Letzte Woche habe ich einen Boxenstop im Westside eingelegt. Ich war ab 16:00 Uhr im Club, wo leider ein deutlicher Männerüberschuss vorherrschte. Nur 3 WGs auf ca. 10 Eisbären. Wie dem auch sei, ich nahm mir Zeit und wartete bis sich die Situation verbesserte. Es herrschte ab ca. 18:00 Uhr beinahe Gleichstand, was Männer und Frauen anbelangte.
Später traf ich auf Emely. Mit ihren blonden Locken erregte sie meine Aufmerksamkeit (auf den Fotos der Homepage sind die Haare glatt). Sie ist nicht mehr 20ig, aber tiptop in Schuss und machte einen sehr sympathischen Eindruck auf mich. Wir haben uns dann einen Drink gegönnt und miteinander gequatscht (am besten geht’s auf Englisch). Nach etwa einer halben Stunde haben wir uns aufs Zimmer verzogen. Sie ist eine sehr zärtliche Küsserin und mag es generell eher sanft als ruppig. Lecken liess Emely ebenfalls gerne und revanchierte sich mit einem langsamen aber intensiv-feuchtem Französisch. Eine kurze Verschnaufpause meinerseits war nun nötig. Dabei war die Stimmung immer locker und scherzten miteinander. Nach einem erneuten anblasen hatte Emely einen Regenmantel aufgezogen und sie brachte mich nach dem Französisch reitend zum zweiten Mal zum Höhepunkt. Ich war happy, aber fix und fertig. Total waren wir 1 ¼ Stunden im Zimmer.
Ich weiss nicht, ob ich eine ebenso gute Zeit mit Ihr gehabt hätte, wenn wir nach dem Anbandeln direkt ins Obergeschoss verschwunden wären. Ich schätze das Kennenlernen bei einem Drink. Nachher ist die Stimmung meist deutlich gelöster, weil das gegenseitige „Beschnuppern“ vor dem Zimmergang erfolgt. Auf Grund meines Erlebnisses würde ich Emely für Geniesser von zärtlichem Girlfriendsex uneingeschränkt empfehlen.





















