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    Ehrlich gesagt - ich seh Euer Problem nicht. Ein Club beim Bellevue Zürich mit Saunaclub-Preisen ist doch mehr als günstig.
    Selbst für einen Einzelservice ist das immer noch sehr attraktiv (90+140=230 für 1/2h und 90+260=350 für 1h) und durchaus innerhalb (wenn auch am oberen Rand) des Ueblichen, wenn wir mal die 150er-Clubs ausblenden.

    Bei den Studios sind die 200er Studios mittlerweile fast alle verschwunden, 150er Studios sind heute eigentlich absoluter Standard.


    Wobei man sagen muss das es eigentlich nur für die Schweizer, oder zumindest alle die den Grossteil ihres Einkommens in Franken verdienen eine Preissenkung war.


    Für alle die ihr Haupteinkommen in Euro verdienen waren 200 CHF damals so 125-140€. Und heute sind 150 CHF immer noch dasselbe. Und gerade im Seefeld sind wohl nicht nur einheimische Schweizer sondern eben auch Gäste aus dem Euroland unterwegs.


    Das ist alles schöne Theorie was du schreibst aber in der Praxis ist für die Mehrheit der regelmässigen Besucher der Preis ausschlaggebend, so wie für mich auch. Für Gelegenheits- oder Neugier Besuche wird ein höherer Preis in Kauf genommen aber wenn man mehrmals in der Woche oder im Monat Studios besucht, ist es ein grosser Unterschied ob man 150.- oder 230.- für 30 Min. bezahlen muss.

    Sehe ich genauso, bei regelmässigen Besuchern kommt schnell was zusammen.


    Und im Grunde kommt es uns ja vorallem auf die Girls an. Lage und Ambiente sind zwar nicht ganz unwichtig, aber ein Club oder Studio nicht total abgelegen (Affeltrangen oder Herdern ist schon etwas umständlich) sondern mit Auto und ÖPNV gut erreichbar ist (Bülach, Dietikon, Dübendorf, Schwerzenbach sind kein Problem) ist mir das egal. Das Ambiente ist mir zwar nicht ganz unwichtig, aber so wie z.B. im alten Skyline in Bülach war ich hochzufrieden. Viel besser geht es eigentlich kaum.


    Fair und gerecht wäre das System schon :super: - allerdings fürchte ich das bei so einem Preissystem dann noch mehr Kunden dazu animiert werden lieber dreimal auf Einzeltermin zu kommen als einen richtigen Clubbesuch zu machen


    Und es wäre natürlich doof wenn man viel in die Clubinfrastruktur investiert sie aber dann nur sehr wenige Gäste nutzen.

    Wenn dann fände ich folgendes Konzept attraktiver:


    - Zimmernutzungsgebühr um je 20 CHF rauf
    - Kein Eintritt mehr, freier Zugang zu Bar, Buffet und Shows
    - 40 CHF Zugang zum Wellnessbereich incl. Umkleidemöglichkeit und Bademantel, Schuhe


    Darin würde ich folgende Vorteile sehen:


    Für einen Einzeltermin würde man dann 160CHF für 30min oder 220CHF für 45min zahlen was lediglich eine Nuance teurer wäre als der Standardstudiopreis.


    Trotzdem könnte man aber entspannt an der Bar seine Auswahl treffen oder zum Beispiel nach einer kurzen Pause an der Bar nochmal einen zweiten Termin mit einem anderen Girl machen.


    Für die Clubfans wäre der Aufpreis zum vollwertigen Cluberlebnis nur noch moderate 40CHF.


    Der Betreiber würde an Clubbesuchern trotzdem noch soviel verdienen wie bislang. 40CHF Wellnesseintritt + 2-3x 20CHF höhrere Zimmernutzungsgebühr wären wieder so 80-100CHF.


    Bleit noch ein Manko: Nämlich das Risiko das viele "Gaffer" in den Club laufen und sich schon nach einem Drink ohne Zimmergang wieder verdrücken. Das wäre dann für die Atmosphäre nicht so toll.


    Gerade bei dieser prädestinierten Lage für Laufkunden, verschenkt das Blue-Opera mit dem jetzigen Preis-System massenhaft Kunden.


    Deshalb wäre es vorteilhaft, für diese Kunden einen zusätzlichen Tarif einzuführen, z.B. wie es bereits viele Saunaclubs machen "Direkt aufs Zimmer - ohne Club Aufenthalt" ..... Komplett 150.- / 30 Min. der Preis wie in Studios. Bei einem Saunaclub in der Agglo wäre das nicht so gefragt aber bei einem Club in dieser Lage würde sich das sehr empfehlen.

    Das sehe ich auch so! :top:


    Ich denke 150.- für die Halbestunde ohne Eintritt ist wohl knapp bemessen.

    Finde so 140-150CHF für 30min oder 200CHF für 45min jetzt nicht zu günstig, denn mittlerweile gibt es ja kaum noch Studios die teurer sind.


    Das denke ich auch, wenn ich mir die Zimmereinrichtungen anschaue ist der Preis von 230.- vermutlich angebracht für die City. Obwohl ich auch lieber weniger bezahl als mehr.

    Aber auch etliche Studios in der normalen Preisklasse bieten ein schönes Ambiente. Und gerade bei einem einfachen 30min oder 45min Termin zahlt kaum jemand nur 80-90CHF fürs Ambiente.


    Bei nur zwei Besuchen wäre das dann ja schon wieder mehr als ein dritter 30min Termin den man sich dafür in einem normalen Studio leisten könnte.

    Soweit ich weis sind dort regelmässig auch viele Topshots aus Deutschland anzutreffen, und natürlich auch viele Tattoogirls. So gesehen definitiv eine Topadresse.


    Allerdings ist Bern für mich ziehmlich ungünstig, deshalb war ich persönlich noch nicht dort.


    Vom Hören und Sagen ist das mit den Straftätern in der Schweiz ähnlich, dort sollen in den Gefängnissen angeblich auch ca. 80-90 Prozent mit Migrationshintergrund einsitzen so wie in Deutschland.

    Fairerweise muss man aber sagen das nicht immer der Migrationshintergrund ansich der Grund für die höhere Kriminalität ist, sondern häufig auch das geringe Einkommen in folge schlechterer Bildungschancen.


    Wer wenig Geld hat wird zwar nicht automatisch kriminell, hat aber eine deutlich höhere Wahrscheinlichkeit kriminell zu werden.



    Was ich so höre, blüht das horizontale Gewerbe unten den Neuankömmlingen bestens.

    Soweit ich weis betrifft das bislang allerdings fast nur die Gay-Fraktion. ;)


    Was Frauen betrifft werden wohl allenfalls in einigen Jahrzehnten in der 2. oder 3. Generation ein paar einzelne Frauen den Weg in die PaySex Branche finden.

    die ein Inländer und ein Ausländer begehen kann (oder hat schon mal ein Inländer gegen das Aufenthaltsrecht verstossen?)

    Umgekehrt gibt es aber auch einige Arten von Straftaten die Asylbewerber nicht begehen können.


    Ich denke da erstmal an Verkehrsstraftaten mangels Kraftfahrzeug, und Straftaten im Bereich der Wirtschafts- und Steuerkriminalität mangels entsprechedem Job bzw. Einkommen.



    - Da es um Tatverdächtige geht, braucht es eine Anzeige entweder durch eine natürliche Person oder Polizei oder wen auch immer. Jetzt macht es aber einen Unterschied, wer der vermeintliche Täter ist.

    Bei den eher leichten Straftaten wie z.B. Beleidigung, kleineren Drogendelikten, etc. würde ich dir uneingeschränkt zustimmen. Da werden in der Tat Asylbewerber eher angezeigt als Landsleute und vorallem Bekannte.


    Aber bei den wirklich bedeutsamen Straftaten wie z.B. Messerstechereien oder (Gruppen)vergewaltigungen gibt es wohl keinen nennenswerten Unterschied mehr. Da würde ein Bekannter genauso angezeigt wie ein Asylbewerber.


    *****


    Zwar schiessen SVP, AfD, FPÖ, ... schon oft übers Ziel hinaus, allerdings finde ich die Massenmigration die sich Deutschland erlaubt hat schon beängstigend und ich denke das es auf Jahrzehnte für Deutschland mehr Nachteile als Vorteile bringt.

    Ich hab häufig den Eindruck das Probleme überall dort entstehen wo es Oligopole gibt, nicht nur in der Rotlicht Branche, sondern überall.


    Wenn irgendwo drei, vier Ketten dan Markt bestimmten, neigt man einfach häufig dazu sich unlauterer Methoden zu bedienen, wenn ein vierter oder fünfter Mitbewerber auf den Markt möchte.


    Wahrscheinlich wäre es das Beste dort wo es möglich ist (dazu würde ich die Rotlicht-Branche zählen) solche Oligopole zu vermeiden, indem man Grossclubs generell verbieten würde, und nur kleinere Studios und Appartmentwohnungen erlauben würde.


    Wenn es wo schon ~35 kleiner Rotlicht-Unternehmer gibt, dann ist es denen wahrscheinlich egal wenn noch ein 36. oder 37. auf dem Markt will.


    Leider träugt aber zum Beispiel in Deutschland das neue Prostitutions-Gesetz eher zum Gegenteil bei, da dadurch kleinere Studios und Appartmentwohnungsvermieter aus dem Markt gedrängt werden, und sich alles auf die BigPlayer konzentriert.


    Ähnlich ist es wohl auch im Kanton Zürich, wo viele Studios in Wohn- und Mischgebieten geschlossen werden mussten, und es unter anderem (ja es gibt auch noch andere Gründe) auf die Grossclubs in den Gewerbegebieten konzentriert.


    Wen die WGs besser verdienen würden zuhause, wären einige von den WGs nicht da. Nur ist der Gap zwischen normalem Job und der Puff zu gross.

    Allerdings scheinbar nur noch für RO-Girls.


    CH-Girls, DE-Girls und auch HU-Girls werden in der Branche immer weniger, scheinbar geben viele davon inzwischen dann doch einem normalen Job den Vorzug.



    Es stinkt vielen von ihnen schnell einmal, 40-50 Std die Woche mit 4 Wochen Ferien im Jahr irgendwo etwas rumzustehen und zu arbeiten

    So lässig wie früher ist der Job aber offenbar auch nicht mehr.


    Klar können sich WGs eher mal ein paar Wochen freinehmen als es in einem anderen Job möglich wäre, aber wenn sie dann arbeiten, arbeiten die meisten WGs doch recht viel, um auf ihren Schnitt zu kommen.

    Wenn man weit von seinen Freunden und Familie lebt kann man kaum ein normales Privatleben führen.

    Würde ich nicht sagen, gerade wenn man jung ist kann man sich auch wonders noch ein Privatleben aufbauen. Machen ja Studenten im Auslandssemester auch.


    Das Privatleben wird dann in den Ferien zu Hause gepflegt.

    So wirklich geht das aber auch nicht, weil die meisten WGs dazu viel zu wenig zu Hause sind.


    Das war früher als es vorallem lokale WG gab anders, damals gab es z.B. in der Happylife-Kette Schichtbetrieb 12-4 und 4 bis Schluss.

    Mindestens zwei Tage die Woche komplett frei, und so zum Beispiel entweder 13-19 Uhr oder 19-1 Uhr wären zum Beispiel Arbeitszeiten, die ein halbwegs vernünftiges Privatleben zulassen.

    um den Verdienst geht es eigentlich allen WG's - wieso arbeiten sie denn sonst in diesem Job?

    Klar gehts immer ums Geld, aber es macht schon einen Unterschied ob man kurzfristig soviel Geld wie möglich verdienen will, oder ob man den Job ein paar Jahre machen will und ihn deshalb mit einem Privatleben vereinen will.


    aber das sind dann eben keine von dir vermissten "jungen Neueinsteigerinnen mehr"...

