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Bezahlung in Clubs – Initiative: Bargeld ist Freiheit !
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Antworten
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Ein gutes Video
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Es muss gewährleistet sein, dass man mit Bargeld (Noten und Münzen) bezahlen kann! Alles andere kann man nicht akzeptieren, denn wie soll bei Strom- und System Ausfällen mit Karte bezahlt werden? Oder jetzt an den Fasnachtsveranstaltungen kannst du lange nach einem Schlitz suchen, wo du die Karte durchziehen kannst, zum zahlen
.Oder ich gehe auch viel wandern und auf Berghütten habe ich schon vieles erlebt! Das Familien ohne Bargeld ankommen, die Kinder in Tränen ausbrechen vor Hunger, weil die Eltern einfach zu blöd sind.
Man kann einfach nicht überall verlangen, dass man mit der Karte bezahlen kann. In der heutigen Zeit wird jeden Tag das Händy eingeschaltet aber selten der Kopf. Da kannst du dich lange am Boden wälzen und nach Freiheit im Zahlungsverkehr verlangen.
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Ich sehe das ähnlich möchte aber noch ein paar Punkte anbringen.
Die Freiheit, ist zu entscheiden ob ich mit Bargeld oder Karte zahlen will.
Wir sind alle schon "durchleuchtet" Cumulus Karte, Coop Supercart, PC Aktivitäten, Personalakten, Krankenkasse etc. der Handel mit Daten ist lukrativ.Mir persönlich ist das egal, wo ich eher mühe habe mit viel Bargeld in der Stadt, vor allem Nachts, herumzulaufen oder viel Bargeld zu Hause zu horten.
So lange das Bargeld über eine Bank läuft macht es eh nicht so einen grossen Unterschied ob ich mit Karte oder Bar bezahle.
Und noch einmal ich bin klar dagegen das Bargeld abgeschafft wird, nehme mir aber die Freiheit selbst zu Entscheiden wo und wann ich welches Zahlungsmittel benutze.Mit der Zustimmung zur Initiative wird weder der Verfechter von Bargeld noch jener von dgitalen Bezahlmöglichkeiten oder Menschen welche beide Optionen, also Bar oder Karte etc. beutzen möchten schlechter gestellt. Es wird nur jenem der weiterhin Bargeld, im Sinne von Noten und Münzen, nutzen will oder möchte dies zukünftig per Verfassungseintrag gesetzlich garantiert. Es etstehen keine weiteren Verplichtungen und oder Veränderungen sowie Einschränkungen der Bezahlungsoptionen welches die heutige Praxis tangieren würde. Die Freiheit welches Zahlungsmttel benutzt werden darf, wird somit tendenziell eher bei einer Nichtannahme gefördert!
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Alles anzeigen
"Bei den aktuellen Preisen im Puff reicht mein Geld vorne und hinten nicht..."
Mit dem Flachwitz musste ich jetzt mal zur Thematik einsteigen, wenn es schon ums gute alte Geld geht 😬
Bargeldzahlung in Clubs bietet natürlich Anonymität, Diskretion und Unabhängigkeit von Banken.
Es ermöglicht einen direkten, unkomplizierten Besuch im Club, ohne digitalen Spuren zu hinterlassen.
Aber die Nachteile umfassen das Risiko des Diebstahls und den Verlust des Überblicks.
Vorteile:
Anonymität und Privatsphäre sind geschützt. Die Besuche im Club tauchen auf keinem Kontoauszügen auf.Keiner kann nachvollziehen wann man wo war und was bezahlt hat, also keine digitalen Spuren.
Schnell und unkompliziert und bei den Clubd bevorzugt, da sie die Girls ausbezahlen können.Ich glaube auch, dass man mit Bargeld besser kontrollieren kann, was man ausgibt. Nehme ich mir 200 CHF Cash mit, weiss ich das ist mein Limit.
Gehe ich ohne Bargeld in den Club, dann spricht meistens der Gönnjamin Blümchen aus mir "ach komm, 30 Minuten mehr sind noch drin...ach komm, das Chüpli für die 2 Girls geht noch...ach komm, heute gibts Steak statt Salat..."
Nachteile:
Bei Verlust oder Diebstahl ist das Geld einfach weg. Ist mir mal in Bangkok passiert...gerade nach dem Geldautomat wollte ich bisschen Spass haben und merke, dass meine ganzen 6000 Bhat aus meiner Tasche gefehlt hatten. Kein Diebstahl, ich war einfach dumm genug es in die kurze Hose zu stopfen, wo es halt rausgefallen war.
Plastik hätte das wohl erspart.
Ich würde sogar die Hygiene als Grund anbringen:Cash wechselt viele Hände und die Scheine viele Nasen, gerade in Berlin.
Ausserdem mag ich den Duft von Münzen an meinen Händen nicht.
Gebühren und Zuschläge hauen mich zum Teil um. Ich weiss nicht, warum manche Clubs so viel Gebühren aufbringen.
LaVie hat sehr geringe Gebühren, da würde ich sogar zukünftig mit Karte zahlen.
Zeus mache ich nur noch Cash. Hat mich einmal leider viel mehr gekostet, als es sollte.
Palace, Globe, Freubad oder El Harem geht auch mit Karte, soweit ich mich erinnere.
New Blue Up weiss ich nicht mehr, müsste mal wieder hin...hehe...
Artemis Berlin, da musst du die Girls ausschliesslich mit Cash bezahlen, dafür hat es da aber auch 3 Geldautomaten im Club.
So oder so, finde ich es einfacher mit Plastik zu zahlen.
Das Trinkgeld darf gerne in Cash sein für die Dame.
