Die Ukraine will eine EU Beitritt bis Ende 2027, ehrlich
jetzt?
Das kann ich mir auch absolut nicht vorstellen, schliesslich befindet sich die Ukraine immer noch in einem aktiven Krieg.
Generell finde ich zwar das die Ukraine schon langfristig die Chance auf einen EU-Beitritt haben sollte, allerdings muss sie dann die gleichen Voraussetzungen erfüllen, die auch andere Beitrittskandidaten, wie z.B die ganzen Balkanstaaten erfüllen müssen.
Und wenn man bedenkt wie lange zum Beispiel Bosnien-Herzegowina und Nordmazedonien schon warten, und wie man sich da über Kleinkram wie z.B. die komplexe Staatsform von Bosnienherzegowina oder das Namensgeplänkel mit Griechenland aufgerieben hat, dann kann man doch nicht die Ukraine einfach so beitreten lassen.
Denke ein EU-Beitritt der Ukraine ist frühestens 10 Jahre nach Kriegsende, realistisch eher 20-25 Jahre nach Kriegsende denkbar.
Alles anzeigenAm 29.09.2025 unterzeichnet des Schweizer Finanzdepartement und das US Finanzministerium
eine Erklärung zur Ökonomischen und Wechselkursbedingten Fragen, in der Schweiz
wurde dies dem Bürger als Zitat Bestätigung der bisherigen Praxis verkauft.
Doch was steckt effektiv dahinter folgende die Auflösung:
Mit den Zusehens erstarken unsere Währung CHF wird und gewinnt dieses Abkommen an
Brisanz. Es liegt nahe dass die SNB auf Eingriffe m Devisenmarkt verzichtet,
damit diese nicht auch eine Black List der Währungsmanipulatore der USA landet,
folgende Punkte müssten dem Bürger erkenntlich gemacht werden:
Die USA erlauben der Schweiz keinen Eingriff zur Schwächung dessen Währung etwa um
die Exportindustrie zu entlasten, sondern nur Eingriffe zur beruhigen von kurzweiligen
Turbulenzen.Zur Gegenprüfung und Kontrolle muss die SNB Daten bei Interventionen Quartalsweise
und deren Reservezusammensetzung per Monat dem IWF übermitteln.
Auch PKs dürfen den Wechselkurs nichts zu Wettbewerbszwecken beeinflussen, das mag
in der Praxis wenige Bedeutung haben, längerfristig jedoch von grösserem Ausmass
sein.
Nur die SNB gibt eine Garantie ab, dass diese Währungskurse nicht für
Wettbewerbszwecke einsetzt die Fed unterzeichnet das nicht, sondern verbleibt
bei der bisherigen G7 Praxis.
Interessant ist der Zeitpunkt der Unterzeichnung, welcher auf den Höhepunkt des
Zollstreites liegt. Bereits unter den blauen 2016 kam die SNB auf den Radar der
Währungsmanipulatoren auf die Ueberwachungsliste. Diese Gefahr scheint nun
durch die Vereinbarung gebannt zu sein, doch der Preis bezahlen die Mieter,
Arbeitnehmer und der Steuerzahler und Konsumenten.
Davon hatte ich nichts mitbekommen, aber finde die Thematik schon intressant und bedeutsam, weil damit dürfte dann sowas wie das Stützen des Euro auf 1,20 CHF bis Ende 2014 nicht mehr so einfach wie damals möglich sein.
Anderseits könnte es aber durchaus wieder notwendig werden, wenn der Euro und auch andere internationale Devisen noch weiter gegenüber dem Schweizer Franken fallen.
