    So pauschal kann man das nicht sagen.


    Es gibt Girls mit 22 die schon zwei, drei Jahre Erfahrung ald Camgirl und Erotikmodel haben. Und es gibt Girls die mit 27 noch echte Neueinsteigerinnen sind.


    ja weil die meisten jungen Neueinsteigerinnen eben die Saunaclubs bevorzugen.

    Naja, ich denke den RO-Girls geht es wohl eher um den Verdienst, und der ist in einem Club wohl schon höher, vorallem wenn sich die Girls noch keinen Namen gemacht haben.


    Anders sieht es aus, wenn sich jemand z.B. schon als Camgirl und Erotikmodel einen Namen gemacht hat. Da kommen dann auch genug Gäste in ein Appartmenthaus, egal wo es ist.

    das mag ja für die Studios in die du gehst zutreffen, aber sicher nicht für die guten Saunaclubs - die werden ja regelrecht überschwemmt von jungen hübschen Frauen welche dazu noch (im Gegensatz zu früher) einen absoluten Topservice bieten! Oder fehlen dir einfach die 16 Jährigen?

    Saunaclubs sind gerenell nicht mein Ding, aber der Arbeitsalltag in einem Saunaclub ist ja noch anstrengender als in einem Studio oder Appartmenthaus.


    Und vom Alter her meine ich eher so 20-23jährige Neueinsteigerinnen, die mittlerweile in den Studios und Appartmenthäusern echt selten geworden sind.



    Auf Schweizer Gegebenheiten übertragen würde das Ganze bedeuten, dass die legale Ausübung der Prostitution nur noch mit Ausländerausweis B möglich wäre.
    Und genau das sollte meiner Ansicht nach den Frauen aus Osteuropa dann auch ermöglicht werden, damit sie ihrer Tätigkeit legal und unter guten Bedingungen nachgehen können.

    Für WGs die hauptsächlich in der Schweiz arbeiten wäre das durchaus wünschenswert, weil sie dadurch dann auch die Möglichkeit zu einem Privatleben bekommen würden, statt nur in den Clubs oder Studios zu leben.


    Für WGs die nur gelgentlich mal ne Woche oder zwei in die Schweiz kommen wollen, wäre es allerdings in der Tat deutlich zuviel bürokratischer Aufwand.

    Der Punkt an der ganzen Geschichte ist, dass die Ausübung der Prostitution mit einem vorläufigen Visum oder Touristenvisum nicht mehr gestattet ist.

    Das ist meiner Meinung aber höchstens für Cabarets relevant, in den Appartmenthäusern, Studios und Clubs sind ja eigentlich eh nur EU-Girls die kein Visum brauchen.


    Als Folge der Umsetzung des Gesetzes hat sich in einigen Clubs in NRW die Zahl der WGs halbiert, da die Mehrheit der aus Osteuropa stammenden Frauen ohne gültige, langfristige Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis unterwegs sind. Knackpunkt für diese Frauen ist meist die notwendige Arbeitserlaubnis, die an den Nachweis eines festen Wohnsitzes gekoppelt ist.

    Für EU-Girls gibt es doch weder ein Visum noch eine Arbeitserlaubnis, da sie ja grundsätzlich ein Anrecht darauf haben.


    *****


    Der Knackpunkt ist meiner Meinung noch eher das viele Girls (allem voran die DE-Girls) sich nicht gerne bei einer staatlichen Stelle also Prostituierte registrieren wollen, und auch viele Vermieter von Appartmenthäusern wollen sich ebensowenig registrieren.


    Allerdings ist das Prostitutionsgesetz nur die eine Sache, nach meinem Gefühl ging es schon die Jahre zuvor abwärts mit der Branche. Irgendwie fehlt es an jungen, attraktiven Neueinsteigerinnen.

    Grundsätzlich finde ich die Lösung vom New Blue Up eigentlich ganz fair, denn bei den Girls die nicht anwesend sind, steht ja das Datum direkt unübersehbar beim Namen dabei. Da kann sich eigentlich niemand getäuscht fühlen. Und nebenbei erfährt man auch wenn wann seine Favoritin wieder anwesend ist.


    Und ich denke für den Club und die Girls hat es auch Vorteile. Weil sich die Websitebuscher wenn sie ein bisschen lesen und suchen müssen auch die anderen Girls ansehen, und dann vielleicht auch eher neue Girls anschauen und besuchen.


    Unabhängig von der Branche ist das ist eigentlich ein perfekte Lösung dem Kunden zwar einerseits alle wichtigen Infos zu präsentieren, anderseits ihn aber auch dazu zu ermutigen, neue Angebote zu betrachten. So solls eigentlich sein.


    Bei diesen Politikern und Zentralbanken heutzutage bleiben Cryptowährungen und werden mit der Zeit Währungen, Zahlungsverkehr und andere Anlageklassen dominieren oder ersetzen.



    Die Cryptowährungszertifikate sind hochspekulativ, wer Casino spielen will kann es zumindest versuchen, nichts für schwache Nerven.


    Ich traue den Cryptowährungen nicht über den Weg da eben keinerlei Substanz dahinter ist.


    Ja, auch klassische Währungen und Aktien können überbewertet werden und sich Blasen bilden, das ist das Risiko des Marktes, aber es steht eben immer eine reale Volkswirtschaft oder ein reales Unternehmen mit Wert und Wertschöpfung dahinter.

    Ein "normales" soziales Leben ist bei den Arbeitszeiten ebenfalls schwer.

    Aber nur weil die Girls soviel arbeiten.


    Klar ist in der Paysex-Branche das meiste Potential eher abends, so das keine ganz normalen Arbeitszeiten möglich sind. Aber etwa in Richtung 3 ganze Tage + 2 halbe Tage + 2 freie Tage wäre durchaus machbar und wurde auch früher in den Studios so praktiziert. Und damit wäre dann schon noch ein Soziales Leben möglich.


    Welche sozialen Kontakte will ein junges Mädel pflegen, fern der Heimat und meisst nur an einzelnen Tagen in der Woche, wenn nicht mit Kunden?

    In dem Alter ist man doch eigentlich schon noch jung genung das man es auch ohne grössere Probleme schafft in einem anderen Land in dem man sich temporär aufhält Anschluss zu finden und Kontakte zu knüpfen.



    Wenn mit Kunden, dann besteht aus Sicht des Clubs die Gefahr, dass es dabei um Sex geht. Damit würde die Dame Konkurrenz zum eigenen Club sein und könnte so Kunden abwerben, das Geld nicht im Club zu lassen; ein Konkurrenzverbot existiert durchaus auch für Angestellte und freie Mitarbeiter. Das wäre dann aber auch nicht nur ein gewöhnlicher sozialer Kontakt.

    Konkurrenz schön und gut, aber da Persönlichkeitsrecht wiegt deutlich schwerer, als das Intresse eines Clubs sein Konkurrenzverbot überwachen zu können.



    Generell ist mein Ansatz, dass ich mich zu Beginn mit 1-2 Zimmern vergnüge und dann (auch mit 1-2 Zimmern oder einem längeren) mit meiner Herzdame den Rest des Abends feiere. Silvester habe ich bisher stets mit einer Dame den Jahreswechsel zusammen verbracht. Danach haben wir getanzt, gef... und sonst was gemacht, was man auf Parties so tut.


    Tatsächlich bin ich dazu schon ein paar Mal Wochen und Monate vorher von Damen angesprochen worden. Sie hat bis vor Mitternacht ihren Umsatz gemacht (mit mir dann natürlich auch noch) und wir hatten dann eine spassige gemeinsame Zeit. Es kamen Kolleginnen vorbei, so dass ich auch jemanden für meine "ToDo Liste" (wie es so manche nennen ... übrigens schreckliche Umschreibung) kennengelernt habe. Wir haben uns die Shows angeschaut Gute Zeit gehabt. Was spricht dagegen? :happy:

    Ich glaub es ist aber schon eine Illusion zu denken solche Partys wären auch für die WGs wie Partys.


    Und das "mit seiner Lieblings-WG zusammensitzen und Shows anschauen" dürfte eher an einem ruhigen Nachmittag oder Werktag funktionieren als be einer Party. Weil bei so einer Party ist wohl hoher Männerüberschuss vorprogrammiert.

    Zweifelst du etwa die Arbeitsbedingungen der Girls an? Was hat das mit den Partys zu tun?

    Wenn ich manchmal lese das in einigen Clubs die WGs nur die Wahl haben an Silvester zu arbeiten oder den Club zu verlassen, dann finde ich das definitiv nicht okay.


    Es stimmt zwar das sich auch andere Arbeitnehmer ihre Schichten nur bedingt aussuchen können, aber die habe dann im Gegenzug auch mehr Sozialleistungen, wie z.B. bezahlte Ferien.


    Aber wie bei normalen Angestellten eine Weisungsbindung zu erwarten andererseits aber keine im Angestelltenverhältnis typischen Sozialleistungen gewähren finde ich nicht in Ordnung.



    Vermutlich sind die Girls nach den Silvesterpartys mit vollen Taschen nach Hause gegangen und haben vielleicht an einem Tag mehr als sonst in 1 Woche verdient. Und die Party-Gäste hatten auf den Partys an Silvester ihren Spass und die Clubs viele Gäste. Somit passt es doch für alle Beteiligte. Was braucht es da noch Moralapostel mit erhobenen Zeigefinger und Pseudo Querverweise zu Amazon oder Uber :confused:.


    Bei einer Silvesterparty mehr als sonst in einer Woche verdienen halte ich für völlig unmöglich. Denn das wäre nur möglich wenn ein Girl an normalen Tagen nur ein, zwei Zimmergänge hätte ... aber eine WG die so schlecht gebucht wird hängt den Job so oder so wieder schnell an den Nagel.


    Eine WG die an normalen Tagen schon ihre 30-60% Auslastung hat, kann bei so einer Party bestenfalls das etwa das Doppelte verdienen als an einem normalen Tag.


    Wegen ein paar Hundert Franken auf Silvester mit Freunden und Neujahr mit der Familie verzichten? Ich finde das ist es nicht wert und viele WGs dürften das ähnlich sehen. Sie machen dann bei der Party nicht mit weil sie wollen sondern eher aus Angst vor der Konsequenz bei Verweigerung auch sonst nicht mehr im Club arbeiten zu dürfen.

    Das bestätigt doch der grosse Besucherandrang das genau an diesen Tagen Partys sinnvoll sind. Und clevere Clubs decken diese Nachfrage. Wäre keine Nachfrage nach Partys an diesen Tagen vorhanden, würden keine stattfinden. So einfach ist das. Das regelt also der Markt von ganz alleine, deshalb braucht es keine Moralapostel die darüber entscheiden, an welchen Tagen im Jahr Partys sinnvoll sind und wann nicht. Das ist völlig lächerlich und mittelalterlich-katholische Denkweise, hat mit Realität Gott sei Dank nichts zu tun.


    Vor allem du als Nicht-Saunaclubgänger und Nicht-Partygänger, ausgerechnet du urteilst, das die Leute an Weihnachten und Silvester zuhause bleiben sollen :lachen:.

    Aber WGs sind eben doch nicht wirklich mit den Clubbetreibern auf Augenhöhe, genausowenig wie normale Mitarbeiter mit der Konzernleitung in anderen Unternehmen. Und deshalb braucht es eben gewisse Regeln.


    Und man kann sich ja auch für bessere Bedingungen z.B. bei Amazon oder Uber einsetzen, ohne dort Kunde sein zu müssen.