Ich habe nichts zu verstecken, daher ist es mir Wurst, ob jemand bei der Bank das sieht oder nach meinem Ableben eines Tages meine Familie das durch Kontoauszüge rausfindet.
Muss halt für jeden am besten selber passen!
Ich sehe das ähnlich möchte aber noch ein paar Punkte anbringen.
Die Freiheit, ist zu entscheiden ob ich mit Bargeld oder Karte zahlen will.
Wir sind alle schon "durchleuchtet" Cumulus Karte, Coop Supercart, PC Aktivitäten, Personalakten, Krankenkasse etc. der Handel mit Daten ist lukrativ.Mir persönlich ist das egal, wo ich eher mühe habe mit viel Bargeld in der Stadt, vor allem Nachts, herumzulaufen oder viel Bargeld zu Hause zu horten.
So lange das Bargeld über eine Bank läuft macht es eh nicht so einen grossen Unterschied ob ich mit Karte oder Bar bezahle.
Und noch einmal ich bin klar dagegen das Bargeld abgeschafft wird, nehme mir aber die Freiheit selbst zu Entscheiden wo und wann ich welches Zahlungsmittel benutze. -
Alles anzeigen
Das ist die typische Denkweise, die die Menschen im Mangel und Unfreiheit hält. Angst, Unsicherheit, keine Eigenverantwortung, Abgabe des Denkens und der Verantwortung an korrupte Systeme.
Was spricht eigentlich dagegen, immer drei bis vier Monatslöhne als Notgroschen zu Hause unterm Kopfkissen aufzubewahren und gleichzeitig ein Drittel deines Monatslohns in bar für deinen persönlichen Lebensstil einzuplanen? Einmal im Monat ein Drittel am Bankautomaten abzuheben, in deine Hosentasche stecken und daraus sämtliche privaten Ausgaben eines Monats zu bestreiten, inklusive Hurerei. Das hat massive positive Auswirkungen auf deine Finanzen und deine ganze Persönlichkeit und Auftreten! Teste es selbst, benutze deine Karten bewusst NIE und berichte danach. Aus eigener Erfahrung seit über zwei Jahrzehnten, es klappt hervorragend!
Vor rund über 25 Jahren hatte ich die Gelegenheit, bei einem Amerikaner, damals einer der weltweit erfolgreichsten Trainer für Motivation und Erfolgspsychologie, ein Seminar zu besuchen. Von all dem, was er sagte, hat sich eine Sache in meinem Kopf bis heute eingebrannt. Damals war das Thema "Kartenzahlungen" noch gar kein Thema und Smartphones gab es noch gar nicht sondern es ging primär in Richtung Persönlichkeit, Motivation und finanziell frei zu werden etc...
Er betonte zwei zentrale Regeln:
1. „Trage immer eine größere Summe Bargeld bei dir.“
2. Die Drittel-Regel
Ein Drittel für Fixkosten, ein Drittel für den Lebensstil, ein Drittel für Sparen und Investieren, angelehnt an ein uraltes Prinzip aus dem Judentum, das vom Babylonischen Talmud, Traktat Bava Metzia 42a abgeleitet wird https://www.wrede-partners.com…almudische-drittel-regel/ Es handelt sich dabei um die talmudische Drittel-Regel, kein starres Dogma, sondern eine Grundstruktur, die je nach persönlicher Einkommensverhältnissen angepasst werden kann. Und was den Umgang mit Geld betrifft, verfügen jüdische Traditionen seit jeher über eine bemerkenswerte Erfahrung und Disziplin

„Trage immer eine größere Summe Bargeld bei dir.“
Sein Ansatz war psychologischer Natur:
Wer nie Geld bei sich trägt, entwickelt unbewusst ein Mangeldenken. Und dieses Mangeldenken zieht automatisch weiteren Mangel an. Es wirkt sich auf die Denkweise, Ausstrahlung und Auftreten aus.
Wer hingegen jederzeit eine größere Summe Bargeld bei sich hat, fühlt sich jederzeit finanziell handlungsfähig. Dieses Gefühl stärkt Selbstvertrauen, persönliche Freiheit und Unabhängigkeit.
Bargeld erzieht zudem automatisch zur Selbstdisziplin, einer der wichtigsten Faktoren überhaupt. Man sieht, was noch in der Tasche ist, man spürt es, kann es jederzeit nachzählen. Studien zeigen, dass Menschen mit Bargeld bewusster ausgeben, weil der „Schmerz des Bezahlens“ stärker ist als beim digitalen Klick in einer App oder beim Zahlen mit Karte.
Digitales Geld hingegen senkt die Hemmschwelle zum Konsum. Es entkoppelt Geld von Emotion, fördert Impulsausgaben und verleitet zu unnötigem Konsum und Kontrollverlust über die eigenen Finanzen. Es hält den Durchschnittsbürger unten, in Abhängigkeit, Konsum und Schulden. Konzerne, Banken und die Finanzindustrie profitieren genau von dieser Bequemlichkeit und Dummheit der Menschen, und bei jeder Transaktion werden Gebühren abgesaugt (modernes Raubrittertum). Wer das verstanden hat, entzieht sich bewusst dieser Machtstruktur. Ganz zu schweigen davon, wenn Behörden oder Banken sämtliche deiner Konten wegen eines Verdachts sperren, sei es Steuern, Geldwäsche oder etwas anderes, steht man von einem Moment auf den anderen ohne Zugriff auf sein Geld da. In einer digitalen Welt bedeutet das faktisch absolute Handlungsunfähigkeit und Bankrott. Du hast nicht einmal Geld um deinen Anwalt zu bezahlen, dein Auto zu tanken oder was zum essen. Auf genau diese totale Kontrolle über die Menschen, sie per Knopfdruck ausschalten, steuern zu können, und Guthaben mit Minuszinsen zu belasten, sind sämtliche politische Entscheidungen durch die Hintertür ausgerichet. Nur darum geht es! Völlig naiv, wer noch glaubt, es würde sich jemand für das Medikament interessieren was er mit Karte gekauft oder welchen Puff er besucht hat (das ist alles jetzt schon gläsern).
