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    Es sieht eben optisch hot aus, und wenn es nur normale horizontale Stäbe sind stört es auch nicht, sondern fühlt sich auch noch richtig nice an wenn man dran rumspielt.


    Aber bei doppelten Brustwarzenpiercings oder Nipple Shields als Schmuck werden in der Tat die Möglichkeiten etwas eingeschränkt.

    Ich glaube das wäre nur schwer umzusetzen.

    In Clubs könnte man es wohl so machen, das man den Eintritt erhöht aber dafür den Service günstiger macht, und einen Teil der Eintrittseinnahmen pauschal an alle WGs oder nach Anwesenheitszeit verteilt.

    In Studios müssten die Studios dann wohl den Anteil für die WGs senken und ihren Anteil erhöhen, dafür dann aber einen Teil unter allen anwesenden WGs aufteilen.


    Aber da wäre dann der Hauptnachteil schonmal das die WGs dadurch defacto enger an den Club oder das Studio gebunden wären, denn das würde ja nur machmbar sein wenn die WGs auch regelmässig dort sind. Aber nicht wenn sie von Woche zu Woche zwischen verschiedenen Ketten wechseln. Und bei einer engen Bindung kommt man dann schnell in rechtlich bedenkliche Grenzbereiche von Zuhälterei.


    Und in einem Appartmenthaus wo die WGs nur für ihr Arbeitszimmer zahlen wäre es ja garnicht machbar.

    Ansonsten denke ich würden bei so einem System WGs die nur gut durchschnittlich aussehen aber einen tollen Service bieten eher benachteiligt und sich schwerer tun einen Stammplatz in einem Club oder Studio zu bekommen. Hingen würden Optikgranaten mit lauem Service profitieren auch wenn sie dann nicht viele Termine machen.

    Deutschland:

    in deutschen Saunaclubs liegt der derzeitige Marktpreis durchschnittlich bei ca. 80.- Euro (Grundpreis 1/2 Stunde) + 50.- Euro für FO. Also insgesamt ca. 130.- Euro für eine Halbe Stunde Vollservice. Von diesem Geld muss die Frau nichts an den Club abgeben. Sie zahlt nur den Tageseintritt.

    Darf FO in Deutschland seit dem Gesetz von 2017 überhaupt noch beworben werden? Da bin ich jetzt nicht sicher.

    Es gibt FO natürlich weiterhin, vorallem wenn man sich dann kennt. Aber es ist dann einfach ab 60min oder 90min inklusive ohne das es beworben wird. Ich sprechte jetzt von Appartmenthäusern und Laufhäusern, nicht von Clubs.


    Aber wenn es das Angebot so in Clubs gibt, denke ich nicht das soviel dann FO zubuchen würden. Natürlich ist FO schöner als FM, aber 130€ sind 62,5% mehr als 80€.


    Denke da würden viele Gäste dann lieber drei 80€ Zimmer statt zwei 130€ Zimmer machen.

    Was schreibst du für einen Mist zusammen?!


    In CH Saunaclubs zahlt man im Schnitt für Eintritt inkl. 30 Min Vollservice ca. 130.- und bei Happy Hour Angeboten sogar nur 100.-


    In DE Saunaclubs für gleiche Leistung ca. 180.- (das ist fast das doppelte als in der Schweiz!!!)

    In Deutschland war ich noch in einem Club sondern nur in Appartmenthäusern und so.


    Aber laut Website nimmt das Sharks 65€ Eintritt, um auf 180€ zu kommen müssten dann die Girls 115€ für 30min nehmen aber das kann ich mir nicht vorstellen, denn das wäre dann ja teurer als in Appartmenthäusern wo man keinen Eintritt zahlt.


    Und in der Schweiz haben die WGs früher in den Studios ja auch "nur" 50% von 200CHF oder 65% von 150CHF bekommen, das sind dann auch nur 100CHF bzw. 97,50CHF. Allerdings weis ich da nicht wie das mit der Umsatzsteuer abgerechnet wurde. Ob sie 100CHF bzw. 97,50CHF rausbekommen haben oder auch da noch Umsatzsteuer abgezogen wurde.


    Wenn man jetzt mal davon ausgeht eine WG bekommt 130CHF für die halbe Stunde, macht fünf Gäste für eine halbe Stunde und muss 100CHF Eintritt bezahlen dann sieht es im Worst Case so aus:


    5x130CHF = 650CHF
    - Umsatzsteuer = 603,53CHF
    - 100CHF Eintritt = 503,53CHF
    = 100,70 CHF pro 30min Termin


    Ist der Eintritt für die Girls niedriger, oder haben sie mehr Gäste oder ein paar Gäste die noch Extras buchen sieht es noch besser aus.


    Und in Deutschland ist die Umsatzsteuer 19% statt 7,7%.

    Mich überrascht, das ein Globe eine Aurelia als blutjunge 21 -jährige High-School Absolventin und Anfängerin promotet , obwohl sie bereits seit mindestens  10 Jahren ( 2013 ) im Puff werkelt und eine High-Scholl noch nie von außen gesehen hat. Mich überrascht nicht, dass du das nicht gecheckt hast.

    In der Deutschschweiz sind falsche, niedrige Altersangaben einfach branchenüblich. Das ist bei anderen Ketten und sogar Appartmentgirls von xdate genauso.

    Ganz grob könnte man vielleicht sagen:


    Angabe 18 Jahre = Echte 18-20 Jahre
    Angabe 19 Jahre = Echte 21-23 Jahre
    Angabe 20 Jahre = Echte 24-26 Jahre
    Angabe 21 Jahre = Echte 27-29 Jahre
    Angabe 22 Jahre = Echte 30-32 Jahre
    Angabe 23 Jahre = Echte 33-39 Jahre
    Angabe 24 Jahre = Echte 40+ Jahre

    Das ist so ähnlich wie mit 48h und 72h Deo. Oder der Reichweitenangabe von Elektroautos.

    Und Aurelia sieht immerhin deutlich aus als sie ist, rein vom Aussehen ohne zu wissen wie lang sie im Geschäfft ist würde ich sie auf so 23 schätzen.

    Die Situation in er Schweiz ist aber auch nicht einfach, denn Schweizer die ihr Einkommen in CHF verdienen machen eben nur einen Teil der Gäste aus während der andere Teil der Gäste aus Nachbarländern kommt und sein Geld in EUR verdient.


    Aber selbst Schweizer die ihr Einkommen in CHF haben würde nach Deutschland und Österreich ausweichen, wenn man in der Schweiz an den 200 CHF für 30min / 350 CHF für 60min festgehalten hätte während in Deutschland und Österreich 80 EUR für 30min / 150 EUR für 60min möglich sind. Gilt jetzt für Appartmenthäuser, Studios und Kleinclubs ohne Eintritt. Aber auch bei Grossclubs mit Eintritt wäre es ähnlich.

    Der CHF/EUR-Kurs aber auch Corona-Nachwirkung wie weniger Dienstreisen oder Inflation durch Ukraine-Konlikt sind alles so Dinge die es der Branche schwer machen aber wofür die Branche nichts kann.

    Das würde ich auch voll und ganz so unterschreiben.


    Und es betrifft nicht nur das Globe das mit Sex around the world wirbt, sondern auch auf Studios und Appartmenthäusern.

    Besonders auffällig ist as bei angeblichen Asiagirls. Da wird auch oft "Thaigirl" geschrieben oder "aus Vietnam" meistens sind es dann eher Halbasiatinnen z.B. Vater Österreicher / Mutter Thailändering oder Vater Vietnamese / Mutter Tschechin und in Österreich bzw. Tschechien aufgewachsen.

    Denn echte Asiagirls sind ausserhalb von Kontaktbars selten, weil es sehr schwierig ist das sie legal und offiziell in der Schweiz arbeiten dürfen. Nur das Chez Jade hat es irgendwie mit echten Chinesinnen hinbekommen.

    Roma egal ob Frauen oder Männer haben schon einen sehr schlechten Ruf, und deshalb könnte ich sowohl verstehen wenn die WGs das nicht gleich von sich aus sagen, oder auch die Clubleistung das nicht möchte. Und wenn sie stattdessen die Nationalität nennen dessen Pass sie haben ist es ja nicht wirklich gelogen.


    Das betrifft nicht nur Paysex und Romas aus Rumänien. Gibt ja auch in Frankreich, Deutschland und der Schweiz Romas. Auch da kann es oft zu unschönen Reaktionen bei Nachbarn oder Arbeitskollegen kommen.

    Das man in manchen Bereichen oft mit der Nationalität lügt ist eben so. Manchmal möchte man einfach Internationalität vorgakeln. Gab doch da mal ein Studio das sich Schwedengirls nannte aber wo keine einzige Schwedin gearbeitet hat. Und so manches China-Restaurant ist eigentlich ein Korea-Restaurant.


    Russen sind aber doch eigentlich nur bei US-Amerikanern, Polen und jetzt natürlich Ukrainern unbeliebt. Aber Schweizer, Deutsche und Französen haben eigentlich nichts gegen Russen und wissen das normale Russen nichts für den Ukrainekonflikt können.

    Nach Auskunft meine Globe-fav , die selber Roma ist, sind zwei Drittel der Rumäninnen in den Clubs Roma. Und verbietet der Chef vom Globe seinen WGs, sich als Roma zu outen.


    Das bestätigt ein Bekannte von mir, der sagt, fast alle Rumäninnen in den Clubs unterhalten sich untereinander auf romanes und nicht auf rumänisch.

    Natürlich wird es in einem Grossclub wie im Globe auch ein paar Roma-WGs geben, aber das es soviele wären, würde mich echt überraschen. Ich würde in Grossgclubs wie auch Appartmenthäusern den Anteil eher auf so 10-15% schätzen.


    In Kontaktbars mag es natürlich anders sein, da könnte es schon viel eher hinkommen, das wirklich mehr als die Hälfte Romas sind.


    Da der normale Gast aber ohnehin kein Wort rumänisch spricht, kennt er nicht den Unterschied.

    Ich glaub den Unterschied zwischen Rumänisch und Romanes würde gerade in der Schweiz schon viele Gäste merken, den Rumänisch ist ja Italenisch realtiv ähnlich und zumindest grösstenteils verständlich.

    Und im Globe hat es dann ja schon auch öfter Gäste aus Italien oder dem Tichino, oder Gäste die Italenisch als Zweitsprache sprechen und beruflich relativ viel Italenisch sprechen müssen, die würden es sicher alle merken.


    Und wegen diverser Songs hätten Viele für Rumänisch ein gewisses Sprachgefühl selbst wenn man es nicht versteht.


    Aber Romanes wäre komplett fremd.

    Im Übrigen geht es hier um ein WG, das nach Berichten mehrere Zeugen bereits 2013 mit 19 im Club gearbeitet hat, und sich heute als 21-jährige High-school Absolventin ausgibt.


    Aber das ist in der Deutschschweiz einfach branchenüblich, und ich denke nicht das diese Altersangaben an den Girls liegen.

    Denn wenn man sich unterhält dann sagen sie ja schon ihr richtige bzw. ein realistisches Alter. Zumindest wenn man sich unterhält nachdem man sich ein paarmal getroffen hat.

    Wenn man natürlich beil Appertmenthausgirls gleich am Telefon nach dem Alter fragt oder bei Clubgirls an der Bar bevor man überhaupt einmal auf dem Zimmer war muss man schon damit rechnen angelogen zu werden. Denn viele WGs denken vielleicht das Gäste die gleich am Anfang danach fragen keine WGs über 21/22 mögen bzw. besuchen für einen Zimmergang nehmen würden. Aber wenn man sich ein paarmal getroffen hat und gegenseitiges Vertrauen da ist sieht es gleich anders aus.

    Hast du sie schon mal gesehen ?

    Nicht nur gesehen, sondern war inzwischen mit ihr auch einmal auf Zimmer. Leider ist das echt schwer, weil ich nicht so oft im Globe bin, sie auch nicht so oft auf dem Tagesplan ist, und wenn sie da ist dann schon es öfteren mit zwei, drei anderen WGs und ein oder zwei anderen Gästen Party macht. Aber es hat sich schon gelohnt.

    Aurelia ist auch im Globe nicht als Service-Bombe sondern Champus-umsatz-bombe bekannt

    Sie macht den mit Abstand höchsten Champagner-umsatz aller Girls im Globe.

    Sie ist seit Jahren vom Alkohol abhängig und braucht ihn täglich wie die Luft zum Atmen.

    Was sie täglich an Alkohol und Champus braucht kann sie selber nicht bezahlen.

    Aufhören kann sie daher gar nicht.

    Das mit dem Champagner-Umsatz könnte stimmen, aber den Rest halte ich schon für übertrieben.

    So oft ich sie gesehen hab hat sie nie wirklich einen betrunkenen Eindruck gemacht.


    Ich glaube Champagner-Alkoholiker oder Alkoholikerinnen gibt es nicht wirklich. Wenn wir den Preis mal ausser acht lassen, ist ja Champagner nicht hochprozentig und wegen der Kohlensäure kann man davon auch keine Unmengen trinken. Wenn man Alkholiker oder Alkoholikerin wäre, würde im Barbereich eher zu Spirituosen oder Longdrinks greifen, in der Freizeit entweder auch oder 5l Wein-Packungen vom Landi.


    Ist klar, aber wenn einige verärgerte Kunden ihretwegen nicht mehr hingehen gibt es kein Eintrittsgeld mehr und dementsprechend auch weniger Flaschen, weil einige von diesen Kunden auch Flaschen konsumieren. 😉

    Warum sollte den ein Gast deswegen verärgert sein?


    Klar kann es sein das es manchen Gästen nicht so gefällt wenn einige WGs nur mit ein paar einzelnen Gästen Party machen statt Zimmergänge für alle Gäste, aber das ist ja noch kein Grund verärgert zu sein.


    An manchen Tagen nimmt sie sich ja Zeit für Zimmergänge.


