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Zölle, Zinsen, E-ID, EU-Verträge, Verfehlungen

  • Antworten
    • Hallo Diktator, hier noch eine Punkt welcher in Zollgewusel
      etwas untergegangen ist, sprich der Bevölkerung möglichst nicht unter die Nase
      gerieben wird, also im Blick wirst du es mit grosser Wahrscheinlichkeit sicher nicht finden!



      Die Steuerpolitik der Schweiz in Bezug auf die OECD Mindestbesteuerung ist wohl
      um einiges schlimmer und kostenintensiver als die US Tarifs und Zollbestimmungen für unsere
      Alpenregion, hier folgen die Begründung, welche leider jedoch wenig bis nichts
      in der Tagespresse zu entnehmen ist, da eben genau der blonde Cowboy in den USA
      dem OSCE Selbstbedienungsladen die Rollläden runtergelassen hat.


      Unser Land hat in den letzten Jahren viele Zuzügler
      angelockt und aufgenommen, gerade jetzt bei der kommenden Abstimmung vom
      14.06.26 wird dies breit in der Tagespresse publiziert. Entscheidungsträger von
      internationalen Unternehmungen kommen aber immer häufiger zum Schluss, dass der
      Glanz nachlässt mit ein Grund ist die Unternehmenssteuerlandschaft.


      Viele denken dass unser Land von Investoren überschwemmt
      wird, in Wahrheit haben wir aber Zusehens das Nachsehen. Gemäss PwC sind die
      effektiven Folgen wohl erst in ein paar Jahren zu erkennen und spürbar. Es geht
      um die Mindeststeuer der OSCE, mit dieser müssen Unternehmen mit über 750
      Millionen Umsatz seit 2024 mindestens 15% Gewinnsteuern abliefern. In den
      meisten Kantonen lagen diese Sätze zuvor tiefer, das Volk hat diese Form der Bestreuung
      vor drei Jahren gutgeheissen. Trump hat nach dem Antritt 2025 den Deutschen und
      Franzosen, welche hinter dem Steuerdeal stehen, um die immens Verschuldungen
      nur halbwegs zu kaschieren, die Leviten gelesen und den Austritt der USA gefordert.
      Mit schlotternden Knien hat die Allianz der Billigen das Diktat der Cowboys
      akzeptiert und das US Steuersystem als gleichwertig taxiert, Der Punkt ist:


      Amerikanischen Firmen drohen damit ausserhalb ihres
      Heimmarktes, keine Steuerzuschläge, auch dann nicht wenn diese in den USA
      weniger als 15% bezahlen müssten. Zusätzlich könne Firmen erneut grosszügige
      Steuerabzuge geltend machen, dies wurde mit dem One big Beautiful Bill 2025 eingeleitet.
      Somit ist das USA Steuersystem einiges interessanter für Firmen als das OSCE
      System. Mit Gleichwertigkeit, sprich gleich langen Spiessen hat das nichts tun.
      Viele Firmen wie Johnson und Johnson oder MSD haben wichtige Dependancen in der
      Schweiz. Auch Brasilien hat den Austritt aus der OSCE angedeutet, China und
      Indien sind auf demselben Weg. In Basel hat Corden auf den Bau einer geplanten
      Fabrik verzichtet und baut diese nun in den USA, klar spielten hier sicher auch
      Zölle eine Rolle.


      Daher müsste unsere Land sofort und zwingend auf die OSCE
      Steuer Praxis verzichten, was wohl herrsche Kritik aus der EU und möglicherwiese
      auch den USA nach sich ziehen wird. Leider ist genau dies eingetroffen was die
      Gegner dieser OSCE Besteuerung vor dessen Einführung bereits gesehen haben. Darüber
      erfahrt man faktisch nichts in der Tagespresse, aber viel über angeblich geisteskranke
      Amerikaner und oder diktatorische Russen, aber klar Herr Walder hat mit seiner
      Lektüre offensichtlich den Auftrag gemäss der Berner Medienförderung und Mediensteuerung mehr als nur erfüllt!.

      • Und was sagt unser " selbsternannte Wirtschaftsexperte " zu den illegalen Zöllen seines geisteskranken Lieblingscowboy.

        Falls die USA tatsächlich noch ein Rechtsstaat ist ( was ja schon bezweifelt werden darf ) muss er all das schöne Geld wieder zurück zahlen.

        Hallo Diktator


        Am letzten Donnerstag den 07.05.2026 hat das Bundesgericht
        in New York nun die in der Section 122 für einen wirtschaftlichen Notstand definitiv
        verneint und abgeschmettert. Somit ist ein Zahlungsbilanzdefizit in den USA
        nicht gegeben und die Zwangsabgeben auf ausländischen Güter nicht
        gerechtfertigt, also auch hier scheint das USA Rechts-System besser zu agieren/funktionieren
        als offensichtlich hier Meinung vorherrscht oder glaubhaft gemacht wird. Das
        Urteil, welches aus drei Richterstimmen 2:1 ausgefallen ist findet hier keine/wenige
        grosse Beachtung, folgend eventuell eine mögliche Begründung:


        Das weisse Haus wollte die zweite gewaltige Niederlage der
        gegenwärtigen Regierung gegen den COIT New York nicht begründen, da diese das
        Urteil wohl anfechten wird. Selbst wenn die Section 122 rechtmässig gewesen
        wäre könnten die Zölle nur 150 Tage in Kraft bleiben. Bereits hat Jamieson
        Greer jedoch eine neue Zollbestimmung SC301, in Bezug auf Währungsmanipulation
        und undurchsichtige Handelspraktiken präpariert. Weiter stünde ein
        Handelsgesetz (Nuclar Option) oder Smoot-Hawaly Tariff Act von 1930 zur
        Verfügung und ist in der Vorbereitung.


        Obwohl jedoch die gegenwärtigen Zölle von 10% als
        rechtswidrig gelten bleiben diese weiterhin in Kraft. Ob diese wann und in
        welchem Ausmass und zu welchen Bedingungen retourniert werden müssen bleibt
        offen. Das Urteil vom 07.05.26 bezieht sich nur auf drei Kläger, sprich auf
        Basic for Fun, Burlap and Barrel und den Bundesstaat Washington. Diese müssen
        nun auf Importgüter keine Zölle in Bezug auf CS122 mehr bezahlen, ob diese auch
        die zu Unrecht bezahlten Zölle zurück erhalten war und ist nicht Gegenstand des
        Urteils. Was mit den restlichen Importeuren passiert ist jedoch unklar, SC 122
        sagt aber auch klar aus, dass alle Importeure gleich behandelt werden sollten/müssen.
        Entscheiden ist nun wie das weisse Haus darauf regiert. Ich gehen davon aus das
        die roten und Trump zu nächsten Instanz ziehen werden und sollte die EU die
        zugesicherten Investition im amerikanischen Raum nun nicht demnächst Taten
        folgen lassen, einen noch grösseren Zollhammer auspacken, dieser wurde ja
        bereits mit den Zollbestimmung auf Fahrzeugen aus dem EU Raum klar gemacht und
        angedeutet. Somit wird der Section 122 keine oder nur geringe Beachtung haben
        und die Investition Zusagen der EU die USA von 2025 in Turnberry Schottland in
        den Vordergrund rücken.


        Daher ist die USA zweifellos und bestätigt durch deren
        Instanzen ein Rechtsstaat. Ob nun explizit deren protektionistisches Vorgehen
        als geisteskrank angesehen wird, ist individuell und liegt hauptsächlich wohl im
        Auge des Betrachters sprich auf welcher Seite von Atlantik der Wohnsitz
        besteht. Protektionismus wurde in den vergangen Jahren wohl mehr von der EU als
        von den USA als Schutzmechanismus eingesetzt. z.B 2012-2017 im Falle vom Importzöllen auf Fahrzeugen PKWs


        Importzölle von EU Fahrzeugen in die USA +2.50%

        Importzölle von USA Fahrzeugen in die EU +12.0%

        Es gibt noch andere Beispiele welche hier aufgeführt werden
        könnte würde aber den Rahmen wohl sprengen.



        Wie das Recht, sprich die Zusagen aus den EU Raum, welche
        wohl gemerkt und gegenteilig zu Japan aus dem mehrheitlich privaten Firmen/Sektoren
        kommen soll ungesetzt wird wage ich zu bezweifeln. Und wenn es dann durch
        gerichtliche EU Instanzen wiederum geklärt werden soll wird sich zeigen wie und
        ob auch die brüssler felsenfeste und offensichtlich immer korrekte
        Rechtsstaatlichkeit hier den Court of International Trade Richterkollegen aus the
        big appel nachfolgen wird!

        • Das Parlament ist am Montag dem Vorschlag die UBS, sprich
          deren Tochtergesellschaften im Ausland mi 100% Eigenkapital zu unterlegen nicht
          gefolgt.


          Neu sollten diese mit 50% hartem Eigenkapital und 50%
          Wandelanleien, oder AT1 Anleihen unterlegt werden. Jedem der sich auch nur oberflächig
          mit dem Fall der Credit Swiss noch mal Revue passieren lässt sollten dem Wort
          AT1 die Alarmglocken schrillen.


          Konkret heisst es, sollte die Auslandstochter der UBS nur
          wenige mehr als 50% verspielen, wäre des Eigenkapital im Schweizer Stammhaus
          bereits aufgebraucht. Die zusätzlichen AT1

          Anleihen könnten nur im Notfall zugezogen werden wenn
          überhaupt. Wie unzuverlässig die AT1 Anleihen sind zeigt das
          Bundesverwaltungsgericht, welches die Abschreibung dieser im Oktober 25 im Fall
          CS verneinte, das Urteil des Bundesgerichts ist hier jedoch noch ausstehend.
          Namhafte Experten gehen jedoch davon aus, dass die Abschreibung im 2025 keine Rechtsgrundlage
          hatte und genau deswegen Notrecht angewandt wurde. Somit und nach Bundesverwaltungsgericht
          wäre mit nur einer Absicherung von 50% der Auslandstochter mit hartem Kernkapital
          das Stammhaus nicht genügend vor den Auslandrisiken geschützt.


          Da die UBS in den USA expandieren will, werden die
          Auslandstöchter tendenziell grösser und müssten im EK aufgestockt werden. Ein
          nur teilweiser Abzug vom Eigenkapital würde zu steigendem Risiko den Schweizer
          Steuerzahler führen. Ein weitere Teilvorschlag, also die Erhöhung dieser Eigenkapitalkote,
          sprich die progressive Erhöhung bei wachsender Auslandstochter wurde ebenfalls
          verworfen.


          Somit wäre wohl die Abspaltung dieses Auslandsgeschäfts
          doch nicht eine so schlechte Lösung, aber eben mit dieser wandern wohl keine
          Direktvergütungen nach Bern und ins parlamentarische Portemonnaie.

          Daher sind wir wieder vor dem Anpfiff im Spiel der UBS
          gegen dem CH-Steuerzahler, der Ball wurde noch nicht getreten es steht aber bereits jetzt 1:0 für die UBS.

          • Am Mittwoch haben die EU Mitgliedstaaten den neuen
            Arbeitslosenregeln zugestimmt, welche diese wie folgt regeln. Bisher bezahlte
            diese der Wohnsitz Staat, neu soll es das RAV währende sechs Monaten ausrichten
            und zwar nach schweizer Ansätzen. Dies führ wohl zu Mehrkosten von bis zu einer
            Milliarde und steigen ALV Sätzen.


            Zum Glück sind wir nicht Teil dieses Gremiums und können selber
            entscheiden, also angeblich, in Tat und Wahrheit sieht es jedoch ganz anders
            aus. Aus meiner Sicht müsst hier das SECO umgehend den Fuss reinhallten infolge Kontrolle
            der Stellensuchenden denn diese unterstehen einer Kontrollplicht. Das kann das
            SECO im Ausland nicht durchsetzen, und Herr Zürcher, also Boris Zürcher agiert
            wieder einmal mehr als trojanisches Pferd wenn er sagt wir senden nicht bedingungslos
            Geld ins Ausland. Sicher ist die ALV, also dessen Abzügen, diese werden wohl
            oder übel in den Lohnabzügen steigen.


            Zum Glück haben wir die kommenden bilateralen 3 nicht,
            sonst drohten wohl neben den immensen Kosten welcher auf die ALV zugekommen
            bereits horrende Ausgleichsmassnahmen. Heute müsste die Schweiz vor dem gemischten
            Ausschuss vorstellig werden, weigert sich unser Land diese Reglung zu
            übernehmen gibt es Patt Situation für welche es keine Lösungsansatz gibt.


            Dies gab es bereits bei der Unionsbürgerrichtlinie, Sanktion
            gab es keine aber unser Land wurde im Nachgang zur Masseneinwanderungsinitiative
            2014 in der Forschungszusammenarbeit, Erasmus und oder der Börsenanerkennung
            eingeschränkt. Mit den neuen Knebelverträgen würde sich das ändern da unser
            Land zur Übernahme von EU Recht verpflichtet wäre. Auch in der Stellungname
            unserer Regierung wir am Schluss möglichst kurz festgehalten, dass mit den neuen
            Verträgen bei einer Nichtübernahme neuer Regeln, Zitat höchstwahrscheinlich mit
            Vergeltungsmassnahmen zu rechnen ist.


            Somit gibt es hier einen weiteren Punkt nach dem Erhalt der Stimmunterlagen zu den Knebelverträge 3, diese umgehend mit Nein zu quittieren und postwendend zu retournieren!

            • To big to fail, ja nun sind die neuen Eigenkapitalvorschriften
              der United Bank of Switzerland beschlossen oder doch nicht?. Neu sollten die Tochtergesellschaften von 55% mit neu 100% Eigenkapital unterlegt werden. Das heisst für die UBS +20 Milliarden USD, vor eine Jahr waren es noch 26 Mia, der Abzug resultiert vor
              allem aus der Repatriierung des US Geschäfts. Somit wird hier einiges an Kosten
              auf die UBS zukommen welches das Risiko des Steuerzahlers teilweise verkleinert.
              Auf der anderen Seite könnte genau das die Kosten für Kredite, Hypotheken etc. verteuerten,
              was von der UBS auch so kommuniziert wurde. Unser Land steht da sicherlich im
              Vergleich mit der EU und oder anderen Ländern etwas einsam da. Auf der anderen
              Seite hat kein Land im Verhältnis so eine grosse Bank wie die UBS in der
              Schweiz. Deren Bilanzsumme beträgt 1600 Milliarden also gut das dreimalige Jahresbruttoinlandprodukt unseres Landes!


              Weshalb jedoch eine Abspaltung des Auslandgeschäftes, was ja
              der ursprüngliche Sinn der to big to fail Strategie war, nicht oder nur umständlich
              und unverhältnismässig so Frau Zellweger-Gutknecht ist kann wohl nicht nur ich
              nicht verstehen. Die Eigenmittelverordnug tritt 2027 in Kraft und die nächste
              Bankenkrise wird kommen, bestimmt. Diese trifft jedoch in Bezug zur
              Eigenkapitalerhöhung faktisch nur die UBS, mit ihrem doch grossen Auslandsgeschäft
              im Vergleich zu ZKB, Raiffeisen und oder Postfinace. Mit dieser Lösung wird
              jedoch der Steuerzahler nicht entlastet, sprich nur teilentlastet und das
              Theater geht beim einen neuen Crash wieder von vorne los. Die Frage bleibt schlussendlich
              folgende, will unsere Regierung und das Parlament wirklich das Risiko von
              Steuerzahler nehmen? Frau Keller-Sutter hatte wohl in diesem Zusammenhang und
              Kontext am meisten Eier und hat ihr Möglichstes gemacht, das rechne ich der
              Dame doch hoch an.

              • Wie schnell nun die angeblich zerbombte Druschba Pipeline wieder hergestellt werden konnte ist in der Tat erstaundlich. Herrn Orban wurde ja ins Abseits gestellt und nun ist über Nacht eine Lösung im Gleichschritt gefunden. Kein Oel kein Geld, oder kein Geld kein Oel, ja es hat ein Ende. Die 90 Milliarden, sprich 60 für die Verteidigung und AUSWEITUNG des NATO Bündnis-Gebietes, und 30 für gefällige Beamtenhonorare, Sozialleistungen, Kopfnickerprämien können schon nächste Woche ausbezahlt werden, da soll noch einer sagen Beamtenmühlen, mahlen langsam! Und ja, ab übernächster Woche muss wieder drastisch gespart werden, sonst trocknet der brüssler Rotstift aus! :-)

                • Zahlreiche Staaten lösen ihre Goldreserven welche in fremden
                  Ländern parkiert sind auf, sprich holen diese zurück. 129 Tonnen das ist nicht
                  wenig, schon gar nicht wen diese über den Atlantik verfrachtet werden müssen
                  Die französische Nationalbank hat bereits reagiert, und um ein politischen
                  Skandal und oder Unruhen zu verhindern dessen Goldreserven in den USA
                  liquidiert, sprich wieder in Europa neue Goldreserven zugekauft. Ein
                  geschickter Schachtzug des Herrn Villeroy und die Goldbestände sind rundum
                  erneuert. Herr Villeroy hat sich dieses Vorgehen wohl bei SNB abgeschaut, heute
                  liegen gut 70% unseres Bestandes in der Schweiz die restlichen 30% in England
                  und Kanada, nach Ausweisung der SNB! Mit gut 1040to sind wir heute weltweit unter den ersten zehn.
                  Frankreich hat mit der Kurshausse ein Gewinn von gut 13 Mia eingefahren, dieser
                  bereinigt die Jahresbilanz der Banque de France.


                  Gemäss FT sollten sich die Staaten und insbesondere Deutschland/Italien
                  nun überlegen wie diese Vorgehen wollen. Die roten in der USA stehen geeint
                  hinter der Forderung, dass wenn die NATO Budget-Defizite bis 3% der letzten Jahre
                  sprich die neue Vereinbarung von 5% des BIP nicht nachbezahlt/einbehält wird,
                  könnte nun das Rückholen der Bestände blockiert werden. Weiter und sollten die angesagten
                  Investition der EU Länder in den USA nicht umgesetzt werden auch hier politisch
                  die Bestände als Faustpfand blockiert werden könnten. Das Erinnerungsvermögen
                  der Cowboys ist nach wie vor intakt, denn diesen ist bewusst, dass Herr De Gaulle
                  um 1960 gut 3000 to des Edelmetalls abzog was wohl das Ende des Bretton-Woods-
                  System beschleunigte und einläutete.


                  Herr Villeroy hat wohl in die Glaskugel geschaut als dieser
                  mit der Rückhol-, sprich Verkaufsaktion im Juli 25 startet, ob das Gold schlussendlich
                  in Paris besser aufgehoben ist, da bleibe ich eher wage. Tatsache ist jedoch in
                  der zunehmenden Instabilität des Nord Atlantik Paktes und mit dem drohenden
                  Astritt der Amerikaner und längerfristig wohl auch den Türken, ist Paris sicher
                  die bessere Alternative. Denn wohl gemerkt, nicht mal Polen kommt 2024 mit gut
                  4.12% an die beschlossen Vereinbarung, die Flaggschiffe Deutschland 2.12/Italien
                  1.49/Frankreich 2.06/ Spanien 1.28, sind, sprich waren meilenweit davon entfernt.

                  • Gestern Freitag 27.03.26 konnten nun interessierte die öffentliche
                    Anhörung der staatspolitischen Kommission mitverfolgen. Den Entscheid ob fakultatives
                    oder obligatorisches Referendum in Bezug zu den Knebelverträgen wird jedoch
                    später gefällt. Es gibt wie immer pro und contra, wobei hier die Sache mit dem Pros
                    schon sehr nachdenklich machen:


                    -Der EWR sei oder besser war ein Sonderfall und das sui
                    generis, lasse sich hier nicht anwenden, Weshalb bleibt offen?

                    -Auch bei Schengen Dublin wurde auf das Ständemehr
                    verzichtet? Begründung bleibt offen

                    - Sollte das Volk ja und die Stände nein sagen, würden die
                    Stände das Volk überstimmen, sprich umgekehrt und der Vertrag komme nicht zu
                    Stande. Denn die Volkstimme muss oder soll nun hier plötzlich höher gewichtet
                    werden. Sprich die Angst geht um das die Stände hier das nein einlegen könnten.


                    Wie auch immer für mich etwas fadenscheinige und unfundierte
                    Argumente der Befürworter. Nicht will ich als nicht Befürworter agiere sondern
                    als neutraler Sicht betrachtet.


                    Auf der andren Seite wäre da:


                    -Laut Bundesverfassung unterstehen Vorlagen dem
                    obligatorischen Referendum wenn diese den Beitritt zu einer Organisation zum
                    Ziel haben. Das ist nun mal in der Verfassung und geltendes Recht

                    -Sui gerneris komme wegen der tiefgreifenden
                    verfassungsmässigen Eingriff in Bezug auf dynamische Rechtsübernahme und da bei
                    einen Streitfall der europäischen Gerichtshof binden ist zu Anwendung.

                    Aus meiner Sicht das treffendste Argument für das obligatorischen
                    Referendum von Volks und Ständemehr:

                    Ohne ein Zweikammersystem hätte sich die Schweiz nach den
                    Sonderbundkrieg nicht von einem Staatenbund in einen Bundesstaat wandeln
                    können. Genau das ist was uns in Europa stark, unabhängig und beneidenswert
                    macht.


                    Schlussendlich kann wie schon zu Beginn festgehalten
                    werden, dass hier in Bezug zu dieser tiefgreifendem Einschnitt in unser Rechtssystem,
                    Rechtsordnung und der Bundesverfassung auf jeden Fall das obligatorische
                    Referendum zum doppelten Mehr angewandt werden muss.

                    • Nun sind die Verträge im Parlament, welches ja bekannter weise nichts tun wird und
                      oder kann. Also die Frage bleibt schon offen weshalb nun das Parlament aber die
                      Stände nicht über die Knebelveträge 3 entscheiden kann/können/sollen.


                      Mit einer ganze Armada von Magistraten, Kopfnickern und Bittstellern wurde die Knebelvertage
                      am 13.03.26 dem Parlament übergeben, und bereits der Finger angehoben, unser
                      bundesnahen AHV Berechnung und Forschungsbüro haben rausgefunden hat, dass bei
                      einer Nichtannahme ein BIP- Verlaust von 5% resultieren könnte, pro Person
                      ergibt dies im Überschlag -2‘500.-.

                      Was haben wir nur für mathematische Finanzgenie-Strategen welche unsere Kopfnicker
                      mit Excellisten vollpflastern. Ja das BAK Economics, welches am Tropf von
                      Brüssel hängt, hat sogar einen Verlust von -7.5% errechnet, da kommt wohl die Berechnungssoftware-Schmiede
                      eindeutig aus der Region Brüssel. Gemäss Cassis handeln es sich um
                      Modellrechnungen welche mit Unsicherheiten verbunden werden sein könnten,
                      ehrlich jetzt? wie ist denn das nur möglich, kennen wir das nicht schon? Ein
                      Dejava nach BSV als im 2024 bei der Berechnung der AHV-Ausgaben seltsamerweise
                      festgestellt wurde das etwas nicht stimmen kann. Die Nachwirkungen der Finanzierung der 13 AHV Rente sind bis heute Thema, eine Schande und Ohrfeige für die Generation in letzten
                      Lebensabschnitt.


