FKK Club Schweiz Mittelland FKK Club Schweiz Mittelland
Club Palladium Au Rheintal Schweiz Na Und Laufhaus Villingen Sexstudio und Kontaktbar in Bremgarten Lusthütte
Na Und Laufhaus Villingen Sexstudio und Kontaktbar in Bremgarten Lusthütte Club Palladium Au Rheintal Schweiz
Sexstudio und Kontaktbar in Bremgarten Lusthütte Club Palladium Au Rheintal Schweiz Na Und Laufhaus Villingen
Villa45 Wetzikon FKK-Club FKK66 in Villingen-Schwenningen nähe Bodensee Sexstudio Club12 Oerlikon Zürich Erotikstudio Royal6 Walenstadt Schweiz
FKK-Club FKK66 in Villingen-Schwenningen nähe Bodensee Sexstudio Club12 Oerlikon Zürich Erotikstudio Royal6 Walenstadt Schweiz Villa45 Wetzikon
Sexstudio Club12 Oerlikon Zürich Erotikstudio Royal6 Walenstadt Schweiz Villa45 Wetzikon FKK-Club FKK66 in Villingen-Schwenningen nähe Bodensee
Erotikstudio Royal6 Walenstadt Schweiz Villa45 Wetzikon FKK-Club FKK66 in Villingen-Schwenningen nähe Bodensee Sexstudio Club12 Oerlikon Zürich
Sexpark X-Mas Party Club Globe Halloween Party Verlosung
Globe Zürich Volketswil Public Sex Palladium Rheintal Schweiz Saunaclub
Club Globe Halloween Party Verlosung Sexpark X-Mas Party
Palladium Rheintal Schweiz Saunaclub Globe Zürich Volketswil Public Sex
Anmelden oder registrieren
Sexpark X-Mas Party Globe Zürich Volketswil Public Sex Club Globe Halloween Party Verlosung Palladium Rheintal Schweiz Saunaclub
Globe Zürich Volketswil Public Sex Club Globe Halloween Party Verlosung Palladium Rheintal Schweiz Saunaclub Sexpark X-Mas Party
Club Globe Halloween Party Verlosung Palladium Rheintal Schweiz Saunaclub Sexpark X-Mas Party Globe Zürich Volketswil Public Sex
Palladium Rheintal Schweiz Saunaclub Sexpark X-Mas Party Globe Zürich Volketswil Public Sex Club Globe Halloween Party Verlosung

    Martyn


    Du hast aber schon mitbekommen, dass Alle umliegenden Länder in diesen Tagen auf Grund der Lage die Massnahmen verschärft haben oder? Und zwar viel stärker als wie es der Bundesrat heute angekündigt hat... Denke mal die Deutschen, Franzosen, Italiener und Österreicher würden die Massnahmen der Schweizer Regierung nicht als Verschärfung sehen, für die wäre das eine deutliche Verminderung der Massnahmen...

    Für den Paysex (war ja früher mal ein paysex forum hier) hat dass genau 2 Auswirkungen... Essen und trinken nur noch im Sitzen und die Tests für die ungeimpften sind weniger lange gültig... Damit sollte man wohl leben können...


    Kommt drauf an wie man es sieht, das die Einschränkungen im Vergleich zu anderen Ländern noch moderat sind, stimmt zwar, aber sehe doch einige Einschränkungen:

    Discos und Musikclubs werden wohl ganz schliessen müssen, denn mit Maskenpflicht wäre kein sinnvoller Betrieb möglich.

    Die Verkürzung der Gültigkeitsdauer der Tets führ dazu das man nicht mehr mit einem Test übers Wochenende kommt, und wenn die Testnachfrage steigt, wird es wahrscheinlich auch unflexibler.

    Wenn man sich erstmal für Verschärfungen entschieden hat ist die Wahrscheinlich gross das in zwei, drei Wochen die nächste Stufe der Verschärfungen kommt.

    Und wir haben eben jetzt Corona-Restriktionen schon seit über 20 Monaten, jetzt wird es einfach mal Zeit das die Restriktionen weniger werden, statt das neue Verschärfungen kommen.

    62% Zustimmung zur Verlängerung und Verschärfung des Covid-19 Gesetzes sind schon eine herbe Enttäuschung und machen die Hoffnungen auf Freiheit ab Frühling zunichte. ;(

    Ich hatte zwar befürchtet das es eine Zustimmung geben wird, hätte aber gedacht und gehofft sie würde mit so 51...54% moderater ausfallen.

    Und vorallem Zürich mit 66,2% Zustimmung hat mich voll schockiert, den das ist ja der zweithöchste Wert gleich nach Basel-Stadt. Selbst das Ticino mit 65,3% und Genf mit 62,9% liegen dahinter. Hätte schon erwartet das Umland und Linkes Seeufer ausgleichend wirken.

    Glaub Jura wird mein Lieblingskanton, hat nur knapp für das Covid-19 Gesetz gestimmt, aber sehr sozial am deutlichsten für die Pflege-Initiative und relativ viel Zustimmung für die Justizinitiative.

    Und hat ausserdem die schönste Hymne. ;)

    Nur mit PaySex sieht es dort etwas mau aus.

    BTW: Gibt es eigentlich schon irgendwo eine Statistik auf Gemeindeabene, weil bis die Ergebnisse auf bfs.admin.ch eingepflegt sind dauert es wohl noch etwas.

    Administrator :

    Bei Abwägung gesundheitlicher Aspekte spricht leider alles dagegen, so die traurige Realtität.

    FALSCH: siehe oben.


    Kommt drauf an wie man es sieht.

    Ich denke für Hochrisikogruppen wie Senioren ab 65 generell oder Leute mit sehr schweren Vorerkrankungen wie Herz- oder Lungentransplantierte, Leute mit künstlicher Herzklappe, COPD im fortgeschrittem Stadium, Krebspatienten die sich einer Chemotherapie unterziehen müssen, etc. ist eine Impfung schon dringend zu empfelen.

    Für die Risikogruppe ab 45, vorallem wenn dann noch weitere Risikofaktoren hinzukommen wie ein langjährig bestehender Bluthochdruck der sich schlecht einstellen lässt, etc.


    Aber für Jüngere Leute der Altersgruppe 12-44 ohne allzuschwere Vorerkrankungen, ist das Nutzen-Risikoverhältnis schon fraglich. Wirklich schwere Impffolgen sind bei den Moderna, Biontech-Pfizer und Janssen-Cilag-Johnson&Johnson Impfstoffen zwar ziehmlich selten (wobei beim Biontech-Pfizer Impfstoff aber jetzt Herzmuskelentzündungen bei Jüngeren ein Thema sind), aber anderseits ist das Risiko eines schweren Covid-19 Verlaufs auch sehr gering. Und man bemerkt eben nicht alle Impffolgen sofort. Vorallem wenn es z.B. um Auto-Immunerkrankungen geht mit arthrose-ähnliche und MS-ähnlichen ähnlichen Synthomen, bzw. Diabetes Typ I Varianten, dauert der Ausbruch schon Jahre.

    Dieser Gruppe rät man ja nichtmal bei Influenza wirklich zur Impfung, nichtmal bei der Schweinegrippe 2009/2010, obwohl diese eher Jüngere, vorallem auch Kinder und Jugendliche betroffen hat. Und die Impffolgen wie Narkolepsie hat man auch erst realtiv spät bemerkt.

    Das hat doch eher mit reiner Statistik zu tun: Die Leute aus dem Balkan sind (logischerweise) im Schnitt jünger als "Ur-Schweizer", da es auch Arbeitsmigranten hat, die im Alter zurück in die Heimat gehen. Da aktuell die Inzidenz vA bei Jüngeren Leuten grösser ist, ist der Anteil "Balkanis" logischerweise überdurchschnittlich hoch.

