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    Max, Max, Max .... Lügen haben kurze Beine!


    was Du hier wiedergibst entspricht einfach nicht der Wahrheit! Dass gerade Du es hier versuchst, sich als Heilliger und viel arbeitender Clubbetreiber abzulichten ist einfach geschmacklos, Deine nicht allzu vorbildhafte Vergangenheit holt Dich gerade ein! Kann mich gut erinnern dass Du noch vor ein paar Jahren ein Angestellter (Rezeptionist) in Aegi-Life warst und der Renato Dein Chef war. Dein damaliger Chef hat es Dir doch ausdrücklich mehrmals verboten, die Girls in seinen zwei Clubs zu vögeln, doch Du hast es ohne Hemmungen weiter gemacht, bist Nachts heimlich ins Gebi um die Girls dort zu vögeln. Du gingst sogar soweit, dass Du ins Gebi Nachts mit der Leiter eingestiegen bist! Bitte lass Deine scheinheillige Kommentare und Lügen, ich glaube es Dir nicht, weil ich Deine Vergangenheit kenne!

    Es ist auch nicht falsch, wenn etwelche Heimatlose bei einem Imbiss in einem B-Puff temporär ein Stück Heimat, sowie etwas Zuneigung und Aufmerksamkeit finden, die ihnen im richtigen Leben vielleicht so konsequent verwehrt bleibt und die etwas Bemutterung zu schätzen wissen. Diese Gäste sind auch relativ harmlos, weil ihr Ego es nicht zulassen würde, sich ein unbefriedigendes Erlebnis einzugestehen, geschweige denn darüber zu schreiben, resp. die in jedem Fall Sülze absondern, um beim nächsten Besuch etwas mehr Aufmerksamkeit zu ergattern oder aus demselben Grund Aussagen des Clubbesitzers wiederholen –"… ohne den Finger in den Po zu stecken …" (gäll matzito, wenn Mäxle behaupten würde, dass seine Girls den Schlitz quer tragen und darin ein karpfenähnliches Tier wohnt, das dein Sperma aussaugt, würdest du das wohl auch nachplappern. :smile:)


    Bilder sagen mehr als Wörter:




    Das Auge
    Bitte künftig um ausführliche Erlebnisberichte.
    Dein 6profi-team

    Der tlw. existierende Essensgeruch dürfte nicht jedermanns Sache sein.


    Gerade jetzt mit dem Raclette muss es dort riechen wie in einer Käserei!


    Tech-Admin
    Wie wäre es eigentlich mit einem innovativen Tagesplan auf 6profi, man könnte doch abgesehen von den Girls auch die jeweiligen Tagesmenüs der verschiedenen Clubs präsentieren. Somit würden uns die, nach Aldibratwurst & Raclette richende Berichte, erspart bleiben. :super:


    PS: Und wenn man schon dabei ist, könnten auch die Geburtstage der jeweiligen Girls in den Tagesplänen erscheinen.

    Max, verschone uns doch mit Deiner Scheinheiligkeit! Von wegen Ersatz-Familie :rolleyes:. Du interessierst Dich ein Dreck für den Geburtstag der Girls, du nutzt das nur aus um damit Werbung zu machen. Soll jetzt jeder Puff die Geburtstage der Girls im Forum posten? Schaue lieber dass die Girls ein vernünftiges Service bieten, dann müsstest du die Schleimschreiber nicht mit GesülzeBeiträgen beauftragen.

    Bordelle, Rotlichtmilieu und Polizei – wie eng ist das Verhältnis wirklich?

    Auslöser dieses Themas sowie des nachfolgenden Interviews zwischen Blick und Bordellbetreiber Ingo Heidbrink ist der aktuelle Skandal rund um den sogenannten Zürcher Polizei-Sumpf, bei dem mehrere Polizisten der Sittenpolizei wegen Bestechung, Erpressung und weiterer Delikte festgenommen wurden:


    Zürcher Polizei-Sumpf: 5 Polizisten verhaftet – Bestechung, Erpressung, Gratis-Sex


    Das Verhältnis zwischen Polizei und Rotlichtmilieu sorgt seit vielen Jahren immer wieder für Diskussionen. Besonders im Umfeld von Bordellen, Saunaclubs und Cabarets in der Schweiz stellt sich regelmäßig die Frage, wie eng der Kontakt zwischen Clubbetreibern, Prostituierten und der Sittenpolizei tatsächlich ist.


    In vielen Städten gehört die Kontrolle von Sexclubs, Bordellen und Prostitutionsbetrieben zu den regulären Aufgaben der Behörden. Polizeieinsätze, Kontrollen von Arbeitsbewilligungen sowie Ermittlungen gegen Zuhälterei oder Menschenhandel sind Teil dieser Arbeit.


    Gleichzeitig verbringen Beamte der Sittenpolizei naturgemäß viel Zeit im Umfeld des Rotlichtmilieus. Dadurch entstehen zwangsläufig Kontakte und Gespräche zwischen Polizei, Clubbetreibern und Sexarbeiterinnen.


    An diesem Punkt stellt sich eine zentrale Frage: Wie viel Nähe zwischen Polizei und Rotlichtmilieu ist noch normal – und wo beginnen problematische Grauzonen?


    Der folgende Pressebericht aus Blick.ch greift genau dieses Thema auf. Darin äußert sich der deutsche Unternehmer Ingo Heidbrink, Betreiber mehrerer Bordelle in der Schweiz, darunter auch der bekannte Sexclub Globe in Schwerzenbach (ZH), der zu den größten Saunaclubs der Schweiz zählt.


    Im Interview beschreibt Heidbrink seine Sicht auf die Arbeit der Sittenpolizei und erklärt, warum sich aus seiner Perspektive im täglichen Kontakt zwischen Polizei und Rotlichtmilieu mit der Zeit die Grenzen verwischen können.


    Der Bericht wirft dabei grundlegende Fragen auf:


    ? Wie nah stehen sich Polizei und Bordellbetreiber tatsächlich?

    ? Können persönliche Kontakte zwischen Sittenpolizei und Milieu problematisch werden?

    ? Wo liegt die Grenze zwischen notwendiger Zusammenarbeit und möglicher Befangenheit?


    Der nachfolgende Presseartikel beleuchtet diese Fragen aus der Perspektive eines bekannten Bordellbetreibers der Schweiz.


    Thread Aktualisierung

    Stand: 17.03.2026



    polizei-clubbetreiber-verhaeltnis.jpg



    Ein Bericht aus Blick.ch


    Bordell-König über das Verhältnis zwischen Milieu und Polizei:

    «Mit der Zeit verwischen die Grenzen»

    SCHWERZENBACH - ZH - Der Deutsche Ingo Heidbrink (48) besitzt hierzulande acht Etablissements, darunter das Globe in Schwerzenbach ZH. Es ist der grösste Sexclub der Schweiz.



    Herr Heidbrink, können Sie uns einen typischen Beamten der Sittenpolizei beschreiben?
    Ingo Heidbrink: Einmal quer durch die Bevölkerung, Leute wie Sie und ich. Der eine trinkt gern viel, der andere isst gern viel. Eigentlich ganz normale Menschen – aber ich erlebe die Beamten von der Sitte vor allem als unfreie Menschen.


