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    Mihaela ist quasi die Antithese zu den hübschen, jungen Hüpfern (den Theos, Sorayas, Emmas etc.) im Club. Mit etwas mehr Lebenserfahrung versehen weiss sie, wie Sex auch noch funktionieren kann, als nach dem üblichen 08:15-Prinzip. Sex mit ihr ist sehr viel persönlicher und individueller - was ich enorm erotisierend finde. Sie ist keine grosse Smalltalkerin, aber sie ist sehr aufmerksam und spürt ihren Partner. Ein ganz tolle Empfehlung für alle, die geniessen können/wollen.


    Ich wünschte mir mehr solche Frauen in den Clubs.

    Der Unterschied liegt wohl weniger in der Herkunft der beiden Frauen, sondern daran, dass es sich bei der Karpatin um eine ausgewiesene Fachkraft handelt und bei der Schweizerin um eine Amateurin.


    Die eine macht es, um ganz viel Kohle nach Hause zu tragen und strengt sich entsprechend an. Die andere macht es nur dann gerne, wenn es irgendwie passt, weil das ganze nicht nur ein Theater ist und mehr im Spiel ist als nur Geld, nämlich Gefühle und andere komplizierte Dinge


    Allenfalls kann ich mir vorstellen, dass eine Frau in einer konservativen Macho-Kultur es eher lernt, wie Männer zu verführen - und damit zu manipulieren sind. Wobei es mir persönlich sehr viel lieber ist, einer Frau auf Augenhöhe zu begegnen, wie es bei uns der Normalfall ist.


    Und: Der sportlichen Super-Sex-Perfomance des leistunsorientierten Freiers würde die Schweizerin wohl weniger Applaus zollen ... vielleicht würde sie auch nur einen Lachanfall kriegen, wenn Sie ihrem Mann beim dieser Art Workout zusähe ...


    Casadivo

    In den letzten zwei Monaten habe so etwas wie eine kleine Tour d'Horizon im Raum Zürich unternommen, und altbekannte aber auch neuere Clubs und Studios besucht. Dabei führte mich mein Weg auch wieder mal in den allseits hochgelobten Club Swiss Dietikon, aber wieder wurde ich dort nicht warm. Der Laden brummt, die WGs arbeiten auf Hochtouren. Die Mädchen sind alle superhübsch und nett, aber kaum voneinander unterscheidbar, alles etwas zu steril und keine wirklich erotische Atmosphäre, trotz halb-öffentlichen Gevögel , Sound zu laut, ein längeres Vorgeplänkel mit einem Mädchen damit schwierig und wahrscheinlich auch nicht erwünscht. Zweimal Zimmer, beide Male guter Service mit tiefem BJ, tiefen ZK, vögeln in allen Positonen, alles gut und korrekt, doch der berühmte Funken wollte im Club Swiss wieder nicht springen.


    Ich habe mich dann gefragt, warum ich doch nicht ins Rouge gegangen bin. Und mich gefragt, warum ich mich das gefragt habe.....


    ....denn: Der Club Rouge ist der teuerste weit und breit und das Line-up der Girls bewegt sich trotz den hohen Preisen eher unteren Bereich im Vergleich zu Konkurrenz. Rouge Fr. 160.-, Swiss Fr. 104.- pro halbe Stunde, eine riesige Preisdifferenz. Arschkarten sind im Rouge nicht selten, hässliche Ärsche auch nicht. Es kommt kaum Party-Stimmung auf, eher herrscht eine träge Atmosphäre, wenige schlappe Männer hängen in den Sesseln oder an der Bar. Und die Mädchen machen Plauderstunde mit sich selbst, statt sich um die Kundschaft zu kümmern und sind gleichzeitig frustriert, dass sie nichts verdienen.


    Trotzdem habe ich, wenn ich auf die letzten Jahren zurückblicke, sehr viele der wirklich erfüllenden, bewegenden und unvergessenen Erlebnisse, die besten Ficks, die intimsten Zärtlichkeiten und die charmantesten Flirts im Club Rouge erlebt .... wenn die Chemie stimmt. Und damit diese stimmt, muss man das Mädchen mit den richtigen Molekülen suchen, und sich Zeit dafür nehmen. Und das geht im Rouge - im Gegensatz zu den Imperium-Clubs - ganz prima, eben weil es im Rouge so ruhig und langweilig ist, und immer ein erheblicher Frauen-Überschuss herrscht. Zudem hat es im Rouge nicht nur Karpaten-Mädchen-Klone, sondern auch mal spezielle Frauen und echte Charakterköpfe, und somit für jeden Geschmack etwas. Also, ich werde ich dem Rouge weiterhin meine Treue halten (abgesehen von gelegentlichen Abstechern auf die Alp).


    Casadivo


    P.S.: Die Zimmer im Rouge sind natürlich immer noch die besten ... und der Eintritt mit Essen und alkoholische Getränken a discretion mit Fr. 100.- okay (hmmm... war der Eintritt nicht mal weniger?)


    P.S. 2: Angesichts der geringen Kundschaft macht man sich etwas Sorge um die Zukunft des Club. Als Manager würde ich die Zimmerpreise dringend mal mindestens um Fr. 20.- pro halbe Stunde senken. Ich weiss, dass der Preis für viele Kunden eine entscheidende Rolle spielt. Ich bin sicher, dass ein konkurrenzfähiger Preis relevant mehr Kunden bringen wird.


    P.S. 3: Der Club-Swiss ist natürlich für Männer, welche ein hübsches Mädchen suchen, welches einfach gut vögelt, und dabei keine Arschkarte riskieren will, selbstverständlich eine gute Adresse .... and it doesn't break the bank.

    lan_y, wie Du richtig ahnst bist Du nicht der einzige ... war bereits am Donnerstag mit ihr. Was soll ich sagen... kurzer Moment der Glückseeligkeit in diesen grauen Tagen. Hat mich vernascht (und sich vernaschen lassen), wie wenn Sie seit Monaten keinen Mann mehr gehabt hätte. Von unendlich zärtlich bis leicht versaut, alles sehr liebevoll, natürlich und gleichzeitig höchst erotisch. Nach dem überaus langen Vorspiel war ich dann so aufgeladen und erotisiert, dass ich dann beim Vögeln rasch kam. Und ich hoffe sehr, nicht zu letzten Mal.


