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    Habe folgendes Inserat entdeckt


    Habe bei privaten Girls schon manche Überraschung erlebt, positive und weniger positive. Oft sind die Fotos typähnlich oder älter, wo das Girls jünger war.


    Filiz verspricht seeeehr viel. Frage, ob es stimmt.


    Wer hat sie schon besucht und kann darüber berichten?



    ich bin die Filiz eine unverbrauchte frische, 24 Jahre, Südländerin, 170cm, brünett, Konfektion. 34/36, große echte feste Brüste, 51kg, intimrasiert. BILD HÜBSCH !!! 0779954727


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    Ich mag es geil und dreckig! Daten: 24 Jahre, OW 75D, 170cm, Kleidergröße 36,Dunkle Haare, braune Augen, glatt rasiert! Ich mag Hardcore, ich mag Pornofilme.
    Ich bin Filiz und ich bin hoffnungslos versaut: Küssen mit Zunge, schmusen, streicheln, GV, Girlfriendsex , FO, 69, lecken, Fingern, Gesichtsbesamung, Vibrator spielen, Lesbenspiele, Strümpfe und Strapse, Busenerotik, erot. Massagen, Striptease,


    Sag mir einfach am Telefon, was du mit mir machen willst. BIN JETZT SCHON GEIL............
    BESUCHBAR!!!

    Schuppi wundert sich, wieso es fast keine Berichte gibt über Isa. Vielleicht behält jeder sein gutes Erlebnis mit ISA für sich, weil es so gut war und er unbewusst nicht will, dass andere Dreibeiner zu ihr gehen. Und ich schreibe eigentlich ungern über sie, denn ich möchte das nächste Mal nicht quasi anstehen müssen.


    Ich war kürzlich das vierte Mal bei Isa und es war jedes Mal toll, wie das Working Girl mitgeht. Wer auf Tits and Ass steht, kommt bei ISA voll auf seine Rechnung (s. Bilder). Sie hat aber noch viel mehr zu bieten. Sie ist nicht nur hübsch, sondern sehr nett und küsst wie eine Geliebte. Mit meinem Programm (Küssen überall, Blasen, Lecken, 69, Missio, Doggy, Kuscheln und Plaudern; sie kann gut deutsch), das mit Variationen immer dasselbe ist, muss ich nicht speziell angeben.

    Grosse Titten, v.a. wenn sie nature sind, sind nicht zum Kneten da, dass tut ihr nämlich weh. Das ist Drüsen- und Fettgewebe und noch etwas Bindegewebe. Da habt ihr die falschen Pornos geschaut. Richtig, wenn sich das Girl sofort dagegen wehrt. Kein Wunder hat dich Lora beim Service nicht angeschaut, das ist ihr stiller Protest. Vielleicht ist Lora falsch in diesem Job, vielleicht habt ihr sie als WG ruiniert. Ich kenne sie nicht.


    Auf Kneten gibts gar also keinen Anspruch. Man kann grosse Titten küssen, lecken, mit der Hand wiegen, mit dem Gesicht dazwischen oder sie sich aufs Gesicht legen lassen etc. - habe da schon wunderbare Erfahrungen gemacht, mit Isa z.B. im CD - aber nicht kneten oder pressen. Man muss fein umgehen mit diesem Geschenk der Natur.

    Infolge eines Missverständnisses musst ich auf Plan B umschwenken und begab mich über Mittag ohne Anmeldung zu den Beauty Latinas an der Heinrichstrasse 98 in Zürich 5. Anwesend war nebst der netten Puffmutter Manuela und einem anderen Working Girl Kyara, die mich fröhlich anlächelte, so dass ich eine halbe Stunde Service abmachte. Kyara ist eine caffe-latte Morena, die gut Deutsch spricht, mit grossen Naturtitten und einem runden knackigen Latina-Prachtsarsch.


    Nach dem fröhlichen gemeinsam Duschen mit gegenseitiger gründlicher Reinigung gings im Zimmer zur Sache. Über mein Programm muss ich keine Worte verlieren. Ich konnte neue Varianten ausprobieren. Sie machte alles sehr willig mit und ich kam voll auf meine Rechnung. Kyara ist ein sicherer Wert, und ich besuche sie gerne wieder einmal.

    Huch, der arme Jim (Morrison) ist eingeschnappt und will das Forum verlassen, wegen der Kritik an seinem allgemeinen Vorturteil gegenüber Rumänninen.


    Ich habe mit Rumänninen immer gute Erfahrungen gemacht, auch mit Polinnen war es nie wirklich schlecht. Das Aussehen ist wichtig, aber nicht das wichtigste. Girls, die nicht so perfekt sind, und ein paar Kilos mehr haben (was ich mag), sind manchmal viel besser. Man muss bei der Auswahl auf den Bauch hören.


    Rumäninnen sind lieb und willig, bescheiden - also nicht arrogant, und passen sich den Wünschen an. Man muss sie halt auch verwöhnen. Ein Top-WG ist Isa, mit XXX-L Busen, und sie ist hübsch. Sie bietet GF6 vom Allerfeinsten, küsste mich wie eine Geliebte, die einen 3 Monate nicht gesehen hat. Hoffe, Sie kommt bald wieder.

    Zum bs382 wurde schon lange nichts mehr kommentiert. Vielleicht war es mit den Girls so toll, dass jeder sein Erlebnis für sich behalten will, weil er das Girl keinem anderen gönnt.


    War kürzlich das 2. Mal bei Vivien, eine etwas herbe, füllige dunkelhaarige Schönheit aus Ungarn mit straffen Körper, getunten grossen, weichen Brüsten und prallem grossen Hintern.


    Ihr Körper ist trotz der Fülle unglaublich straff. Vivien spricht nur Englisch und das nicht viel. Sie ist angenehm zurückhalten, sehr lieb und ging bei meinem Programm wunderbar mit, so dass ich voll auf meine Rechnung kam. Nachher gabs noch eine angenehme Rückenmassage. Sie benützt das linke kleinere Zimmer mit verspiegelter erhöhter Liebesmatte. Ein Klimagerät sorgte trotz der grossen Hitze für angenehme Kühlung.
    Vivien ist ein sicherer Wert, und ich besuche sie gerne wieder, wenn sie wieder kommt. Vivien ist jeden Franken wert.
    Zur Preisgestaltung: Es heisst special price bei den Girls, d.h. eine halbe Stunde kostet Fr 100, mit Blasen ohne Kondom Fr. 150, was seit Jahren der übliche Preis für eine halbe Stunde Vollservice ist. Ich finde, das ist ok, wenn der Service gut ist. Aber man sieht: die Preise sind unter Druck wegen dem grossen Angebot.


    Lobend erwähnen muss ich auch Nina, mit der es beim 1. Besuch ganz tollt war, Ich habe sie leider kürzlich verpasst , um sie das 2. Mal zu besuchen. Ebenso Tiffany, eine Ungarin, die in Italien lebt, die nur kurz dort war, so dass ich sie auch nicht das 2. Mal besuchen konnte. Sie ist viel sympathischer als wie sie auf den Bildern wirkt. Hoffentlich kommt sie wieder.

    Glaube nicht, dass der Club-Diskret zugeht, denn im ganzen Haus hat es Salons. Das ist ja das Kriterium: Der Wohnanteil. Das Druckmittel der Stadt ist, dass Salons eine Bewilligung brauchen. Unter dem angegebenen Link könnt ihr die Auswirkungen der Zürcher Prostitutions-Politik und die Kritik daran lesen. Fazit: Kleine Salons in unattraktiven Wohnungen, z.B. im EG an verkehrsreicher Strasse, die niemanden störten, verschwinden nach und nach und die Sex-Workerinnen werden in den Untergrund gedrängt. Das war nicht das Ziel. Es sind eben nicht alle Working-Girls Globe-tauglich, haben aber trotzdem ihr treues Kundensegment.


    Ja, die Bilder sind z.T. fake. Ich entscheide nie aufgrund der Bilder, sondern lasse die Girls gerne sich mir vorstellen. Manche Girls schauen dich bei der Begrüssungsparade kaum an und murmeln einen Namen. Die wollen offenbar nicht arbeiten, oder warten auf den Traumprinzen. Nicht so Alexia, die mich freundlich anlächelte. Ich sollte es nicht bereuen. Es ging mit dem Lift in ein Zimmer im EG mit grosser Spielwiese und Wandspiegel und einem Riesenbad, das leer war. Ausserdem war es ziemlich kühl. Aber mit Alexia bekam ich bald warm. Nach dem schönen Wunschprogramm, bei dem sie wunderbar mitging, noch kuscheln und plaudern. Sie spricht neben der Sprache, wo sie herkommt, nur Englisch und das ziemlich gut.

    Zitat

    Bei einer Bodymassage erwarte ich eigentlich ein 69, habe dies natürlich nicht "ausgehandelt". Sollte man bei einer Thai alles vorher im "Dienstleistungsvertrag" aushandeln, was geht und was nicht?
    Zusammenfassend waren es die 300 Kröten nicht wert, allenfalls nächstes mal für 150.- über eine halbe Stunde. Für Tipps mit einer Thai oder China-Girl inkl. 69 und (non plus Ultra ZK...?!) bin ich von meinen Mit-Stechern unendlich dankbar, werde es mit einem Bericht abgelten...


    Wenn Asiatin dann lieber eine Chinesin. Thai kenne ich nicht.
    Für eine Chinesin würde ich mal bei salon-bonita.ch vorbeischauen oder bei maily-studio.ch. Das gibts zuerst Sex und dann Massage. Du kannst es aber auch umgekehrt haben, und alles für 150.00 für die halbe Stunde.
    Achtung: Die Bilder sind meistens typähnlich. Also vorbeigehen, ansehen und nach dem Bauchgefühl entscheiden.

    Ich war jetzt schon beim dritten Working Girl dort und ich war immer sehr zufrieden. Die wechseln ja wöchentlich. Es sind jeweils nur zwei, meist Ungarinnen dort, plus die "Sekretärin", die nur das Telefon macht. Es hat nur zwei Zimmer, im linken ist die gemütliche erhöhte Liegematte mit Spiegeln auf drei Seiten.


    Manche Girls können etwas deutsch, die meisten nur englisch, was mir auch recht ist. Die Preisgestaltung ist jetzt so: Fr. 100.- Spezialpreis ist für eine halbe Stunde, Blasen mit Kondom: ohne plus Fr. 30.-. Das ist mir auch recht, immer noch sehr günstig. Das entspricht dem Preis im ehemaligen Bermuda.


    Ich habe sie nach den Bildern ausgewählt, was ich sonst nicht mache. Aber Kira ist so freundlich, wie sie auf den Bildern wirkt, ein bisschen fülliger, etwas Bauch, wunderbare grosse weiche Naturtitten. Sie war am Anfang etwas zurückhaltend, vielleicht etwas nervös, doch sie hat für später noch Entwicklungspotential. Nach dem Duschen am Anfang küsste sie mich wie eine Geliebte beim Stehen, dann schööön Blasen auf den Knien, nachher auf die Matte, und das übliche Programm gemacht. Nach dem Absch(l)uss noch Streicheln und Quatschen.


    Ich sagte ihr, I was lucky to come here (ehrlich), denn am Abend flog sie zurück nach Ungarn. Sie kommt im Januar wieder, hat sie gesagt; hoffentlich.

    Habe zweimal relativ kurz hintereinander eine halbe Stunde zum Spezialpreis genossen mit versch. Girls. Habe selten so tolle und befriedigende Erlebnisse gehabt. Das hängt nicht vom Preis ab, wenn die Chemie stimmt.


    Solche Dumping Angebote geben aber zu denken, da ja praktisch alle Wohnungspuffs geschlossen werden, ausser im ganzen Haus hat es Puffs wie dort. Es gibt halt ein grosses Angebot an willigen Frauen; Glück für die Männer. Früher kostete Blasen ohne Gummi im BS382 Fr. 50 extra (was mich immer genervt hat, weshalb ich nach einem Mal nicht mehr hingegangen bin). Das ist schon länger her. Jetzt kriegt man einen Vollservice für Fr. 100 und es ist nicht so schlimm, wenn es nicht ganz optimal super toll läuft. Aber gerade das Gegenteil war der Fall.


    Ausgehend von einem Referenzpreis von Fr. 150 für eine halbe Stunde Service ohne Extras (damit meine ich anal und Aufnahme) sind 100 Stutz eigentlich zu wenig, aber warum nicht, wenn es angeboten wird? Dann geht man einfach häufiger hin. Dann stimmt die Ökonomie auch wieder.

    Zu meinen Vorpostern: Dies ist weniger ein Chat sondern ein Freierforum für Erlebnisberichte mit Girls.


    Also ich gehe lieber allein in Clubs. An der Bar im UG erhielt ich sofort ein Cola. Bei der Auswahl aus 4-5 Girls entschied ich sofort für die sympathische Amelya, die ich von den Bildern auf dem Radar hatte und die mich freundlich anblickte. Die grossbusige Isa, ihre Freundin wie sie später sagte, war leider besetzt. Diese ist sicher mal einen Besuch wert, wenn sie dann noch da ist, denn der Wechsel im CD ist gross.


    Ich wurde nicht enttäuscht. Amelya ist hübscher als auf den Fotos (nicht wie sonst im CD). Das sagte sie selber, und es stimmt. Sie hat schöne Augen, Lippen und Zähne und ist ein ganz liebes Mädchen. Sie ist aus UK und spricht natürlich sehr gut englisch und ein wenig französisch, sagte sie. Deutsch kann sie nicht. Sie küsst gerne und ihr Französisch ist impecable. Weitere Details sind eigentlich überflüssig. Ich hatte schönen GFS und eine wonderful time (halbe Stunde wie üblich) in einem schönen roten Zimmer im UG (Dusche im Zimmer, grosses Bett, dezente Musik).

    Wer es mal mit einer Dicken treiben will, liegt bei der sympathischen hübschen Brenda genau richtig. Herrlich, diese grossen weichen Titten auf dem Gesicht. Nach einem ausgiebigen 69 , das sie sehr genoss, fickte ich sie stehend von hinten während sie auf dem Bett kniete. Im Spiegel sah ich ihre schaukelnden Riesentitten. Abschliessend spritzte ich ihr meine Ladung auf den Rücken. Nach dem Reinigen noch streicheln und plaudern. Alles in allem ein tolles Erlebnis nach längerer Abstinenz. Kleiner Wermutstropfen: Sie macht keine Zungenküsse. Dafür bläst sie voller Inbrunst.

