Club Zeus Küssnacht – Saunaclub Zentralschweiz bei Luzern & Erfahrungsberichte
(auch: Saunaclub / FKK-Saunaclub · Innerschweiz · Kanton Schwyz, Schweiz)
Alte Zugerstrasse 6, 6403 Küssnacht · Tel.
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Club Zeus Küssnacht bei Luzern – FKK-Saunaclub in der Zentralschweiz
Der Club Zeus ist ein traditionsreicher FKK-Saunaclub in der Zentralschweiz (Innerschweiz). Der Club befindet sich in Küssnacht am Rigi im Kanton Schwyz.
Der Club Zeus ist ein grosszügig konzipierter Saunaclub mit Party- und Wellness-Oase auf rund 3’500 m². Seit der Gründung im Jahr 1996 hat sich der Club Zeus als feste Grösse unter den Schweizer Saunaclubs etabliert. Der Club kombiniert Wellness-Angebote mit erotischer Unterhaltung, Motto-Partys, Events und sexuellen Dienstleistungen und spricht damit unterschiedliche Gästetypen an.
Dank der direkten Lage an der Autobahn-Ausfahrt A4 ist der Club Zeus nur rund 16 km von Luzern entfernt und liegt unmittelbar am Zugersee.
In diesem Unterforum im 6profi Sexforum werden alle Themen rund um den Club Zeus gesammelt – von Erfahrungsberichten und Eindrücken bis hin zu Diskussionen und Fragen. Ausführliche Erlebnisberichte finden sich insbesondere im Thread „Club Zeus Küssnacht – Erfahrungsberichte & Club Infos“ sowie in den einzelnen Themen dieses Unterforums.
Katarina – Club Zeus – viel Vorspiel, viel Nähe
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Antworten
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Zimmergang mit Katarina. Nähe die nicht zu beschreiben ist, Montag, den 26.01.2026
An dieser Stelle möchte ich für alle Forum Leser folgende Worte äußern. Ich schreibe meine
Berichte immer wahrheitsgetreu, allerdings muss ich zugestehen, dass mittlerweile
Situationen entstehen, die nicht zu einem Standardservice gehören können oder müssen.
Vieles passiert durch die Nähe und Kennen und Vertrauen des anderen. Jede Dame entscheidet am Ende selbst mit wehm Sie was macht oder eben nicht.Katarina meinte heute zu mir selbst: Als Frau hier merkst du Genau, ob der Mann zu einer
Prostituierten oder zu einer Frau kommt. Bei mir merke Sie, dass ich Sie als
Frau sehe mit all Ihren Gefühlen und nicht das andere.Und genau, dass kann zwar zu Super Berichten führen aber am Ende entscheidet Jede Frau selber,
wie weit sie gehen will. Aber nun geht’s weiter =).Die Tür schnappte zu und wurde verriegelt. Katarina legte Ihre Sachen ans Kopfende des Bettes,
auch ich legte mein Handy hin, das in der Hülle wieder was besonderes hatte wie
das letzte Mal.Sie kam auf mich zu, unsere Blicke trafen sich wie ein
Feuerball, bis dieser im Zusammenprall unseren Lippen endet. Wir umarmten uns
sahen uns an und küssten uns sanft erst nur normal danach mit Zunge. Sie küsst
sehr sanft und wir genossen beide unsere nähe.Unsere Hände wanderten über den Körper des anderen dabei nahm
ich immer wieder sanft ihr Gesicht zwischen meine Hände um Sie innig zu Küssen.Ich fing an sanft Ihre Brüste zu liebkosen und fing danach
an mit einer Hand Ihren Liebeskanal zu stimulieren. Aber unsere Lippen waren
immer wieder magnetisch zueinander angezogen.Dann setzte ich mich auf Bett zog Sie zu mir, um Ihren Vorderkörper
weiter zu liebkosen. Bis ich Sie zuletzt komplett auf meinen Schoss zog, Sie
hatte erst Angst Sie sei mir zu schwer, aber das war überhaupt kein Problem.