Bargeld bedeutet Unabhängigkeit von Systemen:
- es braucht keine Infrastruktur
- kein Gerät, keinen Strom und keinen Dritten als Vermittler
- es verursacht keine Gebühren
- ist anonym, nicht nachverfolgbar und endgültig
- du gibst es weiter und die Transaktion ist abgeschlossen
Deshalb gehören Noten und Münzen aus meiner Sicht in die Verfassung. Noch wichtiger wäre, dass jeder Anbieter von Waren und Dienstleistungen per Verfassung verpflichtet ist, Noten und Münzen in unbegrenzter Höhe anzunehmen.
Thomas Luzern hat in dieser Frage für mich einen sehr gesunden Menschenverstand 👍
Genau so sehe ich das auch
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"Bei den aktuellen Preisen im Puff reicht mein Geld vorne und hinten nicht..."
Mit dem Flachwitz musste ich jetzt mal zur Thematik einsteigen, wenn es schon ums gute alte Geld geht 😬
Bargeldzahlung in Clubs bietet natürlich Anonymität, Diskretion und Unabhängigkeit von Banken.
Es ermöglicht einen direkten, unkomplizierten Besuch im Club, ohne digitalen Spuren zu hinterlassen.
Aber die Nachteile umfassen das Risiko des Diebstahls und den Verlust des Überblicks.
Vorteile:
Anonymität und Privatsphäre sind geschützt. Die Besuche im Club tauchen auf keinem Kontoauszügen auf.Keiner kann nachvollziehen wann man wo war und was bezahlt hat, also keine digitalen Spuren.
Schnell und unkompliziert und bei den Clubd bevorzugt, da sie die Girls ausbezahlen können.Ich glaube auch, dass man mit Bargeld besser kontrollieren kann, was man ausgibt. Nehme ich mir 200 CHF Cash mit, weiss ich das ist mein Limit.
Gehe ich ohne Bargeld in den Club, dann spricht meistens der Gönnjamin Blümchen aus mir "ach komm, 30 Minuten mehr sind noch drin...ach komm, das Chüpli für die 2 Girls geht noch...ach komm, heute gibts Steak statt Salat..."
Nachteile:
Bei Verlust oder Diebstahl ist das Geld einfach weg. Ist mir mal in Bangkok passiert...gerade nach dem Geldautomat wollte ich bisschen Spass haben und merke, dass meine ganzen 6000 Bhat aus meiner Tasche gefehlt hatten. Kein Diebstahl, ich war einfach dumm genug es in die kurze Hose zu stopfen, wo es halt rausgefallen war.
Plastik hätte das wohl erspart.
Ich würde sogar die Hygiene als Grund anbringen:Cash wechselt viele Hände und die Scheine viele Nasen, gerade in Berlin.
Ausserdem mag ich den Duft von Münzen an meinen Händen nicht.
Gebühren und Zuschläge hauen mich zum Teil um. Ich weiss nicht, warum manche Clubs so viel Gebühren aufbringen.
LaVie hat sehr geringe Gebühren, da würde ich sogar zukünftig mit Karte zahlen.
Zeus mache ich nur noch Cash. Hat mich einmal leider viel mehr gekostet, als es sollte.
Palace, Globe, Freubad oder El Harem geht auch mit Karte, soweit ich mich erinnere.
New Blue Up weiss ich nicht mehr, müsste mal wieder hin...hehe...
Artemis Berlin, da musst du die Girls ausschliesslich mit Cash bezahlen, dafür hat es da aber auch 3 Geldautomaten im Club.
So oder so, finde ich es einfacher mit Plastik zu zahlen.
Das Trinkgeld darf gerne in Cash sein für die Dame.
Ich habe nichts zu verstecken, daher ist es mir Wurst, ob jemand bei der Bank das sieht oder nach meinem Ableben eines Tages meine Familie das durch Kontoauszüge rausfindet.
Muss halt für jeden am besten selber passen!
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Andere Frage:
Was sind denn eigentlich die häufigsten und schlagkräftigsten Argumente der Gegner?
Was spricht gegen Bargeld (und die lediglich jetzt geforderte Verankerung), oder was spricht für Digitalwährung? Welche Probleme hofft man zu lösen, wenn Papier durch Plastik ersetzt würde?
Gibt es überhaupt rationale Argumente, oder ist es mehr so ein: Plastikgeld ist modern, zeitgemäss und cool, ihr seid halt ewig gestrige aus bildungsfernen Schichten, die nicht mit der Zeit gehen können oder wollen... (so ungefähr wie bei der E-ID)??
Kleiner Reminder am Rande:
Die IT-Panne beim Seco war jetzt volkswirtschaftlich wohl nicht Systemrelevant. Man stelle sich das Ganze einfach mal Flächendeckend im nationalen Zahlungsverkehr über mehr als einen Monat vor - absolutes Chaos. Was passierte wohl bei einem wirklich aggressiven IT-Angriff auf ein solches System? Dann geht morgen aber keiner mehr einkaufen, tanken, etc.
Aktuell warten viele Arbeitslose noch immer auf die Auszahlung von verbliebenen 75 Millionen chf. für den Januar. Total waren es immerhin mehrere 100 Millionen chf. Ist das jetzt die vielgelobte "Vertrauensinfrastruktur"?
