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Bezahlung in Clubs – Initiative: Bargeld ist Freiheit !

  • Antworten
    • Das kann fast nur einer der später erfolgreichsten 6profi-Autoren gewesen sein. Ich tippe auf Jaris !!!

      Haha


      Hey Bitchboyy, du Scherzkeks. Bin doch Märchenonkel wie damals der Jaris der im Globe den Mädchen Gedichte vorgelesen hat. Gröl 😂. Ich liebe diesen Humor, komm mach weiter... :smile:


      Zu Jaris Zeiten gabs doch noch den Jude Goldstecker vom "Dr. Shlomo Goldstecker Institut Tel Aviv" der mit der othodoxen Geschäftemacherei in Zürich gut vertraut war ...8o

      Kennst du den auch noch?

      • Ich bin dev. für ein Ja.
        Aber, z.B. Stromausfall: Wo kriegst du den dein Bargeld her, aus dem Bankomaten?
        Wer will schon immer ein paar Tausend Franken oder Euro horten oder mit sich rumschleppen.
        Nur so ein Gedanke


        Dark Angel


        Das ist die typische Denkweise, die die Menschen im Mangel und Unfreiheit hält. Angst, Unsicherheit, keine Eigenverantwortung, Abgabe des Denkens und der Verantwortung an korrupte Systeme.


        Was spricht eigentlich dagegen, immer drei bis vier Monatslöhne als Notgroschen zu Hause unterm Kopfkissen aufzubewahren und gleichzeitig ein Drittel deines Monatslohns in bar für deinen persönlichen Lebensstil einzuplanen? Einmal im Monat ein Drittel am Bankautomaten abzuheben, in deine Hosentasche stecken und daraus sämtliche privaten Ausgaben eines Monats zu bestreiten, inklusive Hurerei. Das hat massive positive Auswirkungen auf deine Finanzen und deine ganze Persönlichkeit und Auftreten! Teste es selbst, benutze deine Karten bewusst NIE und berichte danach. Aus eigener Erfahrung seit über zwei Jahrzehnten, es klappt hervorragend!


        Vor rund über 25 Jahren hatte ich die Gelegenheit, bei einem Amerikaner, damals einer der weltweit erfolgreichsten Trainer für Motivation und Erfolgspsychologie, ein Seminar zu besuchen. Von all dem, was er sagte, hat sich eine Sache in meinem Kopf bis heute eingebrannt. Damals war das Thema "Kartenzahlungen" noch gar kein Thema und Smartphones gab es noch gar nicht sondern es ging primär in Richtung Persönlichkeit, Motivation und finanziell frei zu werden etc...


        Er betonte zwei zentrale Regeln:


        1. „Trage immer eine größere Summe Bargeld bei dir.“


        2. Die Drittel-Regel

        Ein Drittel für Fixkosten, ein Drittel für den Lebensstil, ein Drittel für Sparen und Investieren, angelehnt an ein uraltes Prinzip aus dem Judentum, das vom Babylonischen Talmud, Traktat Bava Metzia 42a abgeleitet wird https://www.wrede-partners.com…almudische-drittel-regel/ Es handelt sich dabei um die talmudische Drittel-Regel, kein starres Dogma, sondern eine Grundstruktur, die je nach persönlicher Einkommensverhältnissen angepasst werden kann. Und was den Umgang mit Geld betrifft, verfügen jüdische Traditionen seit jeher über eine bemerkenswerte Erfahrung und Disziplin ;)



        „Trage immer eine größere Summe Bargeld bei dir.“

        Sein Ansatz war psychologischer Natur:


        Wer nie Geld bei sich trägt, entwickelt unbewusst ein Mangeldenken. Und dieses Mangeldenken zieht automatisch weiteren Mangel an. Es wirkt sich auf die Denkweise, Ausstrahlung und Auftreten aus.


        Wer hingegen jederzeit eine größere Summe Bargeld bei sich hat, fühlt sich jederzeit finanziell handlungsfähig. Dieses Gefühl stärkt Selbstvertrauen, persönliche Freiheit und Unabhängigkeit.


        Bargeld erzieht zudem automatisch zur Selbstdisziplin, einer der wichtigsten Faktoren überhaupt. Man sieht, was noch in der Tasche ist, man spürt es, kann es jederzeit nachzählen. Studien zeigen, dass Menschen mit Bargeld bewusster ausgeben, weil der „Schmerz des Bezahlens“ stärker ist als beim digitalen Klick in einer App oder beim Zahlen mit Karte.