Unsere Körper waren so na, wie selten wir küssten uns und sie rieb sich sanft
auf meinen Schoss. Es war sehr erotisch und anmachend.Auf einmal unterbrach Sie mit einem, Moment ich muss die
Position ändern: du bist Etwas nah en meiner Öffnung. Ich hatte nicht mal bemerkt,
wie Steiff ich bereits war und entschuldige mich, dass es keine Absicht war,
Sie äusserte sich, dass Sie das von mir auch nicht denken würde. Wir legten uns
hin und Sie legte sich in meinen Arm. Wir küssten uns und stimulierten uns gegenseitig.Ich bewegte mich dann nach unten um ihr, dass zu geben, was
Sie schon lange wollte, meine Zunge verwöhnte Sie an Ihrer sensibelsten Stelle.
Und meine Finger stimulierten Ihren Kitzler, dabei hielt ich Sie fest an einer Hand unsere Finger hineinander verschränkt, um mit Ihrem Druck genau zu spüren, wann Sie wieder nahe am Höhepunkt ist, um diesen wie versprochen hinzuhalten. Der Anblick wie Katarina fast in Trance verfiel erregte mich ebenfalls. Ich spürte, wie Sie sich mir einfach hingab, es gab nur
mich und Sie.Dann war es soweit ich wollte, einfach Sie nur noch spüren,
Sie meinte noch ob es nicht zu früh wäre, darauf ich äusserte, wer weiß wie
lange es heute geht.Ich sagte dann Sie soll mir doch kurz mein Handy geben das
über ihr am Bettende lag, in dessen Hülle wieder eines der Hauchdünnen Kondome,
wie beim letzten Mal verstaut war.Wieder war sie verwundert, wie dünn dieses war, und dann
nahm ich Sie in Missionar, tief und innig immer mit bestimmteren Bewegungen und
mit mehr Schwung, man hörte das Klatschen von haut auf haut bei jedem Stoss.Immer wenn ich kurz, verschnaufen musste ging ihre Hand als
Kontrolle zum Kondom, so dünn, dass Sie scheinbar immer kurz überlegte, ob es
überhaupt noch eins gibt. Das Gefühl war schon viel intensiver als mit den Standard
Kondomen.Nach einigen Minuten brauchte ich wieder eine Pause, der Sex
war aber wunderbar. Sie war wunderbar. Wir küssten und wieder zärtlich und streichelten
uns. Dann war ich wieder so Hart. Dass ich zu Ihr sagte, dreh dich mal um. Sie
Riss Ihre Augen auf: Doggy? Ich mag das sehr. Es wer sehr intensiv, ich war
tief in Ihr und jeder Stoss war unglaublich ich hielte mich fest an ihrer Hüfte,
um jeden Stoff mitzuführen. Irgendwann war meine Energie aber dann aufgebraucht,
legte mich hin und sie verwöhnte mich ebenfalls noch. Wärend sie mein bestes
Stück zu seinem Besten Glanz reinigte, mussten wir immer wieder Lachen über die
sehr laut stöhnende Dame und Kunde im Nebenzimmer.Sie sagte dann zu mir: Der ist nun bei einer Prostituierten, und lachte.