    Die Girls wissen sehr wohl, dass sie zum arbeiten und nicht zum feiern im Club sind, das ist auch bei Events so. Gerade an Events mit Hochbetrieb haben die Girls keine Zeit mit Stammkunden Händchen zu halten oder philosophische Gespräche zu führen, sondern müssen zackzack besonders gut arbeiten. Das Ziel der Clubs ist, dass möglichst jeder Gast zum Zug mit einem Girl kommt und abgespritzt den Club verlassen kann. Nicht nur im Sexpark sondern auch bei Events mit Hochbetrieb in anderen Clubs sind die Girls angehalten, mit den Gästen maximal 30 Minuten aufs Zimmer zu gehen. Die Partygänger wissen was ich meine, man geht zu Events in den Clubs zum feucht-fröhlichem abfeiern, hoch die Tassen, Disco und Partystimmung und zwischendurch mal zum abspritzen wenn es sich ergibt.


    Mir gefallen Partys in Abwechslung zum üblichen Puff-Alltag! Diejenigen die lieber mit reifem Käse zu Hause sitzen oder zu edlen Anlässen gehen, sind halt keine Partymenschen, das ist okay. Aber die wollen oftmals nicht verstehen, dass es auch Männer gibt, denen das abfeiern in einem Club Spass machen kann. Was haben Single-Männer für Alternativen? In die Disco gehen oder in einer Bar alleine Trübsal blasen, ein paar Hundert Franken ausgeben und sich dann zuhause einen runterholen oder wie matziko aus Frust die Silvesternacht im Bett verbringen, ist das etwa eine Alternative?

    Nichts gegen Partys, aber ich finde die müssen nun nicht gerade an Weihnachten und Silvester sein.


    Man kann ja auch am letzten Wochenende vor Weihnachten schon eine X-Mas Party feiern, dann am Karnevalswochenende eine Karnevalsparty, im Mai/Juni ne Springbreakparty, etc.


    Und auch Single-Männer sollten einen Freundeskreis haben mit dem sie Weihnachten und Silvester privat feiern können.


    Oder kuckt mal in Krankenhäuser. WGs müssen höchstens ein paar Jahre lang auf Weihnachten oder Neujahr verzichten. Andere wohl bis zur Pensionierung :rolleyes:

    In den Krankenhäusern muss zwar natürlich die Notaufnahme offengehalten werden, aber auch da ist sonst über die Feiertage nicht viel los.

    ZK ist mir persönlich bei Erst- und Zweitbesuhen zu intim. FO bevorzuge ich schon gegenüber FM, allerdings wäre das nicht für mich das entscheidende Kriterium. In Deutschland wurde FO ja leider schon seltener, und ich fürchte fast in der Schweiz wird es ähnlich laufen.


    Ich hab nichts gegen ZK und FO, FO habe ich ja durchaus auch selbst gerne, allerdings schadet der "Zwang" zu ZK und FO, genauso wie das anstregende Clubleben ohne grosse Rückzugsmöglichkeiten eben dann der Vielfalt, weil dann oft nur noch Erfahrenere Rumäninnen ab 25 bereit sind den Job zu machen.


    Und eben deshalb würde ich mir sowas wie die Happylife-Kette in der Übergangszeit doch gerne zurückwünschen.


    Und das die freiwillige Einhaltung von Clubregeln alleine, zu der sich Jeder und Jede mit Zahlung des Eintritts freiwillig verpflichtet hat, eben noch lange keine !!! Scheinselbstädigkeit begründet. Beschluss des Kammergerichts Berlin - Artemis.


    Auf jedem Amt, in jeder Bibliothek, Disco, Konzert, Sauna, Schimmbad, Schule und zig anderen Orten, sogar im Strassen-verkehr, gibts eine Hausordnung mit verbindlichen Pflichten und Verhaltens- Regeln, die du einzuhalten hast, oder raus fliegst, ohne das irgend jemand eine Heidenangst haben muss, als Scheinselbständig oder fiskalisch Verantwortlicher zu gelten.

    Natürlich gibt es Hausordnungen, aber zumindest in Deutschland sind dem was man in Hausordnungen vereinbaren kann, schon Grenzen gesetzt. Sonst ist es unwirksam.


    Es gibt eben auch Grenzen der Vertragsfreiheit. Das finde ich auch richtig und wichtig. Denn es gibt nur ein ganz wenigen Brachen einen idealen Markt mit Polypolen, sondern häufiger Oligopole. Und da ist es dann wichtig den Kunden zu schützen.

    Finde auch bei runden Summen von 150CHF oder 150€ ist das mit Trinkgeld geben doof. Auf 200 aufrunden fände ich ehrlich gesagt zuviel, und nen 10er oder 20er drauflegen doof, weil es dann wirklich mickrig aussieht.Lieber dann gelegentlich ein richtiges Gesenk machen.


    Das einzige was machbar wäre, das wäre nen 100er und drei 20er geben und aufs Rückgeld verzichten.


    Aber ehrlich gesagt mache ich mir da nicht soviele Gedanken vorher schon die Stückelung so vorzubereiten.

    In der Schweiz ist man sehr liberal und lässt den Clubs weitgehend freie Hand

    Das was die manche Schweizer als liberal bezeichnen ist aber nicht liberal im eigentlichen Sinne sondern nur Wirtschaftsliberalismus, ansonsten eher "Patriarchentum Alter Schule".


    Sozialliberalismus ist eher das Gegenteil davon.


    Ich rede nicht von Arbeitszeiten, freien Tagen etc., da ich dies in einem gewissen Rahmen verstehen kann.

    Selbst da gibt es andere Möglichkeiten als die Anwesenheit vorzuschreiben, nämlich zum Beispiel über unterschiedliche Eintrittspreise zu arbeiten.

    Nein eben gerade kein Vollservice:
    Die Happylife-Kette brummte bis ca. 2004 richtig, verlor jedoch massiv Kunden als sich der Vollservice mit FO und Küssen verbreitete. Auf diesen "Zug" ist man viel zu spät aufgesprungen und bot noch jahrelang nur FM und keine Zungenküsse an. Als das dann doch geändert wurde war es schon viel zu spät und die Kunden waren bereits in Kontaktbars wie Club79 und ins Globe abgewandert....

    Zur Zeit vor 2004 kann ich nichts sagen, denn 2004 war mein Einstieg in den PaySex.


    Diese Kombination aus Massage und Vollservice fand ich schon gut, und die Beschränkung auf FM und ohne ZK fand ich nicht so tragisch. Und dieser Mix hatte eben den Vorteil das sich dadurch eben doch viele attraktive Girls zu diesem Job entschlossen haben.


    Nur mit Massage allein wäre der Job für viele Girls wegen dem Einkommen gegenüber einem anderen Job nicht attraktiv gewesen, und FO und ZK hätte vermutlich viele jüngere Girls abgeschreckt.


    Es gab natürlich auch Studios mit FO/ZK und sehr attraktiven Girls, denke da vorallem an das Melodys24 in Rapperswil und das alte Skyline in Bülach.


    *****


    Clubs sind nicht nur wegen dem Angebot eine ganz andere Nummer, denn in einem Club arbeiten ist für die Girls ein pausenloser Job, während sie in einem Studio und noch mehr in einem Appartmenthaus doch in den Pausen ihre Rückzugsmöglichkeiten haben.


    Ich glaub daher kommt auch die Domianz der Rumäninen. Unter diesen Bedingungen wollen sich CH / D / HU Girls einfach den Job nicht mehr antun.

    Reine Massagestudius gibt es mehr als genug, vgl. www.massage123.ch

    Soviele sind das nicht mehr im Vergleich zu früher, zumal an manchen Adressen ja nur 1-2 Girls arbeiten.


    Ich denke bei "früher" vorallem an die Happylife-Kette, da waren ein Teil der Studios reine Massage-Studios, die anderen Studios waren zwar Vollservice-Studios hatten aber trotzdem noch eine vergünstigte Massage-Preisliste.


    Heute sind einige der Studios incl. dem namensgebenden Happylife geschlossen, und der Rest sind ganz normale Studios.

    Nein, das ist doch viel zu kompliziert und verwirrend. Da hast Du ständig Dikussionen mit den Girls und dem Management.

    Natürlich müsste man sowas ohnehin vorher besprechen, da es ja kein Standardangebot ist.



    Und meinst Du für 35 CHF will ein WG ihre Zeit verlieren?


    Zeit ist Geld, vor allem für WGs, die nur eine begrenzte Jobdauer haben. Wen würdest Du sonst ausser dem Sex-Gewerbe für einen solchen Lohn finden? Einen Hundesitter vielleicht.

    Für lediglich 15 min nackt rumstehen, ein bisschen tanzen und quatschen finde ich jetzt 35 CHF nicht so wenig.


    In einem Club mit FKK-Tagen müssen die Girls ja den ganzen Tag nackt rumlaufen ohne das sie dafür bezahlt werden.


    Natürlich macht man das dann nicht unbedingt zur Hauptstosszeit wo eh schon Andrang herrscht, aber an einem Werktag Nachmittag oder kurz vor Schluss wo dann eh eher Flaute ist.


    Umgekehrt denke ich wäre aber kaum ein Kunden bereit den Regulären Servicepreis von 500 CHF zu zahlen und dann nur nackt mit den Girls zu flirten und quatchen. Weil für den Preis bucht man dann doch lieber zwei 45min oder drei 30min Zimmergänge incl. GV.



    Das geht sicher nicht in einem normalen Puff. Vielleicht ist das ein Geschäftsmodel für einen Club in Zürich, der nur sowas anbietet, aber sicher nicht mixen. Und ob die dort Girls finden ist eine andere Sache.

    Ich glaube es würde sogar nur gemixt funktionieren.


    Denn solche Buchungen allein würden den Girls viel zu wenig Geld einbringen. Aber zusätzlich zum Geld aus dem Zimmergängen ist es eben ein nettes Zubrot. Zudem denke ich würden solche Buchungen schon auch dazu führen, das so ein Kunden dann im Anschluss daran mit einem der Girls einen regulären Zimmergang zum regulären Preis macht.


    Man kann in Massagestudios fündig werden. Oder Privatgirls auf einschlägigen Inserateseiten finden. Ist allerdings nicht ganz einfach.

    Reine Massagestudios sind aber inzwischen äusserst rar geworden. Und Privatgirls kommen ja nicht in Frage, wenn man so eine Buchung mit 3-5 Girls machen will.


    Wenn man bedenkt das Einem nicht jedes Girl sympathisch ist, manche Girls anderweitig besetzt sind, oder kein Intresse daran haben, müsste es schon ein Studio oder Kleinclub mit mindestens 10 Girls auf dem Tagesplan sein.

    Am Einfachsten: Gehe in einen Club, wo du die Zeit bezahlst und nicht eigentlich den Sex. Beispiel Saunacity oder Caligula-Party. Dort kannst du 2h (oder so) buchen und mit den Frauen rummachen, wie du willst, ohne Sex... ihnen ist das recht, da du die Zeit zahlst und dir ist es recht, wenn du nicht mit ihnen in die Büsche musst ;)

    Den vollen Preis für "Flirten und Fummeln" fände ich dann aber doch zu teuer.


    Denke "fair" für beide Seiten wäre:


    - nur nackt rumlaufen, rumtanzen, quatschen ohne Berührungen: 35% vom Standardservice
    - incl. Körperberührungen ausser Intimberührungen: 50% vom Standardservice
    - incl. Intimberührungen und Küssen: 65% vom Standardservice


    Wenn man jetzt zum Beispiel von einem Studio mit einem Standardservice von 15min für 100CHF oder 30min für 150CHF ausgeht wären das dann z.B.