        Digitales Geld hingegen senkt die Hemmschwelle zum Konsum. Es entkoppelt Geld von Emotion, fördert Impulsausgaben und verleitet zu unnötigem Konsum und Kontrollverlust über die eigenen Finanzen. Es hält den Durchschnittsbürger unten, in Abhängigkeit, Konsum und Schulden. Konzerne, Banken und die Finanzindustrie profitieren genau von dieser Bequemlichkeit und Dummheit der Menschen, und bei jeder Transaktion werden Gebühren abgesaugt (modernes Raubrittertum). Wer das verstanden hat, entzieht sich bewusst dieser Machtstruktur. Ganz zu schweigen davon, wenn Behörden oder Banken sämtliche deiner Konten wegen eines Verdachts sperren, sei es Steuern, Geldwäsche oder etwas anderes, steht man von einem Moment auf den anderen ohne Zugriff auf sein Geld da. In einer digitalen Welt bedeutet das faktisch absolute Handlungsunfähigkeit und Bankrott. Du hast nicht einmal Geld um deinen Anwalt zu bezahlen, dein Auto zu tanken oder was zum essen. Auf genau diese totale Kontrolle über die Menschen, sie per Knopfdruck ausschalten, steuern zu können, und Guthaben mit Minuszinsen zu belasten, sind sämtliche politische Entscheidungen durch die Hintertür ausgerichet. Nur darum geht es! Völlig naiv, wer noch glaubt, es würde sich jemand für das Medikament interessieren was er mit Karte gekauft oder welchen Puff er besucht hat.



        Bargeld bedeutet Unabhängigkeit von Systemen:

        • es braucht keine Infrastruktur
        • kein Gerät, keinen Strom und keinen Dritten als Vermittler
        • es verursacht keine Gebühren
        • ist anonym, nicht nachverfolgbar und endgültig
        • du gibst es weiter und die Transaktion ist abgeschlossen


        Deshalb gehören Noten und Münzen aus meiner Sicht in die Verfassung. Noch wichtiger wäre, dass jeder Anbieter von Waren und Dienstleistungen per Verfassung verpflichtet ist, Noten und Münzen in unbegrenzter Höhe anzunehmen.


        Thomas Luzern hat in dieser Frage für mich einen sehr gesunden Menschenverstand 👍

        • Ich bin dev. für ein Ja.
          Aber, z.B. Stromausfall: Wo kriegst du den dein Bargeld her, aus dem Bankomaten?
          Wer will schon immer ein paar Tausend Franken oder Euro horten oder mit sich rumschleppen.
          Nur so ein Gedanke

          • hoi zemma...


            Ich persönlich bin ein Befürworter von Bargeld.


            Ich zahl fast alles mit Bargeld , klar wenn es Summen im 5 stelligen Bereichen sind schaut oder würde die Sache ganz anders aussehen..... z.b Auto oder Hauskauf...


            Ich z.b finde es überhaubt nicht gut das wenn es Restaurants gibt wo man nur mit karte oder per Handy zahlt also komplett Bargeldlos .... mag ich gar nicht... oder Parktickets, oder sonst wo in der öffentlichkeit...es sollte immer die möglichkeit geben bargeld zu zahlen.


            Und das hat folgende Gründe:


            Ich hab schon öfters erlebt das die ältere generation überfordert ist wenn man bargeldlos bezahlt... pensionisten sind nicht so fit... sie können z.b mit smartphones bezahlen viel zu schwierig , dazu kommt noch das sie eine sache dann viel zu schlecht einschätzen können ist es überteuert oder nicht... die werden dann regelrecht abgezockt... oder sind anfällig für betrügereien...


            Oder angenommen ihr zahlt mit 100 chf bar und zahlt 100 chf mit karte... beim bargeld bleibt 100chf gleich 100 chf... bei der kartenzahlung nicht mehr...


            Oder es wird bei der kartenzahlung ist alles sichtbar, man sieht genau was macht die person, was ißt sie gerne, wo treibt sie sich rum? Nicht gut...


            Oder etwas länger her wo in europa griechenland das geld ausging und europa aushelfen musste. Die griechische Regierung machte ernst und jeder Grieche kriegte nur noch 50 euro pro woche aus dem Bankomat als Bargeld ... das war ein Klick mit der Maustaste..ist alles schon passiert...


            Also wenn man kein bargeld hat oder nicht mehr haben würde oder zugreifen könnte kann es schlimme folgen habe.