Danach lagen wir uns noch in den Armen küssten uns und
umarmten uns, als ob es kein morgen geben würde und sie bedankte sich noch, dass
Sie mich kennen lernen durfte auch ich musste Ihr gestehen, dass Ich Sie auch
mehr mag, mittlerweile als ich dachte.Sie lachte und wir küssten uns weiter. Auch sie sagte, dass
Sie mittlerweile so viel vertrauen zu mir aufgebaut hat, dass Sie einfach die
Augen schliessen kann und mich machen lassen kann, sich einfach hingeben. Auch
ich reagiere mit ihr einfach aus dem Gefühl aus dem jetzt und nicht nach einem
festen Fahrplan. Genau das macht jede Begegnung immer wieder anders auch die Persönlichen
Gespräche die offene Kommunikation ist viel mehr wert als ein 0815 Sex."Katarina es war mir ein vergnügen dich nochmals lieben zu dürfen,
bevor du ebenfalls ne weile nach Hause fährst."Ich half ihr noch wie beim letzten Mal das Bettmachen und
wir gingen zusammen in den Flur. Vor der Tür zur Umkleide umarmten wir uns und küssten
uns zärtlich, Ihr Blick blieb an meinen Augen hängen und wir küssten uns
nochmals innig, sie sagte noch pass auf dich auf und wir sehn uns hoffentlich
wieder. Sie müsse nun gehen, die Zeit hatten wir eh schon etwas überzogen.Danke Katarina, es war wie immer ein sehr schönes Erlebnis
mir Dir. Du bist eine sehr liebevolle Frau mit viel Herz, wenn man es zulässt. -
Ich würde besser sagen "wir küssten uns zum vorläufig letzten Mal". Da bahnt sich heimlich eine längere und ernsthafte Geschichte an oder?
Danke für den offenen und überzeugenden Bericht!!!
Lg 💞
Danke für deine Bemerkung. Man könnte sagen, es ist kompliziert. Und ich vermute, das ist ganz allgemein so, je besser man sich kennenlernt. Ich habe bereits wieder einen aktuellen Bericht vor mir, und es wird zunehmend komplizierter, ihn zu verfassen. Aber ich werde das schon hinbekommen. Also sei gespannt.
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Wir umarmten und küssten uns ein letztes Mal.
Wenn Zuhören zur größten Verführung wird
Katarina, es war heute wieder großartig. Ich merke, dass wir uns immer besser kennenlernen. Und du hast gemerkt, dass ich dir sehr gut zuhöre, wenn du mir etwas erzählst, um dich später mit Taten zu überraschen.
Ich würde besser sagen "wir küssten uns zum vorläufig letzten Mal". Da bahnt sich heimlich eine längere und ernsthafte Geschichte an oder?
Danke für den offenen und überzeugenden Bericht!!!
Lg 💞
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Der lange Gang ins Ungewisse – Mein Plan C mit Katarina
Samstag, 24.01.2026
Vertrauter Raum, spürbare NervositätWir betraten das Zimmer Nummer 3, das uns beiden vertraut war. Sie wirkte sichtlich nervös, legte ihre Sachen ab und zog die Schuhe aus. Auch ich entledigte mich meines Hab und Guts. Wir gingen aufeinander zu. Unsere Blicke trafen sich. Das Ungewisse in ihrem Blick, was heute auf dem Zimmer passieren würde, war deutlich zu erkennen.
Erste Berührungen, leises Knistern
Wir begannen uns zärtlich zu küssen, zu umarmen und zu liebkosen. Sanft, aber bestimmt. Immer wieder ertappten wir uns dabei, beim Küssen die Augen zu schließen, um einfach nur zu genießen. Ich weiß, wie sehr Katarina Vorspiel mag, und heute hatte ich doppelt so viel Zeit wie sonst mit ihr.
Zartes Spiel mit Nähe und Entzug
Die Küsse wurden intensiver, meine Berührungen bestimmter. Brust, Po und Intimbereich, aber immer nur kurz angetippt und gleich wieder zurückgezogen. Genau das mag sie, und ich konnte sie damit wunderbar necken. Irgendwann gab ich ihr dann das, was sie nun umso mehr wollte. Ich drehte sie um und verwöhnte sie mit Küssen am Hals und an den Schultern, während ich von vorne nach ihren Brüsten griff und ihre Brustwarzen verwöhnte. Mit wechselnden Handbewegungen glitt ich weiter abwärts in ihre feuchten Regionen.