    Bermuda Dreick ist die richtige Bezeichnung für den berüchtigen Ort im Kreis 4 in Zürich. Im richtigen verschwanden doch spurlos Flugzeuge. Hier können tausende von Franken verschwinden..


    Wenn heute die Crack Abzocke noch aktuell ist, hat die Polizei versagt.


    Habe früher schon mehrere Posts über die finanziell und psychisch ruinöse Crack Abzocke in diesem Forum geschrieben. Vor Jahren gab es einen Bericht im "20 Minuten". Auch über einen Prozess von Crack-Huren, die in der Weihnachtszeit einen älteren Engländer um einige Tausend Franken erleichtert haben, wurde berichtet. Wer also, vielleicht etwas angetrunken, auf der Suche nach eine Kick da reinfällt, eine Hure oder Transe besucht und aus Gwunder das angebotene Pfeifchen (dem dann noch viele folgen), probiert, ist selber schuld. So etwas sollte nicht passieren.

    Gemäss Info auf der Site (magic-massage.ch) ist das Studio neu in einer Gewerbezone in Glattbrugg. Genau gesagt, ist es dorthin vertrieben worden.


    Der systematische behördliche Kahlschag bei den Studios in Zürich fordert ein weiteres Opfer. Das Massage-Studio im Erdgeschoss an der viel befahrenen Manesse-Strasse hat nun wirklich niemanden gestört.


    Diese Entwicklung ist bedenklich. Am Schluss sind die Studios alle rings um Zürich. Linke und Emanzen wollen am liebsten das älteste Gewerbe ganz verbieten.

    Superdokter hat grosses Glueck gehabt, dass Jessi frei war, und sein so so la al Bericht kommt mir ziemlich arrogant rueber. Jessi ist ein sehr liebes williges Maedchen und obendrein sehr huebsch, mit der ich immer eine wunderbare Zeit hatte. Ich bedaure u.a. wegen ihr sehr, dass das Bermuda Ende Jahr fuer immer zu geht. Jessi sei ab naechstem Jahr im Club Mary in Winterthur anzutreffen.
    Andere tolle Maedchen sind ...Urs hatte oft eine gute Wahl ....
    Jenny, Natascha, Sonja, und natuerlich Vreni, sowie viele, die nicht mehr dort sind.

    War am Besichtigungstag am Strichplatz. Ich habe mich umgeschaut und gefragt, ob es Kameras hat. Es hat definitiv keine.


    Die haben sich allerhand gedacht, als sie das Konzept des Drive-In-Puff umgesetzt haben. Man wollte den Strassenstrich vom Sihlquai weghaben. Möglicherweise hat es dort Kameras.


    Sex im Auto ist zwar nicht mein Ding, aber ich denke, der Strichplatz ist gut gelungen. Das Konzept ist, dass die Dreibeiner je mit dem Auto kommen. Also zu zweit im Auto oder rumlaufen und anmachen geht nicht. Ob man zwei Girls ins Auto nehmen kann, weiss ich nicht. Sollte aber gehen.


    Oder man fährt rein, stellt das Auto ab und geht mit dem Girl, das man ausgelesen hat, in die Stehboxen am hinteren Ende der Boxen, wo es ein oder zwei bank-ähnliche Betonelemente drin hat. Ist halt nicht so bequem, aber einige Stellungen sollten möglich sein. Oder mann nimmt ein Sitzkissen oder eine Matte im Auto mit.

    War kürzlich bei Pilar, eine sehr hübsche blondierte Spanierin, halb Latina, die ich auf dem Radar hatte. Sie ist nur am Dienstag dort. Ich wurde ins grosse Zimmer mit sep. Dusche geführt, wo es ein grosses Futon Bett am Boden hat und ein kleines Sofa. Pilar fragte mich gleich zu Beginn sehr nett, ob ich franz. ohne wolle, das koste dann Fr. 50 mehr, was mich kurz irritierte. Ich mocht aber nicht wieder gehen, da mir Pilar sehr gefiel, und wir uns gleich zur Begrüssung küssten. Ich gab ihr also den gewünschten Betrag und bereute es nicht. Ich konnte mein Wunschprogramm zufrieden durchziehen, und Pilar machte schön mit. Am Schluss noch etwas plaudern.


    Die Preisgestaltung finde ich nicht so glücklich, andernorts bekommt man für 150 FO und den ganzen Service. Das habe ich auch der Chefin gesagt, die ganz nett war. Soviel ich weiss wird das auch noch im B382 gemacht aber nicht mehr im Caliente.

    He Sonic , wenn du Luana auf dem Radar hast:
    selber vorbei gehen - schauen - ausprobieren - berichten.


    Habe auch schon hin und her überlegt, ob ich zu einer gehen soll, bis sie nicht mehr da war. Manchmal bereute ich, manchmal war ich froh, als ich dann Berichte über sie las.

    Zum Vorposter: Ja, eine längere Session lohnt sich. Unter eine halbe Stunde gehe ich nie, die Preise im Bermuda sind eh unschlagbar günstig.


    War nach längerer Pause wieder einmal bei Jessy, das 3. oder 4. Mal. Sie ist ein ganz lieber Latina-Mix mit grossen, wohlgeformten, weichen Brüsten, die sich herrlich auf dem Gesicht anfühlen. Sie spricht sehr gut deutsch, ist sehr nett und anpassungsfähig und auch für Anfänger geeignet. Das Programm, über das ich keine Worte verlieren muss, klappte mit ihr wie immer wunderbar.

    Wenn du mit einer Nutte unterwegs bist und von der Polizei angehalten wirst musst du mal gar nichts sagen, nur einen Ausweis zeigen. Die Nutte natürlich auch nicht. Es geht die Polizei nichts an, mit wem du wohin willst oder woher du kommst. Die Polizei muss jede Person, die sie kontrolliert deutlich darauf aufmerksam machen, dass sie nichts sagen muss, wenn sie nicht will und so weiter. Sie versucht einen natürlich in ein Gespräch zu verwickeln und ob sie deutlich auf das Aussageverweigerungsrecht hinweisen ist auch nicht so klar.
    Dem sagt man Miranda-Warnung, nach einem berühmten Kriminalfall vor dem höchsten amerikanischen Gericht. Der Betroffene war ein Latino namens Miranda. Es gibt auch einen Kino-Film über diesen Fall. Die Miranda-Warnung gilt sinngemäss auch in der Schweiz wie in ganz Europa.


    Der original Wortlaut, bekannt aus amerikanischen Kriminalfilmen lautet:
    “You have the right to remain silent. Anything you say can and will be used against you in a court of law. You have the right to an attorney. If you cannot afford an attorney, one will be provided for you. Do you understand the rights I have just read to you? With these rights in mind, do you wish to speak to me?”
    Sie haben das Recht zu schweigen. Alles was sie sagen kann und wird vor Gericht gegen Sie verwendet werden. Sie haben das Recht auf einen Anwalt. Falls sie sich keinen leisten können, wird Ihnen einer zur Verfügung gestellt. Haben Sie die Rechte verstanden, die ich Ihnen vorgelesen habe. Mit diesen Rechten im Bewusstsein, wollen Sie zu mir sprechen?"

    Verhaftung mit Folgen in Stockholm
    Wenn sich Staatsanwälte mit Prostituierten treffen
    NZZ vom 28.02.2013
    Die Polizisten staunten, als sie am Montag in Stockholm aufgrund eines Tipps einen Mann verhafteten. Er hatte in einem Hotel eine Prostituierte besucht, was in Schweden illegal ist. Zwar machen sich Prostituierte selber nicht strafbar, aber der Kauf sexueller Dienstleistungen ist verboten [nur die Männer werden bestraft!!!], weshalb der Mann festgenommen wurde. Bei der Überprüfung der Personalien stellte sich heraus, dass es sich um einen leitenden Staatsanwalt handelte – der überdies nicht nur während seines Schäferstündchens Dienst hatte, sondern just auch die Ansprechperson der Polizisten für eine Anklage gewesen wäre(!). Der Staatsanwalt war laut Medienberichten sofort geständig. «Ich weiss aus Erfahrung, dass Lügen in dieser Situation das Dümmste ist», erklärte er der Zeitung «Aftonbladet». Er habe auf einer Zugfahrt Wein getrunken, beim Surfen auf dem Smartphone die Nummer des Escort-Services gefunden und spontan ein Treffen vereinbart. Nun erwartet ihn eine Busse von rund fünfzig Tagessätzen.


    Jaja, er hat getrunken und dann Lust auf Sex bekommen. Ob's ihm hilft?
    Hier spürt er die Folgen von mannerhassenden Gesetzen am eigenen Leib.

    Kann den begeisterten Bericht zu Jenny nur bestätigen. Vom Gesicht her ist sie nicht soooo süss wie andere, die da waren, dafür aber auch nicht so dünn. Und sie geht wunderbar mit - mit Leidenschaft. Bei ihrem Service fühlt man sich wirklich als etwas besonderes. Allgemein muss ich sagen, dass es wirklich tolle Mädchen hat im Bermuda.

    Das Verbot der Prostitution und die Bestrafung der Freier in Schweden wurde in einem anderen thread heftig diskutiert. In Zürich ist man auf ähnliche Ideen gekommen.
    Kaum jemand weiss es, aber die Strassenprostitution im ganzen Kreis 4 (Brauerstrasse, Dienerstrasse, Langstrasse etc.) ist eigentlich verboten.
    Die Huren, die Zivilpolizisten anquatschen, kriegen eine saftige Busse. Ähnliches gilt seit Sommer 2012 neu auch für Männer, die Dienste von Prostituierten nachsuchen (ansprechen, verhandeln) oder in Anspruch nehmen. Wer bei einer Kontrolle, mit oder ohne Frauenbegleitung, der Polizei Auskunft gibt, ist selber schuld. Das muss er nämlich nicht. Also, ja nichts sagen. Achtung: Es sind sogar Polizistinnen in zivil unterwegs. Wer solche anspricht, ist blöd und selber schuld.

    Das Bermuda ist eigentlich ganz ok. Das Prei-Leistungs-Verhältnis ist unschlagbar und es ist sauber. Zimmer und Betten i.O. Die Mädchen sind in der Regel gut und geben sich Mühe. Mit Urs, der etwas speziell ist, hatte ich nie Probleme. Er ist freundlich und korrekt. Ich glaube, er ist auch gut zu den Mädchen, sonst hätte er nicht langjährige "Angestellte".


    Naturgemäss ist die Fluktuation in diesem Job sehr hoch. Man kann immer wieder überraschende neue Mädchen entdecken und tolle Erlebnisse haben, so z.B. mit Jessi aus D oder kürzlich Gina aus I, die nur ital. spricht. Gerne gehe ich spontan hin und lasse mir alle Mädchen sich einzeln vorstellen und entscheide dann nach dem Eindruck/Bauchgefühl. So bin ich eigentlich immer gut bis sehr gut gefahren. Ich bin aber auch schon wieder gegangen, nachdem mir keine gepasst hat und die anderen besetzt waren. Das ging immer ohne Problem.

    Im "Magazin" (Tagi Beilage) wird das Verbot der Prostitution in Schweden als Vorbild hingestellt und zwar werden die "bösen" Männer bestraft, nicht die "armen" H****


    http://blog.dasmagazin.ch/2012/09/15/eine-frage-der-wurde/
    "Freier sind Gelegenheitstäter"


    Entgegegnung an Bettina Weber
    Pro und Kontra TagesAnzeiger vom 17.09.2012

    http://blog.tagesanzeiger.ch/m…e-prostitution-verbieten/


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    Prostitution verbieten , also nicht nur den Strassenstrich, durch Kriminalisierung der Freier wie in Schweden will Bettina Weber mit der Begründung, Prostitution verhindere die Gleichberechtigung. Was heisst denn das? Sie meint wohl Würde - der Frau.


    Männer und Frauen sind nun mal nicht gleich. Apropos Gleichberechtigung: man kann einen Markt zu verhindern versuchen, indem man das Angebot (Prohibition) oder die Nachfrage verhindert. Nun sollten einseitig auch in der Schweiz die Männer kriminalisiert werden. Die Freier sind die bösen Täter, welche die armen Opfer ausnützen, was ein Klischee ist. Man müsse den Frauen nachweisen, dass sie Opfer sind, sagt die Polizei. Die meisten Prostituierten, die das freiwillig tun, wollen aber nicht Opfer sein. Der Begriff Frauenhandel ist vom vorletzten Jahrhundert. Die meisten Frauen aus dem Osten wissen, was es bedeutet, wenn sie sich nach Zürich an den Sihlquai aufmachen. Aber es gibt ja nicht nur den Sihlquai sondern Salons und Clubs, wo die Frauen "in Würde" anschaffen können.

    Dann kommt ewig das gleiche falsche Schlagwort, die Frauen würden ihren Körper "verkaufen" welches Weber nun anreichert durch Leibeigenschaft, die ja schon lange abgeschafft wurde, immerhin mit dem Zusatz: auf Zeit. Auf Zeit ist richtig. Die Frau überlässt freiwillig - niemand zwingt sie dazu - eine Weile ihren Körper zum Gebrauch, wenn man so will und das ist nicht Verkauf sondern wenn schon Miete. Im Holländischen heisst vermieten verhuuren, was die Herkunft des Wortes "Hure" erklärt. Aber die Frau ist nicht nur passiv wie ein Gegenstand sondern handelt auch ganz schön aktiv, in der Regel.

    Nun, Sex gegen Geld oder sonst eine Gegenleistung hat es immer schon gegeben. Irgendeiner hat mal geschrieben: la mas cara puta es la esposa. Für Sex zahlt man also immer in irgendeiner Form.

    Es ist nicht so, dass sich eine Prostituierte ihrer Würde begibt, indem sie Sex mit mehreren Männern hat. Es gibt durchaus selbstbewusste Huren, die wissen, was sie tun. In Genf hat eine Prostituierte eine Gewerkschaft gegründet. Es ist ein Klischee, dass Paysex schäbig, unwürdig und unbefriedigend ist. Am Sihlquai ist es wahrscheinlich so. Es gibt natürlich die ausgelaugten, zynischen Nutten, wie es auch miese Freier gibt, welche die Prostituierten verachten, weil sie selber ein Problem haben. Freier sein muss man lernen, wie man Prostituierte sein lernen muss. Viele geben nach einigen Versuchen auf, weil sie den Nerv nicht dafür haben und/oder schlechte Erfahrungen gemacht haben. Das gibt es auch. Andere Frauen machen diesen Job jahrelang und nicht ungern, ohne seelisch (zu grossen) Schaden zu nehmen, behaupte ich mal. Man könnte sich aber auch Fragen, ob auch Freier seelisch Schaden nehmen.

