprich es gibt keine Garantie dafür.
Die Initiativ bildet daher eine möglichst hohe Sicherheit, dass Bargeld in genügender Liquidität durch den Bund gewährleistet werden muss. Mit der Versorgung nur durch die SNB und einer schwammigen Verankerung der Landeswährung CHF will sich der Bund die Optionen offen lassen sich aus der Verantwortung der Liquidität und den eigenmächtigen Ersatz einer Ersatzwährung zu
ermöglichen.Ohne ein Verfassungsauftrag droht aus meiner Sicht ein schleichender Umbau unseres Zahlung Systems, wenn dieser schon nicht in Planung / Anlauf ist. Jene die auf digital Bezahloptionen setzen bleibt diese Möglichkeit wie bis anhin offen, anerkannt und wird ausgebaut. Bargeld ist jedoch ein Mittel welches nicht überwacht, nicht blockiert, oder nicht deaktiviert werden kann. Es ist unabhängig von externen Quellen, und auf jeden Fall muss das Volk und die Strände das letzte Wort haben sollte, der CHF dereinst ersetzt werden.
Somit bietet aus meiner Sicht die Initiative eine unabhängige Freiheit in Bezug zu allen Bezahlmöglichkeiten und sichert den Bürger die Garantie des CHF zu, bis sich dieser eventuell doch anders entscheidet.
