    Polizisten sind unfrei?
    Sie stehen unter ständiger Selbstkontrolle, wägen ihr Tun genauestens ab. 24 Stunden am Tag sind die gefangen in ihren Normen. Was darf ich mir als Polizist erlauben, was nicht? Ständig haben sie ihren Beruf im Hinterkopf, auch in der Freizeit. Die kommen nie aus ihrem Beruf raus, können höchstens in den eigenen vier Wänden mal runterfahren. Dabei haben sie dieselben Bedürfnisse wie wir alle. Ich glaube, ein solches Korsett kann ganz schön bedrückend sein.


    Erwarten wir von unseren Polizisten nicht, dass sie die Gesetze einhalten?
    Natürlich, die Polizei als solche muss in einem Rechtsstaat glaubwürdig sein. Und wir haben ständig die Erwartung, dass die Beamten perfekt sein müssen. Aber sie sind Menschen, keine Roboter.


    Und darum menschelt es auch in der Sitte?
    Es muss! Wenn die Polizisten jeden Tag Zeit mit Prostituierten und Club-Besitzern verbringen, entstehen Beziehungen. Es wäre falsch, wenn es nicht so wäre. In einem Büro, in dem die Leute acht Stunden pro Tag zusammen verbringen, entstehen auch Freundschaften.


    Es wurden Grenzen überschritten.
    Ja, aber ich würde es «menschliches Versagen» nennen. Da gibts Leute drunter, die seit Jahren für die Sitte arbeiten – mit der Zeit verwischen da die Grenzen. Für den einen ist dann vielleicht etwas akzeptabel, das er zu Beginn seiner Karriere auch nicht machen würde.


    Wir reden hier aber von sexuellen Dienstleistungen, die angenommen wurden.
    Es ist aber nicht klar, was genau passiert sein soll. Hat der Polizist eine Dame gezwungen? Oder hat ihm der Chef eine Dame «offeriert»? Da fände ich höchstens schlimm, wenn die Frau danach nicht bezahlt wurde, also gratis arbeiten musste. Sollte der Polizist das gewusst haben, ist dies natürlich nicht akzeptabel.


    Aber Sie glauben das nicht?
    Ich kann es mir bei diesen Leuten – und ich kenne viele persönlich – nicht vorstellen, dass sie systematisch Grenzen überschritten. Wenn, dann waren es kleine Ausrutscher.


    Einzelne sollen Geschenke angenommen haben, um vor Razzien zu warnen.
    Wenn das systematisch passiert ist, wäre das doch viel früher aufgefallen. Die wurden ja überwacht. Ich stufe die Leute einfach nicht als kriminell ein.


    Sie glauben an einzelne Gelegenheiten.
    Ja. Ich habe das Gefühl, dass unsere Polizei nicht korrupt ist. Ich hätte mich das im Umgang mit denen auch nie gefragt. Aber das liegt auch daran, dass wir ein Grossbetrieb sind.


    Warum ist das bei Ihnen anders?
    Bei uns kommt die Sitte rein, kontrolliert die Frauen und geht dann wieder. Sie haben keinen Grund zu bleiben. In so kleinen Clubs und einer verzettelten Szene wie zum Beispiel im Bermuda-Dreieck ist das anders. Da bleibt man noch sitzen, schaut zum Nachbarlokal, unterhält sich mit den Frauen.


    Wie hat das Milieu auf die Verhaftungen reagiert?
    Da wird viel gelästert und geredet. Einige Cabaret-Betreiber freuen sich, dass es «die Schmier mal erwischt hat». Da sind Aggressionen vorhanden. Vielleicht, weil einige Polizisten uns im Gewerbe oft das Gefühl geben, dass sie die Guten sind und wir die Bösen.


    Wie nahe stehen Sie den Leuten von der Sitte?
    Ich kenne viele persönlich, nicht nur in Zürich, habe von einigen auch die Handynummer.


    Das klingt nach wenig Distanz.
    Klingt so. Aber die Handynummer brauche ich zum Beispiel nur, um einen Beamten direkt anzurufen und zu sagen: Du, ich habe da ein Problem mit einer Arbeiterin und einem Zuhälter – kannst du dich mal darum kümmern? Das ist viel einfacher, als den ganzen Apparat in Bewegung zu setzen.


    Laden Sie da nie jemanden zum Kaffee ein?
    Und über was sollte ich dann mit dem reden? Nein, das will ich gar nicht.


    Haben Sie es persönlich schon mal erlebt, dass die nötige Distanz nicht gegeben war?
    Vor zehn Jahren wollte eine Frau von der Sitte mit mir eine Beziehung anfangen. Aber das habe ich nicht gewollt. Es war übrigens nicht im Kanton Zürich.



    Quelle:

    https://www.blick.ch/schweiz/b…ie-grenzen-id2537781.html

    Um der Gerüchtenküche etwas Chilli zu geben muss ich hier was wichtiges loswerden. Böse Zungen behaupten, Ingo hat sich angeblich für die Eroberung und anschliessende Kontrolle der Ostschweiz einen Jet ( Cessna Citation X Powered by Twin Rolls-Royce-Motoren ) gekauft. Als einem Imperator ist es einfach zu langsam mit einer Rolls Royce Kutche bis in die Ostschweiz zu fahren. Dem geeigneten Flughafen sei Dank für diese kluge Idee, den der Flughafen SG - Altenrhein ist vom Palladium nur knappe 13 Km entfernt. Ein weiteres Highlight ist, Ingo bekommt anscheinend die Start & Landeerlaubniss am Dübendorfer Flugplatz genehmigt, dies sei so zu begründen, die Fahrzeit zwischen Globe und Kloten sei einfach zu lang. :super:

    Die Jubiläumsparty war doch kein riessiges Erfolg, laut Aussage eines WG´s, welches ich natürlich aus Diskretionsgründen nicht nennen werde, sollen an der Party sage und schreibe 24 Gäste anwesend gewesen sein. Das ist meiner Meinung nach nicht sehr viel und zeigt dass es doch nur ein PlanB bleibt. Wie sagt man, "in der Not frisst Teufel auch Fliegen". Man muss bei den 24 Gästen aber noch die so genannten Freunde vom Max abziehen die den freien Eintritt bei der 100% ehrlichen Verlosung gewonnen haben!
    Max, Du bist und bleibst nur ein PlanB Party & Bratwurst King!


    PS: Die Beiträge, die bis jetzt über das Mega Event geschrieben wurden, stammen wie schon vermutet von seinen mit Gratiseintritt und Gratis Bratwurst bestochenen Schreiblingen.....:super:

    Wenn man schon von Rumänischen Zigeuner Schlampen spricht sollte man auch mit keiner ins Zimmer gehen.


    Max, mit Deiner Aussage beleidigst und diskriminierst Du Deine eigenen Girls!
    Ich habe nichts des gleichen in Girlslover seinem Erlebnissbericht gelesen!
    Er hat in keinster Weise ein Girl so genannt oder gar beleidigt.
    Aber man sieht jetzt wenigstens wie Du anscheinend über Deine Mitarbeiterinen denkst!!!
    Girlslover Kritik ist sicherlich berechtigt, den diese Erlebnisse sind in Deinem Laden keine Seltenheit,
    selbst schon paarmal erlebt, die Pappenheimer die Du mit Gratis Eintritten & Aldi Bratwurst besänftigst,
    verschönern die Erlebnissberichte dermassen, dass sie eigentlich beim Schreiben ein Eimer neben sich stellen sollten,
    um den Schleim und Gesülze aufzufangen.