    Bei einer Prostituieren bekommt Mann ohne Beziehungsstress in der Regel das, was er sich wünscht, ohne lang mit der Frau ausdiskutieren zu müssen, ob eine Handlung oder Stellung mit ihrer Würde vereinbar ist oder ob sie gerade Lust dazu hat. Klar gibt es unerwünschte Auswüchse des Sexgewerbes, weshalb eine staatliche Regulierung nötig ist, aber mit verbieten würde man die Prostitution nur in den Untergrund verdrängen.

    eine attraktive blonde Frau, die jahrelang im Bermuda war, ist soviel ich gehört habe, seit einiger Zeit nicht mehr im Business, wie auch Lea nicht mehr, die ich leider nur einmal besucht habe. Maya wirkte auf mich in letzter Zeit, wo sie noch da war, ziemlich unmotiviert und irgendwie lahm, wie auch andere Poster berichtet habe.

    ist ein ziemlich verbreiteter Künstlername im Business. Eine Laura von 2007 hat mit der heutigen wohl nichts zu tun. Also, selber nachschauen und ausprobieren und berichten im Forum.

    War kürzlich bei Miriam. Hat mir sehr gut gefallen. Sie kommt in natura viel besser rüber als auf den Bildern. Sie hat jetzt schwarze Haare, ist hübsch und kess; spricht perfekt schwizerdütsch.


    Sie hat einige Kilos abgenommen, aber ist nach wie vor eine Big Beautiful Woman mit einem grossen runden Prachtsarsch und grossen weichen Titten, wo man mit dem Gesicht rein kann. Ich konnte mein Wunschprogramm schön durchziehen. Nachher noch kuscheln und quatschen. Leider gibt es sehr wenige dicke Mädchen mit hübschem Gesicht im Business.

    Hallo,


    kann mir bereits jemand etwas zur Annalie sagen?
    Sie sieht hübsch aus und nett, wie ist sie denn so im Bett?


    Ja, Sie sieht hübsch aus und hat einen Zauberblick mit ihren schönen Augen. Und dann konnte sie noch so tolle Sätze in perfektem Hochdeutsch flüstern.
    Ich war zweimal bei ihr, als sie im Bermuda war, und habe es nicht bereut. Sie war früher schon mal im Papillon.

    Nachdem am Mittag bei Urs im Bermuda alles Girls besetzt waren, bis auf eine, die bald einen Termin hatte, entschloss ich mich, mal in den Club Saphir, Nähe Schmiede-Wiedikon zu gehen, wo ich das erste Mal war.
    Aufgrund meiner positiven Erfahrung denke ich, dass der Club unterschätzt wird.


    Dort im 4. Stock gelangt man zum Empfang, wo Gina war, die auch als WG arbeitet. Dann kamen alle Girls einzeln hinein um sich vorzustellen. Es hat wirklich tolle Girls dort und ich wundere mich, wieso so viele frei waren. Wichtig ist für mich, wie sie mich begrüssen, anschauen, lächeln etc. - Ich konnte mir eh nicht alle merken. Mein Bauchgefühl entschied sich dann nicht für die Schönste, sondern für Antonia, wegen ihrer freundlichen natürlichen Ausstrahlung und wegen ihres grossen, knackigen Hinterns. Ich sollte mich nicht täuschen. Ich hatte eine halbe Stunde schönen GFS.


    Nachdem ich den günstigen Lohn für eine halbe Stunde am Empfang entrichtet hatte, führte mich Antonia ins sehr schöne geräumige Rote Zimmer, wo es ein Dusche und ein Fresko an der Wand hat (Bild auf der Site http://www.club-saphir.ch). Wir duschten zusammen am Anfang und nachher (!), nachdem ich mein Wunschprogramm machen konnte, worüber ich keine Worte verlieren muss.
    Antonia ist ein unkomplizertes sympathisches Mädchen mit knackigem Körper. Sie kommt in natura besser rüber als auf den Fotos, wo ihr Gesicht glänzt. Ich werde mich wieder mal im Club Saphir blicken lassen.

    Chris
    Hatte Chris, die auch im Papillon arbeitet, schon seit einiger Zeit ins Auge gefasst. Heute nun Termin abgemacht, ohne sie in natura gesehen zu haben. Als sie reinkam stellte sich beim optischen Screenomg ziemlich schnell der Wow-Effekt ein: Hübsch, schwarze lange Haare. hinten zusammengebunden, schlank aber nicht zu mager, runder Latina-Prachtshintern, schmale Taille, gut getunte (nicht zu harte) schöne grosse Titten - Kompliment an die bras. Schönheitschirurgen - und volle weiche Kusslippen (natürlich), mit denen sie mich ausgiebig verwöhnte. Ich muss komisch geschaut habe, denn sie sah mich lächelnd an, ob es mit ihr ok sei; ich nickte nur. Der Eindruck war märchenhaft; aber sie ist völlig natürlich, fröhlich sympathisch. Dann das Pekuniäre erledigt; ich wollte eine halbe Stunde ohne anal (was sie mich fragte und gerne mache)- beim ersten Besuch. Sie vergass nicht, mich zu fragen, was ich trinken wolle: Que tu quieres agua o cola? Wunderbar, diese weiche Sprache. Sie spricht eigentlich nur brasil. od. span. Mann kann sich gut ital. oder mit einigen Worten spanisch verständigen. Dann das übliche Programm, umarmen küssen, blasen auf den Knien. Lecken, wovon sie fast nicht genug kriegen konnte. Dann sessanta-nove und schliesslich schön gestossen a tergo. Dann noch Rückenmassage und Plaudern so gut es ging. Am 22. de Abriu geht sie für 2 meses nach Brasiu. Alles in allem ein tolles GF6-Erlebnis mit hohem Wiederholungsfaktor mit diesem zauberhaften "Freudenmädchen".

    Nina ist wieder da. Sie hat, wie sie mir angekündigt hatte, neue Bilder.
    Die Mädchen im CD sind allgemein sehr gut fotografiert; zum Teil zu gut, so dass man enttäuscht ist, wenn man sie vor sich sieht. Ich nenne jetzt keinen Namen. Aber Nina ist wirklich eine hinreissende Zuckerpuppe, von der ich früher nicht einmal zu träumen wagte. Sie ist nicht ein Ausbund an Temperament und muss anscheinend einen guten Tag haben, damit es gut herauskommt Zumindest muss man sehr nett mit ihr sein.

    Hatte richtig Hunger, wieder mal eine Chinesin zu geniessen.
    Aya ist wirklich nett, so Mitte 20, noch etwas unerfahren, da neu im Business aber seeeeehr willig. Ich hatte etwas Mühe, ihn reinzukriegen, aber mit Streicheln und Gel ging es dann ganz gut und ich genoss ihre Enge. Manche Girls sind ja ganz pfl...weich und man empfindet wenig. Ich glaube, es war ein Versuch, ob ihr der Job gefällt. Ich hatte also Glück, dass ich sie besuchen konnte.
    Die Bilder sind nicht echt sondern typähnlich. Eine Chinesin zeigt ihr Gesicht nicht gern.
    Sie ist nicht so mager, was ich schätze.
    Ich hoffe, dass sie bald wieder kommt. Sie lebt in Deutschland, wo sie irgendwas studiert.

    Wer träumt nicht mal davon, es mit einem wirklich dicken, fetten hübschen Girl zu treiben.
    Isabella ist so eine BBW BIG BEAUTIFUL WOMAN! Sie ist ca. 1.68 und hat etwa 100 kg, dicke Schenkel, grooosse Titten und einen Riiiiiesenarsch. Und sie ist sehr nett und lieb. Herrlich, das ganze Programm mit ihr. Trotz der Korpulenz hat sie ein zartes Schlitzchen mit wenig Haaren.


    Sie ist eine hübsche Brasil. Nicht alle Bilder sind echt; sie ist jünger, Anfang 30. Mann kann sie in Zuerich-Oerlikon, Nähe Tram-HS Waldgarten besuchen. Sie ist noch bis Ende März da; werde sie nochmals besuchen. Dann geht sie für einige Wochen nach Brasil wo sie den Bauch und anderes operieren lassen will. Hoffentlich nicht am falschen Ort!


    076 237 91 95


    http://www.girlspot.ch/Girls/ISABELLE1593.aspx

    Es gibt gute und weniger gute Berichte über sie, und ich hatte sie mir schon vor Weihnacht vorgemerkt. Kommt darauf an, wie sie darauf oder noch eher, wie nett mann zu ihr ist. Schätze mich jedenfalls glücklich, dass ich die hinreissende Nina am Freitag 10.2.12 noch besuchen konnte, bevor sie am folgenden Tag wieder drei Wochen nach Polen geht. Sie ist ein wunderschönes (nicht zu) grosses, süsses junges Girl: perfekte Figur, nicht zu mager, also mit ordentlich Hintern und wunderschönen Naturtitten. Sie ist zwar kein Ausbund an Temperament, hat aber meine Verwöhnung genossen. Ich habe für die schöne halbe Stunde bezahlt im voraus, wie in diesem Gewerbe üblich. Über das Programmm, das keine Wünsche offen liess, muss ich keine Worte verlieren; das ist individuell. Habe mir noch ein special gegen Aufpreis gegönnt. Es war ein wunderbares GF6-Erlebnis. Anschliessend kuscheln und nachher noch kurz plaudern mit ihr an der Bar, wo ich zum Abschied einen Kaffee gratis erhielt. Vor und währende dem Service erhielt ich wunschgemäss Cola von der aufmerksamen Nina. Das Zimmer war ziemlich klein, reicht knapp für das Doppelbett, war aber sonst ok. Es hat eine moderne Kunstglas-Duschkabine in der Ecke. Die Zimmer im obersten Stock seien renoviert worden, sagte mir die Bardame.

    Ja, das ist sie; die Fotos sind echt. Da ist sie aber jünger und stark geschminkt. Sie ist mind. Mitte 30, sieht aber immer noch sehr gut aus mit toller Figur. Sie ist auch fröhlich und aufgestellt.

    War letze Woche im Ambiente Caliente, wie es jetzt heisst. Obwohl ich nicht so klein bin, wollte ich mal à la Sarkozy zur grossen Camila, die mir die Tür öffnete. Das Gefühl kommt in den ersten Sekunden einer Begegnung, ob es passt. Wenn es so ist, kommt es meistens dann gut heaus. Sie hat eine sehr sympathische, liebe Ausstrahlung. Oder sie wollte, dass ich wieder komme. Ich wollte die im Internet angekündigte Aktion für 150 für eine halbe Stunde, also inklusive FO, was sonst extra ist und mich eigentlich stört.


    Camila wollte mir ein upgrade verkaufen: 1 Stunde oder mit anal, was ich dankend ablehnte (beim 1. Mal). Es war soweit alles ok; grosse Sympathie mit Umarmen und Küssen. Ich bat sie nach dem Duschen, mich auf den Knien zu blasen, was sie bereitwillig tat. Aber als ich sie dann Lecken wollte, musste ich sie erst zum Waschen schicken, was sie ohne Wimpernzucken tat aber schon vorher hätte tun sollen. Das gibt einen imaginären Punkteabzug bei dem an sich tollen Erlebnis. Dann 69, wobei sie anscheinend kam, so wie sie es durchschüttelte, auf mir mit meinem besten Stück im Mund. Woahh, das ist schon ein besonderes Erlebnis mit einer Frau von 90 kg, gut auf 186 cm verteilt. Sie ist zwar big and beautiful, aber nicht wirklich fett. Dann doggy, wobei ich ihre prallen, schaukelnden Hinterbacken halten konnte. Die Höhe machte wegen ihrer Grösse keine Probleme, da sie sich anpasste. Es hatte übrigens noch einen grossen Wandspiegel im Zimmer, wo man sich in action sehen kann. Wegen ihrer Grösse kann man mit abgewinkeltem Arm bequem ihre Taille umfassen. Sie hat schwere feste Brüste und küsste wie ein Girlfriend.



    Salon
    Ambiente Caliente
    Seebahnstrasse 123
    Parterre links
    8003 Zürich
    Telefon: 043 540 43 44


    http://www.ambiente-caliente.ch/


    Preise
    20 Minuten Fr. 100.-
    30 Minuten Fr. 150.-
    45 Minuten Fr. 200.-
    60 Minuten Fr. 300.-


    Öffnungszeiten
    Mo - Do 10:00 Uhr - 02 Uhr
    Fr + Sa 11:00 Uhr - 04 Uhr
    Sonntag 12:00 Uhr - 22 Uhr



    Finger in die Pussy hat sie leider nicht so gern und wenn auch nur mit Gummi über den Fingern. ...


    Finger in die Pussy gehört sich eigentlich nicht und wenn dann nur mit Gummi (nachdem mann gefragt hat). Da hat sie völlig recht. Die Fingernägel stellen eine Verletzungsgefahr dar; abgesehen vom Schmutz darunter. Ich weiss von einem WG, dass sie wochenlang nicht arbeiten konnte, weil sie mal von so einem A... in der Scheide verletzt wurde.

    War heute bei der blondierten Sarah. Sie war sehr nett und fröhlich. Ich hatte die letzten 4-5 Mal sehr schöne Erlebnisse mit WGs, aber das heute mit Sarah war noch um einiges besser. Ihr kurvenreicher Body ist nahezu perfekt, grosse weiche, leicht hängende Titten und ein wundervoller Hintern. Herrlich, ihre Titten auf dem Gesicht zu spüren. Dann das Programm durchgezogen, zuerst stehend küssen und umarmen, dann sitzend, dann kniend blasen; 69 auf dem Bett, aufgesessen, dann doggy. Am Schluss kuscheln, streicheln, plaudern.


    Als Spielwiese hat es ein schönes grosses rundes Bett. In der Ecke ist ein Spiegel, wo man sich in action sehen kann. Das Zimmer ist schön gross.


    Beschwingt und fröhlich ging ich weg.


    Ich könnte mir vorstellen, dass über die wirklich guten Erlebnisse nicht berichtet wird. Der Gentleman schweigt und geniesst. Ausserdem möchte man das WG anderen Dreibeinern nicht recht gönnen.


    Darum mache diesen Bericht eigentlich nicht gerne. Aber ich bin Realist und wünsche ihr viele nette Kunden, damit sie zufrieden ist und fröhlich bleibt.