    - 15min mit fünf nackten Girls geniessen für 175 CHF


    - 30min von drei Girls massiert werden und sich gegenseitig massieren für 225 CHF


    - 30min mit zwei Girls incl. fummeln und küssen für 195 CHF

    Solche Girls, die Unilever Parfüm (Calvin Klein gehört auch mal dazu, dafür bin ich mir nicht zu schade) verachten und gar eine Rolex oder mehr wollen sind mir zuwieder und ich verkehre deshalb auch fast nie in den Clubs, wo sie mehrheitlich anzutreffen sind. Ja, sie liefern eine tolle, professionelle Performance, aber der Beruf hat sie verdorben und ihr Herz wird für immer kalt bleiben. Sie tuen mir echt leid, ich kann mir nicht vorstellen, dass sie jemals glücklich werden.


    Ich bevorzuge Girls, die sich noch über ein Geschenk freuen können. Auch Lindt Kugel aus der Fabrik, Blumen vom Migros, einfache kleine Dinge. Meist sind das eher jüngere Frauen (deswegen rede ich oft von Girls), und auch selten die 'Top Stars' in den Clubs. Die sind eh zu beschäftigt, dass sie sich vor oder nach dem Zimmergang kaum Zeit für ein Gespräch oder einen Flirt nehmen können.

    Also ich finde es geht meist nicht ums Geld, aber einfach ein Parfum oder Pralinen sind schon irgendwie langweilig und lieblos. So gesehen kann ich es verstehen wenn da ein Girl jetzt nicht so begeister davon ist.


    Aber um ein schönes Geschenk machen zu können muss man sich eben halbwegs kennen. Dann kann man auch für relativ wenig Geld ein schönes Geschenk machen.


    Thema "Tattoos" auch!
    Wobei hier gibt es im Forum abweichende Meinungen. Ich finde, Tattoos - auf Pics oft weg-retouchiert - sind itim. Also zuerst fragen bevor man schreibt.
    Admin hingegen meinte, was eine Frau im Club zur Schau stellt sei öffentlich (Diskussion zwischen User xy und Don Phallo.)


    Sagen wir so, einerseits sind bekleidet nicht sichtbare Tattoos schon intim, andererseits im Paysex bereich nicht unwichtig. Finde man muss in den Threads zwar nicht jedes Tattoo bis ins kleinste Deteil beschreiben, aber welche Körperstellen wie gross tätowiert sind ist für Viele eben doch relevant.


    Genau wie für mache User auch die Form der Schamlippen relevant sind. Und die sind ja eigentlich noch wesentlich intimer als z.B. ein Tattoo auf dem Bauch oder Rücken.

    Ich glaub mit dem Job als WG ist es fast wie mit allen anderen Jobs.


    Die wenigsten lieben ihren Job so sehr das sie ihn wirklich mit Freude machen, sondern sie gehen eben hin um Geld zu verdienen. Aber die wenigstens hassen ihren Job so sehr das sie ihn eigentlich garnicht machen wolllen. Denn die meisten könnten sich beruflich durchaus umorientieren.


    Ich glaub sobald Geld ins Spiel kommt vergeht der Spass überall. Zuhause für Freunde kochen oder mit Freunden an Autos schrauben macht auch wesentlich mehr Spass als zum Beispiel als Kantinenkoch oder Automechaniker zu arbeiten. Und genauso ist es wohl mit Sex auch.


    Hintergrundinfo: Ich möchte sowas ähnliches erleben, wie in der Reality-TV-Show "Temptation Island". Da sind einige Pärchen auf einer Trauminsel, werden aber getrennt, zu den Männern gesellen sich eine grössere Gruppe von heissen Single-Frauen, zu den Mädels ebensoviele männliche Gigolos. Es geht darum, zu testen, ob die Pärchen einander treu bleiben, wenn man ihnen die Versuchung auf dem Silbertablett serviert. Und natürlich werden den Frauen Filmszenen ihrer Männer in verfängichen Situationen gezeigt, und umgekehrt.


    Als TV-Show-Konzept finde ich das ziemlich doof, als Rollenspiel ziemlich heiss. Ich will es aber für mich möglichst echt haben, d. h. es sollen mich verschiedene Girls in Versuchung führen, ich probiere, ihren Reizen zu widerstehen, und, ganz wichtig, ich will ihnen das ganze möglichst wenig erklären müssen. Drum ist ein Zimmergang keine Option (ausser, ich erliege der Versuchung), denn dann müsste ich ihr erklären, dass ich jetzt zwar küssen und fummeln, aber keinen Sex will. Wenn ich ihr ausserhalb des Zimmers was spendiere, dann habe ich die Gewissheit, dass sie den Sex ebenfalls vermeidet, mich aber dazu überreden will.


    Ich hoffe, es ist irgendwie klar geworden. Ja, ich weiss, viele von Euch würden dieses Spiel nicht spielen wollen. Aber vielleicht habt Ihr ja noch Ideen, wo und wie ich es spielen kann, dass es für mich echt ist und ich es nicht lang und breit erklären muss.

    Also ich denke dafür würde sich am ehesten ein Studio oder Kleinclub anbieten.


    Du suchst dir z.B. drei, vier Girls aus mit denen du flirten und fummeln möchtest, besprichst das mit dem Empfangspersonal und deinen Wunschgirls, und vereinbart einen Preis für flirten und fummeln.


    Wenn du es vor dem Termin nicht so gross erklären möchtest, dann kannst du auch einfach z.B. an einem Montag hingehen und besprechen, und für Mittwoch den Termin vereinbaren.


    Ich würde so sagen: 1/2/3 + 5 haben eine Chance. Mit dem Styling wie auf den Fotos haben sie zwar nicht gerade Topshot-Qualitäten, aber denke so drei, vier Zimmergänge pro Tag wären durchaus drin. Mit etwas Styling (nur etwas mehr Schminke und andere Klamotten) auch mehr.


    4 find ich ehrlich gesagt zu alt um zu regulären Club- und Studiopreisen noch genug Zimmergänge zu machen. Und verschiedene Preislevel in einem Studio / Club ist schwierig. In einem Appartmenthaus ist es mit dem Preislevel etwas flexibler, aber zu grosse Preisunterschiede sind auch da suboptimal.


    Generell finde jede Frau egal wie alt sie und und wie sie aussieht kann es in der PaySex Branche probieren. Nur wird es für die dann eben oft einfach nicht rentabel sein.

    Ich kenne es so das viele Girls zwar eine Stammlocation in der Nähe ihres Wohnortes haben, aber dazwischedurch eben auch auf Tour gehen wollen, damit auch Fans von weiter weg eine Chance haben sie ohne Weltreise zu treffen.


    Klar gibt es teilweise Ketten, so das es manchmal möglich wäre innerhalb der Kette zu wechseln, aber es passt eben auch nicht immer so gut. Deshalb denke ich ist nichts daran auszusetzen wenn ein WG mal zur Konkurrenz wechselt. Und der Ablauf dürfte wohl in jedem Club oder Studio ähnlich sein, so das sowas eigentlich in einer halben Stunde besprochen ist.


    Und ganz allgemein ist es bei Selbstständigen und auch Unternehmen ganz normal, das man sich nicht an einen Partner bindet und sich davon abhängig macht. Zum Beispiel kauft man die Fahrzeuge für den Fuhrpark nicht zwangsläufig bei einer Marke, sondern splittet gerne mal auf. Oder kauft da wo es aktuell das beste Angebot gibt. Oder man kauft bei verschiedenen Hardware-Zulieferern. Das ist eine ganz normale Sache. Ebenso, das wenn man mal nicht so zufrieden ist, kann man auch sagen das es bei der Konkurrenz besser war, und man evtl. wieder zurückgeht.

    Jeder Arbeitgeber in der Schweiz darf entscheiden, wen er und wen er nicht anstellt.

    Ein Club ist in der Hinsicht aber kein Arbeitgeber. Zumindest nicht gegenüber den WGs, höchstens gegenüber dem Empfangspersonal, Reinigungskräften, Hausmeister, etc.


    Gegenüber den WGs ist ist er genauso wie gegenüber den meist männlichen Kunden ein Dienstleistungsunternehmen, so wie zum Beispiel ein Hotel.

    hoffentlich bin ich nicht zu spät und kann mir noch eine Frage vom Experten beantworten lassen.


    Ich bin Studiobesitzer mit 5 Zimmer und vermiete die Arbeitszimmer immer für eine Tagesmiete an die Girls. Die Girls sind selbständig mit 90 Tage Bewilligung in der Schweiz. Weil ich nach aussen hin, für das Steueramt, nur der Vermieter der Arbeitszimmer bin und die Girls selbständig sind, muss ich für die Girls keine Steuern, keine AHV und keine MWST zahlen. Dafür sind die Girls selbst zuständig weil sie Selbständige sind. Ich als Vermieter versteuere nur die Mieteinnahmen. Schon seit einigen Jahren funktioniert das und mit dem Steueramt hatte ich noch nie Probleme. Sind Studiobesitzer, die nur die Arbeitszimmer an Selbständige Girls vermieten, auch von steuerlichen Änderungen betroffen?

    Nach meiner Definition ist das kein Studio sondern ein Appartmenthaus.


    Denke ein Studio fängt da an, wo es Telefon- und Empfangspersonal, Vorstellungsrunden, geinsam genutzte Räumlichkeiten, Inkassoservice für Kreditkartenzahlung, etc. gibt.


    Ich unterscheide zwischen einer kurzen Info wo sie künftig arbeiten wird und einer nervenden Dauerbeschallung wie viel besser der andere Club doch sei.

    Sehe ich auch so. Darüber zu informieren das sie gerne den Club wechseln würde und zu erzählen was ihr dort besser gefallen hat finde ich völlig okay. Nur sollte es natürlich nicht über die ganze Session gehen.


    Melden würde ich es nicht, sondern ich würde einfach versuchen das Gespräch in eine andere Richtung zu lenken, wenns mich stören würde.


    Das ist aber schon unfair seitens der Clubbetreiber, einerseits die Selbstständigkeit der Girls zu betonen, andererseits aber eine Bindung wie bein einem Angestelltenverhältnis zu erwarten. Denn wenn ein Club sowas erwartet, dann müsste er auch ein Grundgehalt für die Anwesenheit zahlen, und bezahlte Ferien, etc.


    Ansonsten finde ich sollte ein Club eben so verfahren das er die WGs den wie die männlichen Besucher als Gäste bzw. Kunden sieht. Und von Gästen bzw. Kunden kann man keine Bindung erwarten.


    Das ist eine Ansage und wird dann nochmal einen grösseren Hype in der Saunaclub Landschaft geben.


    Ohne Aufstockung der Garderoben-Spinte wird das nicht gehen.

    Preissenkungen haben aber nicht nur Vorteile.


    Erstmal fürchte ich das dann doch einige attraktive Girls die auch anderweitig Geld verdienen können, sei es zu teureren Preisen in einem Appartmenthaus, als Webcamgirl oder im erlernten Beruf, dann den Clubs den Rücken kehren.


    Und bei den Girls die bleiben, ist zu befürchten das es durch den grösseren Andrang der Service zur Massenabfertigung kommt, was auch nicht schön ist.

    Sollte eine solche Kündigungsinitiative angenommen werden

    Schon das kann ich mir nicht vorstellen. Selbst konservative Schweizer die gegenüber Zuwanderung kritisch sind, sind wohl meist gegen eine komplette Aufkündigung des Freizügigkeitsabkommen, da sie wissen das das die Schweiz isolieren und die Wirtschaft gefährden würde.


    Wir müssten uns mit wenigen, älteren und überteuerten Frauen rumschlagen, daran hätte sicher Alice Schwarzer viel Freude.

    Das würde ich nichtmal so sagen. Ich könnte mir sogar das Gegenteil vorstellen, das bei höhren Preisen der Job wieder attraktiver für Junge Schweizerinnen wären.


    Man muss jetzt nur an die Zeit vor so 10-15 Jahren denken, damals dominierten in den Studios junge, 17-23jährige Schweizerinnen und Halbschweizerinnen, nebst ein paar ähnlich jungen Girls aus Deutschland und Ungarn.