    Dazu kommt auch noch ein "Bildungs-Gap": Tendenziell ist die Impfquote bei Leuten mit höherer Bildung etwas höher als bei Leuten mit tieferer Bildung. Immigranten haben idR eine tiefere Bildung, also ist auch von daher die Ansteckungsrate etwas höher.

    Ich glaub nicht das es da einen wirklichen Zusammenhang gibt, sondern das es allenfalls Zufall ist.

    Auf die aktuelle Situation trifft es zufällig zu, aber manchmal war auch schon das Gegenteil der Fall. In Uri und im Wallis dürfte der Migrantenanteil deutlich geringer sein und die Bevölkerung wesentlich älter sein als in Zürich, Basel-Stadt und Landschaft, Genf und dem Waadtland. Also genauo das Gegenteil.

    Ähnlich war es auch in Deutschland:

    Erst waren die Speckgürtel von München von und Stuttgart die Hotspots, da waren dann die Mitarbeiter der Automobilbranche mit ihren Dienstreisenden und die Wintersportler die Sündenböcken.

    Dann waren grosse Teile von NRW die Hotspots, da waren dann die Karnevalsbesucher die Sündenböcke.

    Dann gab es den Mamming-Fall und dann waren die Landwirte und rumänische Erntehelfer die Sündenböcke.

    Dann waren mal die Landkreise Rottal-Inn, Tirschenreuth, Wunsiedel sowei grosse Teile von Sachsen und dem südlichen Brandenburg, da waren dann die rückständigen Landbewohner die Sündenböcke.

    Dann waren Hamburg, Berlin, Bremen, Bremerhaven, Salzgitter, Wuppertal die Hotspots, da waren es dann Leute mit Migrationshintergrund und die Jungen Leute die Sündenböcke.

    Und zu den Impfungen:

    Erst wurden zum Beispiel Chile, die USA, Israel, Malta, etc. als Impfweltmeister gelobt und es gab Schlagzeilen "so impft man sich aus der Pandemie" aber schon ein paar Wochen später war hatten wie wieder extrem hohe Inzidenzen, Israel hat erst kürzlich die 800er Marke bei der Inzidenz geknackt was die weltweit höchste Inzidenz war und ist aktuell immer noch bei rund 630.

    Ich glaub nicht das die beiden Varianten funktionieren würden, denn:

    Variante 1: Die Zertifikatspflicht gilt ja auch für Freizeitbetriebe, Fitnesscenter und Sportstätten wie Kletterhallen, Hallenbäder und Aquaparks, etc. und in diese Kategorie würde dann auch ein FKK-Wellnessclub ohne Bar fallen.


    Variante 2: Ich gehe davon aus das grösstenteils geschlossene und beheizte Zelte auch als Innenbereich zählen. Damit es als Aussenbereich zählt dürfte es wohl nur Pavillions als Sonnen- und Regenschutz die auf den Seiten offen sind sind. Aber das zumindest abends ungemütlich kalt, und bald im Oktober und November dann ganztags.

    Glaube das einzige was ohne Zertifikaten möglich ist sind: Direkte Zimmergänge und Aufenthalt im Aussenbereich, wobei zwar eine Aussenbar, auf den Seiten offene Pavillons und Heizstrahler erlaubt wären aber nicht mehr.

    Ansonsten bleibt nur die Möglichkeit ein Zertifikat zu nutzen, entweder durch Test oder Impfung.



    Deinen Beitrag habe ich nicht als Aufruf zu Hass interpretiert. Der Hass wird gerade von ganz oben vom Bundesrat gesät und trifft leider auf fruchtbaren Boden. Wenn man integrierte balkanstämmige Mitbürger die in der Schweiz verwurzelt sind, nun als Buhmänner der Nation verantwortlich macht und gegen sie hetzt, ausgrenzt und sie bespuckt, kann eine äusserst explosive Lage entstehen und schnell in bürgerkriegsähnliche Zustände eskalieren. Wenns drauf ankommt, halten die balkanstämmigen Mitbürger mit ihrer Mentalität zusammen und haben Herz. Und dann gnade Gott.

    Momentan kann es schon sein das die Inzidenz unter balkanstämmigen Bürgern etwas höher ist, weil momentan der Balkan wirklich ein Schwerpunkt ist.

    Aber das liegt nicht an den Menschen dort, sondern ist ist einfach Zufall.

    Es gab auch schon die umgekehrte Situation, wo es auf dem Balkan kaum Infektionen gab, dafür aber dafür Schweizer Regionen wie Uri und das Wallis extreme Hotspots waren. Oder auch Regionen in den Nachbarländern.


    Corona spielt einfach Ping-Pong zwischen den ganzen Regionen.


    Wenn z.B. Voll Geimpfte als Impfanzreich einen Rabatt auf die Krankenkassenprämie im Moderaten Rahmen, sagen wir so 10-20% bekommen würden, dann wäre das durchaus voll okay. Das wäre dann ein Anreiz aber nicht soviel das es ein Defacto-Zwang wäre.

    Das Problem mit den Kontaktreduzierungen und Lockdown ist das sie eben keine Ansteckungen verhindern, sondern nur zu einer Verzögerung des Infektionsgeschehens führen. "Flatten the Curve" eben.


    Im Extremfall, so wie im Dezember 2020 als die Inzidenz teilweise über 600 lag, mag das zumindest teilweise nötig gewesen sein.

    Aber so wie jetzt ist es eigentlich noch nicht nötig. Weil ob sich jetzt jemand jetzt im September ansteckt oder durch Kontaktreduzierung erst im erst im Dezember spielt keine wirkliche Rolle.

    Ich glaub im Globe ist der Tagesplan von Donnerstag bis Samstag am längsten mit so 34-38 Girls, glaub Montag und Dienstag sind es meist nur 26-28 Girls seit der Wiederöffnung.

    Das es seit der Wiederöffnung die Tagespläne so kurz sind betrifft aber fast alle Studios und Clubs in der Deutschschweiz. Ist aber nur diesmal so, letztes Jahr lief im Juni die Paysex-Branche recht schnell wieder an und Juli bis September waren top.

    Ich finde auch, dass jedeR selbst und frei entscheiden soll, ob er eine Impfung will oder ablehnt.


    Womit ich aber Mühe habe, ist die Angst vor Kontrolle. JedeR mit einem Smartphone ist ein wandelnder Chip. Wenn irgenjemand beim NBD wissen will, wie viel WC-Papier jemand kauft, ob er Bier mit oder ohne Alkohol kauft, wie er sich bewegt, wir geben diese Infos alle Preis. Alle kaufen ihre Tickets (Konzerte, Reisen) auf Apps, wir checken online ein... Viele haben sogar Gesundheitsapps und teilen den Blutdruck realtime mit Cupertino. Wir sind seit über 20 Jahren gläserne Menschen, wer jetzt kommt und meint, das sei was Neues, war 20 Jahre im Murmelimodus.

    Das Alles passiert aber auf freiwilliger Basis.

    Man kann ein Smartphone bar kaufen damit die IMEI niemanden zugeordnet werden kann und sich eine SIM aus einem anderen Land besorgen. Da heute das Meiste eh über WhatsApp und Viber läuft ist es auch nicht tragisch eine Nummer aus Zypern statt aus der Schweiz zu haben.


    Apps kann man auf Fake Namen laufen lassen und mit einer anonymen Prepaidkarte oder Google Play Guthabenkarte bezahlen.