Das hat auf den ersten Blick zwar nichts mit der Frage "Bar oder nicht" zu tun, zeigt aber die Anfälligkeit eines zentralisierten Systems auf. Der Umlauf im Bargeldverkehr ist weit weniger zentralistisch. Damit wären wir auch schon beim nächsten Problem; die Banken, die den Bargeldverkehr auch gerne abschaffen würden.
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Ich bin dev. für ein Ja.
Aber, z.B. Stromausfall: Wo kriegst du den dein Bargeld her, aus dem Bankomaten?
Wer will schon immer ein paar Tausend Franken oder Euro horten oder mit sich rumschleppen.
Nur so ein GedankeBei einem Stromausfall gibt es grössere Probleme als die
Beschaffung von Bargeld, und sollte dieser nur temporär sein erübrigen sich
diene Bedenken. Ich kann auch deine Vermerk auf rumschleppen verstehen, doch
glaube mit zahlreiche haben gar nicht so viel zum rumschleppen.Es freut mich das es die Bürger/innen hier bewegt und sich
mit dem Gedenken der Initiative auseinandersetzen. Wie sich auch immer
entscheiden, entscheidend ist das sich jeder hier selber ein Bild darüber macht
und Personen welche hier die Bezahloptionen mit Karte etc. favorisieren können
dies jetzt sowie bei einer eventuellen Annahme der Initiative weiterhin
problemlos tun.Somit werden sich Pro oder Contra nichts verbauen und ein Ja
zur Initiative sollte grundlegenden klar sein. Ich appelliere hier an alle die
Stimmabgabe zu tätigen, eventuell gibt es auch noch ein Interesse an den
anderen drei Vorlagen. Ob nun A Volkinitiative, oder B Gegenentwurf und wie ich
immer bei C Stichfrage, muss, soll und darf jeder selber entscheiden. Nur noch
etwas ist wichtiger als Noten und Mützen, es ist die freie Meinungsäusserung
und unsere Stimmfreiheit.Die Initiative Bargeld ist Freiheit mit ja zu quittieren
ist und wäre nicht nur für uns oder unsere Nachkommen Zeil führend, nein es ist auch für unsere
geliebten und geschätzten Freudinnen welche für uns nächtelang in irgendwelchen
Clubs den Arsch platt sitzen. Diese bestritten damit ihren Verdienst und hier
Aus- und Einkommen, vergesst das bitte bei euerer Entscheidung nicht. -
Vor rund über 25 Jahren hatte ich die Gelegenheit, bei einem Amerikaner, damals einer der weltweit erfolgreichsten Trainer für Motivation und Erfolgspsychologie, ein Seminar zu besuchen.
Das kann fast nur einer der später erfolgreichsten 6profi-Autoren gewesen sein. Ich tippe auf Jaris !!!
Haha
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Nur Bargeld ist die Freihet. Alles andere ist nur Kontrolle.
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Ich bin dev. für ein Ja.
Aber, z.B. Stromausfall: Wo kriegst du den dein Bargeld her, aus dem Bankomaten?
Wer will schon immer ein paar Tausend Franken oder Euro horten oder mit sich rumschleppen.
Nur so ein GedankeDas ist die typische Denkweise, die die Menschen im Mangel und Unfreiheit hält. Angst, Unsicherheit, keine Eigenverantwortung, Abgabe des Denkens und der Verantwortung an korrupte Systeme.
Was spricht eigentlich dagegen, immer drei bis vier Monatslöhne als Notgroschen zu Hause unterm Kopfkissen aufzubewahren und gleichzeitig ein Drittel deines Monatslohns in bar für deinen persönlichen Lebensstil einzuplanen? Einmal im Monat ein Drittel am Bankautomaten abzuheben, in deine Hosentasche stecken und daraus sämtliche privaten Ausgaben eines Monats zu bestreiten, inklusive Hurerei. Das hat massive positive Auswirkungen auf deine Finanzen und deine ganze Persönlichkeit und Auftreten! Teste es selbst, benutze deine Karten bewusst NIE und berichte danach. Aus eigener Erfahrung seit über zwei Jahrzehnten, es klappt hervorragend!
Vor rund über 25 Jahren hatte ich die Gelegenheit, bei einem Amerikaner, damals einer der weltweit erfolgreichsten Trainer für Motivation und Erfolgspsychologie, ein Seminar zu besuchen. Von all dem, was er sagte, hat sich eine Sache in meinem Kopf bis heute eingebrannt. Damals war das Thema "Kartenzahlungen" noch gar kein Thema und Smartphones gab es noch gar nicht sondern es ging primär in Richtung Persönlichkeit, Motivation und finanziell frei zu werden etc...
Er betonte zwei zentrale Regeln:
1. „Trage immer eine größere Summe Bargeld bei dir.“
2. Die Drittel-Regel
Ein Drittel für Fixkosten, ein Drittel für den Lebensstil, ein Drittel für Sparen und Investieren, angelehnt an ein uraltes Prinzip aus dem Judentum, das vom Babylonischen Talmud, Traktat Bava Metzia 42a abgeleitet wird https://www.wrede-partners.com…almudische-drittel-regel/ Es handelt sich dabei um die talmudische Drittel-Regel, kein starres Dogma, sondern eine Grundstruktur, die je nach persönlicher Einkommensverhältnissen angepasst werden kann. Und was den Umgang mit Geld betrifft, verfügen jüdische Traditionen seit jeher über eine bemerkenswerte Erfahrung und Disziplin

„Trage immer eine größere Summe Bargeld bei dir.“
Sein Ansatz war psychologischer Natur:
Wer nie Geld bei sich trägt, entwickelt unbewusst ein Mangeldenken. Und dieses Mangeldenken zieht automatisch weiteren Mangel an. Es wirkt sich auf die Denkweise, Ausstrahlung und Auftreten aus.