    Heute hingegen dominieren Rumäninnen, und die steigen oft erst mit so 25 ins Sexbusiness ein.


    Aus der Schweiz, Deutschland und Ungarn kommen nicht mehr viele neue Girls nach, und wenn dann sind sie ähnlich wie die Rumäninnen schon so um die 25 rum.

    Naja, wäre mit den Preisen schon OK, wenn es dann auch genügend Zimmer / Gäste gäbe. Ich höre aber, dass sich einige Damen den Arsch plattsitzen und keine Gäste da sind.

    Für Rumäninnen die das Ziel haben in 1-2 Jahren möglichst viel Geld zu verdienen mag das zutreffen.


    Aber für Deutsche und Schweizerinnen, die die Job eher so 5-15 Jahre machen möchten, steht nicht so unbedingt das Einkommen im Vordergrund, sondern auch eher das die Arbeitszeiten halbwegs vernünftig sind, und man auch noch ein Privatleben hat.


    In einen Appartmenthaus drei Tage und zwei halbe Tage die Woche zu arbeiten ist dann doch wesentlich bequemer, auch wenn man dann etwas weniger verdient als in einem Club. Und wenn dann mal kein Kunde da ist kann man wenigstens etwas abschalten und hat seine Privatsphäre. Und man kann seine Haustiere mitbringen.

    Nicht vergessen: das Paysex-Paradies diesen Ausmasses ist undenkbar ohne das hinternationale Wohlstandsgefälle. Die Armutschere tut sich aber weiter auf... vielleicht wenn es mal weniger Elend gibt in Rumänien bumsen wir wieder 'homegrown'. Siehe Bsp meine Ex, die von hier ist, und den Job auch machte. Oder Ellie aus Holly Jones/New Fenchy, siehe diverse Berichte, die das machte wie im Film "Belle du Jour".
    Ellie ist wie gesagt mega aufgeblüht in dem Job, aber auch nur als sie von 12-18h arbeitete. Die Saunaclub Präsenzzeiten sind killer. Zitat WG: "Drei Jahre hier sind wie sieben sonst."

    Ich glaub eher das das Wohlstandsgefälle zwar kurzfristig die Preise drückt, aber langfristig dem Angebot mehr schadet als nützt, weil die Branche dann für viele Girls zu unattraktiv wird.

    Was Deutschland betrifft hab ich so den Eindruck das die Flaute vorallem dadurch bedingt ist das es aktuell, bzw. eigentlich schon in den letzten zwei, drei Jahren die Zahl der Neueinsteigerinnen deutlich zurückgegangen ist. Vorallem junge Neueinsteigerinnen mit so 20-25 Jahren sind inzwischen richtig rar. Wenn es mal wo Neueinsteigerinnen gibt sind sie dann meist auch mindestens 25.


    Aber woran es liegt? In den letzten Monaten könnte das kommende Prostitutionsgesetz schon seine Vorwirkungen gezeigt haben, aber vor zwei, drei Jahren wohl kaum noch.


    Sondern ich denke das inzwischen vielleicht die Arbeitsumstände für viele Girls in der Branche zu unattraktiv geworden sind, vorallem was Girls aus Deutschland oder auch Ungarn betrifft. Bei Schweizerinnen wirds wohl genauso sein.


    Ich meine nicht nur das durch günstigere Preise die Einkommensaussichten niedriger sind, sondern vorallem das arbeiten in einem Club oder von Woche zu Woche in eine andere Terminwohnung zu tingeln doch deutlich anstrengender ist, also relativ ortsfest ein paar Tage in der Woche in einem Studio oder Appartmenthaus zu arbeiten.

    Ich würde einfach sagen: 1-2 Tage die Woche FKK, vielleicht bei 2 Tagen je 1x Girls Only FKK und 1x All FKK


    Die anderen 5 Tage sollen die Girls anziehen was sie wollen, weil ich denke das es für die Servicequalität am Besten ist wenn sich die Girls wohlfühlen.


    Und da ist eben jede Frau anders. Es gibt Girls die mit HighHeels kaum laufen können und jedesmal froh sind wenn sie sie ausziehen könne. Die können meintwegen gerne FilpFlops oder Chucks und Stulpen tragen. Ist ja auch beides irgendwie sexy. Umgkehrt gibt es aber auch Girls welche die HighHeels am liebsten garnicht ausziehen würden, weil sie ohne irgendwie leichte Komplexe habe.


    Ähnlich ist es wohl auch mit den Haaren und dem Styling allgemein.


    Ich finde da kommt es schon auf dem Kontext an, und gerade beim PaySex muss ich sagen das mir ein "What" oder "I want" lieber ist als ein "Excuse Me" oder "I would like" zweiteres finde ich nämlich zu förmlich und distanzierend das es schon fast befremdlich wäre.


    Man würde sich ja mit einer Schweizerin oder Deutschen auch nicht beim Sex siezen, also finde ich auch in Englisch in der Situation eine so förmliche Sprache nicht angebracht.


    Beim Sex, oder ganz allgemein unter Freunden, find ich "What" und "I want" ganz normal.

    manche Grufties mögen sich ev. noch erinnern, dass es dies eines der Erfolgsfaktoren der Studios der happylife-Gruppe war, vor ca. 20 Jahren, als diese noch gut liefen: dass sich alle freien Girls stets nackt präsentierten...

    Vor 20 Jahren hatte ich noch keinen PaySex, aber so 2004-2010 war ich öfter mal in diversen HappyLive Studios, vorallem im TeenyMassage, Club833, Grandios und Boombastic. Gelegentlich waren zwar mal einige Girls ganz nackt wenn viel Betrieb war, aber die meisten Girls hatten damals schon mehr oder weniger an.


    Müsste dann wohl schon vor meiner Zeit gewesen sein.

    Tja, heute die Chance genutzt und im Netz nach superschlanken Mädels gesucht. Und da bin ich mit meinen Augen wieder bei Angela hängen geblieben.

    Und vorallem auch Nelly ist wirklich sehr skinny. :bestimmend:


    BTW: Ist das unter "Ladies" der Tagesplan oder nur die Übersicht welche Girls in den kommenden Wochen anzutreffen sind? Weil wenn es der Tagesplan wäre, dann wäre das Flypoint ja mittlerweile zum Grossclub geworden.


    Dacht nämlich von früher das im Flypont eher so 5-10 Girls auf dem Tagesplan waren. Oder verwechsle ich da was?

    Naja, ich denke das hängt eher damit zusammen, das es kaum noch WGs gibt die den Job nur gelegentlich nebenbei machen, sondern ihn eigentlich fast alle WGs als Hauptjob ausüben. Und manche davon haben sich ja eh einen Namen als Eroticmodel oder Camgirl gemacht. Deshalb könnten sie ihren Job so oder so nicht verheimlichen.

    Erstmal würde ich sagen das zwar die Hygiene manchmal schon ein Faktur sein wird, aber nicht zwangsläufig immer. Sondern ich denke das es schon prinzipiell auch etliche WGs gibt die beim Paysex prinzipiell nicht gerne küssen, weil für sie Küssen einfach intimer ist als Sex.


    Und nicht alle Kunden die ins Globe gehen und die höheren Preise zahlen, wollen auch unbedint Zungenküsse. Denke Viele wollen auch einfach nur Optikficks die man so nicht in unbedingt in anderen Clubs findet, oder z.B. die FKK-Tage.


    Finde deshalb das Zungenküsse eigentlich nicht unbedingt Clubstandard sein müssen.

    Was ich ebenso für herausgeworfenes Geld halte: Haar-Extensions, High-heels, und Dessous.

    Meist machen die Girls das aber eh nicht nur für die Kunden sondern vorallem auch für sich.


    Extensions tragen ja heute mehr junge Frauen, weils ihnen gefällt, und nicht nur WGs.


    Da bin ich genau deiner Meinung! Auch wäre es cool, wenn das Girl einfach nur ein Top und ein Minirock trägt, selbstverständlich nichts drunter :lachen:

    Finde das ist aber dann eher was, das eine "Porno-Illusion" bedient. Soll jetzt nicht abwertend sein, denn wenns jemanden gefällt, ist es ja kein Problem.


    Aber ich glaube kaum das junge Frauen privat so rumlaufen.

    Ich denke man die meisten Anfängerinnen bringen eben aus ihrem Privatleben schon gewisse Grundkentnisse und auch eine gewisse Offenheit gegenüber Sex mit.


    Ansonsten lernen sie eben wie überaller sonst auch mit der Zeit dazu, und wahrscheinlich schauen sind angehende auch mal ein paar Pornoclips als Inspiration an. Aber denke das wars dann im wesentlichen.


    Das Kolleginnen gelegentlich mal Tipps geben oder auch die Betreiberin oder Empfangsdame, kommt vielleicht auch mal vor.


    Aber das eine angehende WG richtig "ausgebildet" oder "unterrichtet" wird kann ich mir kaum vorstellen. Das wäre ja teilweise auch rechtlich grenzwertig, und ich denke viele Kunden hätten auch ungern eine zuschauende "Lehrerin" oder gar "Prüferin" dabei. Sowas gibts wohl höchstens in Pornos.

    A
    Ja - der Tagesplan. Das sei es halt so eine Sache, erklärte einer der es wissen muss beim Abrechnen. Zu gross sei momentan der Wechsel (wegen der häufig wechselnden Globe Girls). Und jetzt kämen die Festtage wo eh weniger Frauen da seien. Aber man arbeite daran, möglichst bald wieder einen TP aufzuschalten.

    Finde es auf jeden Fall gut das man doch plant den Tagesplan wieder einzuführen. :)

    95 CHF für die halbe Stunde fände ich zwar noch okay, aber ich gönne den Globgirls ihre 140 CHF für die halbe Stunde, da die Arbeit einem Grossclub doch anstrengeder ist als in einem Studio der Kleinclub, und die Girls ja auch oft unbezahlt auf Kundenfang gehen müssen statt sich zurückziehen zu können.


    Aber 140 CHF Eintritt fände ich schon abschreckend. Denn wenn man nicht gerade reserviert hat man ja eine Garantie das man bei einer seiner Wunschgirls einen Zimmergang bekommt, geschweige denn mehr als einen Zimmergang schafft. Und 140 CHF Eintritt bezahlt zu haben, aber nur einen Zimmergang gemacht zu haben wäre irgendwie doch ärgerlich.


    Ausserdem denke ich würde sich dann der Besucheransturm noch mehr aufs Wochenende konzentrieren würde, wenn die Kunden auch etliche Stunden Zeit haben.

    Ich muss dir zustimmen, die Einrichtung der meisten CH clubs ist oft improvisiert und in die Jahre gekommen, teilweise verlottert bis schäbig. Auch das Blue-Up was erst in den letzten Jahren neu erbaut wurde, ist nichts halbes und nichts ganzes, als Saunaclub definitiv Fehlkonzeption ohne richtiges Saunaclub Ambiance mit Billig Touch. Wenn ich in Deutschland ein paar dieser Clubs besuche, so wie erst letzten Monat, dann gehen einem die Augen auf und das zeigt, dass wir mit unseren hiesigen Saunaclubs weit hinter dem Mond zurückliegen und uns schämen müssen. Es fehlen wirklich richtig geile Clubs, die ihr Geld / Eintritt wert sind und für diese Clubs zahlt Man(n) dann gern ein paar Stutz mehr. Es sollte sich dringend wieder auf die "Schweizer Qualität" besinnt werden als nur noch primitive Preisdumpings und Zwei-Klassenmodelle zu veranstalten.

    Dafür haben die Schweizer Clubs aber als grosses Service-Plus die Tagespläne. Und vorallem das New Blue Up hat nicht nur einen aktuellen Tagesplan, sondern sogar Wochenpläne.


