Dilara fiel mir auf, als ich einen Zwischenstopp in der Bar einlegte. Sie war grad am Tanzen. Meist widme ich den - sorry Girls
- "Pflichtübungen" an der Stange wenig Aufmerksamkeit.
Doch bei Dilara war dies anders. Zuerst war es ihr Tanzen, dass meine Blicke bei ihr verweilen liessen. Dilara bewegt sich mit Anmut und mit der Musik (statt zur Musik). Als sie dann noch ihr Cocktail-Kleid gekonnt auszog, kam ein schlanker Körper mit schönen Brüsten und einem runden straffen Po zum Vorschein. Ich konnte mir gut vorstellen, mit ihr näher in Kontakt zu kommen. Allerdings verzog sie sich nach dem Tanzen direkt nach draussen (die meisten Frauen kommen sich ja die Hände waschen, was bei entsprechender Position an der Bar eine gute Gelegenheit für eine erste "Anmache" ist).
Als ich dann später auf der Liege beim Kino lag, kam Dilara vorbei. "Bist du in der Relaxphase oder in der Attackierphase?" wollte sie wissen. Eine geniale Frage. Ich antwortete, dass ich gegen eine Attacke von ihr keine Einwände hätte. Diese Einladung nahm sie an, stellte sich vor und begann recht schnell mit einer manuellen Erkundung meines Körpers und mit Küssen. Meine Hand glitt in den tiefen Ausschnitt ihres Kleides und erkundete ihre Brüste. Dilaras Hand wurde immer forscher und ich musste ihren Tatendrang stoppen und wir entschieden uns für den Gang nach oben.
Zum zweiten Mal landete ich in an diesem Nachmittag in "Heavens Door" und mit Dilara recht bald in der Horizontalen. Hier setzten wir unsere Entdeckungsreise fort. Bei Dilara gibt es einiges zu entdecken. Zischen ihren Brüsten hat sie ein kleines Steinchen implantiert und auch im Bauchnabel und in der Muschi finden sich zwei Piercings. Dies sei die Mitte zwischen Abendland und Orient, erzählte mir die in Deutschland aufgewachsene Türkin mit Wurzeln in Izimir. Auf der Brücke über den Bosporus dürfe man nicht stehen bleiben, gab sie meiner Zunge vor, was sie zu tun hatte. Mir machte diese Verwöhneinheit grossen Spass, auch wenn es eine Herausforderung war, zwischen den künstlichen Kügelchen ihre natürliche Knospe zu finden.
Dilara verwöhnte mich mit einem gekonnten Blaskonzert und bereitete mir danach mit einer sehr langsam und gefühlvoll gestarteten Reitstunde einen schönen Höhepunkt.
Dilara verfügt über einige Paysex-Erfahrung. Dennoch habe ich das Zusammensein mit ihr sehr angenehm und keinesfalls professionell und nach Schema erlebt. Sie hat mir erzählt, dass sie bereits einige Zeit in der Schweiz aktiv ist und früher im Zeus, im Aphrodite in der Westschweiz und im Freubad gearbeitet hat.
Salt'n'Pepper






















verwöhnt. Gummi montiert und dann hat sie mich ausdauernd
danach
und zum Schluss intensives 