Wer hingegen jederzeit eine größere Summe Bargeld bei sich hat, fühlt sich jederzeit finanziell handlungsfähig. Dieses Gefühl stärkt Selbstvertrauen, persönliche Freiheit und Unabhängigkeit.
Bargeld erzieht zudem automatisch zur Selbstdisziplin, einer der wichtigsten Faktoren überhaupt. Man sieht, was noch in der Tasche ist, man spürt es, kann es jederzeit nachzählen. Studien zeigen, dass Menschen mit Bargeld bewusster ausgeben, weil der „Schmerz des Bezahlens“ stärker ist als beim digitalen Klick in einer App oder beim Zahlen mit Karte.
Digitales Geld hingegen senkt die Hemmschwelle zum Konsum. Es entkoppelt Geld von Emotion, fördert Impulsausgaben und verleitet zu unnötigem Konsum und Kontrollverlust über die eigenen Finanzen. Es hält den Durchschnittsbürger unten, in Abhängigkeit, Konsum und Schulden. Konzerne, Banken und die Finanzindustrie profitieren genau von dieser Bequemlichkeit und Dummheit der Menschen, und bei jeder Transaktion werden Gebühren abgesaugt (modernes Raubrittertum). Wer das verstanden hat, entzieht sich bewusst dieser Machtstruktur. Ganz zu schweigen davon, wenn Behörden oder Banken sämtliche deiner Konten wegen eines Verdachts sperren, sei es Steuern, Geldwäsche oder etwas anderes, steht man von einem Moment auf den anderen ohne Zugriff auf sein Geld da. In einer digitalen Welt bedeutet das faktisch absolute Handlungsunfähigkeit und Bankrott. Du hast nicht einmal Geld um deinen Anwalt zu bezahlen, dein Auto zu tanken oder was zum essen. Auf genau diese totale Kontrolle über die Menschen, sie per Knopfdruck ausschalten, steuern zu können, und Guthaben mit Minuszinsen zu belasten, sind sämtliche politische Entscheidungen durch die Hintertür ausgerichet. Nur darum geht es! Völlig naiv, wer noch glaubt, es würde sich jemand für das Medikament interessieren was er mit Karte gekauft oder welchen Puff er besucht hat (das ist alles jetzt schon gläsern).
Bargeld bedeutet Unabhängigkeit von Systemen:
- es braucht keine Infrastruktur
- kein Gerät, keinen Strom und keinen Dritten als Vermittler
- es verursacht keine Gebühren
- ist anonym, nicht nachverfolgbar und endgültig
- du gibst es weiter und die Transaktion ist abgeschlossen
Deshalb gehören Noten und Münzen aus meiner Sicht in die Verfassung. Noch wichtiger wäre, dass jeder Anbieter von Waren und Dienstleistungen per Verfassung verpflichtet ist, Noten und Münzen in unbegrenzter Höhe anzunehmen.
Thomas Luzern hat in dieser Frage für mich einen sehr gesunden Menschenverstand 👍
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Alles anzeigen
Ich aus, meiner Sicht und als Verfechter von Bargeld finde beide, Initiative wie Gegenvorschlag zielführend. Die Initiative ist jedoch zielführender, sprich aussagekräftiger und definierter aus folgendem Grund:
Bei der Initiative wir der Bund verpflichtet, dass genügenden Münzen und Noten zur Verfügung stehen. Der Wortlaut Münzen und Noten ist hier entscheidend. Bei Gegenvorschlag wird von genügend Bargeld gesprochen, Bargeld kann auch digitales Zentralbankbargeld sein. Somit ist nicht bei Gegenvorschlag nicht genau definiert, das es eben Bargeld im Sinne von Münzen und Noten ist.
Die Initiative setzt den Ersatz der Landeswährung CHF durch eine andere Währung zwingend die Mehrheit von Volk und Ständen voraus. Streng genommen tut das der Gegenschlag auch da dies Redundant ist, jedoch könnte dies theoretisch durch das Parlament aufgehoben werden. Bei der Initiative ist klar definit das es eben das Volks und Ständemehr benötigen würde.
Bei der Initiative wird der Bund in die Pflicht genommen bei Gegenvorschlag bleibt es beim jetzigen Stand bei der SNB. Rein die Differenz zwischen SNB und Bund ist mir Zuwenig und wenn die Möglichkeit besteht dies auf den Bund zu übertragen ist mir diese Lösung wichtiger, nach dem Motto nützt es nichts so schadet es nicht.
Somit lege ich wie folgt ein:
Ja zur Initiative
Nein zum Gegenvorschlag
Bei der Stichfrage gebe ich auch der Initiative den Vorzug.
Das ist meine persönliche Meinung, mache dir selber Gedanken darüber und legen für dich die beste Option fest.
Ich bin dev. für ein Ja.
Aber, z.B. Stromausfall: Wo kriegst du den dein Bargeld her, aus dem Bankomaten?
Wer will schon immer ein paar Tausend Franken oder Euro horten oder mit sich rumschleppen.
Nur so ein Gedanke -
hoi zemma...
Ich persönlich bin ein Befürworter von Bargeld.
Ich zahl fast alles mit Bargeld , klar wenn es Summen im 5 stelligen Bereichen sind schaut oder würde die Sache ganz anders aussehen..... z.b Auto oder Hauskauf...
Ich z.b finde es überhaubt nicht gut das wenn es Restaurants gibt wo man nur mit karte oder per Handy zahlt also komplett Bargeldlos .... mag ich gar nicht... oder Parktickets, oder sonst wo in der öffentlichkeit...es sollte immer die möglichkeit geben bargeld zu zahlen.
