Sexforum Stuttgart – Erfahrungen, Szene & Erotikangebote
Das Sexforum Stuttgart ist der regionale Bereich des Sexforums 6profi für Erfahrungsberichte, Diskussionen und Informationen rund um Sex in Stuttgart sowie das erotische Angebot in der Region Stuttgart und Umgebung.
Stuttgart als Landeshauptstadt von Baden-Württemberg verfügt über eine etablierte und vergleichsweise strukturierte Erotik-Szene. Neben klassischen Clubs, Table-Dance-Bars und Studios finden sich auch diskrete Angebote wie Appartements, Privatadressen sowie Dienstleistungen im Bereich Escort, Privat-Escort und Escort Girls. Paysex und Pay6 sind dabei feste Bestandteile der lokalen Szene.
Im Sexforum Stuttgart werden unter anderem folgende Themen behandelt:
– Erfahrungsberichte zu Clubs, Studios und privaten Angeboten
– Diskussionen rund um Paysex und Pay6 in Stuttgart
– Eindrücke zur Atmosphäre, Diskretion und regionalen Besonderheiten
– Hinweise zu Escort-Angeboten und privaten Dienstleistungen
– Fragen, Tipps und persönliche Beobachtungen von Besuchern
Im Vergleich zu internationalen Metropolen steht in Stuttgart weniger das exzessive Nachtleben im Vordergrund, sondern eher ein überschaubares, diskretes und lokal geprägtes Angebot. Das Unterforum richtet sich daher vor allem an deutschsprachige Nutzer sowie an Besucher aus Süddeutschland und dem angrenzenden Raum.
Das Sexforum Stuttgart dient als Übersichts- und Austauschplattform für die Erotik- und Clubszene der Region Stuttgart. Detaillierte Erfahrungsberichte, ortsspezifische Diskussionen und weiterführende Themen sind in den jeweiligen Threads und Unterforen zu finden.
dpa-Bericht zur Lage in Stuttgart
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Antworten
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blablabla was für ein mieser Bericht.
Aber was soll da bei raus kommen wenn Politerinnen die keine Ahnung haben ihre Meinung dazu bekannt geben?
Das älteste Gewerbe der Welt können auch sie nicht auflösen. Sie sollten eher dafür sorgen dass es bessere Bedingungen für die WG`s gibt. -
Stuttgart - Zum Internationalen Hurentag an diesem Samstag fordern Experten im Südwesten schärfere Gesetze zur Prostitution. „Es braucht stärkere Regeln, die das Geschäft mit den Frauen in Grenzen halten“, sagte Sabine Constabel von der Stuttgarter Prostituierten-Beratungsstelle. Das Milieu entwickle sich zu einem „Sklavenmarkt“, berichtete Constabel der Nachrichtenagentur dpa.
In der Landeshauptstadt seien im vergangenen Jahr 89 Prozent der neu gemeldeten Huren aus Ländern Osteuropas gekommen. „Die Prostitution wird von diesen osteuropäischen Armutsprostituierten bestimmt“, berichtete Constabel. Sie seien zu niedrigeren Preisen und anderen Handlungen bereit als viele der deutschen Kolleginnen. Diese suchten sich häufig neue Beschäftigungen.
Daher müsse den Huren der Ausstieg aus dem Milieu deutlich leichter gemacht werden. „Die Frauen, die kommen, haben sich nicht entschieden, hier Hure zu sein, sondern sie suchen nach Arbeit in Deutschland.“
Hohe Dunkelziffer
In Stuttgart arbeiten nach Schätzungen des Ermittlungsdienstes Prostitution rund 4000 Prostituierte und 300 Stricher. Die Dunkelziffer liege aber vermutlich höher, heißt es. Landesweit sind 2011 nach Angaben des Innenministeriums 114 Fälle von illegaler Prostitution bekanntgeworden. Unter die verbotene Prostitution fallen
die Sexarbeit zu bestimmten Uhrzeiten oder an bestimmten Orten.Unterstützt werden die Forderungen nach schärferen Gesetzen von der Politik: Sozialministerin Katrin Altpeter (SPD) wolle das Prostituiertengesetz verschärfen lassen und unangekündigte Kontrollen in Bordellen erleichtern, erklärte eine Sprecherin. „Gerade beim Thema Zwangsprostitution wollen wir vorankommen“, sagte sie.
Bereits 2010 habe es deshalb noch unter der alten schwarz-gelben Regierung eine Initiative im Bundesrat gegeben, die von SPD und Grünen im Land mitgetragen worden war. „Damit sollen viele Normen, die es im Gewerberecht und im Ausländerrecht gibt, bundeseinheitlich geregelt werden“, erklärte die Sprecherin. Wegen der vielen beteiligten Ministerien sei die Umsetzung der neuen Regeln aber sehr umfangreich.
Staatlicher Zugriff
Constabel stimmt den Forderungen vehement zu: „Wir brauchen eine Entscheidung, wie unsere Gesellschaft mit diesem Sklavenmarkt umgehen möchte.“ Beispiele aus Stuttgart und Frankreich zeigten, dass ein stärkerer staatlicher Zugriff die Situation der Frauen deutlich verbessere. Das seit zehn Jahren geltende Gesetz ermögliche zwar die Anerkennung von Prostitution als Erwerbsarbeit, aber es verhindere eine solche wirksame Kontrolle.
Weltweit versuchen Aktivisten zum Internationalen Hurentag am 2. Juni die Situation der Sexarbeiterinnen verbessern. Der Tag geht zurück auf einen Protest im Jahr 1975, bei dem Prostituierte in Frankreich eine Kirche besetzten. lsw
