            Aber in den clubs hab ich immer bargeld dabei, so kann ich es ein bischen kontrollieren bevor es ausartet... aber leider artet es die letzte zeit immer aus.. vieleicht sollte ich mein Geheimfach im Bademantel mal ein grosses schloss dranmachen sodass es ab nem gewissen Betrag nimmer aufgeht 🤣🤣🤣😅😅😅🤣🤣🤣


            Grüssle Falkenauge🦅🦅🦅🦅

            • Bargeldlose Zahlungen sind Praktisch. Nur bei Stromausfall wie in Berlin ist Bargeld nötig. Die Kassensysteme funktionieren nicht mehr. Das ist nicht die einzige Gefahr, auch wenn die Kassen funktionieren, ist die Übertragung zu den Banken ein weiterer Schwachpunkt. Das habe ich selbst erlebt vor ca. 30Jahren am 24.Dezember. Damals war noch der EC Check als Zahlung (<300.-) möglich. So konnte ich bei meiner Bank noch Bargeld beziehen. Ich frage mich, was machen die Skandinavier wo heute Bargeldzahlungen praktisch unmöglich sind ?

              Wenn die Technik funktioniert ist alles kein Problem. Ich erlebe immer wieder das z.B. Restaurants keine Kredit Karten akzeptieren, sondern nur Bargeld oder Twint. Jedoch ein Kaffee und Gipfeli Laden kein Bargeld akzeptiert. Ein verrückter Wirrwar im Zahlungssystem.

              Eine Lösung für anonyme Zahlungen wäre eine Prepaid Kreditkarte ohne Namensnennung
              des Inhaber. So sollte der Empfänger von der Zahlung keine Daten vom
              Benutzer erhalten. Gibt es dass ??

              Da stimne ich dir zu mit dem Wirwar.


              Der CHF ist officielles Zahlungsmittel in der Schweiz. Dieser muss akzeptiert werden da dies gesetzzlich verankert ist. Es ist strittig, ob Geschäfte Dienstleister etc. nur nch Kartenzahlungen einfordern dürfen. Ich würde solche Betriebe vorerst meiden. Und wenn dann nur wenn dies gut ersichlich, transparent bei betreten des Betriebes ersichtlich ist.


              Sobald du digitale Optionen benutzt, gibt es wohl immer Möglichkeiten der Nachverfolgung, wann du wo was erworben hast, ob es hier eine anonyme Prepaid Variante gibt enzieht sich meiner Kentniss, aber auch da würde ich die Hand nicht ins Feuer legen.


              Ich kann dir nur empfelen am 08.03 direkt oder zovor die briefliche Stimmabgabe wahr zu nehmen um hier deine Möglichkeiten zu nutzen

              • Was für ein "Sex" Forums-Thema?

                Nun, es betrifft uns vielleicht mehr, als vielen klar ist. Ich möchte aber nur auf einen einzigen Aspekt eingehen. Das fadenscheinige Argument, man könne so mehr Steuergerechtigkeit herbeiführen, und Schwarzgeld bekämpfen ist etwa so bedeutend wie der schweizerische Beitrag zu den weltweiten CO2 Emissionen. Auch wenn dem Fiskus sicherlich etwas an Steuersubstrat entgeht, ist das Ganze reine Augenwischerei. Der weltweite Trend, uns ins Fiatgeld zu drücken hat ganz andere Ursachen, Gründe und Ziele.


                Ich kenne einige Kunden - vorwiegend eher Studiogänger oder Gäste in Kontaktbars - welche aus nachvollziehbaren Gründen, sich diesem Hobby nur hingeben können, so lange sie anonym, also cash bezahlen können. Da ist zum einen die Ehefrau oder Freundin, der Buchhalter, der Steuerberater, oder wer auch immer, den oder die es nicht zu interessieren hat, wann, wo, wie oft, und zu welchen Preis da gepimpert wurde. Einige können auch mit Garantie nur zwischendurch mal etwas investieren, was sie auf dem gleichen Weg eingenommen haben, was sich auf der Steuererklärung wohl nicht finden wird. Es gab da früher in der Sonne in der Langstrasse einen Kellner, der mir immer Quittungen für "Essen und Getränke" ausgestellt hat, obwohl ich eigentlich damit das "Dessert" bezahlt hatte...