                      Auf der anderen Seite sollte in die Berechnung der Software, nach welcher angeblich
                      erhebliche Verluste drohen, noch folgendes Berücksichtig werden:


                      Bei einem Wegfall, der Unionsbügerrichtlinie, Soziale unkontrollierte Zuwanderung
                      bis 2045 entfallen rund 20‘000/Jahr welche weniger in unser Land Einwanderern
                      und wohl gegen 30‘000 Grenzgänger. Das würde wohl das BIP auf dem gegenwärtigen
                      Niveau lassen, sprich infolge der Zusehens eintrübenden schwierigen wirtschaftlichen
                      Situation wohl nur leicht tangieren.


                      Weiter sind die rechtlichen folgenden Anpassungen durch EU Recht nicht abschätzbar. Im
                      institutionellen Teil des Abkommens verpflichtet sich die Schweiz zur
                      dynamischen Rechtsübernahme von EU Recht auch beim Binnenmarktabkommen.
                      Formal könnte das Volk bei einem zu standen kommenden Referendum zwar die Regel
                      aus Brüssel ablehnen. Brüssel kann dann Ausgleichzahlungsmassnahmen verhängen,
                      welche nicht zuvor definiert sind, sprich aus wäre ein Blanco Check, so wird
                      das Referendum faktisch ausgehebelt und ausser Kraft gesetzt. Gerade wegen dieser
                      Referendumsmöglichkeit hat/hatte die Schweiz ihren Standortvorteile und sich eine
                      Regulierungsbremse geschaffen. Die Schweiz kann schneller, zielgerichteter und
                      eigenständig auf Handelshemmnisse reagieren, Kosten abbauen bleibt
                      finanzpolitisch untangiert und muss Brüssel und dessen Anhang schlussendlich nicht
                      durchfüttern.

                      • Die Vergangenheit der CS holt die UBS ein .Ende der
                        neunziger Jahre haben sich die UBS mit der US Justiz auf eine Vergleich
                        geeinigt bei welchem per Dato und Saldo ein rechtlicher und finanzieller
                        Schlussstrich vereinbart wurde.


                        Di UBS hatte damals eine Strafzahlung von 1.25 Milliarden
                        USD akzeptiert und diese Akte in den Schrank gelegt. Für die UBS waren damit
                        alle vergangenen, gewärtigen und zukünftigen Forderungen abgegolten. Doch nun
                        drohen erneut dunkel Wolken am Himmel, wie schon damals von namhaften Experten
                        wie zb. Peter Kunz festgestellt wurde könnte dich Sache noch lange nicht vorbei
                        sein. Weitere Sprengsätze befinden, sprich befanden sich bei der Credit Suisse, sprich in der heutigen UBS welche auf noch grössere Ausmasse hinweisen. Angeblich und gemäss US Justiz
                        sprich Senat wurden in der CS Massenhaft verdächtigen Konten geführt welche
                        auch dubiose Herkunft und Nazivermögenswerte schliessen lassen. Diese, so der
                        US Senat, wurden bewusst und arglistig versucht unter dem Deckmantel zu halten
                        um hier steuerliche Aspekte und Herkunft zu verschleiern.


                        Der Standpunkt der UBS ist, dass hier keine weiteren Forderungen
                        gestellt werden können und forderte den Bundesrichter Edward Kormann auf hier zu
                        präzisieren, dass der damalige Verglich auch die Konten von Nazi Funktionären
                        einbeziehe. Gemäss Kormann wurden jedoch Nazi-Vermögenswerte nie im Vergleich
                        behandelt, sprich standen nicht zu Diskussion. Der UBS Bankenanwalt Marc Cohnen
                        zweifelt diese Aussage schon sehr an, welches Kormann mit Zitat, er könne sich
                        nicht mehr erinnern da er zwischenzeitlich nicht mehr der Jüngste sei,
                        konterte.


                        Das ganze könnte in die nächste Runde gehen, und wie ich
                        unsere Berner Kopfnicker einschätze wird am Schluss das Risiko auf dem
                        Steuerzahler überwälzt. Auch die Aufspaltung der UBS in ein In- und Auslandgeschäft
                        würde wohl ein Risiko für den Steuerzahler minimieren, aber eventuell will ja genau
                        das unsere Regierung nicht und oder musste genau deswegen die CS in die UBS
                        integriert werden!

                        • Wie diese Woche auch bekannt wurde, wurde der Vorzug der Kompass
                          Initiative diese zeitnahe, also vor der Abstimmung über die EU Knebelverträge
                          verworfen.


                          Die Kompass Initiative sieht vor völkerrechtliche Verträge zwingend dem obligatorischen Referendum zu unterstellen, also diese dem Volk und den Stände vor zu legen.


                          Der gesetzliche Rahmen welcher für die Abstimmung der EU Knebelverträgen
                          vorgegeben ist, würde die Abstimmungen über die Kompass Initiative problemlos
                          zulassen, es wäre also genügend Zeit diese vor der Abstimmung über die
                          Rahmenverträge 3 diese zu platzieren.

                          Gemäss der Übergangsbestimmungen der Kompass Initiative sieht diese eine
                          Rückwirkungsklausel vor in welcher bei einer Annahme, ein späteres Ja zu den EU
                          Knebelverträgen wieder kippen würde. Aber wiederum hält unsere Regierung es
                          nicht für nötig hier dem Volk die Wahlmöglichkeit zu lassen, sprich hält diese
                          bewusst zurück. Wohl mit dem Wissen, dass hier der Suverän ein Machtwort
                          sprechen würde und die Abstimmung über die EU Knebelverträge vor dem Druck der
                          Abstimmungsunterlagen Makulatur wären.


                          Somit wird ein weiterer Punkt sprich weitere Möglichkeit dem Stimmvolk
                          vorenthalten sich über die Lage dieser zentralen völkerrechtlichen Abstimmung
                          in Bezug auf fakultatives oder obligatorischen Referendum zu äusseren.

                          Daher appelliere ich an alle sich für die Rechte vom Volk und für unsere
                          Wahlmöglichkeiten ein zu setzen egal ob für oder gegen die Rahmenverträge 3.

                          Daher wäre dies ein weitere Punkt die Bilateralen 3 erst recht zu verwerfen.

                          • Gerade jetzt und mit Ausblick auf die komende Abstimmung gilt es sachlich, neutral und bestimmt zu bleiben.


                            Emotionen und oder Aufregung, oder daraus resultierende körperliche Einschränkungen bringen niemandem etwas und erst recht dir nicht.


                            Die meisten Vorlagen haben immer Gewinner oder Verlierer. Paradebeispiel ist die steigende Steuerprogression bei Ehepaaren, welche am nächsten Wochenende eine der vier Volagen sein wird.


                            Ich bin wie immer fair und transparent, und sollte es einen namhaften Vorteil, bei den neuen Rahmenvertägen geben, würde ich diesen hier aufführen, jedoch kann ich beim bessten Willen diesen nicht finden. Die Nachteile dieser Vetragskonstelation überwiegen um Weiten die Anbindung wie beispielsweise den erhalt von Erasmus etc.


                            Bevor du also hier Probleme mit dem Verdauungstrakt einholst, gehe lieber etwas Saunieren und Relaxen im History

                            • Dass ein Bundesverräter.... ähm.. sorry, ich meinte natürlich Bundesvertreter einen Staatsvertrag so schnell wie möglich unterzeichnet, der erst noch durchs Parlament muss, und dem dann wohl auch noch eine Eidgenössische Volksabstimmung folgen wird, offenbart nichts anderes, als die blanke Angst, das Ding könnte möglicherweise von einer dieser beiden Instanzen noch versenkt werden. Jetzt wird dann dauernd das "Argument" kommen, "naja, es ist ja schon unterschrieben, wir können jetzt schlecht wieder zurückrudern". Das alles in der Hoffnung, dass man den dummen Stimmbürger damit übertölpeln kann. Vom Parlament wird wohl eh nicht viel zu erwarten sein. Vielleicht merken die Euroturbos irgendwann, was man sich damit eingehandelt hat.


                              Und Flintenuschi platziert bereits die ersten gaaaanz unterschwelligen Drohungen, bevor die Tinte unter dem Drehbuch zum Film "wie verkauft man seine Heimat" trocken ist: "wir werden den weiteren Verlauf mit grossem Interesse und Aufmerksamkeit verfolgen". Sie hat`s ja sonst nicht so mit Verläufen - hoffentlich löscht sie nicht versehentlich ihren Whatsappverlauf.... dafür äussert sie sich bereits "besorgt" über die Volksinitiative «Keine 10-Millionen-Schweiz» .....


                              Aber es gibt vielleicht auch etwas gutes an der Sache - vielleicht steigen jetzt die Chancen, dass Brüssel den Schweizer Jacques Baud aus der Quasi-"Geiselhaft" entlässt.


                              Super Start!!! für eine "gemeinsame Zukunft auf Augenhöhe"...


                              Thomas Luzern

                              Ich beneide dich wirklich darum, bei solchen Themen unaufgeregt zu bleiben. Ich bekomme langsam ein Magengeschwür von dem ganzen Mist, der hier überall abgezogen wird.

                              Wenn eine Frau nicht spricht, sollte man sie auf keinen Fall unterbrechen   Clint Eastwood

                              Versuchungen sollte man nachgeben. Wer weiss ob sie wiederkommen   Oscar Wilde

                              Wer eine gute, verständige und schöne Frau sucht, sucht nicht eine, sondern drei   Oscar Wilde

                              • Hallo dark Angel



                                Es geht mir beim Bericht um die Sache, sprich die Ausweitung der Rahmenverträge. Aufregung empfinde ich nicht und möchte das auch nicht vermitteln, sondern viel mehr Aufklären.


                                Die Rahmenveträge 3 oder Bilateralen 3 mit der europäischen Union sind eine der wichtigsten, zukunftsweisenen Vorlagen welche auf uns zukommen werden. Sich damit zu befassen sollte nicht vom Alter abhängig gemacht werden.  Es berifft uns alle und ich erachte es sls Plicht hier für uns und die kommenden Generation die Tatsachen auf den Tisch zu legen.


                                Ich setzte mich für unser Land, Heimat und Zuhause ein und versuche auch den kommenen und jüngeren Menschen eine möglichst hohe Flexibilität auf Unabhägigkeit, Freiheit und Wahlmöglichkeit zu bieten und oder zu hinterlassen.


                                Ein Staat hat nur dann freie Hand  wenn Stimmberechtigte resignieren. Egal wie du dich eintscheidest, ob pro oder contra,  entscheide aber bitte nicht gegen dein Stimmrecht als Suverän und bedenke auch unsere Vorfahren haben sich für uns reingekniet.

                                • Juhe die Bilaterale 3 sind unterzeichnet, das Parlament kann glücklicherweise wenig bis nichts Ändern und die Stände bleiben auch aussen vor!!


                                  Mit gut 18 Unterschriften wurde das gut zwanzig Jährige Projekt
                                  um die neuen Rahmenverträge 3 oder Bilateralen 3 (tönt ja angeblich besser)
                                  unter Dach und Fach gebracht. Gemäss unserer Regierung sind diese Verträge,
                                  Zitat im Interesses unsere Landes, echt jetzt also da bin, war und werde ich
                                  wohl, und dies nicht als einziger, nicht der gleichen Meinung sein. Obwohl der
                                  Mogelpackung bereits 2021 der Stecker gezogen wurde, infolge der dynamischen Rechtsübernahme,
                                  und sich bis jetzt weniger als nichts geändert hat sind die Verträge nun im Wandeln
                                  der Zeit plötzlich von Interesse!


                                  Die Themen wie Unionsbürgerrichtlinie, Dynamische Rechtsübernahme,
                                  Familien Nachzug, Kohäsionszahlungen will ich hier nicht wieder aufführen,
                                  sprich wurden schon, aber noch folgendes:


                                  Ja lieber Herr Bundespräsident, die neuen EU Zölle auf Stahl
                                  und Aluminium, sind wohl auch im Interesse der Schweiz, oder der Slogan Buy
                                  European wird wohl auch sicherlich von Vorteil sein für unsere Wirtschaftsraum.
                                  Gemäss Ursula soll es überhaupt kein Problem geben, diese Details werden würden
                                  dann nach der Zustimmung durch das CH-Volk fixiert. Ja diese Details machen es
                                  aber aus, Frau von der Leyen und der CH Bürger kauft halt nicht so gerne die
                                  Katze im Sack. Das Dossier und der Vertrag welcher auf keine Fall dem Volk vorgelegt
                                  werden sollte, über welchen aber nur das Volk abstimmen soll geht Mitte März
                                  ins Parlament. Das Parlament kann an den ausgehandelten Vertragstexten faktisch
                                  nichts mehr ändern. Ja dann müssen wir auf jeden Fall zustimmen, wenn wir den
                                  Inhalt nicht kennen oder kenne dürfen, und würden wir dies trotzdem tun, diese
                                  nicht anpassen und oder abänderbar wäre.


                                  Laut staatspolitischer Kommission gibt es noch eine öffentliche,
                                  ja ihr habe euch nicht verlesen öffentliche Diskussion mit zugelassenen und
                                  vorgeprüften Experten, welche die politische Stossrichtung der EU Kopfnicker abknicken.
                                  Dass nun auch das höchst umstrittene Stromabkommen Teil der Rahmenverträge 3 bleibt
                                  ist nun nicht mehr so sicher, es kursiert die Idee die Vorlage in zwei Etappen
                                  zu behandeln. Neu will unsere Regierung auch eine Schutzklausel, welche ja
                                  bekannter Weise nie angewandt wurde und auch wird, ab einer Zuwanderung von
                                  0.75% (Gegenwärtig wohl gut 65‘000) der Gesamtbevölkerung einführen. Somit soll
                                  dem Bürger erneut Sand in die Augen gestreut werden, ob dieser den alten Wein in
                                  neuen Schläuchen schluckt da bin ich schon eher skeptisch. Auch die Forderung auf
                                  die frühe Mitsprache auf einzuführendes EU Recht, sprich umgehenden Freikauf,
                                  oder Auskauf dieses, klingeln bei mir alle Alarmglocken.


                                  Liebe Leserinnen und Leser, unsere Regierung geht wie immer
                                  gerne auf Reisen, vorzugsweise nach Brüssel, macht Zusagen vom Volk vorbei,
                                  will mit dubiosen Vertragsklauseln das Volk oder Stände aussen vor lassen, ändert
                                  Abstimmungen und oder Grundlagen daraus, nimmt Pakete nach Gutdünken und politischer
                                  Lage auseinander und führt somit den Souverän hinters Licht. Aber Grundlegen
                                  bleibt die Sache beim Alten, sprich die Katze im Sack.

                                  • Buy or By European ?


                                    Es scheint, dass die amerikanischen Wirtschaft-Strategie
                                    doch nicht so schlecht ist wie täglich publiziert, also auf jeden Fall wird mit
                                    dem verfluchten Protektionismus in Brüssel nun auf einmal Frieden geschlossen.


                                    Buy European heisst die Devise, bekannter Weise hat dies
                                    Herr Dragi schon vor Jahren aus dem Hut gezaubert, mit handeln wir jetzt sonst
                                    droht uns der gemeinsame Tod. Von den 300 Reformvorschlägen des früheren EZB
                                    Meisters wurde jedoch nicht alles umgesetzt. Frau Lagarde, packt die
                                    Kisten im schönen Frankfurt auch schon zusammen denn es ziehen dunkle Wolken am
                                    Horizont auf.


                                    Auch das Handelsabkommen mit Mercosur und Indien scheint
                                    nicht den gewünschten Erfolg zu bringen, schon bald müssen unser werten nördlichen
                                    Nachbarn in Bremerhaven die Autos in die Nordsee stellen, da der Lagerplatz seinen
                                    Kapazität überschritten hat.

                                    Hauch Herr Marcon hat gestern nun plötzlich festgestellt,
                                    Europa könnte schon bald hinweggefegt werden, denn die Chinesen, stehen mit
                                    hoch subventionierten Produkten in Rotterdam und Hamburg oder Genua bereits an.
                                    Ja welche Erkenntnis, nun wird mit dem noch übrig verbleibenden „Blättlitätscher“
                                    Richtung Osten geschossen, denn der Cowboy im Westen hat die grossen Kanonen
                                    aufgestellt und den Tarif unmissverständlich durchgegeben. Nun haben die intelligenten
                                    Köpfe in Brüssel festgestellt, dass die Chinesen massive Exportüberschüsse, die
                                    Verarbeitung seltener Erden kontrollieren, ja sogar die Produktion in Europa
                                    mit Auslieferstops lahmlegen können. Erst jüngst in der Fahrzeugindustrie habe dies
                                    massiven Auswirkungen, die Bürger in Helgoland wird es freuen, ansonsten wäre
                                    wohl bereits die ersten Fahrzeuge welche vor sich auf den Lagerplätzen
                                    rumrosten vor ihrer Haustüre sichtbar.


                                    Buy European heisst das neue Credo, oder European Frist,
                                    wie auch immer Mann und Frau es nennen mag, eventuell hat ja der blonde
                                    Haudegen oder dessen Sprache aus der Prärie doch nicht so schlechte
                                    Erfolgsaussichten, immerhin bei der Haarfarbe wurde es mit Ursula schon mal übereinstimmen.
                                    Denn sollte es in Amerika doch besser laufen als angenommen, hat man nach dem
                                    bösen Bären und dem alles fressenden Bison nun einen weiteren Sündenbock
                                    gefunden, welcher dann neu der feuerspeiende Drache wäre!


                                    Also dann mit Kauf europäisch gegen den naheliegenden
                                    Absturz um die Industrie vor den drohenden Untergang zu retten und Feuer frei
                                    aus allen Rohren Richtung gleich oder vordenkende, nach dem Motto wir dürfen
                                    und durften immer, aber Ihr nicht, wird wohl das nächste sein was von den
                                    Brüsseler Intelligenzbestien zu vernehmen ist.

                                    • Die Sache mit dem Beitritt ist wirklich unglaublich und zeigt die Lage der EU. Zusätzlich kommen noch die blockierten Verhandlungen der 90 Mia duch Ungarn hinzu. Und die gut 25 Mia welche von den USA im 25 nicht freigegen wurden obendrauf.

                                      Schlussentlich wird wohl Orban und Fico einknicken wenn genug Devisen winken.


                                      Die Vereinbarung der SNB mir der USA ist in der Tat abenteuerlich und wohl vielen hier nicht bewusst. Es zweigt auch die Macht auf welche durch das enorme Handelsbilanzdefizit entstanden ist. Es wurde in der Finanzial Times publiziert.


                                      Die nächsten Monate werde zeigen wohin es geht, ich würde mal sagen das die Amerikaner weiterhin bestimmend sein werden.


                                      Die Bestände an Fremdwährung sind in den letzten drei Monaten wiederum stärker gestiegen

                                      • Die Ukraine will eine EU Beitritt bis Ende 2027, ehrlich

                                        jetzt?

                                        Das kann ich mir auch absolut nicht vorstellen, schliesslich befindet sich die Ukraine immer noch in einem aktiven Krieg.

                                        Generell finde ich zwar das die Ukraine schon langfristig die Chance auf einen EU-Beitritt haben sollte, allerdings muss sie dann die gleichen Voraussetzungen erfüllen, die auch andere Beitrittskandidaten, wie z.B die ganzen Balkanstaaten erfüllen müssen.

                                        Und wenn man bedenkt wie lange zum Beispiel Bosnien-Herzegowina und Nordmazedonien schon warten, und wie man sich da über Kleinkram wie z.B. die komplexe Staatsform von Bosnienherzegowina oder das Namensgeplänkel mit Griechenland aufgerieben hat, dann kann man doch nicht die Ukraine einfach so beitreten lassen.

                                        Denke ein EU-Beitritt der Ukraine ist frühestens 10 Jahre nach Kriegsende, realistisch eher 20-25 Jahre nach Kriegsende denkbar.


                                        Davon hatte ich nichts mitbekommen, aber finde die Thematik schon intressant und bedeutsam, weil damit dürfte dann sowas wie das Stützen des Euro auf 1,20 CHF bis Ende 2014 nicht mehr so einfach wie damals möglich sein.

                                        Anderseits könnte es aber durchaus wieder notwendig werden, wenn der Euro und auch andere internationale Devisen noch weiter gegenüber dem Schweizer Franken fallen.

                                        • Und was sagt unser " selbsternannte Wirtschaftsexperte " zu den illegalen Zöllen seines geisteskranken Lieblingscowboy.

                                          Falls die USA tatsächlich noch ein Rechtsstaat ist ( was ja schon bezweifelt werden darf ) muss er all das schöne Geld wieder zurück zahlen.

                                          Also Experte bin ich nicht sondern mehr interessiert am Weltgeschgehen. Das die reziproken Notstandzölle von 1977 als direkte Reaktion auf Handelsbarrieren nicht auschliesdlich und alleine durch das Oval Office angesagt werden dürfen war ja bereits im April 25 fakt. Somit sollte nun wirklich jedem klar sein das der Rechtsstaat offensichtlich besser funktioniert als uns hier glaubhaft gemacht und dargestellt wird.


                                          Das die Zölle nicht rechtens sind ist und war nie Gegenstand des Urteils. Mit der neusten Zollanordnug gemäss Handelsgesetz von 1974 hat das Oval Office nun das Recht diese für 5 Monte in Kraft zu halten. Jedoch nur wenn aktuelle Zahlungsbilanzkriesen drohen. Das gegewärtig Massenhaft Investoren aus dem USD flüchten ist unbestritten ob dies offensichtlich herbei gefüht wird um den USD zu schwächen darüber gegen die Meinungen auseinander.


                                          Im Sinne der zunehmen serbelden wektweiten Wirtschaflagen kann ich protektionitische Massnahmen der dortigen Regierung verstehen.


                                          Schlussrntlich bleibt der USA noch die nuclear option, ein Handelsgesetz aus 1930, bei welchem jedoch die Diskriminierung von USA Produnkten durch Importländer, wie jüngst in Grönland ausgewiesen werden müssten.

                                          • Ein pikanter Währungsdeal der SNB mit den US Behörden wirft Fragen auf. Was hier
                                            praktisch niemanden bekannt ist wird in Übersee in der Tagespresse publiziert.


                                            Am 29.09.2025 unterzeichnet des Schweizer Finanzdepartement und das US Finanzministerium
                                            eine Erklärung zur Ökonomischen und Wechselkursbedingten Fragen, in der Schweiz
                                            wurde dies dem Bürger als Zitat Bestätigung der bisherigen Praxis verkauft.
                                            Doch was steckt effektiv dahinter folgende die Auflösung:


                                            Mit den Zusehens erstarken unsere Währung CHF wird und gewinnt dieses Abkommen an
                                            Brisanz. Es liegt nahe dass die SNB auf Eingriffe m Devisenmarkt verzichtet,
                                            damit diese nicht auch eine Black List der Währungsmanipulatore der USA landet,
                                            folgende Punkte müssten dem Bürger erkenntlich gemacht werden:


                                            Die USA erlauben der Schweiz keinen Eingriff zur Schwächung dessen Währung etwa um
                                            die Exportindustrie zu entlasten, sondern nur Eingriffe zur beruhigen von kurzweiligen
                                            Turbulenzen.

