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Der Saunaclub Zeus befindet sich in Küssnacht am Rigi, im Herzen der Innerschweiz, und bietet eine umfangreiche Wellness-Oase auf einer Fläche von 3500 Quadratmetern. Seit der Gründung im Jahr 1996 hat sich das Zeus zu einer festen Grösse unter den Sauna-Clubs etabliert. Speziell in der Innerschweiz, in der Region Luzern, bietet das Zeus eine vielfältige Palette an Entspannungsmöglichkeiten, die sowohl lokale Besucher als auch Touristen anziehen. Der Club Zeus kombiniert ein Wellness-Angebot mit erotischer Unterhaltung und sexuellen Dienstleistungen und erfüllt damit die unterschiedlichen Bedürfnisse der Gäste.
Katarina – Club Zeus – viel Vorspiel, viel Nähe
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Zimmergang mit Katarina am Montag 19.01.2026
Wir hatten die Schlüssel Nummer 9 erhalten für den Ersten Stock. Wie schon beim letzten Mal
Kam Katarina nach dem Frisch machen, Wie Sie Gott schuf mit Schuhen angelaufen.
Gerade als wir die Treppe betreten wollten, kam, Eine Dame mit dem Kunden zur Unterer
Flur Tür raus und Katarina ergriff die Gelegenheit Ihr Zimmer Schlüssel zu
übernehmen. Somit waren wir im bekannten Zimmer Nummer 4. Im Zimmerangekommen macht Katarina Musik an. Ich zieh mich aus und Sie ihre Schuhe, dann
kommt Sie zu mir und wir haben uns zuerst nur umarmt und innig geküsst. Die
Küsse waren sehr zärtlich auch mit Zunge. Sie küsst sehr verführerisch, auch
Ihre Blicke lassen einem schmelzen in Ihren Armen. Ich habe dann mich doch mal
von Ihren Lippen gelöst, um mich auf Ihre Brüste zu konzentrieren, diese brauchten
auch noch Küsse und Liebkosungen. Katarina ist eine Frau, die das Vorspiel
liebt. Meine Hand glitt auch an Ihre Vagina aber nur kurz um Sie zu necken… Ihr
Blick sagte alles „wie kannst Du nur“. Ich drehte Sie dann um, küsste Ihren Hals
und Griff von hinten nach vorne um Ihre Brüste zu packen und zu massieren. Eine
Hand ging nun doch bis nach unten um Ihrer Feuchte Spalte zu Reiben. Man merkte
förmlich das Beben in Ihr die Lust, die durch meine Berührungen entstand.Nach einigen
Minuten sagte ich dann, heute arbeite ich mal und Sie legte sich aufs Bett mit
den worten „Wir sehen uns Später“ und spreizte die Beine.Mir war klar, was
ich nun tun soll. Und so begann ich Ihre Muschi zu lecke und mit meiner einen
Hand Griff ich nach oben zu Ihren Brüsten um diese zu Kneten.Als ich merkte
das mein lecken sie Erregte begann ich mit der 2ten Hand Ihren Kitzler zu
reiben zeitgleich. Und es ging nicht lange bis Sie mich sicher 5x Stoppen
musste, weil Sie verhindern, wollte das Sie Zum Organismus kommt, sie lieber
immer knapp am Höhepunkt schweben wollte für die gewünschte Ektase. Irgendwann
nahm Sie dann das Kondom hervor, ich war bereit für Sie und Sie für mich. Sie setzte
es auf meinen Steifen Schwanz und rollte es mit dem Mund über meinen Schwanz.
