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6profi Sex-Talk – Diskussionen rund um Sex, Prostitution & Sexbranche

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Zölle, Zinsen, E-ID, EU-Verträge, Verfehlungen

  • Antworten
    • Die Senkung um 0,25% auf 0,00% hat schon mal nichts gebracht, aber das liegt nicht daran das es zu wenig war, sondern eher daran das Leitzinssätze überbewertet werden, vorallem gegenüber globalen Ereignissen wie jetzt dem Angriff Israels auf den Iran.

      Ich finde niedrige Leitzinsen auch eher bedenklich als nützlich, und ich ich glaube auch nicht das sich dadurch die Mieten vergünstigen, sondern befürchte eher das sie sich noch mehr verteuern.


      Auch wenn es noch andere Anlagemöglichkeiten gibt als Sparkonten, würde eine höhere Guthabenverzinsung schon den Vermögensaufbau erleichtern. Von den niedrigen Zinsen profitieren vorallem institutionelle und professionelle Immobilieninvestoren die vorhandeImmobilen beleihen können. Das treibt dann eher die Immobilienpreise und damit auch die Mieten weiter hoch.

      • Die Inflation und die dadurch gesunkene Kaufkraft bei den Gästen ist eben ein riesiges Problem.

        Schon bei den jetzigen, seit Jahren etablierten Preise ist es so, das die Gäste es sich nicht mehr so häufig leisten können oder leisten wollen, und dadurch Gäste fehlen. Anderseits sind 100€ oder 150CHF heute nicht nur in Deutschland und der Schweiz sondern auch in Ungarn und Rumänien weniger wert als vor dem Lockdown und für die WGs weniger intressant.

        Jetzt hat man ein Dilemma. Würde man die Preise reduzieren, würden zwar wahrscheinlich die Gäste wieder stärker zurückkommen aber dann wäre es für die WGs einfach nicht mehr intressant. Würde man die Preise erhöhen, würde es umgekehrt für die WGs wieder attraktiver, aber dafür für die Gäste noch weniger leistbar bzw. attraktiv.

        Heute wird unsere Nationalbank die Zinsenscheidung an der
        Lagebeurteilung bekannt geben. Statt Inflation stehen die Prognosen auf
        Deflation. Mit einer Senkung von 0.25% wird die SNB aus meiner Sicht zu wenig
        für das Erstarken das CHFs tun.


        Somit bleibt wohl nichts anders übrig um den Zins um 0.50%
        zu senken. Damit fällt dieser wieder in den Negativbereich (-0.25%). Das
        verbilligt zukünftig die Mieten und zeitnah zumindest die SARON-
        Hypothekarprodukte. Längerfristig werden sicher auch Fest und variable
        Hypotheken fallen.


        Sparer erhalten noch weniger auf Ihr Kapital, ja müssen
        tendenziell auch wieder mit Negativverzinsungen rechnen. Der CHF dürfte sich so
        abschwächen die Frage ist nur um wievielt. Somit sollte also die Problematik um
        Inflation erledigt sein. Aber Achtung die Droge des günstigen Geldes hat fatalere
        Nebenwirkungen als anders rum.