Und das hat folgende Gründe:
Ich hab schon öfters erlebt das die ältere generation überfordert ist wenn man bargeldlos bezahlt... pensionisten sind nicht so fit... sie können z.b mit smartphones bezahlen viel zu schwierig , dazu kommt noch das sie eine sache dann viel zu schlecht einschätzen können ist es überteuert oder nicht... die werden dann regelrecht abgezockt... oder sind anfällig für betrügereien...
Oder angenommen ihr zahlt mit 100 chf bar und zahlt 100 chf mit karte... beim bargeld bleibt 100chf gleich 100 chf... bei der kartenzahlung nicht mehr...
Oder es wird bei der kartenzahlung ist alles sichtbar, man sieht genau was macht die person, was ißt sie gerne, wo treibt sie sich rum? Nicht gut...
Oder etwas länger her wo in europa griechenland das geld ausging und europa aushelfen musste. Die griechische Regierung machte ernst und jeder Grieche kriegte nur noch 50 euro pro woche aus dem Bankomat als Bargeld ... das war ein Klick mit der Maustaste..ist alles schon passiert...
Also wenn man kein bargeld hat oder nicht mehr haben würde oder zugreifen könnte kann es schlimme folgen habe.
Aber in den clubs hab ich immer bargeld dabei, so kann ich es ein bischen kontrollieren bevor es ausartet... aber leider artet es die letzte zeit immer aus.. vieleicht sollte ich mein Geheimfach im Bademantel mal ein grosses schloss dranmachen sodass es ab nem gewissen Betrag nimmer aufgeht 🤣🤣🤣😅😅😅🤣🤣🤣
Grüssle Falkenauge🦅🦅🦅🦅
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Genau, gute Quelle und Input in Bezug zu digitalen Währungen. Daher sind wir alle gut Beraten hier das Bargeld zu verteidigen. Einfach die Faust im Sack machen und sich über dessen Abschaffung zu aergern reicht nicht, Mann und Frau muss schon aktiv werden.
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Interessantes Video zu dem Thema
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Bargeldlose Zahlungen sind Praktisch. Nur bei Stromausfall wie in Berlin ist Bargeld nötig. Die Kassensysteme funktionieren nicht mehr. Das ist nicht die einzige Gefahr, auch wenn die Kassen funktionieren, ist die Übertragung zu den Banken ein weiterer Schwachpunkt. Das habe ich selbst erlebt vor ca. 30Jahren am 24.Dezember. Damals war noch der EC Check als Zahlung (<300.-) möglich. So konnte ich bei meiner Bank noch Bargeld beziehen. Ich frage mich, was machen die Skandinavier wo heute Bargeldzahlungen praktisch unmöglich sind ?
Wenn die Technik funktioniert ist alles kein Problem. Ich erlebe immer wieder das z.B. Restaurants keine Kredit Karten akzeptieren, sondern nur Bargeld oder Twint. Jedoch ein Kaffee und Gipfeli Laden kein Bargeld akzeptiert. Ein verrückter Wirrwar im Zahlungssystem.
Eine Lösung für anonyme Zahlungen wäre eine Prepaid Kreditkarte ohne Namensnennung
des Inhaber. So sollte der Empfänger von der Zahlung keine Daten vom
Benutzer erhalten. Gibt es dass ??Da stimne ich dir zu mit dem Wirwar.
Der CHF ist officielles Zahlungsmittel in der Schweiz. Dieser muss akzeptiert werden da dies gesetzzlich verankert ist. Es ist strittig, ob Geschäfte Dienstleister etc. nur nch Kartenzahlungen einfordern dürfen. Ich würde solche Betriebe vorerst meiden. Und wenn dann nur wenn dies gut ersichlich, transparent bei betreten des Betriebes ersichtlich ist.
Sobald du digitale Optionen benutzt, gibt es wohl immer Möglichkeiten der Nachverfolgung, wann du wo was erworben hast, ob es hier eine anonyme Prepaid Variante gibt enzieht sich meiner Kentniss, aber auch da würde ich die Hand nicht ins Feuer legen.
Ich kann dir nur empfelen am 08.03 direkt oder zovor die briefliche Stimmabgabe wahr zu nehmen um hier deine Möglichkeiten zu nutzen
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Was für ein "Sex" Forums-Thema?
Nun, es betrifft uns vielleicht mehr, als vielen klar ist. Ich möchte aber nur auf einen einzigen Aspekt eingehen. Das fadenscheinige Argument, man könne so mehr Steuergerechtigkeit herbeiführen, und Schwarzgeld bekämpfen ist etwa so bedeutend wie der schweizerische Beitrag zu den weltweiten CO2 Emissionen. Auch wenn dem Fiskus sicherlich etwas an Steuersubstrat entgeht, ist das Ganze reine Augenwischerei. Der weltweite Trend, uns ins Fiatgeld zu drücken hat ganz andere Ursachen, Gründe und Ziele.
Ich kenne einige Kunden - vorwiegend eher Studiogänger oder Gäste in Kontaktbars - welche aus nachvollziehbaren Gründen, sich diesem Hobby nur hingeben können, so lange sie anonym, also cash bezahlen können. Da ist zum einen die Ehefrau oder Freundin, der Buchhalter, der Steuerberater, oder wer auch immer, den oder die es nicht zu interessieren hat, wann, wo, wie oft, und zu welchen Preis da gepimpert wurde. Einige können auch mit Garantie nur zwischendurch mal etwas investieren, was sie auf dem gleichen Weg eingenommen haben, was sich auf der Steuererklärung wohl nicht finden wird. Es gab da früher in der Sonne in der Langstrasse einen Kellner, der mir immer Quittungen für "Essen und Getränke" ausgestellt hat, obwohl ich eigentlich damit das "Dessert" bezahlt hatte...