Wenn Fantasie plötzlich Realität wird
Dann gingen wir aufs Bett. Sie legte sich hin und schaute mich erwartungsvoll an. Ich kniete mich zwischen ihre Beine, beugte mich vor und küsste sie. Dann packte ich beide Arme, fixierte sie links und rechts von ihrem Kopf und küsste sie zunächst am Hals. Meine Küsse wanderten weiter und endeten bei ihren Brüsten. Sie sah mich an und sagte, ich sei verrückt. Sie glaube nun zu wissen, was Plan C ist. Sie merkte, dass ich Dinge tat, die sie mir am vergangenen Montag aus einem bekannten Film erzählt hatte und die sie sehr erregend fand.
Ein süßes Quälen nach Plan
Damals hatte ich mir nichts dabei gedacht. Doch als ich am Montagabend meine Rezension verfasste, fiel mir auf, dass ich aus diesen Vorabinfos viel mehr hätte machen können. Genau das hatte ich heute vor. Ich küsste sie weiter, immer tiefer, bis ich an ihrer Spalte ankam. Ich leckte sie kurz an, zog mich aber sofort wieder zurück, küsste ihren Bauchnabel und glitt mit der Zunge wieder nach oben über ihren Körper. Ich sah, wie meine Berührungen sie verrückt machten. Sie bemerkte, dass ich genau das tat, was sie wollte. Immer etwas geben und mich dann wieder zurückhalten, sodass das Verlangen stetig wuchs.
Plan C geht auf
Das Erlebnis war für uns beide sehr intensiv und erotisch. Plan C ist aufgegangen. Wir machten weiter und liebten uns. Leider klappte es bei mir immer noch nicht. Auch bei ihr musste ich immer kurz vor dem Moment aufhören. Sie sagte zu mir, wenn sie komme, dann erst gemeinsam mit mir, auch wenn es Wochen, Monate oder Jahre dauern sollte. Was die Zukunft bringt, wird man sehen.
Acht Minuten nur bis zum Höhepunkt von Katarina
Am Ende hatten wir noch acht Minuten, in denen ich Katarina nochmals oral befriedigte und zum Höhepunkt brachte, weil sie das scheinbar am liebsten mag und ich es bei ihr auch sehr gerne mache.
Ein Abschied mit Nachhall
Zum Schluss umarmten wir uns und küssten uns leidenschaftlich. Katarina betonte nochmals, wie großartig das alles gewesen sei und dass sie schon an der Bar wusste, was ich vorhatte. Es war wunderbar.
Ich half ihr noch, das neue Laken am Bett zu befestigen, da ein Finger von ihr etwas ramponiert war. Gemeinsam, strahlend, verließen wir das Zimmer. Sie wünschte mir eine gute Heimreise und mahnte mich, bei dem Wetter mit dem Motorrad und im Nebel vorsichtig zu sein. Wir umarmten und küssten uns ein letztes Mal.Wenn Zuhören zur größten Verführung wird
Katarina, es war heute wieder großartig. Ich merke, dass wir uns immer besser kennenlernen. Und du hast gemerkt, dass ich dir sehr gut zuhöre, wenn du mir etwas erzählst, um dich später mit Taten zu überraschen.
Lese auch meinen ausführlichen Club-Bericht:
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Katarina im Club Zeus – Wenn Lust übernimmt & Vernunft Pause macht
Montag, 19.01.2026
Nackt bis auf Schuhe – und plötzlich war alles entschieden
Wir erhielten Schlüssel Nummer 9 für den ersten Stock. Wie schon beim letzten Mal kam Katarina nach dem Frischmachen angelaufen, wie sie Gott schuf, nur mit Schuhen. Gerade als wir die Treppe betreten wollten, kam eine Dame mit ihrem Kunden zur unteren Flurtür hinaus. Katarina nutzte die Gelegenheit, übernahm kurzerhand deren Zimmerschlüssel und so landeten wir wieder im vertrauten Zimmer Nummer 4.