    Und sollte Kellys doch irgendwann wieder für ein paar Tage zu uns kommen, möchte ich die Mitleser darauf Hinweise, dass das Mädchen ausschliesslich Kennern und Geniessern wie 2inchFG, bluedaddy, tom08, lan_y und mir vorbehalten ist. Für alle andern hat es im Club Diskret auch attraktive Karpatinnen und dergleichen, die alle sicher ganz toll vögeln können...


    Casadivo

    Also, das kann doch fast nicht glauben, dass jemand in 5 Stunden nur einmal von einer WG angesprochen wird. Nein, wirklich nicht. Da muss man dann wohl selbst über die Bücher.


    Ich muss zugeben, ich gehe selten ins Globe - letztmals im Januar dieses Jahres - und nie zu Stosszeiten, so dass ich die Verhältnisse vielleicht nicht so gut kenne wie ihr, aber sowas habe ich noch nie erlebt, nicht annähernd. Natürlich gibt es mal Tageszeiten im Club, wo die Mädchen nur rumsitzen und Kaffeekränzchen halten, vor allem auch auf der Bumsalp (und im Rouge sowieso), und nicht merken (wollen?) dass eigentlich schon Kundschaft für sie da wäre. Das hat mich auch schon oft geärgert. Aber dass man gar keinen Anschluss findet, oder abgelehnt wird? :confused::confused::confused:
    Vielleicht habe ich ja einfach mehr Glück.


    Casadivo

    Fabio69 : Ich denke, die Frauen sind Profis genug, um mit Absagen umgehen zu können.


    Bei mir ist das Verhältnis Zusagen/Absagen vielleicht etwa 3:1, was heisst, dass ich durchschnittlich drei Angebote ablehne, bevor ich einer WG zusage. Natürlich kommt es vor, dass die Chemie schon mit dem ersten Mädchen stimmt, das sich bei mir vorstellt - andererseits gab es schon Clubbesuche, wo ich mich schwertat und etliche Körbe verteilte, bis ich "die Richtige" fand. Was ich damit sagen will: Eine Absage zu erhalten ist für die durchnittliche WG das normalste der Welt.


    Eher selten gehe ich aktiv auf eine WG zu, die noch nicht kenne. Da muss ich mir schon sehr sicher sein, dass es stimmt. Ich empfinde es als unangenehm bzw. ich komme mir etwas fies vor, eine WG für einen Zimmergang abzulehnen, nachdem ich sie selbst angequatscht habe, um dann erst im Gespräch zu merken, dass sie vielleicht doch nicht das passende Mädchen für mich ist.


    Casadivo

    Warum viele WGs ihren Job erklären müssen – zwischen Scham und Rechtfertigung


    aretino2 Danke, dass Du mein Posting richtig gelesen hast.


    Was ich sagen wollte:


    Viele Girls in den Clubs sind nicht wirklich stolz auf ihre Tätigkeit. Schon oft habe ich Mädchen kennengelernt, die vor allem, wenn man sich gegenseitig sympathisch war, das Bedürfnis hatten, zu erklären, warum sie als „Nutte“ arbeiten.


    „Weisst du, ich mach das ja nur, weil … eigentlich würde ich viel lieber … aber …“ usw. Mit dem derben Wort „Nutte“, das ich sonst nie verwende, wollte ich die belastenden Aspekte ihrer Tätigkeit betonen – und keinesfalls das Bild beschreiben, das ich von einem Mädchen oder von WGs generell habe.


    Casadivo

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    . Wow PS: in echt sieht sie noch besser aus.....


    Nee, sie sieht in echt nicht besser aus als auf Photoshop...ähh...auf der Homepage. Aber ein spezielles Mädchen ist sie allemal.


    Habe mit der Kleinen einen halben Nachmittag verbracht. Ist sehr mitteilsam, hat ihr ganzes Leben vor mir ausgeschüttet und den einsamen, schweigsamen Wolf ziemlich gefordert. Nicht nur als Zuhörer an der Bar, sondern auch auf der Matte. Vögeln in bestem RO-style, mit totalem, hemmungslosem und ziemlich ausdauerndem Engagement. Sie bewies wieder mal, dass auch intelligente Frauen gut ficken können (wenigstens in Rumänien).


    Insgesamt ein ziemlich intensives und erfüllendes Rencontre, welches ich noch lange in guter Erinnerung haben werde. Ich befürchte nur, dass die Emily bereits auf Nimmerwiedersehen verschwunden ist.


    Casadivo

    Als regelmässiger Besucher und unregelmässiger Poster auf diesem Forum klicke ich mich vor einem Studio- oder Club-Besuch fast immer durch die aktuellen Posts. Nur letzte Woche nicht.


    Hätte ich dies vor meinem Besuch im CD gemacht und den Beitrag von Pat 85 gelesen, wäre mir die Larissa erspart geblieben. So kann also nur bestätigen: Hände weg....


    Das Mädchen, welches sich in der Vorstellungsrunde als lebendig und motiviert präsentierte, entpuppt sich im Zimmer leider als Arschkarte mit Minimalservice, ohne Erotik, ohne Einsatz, ohne Küssen etc., einfach Abfertigung und dann Tschüss.


    Mit Negativerlebnissen muss man in diesem Club rechnen, da man sich für ein Mädchen entschieden muss, ohne zuvor wenigstens ein paar Worte mir ihr gesprochen zu haben. Und der Tagesplan hilft auch nicht immer weiter, da die Mädchen häufig nicht so aussehen wie auf den Photos und der versprochene (bzw. bezahlte) Service auch nicht immer eingehalten wird.


    Es hat aber auch immer wieder ganz tolle Frauen im CD (und gelegentlich sogar solche, die in Natura besser aussehen als auf den Bildern).