    Vorher war ich bei Belinda, und zwar schon zweimal. Sie ist ebenfalls grossbusig, etwas kleiner. Ihre Mutter ist Latina. Von ihr hat sie den wundervollen Hintern. Sie spricht schweizer deutsch. Sie hat ein hübsches Gesicht, ist sehr lieb und voll anpassungsfähig. Vom Programm muss ich nichts mehr erzählen.

    Die blonde Nina siet hinreissend mit ihrem Schmollmund, ähnlich wie die junge Kim Wilde. Denke seit einiger Zeit nach, sie zu besuchen. Es gab einige weniger gute Berichte. Und die Verrichhtungskojen schrecken auch etwas ab.
    Nun Creatin, du hast es verpatzt hast mit Nina. Wenn du nicht 150 Stutz in die Hand nehmen willst für ne schöne halbe Stunde, was ein günstiger Preis ist, bist du selber schuld. Klar hatte sie schlechte Laune. Bei 100 Fr. bleibt ihr nicht mehr viel und sie hat doch den ganzen Aufwand mit einem Gast. Ich werde sie dann (hoffentlich vor Weihnachten, wenn sie nach Hause geht) noch besuchen und sie gaaaanz schön langsam verwöhnen. Hoffe nur, sie ist dann gut drauf.


    Wo ist eigentlich die blonde tschechische Wunderpuppe Paola? War jemand bei ihr? Sie war nur kurz auf der Site. Sie sieht mir irgendwie zu perfekt aus, fast künstlich (mit gemachten Titten ?). Aber da muss man wohl sowieso Abstriche machen; die Mödchen sind alle sehr gut fotografiert. Ich war mal dort an der Bar. Die meisten rauchten und sassen gelangweilt herum. Eine grüssten schüchtern. Da mich keine überzeugte, ging ich wieder. Das ist aber nicht mehr aktuell, da länger her.

    Die Sauna an der Hohlstrasse 415 hat jetzt mit einer eigenen Site den Anschluss ans Internetzeitalter auch noch geschafft saunagirls.ch
    Nun kann man sich z.B. das russ. Busenwunder (angeblich nature) XENIA vorstellen. War schon jemand bei ihr?


    Ich war schon ewigs lange nicht mehr dort. Es hatte tatsächlich eine Sauna. Ich war mit einem vollbusigen WG auf einer Massageliege in einem kleinen Raum, der statt einer Türe einen Vorhang hatte. Es war ganz angenehm mit dem Girl, die Location ist aber gewohnheitsbedürftig. Vlt. ist es heute anders.

    Wenn du stark besoffen bist und dann noch so viel Geld im Sack hast (warum nimmst du so viel mit?), dass sie dich ausnehmen kann, wie eine Weihnachtsganz, bist du - sorry - ziemlich selber schuld. Wenn das immer wieder passiert, hast du ein Alkproblem. Du solltest vlt. mal bei den AA vorbeischauen.

    Die Nina, die Red besucht hat, muss wohl eine andere sein als die von Ilove69 (S. Post "kann man eine Gummipuppe kaufen?")oder täusche ich mich da? Oder hatte Nina einen schlechten Tag? Die Nina von Red würde ich gerne besuchen.

    Salon-Bonita.ch, Albulastr. 24; Zürich-Wollishofen, Tram-HS Post Wollishofen, verdient auch einen Thread hier, nachdem ich die Schwarze Perle Nelly besucht habe. Wer auf Ä... steht kommt bei ihr mit dem Gewaltshintern voll auf die Rechnung. Sie war sehr nett und ich habe es genossen mit mir. Sie anscheinend auch.

    Hatte mir Gina vorgenommen und eine andere Blonde. Ich wurde gleich ins Spiegelzimmer geführt und liess mir alle Mädels vorstellen. Gina lächelte mich fröhlich an, und der Fall war klar. Sie ist überhaupt fröhlich und erinnert mich an die junge Bette Midler. Nach dem Duschen und das das Finanzielle erledigt.
    Dann das ganze Vollprogramm. Ich konnte ihre wundervollen grossen Naturtitten geniessen. Ich hatte wunderbaren GF6 mit Gina. Wiederholungsgefahr 100%.

    Rang mich endlich durch, heute Carol zu besuchen und bereute es nicht. Kann den positiven Bericht meines Vorposters nur bestätigen. Carol ist eine hübsche, muntere Brasil, mit der man sein Wunschprogramm machen kann. Sie hat keine optimierten Bilder, diese sind einfach von früher, wo sie ein bisschen dünner war. Sie hat immer noch einen Topfigur mit schmaler Taille und einem runden Latina Prachtshintern sowie volle nature Titten. Sie lässt sich gerne oral verwöhnen, was sie auch mit mir tat. Die Location nähe Wipkingerplatz mit toller Spielwiese (Doppelbett) ist gross und schön. Sie macht aber auch gerne Haus- und Bürobesuche. Unkompliziert, wie sie ist, nahm sie mich nach dem Besuch km Auto in die Stadt (HBZ) mit, wo sie den nächsten Kunden besuchte.

    Diana ist immer wieder mal anwesend, wie übrigens Mikky (was mich sehr freut). Sie, Diana hat ein sehr hübsches Gesicht und wirkt sehr sympatisch auf den Bildern. Habe bis jetzt aber zu meinem Erstaunen keinen Bericht über sie gefunden. War jemand schon bei ihr. - Ich bin aber etwas skeptisch gegenüber WGs, die ihr Gesicht quasi schutzlos im Net zeigen. Ist es wegen der Konkurrenz oder handelt es sich um fake bzw. Beispiel-Bilder, wie bei Mikky mit abgedecktem Gesicht (was mich nicht stört)? Auch Sofie im Papillon, eine süsse Blonde, ich glaube schon länger nicht mehr anwesend, zeigt ihr Gesicht.
    Wie ist eure Meinung?

    Der Comment von Napo ist ziemlich daneben und zynisch. Ja, Vreni ist etwas fülliger geworden, zu ihrem Vorteil. Sie hat eine Topfigur und einen Prachtshintern. Sie hat eher kleine, feste Brüste wie eine Renaissance-Kurtisane. Sie erinnert an die Venus von Botticelli (bin nicht der einzige, der ihr das sagte). Vreni ist immer lieb und nett und ein ein sicherer Wert. Und Vreni spricht perfekt schweizerdeutsch.

    Patrizia ist seit einiger Zeit umgezogen und ist jetzt hinter dem Bahnhof Altstetten in einem grossen, nicht zu übersehenden braunen Gebäude. Das erste Mal finden ist nicht leicht.
    Besonders angetan hat es mir Nicole, die ich schon das zweite Mal besucht habe. Sie ist eine junge, freundliche Latina mit einem Prachtshintern.

    Sorry ich finde tattoos unnötig, grenzwertig, v.a. grosse über die Brust etc. - grässlich.
    Bei manchen tattoo-opfern könnte man gleich "HURE" auf die Stirn schreiben.
    Es gibt aber auch ein Leben nach dem Leben als WG. Daran denken sie zu wenig.

    Hier ist often von Titten, grossen und getunten, die Rede. Hab nichts dagegen.
    Wie steht es aber mit den Hintern der WGs. Ich finde, ein schöner praller Hintern törnt fast mehr an als Titten.

    Wie ist eure Meinung und was macht ihr so mit diesem Teil der WGs?

    Jetzt, bzw. seit 2-3 Wochen ist "Aktion" im Paradiso Latino, also 150 statt 200 für eine halbe Stunde.


    Ich wollte dort mal Iris besuchen. Leider ist sie nicht mehr dort und auch nicht mehr auf der Homepage. Weiss jemand, wo sie ist. Sie ist keine Latina sondern eine blonde schlanke Polin. Auf den Fotos sieht sieht sie ladylike sexy aus mit langen Handschuhen, Perlenkette und einem wunderbaren grossen Hintern.

    Ibe
    Hatte zwar meine Vorbehalte gegen Jade, finde den Bericht ziemlich hochnäsig um nicht zu sagen, zum Kotzen arrogant, nachdem Jade alles in allem einen sehr guten Service geboten hat für die stieren 100 Fr., und die nicht mal bereit warst für eine schöne halbe STunde 150 Fr. in die Hand zu nehmen.

    Nachdem ich die tollen Bilder von Vicky bzw. Angela gesehen hatte, ging ich in den Club Diskret im UG, wo es eine Bar hat und ich eine Cola gratis erhielt.


    Alle oder die meisten Girls - es war wohl zu heiss für die Kunden - sassen in den Ecken herum; etliche rauchten. Nachdem ich ein Cola an der Bar erhalten hatte und mir die Preisliste für die Girls vorgelegt wurde (ich könne dann mit einer aufs Zimmer), die ich eh schon kannte, blickte ich mich um. Einige begrüssten mich, auch Angela, aber sie machte mich nicht wirklich an. Ok liegt vlt. bei mir, weil ich (zu) hohe Erwartungen hatte wegen der Bilder. Vicky konnte ich ohne Verrenkung nicht sehen, weil sie etwas abseits hinter zwei Kolleginnen stand und raucht. Ich interessierte sie offensichtlich nicht. Eine begrüsste micht noch freundlich: Rony, und eine andere, die abseits sass, nickte mir schüchtern zu. Sie machte noch einen netten Eindruck, aber sie sie sprach mich nicht an, weil zu mager.
    Ich nahm noch einen Schluck Cola, sagte den Girls tschüs und ging wieder.

    Nach dem Flop im Bermuda ging ich als Plan C ins Barcellini. Alisha war frei, die mir einen sehr guten, aufgestellten Eindruck machte - ich werde sie später mal besuchen - und Anna. Ich entschied mich für Anna, weil ich schon einige Male bei ihr war und sie ein sicherer Wert ist. Sie ist fülliger geworden, aber nicht zu ihrem Nachteil. Die Proportionen stimmen immer noch perfekt.


    Zuerst stehend küssen, dann blasen; sie auf den Knien. Dann bald ein herrliches 69 auf dem Bett im grossen Zimmer. Danach doggy wobei ich ihren prachtvollen Hintern mit Augen und Händen geniessen konnte. Dann noch kuscheln und quatschen. Im September geht sie für 6 Monate nach Brasilien. Werde sie noch vorher besuchen.

    Heute Mittag als Plan B ins Bermuda;
    Es waren zwei Girls frei. Letizia kam hinein:


    DSC00292.jpg DSC00294.jpg DSC00296.jpg DSC00300.jpg


    Sie ist sehr hübsch mit getunten Titten, die sich entsprechend anfühlten, was eigentlich nich mag. Aber sonst hat sie eine tolle Figur. Aber das nützt nichts, wenn die Chemie nicht stimmt. Nachdem ich die andere gesehen hatte, entschied ich mich für Letizia, die ernst drein blickte und mich eigentlich kaum ansah. Die rote Lampe hätte eigentlich schon aufleuchten sollen.


    Nachdem ich geduscht hatte, kam sie herein mit einem minimalsten Anflug eines Lächelns, aber sonst war sie ernst. Geschäftsmässigie machte sie die Utensilien neben dem Bett bereit. Ich wollte ihr über den Rücken streicheln. Sie: "Moment mal, ich bin noch nicht fertig".
    Nachher wollte ich sie küssen. Sie: "Moment mal, ich musste gestern notfallmässig zum Zahnarzt." Und ich roch das Medikamant, mit dem die Gaze oder was getränkt war.


    Da die Stimmung von Anfang an auf Null war, sagte ich ihr, es ist wohl gescheiter, wenn ich gehe, und bewegte mich Richtung Türe. Ich dürfe danicht hinaus gehen, was ich auch nicht tat. Sie unterstellte mir Dinge, welche nicht stimmten, wollte mich provozieren. Sie ging hinaus, und die Aufsichtsdame kam herein, und sagte mir, ich solle mich anziehen und gehen, was ich dann auch tat, ohne etwas zu sagen. Eigentlich dachte ich, es wäre ein anderes Girl frei geworden, aber Letizia hatte mich schon schlecht gemacht, weil sie sauer war.


    Erst nachträglich fiel mir ein, dass sie wegen ihrer Zahnoperation gar nicht in der Lage war, mir FO zu bieten. Sie arbeitete also, ohne einsatzfähig zu sein!
    Also, wenn sie eine Zahnoperation hat, und nicht zwäg ist, soll sie auch nicht arbeiten.

    Lieber Bono
    Da hattest du vlt. zu grosse Erwartungen, anscheinend stimmte die Chemie einfach nicht. Man muss gleich offen auf sie zugehen. Das tat ich anscheinend das erste Mal.
    Auf jeden Fall hat sie gerne Sex und freut sich, wenn mann gut steht. Bei mir kommt sie meistens; sagt sie jedenfalls. Ob's stimmt, weiss ich nicht. Nun, gut gefaked ist auch nicht schlecht. Sie hat es gerne, wenn man sie mit der Zunge verwöhnt.


    Sie hat auch schon bei mir danach gesimst. Oder hat nur eigehende Anrufe gecheckt. Sie muss sich ja um Kunden kümmern.
    Für mich ist sie ein sicherer Wert. Ich weiss, was ich bekomme und es klappt immer sehr gut mit ihr, auch wenn ich nicht absolut zwäg bin. Nachher ist immer kuscheln, quatschen und albern angesagt, wobei sie grosszügig ist mit der Zeit. Besuche sie seit 2 Jahren so ca. 1 Mal im Monat.
    Was das aussehen (Gesicht) betrifft: Sie sieht aus ähnlich aus, wie die junge Elisabeth Taylor, nur besser. Sie ist immer noch meine Stammh***. Das heisst nicht, dass ich nicht noch andere besuche.
    Eine positive Reaktion an dieser Stelle wäre nicht schlecht.

    Also mich hat Maya geküsst. Das doggy F. war ganz OK.
    Also Angie ist so 27. Ich habe das Gefühl, sie arbeitet im Gegensatz zu Maya ziemlich viel dort und bringt trotzdem eine gute Leistung. Maya ist etwa gleich alt, denke ich. Für mich mit 49+ ist das total i.O. Mit dem Alter wird überall etwas geschummelt, was mir gleich ist. Ganz jung finde ich nicht gut. Wenn sie schon länger dort ist, weiss sie mit Männern umzugehen.


    Also total begeisterter GF6 war es nicht mit Maya, wie ich ihn dort schon in einer neuen Dimension erlebt habe.
    Aber, wenn du mal keine Latina oder so (die OK sind) haben willst, sondern gepflegt eine etwas ruhigere schöne Blonde drannehmen willst, die erst noch schweizerdeutsch spricht, ist Maya die erste Wahl.