    Und sie ist ja nicht die einzige WG sondern es gibt da schon noch mehr WGs die es ähnlich machen. Denke das ist in Clubs eben so.

    Sorry, die Aurelia ist alles andere als eine Kindfrau!! Aurelia ist ein top Girl, Highclass, geradezu ein weiblicher Hypercar, mit dem man aber umzugehen wissen muss. Aurelia macht aus einem unbedachten Mann, der sich nicht zu benehmen weiss, ganz einfach Kleinholz. Also nichts für männliche Anfänger! Aurelia ist ein Vollprofi! Sie greift tief in die Trickkiste, so dass sich auch Stammgäste vor ihr in Acht nehmen müssen.

    Das stimmt natürlich schon auch irgendwie, aber das heisst jetzt nicht das sie garnichts für Anfänger wäre.


    Wer noch jung ist der kann normale, junge Durchschnittsfrauen auch ganz normal im Ausgang kennenlernen. Wenn schon Club, dann dürften es schon auch WGs wie Aurelia sein.


    Was soll diese Kundenverarsche ?

    Wie lange ist Aurelia eigentlich noch 20 ?

    Ich war schon 2015 ( !!! ) mit ihr im Sharks auf Zimmer.

    Und damals war sie schon 20. Und kosteten 30 Minuten durchschnittlicherService 60 €.

    Heute , 8 Jahre später, ist sie immer noch 20, aber kosten 30 Minuten schlechter Service 150 CHF.

    Mit dem Alter auf Tagesplänen und in Anzeigeportalen wird ja oft gemogelt, aber Aurelia sieht schon noch so jung aus das man ihr 20-23 auch glauben würde.

    Kommt drauf an was ihr als Kindfrau versteht, aber Aurelia im Globe ( Aurelia ) sieht sowohl vom Gesicht als auch Body her ziemlich jung aus.

    Unerfahren ist sie zwar nicht sondern eher selbstbewusst, aber man kann trotzdem mit ihr gut Party machen. Allerdings ist sie leider nur selten auf dem Tagesplan und dann oft stark ausgebucht.

    Hallo Miniman, Kusibert und Leckspezialisten.


    Die Gründe würden mich interessieren warum ihr mit dem ÖV in die Clubs fahrt. Ist eine umständliche und zeitraubende Angelegenheit, anstatt flexibel mit dem Auto unterwegs zu sein. Freiwillig macht das keiner gerne. Wurde euch der Führerausweis entzogen oder habt ihr aus finanziellen Gründen kein Auto?

    Da gibt es viele Gründe.

    Wenn man z.B. auf Dienstreise in der Schweiz ist, dann ist es schon bequemer einfach mit dem ÖPNV zu sprechen. Theoretisch dürfte man zwar auch den Dienstwegen nehmen, aber müsste sic dann immer mit den Kollegen absprechen, und sich was ausdenken damit sie nicht mitkommen wollen.

    Aber noch wichtiger finde ich das man dann in den Clubs mit Bars auch alkoholische Getränke trinken kann ohne das man sich Gedanken machen muss wieviel Promille man beim verlassen des Clubs noch hat.

    Und wenn die Anbindung so gut ist wie beim Globe oder Westside dann ist ÖV bequemer als Auto fahren.

    … ich glaube, dass wenn Du das falsche Büssli nimmst, Du wohl eher in Bukarest statt Budapest landen wirst…

    … oder ist im La Vie die Konstellation anders, als wir es gewohnt sind? ❓😜


    Caballero 🐎

    Wie es jetzt im LaVie aussieht weis ich nicht, aber früher im Skyline waren es tatsächlich überwiegend Ungarinnen und kaum Rumäninnen. Damals in Bülach war übrigens auch die ÖV Erreichbarkeit echt top.

    Ich bezweifle irgendwie das diese Fotos und Videos überhaupt echte, private Aufnahmen vom Strand sind.

    Denn irgendwie sehe die mir zu insziniert aus, den kaum eine Frau egal ob nun WG oder nicht, würde sich aus direkter Nähe so aufnehmen lassen. Sondern dann hätten sie entweder mehr Selfie-Charakter oder es wären eher verwackelte Spannervideos. Aber as Video sieht ja wie mit Stativ aufgenommen aus.

    Und wenn ich mir die Farben vom Meer und Himmel anschaue sieht manr das auch nicht an einem aktuellen Smartphone sondern eher nach Digitalcamera der 00er Jahre aus. Damals konnte man mit solchen Videos auch noch Geld verdienen weil es keine richtigen Pornoportale im Internet gab.

    Kennst du ein Girl privat ?


    Hast du überhaupt schon mal was von einem Freund der Girls gehört oder einen gesehen ?

    Von den Globegirls kenne ich Keine privat und mit Aurelia hatte ich nur einen einzigen Zimmergang, aber sonst kenne ich schon einige WGs die sich z.B. den Anfangsbuchstagen von ihrem Freund oder ein gemeinsames Symbol wie z.B. einen Kussmund tätowieren haben lassen.

    Deshalb war das jetzt mein spontaner Gedankengang.

    Gerade hab ich auf dem grossen Anzeigenportal für Deuschland gesehen das im House24 in Konstanz eine Hanna mit einer intressanten Frisur, kurzer Pixie Cut mit Sidecut und Undercut, sein soll. Allerdings kann ich sie dort nicht auf dem Tagesplan ( http://www.house24-kn.de/madchen/ ) finden.


    Obwohl ich eigentlich längere Haare mehr mag, finde ich die rasierten Seiten schon irgendwie auf den Fotos faszinierend.

    Ob sie WGs sind oder nicht kann man doch garnicht wissen wenn man sie nicht kennt.


    Auch wenn man es dürfte finde ich sollte man hier nicht unbedingt private Fotos posten auch wenn sie auf Instagram öffentlich sind, ausser es gibt einen speziellen Anlass, das zum Beispiel jemand nach neuen Tattoos von einer bestimmten WG fragt. Aber auch dann finde ich sollte man nur das posten aber keinen unnötigen Hintergrund.

    Einerseits ist es natürlich schon schön wenn man einen Zeitdruck hat sondern so 90min bis 3 Stunden Zeit miteinander verbringen kann. Vorallem in Studios und Appartmenthäusern wo man sich ja sonst eh nicht aufhalten könnte.


    Aber in einem Club gerade an FKK Tagen möchte man doch nicht nur mit einer einzigen WG solange in einem Zimmer sein, sondern irgendwie auch das Clublive geniessen. Und auch wenn man eine Stamm-WG hat kann man ja mit seiner Stamm-WG zweimal aufs Zimmer gehen und Trinkgeld geben. So zweimal mit seiner Stamm-WG jeweils als ersten und letzten Zimmergang, und dazwischen noch ein oder zwei Zimmergänge mit anderen WGs bringt dann irgendwie mehr.

    Umgekehrt reicht ein Euro schon lang nicht mehr für einen Franken, denn allein der offizielle Kurs schwankt so im Bereich 0,965...0,985 CHF und die Banken, Kreditkartenanbieter, Paypal rechnen eher mit 0,937...0,949 CHF.

    Das macht im Endeffekt das ein Franken etwa 1,06€ kostet.


    Und die 1:1 Grenze hat schon einen grossen psychologischen Effekt.


    Offenbar ist es bei vielen Schweizer Paaren so üblich, dass Mann und Frau im Restaurant getrennt bezahlen=O.

    Wobei getrennt zahlen aber meistens eher dazu führt das es mehr Trinkgeld gibt.

    Ich glaub es sind verschiedene Ursachen.

    Die Schweiz ist von der Inflation zwar nicht so stark betroffen, dafür sind die Gäste aus Euroländern aber gleich doppelt betroffen. Einerseits von der Inflation, anderseits von der Abwertung des Euros gegenüber dem Franken. Vorallem die Unterschreitung der 1:1 Marke hat schon eine grössere psychologische Wirkung.


    Anderseits kommen viele Gäste auch nicht nur wegen Paysex in der Schweiz, sondern verbinden es eher Dienstreise oder mit einem Wintersportwochenende, und Beides ist nach Corona nicht mehr so komplett angelaufen.


    Und dann ist heute in vielen Clubs aber auch Studios und Appartmenthäusern das Line-Up nicht mehr ganz so überragend wie es vor Corona oder in der Zwischenlockdown-Zeit 2020 war.

    Wie sieht es bei euch in der Schweiz aktuell mit den Spritpreisen aus?

    In Deutschland ist inzwischen Diesel wieder richtig günstig geworden, aber Benzin ist nachdem jetzt wegen der Förderungsreduzierung der OPEC die Rohölpreise gestiegen sind wieder deutlich teurer geworden und fast wieder so teuer wie im Herbst und Winter.

    sprit56.jpg


    Zum Vergleich die Preise von Oktober:

    Der Wechselkurs von Euro in Franken ist zwar immer noch mies und unter der Parität, aber wenigstens sind die Spritpreise in Deutschland jetzt wieder annehmbar, abgesehen von Super Plus und den Premiumsorten durchweg wieder unter der magischen 2€ Grenze.


    sprit31.jpg


    Und was das eigentliche Thema betrifft: Für 1€ gibt es weiterhin laut Börse nur etwa 0,981 CHF bzw. im realen Zahlungsverkehr mit Kreditkarte oder Paypal nur 0,942 CHF.

    Schon seit Wochen warte ich jetzt sehnlich darauf das man für 1€ wenigstens laut Börse so 1,065 CHF bzw. im realen Zahlungsverkehr mit Kreditkarte oder Paypal wenigstens so 1,022 CHF bekommet.

    Noch vor wenigen Jahren war in CH Prostitution ab 16 legal. Da gab es doch in der Nähe von Zürich den Laden, wo man nach Voranmeldung bei nem Typen 16/17 jährige Teenies knallen konnte. Gab es damals eigentlich Berichte in Foren? War selber nie dort ...

    Ganz früher, also bis etwa 2010 gab es in etlichen Studios ganz offiziell einige 16jährige und 17jährige WGs. Zumindest laut Website. Manche der WGs waren zwar natürlich zwei, drei Jahre älter als angegeben und haben eher die Angabe ein bisschen nach unten korrigiert damit sie länger ein relativ niedriges Alter hatten. Manche der WGs waren aber auch tatsächlich erst 16 oder 17.

    Offizell verboten wurde es erst ab Juli 2014 allerdings haben in einer Art freiwilliger Selbstverpflichtung schon ab 2011 keine nicht volljährigen WGs mehr angenommen.


    Ähnlich wenn von Ü18 Girls Fotos für die Homepage gemacht werden, wo die Girls mit Zöpfe, pinkfarbener Unterwäsche, Plüschtier in der Hand und Lollie im Mund fotografiert werden, extra damit die Leute denken es wäre eine 10 Jährige um die Pädos anzusprechen. Auch da sagen die ganzen Pädos wo liegt das Problem, wenn die Girls Ü18 sind ist es doch keine Pädophilie. Rechtlich gesehen mag es stimmen, aber es lässt tief blicken und man kann sich seinen Teil denken. Habe vor kurzem erst irgendwo im Internet gelesen, das die Pädophilen immer mehr werden. :schock: :wütend:

    An die Foto kann ich mich auch noch erinnern, das war wirklich etwas widerlich aber auch lächerlich. Aber ich denke das die Fotos mehr Gäste abgeschreckt als angezogen haben.

    Denn selbst 12-14 jährige Mädchen die definitiv noch zu jung für Paysex wären würden keinesfalls pinkfarbene Kleinkinderunterwäsche tragen oder mit Plüschtieren und Lolly rumlaufen.

    Sondern das tun höchstens 4-8 jährige Mädchen und wer das möchte ist definitiv krank. Aber ich glaub nicht das man solche echten Pädophilen dadurch anwerben kann wenn man 20-23 jährigen Frauen wie 4-8 jährige Mädchen kleidet. Sondern das ganze ist einfach lächerlich.

    Im Paysex Bereich sind diese Tendenzen zum Glück verschwunden. Aber abseits des Paysex Bereichs nehmen sie dafür leider immer weiter zu!

    Ich muss da Kinofilme wie die Fack ju Göthe Reihe oder Serien wie Yellowjackets auf Paramount+ denken. Denn das sollen ja Oberstufenschüler bzw. High School Students müssten ja so 16-19 Jahre sein. Aber man sieht das die Schauspieler dafür eigentlich viel zu alt sind, nämlich so 22-26 Jahre aber vom Verhalten her eher so 12-13 Jährige immitieren. Das finde ich schon immer ... mir fällt kein deutsches Wort ein ... deshalb sage ich creepy.

    Oder ganz extrem wäre es auch letzten Herbst beim Wildberry Lillet Song vom Nina Chuba:


    Sie war jetzt bei der Aufnahme 23 und beim Release sogar fast 24 also definitiv volljährig, aber sie klingt in dem Song für mich da wie eine 12-13 Jährige, das finde ich auch sehr creepy obwohl ich den Song eigentlich trotzdem mag.


    "Man nennt das Pädophilie!"


    Junges Frischfleisch & Beute für den Freier


    Die erfahrene WG Arwen prangert in ihrem Interview die pädophilen Wünsche und Neigungen eines Teils der Gäste in den Clubs an und ein Beispiel, wie eine naive junge Einsteigerin ohne Aufklärung und Einarbeitung regelrecht ausgenutzt und über den Tisch gezogen wurde. Wie sind eure Erfahrungen?


    Ich denke die Wahrheit liegt dazwischen! Denn ich finde auch in anderen Punkten übertreibt Arwen schon sehr, auch wenn das was sie sagt durchaus einen wahren Kern hat.

    Mit laut Interview 31 Jahren beim Einstieg und jetzt 39 Jahren ist sie natürlich für die Paysex-Branche schon überdurschnittlich alt. Bei den meisten WGs ist es ja eher so das sie mit etwa 20-23 Jahren einsteigen und dann mit so 28-35 Jahren aussteigen.