    Casadivo

    Ja, sie macht alles mit, das ganze Repertoire von Kuschelsex bis zu Hardcore. Wenige WGs können so gut auf ihre Kunden eingehen. Neben dem tollen Service, ihrem Sexappeal und Charme ist es auch ihre Unkompliziertheit und Natürlichkeit, welche macht, dass man sich mit ihr einfach wohlfühlt.


    Casadivo (noch ein Fan....)

    Leyla trägt eine Brille? Trug sie bei mir nicht. War vielleicht besser so, damit sie nicht merkte wie abgenutzt mein Body ist und mich erstmal 20 Jahre jünger schätzte als ich bin (ehrlich!)..... und mich mit feinem GFS verwöhnte, als wäre ich ihr junger Lover.
    Nein, die Leyla ist wirklich nicht abgenutzt, aber ein wirklich auffallender Optikknaller ist sie auch gerade nicht (innerhalb des aktuell beeindruckenden Line-ups der Alp). A-Titties, nicht gerade prall, ein eher feiner, aber sportlicher Körper. Eher ernste Gesichtszüge, keine Fickmäuschen, aber eine interessante und intelligente Persönlichkeit (fragt sie mal, was sie sonst noch so macht in ihrem Leben).


    Mein Besuch letzte Woche war der erste Clubbesuch seit über einem Jahr. Irgendwie macht mich der Paysex nicht mehr so glücklich wie auch schon. Trotz all den wunderhübschen und zuvorkommenden Mädchen, welche sich alle Mühe geben, mir ein schönes Erlebnis zu bereiten. Bin wohl wirklich etwas depressiv, oder eben.... abgenutzt.


    Noch eine Randbemerkung:
    An diesem Abend kam an der Bar auf eine Dame (eine ziemlich bekannte Top-Lady) auf mich zu, mit welcher ich Anfang 2013 einmal eine wunderschöne Zimmerstunde hatte. Sie sprach mich darauf an und konnte sich noch an alles erinnern (incl. Zimmer-Nummer!). Einfach unglaublich, nach fast zwei Jahren...


    Casadivo

    Es halt einfach jammerschade, wenn er nicht reingeht, aber das gibts halt und man kann es kaum zum voraus abschätzen. Oft haben auch kleine, schmalgebaute WGs keine Probleme mit einem grösseren Kaliber und umgekehrt.
    Nicht selten haben WGs auch Spass an einem grösseren Ding und man kriegt deswegen ab und zu einen Heiratsantrag.
    Was ich hingegen gar nicht mag sind ausgiebige Diskussionen um Schwanzgrösse etc. während des Service. Die am häufigsten von WGs gebrauchte Bezeichnung für einen grossen Schwanz ist übrigens "Anaconda".


    Im echten Liebesleben kann es auch mal etwas schwierig werden. An die Dicke gewöhnt sich eine Freundin in der Regel rasch, die Länge ist jedoch problematischer, weil es schmerzt, wenn die Gebärmutter zu stark malträtiert wird. Wenn man nun aber nicht bis zum Anschlag vögeln kann, fehlt der Partnerin oft die Stimulation der Klitoris. Um zu kommen, muss sie dann mit der Hand etwas nachhelfen, oder sie machte es wie eine Ex von mir (und selten auch mal eine WG): Sie wartet bis ich gekommen bin, und wenn der Lümmel dann schon etwas geschrumpft ist, aber immer tief drin, gibt sie nochmals kurz Gas bis zum Höhepunkt. Erfüllt zwar den Wunschtraum des gemeinsamen Orgasmus nicht, ist aber relativ gut praktikabel.

    Hatte auch mal so'n tolles Erlebnis, mit der Olivia (es existiert ein Post von mir im Bumsalp-Thread). Anlass dazu, es im Dunkeln zu treiben, war eine unangenehmes, blendendes Licht, welches mich genervt hat. Nun: Sex mit Olivia kann fast nicht anders als toll sein, doch diese Nummer im Dunkel wird mir noch lange in Erinnerung bleiben.


    Für mich beinhaltet guter Sex nicht nur Rein-raus und tolle Optik, sondern auch Küssen, Sinnlichkeit, Berühren/Streicheln/Halten/Klammern, Spüren des Partners und sich selbst, Reibung der Körper aneinander etc. zu tun (was aber nicht heisst, es dabei nicht auch richtig heftig zu Sache gehen soll).


    Im Dunkeln werden diese Empfindungen wohl verstärkt wahrgenommen, was bei einer WG, welche Hände und Körper gekonnt einzusetzen weiss und sich ins Spiel eingibt, zu Erlebnissen führen kann, welche wirklich ganz tief unter die Haut gehen.


    Casa


    A propos Hände:
    Die "Handarbeit" der WG machen für mich sehr oft den Unterschied zwischen einem nur guten und einem exzellenten Service aus.

    Nachdem Bermuda und Papi ihre Pforten geschlossen haben :schock::schock:


    Wohin in Zürich, wenn man das dringende Bedürfnis verspürt, eine junge Frau zu vögeln?


    Klar: Der Club Diskret ist jetzt sicher die erste Adresse in der City, dort gehe auch meist hin.
    Aber sonst, gibt es Alternativen?


    Das Aphro ist mir doch definitiv zu teuer.:doof:
    Im Amour sind immer noch die gleichen Damen am werkeln, welche mich dort wegen ihrer Arbeitseinstellung vertrieben haben.:langweilig:
    C 79 ist etwas abgelegen, doch vielleicht eine Alternative.:wütend:
    Die viele Latinoschuppen kommen für mich nicht in Frage, weil ich auf schlanke, silikonfreie Europäerinnen stehen.:staunen:


    Habt Ihr neue Adressen und gute Tipps für die schnelle Nummer zwischen dem Kaffee bei Sprüngli und der Wurst im Vorderen Sternen?


    Oder verkommt die City tatsächlich zur sexfreien Zone?


    Casadivo

    Nur, wenn du das Taxi selbst fährt, in einem Auto darf nur eine Person drin sein.


    Dafür hat man es als Ambulanzfahrer einfacher, da kriegt man offenbar sogar einen speziellen Parkplatz zugeteilt. Und die Patientenliege kann dann auch mal etwas zweckentfremdet werden. Natürlich nur, wenn dort nicht bereits jemand liegt. Ist sicherlich auch wesentlich bequemer als als auf dem Beifahrersitz. Tja, Rettungssanitäter sollte man sein.