                                            Zur Gegenprüfung und Kontrolle muss die SNB Daten bei Interventionen Quartalsweise
                                            und deren Reservezusammensetzung per Monat dem IWF übermitteln.


                                            Auch PKs dürfen den Wechselkurs nichts zu Wettbewerbszwecken beeinflussen, das mag
                                            in der Praxis wenige Bedeutung haben, längerfristig jedoch von grösserem Ausmass
                                            sein.


                                            Nur die SNB gibt eine Garantie ab, dass diese Währungskurse nicht für
                                            Wettbewerbszwecke einsetzt die Fed unterzeichnet das nicht, sondern verbleibt
                                            bei der bisherigen G7 Praxis.


                                            Interessant ist der Zeitpunkt der Unterzeichnung, welcher auf den Höhepunkt des
                                            Zollstreites liegt. Bereits unter den blauen 2016 kam die SNB auf den Radar der
                                            Währungsmanipulatoren auf die Ueberwachungsliste. Diese Gefahr scheint nun
                                            durch die Vereinbarung gebannt zu sein, doch der Preis bezahlen die Mieter,
                                            Arbeitnehmer und der Steuerzahler und Konsumenten.


                                            Angeblich sollte die SNB für eine ausgewogene Bilanz tätig sein und nicht im Sinne der
                                            Wirtschaft agieren. Was hier dem Bürger vorbehalten wird, wird und den USA
                                            offen gelegt. Daher wird wohl die SNB die Senkung des Leitzinses scheunen wie der
                                            Teufel das Weihwasser und sich erst vor dem grossen Knall dazu überwinden
                                            können.


                                            Martin Schlegel noch so lange gegen die Trump-Powell Differenzen

                                            stellen und dies sogar mitunterzeichnen, sprich sich dazu auch politisch äusseren.
                                            Aus meiner Sicht wäre es wichtiger dass er seine Kräfte für den CHF und dessen
                                            Unabhängigkeit und unsere Land einsetzt, gerade bei der jetzigen enormen
                                            Nachfrage dieser Währung. In dem Sinne ist die Frage wo ist die SNB und gibt es diese überhaupt noch berechtigt.


                                            Folgend die Zahlen von Euro und USD von einen im Jahreszeitraum


                                            Euro
                                            -3.50%

                                            18.02.2025 1 Euro =0.9432 CHF

                                            18.02.2026 1 Euro=0.9132 CHF


                                            USD
                                            -14.5%

                                            18.02.2025 1 USD=0.9046 CHF

                                            18.02.2026 1 USD=0.7736 CHF

                                            • Die Ukraine will eine EU Beitritt bis Ende 2027, ehrlich
                                              jetzt?


                                              Da können wir von Glück sprechen, das wir nicht Teil dieses
                                              Konglomerats und der Allianz der Zerstrittenen sind. jetzt ist es raus Wahlen
                                              in Mai 26, Frieden im Juni 26 und ab 2027 neues EU Mitglied!!


                                              Ja wie schnell es doch gehen kann, ich musste den Bericht
                                              in der Financial Times zweimal lesen und den Laptop erneut starten um das zu glauben
                                              was da stand. Herr Selenski werde Wahlen am 24.02.26 ankündigen die
                                              Vorbereitungen sind im vollen Gang. Der Friedensvertrag unter Bezug der
                                              Amerikaner könne dann bis im Juni signiert werden. Im Hintergrund läuft wohl
                                              bereits ein Turbo-Beitrittsverfahren, denn diese sind abhängig von der
                                              Unterschrift unter den Friedensvertrag. Also Ohne EU Beitrittsgarantie bis 2027
                                              wird nichts unterzeichnet.


                                              Und dass die Ukraine jetzt in Schnelldurchlauf der EU
                                              beitreten kann ist auch in der Allianz der zerstrittenen nicht mehr völlig
                                              ausgeschlossen. Da wäre ich mir mal nicht so sicher, denn im Osten stemmt sich
                                              mächtig Gegenwehr auf. Normalerweise dauert ein Beitritt Jahre wenn nicht
                                              Jahrzehnte und die Ukraine mit Ihren gut 40 Mio Einwohnern, Rechtsstaatlichkeitenproblemen,
                                              Territorialfragen etc. aber auf Grund der wirtschaftlichen Situation.


                                              Jetzt kommt aber das Beste:

                                              Gemäss Brüssel soll die Ukraine vorerst aufgenommen werden und alles weitere wird, soll im Nachgang
                                              geklärt werden! Also eine Art EU Passiv Mitglied, ohne Stimme und oder
                                              Mitgliederrechten, diese also die Rechte der Ukraine, würden dann so
                                              ausgeweitet in dem Mass das die Ukraine die nötigen Reformen durchführen kann.
                                              Das gab es zuletzt bei der deutschen Wiedervereinigung 1990 als die DDR am
                                              03.10.1990 über Nacht EU Mitglied wurde, als Teil Deutschland, aber ganze ohne
                                              Reformen und Beitritts Prozesse.


                                              Es tangiert uns in Bezug der EU weniger jedoch in Anlehnung
                                              zu den Vertagen der Bilateralen 3 zwischen der Schweiz und der europäischen
                                              Union folgend also eine weiterer, zusätzlicher negativer Punkt für unser Land:


                                              Somit wäre das ein ergänzender, vor allem finanzieller
                                              Nachteil für die Eidgenossenschaft, in Bezug zu den Bilateralen 3 neben allen
                                              anderen bereits aufgeführten Punkten diesen ergänzen Rahmenverträgen 3 nie und
                                              nimmer zu zu stimmen.

                                              • Hat etwas und war schon immer das Ende eine Währung/Wirtschaftsraumes,
                                                hohe Inflation, tiefe Verzinsungen und praktisch keine Leitzinse. Von
                                                Gehaltserhöhungen will ich nicht mal sprechen, hier werden die Kosten für die
                                                faktisch jährlich steigen Krankenkassenprämien von 8-10% nicht mal aufaddiert, also zur Teuerung.


                                                Daher, wer spart wird am dümmsten, siehe deine Anekdote zu
                                                Griechenland. Auch hier in der Schweiz gibt es bereits Vorstösse die Vorsorge
                                                der 2+3 Säule (Pensionskasse/Freie oder gebunden Vorsorge 3a/3b) höher zu
                                                besteuern. Gerade letzte Jahr ist aber unsere Regierung vorerst noch von diesem
                                                Mittel zurück gewichen. Das Echo aus der Bevölkerung war enorm und Bekannte
                                                habe die ganze Vorsorge umgehend liquidiert sprich als indirekte Amortisation
                                                eingesetzt.


                                                Somit wünsche ich dir ein schönes Wochenende und eine gute Zeit.

                                                • Eher umgekehrt, die Währungen hatten noch mehr Wertverlust als der US-Dollar erlitten.

                                                  Wenn man von August 2005 bis Dezember 2014 für einen US Dollar immer "nur" 200-260 Forint bekommen hat, aber heute 320 Forint bekommt, bedeutet das ja das der Forint schwächer geworden ist.

                                                  Das gleiche mit Kanada, wo man im im gleichen Zeitraum für einen US Dollar immer "nur" zwischen 0,91-1,17 Kanadische Dollar bekommen hat, aber jetzt über 1,36 Kanadische Dollar bekommt.

                                                  Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften

                                                  • Also die Währungen Krone, Forint und Peso haben wohl noch
                                                    grössere Wertsteigerung zu US Dollar als der CHF.

                                                    Eher umgekehrt, die Währungen hatten noch mehr Wertverlust als der US-Dollar erlitten.

                                                    Wenn man von August 2005 bis Dezember 2014 für einen US Dollar immer "nur" 200-260 Forint bekommen hat, aber heute 320 Forint bekommt, bedeutet das ja das der Forint schwächer geworden ist.

                                                    Das gleiche mit Kanada, wo man im im gleichen Zeitraum für einen US Dollar immer "nur" zwischen 0,91-1,17 Kanadische Dollar bekommen hat, aber jetzt über 1,36 Kanadische Dollar bekommt.

                                                    Ausserhalb der Schweiz, hat die ganze Welt eigentlich eher das gegenteilige Problem, das ihre Währung noch mehr an Wert verloren hat.

                                                    Und damit das Problem das die Leitzinssätze eigentlich zu niedrig sind.

                                                    Die Trendwende war die Finanzkriese 2008 / 2009.

                                                    Bis dahin war es ja immer so das der Leitzinssatz und damit auch die Guthabenverzinsung und die Gehaltserhöhungen immer höher waren als die Inflation.

                                                    Aber seitdem ist der Leitzinssatz und damit auch die die Guthabenverzinsung und die Gehaltserhöhungen immer unter der Inflation.

                                                    Ob jetzt in der Mitte der 2010er Jahre:
                                                    -0,25% Leitzinssatz
                                                    0,15% Guthabenverzinsung
                                                    0,6% Gehaltserhöhung
                                                    bei 1,3% Inflation

                                                    Oder 2022-2024 auf den Höhepunkt der ukrainekriesebedingten Inflation:
                                                    5% Leitzinssatz
                                                    4,35% Guthabenverzinsung
                                                    3,6% Gehaltserhöhung
                                                    bei 8,7% Inflation

                                                    Über ein, zwei, drei Jahre merkt man diese Entwicklung nicht, aber jetzt über inzwischen 17 Jahre summiert es sich doch inzwischen zusammen.

                                                    Die Privathaushalte und Kleinunternehmen sind die grossen Verlierer dabei, die Staatshaushalte und verschuldete Grosskonzerne eher die Gewinner. Bei den Staatshaushalten sieht man das Länder wie Griechenland es dadurch geschafft haben sich auf Kosten der Bevölkerung und Kleinunternehmen zu sanieren.

                                                    Viele europäische Staaten wie Deutschland stehen allerdings trotzdem heute ziemlich schlecht da, weil sie Gewinne nicht produktiv in Bildung, Forschung, Infrastruktor und Soziales investiert haben sondern für die Corona-Maßnahmen und den Ukraine-Konflikt ausgegeben haben.

                                                    • Also die Währungen Krone, Forint und Peso haben wohl noch
                                                      grössere Wertsteigerung zu US Dollar als der CHF. Eine starke Währung ist
                                                      jedoch nicht nur schlecht für ein Land, immerhin ist unser Import in die
                                                      Schweiz auch in beträchtlichem Ausmass und die Differenz zum Exporthandel ist
                                                      nicht derart gross wie uns dies täglich in den Medien vorgegaukelt wird.


                                                      Wir müssen uns mit einen erstarken unsere Währung befassen,
                                                      nicht weil wir es wollen oder vorteilhaft finden, sondern weil das Ausland und
                                                      insbesondere die Währungshüter in den USA andere Nationalbanken im Visier
                                                      haben. Somit sind den Manipulationen der SNB Grenzen gesetzt und diese ist
                                                      nicht mehr frei wie vor der Wechsel von blauem Esel zum roten Elefanten. Wir können
                                                      hier nur mit excelenten Produkten, Dienstleistungen, Präzisionswaren, und finanzieller
                                                      Unabhängigkeit von Ausland unterscheiden und abheben. Unsere Betriebs-, Waren-
                                                      und Personalkosten sind um etliches höher als im Ausland. Daher ist mir das steuerliche
                                                      Diktat der OECD auch ein Dorn im Auge, sprich auch andere Nationen kehren dem Gazen
                                                      den Rücken zu. Das protektionistische Verhalten wird in nächster Zeit noch
                                                      verstärkt in den Fokus von Staaten geraten. In Zeit von Überproduktion und staatlichen
                                                      Interventionsmassnahmen kann da nichts anderes erwartet werden.


                                                      Der CO2 Zuschlag hier in der CH beträgt 120 CHF/to CO2. Das
                                                      Entspricht wohl ca. 35.- CHF/100LT Oel. Bei einem gegenwärtigen Lieferpreis von
                                                      gut-93.-CHF/100LT sind dies gut 35% Zuschlag. Sprich ohne diese Abgabe liegt
                                                      der Preis wohl bei 60.- CHF/100LT


                                                      Also ein nicht zu unterschätzender Zuschlag für etwas was
                                                      in den grossen Industrienationen in keiner Weise interessiert. So ist es
                                                      Fisikalabgaben, Mehrwertsteuer und Grundeigentum eine nimmer endende Quelle in
                                                      welcher der Autofahrer auf erstes bezogen faktisch nichts mehr darf, ausser den
                                                      Radweg finanzieren! Weiter wird in der Schweiz am 08.03.26 noch über die
                                                      Verwendung von 0.50-1.00%/BIP =ca. 4-8 Milliarden CHF für eine Klimafonds
                                                      befunden. Obwohl wird bereits heute gut 2-3 Milliarden für den Umbau des
                                                      Energiesystems verwenden. Also auch hier völlig realitätsfremd und prozentual
                                                      bezogen auf die Bevölkerung weit über dem was andere Länder dazu beitragen.

                                                      • Aus Schweizer Sicht ist natürlich schon seit geraumer Zeit jede Währung und damit auch der US-Dollar ziemlich schwach.

                                                        Aber aus der Sicht der Eurozone - und genauso auch aus der Sicht von Kanada, Brasilien, Grossbritannien, Ungarn etc. sieht es wesentlich unspektakulärer aus.


                                                        Der US-Dollar dümpelt zwar jetzt bei so 0,83€ bis 0,85€ rum, aber da waren wir zuletzt Anfang 2021 und Anfang 2018 deutlich drunter, und von von Anfang 2004 bis Ende 2014 war der Dollar sogar eine ganze Dekade lang deutlich schwächer als jetzt.

                                                        Gegen die anderen Währungen sieht es garnicht soviel anders aus.



                                                        Momentan wird er Aussenhandel der USA ja eher durch die Importzöllen und die Reaktionen der Handelspartner darauf beinflusst, die leichte Abschwächung des US-Dollars macht dadurch US-Importe auch nicht wirklich attraktiver.

                                                        Die einzige Auswirkung die ich sehe ist, ist das Rohöl ja in US-Dollar gehandelt wird, und somit für alle Nicht-US-Amerikaner etwas günstiger wird. Da wegen der politischen Situation in Venezuela und im Iran, und auch weil viele Staaten aktuell eine CO2-Bepreisung oder irgendwelche ähnlichen Energiesteuern eingeführ oder erhöht haben, sehe ich auch da keinen durchschlagenden Effekt.

                                                        • Wievielt bleibt vom Dollar übrig, dessen ansehen und Wert
                                                          schmilzt zusehends dahin. Nach dem Fall der Beretton Woods System ging es mit
                                                          der US Währung steil bergab. Auch der kürzliche Anstoss von Stephan Miran die
                                                          Investoren zu enteignen lösen eine regelrechte Kapitalflucht aus dem US Dollar
                                                          aus. Nun mit der Nominierung von Kevin Warsh zum neuen Chef am FED Knopf hat
                                                          sich die Lage nicht entspannt, oder nur eher nur kurzfristig. Die Edelmattale
                                                          geben nach, wer jetzt einsteigen will soll zukaufen. Zu allem trotz und
                                                          erstaunen wurde Kevin Hassett nicht nominiert, war das wieder eine Nebelgranate
                                                          von Trump, aus meiner Sicht ja denn:


                                                          Die USA sind an einen tiefen Dollar interessiert und
                                                          versuchen alles zu unternehmen das andere Länder Ihre Währungen nicht künstlich
                                                          abwerten. Somit wird wohl auf dem neuen Greenbacks anstelle von (in god we
                                                          trust)in (in trump we trust) stehen. Jüngst hat das auch unsere Regierung
                                                          erfahren, dass die USA ein Auge auf die stattlichen Interventionen der SNB
                                                          halten wird. Ein tiefer Dollar bedeutet höher Preise auf Importgüter in die
                                                          USA. In den Staaten selber merken es die Bürger weniger, da ein Dollar den Wert
                                                          von einen Dollar beibehält, erst beim Kauf von anderen Währungen und oder
                                                          Edelmetallen werden die Differenzen ersichtlich. Auch wurde jüngst die Senkung
                                                          von state und county (pinellas) tax in Aussicht gestellt. Hier die Abwertung in
                                                          Prozent vom USD zu anderen Währungen im Jahresverlauf (Quelle Swissquote):


                                                          Landeswährungen im Jahresverlauf

                                                          Schweden -20%, Ungarn -19%, Mexiko-17%, Schweiz -16%


                                                          Zugewinn im Jahresverlauf beim Edelmetall

                                                          Silber+263%, Platin+155%, Lithium +116, Gold +91%



                                                          Wenn das so weitergeht wird und muss die SNB ob gewünscht
                                                          oder nicht früher oder später negativ Zinsen einführen, das ist so sicher wie
                                                          das Amen in der Kirche. Gegenwärtig gibt es so gut wie keine Inflation, der
                                                          Leitzins ist bei null Prozent, somit wird der CHF noch stärker und die
                                                          Inflation noch schwächer. Daher ist nicht nur unter Trump die USA nicht mehr
                                                          das was sie waren, auch in unserem Lande ist die Welt eine andere.


                                                          Gegen Wirtschaftsgrössen wie die USA sind wir chancenlos in
                                                          allen Belangen. Wir können nur versuchen das optimale daraus zum Machen. Ein
                                                          starker CHF ist nicht nur schlecht für uns, es wird uns auch Vorteile bringen.
                                                          Martin Schlegel wird sich genau überlegen wie er nun agieren wird, denn die
                                                          US-Cashboys werden CHF im Auge behalten and the sleepy bidon-show is game over!

                                                          • Was hat nun der Liberation Day den US Boys seit April 25 an Gelder in die Staatskasse gespült. Hier sind die Zahlen aus Cash und dem Wall Street Journal:

                                                            Die Zahl ist eindrücklich: 1’500’000’000 USD,

                                                            sprich 1,5 Milliarden. So viel Geld haben die Zölle der Cowboys gegen die
                                                            Schweiz seit April in die Staatskasse der Amerikaner gespült, wie Berechnungen
                                                            im Cash zeigen. Allein in den Monaten August und September, als der
                                                            Hammerzollsatz von 39 Prozent in Kraft war, dürften die USA jeweils über 300
                                                            Millionen Dollar eingenommen haben, so die Schätzung.

                                                            Wegen des Shutdowns in den USA gibt es diese
                                                            Zusammenfassung der Daten ab August 25 nicht, sprich sind nicht umfassend. Somit beruhen die Angaben für August bis Oktober andererseits auf Annahmen, anhand der Exportstatistik des
                                                            Bundesamts für Zoll- und Grenzsicherheit sowie der Annahmen vom Wall street
                                                            journal.


                                                            Die Summe der abgedrückten Zölle auf Schweizer
                                                            Produkten könnte noch höher sein. Denn die Berechnungen beruhten auf Annahmen,
                                                            so Cash. Bereits kurz nach dem Doms Day, damals betrugen Trumps Strafzölle
                                                            gegen die Schweiz zehn Prozent schossen die Einnahmen in die Höhe. Für Juli 25
                                                            erreichten sie einen Wert von 220 Millionen Dollar.


                                                            Zwar nahmen die USA auch vor dem Tag der
                                                            Befreiung im April 25 Zölle auf Schweizer Einfuhren ein. Diese stehen aber in
                                                            keinem Verhältnis zur gegenwärtigen Lage. Vor der Rückkehr von Donald Trump ins
                                                            oval Office betrug der durchschnittliche Zollsatz für unsere Güter etwa 2-4 Prozent. Konkret, Die USA haben 2024 unter Sleepy Joe Biden gut 360 Millionen Dollar an Zolleinnahmen auf Schweizer Waren generiert im Jahr 2024. Das sind über viermal weniger als in den letzten sieben Monaten!


                                                            Die Zölle werden in erster Line von den
                                                            US-Importfirmen abgedrückt, diese wälzen jedoch die Kosten nicht vollumfänglich
                                                            auf den Kunden, also den US-Konsumenten ab. Laut diesen US Importfirmen werden die
                                                            Zölle teilweise von den Exportfirmen getragen um den Anschluss in den USA nicht
                                                            zu verlieren. Heisst also, die europäischen Unternehmen übernehmen die Zölle
                                                            welche die USA verlangen teilweise selber und wälzen diese auf die dortigen,
                                                            also europäischen, Arbeitnehmer, im Sinne von Stellenabbau, Auslagerungen, geringer
                                                            oder keine Teuerungs-Ausgleich ab. Ja sogar Staaten, also der Steuerzahler,
                                                            müssen mit Garantie in die Bresche springen, um angedrohten Stellenabbau zu
                                                            verhindern.


                                                            Offensichtlich aber vor allem finanziell scheint die
                                                            Berechnung der Amerikaner vorerst auf zu gehen. Erst recht wenn die Zeche
                                                            wieder einmal mehr von Brüssel getilgt wird, oder das ganze untern den
                                                            Deckmantel von einer Investition-Offensive, wie jüngst bei unseren geschätzten
                                                            Nachbarn im Norden, durch ein Sondervermögen für Infrastruktur dem Bürger
                                                            schmackhaft gemacht wird!

                                                            • Also die OECD Mindestbesteuerung von 15% auf Unternehmensumsätze von
                                                              über 750 Mio ist seit gestern in den USA Geschichte. Warum? Die OECD
                                                              Kopfnicker, welche angeblich geschossen hinter der Mindestbesteuerung (Zitat:
                                                              wie ein Fels in der Brandung) stehen oder standen haben das Diktat der Cowboys
                                                              akzeptiert und sehen das amerikanischen Steuersystem nun doch als gleichwertig
                                                              an! Also ehrlich was die neuen Machthaber im weissen Hause, bei ihren
                                                              angeblichen unüberlegten, lachhaften und Hüftschussüberlegungen alles in kurzer
                                                              Zeit erreichen ist schon beachtlich.


                                                              Ja wieder mal haben die bösen, unkorrekten und rüpelhaften Präriereiter
                                                              den Brüsseler, und 145 weitere Nationenquatschköpfen die Leviten gelesen und
                                                              aufgezeigt wohin nun die Reise gehen wird.


                                                              Was heisst das nun: Auch die USA kenne die Mindestbesteuerung, oder eine
                                                              Art dieser, allerdings erfolgt diese Global und nicht in jeden einzelnen Land.
                                                              Somit werde zukünftig amerikanische Unternehmen im Sinn einer Besteuerung
                                                              besser gestellt, sprich europäischen an Wettbewerbsfähigkeiten verlieren.


                                                              Weiter wird mit dem neuen Regelwerk auch andere Staaten die Möglichkeit
                                                              eingeräumt, Ausnahmen von dieser Besteuerung zu erreichen. Somit sollten nun
                                                              auch unsere Land dem Ganzen den Rücken kehren, es ist ja gegenwärtig wirklich fraglich
                                                              ob diese selektive Anwendung, in Anbetracht unseres Wirtschaftsstandortes noch
                                                              genügen Legitimation hat.

                                                              • Hallo Gastautor


                                                                Genau darum schreibe ich ja immer von grossen Bruder im Norden, aber danke für die geschichtliche Aufklärung und Richtigstellung, unglaublich Mann oder Frau kann sogar hier noch etwas lernen!