    Genaus dürfte es auch mit dem Gewicht sein, die Sache mit den 35kg dürfte auch reine Übertreibung sein.


    Aber natürlich werden die meisten Gäste schon eine 23jährige WG mit 51kg bei 1,67m gegenüber einer 37jährigen WG mit 62kg bei 1,65m bevorzugen. Aber das finde ich ehrlich gesagt ganz normal.

    Verbindung in New York gearbeitet, Stammgast Club wo oberste Wallstreetbanker sind, Verbindung viel Geld Schweiz, Privat Jet, ich denke in Richtung skandinavische Privatbank, vielleicht ein Familienmitglied der Wallenberg Dynastie?

    https://de.wikipedia.org/wiki/…erg_(schwedische_Familie)

    Nicht konkret aber so grob ich die Richtung hab ich auch schon gedacht.

    Aber das würde nicht wirklich zu "Dimensionen und Vorstellungskraft der Leser und Schreiber sprengen" passen, denn die Familienmitglieder solcher Dynastien sind zwar sehr reich aber nicht wirklich bekannt. Denke kaum jemand von uns würde ein Mitglied der Wallenberg Dynastie auf der Strasse erkennen. Folglich wäre da nichts was mich wundern würde.


    Dr. Mark Benecke ist zwar der bekannteste Kriminalbiologe der Welt aber ob er ein Superreicher ist und was er mit Dänemark, Schweden und New York zu tun haben soll?

    Aber er wäre zumindest sehr bekannt.


    Ich denke auch nicht das Mark Benecke superreich ist, aber ich glaube selbst wenn er superreich wäre würde er schon aus Umweltschutzgründen nicht soviel Privatjet fliegen, sondern würde einen Linienflug nach Zürich oder Friedrichshafen nehmen.

    Ich will es eigentlich garnich wirklich wissen wer Joseffson ist, denn jeder hat ein Recht auf Privatsphäre. Aber weil das Rätsel so spannend formuliert ist, kann ich doch nicht so ganz widerstehen ein bisschen mitzutippen. Hat etwas von The Masked Singer. ;)

    Meine ersten beiden Gedanken waren beim Stichwort "Charite" erst Christian Drosten und beim Stichwort "Dänemark" dann Robert Habeck weil das wären zwei Namen die wirklich überraschen würden. Aber ernsthaft vorstellen kann ich es mir bei Beiden nicht, den Beide sind nicht gerade schweiz-affin und wahrscheinlich sind auch beide nicht so superreich mit Yachten und Chalets weltweit.

    Ich denke wir sollten sollten und nicht zu sehr von den Behauptungen blenden lassen, denn vielleicht stimmt nur ein Teil davon. Vielleicht ist eher der Username Joseffson der der Schlüssel. Die Endung -son könnte bedeuten das Joseffson kein Deutscher sondern Schwede ist der aber viel in Deutschland arbeitet und deshalb perfekt Deutsch spricht. Joseffson wird natürlich nicht sein echte Name sein aber könnte bedeutet das Josef / Joseff als Vorname in seiner Familie bedeutsam ist.

    Bei reichen Familien hab ich erst an Königsfamilie gedacht weil da gäbe es zumindest ein paar Verbindungen zur Schweiz, oder auch aus dem Umfeld von Unternehmen wie IKEA oder H&M. Aber Josef / Joseff kommen da kaum vor. Passt also auch nicht wirklich.

    das stimmt, also in ZH sind bis 90 Tage steuerfrei - im AG dachte ich wurde dies in eine Pauschalsteuer geändert (strikt genommen müssten sie dies im Heimatland versteuern:D)


    Ein Modell will ich und kann ich nicht schreiben - bin da auch zu faul. Jedoch wird es dann für die WG ziemlich kompliziert ab 90 Tage, da fallen auch AHV und auch Krankenkasse an - sonst gibt es dies nicht. Auch ist eine Verlängerung kompliziert - aber da wird ja nach Kanton dann wieder eine "Pauschale" angenommen (meistens so 20-25/Tag)

    Im Thurgau wird die L-Pauschale auf 600 / Monat angesetzt..

    Verstehe deine Rechnung nicht - der Steuersatz bleibt ja immer gleich - dieser ist Pro Tag und so kann auch nicht der Prozentsatz ändern.


    Natürlich bleibt der Steuersatz immer gleich, wenn eine WG am Tag so 350 CHF gewinn macht sind 20 CHF Pauschale eben so 5,7%.

    Wollte nur sagen das es zwar relativ wenig ist gebenüber den durchschnittlich 11% die regulär fällig wären wenn sie das ganze Jahr über so einen Verdienst hätte, aber doch relativ viel gegenüber den 1,7% die regulär fällig wären wenn sie den Verdienst nur maximal drei Monate im Jahr hat.

    Das bedeutet, eine Frau kann im Monat 20, 30, 50 Tausend Einnahmen in der Schweiz generieren und das ist mit einer Pauschalsteuer von 20-25 / Tag abgegolten? Warum habe ich als Schweizer Selbständiger nicht die Möglichkeit mit einem pauschalen Taschengeld meine Steuern abzugelten?

    Ob das wenig oder viel ist kommt drauf an welche Masstäbe man ansetzt.

    Wenn man davon ausgehen würde das eine WG im Jahr so 70.000 CHF Einkommen nicht Umsatz macht würde der offizielle Steuersatz je nach Gemeinde bei so durchschnittlich 11% (Schwankungsbereich 4-16%) liegen, so gesehen sind sind 20-25 CHF natürlich relativ wenig, weil mehr als 180-230 CHF Einkommen pro Arbeitstag werden die meisten WGs schon machen.

    Aber geht man jetzt davon aus das sie maximal 90 Tage in der Schweiz arbeitet und innerhalb dieser Zeit 17.500 CHF Einkommen nicht Gewinn macht, dann würde der Steuersatz je nach Gemeinse bei so durchschnittlich 1,7% (Schwankungsbreich 0-3%) liegen, und da sind 20-25 CHF dann richtig viel, denn 1.170-1.470 CHF Einkommen pro Arbeitstag sind ziehmlich unrealistisch.

    Ganz früher in den Studios und Appartmenthäusern gab es durchaus etliche Schweizerinnen, aber mit dem Niedergang der Studios und Appartmenthäuser und den Boom der Clubs sind die meisten Schweizerinnen und auch die meisten Deutschinnen und Ungarinnen verschwunden.


    Genauso wird es praktiziert, gerade weil oft eh nur der zweite und dritte Tag gut laufen, und es schon ab dem vierten Tag wieder deutlich abwärts geht.


    Aber hat natürlich schon auch Nachteile für die WGs da sie in einer fremden Stadt doch von den Freizeitmöglichkeiten mehr eingeschränkt sind und es sich nicht so wirklich daheim anfühlt.

    Für 800 euro /Monat kannst du in DE eine Wohnung mieten, so dass es fürs Arbeiten genügt. Und wenn diese Wohnung von 3 Frauen benutzt wird wenn sie ein date mit einem freier haben, ist es für jede frau 300 euro Monat. Natürlich kein Luxus appartement.

    In Deutschland gibt es inzwischen aber nicht soviele WGs die immer nur in einer Stadt wie früher, sondern die meisten WGs gehen da auf Touren, und da würde das mit der Wohnung mieten nicht funktionieren.

    Vorallem seit dem Corona-Lockdown ist es aber schon so das viele WGs nicht mehr in offiziellen Arbeitswohnungen arbeiten sondern bei bestimmten Hotelketten wo Gäste ohne Karte in die Lobby und die Aufzüge können oder auch in Airbnb-Unterkünften. Da muss man dann aber schon so durchschnittlich 110€ pro Tag einplanen.

    Soweit ich gehört habe ist es zumindest in Deutschland so das die Umsätze ziehmlich schwanken, einige WGs sagen das sie zwar vereinzelt noch gute Tage mit 1.500€ Umsatz haben aber oft auch schlechte Tage mit nur zwei Gästen und 250€ Umsatz.

    Davon gehen dann aber oft noch 110€ fürs Zimmer, 40€ für zwei Anzeigenportale und 25€ für Essens- und Getränkebestellungen ab, so das am Tagesnende dann gerademal 75€ Tagesplus verbleiben.

    Und das ist immer noch nicht der Gewinn, weil ja auch die An- und Abreisekosten und Hygienematerial dazukommen.



    Dieses ist ein "Phänomen", dass ich - wenn ich ganz ehrlich bin - überhaupt nicht verstehe. Ich kenne nahezu keine Stripperin, WG, Escort, "whatever", die nicht auch "Onlyfans" machen würde. Die "Nachfrage" ist also offensichtlich vorhanden. Warum nun aber Männer Geld dafür ausgeben, sich zu Hause am Bildschirm selber einen "von der Palme zu wedeln", anstatt diese Frauen - was ja aufgrund ihres "Berufes" vollkommen problemlos möglich wäre, "live" und in Realität zu vögeln, das "geht mir nicht ein".

    Natürlich wird es auch ein paar User geben die sich mit Onlinecontent zufrieden geben, aber es gibt natürlich auch viele User welche die WGs auch wirklich treffen, aber Onlyfans eben nutzen um in Kontakt zu bleiben, also frühzeitig über Tourpläne, ihre neuesten Beauty-OPs, etc. zu erfahren.

    Und es gibt natürlich auch User die solche spezielle Vorlieben haben, das es nicht so einfach ist die entsprechenden Frauen live im Studio oder Club zu treffen.


    Katja Krasavice verdient tausende Euros ohne sich Hand anzulegen beim Mann. Und Trinkgeld nicht zu vergessen. Die hat keine Hotel oder Hausbesuche nötig.

    Frauen die allein mit Onlinecontent soviel verdienen das die davon gut leben können geschweige denn reich werden, dürften schon die absolute Ausnahme sein.


    Aber auch wenn eine Frau nur so 1000 CHF/EUR direkt verdient, aber zusätzlich ohren Umsatz durch Termine um 2000 CHF/EUR steigern kann, lohnt es sich ja schon.

    Inzwischen hat sich der Euro zumindest beim offiziellen Wechselkurs mit 1,0029 CHF wieder über die Parität gekämpft und war sogar heute dabei die 1,01 CHF Marke anzutesten was aber nicht gelungen ist.

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    Bei den Zahlungsdienstleistern wie Paypal sieht es aber noch nicht so gut aus, da ist der Umrechnungskurs mit 0,9608 CHF noch immer deutlich unter der Parität.


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    Es spielt keine rolle Wieviel sie am Wochenende verdient. Es ist nur zusätzliches Taschengeld. Elegant Jenna macht es genau so. Für sie sind die einnahmen als WG zusätzliches Taschengeld Kluge Frauen machen es so.

    Ich finde das eher unklug, denn wegen ein bisschen Taschengeld lohnt sich es doch nicht, sondern wenn man es macht dann will man doch auch richtig verdienen, um sich zum Beispeil Reisen, Traumautos, evtl. sogar Immobilieneigentum, etc. leisten zu können. Aber nicht wegen ein bisschen Taschengeld.


    Die Frauen die 5-10 Tage an Stück Arbeiten, und dann pause machen für 10 Tage, können das nicht.

    Aber wenigstens haben diese Frauen dann ihre 10 Tage Pause, in der sie sich erholen und Zeit mit Freunden geniessen können, und natürlich auch ihren Verdienst geniessen können. Das finde ich wesentlich cleverer.


    Und wenn WGs aussteigen wollen, gibt es durchaus Möglichkeiten.


    Ein Eintritt in ein Unternehmen ist zwar nicht so einfach, da müsste man schon besser etwas lügen wie Angehörige bei der Pflege unterstützt, selbstständig einen Onlineshop betrieben, etc.


    Aber ich hab den Eindruck das WGs die aussteigen wollen eh nur relativ selten in ein Unternehmen wollen, sondern die meisten wollen lieber was selbständig machen egal ob Cafebar, Sishabar, Hairextensionsstudio, Tattoostudio, etc. Und das ist dann eher einfacher wenn man nur als WG gearbeitet hat, denn dann hat man mehr Ersparnisse.

    Aber niemand kann monatelang geschweige denn jahrelang quasi auf 140% in einer 7-Tage Woche arbeiten.

    Und nur ein Wochenende oder zwei, drei nicht zusammenhängen Tage im Monat als WG arbeiten? Dann kann man es auch besser gleich ganz sein lassen. Denn dann ist das Zusatzeinkommen entsprechend niedrig, aber man hat trotzdem das Risiko geoutet zu werden.

    Jemand der Hauptberuflich als WG tätig war ist es fast unmöglich in einen normalen Beruf zurück zugehen. Dazu braucht man einen lückenlosen Lebenslauf und Arbeitszeugnisse. Die Luna die ab und zu im Globe Arbeitet hat es klüger gemacht. Sie hat ihren normalen Job behalten, deswegen kann sie jederzeit als WG Aufhören. Das selbe gilt für die Jenna die mal im Elegant war. Sie hat als WG nebenbei gearbeitet. Hauptberuflich WG ist das dümmste das man machen kann. Sollten die Ersparnisse weg ist man gezwungen wieder als WG zu Arbeiten. Und einen Mann der sie bist zum Tod durch Füttert gibt es auch nicht Der Mann stirbt vorher.

    Würde ich nicht so sagen.

    Denn Vollzeitjob und als WG arbeiten ist generell nicht möglich, wenn dann ginge höchstens Teilzeitjob und als WG arbeiten. Aber auch da kommt man dann eventuell später in Erklärungsnot.

    Und gute Teilzeitjobs sind eben rar, und wenn man einen findet ist es oft schwer den Job und ein Appartmenthaus, Studio oder Club in der Nähe zu finden. Und ausserdem ist dann das Risiko besonders gross das man geoutet wird.

    Und weiter weg ist auf Tour gehen ist auch kaum möglich wenn man noch einen anderen Job hat.