    Casadivo

    Ich ja niemandem den Glauben nehmen ...


    Hingegen scheint bei nicht wenigen Forumskollegen ein richtiger Ehrgeiz zu bestehen, die WG zum Orgasmus zu lecken/fingern/vögeln/rubbeln. Ich kann mir vorstellen, dass sehr viele Frauen das gar nicht toll finden (und deswegen umso rascher "kommen"), wenn ihnen mehrmals täglich auf Teufel komm raus die Möse/Klitoris malträtiert wird. Ich glaube (sic!), dass auch schon WGs mit mir einen Orgasmus genossen haben, dies quasi als unbeabsichtigtes Nebenprodukt, aber nicht Ziel meines Wirkens, und dann nicht laut stöhnend und schreiend, sondern eher still und heimlich.


    Casadivo

    Nikita ist letzte und diese Woche nach längerer Zeit wieder mal in Zürich, um sich ein Zubrot zu verdienen. In den Fick-Ferien sozusagen. Ich liess mir diese Gelegenheit nicht entgehen.


    Nikita ist - wie schon mal gepostet - wirklich eine ganz scharfe Braut, sehr attraktiv, eine richtige Lady, mit einem etwas geheimnisvollen Touch, unwiderstehlich, Smalltalk etwas zurückhaltend, aber freundlich, eine intelligente und selbstbewusste Frau. Beim Sex geht sie gerne richtig ran, FO und GV sind absolute Extraklasse. Also kein Kuschelsex, sondern intensives vögeln ist mit ihr angesagt. Boahhh, sie macht mich immer fertig--:lachen:


    Sie ist vermutlich noch bis Ende Woche da. Kann sie wirklich sehr empfehlen.


    Casadivo


    Fazit: Abzocke wie in "guten" alten Zeiten. Da lob ich mir das Globe, dort wird zumindest ehrliche Arbeit verrichtet, d.h. Leistung gegen Geld. Der Imperator hat die WGs im Griff und bestimmt, was Standard ist. Die Chance, über's Ohr gehauen zu werden, ist sehr klein.


    Um auch noch diesen Post zurückzukommen: Erlebnisberichte ohne Nennung von Namen machen nun wirklich wenig Sinn. Besonders in einem Studio wie dem CD, wo die WGs selbst entscheiden können, ob sie einen guten oder einen schlechten Service abliefern wollen. Einen Club-Standard wie im Globe gibt es hier nicht.


    Um Enttäuschungen zu vermeiden hier eine ultrakurze Gebrauchseinleitung für den CD (für Anfänger!):


    Es gibt hier - und das mit grosser Konstanz, wenn auch die Namen der Mädchen immer wieder mal wechseln - zwei Kategorien von Mädchen.


    Kategorie A: Hierhin gehören die Model-WGs, leicht erkennbar an blonden Haaren und/oder getunten Brüsten. Optisch top, ficken aber mässig bis lausig, und küssen selten oder nie. Oft sind sie etwas unnahbar, was den Mann aber auch zusätzlich reizen kann. Sie heissen Mya, Kimberly, Carla, Celine, Nina etc.


    Kategorie B: Hier finden wir Mädchen, die zwar jung und hübsch sind, aber halt eher so vom Typ Next-door-girl. Sie haben vielleicht ganz wenig Speck um die Hüften, mitunter hängt ihr ungetunter Busen ein klein wenig, und nicht selten sieht man, dass sie auch schon mal ein Kind auf die Welt gebracht haben. Diese WGs bieten Girlfriendsex vom feinsten, sie küssen und schmusen wie Verliebte, ficken liebevoll oder wild, so wie es du magst. Sie sind dazu sehr nett und behaupten sogar, dass sie gerne mit dir rummachen. Diese Mädchen heissen Evelina, Micaela, Zuzana, Lori etc.


    Daneben gibt es einige wenige Mädchen hors-catégorie: z. B. Daniela, Robi u.a.


    Eine Kombination der Vorzüge von Kategorie A und B ist leider im CD selten. Nikita fällt mir ein (ist leider schon länger weg, aber unvergessen), aus dem jetzigen Line-up kenne ich (noch?) keine, welche beide Qualitäten bringt.
    Und auch badwischersche Fickferkel sind hier eher selten anzutreffen.


    Fazit: Wenn Du dich im CD auf ein Model-Girl stürzt, wirst Du möglicherweise enttäuscht werden. Wenn Du aber GFS magst, wirst Du im CD fast immer fündig werden und fast keine Reinfälle erleben. Denn genau die Kategorie der B-Mädchen machen meiner Meinung nach die grosse Stärke dieses Studios aus.


    Soweit meine Erfahrung.


    Casadivo



    PS:
    Georgyboy : Welche WG-Kategorie war Dein Reinfall?

    Nach einer längeren Pay6-Pause war ich kürzlich wieder mal im Rouge und in der BA. An beiden Orten herrschte am frühen Abend fast beängstigender Mangel an Kundschaft. Gleichzeitig aber auch eine auffallende Passivität der Mädchen, hauptsächlich aber der wirklich attraktiven WGs, welche es sich vielleicht nicht so gewohnt sind, auf Kundenfang zu gehen. Beackert wurde ich aber von den B-Girls und konnte auch zweimal nicht nein sagen, was zwar zu netten Begegnungen, aber doch eher mittelprächtigen Erlebnissen im Zimmer führte. Eine WG hat sich hat sich bei mir spontan über den mageren Umsatz beklagt, und dass sie deswegen wohl bald weiterziehen würde, weil es sich so einfach nicht lohne. Sie machte sich echt Sorgen. Trotzdem war das Vögeln mit ihr absolut erstklassig (Marie, BA).


    Simpel: Es herrscht zur Zeit eine massives Ueberangebot. Und die Kunden sind anspruchsvoll geworden. Dass die hiesige Kundschaft sich aber wesentlich von jener in anderen Ländern unterschiedet, kann ich kaum glauben. Ein ganz wenig "Drecksau" oder "Fickferkel" muss man als WG halt schon sein, sonst wir es schwierig in diesem Metier.