                                                                Achtung hier sagen viele viel, schreiben wenig und haben zahlreiche Gesichter. Aber da bleib ich als luzerner oder berner lieber im Hauptort Bern, hier klappt es zusätzlich noch flächendeckend mit der Energieversorgung, also vorerst zumindest auf jeden Fall noch. Aber das Berlin ist wirklich eine geschichtsträchtige Stadt und ich war da schon öfters nur eben leider nicht in deinem Club. Ich hoffe nun klappt es dies mal und die Lichter, also in der Sauna wäre es mit ja egal, gehen nicht gleich aus.

                                                                • Ich bin wohl gegen Anfangs Februar in der Hauptstadt der Germanen und werde dort bestimmt auch mal ins Artemis reinschauen.


                                                                  Es ist schon ziemlich lustig, was du da schreibst. Du bezeichnest Berlin also als Hauptstadt von rund 5,8 Millionen Schweizer Bürgern? Du solltest wissen, dass etwa 65 % der Schweizer Bevölkerung, also die Deutschschweiz, germanischen Ursprungs sind. Diese germanischen Stämme sind auch der Ursprung der deutschen Sprache in der heutigen Schweiz. Dazu gehörst übrigens auch du als Lozärner Hinterländer, würde schüssler sagen. ;) :)

                                                                  Nicht nur mit Zöllen und Zinsen beschäftigen, sondern auch mal mit der eigenen Abstammung und Herkunft. ;)

                                                                  Fakt ist: Laut Einigungsvertrag von 1990 ist Berlin die Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland (BRD). Berlin ist weder die Hauptstadt der Deutschen noch jemals die Hauptstadt der Germanen gewesen, und wird es auch nicht.

                                                                  Zur Einordnung: Deutschsprachige Schweiz, diese Bevölkerungsgruppe gilt klar als germanischen Ursprungs. Sie macht ca. 62–65 % der Schweizer Bevölkerung aus, was rund 5,5–5,8 Millionen Menschen entspricht. Sprache: Deutsch / Schweizerdeutsch (germanische Sprache).

                                                                  • City Link
                                                                    Luzern, im November 2026 gilt es erst für die Stimmbürger in der Leuchtstadt.


                                                                    Ob Madrid, Bogota oder jüngst Paris mit der neuen Stadtseilbahn.


                                                                    Luzern top nun alles! Sogar die US Bürger in big appel, windy town, or big easy blicken
                                                                    neidisch an den Lake Lucerne, were the sing yodelling city dwellers, could fly
                                                                    over the lovely old town on cabelcar and througt the tunnel.


                                                                    Vom Parkhaus TN Ibach, über das Friedental, vorbei am LUKS mit Blick auf den
                                                                    Rootsee, phänomenaler Aussicht auf die Museggmauer bis zu Zugang Altstadt und
                                                                    im Hintergrund die Pilatus Felsformation. Nein nicht nur mit der neuen Gotthard
                                                                    Alpentransversale NEAT schrieben wir Geschichte auch mit dem längsten unterirdischen
                                                                    Seilbahntunnel werden wir neue Massstäbe setzen!


                                                                    Der Seilbahntunnel (ca 950-1150m) soll in die Linienführung aufgenommen werden in
                                                                    welchen die Bahn an zwei parallelen Tragseile (mit zusätzlichen Zugseil) und im
                                                                    Tunnel über Tragschiene an der Tunneldecke aufgenommen werden also bewegt wird,
                                                                    ein wirklich cooles Projekt. Zudem ist mit der Gasser Felstechnik und Garaventa
                                                                    wohl die besten aller Zeiten in Bord, es sind Macher, Visionäre und Fachexperten
                                                                    in allen Belangen. Es gibt dann einer unterirdischen Talstation welche über einen
                                                                    Lift direkt in die Altstadt führt. Das neue Parkhaus Ibach mit gut 380 Plätzen
                                                                    könnte dem Bahnhofparking P1 weichen, welches bekanntlich dem neuen Durchgangsbahnhof
                                                                    zum Opfer fallen muss/sollte. Weiter Anregungen wären die Verlängerung der Bahn
                                                                    bis an den Seetalplatz Emmen, was hier aber den Rahmen sprengen würde.



                                                                    https://citylink-luzern.ch/


                                                                    Liebe interessierte, Stimmbürger aber auch Kritiker. In Zeiten der zunehmenden
                                                                    Bevölkerungsanzahl steigender Verkehrsdichte und touristischer Weitsicht unsere
                                                                    schönen Lage zwischen Mittelland und Voralpen wäre dies wohl eine Projekt
                                                                    welches nicht nur im Sinne einer Entlastung der Verkehrsträger dienen würde,
                                                                    sondern auch unser Land und dieser schöne Ort gleich nach Top auf Europe
                                                                    einreihen wird, zudem haben wir, sorry liebe Zürcher, Berner und Basler einen
                                                                    weiteren Vorteil in der schönsten schweizer Stadt mit Blick Vierwaldstättersee.

                                                                    • Doomsday or Liberation day, here are the unvarnished truth.


                                                                      Grundlegen was ja eigentlich der Sinn dieser eröffneten Rubrik im 2025 ist oder war
                                                                      und aus Rücksichtnahme auf alle Bevölkerungsschichten und politische Führungsgremien
                                                                      der USA egal ob rot oder blau, auf beiden Seiten, also:


                                                                      -Trailer Park 113: rich for and from the rust belt along the great lakes,
                                                                      from Minnesota to New York

                                                                      -Redneck 100: poor and proud rednecks american south, from Arkansas,
                                                                      over Alabama to Florida

                                                                      - And al others like, desert cowboy 80, classic cowboy 21, appalachian
                                                                      hill folk 36, mountain man 64, rancho 63, tossup 12 and amish 49.


                                                                      Hier und folgend eine Zusammenfassung was nun effektiv die bösen Trump-Tarifs
                                                                      auf unserem SMI im Jahr 2025 ausmachten, sprich ausgemacht haben. Grundlegen
                                                                      und anhand des SMI Standes kann jeder unschwer feststellen, dass die Suppe nicht
                                                                      so heiss gegessen wie gekocht wird:


                                                                      -Januar 2025, der SMI startet mit gut 11‘500 auf ca 12‘500 Punkten per anfangs
                                                                      April 2025

                                                                      -02 April 2025 liberation day, +31% für die Schweiz, SMI Index stürzt auf 11‘900 Punkte ab.

                                                                      -Mitte Juni 2025, Trotz Schlag gegen das Atomprogramm des Irans, der Erdölpreis
                                                                      explodiert und der SMI steht bereits wieder auf 12‘300.

                                                                      -Mitte August 2025. der Bitcoin steigt auf sein Jahreshoch von gut 125‘000
                                                                      USD und fällt danach rasant der SMI bleibt bei gut 12‘500 Zähler.

                                                                      -17.09.2025, die FED senkt die Leitzinsen und der USD fällt auf gut 0.80
                                                                      CHF, der SMI bleibt bei gut 12‘500 Zähler.

                                                                      -Mitte November 2025, das Join Statement des sinkende Zollsatz von 39
                                                                      auf 15% für die Schweiz treibt den SMI auf gut +13‘000 Zähler hoch

                                                                      Gestern bei Börsenschluss notierte der SMI bei gut 13‘300 Zählern, Gewinner
                                                                      waren Holcim, Sandoz, UBS/ Verlierer waren Sonova, Givaudan und Straumann.


                                                                      Wer also nun die bösen Cowboy-Zölle erneut und immer noch für lahmende
                                                                      und dahinsterbende Wirtschaft im Euro-Raum oder den angeblich ins bodenlos gefallen SMI verantwortlich macht, dem ist wohl effektiv
                                                                      nicht mehr zu helfen. Eventuell und als einer der Vorsätze 2026 sollten sich
                                                                      diese Individuen zuhause mal auf die Couch setzen, weniger die Zeitschiften des
                                                                      Herrn Marc Walder konsumieren sowie 20 Minuten auf dem Handy löschen und sich
                                                                      Fragen, sind den die Bürger über dem Atlantik wirklich so ungerecht und böse zu
                                                                      uns?

                                                                      • ja diese PlayStation Bubis sind leider sehr einflussreich, Rüstung ist Geld, egal ob die nächste Generation keine Ressourcen mehr hat und alles im Sand inkl. Schadstoffe und Energie verschwindet. Es lebe der Patriotismus Pestizide wo 0.5gr für einen ganzen Fluss reichen um alles abzutöten und die super Sandkasten Armee, damit die heile Helvetia autark bleibt. Geld und Kredite zu lasten der nächsten Generationen, wenn es denn keinen Schuldenschnitt und Neuanfang gibt. Denke das ganze Papiergeld auf Bits und Bites werden verschwinden. Wie sollten wir jemals diese BIP's wieder zurück zahlen können? Wir haben nur einen Planeten u den haben wir ausgeplündert. Wer ist der gr. Profiteur? Die 2-3 Generationen nach dem II Weltkrieg alles auf Erdöl und Wachstum basiert. Die USA lachen, die haben am meisten genommen und lebten dank diesem Monetär- System x fach auf Pump im Schlaraffenland. 2008 bis heute viva USA USD dank der Macht und wir zeigen keine Eier. Lassen wir doch die Exporte in die USA die kommen schnell wieder und werden Betteln bitte bitte.....wir wollen CH Produkte keine US, die fallen nach einem Gebrauch auseinander oder sind ungeniessbar...


                                                                        Halleluja was macht der Bauernbundesrat c’est pas Systemrelevant oh no no no l'

                                                                        États-Unis

                                                                        c'eet systemrelevant.

                                                                        Irgendwie kann ich deinen Ausführungen hier nur bedingt folgen, sprich verstehe
                                                                        dies nicht genau da es wohl offensichtlich Probleme in der Übersetzung gibt. Jedoch
                                                                        ohne Schuldenwirtschaft, keine Wirtschaft, oder denkst du wirklich der Staat
                                                                        will Bürger welche sparen, genau das will er eben nicht.


                                                                        Das erzählt er dem Bürger den lieben langen Tag lang, will ihn aber
                                                                        zusehen auf Kapital, gebundene und freie
                                                                        Vorsorge/ Haus und Grundeigentum/ Gebühren / LSVA / Fisikalabgaben/
                                                                        Mehrwertsteuer höher besteuern, nach dem Motto, wer spart wird am dümmsten.


                                                                        Der grüne Anstrich ist etwas für die Geschichtsbücher, auf der Welt geht/ging
                                                                        und wird es immer um folgendes gehen:

                                                                        Geld, Geld und Geld. Solange es Geld gibt wird es nur immer um Geld
                                                                        gehen, sprich ging es nur immer um Geld. Alles andere sind Fabeln, Märchen und zweckentsprechend modern für eine schöne glänzende Aussenfassade.


                                                                        Weiter hat die unkontrollierte/ungebundene Ausweitung der Liquidität und
                                                                        Landeswährungen schon immer zu frühen oder späteren Fall von Nationen geführt
                                                                        (Das war schon bei Ludwig XIV 1650 so). Zusehens steigende Inflationen sind
                                                                        erweiterte Anzeichen dafür.


                                                                        Das Handelsbilanz Defizit gegenüber den USA ist schon beträchtlich. Somit
                                                                        wird wohl dein Schnellschuss eines Exportstopps nach Amerika ins eigene Bein
                                                                        gehen. Das die Produkte in oder aus Amerika nach dem Gebaucht verfallen und oder
                                                                        ungeniessbar sind kann ich hier auch nicht ganz nach vollziehen, sprich da habe
                                                                        ich andere Erfahrungen. Auch ist mir nicht bekannt, dass die amerikanischen Bürger
                                                                        nun zwingend bitte CH Produkte bevorzugen


                                                                        Folgend noch die Beschäftigungszahlen im Quartalsverleich, auf deinen
                                                                        geforderten USA-Exportstoppvorschlag:


                                                                        Veränderung der Beschäftigung zwischen Q3/24 und Q3/25 gemässen in
                                                                        Vollzeitstellen (in tausend). Wie du unschwer feststellen kannst, wächst in der
                                                                        Schweiz und vor allem in Europa nur noch eines, es ist der Staatsapparat, nur
                                                                        so bleiben die Arbeitslosenzahlen einigermassen stabil.


                                                                        Gesundheit / Soziales+ 14‘500

                                                                        Öffentliche Verwaltung +4‘900

                                                                        Bau Immobilienwirtschaft +3‘500

                                                                        Erziehung Unterricht +3‘000

                                                                        Verkehr Logistik +2‘200


                                                                        Handel +Autogewerbe -4‘500

                                                                        Finanzen Banken -4‘900

                                                                        Informatik Telekommunikation -5‘100

                                                                        Unternehmers Zulieferdienstleistungen -6‘100

                                                                        Industrie -10‘200


                                                                        Was unser Bundesrat macht, das ist relativ einfach zu erklären:


                                                                        Unser Bundesrat macht das was er schon immer gemacht hat, er telefoniert
                                                                        noch Brüssel und muss dort die Bewilligungen und Kickbacks einholen.

                                                                        • Es gipfelt im Gipfel (Gipfeli)


                                                                          90 Milliarde, in Zahlen 90‘000‘000‘000.- als zinsloses Darlehen, ein Erfolg oder doch ein Scheitern an folgenden Punkten:


                                                                          Eigentlich wollte Herr Selenski ja die 210 Mia der russischen Zentralbank anzapfen, aber mit 90 Milliarden könne er wenigsten das militärische überleben für die nächsten 24 Monate sichern:-)) Die Enteignung der russischen Vermögen wäre nicht nur ein geopolitisches Signal gewesen,
                                                                          sondern Europa hat es dem fremdplatzierten Staatsmann aus Kiew versprochen und zugesichert, heute wissen wir, Europa hat diesen hängen gelassen.


                                                                          Unsere geschätzten Nachbarn im Norden und ihr Wortführer Herr Merz sind wohl einmal mehr der grosse Verlierer des Gipfelis! Die Worte des grossen Mannes aus Germanien und der blonden Dame aus Brüssel gingen unter und auch das überrumpeln des belgischen Staats hat den Raubzug nicht goutiert. Der Schuss aus der Hüfte, alla Buffalo Bill hat auch im ungeeinten Europa nicht den gewünschten Erfolg gebracht.


                                                                          Herr De Werner aus Belgien ist wohl der grosse, oder eher kleiner Sieger, Grösse ist eben nicht alles. Durchhaltewillen, Strategie und Taktik jedoch schon. Schlussendlich und glücklicherweise haben auch die geeinten Ostblock Staaten den bewilligen Raubzug nicht durchgewunken.


                                                                          Gerda kürzlich wurde weiteres Vermögen des Herrn Jacques Baud, welcher sich entscheidend für die freie Meinungsäusserung einsetzt beschlagnahmt und dieser in der Reisefreiheit eingeschränkt. Es gibt keine Hinweise für eine Straftat, auch wurde Herrn Baud kein rechtliches Gehör gewährt, es ist ein rein politischer und unjuristischer Entscheid welcher wieder einmal mehr zeigt, wie unabhängig, voreingenommen und welche undemokratisches Vorgehen hier angewandt wurde. Es macht den Anschein, dass wenn Meinungen gewissen Behörden und Kopfnickern nicht passen, diese unter den Deckmantel der bewilligten Einschränkung als Verletzung wertiger Rechtsgüter wie auch bei Gefährdung an Leib und Leben taxiert werden können und dürfen.


                                                                          Effektiv und nüchtern betrachtet bleibt von Schicksalsgipfel ein äusserst schwaches Bild der EU
                                                                          zurück. Müde, ausgelaugt und erschöpft retten sich die EU-Staatchefs ins Jahresende. Das gesteckte Ziel der Welt ihre Entschlossenheit zu demonstrieren, wurde wie so vieles um weiten verfehlt. In Moskau und Washington hat man das schulterzuckend zur Kenntnis genommen und blickt einmal mehr schmunzelnd nach Brüssel, mit den Gedanken, zahlen dürfen diese alleweil,


                                                                          Merry Christmas

                                                                          • ja diese PlayStation Bubis sind leider sehr einflussreich, Rüstung ist Geld, egal ob die nächste Generation keine Ressourcen mehr hat und alles im Sand inkl. Schadstoffe und Energie verschwindet. Es lebe der Patriotismus Pestizide wo 0.5gr für einen ganzen Fluss reichen um alles abzutöten und die super Sandkasten Armee, damit die heile Helvetia autark bleibt. Geld und Kredite zu lasten der nächsten Generationen, wenn es denn keinen Schuldenschnitt und Neuanfang gibt. Denke das ganze Papiergeld auf Bits und Bites werden verschwinden. Wie sollten wir jemals diese BIP's wieder zurück zahlen können? Wir haben nur einen Planeten u den haben wir ausgeplündert. Wer ist der gr. Profiteur? Die 2-3 Generationen nach dem II Weltkrieg alles auf Erdöl und Wachstum basiert. Die USA lachen, die haben am meisten genommen und lebten dank diesem Monetär- System x fach auf Pump im Schlaraffenland. 2008 bis heute viva USA USD dank der Macht und wir zeigen keine Eier. Lassen wir doch die Exporte in die USA die kommen schnell wieder und werden Betteln bitte bitte.....wir wollen CH Produkte keine US, die fallen nach einem Gebrauch auseinander oder sind ungeniessbar...


                                                                            Halleluja was macht der Bauernbundesrat c’est pas Systemrelevant oh no no no l'

                                                                            États-Unis

                                                                            c'eet systemrelevant.

                                                                            • So hier noch eine Lektüre, für welche es sich in den kommenden Festtagen
                                                                              auch mal etwas literarisch auf dem Sofa gemütlich machen wollen und sich über
                                                                              die zukünftige Verteidigung unser Grenzen etwas ausführlicher informieren
                                                                              möchten.


                                                                              Aber Achtung dem einen oder anderen könnte es doch bei der Überschrift
                                                                              bereits Spei und Übel werden!


                                                                              Aktien der Swisscom für die beste Armee der Welt:-)


                                                                              Nun ist die Lösung gefunden mehr Geld für die Armee indem dem man die Schuldenbremse
                                                                              torpediert? Oder doch lieber mit meiner Sonderfinanzierung, da ja unser wischi-waschi
                                                                              berner Quatschkpöpfe die beste Armee der Welt zu Tode gespart haben? Links bis
                                                                              rechts, Frauen wie Männer zerrbricht sich den Kopf wie doch die beste Armee der
                                                                              Welt wieder von den luschenhaften Muttersöhnchen und Playstation-Freeks befreit
                                                                              werden können.


                                                                              Ja ein Urner hat jetzt die blendete Idee, ein Dittlis-Dreisäulenprinzips.
                                                                              Herr Dittli, ich bin und war immer ein Verfechter ihres Heimatkantons und Ihrer
                                                                              Persönlichkeit, doch langsam frage ich mich wirklich haben die immens stetig
                                                                              steigenden Luft-Immissionen durch den Alpenquerenden Verkehr ernsthafte
                                                                              Konsequenzen auf Ihre Gesundheit?


                                                                              1 Säule:

                                                                              Unsere Regierung solle den Verkauf von 17% der Aktion der Swisscom
                                                                              prüfen. Damit dieser die 51% Mehrheit verliert? Das würde bei eine
                                                                              gegenwärtigen Marktkapitalisierung von 29.5 Milliarden, gut 5 Milliarden in die
                                                                              leeren Kassen spülen. Dennoch wäre der Bunde nur noch knapp Mehrheitseigner an
                                                                              Swisscom, wie wäre es denn wenn sie mal den Verkauf der maroden Fastweb Italy
                                                                              und oder den Thüringer Schutzwald, welche durch die CH-Post als Gründen des
                                                                              grünen Anstrichs erworben wurde ab zu stossen? Sogar die Bürger aus Thüringen
                                                                              kratzen sich in der Stirne über das Investments des Post Cirillo als dem kalabrischen-Lande
                                                                              der Cosa Nostra :-)


                                                                              2 Säule:

                                                                              Ja sogar der Gewinn der Nationalbank, welche Jahren zuvor mit
                                                                              Negativverzinsung dem Sparer das Geld aus der Tasche gezogen wurde soll jetzt die
                                                                              Palystationbubis retten. Bei 500 Million, wäre des 5 Milliarden in 10 Jahren,
                                                                              so könne ja schon fast siebzig F35 gepostet werden, und beim Projekt Rigi
                                                                              könnten dann ja faktische alle in der Schweiz genietet werden ! Oskar Schwenk,
                                                                              wird wohl demnächst auferstehen!


                                                                              3 Säule:

                                                                              Analog der BIF Bahninfrastrukturfonds solle ein AIF Armeeinfrastrukturfonds
                                                                              ins Leben gerufen werden. Herr Giezenentanner, kriegt jetzt schon
                                                                              Schweissausbrüche! Aber das die Ausgaben durch bestehendes Bundesvermögen und folgenden
                                                                              Einnahmen gedeckt sind, entzieht sich meinem Stand. Oder meinen sie etwa damit
                                                                              die stetig steigende LSVA oder erhöhter Fiskalabgaben oder sogar die folgenden
                                                                              und zukünftigen Mehrwertsteuererhöhung?


                                                                              Hier noch ein Tipp für die kommenden Festtage, fahren Sie doch ins
                                                                              schöne Alpsteingebiet und erholen Sie sich etwas von dem Lärmstrapazen in Ihrem
                                                                              zentral Schweizer Bergkanton. So können sie Ihren Kopf für die kommen Bilateralen
                                                                              3 (Unionsbürgerrichtlinie, Kohhäsionszahlungen), bei welchen die finanziellen
                                                                              Zuschüsse offensichtlich keine Rolle spielen etwas durchlüften! Und noch etwas
                                                                              als Supplement, an einem ihrer schönen Seen gibt es einen historischen Platz,
                                                                              dort würden sich die Gründerväter im Grabe umdrehen, wenn diese gegenwärtig
                                                                              nach Altdorf blicken könnten!


                                                                              Somit hoffen wir auf ein paar weniger Muttersöhnchen, Milchbubis und Jammer-Luschen,
                                                                              dies wäre dann mein Vorschlag, welcher als vierte Säule in ihr Armee-Rettungsprogramm
                                                                              aufgenommen werden könnte ! Oder wie bei uns in AZ SK dreimal in der Woche vor
                                                                              dem Antrittsverlesen, RDF Kampfbahn, und Radmarsch auf den Corte di Mezzo zum
                                                                              LSP Drill und bei Rückweg, dann bitte noch den Baumstamm tragen.

                                                                              • Ich Zuge der wohl doch nicht so schlimmen Zollrestriktionen der Cowboys
                                                                                ist eine wegweisende Entscheidung, welche wohl etliches mehr an finanzieller
                                                                                Sprengkraft hat, etwas untergegangen!


                                                                                Das Bundesgericht hat der Abschreibung der AT1 Anleihen der CS, welche die
                                                                                ja bekannter Weise durch die Finma als wertlos taxiert wurden eine aufschiebend
                                                                                Wirkung erteilt. Somit ist das Bundesgericht in rechtlicher Weise dem Anliegen
                                                                                der Kläger entgegen gekommen. Das ist wieder ein Zwischenerfolg von Herrn
                                                                                Ermotti und dessen UBS darstellt.