    Ausserdem sind viele WGs ja nicht nur WGs sondern machen auch ein bisschen Eroticmodel, Onlyfans, Fansly, etc. und das ist ja auch Arbeit und kostet Zeit. Dann auch nur einen Teilzeitjob zu machen ist kaum noch machbar wenn man auch noch ein bisschen Freizeit haben möchte.

    Ich glaub nicht das es deshalb eine Abwanderung von der Schweiz in die Nachbarländer gäbe, aber eine gewisse Verschiebung innerhalb der Schweiz.


    Verlierer wären dann die Clubs. Einerseits weil dann einige Girls und Gäste in Richtung Appartmenthäuser/ Arbeitswohnungen / Studios abwandern würden. Zweitens weil sie vermutlich den Eintritt für die Girls etwas reduzieren müssen, weil diese dann stattdessen selbst Anzeigen auf den einschlägigen Portalen schalten müssten, wo sie gerade anzutreffen sind.


    Gewinner wären dann auch die Appartmenthäuser/ Arbeitswohnungen / Studios weil diese dann wieder an Attraktivität gewinnen würden.


    Grösster Gewinner wären aber die einschlägigen Portale, den egal ob sie weiterhin in den Clubs abeiten würden, oder in Richtung Appartmenthäuser/ Arbeitswohnungen / Studios abwandern würden, sie müssten dann dort Werbung buchen, und die Portale würden profitieren.

    Aber das sich ein Gast mit 3 Girls "ohne Entgeld" trifft scheint mir so ziemlich befremdlich...

    Ein Girl mit dem Mann es gut hat ist ja mal möglich...

    Wenn aber gleich 3, dann ist es Escort und, so dumm manche WGs auch sein mögen, auf Geld wird nie Verzichtet... 😎

    Finde das jetzt garnicht so abwegig, sondern durchaus plausibel.

    Denn erstmal fühlen sich die meisten Frauen zu dritt sicherer als wie wenn sie sich allein mit jemanden treffen.

    Und gerade falls es kein Sexdate gewesen sein sollte, dann gefällt ist es wohl vielen Frauen lieber wenn sie Freundinnen mitbringen können. Und gerade jüngere Männer finden es oft auch cool wenn sie mit drei Frauen in den Ausgang gehen können. Also Win-Win-Situation.

    Ich hab das Gefühl das wir mittlerweile viel weiter von einem Frieden in der Ukraine entfernt sind als in den ersten Kriegstagen Ende Februar und Anfang März.

    Es hat sich dadurch verschärft das einerseits die Ukraine völlig überzogene Forderungen aufgestellt hat das nicht nur alle ukrainischen Gebiete inklusive der Krim wieder zurückgegeben werden sollten (was ja auch verständlich ist) sondern auch noch das Putin zurücktreten soll und Russland seine Atomwaffen abgeben soll, was natürlich völlig unrealistisch ist.

    Dann hat Russland eigenmächtig die Referenden angesetzt, dann gab es den Anschlag auf die Brücke über die Strasse von Kertsch, und jetzt als Vergeltung wieder Raketenangriffe auf Kiev und etliche andere unkrainische Städte. Ausserdem will jetzt auch Belarus die Russischen Truppen direkt unterstützen.

    Gerade beim Gas ist für Privatkunden und auch Gastronomie und Hotellerie der Verbrauch sehr schlecht vorhersehbar und hängt stark davon ab wie kalt der Winter wird.


    Bei einem Mildwinter kann man vielleicht sogar ohne sparen mit so 60% der durchschnittlichen Menge auskommen. Bei einem Kaltwinter werden es aber leicht 160% und trotz Sparbemühungen mindestens 130%.

    Das heisst bei uns einfach Bleifrei, das ist doch das gleiche? Oder?


    Habe das nur geschrieben, weil es so auf meinem Tankdeckel angeschrieben ist, damit auch ich weiss, was ich in Deutschland tanken soll :)

    Das Super in der Schweiz ist Super E5. Super E10 hab ich in der Schweiz noch nie gesehen.

    In Frankreich ist es umgekehrt, da gibt es meist nur Super E10 oder gleich Super Plus.

    Und in einigen Ländern wie Tschechien, Slowakei und Russland gibt es sogar den 100 Oktan Premiumsprit als E10 Variante.


    dann kauft ein H2 Auto, KG 12.85 EUR garantiert hier kostet das KG 19.95-24 Fr. gr. Unterschied, und dabei wir die Luft gereinigt statt mit Diesel verpestet.


    Wasserstoffautos sind aber extrem rar. Und das Tankstellennetz ebenfalls.

    Von BMW gabs immer mal Modelle mit modifiziertem Ottomotor bei denen der Wasserstoff ganz normal verbrannt wird. Wurden als BMW 750hL oder Hydrogen 7 bezeichnet.

    Und von Toyota gibt es zwei Generationen des Toyota Mirai die aber beide auf Brennstoffzellentechnik und Elektroantrieb basieren.


    Mehr Auswahl gab es bei CNG Erdgas, da gibts vom VW Konzern zahlreiche Serienmodelle vom Seat Arona bis Audi A5 und es sind auch Individualumbauten möglich. Tankstellennetz ist in der Schweiz, Deutschland, Österreich, Tschechien und Slowakei ganz gut, im restlichen Europa auch eher schlecht. Aber CNG Autos können auch alle mit Benzin fahren.

    Aber finanziell lohnt es sich wohl nicht mehr, weil der CNG Preis noch stärker gestiegen ist als der Preis für Benzin und Diesel.

    Der Wechselkurs von Euro in Franken ist zwar immer noch mies und unter der Parität, aber wenigstens sind die Spritpreise in Deutschland jetzt wieder annehmbar, abgesehen von Super Plus und den Premiumsorten durchweg wieder unter der magischen 2€ Grenze.


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    Wie sieht es eigentlich in der Schweiz aktuell mit den Spritpreisen aus?

    Die Beschädigung der Piplines macht eigentlich nur für die Amerikaner oder ihre Verbündeten wie Polen Sinn.

    Für Russland würde die Beschädigung keinen Sinn machen, denn Russland sitzt ja ohnehin am Gashahn, und kann ihn zudrehen wie sie es schon getan haben. Eine Beschädigung wäre da völlig unsinnig. Im Gegenteil solange die Pipelines intakt waren, waren sie ein Druckmittel gegenüber der EU: Wenn ihr Sanktionen lockert und die Intebriebnahme von Nord Stream 2 erlaubt, liefern wir euch wieder Gas.

    Nützten tut da nur den Amerikanern und ihren Verbündeten. Denn man hat einerseits Russland Nord Stream als Druckmittel genommen, anderseits steigt damit auch die Wahrscheinlichkeit, das Nord Stream I und II nicht mehr in Betrieb genommen werden, sondern Lubmin in ein LNG-Terminal umgebaut wird.

    Deutschland ist kein souveräner Staat. Deutschland ist nach dem zweiten Weltkrieg ein besetztes Land bzw. Marionettenstaat von Amerika. Somit entscheidet alleinig Amerika woher und wohin Energie / Rohstoffe geliefert werden.

    Das sehe ich ähnlich, allerdings betrifft das nicht nur Deutschland sondern fast alle europäischen Staaten, wenn man jetzt man von Grossbritannien und Frankreich, die noch eine gewisse Soveränität haben, mal absieht.

    Aber Italien, Spanien, Ungarn, etc. sind auch in keiner besseren Lage als Deutschland.

    Prinzipiell hätte Europa aber schon die Möglichkeit sich zu emanzipieren, zu Zeiten von Jaqueces Chirac, Gerhard Schröder, Tony Blair und Gordon Brown ist das auch durchaus halbwegs gelungen.


    Bitte an Administrator

    Können wir die bezahlte Kreml-Propaganda à la reimagine bitte wenigtens hier aus dem Forum raushalten ...? Die "Vögel" aus der St. Petersburger Trollfabrik braucht wirklich niemand ... :thumbdown:

    An der Sache das der Konflikt aus den USA gesteuert und befeuert wird, ist aber wahrscheinlich schon was dran.

    Denn die USA war ja schon lange vor dem Konflikt gegen den Bau von Nord Stream 2, und dafür das Europa mehr Geld für Rüstung ausgeben soll.

    Und dann auch noch die Äusserung von Joe Biden das man bei einem begrenzten Konflikt in der Ukraine nicht eingreifen würde.

    Da erscheint es schon logisch das die USA jetzt den Konflikt verursachen, um zu erreichen das Nord Stream 2 nicht in Betrieb geht und das die Rüstungsindustrie Profit machen kann. Von anderen Zielen wie die Schwächung Europas mal abgesehen.

    Da es nur sehr entfernt etwas mit Sex zu tun hat eröffne ich das Thema mal hier: Mir fällt auf das es Plötzlich soviele Fälle von Hodenkrebs bei Profi-Fussballspielern gibt.

    Erst bei Timo Baumgartl, Sébastien Haller und nun bei Jean-Paul Boëtius - diese Häufung ist irgendwie schon verwunderlich.

    Könnte sein das es nur Zufall ist, Lance Armstrong hat es ja schon 1996 getroffen.

    Oder gibt es einen Zusammenhang mit den mRNA Impfstoffen gegeben Covid-19? Oder verwendet man im Profifussball ein neues, noch öffentlich unbekanntes Dopingmittel das Hodenkrebs verursacht?

    Zum aktuellen Kurs in CHF Tauschen wäre aber eine extrem schmerzhafte Sache, und ausserdem sind 0,5 Leitzinsatz in diesen Zeiten auch kein Bringer.

    In dieser Zeit finde ich Aktien sinnvoller, aber natürlich nicht von EU-Unternehmen sondern lieber von Unternehmen aus den USA, Kanada, Brasilien, Australien, etc.

    Oder wenn Devisenanlage dann eher USD, CAD oder AUD. Da ist der Wechselkurs zwar auch relativ schlecht, aber trotzdem bei weitem noch nicht so mies wie zu CHF. Und die Leitzinssätze wären dort bei 3,25% / 2,50% / 1,85%.

    Trotz des niedrigsten Leitzinses hat momentan offenbar Australien die attraktivsten Angebote: Bei HSBC hab ich 2% aufs Tagesgeldkonto (für Neukunden in den ersten drei Monaten sogar 3%) gefunden: https://www.hsbc.com.au/accounts/products/everyday-savings/

    Letzte Nacht ist es passiert, das der Euro auch noch unter die 0,95 CHF Grenze bis auf 0,9461 CHF abgerutscht ist:


    euro15.jpg


    Hängt wohl mit der FED Leitzinserhöhung und der Teilmobilmachung in Russland zusammen, und auch wenn er nun im Laufe des Tages bei 0,9622 CHF angekommen ist, ist das immer noch ein katastrophaler Kurs.

    Auch wenn die USA und eigentlich die ganze Welt momentan ebenfalls eine sehr hohe Inflation haben, stehen Länder wie USA oder auch Astralien oder Brasilien garnicht so schlecht da - denn sie sind Energieautark und die Inflation kommt nur von der ausserordentlich hohen Nachfrage.

    Aber irgendwann wird da der Konsumhunger gestillt sein und auch die Leitzinserhöhungen wirken da, und dann wird die Inflation dort abflauen. In Brasilien deutet sich sogar schon jetzt ein Rückgang an.

    Aber in Europa haben wir eben keinen Konsumhunger sondern die Menschen schränken sich eh schon sein, sondern die Inflation wird da vorallem von den exorbitanten Energiepreisen getrieben, und frisst sich in alle Lebensbereiche durch. Und das ist fatal!

    Hat etwas aber denke bitte auch an die Fremdwährungsbestände der SNB, das könnte zum grössten Problem werden. Dies liegen deutlich über dem BIP und lasten schwer auf schweizers Rücken.

    Ich glaub die Fremdwährungsbestände sind kein so grosses Problem für den die Schweiz und den Schweizer Franken, das grösste Risko für die Schweiz sehe ich eher in der Europäischen Energiepolitik, denn da kann die Schweiz relativ wenig allein bewegen und ist nahezu komplett von Europa abhängig.

    Die Wirkung geht sogar nach hinten los, weil die Kredite teurer werden und auch wenn Habeck das nicht wahrhaben will, die Insolvenzen nun beschleunigt kommen.


    Die EZB ist einfach zu spät, Powell in den USA hatte da viel früher die Reissleine gezogen. Der starke Dollar hilft den USA derzeit die Inflation zu zähmen.

    Die Auswirkungen auf Kredite finde ich eher nebensächlich, denn bis auf wenige Ausnahmen ist bei bestehenden Krediten der Zins erstmal festgeschrieben. Und Heizkosten oder Tankfüllung mit Krediten finanzieren wäre ohnehin nicht ratsam sondern fatal.

    Eigentlich dürften die Zinsen sogar höher sein, damit auf Spareinlagen die Inflation teilweise ausgeglichen wird. Prinzipiell sollte ja der Leitzinssatz sogar über der Inflationsrate liegen.

    Um 9% Inflationsrate auzugleichen bräuchte man so 11-14% Guthabenzins bekommen, in Deutschland ca. 12,7%.


    Denn Kapitalerträge sind ja steuerpflichtig, und man muss ja auf den gesamten Kapitalertrag zahlen, auch auf den der durch die Inflation aufgefressen wird. In Baden-Württemberg und Bayern sind es 28,375% und in den andere Bundesländern 28,625%.

    28,625% von 12,7% wären 3,6354% die wieder direkt an den Staat gehen würden und 9,0646% die dann wirklich verbleiben würden.

    Noch wichtiger als die Guthabenverzinsung wäre aber die Einkommensentwicklung.

    *****

    Die USA steht derzeit natürlich wirklich sehr viel besser da als die EU. Das die Fed schon eher den Leitzinssatz erhöht hat ist sicher auch ein Faktor, der wichtigste Faktor ist aber wohl eher das die USA beim Öl, Gas und Strom autark ist, und es auch sonst kaum wirtschaftliche Beziehungen zu Russland gab.



