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Medusa

Fazit nach 5 Monaten Medusa: Was ist los im Club?

    • Mit einer Pacht von 45.000 Franken plus Personal- und Betriebskosten, mit geschätzten 100.000 Franken monatlichen Kosten und einem chronisch leeren Club und mit nur 5 Frauen und Party Ankündigungen mit obligatorisch freiem Eintritt, fragt man sich, wie lange das noch gut gehen kann. Entweder hat Gabriel einen grosszügigen geduldigen Sponsor im Hintergrund, der weiterhin Hoffnung hat und Geld zuschiesst, oder es sind andere Möglichkeiten im Spiel.


      Das Medusa hat weniger Girls als ein kleines Studio und ist immer gähnend leer. Der Club macht jeden Monat Verluste. Und zwar in astronomischer Höhe. Horrend hohe Pacht in teuerster Zürcher City-lage, hohe Bar- Personal-, Security-, Strom-, Wasser-. kosten. Man munkelt es ist eine Waschanlage. Namen möchte ich nicht nennen. Es ist nur noch eine Frage der Zeit.

      • Was mich persönlich enttäuscht, ist Gabriels unprofessionelles Verhalten. Anfangs hat er sich als der grosse Ex-Freubad-Manager präsentiert, der es allen zeigen wollte was er drauf hat, hat gross getönt und eine Show abgezogen, typisch Jugo ;). Doch nur ein paar Wochen später kam die Ernüchterung: Totenstille im Club, ein Girl nach dem anderen verliess den Club und Gabriel wirkt wie eine beleidigte Leberwurst. Ganz ehrlich, so hatte ich mir das nicht vorgestellt.


        Die sich in dem Gewerbe als "Manager" oder GF bezeichnen, verhalten sich doch alle so. Nichts neues! Extrem geltungssüchtige Buben, jeder will der grösste, beste sein.

        • Fazit nach 5 Monaten Medusa-Eröffnung


          Über den Club Medusa hört man mittlerweile gar nichts mehr, es scheint, als sei die letzte Glut erloschen. Die Eröffnung war am 27. April, ein denkbar ungünstiger Zeitpunkt. Heute, am 27. September, ist der Club genau 5 Monate geöffnet und die Prognosen vieler Insider scheinen sich zu bewahrheiten: Schon zur Eröffnung wurde spekuliert, dass der Club mit seinen enormen Kosten den Winter nicht erleben würde, sondern spätestens im Herbst pleitegeht.


          Mit einer Pacht von 45.000 Franken plus Personal- und Betriebskosten, mit geschätzten 100.000 Franken monatlichen Kosten und einem chronisch leeren Club und mit nur 5 Frauen und Party Ankündigungen mit obligatorisch freiem Eintritt, fragt man sich, wie lange das noch gut gehen kann. Entweder hat Gabriel einen grosszügigen geduldigen Sponsor im Hintergrund, der weiterhin Hoffnung hat und Geld zuschiesst, oder es sind andere Möglichkeiten im Spiel.


          Was mich persönlich enttäuscht, ist Gabriels unprofessionelles Verhalten. Anfangs hat er sich als der grosse Ex-Freubad-Manager präsentiert, der es allen zeigen wollte was er drauf hat, hat gross getönt und eine Show abgezogen, typisch Jugo ;). Doch nur ein paar Wochen später kam die Ernüchterung: Totenstille im Club, ein Girl nach dem anderen verliess den Club und Gabriel wirkt wie eine beleidigte Leberwurst. Ganz ehrlich, so hatte ich mir das nicht vorgestellt.