    Es stellte sich eine Brasileira vor, die soweit ok war. Doch ich wollte zu Maya, bei der ich vor längerer Zeit schon einmal war. Maya ist schon lange dort wie Vreni, was ein gutes Zeichen ist.


    Maya ist nicht nur hübsch sondern als schön zu bezeichnen, blond, hat eine 175 cm Model-Figur mit wunderschönen Busen, und spricht schweizerdeutsch (wie Vreni). Sie wirkt etwas zurückhaltend, ist aber sehr nett und geht schön mit. Sie hat ein leckeres Pfläumchen, dass sie gerne 69 verwöhnen lässt etc. etc. Nachher schön kuscheln und plaudern.


    Ich wurde in letzter Zeit immer gut bedient im Bermuda und das Preis-Leistungsverhältnis ist bekanntlich super.

    Bevor sie am Sonntag abreiste, wie sie sagte, konnte ich noch zum Glück Mikky geniessen, die ich mir schon lange vorgemerkt hat. Sie ist ein liebes knuddeliges China-Girl, das hochdeutsch spricht. Wie man sieht auf den Bildern hat einen sie einen schönen vollen Busen und ist v.a. nicht zu mager. Ich kam voll auf die Rechnung, hatte wunderbaren GF6.

    JADE (sprich "tscheid") sieht auf den Bildern aus wie ein blondes Penthouse-Model, weshalb ich sie mir - wahrscheinlich etwas naiv - als must do vorgemerkt habe. Die Bilder hat sie vlt. vor fünf Jahren in den Ferien in Venezuela gemacht, woher sie ist. In Wirklichkeit sieht sie ganz durchschnittlich aus mit dunkelblonden Haaren. Sie ist schlank, die Figur ok, aber ich habe aufgrund der Bilder etwas anderes erwartet. Ich fühlte mich also ver... und bin wieder gegangen, wobei Plan B in Kraft trat in einem Haus weiter am Limmatplatz, wo ich ein wunderbares Girls traf.

    War nach einigen Wochen Pause kürzlich wieder einmal bei Brigitta und es hat sich mehr als gelohnt. Wir hatten wunderbaren GFS. Sie ist mollig, hat etwas Bauch, was aber nicht stört. Im Gegenteil, man kann voll rein mit dem Gesicht. Ich bin darwinistisch so programmiert, dass ich eigentlich lieber Frauen mag, die ein paar Kilo zuviel haben, als zu wenig. Ja, und man sich gut mir ihr unterhalten.


    Sie hat ein schönes Gesicht und eine schöne Muschi, die ich gerne lecke, was sie geniesst. Sei ist auch immer perfekt sauber, dass man ihr bedenkenlos den Anus lecken kann. Was ich noch besonders an ihr mag, ist ihre weisse zarte Haut. Da sie eine Sonnenallergie hat, bräunt sie nicht, was bekanntlich die Haut altern lässt.


    Sie ist privat mit zwei Kolleginnen (Alice und Diana, bei denen ich noch nie war) in einer neuen Location an der Hönggerstrassse Nähe Wipkingerplatz in Zürich. Ihr Zimmer ist wie bisher schön eingerichtet aber grösser und mit Parkett. Es hat neben einer Couch/Bett wo wir uns vergnügten, eine verstellbare Profi-Massageliege, auf der ich auch schon Massagen genoss.
    Bilder meistens bei http://www.girlspot.ch oder http://www.happycedi.ch

    Nach dem Reinfall gestern Abend im Studio Zürichsee in Wädenswil wollte ich es doch heute Mittag wieder einmal erleben, wie toll es sein kann, mit einem jungen Girl Sex zu geniessen.
    Ich hatte unglaubliches Glück, dass Lara im Solarium Bermuda da und frei war. Sie ist ein blonder Engel, sehr sympatisch, charmant, ein Kätzchen, mit dem es Freude macht, sie als girl friend zu geniessen.
    Erst blies sie mir super meinen Prinzen, während ich ihre Muschi leckte, was sie sehr genoss. Dann glitt ich in ihre Lustspalte und wir genossen das Liebesspiel mit erotischem Feuer. Nun hatte ich Lust, sie von hinten zu bumsen, was ihr auch gut gefiel und ich spritzte dann schon bald ab. Hatte natürlich gedacht, dass ich danach nochmals könnte, doch in bin keine 20 mehr.( bei 30 Min. für 130 Fr. ist 2x spritzen incl.!).
    Wir streichelten uns danach und unterhielten uns sehr gut!
    Lara, Du bist eine tolle Frau, vielen Dank!:smile:
    Zu Dir komme ich gern wieder vorbei


    Mmh, ich "fürchte" fast, es könnte Julie gewesen sein ("eifersücht") :happy:. Sie ist blond, eher klein, vollbusig, frohlich, nett, mag gerne 69, bumsen, fest umarmen, küssen. Sie sei von Spanien und spricht besser englisch als deutsch. Für mich ist sie eine neue Dimension von GF6. Sie sagte: "I hope to see you again". - Ja, sicher, ich auch.

    Bei www.studiolamour.ch ist oder war eine Türkin namens Chanel. Uff, hab gerade gesehen, dass andere das schon gepostet haben.


    Zum Thema Afrikanerin, Schwarze oder "Negerin". Stehe nicht besonders auf Schwarze (im Gegensatz zu einem Kollegen von mir, der richtig fixiert ist auf diese); aber once in a lifetime sollte man es mit einer solchen getrieben haben. Ich war mal bei der hübschen Eveline im Solarium-Bermuda aus Kenia, und die war wirklich zauberhaft (S. mein Bericht im SB thread). Ein besonderer Geruch an ihr ist mir nicht aufgefallen. Das käme vermutlich sowieso darauf an, welche Speisen und Gewürze man isst. Ansonsten ist es einfach eine Frage der Hygiene. Eveline ist, glaub ich schon lange nicht mehr dort. Weiss nicht, ob ihre Bilder noch auf der Site sind (kann das hier nicht checken). Sie ist jedenfalls nicht so schwarz wie auf den Bildern sondern schön dunkelbraun.

    ich interessiere mich mal vicky oder laila zu besuchen... kan mir jemand aus erfaghrungungen erzählen....danke


    Warum nicht zuerst die eine und dann die andere besuchen und dann einen Bericht schreiben? Beide sind schon eine Weile dort und von beiden wirst du gut bedient, denke ich.


    Vicky habe ich mal begrüsst, sie machte einen fröhlichen und aufgestellten Eindruck und sieht erst noch gut aus. Und Nita erschien mir als eine sympathische, gut aussehende Latina, die mich offen ansah. Die Bilder sind zu sehr auf die Titten fixiert. Man hat keine Vorstellung vom ganzen Körper.


    Die Bilder sind allgemein ziemlich schlecht: zu dunkel, keinen Aufhellblitzer bei Gegenlicht. Meine Favoritin ist und bleibt aber Anna, die vergleichsweise gute Bilder hat.

    Viva Zapata, das ist ja ein wahrer Begeisterungsturm für Nicole. -


    Vorgeschichte:
    Kürzlich hab ich ein Girl im Internet ausgeguckt; hat eine tolle Site und wunderbare, fotogeshoppte Bilder. Etwas gross und gar schlank - keine Angst vor grossen Frauen, denk ich mir, es ist alles ne Einstellungssache (habe neben schlechter schon gute Erfahrung gemacht). Als ich hinkomme nach dem Marsch von der Station öffnet mir eine halb depressive abgelöschte Mitvierzigerin in so einem Fummel und bittet mich hinein und fragt mich: Du willst also Erotik? - Hatte das Wunschprogramm per sms durchgegeben. - Ich: Ja - aber ähhh (Kopf und Bauch sagen Nein!) beim Anblick der mageren Hure, die zuviel an der Sonne lag - "eigentlich möchte ich lieber gehen; ich habe mir etwas anderes vorgestellt" (nämlich eine aufgestelltes, hübsches WG, mit dem man allerhand anstellen kann). Mit einem kurzen Anflug eines Lächeln begleitet sie mich hinaus und ich bin wieder auf der Strasse. Lieber die Notbremse ziehen, als nachher einen bösen Bericht schreiben. Was da an Bildern im Internt kursiert, grenzt manchmal schon an Betrug. Sag trotzdem nicht, wers gewesen ist.


    Zurück zur Haltestelle - was mach ich nun! Ich besinne mich, dass ich JennY im BS382 schon lange mal besuchen wollte, aufgrund der Bilder, die nicht zuviel versprechen. Innert nützlicher Frist bin ich mit dem Tram bei der HS Post Wollishofen. Rein ins Studio im EG rechts. Es begrüssen mich die viel gelobte Nicole und Jenny mit blondierten Haaren, für die ich mich schon vorher entschieden habe. Nicole machte auch einen sympa Eindruck.


    Jenny bittet mich in ein kleines Zimmer ohne Fenster mit erhöhter Speilwiese und grossem Spiegel an der Wand; eine schöne gemütliche Lusthöhle. Nach Zahlen und Duschen kommt sie nach einer Weile rein - weiss nicht, wass die H immer vorher zu besprechen haben. Das Programm entsprach voll meinen Vorstellungen mit Küssen und Kuscheln. Sie hat wunderbare Naturtitten und einen Prachtsarsch.


    Französisch ohne gibts nur gegen Aufpreis von 50.-, was mir aber eigentlich gleich ist. Mein H'besuch war mit Jenny gerettet. Dabei hatte ich noch Glück, denn man Montag geht sie für zwei Wochen nach Hause. - Ich war nicht zum letzten Mal bei ihr.

    Gegenüber den "Internationalen Girls" befindet sich auf dem 3. Stock das Studio paradiso-latino.ch, was in diesem Forum fehlt. War nie dort, bei meinen zaghaften Versuchen, dort einzutreten, öffente jeweils eine Transe, die kaum deutsch kommte, was mich ab-machte.


    Es soll aber dort tolle Latinas mit geilen Titts and Ass haben (S. Site). Was mich stört ist, dass bei den Girls penetrant damit geworben wird, dass sie "versaut" seien. Ich mache keine versauten, sondern gerne geile menschliche Dinge, die Spass machen.


    Es ist kein 150er Studio. Als Basis wird 200.- für die halbe Stunde verlangt, was mich auch zögern lässt, solange es das Gleiche für 150 gibt.

    Kann den Eindruck meines Vorposters bestätigen. Es hat ausnehmend hübsche Girls aus Osteuropa, z.B. recht grosse. Die kommen dann für ein paar Wochen bis sie gehen und wieder kommen - hoffentlich z.B. Diana, die zurück zu Prüfungen an die Uni muss, weil sie studiert, was ich ihr glaube.


    Sie ist nicht nur sehr nett und humorvoll, sondern auch schön und intelligent. Ihre grossen Titten sind leicht getunt, wie sie mir sagte, aber look und feel sind völlig natürlich. Das Zusammensein mit ihr habe ich sehr genossen.


    Ok, die Einrichtung ist bescheiden, und es war eher kühl (die Temperatur im Zimmer meine ich) beim letzten Besuch. Es ist aber eine 150er Studio (Basis halbe Stunde). Früher oder zwischendurch hiess der Laden, glaube ich, Castelli, wo es nie unter 200.- ging. Ich war nie dort.

    Warum schreibt eigentlich niemand (mehr) über Michelle.
    Habe kürzlich mal den anwesenden Damen guten Tag gesagt, nachdem ich oben im Diskretsex war. Joely war leider besetzt. Sie nimmt manchmal das Telefon ab und scheint sehr nett zu sein.


    Der erste Eindruck von Michelles Gesicht war breathtaking. Eine wunderschöne grosse Mulata; könnte glatt als Fotomodell durchgehen (aber nicht so mager wie ein solches).
    Tits und Ass sind auch wunderbar.

    Wieder mal was neues ausprobiert.
    Yami, schlanke hübsche halb-Chinesin: groooosser, wunderbarer, weicher Naturbusen, praller Hintern, nicht zu klein, Arschgeweih. Kleine enge Muschi.
    Seehr lieb und nett; kuschelt auch gerne. Die Zeit mit ihr war sehr angenehm.
    Bilder findet ihr bei http://www.diskretsex.ch

    diskretsex.ch
    kosmetikstudiozh.ch
    internationalegirls.ch
    mayli-studio.ch
    etc.


    gehören auch dazu. Warum bombastisch etc. mehr bezahlen? Das Angebot an willigen Mädchen, die sich auf nette Männer freuen, ist vielfältig und gross.

    Bin zwar kein Tittenfetischist und stehe eher auf Hintern - es kommt auch auf die pers. Nettigkeit an, jede ist anders - aber ich habe hier einige Tips.
    Nachdem ich mal pralle Silikon-Bälle erlebt habe - fühlen sich auch so an - bei einem durchaus netten, hübschen Mädchen, stehe ich nur noch auf Natur-Titten, egal wenn sie nicht so perfekt oder gross sind oder etwas hängen.


    Definitiv grosse Prachtstitten nebst Hintern und Taille hat Anna vom diskretsex.ch bei der THS Hubertus (siehe Berichte im dortigen thread).


    Dann war ich kürzlich bei Aysha (Aysha, "é-cou-te moi " :smile:), einer blonden Spanierin, mit schöne Lächeln, schönen Zähnen, Mitte 20, mit grossen Prachtstitten, etwas Bauch, was nicht stört beim coitus a tergo. Die schaut dir beim Blasen in die Augen wie im Film ("look into my eyes baby"). Sie bläst nur mit Gummi, also drum herum am Schaft und an den Eiern etc., was mir eigtl. recht ist, denn für FO ist mein ** bisserl empfindlich. Ihre Performance macht mann jedenfalls glücklich.
    Sie ist an der Elsastrasse 3? Nähe Bhf. bzw. Tramdepot Wiedikon. Sie inser. jeweils im Tagi, 078 823 09 97 .


    Viel versprechende grosse Naturtitten hat auch Maya aus Polen vom studiolamour.ch . Also besuchen liebe Kameraden und Berichte schreiben.
    Ja und Larissa einen Stock tiefer beim chezjade.ch (siehe dortiger thread).

    Hallo zusammen
    Zur Zeit sprechen mich Diana und Larissa an aufgrund der Bilder an.
    War schon jemand bei diesen Girls?