    Genauso ist es auch bei den Impfungen: Man kann sich auch gegen HPV und Meningokokken impfen lassen, es ist durchaus sinnvoll, aber wenn man es nicht tut hat man ausser dem gesundheitlichen Risko keinerlei gesellschaftliche oder wirtschaftliche Nachteile.

    Ob freiwillig oder defacto-erzwungen ist ein grosser Unterschied!

    Die beiden von dir genannten medikamente haben laut den relevanten studien mehr nebenwirkungen als wirkung. Aktuell ist glaub nur bei dexamethason ( starkes immununterdrückunsmittel) und dem antikörpercocktail eine wirkung nachgewiesen. Ihr glaubt bei den mitteln wo ihr dran glauben wollt jede internet falschmeldung und zweifelt im gegenzug sehr stark belegte studien bei der impfung an.


    Ich würde weder auf Ivermectin und Chlordioxid, noch auf Dexamethason oder Antikörpercocktail setzen.

    Dexamethason wirkt zwar wirklich sehr gut gegen Lungenödeme und drohendes Lungenversagen, aber unterdrückt eben auch stark das Immunsystem, was bei einer Infektionskrankheit garnicht gut ist. Und die Antikörpercocktails sind eben auch sehr neu und weniger erprobt. Manche berichten von einer sehr guten Wirkung, aber manche reden auch von einen Zytokinsturm, was dann auch wieder schlecht ist.

    Aber die wenigsten Covid-19 Infizierten brauchen sowas, sondern meistens ist die Infektion ja so mild das die frei verkäuflichen Erkältungsmittel wie Flurbiprofen, Dropropizin und Xylometazolin völlig aus.

    Wenns wirklich unerwartet heftig kommt, dann sind verschreibungspflichtige Medikamente wie Oxaceprol, Etoricoxib und Budesonid eine Option. Bei Budesonid überlegt man ob man es nicht vielleicht sogar bei milden Verläufen vorbeugend einsetzen sollte.

    Das sind zwar Alles keine Wundermittel, aber die Mittel sind etabliert, relativ nebenwirkungsarm, überall auf der Welt in grossen Mengen herstellbar, und vorallem zuhause anwendbar, so das dafür niemand hospitalisiert werden muss.

    Man kann damit zwar siche nicht alle Todesfälle verhindern und Covid-19 komplett harmlos machen. Aber das es alle paar Jahre Erkrankungswellen gibt die mehr Tote vordern als die alljährlichen Erkältungswellen, das ist eben der Lauf der Natur.

    Zum Thema Impfpflicht: Ich und jeder andere im Gesundheitswesen leben schon lange mit Impfpflicht. Kein Mensch wird ohne Hepatitis und Tuberkuloseimmunität im Spital angestellt. Niemandem käme die Idee, dagegen zu protestieren. Es ist einfach pure Vernunft, so wie man halt den Sicherheitsgurt im Auto akzeptiert. Mir ist bewusst, dass es bei der Einführung der Gurtpflicht eine ähnliche Diskussion um persönliche Freiheit gab wie aktuell mit den Impfungen.


    Martyn : die Impfung ist Privatsache. Aber meine Freiheit hört da auf wo ich jemand anderes gefährde. Wenn die Leute nicht mehr Masern impfen und dann Immungeschwächte Leute daran sterben, finde ich das verwerflich. Wenn die Leute Covid nicht impfen, dann aber das volle Intensivstationprogramm verlangen wenn sie am abkratzen sind, und wegen ihnen andere, auch schlimm aber weniger akut kranke ihre Behandlung nicht bekommen, finde ich das verwerflich. Oder wenn sie andere, wie z.Bsp. Kleinkinder wo die Impfung nicht zugelassen ist, anstecken und von denen auch nur ein Promille schwer erkrankt (siehe Häufung von massiven Gefässerkrankungen bei Kleinkindern), oder die ganzen Teenager die ich aktuell mit massiven Longcovid sehe. Da sterben Leute an Tumoren oder haben monatelang schwerste Probleme weil andere ihre Freiheit reklamieren. Und die Zertifikate gelten nur für nicht Lebensnotwendige Dinge, fur den Fun im Leben. Ich finde es verwerflich, wenn für mein Recht auf Fun andere draufgehen oder schwer erkranken.


    Das es in manchen Bereichen schon jetzt Impfpflichten gibt, aber das betrifft ja nur einen sehr kleinen Teil. Wenn man sich nicht gegen Hepatitis impfen lassen möchten, kann man zwar vielleicht 3% der Beruf nicht ausüben, aber für 97% aller Berufe spielt es keine Rolle. Damit kann ich leben.


    Was das "andere Leute gefährden" betrifft finde ich muss es einen gesunden Kompromiss geben wie in anderen Lebensbereichen auch. So ist es aus gutem Grund verboten mit mir als 0,5 Promille Auto zu fahren. Aber auch wenn man nüchtern ist kann man aus Unachtsamkeit jemanden totfahren. Wann man jeglichen Gefahr für Dritte ausschliessen möchte, müsste man also nahezu jegliche private PKW-Nutzung verbieten, höchstes Ausnahmen für Landbewohner, und dann auch nur bis zum nächsten Bahnhof oder Supermarkt. Eine Strecke Zürich-Basel mit dem Auto statt mit dem Zug zu fahren ist auch eine vermeidbare Gefahr für Dritte und müsste dringend verboten werden, wenn man so argumentiert.

    So ähnlich sehe ich es auch bei Covid-19. Wenn man selber Symptome spürt oder jemand im engeren Umfeld erkrankt ist, sollte man natürlich zuhause bleiben. Aber eine generelle Zertifikatsplficht obwohl man selbst und niemand im Umfeld Symptome hat finde ich übertrieben. Natürlich gibt es immer ein Restrisiko das man doch unbemerkt infiziert ist und unbemerkt die Infektion weiterverbreitet. Aber das ist dann eben Allgemeines Lebensrisiko.

    Long-Covid gibt es zwar wahrscheinlich schon, aber wird derzeit völlig inflationär verwendet.

    Einerseits gibt es Leute die gerade erst genesen sind, also gerademal so 15-25 Tage seit dem ersten postiven Test vergangen sind, aber eben noch nicht 100% fit sind, und behaupten sie hätten Long-Covid. Innerhalb einiger Wochen erholen sie sich dann aber vollständig. Finde das kann kann man nicht als Long-Covid bezeichnen.

    Und Viele haben eher das Gegenteil von Long-Covid, nämlich eine Depression wegen der ganzen Covid-Restriktionen. Denn wenn das Leben nur noch aus Alltagsroutine, Arbeiten gehen, Netflix und ein bisschen spazieren gehen besteht, ist es kein Wunder das man depressiv wird.

    Das mit dem "Fun im Leben" stimmt zwar durchaus. Wenn wir die Corona-Restriktionen erst seit vier, fünf Monaten hätten und absehbar wäre das sie in spätestens weiteren vier, fünf Monaten komplett aufgehoben werden, dann könnte man sagen "solange zuhause bleiben stehen wir durch".

    Aber die Corona-Restriktionen gehen jetzt seit bald 18 Monaten, und es ist noch immer kein Ende in Sicht. Es gibt keine Anzeichen das es die Restriktionen aufgehoben werden, sondern es gibt immer mehr Restriktionen, und immer weniger Inseln ohne Restriktionen.