    Despite its name, CD is not a club, but a studio. So no entrance fee. During the renovation period you will be guided directly to a room, where the girls show up, as it is the case in most studios. From what I read works will be over by the beginning of March, and then you will first enter the cellar bar area, where the girls present themselves. Still no entrance fee, but a free welcome drink. :smile:


    Casadivo

    Schuppi, wir ficken wieder mal die gleichen Weiber. Ich habe kurz vor Dir eine kleine Notiz zu Lory gepostet, aber mich nicht getraut, dafür bereits einen Thread zu eröffnen.
    Habe ich gerne Dir überlassen :smile:.

    Unsere Erlebnisse haben sich doch etwas unterschieden. Nun, das Küssen war nicht schlecht, vielleicht bin ich hier etwas gar anspruchsvoll. Aber das FO war bei mir definitiv nix, viel Handeinsatz, ohne Gefühl oder Fantasie, vielleicht war ihr mein Kleiner auch einfach zu gross. Ich habe sie dann eher zärtlich gevögelt, dafür sehr ausdauernd. Konnte sie dabei trotz etwas Flutschi gut spüren, und sie mich auch.

    Nach meinem einmaligen Besuch komme ich aus ihr noch nicht ganz draus, denke aber, dass sie eher das Mädchen für zärtlichen GF6 als für einen wilden Fick ist. Unbestreitbar ist sie sehr appetitlich und ziemlich nett. Ich hatte das Gefühl, die Chemie hätte bei uns doch ganz gut gestimmt, trotzdem bin ich noch nicht ganz sicher, ob ich sie nochmals besuchen werde. Mann ist halt schon etwas verwöhnt und das nächste hübsche Mädchen wartet schon...

    Casadivo


    ich offente meine laptop fur wg schauen rental brides ...



    Rental brides, der ist gut...

    Meine Braut im CD war kürzlich die Lory. Nettes, natürliches junges Mädchen mit hübschem Gesicht, kleinen Titten, und fraulichem Becken. Eher zaghafte Zungenküsse, mieser Blow-Job, beim GV wenig aktiv, und trotzdem kam im Verlauf jene gelöste zärtlich-erotische Stimmung auf, die ich so mag, und die das Treffen doch noch zu einem schönen Ereignis werden liess.

    Casadivo



    Ich dachte bei meinem Vorschlag schon an die grösseren Clubs mit mehr als 20 Mädchen, mit Wellnessbereich etc., wo man relaxed einige Stunden verbringen will und bei den Girls eigentlich immer fündig werden sollte.

    Nun, das sind alles nur Gedankenspielereien. Meine (bwz. unsere) bescheidene Meinung ist an sich völlig irrelevant. Lassen wir den Markt spielen.

    Ist halt immer relativ, und abhängig, aus welcher Optik man die Dinge betrachtet.

    Faire Preise - bei denen alle Seiten profitieren - wären für mich:
    30 min. 100.-
    60 min. 190.-

    Eintritt aber Fr. 120.- (incl. Drinks und Essen), damit Leute, welche vor allem wegen Party, Gratisalkohol und etwa Grapschen in die Clubs kommen, den Mädchen aber kaum Geld bringen, eher draussen bleiben. Dafür günstigere Servicepreise, welche zu mehreren Runden animieren. Und keine billigen Quickies: Girls und Freier sollten sich etwas Zeit nehmen müssen.

    Was auch gegen die All-nude-policy spricht:
    Viele Mädchen fühlen sich spürbar unwohl, wenn sie sich ganz nackt im Oeffentlichkeitsbereich eines Clubs bewegen müssen. Und binden sich auch an FKK-Tagen etwas um die Hüften, um wenigsten ihren Schlitz etwas zu bedecken, notabene auch Mädchen, welche sich im Zimmer völlig hemmungslos hingeben. Die Club sollten es den Mädchen freistellen, wie wenig sie tragen wollen. Ausser vielleicht an Tagen, welche unter einem bestimmten Motto stehen.

    Finde es auch nicht sooo erotisierend, wenn die Girls alle ganz nackt an der Bar hängen. Ich fühle mich dann bisweilen wie auf dem Fleischmarkt: Kalbsbäggli, Rindszunge, Hinterschinken...was hätten's denn gern?

    Im Ernst: Bei mir steigern sich Lust und Begehren eben gerade dadurch, dass ich nicht alle nackten Tatsachen auf den ersten Blick sehe. Schöne Dessous, geschmackvolle Schuhe, dezente Schminke, alles im klassischen Stil, find ich toll. Und gerne ziehe ich den Mädchen im Zimmer den Slip eigenhändig und gaaaanz langsam aus.

    casadivo

    2@Revolver
    Ich finde auch, dass der Abstieg in die Katakomben des CD etwas speziell ist.
    Aktuell läutet man aber einfach im dritten Stock, dort wo die besseren Zimmer des CD sind. Es kommt dann jemand und macht Dir auf. Die Mädchen tanzen dann bei Dir im Zimmer an, wie an vielen anderen Orten auch. Eine Bar oder ähnliches gibts aktuell halt ncht.

    C.

    Umbau im CD. Mann wird zur Zeit im 3. Stock empfangen. Entsprechend den beschränkten Räumlichkeiten ist nur eine kleine Frauschaft anwesend. Ich entschied mich für für Robi, welche nun schon seit einigen Jahren zum Stamm gehört, die ich aber noch nie beglücken durfte (oder sie mich...).


    Robi ist ein Next-door-Girl, blass, ganz leicht pummelig, kein wirklicher Optik-Knaller. Dafür vögelt sie gut und geht voll mit. Knutscht und fickt in engem Körperkontakt, wie ich das liebe. Ueberhaupt: Als Vollprofi erkennt sie schnell meine soft spots und vernascht mich prächtig. Ein wohliger Fick in entspannter Atmosphäre ohne viel Gelabber.


    Robi ist ein sicherer Wert im CD, eine Profinutte im besten Sinne des Wortes, welche engagiert und tabulos zur Sache geht, um dem Kunden ein schönes Erlebnis zu ermöglichen.