Lippen, Blicke, Brüste – kein Zurück mehr
Im Zimmer angekommen, machte Katarina Musik an. Ich zog mich aus, sie streifte ihre Schuhe ab. Dann kam sie direkt zu mir. Zuerst hielten wir uns nur in den Armen, küssten uns innig und lange. Sehr zärtlich, mit Zunge. Katarina küsst unglaublich verführerisch, und ihre Blicke lassen einen in ihren Armen förmlich schmelzen.
Irgendwann löste ich mich von ihren Lippen, um mich ihren Brüsten zu widmen, auch sie verlangten nach Küssen und Liebkosungen. Katarina ist eine Frau, die das Vorspiel liebt. Meine Hand glitt kurz zu ihrer Vagina, nur um sie zu necken. Ihr Blick sagte alles: „Wie kannst du nur?“
Ich drehte sie um, küsste ihren Hals, griff von hinten nach vorne und massierte ihre Brüste. Eine Hand wanderte nun doch nach unten und begann, ihre feuchte Spalte zu reiben. Man spürte förmlich, wie die Lust in ihr bebte, ausgelöst durch meine Berührungen.
Kitzler stimmulieren & Ekstase hinauszögern
Nach einigen Minuten sagte ich lächelnd, dass heute mal ich arbeite. Katarina legte sich aufs Bett, sah mich an und meinte nur: „Wir sehen uns später“, während sie die Beine spreizte.
Mir war klar, was nun folgen sollte. Ich begann, ihre Muschi zu lecken, während meine Hand nach oben wanderte und ihre Brüste knetete. Als ich merkte, wie sehr sie das erregte, begann ich mit der zweiten Hand ihren Kitzler zu reiben ... zeitgleich.
Es dauerte nicht lange, bis sie mich sicher fünfmal stoppen musste. Sie wollte verhindern, dass sie zum Orgasmus kam, lieber immer knapp davor schweben, um diese besondere Ekstase hinauszuzögern.
Feucht genug, um nichts mehr zu erklären
Irgendwann holte sie das Kondom hervor. Ich war bereit für sie und sie für mich. Sie setzte es auf meinen steifen Schwanz und rollte es mit dem Mund über ihn. Ich fragte sie, ob sie auch bereit sei. Ihre Antwort: „Fass mein Loch an, nicht den Kitzler.“ Es war so feucht, das sagte alles.
Heißer Sex, echte Chemie & ein abruptes Ende
Ich bat sie, sich hinzulegen: „Diesmal fangen wir dort an, wo wir letztes Mal aufhören mussten.“ Ich nahm sie fest in der Missionarsstellung. Sie war unglaublich feucht, ganz ohne Gleitgel. Ich glitt problemlos in sie hinein. Sie genoss jeden Stoß, ich jeden ihrer kleinen Stöhner. Der Sex war heiß, intensiv, begleitet von immer neuen Küssen.
Ich spürte, wie die Chemie zwischen uns stimmte. Nach einer Weile war bei mir allerdings Schluss, ein Stellungswechsel hätte nicht mehr funktioniert. Ich verstehe selbst nicht ganz, warum ich dieses Problem nur bei Ruby nicht habe, an Katarina lag es ganz sicher nicht.
Wir liebkosten uns noch zärtlich, dann waren die 30 Minuten auch schon vorbei. Katarina war ein absoluter „Plan B“. Warum Plan B, das wird in meinem kompletten Bericht noch zu lesen sein.
Schlüsselchaos, innige Küsse & ein verdammt gutes Gefühl
Ich bin mir sicher, dass es nicht das letzte Mal gewesen sein wird. Zwischen uns knisterte es durchgehend. Glücklich und zufrieden verließ ich das Zimmer, um vor der Tombola um 16 Uhr noch kurz zu duschen, bis ich bemerkte, dass mein Schlüssel fehlte.
Also schnell zurück ins Zimmer. Katarina machte gerade das Bett, der Schlüssel war zunächst nicht zu finden. Zwei Minuten suchten wir, bis sie anfing zu lachen: Sie selbst hatte den Schlüssel ums Handgelenk, sie dachte, es sei ihrer.