    Ich kenne mehrere Deutsche die schon über 30 Jahre in der Schweiz wohnen und der Arbeit bzw. dem Business nachgehen, doch keiner von denen hat es jemals versucht, die Schweizer Staatsbürgerschaft zu erwerben, kann es nicht sein, dass sich Herr Heidbrink schämt ein Deutscher zu sein ?!? Ich denke aber auch dass den Herrn Heidbrink andere Motive dazu bewegen die Schweizer Staatsbürgerschaft zu erwerben, als dass er nicht stolz wäre ein Deutscher zu sein!


    :deutschland::super::schweiz:

    :super:
    Danke lieber Schlecker das du mir Charakter bestätigst.
    Ich war sogar beim Fotoshooting der Terrassenbilder dabei. Wie du auf dem Foto siehst, habe ich Max sogar fotografieren dürfen wie er mit Stolz seine schöne Wellness Terrasse präsentiert:




    Also das scheint ja wie eine Werbung aus einem OBI Werbeprospekt für die Camping Abteilung.
    max , Du hättest Dir doch wenigsens für das Fotoshooting mit wischnu den Bart stützen können!

    Hallo Du echtes "Tantra-Luder",


    ja wer hat Dich den hier her geschickt, Deine armselige Chefin aus dem berühmtberüchtigten Winterthurer Tantratempel,
    in dem die Tantra Rituale neu erfunden wurden und eine selbstgebastellte Peitsche für Zucht und Ordnung sorgt?
    Bitte erspare uns doch auch Du diese primitiven Komentare, vor allem die in Richtung Kati5! Wetten dass Du spätestens in ein paar Monaten in diesem Laden Deine Dienste nicht mehr anbieten würdest, anstatt dessen wirst Du schön brav, wie schon gehabt,
    auf dem Rücken liegen und schön genüsslich Beine breit machen. Weisst Du woher ich es weiss?
    Eine wirklich überzeugte Tantrikerin würde sich nie so zeigen oder gar solchen Schwachsinn von sich preisgeben!
    Du bist genauso wie Deine Super Chefin Diana, die auch nur auf die schnelle Kohle aus ist!


    Meine Liebe, geh doch wieder schön brav::fellatio: :69::missionar: :anal:

    Für alle die etwas mehr über Tantra erfahren möchten:


    Eine Tantrikerin / Ein Tantriker


    Eine Tantrikerin lebt ihr Leben in dem Glauben, dass jede Erfahrung und jede Wahrnehmung die Einladung zu einer Liebesbeziehung ist. Und egal ob diese Liebesbeziehung etwas sehr flüchtiges ist, wie der Geschmack einer Erdbeere oder ein Windhauch durchs Haar oder ein Sonnenstrahl auf der Haut oder auch eine längere Wahrnehmung, wie ein schöner Sommerabend, oder ein Spaziergang im Schnee oder eine sinnliche Begegnung mit einem Menschen oder ein tiefes Gespräch - eine Tantrikerin ehrt das Göttliche in jeder dieser Erfahrungen.

    Und ein Tantriker geniesst es, in seinem Körper zu sein. Er ehrt den Körper als Tempel des Göttlichen und übt sich darin, den Körper immer feiner zu stimmen und immer präziser und genußfähiger wahrzunehmen. Und ein Tantriker kennt auch die Feuer der Energien in seinem Körper. Er weiss, wie er diese Feuer entfachen kann, wie er über seinen Atem und durch Einsatz der Stimme intensiver empfinden und den Körper vibrieren lassen kann vor Ekstase.

    Eine Tantrikerin liebt ihre Gefühle. Sie unterscheidet nicht zwischen höheren und niederen Gefühlen, zwischen guten und schlechten Empfindungen. Sie umarmt sie alle gleichermassen und feiert die Lebensfreude, die in allen Gefühlen präsent ist. Und sie weiss, wie sie die Filter ihrer Wahrnehmung und die Urteile über ihre Umwelt entlarven und transformieren kann. Eine Tantrikerin kennt ihr tiefstes Selbst und sie weiss, wie sie jederzeit zu tiefem Frieden und Harmonie zurückfinden kann.

    Ein Tantriker weiss auch, wie er in Kontakt gehen kann mit den Menschen, die ihm begegnen in der Welt. Er kennt die Dynamiken von Beziehungen und das Spiel der unterschiedlichen Lebensrollen und erforscht diese wie ein neugieriges Kind mit offenem Herz und wachem Geist. Er geniesst es, Menschen offen und neugierig zu begegnen und er sucht in allen Kontakten die tiefe Verbindung, die zwischen allen Menschen fliesst. Er öffnet sich selbst und zeigt sich offen und nackt und er sieht die Schönheit in der Einzigartigkeit jedes Menschen. Ein Tantriker hat auch keine Angst davor, seine Zuneigung oder Lust zu zeigen. Er tut dies in respektvoller Weise und er offenbart seine Gedanken, Gefühle und Wünsche ohne Erwartungen - ohne Anhaftung.
    Eine Tantrikerin ist auch eine Meisterin der Begegnung ohne Worte. Sie kann ohne Worte einzig über ihren Körper und ihre Präsenz in Kontakt gehen und sie gibt sich der Liebeskunst der Entspannung und Absichtslosigkeit hin. Sie liebt es, ebenso ins Feuer der wilden Leidenschaft einzutauchen, wie sie es liebt in stillen und langsamen Begegnungen durch die Zeitlosigkeit zu tauchen. Und eine Tantrikerin ist eine Meisterin der Berührungskunst. Sie weiss, wie sie ihre Hände, ihren Mund, ihre Lippen, ihren Körper einsetzen kann, um den Körper eines anderen Menschen zu erden, zu beleben, für tiefe Stille und Präsenz zu öffnen, Lust und Erregung zu entfachen und ekstatische Gefühle zu wecken. Sie kennt die Schlüssel der Berührung und die verschiedenen Ebenen der Berührungskunst und erforscht diese auf immer tiefere und umfassendere Weise.

    Und ein Tantriker hat Visionen - klare Visionen für sich selbst, über das was er verwirklichen will. Er kennt seine Herzensvisionen und er verwirklicht diese Visionen auf einem entspannten und zugleich konsequenten Weg. Er führt ein ausbalanciertes, erfülltes und reiches Leben und er weiss seinen Verstand zu lenken. Er kann klare und kraftvolle Entscheidungen zu treffen. Er kann sich abgrenzen und er kann sich hingeben. Er liebt die Vielfalt der Erfahrungen und Abschnitte des Lebens und geniesst seine Reise in vollen Zügen.

    Eine Tantrikerin liebt auch ihre eigene Unvollkommenheit. Sie kennt ihre Vorlieben und Abneigungen und auch ihre Schattenseiten. Und genauso wie sie die Schatten anderer Menschen liebevoll umarmt, liebt sie auch ihre eigenen Schatten und Eigenarten. Sie weiss, dass Erleuchtung nichts mit Perfektion oder ständigen Glücksgefühlen zu tun hat, sondern in jeder Erfahrung leuchtet. Sie sucht nicht nach Erleuchtung, sondern sie erkennt, dass das Licht der Erleuchtung bereits jetzt in jedem Moment eine andere Erfahrung in ihr erstrahlen lässt. Und jeder dieser Erfahrungen gibt sie sich hin, so tief und grenzenloses es ihr gerade möglich ist. Sie lebt ihr Leben in dem Wissen, dass jede Erfahrung und jede Wahrnehmung eine Einladung zu einer Liebesbeziehung ist.