    Casadivo

    Nun, vielleicht war die Maya eben genau wegen Dir besetzt und hat auf Dich gewartet..?
    Maya habe ich übrigens als absolut teilnahmslos, langweilig und unmotiviert erlebt, Service nach Vorschrift, oder nicht mal das. Habe vor gut einem Jahr einige solcher Arschkarten im Amour gezogen und mich in der Folge von diesem Studio abgewandt, obwohl mir Zimmer, Chefin und auch viele der früheren Mädchen gefallen haben.


    Casadivo

    Ich erwarte keine Sätze mehr wie diese:
    .......



    Leider hören wir doch häufiger genau diese Sätze...

    A propos:
    Was mich immer wieder erstaunt, wie wenig sich die Girls die Namen ihrer Klienten merken können. Beim Kuscheln am Schluss tönt ein Satz wie "Casadivo, es war wunderschön mit Dir" doch viel besser und persönlicher als nur "Es war schön mit Dir". Ohne grosse Anstrengung könnte sich jede WG so einen Bonuspunkt beim Kunden sichern. Dies gilt übrigens bei jeder Geschäftsbeziehung.

    Casadivo

    Tomcat

    Warum buchst Du 10 Minuten mit BJ oder GV für Fr. 100.-, wenn Du für nur Fr. 50.- mehr das volle Programm über 30 min. haben kannst??? Selber schuld.... andererseits wundert es mich, das ein solch unvorteilhaftes Angebot überhaupt auf der Karte steht. Vielleicht ein netter Hinweis, dass man sich für Sex ein bisschen Zeit lassen und weniger knausrig sein sollte. Denn der 30-min.-Service von Zuzanna ist nun wirklich absolut top.

    Bei den übrigen Eindrücken schliesse ich mich an. Ich finde es nach wie vor äusserst unangenehm, alleine an der Bar zu stehen und von 12 Chicks auf dem Stängeli so erwartungsfroh angesehen zu werden, dass man fast dazu gedrängt wird, sich innert Sekunden für ein Mädchen zu entscheiden.

    Bei meinem letzten Besuch hat mich zudem der Pornovideo im Zimmer total genervt. Während man es auf der Matte in zärtlichem GF6 versucht, kommt vom TV lautes, nervendes Gestöhne - offenbar kann man das Ding nicht abstellen oder wenigstens auf stumm schalten. Weiss wirklich nicht, was sich die Geschäftführung bei solchen Dingen überlegt...

    Trotzdem: Die meisten Mädchen im CD sind nun wirklich toll, und dafür geht Mann ja auch hin. Und Preis/Leistung ist mehr als OK.

    Casadivo

    Da ich gut bestückt bin, sind für mich alle Girls "eng".

    Einige WGs, welche ich kürzlich besucht habe, waren für mich gar zu eng, will heissen: Richtiges rassiges Vögeln war mit ihnen nicht möglich, was immer jammerschade war. Es sind aber sonst tolle Mädchen, sehr zu empfehlen und für Dich möglicherweise passend:

    Diskret: Zuzana
    Bumsalp: Estelle
    Studio l'Amour: Jasmin
    Papillon: Sonja

    Casadivo

    Schuppis Post hat mich animiert, die Zuzanna wieder mal zu besuchen.

    Im CD angekommen bin froh, dass ich eigentlich bereits weiss, mit wem ich ins Zimmer verschwinden will. Denn vor mir stehen, im Halbkreis aufgestellt, 12 Damen, und schauen mich erwartungsvoll an, was mich völlig überfordert. Zuzannas strahlendes Lächeln ist jedoch nicht zu übersehen. Wir fahren nach oben.

    Was folgt ist toller GF6. Knutschen und fummeln wie mit der Freundin, dann macht sie sich über mich her, küsst mich ab, bis ich - vor allem unter der Gürtellinie, völlig nass bin. Weiss nicht, woher sie die Spucke nimmt. Ein Verwöhnprogramm mit FO vom feinsten. Nur ist sie vielleicht etwas zu aktiv bemüht, einen guten Service zu bieten, worunter die Sinnlichkeit etwas leidet, aber das ist Meckern auf hohem Niveau.

    Aber eigentlich will ich ja vor allem vögeln, nur ist sie leider etwas eng gebaut, so dass das nicht so toll wird: Nur vorsichtiges rein und raus, weil mein Kleiner zu gross für sie ist. Schade, schade, war mir nicht ganz mehr präsent, der erste Besuch war vor anderthalb Jahren. Natürlich komme ich dann auch in ihrer engen Pussy, aber es halt nicht so das Wahre, wenn man nicht richtig loslegen darf/kann.

    Doch Z. hält mich durch ihr Fröhlichkeit bei Laune. Wir plaudern nach dem Service noch ziemlich lange, vergessen dabei die Zeit. Dann plötzlich der Blick auf der Uhr.. uiuiui.. ich verzichte auf die Dusche, damit sie unten keinen Aerger kriegt.

    Fazit: Wieder mal ein tolles, fröhliches, sympathisches Next-door-Girl. Leider passten wir anatomisch nicht ganz zusammen. Trotzdem verliess ich den CD mit einem sehr breiten Lächeln im Gesicht.

    Geplant war eigentlich eine Session bei Vitta den optisch ist Sie sicher ein Leckerbissen. Und da es noch keinen Bericht gibt....
    Aber nachdem ich erfahren habe, dass Sie nicht küsst (mich?) musste ich kurz umplanen.



    Die Vitta küsst prinzipiell nicht, weil ihr das zu intim ist, ausserdem hat sie eine Bakterien-Phobie - und dies als WG :staunen::staunen::staunen:. Im übrigen eine wunderschöne und sympatische Frau, die auch ganz gut vögelt.

    Trotzdem: Sex ohne Küssen, das funktioniert bei mir nun ganz und gar nicht, auch wenn die Dame Vitta heisst. Schade.

    Casadivo

    Neulich im CD hat es mich wieder einmal genervt, dass relativ viel der Zimmerzeit mit dem Duschen draufgeht.