    Das ist ein grosser Unterschied, denn niemand wird gezwungen sich überhaupt bei Migros Cumulus oder Coop Supercard anzumelden. Und auch wenn man sich anmeldet hat kann man sich immer noch von Einkauf zu Einkauf Self-Checkout und das Bonusprogramm nutzt oder ob man zur normalen Kasse geht, die Karte nicht zeigt, und mit Bargeld oder einer anonymen Prepaid-Karte zahlt.

    Ich hätte auch absolut garkein Problem damit ein sich einzelne Restaurants entscheiden würden nur noch Geimpfte Gäste zu einzulassen, entweder generell oder vielleicht an zwei Tagen in der Woche. Und das dann am Eingang kontrollieren.

    Aber das Problem ist das man eben der Zertifikatspflicht kaum aus den Weg gehen kann. Gut, ein paar Wochen oder Monate kann man schon auf Restaurants oder Kino verzichten. Aber wenn die Zertifikatspflicht erstmal eingeführt ist und von den Leuten aktzeptiert wird, werden wir sie nicht mehr los.

    Ich glaub der einzige Weg die Zertifikatspflicht jemals wieder los zu werden ist solange die Zertifikatspflicht gilt in kein Restaurants, Kino, etc. mehr zu gehen. Selbst wenn man geimpft ist und ein Zertifikat hätte. Wer noch nicht geimpft ist, und sich impfen lassen möchte, kann das ruhig machen, denn die Impfung ansich ist ja nicht das Hauptproblem. Ich finde es ja generell auch gut das es die Impfungen gibt. Aber das was ich nicht aktzeptieren kann ist ein Defacto-Impfzwang durch die Zertifikatspflicht.


    In einem FKK-Club das Zertifikat vorzeigen finde ich auch noch vertretbar. Denn die Paysex-Branche steht nicht so sehr im Fokus der Politik und Medien. Ob die Paysex-Branche 75% Umsatzeinbruch oder nur 5% Umsatzrückgang hat wird die Medien und Politik allenfalls am Rande intressieren. Aber wenn die Restaurants und Kinos 75% Umsatzeinbruch haben, dann können sich die Medien und Politik nicht davor verstecken.

    Mir wäre fast ein kompletter Lockdown lieber als eine Zertifikatspflicht.

    Ein Lockdown ist zwar wirklich schwer zum ertragen. In der Schweiz ging es ja noch, weil zumindest treffen von Kleingruppen bis 5-10 Personen erlaubt blieben und auch Sonnenstudios, Coiffeure und Tattoostudios durchgehend offen hatten. Aber in Deutschland und Frankreich war es schon ein Horror-Lockdown.

    Aber das Gute am Lockdown ist das man weis das er irgenwann enden muss weil nicht nur die Bevölkerung sondern auch die Wirtschaft schädigt.


    Aber bei einer Zertifikatspflicht ist es so, das je mehr Leute mitspielen, der Schaden für die Wirtschaft geringer ist, und wenn die Wirtschaft weiter brummt, dann besteht für die Politik kein Anreiz mehr sie wieder abzuschaffen.

    Und wenn das System erstmal etabliert ist, werden sicher Begehrlichkeiten geweckt die Impfpflicht weiter auszudehnen. Denn auch Influenza, Hepatitis und Meningokokken sind von Mensch zu Mensch übertragbar und ein paar Einzelne sterben dran.


    Und wenn man die Leute gegen alle möglichen von Mensch zu Mensch übertragbaren Krankheiten geimpft hat, könnten Begehrlichkeiten geweckt werden zum Beispiel auch klimafreundliches Verhalten zu belohnen bzw. defacto zu erzwingen. Wer sein CO2-Budget durch eine Flugreise oder vielleicht auch nur den Kauf von Fleisch oder exotischen Früchten verbraucht hat, dann dann für den Rest des Jahres nicht mehr in Restaurants oder Kinos.

    Auch könnte man Bewegungsprofile erstellen, und so z.B. Geschwindigkeitsüberschreitungen nachweisen z.B. jemand noch um 18:23 in Baden ist aber schon um 19:01 Uhr in Uster. Oder man könnte feststellen und in und welchen Beizen jemand unterwegs ist und dann gezielt für Alkoholkontrollen abfangen.

    leute geht euch impfen und hört nicht auf all diesen fake news verschwörungsmist. Die leute krepieren auf den intensivstationen, die krebspatienten müssen auf operationen warten weil ungeimpfte die intensivstationen verstopfen und die impfung macht nachweislich bisher keine übermässigen nebenwirkungen. Entsprechend ist es purer egoismus sich nicht zu impfen. Ich bin schon lange geimpft und gebe euch dann bescheid wenn ich daran sterben sollte.
    ich fände es auch vernünftig, solche diskussionen in einem covidforum zu halten und nicht hier.


    Es geht doch garnicht darum Leute von der Impfung abzuhalten, sondern jeder der sich impfen lassen möchte darf es gerne tun. Und die Schweiz ist mit bislang 58,3% Impfquote im Bezug auf die Gesamtbevölkerung was so etwa 68% der impfbaren Bevölkerung dürften im europäischen und weltweiten Schnitt eh im oberen Mittelfeld.

    Es geht darum das die Impfung nicht wie andere Schutzimpfungen nicht einfach Privatsache ist, sondern jetzt ein Defacto-Impfzwang eingeführt wird.


    Gegen eine Zertifikatspflicht in besonders sensiblen Bereichen wie z.B. Flugreisen, Grossveranstaltungen wie Super-League Spielen, Besuche in Krankenhäusern und Plegeheimen, etc. hätte ich nichtmal etwas einzuwenden. Weil dann da könnte dann jeder entscheiden ob er solche Bereiche einfach meidet, sich dafür impfen lässt oder sich eben so ca. 10x im Jahr testen lässt.

    Aber eine Testpflicht für alltägliche Dinge geht schon zu weit. Auf Restaurants, Kino und Sexclubs kann man zwar schon notfalls einige Wochen oder Monate verzichten, aber auf Dauer würde das Leben dann schon sehr öde. Sich ständig testen lassen ist auch nicht praktikabel. Also ist es ein Defacto-Impfzwang.

    Habe bis jetzt noch keine Statistik gesehen, dass die Intensivplätze (ICU) schweizweit überlastet seien. Letztes Jahr war es eine Lüge. Coronagate.blog mit wenig Text - LESEN und staunen


    Man sieht die Situationen auf den Intensivstationen sogar sehr schön in den offiziellen BAG Wochenberichten: https://www.bag.admin.ch/dam/b…19_Woechentliche_Lage.pdf

    Sowohl die Zahl der Corona-Patienten als auch die Gesamtauslastung ist weit unter der Lage von Dezember 2020 (Zweite Welle) als auch April 2020 (Erste Welle)

    Erste Welle: ca. 1.500 Intensivpflegeplätze, ca. 480 Corona-Patienten, ca. 400 sonstige Patienten
    Zweite Welle: ca. 1.100 Intensivpflegeplze, ca. 550 Corona-Patienten, ca. 250 sonstige Patienten
    Jetzt: ca. 850 Intensivplegeplätze, ca. 250 Corona-Patienten, ca. 350 sonstige Patienten


    Die 1.500 Intensivpflegeplätze die an in der Ersten Welle hätte könnte man in jedem Fall wieder aktivieren, denn ich glaub nicht das die ganzen Intensivpflegekräfte von damals alle umgeschult oder ins Ausland ausgewandert sind, und man wird auch kaum die ganzen Geräte ins Ausland verkauft haben.

    Und wenn man z.B. noch ein paar Geräte zugekauft hätte, und medzinisches Personal aus anderen Bereich der Krankenhäuser oder Medizinstudenten in den höheren Semestern geschult hätte, wäre wohl sogar mindestens 2.000-2.200 Intensivpflegeplätze möglich.