                                                                                Was heisst das, es muss nun geprüft werden ob und wann die rechtliche
                                                                                Schnellverfügung der Finma am 19 März 2025 bei der Liquidation der CS infolge
                                                                                des Wertverlustes über den Nominalwert über 16 Mia rechtes war, auch gemäss
                                                                                Peter V. Kunz war dies in keiner Weise der Fall, und oder die Big to Fail Strategie
                                                                                hätte hier greifen müssen! Denn die Schuldenlast von 16 Mia wurden mit dieser Verordnung
                                                                                als Wertlos deklariert, sprich die Schuldenlast der CS um ebendiesen Betrag verkleinert!


                                                                                Denn diese Abschreibung (Notrechtsverordnung) war wohl der zwingendes
                                                                                Bestandteil und besiegelte den Zwangsverkauf an die united Bank of Switzerland.
                                                                                Die Kläger verlangen nun in verständlicher Weise, eine Rückabwicklung dieser
                                                                                Notrechtsverfügung.


                                                                                Sollte nun das Bundesgericht diesem Anliegen effektiv nachkommen, was ja
                                                                                in rechtlicher Weise auch verständlich ist, müsste die UBS diese AT1 wieder
                                                                                zurück in Leben holen. Aber wie wir alles wissen ist in der Schweiz zwischen
                                                                                recht haben und recht gekommen eine grosse Diskrepanz. Wie, wann und wo das
                                                                                funktionieren soll, sprich die UBS das umsetzen soll ist ungewiss. Auf jeden
                                                                                Fall wird hier jedoch die Grossbank den Bund und den Steuerzahler in die Verantwortung
                                                                                ziehen, und dann sind die bösen Trumpzölle nur ein kleines Sackgeld, oder mit anderen
                                                                                Worten, die Trump-tariffs wären dann wohl in finanzieller Hinsicht gerade eine Wohltat!

                                                                                • Viele PC und Notebooks haben heute in der Tat nur noch ein oder zwei Solid State Disks, denn m.2 SSD bis 2TB und SATA SSD bis 4TB sich realtiv günstig, so das man bis 6TB recht günstig nur mit Solid State Disks realisieren kann.

                                                                                  Aber für Systeme die für Videobearbeitung gedacht sind, wo das nicht reicht, kommten oft schon noch klassische Festplatten zum Einsatz. Denn da gibt es bis 28TB zu bezahlbaren Preisen.

                                                                                  • Kann ich weiger beureilen die Preisssituation auf Hardwarekomponenten kenne ich nicht, wird aber wohl die logische Schlussfolgerung der Nachfrage und Angebot sein. Werden den heute überhaut noch Physische Platten verbaut? Oder ist nicht bereis alles Solid State Disk?

                                                                                    • Gerade was IT und AI betrifft, hat die enorme Hardwarenachfrage, vorallem nach Speicher durch OpenAI aber auch andere Unternehmen schon jetzt eine regelrechte Krise bei Arbeitsspeicher und Speichermedien, vorallem bei DDR5-RAM, aber ein bisschen auch bei DDR4-RAM, SSDs und HDDs ausgelöst: https://www.pcgames.de/RAM-Har…-Arbeitsspeicher-1488014/



                                                                                      Von zum Beispiel 109€ Mitte September auf 370€ Anfang Dezember ist schon heftig.

                                                                                      Und Micron will sogar seine Consumermarke Crucial einstellen: https://www.heise.de/news/SSDs…ist-am-Ende-11102608.html

                                                                                      Denke diese Entwicklung kann für alle anderen Unternehmen im IT-Bereich, die nichts mit AI zu tun haben schon bedenklich werden, wenn nun neben den Energiepreise auch noch die Hardwarepreise durch die Decke gehen, anderseits aber man auch die Preise nicht wirklich erhöhen kann.

                                                                                      • Eine tickende Zeitbombe im globalen Finanzsystem?

                                                                                        Zum nahenden Ende des Kalenderjahres habe ich hier mir ein paar Gedanken über die Bewertungen der grössten Unternehmen gemacht und stelle doch da so einiges in Frage:


                                                                                        Im Dezember 2025 erreichen die Top-Ten Konzerne eine
                                                                                        Marktkapitalisierung von gut 25 Billion USD und Ende Oktober dieses Jahres knackte
                                                                                        Nvidia erstmals die 5 Billionen Mark. Diese Zahlen sind astronomisch und weisen
                                                                                        das Zehnfache des deutschen Bundeshaushaltes auf. Wohl gemerkt hat Nvidia trotz
                                                                                        der immensen Investitionen in KI folgend später um gut 500 Milliarden
                                                                                        eingebüsst.

                                                                                        Open AI steigert Ihren Marktwert um gut 150 Milliarden auf gut 500 Milliarden
                                                                                        ohne je einen Gewinn zu erzielen. Antrophic PBC, in Silicon Valley steigert
                                                                                        in nur 5 Monaten den Unternehmenswert vom gut 170 Milliarden Dollar. Es gibt
                                                                                        hier nur eine Schlussfolgerung, der Hype um KI und Infrastruktur Investments
                                                                                        befeuern die Fantasie der Anleger und Investoren ungehindert und wohl betriebsblind.


                                                                                        Der Denver Softwaregigant Palantier hat seinen Börsenwert seit 2020 um 2‘400
                                                                                        Prozent gesteigert. Dieser ist gut 400 Milliarden Dollar Wert, das Hundertfache
                                                                                        des Unternehmens der vergangen 12 Monate!

                                                                                        Doch die Nervosität wächst Zusehens am Markt. Auch das Direktinvestment
                                                                                        von Nividia bei Open AI wecken Erinnerungen an die Dotcom Blase 2000, sprich an
                                                                                        getunter Überbewertung.


                                                                                        Noch schwimmen die Techriesen wie Appel, Amazon, oder Nvidia in
                                                                                        Liquidität, doch wie lange noch? US Notenbanken dürften wohl zukünftig wieder mehr
                                                                                        Geld in den Markt pumpen, die politischen und wirtschaftlichen Zeichen weisen
                                                                                        wohl eindeutig auf diese Tendenz hin. Da werden zusehends Stimmen einer
                                                                                        epischen Blase oder gar eine tickenden Zeitbombe genannt. Auf jeden Fall würde
                                                                                        ich nicht alles auf die Karte-KI setzen. Somit wird wohl die alt bekannte breite
                                                                                        Diversifizierung über längere Sicht das Optimum an Rendite bringen.


                                                                                        In dem Sinne wünsche ich schon jetzt an alle schöne, besinnliche und erholsame
                                                                                        Festtage, wo und in welchem Ausmass auch immer!

                                                                                        • Haben sich die Währungshüter bei der SNB eventuell bewusst verrechnet?
                                                                                          Gemäss diesen wurden steigende Inflationsraten von +0.40% prognostiziert, doch
                                                                                          die Preise fallen weiter. Das wirft Frage zur Lagebeurteilung der SNB auf.


                                                                                          Am 10.12.25 (FED) und 11.12.25 (SNB) kommt diese aktuelle
                                                                                          Lagebeurteilung aufs Parkett. Es dürfte ich weniger Bewegung im Markt geben.
                                                                                          Bei der FED ist ja Powell bis im Frühling 2026 noch im Amt und beider SNB wird
                                                                                          das Wort Negativ Verzinsung nicht ins Maul genommen. Doch Zahlen lügen nicht
                                                                                          und die Wahrscheinlichkeit wird grösser das die SNB die Zinsen im Frühling 2026
                                                                                          wohl doch ins Negative drehen muss.


                                                                                          Somit bleibt für uns zunächst alles beim Alten, denn die Marge der Baken
                                                                                          bleichen konstant und die eine Negativverzinsung auf Fremdkapital kann, sprich
                                                                                          wird nicht angerechnet gegengerechnet. Es zeigt sich auch dass der CHF sehr resistent
                                                                                          gegen äussere Einflüsse ist und wir dies folgend noch stützen können:


                                                                                          -Kauft in der Schweiz Schweizer Produkte ein.

                                                                                          -Geht in CH Clubs und gibt dort euer Geld aus.

                                                                                          -Investiert in CHF Immobilienfonds.

                                                                                          -Investiert in den SMI.


                                                                                          Martin Schlegel hat die Hürde im September für Negativ Verzinsung sehr
                                                                                          hoch gesetzt, doch die hartnäckig tiefe Inflation wird auch diesem zusehends zu denken
                                                                                          geben. Wenn ich die gegenwärtige Inflationsrate anderen Währungen mit unserer Vergleiche,
                                                                                          feire ich dieses Jahr gleich doppelt Weihnachten!

                                                                                          • Also das ist sprich war nun die dickste Post welche ich hier und allgemein wohl je gelesen habe. Man kann deine Verärgerung im Nacken spühren. Eine Zeitreise der Ereignisse und Windelweichklopfung der lezten Jahre, echt Respekt für diese Lektion.


                                                                                            Die Sache mit der UBS erscheint mir aber als fast to big to go, bei einem prognstizierte Steuerausfall von 10 Mia sicher ein gewaltiger Brocken.


                                                                                            MSGA, warum nicht, so solltest du am kommenden 30 November doppelt verneinen und im anbetracht auf die Bilateralen 3 dich auch dagegen stemmen.


                                                                                            Schon fast unheimlich stark und ehrenvoll finde ich aber deine Einsicht in Bezug als Secondo und deine geschilderen Erfahrungen, Erlebnisse.


                                                                                            Hier in Amerika können viele Bürger nicht verstehen weshalb nun die Europäher wieder gegen die neusten Friedensbemühungen der roten sind. Die meisten schütteln nur den Kopf und wollen nichts damit am Hut haben. Wiederum andere meinen das hänge mit den Nichtbeittitt zur NATO, oder den angesetzen Neuwahlen im Land zusammen.


                                                                                            Gestern sagte mir ein Idustriearbeiter aus Baton Rouge, er glaube gar nicht das die politischen Eliten in Europa frieden wollen, so können diese ihr eigenes Versagen hinter den Unruhen in Europa verbergen und mit dem Finger gegen den bösen Osten zeigen.

                                                                                            • In einigen Punkten kann ich Dir zustimmen. Wir sind gleiche Generation, stand mal x Jahren in der Weltwoche oder Nebenspalter, wir sind die NIXNUTZE Generation.


                                                                                              Blocher hat die Eigentümer ausgetrickts, Studienfreund ROI 17% half dabei. Ne die wirklichen großen, die das Bauernland zum Wohlstand brachten waren vor über 120 Jahren. Gibt ein gutes Buch über die.


                                                                                              Die Schuldenberge sind eh alle auf Papier, das wird einmal einen Crash geben und bei 0 wieder beginnen. Die im Hintergrund, wie immer, werden alles behalten. Eine alte Bankerfamilie finanziert seit den Naopelonischen Kriege immer beide Seien. Das wissen nur die wenigsten und Ottonormal schon gar nicht.


                                                                                              Geniesse die Zeit solange es noch geht und kaufe nur Lokalprodukte. Beim Natel wird es schwieriger; aber auch da geht es ohne die USA.

                                                                                              • Verräterisches Rot-grünes pack und Gesindel. Besser Trump eine Rolex schenken als von der Leyen die Schweiz und Geld verschleudern.


                                                                                                Ich bin nicht rechtsextrem, ich habe einfach extrem oft Recht.


                                                                                                Die "perfekte" Schweiz geht unter. Und dies vor allem wegen rot-grüner Politik und unfähigem Bundesrat


                                                                                                1. Wir haben Bankgeheimnis und Neutralität aufgegeben. Das waren unsere stärke und Druckmittel. Die Schweiz hat kein Erdöl oder Gold.


                                                                                                2. Unfähige Politiker, vor allem rot-grüne, die unbedingt der EU beitreten wollen. EU muss unbedingt abgeschafft werden.


                                                                                                3. Schweizer Bevölkerung hält nicht zusammen. Sie gehen lieber für fremde Leute und kriege demonstrieren, die uns gar nichts angehen, anstatt für ihre Rechte zu kämpfen. Sie machen einen einen auf pseudo Gutmenschen-Getue, mit der Begründung dass in der Schweiz niemand verhungere. Wieso? Müssen wir zuerst den Wohlstand wo wir mit harter arbeit aufgebaut haben verlieren, bis wir den Schaden realisieren?


                                                                                                4. Bin 60 Jahre jung. Zum Glück in den 80er aufgewachsen und nicht in der heutigen weicheier-generation. Alle verdienten gut oder hatten genug zum Leben. Sogar ein Familienvater mit kleinem lohn, konnte sich Ferien und ein Kleinwagen leisten. Das war damals noch die 6 Millionen Schweiz und die personenfreizügigkeit war mit kontingenten kontrolliert und die Grenzen waren geschlossen. Nicht wie heute wo jedes gesindel illegal einmarschiert. Bsp. Langstrasse: damals war sie noch multikulti geil. Heute multikulti Kriminell. Noch ein Lob an die Polizei im Kreis 4. Die machen einen top job. Habe paar einsätze gesehen. Ich hatte diese Geduld nicht.


                                                                                                5. Wir sind ohne Internet aufgewachsen und alles hat perfekt funktioniert und jeder hatte jobs. Wir hatten 5000 arbeitslose. Von denen waren vielleicht 1000 unvermittelbar. Die anderen 4000 druckten sich vor der Arbeit. Man konnte sich sogar leisten 9 Monate zu arbeiten und 3 Monate in die Ferien zu gehen. Wenn man retour kam, hatte es genug Jobs und Wohnungen.


                                                                                                6. Job bei der Bank und Versicherung war der Job und man war saniert für die Zukunft. Heute ist ein bankjob ein stressiger und unsicherer Job.


                                                                                                7. Wir bezahlten weniger Steuern und wir finanzierten damit swissair, sbb, swisscom, Post, Militär und vieles mehr. Heute bezahlen wir mehr Steuern für was? Damit Gesindel einmarschieren kann und der Steuerzahler muss das finanzieren. AHV, IV, RAV, Sozialamt sind überlastet. Swissair gibt es nicht mehr. Swisscom, Post, sbb sind privatisiert und beim Militär wird abgebaut. Wo gehen unsere Steuergelder hin?


                                                                                                Lösung für die Schweiz: wenn die UBS wegziehen will, soll sie gehen. Aber zuerst muss sie die 60 Milliarden retour zahlen wo sie vom Steuerzahler bekommen hat. Wir haben 26 kantonalbanken. Die sollen sich zusammenschliessen und die Credit Suisse ubernehmen. Danach alle vertrage kündigen und sofort Bankgeheimnis wieder einführen und vertrage mit Länder abschließen, die mit der Schweiz wirklich Geschäften wollen. Und natürlich die Grenze wieder schliessen. Das hat es genügend Länder, weltweit und auch innerhalb der EU. Wie Trump gesagt hat: EU ist kein Land. Ich verhandle mit jedem Land unabhängig. MAKE SWITZERLAND GREAT AGAIN


                                                                                                Ich als secondo entschuldige mich für alle Politiker mit migrationshintergrund. Die konnten leider nur in der linken Politik was erreichen und spucken jetzt im Teller wo sie gegessen haben. Ich habe als Teenager gegen Skinheads gekämpft und wurde in der Schule tschingg genannt und habe 1992 wegen dem ewr nein geflucht. Heute bin ich der Schweiz sehr dankbar für alles was ich bekommen habe. Bedanke mich bei Herrn Blocher für das ewr nein und von mir aus könnte der Bundesrat aus 7x Blocher bestehen. Die Skinheads, die heute notwendig sind, frage ich mich wo sie sind. Und an rot-grüne Politiker und EU Sympathisanten, euro-turbos und öko-Talibanen lege ich nahe über die Bücher zu gehen und ihre destruktive und verräterische Politik gegenüber der Schweiz nochmals zu überdenken. Und Vergleicht die illegalen Migranten nicht mit uns secondos. Unsere Eltern sind legal ins Land eingereist um in die Fabriken und Baustellen zu arbeiten und nicht wie dieses Schmarotzer Gesindel wo nur profitiert von unserem großzügigen sozialsystem und der großen Naivität von rot-grün. Das ist eine große Beleidigung für uns secondos.


                                                                                                Adolf hat die scheisse gebaut mit dem Holocaust, wobei er die falschen gejagt hat, aber die Juden hatten Geld, die Kommunisten halt nicht. Benito hat Ordnung gebracht. Und wenn wir schon beim Thema sind. Es wird immer über den Holocaust berichtet und jetzt sind die damaligen Opfer plötzlich die Bösen wegen dem scheiss Gaza (fuck palästina). Aber über die Gräueltaten von Stalin und vor allem kambodschas Polpot mit seinem Steinzeitkommunismus (hat 4 Millionen seiner eigenen Leuten umgebracht ohne gaskammer. Hätte er die gleichen Mittel gehabt wie Adolf, wären es uber 10 Millionen Opfer gewesen). Von linker Seite spricht da niemand. Links grad wie es so passt. Ein wermuth sagt fuck Trump, aber geht nach Venezuela ein maduro gratulieren der die eigene Bevölkerung verhungern lässt. Ein Land mit Erdöl hat keine Krise. Die korrupten Kommunisten stecken es ein. Oder eine juso, wo keiner von denen mal gearbeitet hat, will 50 % Erbschaftssteuer. Links hat viel erreicht in Punkto Löhne, renten, bildung, sanität, usw. Das haben sie auch richtig gemacht und dort soll sich Links auch voll einsetzen. Die rechten wollen dies alles auch, aber für die eigenen Leuten und Ausländer die legal einreisen um hier zu arbeiten. Diese Ausländer sind willkommen. Refugees nicht. Rot-grün lässt sich mit solchen Parolen wählen und dann verarschen sie die eigenen Wähler indem sie illegale Flüchtlinge alles geben und die eigene Bevölkerung leer ausgehen lassen.

                                                                                                Und die Grüne klimapolitik ist gescheitert. Viele rot-grüne und FDP Wähler haben dies erkannt und die Fronten gewechselt. Bei der nächsten Wahlen wird abgerechnet und den EU Vertrag könnt ihr jetzt schon verbrennen, weil wir holen nicht nur die notwendigen 50000 Unterschriften. Wir holen 500000 Unterschriften.


                                                                                                Lieber 1000x Blocher als der dumme wermuth wo nach Venezuela geht einen korrupten Präsidenten gratulieren wo trotz Erdöl sein Volk verhungern lässt, oder als der Kommunistische chilene Molina wo die Eltern von chile aus in der Schweiz flüchten anstatt im Nachbarsland, oder als die funniciello, arslan, preclic, brander, hostetmann usw. (Alles schreckliche weiber), oder die naive mattea Meyer mit ihrem pseudo Gutmenschen-Getue, oder die Träumerin Trede, oder die ganze juso wo nie gearbeitet hat. Die einzigen 3 wo ich vom linken Lager schätze und respektiere sind jositsch, badran und fehr. Diese 3 setzen sich wirklich ein und bewirken was sinnvolles. Hallo rot-grün, überlegt mal bevor ihr redet. Blochers oder Spuhlers oder Bertarellis haben ihr Geld verdient mit Gründung und Führung von top Unternehmen wo Top Arbeitsplätze bieten. Linke können nur bis paar Ausnahmen nur von Steuergelder leben.


                                                                                                Habe jetzt die Arena gesehen. Prelic-Huber und hostetmann. Schreckliche weiber. Aussehen, politisch und inhaltlich. Von der juso-göre kommt nur Müll raus. Und solche Politiker vertreten unser Land. Politisch und inhaltlich Katastrophe. Mädchen, geh mal arbeiten in einem gewinnorientertem Unternehmen und nimm den juso Roth dazu. An alle Rechten Politiker: solange ihr mit solchen Elemente, das sind verräter und feinde der Schweiz, auf gute Kollegen macht und vogellisi im bundeshaus zusammen singt, ändert sich nichts. Viele von denen sind in der Politik, weil sie sonst kein Job finden würden. Man sieht es ja auch wenn sie abgewählt werden wo sie landen, auf dem rav.

                                                                                                Ich habe gesprochen.


                                                                                                • Ja gut ich gebe dir hier durchaus Recht, ich kenne diese Ausführungen von Paul Richli, wollte diese zum Thema nicht beiziehen, da sehr umfänglich, detailliert und tiefgründig analysiert ausgeführt und begründet.


                                                                                                  Es ist wirklich schade, dass sich viele nicht um das Thema kümmern (können oder wollen), das stimmt mich auch bedenklich, bei einer doch so zentralen Vorlage. Aus meiner Sicht ist es so, dass viele sich nicht in Auseinandersetzungen begeben wollen, viele wollen auch mit persönlichen Meinungen etc. nicht Anecken. Es sind eben Herdentiere welche in der Gruppe geborgen sind und das auch bleiben wollen. Eigene und oder politischen Äusserungen sind hier meistens fehl am Platz und oder könnten falsch ankommen. Daher scheuen sich diese Personen auf ungewohntes Terrain zu begeben.


                                                                                                  Solange jeder ein Auskommen, staatlich Leistungen, und sich im Leben etwas leisten kann schaut keiner nach vorn, erst wenn diese nicht mehr möglich ist, sprich die Mauer oben ist kommt die Frage wie das soweit kommen konnte.


                                                                                                  Du trifft den Nagel wieder mit der Frage wem nützt es exakt auf den Kopf. Das ist wohl der zentrale Punkt in der ganzen Sache. Ich möchte hier mit meinen Beitrag eine möglichst objektive, einfache und klar verständliche Kurzfassung wieder geben. Jede Person soll und kann sich nun im Anbetracht der Demokratie ein eigenes Bild über die Vorlage machen, egal ob pro oder contra das ist das aller wichtigste und ein Grundpfeiler unserer Eidgenossenschaft.


                                                                                                  Ich glaube nicht das diese etwas mit Dummheit oder Unwissenheit zu tun hat. Es geht hier in erster Linie um bewusst falsch Informierung der Bevölkerung. Wie Herr Richli ausführt, oder der Vorschreiber schreibst könne Geschäfte (ausgearbeitete Freihandelsabkommen) wie jenes von 1972 Bestand haben und oder sogar ausgebaut/erweitert werden.


                                                                                                  Daher bin ich der Überzeugung das dieser Vertrag der Bilateralen 3, sprich das erweitere Rahmenabkommen für uns zum grössten Teil nur Nachteile bring, sprich die Nachteile in politischer, rechtlicher und finanzieller Hinsicht bei weiten die Vorteile übersteigen.

                                                                                                  • El perversito


                                                                                                    Da du inzwischen ein gefragter Interview-Gast bei den Gesprächen am Vierwaldstättersee bist, kannst du die Podcasts ruhig mal hier posten.


                                                                                                    Finde die Gespräche zu diesem Thema und die Zwängerei spannend und absolut hörenswert, also hau sie ruhig raus!


                                                                                                    Zuviel Politik dort drin. Mein Podcast gehört nicht in ein Forum wie dieses hier. Aber hier konnte ich mich mindestens eines Kommentars nicht erwehren. Sorry dafür.

                                                                                                    Wenn eine Frau nicht spricht, sollte man sie auf keinen Fall unterbrechen   Clint Eastwood

                                                                                                    Versuchungen sollte man nachgeben. Wer weiss ob sie wiederkommen   Oscar Wilde

                                                                                                    Wer eine gute, verständige und schöne Frau sucht, sucht nicht eine, sondern drei   Oscar Wilde

                                                                                                    • Bequem, blind, gutgläubig – bis die Mauer plötzlich steht


                                                                                                      Für viele Leute ist das Leben halt deutlich einfacher und bequemer, wenn sie nichts hinterfragen und sich der schönen und nicht anstrengenden Illusion hingeben, dass es schon so sein wird, wenn ihnen jemand versichert: "niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten".