    Was ist Tantra?

    In der Berührung zweier Körper,
    inmitten von Nähe
    das Hier.


    In der Ekstase der Sinne,
    im Rausche der Lust
    das Jetzt.


    Wie könnte das Körperliche,
    wie könnte das Lustvolle,
    wie könnte die Schönheit der Welt
    nicht Teil des göttlichen Ganzen sein?


    Nutze deinen Körper, deine Sinne
    deine Lust, deine Träume
    als Tore und Wege zum Sein.
    Verbinde und lebe
    Visionen des Glücks mit Ekstase.



    Bedeutung und Philosophie des Tantra


    Tantra - was ist das eigentlich? Sexualität oder Spiritualität? Körper oder Geist? Oder beides?


    In den Köpfen der meisten Menschen kreisen vielfältige Phantasien um den Begriff Tantra. Fast jeder hat irgendeine vage Vorstellung davon, aber so richtig genaues weiss dann doch niemand, wenn man nachfragt.


    Fangen wir ganz vorne an: Was bedeutet das Wort „Tantra“ eigentlich übersetzt? Das aus der indischen Gelehrtensprache Sanskrit stammende Wort besteht aus zwei Silben: „Tan“ (von „tanoti“ = ausdehnen) und „Tra“ (von „trayati“ = befreien). Man könnte „Tantra“ also übersetzen als „Befreiung durch Ausdehnung“.


    Aber was bedeutet denn nun konkret „Ausdehnung“? Nun, es bedeutet, dass ein Tantriker schrittweise seine Bewußtheit in jeden Aspekt seines Lebens ausdehnt. Ein Tantriker übt sich darin, Schritt für Schritt alles im Leben als etwas Heiliges zu betrachten. Nichts wird abgelehnt, alles wird mit einbezogen, so dass der Tantriker am Ende zu einer allumfassenden Liebe gelangt.


    Da die am häufigsten abgelehnten Aspekte in den meisten Religionen und spirituellen Systemen der Körper und die Sexualität sind, diese gleichzeitig aber die Grundlage allen Lebens bilden, beschäftigt sich Tantra mit der Befreiung, der Kultivierung und mit der Ausdehnung des Bewusstseins in diese Bereiche in besonderem Maße.


    Zentrale Ideen des Tantra
    Die drei zentralen Ideen im Tantra sind deshalb der Körper, die Sinne und die Sexualenergie.


    I. Der Körper

    Anders als in den meisten spirituellen Richtungen und Religionen wird der Körper im Tantra nicht abgelehnt, sondern ganz im Gegenteil: Er wird als Tempel des Göttlichen verehrt. Die Begegnung zweier Körper wird als etwas Heiliges angesehen und bewusst gelebt, ja gefeiert. Begegnung wird im Tantra also zur Meditation.


    II. Die Sinne

    Die fünf Sinne werden im Tantra als Tore zum Sein verstanden. Sie werden als Meditationsobjekte und Schlüssel genutzt, um Zugang zur grenzenlosen Freiheit und Offenheit des wahren Selbst zu finden, das in jeder Sinneserfahrung latent präsent ist.


    III. Die Sexualenergie

    Die Sexualenergie oder Kundalini-Energie, wie sie im Tantra genannt wird, ist die mächtigste Energie auf diesem Planeten und die Quelle allen Lebens. Im Tantra lernst du, diese Energie zu befreien, zu entfachen und so zu lenken, dass sie dich direkt zu einer Erfahrung des Göttlichen katapultiert. Sexualenergie wird also im Tantra zur spirituellen Transformation genutzt. Tantra wird deshalb auch manchmal der „schnelle Weg zur Erleuchtung“ genannt.


    Körper, Sinne und Sexualenergie sind also die Themen, mit denen Tantra sich primär beschäftigt. Aber auch alle anderen Aspekte des Lebens, wie die vielfältigen menschlichen Gefühle, Vorlieben und Abneigungen, Lebensträume und Visionen, sowie die Themen Geburt und Tod, werden im Tantra ans Licht gebracht, beleuchtet und auf diese Weise befreit.




    Was Tantra nicht ist


    Sehr hilfreich ist es auch, sich klarzumachen, was Tantra nicht ist:


    Tantra ist keine Therapie im herkömmlichen Sinne, sondern ein spiritueller Weg. Therapie versucht, dich und deine Persönlichkeit zu verändern und an die Normalität der Gesellschaft anzupassen, damit du gut funktionierst. Im Tantra wirst du dagegen nicht aufgefordert, dich zu verändern, sondern du wirst aufgefordert, Bewusstheit in dein gesamtes Leben zu bringen und die Freiheit zu erkennen, dass du eins bist mit allen Dingen und dass kein Aspekt deiner Persönlichkeit schlecht ist oder per se ein Problem darstellt. Durch dieses bewusste Annehmen verändern sich sehr wohl Aspekte in deiner Persönlichkeit, aber das ist ein Nebenprodukt und nicht das Ziel an sich.

    Ursprünglich ist Tantra auch keine Beziehungsschule. Viele Menschen kommen auf Tantra - Seminare, um einen Partner zu finden oder ihre Beziehung aufzupeppen. Daran ist prinzipiell nichts auszusetzen. Es ist wahrscheinlich, dass du auf einem Tantra - Seminar tolle Beziehungen knüpfst und es ist sehr wahrscheinlich, dass sich bestehende Beziehungen vertiefen und auf eine völlig neue Ebene gehoben werden. Aber das ist nicht der tiefste Sinn von Tantra, sondern wieder nur ein sehr angenehmer Nebeneffekt.


    Ein Tantra - Seminar ist auch kein exotischer Swingerclub nach dem Motto „Sex mit Räucherstäbchen“. Auch wenn tantrische Rituale oft sehr lustvoll sind, so ist das Schwelgen in Lust allein nicht das letzte Ziel. Die Erkenntnis der eigenen Freiheit und die Öffnung für tiefe innere Erfahrungen sind der wesentliche Unterschied. Diese sind von außen gesehen nicht oder nur sehr schwer wahrnehmbar. Deswegen wird Tantra oft als reine Zügellosigkeit mißverstanden. Und deshalb kann auch keine Erzählung und keine noch so tolle Video-Reportage das eigene Erfahren ersetzen.


    Tantra ist auch nicht immer nur Friede-Freude-Eierkuchen. Tantra - Gruppen werden oft als Wohlfühlgruppen gehandelt. Harmonie ist aber, wie schon gesagt, nur ein Aspekt des Tantra. In einer intensiveren Tantra - Gruppe wirst du sehr wahrscheinlich mit sehr unterschiedlichen Gefühlen konfrontiert: mit deinen Vorlieben und Abneigungen, mit deinen Stärken und Schwächen und mit ekstatischen Gefühlen ebenso wie mit Eifersucht, Wut und Angst. Nur durch das bewußte Erfahren und Integrieren aller dieser Gefühle ist echtes Wachstum und Befreiung möglich.


