Alles anzeigenSagen wir so: Die Augen zu und durch Strategie ist keine wirklich gute Strategie sondern schon ziemlich riskant, das man damit irgendwann wirklich in die Zahlungsunfähigket kommt. Und wenn es um ein Unternehmen oder eine Privatperson ginge sogar ein bisschen riskant im Bezug auf dei Strafbarkeit im Bezug auf Insolvenzverschleppung.
Aber unter den schlechten Optionen ist es im oftmals immer noch die beste Option. Denn es gibt oft zwar ein grosses Risiko, aber immerhin auch oft eine etwa 50:50 Chance das es doch gut geht.
Denn was ist schon die Alternative? Würde man vorschriftsmässig handeln und rechtzeitig Insolvenzantrag stellen wäre das oftmals das Sichere Ende. Dann kauft niemand mehr Gutscheine und niemand macht mehr einen Anzahlung für Aufträge, Lieferanten bestehen auf Vorkasse während Banken teilweise sogar bestehende Kredite kündigen würden obwohl noch garkein Zahlungsverzug eingetreten ist.
Der Unterschied zwischen einem Staat und einem Unternehmen ist allerdings das man einen Staat nicht so einfach liquidieren kann.
Gerade bei den Importen sehe ich aber auch das Riskio das wenn Importe zu günstig werden, das dann Produkte "unnötigerweise" aus den Nachbarländern importiert werden nur weil es günstiger ist. Denke da vorallem an Lebensmittel wie Obst, Gemüse und Fleisch. Das würde dann der Schweizer Landwirtschaft ziemlich schaden.
Bei der Exportindustrie ist zwar bei etlichen Technologien die Schweiz druchaus noch führend, aber die Konkurrenz bis hin nach China hat deutlich aufgeholt, und auch wenn die Schweiz da niemand einholen kann, ist es einach so das es auf "das letzte Quentchen" einfach nicht ankommt, und man deswegen lieber auf das günstigere Produkt setzt weil es zwar etwas schlechter aber immer noch gut genug ist. Das ist eben das Problem worunter Frankeich, Deutschland und viele weitere EU-Länder leiden.
Hoi Martyn
Das mag durchaus sein, jedoch setzte ich lieber auf etwas teurere und wohl auch besser Qualität als umgekehrt.
Aber das sehen nicht alle gleich und am Beispiel von sehr günstigen Texitien welche sich in Zentral und Westafrika in enormen Mengen wiederfinden sind deine Ausführungen sicher nicht abwegig.
Das protektionitische Verhalten vieler Staaten unetmauer auch deine These, und dies betrifft nicht nur die Vereinigten Staaten, sonder auch Deutschland hat jüngst Schutzzölle auf Stahl erhoben. Und währen Rosen aus den Niederlanden günstiger in Kenia zu haben sind als kenianische aus Eigenproduktion wird es offensichtlich, dass in vielen Ländern nach masdiven Überproduktionen nicht noch mehr überproduziert werden kann.
Eine umkehr zur stabilen Wirtschaft wird aber bestimnt nicht mit einer Ausweitung der Liqidität erreicht. Aber eben der Droge vom günstigen Gelde ist schwer zu entkomnen.
























