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Wie gelangt ihr ins Bordell: Auto, Motorrad, ÖV oder zu Fuss?
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Antworten
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--> genau wie Saunaclubfreund !
Nur ÖV zu jeder Art von 'Verkehr', ob nun Club, Bar oder Privat. Ich kann im Zug, Bus, Tram ... Arbeiten, Schlafen, Musikhören, Lesen, mich mental Vorbereiten ...
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Mit dem ÖV ins Bordell: Praktisch, unauffällig oder doch eher etwas für Spiesser und Bünzli?
Ich fahre immer mit dem ÖV zum GV oder sogar zum ÖV...
Klappt sehr gut, gerade wenn man wie ich sowieso nicht erst weit nach Mitternacht im heimischen Bett sein will. Ein starkes Argument für mich ist auch, dass ich die Zeit in der Bahn besser nutzen kann als wenn ich mich aufs Fahren konzentrieren muss. Außerdem halte ich den ÖV, wenn man ihn ausschließlich nutzt, für deutlich kostengünstiger als ein Auto. -
Heute würde mich einmal interessieren, wie Ihr unterwegs seid, wenn Ihr einen Club, ein Studio, ein Bordell oder eine Prostituierte in einer Privatwohnung besucht.
Fahrt Ihr fast immer mit dem Auto? Nehmt Ihr manchmal das Motorrad? Nutzt Ihr öffentliche Verkehrsmittel oder pilgert Ihr sogar zu Fuss? Und welche Gründe sprechen für Eure bevorzugte Variante?
Gerade bei Clubbesuchen, Studioterminen oder Besuchen bei Privat-WGs spielt die Anreise oft eine grössere Rolle, als man zuerst denkt. Parkplatz, Diskretion, Wetter, Fahrplan, Kosten, Alkohol, Heimweg und spontane Planänderungen können den Besuch deutlich beeinflussen.
Mit dem Auto, Motorrad oder ÖV ins Bordell: Welche Anreise passt am besten?
Aus eigener Erfahrung kann ich drei Möglichkeiten schildern, die ich bisher selbst genutzt habe, um einen Club oder eine andere Adresse im Pay6 Bereich zu besuchen. Jede Variante hat ihre eigenen Vorteile und Nachteile.
Mit dem Auto ins Bordell
Vorteile: Das Auto ist meistens die schnellste und bequemste Möglichkeit. Man ist wetterunabhängig, kann kommen und gehen, wann man möchte, und ist nicht an Fahrpläne gebunden. Gerade bei längeren Clubbesuchen oder später Heimfahrt ist das oft sehr angenehm.
Nachteile: Je nach Distanz können Benzin, Unterhalt und Parkgebühren ins Gewicht fallen. Zudem muss man vor Ort einen Parkplatz finden. Je nach Adresse kann auch die Diskretion beim Parkieren ein Thema sein.
Mit dem Auto in den Puff oder Club: Für viele wohl die klassische Variante.
Mit dem Motorrad zum Club oder Studio
Vorteile: Mit dem Motorrad kommt man oft schnell ans Ziel und findet vor Ort leichter einen Platz zum Abstellen. Kleine Lücken reichen meist aus, wo ein Auto keinen Parkplatz mehr findet. Auch mit dem Motorrad ist man unabhängig von Fahrplänen und kann den Besuch flexibel gestalten.
Nachteile: Das Wetter kann einem die Tour schnell vermiesen. Regen, Schnee, Wind oder Kälte machen die Hin- und Rückfahrt unangenehm. Auch Kleidung, Helm und Gepäck können bei einem längeren Clubbesuch etwas umständlich sein.
Mit dem Motorrad ins Bordell: Praktisch, flexibel und manchmal einfach die coolere Anreise.
Mit öffentlichen Verkehrsmitteln ins Bordell
Vorteile: Mit dem ÖV kommt man auch ohne eigenes Fahrzeug ans Ziel. Man muss nicht selbst fahren, hat keine Parkplatzsuche und kann sich auf der Rückfahrt entspannen. Gerade bei gut angebundenen Clubs, Studios oder Laufhäusern kann das durchaus bequem sein.
Nachteile: Man ist vom Fahrplan abhängig. Ankunft und Rückfahrt richten sich nach Bus, Bahn oder Tram. Gerade am Wochenende oder spät in der Nacht kann das mühsam werden, wenn Verbindungen nur noch selten fahren. Ohne Abo kann der ÖV je nach Strecke ebenfalls teuer werden.
Zur passenden Diskussion im Forum:
Achtung der Bus ist da! Mit dem ÖV ins BordellMit dem ÖV ins Bordell: Praktisch, unauffällig oder doch eher etwas für Spiesser und Bünzli?
Jetzt seid Ihr dran: Wie gelangt Ihr ins Bordell?
Wie besucht Ihr Eure Clubs, Studios, Privat-WGs oder Bordelle? Nutzt Ihr meistens das Auto, das Motorrad, den ÖV oder eine ganz andere Variante?
Was ist Euch bei der Anreise am wichtigsten: Diskretion, Flexibilität, Kosten, Bequemlichkeit, Parkplatz, Sicherheit oder der Heimweg nach dem Besuch?
Mich würde interessieren, welche Erfahrungen Ihr gemacht habt und welche Methode Ihr bevorzugt. Danke fürs Mitmachen.
