    Natürlich ist ein schickes Ambiente immer schön und ein Pluspunkt für einen Club oder auch ein Studio, aber zu wissen an welchen Tagen seine Favoritinnen anwesend sind ohne das man jedesmal anrufen muss, im Zweifelsfall sinnvoller als das Ambiente.

    Noch vor wenigen Jahren war allerdings in den meisten Studios die halbe Stunde 200CHF, und die ersten 150CHF Studios haben dann oft 65% an die Girls gegeben.


    Das waren dann also noch 97,50CHF bis 120CHF für die Girls.


    Hinzukommt das die Arbeit in den Clubs doch wesentlich anstrengender für die Girls ist als in den Studios. Denn in den Studios können sich die Girls wenn sie gerade keine Buchung haben in ihre Aufenthaltsräume zurückziehen, und müssen dann nur zu den Vorstellungsrunden wieder raus.


    Clubgirls hingegen müssen zwischjen den Buchungen ja mehr oder weniger auf Kundenaquise gehen, was defacto dann mehr oder weniger unbezahlte Arbeitszeit ist.


    Das war bis vor ca. 10 Jahren so als es noch keine Saunaclubs und Karpatenmädels gab und die meisten Girls (darunter viele Schweizerinnen und Deutsche) hier wohnten

    Mit dem Aufkommen der Saunaclubs hat das aber wohl relativ wenig zu tun, denn es spricht ja nichts dagegen auch in Saunaclubs so ein Konzept zu fahren.


    Sondern ich denke es liegt eher daran, das soviele Rumäninnen in die Schweiz und nach Deutschland gekommen sind, und diese aus welchen Gründen auch immer einfach bereit sind so billig zu arbeiten.



    aber jetzt wohnt eben nur noch ein verschwindend kleiner Teil hier und für die grosse Mehrheit sind das hier reine Arbeitseinsätze ohne richtiges Privatleben - sie wohnen ja meist auch in den Clubs - wie sollen sie da überhaupt ein Privatleben führen? Das Privatleben findet dann halt umso intensiver im Heimurlaub statt. Darum wollen sie wenn sie hier sind auch möglichst viel verdienen und wollen sicher keine 7 Stunden-Schichten wie es früher in den Studios üblich war!

    So sieht es leider aus, aber ich denke das ist eine Illusion zu denken, man könnte das Privatleben einfach nachholen.


    Auf Dauer funktionieren Fernbeziehungen, egal ob es Partnerschaften oder Freundschaften sind, einfach nicht. Defacto sind dann die Girls in den Clubs nur zum Arbeiten, aber wenn sie dann in der Heimat sind, sie sind sie dort auch irgendwie fremd geworden.


    Zu dem "in den Clubs/Studios übernachten" hab ich auch ne gespaltene Einstellung. Wenn eine WG die normalerweise zum Beispiel in Hamburg arbeitet gelgentlich mal für je zwei Wochen nach Köln, München, Zürich, Bern auf Tour geht finde ich es absolut okay im Club/Studio zu übernachten. Weil ein Hotel würde nur zusätzlich Geld kosten, und wenn man nur zwei Wochen in einer Stadt ist kennt man dort ja eh niemanden und hat dort so oder so kein Privatleben. Aber dort wo man schwerpunktmässig arbeitet, sollte man schon ne eigene Wohnung haben.



    Darum wollen sie wenn sie hier sind auch möglichst viel verdienen und wollen sicher keine 7 Stunden-Schichten wie es früher in den Studios üblich war!

    Leider. Ich fürchte aber den WGs die das machen ist garnicht bewusst was sie dafür alles aufgeben.


    *****


    Ansonsten denke ich müssten die Preise für eine Faire Bezahlung die Preise garnicht so hoch sein.


    Für den Club:
    Eintritt: 40 CHF
    30min Zimmerbenutztung: 40 CHF
    je 15min weitere Zimmerbenutzung: 10 CHF


    Richtpreise (sie müssen ja selbst entscheiden) für die WGs:
    30min Service: 100 CHF
    je 15min weiterer Service: 40 CHF


    Für einen 30min Termin und einen 45min Termin würde man dann als Kunde zusammen mit dem Eintritt 370 CHF zahlen, mit Getränken evtl. 400 CHF. Das fände ich jetzt nicht zu teuer.

    Martin


    Das mit dem "7 Stundentag" war ein Witz von Dir...oder??
    Die Girls arbeiten 12 -15 Std. am Tag....oft ohne einen freien Tag....

    Klar gibts das natürlich auch, aber diese Girls arbeiten dann meist so drei Wochen und nehmen sich dann wieder drei Wochen frei.


    Und vor 13 Uhr dürfte in den meisten Studios und Clubs eh kaum was laufen, auch wenn manche schon um 10 oder 11 Uhr öffnen. Und gerade Girls die die in der Stadt leben wo sie arbeiten, wollen eben auch nicht immer bis zum Schluss arbeiten, sondern zwei, drei Abendend privat haben, und dann um 20 Uhr aufhören.


    Finde die Arbeitsbedingunen sollten schon so sein, das trotz dieses Jobs ein halbwegs normales Privatleben möglich ist.

    Martin


    Wenn wir über "Billigpreise" diskutieren (also 80 und weniger) kannst Du nicht Premiumsclubs oder Studios als Beispiel nehmen...


    Bei Deinem Beispiel ( 4x30/1×60) bleiben so einer wg, nach Abzug der Zimmergebühr, Eintritt, Übernachtung, mwst., Krankenkasse Essen etc.) noch ca. 280.....das wäre einfach zuwenig auf Dauer....
    und die Auslastung wäre ca. 60%....nicht 90...

    280CHF am Tag fände ich auch zu wenig.


    Man könnte zwar davon noch leben, aber es rentiert sich dann einfach nicht mehr. Weil eine Frau dann z.B. als Camgirl oder in anderen Branchen abseits des Sexbusiness locker das Gleiche verdient.


    Aber wegen der Auslastung wenn ich nachrechne.


    4x30min + 1x60min = 3h Zimmergang
    5x15min = 2,25h Duschen und Nachschminken
    10x5min = 0,83h Vorstellungsrunden oder Kundenaquise
    =======================
    6,08h Arbeitsaufwand


    Bezogen auf einen 7h Arbeitstag z.B. 13-20 Uhr oder 16-23 Uhr macht das dann 87% Auslastung.



    Als das Globe noch so richtig brummte machten die Topshots dort 15 und mehr CE pro Tag und konnten zusammen mit den Extras bis zu 2'500 täglich umsetzen. ;)

    Aber sowas hält doch niemand über Jahre hinweg aus, sondern ich glaub da wäre dann jede WG nach einigen Wochen ein Burn-Out Fall.


    Da würden dann wohl höchstens die Frauen bleiben, die es z.B. machen um aus einer Verschuldung rauszukommen oder von einem Zuhälter dazu gezwungen werden.

    4-6 Zimmergänge bzw. Buchungen im Schnitt halte ich für durchaus realistisch, zum Beispiel 4x 30min und 1x 60min.


    Wenn man bedenkt das die WG pro Zimmergang oder Buchung wohl insgesamt schon so 15 Minuten braucht um sich zu duschen und nachzuschminken, und dann bei einem Studiogirl noch die Vorstellungsrunden bzw. bei einem Clubgirl die Kundenaquise hinzukommt, macht das schon so 70-90% Auslastung. Mehr geht eigentlich kaum.


    Finanziell sollten in obigem Beispiel nach Abzug der Mehrwertsteuer schon noch gut 520 CHF für die WG drin sein.

    Ich finde der Job sollte schon fair bezahlt sein. Was fair ist, darüber kann man sicher diskutieren, aber ich würde mal als Ausgangspunkt sagen.


    So, dass man bei vernünftigen Arbeitszeiten, also z.B. 40 Wochen im Jahr, 5 Tage die Woche, zum Beispiel 13-20 Uhr oder 16-23 Uhr soviel verdient, das man:


    - vernünftig mit etwas Alltagsluxus davon leben kann, nicht nur in Osteuropa, sondern in dem Land wo die Tätigkeit ausgeübt wird, also in dem Fall in der Schweiz.


    - das man nebenbei noch etwas Geld zurücklegen kann für den Übergang in eine andere Tätigkeit, da man ja den Job nicht ewig ausüben kann.

    Wenn sich die Besucherzahl tatsächlich markant erhöht werden die Girls nicht abwandern....für sie ist der 30 min. Preis unwichtig...dass einzige was zählt ist der Verdienst am Ende des Tages.
    Wgs sitzen nicht gerne untätig rum, sie wollen arbeiten...
    Wenn ein Girl vorher 4 Zimmer à 90 .- hatte und jetzt 8 Zimmer à 63.- hat sie mehr verdient als vorher und ist zufrieden. Wgs sind da sehr pragmatisch.


    Das bezeifle ich doch stark.


    Zwar ist das Einkommen natürlich ein wichtiger Faktor, denn deswegen sind die Girls ja schliesslich hier. Aber natürlich sind die Arbeitsbedingungen ebenso wichtig.


    Und den meisten Girls ist es schon wichtig das sie auch zwischendurch mal mit den Kolleginnen quatschen können, in Facebook und WhatsApp reinschauen, mit ihren Hund(en) kurz mal gassi gehen können, etc. Und das sie dann nach Feierabend auch noch fit genug sind um was von ihrer privaten Freizeit zu haben.


    Und schliesslich haben die meisten WGs auch noch andere Möglichkeiten Geld zu verdienen, also sich zu jedem Billigpreis anzubieten.


    http://www.a-2.ch/girls/priscilla.php
    ich hoffe dass regelmässigere Club-Besucher auch noch ein paar links beisteuern können...


    Prisicilla hab ich schon seit einigen Jahren auf dem Radar. Früher hatte sie übrigens auch noch beide Brustwarzen gepierct. Aber am faszinierenden finde ich eigentlich ihr Gesichtstattoo, weil sowas sieht man leider wirklich nicht oft.


    Aber leider hat es noch nie geklappt sie zu besuchen, weil sie immer an so abgelegenen Orten gearbeitet hat: Solothurn, Affeltrangen und jetzt Sempach.


    Ansonsten hat auch Trixi im Lust Kick in Glattbrugg ein BWP, ein Christina-Piercing und ne ganze Menge Tattoos: http://www.girls4sex.ch/models_det_a.php?galerieid=1517

    Also Rollenspiel kann man natürlich was schon machen, aber höchstwahrscheinlich wird es dann auch ein Rollenspiel bleiben.


    Das was die viele hier als "Liebeskasparei" sehen finde ich ist aber eigentlich eher ein Gefühl, das irgenwo in der Mitte zwischen "Sympathie" und "Liebe" liegt.


    Und deshalb wird das kaum nach Plan funktionieren, sondern es muss sich wohl ergeben. Ich denke am ehesten ergibt sich das wenn eine WG dir a) von anfang an sympatisch ist, b) ihr einige Gemeinsamkeiten habt die euch verbinden so das ein Termin oder Zimmergang geben nicht nur eine rein sexuelle Angelegenheit ist, c) sie dich auf irgendeine Art und Weise beeindruckt.

    Ich glaub da gibts garkeine so einfache antwort.


    Weil unter "Liebeskaspar" fällt ja nicht nur der typische Fall das sich ein Kunde in eine WG verliebt, sondern das gibts auch ausserhalb des Paysex. Und umgekehrt auch bei Frauen gegenüber einem Mann. Auch die Mechanismen mit den manche Frauen an einen Zuhälter gelangen sind wohl ähnlich.


    Es ist auch nicht so, das jeder Mensch auf das exakt gleiche Schema ansprechen würde, aber Charme, Aussehen und Beeindruckt werden sind wohl die wichtigsten drei Komponenten.