    Diana sieht hübsch und herzig aus und die blondierte Larissa hat nabst tollen Titten und Hintern so einen ordinären Touch, der mich anturnt.


    Die China Girls sind zwar auch hübsch und sicher nett aber meist zu dünn für meinen Geschmack, und Lulu ist nicht mehr da. Vlt. kommt sie wieder. War jemand bei ihr und kann darüber berichten?

    Das mit dem Coiffeursalon hat dich schon seit Beginn fasziniert (mich hats eigentlich nicht interessiert).
    Hauptsache ist doch, dass die Location sauber ist und die Girls hübsch und nett sind. Das hängt natürlich mit der netten Madame Chefin zusammen, mit der ich gerne auf fransössisch parliere.
    Danke für den Hinweis auf die Site. Eine solche war ja eigentlich überfällig.

    War eigtl. noch nie bei internationale Girls. Die hatten zwar schon immer eine super Site mit schönen Bildern, aber frühere Berichte waren doch recht durchzogen. War nun heute an der Leonhardstrasse 10 (TS Haldenegg) 3. Stock Wg. 34. - An der Badenerstrasse 251 seien sie nicht mehr, wenn ich die Info richtig verstanden habe. Dafür ist dort im 1. Stock die ehem. Therapie Kalkbreite 42 (S. den entspr. fred)


    Eigentlich wollte ich zu Yvonne, habe mich dann aber für Samantha entschieden, die mir die Tür geöffnet hatte. Alle ca. 5 Mädchen stellten sich mir einzeln vor (nicht in einer Reihe wie mal andernorts). Ich muss sagen, ich war sehr überrascht, wie gut aussehend die Mädchen waren, die meisten vollbusig, schlank, jung. Alle aus Osteuropa, v.a. Polen, Slowakei...


    Die Wahl fiel mir nicht leicht. Ich entschied mich dann für die dunkelhaarige Samantha, obwohl mit 1.81 einiges grösser als ich(!), wegen ihres sympathischen Lächelns. Ausserdem hat sie schöne blaue Augen und eine super Model-Figur. Trotzdem ist sie nicht zu mager und hat genügend Hintern, worauf ich Wert lege. Sie habe mal als Model gearbeitet, was ich ihr glaube. Man kann sich gut auf englisch verständigen mit ihr.


    Muss hier nicht in die Details gehen, was wir anstellten. Für mich war sie eine traumhafte Goddes, wie man sie selten findet. Es ist toll, stehend mit einer grossen schönen jungen Frau .... Für das schöne Halbstundenprogramm inkl. FO / 69 zahlte ich Fr. 150. Weil ich so zufriegen war, gab ich ihr noch einen kleinen Bonus.


    Möchte noch erwähnen, dass die Location i.O. war, sauber und so. Dusche/Bad war direkt dem Zimmer angegliedert.


    Ich war nicht zum letzten Mal dort, und werde sicher noch die eine oder andere besuchen.

    Ich bin sehr froh, dass nach längerer Abwesenheit ANNA wieder da, jeweils am Montag. Seitdem hatte ich zweimal wieder das Vergnügen mit ihr. Sie ist eine echte, liebe, willige etwas herbe Schönheit, die fast alles mitmacht, was man sich erträumt. Von der Grösse her ca. 166 cm ist sie perfekt für mich. Sie hat wunderbare volle Brüste, und einen Prachtshintern, der durch die schöne Taille betont wird. Dann trug sie noch eine weitmaschige Netzstrumpfhose, traumhaft.


    Preise: Basis für die halbe Stunde ist Fr. 150 mit FO
    Extras anal, FT auf Anfrage

    Andrea aus Tirol ca. 40 mit einem sehr ansprechenden Hintern (wenn die Pcs aktuell sind. War schon jemand bei ihr? Am Telefon tönt sie munter und sympathisch. Sie ist in Zürich besuchbar.


    Phone Number: 079 542 69 55

    Wenn man mal aus dem Vollen schöpfen will, empfehle ich Brigitta, eine liebe nette BBW (Big Beautiful Woman) aber nicht sooo dick, mit einem sehr schönen Gesicht. Sie ist 1.72 gross und hat ca. 78 kg. Ich habe sie oft besucht, und war immer sehr zufrieden.


    Sie ist nähe Tram-HS Schmiede Wiedikon in Zürich in einer gepflegten Location besuchbar. Zur Zeit ist sie eine Woche in Ungarn, soll aber im Dez. wieder hier sein. Sie spricht gut deutsch. Habe mal vor längerer Zeit einen Bericht hier unter unter frei (an)schaffende Girls geschrieben.


    Für Info und Tel. Nummer S. http://www.brigittaprivat.ch Noch mehr Bilder hat es immer wieder bei happycedi.ch
    Hab gleich geschaut auf der Site. Also Kerzenlicht hatte ich noch nie sondern meist Tageslicht. Es hat sowohl eine Massageliege oder ein Sofa bzw. Bett, auf dem ich es meistens mit ihr "gemütlich" hatte.

    Die Chefin Manuela, am Telefon erkennbar durch ihren franz. accent, ist mit ihren Girls seit zwei Monaten an der Badenerstrasse 251 1. Stock links (Tram HS Lochergut). Nach der Eingangstüre bei "Praxis" klingeln.


    Es sind unter anderen noch die bekannten Girls dort, Laura, Thais, Julisse etc.
    und neu Desiree, mit der ich kürzlich das Vergnügen hatte.


    Die Räume im Etablissement sind freundlich gestaltet, die Böden neu. Im Badezimmer (2 Knopf Hahn) werde noch eine Mischbatterie montiert und sonst renoviert.


    Das Etablissement gehört zu denen, wo man für eine schöne halbe Stunde Fr. 150 bezahlt.


    War mal vor längerer Zeit in einem der oberen Stockwerke bei den Internationalen Girls, ohne aktiv zu werden. Waren glaub ich hauptsächlich Polinnen. Weiss nicht, ob sie noch da sind.

    Wenn du etwas Handfesteres willst, empfehle ich dir Brigitta, eine liebe nette BBW (Big Beautiful Woman) aber nicht zu dick, mit einem sehr schönen Gesicht. Sie ist 1.72 gross und hat ca. 80 kg. Ich habe sie oft besucht, und war immer sehr zufrieden.


    Sie ist nähe Tram-HS Schmiede Wiedikon in Zürich in einer gepflegten Location besuchbar. Zur Zeit ist sie zu Hause in Ungarn, soll aber Mitte Dez. wieder hier sein. Sie spricht gut deutsch. Habe mal vor längerer Zeit einen Bericht unter Zürich unter frei (an)schaffende Girls geschrieben.


    Für Info und Tel. Nummer S. www.brigittaprivat.ch Noch mehr Bilder hat es immer wieder bei happycedi.ch
    Hab gleich geschaut auf der Site. Also Kerzenlicht hatte ich noch nie sondern meist Tageslicht. Es hat sowohl eine Massageliege oder ein Sofa bzw. Bett, auf dem ich es meistens mit ihr "gemütlich" hatte.

    Hallo Freunde, ihr seid ziemlich schreibfaul. Nichts gegen NaNa, aber sie scheint mir doch etwas gar schlank (dünn) zu sein.


    Dabeit hat es noch tolle vollbusige Mädchen (aus Ungarn) dort: Vivien, Betty, Melisa. Die sind sicher einen Besuch wert. Werde ich auch tun, aber meine Zeit und mein Budget sind beschränkt.

    Habe es endlich geschafft, Babsi zu besuchen, die ich mir vorgemerkt habe, als ich mal vorbei schaute und die anwesenden Damen begrüsste.

    Der Name passt. Ihr hübsches Gesicht hat einen lustigen, lieben Ausdruck. Sie ist eine Brasileira aus Italien, wie sie mir sagte, ca. Mitte 20. Sie hat schöne naturgetönte warme Haut und waaaaahhhnsinns Natur-Titten, die sie sich gerne verwöhnen liess und mit denen sie mich verwöhnte. Sie hat etwas Bauch, was aber nicht weiter stört, und einen vollen straffen Latina-Hintern.

    Also, es hat tatsächlich eine Sauna, die ich als Kunde wohl hätte benützen können, es aber es wegen der knappen Zeit nicht tat. Nach dem Eintreffen wurde in ein Zimmer geführt - eigentlich ist es eher ein kleiner Raum, abgetrennt durch einen Vorhang, was im ersten Moment etwas gewöhnungbedürftig war, aber sonst nicht störte, da die Waschmaschine lief und die Geräusche dämpfte. Im Raum befindet sich eine breite, etwas erhöhte Liege, auf der man nach vollbrachter Tat gut nebeneinander liegen kann. Rechts an der Wand hat es einen Spiegel, in dem man sich in Aktion betrachten kann. Am Schluss Kuscheln und Streicheln und eine eine feine raffinierte Massage, die sie von sich aus anerbot. Nach nochmaligem Duschen ging ich zufrieden und glücklich von dannen.

    Leider konnte ich die ebenfalls Dienst tuende Beatrice ("bl. Sexbombe mit XXXL-Busen") nicht begrüssen, da sie besetzt war.


    Tagi-Inserat, in dem meines Erachtens nicht zuviel versprochen wird:
    "Babsi" mit XXXL Busen, leicht mollig, attraktiv; sehr geduldig, Naturtalent!!! Altstetten 076 221 38 04

    Sie arbeitet Di und Fr, was ich gut finde, statt sich jeden Tag abzu(w)rackern, wie manche andere WGs es tun.

    Habe bei der Chefin Manuela angerufen und erfahren, dass das Studio nicht zugeht. Sie mach evtl. noch eins in Luzern auf. Die "Therapie Kalkbreite" sollte uns also erhalten bleiben, um so mehr wenn wir die tollen Mädchen in dem sympathischen Studio schön fleissig besuchen.

    Laura ist wirklich ein flottes, fröhliches Mädchen, die sich freut, wenn man kommt (im doppelten Sinn). Sie ist nach Hause geflogen, was sie schon im Herbst wollte, und soll Ende Januar wieder kommen.

    Ebenfalls zu erwähnen ist Sabrina, die einen prachtvollen grossen Busen hat wie Laura. Sie sagte mir, sie habe ihn verkleinern lassen!?!. Che peccato!!! Wie mag er wohl original ausgesehen haben??? Sabrina hat einen volleren Hintern als Laura (mit ein wenig Cellulite), aber alles in allem ein tolles, schwarzhaariges Girl.

    Ebenfalls einen grossen Busen hat die Inderin Thays. War noch nicht bei ihr, im Gegensatz zu beiden andern.

    Hallo Schuft, du fragst nach dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis - wer will das nicht? - und nach WGs mit grossen Brüsten (sep. Thread). Wir, die wir selber recherchiert haben u.a. in diesem Forum, und Erfahrungen gemachtsollen dir Auskunft geben. Hmm.

    Empfohlen wurde dir das Solarium Bermuda, wo man für Fr. 100.- alles inkl. haben könne, was grundsätzlich stimmt für ca. 20 Minuten. Also, Referenzbetrag ist für mich Fr. 150.- für die halbe Stunde, alles inkl. (Fo, GV; ohne Spezialitäten, die sind extra), was bedingt durch das grosse Angebot (Konkurrenz) ein günstiger Preis ist. Den kannst du in diversen Studios in der Stadt Zürich haben und bei frei-schaffenden WGs.

    In Clubs (Pascha, Rouge, Laboum etc.) ist der Preis höher (200.- und mehr; z.T. Eintritt extra). Dafür gibts Sauna, Whirpool, Bar). Im Bermuda kostet die halbe Stunde Fr. 130.-, was ein Dumping-Preis ist. Es hat aber anscheinend genügend tolle Mädchen (eigene Erfahrung), die dort arbeiten.

    Ein anderes interessantes Thema in diesem Zusammenhang wäre - wenn man eine Preisdiskussion führen will - was die die Mädchen abliefern müssen bei der Arbeit im Studio oder Club für die Benützen der Infrastruktur (Tagespauschale, pro Kunde, Prozentsatz der Einnahmen). Das kommt eigentlich nie zur Sprache. Wesentlich ist, was den Mädchen am Schluss bleibt. Vielleicht könnte man hier ein Gütesiegel à la Max Havelaar einführen ("fair Clubbing" oder so). Dann weiss der Kunde, ich zahle im Club X soviel, wovon das Mädchen soviel erhält.

    In einem Film über Sexualität im SF hat Otto Ineichen (Otto's, Nationalrat) gesagt, dass die Selbstbefriedigung oder Masturbation eine wichtige (und anerkannte) Form der Sexualität beim Mann ist (v.a. beim jungen Mann). Und da hat er völlig recht, denn meistens ist keine Frau zur Hand.

    Und das 1%, die nicht wixen, sind krank oder werden krank. Durch regelmässigen Samenerguss wird die Gefahr von Prostata-Krebs bekanntlich verringert.

    Wie die katholischen Priester das machen mit der Enthaltsamkeit - ich denke da an Bischof Koch - ist mir schon ein Rätsel. Aber die Priester und die Mönche tun es sehr wahrscheinlich auch.

    Als ich tu es mit Freuden, wenn sich Gelegenheit ergibt, allerdings nicht mehr so häufig wie früher.

    Ich habe mal vor Jahren in einem Leserbrief in einer Zeitung gelesen von einem 70-jährigen Mann, der Gewissensbisse hatte, wenn er sich wieder mal "selber befleckte". Uuhääh, solche Gedanken habe ich schon mit 11 oder so abgelegt: Wenn Gott mich so gemacht hat, dass ich ... dann mache ich es auch ohne schlechtes Gewissen.
    Wixen? Yes I do it and I enjoy it.

    Konnte es wie so oft nicht lassen, in den reduzierten Büchern zu stöbern, die vor dem Migros auflagen, ob sich was Besonderes findet. Da kam mir folgendes Buch als Schnäppchen in die Hände, das sich wohltuend abhebt vom Frustbericht der französischen Studentin Laura D (Mein teures Studium, s. mein Post vom 25.11.08).
    Die Autorin steht, zu dem was sie drei Jahre machte, ohne Reue oder Scham.

    Raquel Pacheco (alias Bruna Surfistinha 'die kleine Surferin'), geb. 1984
    Das süsse Gift des Skorpions - Mein Leben als brasilianische Sexgöttin
    (Ullstein Taschenbuch 2005)
    und weil so schön tönt, brasilianisch:
    O doce veneno do escorpiao -
    O diário de uma garota de programa
    [Das Tagebuch eines Freudenmädchens in Sao Paolo]

    Sie arbeitete schon als Schülerin als Callgirl ; schlich mit 17 von zu Hause davon, um nie zurückzukehren. Was soll ich viel erzählen; das Buch liest sich leicht und sehr schnell. Es ist ein Riesenerfolg in Brasilien.