    EUR/USD erreicht doch heute die 1,01, was in erster Linie auf die starke EZB-Leitzinserhöhung zurück zu führen ist.


    EUR/CHF steht bei 0,965, da immer noch Kapital aus dem Euro in den CHF flüchtet.


    Ja, von 9-13 Uhr hat der Euro tatsächlich ein paarmal an der 1,01 USD Marke gekratzt, aber drüber war er nur jeweils für ein paar Minuten.


    Aber immerhin ist ein kleines Plus gegenüber gestern verblieben.

    Wenn sich die EZB trauen würde jetzt im September und dann nochmal im Oktober um je 0,75% zu erhöhen, dann könnte wahrscheinlich der Euro zumindest etwas stabilisiert werden, für eine echte Stärkung wäre es natürlich immer noch zu wenig. Aber noch höher wird die EZB wohl kaum gehen.


    Nun war die EZB sogar mutig und hat und 0,75% erhöht, aber die Wirkung auf die Devisenkurse ist gleich null, sowohl gegenüber dem Dollar als auch Franken ist sogar deutlich im Minus. ;(

    Ich hatte gehofft das es zumindest kurzfristig den Euro wieder auf 1,01 USD und 0,985 CHF heben könnte.

    Richtig. Die EZB kann die Zinsen gar nicht anheben, da sonst eine Pleitewelle rollt. Das heisst wir lassen die Inflation samt Verfall des Euro einfach zu. Da wir Rohstoffe in Dollar kaufen müssen, werden die schwindelerregend teuer werden und die Inflation sich zweistellig bewegen.

    Eine Anhebung des Leitzinssatzes auf ein Niveau über die Inflationsrate um die Inflation direkt zu stoppen würde in der Tat eine viel zu grosse Pleitewelle verursachen.

    Aber eine kleine Pleitewelle wäre garnicht so schlecht, den dann würde die Nachfrage nach Strom, Gas und Diesel etwas sinken, die sich dann verbilligen, und die Inflation würde sich selbst einbremsen.

    Wenn man so weitermacht wie jetzt, dann bricht ja irgendwann Alles zusammen.


    Buntland war lange führend in der weltweiten Solartechnologie mit Unternehmen wie Solarworld, die die ganze Wertschöpfungskette abgedeckt haben. Ist leider Geschichte.



    Aber erst mit dem Boom der chinesischen Solarzellenhersteller wurden PV-Anlagen so günstig, das sie auch ohne allzuhohe Subventionen attraktiv geworden sind.

    Ich denke es wird davon abhängen wie die EZB reagiert. Wenn der Leitzinssatz wieder nur um 0,5% oder noch weniger erhöht wird, dann wird das komplett wirkungslos sein, und der Euro noch mehr auf Talfahrt gehen.

    Wenn sich die EZB trauen würde jetzt im September und dann nochmal im Oktober um je 0,75% zu erhöhen, dann könnte wahrscheinlich der Euro zumindest etwas stabilisiert werden, für eine echte Stärkung wäre es natürlich immer noch zu wenig. Aber noch höher wird die EZB wohl kaum gehen.

    Und die Energiepolitik wird auch eine Rolle spielen, wieviel Gas Russland auf welchen Wegen nach Europa liefert, ob Frankreich seine abgeschalteten Atomkraftwerke in den kommenden Wochen wieder ans Netz bekommt, ob Deutschland wirklich seine letzten drei Atomkraftwerke abschaltet oder vielleicht sogar bereits abgeschaltete Atomkraftwerke reaktiviert, und wie kalt der nächste Winter wird.

    Aber ich glaube auch das uns USD, CAD, GBP, NOK, etc. davonlaufen werden den diese Länder sind in der bequemen Lage das sie sowohl ihre eigenen Notenbanken haben als auch das sie energiepolisch unabhänging sind.

    Bei CHF ist die Entwicklung schwierig abzusehen, zwar ist die Schweiz finanzpolitisch unabhängig, aber beim Gas und Strom ist sie auch in der Europäischen Politik mitgefangen. Und wenn dann in energieintensiven Branchen die Produktion unwirtschaftlich wird, würde das auch den Franken wieder drücken.

    Meine Vermutung ist fast, das der Euro gegenüber dem Dollar auf so 0,85...0,90 USD runter geht aber sich gegenüber dem Franken wieder auf so 1,02...1,08 CHF erholen könnte.

    Ist zwar kein sicheres Zeichen, aber es lohnt sich oft auf den Hintergrund zu achten, wenn die Fotos nicht aus Europa sondern aus Amerika oder Asien stammen sieht man das oft schon an den Fenstern, Steckdosen und Waschbecken.

    Gestern war ein ganz Schwarzer Tag für die Euroländer, jetzt ist der Euro nicht nur auch noch unter die 0,96 CHF Marke gerauscht sondern auch noch unter die Dollarparität:

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    Und die Kurse von 0,9527 USD bzw. 0,9186 CHF bei Paypal sind gleich noch miserabler:

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    Und was die Spritpreise in Deutschland betrifft hat sich zwar Benzin weiter verbilligt und einen neuen Tiefststand erreicht, aber beim Diesel explodieren die Preise gerade und mit 2,049 €/l wurde auch da die 2 €/l Marke wieder gerissen.


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    Brauchen die Landwirte wegen der Erntesaison soviel Diesel?

    Oder haben die Ölheizungsbesitzer wegen der Debatte über Gaspreise und Gaspreisumlage Panik bekommen und lassen alle noch ganz schnell ihre Öltanks füllen?

    wenn ich vergleiche und alles berücksichtige - Weg - Eintritt - Location - Lineup und vorallem Services und Qualität der Girls dann begreife ich deine Entscheidung - das Westside hat ein super Preis- Leistungs-Verhältnis und was klar obsiegt ist der immer sehr hohe und tolle Servicestandard der schönen Girls…. Und was ich gegenüber Deutschland sehr schätze - ich habe keine Preisdiskussionen - diese nehmen mir persönlich jede Erotik. Für mich gilt deshalb : Auf ins Westside

    Was die Clubs betrifft ist für mich das grösste Argument das es in den Schweizer Clubs Tagespläne gibt, während es in Deutschland das meist garnicht gibt. Oft gibt ja da nichtmal eine Übersicht welche WGs überhaupt dort arbeiten. Das ist für mich der entscheidenste Unterschied.

    So ist es bei mir. Ich war auch im Globe und allgemein oft in der Schweiz. Jetzt fahre ich etwas seltener dort hin und meist ins Westside. Es ist auch keine 0-1 Entscheidung angesichts der steigenden Kosten, sondern eher ein graduelles Zurückstecken. Ich fahre 2-3 mal im Monat in einen Schweizer Klub statt 4 mal wie zuvor.


    Zwei meiner Stammklubs besuche ich gar nicht mehr: Palladium und Elegant.


    Die Inflation in Deutschland wirkt auch ähnlich bei mir. Ich kaufe einfach bewusster preiswerte Produkte, nehme statt der teuersten Marke auch mal die Hausmarke des Ladens etc.

    Wenns nur die Preise für PaySex wären dann wäre es ja kein Problem, so 600€ bzw. 550 CHF reichen ja selbst im Globe noch für Eintritt, 2x Vollservice, 1x Basisservice und Getränke an der Bar.

    Aber wenn ich schon in in der Schweiz bin dann will ich ja nicht nur in die billigste Unterkunft gehen und dann nur in einen Club und evtl. noch and ein, zwei Wohnungsgirls gehen, sondern dann will ich schon auch eine halbwegs schöne Midrange-Unterkunft gehen und auch ein bisschen normalen Ausgang machen, und andere Sachen unternehmen.

    Und das läppert sich dann eben alles zusammen.

    Und da sind dann ein paar Tage an der belgischen Küste in Ostende oder Blankenberge, auf dem Hin- und Rückweg ein bisschen Ausgang in Luxemburg, und evtl. Paysex auch in Luxemburg oder im Club Purple in Trier (einer der wenigen Clubs mit Tagesplan) günstiger.

    Und zu den Benzinpreisen: Also die Spritkosten bei der Anfahrt sind noch der kleinere Teil der Ausgaben im Globe - und ich wohne nicht um die Ecke sondern fahre 75 min! Also wenn ich die paar Euro Mehrkosten nicht tragen kann, dann bleibe ich daheim!

    Es geht nicht um die Mehrkosten nicht tragen können, sondern eher um das nicht tragen wollen. Denn irgendwo ist einfach eine Schmerzgrenze erreicht.

    Geht auch weniger um den PaySex ansich, denn das ist ja nur ein kleiner Teil. Eben alle die anderen Sachen von Hotelzimmer bis Restaurant läppern sich eben auch zusammen. Und wenn man sich ständig über die Preise ärgert, dann kann man es auch nicht mehr wirklich geniessen.

    Diese Zeiten sind weiterhin ziehmlich frustrierend und man ist völlig orientierungslos.

    Einerseits ist man froh das der Lockdown endlich vorbei ist. Ob er im Winter in Deutschland wieder kommt oder nicht ist auch noch ziehmlich unklar.

    Anderseits ist Vieles aber auch extrem dünster: Die hohen Preise, der Schwache Euro, und das sie Sanktionen der EU gegenüber Russland quasi eine Art Neuer Kalter Krieg bedeuten.

    Und ist ist momentan auch schwierig überhaupt aus der EU rauszukommen. Russland ist wegen der Sanktionen sehr schwierig, andererseits aber Kanada und USA wegen der Corona Einreisebestimmungen auch nicht möglich, in Richtung Südafrika ist das Flugangebot extrem ausgedünnt und entsprechend teuer, und sogar die Schweiz fühlt sich wegen dem teuren Franken wie eine geschlossene Grenze an.

    Es stimmt natürlich das das Grundproblem schon viel länger und viel tiefer zurückliegt.

    Aber die letzten Jahre war der Euro zwar auch schon sehr schwach bei 1,03...1,07 CHF Börsenkurs bzw. 1,01...1,05 CHF Zahlungskurs, was zumindest auf zwei Arten Sicherheit hab:

    1) Der Kurs war ziehmlich stabil und man dachte er würde zumindest nicht weiterfallen

    2) Mit Blick auf die Rechnung war der Eurobetrag zumindest ein bisschen kleiner als der Frankenbetrag

    Aber der Sturz unter die Parität und dann unter 0,99 CHF, dann unter 0,98 CHF und schlussendlich unter 0,97 CHF waren eben Alles weitere Dammbrüche.


    Und das der Europreis nun höher ist als der Frankenpreis ist ein weiterer Dammbruch: Nehmen wir mal ein 189 CHF Hotelzimmer als Beispiel.

    Bei einem Zahlungskurs von 1,0152 waren das dann 186,17€. Auch das war schon deutlich teurer als ein vergleichbares Hotelzimmer in Deutschland für 109€ aber immerhin war 1) der Europreis unter dem Frankenpreis und 2) auch unter der 200er Schwelle.

    Bei einem Zahlungskurs von zuletzt 0,9292 wären es aber nun plötzlich 203,40€. Damit werden dann gleich zwei "Rote Linien" gesprengt, nämlich das der Europreis über den Frankenpreis liegt und auch über der 200er Schwelle.

    Einen ähnlichen Effekt hat man teilweise auch innerhalb Deutschlands, zum Beispiel bei den Spritpreise. Das sich Diesel von 1,649€ auf 1,989€ verteuert hat, hat man schleichend hingenommen. Den teuer war jeder Preis, aber es war immerhin noch unter 2€ wenn auch nur knapp. Aber bei 2,019€ hat man dann schon gewürgt.

    Gestern hat nun der Euro sogar an der 0,9600 CHF Marke gekratzt:


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    Wenn das so weiter geht könnten noch diese Woche die 0,96 CHF und 0,95 CHF Marken gerissen werden. Und bis Jahresende vielleicht sogar auch noch die 0,90 CHF Marke.

    Frag mich echt wo das noch hinführen wird und wo der Boden dann sein wird.

    Hinzu kommt das man bei Kreditkartenzahlung, Bargeldbezug, Paypal, etc. ja nichtmal den Börsenkurs bekommt sondern einen noch deutlich schlechteren Kurs. Paypal lässt sich am einfachsten ausprobieren, dort wird gerade mit 0,9292 CHF umgerechnet. =O Kreditkartenzahlung und Bargeldbezug wird wahrscheinlich ähnlich sein.

    In Ländern wie den USA oder Brasilien gibt es ja Po-Implantate schon länger, aber in Europa waren sie bislang eine ziehmliche Seltenheit.

    Letztes jahr hab ich mitbekommen das sich Snowwhite Inked und eine Kollegin Poimplante haben machen lassen und vor kurzen hab ich es im Fernsehen bei Gina Lisa Lohfink mitbekommen.

    Gestern hab ich dann durch Zufall meine erste WG mit Po-Implantaten getroffen. War mir eigentlich garnicht bewusst, sondern fand sie einfach so hübsch und sie hatte auch hübsche Tattoos, die Po-Implantate hab ich erst auf dem Bett bemerkt.

    Optisch finde ich das Resultat ganz okay, aber auch nicht überwältigend, weil ich auf den Po eigentlich garkein so grosses Augenmerk lege, sondern ich lieber Blickkontakt halte. Und selbst wenn man auf den Po schau fällt es nicht so auf wie bei den Brüsten. Aber vom Gefühl her merkt man es beim anfassen doch sofort, und da fühlt sich in manchen Situationen ein härterer Po schon geil an.

    was fabulierst du da im Nebel herum?


    Die halbe Stunde kostet im Globe 140 CHF. Nicht mehr und nicht weniger.


    Und beim aktuellen Kurs (fast 1:1) kostet dich die halbe Stunde ca. 136 Euro !!!