Wir verabschiedeten uns mit einem weiteren innigen Kuss, und ich sprang noch kurz unter die Dusche.
Danke, Katarina, dass du mich heute abgefangen hast.
Ich habe keine Minute bereut.
Lese auch meinen ausführlichen Erfahrungsbericht vom Club-Besuch:
Zeus Küssnacht: Club Erfahrungsberichte & Rezensionen
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Vorspiel, Nähe und Hingabe – Mein Abend mit Katarina im Club Zeus
Samstag, 17.01.2026
Erwartung, die unter die Haut geht
Ich ging mit Katarina zur Rezeption. Sie meinte, ich solle kurz warten, sie mache sich noch frisch. Als sie zurückkam, war sie bereits splitterfasernackt. Ich muss zugeben, dass ich – auch wenn nur ein wenig – im Zimmer gerne noch eine kleine Überraschung erlebt hätte. Aber das sollte nicht negativ sein. Wir gingen ins Zimmer 4. Dort schloss sie die Tür und meinte, es wäre schön, wenn ich nicht direkt mit ihr ins Bett gehen wolle, denn sie mag Vorspiel – was mir sehr entgegenkam.
Zärtliche Küsse und langsames Entfachen
So kamen wir uns nahe und begannen zu küssen. Erst sanft, dann immer intensiver und mit Zunge. Ihre Küsse waren sehr zärtlich und schön. Ich fing an, ihre Brüste zu liebkosen, während sie begann, meinen Schwanz zu massieren. Also begann auch ich, ihre Muschi zu reiben, die sie bereits im Vorfeld eingeschmiert hatte. Das gefiel ihr sehr und heizte uns beide an. Irgendwann drückte ich sie sanft nach hinten aufs Bett, wo sie sich hinlegte und ich sie zunächst oral befriedigte. Sie begann zu stöhnen und genoss es sichtlich. Danach stieg ich zu ihr aufs Bett, und wir knieten uns gegenüber, streichelten und küssten uns, während wir uns gegenseitig unten befriedigten.
Ein wilder Ritt und neue Wege
Nach einer schönen Zeit war ich bereit und wollte sie ganz. Sie setzte sich auf mich und ritt mich, sehr intensiv und geil. Immer wieder legte sie sich zu mir nach unten, um mich dabei zu küssen. Nach diesem wilden Ritt stieg sie von mir herunter und fragte, ob ich nun auch noch arbeiten wolle. Ich nickte, und sie legte sich hin. Allerdings wollte mein bestes Stück dann doch nicht mehr weitermachen. Sie nahm mir das Kondom ab und schlug vor, dass wir noch ein 69er machen könnten. Ich stimmte zu, und wir vergnügten uns gegenseitig, immer wieder griff ich nach vorne an ihre Brüste, die sie mir bereitwillig freigab.
Sanfter Versuch und gemeinsamer Genuss
Zum Schluss meinte sie noch, sie möchte etwas probieren. Sie legte sich neben mich und versuchte gefühlvoll, meinen Schwanz zu blasen und zu melken, damit ich zum Höhepunkt komme. Das hat bisher noch keine geschafft – warum auch immer. Egal, wie geil der Sex war: Sie behandelte mich weiter, während ich ihren Kitzler rieb. Es war sehr intensiv, und wir hatten unseren Spaß.
Küsse zum Abschied
Danach war die halbe Stunde um. Wir küssten uns noch ein paar Mal, und sie bedankte sich für die großartige Zeit mit mir. Ich bedankte mich ebenfalls für das offene Gespräch im Vorfeld, das uns am Ende genau dorthin gebracht hatte.
Vielen Dank, Katarina, für die schöne Zeit mit dir.
Lese auch meinen ausführlichen Erfahrungsbericht vom Club-Besuch:
👉 Zeus Küssnacht: Club Erfahrungsberichte & Rezensionen
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Zeus Sedcard Katarina
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