Ich fragte Sie, ob sie auch bereit wäre, Sie meinte fass mal mein Loch an und nicht
den Kitzler, dass war so feucht, das sagte alles.Dann sagte ich zu Ihr „nun leg dich hin, diesmal fangen wir dort an wo wir letztens aufhören
mussten.“ Ich nahm Sie fest in der Missionarsstellung. Sie war so feucht, ganz
ohne Gleitgel. Ich glitt ohne Probleme in Sie und Sie genoss jeden Stoß von mir
und ich jeden kleiner stöhner von Ihr, Der Sex war Heiß und wir küssten uns
immer wieder dabei. Ich merkte wie die Chemie auch bei uns Stimmte. Allerdings
nach einer weile wars dann bei mir Schluss und ein Stellungswechsel hätte dann
nicht mehr geklappt. Ich verstehe es selber nicht warum ich das Problem nur bei
Ruby nicht habe. Denn an Katarina lag es bestimmt nicht. Wir haben uns dann
noch zärtlich liebkost und dann waren die 30 Minuten eh um. Sie war ein Super „Plan
B“ (Warum Plan B? Dass wird dann zu lesen sein in meinem Komplett Bericht.)Und ich vermute es wird nicht das letzte Mal gewesen sein, die Stimmung hat andauernd Geknistert zwischen uns. Somit verlies ich das Zimmer Glücklich und zufrieden, um noch
kurz vor der 16 Uhr Tombola zu duschen, bis ich bemerkte das mein Schlüssel
fehlt. Daher schnell zurück ins Zimmer, wo Katarina noch das Bett fertig machte
aber der Schlüssel war nicht da, 2 Minuten gesucht bis sie anfangt zu lachen, Sie
selbst hatte den Schlüssel ums Handgelenk, denn Sie dachte es Ihrer.Wir verabschiedeten
uns nochmals mit einem innigen Kuss und ich sprang kurz unter die Dusche.Danke Katarina, dass Du mich heute abgefangen hattest. Ich habe Keine Minute bereut.
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Vorspiel, Nähe und Hingabe – Mein Abend mit Katarina im Club Zeus
Samstag, 17.01.2026
Erwartung, die unter die Haut geht
Ich ging mit Katarina zur Rezeption. Sie meinte, ich solle kurz warten, sie mache sich noch frisch. Als sie zurückkam, war sie bereits splitterfasernackt. Ich muss zugeben, dass ich – auch wenn nur ein wenig – im Zimmer gerne noch eine kleine Überraschung erlebt hätte. Aber das sollte nicht negativ sein. Wir gingen ins Zimmer 4. Dort schloss sie die Tür und meinte, es wäre schön, wenn ich nicht direkt mit ihr ins Bett gehen wolle, denn sie mag Vorspiel – was mir sehr entgegenkam.
Zärtliche Küsse und langsames Entfachen
So kamen wir uns nahe und begannen zu küssen. Erst sanft, dann immer intensiver und mit Zunge. Ihre Küsse waren sehr zärtlich und schön. Ich fing an, ihre Brüste zu liebkosen, während sie begann, meinen Schwanz zu massieren. Also begann auch ich, ihre Muschi zu reiben, die sie bereits im Vorfeld eingeschmiert hatte. Das gefiel ihr sehr und heizte uns beide an. Irgendwann drückte ich sie sanft nach hinten aufs Bett, wo sie sich hinlegte und ich sie zunächst oral befriedigte. Sie begann zu stöhnen und genoss es sichtlich. Danach stieg ich zu ihr aufs Bett, und wir knieten uns gegenüber, streichelten und küssten uns, während wir uns gegenseitig unten befriedigten.
Ein wilder Ritt und neue Wege
Nach einer schönen Zeit war ich bereit und wollte sie ganz. Sie setzte sich auf mich und ritt mich, sehr intensiv und geil. Immer wieder legte sie sich zu mir nach unten, um mich dabei zu küssen. Nach diesem wilden Ritt stieg sie von mir herunter und fragte, ob ich nun auch noch arbeiten wolle. Ich nickte, und sie legte sich hin. Allerdings wollte mein bestes Stück dann doch nicht mehr weitermachen. Sie nahm mir das Kondom ab und schlug vor, dass wir noch ein 69er machen könnten. Ich stimmte zu, und wir vergnügten uns gegenseitig, immer wieder griff ich nach vorne an ihre Brüste, die sie mir bereitwillig freigab.
Sanfter Versuch und gemeinsamer Genuss
Zum Schluss meinte sie noch, sie möchte etwas probieren. Sie legte sich neben mich und versuchte gefühlvoll, meinen Schwanz zu blasen und zu melken, damit ich zum Höhepunkt komme. Das hat bisher noch keine geschafft – warum auch immer. Egal, wie geil der Sex war: Sie behandelte mich weiter, während ich ihren Kitzler rieb. Es war sehr intensiv, und wir hatten unseren Spaß.
Küsse zum Abschied
Danach war die halbe Stunde um. Wir küssten uns noch ein paar Mal, und sie bedankte sich für die großartige Zeit mit mir. Ich bedankte mich ebenfalls für das offene Gespräch im Vorfeld, das uns am Ende genau dorthin gebracht hatte.
Vielen Dank, Katarina, für die schöne Zeit mit dir.
Lese auch meinen ausführlichen Erfahrungsbericht vom Club-Besuch:
👉 Zeus Küssnacht: Club Erfahrungsberichte & Rezensionen
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