    Schlußendlich ist Tantra auch keine feste Lebensphilosophie oder Moralvorstellung. Tantra sagt dir nicht, wie du dein Leben führen sollst. Es sagt z. B. nicht, ob du monogam oder polygam leben sollst. Es sagt nicht, ob du als Arzt oder als Callgirl deinen Lebensunterhalt verdienen sollst, es sagt nicht, ob du bescheiden oder luxuriös leben sollst. Kein äußerer Lebensstil wird als besser oder schlechter angesehen. Tantrische Philosohpie ist grundlegend amoralisch und sagt nur: Bringe Bewusstheit in dein Leben. Das allein wird dich befreien.


    Tantra ist also Befreiung durch bewusstes Erleben und Annehmen aller Erfahrungen in der Welt.

    @ Tantra-Winti


    Diana oder wie Du Dich auch nennen magst, Du hast schon als Hure versagt, als Tantrikerin noch mehr, ich rate jedem Girl sich so schnell wie möglich von Dir zu distanzieren, und so schnell wie möglich das Weite zu suchen! Hier eine Antwort auf die Frage:


    TANTRA UND GEWALT


    FRAGE: Welche Bedeutung haben Gewaltsymbole im Tantra?


    ANTWORT: Im Buddhismus unterscheidet man zwischen Ansicht und Verhalten. Die buddhistische Ansicht ist besonders durch die Lehren vom Abhängigen Entstehen und Nicht-Selbst geprägt; der Grundpfeiler buddhistischen Verhaltens ist die Gewaltlosigkeit. Sie wird erklärt als eine mitleidsvolle Haltung des Geistes, die sich darin äußert, dass man das Leiden fühlender Wesen nicht ertragen kann und wünscht, dass sie davon frei sein mögen. Andere zu verletzen oder zu zerstören wird in allen buddhistischen Schulen prinzipiell als Aufzugebendes betrachtet. Der Bodhisattva, der das Mantra übt, muss so großes Mitgefühl besitzen, dass er möglichst schnell die Buddhaschaft zum Wohle aller Wesen erreichen will. Im Vajrayana gibt es so genannte zornvolle Gottheiten wie Yamantaka oder Mahakala, die von Furcht erregender Gestalt sind und Waffen oder ähnliche Attribute in ihren Händen halten. Diese Buddhas erscheinen zwar zornvoll, sind aber vollkommen von Mitgefühl bewegt. Ihr Äußeres ist eine Manifestation ihrer Weisheit und zeigt an, dass sie alle Hindernisse auf dem buddhistischen Pfad vollständig besiegen können. Ihre Waffen richten sich gegen Hindernisse wie Karma, verblendete Gewohnheiten wie Begierde, Hass und vor allem das Greifen nach einem Selbst. Die Idee dahinter ist, dass Kräfte, die sich normalerweise zerstörerisch auswirken, durch die tiefgründigen Methoden des Tantra transformiert und gereinigt werden. Zornvolle Gottheiten sind ein Symbol für die Fähigkeit, sogar zerstörerische Kräfte wie den Hass zu beherrschen und auf dem Pfad zu nutzen - ähnlich wie im Tantra die Begierde umgewandelt wird.

    wischnu


    club plan b


    Leider wird diese Aktion auf Kosten der Girls ausgetragen, da die Girls von den ersten 30 Minuten nur einen Teil von den 130.- bekommen und du den anderen Teil für den Eintritt einbehälst. Für mich ist das wieder so eine undurchsichtige Blackbox, so wie das frühere Ticketsystem. Jetzt hast du dich bereits von dem undurchsichtigen und verschachtelten Ticketsystem gelöst, aber verfällst mit der Aktion leider wieder zurück in das alte unbewehrte Muster.


    Max, warum machst du das?


    Deiner Meinung schliesse ich mich vollkommen an, ich befürchte nur, dass es nicht nur bei den ersten 130.- so ist,
    sondern auch bei allen weiteren Verlängerungen, wo die Girls nur einen Teil bekommen sollen.
    Böse Zungen behaupten dass es sich um 80.- handeln soll!


    Auch ich frage mich, Max, warum machst Du das!?

    Laut Preisliste auf der Homepage:
    Ab 30 Minuten: Vollservice: FO, Küssen möglich ohne Aufpreis!


    Das heisst ja, dass es doch kein Standart ist! Wenn es die Geschäftsleitung so definiert dann ist es wie vorher,
    die Girls müssen keine Zungenküsse und französisch ohne anbieten, wenn sie es nicht wollen!
    Da versucht es mal wieder einer mit der Bauernfängerei Kunden zu fangen. :schock:
    Aber für diese Gegend ist es ja offensichtlich wirklich ein Standart, Kunden so anzulocken.
    Mein Tip: Man sollte wirklich auch immer zwischen den Zeilen lesen!

    Ich glaube das Blue-Up hat sich ganz verabschiedet :confused:.
    Seit zwei Wochen auf dem Tagesplan immer ein und das selbe Girl drauf, welches auch auf dem Tagesplan drauf war als der Club geschlossen hatte.

    Ist halt wahrscheinlich doch nicht so einfach, einen Bus mit Frauen zu organisieren :doof:.
    Wenn es so einfach wäre, würde es jeder machen...;)



    Habe in Blue Up heute Nachmittag angerufen, es wurde mir mitgeteilt, dass heute nur zwei Damen anwesend seien
    aber morgen definitiv der Bus mit 6 neuen Frauen ankommt! :lachen: Naja, dann wollen wir doch hoffen dass es diesesmal mit dem "Ladys Expressbus" klappt und sich nicht wieder verfährt in einem anderen Laden aus der Umgebung. :schock:

    So ein Blödsinn, Du willst hier doch niemandem weiss machen, dass die Frau einen Orgasmus erhielt. Das ist eine Professionelle, die hat keinen Orgasmus bei 10-20 Typen am Tag!



    Du würdest Dich sehr wundern wieviele WG`s täglich auf einen Kunden (Freier) warten, um es sich von ihm endlich besorgen zu lassen, sie sind genau so geil wie Du und ich. Wenn die Chemie zwischen den beiden stimmt, dann passiert es ihnen vielleicht öffters als es ihnen lieb ist. Und das ist gut so :super:

    Ein mega Kompliment an Admin und Club Relax :super: die das Problem so schnell gelöst haben!

    Ob es eine unglückliche Lage ist, dass ein Bus voll Frauen nicht ankommt würde ich definitiv bezweifeln, es sei dem, sie sind vorher über Bermuda Dreieck geflogen :staunen:. Es verschwindet nicht einfach ein Bus von der Oberfläche. Ich denke eher, dass der Bus garnicht losgefahren ist, oder eine andere Destination gewählt hat! Was ich aber eine Frechheit finde, dass keiner der Geschäftsleitung fähig ist, es auf der Homepage anzukündigen dass der Laden zu ist, Kundschaft fährt hin, oft vom Weiten und steht dann vor geschlossener Tür!

    in klammern, nur bei sympathie....:doof:



    Ich bin der Auffasung dass es vollkommen richtig ist, es nach der Sympatie und Hygiene des jeweiligen Sexpartners zu entscheiden ob es die jenige ins Gesicht abbekommt oder gar schluckt. Was ich schon für gruselige Gestalten (Freier) in verschiedenen Etablissements begegnet habe, denen würde ich nicht einmal die Hand mit Gummihandschuh schütteln. :schock:

    highflyer

    Das was Du hier ständig veröffentlichst ist ja recht schön und gut, doch es sind ja zu 95% keine Läden die ZK & FO für 150,00 Stutz incl. in der gennanten 1/2 Stunde anbieten! :langweilig:

    Da zahle ich doch lieber 140,00 oder 150,00 oder 170,00 oder gar 200,00 Stutz für eine geile 1/2 Stunde anderswo, aber der Service stimmt!!!

