Nachdem der ganze Eröffnungstrubel um den neuen FKK-Tempel etwas abgeflaut war, wollte auch ich mal einen lüsternen Blick hinein werfen.
Empfang war sehr freundlich, die Regeln gabs auch nochmal kurz im Schnelldurchlauf erklärt.
Dann rein, schnell umgezogen, Klamotten in die zwar nicht übermäßig großen, aber ausreichenden Spinde verpackt, ausgiebig duschen, und rein ins Vergnügen. Von der Größe her alles etwas familiär gehalten, schöne kleine Sauna und Dampfbad, die beide erstmal angetestet wurden. Danach Entspannung im (schon etwas größeren Whirlpool) und Selbstbedienung am kleinen, aber durchaus liebevoll zubereiteten Büffet. Danach wollte ich erst einmal etwas relaxen, die ersten Angebote der anwesenden Damen, mir dabei behilflich zu sein, ließen nicht lange auf sich warten. Es war zwar überhaupt kein Problem, die Damen freundlich abzuweisen bzw. auf später zu vertrösten, dennoch fände ich es schön, wenn es einen kleinen Ruhebereich gäbe, in dem dann auch nicht animiert wird.
Nachdem das Bedürfnis nach Ruhe dann doch mehr und mehr dem nach weiblicher Gesellschaft wich, und ich deswegen wieder vermehrt Blickkontakte suchte, dauerte es auch nicht lange, bis das nächste begehrenswerte Geschöpf neben mir Platz nahm, das mir darüberhinaus auch sofort mehr als zusagte:
Sabina aus Bulgarien musste man nicht lange bitten, sie hat eine eher direkte Art, auf Menschen zuzugehen, die mich sonst wohl eher abschrecken würde, aber heute hatte sie meinen Nerv damit getroffen. Nach etwas Anwärmung mit Getränk und Fernseher ging es dann auch schon bald für eine halbe Stunde aufs Zimmer.
Sabina hat einen schönen, schlanken, zarten Teeniekörper mit kleinen, aber gerade deswegen attraktiven Brüsten (handgerecht mag ich sowieso am liebsten) und hält sich sich wie draußen auch im Zimmer nicht zurück. So gab es nach einer weiteren Schmuse- und Streicheleinheit ein erregendes Französisch der festeren Sorte, ohne zuviel Zahneinsatz. Natürlich sollte es dabei nicht bleiben, und so durfte ich dann in eine rasierte wohlduftende Liebesgrotte "eintauchen", wobei sie nicht einfach nur wie ein Brett da liegt, sondern auch selbst aktiv wird und mich gegen "Ende" mit einem beachtlichen Einsatz ritt.
Fazit: Kontrollfreaks könnten bei Sabina evtl. falsch sein. Steht man aber auf forsche, junge Teeniekörper, die auch selbst Initiative ergreifen, ist man bei ihr hingegen genau richtig. Bei Gelegenheit ist durchaus eine Wiederholung möglich.
