    Ich habe nur meinen Wusch geschildert. ;)

    Denn es würde sich schon besser anfühlen wenn man 160 CHF statt 140 CHF gibt, und es würde sich auch besser anfühlen wenn es nur 117€ statt 136€ kosten würde.

    Und so 1,35...1,38 fände ich ziehmlich fair, wenn man bedenkt das ich lange Zeit 1,47...1,55 erlebt habe.

    Gäste mit längerem Anfahrtsweg aus Deutschland werden den Schweizer Clubs jetzt wahrscheinlich nach und nach wegbrechen, wegen den durch die Decke schiessenden Spritpreisen in Deutschland und des schlechten Wechselkurses (1:1) für Deutsche. Sämtliche andere Kosten steigen ja auch gerade exorbitant. Für das Hobby Puff wird die Kohle für die meisten sehr dünn werden.

    Ganz so schlimm schätze ich die Situation für die Schweizer Clubs jetzt nicht ein, denn die Schweizer Clubs haben einige generelle Vorteile wie die Tagespläne, und jetzt auch noch die lockeren Corona-Regeln.

    Aber es wäre schon schön wenn der Wechselkurs wieder bei so 1,35...1,38 liegen würde.

    Dann könnte man den WGs in den Studios, Appartmenthäusern und Clubs ohne Eintritt auch ruhig 180 CHF (~132€) und den Globegirls 160 CHF (~117€) zahlen und würde eigentlich weniger zahlen als jetzt.

    Ich hab zwar keine Ahnung wovon ihr da paritätisch berichtet, aber wenns um Preise vom Service geht... da bin ich dabei...

    Egal ob Euro Dollar oder CHF.

    100 - 150 für eine halbe stunde intensiven guten Sex finde ich ein genial gutes Angebot.

    Wenn man sein Geld ganz oder überwiegend in CHF verdient merkt man es nicht so, aber wenn ma selbst das Geld überwiegend in EUR verdient, rechnet ma doch die Kosten in EUR zurück.

    Ich erinnere mich noch gut an die Zeit wo 200 CHF für die halbe Stunde noch völlig normal waren, aber zum damaligen Kurs von 1,47...1,55 waren es eben dann "nur" etwa 132€. Und bei Dreier gabs Rabatt so das es dann nur etwa 116€ pro WG waren.

    Heutzutage sind in den Studios, Appartmenthäusern und Clubs ohne Eintritt zwar nur noch 150 CHF für die halbe Stunde üblich, aber diese 150 CHF sind beim aktuellen Kurs eben satte 149€.

    Hinzu kommt das damals in der Schweiz relativ viele junge ca. 20-25 jährige und sogar einige 16-19 jährige CH-Girls, DE-Girls und HU-Girls besunchbar waren während in Deutschland schon damals fast nur RO-Girls und BG-Girls ab 25 und DE-Girls ab 30 anzutreffen waren. Aber das hat sich inzwischen relativiert, den das ist jetzt in der Schweiz ähnlich.

    Der Punkt wo die Schweiz aber nach wie vor die Nase vorn hat, das sind die Clubs! Denn die deutschen Clubs haben ja nichtmal Tagespläne!

    Und aktuell eben die lockeren Corona-Regeln.

    Gestern ist der Euro und sogar kurzeitig unter die Parität bis auf 0,9969 CHF abgesackt, danach hat er sich zwar wieder etwas über die Parität berappelt, aber dann auch nur im 1,00...1,01 CHF Bereich dahingedümpelt.


    Ähnlich sieht es gegenüber dem Dollar aus, da ist man zwar etwas von der Parität weg, aber auch nur noch bei 1,08...1,09 USD.

    Entsprechend hoch sind nun die Spritpreise, Super Plus und die noch teureren Premiumbenzine haben zwar in Deutschland schon letzte Woche die 2€ Marke geknackt, aber Diesel, Super E10 und Super waren allesamt noch drunter. Aber heute haben nun selbst Diesel und Super E10 die 2€ Marke geknackt.


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    Ich finde die Entwicklung schon sehr schockierend.

    Rein rational macht es natürlich keinen so grossen Unterschied, ob der Diesel nun 1,989 €/l oder 2,019 €/l kostet, oder ob man in der Schweiz für den Euro noch 1,0312 CHF oder nur 0,9969 CHF bekommt, aber psychologisch ist es schon ein grosser Sprung.

    Vorallem wenn man sich noch an die Zeiten erinnert wo Diesel man Diesel noch für 0,899 €/l tanken konnte und in der Schweiz für den Euro so 1,47...1,55 CHF bekommen hat.

    Ist zwar nicht direkt Latex oder Leder, aber finde gerade die Mini-Kleider mit tiefen Ausschnitten und hohen Schlitzen, oder auch grösseren Cut-Outs die es bei Shein und etlichen anderen Shops gibt echt hot. :love:

    Bei den beiden Kleidern frage ich mich aber ob da ein Body eingearbeitet ist oder nicht. Selbst mit eingearbeitem Body wären sie noch gewagt, aber ganz nackt drunter fände ich schon übertrieben krass.


    Und was die Schuhe betrifft finde ich Pony Heels überwältigend, also Heels mit hohem Plateau aber ohne Absatz. :love:


    Wenn überhaupt, gehen sie dann in ein Dungeon und sind "nicht berührbar", der schweizer Markt ist ja eher ein anderes "Extrem". Es gab im Femdom in Zürich Mal ein deutsches Tattoomodel mit Eyeball Tattoos, gespaltener Zunge und diversen Unterspritzungen, die aber eben aus og Grund nicht mehr dort arbeitet (aktuell ist ab und an noch die Anuskatz als Dominatrix da, aber die ist mir erstens zu dürr und zweitens (sorry für die Ehrlichkeit) zu dumm).


    Im BDSM Bereich kenne ich mich nicht aus.


    Anuskatzz und den Rest von Psyland25 kenne ich aber von Social Media. Find sie schon hübsch (nur die Dreads find ich nicht so toll), aber da ich sie noch nie persönlich getroffen hab kann ich nicht sagen wie sie ist.

    Ansonsten war noch eine Yuki aus Deutschland mit gespaltener Zunge und grünen Eyeball Tattoos häufiger in Basel unterwegs. Pricilla aus Ungarn hatte auch eine gespaltene Zunge aber keine Eyeball Tattoos und war häufiger im BS832 in Zürich und Royal6 in Walenstadt besuchbar.

    Lucy ZZZ https://alterotic.com/tour/models/LucyZZZ.html kommt aus der Schweiz, und hätte auch eine gespaltene Zunge und blaue Eyeball Tattoos, aber ist nicht besuchbar, sondern macht nur Content für MyTattooGirls und Onlyfans glaub ich.

    Ich hatte noch nie ein CH Girl, sind die denn so attraktiv und ähh.. "serviceorientiert" ?


    Aus meiner Erfahrung kommen die meisten 10er Traumfrauen aus Rußland (ja genau, böse Nation mit einzigem Lebensziel, die arme Ukraine zu überfallen), danach Tschechien. Es folgt Rumänien gleichauf mit Schweden und Spanien. Mit den Spanierinnen geht es optisch meist schnell bergab, die u20 Auswahl hingegen kann sich absolut selbst mit Rußland messen.

    Dann schon, unglaublich, tatsächlich Deutschland und Italien. Denkt nur mal an Julie und Linda im Globe.


    Russinnen fände ich auch ziehmlich intressant, da gibt es nämlich auf Instagram viele hübsche Tattoogirls, die Sachen haben die andere Europäerinnen nicht haben, wie z.B. gespaltene Zungen, etc.


    Und natürlich auch Ungarinnen, Deutschinnen und Norditalienerinnen (Süditalienerinnen sind nicht so mein Fall), aber im Paysex findet man generell kaum Italienerinnen.


    BTW: Da die Schweiz ja kein EU Mitglied ist könnte sie ja mit der EEU auch Visaverzicht und Freizügigkeit vereinbaren, dann könnten auch Russinnen, Weisrussinnen, Kasachinnen, etc. in die Schweiz kommen. ;)

    Viele Doppelbürgerinnen werden als CH verkauft, auch viele Rumäninnnen, die drei Monat in Italien waren, sind plötzlich Italienerinnen.

    Bei Doppelbürgerinnen finde ich es schon gerechtfertigt sie als CH-Girls zu bewerben, den so schnell gibt es den CH-Pass nicht, sondern nur wenn sie entweder einen schweizer Elternteil haben oder wirklich mehrere Jahre in der Schweiz leben.

    Aber kann mir schon gut vorstellen das jetzt wo CH-Girls und DE-Girls rar sind, man es recht inflationär verwendet.

    Früher als es noch mehr CH-Girls und DE-Girls gab, hat man eher das Gegenteil versucht, und für mehr Exotic sogar eine andere Herkunft angegeben. Erinnere mich noch ein ein Tattoogirl das mit "aus Costa Rica" inseriert wurde und als ich sie getroffen habe hat sie mir erzählt das sie zwar in Costa Rica geboren wurde und ihre Mutter von daher kommt, aber sie mit 2 Jahren nach Deutschland gekommen ist, und sie hatte auch einen leichten lokalen Dialekt ihrer Heimatregion. Für mich war sie definitiv ein DE-Girl. Aber egal.

    Bei Italienerinnen ist es eh klar sie Rumäninnen sind, weil es ja kaum Italienerinnen im PaySex gibt.

    Auch in der Mondanagruppe hat es gute CH (oft natürlich Doppelbürgerinnen) wie Amanda oder früher Christa, Lisa, Chayenne)...

    An die Zeit erinnere ich mich auch noch gut, die sind ja damals meist über die Happylife-Kette zur Mondanagruppe gekommen, Lisa hat als Tifanny angefangen. Wusste aber nicht das sie Doppelbürgerin war.

    Denke das es immer weniger CH-Girls gibt liegt wahrscheinlich daran das es kaum noch Studios gibt, und wahrscheinlich auch an den gesunkenen Preisen.

    Noch gestern hiess es vom Bund, alle Massnahmen beenden zu wollen und schon heute plant der Bund eine neue Impfkampagne für einen Virus der noch gar nicht existiert :D. Einfach zu geil. Da seht ihr wo die Reise hingeht.


    "Die Frage ist: für wen?"

    Da kommen selbst die gekauften Systemmedien nicht mehr mit :D.

    Mittlerweile bin ich skeptisch ob die Omnikron-Impfstoffe überhaupt noch einen Sinn machen.

    Die Omnicron-Basisvariante (B.1.529 dann in BA.1 umbenannt) hat bereits jetzt seinen Zenit überschritten, die Omnicron-Mutationen der ersten Generation (BA.1.1, BA.2 und BA.3) übernehmen schon jetzt in einigen Ländern das Infektionsgeschehen. Im März und April werden wahrscheinlich schon Omnicron-Mutationen der zweiten Generation (gibt es noch nicht, aber nennen wir sie mal hypothetisch BA.6.9, BA.6.14 und BA.8.1) übernehmen. Aber selbst bis dahin gibt es noch keinen Onicron-Impfstoff.

    Dann kommt erstmal der Sommer und bis dann im Oktober langsam der nächste Corona-Winter anfängt ist das Virus wahrscheinlich schon wieder soweit weitermutiert das auf BA.1 angepasste Impfstoffe nicht mehr viel nutzen werden.

    Was genau ist denn in DE strenger als in der CH :confused:.

    - 2G auch bei Coiffeuren und Tattoostudios, in einigen Bundesländern sogar in Sonnenstudios und Detailhandel
    - in einigen Bundesländern 2G+ in Restaurants
    - mehr Absperrungen und Plexiglasscheiben
    - Kontaktbeschränkung auf 3 Personen für Ungeimfte bzw. 10 Personen für Geimpfte
    - in einigen Bundesländern Pflicht zu FFP2 Masken statt normalen Masken
    - einmalige Impfung mit Johnson&Johnson Impfstoff nicht mehr anerkannt
    - Genesenen-Zertifikat gilt nur noch drei Monate

    Leider klingt es im Detail aber doch nicht so gut, denn bis auf den möglichen (aber noch nicht gesicherten) Fall der Zertifikatspflicht wird sich wohl einstweilig nicht viel verbessern.

    Denn gerade bei der allgegenwärtigen Maskenpflicht wird sich wohl garnichts tun.

    Verzicht auf Homeoffice-Pflicht nutzt vorallem den Arbeitgebern. Und die Beschränkung privater Treffen auf 10 Personen lassen sich eh kaum Überprüfen. Unterm Strich sehe ich da noch keine grosse Erleichterung.

    Die derzeitigen Probleme sind (in der Schweiz) ausschließlich der Tatsache geschuldet, dass man den Leuten Angst eingejagt hat. Deshalb bleiben viele zu Hause.


    Mit niedrigeren Preisen ist da gar nichts zu machen, wer Angst hat, kommt nicht, egal, wie viel billiger es ist. Die WGs würden nur noch weniger verdienen, mit den bekannten Folgen.


    Ich glaub auch das man mit niedrigeren Preis nichts erreichen würde, denn Geld ist in der aktuellen Situation definitiv nicht das Hauptproblem. Etliche Angestellte haben garkeine Einkommenseinbussen, in manchen Branchen und Selbstständige zwar schon, aber auch nicht so krass, und wegen der beschränkten Freizeitmöglichkeiten bemerkt man es garnicht so.


    Aber ich glaub auch die Angst spielt keine so grosse Rolle.

    Ich denke eher es sind die ganzen Corona-Massnahmen. Leute die selbst in Kurzarbeit sein oder deren Partnerin in Kurzarbeit ist können derzeit nicht so stark dem PaySex nachgehen, und viele Gäste werden gerade in den Club aus von den Corona-Massnahmen abgeschreckt. Viele schreckt die Maskenpflicht ab, einige haben ein Problem mit 2G sei es das sie nicht geimpft sind oder einfach ihr Zertifikat wegen dem Namen und Geburtsdatum nicht vorzeigen möchten.