    45 Minuten gebucht. Nach Betreten des Zimmer Dusche für mich, dann will das Mädchen auch noch, was etwas dauert. Schliesslich sind fast zehn Minuten vergangen, bis mit dem Service begonnen werden konnte. Und nach 40 Minuten ist dann die Zeit um, weil man ja nochmals duschen will. Summa summarum ging also eine Viertelstunde dafür drauf, was einerseits kostet, andererseits auch nervt, wenn man heiss ist, und dann noch lange dem Geplätscher hinter dem Duschvorhang zuhören muss.


    In einigen Studios beginnt die Servicezeit nach der Dusche (Papillon), in einigen gehört sie dazu (Bermuda). Nun, weiss jemand, wie das im CD offiziell gehandhabt wird?


    Casadivo



    PS: Das Mädchen hiess übrigens Alexa. Sie kommt live deutlich besser rüber als auf den etwas unvorteilhaften Fotos. Süsses Mädel, das gut vögelt, jedoch nicht richtig küsst und Angst um ihr Make-up hat.

    Ist wirklich ein nettes Mädchen. Ist ihre Zahnspange eigentlich weg? War mal bei ihr und die Küsserei hat mich - eben wegen der Spange - an meine leider längst vergangene Jugend erinnert...

    Kurzbesuch letzte Woche für ein Gute-Nacht-Quickie. Sonja gewählt, da sie mir munter und aufgeräumt schien. War dann auch so.

    Schon vor der Dusche einige ironische Bemerkungen, welche sich fortsetzten, als sie sich im Zimmer mit meinem Kleinen beschäftigte. Nun, das FO war theoretisch gut und tief, und etwas ficken in der Missio durfte ich sie auch, nur dass sie ständig probierte, mich aus dem Konzept zu bringen, indem sie mich in die Seite zwickte, Grimassen schnitt und ulkige Bemerkungen machte. Verhielt sich in etwa so wie Yann Sommer vom FCB beim Elfmeter und streckte mir noch Sekunden vor Abschuss die Zunge raus, mit dem kleinen Unterschied, dass mein Schuss dann ins Ziel traf. Ha! Mit einem breiten Grinsen im Gesicht und vom Samenstau befreit trat ich Weg nach Hause an.

    Sonja ist ein selbstbewusstes, kluges, schlagfertiges Mädchen. Spricht besseres Englisch als ich. Trotz allem Ulk und der gespielten Lockerheit wirkt sie sehr kontrolliert und kontrollierend bezüglich des Geschehens auf der Matte. Gutes FO, aber keine ZK. Zurückhaltend beim Vögeln, zeigte (zu) viel Respekt vor meinem grossen Kleinen. Somit wohl kein Mädchen für mich, auch wenn es an diesem Abend irgendwie gestimmt hat und mich der kleine Obulus für das witzige Rencontre nicht gereut hat.

    Hubert


    Zürich ist klein und überschaubar, der öffentliche Verkehr (meist) rasch und effizient. Will heissen: Die meisten stadtzürcher Clubs und Studios sind mit dem ÖV auch von Wiedikon aus rasch erreichbar. Auch die Reise in den Club Globe im fernen Schwerzenbach dauert zum Beispiel nicht viel länger als eine halbe Stunde, der Club Rouge ist noch näher etc.. Du hast also eine riesige Auswahl, wenn Du Deinen Aktionsradius etwas erweiterst.


    Die Verkehrsverbindungen sieht Du auf http://www.sbb.ch, dem online-Fahrplan:
    Bei "von" tippst Du "Wiedikon" ein, bei "nach" gibst zum Beispiel "Globe" ein, ähhhh....ich meine "Schwerzenbach". Oder sonst ein Ziel...zum Beispiel "Letzipark" für den Club Papillon... et voila...13 Minuten Fahrzeit zu einem der besten Studios der Stadt. Kann man schon fast zu Fuss gehen...


    casadivo

    Die vielen entrüsteten und dämlichen (sic!) Kommentare auf 20min-online beruhen meiner Meinung nach vor allem auf folgenden drei Gründen

    1. Vielen Frauen haben keine Ahnung, wie Männer wirklich ticken. Ich habe wirklich manchmal das Gefühl, dass wir die Frauen besser verstehen und auch verstehen wollen, als sie uns.

    2. Frauen war nie im Puff und wissen nicht, dass Pay6 durchaus in sehr freundlichem Einvernehmen geschehen und hygienischer/safer als ein ONS sein kann.
    Obwohl: Wenn die Frauen wüssten, WIE gut Pay6 sein kann, wäre der Aufschrei wohl noch grösser.

    3. Viele Frauen setzen Sex offenbar als Machtinstrument ein und sehen es gar nicht gerne, wenn sie diese Waffe verlieren.


    Casadivo

    Ein Preissenkung ist hier dringend, dringend notwendig und würde - da bin ich mir sicher - deutlich mehr Kundschaft in den CR bringen und die Girls bei der Stange halten. Es ist nicht einleuchtend, warum es im CR mehr kosten sollte als im Globe, auch unter dem Gesichtspunkt, dass die CR-Mädchen nicht alle Globe-Niveau habe. Mehr als Fr.140.-/ 30 min. (nebst Eintritt) ist einfach zu viel.


    Persönlich gehe ich immer noch gerne in den CR, da mir die Räumlichkeiten passen und es so schön ruhig ist und damit die Wahrscheinlichkeit, einem Bekannten über den Weg zu laufen (da es eben halt fast keine Dreibeiner hat...) äussert gering ist.

    Hans Meier kriegt nun mal nur Lischen Müller. Damit sind wahrscheinlich weder Hans noch Lischen glücklich. Er hätte gern Angelina Jolie gehabt und sie Brad Pitt.



    Hans und Lieschen können durchaus glücklich sein, wenn sie einander akzeptieren, so wie sie sind. Glücklicherweise stellen Attraktivität und Geld, wenn's ums Glücklichsein in der Beziehung geht, nur einer von vielen Faktoren dar. Die Ehe von Hans und Lieschen muss mitnichten schlechter sein als jene von Angelina und Brad.