                Würden diese Kunden aufgrund einer eingeschränkten oder sogar ganz wegfallenden Akzeptanz des Bargeldes weg bleiben, würde der Kuchen wieder kleiner. Weniger Frauen, die sich diesen kleineren Kuchen noch teilen wollen, evtl. sogar der eine oder andere Laden der schliesst. Für einige Frauen ist die Schweiz eh nur noch attraktiv, wegen dem momentan rekordverdächtigen Wechselkurs. Fällt dieser auch noch zusammen, gute Nacht. Wenn die Frauen dann auch noch jeden Franken belegen müssen, weil eben nicht mehr cash, dann darauf noch effektiv besteuert werden, was werden sie dann wohl tun? Oder andersherum gefragt; wenn ihnen dieses Schicksal irgendwann überall blüht, es hier aber noch die Gelegenheit gibt, etwas nebenbei zu verdienen, wohin würde ich mich dann an ihrer Stelle wenden..?


                PS; es gibt einen Saunaclub, in dem es höchst willkommen ist, wenn man bar zahlt. Das immer mit der Begründung, es werde sonst immer schwieriger, am Feierabend die Frauen auszubezahlen. Mag da wohl etwas dran sein?

                Wenn eine Frau nicht spricht, sollte man sie auf keinen Fall unterbrechen   Clint Eastwood

                Versuchungen sollte man nachgeben. Wer weiss ob sie wiederkommen   Oscar Wilde

                Wer eine gute, verständige und schöne Frau sucht, sucht nicht eine, sondern drei   Oscar Wilde

                • Gibt's denn wirklich so viele Bekloppte, die dafür sind, das Bargeld abzuschaffen bzw. denen das egal ist?


                  Die Abschaffung des Bargeldes war sprich ist nicht das Hauptargument, sondern die Verankerung des Münz und Notenbargeldes in der Verfassung.


                  Das felht bis jetzt und anhand der schleichenden zunehmeden digitalen Zahlungsoption und wie diese durch Bund, Kantone und Finanzdienstleister zwecks Kostenoptimierung, Gewinnsteigerung gefördert wird, wird diese Initiative berechtigt dem Soverän nun vorgelegt.


                  Schon rein die Tatsache, dass unser Parlamet hier einem breit angelegten Nationalen Begehren einen Gegenvorschlag als Mogelpackung serviert und damit Sand in die Augen streut, sollte jeden zur Zustimmung der Initiative bewegen.

                  • Ich habe mich noch nicht mit dem Abstimmungsmodus auseinadergesetzt. Was meinst du

                    JA für die Initiative und ein NEIN für den Gegenvorschlag oder beide Vorlagen en JA und bei der Stichfrage die Initative (in beiden Fällen) ankreuzen? Was ist taktisch klüger (den Spatz in der Hand oder die Taube auf dem Dach)?

                    Ich aus, meiner Sicht und als Verfechter von Bargeld finde beide, Initiative wie Gegenvorschlag zielführend. Die Initiative ist jedoch zielführender, sprich aussagekräftiger und definierter aus folgendem Grund:


                    Bei der Initiative wir der Bund verpflichtet, dass genügenden Münzen und Noten zur Verfügung stehen. Der Wortlaut Münzen und Noten ist hier entscheidend. Bei Gegenvorschlag wird von genügend Bargeld gesprochen, Bargeld kann auch digitales Zentralbankbargeld sein. Somit ist nicht bei Gegenvorschlag nicht genau definiert, das es eben Bargeld im Sinne von Münzen und Noten ist.


                    Die Initiative setzt den Ersatz der Landeswährung CHF durch eine andere Währung zwingend die Mehrheit von Volk und Ständen voraus. Streng genommen tut das der Gegenschlag auch da dies Redundant ist, jedoch könnte dies theoretisch durch das Parlament aufgehoben werden. Bei der Initiative ist klar definit das es eben das Volks und Ständemehr benötigen würde.


                    Bei der Initiative wird der Bund in die Pflicht genommen bei Gegenvorschlag bleibt es beim jetzigen Stand bei der SNB. Rein die Differenz zwischen SNB und Bund ist mir Zuwenig und wenn die Möglichkeit besteht dies auf den Bund zu übertragen ist mir diese Lösung wichtiger, nach dem Motto nützt es nichts so schadet es nicht.


                    Somit lege ich wie folgt ein:


                    Ja zur Initiative

                    Nein zum Gegenvorschlag

                    Bei der Stichfrage gebe ich auch der Initiative den Vorzug.


                    Das ist meine persönliche Meinung, mache dir selber Gedanken darüber und legen für dich die beste Option fest.