    Der Frau bringt es aber nichts, wenn sie zwar in den 2 Zimmer die sie macht, einen höheren CE-Preis erhält. Aber am Ende des Tages kaum Einnahmen hat.

    neues Ankurbeln muss nicht unbedingt im Preiskampf enden. Ein paar Goodies oder ein anderes Cluberlebnis könnte da auch schon etwas bringen.

    Dazu müssen wir aber erst wieder normale Zeiten haben

    Nehmen wir mal folgende Beispiele:

    Eine WG ist nur so 6 Stunden zum Beispiel 14-20 Uhr oder 17-23 Uhr anwesend, nimmt relativ hohe* Preise, hat deshalb nur 4 Gäste (3x 30min / 1x 60min) am Tag, und macht so mit 2 1/2 Stunden Buchungszeit immerhin 950 CHF Umsatz.

    Eine WG ist 14 Stunden von 11-1 Uhr anwesend, nimmt günstige** Preise, und hat deshalb 11 Gäste (8x 30min / 3x 60min) am Tag und macht mit 7 Stunden Buchungszeit 1170 CHF Umsatz.

    * 200CHF für 30min / 350CHF für 60min ** 90 CHF für 30min / 150 CHF für 60min

    Klar sind 1170 CHF mehr als 950 CHF, aber wenn man bedenkt das sie mehr als doppelt solange anwesend sein muss und fast dreimal soviele Gäste machen muss, ist es trotzdem ein schlechter Deal.

    Unterschiedliche Chargen wären natürlich der ultimative Skandal.

    Ich wäre bis jetzt eher davon ausgeangen das die Nebenwirkungen nur an anderen Umständen liegen wie: Abstand zwischen dem Impfdosen, Kreuzreaktionen mit anderen Antikörpern, Immunsystem des Geimpften, Körperliche Belastung in den Wochen nach der Impfung, etc.

    xy_freising


    Natürlich muss es nicht immer einen Zusammenhang mit der Corona-Impfung haben, aber gerade im Leistungssport egal ob Eishockey, Fussball oder Tennis ist es schon auffällig wieviele Sportler da jetzt Herzsproblemen erliegen.

    Das gab es zwar auch früher, ist aber nur äusserst seltenst mal passiert, und jetzt gehört es zur Tagesordnung.

    Komme zwar auch aus Deutschland, aber was Paysex betrifft war ich die ersten Jahre so 2004-2010 fast nur in der Schweiz unterwegs. Vielleicht daher die Unterschiede.

    Appartmenthaus ist ähnlich wie ein Laufhaus, aber weniger auf Rotlicht sondern dezenter und nicht in Rotlichtvierteln sondern eher in normalen Gewerbegebieten, mehr Termingäste und weniger Laufgäste, etc.

    Ein Beispiel für ein Laufhaus wären für mich z.B. die Laufhäuser im Frankurter Bahnhofsviertel: https://www.rocker-blog.to/wp-…16/07/Bahnhofsviertel.jpg

    Ein Beispiel für ein Appartmenthaus z.B. die Hofer Strasse 19 in München-Perlach: https://www.sueddeutsche.de/mu…rotlicht-milieu-1.3098796

    Und oha nice, wo findet man denn die Teeny Kategorie? Das hört sich echt voll geil an, kannst du da ein bestimmten Club empfehlen? Ich komm aus der Gegend Schaffhausen, wenns da was in der Nähe gibt wäre extrem nice, auch auf der deutschen Seite wär machbar. Im Globe selbst steht dazu ja nix im Internet.


    Mittlerweile vermutlich garnicht mehr. In den 00er Jahren gabs noch in vielen Studios, z.B. bei der Happylife-Kette etliche Teenys, teilweise sogar 16-/17-Jährige (war ja bis Juni 2014 erlaubt).

    Aber mittlerweile gibts im Paysex wohl nirgendwo mehr Teenys, weder in der Schweiz noch in Deutschland.

    Ansonsten denke ich machts du im Globe nichts falsch, da realtiv viele WGs anwesend sind, sind die Chancen schon ganz gut das auch ein paar junge WGs Anfang 20 dabei sind.

    Ein ausgebildeter Chirurg und spezialisierter Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie hat in jedem Land einen höheren Preis als ein Pfuscher. Um sich Schönheitsdoc zu nennen, muss Arzt nicht Chirurg sein, und Brust-Ops für kann jeder Land- Arzt vornehmen.

    Heute arbeiten in nahezu alle Beautykliniken nur Plastische Chirurgen. Die Zeiten wo man auch als HNO-Arzt (musste jetzt an Prof. Mang denken) auch ausserhalb des Gesichts Schönheits-OPs machen konnte sind vorbei.

    Und gerade bei den Beautykliniken gibt es zwischen den Ländern bzw. sogar zwischen den Regionen eines Landes doch deutliche Preisunterschiede, aber das hat nicht viel mit der Qualität zu tun.


    Schwarze Schafe gibt es überall, wobei ich sogar denke das die Hochpreisregionen eher Hochstapler die nur aufs schnelle Geld aus sind anziehen, als günstigere Regionen.

    Deutsche Terminwohnungen - in der Schweiz Studio genannt - sind nicht zuverlässig.

    Zwischen Terminwohnung / Appartmenthaus und Studio ist aber schon ein grosser Unterschied.

    In einer Terminwohnung oder einen Appartmenthaus hat jede WG ihr eigenes Zimmer, kann ihre Arbeitszeit selber festlegen und wann immer sie zwill zwischendurch mit Freundinnen shoppen oder zum Beispiel ins Nagelstudio oder Solarium gehen, kann meist auch ihre Haustiere mitbringen etc. Dafür muss sie aber sich selbst um die Anzeigenportale kümmen und auch die Terminvereinbarung selbst machen.

    In einem Studio muss die WG dann schon in den Zeiten laut Tagesplan anwesend sein, hat meist kein eigenes Zimmer sondern muss sich den Aufenthaltsraum mit ihren Kolleginnnen teilen, kann keine Haustiere mitbringen. Dafür gibt es eine Empfangsdame die auch die Terminvereinbarung macht, Anzeige auf den Homepage und Tagesplan ist immer inklusive, teilweise auch externe Werbung. Und die WGs müssen dann immer zur Vorstellungsrunde antreten.

    Im Übrigen reden wir hier über die im Puff üblichen offensichttlichen Billig-und Discount- Titten , und nicht von 10.000 € Premium- Titten, die ein Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie mit 20-jähriger Berufserfahrung bei Prominenten und Stars in Hollywood modelliert hat.

    Die unterschiedlichen Formen haben meist garnicht soviel mit dem Preis zu tun. Und der Preis hat auch garnicht soviel mit der Qualität zu tun. Chirurgen in L.A., Miami oder Dubai nehmen einfach oft höhere Preise als in Bremen, Budapest oder Belgrad ohne dafür eine bessere Qualität zu bieten.

    Sondern es liegt eher daran das:


    - WGs oder auch andere junge Frauen wollen es etwas auffällig und geil aussieht, und mit ein oder zwei OPs möglichst viel Volumen reinbekommen wollen, während Hollywood-Stars und ältere Frauen oft nur Alterungserscheinungen ausgleichen wollen, und eher wollen das es angezogen niemand merkt.


    - junge Frauen entscheiden oft bewusst gegen eine Versetzung der Brustwarzen und nehmen in Kauf das dann die Brustwarzen ein bisschen schielen. Weil sie sie eben später noch Kinder wollen und die Versetzung der Brustwarze immer ein gewisses Risiko ist, das später damit das Stillen nicht mehr richtig klappt. Bei älteren Frauen die bereits ihre Familienplanung abgeschlossen haben spielt das keine Rolle mehr und da bietet sich dann die Versetzung der Brustwarzen eher an.

    Für die Frauen ist das ne einfache Rechnung: für die Wohnung zahle ich für einen Monat 1500€, fürs Inserat zahle ich 300€ oder ich brauche gar kein Inserat mehr, die Wohnung ist nach zwei oder drei Tagen bezahlt, ab da mache ich nur noch Gewinn.

    Und ich kann zwei, drei Tage in der Woche Zuhause sein und Alltag haben.

    Lebensqualität plus Umsatz, der dem in der Schweiz ähnelt, da gibt's keinen Grund zurück zu kommen.

    (Die Frauen nehmen ebenfalls 200/h oder 250/h, und das ist ihr Umsatz, dann haben sie noch ihre Overnights...)


    Ich kenne auch eine WGs die so ähnlich arbeiten, aber ganz so euphorisch sind die Bedingungen nicht. Wobei sich aber Deutschland und Schweiz nicht viel nehmen. Allerdings haben die WGs die ich kenne auch in der Schweiz nur in Wohnungen oder Appartmenthäusern gearbeitet.

    Standardpreise in Deutschland sind 80€ für 30min, 150€ für 60min und 200€ für 90min; in der Schweiz 150 CHF für 30min, 250 CHF für 60min und 350 CHF für 90min. Im Schnitt sind es wohl so fünf Gäste am Tag, von denen die Mehrheit haber nur einen 30min Termin macht.

    Klar kommen dann erstmal innerhalb von fünf Tagen so 2.500€ oder 4.500 CHF rein, aber davon gehen schonmal eine ganze Menge kosten ab.

    - Kosten für die Arbeitswohnung
    - meistens mindestens zwei Anzeigenportale
    - Anreisekosten
    - Hygieneartikel für die Arbeit
    - Essensbestellungen
    - Wenn sie mit ein, zwei Freundinnen unterwegs sind ein bisschen Ausgang

    Effektiv bleiben dann vielleicht so 1.200€ bzw. 2.200 CHF. Wenn also eine WG in einem Monat zwei 5-Tages Touren in DE und eine 5-Tages Tour in CH macht bleiben ihr effektiv 4.500€ was nach mehr klingt als es ist.


    Dennn so kann ja nicht jeden Monat drei Touren machen, sondern muss auch mal Ferien machen und sich mal Zeit für Freunde und Familie nehmen. Da sie keine bezahlten Ferien bekommt sind es dann effektiv nur so 3.300€. Hinzu kommt oft noch ein bisschen Kleinkram von Onlyfans und anderen Videoportalen, aber das sind auch nur vielleicht 200€ bis 500€.

    Allerdings muss sie dann auch noch etwas Steuern und Krankenversicherung zahlen, selbst wenn sie etwas kreativ ist. Effektiv bleiben ihr dann vieleicht so 2.400€ bzw. 3.000€.

    Das ist zwar immer noch nicht wirklich schlecht, aber auch nicht wirklich gut. Zumal sie den Job nicht auf Dauer machen können, die Absicherung schlechter ist, und der Status auch seine Nachteile hat wenn es darum geht eine Wohnung zu Mieten oder ein Auto zu finanzieren.


    Es sind echt viele Fälle, so das es fast kein Zufall mehr sein kann. Zuletzt im Fussball Ousmane Coulibaly ( https://www.n-tv.de/sport/fuss…arkt-article23045444.html ) und bei der EM schon Christian Eriksen ( https://www.zdf.de/nachrichten…riksen-interview-100.html )

    Zwar kein Zusammenbruch, aber Sarah Atcho ( https://www.spiegel.de/sport/c…63-47fe-9942-dfe3f8c9a988 ) muss wegen Herzbeutelentzündung pausieren.

    Am allermeisten Pech hatte Boris Sádecký ( https://kurier.at/sport/winter…und-ihre-folgen/401808235 ) der verstorben ist.

    Auch bei Nicht-Promis gibt es Todesopfer, in meiner Region die 15jährige Cheyenne B. ( https://www.bayreuther-tagblat…n-ermittlungen-dauern-an/ )

    Zunächst einmal kommt es auf das Material der Implantate an. Entgegen männlicher Diktion, immer nur von "Silis" zu sprechen, ist dies nämlich mitnichten die einzige Möglichkeit. Es gibt auch Implantate, die nicht mit Silikon, sondern mit Kochsalzlösung gefüllt sind. Und die zeichnen sich im Regelfall dadurch aus, dass sie signifikant weicher und nicht nur "in der Hand lebensechter" sind, sondern auch natürlicher am Körper "fallen".


    Dann stellt sich die Frage nach der Form der Implantate. Der "Klassiker" ist in der Tat die runde Form, welche dann im Ergebnis diesen typischen "Porno-Look" produziert, bei dem sich die Brüste sehr scharf umgrenzt vom Oberkörper abheben.

    Im Gegensatz dazu gibt es aber auch "tropfenförmige" Implantate, die die natürliche Form der weiblichen Brust "imitieren" und im Ergebnis weniger "Porno", sondern mehr "Stil und Klasse" bewirken.

    Mit Kochsalzlösung gefüllte Implantate haben aber keinen besonders guten Ruf (zeichnen sich stärker ab, können unter Umständen reissen) und werden in Europa eigentlich so gut wie garnicht eingesetzt (ausser als Expander bei sehr grossen Grössen). In den USA sind sie weitaus verbreiteter.


    Von tropfenfrömigen Implantaten bin ich persönlich auch kein Fan. Zwar sehen sie solange eine Frau vor einem steht, vorallem wenn sie nicht ganz nackt ist, schon natürlicher aus als runde Implantate. Aber im Liegen sieht man den Unterschied zu natürlichen Brüsten sofort. Denn während natürliche Brüste im Liegen etwas zusammenfallen würden bleiben Silikonimplantate natürlich steif. Und das sieht dann bei tropfenförmigen Implantaten komisch aus.


    Bei runden Implantaten wo man immer sieht das es Implantate sind, gefällt mir der Look definitiv besser.

    Im PaySex Bereich dürfte das mit den 10m meistens schon zutreffen.

    Denn die meisten WGs die Silikonimplantate haben, wollen ja auch eine Grösse bei der man einen deutlichen Unterschied sieht. Und nackt oder allenfalls in Dessous gibt es auch nichts zu verstecken.