    Inhalt/Titel:
    - Prolog
    - Raquel, das Mädchen - Bruna die Frau
    - Tagebuch eines Callgirls
    - Verbotene Geschichten [ausgefallene Sexpraktiken]
    - Tipps für knisternde Stunden
    - Nachwort

    Weiterführende Info:
    http://brasil-web.de/forum/211…nes-freudenmaedchens.html

    Seitdem es bei einem andern WG (dem ich keinen Vorwurf machen kann) bei mir nicht so gut lief, bin ich wieder zweimal bei Brigitta gewesen (s. früheren Bericht), wo ich voll auf meine Rechnung kam, da sie nett und geduldig ist. Ich glaube, ich mache sie zu meiner Stammh***.

    Sie hat ein paar Pfunde zu viel, was mir aber recht ist, ein sehr schönes Gesicht, lange schwarze Haare und eine sympathische Ausstrahlung. Für mich ist sie eine zauberhafte BBW, Big Beautyful Woman, wobei ich das big eher klein schreiben möchte (ca. 74 kg bei 170 cm).
    Bilder und Info bei
    brigittaprivat.ch

    At Badwischer: Welche Verhaltensweisen entsprechen nicht mehr dem "Stand der Technik". Der Autor Oder ist eine Autorin?) hat immerhin Interviews mit Huren geführt.

    At Shiraz: Sich-Fragen-stellen ist philosophieren. Danke für den ausführlicher Post. Gehe mit dem meisten von dir einig.

    WGs müssen eine hohe Schwelle überschreiten, diesen Job zu machen. Das gilt aber auch für Männer, die Dienste solcher Frauen in Anspruch zu nehmen. Viele Frauen (bzw. Männer) machen das grundsätzlich nicht, auch wenn es ihnen noch so schlecht geht. Die Motive, sich auf diesem Markt anzubieten sind vielfältig. Sicher spielt das Geld die Hauptrolle.

    Die Moral, die Einstellung zur Sexualität hat sich gewandelt, ist nicht mehr so rigid wie früher. Es drohen natürlich immer noch Verachtung und Ausgrenzung, daher die Diskretion.

    Ich würde sagen, gewisse weibliche Verhaltensweisen sind naturgegeben, wobei die Huren natürlich gewisse 'typische' Verhaltensweisen vor-spielen, da sie von der Kundschaft erwartet werden.
    Die Gebotstafel ist kulturell (Moral, Religion) bedingt. Welche Verhaltensweisen angeboren oder durch die Umwelt erworben sind, ist eine alte philosophische Frage. Ich denke, es ist eine Mischung von beidem.
    Monogames Verhalten und Sex nur mit Liebe (was ist Liebe oder genügt Sympathie?) ist nicht angeboren, wie viele Beispiele zeigen, sondern ein kulturelles Konstrukt.
    Wieviele treiben es mit der/dem Ex, obwohl sie eine neue Beziehung haben?

    Die "Dirne" macht sicher nichts "Widernatürliches", das gehört zum 'normalen' breiten Spektrum der menschlichen Verhaltensweisen, also ist es 'natürlich' (was noch zu definieren wäre). Auch Homosexualität ist eigentlich nicht 'widernatürlich', ausser man betrachtet es unter dem Aspekt der Fortpflanzung, so ist es aber nicht gemeint, sondern moralisch abwertend. Heteros haben auch nicht primär Sex, um sich fortzupflanzen. Ein Paar vögelt nur sehr selten, damit sie schwanger wird.

    Heutzutage ist die Stellung einer Dirne nicht mehr so himmelweit entfernt von der einer Coiffeuse, weil sich die Einstellung zur Sexualität allgemein gewandelt hat.

    Die Preisbildung richtet sich wie überall nach Angebot und Nachfrage. Klar, spielt das wirtschaftliche Gefälle zwischen West- und Osteuropa (Südamerika oder Afrika) eine grosse Rolle. Es braucht eigentlich grossen Mut, um in einem fremden Land diesen Job zu machen. Seien wir also nett zu diesen Mädchen. Es gibt wunderbare Exemplare darunter und ich bin deswegen dankbar. Aber vergessen wir nicht die Einheimischen. Küssen war früher ein Tabu; das machte eine Hure einfach nicht. Dass es anders ist, ist auch eine Folge der Konkurrenz unter dem Aspekt Kunden-Freundlichkeit.

    Ich gehe mit Shiraz einig. Die Preise sind eigentlich tief im Vergleich zu früher. Natürlich kann man immer mehr bezahlen, dafür gibt es genügend Gelegenheiten (wie an der Bahnhofstrasse für div. Güter). Aber man bekommt schon eine gute Leistung für relativ wenig Geld. Und auch hier gilt: Teuer heisst nicht immer besser.

    Neues Thema:
    Die Konkurrenz wird noch grösser, wenn die Freizügigkeit für Rumänien und Bulgarien kommt, worüber wir im Februar 09 abstimmen. Ist das wünschbar??? Am Sihlquai bieten sich jetzt schon Z***innen (sog. Roma) an für Fr. 30.-, welche organisiert eingeschleust werden.

    Nein, es gibt meines Wissens keine Homepage und auch keinen Wellness-Bereich. Im Bermuda gibt es auch kein Solarium.

    Du musst im TagesAnzeiger nachschauen, wer "Dienst" hat.
    Gestern Dienstag wurden u.a. "Babsi" und "Beatrice" inseriert. Beide sind grossbusig. Ich habe es noch nicht geschafft, eine zu besuchen.
    Im Inserat stehen die Namen in Anführungszeichen "..." mit dem Zusatz Altstetten.
    Wer schreibt hier den ersten Bericht?

    Der Aufsatz der US-Philosophin Sybil Schwarzenbach, dass Prostitution legal sein soll, gibt nicht mehr viel hier.


    Deshalb hier ein Link zu einem sehr interessanten Beitrag über das (vorgespielte) Verhalten der Prostituierten gegenüber Freiern, die für ihr Geld 'echte Zuneigung und wahre Leidenschaft' erwarten.
    Die Kunst einer guten Prostituierten ist es, ihnen diese Illusion zu ver-schaffen. Gleichzeitig darf sie trotz des engen Kundenkontaktes ihre emotionale Unabhängigkeit nicht verlieren, um die emotionale Belastung durch die Sexarbeit möglichst gering zu halten.

    http://parapluie.de/archiv/haut/prostitution/

    Das tönt nicht gut. Ich habe mir "Nadia" vorgemerkt, weil sie auf Bildern einen vollen runden Prachtshintern (und kleinen Busen) hat aber eher fein und nicht so grobschlächtig wirkt wie andere (grosse) Schwarze dort. Leider kann ich das Bild ihrer Hinteransicht hier nicht einfügen.
    Ist sie hübsch und (sonst) nett? Wie gut kann sie deutsch?
    Ansonsten liest man eher Ernüchterndes über das PP. Ausserdem wird oder wurde eine eine Schwangere angepriesen, was doch eher gewohnheitsbedürftig ist.
    Die Preisgestaltung scheint so zu sein, dass es für 150.- die halbe Std. nur FM gibt, also FO Fr. 50 extra kostet, was andernorts 'inbegriffen' ist.

    War auch kürzlich bei Jadis. Sie hat ein sehr schönes Gesicht, was mir gleich bei der Begrüssung aufgefallen ist. Sie ist extrem nett und anpassungsfähig, küsst und bläst super. GF6 kannst du haben, soviel du willst.
    Sie hat einen schlanken, straffen Body, schöne, leicht gebräunte Haut und grosse, gemachte Titten. Und sie spricht schwizerdüütsch.

    Vorbemerkung: Möchte hier mal kein schuldrechtliches Seminar abhalten und auch keine Preisdiskussion führen (ist sicher auch interessant, komme später zurück).

    Bono, du sprichst da ne Menge an. Ich denke, es geht da um das Skandalon (ich nenne es mal so, du sagst dem Tabu) der Prostitution, mit der jede/r Beteiligte mehr oder weniger allein zu Recht kommen muss. Dabei hilft der philosophische Diskurs über die Prostitution, welches Phänomen auch die Philososphen beschäftigt. Es hat natürlich mit dem (eigenen) Menschenbild zu tun, und das ist Philsophie pur. Aber gemacht, damit die Diskussion nicht ausfranst, fahre ich am Schluss weiter mit dem schlauen Buch, das ich erwähnt habe. Ja, Bücher von Liebesdienerinnen gibt es etliche, von Freiern kaum. Hier ein Blog, von einem sehr feinsinnigen Freier, der sehr gut schreiben kann: htttp://tagebuch-eines-freiers.blog.de Dort hat es auch Links zu anderen Blogs, auch von WG.

    Das Internet (Foren, Blogs) bietet die Möglichkeit für Gedankenaustausch und Bewältigung. Klar, leben die Prostituierten irgendwie in einer „anderen Welt" (oder Halbwelt) mit anderem Namen, sind aber gleichzeitig auch in der "normalen" Welt. Früher sagte man der anderen Welt (ok, ist ein bisschen ein grosses Wort) „Milieu“, was nichts anderes heisst als Umgebung, eine allerdings spezielle. Und die Freier gehen als Gäste in diese Welt, wo sich nicht gerne erkannt werden wollen, schon gar nicht von anderen Freieren, und vielleicht auch einen anderen Namen verwenden. In dieser Welt gehen sich aus sich heraus, leben sich aus, entblössen sich, lassen die Hosen herunter, auch seelisch, geben viel von sich preis und doch wieder nicht. Das gilt auch für das WG. Gute Frage von dir, was man miteinander spricht? Das Eis ist schon dünn, das macht die Sache spannend. Punkto Intimität wird man gewissermassen innert kürzester Zeit von 0 auf 200 beschleunigt, was bei einer normalen Beziehung Wochen, vielleicht Monate dauert.

    Weiter mit dem Artikel von Sybil Schwarzenbach: Den rechtsphilosophischen Diskurs über Eigentum um Sklaverei überspringe ich und komme zum Verkauf der Arbeitksraft.
    Ihr geht es um das Aufzeigen, dass es möglich ist, einen Aspekt (Gesichtspunkt) meines (aus Sicht des WGs) konkreten Selbst (d.h. des ICH), nämlich der physische Körper für eine halbstündige Nutzung zu veräussern, ohne zugleich *mich selbst* zu verkaufen.

    Hegel und die philosophischen Tradition vertritt die Auffassung, dass das „Substanzielle unserer Persönlichkeit“ unverkäuflich sei (deshalb das Verbot der Sklaverei etc). Wir sind nur der oberste Treuhänder. Zu dieser „Substanz“ gehören nach Hegel. Leib und Leben (mithin Sexualität), Vernunft, Willensfreiheit (die umstritten ist), unsere Sitten und Religion. Nun findet Hegel bzw. Schwarzenbach den Dreh, dass eine beschränkte Entäusserung (gutes Wort) des Leibes doch möglich und zulässig sein soll. Man muss unterscheiden zwischen dem konkreten, empirischen (erfahrungsgemässen) Selbst des vernünftigen Handelns, das über die Fähigkeit verfügt, von jedem einzelnen Gegenstand bzw. Handlung zu abstrahieren (abzuziehen) oder sich davon zu *distanzieren*
    Hegel: Von meinen besonderen, körperlichen und geistigen Geschicklichkeiten und Möglichkeiten der Tätigkeit kann ich einzelne Produktionen und einen *in der Zeit beschränkten* Gebrauch von (an?) einem anderen *veräussern*, weil sie nach dieser *Beschränkung* ein äusserliches Verhältnis zu meiner Totalität (Ganzheit) und Allgemeinheit erhalten.“ Uff, soweit Hegel und damit alles (un)klar :D. M.a.W. zeichnet sich die Persönlichkeit von Menschen gerade durch ihre Fähigkeit zur „Entäusserung“ aus – durch ihre Fähigkeit, sich selbst von bestimmten Produkten, Handlungen oder Aspekten ihres physischen Seins zu „distanzieren“. Aha, deshalb nehmen WG die WG eine distanzierte Haltung ein, wobei der Kunde möglichst wenig merken soll davon :). Diese „Distanzierung“ muss nicht als *Entfremdung* (wichtiger Begriff bei den Marxisten) interpretiert werden. Apropos "Sein": Sartre hat auch noch was zum Thema Sex in dem Buch geschrieben. – to be continued ausser ihr findet das alles Sch..., was ich nicht hoffe.

    Hier mal ein Input zum Thema Philosophisches
    In Ländern, wo Prostitution noch verboten ist, macht man sich tiefe Gedanken, was sie eigentlich ist und ob sie zulässig sein soll. Das gibt Gelegenheit zu eigenen Gedanken. Der eigene Körper wird als Privateigentum gesehen, mit dem man (die Prostituierte) tun können soll, was sie will, was sexuelle Dienstleistungen einschliesst.


    Andere lehnen das ab, indem sie sagen, der Körper sei nicht einfach ein physisches Objekt, ein Werkzeug, sondern mein ICH, mein Selbst. Nach Schopenhauer ist der Körper die Objektivation des Willens des Individuums (is von mir).
    Der „Verkauf“ des Selbst wird als eine Form der Sklaverei angesehen (was Unsinn ist; wird noch vertieft). Die Autorin (Philosophie-Professorin in NY)* legt dar, dass es bei der Beziehung zum eigenen Körper nicht um eine solche des Besitzes wie beim Privateigentum handelt, und der Betreffenden das Recht zugestandern werden muss, Sex zu 'verkaufen'.
    Ich: Dabei handelt es sich um Dienstleistungen, genauer sexuelle Handlungen. Ein bestimmtes Ergebnis (Erfolg) ist nicht garantiert, sondern nur ein (nettes) Verhalten und entsprechende Handlungen bzw. Duldungen, den Körper zu benützen. By the way: Für KANT ist die Ehe die Einrichtung zur erlaubten gegenseitigen Benützung der Geschlechtsorgane :D. Doch weiter:

    Für die entsprechende Zeit zahlt der Kunde Geld, üblicherweise im voraus, weil eben der Erfolg nicht garantiert ist, wie ich leider auch schon erfahren musste, und der Vertrag nach Schuldrecht eigentlich ungültig, da sittenwidrig ist. Aber lassen wir diese rechtlichen Implikationen mal aussen vor. Es werden täglich Tausende solcher Dienstleistungsverträge geschlossen und Zug um Zug erfüllt. Also, was soll's. Hier geht es um die philosophische Betrachtungsweise. – to be continued.