                    • Bargeldlose Zahlungen sind Praktisch. Nur bei Stromausfall wie in Berlin ist Bargeld nötig. Die Kassensysteme funktionieren nicht mehr. Das ist nicht die einzige Gefahr, auch wenn die Kassen funktionieren, ist die Übertragung zu den Banken ein weiterer Schwachpunkt. Das habe ich selbst erlebt vor ca. 30Jahren am 24.Dezember. Damals war noch der EC Check als Zahlung (<300.-) möglich. So konnte ich bei meiner Bank noch Bargeld beziehen. Ich frage mich, was machen die Skandinavier wo heute Bargeldzahlungen praktisch unmöglich sind ?

                      Wenn die Technik funktioniert ist alles kein Problem. Ich erlebe immer wieder das z.B. Restaurants keine Kredit Karten akzeptieren, sondern nur Bargeld oder Twint. Jedoch ein Kaffee und Gipfeli Laden kein Bargeld akzeptiert. Ein verrückter Wirrwar im Zahlungssystem.

                      Eine Lösung für anonyme Zahlungen wäre eine Prepaid Kreditkarte ohne Namensnennung
                      des Inhaber. So sollte der Empfänger von der Zahlung keine Daten vom
                      Benutzer erhalten. Gibt es dass ??

                      Traue keiner Verschwörungstheorie, die du nicht selbst erfunden hast. ;)


                      Kann man mit Karotten die Potenz erhöhen ?

                      Im Prinzip JA sie sind aber schwer zu befestigen 8o

                      • Ich habe mich noch nicht mit dem Abstimmungsmodus auseinadergesetzt. Was meinst du

                        JA für die Initiative und ein NEIN für den Gegenvorschlag oder beide Vorlagen en JA und bei der Stichfrage die Initative (in beiden Fällen) ankreuzen? Was ist taktisch klüger (den Spatz in der Hand oder die Taube auf dem Dach)?

                        • Initiative: Bargeld ist Freiheit!


                          Am kommenden 08.03.26 wird der Souverän zu vier eidgenössischen Vorlagen an die Urne gerufen. Eine davon ist die Initiative Bargeld ist Freiheit. Dieser nachfolgenden Zusammenfassung schreibe ich hier auch in Bezug zu den Bezahlmöglichkeiten in Clubs etc. da dies auch für Besucher, sowie für die Clubbetreiber selber eine möglichste hohe Anonymität und Privatsphäre bildet. Zudem wäre ein Wegfall der Bezahlung per Bargeld Fakt würde dies sicherlich mit Umsatzrückgang in den Betrieben quittiert.


                          Da der Bund die Annahme der Initiativ befürchtet hat dieser eine Gegenentwurf auf die Beine gestellt. Im Wesentlichen ist dieser in etwa gleich bis auf:


                          Die Initiative will den Schweizer Franken und dessen Verfügbarkeit in der Verfassung verankern. Dafür wird der Bund anstelle der SNB in die Pflicht genommen, zudem soll nur mit Zustimmung von Volk und Ständen der Schweizer-Franken durch eine andere Währung ersetzt werden können.


                          Der Gegenentwurf will ebenfalls eine Verankerung in der Verfassung jedoch bleibt die Verfügbarkeit bei der SNB. Zudem wäre eine Ersatzwährung nicht ans Volks und Ständemehr gebunden, sprich es gibt keine Garantie dafür.


                          Die Initiativ bildet daher eine möglichst hohe Sicherheit, dass Bargeld in genügender Liquidität durch den Bund gewährleistet werden muss. Mit der Versorgung nur durch die SNB und einer schwammigen Verankerung der Landeswährung CHF will sich der Bund die Optionen offen lassen sich aus der Verantwortung der Liquidität und den eigenmächtigen Ersatz einer Ersatzwährung zu
                          ermöglichen.


                          Ohne ein Verfassungsauftrag droht aus meiner Sicht ein schleichender Umbau unseres Zahlung Systems, wenn dieser schon nicht in Planung / Anlauf ist. Jene die auf digital Bezahloptionen setzen bleibt diese Möglichkeit wie bis anhin offen, anerkannt und wird ausgebaut. Bargeld ist jedoch ein Mittel welches nicht überwacht, nicht blockiert, oder nicht deaktiviert werden kann. Es ist unabhängig von externen Quellen, und auf jeden Fall muss das Volk und die Strände das letzte Wort haben sollte, der CHF dereinst ersetzt werden.


                          Somit bietet aus meiner Sicht die Initiative eine unabhängige Freiheit in Bezug zu allen Bezahlmöglichkeiten und sichert den Bürger die Garantie des CHF zu, bis sich dieser eventuell doch anders entscheidet.