    Richtig. €50 ist der Norm in Hessen, in NRW (Akapulco zB) gibts auch für €40. Haufenweise Girls in den Gross-Clubs, auch richtig hübsche. Service aber sehr unterschiedlich, und scheinbar preisunabhängig - kann Hammer oder Hölle sein.

    Aber das finde ich schon zu billig.


    Klar muss man sagen das in einem Appartmenthaus der Kunde keinen Eintritt zahlt, sondern die WG die Zimmermiete. Aber mehr als 400€ die Woche ist das auch nicht.


    Selbst wenn die WG nur fünf Tage bleibt und fünf Kurzbuchungen am Tag hat, sind das nur 16€ fürs Zimmer und 64€ für die WG. Bei sieben Tagen und acht Kurzzeitbuchungen für die WG nur 7€ fürs Zimmer und 73€ für die WG.


    Ausserdem hat eine WG dort viel mehr Privatsphere und kann zum Beispiel auch Haustiere mitnehmen.

    Grundsätzlich denke ich spricht nichts gegen zwei Klassen, sowohl was das Ambiente betrifft, als auch die Girls.


    Denn auch einige etwas ältere WGs wollen vielleicht noch weiter in der Branche arbeiten, und können dann vielleicht doch nicht mehr ganz die Preise nehmen wie jüngere Topshots.


    Sowas wie einen Tagesplan kann und sollte man aber auch in der "2. Klasse" anbieten. ;)

    Pay6 Preise 



    Und warum sollte bei 80 Franken für 30min Schluss sein? Selbst 60 Franken für 30min sind ok, wenn der Club anständig zu den Girls ist, die Männer freundlich sind, das Girl genügend Zimmergänge hat, die Stimmung für die Girls gut ist.

    Es ist aber doch nicht nur das Geld das zählt sondern das Verhältnis zwischen Geld und Arbeit. 20-30% mehr Geld für 80-100% mehr Arbeit ist meiner Meinung nach ein ziehmlich schlechtes Geschäft. ;)


    63CHF sind ja gerademal 58EUR und dafür macht sich nichtmal in Deutschland eine vernünftige WG die Finger krum.


    Die meisten WGs die ich kenne nehmen nämlich in K/L/EA/N/IN 80€ für 30min, 120€ für 45min, 150€ für 60min und in F/S/M sogar 100€ für 30min, 150€ für 45min, 200€ für 60min.


    ich stehe neben Latinas/Mulatas auch auf Intim-Piercings (wohl auch s/m-Fantasien)...allerdings weniger auf Christina-P., da nur dekorativer Art

    Stimmt schon das ein Christina-Piercing relativ weit vom Geschehen weg ist, allerdings hat andererseits das Chrinstina-Piercing auch wieder den Vorteil das man es auch vor dem Sex schon gut sieht, und dabei Lust auf mehr macht.


    Christina-Piercing und KVV in Kombination sind natürlich top! :mutig:

    Finde das heisst aber nicht das heute Paysex generell billiger sind, sondern das man mit 30-50 ein wesentlich höheres Einkommen hat als mit 16-23 und in Relation dazu dann Paysex wie auch alle anderen sachen wesentlich günstiger erscheinen denke ich ist relativ normal.


    Und so sehe ich für Junge Bordellbesucher derzeit das Problem das es kaum noch junge WGs gibt. Wenn ich an die Zeit vor gut zehn Jahren zurückdenke gabs damals noch massenhaft WGs die so 20-23 waren, in der Schweiz teilweise sogar auch U20 und U18 WGs. Zum Beispiel bei der Happylife-Kette.


    Heute sind die WGs fast alle so 25-35, für Junge Männer mit so 16-23 sind die eigentlich schon fast zu alt.

    Wobei sich "was erleben" aber oft eben nicht nur auf verschiedene Techniken und Praktiken bezieht, sondern eben auch auf verschiedene Frauen.


    Oder weil man auf einen bestimmten "Optik-Typ" steht, an die man so nicht unbedingt rankommt.

    Eventuell könnte es auch sein, dass das Foto einfach nur alt war.

    Die meisten jungen WGs früher kamen aber eigentlich eher aus der Schweiz und Deutschland, ein paar junge Ungarinnen gabs natürlich auch noch.


    Aber weis auch nicht warum es heute keine jungen Neueinsteigerinnen mehr gibt.


    Evtl. ist es gerade der Preisdruck der unter anderem durch die Rumäninnen kam. Aber auch die Medien, die Prostitution oft schlechtreden, könnten ein Grund sein.


    Ausgangslage:
    Im Moment gibt es schweizweit keinen Erotikclub für Teeny-Liebhaber mehr. Alle sind heute geschlossen (das alte Skyline-Bülach, Teenymassage, Photopoint usw.) es gibt wohl noch einige mehr.... :traurig:; an der Nachfrage wird es kaum liegen. Wenn ich heute ins Globe gehe, dann sind die (wenigen) Jungstars fast sowieso immer dauerbesetzt.


    Das ist in Deutschland aber ähnlich, man findet kaum noch WGs unter 25.


    Ich denke aber das liegt bestimmt nicht an den Clubs, Studios und Appartmenthäusern, sondern wohl daran das die Girls von damals eben auch älter geworden sind, und irgendwie der "Nachwuchs" fehlt.


    Aber was soll man da jetzt machen?


    *****


    BTW: Was das Globe und die Mottotage betrifft glaube ich hatten wir mal schon darüber diskutiert ob man die zwei FKK Tage nicht splitten könnte.


    Also einen FKK Tag wie bisher nur "Girls FKK" aber den anderen FKK Tag dann "Girls & Gäste FKK".

    Mein Verhaltenskodex gegenüber WGs:


    • Ich gebe höchstens CHF 12'000 pro Jahr für WGs aus (das ist für mich der akzeptable Preis, um etwas Farbe in mein graues Sexleben zu bekommen).
    • Ich behandle ein WG stets freundlich und fair.
    • Ich besuche ein WG mehrmals, wenn es mir gefällt.
    • Ich verliebe mich durchaus ein bisschen in ein WG, ohne aber die Kontrolle zu verlieren (siehe 1. Punkt).


    Ich geniesse es, wenn sich ein WG wie eine echte Freundin anfühlt (ich bin mir aber bewusst, dass ich mich in einem Theaterstück befinde).


    Das finde ich auf jeden Fall sehr vernuenftig, wobei natürlich das finanzielle Limit angesichts seiner Situation und seinen Prioritäten natürlich selber setzen muss. Einen fünfstelligen Betrag find ich persönlich eh schon viel.



    • Ich treffe mich nie privat mit einem WG (es sei denn, ich möchte es heiraten ... was mir bis jetzt noch nie passiert ist).



    Das würde ich jetzt nicht so streng sehen. Solange man sich klar bleibt und keine Unsummen ausgibt, sondern nur normale Sachen, dann kann man auch das machen.

    Hoi Martin, kennst du noch Jmd die in Bülach ist (eine gute empfehlung).


    Leider nicht, glaub in Bülch ist jetzt ist jetzt das PaySex Angebot sehr rar geworden, weis nicht ob es überhaupt noch was gibt.


    Lediglich in Glattbrugg und Kloten gibt es eigentlich noch ein recht grosses Angebot (z.B. Flypoint, Neverland, Imperial, Lustkick).

    Einen normalen Dreier mit ner Kollegin ohne besonders viel Sex der Girls untereinander machen zwar im Prinzip alle WGs gerne, aber wenn du besondern Wert auf die Lesbo-Action untereinander legst, dann ist es doch etwas anders. Da wäre es schon besser ein "Duo" zu finden das sowas gerne und auch entsprechend intensiv machst.


    In dem Fall denke ich fast es wäre das Beste, du gehst in einem grösseren Club wie z.B. das Globe, Bumsalp oder New Blue Up, sprichst eine Favoritin an ob sie sowas macht und mit wem.


    Oder wen du schon ein Studiogirl im Auge hast, mit der du das gerne machen würdest, dann kannst du natürlich auch da anrufen und es abklären.

    Leider habe ich es nie ins "alte" Skyline geschafft. Es war kurz bevor die Schliessung bekannt gegeben wurde auf meine "ToDo"-Liste gerutscht, da ich speziell Alina mal kennenlernen wollte. Seit dem habe ich es aber - sagen wir mal - "unter Beobachtung" ...


    In den letzten Wochen scheint sich auf dem Plan ja endgültig ein Umbruch abzuzeichnen. Auf der Übersichtsseite "Girls" sind einige Bilder und Namen verschwunden, dafür sind sehr viele mit "neu" markiert ... :-/

    Selber war ich leider noch nicht im neuen Skyline, und seit dem Umzug hab ich auch kaum noch auf der Website vorbeigeschaut.


    Aktuell sind allerdings nur 4 Girls auf dem Tagesplan, davon nur Zwei mit Fotos. Im Vergleich zu früher find ich es jetzt schon etwas wenig, in Bülach waren wenn ich mich nicht ganz täusche meist so 8-15 Girls auf dem Tagesplan. Da war dann die "Vorstellungsrunde" schon ein Erlebnis. :)

    Bin gerade im anderen Forum auf ein intressantes Inserat gestossen: Bin gerade im anderen Forum auf ein intressantes Inserat gestossen.


    Berichte gibt es auch dort noch nicht, weil sich noch niemand zu ihr getraut hat. Die Bilder scheinen zwar auf jeden Fall bearbeitet zu sein, vorallem an der Taille, aber ansonsten denke ich dürfte sie schon weitestgehend so aussehen wie auf dem Foto.


    Falls jemand von euch vor Ort ist und den Versuch magen möchte. :mutig:

    Als ist immer relativ, da die meisten WGs ja eh irgendwann zwischen 28 und 35 aussteigen sind wirklich alte WGs wohl eher die absolute Ausnahme.


    Ansonsten ist es natürlich schon so das sich die Kunden eine gewisse Abwechslung wünschen, andererseits sind aber die WGs auch keine Angestellten sondern Selbstständige, und so darf ein fairer Club- oder Studiobetreiber sie nicht wie Angestellte dirigieren.


    Und man muss auch sagen das nicht nur die männlichen Kunden sondern auch die WGs Partner der Club- und Studiobetreiber sind. Eine WG die jung angefangen hat und lange Jahre in einem Club- oder Studio zu den Topshots zählte, auf einmal for die Tür setzen weil sie keine 22 mehr ist sondern schon auf die 30 zugeht oder etwas Gewicht zugenommen hat wäre doch auch sehr unfair den WGs gegenüber.


    Und als Kunde kann man ja auch ruhig mal bei anderen Clubs oder Studios vorbeischauen, und muss nicht unbedingt erwarten das jede WG in den Stammclub oder das Stammstudio kommt.

    Tolle Nachrichten für alle die auf Tattoogirls und Silikon stehen: Kim XXX aka Manga aus GGG ist die ganze Woche über im Private Girls besuchbar


    Ist zwar nicht das Erste mal das sie in der Schweiz ist, aber imho das Erste mal das sie ganz regulär eine Woche besuchbar ist. Bislang war sie ja eigentlich nur mal gelegentlich als Stargast in diversen Clubs, z.B. Club Goldwand anwesend.

    Ich vermute mal eher das es Kunden betrifft die mit Karte bezahlen. So brauchts werde Fotos noch sonstige Beweismittel.

    Ich denke wenn nur Kunden mit Kartenzahlung betroffen wären, dann hätte man das sich erwähnt, um nicht die anderen Kunden unnötig zu verunsichern.


    Ausserdem werden ja wenn die Zahlungs genehmigt wird keine Andressen mitgeteilt sondern man hat nur Name und Kartendaten.


    Und gerade bei häufigeren Namen dürfte es da nicht so einfach sein den richtigen Namensträger ausfindig zu machen. Mehr als ein paar Einzelfälle wären da kaum möglich.