Würden diese Kunden aufgrund einer eingeschränkten oder sogar ganz wegfallenden Akzeptanz des Bargeldes weg bleiben, würde der Kuchen wieder kleiner. Weniger Frauen, die sich diesen kleineren Kuchen noch teilen wollen, evtl. sogar der eine oder andere Laden der schliesst. Für einige Frauen ist die Schweiz eh nur noch attraktiv, wegen dem momentan rekordverdächtigen Wechselkurs. Fällt dieser auch noch zusammen, gute Nacht. Wenn die Frauen dann auch noch jeden Franken belegen müssen, weil eben nicht mehr cash, dann darauf noch effektiv besteuert werden, was werden sie dann wohl tun? Oder andersherum gefragt; wenn ihnen dieses Schicksal irgendwann überall blüht, es hier aber noch die Gelegenheit gibt, etwas nebenbei zu verdienen, wohin würde ich mich dann an ihrer Stelle wenden..?
PS; es gibt einen Saunaclub, in dem es höchst willkommen ist, wenn man bar zahlt. Das immer mit der Begründung, es werde sonst immer schwieriger, am Feierabend die Frauen auszubezahlen. Mag da wohl etwas dran sein?
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Gibt's denn wirklich so viele Bekloppte, die dafür sind, das Bargeld abzuschaffen bzw. denen das egal ist?
Die Abschaffung des Bargeldes war sprich ist nicht das Hauptargument, sondern die Verankerung des Münz und Notenbargeldes in der Verfassung.
Das felht bis jetzt und anhand der schleichenden zunehmeden digitalen Zahlungsoption und wie diese durch Bund, Kantone und Finanzdienstleister zwecks Kostenoptimierung, Gewinnsteigerung gefördert wird, wird diese Initiative berechtigt dem Soverän nun vorgelegt.
Schon rein die Tatsache, dass unser Parlamet hier einem breit angelegten Nationalen Begehren einen Gegenvorschlag als Mogelpackung serviert und damit Sand in die Augen streut, sollte jeden zur Zustimmung der Initiative bewegen.
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Gibt's denn wirklich so viele Bekloppte, die dafür sind, das Bargeld abzuschaffen bzw. denen das egal ist?
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Was für ein "Sex" Forums-Thema?
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Ich habe mich noch nicht mit dem Abstimmungsmodus auseinadergesetzt. Was meinst du
JA für die Initiative und ein NEIN für den Gegenvorschlag oder beide Vorlagen en JA und bei der Stichfrage die Initative (in beiden Fällen) ankreuzen? Was ist taktisch klüger (den Spatz in der Hand oder die Taube auf dem Dach)?
Ich aus, meiner Sicht und als Verfechter von Bargeld finde beide, Initiative wie Gegenvorschlag zielführend. Die Initiative ist jedoch zielführender, sprich aussagekräftiger und definierter aus folgendem Grund:
Bei der Initiative wir der Bund verpflichtet, dass genügenden Münzen und Noten zur Verfügung stehen. Der Wortlaut Münzen und Noten ist hier entscheidend. Bei Gegenvorschlag wird von genügend Bargeld gesprochen, Bargeld kann auch digitales Zentralbankbargeld sein. Somit ist nicht bei Gegenvorschlag nicht genau definiert, das es eben Bargeld im Sinne von Münzen und Noten ist.
Die Initiative setzt den Ersatz der Landeswährung CHF durch eine andere Währung zwingend die Mehrheit von Volk und Ständen voraus. Streng genommen tut das der Gegenschlag auch da dies Redundant ist, jedoch könnte dies theoretisch durch das Parlament aufgehoben werden. Bei der Initiative ist klar definit das es eben das Volks und Ständemehr benötigen würde.
Bei der Initiative wird der Bund in die Pflicht genommen bei Gegenvorschlag bleibt es beim jetzigen Stand bei der SNB. Rein die Differenz zwischen SNB und Bund ist mir Zuwenig und wenn die Möglichkeit besteht dies auf den Bund zu übertragen ist mir diese Lösung wichtiger, nach dem Motto nützt es nichts so schadet es nicht.
Somit lege ich wie folgt ein:
Ja zur Initiative
Nein zum Gegenvorschlag
Bei der Stichfrage gebe ich auch der Initiative den Vorzug.
Das ist meine persönliche Meinung, mache dir selber Gedanken darüber und legen für dich die beste Option fest.
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Bargeldlose Zahlungen sind Praktisch. Nur bei Stromausfall wie in Berlin ist Bargeld nötig. Die Kassensysteme funktionieren nicht mehr. Das ist nicht die einzige Gefahr, auch wenn die Kassen funktionieren, ist die Übertragung zu den Banken ein weiterer Schwachpunkt. Das habe ich selbst erlebt vor ca. 30Jahren am 24.Dezember. Damals war noch der EC Check als Zahlung (<300.-) möglich. So konnte ich bei meiner Bank noch Bargeld beziehen. Ich frage mich, was machen die Skandinavier wo heute Bargeldzahlungen praktisch unmöglich sind ?
Wenn die Technik funktioniert ist alles kein Problem. Ich erlebe immer wieder das z.B. Restaurants keine Kredit Karten akzeptieren, sondern nur Bargeld oder Twint. Jedoch ein Kaffee und Gipfeli Laden kein Bargeld akzeptiert. Ein verrückter Wirrwar im Zahlungssystem.
Eine Lösung für anonyme Zahlungen wäre eine Prepaid Kreditkarte ohne Namensnennung
des Inhaber. So sollte der Empfänger von der Zahlung keine Daten vom
Benutzer erhalten. Gibt es dass ?? -
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Initiative: Bargeld ist Freiheit!