    Hurra, hurra, ein Stern geht wieder auf, da werde ich doch glatt Morgen vorbeischauen!
    :schweiz: Ein Bericht werde ich sicherlich darüber schreiben, den ich bin ein grosser Sakura Fan!

    Jupiter
    ANSTATT STÄNDIG RUMZUNÖRGELN, SOLLTEST DU LIEBER MORGEN HINGEHEN UND MAL WIEDER
    VERNÜNFTIGEN BERICHT VERFASSEN, DEINE 920 GESCHRIEBENE BERICHTE BESTEHEN JA ÜBERWIEGEND AUS RUMNÖRGELEI!
    :fun:

    @ ch@os

    Danke für den Hinweis, solche Seiten sollten sofort vom Netz genommen werden, es ist ja eine Zumutung sowas online zu lassen!! :schock:

    Nachdem ich mehrere Stunden gebraucht habe, den VIRUS von meinem Rechner runterzukriegen, bin ich zum Entschluss gekommen, es der Behörde KOBIK zu melden!

    @ ch@os

    Eigentlich tut man einem geschenktem Gaul nicht ins Maul schauen, doch das hier ist wirklich ungeheurere Frechheit.
    Einer fährt 400 Km um dort so eine Abfuhr zu bekommen. Da sieht man ja wie seriös der Laden ist.
    Erst bei Tombola mitmachen und dann nicht mal die Gutscheine einlösen. Aber gut dass Du das Weite gesucht hast,
    stell Dir vor Du hättest den Eintritt doch noch selber bezahlt, ein Girl genommen und dieses wäre eine Niete!
    Hatte dort selbst vor kurzem, vor ca. drei Wochen eine Niete gezogen! Also Kopf hoch und fahre schnell ins Pascha,
    dort kannst Du ja den Gutschein noch einlösen, am Samstag den 01.05.2010 steigt die Mega Party!
    Dort kommst Du sicherlich auf Deine Kosten, garantiert Nietenfrei!!
    :deutschland::schweiz:

    Nach dem Bericht vom Karl Martinez musste ich dieses Girl auch mal erlebt haben!

    Also kurz angerufen, Termin ausgemacht, fuhr ich zu ihrem Appartement und wurde von ihr sehr nett und freundlich empfangen.
    Ich äusserte meine Wünsche: franz. natur, Zungenküsse, 69 und Gesichtsbesamung, „Alles kein Problem und sehr gern„ war ihr Kommentar in ihrem niedlichen osteuropäischen Dialekt den ich so mag. :super: (sie spricht übrigens sehr gut Deutsch). Das Ganze sollte für eine Stunde 350 SFr. kosten, wozu ich gerne zustimmte, als ich aus dem Bad kam, empfing mich wirklich eine Blonde Sexbombe vor ihrem Bett und küsste mich so lieb und zärtlich als wenn wir ein Leben lang nichts anderes gemacht hätten. Sie setzte sich auf ihr Bett, ich stand vor ihr ein Bein aufs Bett gestellt, und liess mich von ihr, mit ihrer kundigen Zunge ausgiebig verwöhnen. Zwischendurch immer wieder tiefe intensive Zungenküsse. Dabei kraulte und liebkoste sie auch meine Hoden. Ich legte sie vor mich aufs Bett zog ihr ihren String aus und leckte ihre schön geformte feuchte Muschi, an der noch ein dünner Streifen blonden Schamhaares steht mit vollem Genuss. Danach machten wir im 69 ausgiebig weiter, und ich war beeindruckt von ihren französisch Kenntnissen. Sie war die ganze Zeit mit voller Hingabe bei ihrem Job, liess sich von mir dirigieren, kam sofort allen Wünschen nach und war dabei sehr bescheiden und natürlich, schon fast ein wenig devot. ( So mag ich das ! Ich hasse es wenn die Mädchen bestimmen wollen, wo es langgeht und wie und was ich machen solle!) Nach dem wir mehrere Stellungswechsel durchprobiert haben, legte ich sie vor mir auf den Rücken und spritzte ihr meine Ladung in ihr schönes Gesicht, wobei sie meinen Schwanz ganz zärtlich in ihren geilen Mund genommen hat. Danach wartete sie geduldig ab bis ich ihr sagte, dass ich fertig bin und sie sich säubern kann. Danach nochmals duschen, ein bisschen noch Small Talk, ein feuchtes Abschiedsküsschen und ich war nach einer guten Stunde wieder draussen.


    Fazit: Monika ist eine tolle, sehr natürliche, zärtliche junge Osteuropäerin mit sehr guten Deutschkenntnissen die hält,
    was sie verspricht und darüber hinaus mit Leidenschaft ihrem Job nachgeht.
    Sie wird von mir auf jeden Fall weiterempfohlen! :doggy:
    monika.jpg

    Ich wünsche alle 6profis eine schöne Zeit und viel Spass an Eurem Hobby !!!

    An alle Raucher und Nichtraucher, und an die, die eins vom beiden noch werden wollen!:smile:

    Es ist doch Jacke wie Hose, am 01. Mai 2010 ist es soweit, das öffentliche Rauchen ist ab dann verboten, also warum all diese sinnlosen Diskusionen? In anderen Kantonen ist das schon länger so und es funktioniert einwandfrei, übrigens, ich bin Raucher (30-40 Stück am Tag)! Was ich jedoch nicht verstehe, das hier ist ein Sexforum und nicht Raucher & Nichtraucherforum, also schreibt doch mal wieder, wie gewöhnt, schöne interessante Erlebnisberichte, denn es wird sich nichts ändern!!! Die grossen Clubs werden 1000% Fumoir zur Verfügung stellen, die WG's werden weiter rauchen, so wie wir Raucher auch! :schweiz: :super:

    Habe das Ganze seit Sonntag beobachtet, (oft mit Kopfschütteln!) doch wollte ich mich nicht in die Diskussion einmischen, um die nicht noch mehr aufzuheizen! Jetzt bin ich aber zur dem Entschluss gekommen, hier ganz schlicht meine Meinung zu sagen. "Was ist den eigentlich so schlimmes pasiert?" Irgendein Schmierblatt bettelt um eine Story bei einem User, der äussert sich dazu, gibt denen ein Interview, damit die nicht schlecht in der Öffentlichkeit da stehen, verdrehen sie alles, erfinden weitere absurde Zusatzgeschichten dazu! Und was pasiert hier in Forum? Anstatt unseren Black Forest zu unterstützen wendet sich so mancher von ihm ab und spielt hier den Moralapostel. Sicherlich hat so mancher von seinen Peinigern öffters seine WG Berichte gelesen, die für gut empfunden und anschliessend für WG Besuch als Empfehlung genützt.