    Wenn ich jetzt die 250 Corona-Patienten + 350 sonstigen Patienten auf die 1.500 Intensivpflegeplätze hochrechne ist das gerademal eine Auslastung von 40%. Und wenn ich mit hypotethischen 2.100 Intensivpflegeplätzen rechne sogar nur 29%.

    Ich würde sagen es kommt drauf an wie man "Pandemie" definiert.


    Klar gibt es das SARS-Cov2 Virus, das sich schon etwas von den alljährigen saisonalen Erkältungsviren zu den etliche andere Coronaviren gehören unterscheidet.

    Aber: Die ganzen Testmöglichkeiten die es heute gibt, gab es früher entwede garnicht oder waren so aufwendig und teuer das man nur schwere Fälle testen konnte. Wenn sowas wie Covid-19 so alle 15-20 Jahre auftreten würde dann hätten wir es wohl garnicht mitbekommen. Man hätte zwar bemerkt das eine aussergewöhnlich schwere Erkältungwelle aber keine Influenza ist, in manchen Ländern wären wahrscheinlich tatsächlich die Krankenhäuser überlastet worden (das ist aber nichts Aussergewöhnliches, aus z.B. Grossbritannien gibt es alle paar Jahre solche Bilder), man hätte allgemeine Empfelungen gegeben aber das Leben wäre ganz normal weiter gegangen und es hätte niemals einen Lockdown gegeben.

    Wenn man diese Methoden auf die aktuelle Pandemi-Definition anwendet könnte man noch ein paar Pandemien ausrufen. Wenn man jetzt so intensiv nach Hantaviren, Noroviren, Hepatitis E, Salmonellen, Listerien suchen würde, würde man bestimmt auch da erschreckend hohe Infektionszahlen finden. Und das sind Infektionskrankheiten die bei den Meisen mild verlaufen, aber ein paar Menschen sterben eben dran.

    Ist im Grunde ähnlich wie mit den Plagiatsaffären Deutscher Politiker: Das ist sicher auch nichts Neues, sondern wahrscheinlich jahrzehntelange Praxis, nur gibt es erst seit Kurzen die Technik die Dokotorarbeiten billig automatisiert zu durchsuchen und Plattformen die Entdeckungen aufzubauschen. Aber es haben bestimmt schon Generationen vor ihnen gemacht, nur hat damals noch niemand gesucht.

    In Rumänien hat nicht mal jede 3. eine Impfung

    28%


    Und auch Nachbarn Länder, alle tiefe Prozente


    Frankreich 72,7%

    Deutschland 65,6%
    Österreich 61,5%
    Ungarn 60,6%
    Liechtenstein 60,0%
    Schweiz 58,3%
    Tschechien 55,8%
    Slowakei 43,9%

    Man muss aber bedenken das diese Zahlen immer auf die Gesamtbevölkerung gerechnet wird, aber Kinder bis 11 Jahre oder auch Menschen mit bestimmten medizinischen Problemen garnicht geimpft werden können. Und das Leute mit mehreren Wohnsitzen nur in dem Land wo die Impfung erfolgt ist mitgezählt werden.

    Allein Kinder bis 11 Jahre dürften so 10% der Bevölkerung ausmachen. Und vielleicht so 5% der Bevölkerung werden wegen mehrere Wohnsitze mehrfach gezählt. Die Menschen die wegen medizinischen Problemen nicht geimpft werden können hingegen könnenw ir wohl unter den Tisch fallen lassen, denn das dürften dürften nur sehr Wenige sein.

    Aber so gesehen sind die 43,9% bis 72,7% in der Realität eben eher 52% bis 85%.

    Was die Altersverteilung betrifft dürfte die Impfquote klar bei dem Senioren ab 70 am Höchsten sein da diese Altersgruppe ja das höchste Risiko hat. Die zweithöchste Impfquoute dürften dann aber schon die jüngeren Leute der Altersgruppe 16-44 haben da diese privat wie beruflich mehr reisen muss, und auch mehr Veranstaltungen besuchen möchten, und da ständiges testen unpraktikabel ist. Bei den 45-69 ist die Impfbereitschaft geringer da diese Altersgruppe gesundheitlich noch fit genug ist um keine Angst vor Corona haben aber nicht mehr soviel reist und an Veranstaltungen instressiert ist und deshalb denkt mit einer handvoll Tests davonzukommen. Die Altersgruppe 12-15 kann ja erst seit ein paar Wochen geimpft werden.


    2. Was denkst DU denn was alles in diesem Zertifikat gespeichert ist? Die Daten von Donald Duck? Nein mein lieber Freund, es sind alles deine Daten ! Also anonym bist DU dann bestimmt nicht mehr !


    Wenn du etwas machen möchtest, unterschreibe doch diese Petition hier (

    Covid-Zertifikats-Tests müssen gratis bleiben)

    und falls du Abstimmen kannst, stimme Ende November gegen das Covid Gesetzt!


    Das die Zertifikate alle persönlichen Daten enthalten wurmt mich auch stark! Denn wenn es nur um den Gesundheitsschutz ginge, dann wären keinerlei persönliche Daten nötig!

    Dann würde es reichen wenn die Zertifikate, egal ob als Karte oder App, ein Lichtbild und die Hashwerte von zwei Fingerabdrücken enthalten würde. Damit könnte man sicherstellen das die Person welche das Zertifikat ausgestellt wurde auch die Person ist, die tatsächlich da steht. Und das sollte reichen.

    In der Hinsicht nutzt die Petition leider nichts, denn auch Testzertifikaten enthalten genausoviele persönliche Daten wie Impfzertifikate. Da gibt es keinen Unterschied.


    Ich würde sagen das die Gesellschaft insgesamt eher dreigeteilt als zweigeteilt ist.

    Neben der Gruppe die ein Zertifikat und die generelle Zertifikatplficht akzeptiert und der Gruppe die kein Zertifikat hat gibt es noch eine dritte Gruppe.

    Nämlich die Gruppe die zwar ein Zertifikat hat, und zwar bereit ist es z.B. bei Flugreisen und Grossveranstaltungen wie Super League Spielen einzusetzen, aber nicht bei alltäglichen Sachen.

    Ich hab keine Infos, ich ich denke das der Impfanteil der WGs wohl ähnlich sein dürfte wie in ihrer Alltagsgruppe allein, tendenziell sogar etwas höher, weil z.B. manche Länder noch mehr Restriktionen haben, oder WGs mit dem Flugzeug zwischen Heimat und Schweiz pendeln und sich nicht ständig neu testen lassen möchten und sich deshalb für die Impfung entschieden haben.


    Keinesfalls sollten Studios oder Clubs aber Angaben zum Impfstatus öffentlich machen, denn finde WGs sollten genauso behandelt werden wie Mitarbeiter bzw. Selbstständige Partner von anderen Unternehmen.

    Und eine allgemeine Info wie z.B. das 11 von 15 anwesenden WGs geimpft sind hilft eh niemanden weiter.

    Ich habe gelesen (keine Ahnung wann und wo, sorry) dass die Pubertät gerade bei Mädchen in den letzten Jahren früher eingesetzt hat.

    Woran das liegt? Kann an der Ernährung liegen, kann an sonst etwas liegen...


    Aufgefallen ist es mir auch schon, was aber auch auffällt: Die Ausschnitte sind deutlich grösser geworden, dafür die Shorts kürzer. Dem Klimagedanken wird also Rechnung getragen und weniger Stoff verbraucht.

    Das kann ich nur so halb bestätigen.

