Club Westside Frauenfeld
(Saunaclub / FKK-Saunaclub · Ostschweiz · Kanton Thurgau, Schweiz)
Schaffhauserstrasse 87A, 8500 Frauenfeld · Tel.
+41 52 722 10 10
Offizielle Homepage
·
Google Maps
·
Club-Profil bei 6profi
·
Erfahrungsberichte & Clubinfos
·
Unterforum-Übersicht
Der Club Westside (auch Westside Frauenfeld) ist ein langjährig etablierter Saunaclub und FKK-Saunaclub in der Ostschweiz im Kanton Thurgau. Der Club besteht seit dem Jahr 1993 und zählt damit zu den traditionsreicheren Adressen der regionalen Saunaclub-Szene.
Der Standort in Frauenfeld liegt verkehrstechnisch günstig direkt an der Autobahn A7 (Ausfahrt Frauenfeld-West) zwischen Winterthur und Kreuzlingen. Diese Lage macht den Club sowohl für Gäste aus dem Kanton Thurgau als auch aus der erweiterten Ostschweiz gut erreichbar.
Der Club Westside Frauenfeld zeichnet sich durch eine großzügige Wellness- und Clubanlage mit Außenbereich aus. Eine weitläufige Gartenanlage mit Pool bildet einen zentralen Bestandteil des Konzepts. Ergänzt wird das Angebot durch eine strukturierte Clublandschaft, eine Bar sowie Rückzugsbereiche für entspannte Begegnungen. Die erotischen Dienstleistungen werden von einer wechselnden Auswahl von rund 15 anwesenden Damen angeboten.
Im 6profi-Forum – einem etablierten Schweizer Sexforum mit Fokus auf Club- und Szeneberichte – werden in diesem Unterforum Erfahrungsberichte, Diskussionen, Meinungen, Aktionen, Events sowie Einzelthemen rund um den Saunaclub Westside Frauenfeld gesammelt und dokumentiert.
Elena 2 – Club Westside
-
Antworten
-
-
In der dämmrigen Barbeleuchtung sehe ich alter Mann sehr schlecht. Zudem war ich nach Alina noch etwas benebelt. Aber da lachte mich doch eine sehr schöne gross gewachsene Nackte an, gab mir bedeutungsvolle Blicke und gab mit beiden Handflächen ein Stoppsignal, das ich falsch verstand. Etwas später fragte ich: "Du willst also nicht mehr mit mir ins Zimmer?" – "Doch, doch, ich will!"
Na also, so gingen wir. Elena war nämlich ohnehin auf meiner Liste. Die halbe Stunde war ganz anders als letztes Mal, noch weit zärtlicher und schöner. Wir massierten uns gegenseitig so, wie unser bestes Können das zuliess, küssten wie zwei Verliebte und … ja, Elena ist meine Favoritin im Westside. Sie ist jedem Manne zu empfehlen, sehr zart, aber auch heftig!
-
Helen habe ich verstanden und dachte sofort an die schöne Helena von Troja, was sie freute.
Elena trug einen bezaubernden gestickten Rock mit einem langen Seitenschlitz. Das Kleid deckte den herrlich schlanken Körper und liess doch verlockende feine Haut durchblicken. Eine verschleierte 21-jährige Rumänin, wie ich sie liebe.
Auch der Besuch im Zimmer war hervorragend, innige, ausgiebige ZK und eine Muschi, die was aushält. Der Busen ist klein, passt aber gut zur schlanken Person.
Elena scheint viel gefragt zu sein, was ich gut verstehe. Jedenfalls wird sie nächstes Mal meine erste Wahl sein.
-
Elena / Club Westside
Nach 3 Zimmergängen war ich schon ordentlich geschafft und wollte es an der Bar ruhig ausklingen lassen. Doch dann schwang sich ein hinreissendes Geschöpf auf die Tanzbühne und legte mit einer derart lasziven action los, schlangengleich wand sie sich um die Stange und streckte mir mit kreisenden Hüftbewegungen ihren Knackpo fast ins Gesicht, dass mein Puls schlagartig in die Höhe schnellte und ein anderes Körperteil ebenso.

Mein Vorsatz, den Club jetzt bald zu verlassen, war vergessen und mein Budget war schon dramatisch überzogen, aber was soll's, dieses Traumgirl musste ich einfach näher kennenlernen.

Elena hiess sie, eine etwa 167 cm grosse superschlanke Rumänin mit durchtrainiertem body, kein Wunder, hat sie doch 10 Jahre lang Judo gemacht, sprach fliessend italienisch, da sie mal in Italien gearbeitet hat, Konversation in englisch und italienisch, aber ich drängte aufs Zimmer, diese Frau machte mich einfach nur noch heiss.

Im Zimmer mal was anderes, anstatt sich auszuziehen, legte sie sich in dessous und high heels aufs Bett und ich hatte die angenehme Aufgabe, sie schrittweise, bzw. stoffweise zu entblättern, nicht ohne sie an den heissen Zonen zu küssen und fingern, was sie mit wohligem Stöhnen quittierte.

Dann legte sie los mit einem innigen Blowjob, wobei sie sich seitlich so positionierte, dass ich ihre Muschi in Griffweite hatte, aber das war erst die Vorstufe von etwas weitaus Wilderem, nach kurzer Zeit wollte sie gefickt werden und zwar richtig, wie sie betonte, sie setzte sich umgekehrt auf mich und rammelte mich richtiggehend durch, wobei sie es unerhört geil fand, die action lustvoll im grossen Spiegel zu betrachten, in der Missio legte sie die Beine auf meine Schultern und gab sich hin, dass es eine Freude war und das zu vorgerückter Stunde kurz vor Betriebsschluss.


Ich war hingerissen. Gerne wieder.

Don Phallo


