    Den wahren Kriegsflüchtlingen in Mass helfen ist ok, aber sie noch ins Puff lassen ist groteske krankhafte Nächstenliebe. Religiöse junge Männer, die hier noch nichts geleistet haben, und von unserem Steuergeld leben, gehören nicht dorthin.

    Solange sie zahlen und sich angemessen benehmen finde ich es schon okay.


    Ausserdem wäre es auch garnicht so einfach Flüchtlinge sicher zu erkennen, gegenüber anderen Bürgern mit Arabischem Migrationshintergrund oder Austauschstudenten.


    Am 25. Januar 2016 ziehen zehn alleinstehende Flüchtlinge an die Industriestrasse in Schwerzenbach. Die Räumlichkeiten im Industriegebiet wurden in den vergangenen Wochen renoviert.

    Das finde ich jetzt nicht so dramatisch, da es nur 10 Flüchtlinge sind. Die werden schon keine Unmenschen sein.


    Schlimmer fände ich eine grössere grössere Sammelunterkünfte. Weil wenn irgendwo z.B. 150 Flüchtlinge oder mehr untergebracht werden, zieht das auch noch andere Araber und Nordafrikaner an, und dann hat man schnell einen "Migranten-Hotspot" samt unschöner Nebeneffekte wie Ghettobildung und Kriminalität.


    Was zum Kuckuck sind das für Praktiken? Jetzt bin ich schon 4 Jahre im Pay6 tätig, habe aber Tongue Splitting, Sidecut und Mohawk nie etwas gehört!!:staunen:


    Sind keine Praktiken sondern ein Sidecut und Mohwak sind Frisuren (Sidecut ist die Version auf einer Seite, Mohawk die Version auf beiden Seiten) und ein Tongue Splitting ne gespaltene Zunge.


    Hier mal zwei Beispielfotos:


    d55nqwyykamg7j1jn.jpg d55nrmuosn4rnsjo3.jpg


    Dass Dich solche Frisuren anmachen ... ich denke da immer an unhygienische Punks. Was kann die bei uns mit dem Tongue Splitting alles anstellen? Fühlt sich wahrscheinlich wie ein Tintenfisch an.

    Punks wären auch absolut nicht mein Fall. Aber solche Girls sind deshalb ja nicht zwangsläufig Punks. Die beiden Girls oben würde ich jetzt nicht als Punk bezeichnen.

    Ich hab zwar natürlich ein paar WGs auf der Agenda, die ich gerne besuchen würde, aber es noch nicht geklappt hat weil sie entweder derzeit garnicht aktiv sind, nur Escort machen oder einfach zu weit weg sind.


    Aber genau deshalb kann man leider nicht genau planen, und sich nicht wirklich Ziele setzen. Die letzten Jahre hatte ich Monate wo in in einem Monat 5 WGs besucht habe, dann aber vier Monate überhaupt keinen Paysex.


    Nur zu der Frage "Was ich schon immer tun wollte, wozu ich aber nie gekommen bin?" wüsste ich was: Ein Girl mit Tongue Splitting besuchen. Aber solche WGs oder ganz allgemein Frauen sind Europa leider rar. Wüsste jetzt nur Yuki aka Burningkomplex, aber leider ist sie kaum noch aktiv. Oder auch ein Gril mit richtig extremen Sidecut oder Mohawk wäre mal was.

    Seid ihr schon in Hamburg oder Budapest gewesen?


    Stuttgart und Frankfurt haben aktuell durchaus auch ein recht attraktives Angebot, aber das wäre dann eher etwas für einen Tagesausflug.


    Aber haben sich Bukarest, Wien, Bratislava den gelohnt?


    Wien und Bratislava sind imho recht stark reglementiert, so das sich da nicht besonders viele Angebote finden.


    In Bukarest war ich selber noch nie. Aber ist Prostitution in Rumänien nicht illegal? Angebote wird es zwar natürlich trotzdem geben, aber denke die sind dann eher schwer zu finden, bzw. es ist dann die Abzockgefahr recht hoch.


    Aus ökonomischer Sicht wäre es sicher mal ein interessantes Experiment, wenn WGs aus erstklassigen CH-Clubs während ihrer erzwungenen Pausen (90-Tag-Regel etc.) in hiesigen Clubs auftauchen und höhere Preise verlangen würden. Könnten sie sich durchsetzen oder würden sie Schiffbruch erleiden, wie würden die Kolleginnen - vor allem die Top-WGs im jeweiligen Club - reagieren, was würden die Clubleitungen sagen (WGs sind ja angeblich selbständig)?

    Ich denke nicht das das die WGs überhaupt möchten.


    Von der 90-Tage Regel sind ja nur einige wenige WGs betroffen, und die die sind dann ja auch vielleicht ganz froh wenn sie mal wieder längere Zeit Heimaturlaub haben.


    Ansonsten denke ich wäre es für die WGs dann aber attraktiver nicht im angrenzenden Süddeutschland zu arbeiten, sondern eher weiter weg von der Schweizer Grenze, damit sie sich ihre CH-Preise nicht selbst kanibalisieren.

    Kosten des vollumfänglichen (wenn schon, dann schon!) Gesundheit Checks liegen hier zurzeit bei 250-350 CHF. Es ist bis zu 10x mehr als sonstwo in Europa (ausländische Belege seien nicht ausreichend vertrauenswürdig). Für manches WG eine Stange Geld. Schon wieder eine Schar Klienten mehr bedien müssen, ohne dabei verdient zu haben.

    Diese Kosten dürften in etwa hinkommen. Allerdings denke ich wären solche vollumfänglichen Tests auch in anderen Ländern kaum billiger.


    Arzhonorar ist ja nur der kleinste Posten, das Problem ist eher das die Pharmazieunternehmen viel Geld für die Schnelltests verlangen.


    So häufige Tests sind deshalb eigentlich nicht machbar, bzw. eigentlich auch nicht nötig wenn man zumindest auf AO verzichtet.

    Im Großraum Köln / Frankfurt wird für eine CE im Club (Grossclubs wie Sharks / World / Golden Time ....) 50 € aufgerufen.
    Ich weiß nicht wie der Kollege auf 80-150 € kommt, oder wo er gewesen ist...

    Ich hab eher an Appartmenthäuser als als Clubs gedacht.


    Aber bei den Clubs kommt ja noch der Eintritt hinzu, laut Website sind es beim Golden Time 60€ und beim Sharks 65€. Bei zwei Buchungen wäre man dann bei insgesamt 160€ bzw. 165€ also 80€ bzw. 82,50€ pro Buchung effektiv.

    ..... und dem Angebot. Nach der Kaufkraft müßten die Preise in Stuttgart relativ hoch sein, da eine der reichsten Regionen in Deutschland. Dennoch sind die Preise im Keller und derzeit scheint wieder eine neue Preissenkungsrunde begonnen zu haben. Selbst in einem Club wurde einem WG vor kurzem 30 Euro für eine CE geboten:wütend:.

    Viele WGs die ich kenne verlangen aber in Stuttgart, Frankfurt und München schon die höchsten Preise: 100€ für die halbe Stunde und 200€ für die Stunde.


    In den meisten Regionen, wie Köln, Leipzig und Nürnberg werden 80€ für die halbe Stunde und 150€ für die Stunde genommen.


    Die günstigsten Preise gabs schon immer in Berlin, und mittlerweile auch in Hamburg. Da nehmen die gleichen WGs nur noch 70€ für die halbe Stunde und 130€ für die Stunde.

    So wie das die Österreicher da wohl geregelt haben find ich aber schon arg übertrieben und ist fast schon Schickane gegenüber den WGs. Denn wer will schon jede Woche einen Teil seiner Freizeit beim Arzt absitzen und dann auch noch dafür zahlen.


    Denke wenn es so übertreibt dann ist wohl eher kontraproduktiv. Denke das viele Girls dann entweder in inoffiziellen Wohnungen arbeiten wo keine Nachweise nötig sind, oder lieber nach Deutschland oder in die Schweiz gehen.

    Habe gerade im anderen Forum gelesen das das Teeny Massage zum 30. November geschlossen wurde. :traurig:


    Macht mich schon irgendwie wehmütig, weil dort hatte ich damals meinen ersten Studiobesuch überhaupt, und war dort ein paarmal bei Tiffany und Linda.


    Linda hab ich leider danach nie mehr getroffen, Tiffany war dann später als Lisa im Happylife, Club 833, Pappilon und nun als Larissa im Mondana. Ausser dem Mondana sind nun inzwischen alle vier Locations geschlossen. :traurig:

    Ich denke solange man selber kein AO praktiziert muss man vor HIV und keine Angst haben. Deshalb ist es der sicherste und zugleich auch einzige zumutbare Schutz vor HIV ausserhalb einer Beziehung kein AO zu praktizieren.


    Die Möglichkeit sich durch ein geplatztes Kondom zu infizieren gibt es zwar theoretisch, ist aber minimal wie Goon schon erwähnt hat. Da ist es wesentlich wahrscheinlicher, auf dem Weg zum Club oder Studio überfahren zu werden.


    WGs deshalb alle paar Monate zu einem invasiven Bluttest auf alle Geschlechtskrankheiten zu zwingen fände ich doch stark übertrieben und nicht zumutbar. So zweimal im Jahr, also alle 6-8 Monate finde ich da eher angemessen.


    Häufigere Tests finde ich allenfalls dort zumutbar, wo nichtinvasive Tests möglich sind: Hepatitis C, Gonorrhö und Chlamydien.


    Diese Tests könnte man zwar prinzipiell selbst durch führen, aber in diesem Fall müsste das dann schon von einem Arzt gemacht werden, damit es erstens dokumentiert werden kann und zweitens nicht einfach jemand anderer dest macht. Und da wirds dann schon wieder teuer und aufwendig. Mit Fahr- und Wartezeit müsste man dann schon mit 1 1/2 Zeitaufwand und 200 CHF Kosten rechnen. Da denke ich wären dann alle 6-8 Wochen praktikabel.


    Der Rest ist dann eben Allgemeines Lebensrisiko.

    Tagespläne schau ich mir eigentlich nicht so oft an, nur alle paar Wochen mal.


    Allerdings schaue sehr oft immer gleich Samstags nach 0 Uhr oder am Sonntag Morgen ins Internet, gebe "Tattoos" in das Suchfeld ein und gehe die ganze Liste durch. :mutig:

    Ob FO zum Vollservice zählt oder nicht, das ist wohl Definitionssache.


    Da FO bei den Aufpreispflichtigen Optionen steht ist die Situation aber auf jeden Fall sehr fair offengelegt, und die Preise sind ja selbst wenn man FO zubucht noch günstig.

    Ich wähle eigentlich nie ein Studio nach dem Studio selbst aus, sondern eher nach den Girls die dort anzutreffen sind.


    Und in Glattbrugg hätte ich jetzt eben Dani im Imperial und Rihanna Silver im Studio Neverland auf der "Agenda". Wüsste jetzt nichts was gegen diese zwei Locations sprechen sollte.

    Hat aber auch schon so manches Weib da für die 100 erstklassig gefickt. :super:


    Sogar echte Schweizerinnen. :rolleyes:

    Vorallem Rihanna Silver ist optisch ein Traum, und ihre Tattoos natürlich auch. :verliebt:



    Zudem ist Glattbrugg in der Hinsicht ein mieses Pflaster (sonst eigentlich auch).

    Wie meinst du das? Glattbrugg ist doch eigentlich fast ein Paysex-Mekka wegen den ganzen Studios der Happylife-Kette.


    Oder meinst du eine spezielle Location dort?

    Soviel grösser geworden ist das Paysex-Angebot durch die Personenfreizügigkeit imho nicht, den dort wo Rumäninnen und Bulgarinnen in Grösserer Zahl arbeiten, haben sich dann erst die CH- und DE-Girls, und dann auch die HU-Girls entsprechend zurückgezogen.