    Aber wenn z.B. jemand nur eine Nuance grösser will, und angezogen ist, dann ist es natürlich deutlich schwieriger zu erkennen.

    Finde das beschreibt die Lage in vielen Ländern ganz gut:

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    Auch die Impfung bringt keine Freiheit, weil Geimpfte zwar Zutritt zu mehr Orten erhalten, aber es aufgrund der ganzen anderen Einschränkungen wie Maskenpflicht, Mindestabstände, Plastikkäfige, Pflicht persönliche Daten zu hinterlassen, etc. eh keinen Spass mehr macht.

    Und die Massenmedien stellen Demonstrationen weiter nach statt von der Wirklicheit zu berichten, und bezahlen die Teilnehmer als Komparsen:


    Finde es aber trotzdem ganz gut wenn sich jemand gegen die Corona-Willkür stellt.


    Die Normalbürger sind ja leider weitgehend machtlos, aber Djokovic hat schon eine gewisse macht. Zwar können ihn Regierungen von der Einreise ausschliessen, oder Verbände nicht zu Turnieren zulassen, aber ohne ihn werden die Turniere doch teilweise entwertet, und bringen sowohl weniger Zuschauer (insofern erlaubt) und auch weniger TV-Gelder.

    Die Preise haben sich bei gleichem Service durchweg verdoppelt und die Kerle haben das seltsamerweise am Anfang auch alle voll akzeptiert — aber eben nur am Anfang :!::!: inzwischen hat das zur Folge das viel viel weniger Gäste zu den Damen in die Clubs kommen, vor allem auch viel viel weniger internationale Gäste,


    Die Frage ist da aber, ob das wirklich an den Preisen liegt, oder vielleicht eher an den ganzen Covid-Restriktionen in Deutschland.


    2G und 2G+ schliesst eben doch einige Gäste aus, und Maskenpflicht ist auch ein ziehmlicher Abturner für die unbeschwerte Atmosphere.

    Gesellschaftliche Anerkennung und Arbeitsschutzrechte für Prostituierte finde ich auch wichtig. Zum Glück hat sich da in den letzen Jahren doch Einiges getan, auch wenn es in manchen Punkte wie z.B. der maximalen Arbeitszeit schon noch Defizite gibt.


    Aber Ausbildungsberuf und Mindestlohn finde ich für die Paysex-Branche doch etwas unangemessen.

    Ausbildung ist in der Branche sehr schwer umsetzbar, und würde eher dazu führen, das potentielle WGs beim Einstieg abgezockt würden, indem sie dann im Rahmen der Ausbildung nicht den vollen Preis bekommen würden.

    Ausserdem gibt es viele Berufe mit vernünftigen Arbeitsbedingungen, angefangen von DJs und Tätowierern bis hin zu bestimmten Bereich in der IT, die auch keine anerkannten Ausbildungsberufe sind.


    Und Mindestlohn ist eh kein Thema, das sich Frauen unter dem Mindestlohn anbieten, gibt es wohl höchstens auf dem Drogenstrich, aber in keinem Appartmenthaus, Club oder Studio.

    Na dann wünsche ich viel Spaß und Erfolg beim AIDS Prostituierten ficken, mein Ding isses nicht, aber Jedem das Seine, reicht ja, wenn sie's einem danach sagt.

    Interessante Herangehensweise.

    Ich überlasse euch gerne die AIDS, Syphilis- und Hepatitis B - Kranken, habt Spaß!

    Aber was wäre die Alternative dazu?

    Man kann ja niemanden nur wegen seines Gesundheitsstatus in seiner Freiheit einschränken, solange das Risiko für Dritte so minimal ist. Und deshalb wäre es nicht verhältnismässig einer HIV positiven WG ihre Tätigkeit zu verbieten.

    Leute, ein gerissenes Kondom und man holt sich HIV? auch das ist so wahrscheinlich wie dass ich den Euro jackpot am Freitag hole! wenn das Gummi reist muss a) die Dame hiv positiv sein b) ich eine Verletzung haben wo die Viren in meinen Körper kommen! nicht von GV ...c) die Virenlast so hoch dass ich mich überhaupt infiziere!

    HIV u Aids Übertragung sind doch lange überholt u für den Mann besteht eine sehr geringfügig Ansteckungsgefahr

    Da hast du natürlich absolut Recht, auch ohne Postexpositionsprophylaxe würde man sich wahrscheinlich nicht infizieren. Aber um auf Nummer sicher zu gehen sollte man eben in so einem Fall schon besser eine Postexpositionsprophylaxe.

    Zu unverhütetem Verkehr gehört auch Französisch ohne (Viele denken nur das "Reinstecken").

    Heißt, wenn Frau Wert auf Mund - und Zahnhygiene legt und morgens schön Zahnseide und Interdentalbürsten verwendet, zwischen den Zähnen blutet, sich die Zunge noch abreinigt, auf der Zunge blutet, HIV positiv ist und dir dann schön einen bläst, dann viel Spaß.

    Dann reicht es ja, wenn sie es dir danach sagt oder zwei Wochen später und du es dann auch einfach ggf deiner Frau sagst.

    Ganz kurze Wege. Ganz undiplomatisch.

    Martyn


    Das war die Meinung der Panik-Phase in den 80er Jahren, aber inzwischen ist eigentlich bekannt das beim Oral-Verkehr wie auch beim Küssen eine Infektion nahezu unmöglich ist.

    Und wenn man sich möglicherweise durch ein gerissenes Kondom oder wegen AO infiziert haben könnte, muss man auch keine Angst haben das Virus weitergeben zu können. Denn das wäre erst während der Primärinfektion (dann ist das Risiko besonders hoch und viel höher als danach) möglich. Das würde aber mindestens zwei Wochen dauern, wenn man keine Postexpositionsprophylaxe machen würde.

    Deshalb reicht es wenn eine HIV-positive WG es dem betroffenen Gast sagt nachdem der "Unfall" passiert ist, damit er innerhalb von maximal 60 Stunden (früher wäre natürlich immer besser) mit der Postexpositionsprophylaxe anfangen kann. Dann kann ihm nichts passieren und er kann es auch nicht weitergeben.

    Wünsch euch auch allen ein Frohes und Erfolgreichens Neues Jahr 2022!

    Hoffentlich ohne weiteren Total-Lockdown, und hoffentlich bald wieder ohne Maskenpflicht in den Clubs und Studios.

    Es geht nicht um die Bekämpfung einer Krankheit.


    Es geht um die Einführung einer Diktatur. Den „Neusprech“ aus George Orwells 1984 haben wir schon mit der Gendersprache und den Sprechverboten. Die Einteilung in Zertifikats-Kasten aus Alois Huxleys „Schöne neue Welt“ auch.


    Läuft, der Widerstand ist marginal und wird brutal gebrochen, die Mehrheit der Bekloppten über die Nachdenkenden ist überwältigend.


    Läuft, alles im Zeitplan für den Great Reset.


    „Du wirst nichts mehr besitzen und glücklich darüber sein“


    Gerade in Deutschland haben wir das "Neusprech" das sich die Sprache der Eliten von den Sprachen der Bürger entfernt schon länger. Mir fallen da jetzt folgende Beispiele ein:

    Arbeitssuchende statt Arbeitslose
    Schutzsuchende statt Asylbewerber
    Mund-Nase-Bedeckung statt Maske


    Oder auch das Werbung extrem vorwurfsvoll gegenüber Nichtveganern wird, wie z.B. bei Katjes:

    Erstens: Klar, jede Frau mit HIV, Tripper, Syphilis und Co darf arbeiten, kontrolliert ja keiner.

    Wie die Gäste auch nicht kontrolliert werden.


    Bei HIV sehe ich kein Problem, es wäre ja diskriminierend einer WG gegen ihrem HIV-Status den Job zu verbieten. Solange man kein AO macht kann ja nichts passieren. Und falls mal doch was passieren sollte das ein Kondom Platzt oder es irgendwie zu AO kommt, reicht es wenn die WG es den betroffenem Gast sagt.

    Bei einem Tripper ist es natürlich nicht okay zu arbeiten, oder als Gast in einen Club oder ein Studio zu gehen. Da sollte man so vernünftig sein abwarten das das Antibiotika seinen Job erledigt hat. Aber es kann eben sein das man es im Anfangsstadium selbst noch nicht merkt. Das ist eben allgemeins Lebensrisiko und kann auch ausserhalb des Paysex passieren.

    Aber, die Frauen sind teilweise selbst schuld, weil sie sich in ein Abhängigkeitsgefüge begeben. Sie sind leider so "dumm" ihr Rückflugticket erst acht oder zwölf Wochen später zu buchen - in der Zeit kann viel passieren, du kannst immer krank werden, deine mentale Kraft ist weg.

    Wenn die Frauen klug wären, würden sie nach 2-3 Wochen wieder heim fliegen.

    Aber da ist der Aufwand zu hoch und das Ticket zu teuer blabla....

    Alle Frauen wissen, daß sie nach drei Wochen durch sind.

    Schlafmangel, mentale Power....

    Krank weiterarbeiten finde ich ist ein absolutes No Go, nicht nur im Paysex, sondern auch inallen anderen Branchen. Egal ob Architekturbüro, Restaurant oder eben Sexclub.

    Das erstens Ausbeutung der Mitarbeiter, aber auch unfair gegenüber Kollegen und Kunden sie sich dann ebenfalls anstecken.

    Gleich nachhause fliegen muss man deshalb auch nicht, denn viele Sachen kurieren sich ja innerhalb ein paar Tage aus.

    Eigentlich sind länger Aufenthalte da sogar besser, denn dann ist für die WG ein paar Tage Ausfall nicht so tragisch, und auch die Gäste die sich auf sie gefreut haben können dann immer noch einen Ersatztermin bekommen.

    Allerdings finde ich sollten WGs die regelmässig und längere Zeiten in der Schweiz arbeiten dann ohnehin eine Wohnung und ein Privatleben haben, und nicht nur im Club oder Studio wohnen.

    Im Club muss die Maske beim Rumlaufen getragen werden. Ansonsten nicht.


    Allerdings finde ich die Maskenpflicht trotzdem noch abschreckend genug, weil es einfach die Unbeschwertheit und das Gefühl Corona draussen gelassen zu haben nimmt.

    Und gerade das Rumlaufen ist ja das was die Clubs ausmacht, Sex im Zimmer haben kann man ja auch in den Appartmenthäusern, Arbeitswohnungen und Studios.

    Hoffen wir das es in ein paar Wochen oder Monaten hoffentlich wieder anders aussieht.

    Glaube wenn ich bis 21.12. als WG meine 70.000 CHF oder als Clubmanager meine vielleicht 250.000 CHF gemacht hätte wäre ich damit zufrieden, und würde mir nicht wegen ein paar potentiell einkommensstarken Tagen die Feiertage nehmen lassen.

    Ich glaub überall wo man mit latainischen Buchstaben schreibt wird Weihnachten am 24.12. bis 26.12. gefeiert, Anfang Januar überall dort wo mit kyrillischen Buchstaben geschrieben wird.

    In manchen Regionen wird auch Beides gefeiert. Zum Beispiel in Serbien, aber da werden auch beide Alphabete benutzt. Das Dezember-Weihnachten ist da eher für die Geschenke und das Januar-Weihnachten für Kirche und Tradition ist.

    Selbst in entlichen Regionen wo die Bevölkerung überwiegend muslimisch ist, wie Bosnien-Herzegowina, Marokko, Tunesien, westliche Teile der Türkei, etc. wird Weihnachten mehr oder weniger begangen.

    Dass Mütter Weihnachten mit Kindern und Familie verbringen wollen ist doch normal und verständlich... Und dann sind eben ca. 50% schon mal weg...

    Sehe ich auch so. Nicht nur bei Müttern, sondern fast Alle haben ja irgendwie Familie oder Freunde.

    Wenn ich Clubmanager wäre, dann würde ich 24.12.-26.12. und 31.12.-2.1. auf jeden Fall geschlossen halten.

    27.12. bis 30.12. finde ich es voll okay zu öffnen wenn genug WGs und Gäste da sind.

    Aber wenn nicht finde ich es auch nicht schlimm wenn die Weihnachtspause entwas länger ausfällt. Und je nachdem wie die Flüge gehen, und die Feiertage auf die Wochentage fallen, kann es sogar auch etwas sinnvoller sein noch etwas länger von vielleicht 22.12. bis 3.1. Weihnachts- und Neujahrspause zu machen.

    Die verdienen allesamt so gut, dass sie es sich leisten können, während der umsatzstärksten Zeit im Dezember und während den Jahren in Urlaub gehen zu können.


    Weis nicht ob die Zeit um Weihnachten überhaupt jemals die umsatzstärkste Zeit war.

    Dieses Jahr und letztes Jahr sind eh ein Sonderfall. Aber auch die Jahre zuvor zuvor waren etliche Studios von etwa 23.12. bis 2.1. geschlossen, und auch in den Arbeitswohnungen und Appartmenthäusern war immer deutlich weniger los.

    Und ob die Nachfrage da so gross ist? Wer in einer Beziehung ist oder sonst irgendwie Familie hat würde eh kaum Zeit haben, und auch für Singles gibt es in der Nachweihnachtszeit genug andere Aktivitäten wie After-Christmas Weihnachtsmärkte, Kino, Partys in Bars und Musicclubs, Kurztrips in Wintersportorte zum Snowboarden, etc.

    Letztes Jahr war ja eh Alles geschlossen, aber dieses Jahr könnte ich mir prinzipiell gut vorstellen am 30.12 oder 3.1. oder 4.1. ein Paysex-Angebot zu besuchen, aber 2G mit Maskenpflicht in den Studios und Clubs verdirbt schon irgendwie die Stimmung. Deshalb bin ich mir nicht sicher ob ich überhaupt ein Paysex-Angebot besuche.