                                                                                                      Die Geschichte hat es uns zwar oft genug gezeigt, wenn man es aber partout nicht sehen will und einfach die Augen verschliesst, wird es immer wieder passieren. Und eines Tages wundern sich die Leute dann; "wie konnte das nur passieren? wie konnte es denn so weit kommen? warum hat uns niemand davor bewahrt oder wenigstens gewarnt?"


                                                                                                      Das kommt dabei heraus, wenn man das Denken und die Entscheidungen über das eigene Schicksal aus lauter Bequemlichkeit anderen überlässt. Die Lieblingsdisziplin der Massen.

                                                                                                      Wenn eine Frau nicht spricht, sollte man sie auf keinen Fall unterbrechen   Clint Eastwood

                                                                                                      Versuchungen sollte man nachgeben. Wer weiss ob sie wiederkommen   Oscar Wilde

                                                                                                      Wer eine gute, verständige und schöne Frau sucht, sucht nicht eine, sondern drei   Oscar Wilde

                                                                                                      • Thomas Luzern


                                                                                                        Nimm dir die eine Stunde Zeit und schau dir dieses Referat mal an. Wer es jetzt noch nicht kapiert hat, dem ist definitiv nicht mehr zu helfen.



                                                                                                        Prof. em. Dr. iur. Paul Richli • Die Verträge mit der EU: eine staatsrechtliche Beurteilung.


                                                                                                        Eine ziemlich vernichtende Analyse einer durchaus kompetenten Persönlichkeit. Er spricht ganz klar von einer Integrationslösung.


                                                                                                        Das Ganze ist letztendlich eine Aneinanderreihung von Einführungen von Automatismen und Übernahmen von Regeln der EU, welche die Schweiz in ihr eigenes Recht integrieren muss. Das bedeutet, dass bei einer allfälligen Auflösung oder einer Abkehr von dieser unseligen "Partnerschaft", trotzdem alles im schweizerischen Recht verankert bleibt.


                                                                                                        Nur schon der ganze bürokratische Aufwand und das Aufblähen des Beamtenapparates dürfte ins Unermessliche gehen. Von allen anderen Folgen mal ganz zu Schweigen. Publiziert würde dann nicht mehr in der Rechtssammlung der Eidgenossenschaft, sondern in der Eurolex.


                                                                                                        Bei Streitigkeiten entscheidet neu letztendlich der EUGH. Und der Hinweis auf unsere Demokratie mit dem Instrument des doppelten Mehr`s durch die Stände, welche durch die Hintertüre de facto abgeschafft würde.


                                                                                                        Ab 23`35 wird es spannend. Stichwort; Paradigmenwechsel.


                                                                                                        Eigentlich müsste jeder "Euroturbo" wegen Landesverrates vor den Kadi geschleift werden.


                                                                                                        Ich verstehe, dass es wohl Leute gibt, welche dieses Thema überfordert, wofür ich aber kein Verständnis habe, sind Leute die aus reiner Bequemlichkeit sich nicht mal die Mühe machen, sich eine eigen, wenigstens ansatzweise plausible Meinung zu bilden. Dabei gibt es ganz vereinfacht doch auch hier (wie bei vielen Fragen im Leben) die einfachste aller Fragen, die man sich stellen könnte, um wenigstens einen kleinen Anhaltspunkt für die Bildung einer eigenen Meinung zu haben. Die simple Frage lautet: "Cui bono"! Wem zum Vorteil, also umgangssprachlich: wem nützt es? Wer hat denn ein so immenses Interesse daran, dass wir der langsam unüberschaubar hoch verschuldeten EU mit unserem Wohlstand ein bisschen unter die Arme greifen?


                                                                                                        Das Zitat des römischen Dichters Ovid hatte selten eine solch grosse Bedeutung, wie gerade in der Gegenwart; "Principiis obsta!" - Wehret den Anfängen!

                                                                                                        Wenn eine Frau nicht spricht, sollte man sie auf keinen Fall unterbrechen   Clint Eastwood

                                                                                                        Versuchungen sollte man nachgeben. Wer weiss ob sie wiederkommen   Oscar Wilde

                                                                                                        Wer eine gute, verständige und schöne Frau sucht, sucht nicht eine, sondern drei   Oscar Wilde

                                                                                                        • Hier noch ein weiter Punkt welcher zur untenstehender Zusammenfassung miteinbezogen werden sollte:


                                                                                                          Dynamische Rechtsübernahme

                                                                                                          Ein weiter Punt ist die dynamische Rechtsübernahme mit Ausgleichsmöglichkeit. Somit muss die Schweiz eben nicht EU Recht übernehmen sondern kann dies mit einem Ausgleich freikaufen. Sprich bei einer Bezahlung wird die Schweiz aus dem EU Recht entbunden.

                                                                                                          Vereinfacht gesagt und erklärt heisst dies. Wer im Supermarkt eine Schokoladen kaufen will, sieht kein Preisschild, sondern einen Hinweis auf welchem steht.

                                                                                                          Wenn Sie diese Schokolade in den Einkaufskorb legen verpflichten sie sich zum Kauf, der Preis wird ihnen an der Kasse mitgeteilt.

                                                                                                          Die Kasse zeigt 10 Franken an mit dem Hinweis, wenn Sie diese Schokolade nun doch nicht kaufen wollen, können sie sich mit einer Ausgleichszahlung von 5 Franken freikaufen und die Schokolade an der Kasse deponieren, wenn nicht sind die 10 Franken geschuldet.

                                                                                                          Ich frage mich echt wer so eine vertragliche Obligation eingeht. Gemäss unseren Rechtsvertragsspezialisten in Bern ist jedoch dies vertraglich alles bis ins Detail geklärt. Spätestens seit dem Vertrag über den Kauf der F35 wissen wir jedoch wie gut die vertraglichen Situationen geprüft werden und dies war im Vergleich ein einfacher Kaufvertrag. Wie soll es denn sein das ein 1800 seitiges Abkommen gegengeprüft wird wenn nicht mal ein einfacher Kaufvertrag mit Offsets kontrolliert oder verstanden werden kann?

                                                                                                          • Die Bilateralen 3 und die anstehend Ausweitung der bestehenden Rahmenverträge zwischen der Schweiz und der europäischen Union.

                                                                                                            Da ich die kommende Abstimmung für uns als wegweisend erachte will ich hier auf die aus meiner Sicht zwingend Punkte, welche für unsere und die der kommenden Generation entscheiden sind, hinweisen:

                                                                                                            Der zentral Punkt, dass die Abstimmung nicht dem Ständemehr unterstellt werden soll ist für mich weiter ein anspornt sich noch intensiver mit der Sachlage der Bilateralen 3 auseinander zu setzen. Es gibt wie immer Pro und Kontra in Abstimmungen doch rein die Tatsache, dass unsere Regierung und die Mehrheit der vier Bundes-Parteien sowie Verbände sich aus reiner wirtschaftlicher Sicht hinter die Ausweitung stellen bestärkten mich zu dieser Zusammenfassung:


                                                                                                            Unionsbürgerrichtlinie:

                                                                                                            In den neuen EU-Verträgen verpflichtet sich die Schweiz, die Personenfreizügigkeit auszudehnen und Teile der Unionsbürgerrichtlinie zu übernehmen. Rein dieser Punkt erachte ich als höchst fraglich folgend meine Gründe:


                                                                                                            Die Unionsbürgerrichtlinie erlaubt es EU/EFTA- Bürger sich in allen Vertragsstaaten frei zu bewegen und räumt ein Daueraufenthaltsrecht nach fünfjährigem Aufenthalt ein, eine Anstellung (Job) ist keine Bedingung dafür.


                                                                                                            Gemäss unserer Regierung ist das Daueraufenthaltsrecht jedoch erst nach fünf Jahren Erwerbstätigkeit gegeben. Die Frage ist also was ist eine Erwerbstätigkeit und wann ist diese gegeben? Der Begriff der Erwerbstätigkeit ist jedoch in diesem Bezug grosszügig definiert. Ein Teilpensum von 30-40 Prozent reicht, gemäss europäischen Gerichtshof reichen sogar 12 Wochenstunden als Erwerbstätigkeit. Weiter zählen bis zu sechs Monate Sozialhilfebezug nicht als erwerbslose Phase. Auch Arbeitslose gelten formal als erwerbstätig wenn sich diese in einen RAV Arbeitsvermittlungszentrum anmelden.

                                                                                                            Somit kann könnte eine Person in dieser fünf Jahresfrist ein halbes Jahr Sozialhilfe oder eineinhalb Jahre Arbeitslosengeld beziehen, ohne das der Anspruch auf den Daueraufenthalt erlischt.

                                                                                                            Das Daueraufenthaltsrecht geht weiter als eine Niederlassungsbewilligung, die Ausländer nach zehn Jahren Aufenthalt in der Schweiz, für einige Bürger aus EU Staaten genügen bereits fünf Jahre, beantragen können. Eine Wegweisung ist praktisch nicht mehr möglich und wer dauerhaft Sozialhilfe bezieht muss keine Ausschaffung mehr befürchten.

                                                                                                            Gemäss aktuellen Zahlen hätten auf eine Schlag fünf Jahre nach der Übernahme der Unionsbürgerrichtlinie gut 550‘000 Personen recht auf Daueraufenthalt, jährlich kommen gut weitere 50‘000 hinzu. Gemäss Richtlinie müssen weder Integrationskriterien nach Sprachkenntnisse erfüllt werden!

                                                                                                            Es ist also faktisch ein Schweizer Pass ohne Stimmrecht mit lebenslanger Garantie für staatlich Rundumversorgung und selbst bei kriminellen vergehen nicht einziehbar wäre.


                                                                                                            Familiennachzug:

                                                                                                            Weiter besteht mit der Unionsbürgerrichtlinie das Recht auf Familiennachzug ein weiteres Einfallstor für Zuwanderung in den Sozialsaat. Mit der Unionsbürgerrichtlinie wird sogar der Nachzug auf Drittstaaten ausgedehnt. Nicht nur Kinder und Ehegatten, sondern auch Enkel und deren Kinder, wenn diese unter 21 Jahre sind. Weiter ist der Nachzug auch für Konkubinats-Partner, Gross- und Schwiegereltern und oder pflegebedürftigen Angehörigen möglich, falls diese Verwandten-Unterstützung erhalten. Somit könnte beispielsweise ein deutscher Syrer der dank der deutschen Turboeinbürgerung EU Bürger wurde in die Schweiz einwandern und danach seine ganze Grossfamilie nachziehen kann und alle bekommen nach fünf Jahren das Daueraufenthaltsrecht geschenkt.

                                                                                                            Unsere Regierung, sprich unsere Wirtschaftshandlanger entfernen sich mit den neuen Verträgen noch weiter von der Verfassung als mit der bestehender Personenfreizügigkeit. Allein deshalb muss das Paket zwingend den Ständemehr unterstellt werden. Die angebliche Schutzklausel welche unsere Regierung ausgehandelt hat ist eine weiterer Papiertiger wie so ein vielfaches in der Causa Bilaterale mit der europäischen Union.

                                                                                                            • Medien werden gerne als Stimmungsmacher missbraucht nach dem Motto Bad news are good news! Das steigert den Ab- und Umsatz. Und die weltweite unkontrollierte Menschströme l steueren unbehagen und Platzprobleme bei.


                                                                                                              Unsere Eigenheimkote ist sehr tief, die Preise sind in den lezte Jahren regelrecht explodiert, auch die sehr tiefe Verzinsungsmöglichkeiten möglichen Verpfängungsmöglichkeiten und oder Kapitalbezüge aus der zweiten oder dritten Säule haben hier nicht viel ausgemacht.


                                                                                                              Der Wegfall des Eigenmietwertes im 2028 kann hier evt noch einen nötigen Ankick bringen. Gerade für junge Leute und oder Famillien ist das Eigenheim jedoch schon in sehr weite Ferne gerückt.


                                                                                                              In dem Bezug sieht es bei unseren Nachbar sicherlich anders aus. Ich wünsche dir auf jden Fall einen schönen Sonntag und dann einen guten Wochenstart in die neue Woche und muss jetzt ins Spinning.

                                                                                                              • Schon Churchill hat sich1946 wie folgt geäussert, es wird wohl keine 100 Jahre gehen bis die Welt wieder vor gleichen Problemen steht wie 1930.

                                                                                                                Nüchtern betrachtet sind unsere Probleme heute viel grösser als 1930, sondern die Probleme von damals wären ohne den II. Weltkrieg besser lösbar gewesen.

                                                                                                                Aber heute stehen wir nicht nur vor den Konflikten welche die Medien so thematisieren, sondern auch die Demografie und die Kulturelle Spaltung macht mir extrem grosse Sorgen.

                                                                                                                Aber sowohl die Schweiz als auch Deutschland stehen nüchtern betrachtet nicht so gut da wie man sich in den Medien gibt. In Deutschland wird der Niedriglohnsektor immer grösser, in der Schweiz sieht es zwar mit den Löhnen viel besser aus, dafür aber mit dem Wohnungsmarkt noch schlechter und vorallem ist die Eigenheimquote noch schlechter.

                                                                                                                Nüchtern betrachtet stehen da oft viele Schwellenländer in vieler Hinsicht sogar besser da, egal ob wir jetzt auf den Balkan, nach Russland oder Süd- und Mittelamerika schauen.

                                                                                                                • Also die Gehaltserhöhungen in Bezug zur Teuerung lassen gerade in Ländern in welcher die Inflation eher hoch doch schon sehr zu wünschen übrig. Teilweise wurden die Beschäftigen gar mit gesicherten langjärigen Anstellungen in Opferung mit Lohnkürzungen geködert. Von Guthabenverzinsungen,sprich Ertägen auf Kapitalanlagen ist die Ausbeutung doch schon sehr marginal.


                                                                                                                  Aber klar das eine hat nichts mit dem aderen zu tun.


                                                                                                                  Die nächsten Jahre werden sicher interessant und geschichtsträchtig. Schon Churchill hat sich1946 wie folgt geäussert, es wird wohl keine 100 Jahre gehen bis die Welt wieder vor gleichen Problemen steht wie 1930.

                                                                                                                  • Sozialleistungen und sonstige Transferleistungen sind nochmal ein Thema für sich.

                                                                                                                    Erstmal geht es um die Realtion zwischen Inflation zu Gehaltssteigerungen und Guthabenverzinsung. Denn nur die Relation zählt. Aber wie hoch die Inflation ist, ist eher Nebensache.

                                                                                                                    0,7% Inflation / 0,25% Gehaltssteigerungen / 0,15% Guthabenverzinsung bedeutet das die Menschen trotz der niedrigen Inflation langsam aber sicher ärmer werden.

                                                                                                                    13,5% Inflation / ~18% Gehaltssteigerung (4,25% pro Quartal) / 16,25% Guthabenverzinsung bedeutet das trotz der hohen Inflation der Wohlstand der Menschen weiter zunimmt.

                                                                                                                    • Die Schwellenländer die du meinst sind jene welche den Ausgleich schaffen weil jene die es nicht schaffen mit genügend Liqidität in Formen wie Unterstützungs- und oder Solidaritätshilfe

                                                                                                                      • Die Inflation ansich finde ich ziemlich nebensächlich.

                                                                                                                        Inflation anisch muss nicht schlimm sein, wenn sie durch regelmässige ausreichende Gehaltserhöhungen und eine entsprechende Guthabenverzinsung ausgeglichen werden würde.

                                                                                                                        Nur das das eben nicht, bzw. nur unzureichend passiert, das ist das Problem.

                                                                                                                        Aber etliche andere Länder, vorallem Schwellenländer, bekommen es eben durch entsprechende meist quartalsweise Gehaltserhöhungen und entsprechende Guthabenverzinsung hin, das trotz hoher Inflation, oft sogar über 10% die Kaufkraft und der Wohlstand trotzdem weiter steigen.

                                                                                                                        Aber das Verhältnis von EUR <-> CHF ist in der Tat ein grosses Problem.

                                                                                                                        Finden den Euro auch etwas zu schwach, vorallem aber den Franken zu start.

                                                                                                                        Nehmen wir mal an der Euro wäre wie früher mal so 1,47...1,55 CHF wert, dann wären das auch 1,84...1,94 USD, 2,59...2,73 CAD, 9,95...10,48 BRL, 1,38...1,45 GBP, 617...650 HUF, etc. und das wäre für die Exportindustrie dann wirklich eine totale Katastrophe.

                                                                                                                        Wünschen würde ich mir zum aktuellen Zeitpunkt eher für 1€:

                                                                                                                        1,03...1,15 CHF
                                                                                                                        1,20...1,35 USD
                                                                                                                        1,35...1,52 CAD
                                                                                                                        3,60...4,50 BRL
                                                                                                                        0,80...0,90 GBP
                                                                                                                        310...345 HUF

                                                                                                                        Man müsste vorallem CAD, BRL und HUF stärken und vorallem CHF aber auch etwas USD schwächen. Aber leider hab ich dazu nicht die Möglichkeit.

                                                                                                                        • Schon Herr Blaltensperger hat im Buch über die Währung festgehalten:


                                                                                                                          Das in der Schweiz ausgeprägte Bewusstsein für eine grundlegende gesellschaftliche Bedeutung der monetären Ordnung ihrer Sabilität und Zuverlässigkeit hat stark zum wirtschaflichen Erfolg das Landes seit der Errichtung das Bundesstaates der Eidgenossenschaft beigetragen.


                                                                                                                          Somit wiedergibt Ernst Baltensperger einen Steilpass den steigen CHF zu feiern statt zu fürchten.


                                                                                                                          Zuden steigt der Preis eines Gutes im Land A weil dort die Teuerung anzieht, sprich höher ist als im Land B, wird sich die Währung im Land A abwerten, oder jene im Land B, im Sinne der Kaufkraftparität aufwerten.


                                                                                                                          Die Infaltionsrate in der Schweiz war im August 0.2%, jene in Deutschland 2.3%.


                                                                                                                          Effektiv und ohne Zukäufe der SNB, sprich Wertverlust zum USD währe wohl der Euro schon nahe der 80 Rappen, welcher bei der Einführung vor 25 Jahren noch bei 160 Rapen lag!!

                                                                                                                          • Diese Regeln wurden im Februar1992 im Maastricht-Vertrag beschlossen, als Pierre Bérégovoy, Theo Waigel und Rino Formica Finanzminister waren. Das waren damals noch ganz andere Zeiten.

                                                                                                                            Damals hatten wir in Europa noch viel mehr Wirtschaftswachstum, viel mehr technische Innovationen, China und Indien waren noch keine Konkurrenz, wir hatte keinen Corona-Lockdown mit teuren Folgeschäden, keine Massenmigration und keine so massiven Rüstungsausgaben.

                                                                                                                            Da ist es kein Wunder das die Regeln von damals einfach nicht mehr einhaltbar sind.

                                                                                                                            Gegenüber dem CHF steht der Euro natürlich schon extrem schlecht da, das lässt sich nicht leugnen.

                                                                                                                            Aber wenn man sich die anderen Währungen ansieht, dann ist 1€ immerhin:

                                                                                                                            1,16 USD (da waren wir schon 2015-2017 unter 1,10 USD und 2000-2002 sogar unter 1,00 USD)
                                                                                                                            1,63 CAD (das ist ein Rekordhoch, 2010-2024 waren wir durchgehend bei 1,21-1,60 CAD)
                                                                                                                            6,26 BRL (auch das ist sehr gut und fast Rekord, 2003-2019 waren wir durchgehen bei 2,20-5,00 BRL)
                                                                                                                            0,868 GBP (da waren wir 2015-2017 bei 0,70-0,85 GBP und 2000-2002 bei 0,59-0,70 GBP)
                                                                                                                            388 HUF (ist auch sehr gut und fest Rekord, 2003-2019 bei durchgehend 230-350 HUF)

                                                                                                                            So gesehen ist der Euro garnicht so schwach, sondern er Franken viel zu stark.

                                                                                                                            • Von 27 EU Staaten haben erneut gut 15 die selbst auferlegten Regeln für Haushaushaltddefizite gebrochen. Somit steigen die Ausgaben massiv über die Einnahmen. Das höchste Defizit weist Rumänien mit gut 9.8% auf, zum Vergleich Deutschland mit 2.9 %. Zahlen weden und können gut maipuliert werden und in Bezug zu Deutschland offensichtlich auch der Fall. Standard und Poor spricht von über 5%. zum BIP


                                                                                                                              Es zeigt sich auch aus den Edelmetallhandel welche in den besagten Ländern explodiert ist. Der Euro ist zum CHF im freien Fall und schon bald wird die Grenze von 90 Rappen fallen.


                                                                                                                              Es scheint eine Spannung in der Luft zu liegen und eine KI Blase würde wohl den grössten Knall von 1929 in den Schatten stellen.

                                                                                                                              • Sry aber was hat der ganze Mist in einem Sex Forum zu tun ? Dieses Thomas Luzern erklärt die Welt nervt . Oder hat irgendjemand danach gefragt. Soll ich jetzt auch Ober die neuesten Mercedes Modelle schreiben ? Also ehrlich gesagt- das ist doch völlig ohne Nutzen.

                                                                                                                                Sorry, wenn es dich das nervt, mach doch dann lieber eine Ausfahrt mit Mercedes oder noch besser lies es einfach nicht mehr, lies es aber bitte auf keinem Fall nicht wären der Autofahrt!

                                                                                                                                • Schade dass du diese Bemerkung gemacht hast Ich hätte gerne verfolgt, wielange Thomas und der selbsterklärte Arzt Martyn hin-und herschreiben bis sie selber merken dass kein Schwein hier mitliest bezw bis sie selber dabei einschlafen 💤 wie am Stammtisch, wenn alle bis auf zwei gegangen sind und die beiden verbliebenen lallen bis ihnen das Bier aus den Ohren läuft und ihnen am Ende die Augen zufallen.

                                                                                                                                  Also lassen wir sie in Ruhe lallen.....Ist doch herzig❤❤❤


                                                                                                                                  Lg🥶

                                                                                                                                  Genau wir bleiben am Ball, dann gute Nacht und Prost

                                                                                                                                  • Am 19.03.2023 wurde die CS unter staatlicher Anleitung und Notrechtverordnung
                                                                                                                                    für gut 3 Mia an die UBS verkauft. Bestandteil des Paktes war die Abschreibung sämtlicher
                                                                                                                                    AT1 Anleihen im Nominalwert zu 16 Mia CHF. Somit waren diese Anleihen auf einen
                                                                                                                                    Schlag wertlos und die Schuldenlast der CS wurde um 16 Mia reduziert. Private
                                                                                                                                    und institutionelle Anleger haben nun gerichtlich die Aufhebung der Verfügung
                                                                                                                                    und Rückenentwicklung dieses Vorgangs verlangt.


                                                                                                                                    Das Bundesverwaltungsgericht hat nun die Verfügung aufgehoben denn die
                                                                                                                                    CS war am besagten Datum ausreichend kapitalisiert und verfügte über die regulatorischen
                                                                                                                                    Eigenkapitalvorschriften.