    *) Sybil Schwarzenbach in: Philosophie und Sex (dtv 2450)
    Text von mir gekürzt und kommentiert

    Galeotto, danke für dein Echo.
    Um auf den Post der traumatisierten Studentin-Hure zu antworten, musst du nichts T(r)iefsinniges von dir geben. Schreib frisch von der Leber weg, was deine Meinung dazu ist. Hast du evtl. persönliche Erfahrung von WGs, die es bereuen, diesen Job zu tun etc?

    Heute 25.11.08 wurde in der Tagi Gratiszeitung „News“ unter dem Titel „Ich muss für immer damit leben“ ein Buch*) der Französin Laura D. vorgestellt, die sich prostituierte, um das teure Studium zu finanzieren, weil ihre Eltern zu reich waren, und sie keine Stipendien erhielt. Habe da ein bisschen recherchiert im Internet. Die Prostitution ist nicht nur das Angelegenheit von Studentinnen, sondern von Frauen aller Art. Oft sind es Ausländerinnen, die bewusst diese Erwerbsmöglichkeit wählen und es nicht nur aus Not, sondern aus Neigung oder Bequemlichkeit tun, ohne einen bleibenden Schaden davon zu tragen – behaupte ich mal - wie anscheinend Laura D, die sich als Lolita-Typ verkauft hat an Männer, die älter als ihr Vater waren.


    Es gibt ja Frauen, die würden das kategorische ausschliessen, auch wenn sie noch so arm sind, mit anderen Worten, dieser Job muss einer liegen und das muss sie herausfinden.


    Eigentlich könnte jede Hure ein Buch schreiben über ihre Erlebnisse mit Freiern, notfalls mit einem Ghostwriter. Ich bin letzthin an einem reduzierten Buch eines kanadischen Call-Girls vorbei gegangen. Ich habe es nicht gekauft. Auch die einst stadtbekannte H*** Dora Koster hat ein Buch geschrieben und von der Stadt Zürich einen Preis erhalten. Sie hatte mich, als ich Student war, einmal im Niederdorf angesprochen, ob ich sie „annetzen“ wollte. Ich wollte nicht.

    Laura D. sagt in dem Interview, ich werde immer Probleme haben, ein normales Gefühlsleben zu führen. Die (erniedrigenden) Erlebnisse als Hure seien für sie physisch und moralisch destabilisierend. Ja sorry, wenn sie es nicht erträgt, hätte sie diesen Job nicht tun oder nach einem ersten Versuch abbrechen sollen. Ich finde das Gejammer ziemlich nervig, auch wenn ich nicht bestreite, dass WGs emotional in Schwierigkeiten kommen können, wie übrigens auch Freier. Es ist für beide Seiten eine Gratwanderung. Anscheinend hat Laura D. dieses Buch geschrieben, um ihre Erlebnisse zu verarbeiten. Es wurde viel diskutiert, und sie dürfte recht Geld damit machen, womit ihr gedient ist, denn als Kellnerin, als was sie jetzt arbeitet, verdient sie nicht so viel. Auch der Leserschaft ist gedient, die ein voyeuristisches oder sonst ein Bedurfnis stillen kann. Ich werde das Buch nicht kaufen.

    Laura D.: Mein teures Studium (mes chéres études), Bertelsmann, Fr. 28.90

    Möchte hier einen Thread eröffnen, der Sex, v.a. die käufliche Liebe, unter philsophischen Gesichtspunkten behandelt. Habe dazu einiges auf Lager. Dazu gehört auch Psychologisches und Rechtliches. Bitte teilt Eure Meinung mit.

    War vor einigen Wochen bei Victoria, einem lieben, willigen Ungarmädel, das hier einen guten Bericht hier verdient.


    Sie ist auf ersten Blick nicht die grosse Schönheit, hat aber um so grössere sonstige Qualitäten. Sie ist Mitte zwanzig, hübsch mit rötlichen Haaren. Sie hat einen prallen Hintern und schöne volle Brüste (Siehe www.chezjade.ch - Girls - Victoria).


    Ich muss hier nicht in die Details gehen, die sich mehr oder weniger gleichen und die ich als verwöhnter Gast schätze. Ich habe es jedenfalls sehr genossen mit ihr, die voll mitging. Ich reihe sie für mich in die Kategorie „speziell“ ein, und werde sie bei Gelegenheit wieder einmal besuchen.

    Hallo!
    Ich stehe total auf grosse natürliche Brüste (XXXL). Habt ihr einige Tipps für mich?
    Danke



    Wenn Du auf XXXL-Titten stehst, kann ich dir die Sauna an der Hohlstr. 415 empfehlen. Siehe den separaten Thread, den ich eröffnet habe. Die "Fachwelt" wartet sehnlichst auf deinen Bericht :).

    Sauna Hohlstr. 415 Zürich-Altstetten
    Bushaltestelle SBB-Werkstätte (Bus Nr. 31)
    oder Tram 2 bis "Freihofstrasse" und dann laufen.
    Klingel im Lift gut angeschrieben "Sauna".

    079 555 77 06
    077 447 52 65

    Ist natürlich keine Sauna (und kein Solarium)sondern ein Studio (Puff) :D. Das Telefon nimmt immer die gleiche (Chefin) ab. Sie hat eine dunkle Stimme, und wirkt etws unterkühlt, gibt aber gut Auskunft.

    Bei den Inseraten der Girls im TagesAnzeiger steht immer Altstetten. Diverse Damen mit XXXL-Busen (Babsi, Beatrice, Jessica ...).

    Habe nur mal vorbei geschaut, war nicht disponiert, aber eine hat mir sehr gut gefallen.

    Vor einigen Wochen wollte ich mal am Mittag zu A. wegen der guten Berichte. Tel. reservieren konnte ich nicht. Es hiess, ich solle um 15.00 wieder kommen, worauf Plan B in Kraft tat und ich bei Anna im Barcellini’s beim Hubertus landete und es nicht bereute. Anna ist eine der tollsten H**** überhaupt, und ich werde sie wieder besuchen.

    Nun habe ich es letzte Woche doch ins Bermuda geschafft, eher ungewollt und unangemeldet ... und es war ein traumhaftes Erlebnis. Das kam so: Ich wollte mal zu einer üppigen Schwarzen mit prallem Hintern. Doch ich hatte sie mir aufgrund der Bilder etwas anders vorgestellt. Sie gefiel mir nicht. Scheue mich nicht mehr, abzusagen wenn mir eine nicht gefällt.

    Dann eben Plan B zu Anna, die ist ein sicherer Wert, sagte ich mir. Aber sie hatte einen Termin. Ich konnte nicht warten. Sie küsste mich innig zum Abschied mit der Bitte, beim nächsten Mal vorher anzurufen. Dann am Albisriederplatz – ich war etwas im Stress, denn ich hatte mein erektiles Stärkungsmittel vor einer Stunde eingenommen – ging ich schnell die oben knarrende Treppe hoch. Ein anderer Kunde strebte dem Hauseingang zu, doch ich war schneller - vorgewarnt durch einen Forumbericht:). Ich wurde hinter den Paravent links geführt; der andere rechts, und ich kam dann auch als erster dran. Also, auf Diskretion wird geachtet, dass sich die Kunden nicht in die Quere kommen, von Urs und seiner blonden Aufseherin, da gibt es nichts zu meckern. Nach einigen Minuten wurde ich in ein freies Zimmer geführt, um mir die freien Mädchen vorzustellen. Doch ich wählte gleich die Erste. Denn herein kam EVELINE, eine wirklich schöne vollbusige Schwarze aus Kenia, die gut deutsch spricht, sehr sympathisch und fröhlich ist. Nachdem ich geduscht hatte, küssten wir uns wie Lovers auch nach dem Abschluss des coitus a tergo, den sie (anscheinend) genoss wie ich. Es war also Girlfriendsex vom Feinsten. Welche Ironie, und welches Glück! Soeben war ich von einer Schwarzen geflohen und bei diesem tollen African Girl gelandet. Und sie arbeitete ausnahmsweise an dem Tag, wo ich kam, weil ein WG ausfiel! Ich hätte früher nie gedacht, dass ich die Gelegenheit haben würde, es einmal im Leben mit so einer liebenswerten, hübschen N***in zu treiben. Sie war so nett und auch mit der Zeit grosszügig, dass ich auf das Herausgeld verzichtete. Und Urs und seine Aufseherin wünschten mir freundlich eine schöne Woche. Wenn sie rechnen, dass ich wieder komme, vermuten sie richtig.

    Wollte mal eine reifere, üppige Frau. Habe mich aufgrund des Inserats* für einen Besuch bei Paola an der Leonhardstr. 10 entschlossen, wo es viele frei schaffende WGs hat. Die 1 Zi-Wohnungen werden tageweise gemietet. Von aussen sieht es aus wie ein Studentenwohnheim. Im 3. Stock ist ein Studio mit wechselndem Namen. Dorthin wollte ich nicht, obwohl es aufgrund der Bilder sehr schöne ung. Mädchen dort hat.

    Der erste Eindruck von Paola war positiv. Sie begrüsste mich nett. Im Zimmer war noch eine üppige Latina - Mafalda - anwesend. Ich wurde gefragt, ob ich es mit beiden zusammen treiben wollte, was ich verneinte. Mafalda ging dann durch das Balkonfenster in ihre 1-Zi-Wg.

    Paola war sehr nett, zuerst küssten und umarmten wir uns stehend. Sie wollte, dass ich sie fest drücke wegen einer Verspannung am Rücken, was ich gerne machte. Das Vorspiel auf dem Bett war sehr schön. Wir küssten uns wie Lovers und sie kam mit den Brüsten über mein Gesicht. Dann blies sie meinen Kleinen zärtlich ohne zur ganzen Grösse auf. Sie ist hübsch mit ihren blondierten, hochgesteckten Haaren, ist aber eher 40 als 30, was mich nicht stört. Ihre Figur ist wirklich nahezu perfekt, der Hintern knackig. Die Brüste voll mit einigen Sonnenflecken am Ansatz. Sie ist normal behaart, grosse Lippen sind mir nicht aufgefallen. Ich sagte ihr, sie sehe aus, wie eine Schwedin (svedesa), was sie erst nicht verstand. Sie wurde schon für eine Holländerin gehalten. Vom Akzent her meinte ich, sie sei eine Brasileira. Sie sagte, ihre Mutter Portugiesin; sie sei international.

    Nach dem Blasen und Fingern bei ihr legte sie sich auf den Rücken, und ich drang ihn sie ein, nachdem der Gummi montiert war. Sie machte eine gute Vorstellung, stöhnte und hielt mir ihre Brüste entgegen. Nach einer kurzen Weile zog ich mich zurück und bat sie in der Doggy-Stellung zu f***, was sie sinngemäss mit einem "Mamma mia, muss das sein" (oder so ähnlich) kommentierte, aber meinem Wunsch nachkam. Mit der Zeit hatte sie anscheinend Beschwerden, stöhnte und ächzte. Ich fragte sie, ob sie Schmerzen habe, was sie verneinte. Ich machte weiter. Dann bat sie mich abzubrechen, sie könne nicht mehr (habe das nie erlebt). Ich bat sie dann, weiter zu machen, ich sei gleich fertig. Kurz vor dem Abschluss fiel er wegen einer Bewegung von ihr heraus. ich zog schnell den Gummi aus, und rotzte ihr auf den Oberschenkel. Sie blieb liegen und ich säuberte sie gleich mit einem Kleenex, worauf sie ab ins Bad ging.

    Vorher klopfte es an der Türe. Sie begrüsste X. und sagte ihm, sie sei besetzt, er solle in 8 Minuten wieder kommen. Angeblich war er ein Kunde seit vier Jahren. Ich wollte noch etwas mit ihr Plaudern und Streicheln auf dem Bett; es waren erst 20 Minuten vorbei. Sie war jedoch beschäftigt, gab ihrem Haushalt-Trieb nach. Ich hatte mein Geschäft schliesslich erledigt. Sie drängte mich zum Gehen, da der Stammkunde wartete. Ich konnte vorher noch kurz duschen und zahlte ihr die Fr. 150.- wie abgemacht. Ich war vom Kommen bis zum Gehen genau eine halbe Stund bei ihr.

    In einer Gastwirtschaft würde man sagen, "es isch rächt gsy"; für mich besteht eindeutig keine Wiederholungsgefahr. Es war eine Erfahrung die man macht, wenn man immer mal eine Neue ausprobieren will, statt zu einer zuverlässigen H*** zu gehen, wo man ein hohes Service-Niveau gewohnt ist.

    * Schöne blonde Italienerin, 30, 1.60
    Leonhardstr. 10, 076 475 99 40
    perf. Figur, und naturgeilen schwerem Busen, knackiger Po,
    stark behaart, gr. Lippen

    War diese Woche bei Natalia (19) einer kleinen, schlanken Italiana mit wunderbaren grossen Naturtitten. Sie ist hübsch mit einem kleinen Kinngrübchen und langen gewellten schwarzen Haaren. Sie arbeitete als Tiziana beim Studio Barcellini beim Hubertus. Dort wurde im Inserat mit den „Glocken auf deinem Gesicht“ geworben. Gut habe ich sie in diesem Studio gefunden und konnte die 'Glocken' geniessen.


    Es war ein wunderbares Erlebnis mit diesem sympathischen Girl - :)„La vita e bella!“:)

    War schon einige Male bei Paula (ca. 23) an der Schrennengasse 22, und ein Bericht ist überfällig. Sie ist ein liebe Brasileira mit schöner brauner Haut und langen schwarzen Haaren sowie perfekter , straffer igur, mit einem knackigen Latina Hintern, den ich gerne verwöhnte. Ich war immer sehr zufrieden mit dem Service.

    Trotz des Namens ist Paula nicht die Chefin des Studios, wo es v.a. Latinas hat. Die Chefin, die ich nicht kenne, ist wie meistens eine Ehemalige, die sich im Hintergrund hält und die Werbung macht etc. Das Studio an der Schrennengasse soll im Januar 2009 nach 8 Jahren Betrieb zugehen, weil die Bewilligung nicht verlängert wird oder nie da war(?).

    Tel. 044 451 73 78
    http://www.paula-mulata.ch/4517.html
    http://www.paula-mulata.ch/22601/index.html