    An dieser Stelle möchte ich Mister Black Forest zitieren:

    Zitat

    9. Jetzt kommt mal wieder von Eurer Palme herunter, denn was ist effektiv und nachfühlbar passiert??? Was???

    :top:

    black forest
    Mach weiter so, wie bis her. es ist immer interessant, Deine Postings zu lesen. Es lebe "ISU 6006" :deutschland: :schweiz:

    Wie man sieht, ist 6profi in jeder Hinsicht ein Profi! Nicht nur in der professionellen Führung des Forum's und der Inseratenseite, sondern auch wie schnell und effizient gehandelt wird, wenn die vor Neid wütenden Aggressoren ihre kriminellen Machenschaften umsetzen möchten. Man sieht ja dass dieses Forum einen sehr hohen Stellenwert bei der Allgemeinheit hat, sonst würde das Ganze nicht passieren. Hiermit möchte ich den 6profi-Machern nochmals ein riesen Kompliment aussprechen und wünsche weiterhin viel Erfolg. :super:

    Habe vor kurzem in süddeutschen Raum folgendes Inserat gelesen:

    Zitat

    Ohne Kondom und trotzdem Gesund bleiben... Pures Vergnügen ohne lästiges Kondom! Du hast dir schon immer gewünscht mit einer schönen Frau intim zu werden ohne vorher ein Kondom überziehen zu müssen aber trotzdem Gesund zu bleiben? Du wolltest schon immer mal was besonderes erleben? Du denkst so etwas gibt es nicht? Doch, das gibt es, einmalig in Augsburg nach Terminvereinbarung, werden Dich unsere schärfsten Girls verwöhnen und mit dir die wildesten Stellungen ausprobieren und das ganze ohne das Du Dir vorher ein Kondom überziehen mußt. Damit Du aber auch wieder Gesund nach Hause gehst, tragen die Mädchen das Kondom für die Frau. Mit dem Kondom für die Frau bleibst Du auch weiterhin bei bester Gesundheit und hast trotzdem das erotische Gefühl es ohne zu machen!!!

    Hat jemand von Euch das schon mal ausprobiert?

    Sexanbieter im Cyberkrieg: wie sich Swisscom in die Knie zwingen lässt

    Einen regelrechten Cyberkrieg liefern sich Schweizer Sexanbieter im Internet. Mit einfachen technischen Mitteln schalten Kriminelle unliebsame Konkurrenten aus und zwingen auch die Swisscom als Provider der betroffenen Seiten in die Knie. Experten warnen: schon morgen könnten Online-Unternehmen wie Banken oder Detailhändler Opfer ähnlicher Cyberattacken werden.

    Gestern Abend um 20:50 Uhr berichtete die Rundschau auf SF 1 über «Sexanbieter im Cyberkrieg: wie sich Swisscom in die Knie zwingen lässt».

    Ein Hacker-Krieg im Sex-Millieu bringt die Swisscom derart in die Bredouille, dass sie dem Druck von Erpressern nachgibt und einen Kunden aus dem Internet wirft.

    Im Schweizer Sex-Milieu tobt ein Hacker-Krieg. Ein Unbekannter bombt mit sogenannten DDOS-Attacken seit Monaten gezielt Schweizer Sex-Portale zu. Dabei werden mit Trojanern verseuchte Computer aus der Ferne gesteuert, ohne dass der eigentliche Besitzer etwas davon mitbekommt. Bei einer DDOS-Attacke greifen Tausende von PCs gleichzeitig auf eine bestimmte Webseite zu, die unter der enormen Last zum Erliegen kommt und nicht mehr aufgerufen werden kann.


    «Alle wissen es»
    Auch das von Pietro Attardo betriebene Sex-Anzeiger-Portal happysex stand im Visier des Hackers. Die Website, auf welcher Prostituierte mittels Inseraten Freier suchen, war wegen DDOS-Attacken während Monaten nicht mehr aufrufbar. «Monatlich gehen mir dadurch hohe fünfstellige Beträge flöten», erklärt der Sex-Unternehmer,
    der im vergangenen April mit einem geschickt eingefädelten PR-Coup auf einen angeblichen Pornofilm mit Melanie Winiger auf sich aufmerksam gemacht hatte (20 Minuten Online berichtete), frustriert. «Für mich ist es sonnenklar, in wessen Auftrag die Attacken auf happysex koordiniert werden. Alle wissen es, die Strafverfolgungsbehörden sind dran, aber das dauert.»
    Doch der umtriebige Geschäftsmann hat eine – zumindest vorübergehende – Lösung gefunden. Er beteiligte sich an der Firma «InTheNet», die Sicherheitslösungen für Webseiten-Betreiber bietet: «Um Schutz vor DDOS-Attacken zu gewährleisten, haben unsere Programmierer eine äusserst effektive und zugleich simple Methode entwickelt. Webseiten können damit nur noch von Rechnern mit einer Schweizer IP-Adresse aufgerufen werden und sind somit ausreichend vor DDOS-Attacken geschützt, da diese in der Regel aus dem Ausland kommen.» Dadurch fand auch happysex den Weg zurück ins Internet. Gegen ausländische DDOS-Attacken ist die Site nun immun, doch Attardos Probleme sind damit nicht gelöst - im Gegenteil.


    Erpresserschreiben an Swisscom
    Seine Widersacher haben schnell bemerkt, dass sie mit ihren permanenten Angriffen keinen Schaden mehr anrichten konnten. Doch im Sex-Milieu ist man bekanntlich nicht zimperlich, wenn es um das Durchsetzen eigener Interessen geht: «Sie haben der Swisscom, Sunrise und anderen Internet Service Providern anonyme Mails geschrieben und unter Androhung von DDOS-Attacken auf Grosskunden unmissverständlich ans Herz gelegt, happysex vom Netz zu nehmen», erklärt Attardo das Vorgehen der Konkurrenz. Als darauf nicht reagiert wurde, haben die Erpresser ihre Drohungen wahr gemacht und Swisscom-Kunden mit DDOS-Attacken angegriffen. «Die Verantwortlichen bei der Swisscom liessen sich davon einschüchtern und haben alle von InTheNet betreuten Webseiten aus dem Netz geworfen, obwohl wir selbst ja von dieser Attacke gar nicht betroffen waren», echauffiert sich Attardo. Dass ihm die Swisscom deswegen bestehende Verträge fristlos gekündigt hat, stösst ihm sauer auf. Er fordert Genugtuung: «Die Swisscom hat Vertragsbruch begangen, wir werden Schadenersatzforderungen in Millionenhöhe stellen», so Attardo. Damit beauftragte er eine Zürcher Anwaltskanzlei. Attardos Webseite ist zurzeit wieder erreichbar. Sie wird nun via Deutschland gehostet.