                                                                                                                                    Letztlicher war der 16 Mia Abschreiber Teil der Verhandlungen, sonst
                                                                                                                                    hätte wohl die UBS dem Deal nicht zugestimmt, sprich eben nur zugestimmt wenn
                                                                                                                                    der Bund weitere Garantien für die 16 Mia übernommen hätte, das wollte dieser
                                                                                                                                    aber nicht, sprich wollte bei den 9 Mia bleiben. Mit anderen Worten der Bund
                                                                                                                                    hätte anstelle der 9 Mia, Total 25 Mia garantieren müssen, somit wurden die AT1
                                                                                                                                    Inhaber ans Messer geliefert, sprich um 16 Mia enteignet.


                                                                                                                                    Schon 2010 (Datenübergabe an US Steuerbehörden) haben sich die
                                                                                                                                    Bundesverwaltungsgericht (Gericht welches die Entscheide der Behörden/
                                                                                                                                    Verfügungen beurteilt) gegen die Finma gestellt. Das Bundesgericht (Oberste gerichtlich
                                                                                                                                    Instanz in der Schweiz) hat sich jedoch für Bern entschieden ob das nun diesmal
                                                                                                                                    auch klappt wenn die UBS es weiterzieht steht in den Sternen, wenn nicht wird es
                                                                                                                                    sehr teuer für den Steuerzahler.

                                                                                                                                    • Wie hat eigentlich die Nationalbank die Euro angelegt ? Die sind doch schon lange Jahre in ihrem Bestand.


                                                                                                                                      Ist das jetzt ein Beteiligungsfonds für europäische Unternehmen geworden ? Da sollten ja dann auch richtige Kursgewinne je Aktie vorhanden sein.


                                                                                                                                      Oder liegt alles auf den Festgeldkonto ? Wie früher mal bei Bayern ?

                                                                                                                                      Das ist wohl die Gretchefrage und nicht so einfach zu beantworten. Prizipiell hält sich die SNB über über was wird wo in welchem Umfang Investiert bedeckt. Europäische Unternehmen sich sicher im Portfolio, jedich gibt es grosse Investionen an den grossen US Tech Konzernen.


                                                                                                                                      Die SNB erwirbt Euro und übergibt den Geschäftsbanken Giralgeld für die eigenen Ausgaben und Transaktionen.


                                                                                                                                      Vereinfacht gibt also die SNB den Gegenwert an CHFLiqitität an Geshäftsbanken in der Schweiz und Lichtenstein welche sie an Euroliquidität erwirbt.


                                                                                                                                      Damit steigen die Sichtguthaben der Baken sprich der CHF fällt tenendeziell. Wird wieder Liqidität abgezogen steigt der CHF Wert, als logische folge nach Angebot und Nachfrage.


                                                                                                                                      Weiter sind noch ca 1000to Gold in Besitz der SNB welche in den letzten Zeit sprunghaft ( 1kg gegenwärtig über 105'000 CHF) angestiegen ist in dessen Bestand.


                                                                                                                                      Den grössten Bestand an Fremdwährung sind wie gesagt Euro, wohl ca 600 Mia und mit den ständigen Zukäufen der letzten Jahren, sprich dem fallen Wert des Euros zum CHF wird dies immer mehr zu einer unkontollierbaren Hypothek.


                                                                                                                                      Eine abstossen dieser Eurobestände würde den CHF noch stärker machen und wie gesagt die Exporte verteuern, jedoch auch die Importe verbilligen.


                                                                                                                                      Wie aus der Zollstatistik zu entehmen ist sind jedoch Importe in die Schweiz auch in beachtlichen Mengen vorhanden weshalb sehe ich das Verlustrisiko auf den Eurobeständen als grösser als den teilweise Rückgang auf Exporten betrachte.

                                                                                                                                      • Sry aber was hat der ganze Mist in einem Sex Forum zu tun ? Dieses Thomas Luzern erklärt die Welt nervt . Oder hat irgendjemand danach gefragt. Soll ich jetzt auch Ober die neuesten Mercedes Modelle schreiben ? Also ehrlich gesagt- das ist doch völlig ohne Nutzen.

                                                                                                                                        Schade dass du diese Bemerkung gemacht hast Ich hätte gerne verfolgt, wielange Thomas und der selbsterklärte Arzt Martyn hin-und herschreiben bis sie selber merken dass kein Schwein hier mitliest bezw bis sie selber dabei einschlafen 💤 wie am Stammtisch, wenn alle bis auf zwei gegangen sind und die beiden verbliebenen lallen bis ihnen das Bier aus den Ohren läuft und ihnen am Ende die Augen zufallen.

                                                                                                                                        Also lassen wir sie in Ruhe lallen.....Ist doch herzig❤❤❤


                                                                                                                                        Lg🥶

                                                                                                                                        • Hoi Martyn


                                                                                                                                          Das mag durchaus sein, jedoch setzte ich lieber auf etwas teurere und wohl auch besser Qualität als umgekehrt.


                                                                                                                                          Aber das sehen nicht alle gleich und am Beispiel von sehr günstigen Texitien welche sich in Zentral und Westafrika in enormen Mengen wiederfinden sind deine Ausführungen sicher nicht abwegig.


                                                                                                                                          Das protektionitische Verhalten vieler Staaten unetmauer auch deine These, und dies betrifft nicht nur die Vereinigten Staaten, sonder auch Deutschland hat jüngst Schutzzölle auf Stahl erhoben. Und währen Rosen aus den Niederlanden günstiger in Kenia zu haben sind als kenianische aus Eigenproduktion wird es offensichtlich, dass in vielen Ländern nach masdiven Überproduktionen nicht noch mehr überproduziert werden kann.


                                                                                                                                          Eine umkehr zur stabilen Wirtschaft wird aber bestimnt nicht mit einer Ausweitung der Liqidität erreicht. Aber eben der Droge vom günstigen Gelde ist schwer zu entkomnen.

                                                                                                                                          • Die Strategie Augen zu und durch ist hier ein schlechter Weg Begleiter.

                                                                                                                                            Sagen wir so: Die Augen zu und durch Strategie ist keine wirklich gute Strategie sondern schon ziemlich riskant, das man damit irgendwann wirklich in die Zahlungsunfähigket kommt. Und wenn es um ein Unternehmen oder eine Privatperson ginge sogar ein bisschen riskant im Bezug auf dei Strafbarkeit im Bezug auf Insolvenzverschleppung.

                                                                                                                                            Aber unter den schlechten Optionen ist es im oftmals immer noch die beste Option. Denn es gibt oft zwar ein grosses Risiko, aber immerhin auch oft eine etwa 50:50 Chance das es doch gut geht.

                                                                                                                                            Denn was ist schon die Alternative? Würde man vorschriftsmässig handeln und rechtzeitig Insolvenzantrag stellen wäre das oftmals das Sichere Ende. Dann kauft niemand mehr Gutscheine und niemand macht mehr einen Anzahlung für Aufträge, Lieferanten bestehen auf Vorkasse während Banken teilweise sogar bestehende Kredite kündigen würden obwohl noch garkein Zahlungsverzug eingetreten ist.

                                                                                                                                            Der Unterschied zwischen einem Staat und einem Unternehmen ist allerdings das man einen Staat nicht so einfach liquidieren kann.


                                                                                                                                            Gerade bei den Importen sehe ich aber auch das Riskio das wenn Importe zu günstig werden, das dann Produkte "unnötigerweise" aus den Nachbarländern importiert werden nur weil es günstiger ist. Denke da vorallem an Lebensmittel wie Obst, Gemüse und Fleisch. Das würde dann der Schweizer Landwirtschaft ziemlich schaden.

                                                                                                                                            Bei der Exportindustrie ist zwar bei etlichen Technologien die Schweiz druchaus noch führend, aber die Konkurrenz bis hin nach China hat deutlich aufgeholt, und auch wenn die Schweiz da niemand einholen kann, ist es einach so das es auf "das letzte Quentchen" einfach nicht ankommt, und man deswegen lieber auf das günstigere Produkt setzt weil es zwar etwas schlechter aber immer noch gut genug ist. Das ist eben das Problem worunter Frankeich, Deutschland und viele weitere EU-Länder leiden.

                                                                                                                                            • Hat sicher etwas und ist nicht von der Hand zu weisen, Zinsen werden jedoch
                                                                                                                                              nach mathematischen Grundsätzen berechnet und nicht nach Emotionen. Weiter sind
                                                                                                                                              nur die Griechen und Italiener noch höher in der Kreide

                                                                                                                                              Klar finanzierbar ist alles dir Frage ist nur wie, durch Ausweitung der
                                                                                                                                              Liquidität sicher eher kurzfristig lösbar, langfristig jedoch ein Eigentor. Wie
                                                                                                                                              soll das der Schuldner bei steigenden Verschuldung in diesem Ausmass je
                                                                                                                                              begleichen können, etwa nach dem Motto der Amerikaner jedoch mit dem Spruch in
                                                                                                                                              euro we tust? Das Regelwerk mit dem Stabilitätspackt in welche die staatliche
                                                                                                                                              Verschuldung unter 60% des BIP bleiben muss ist, bleibt und war schon 1997 Makulatur.


                                                                                                                                              Deine Optionen zeigen sicherlich die missliche Lage in Paris ab, ob
                                                                                                                                              damit das Problem längerfristig gelöst ist bin ich mir nicht sicher. Die
                                                                                                                                              Strategie Augen zu und durch ist hier ein schlechter Weg Begleiter. Die durchschnittliche
                                                                                                                                              Verschuldung der Mitgliedstaaten EU27 liegt bei 81%, also auch hier weit über
                                                                                                                                              dem Regelwerk. Nun soll der abtretende wieder der neue sein, das ist wohl ein schlechter
                                                                                                                                              Witz aber vor allem ein Blamage und Bankrotterklärung der amtierenden Regierung.


                                                                                                                                              Bedenke, wir in der Schweiz exportieren nicht nur, sondern wir
                                                                                                                                              importieren auch in beträchtlichen Mengen. Daher ist ein stärkerer CHF nicht
                                                                                                                                              nur schlecht, sprich ungünstig. Klar in Sachen Tourismus ist es ein grosses
                                                                                                                                              Problem und sicher ohne Exportwirtschaft bricht die Lage ein. Nebenbei die Einnahmen im
                                                                                                                                              Tourismus sind 2024 um gut 2.5% gestiegen, bei fallen Gästen aus dem EU Raum,
                                                                                                                                              jedoch steigender Anzahl amerikanischen/kanadischen Besuchern.

                                                                                                                                              Unsere SNB hat jedoch gegen 900 Mia an Fremdwährungsbeständen in den Bücher,
                                                                                                                                              vor allem Euro macht hier wohl gegen 65% aus. Diese Strategie sollte jedoch
                                                                                                                                              überdacht werden, sprich es stellt sich die Frage sollten diese nicht doch
                                                                                                                                              reduziert werden? Immerhin sollte die SNB nicht in Sinne der Wirtschaft handeln
                                                                                                                                              sondern im Sinne der gesamten Stabilität unseres Landes und vor allem der
                                                                                                                                              Währungsstabilität handeln, zudem sind diese Werte Volksvermögen. Folgend noch
                                                                                                                                              die Zollstatistik 2024, wie du siehst ist die Differenz zum hochgelobten Schweizer
                                                                                                                                              Exporthandel nicht so gross wie uns/euch dieser täglich verkauft wird:


                                                                                                                                              Schweizer Zollstatistik Aussenhandel 2024:


                                                                                                                                              Import Einfuhren 330‘000 Mio

                                                                                                                                              Export Ausfuhren 390'000 Mio

                                                                                                                                              Handelsdifferenz gut 60 Mio


                                                                                                                                              Zu beachten wäre dann noch:

                                                                                                                                              Wir stellen ausser Schokolade und Käse auch andere hochwertige Produkte
                                                                                                                                              her welche nicht so einfach ersetzt, kopiert oder ergänzt werden können. Unsere
                                                                                                                                              Industrie ist für Präzision, Kontinuität und Termintreue bekannt, das sollte in
                                                                                                                                              deinen Überlegungen Schweizer Werterzeugnisse auch betrachtet werden, das darf
                                                                                                                                              und soll und muss auch etwas kosten.

                                                                                                                                              • Schlussendlich wird nichts anders übrig bleiben als den Staat mit Gelder der EZB zu stützen und das wird teuer, sprich wirkt sich inflativ auf die Einheitswährung aus.

                                                                                                                                                Wenn man Panik schiebt und dadurch die Zinsen hochtreibt könnte das leider in der Tat nötig werden.

                                                                                                                                                Aber wenn man Ruhe bewart, Zuversicht signalisiert und Beispiele mit noch höherer Staatsverschuldung zitiert, könnte man die Zinsen halbwegs niedrig halten, und dann bleiben auch 130% der 140% Staatsverschuldung finanzierbar.


                                                                                                                                                Mathematisch gesehen und in anbetraucht der einbrechenden Beschäftingungslage in der Grand Nation ist das immer mehr berechenbar.

                                                                                                                                                In der Situation in der sich Frankreich und viele europäische Länder befinden, gibt es aber kaum einen besseren Weg. Denn im Grunde hat man ja nur 4-5 Optionen und natürlich eine Mischung daraus.

                                                                                                                                                Option 1: Hohe Staatsverschuldung in Kauf nehmen


                                                                                                                                                Option 2: Steuern erhöhen -> je nachdem welche Steuern man genau erhöht entziehen sich entweder viele Steuerpflichtige durch Steuerflucht, oder aber man schwächt damit die Wirtschaft und die Beschäftigung noch weiter


                                                                                                                                                Option 3: Noch weniger in Infrastruktur, Forschung und Bildung investieren -> Infrastruktur verfällt noch mehr und man wird international gesehen noch mehr abgehängt

                                                                                                                                                Option 4: Bei den Sozialausgaben sparen -> Obdachlosigkeit und Gewalt incl Drogenkriminalität und Strassenraub nehmen noch mehr zu


                                                                                                                                                Option 5: Bei der Rüstung und Verteidigungsausgaben sparen -> Dann wird man als Regierung auf dem internationalen Parkett gleich als Putinfreund bezeichnet


                                                                                                                                                Aber eine wirklich gute Option ohne nennenswerte Nachteile hat man ja defacto garnicht.


                                                                                                                                                Ein Grund mehr den Euro ab zu stossen und hoffendlich sieht dies die SNB gleich!

                                                                                                                                                Das wäre garnicht gut und in der aktuellen Situation eher fatal, denn das würde den Euro noch mehr schwächen und den Franken nur unnötig noch weiter stärken. Das wäre für beide Volkswirtschaften nur mit Nachteilen verbunden.


                                                                                                                                                Die aktuellen 1€ = 0,924...0,988 CHF sind eh schon zu schwacher Euro und zu starker Franken.

                                                                                                                                                Klar kann man jetzt nicht mehr die 1,20 CHF von der Stabilisierungskampagne 2014 geschweige denn die 1,47...1,55 CHF aus den alten Zeiten erwarten.

                                                                                                                                                Aber so 1€ = 1,03...1,15 CHF wären durchaus noch angemessen.

                                                                                                                                                Denn man sollte es ja nicht nur Euro und Franken anschauen, sondern auch noch andere Devisen wie Britische Pfund, US-Dollar, Kanadische Dollar, Brasilianische Real und Südafrikanischer Rand.

                                                                                                                                                Die Schweizer Wirtschaft ist zwar ausgeglichener als die Deutsche und Französische Wirtschaft, und das ist auch gut so, aber ganz ohne Exporte und vorallem ohne Tourismus kann auch die Schweizer Wirtschaft nicht überleben.

                                                                                                                                                Wenn sich weder Europäer aus der Eurozone, noch Briten, US-Amerikaner, Kanadier, Brasilianer und Südafrikaner Schweizer Produkte und Tourismus in der Schweiz leisten können oder leisten können wollen, bekommt die Schweiz auch ein Problem.

                                                                                                                                                • Ansich wäre es nicht so schlimm, nur wenn man öffentlich Panik schiebt und damit internation für Verunsicherung sorgt, wie es bei Griechenland und auch Zypern war, ist es kein Wunder, wenn dann tatsächlich die entsprechenden Probleme kommen.

                                                                                                                                                  Man mus auch sehen das Frankreich eh schon viele Soziale Probleme als auch Infrastrukturprobleme hat. Und ein harter Sparkurs würde da noch mehr schaden als eine hohe Verschuldung. Natürlich ist auch eine hohe Verschuldung nicht ideal, aber in der Situation wo man jetzt ist, geht es ja nicht mehr anders.

                                                                                                                                                  Schlussendlich wird nichts anders übrig bleiben als den Staat mit Gelder der EZB zu stützen und das wird teuer, sprich wirkt sich inflativ auf die Einheitswährung aus.


                                                                                                                                                  Mathematisch gesehen und in anbetraucht der einbrechenden Beschäftingungslage in der Grand Nation ist das immer mehr berechenbar.


                                                                                                                                                  Ein Grund mehr den Euro ab zu stossen und hoffendlich sieht dies die SNB gleich!

                                                                                                                                                  • Ansich wäre es nicht so schlimm, nur wenn man öffentlich Panik schiebt und damit internation für Verunsicherung sorgt, wie es bei Griechenland und auch Zypern war, ist es kein Wunder, wenn dann tatsächlich die entsprechenden Probleme kommen.

                                                                                                                                                    Man mus auch sehen das Frankreich eh schon viele Soziale Probleme als auch Infrastrukturprobleme hat. Und ein harter Sparkurs würde da noch mehr schaden als eine hohe Verschuldung. Natürlich ist auch eine hohe Verschuldung nicht ideal, aber in der Situation wo man jetzt ist, geht es ja nicht mehr anders.

                                                                                                                                                    Stimmt und hat oberlächig gesehen etwas, nur eine effektive Staatsverschuldung von 120% des BIP hat nicht mit Verunsicherung sondern mit Tatasache zu tun. Genau deshalb entstehen ja die Unruhen und die Bürger bemerken die Zuspitzung der Lage immer mehr. Jetzt nach dem kurzfristigen Auftrits des Permierministers umso mehr

                                                                                                                                                    • Ansich wäre es nicht so schlimm, nur wenn man öffentlich Panik schiebt und damit internation für Verunsicherung sorgt, wie es bei Griechenland und auch Zypern war, ist es kein Wunder, wenn dann tatsächlich die entsprechenden Probleme kommen.

                                                                                                                                                      Man mus auch sehen das Frankreich eh schon viele Soziale Probleme als auch Infrastrukturprobleme hat. Und ein harter Sparkurs würde da noch mehr schaden als eine hohe Verschuldung. Natürlich ist auch eine hohe Verschuldung nicht ideal, aber in der Situation wo man jetzt ist, geht es ja nicht mehr anders.

                                                                                                                                                      • Die amerikanische Regierung hat gestern bekräftigt dass nun Baukräne
                                                                                                                                                        gestellt werden müssen, bis heute ist wenig bis nichts gegangen. Europäische
                                                                                                                                                        Autobauer taktieren und wollen vorerst die bestehenden Standorte in den USA
                                                                                                                                                        ausbauen und erweiterten. Die Zollankündigung von +100% auf pharmazeutische
                                                                                                                                                        Produkte sind eine weiteren Schlag gegen ein markantes Standbein in Europa.


                                                                                                                                                        Der Zoll Deal mit der EU von +15%, währende die Amerikaner ihre Produkte
                                                                                                                                                        zollfrei nach Europa auslieferten können, kommt nun in die entscheidenden
                                                                                                                                                        Phase. Der Bezug von Energie um 750 Milliarden und Investitionen um 600
                                                                                                                                                        Milliarden von Europa in den USA ist bis heute, Zitat das Papier nicht Wert. Wie
                                                                                                                                                        soll das gehen wenn zusätzlich 800 Milliarden in die Verteidigung und Investitionsausgaben
                                                                                                                                                        investiert werden. Sogar wenn die EU Schuldenbremse wegfällt sind diese immensen
                                                                                                                                                        Summen unvorstellbar.


                                                                                                                                                        Ich glaube bis heute nicht das die Europäer fähig sind, weder politisch
                                                                                                                                                        noch finanziell, ihre Versprechen in die Tat um zu setzen. Interessant wird nun
                                                                                                                                                        die Reaktion der Cowboys aus Übersee, diese werden bestimmt die grossen Kanonen
                                                                                                                                                        positionieren und gegen Osten ausrichten denn auch diese wissen das in Europa
                                                                                                                                                        die Stabilität in allen Ecken bröckelt.


                                                                                                                                                        Sogar in der Schweiz ringt man um die Finanzierung der Armee. Neu sollten
                                                                                                                                                        bei Angestellten 3% Solidaritätsbeitrag abgeknöpft werden und oder es kommt die
                                                                                                                                                        Idee eine Anleihe, zur Finanzierung der Armee ins Spiel. Schon fast ein
                                                                                                                                                        Armutszeugnis und in Anbetracht auf unsere getätigten und zukünftigen Ausgaben in
                                                                                                                                                        alle Welt wie Kohäsions- und Asylbeiträge etwas zum Schmunzeln.

                                                                                                                                                        • Die jüngste Nullrunder der SNB am Donnerstag wiederspiegelt die
                                                                                                                                                          Kriesenzinsen in ruhigen Zeiten, trotz des US- Zollhammers. Ich frage mich
                                                                                                                                                          jedoch was passiert bei eine echten Rezession?


                                                                                                                                                          Die SNB belässt den Leitzins bei 0 Prozent, das ist weltweit einmalig
                                                                                                                                                          und passt aus meiner Sicht nicht zu der gegebenen Ruhe. Zinsen auf
                                                                                                                                                          Staatsanleihen sind teilweise negativ und längerfristige Laufzeiten sind im
                                                                                                                                                          freien Fall. Wenn also unser Land in ruhigen Zeiten derart tiefe Zinsen hat,
                                                                                                                                                          was passiert bei einer echten Rezession? Tendenziell wohl Negativverzinsung,
                                                                                                                                                          oder noch negativer Zinsen zur Ankurblung der Wirtschaftsleistung?


                                                                                                                                                          Sollte das die SNB nicht wollen gibt es noch die Schwächung das CHF
                                                                                                                                                          durch Zukäufe andere Währungen, doch bei der gewaltigen Bilanz an
                                                                                                                                                          Fremdwährungsbeständen ist auch das mehr als fraglich. Die SNB hat heute schon
                                                                                                                                                          Mühe ihre Werte sinnvoll diversifiziert an zu legen. Auch ist diese heute
                                                                                                                                                          bereits einer der grössten Investoren bei dem amerikanischen Tech-Konzerne und
                                                                                                                                                          dies trotz dem bösen bloden Haudegen im Oval Office.


                                                                                                                                                          Bei den nächsten Notenserie, welche bei uns voraussichtlich im 2030 in
                                                                                                                                                          Umlauf kommt, könnten wir daher auf dem 100er das Matterhorn abbilden und halbkreisförmig darüber schreiben, In Martin Schlegel We Trust !

                                                                                                                                                          • Am Donnerstag wird die SNB die nächste Runde einläuten. Ich gehe jezt mal davon aus, dass dies eine Nullrunde wird sprich bleibt. Der Dollar hat sich zum CHF um gut 15% abgewerteret, zum Euro welcher für den Export zentral ist jedoch inetwa gleichbleiben.