    Das Mädchen und Junge Frauen seit ein paar Jahren immer mehr Hotpants und kurze Kleidchen tragen, und die immer kürzer werden, sehe ich hier auch. Das würde ich voll bestätigen.

    Aber hich hab den Eindruck das hier Mädchen und Junge Frauen seit ein paar Jahren dafür obenrum immer mehr tragen, zu den Hotpants oder Shorts oft lange und relativ weite T-Shirts tragen, und die kurzen Kleidchen obenrum auch recht geschlossen sind, oft sogar sogar wie ein Poloshirt mit Kragen sind.

    Wobei es aber auch da Ausnahmen gibt, und teilweise auch wieder wie in den 80er und 90er Jahre lange Maxikleider und lange Pliseeröcke getragen werden.

    *****

    Vor so 5-15 Jahren haben Mädchen und Junge Frauen zwar häufiger lange Hosen getragen, oder mittellange Kleider und Röcke, dafür aber obenrum weniger Stoff. Einerseits oft bauchfrei, aber auch Spaghettiträger oder ganz trägerlos. Das ist inzwischen leider eher weniger geworden.

    Beim Shopping in der :link: "Mall of Berlin" in Mitte am Leipziger Platz drängte sich mir heute akut eine Frage auf:

    Haben die Mädels heutzutage eigentlich immer früher immer größere Titten ...? :bigtitts:

    Und wenn "ja", woher kommt das ...? Fressen die ab 10 Jahren Anti-Baby-Pillen wie Smarties und zerschießen sich einfach zu früh ihren ganzen Hormonhaushalt, um ihrer Promiskuität zu frönen, ... oder tragen die alle bis zum Anschlag wattierte BH's ...?


    Ich kapiere das nicht. Als ich in deren Alter war, waren die Mädels an meiner Schule alle flach wie die Bretter. Und heute rennen da dutzendweise schon 13-/14-/15-jährige Mädels mit "Hupen" im T-Shirt rum, dass einem die Augen rausfallen ... ist doch nicht normal, Mensch ... :staunen:


    Ich finde eher das Teenager und Junge Frauen im Durchschnitt generell nicht mehr so schlank sind wie noch vor 5-15 Jahren, sondern ich sag mal nicht mehr so schlank. Und entsprechend werden auch die Brüste grösser.

    Vor so 5-15 Jahren waren wohl so:
    20% dünn
    30% schlank
    30% normal
    15% pummelig
    5% fett

    Heute ist es wohl eher so:
    10% dünn
    10% schlank
    40% normal
    30% pummelig
    10% fett

    Glaub die Gründe sind vielfältig.

    Ich glaub das heute Schüler und Studenten mehr für die Schule lernen müssen, und entsprechend länger sitzen, statt Freizeit zu haben.

    Und es sind auch die Social Media Vorbilder, die Kardashians, Katja Krasavice, Shirin David, etc. sind ja auch nicht wirklich dünn oder schlank sondern normal, und zu Zoe Wees könnte man fast pummelig sagen.

    Ich glaub auch mit 90CHF Standardservice vs. 140CHF Vollservice deren einziger Unterschied die Zungenküsse sein sollen tut man sich keinen Gefallen.

    Kann verstehen das die WGs nicht begeistert sind wenn ein Gast für die halbe Stunde nur 90CHF zahlen will, dann aber bis auf Zungenküsse doch einen ähnlichen Service erwartet.

    Umgekehrt ist es aber so das Gäste die 140CHF zahlen dann besonders hohe Erwartungen in die Zungenküsse setzen.

    Wahrscheinlich wäre es einfacher das 90 CHF Angebot einfach als "20 Minuten Quickie" zu berwerben, dann würden seitens der Gäste keine so hohen Erwartungen geweckt.

    Das Thema ist zwar schon alt, aber mich würde mal interessieren wie Männer das denn so sehen, wenn sie eine Freundin haben die schon mit 10.000 oder 20.000 Männern Sex hatte?


    Eine fünfstellige Zahl an Männern finde ich schon arg unrealistisch, denn es sind ja auch viele Stammgäste dabei.

    Klar wird ein WG wahrscheinlich mit mehr Männern Sex haben als Männer an Beziehungen, One-Night-Stands und WGs zusammengezählt, aber das ist doch eher Nebensache. Daran denkt man im Alltag dann nicht mehr.

    Ich denke das was eingem im Alltag eher beschäftigt ist, eher wenn mehr verdient und auch noch deutlich besser aussieht als man selbst.

    Wie User ogni treffend erwähnt hat, sind die Lebenshaltungskosten in der Schweiz sehr hoch. Das ist aber unstreitg. Sprich Auto, Miete, Häuser, Hobbys wie Golf/ Tennis, Designer- Klamotten, teure Restaurant, Steuern, Schmuck , Urlaub , Versichrungen, uswusf sind teuer. ogni hat nur vergessen zu erwähnen, dass kein Girl ein teures Auto, ein grosses Haus oder eine chice Wohnung hat, ein teures Restaurant besucht, echten Schmuck und Originale trägt, ein Hobby oder eine Versicherung hat, und die üblichen Steuern bezahlt. Ich kenne keine ! Halt doch. Eine kenne ich, die trainiert im Gym, und die zahlt mit.... Sex.

    Ich kann jetzt nicht für Clubgirls sprechen, aber bei den Studiogirls / Appartmenthausgirls haben schon einige ihren Wohnsitz in der Schweiz und auch ein schweizer Kontrollschild auf ihrem Auto, und auch Sachen von Gucci, Louis Vuitton, etc. Und sie unternehmen durchaus auch Ausflüge und gehen in der Schweiz essen, und posten es als WhatsApp Status und Instagram Story.

    Die WGs die seltener in der Schweiz sind haben zwar keine Wohnung in der Schweiz, aber leben sonst schon ähnlich.

    Ich hab eher den Verdacht das es darum geht durch den Corona-Lockdown die Leute auf einen Klima-Lockdown vorzubereiten, und evtl. später auch noch die Marktwirtschaft und das Recht auf Eigentum durch eine Art Sozialkreditsystem wie in China zu ersetzen.

    Glaub die Pharamindustrie ist nur ein Nutzniesser der die Gunst der Stunde nutzt, aber nicht wirklich federführend.

    Ich bin zwar auch gegen einen Impfzwang, aber ich denke Panik vor den Impfungen sind übertrieben. Nachdem was man so hört sind die meisten Corona-Impfstoffe zwar nicht so gut verträglich wie die Standardimpfstoffe gegen die üblichen Sachen, aber jetzt auch nicht so gefährlich oder so schädlich wie manche Seiten behaupten. Und gerade für Hochrisikogruppen wie Leute ab 65 oder Leute mit schweren Vorerkrankungen wie fortgeschrittenem COPD oder Herz- oder Lungentransplantierte ist es schon eine gute Sache das es die Impfung gibt. Aber der Rest sollte selber seine Entscheidung treffen.

    Verhaltensänderung / Wesenensänderung wird wahrscheinlich oft eine Lockdown-Folge sein. In der Schweiz war der Lockdown ja mild weil man sich durchgehend weiter in Kleingruppen treffen konnte und die Sachen wie Coiffeure, Sonnenstudios, Tattoostudios, etc. auch offen blieben.

    Aber in den meisten europäischen Ländern war der Lockdown so hart, das es kein Wunder ist, das die Leute die sich wirklich dran gehalten haben, eine psychischen Schaden bekommen haben.