    20 Swisscom-Kunden angegriffen
    Offensichtlich können Hacker mit DDOS-Attacken die Swisscom zwingen, Dienste von Kunden auszuschalten und Webseiten vom Netz zu nehmen. Gegenüber 20 Minuten Online bestätigt die Swisscom die Angriffe: «Es war ein Internet-Anbieter betroffen, der unter anderem auf die Erotikbranche spezialisiert ist. Durch den enorm ansteigenden Datenverkehr - der gesamtschweizerisch auch andere Provider betraf - waren rund 20 weitere Swisscom-Geschäftskunden von einer Beeinträchtigung im Datenverkehr betroffen. Zum Schutz dieser Kunden und der Infrastruktur sowie um eine Beeinträchtigung der Service-Qualität zu verhindern, sah sich Swisscom veranlasst, die Seite vom Netz zu nehmen», rechtfertigt Pressesprecherin Myriam Ziesack das Vorgehen.
    Welche Webseiten vom Angriff betroffen waren, wollte die Swisscom nicht sagen. Auch zum Epresserschreiben wurden keine Angaben gemacht. Wer hinter den Angriffen steckt, konnte noch nicht geklärt werden: «Die Urheber der DDOS-Attacken sind kaum zu eruieren», so Ziesack. Die Hintermänner der DDOS-Attacke sitzen also am längeren Hebel - noch.

    :schweiz:

    Quelle:
    http://www.20min.ch/digital/we…--und-beugt-sich-30859771

    Zitat


    PS: Schade wird hier fast nichts über diesen Club geschrieben!


    Hallo Milli_E30, :schock:

    Also ich denke schon dass Du hier gewaltig die Werbetrommel für das Joy drehst. Heute Nacht war ich selbst in diesem "Club". Dein ständiges Gelobe hat mich ja dazu gebracht es mal zu besuchen! Leider muss ich dem allem wiedersprechen was Du hier schreibst. Also, der Laden sehr verraucht, stickige Luft, eine unfreundliche Barfrau, trönende Lautstärke mit überwiegend Balkanliedern, durchschnittliche optische Qualität der Girls mit Ausnahme von zwei schönen Girls, 99% Balkangäste zwischen 18 und 30 Jahren, die an ihrer Cola nuckeln und die Girls von der Arbeit abhalten, als Gast muss man auf sich aufmerksam machen dass ein Girl einem Gesellschaft leistet, wenn dann ein Girl bei einem auftaucht wird man auf Champagner Cüpli angesprochen während die Balkanmitbürger sie nur vollquatschen, Kein einziges Girl hat FO angeboten obwohl es nach vorheriger telefonischer Auskunft hies, dass alle Girls dies tun, nicht mal mit Aufpreis hat ein Girl FO angeboten, ungeordnete und chaotische Zustände.

    Zu einem Service mit einem Girl habe ich mich trotz ohne FO hinreissen lassen (1 Std. 300,00 SFr.). Hinterher habe ich es bereut und es als Lehrgeld abgestempelt. Das Girl hat sich sehr schwer getan, einen ordentlichen und ganz normalen Service zu bieten.

    Meiner Meinung nach kann dieses Etablissement nicht ein mal in der qualitativ durchschnittlichen Clubscene mithalten.

    Hallo MaxiTaxi,

    auch von meiner Seite ein grosses Kompliment für den tollen Erlebnisbericht aus der Ostschweiz, ich kann gut nachvollziehen wie es Dir und Deinem Kollegen ergangen ist, ich hatte nämlich auch vor nicht all zu langer Zeit mit meinem Kollegen die selbe Erfahrung gemacht, und es endete auch für uns mit einer sehr schlechten Nummer.

    Begonnen hat unser Sextrip durch die Ostschweiz in Blauer Aff in 9556 Affeltrangen TG, dort um ca. 22:00 angekommen gesellten wir uns an der Bar und beobachteten ca. 45 min das Geschehen, in dieser Zeit wurden wir mehrmals von schon gut gefüllten Girls auf ein Cüpli angesprochen, als wir nein sagten versuchten sie es gleich beim nächsten Gast. Was uns aufgefallen ist, in der Nähe der Bar ist eine Nische dort sassen mehrere Männer, zu denen manche Girls immer wieder gingen und sie küssten, kaum kam ein neuer Gast sprangen sie auf und gingen auf den zu. Wir verliesen diesen Schuppen mit einem mulmigen Gefühl, was da wohl abgeht? Unsere nächste Station war wie bei Dir das Lady`s Dallas (Ex-Exkalibur) in Märstetten, dort hatten wir fast das selbe Erlebnis wie ihr zwei Glückpilze ;). Bei uns hatte die Barfrau Tennisball grosse Pupillen und versuchte uns ständig die anwesenden Schönheiten zu vermitteln, keine von denen Anwesendes sprach auch nur ein Wort deutsch oder englisch, auch hier gingen wir ziemlich enttäusch weg. Von dort aus ab ins Auto und in das nächste Abenteuer, immer noch voller Hoffnung einen geilen Fick zu erleben. Durch Zufall fuhren wir am Big Apple in Frauenfeld vorbei, ich sagte meinem Kollegen halte doch mal hier an, ich kenne dies aus dem Internet, die Homepage vermittelt guten Eindruck, was sich später als ein Flopp rausstellte. Also Auto geparkt und ab in die gute Stube, innen angekommen, kam schon die Überraschung, gleich am Eingang ein Tisch mit mehreren Girls und Männern, wir gingen an die Bar und warteten ca. 10 min bis wir gefragt wurden nach einem Drink, also bestellten wir zwei Bitter Lemon, als wir die Drinks serviert bekamen standen von dem erwähnten Tisch zwei Girls (Mittelalter) und versuchten uns zu vermitteln sie sein sehr geil und durstig, doch nach einer kurzen Betrachtungsphase der zwei Grazien :confused: wurde uns ganz klar, auch hier kommen wir nicht zum Schuss. Also schnell austrinken und ab, nichts wie weg!! Von dort aus wieder ab ins Auto und da es schon 02:00 war fiel mir noch das Blue Flamingo in Matzingen ein, letztes Versuch, letztes Glück! Dort angekommen, ab an die Bar wo ca. 7-8 Girls aus Ungarn und ein paar Latinas gelangweilt da sassen. Nach ein bisschen Smalltalk mit ein paar Girls entschieden wir uns doch noch unser Glück auf dem Zimmer zu versuchen und verdrückten uns jeder mit einer. Mein Kollege schnappte sich eine Blondine und ich eine Dunkelhaarige, beide aus Ungarn. Die Namen weiss ich bestens Willens nicht mehr, es spielt auch nicht als zu grosse Rolle. Die Nummer bei beiden erwies sich als ein Flop, ein lustloses Getue mit viel Handeinsatz, kein franz. Natur, keine Zungenküsse.

    Fazit: Auch uns ist klar geworden dass sich diese Experimente nur selten lohnen und werden in Zukunf wieder in unseren altbewährten Etablissements einkehren.

    Wie ich gerade erfahren habe, fand heute Abend in Blue Flamingo eine Razzia statt,
    es wurden alle anwesenden Damen sehr akribisch kontrolliert,
    vor allem wurden auch die Natels der Damen unter die Lupe genommen!
    Es wurde nach gewissen Telefonnummern ihrer Hintermänner gesucht. :confused:

    @ Märchenonkel Heinz & @ Zendo Mega Guru Heinz

    Heinz, Du bist im Visier. Du stehst ab jetzt unter strenger Beobachtung!
    Das Auge wird dir Schritt auf Schritt folgen. Dem Auge wird nichts entgehen.
    Ich muss mich Black-Forest und Orakel anschliessen und ihnen recht geben.
    Veranstallte endlich eine geile Zendo-Party, sonst wird das ganze was Du
    hier schreibst und bewirbst total unglaubwürdig.
    Wie lange ist eigentlich her, als du deine letzte Party veranstaltet hast?