                                                                                                                                                            Somit werden Negativzinsen wohl voerst kein Thema, dies ist für Sparer und und für geldmarktorientiere Hypothekareher ( Saron) gut da auch jene vom negativ Bereich nicht profitierrn werden, sprich die Marge der Bank bleibt bei nagiven Zins gleich hoch bestehend.


                                                                                                                                                            Der durch KI künsltich hochgeschraubte Börsenhype könne sich jedich bei einer Blase schneller als gewünscht in Luft auflösen und den CHF in eine andere Liga bringen.


                                                                                                                                                            Somit bleibt der Druck auf unsere Währung aufrecht, was aber nicht nur schlecht für uns ist. Und sollten die US Traifs nun definitiv sein, könnte sich die Lage schnell aendern.

                                                                                                                                                            • Morgen 17.029.25 20:00 steht der Zinsentscheid der FED an. Es wird mit
                                                                                                                                                              einer Senkung um 25-50 Basispukte gerechnet. Damit liegt das Zinsband der FED
                                                                                                                                                              bei 4.00-4.25% JP Morgan rechnet sogar noch mit grösseren Senkungen, weshalb:


                                                                                                                                                              -Es wurden deutlich weniger neue Stellen geschaffen

                                                                                                                                                              -Die Kerninflation stiege von 2.70 auf 2.9% bleibt aber hinter den Befürchtungen

                                                                                                                                                              -Die roten setzen der FED die Pistole auf die Brust


                                                                                                                                                              Es wird sich nun zweigen wie wenig oder wieviel die gegenwärtige
                                                                                                                                                              Regierung Einfluss auf der Währungshüter hat. Fakt ist, Powell tritt spätestens
                                                                                                                                                              im Frühling 2026 zurück und die Zahlen sprechen für eine Senkung.


                                                                                                                                                              Ja nach Situation der Senkung wird auch der CFH reagieren, welcher sich
                                                                                                                                                              erneut stark aufwerten wird. Das ist nicht nur schlecht für uns, sondern bringt
                                                                                                                                                              auch Vorteile. Wir können uns mit unserem Devisen mehr leisten, sprich erhalten
                                                                                                                                                              mehr in Sinne des Wechselkurses. Auch für alle die Erspartes in CFH halten wird
                                                                                                                                                              sich dies positiv auf ihre effektive Landes- und oder Heimatwährung auswirken.

                                                                                                                                                              • Unsere Regierung will einen zweiten Fall wie jener der Credit Suisse, bei der united Bank of Switzerland verhindern. Das too big to fail Systemrelevant, Palaver geht in die zweite
                                                                                                                                                                Runde. Doch bis die Revision durchs Parlament geht wird es 2027! Die zusätzlichen
                                                                                                                                                                Eigenkapitalvorschriften der UBS sind sukzessive vom über 200 Milliarden auf gut 0
                                                                                                                                                                gefallen. Während die Schweiz über stärke Kapitalpolster debattiert setzt die
                                                                                                                                                                UBS auf Ausschüttungen.


                                                                                                                                                                Weitere Aktienrückkäufe von über 2 Mia sind 2026 vorgehen. Somit
                                                                                                                                                                Reduziert die UBS ihr Kernkapital weiter mit Aktienrückkäufen in Milliarden Höhe
                                                                                                                                                                und stemmt sich gegen den politischen Willen der höheren Eigenkapitalvorschiften.
                                                                                                                                                                Und da unsere Regierung mit ihrer ständigen politischen Bezügen und
                                                                                                                                                                Stellungnahmen in ausländischen Angelegenheiten sich selbst an die Wand
                                                                                                                                                                gespielt hat ist diese nun auch noch auf die Schützenhilfe der UBS in der Causa
                                                                                                                                                                USA angewiesen.


                                                                                                                                                                Daher werden auch diese Vorschiften, übrigens wie jene über die too big
                                                                                                                                                                to fail nichts bringen, ausser das wieder eine paar berner Sesselfurzer ihr
                                                                                                                                                                Sitzungsgeld einkassieren können! Das ganze gleicht schon fast einem jekami
                                                                                                                                                                Kindergarten welcher wohl Ermotti wieder erneut aufschmunzeln lässt. Eines ist
                                                                                                                                                                jedoch sicher, als Systemrelevant und too big to fail kann die UBS in ihrer
                                                                                                                                                                gegenwärtigen Form bestimmt und definitiv betitelt werden. eine Schieflage
                                                                                                                                                                dieses Giganten wäre dann ein worst Case Szenario welches uns in eine Fall der
                                                                                                                                                                Fälle ein echtes Problem bringen würde und bei welchem das Auslandsgeschäft, im
                                                                                                                                                                Gegensatz zur Credit Suisse, nicht so einfach abgetrennt werden könnte.

                                                                                                                                                                • Die Financial Times, berichtet über den starkem CHF, ja sogar über einen grössrern Zinsabschlag als früher. Somit zeigt sich, dass unsere Währung wohl eine der gefragtesten weltweit ist. Die gewaltigen Verschuldungen andere Länder, drängt zum auserkauf staatlicher Anleihen. Vor allem Aniehen aus USA, Italien, Frankreich und Deutschland. Gegenüber Grossbritanien ist die Börse derart misstrauisch das diese die höchste Zinslas seit gut 30 Jahreb verlangt.


                                                                                                                                                                  Stum im Europa, windstille in der Schweiz. Durch den Wegfall der USA als sichere Fels könnte die Schweiz noch mehr zum Haupthafen werden. Unsere Währung kann jedoch in Bezug zum USD nicht sls Fluchtwährung dienen, wird aber bedtimmt stärker in der Nachfragung. Falls nun die Zinsen der FED Fallen wird die Nachfrage nah CHF noch mehr gestärkt, wir könnten daher eine gewaltig Abwertung andere Währung gegenpber dad CHF erleben.

                                                                                                                                                                  • Ich hab zwar diese Seite ( https://www.mieterverband.ch/m…emen/mietzinssenkung.html ) gefunden aber werde daraus nicht wirklich schlau.


                                                                                                                                                                    Gerade wenn das Mietverhältnis schon seit einigen Jahren besteht, und die letzte Mietzinserhöhung schon einige Zeit her ist wie vielleicht 1.10.2024 dürfte es ziemlich schwierig werden einen Anspruch auf Mitzinssenkung wirklich zu begründen. Und wenn man versucht die Mietzinssenkung wirklich durchzudrücken dürfte das Verhältnis zum Vermieter doch deutlich leiden.

                                                                                                                                                                    Und das Vermieter von sich aus auf die Mieter zugehen, und eine Mietzinssenkung aktiv anbieten, kann ich mir schwer vorstellen.

                                                                                                                                                                    Muss aber zugeben das ich da die genauen Regeln in der Schweiz nicht kenne.

                                                                                                                                                                    Per 01.09.24 war der Refenzzinsatz auf 1.75%, wenn also der Vernieter diesen in dieser Zeit erhöt hat muss dieser nun auch gesenkt werden.


                                                                                                                                                                    Du als Mieter musst aber selber aktiv werden, suche doch zuerst das pers. Gespräch.


                                                                                                                                                                    Der Satz ist jetzt wie gesagt auf 1.25 % somit müsste dein Miete um gut 5% sinken, wie gesagt faktisch ein Clubeintritt.


                                                                                                                                                                    Jeder Vermieter muss die rechtliche Situation verstehen und azeptieren, sowie jeder Mieter diese verstehen muss wenn es Erhöhingen gibt. Genau hier wurde von Staat bei der letzten Erhöhungen auf die Vermieteschaft au allen Rohren geschossen, weil eben der Gang auf die Gemeindekanzlei befürchtet wurde. Eigendlich sind die staatlichen Behörden die uneinsichtigen, wenn in die Vergangenheit geblickt wird.


                                                                                                                                                                    Das andere ist das gute Einvernehmen mit dem Vermieter, das kann ich verstehen jedoch ist hier die rechtliche Lage bindend nicht die per. Vorstellung

                                                                                                                                                                    • Ich hab zwar diese Seite ( https://www.mieterverband.ch/m…emen/mietzinssenkung.html ) gefunden aber werde daraus nicht wirklich schlau.


                                                                                                                                                                      Gerade wenn das Mietverhältnis schon seit einigen Jahren besteht, und die letzte Mietzinserhöhung schon einige Zeit her ist wie vielleicht 1.10.2024 dürfte es ziemlich schwierig werden einen Anspruch auf Mitzinssenkung wirklich zu begründen. Und wenn man versucht die Mietzinssenkung wirklich durchzudrücken dürfte das Verhältnis zum Vermieter doch deutlich leiden.

                                                                                                                                                                      Und das Vermieter von sich aus auf die Mieter zugehen, und eine Mietzinssenkung aktiv anbieten, kann ich mir schwer vorstellen.

                                                                                                                                                                      Muss aber zugeben das ich da die genauen Regeln in der Schweiz nicht kenne.

                                                                                                                                                                      • Eine Mietzinssenkung kann ich mir schwer vorstellen, zumal es weiter genug Nachfrage gibt und so seitens der Vermieter garkeine Notwendigkeit zu einer Mietzinssenkung besteht.

                                                                                                                                                                        Bestenfalls kann man wohl hoffen das wenigstens die nächste Mietzinssteigerung etwas länger auf sich warten lässt.

                                                                                                                                                                        Martyn bei allem Respekt es geht nicht um die Nachfrage oder was der Vermieter gut findet, sondern die rechtlich Lage.


                                                                                                                                                                        In der Schweiz sind die Mieten nach dem Wegfall an die Hypzinskopplung am den Referenzzinsatz gekoppelt. Dieser ist eine Quartarlserhebung welche vom BWO anhand der durchschnitlichen Hypozinsen erhoben wird.


                                                                                                                                                                        Eine Senkung dieses Satz um 25 Basispunkte, brechtig zu einer Durschnittlichen Mietzinssenkung um gut 3%, was natürlich aber auch bei einer Erhebung wieder adiert wird. Gleichzeitig darf der Vermieter 40 Teuerungsanteil aufschlagen.


                                                                                                                                                                        Somit müssten als aus rechlicher Sicht die Miete, welche auf einem Basissatz von 1.5%, um minus 3%, solche mit Basisatz von 1.75 % um minus gut 6% sinken, je nachdem was der Mietvertrag vorgibt.

                                                                                                                                                                        • Eine Mietzinssenkung kann ich mir schwer vorstellen, zumal es weiter genug Nachfrage gibt und so seitens der Vermieter garkeine Notwendigkeit zu einer Mietzinssenkung besteht.

                                                                                                                                                                          Bestenfalls kann man wohl hoffen das wenigstens die nächste Mietzinssteigerung etwas länger auf sich warten lässt.

                                                                                                                                                                          • Und finanziert wird das ganze dann mit dem Absatz (Umsatz) in der Schweiz und in Europa, weil auf dem Kapital ja keine Steuern erhoben werden und die US-Steuern ja nicht die USA dann treffen sollen!

                                                                                                                                                                            Nicht umsonst ist hierzulande ja alles um Faktor x dann teurer und die Enwicklung wird "gratis" exportiert! Natürlich kann es ja dann umgekehrt auch werden und die in USA produzierten Produkte werden günstig hier dann verkauft!

                                                                                                                                                                            Sorry kann ich aber nicht ganz folgen, weshalb auf Kapital keine Steuern? Die Kosten und allg. Lebensunterhalt sind in der Schweiz teurer, und das ist auch gut so.


                                                                                                                                                                            So kommen wir nicht ins gleiche Fahrwasser wie zb Deutschland. Dort sind die Lohnkosten in am Boden und trotzdem steht die Produktion still.


                                                                                                                                                                            Ja die USA macht gegenwärtig vieles richtig, nicht um sonst künden Grossunternehmungen ihren Wegzug an.

                                                                                                                                                                            • Und finanziert wird das ganze dann mit dem Absatz (Umsatz) in der Schweiz und in Europa, weil auf dem Kapital ja keine Steuern erhoben werden und die US-Steuern ja nicht die USA dann treffen sollen!

                                                                                                                                                                              Nicht umsonst ist hierzulande ja alles um Faktor x dann teurer und die Enwicklung wird "gratis" exportiert! Natürlich kann es ja dann umgekehrt auch werden und die in USA produzierten Produkte werden günstig hier dann verkauft!

                                                                                                                                                                              • Gestern sind die Referenzzinsätze an welchen sich die Wohnungsnieten richten von 1.50 auf 1.25% gefallen.


                                                                                                                                                                                Somit sollte sich eine Mietzinsenkung, je nach Mietvertatrgssituation, ergeben.


                                                                                                                                                                                Die Teuerung ist wohl weiger relevant, was eine Reduktion von ca 50 bis 60 Franken pro Mobatsmiete ausmachen sollte.


                                                                                                                                                                                Also gut einen Klubeintritt welcher hier pro Monat daraus resultiert, aber bitte diese in der Schweiz reinvestieren!

                                                                                                                                                                                • Die digitale E ID


                                                                                                                                                                                  Nach dem Volks nein 2021 kommt das digitale E ID wieder aufs
                                                                                                                                                                                  Parkett, am 28.09.2025 kann der Stimmbürger über eine wichtige Vorlage erneut
                                                                                                                                                                                  entscheiden:


                                                                                                                                                                                  Eine digitale ID soll nun das Leben leichter machen, also so zumindest
                                                                                                                                                                                  Herr Jans unser Justizminister! Wer die Vorlage jedoch etwas genauer betrachtet
                                                                                                                                                                                  dem fällt folgendes auf:


                                                                                                                                                                                  Strafregisterauszug bestellen, Bankkonto eröffnen, oder bei eine online
                                                                                                                                                                                  Shop etwas bestellen, alters Verifizierung beim Konsum von digital Medine für Erwachsene,
                                                                                                                                                                                  ganz einfach mit der neuen E ID.

                                                                                                                                                                                  Doch wie oft bestellt ihr ein Strafregisterauszug? Oder eröffnet ein Bankkonto?
                                                                                                                                                                                  Konsumieren von Erwachsenen Inhalten wir da wohl schon eher der Fall sein. Die digitale
                                                                                                                                                                                  ID soll jetzt im Gegensatz zur ersten Variante vollständig durch den Bund
                                                                                                                                                                                  erstellt, kontrolliert und verwaltet werden. Wer die Datenlecks in der
                                                                                                                                                                                  Bundesverwaltungsstruktur kennt und auch in der Vergangenheit darüber gelesen
                                                                                                                                                                                  und oder gehört kann sich selber ein Bild darüber machen, wie sicher nun die
                                                                                                                                                                                  Sache effektiv ist. Zudem wenn der Bund etwas verspricht, dass wissen wir seit
                                                                                                                                                                                  dem Kostendach vom 6 Mia für den F35, sind diese Zusicherungen meist Makulatur bevor
                                                                                                                                                                                  diese ausgesprochen sind. Das hat aber System, denn bei den Mehrkosten von 1.3
                                                                                                                                                                                  Mia, effektive dann wohl 2.5, benötigt es ja keine Volksentscheidung mehr, sprich
                                                                                                                                                                                  ist das staatspolitisch rechtens!


                                                                                                                                                                                  Die Bevölkerung hat die ursprüngliche Vorlage vor vier Jahren nicht nur
                                                                                                                                                                                  wegen Privatisierung sondern auch wegen Datenschutzgründen abgelehnt und da hat
                                                                                                                                                                                  sich nichts geändert. Es wird mit Wörter wie Datenschutz um sich geworfen Garantien
                                                                                                                                                                                  und oder Zusicherungen vom Bund gibt es jedoch keine!


                                                                                                                                                                                  Das wichtigste aber ist:

                                                                                                                                                                                  Es fehlt eine Garantie des Bundes das die E ID auf jeden Fall freiwillig
                                                                                                                                                                                  bleibt
                                                                                                                                                                                  . Somit wir ein weiteres Tor für die staatliche Kontrolle und Überwachung
                                                                                                                                                                                  geöffnet. Daher will der Bund diese E ID auch zwingend einführen, damit er diese
                                                                                                                                                                                  als Kontrollmittel und Zugangspass-Kontrollen einsetzen kann.


                                                                                                                                                                                  Auch in Bezug auf Clubs und oder Besucher kann sich eine erhöhten
                                                                                                                                                                                  Kontrollaufwand, und oder Offenlegung der Identität bedeuten. Somit würde die
                                                                                                                                                                                  Frequentierung in den Club sicher nicht zunehmen. Das ganze Spiel haben wir ja
                                                                                                                                                                                  bereits in der Corona Zeit durchgemacht.


                                                                                                                                                                                  Mir selber kommt wirklich kein Argument in den Sinn welches einen Vorteil für den Bürger mit einer ID haben soll, Vorteile resultieren höchstens für Verwaltungen und den Bund. Daher
                                                                                                                                                                                  rate ich zwingend zu einer Ablehnung der Vorlage vom 28.09.2025. Und sollte es
                                                                                                                                                                                  dann 2030 wieder zu einer Abstimmung kommen dann dasselbe von vorn, jedoch
                                                                                                                                                                                  sollte es spätestens dann jedem dämmern um was es hier wirklich geht.

                                                                                                                                                                                  • Also was wann die Mutter angeblich gesagt haben soll entzieht sich meiner Kentniss. Wenn die politische Gesinnung des New Yorkers News beigezogen wird scheint mir des Ergebnis als voraussehbar.


                                                                                                                                                                                    1.Was aber Fakt ist, Roche plant künftig über Genentech in den USA mit 50 Miliarden Investition Nettoexporteur zu werden.


                                                                                                                                                                                    2.Novartis will küftig 100% der wichtigsten absatzstärsten Medikamenten in den USA produzieren. Somit wird der Export aus andern Lädern, sprich hier der Schweiz, auf faktisch 0 abgesekt.


                                                                                                                                                                                    Wie gesagt haben SIKA und Holcim enomorne Pläne in den USA, und dies nicht wegen den blauen. Sogar die Uhrenindustrie schaut sich schon nach geeigneten Standorten in der Prärie um.


                                                                                                                                                                                    Mit andern Worten wird anderswo mehr Produziert benötigt es weniger Kapazitäten.


                                                                                                                                                                                    Daher witd jetzt schon die Möglichkeit in Bedacht gezogen die UBS doch nicht so streng an neue Kapitalvorschriften zu binden, damit diese wenigsten nicht zu stark nach Westen blickt!


                                                                                                                                                                                    Wenn jetzt die bereits verstorbene Dame diese effektiv gesagt, gedacht oder geäussert haben soll, so stell ich mir die Frage wer nun hier wirklich ein Idiot sein soll.

                                                                                                                                                                                    • Nach den sieben guten , kommen die sieben schlechten Jahre und für diese
                                                                                                                                                                                      hat man jetzt sogar noch einen Schuldigen gefunden er heisst einmal mehr Donald
                                                                                                                                                                                      Trump.

                                                                                                                                                                                      tja was sagte seine Mutter



                                                                                                                                                                                      und die Märkt mehr als übersättigt sind,
                                                                                                                                                                                      damit haben bestimmt nicht nur die Cowboys aus Uebersee zu tun, es ist halt wie
                                                                                                                                                                                      schon in der Bibel steht:


                                                                                                                                                                                      hatten Wirtschafts Professoren einmal gelernt, 4.5% Wachstum p.A. ist gut; aber spätestens nach 14 Jahren haben wir eine Verdoppelung der Produktion.


                                                                                                                                                                                      glaube der Mensch wird weitermachen bis der Planet für den Menschen tödlich ist. Soylent Green lässt grüssen.

                                                                                                                                                                                      • Der Zollhammer der USA trifft die Schweiz hart, also zumindest wenn man
                                                                                                                                                                                        Blick und Konsorten glaubt.

                                                                                                                                                                                        Hier die Fakten:


                                                                                                                                                                                        18% der Exporte der Schweiz gehen in die USA, also gut ein Fünftel der
                                                                                                                                                                                        Exportmenge. Diese sind Kantonal sehr unterschiedlich, so werden Kantone mehr
                                                                                                                                                                                        oder weniger getroffen.


                                                                                                                                                                                        Zur Erinnerung die roten wurden gewählt um die Arbeitsplätze in die USA
                                                                                                                                                                                        zu holen, uns hier scheinen sie auf bestem Wege zu sein.


                                                                                                                                                                                        Die USA konnten die Schweiz immer wieder in die Knie zwingen, nicht weil
                                                                                                                                                                                        wir schwach, sondern die Cowboys einfach zu stark und zu übermächtig sind. 2008
                                                                                                                                                                                        Finanzkrise der UBS, 1998 jüdische Vermögen, 1951 Ostblocksanktionen, 1930
                                                                                                                                                                                        Zollhammer von über 60%.


                                                                                                                                                                                        Nun trifft es uns also wieder, in der Geschichte gesehen sind diese
                                                                                                                                                                                        Zahlen jedoch relativ milde zu den vergangenen weshalb:


                                                                                                                                                                                        Zölle betreffend vor allen dem Warenhandel. Ob die USA Importeure die
                                                                                                                                                                                        Zölle in Höhe und Anzahle eins zu eins an den Kunden weiter geben wage ich zu
                                                                                                                                                                                        bezweifeln. Denn diese sind an einer Aufrechterhaltung Ihres Geschäfts interessiert.
                                                                                                                                                                                        Wir in der Schweiz stellen, ausser Milka Schoggi und Gruyere Käse,
                                                                                                                                                                                        Präzisionswaren und Produkte her welche nicht so einfach über Nacht
                                                                                                                                                                                        ausgetauscht und oder wo anders beschafft werden können. Der Druck macht uns innovativ
                                                                                                                                                                                        weitere Freihandelsabkommen zu erarbeiten und diese zu verfolgen. Ich bin sicher der Druck wird uns stärken und erfinderisch machen.


                                                                                                                                                                                        Es zeigt aber auch wie fragile die Lage ist, bei kleinsten Anzeichen
                                                                                                                                                                                        einer Delle werde die Fristen zu Kruzarbeitsentschädigungen um das doppelt erweitert, ja
                                                                                                                                                                                        sogar die OECD Mindestbesteuerung steht auf der Kippe, was jedoch auch ohne
                                                                                                                                                                                        Zollhammer geschehen muss, sprich müsste. Unser Wirtschaft Vertreter und
                                                                                                                                                                                        Politiker fliegen um die ganze Welt, verhandeln , debattieren planen
                                                                                                                                                                                        Sondersitzungen , schauen drein wie 2 Monate Regenwetter wegen das angeblichen
                                                                                                                                                                                        Zollerhöhung welche 18 Prozent des Exporthandels betrifft. Da stellt sich die Frage,
                                                                                                                                                                                        was würde bei eine echten globalen Rezession geschehen?


                                                                                                                                                                                        Wie auch immer, das die Wirtschaft im Abwärtssog ist, die Unternehmen mittlerweile
                                                                                                                                                                                        an die Nullzinspolitik gewohnt sind und die Märkt mehr als übersättigt sind,
                                                                                                                                                                                        damit haben bestimmt nicht nur die Cowboys aus Uebersee zu tun, es ist halt wie
                                                                                                                                                                                        schon in der Bibel steht:


                                                                                                                                                                                        Nach den sieben guten , kommen die sieben schlechten Jahre und für diese
                                                                                                                                                                                        hat man jetzt sogar noch einen Schuldigen gefunden er heisst einmal mehr Donald
                                                                                                                                                                                        Trump.