    BTW, in Bayern gibt es zumindest eine kleine Erfolgsmeldung, es wird jetzt ein Volksbegehren den Landtag abzuberufen zugelassen. Ich erwarte davon zwar keinen grossen Erfolg, aber es ist immerhin eine Möglichkeit ein Zeichen zu setzen: https://www.br.de/nachrichten/…landtag-abberufen,Sf1vmCf

    Wirklich "Girls around the world" ist aber sehr schwierig umzusetzen, meist läuft es eher eher auf ein paar europäische Länder raus. Möglicherweise findet man ein paar Girls mit asiatischem Elternteil und vielleicht ein, zwei Girls mit einem afrikanischen Migrationshintergrund, aber das dürfte es dann wohl meistens sein.

    Und je mehr Nationalitäten und jeder grösser der Altersunterschied, desto unharmonischer geht es leider oft zu.

    Denke da müsste man, vorallem wenn man eh mehrere Studios oder Clubs betreibt, überlegen ob es nicht sinnvoller ist "Schwerpunkte" zu setzen, z.B. einen Teenie-Club, einen CH/DE/HU Topshot-Club, einen RO/BG Topshot-Club, und einen Reife-Ladies-Club.

    Ich denke man müsste da als Betreiber die Girls nichtmal auswählen oder einem Club zuweisen, sondern ich denke die meisten WGs würden sich automatisch dann für den Club entscheiden, der am Besten zu ihnen passt.

    Irgendwie finde ich es total deprimierend das es nichtmal in der Schweiz anzeichen von spürbareren Lockerungen bei der Maskenpflicht gibt, sondern bislang nur in Ungarn: https://www.rnd.de/politik/ung…XAT336QHYWB2HQOKOSIE.html

    Ich würde ja nichtmal erwarten das die Maskenpflich gleich komplett fällt, aber wenigstens in Schritten, und das im ersten Schritt die Maskenpflicht wenigstens in der Gastronomie und grösseren Läden fallen würde.

    Möglichst noch im August, damit man wenigstens noch ein paar Sommerwochen mit gelockerter Maskenpflicht hätte.

    Denn es liegen jetzt gerademal nur noch ca. 55 Tage im August und September vor uns, und dann ist der Sommer vorbei, und es verlagert sich Alles nach drinnen, und dann wird es wahrscheinlich erst recht keine Lockerungen geben.


    Der erste Punkt trifft aber eigentlich doch auf uns Alle zu. Ob man nun die meisten Tage von 9-18 Uhr im Büro sitzt oder als WG eben 15-24 Uhr im Studio oder Club, ist doch im Grunde ähnlich.

    Trotzdem hätte wohl niemand Lust sich dauerhaft in einer Gemeinschaftsunterkunft mit Schlafsälen unterbringen lassen.

    Ansonsten finde ich muss man im Leben immer einen vernünftigen Weg zwischen Spass und Sparen finden.

    Natürlich sollte man es nicht so übertreiben und den ganzen Verdienst innerhalb ein paar Monate raushauen so das man sich dann nichtmal mehr das Flugticket leisten. Leider gibt es das wirklich, ich kenne auch einige solche Leute. Nicht nur WGs sondern auch aus anderen Branchen.

    Aber es nutzt auch nichts Alles für die Zeit nach der Karriere zu sparen, weil es einfach soviele Dinge gibt die man eben nur mit 20-30...35 machen kann aber mit 40+ nicht mehr nachholen kann.

    Egal ob jetzt im Sommer Party auf Ibiza oder im Winter mit Freunden Snowboarden, oder sich mit ein Schönheits-OPs von einer optischen 6 auf eine optische 8 oder 9 upgraden lassen, etc.


    Glaub auch einen Club mit Mini-Eintritt in der bisherigen Form zu betreiben würde nicht funktionieren, weil irgendwie muss der Club ja auch sein Geld verdienen.


    Option wäre höchstens ganz auf den Eintritt zu verzichten aber dafür dann eine Zimmergebühr für jeden Zimmergang zu verlangen.

    Konsequenz wäre wahrscheinlich das dann zwar mehr Gäste kommen und die Gäste häufiger kommen würden, aber dann weniger Zimmergänge pro Besuch machen würden. Unterm Strich würde es sich dann wahrscheinlich weitgehend ausgleichen.

    Die findest du schon


    Aber 200 aufwärts für 30min.


    Die lassen sich nicht auf 70 ein 😉

    In einem Studio oder Appartmenthaus ohne Eintritt fände ich 200 CHF für die halbe Stunde oder 350 CHF für die Stunde schon okay, das war auch der Preis von damals.

    Auch wenn heute eher 150 CHF für die halbe Stunde und 300 CHF für die Stunde üblich ist.

    Nein, stimmt alles nicht was du schreibst! Die "Freunde" der Girls können in der Schweiz ebenso keine Wohnung ohne B-Bewilligung mieten. Eine Einkommensbescheinigung aus dem Heimatland ist nutzlos :).


    Aber mit der Einkommensbescheinigung können die dann eine B-Bewilligung bekommen.

    Und wenn ihre Freundin die Wohnung allein mietet können sie auch als Gast dort mit ihr wohnen.

    Was mir aber schon länger, seit so etwa 2014 aufgefallen ist, das ist das man im gesamten Deutschschweizer PaySex Bereich kaum mehr CH-Girls findet und und auch DE- und HU-Girls recht rar geworden sind.

    Zufällig fällt das auch mit dem Rückgang der Studios und Appartmenthäuser und dem Boom der Clubs zusammen. Denn dort dominieren ja die RO-Girls.

    Man könnte deshalb eher denken, den CH-/DE-/HU-Girls ist garnicht der Verdienst zu wenig, sondern eher der Club-Alltag ohne viel Rückzugsmöglichkeiten und Privatsphäre zu hart.

    In der Romandie wo noch die Studios und Appartmenthäuser dominieren, finde ich hingegen überwiegend HU-/SK-/CZ-Girls .

    Ich glaub das es eigentlich garkeine übermässig strengen Auswahlkriterien braucht. Das wichtigste ist natürlich das eine WG fair und einen ehrlichen Service macht, und keine Gäste abzieht, denn das würde dann schon den Ruf des Studios oder Clubs schädigen.

    Aber so denke ich regelt sich das Ganze eh weitgehend von selbst. Ausser das der der Platz natürlich begrenzt ist, und man als Betreiber dann zu den Stosszeiten etwas proirisieren muss.

    Aber so würde ich sagen: Wenn in einem Studio oder Club eine gewisse Optische Liga und Nationalität dominiert, dann werden wohl vorallem weitere solche WGs angezogen.


    Kauf eine WG die nur eine 4 ist wird sich in einem Studio oder Club melden wo sonst fast nur 7-10er Girls sind weil sie ahnen kann das sie dann nicht allzuviele Gäste bekommen wird. Wenn sie es trotzdem versuchen möchte und nur zwei, drei Gäste am Tag macht und sie damit zufrieden ist. Warum nicht?

    Lieber 20 Topshots + 12 mittelmässige Girls + 5 Naja-Girls als nur 20 Topshots und sonst nichts.

    Und fast jedes Aussehen findet seine Liebhaber, auch wenn z.B. Girls mit kurzen Haaren oder Girls mit etwas Übergewicht bei vielen Gästen nicht so gut ankommen gibt es ein paar Gäste die genau drauf stehen und sich drüber freuen.

    Bei dir in Deutschland ist das so, da können sich die Girls mit ihrem "Freund" ein Appartement oder billiges Hotel leisten, billig leben und zwischen RO und DE besteht innerhalb der EU Personenfreizügigkeit. Können einreisen und das Land verlassen wie und wann sie wollen und arbeiten ohne Bewilligungen.