Am kommenden 08.03.26 wird der Souverän zu vier eidgenössischen Vorlagen an die Urne gerufen. Eine davon ist die Initiative Bargeld ist Freiheit. Dieser nachfolgenden Zusammenfassung schreibe ich hier auch in Bezug zu den Bezahlmöglichkeiten in Clubs etc. da dies auch für Besucher, sowie für die Clubbetreiber selber eine möglichste hohe Anonymität und Privatsphäre bildet. Zudem wäre ein Wegfall der Bezahlung per Bargeld Fakt würde dies sicherlich mit Umsatzrückgang in den Betrieben quittiert.Da der Bund die Annahme der Initiativ befürchtet hat dieser eine Gegenentwurf auf die Beine gestellt. Im Wesentlichen ist dieser in etwa gleich bis auf:
Die Initiative will den Schweizer Franken und dessen Verfügbarkeit in der Verfassung verankern. Dafür wird der Bund anstelle der SNB in die Pflicht genommen, zudem soll nur mit Zustimmung von Volk und Ständen der Schweizer-Franken durch eine andere Währung ersetzt werden können.
Der Gegenentwurf will ebenfalls eine Verankerung in der Verfassung jedoch bleibt die Verfügbarkeit bei der SNB. Zudem wäre eine Ersatzwährung nicht ans Volks und Ständemehr gebunden, sprich es gibt keine Garantie dafür.
Die Initiativ bildet daher eine möglichst hohe Sicherheit, dass Bargeld in genügender Liquidität durch den Bund gewährleistet werden muss. Mit der Versorgung nur durch die SNB und einer schwammigen Verankerung der Landeswährung CHF will sich der Bund die Optionen offen lassen sich aus der Verantwortung der Liquidität und den eigenmächtigen Ersatz einer Ersatzwährung zu
ermöglichen.Ohne ein Verfassungsauftrag droht aus meiner Sicht ein schleichender Umbau unseres Zahlung Systems, wenn dieser schon nicht in Planung / Anlauf ist. Jene die auf digital Bezahloptionen setzen bleibt diese Möglichkeit wie bis anhin offen, anerkannt und wird ausgebaut. Bargeld ist jedoch ein Mittel welches nicht überwacht, nicht blockiert, oder nicht deaktiviert werden kann. Es ist unabhängig von externen Quellen, und auf jeden Fall muss das Volk und die Strände das letzte Wort haben sollte, der CHF dereinst ersetzt werden.
Somit bietet aus meiner Sicht die Initiative eine unabhängige Freiheit in Bezug zu allen Bezahlmöglichkeiten und sichert den Bürger die Garantie des CHF zu, bis sich dieser eventuell doch anders entscheidet
Ich habe mich noch nicht mit dem Abstimmungsmodus auseinadergesetzt. Was meinst du
JA für die Initiative und ein NEIN für den Gegenvorschlag oder beide Vorlagen en JA und bei der Stichfrage die Initative (in beiden Fällen) ankreuzen? Was ist taktisch klüger (den Spatz in der Hand oder die Taube auf dem Dach)?
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Initiative: Bargeld ist Freiheit!
Am kommenden 08.03.26 wird der Souverän zu vier eidgenössischen Vorlagen an die Urne gerufen. Eine davon ist die Initiative Bargeld ist Freiheit. Dieser nachfolgenden Zusammenfassung schreibe ich hier auch in Bezug zu den Bezahlmöglichkeiten in Clubs etc. da dies auch für Besucher, sowie für die Clubbetreiber selber eine möglichste hohe Anonymität und Privatsphäre bildet. Zudem wäre ein Wegfall der Bezahlung per Bargeld Fakt würde dies sicherlich mit Umsatzrückgang in den Betrieben quittiert.Da der Bund die Annahme der Initiativ befürchtet hat dieser eine Gegenentwurf auf die Beine gestellt. Im Wesentlichen ist dieser in etwa gleich bis auf:
Die Initiative will den Schweizer Franken und dessen Verfügbarkeit in der Verfassung verankern. Dafür wird der Bund anstelle der SNB in die Pflicht genommen, zudem soll nur mit Zustimmung von Volk und Ständen der Schweizer-Franken durch eine andere Währung ersetzt werden können.
Der Gegenentwurf will ebenfalls eine Verankerung in der Verfassung jedoch bleibt die Verfügbarkeit bei der SNB. Zudem wäre eine Ersatzwährung nicht ans Volks und Ständemehr gebunden, sprich es gibt keine Garantie dafür.
Die Initiativ bildet daher eine möglichst hohe Sicherheit, dass Bargeld in genügender Liquidität durch den Bund gewährleistet werden muss. Mit der Versorgung nur durch die SNB und einer schwammigen Verankerung der Landeswährung CHF will sich der Bund die Optionen offen lassen sich aus der Verantwortung der Liquidität und den eigenmächtigen Ersatz einer Ersatzwährung zu
ermöglichen.Ohne ein Verfassungsauftrag droht aus meiner Sicht ein schleichender Umbau unseres Zahlung Systems, wenn dieser schon nicht in Planung / Anlauf ist. Jene die auf digital Bezahloptionen setzen bleibt diese Möglichkeit wie bis anhin offen, anerkannt und wird ausgebaut. Bargeld ist jedoch ein Mittel welches nicht überwacht, nicht blockiert, oder nicht deaktiviert werden kann. Es ist unabhängig von externen Quellen, und auf jeden Fall muss das Volk und die Strände das letzte Wort haben sollte, der CHF dereinst ersetzt werden.
Somit bietet aus meiner Sicht die Initiative eine unabhängige Freiheit in Bezug zu allen Bezahlmöglichkeiten und sichert den Bürger die Garantie des CHF zu, bis sich dieser eventuell doch anders entscheidet.
