    Aber bei uns in der Schweiz ist das ganz anders, hier brauchen die Girls eine Arbeitsbewilligung und ihr Freund kann nicht ohne Arbeit und Bewilligung eine Wohnung mieten. Und die Kosten sind vielmals höher als in Deutschland.


    Die Bewilligung ist für EU-Bürger ja eher Formsache, und für die legale Arbeit ohnehin nötig. Und mit der Bewilligung kann sie dann ja auch eine Wohnung mieten.

    Was den Freund betrifft gibts auch verschiedene Möglichkeiten, entweder er besorgt sich selbst eine Bewilligung (Einkommen im Heimatland zählt ja auch) oder er besucht sie einfach regelmässig in ihrer Wohnung.

    Der einzige Unterschied ist eigentlich nur das es in der Schweiz wesentlich teurer ist.

    Wir wäre es mal eine andere Strategie zu fahren und den Clubbesuch zu einem Erlebnis machen. So das der Kunde am liebsten Morgen wieder kommen möchte und alle anderen Clubs in Vergessenheit geraten sind.


    Nur wie soll das gehen? Jeder Club kann nur mit Wasser kochen, selbst wenn das Line-Up und auch das Essen überdurchschnittlich ist.

    Und gerade jetzt durch die Corona-Auflagen sind die Möglichkeiten noch mehr eingeschränkt als sonst.

    Ausgehend von meinem Kenntnisstand sind die meisten WG für 3 Wochen vor Ort, um zu arbeiten und dann fahren sie nach Hause in ihre Heimat und kommen dann wieder für 3 Wochen zum Arbeiten zurück. Also fallen nur Kosten für Unterbringung und Verpflegung der WG im Club an. Dies ist aber nur ein Teil der Lebenshaltungskosten. Zu den Lebenshaltungskosten gehören aber noch weitere Posten, wie Wohnen, Lebensmittel, PKW/öffentliche Verkehrsmittel, Freizeit, Kleidung, Restaurant/Cafe,.......Alles dies sehe ich nicht wenn ein WG in die Schweiz zum Arbeiten kommt. Sonst müsste sie laut Statistik für Singles und Ein-Personen-Haushalte 5.659 CHF (5.237 EUR) pro Monat aufwenden.


    Das in die Schweiz kommen und dann im Studio oder Club übernachten finde ich okay für WG die Hauptsächlich in ihren Heimatländern leben und arbeiten und nur so sagen wir mal 4-8x im Jahr für so 1-2 Wochen in die Schweiz kommen. Die paar Wochen kann man das so durchziehen.

    Aber die WGs die hauptsächlich in der Schweiz arbeiten kommen nicht ohne eigene Wohnung hier aus, denn auf Dauer nur im Studio und Club übernachten wohne wirkliche Privatspähre finde ich auf Dauer nicht zumutbar.

    Eine Wohnung in Rumänien macht doch keinen Sinn, wenn jemand so 280 Tage im Jahr in der Schweiz ist und nur so 85 Tage in Rumänien, und davon eh dann eh gut die Hälfte bei Eltern und Freunden verbringen würde, und dann höchstens 45 Tage im Jahr die eigene Wohnung sehen würde.

    Das einzige Sparpotential das ich sehe wäre für WGs die überwigend in BS / BL / SO / JU arbeiten möchten wäre sich eine Wohnung in D / F zu nehmen.

    Nicht unbedingt, man kann auch an Selbstständige Unternehmerinnen Sachen verschenken. Wird nur kaum jemand machen.

    Ansosten glaub ich liegt das Problem jetzt eher in der Gesamtsituation und den Auflagen wie Maskenpflicht, welche die Leute abschreckt, bzw. dafür sorgt das keine wirkliche Konsumstimmung aufkommen will.

    Denke da wäre es unsinnig jetzt viel Geld für Anwerbung, egal ob Anwerbung von WGs oder Anwerbung von männlichen Gästen zu verschwenden.

    Ich glaube im Moment ist es wirklich das Beste erstmal abzuwerten und das Geld zusammenzuhalten für die Zeit danach.

    Deshalb ist es für eine Rumänin lukrativ in der Schweiz zu arbeiten und in ihrer Heimat zu leben.


    Aber wegen der Entfernung ist "in der Schweiz arbeiten und in Rumänien leben" kaum möglich.

    Kommt eine Rumänin nur für eine Woche im Monat in die Schweiz, dann lebt sie zwar noch in Rumänien, aber kann in der einzigen Woche nicht wirklich viel verdienen.

    Kommt eine Rumänin für gut drei Wochen im Monat in die Schweiz, dann lebt sie nicht mehr in Rumänien. Da nutzt es dann auch nichts eine Wohnung in Rumänien zu haben wenn sie höchstens eine Woche im Monat dort ist.

    Ich weis nicht ob es wirklich zu langen Wartezeiten kommt - es könnte ja auch sein das wegen Ferien, immer noch relativ viel Homeoffice, Maskenpflicht, etc. auch nicht ganz soviele Männer wie früher im Club sind und das Verhältnis schon passt.

    Wahrscheinlich hilft da hingehen und ausprobieren. ;)

    Ich glaub ich würde eher Dienstag und Donnerstag nehmen.


    Dienstag klingt wegen dem Public-Sex interessant und man kann ja den Besuch so legen Dan man sich das erst 1-2 Stunden anschauen kann und danach dann normal Zimmertermine machen kann.


    Donnerstag wäre dann auf jeden Fall wieder FKK Tag, und zumindest letztes Jahr waren ab Donnerstag auch wieder mehr Girls auf dem Plan.

    40, 50 Frauen pro Tag, ich weiss nicht warum, aber für mich kommen jedesmal höchstens 5 Frauen in Frage.


    Ok, hier meine 5cent : Wenn von nur 10 anwesenden Frauen 10 Topshots dabei sind werden weitere tatsächlich nicht mehr benötigt 😂


    Natürlich kann man auch mit weniger anwesenden Girls ein tolles PaySex-Erlebnis haben, keine Frage. Selbst wenn nur in Laufhaus-Betrieb möglich wäre, könnte man noch ein tolles PaySex-Erlebnis haben.

    Anderseits machen aber gerade die langen Tagespläne einen Grossclub ao attraktiv. Und es geht eben auch um das Gefühl von Normalität und Aufbruch. Ich hab jetzt leider kein Zahlen mehr im Kopf, aber ich glaub das selbst letztes Jahr nach dem ersten Lockdown die Tagespläne im Juli und August länger waren.


    Aber es betrifft eben nicht nur die PaySex-Branche sondern auch alle anderen Bereiche. Selbst bei McDonalds und BurgerKing gibst schon seit Winter keine neuen Aktionsburger mehr, nichtmal in den Geschäften sieht man menschliche Gesichter ohne Masken so wie letztes Jahr, ... Alles fühlt sich so "eingefroren" an.

    ach was is da so schlimm? maske tragen is doch nun nix besonderes

    und dann beim laufen im Club? es gibt schlimmeres..sei doch froh dass man in den Club darf! März war die Hoffnung bei 0,0

    Bei mir ist so im Februar / März dieses Jahres die Stimmung total abgekippt.

    Im Januar und Februar war ich noch in wesentlich besserer Stimmung. Damals war zwar noch mehr geschlossen als heute, aber damals hatte ich wenigstens noch die Hoffnung das es schon in wenigen Wochen besser werden könnte, und wir doch noch einen halbwegs schönen Sommer bekommen könnten.

    Aber jetzt geht der Juli zuende, mit August und September liegen nur noch zwei Sommermonate vor uns, und es sind jetzt noch nichtmal Lockerungen für August angekündigt.