    Nun sind die Schweizerinnen halt schon ziemlich prüde und zurückhaltend. Ich habe im meinem Leben vermutlich mit mehr deutschen Frauen als mit Schweizerinnen privaten Sex gehabt. Schweizer Frauen sind oft schon ziemlich berechnend und wägen genau ab, wieviel ihnen ein Mann ihnen an Status und Geld einbringt. Man könnte denken, dass dies in der heutigen Zeit, wo die Frauen weitgehend selbstbestimmt durchs Leben gehen können und nicht mehr auf den Mann als Ernährer und Statussymbol angewiesen sind, nicht mehr so sein sollte.

    Wir Männer sind da ehrlicher und einfacher: Wir wollen mir einer Frau ins Bett, wenn wir sie geil, attraktiv oder härzig finden und/oder weil wir sie gern haben. Und Lust auf Sex haben wir sowieso immer, das schon rein Testosteron-bedingt. Wir verschwenden keine Gedanken, ob die Dame nun unseren Status aufmotzt oder uns andere Vorteile bringt. Darum haben wir auch kein Problem, ins Puff zu gehen, wenn Not am Mann ist. Und offenbar gilt das zunehmend auch für jüngere Männer.

    Club:
    Ich bevorzuge meist eine ruhige Atmosphäre, die Musik nicht zu laut, viel Zeit für Wellness und Geplauder mit den Girls, am liebsten in Flautezeiten mit Mädchenüberschuss. So kann ich am besten Runterkommen, die Seele baumeln lassen und die Zimmerstunden geniessen. Favorit ist deshalb nach wie vor der Club Rouge.

    Studio:
    Hier spielt das Ambiente nicht so eine grosse Rolle, sondern mehr die geographische Lage. In den letzten Monaten war der Club Diskret ein häufiges Ziel. Super Lage, immer wieder wirklich tolle Frauen (meine derzeitigen Favoritinnen: Maria, Nikita). Und die Zimmer im oberen Stock sind gar nicht so schlecht.

    Nachtrag zu Carla
    Ich habe auf der CD-Homepage nachgeschaut: Das Mädchen bietet gemäss Beschreibung tätsächlich weder GV noch Küsse an.......sondern nur Spermaschlucken, KV, NS, Anal und Faustfick! Also da komme jetzt wirklich nicht mehr draus... :staunen: ....
    Nur, vielleicht hätte sie mir ja netterweise sagen können, dass sie nur auf solche Praktiken steht und ich mir für banalen GF-Sex ein anderes Mädchen aussuchen sollte....

    Nach einigen sehr schönen Erlebnissen im CD habe ich Anfang Woche wieder einen absoluten Reinfall erlebt.

    Carla ist ein hübsches, schlankes Mädchen mit tollen Locken und winzigen A-Titten. Da die Runde der anwesenden Girls vor allem aus frustriert dreinblickenden Osteuropäerinnen besteht (Maria und andere Favoritinnen waren nicht da), wage ich einen Versuch mit dem neuen Mädchen.

    Was dann aber mit ihr erlebe, grenzt aber an Arbeitsverweigerung. Sie legt sich zunächst einfach mit dem Bikini aus Bett und schaut mich an. Sonst nichts. Sie macht keine Anstalten, mit dem Service zu beginnen. Ich küsse sie vorsichtig - sie reagiert nicht. Sie liegt einfach da. Ich streichle sie - keine Reaktion. Probiere unverfänglichen Smalltalk - geht auch nicht. Schliesslich greift sie mir doch an den Schwanz, dies immerhin eine erste Berührung. Da ich eigentlich für Sex bezahlt habe, lasse ich mir doch lieber keinen wixen und weise ihre Hand vorsichtig ab. Schliesslich zieht sie ihr Bikini doch noch aus. Immerhin: Ich darf sie lecken, was ich an sich nicht so toll finde. Gebe mir alle Mühe, keine Reaktion ihrerseits. Dann bläst sie mich etwas, das tut sie überraschend gekonnt. Schliesslich verlange ich doch einen Gummi und will doch noch etwas vögeln, deswegen bin ich ja hier. Aber das geht nun schon fast gar nicht: Knapp bis zur Hälfte darf er rein und nicht weiter, trotz sehr viel Flutschi-Gel. Angespannt kontrolliert sie das und schaut dabei ziemlich gequält drein, obwohl sie keineswegs zu eng gebaut ist für meinen Kleinen. Dazwischen immer wieder Blicke auf die Uhr, zehn Minuten vor Ablauf der halben Stunde dann die unvermeidliche Ansage, dass die Zeit gleich um sei. Da ich ziemlich geladen bin, komme erstaunlicherweise doch noch.

    Also ein ziemlich groteskes Erlebnis mit einem Mädchen, das eigentlich keine sexuelle Dienstleistung erbringen will und vermutlich auch nicht kann, welches - denke ich - neu im Gewerbe ist, aber völlig ungeeignet. Als WG müsste sie doch zumindest ein bisschen Nähe zulassen und mindestens normalen GV anbieten können. Privat ist sie sicher ein tolles Mädchen, aber eine solche Performance, das geht nun aber gar nicht. Das Erlebnis erinnert mich etwas die Zeit vor 20 Jahren, als GF6 noch ein Fremdwort war und üble WGs mit solchen Vorstellungen die Freier abzockten. Nur ärgerlich und eine Verschwendung an Zeit und Geld.

    Casadivo

    Nach einigen unbefriedigenden Erlebnissen habe ich das Amour - früher eines meiner Stamm-Reviere - in der letzten Zeit gemieden.


    Auf der Homepage sind einige neue Mädchen aufgelistet und die Auswahl ist deutlich grösser geworden.


    Um weitere Reinfälle zu vermeiden, meine Bitte: Kann mir jemand ein Girl empfehlen (wenn möglich Silikon-frei, für GF6 only)?


    Vielen Dank.


    Casadivo

    War gerade diese Woche bei meinem Stamm-WG in einem bekannten Club. Als sie an der Bar kurz an meinem Weinglas nippte, beklagte sie sich, dass sie von der Aufsicht oft gemassregelt wird, wenn sie mal ein halbe Glas trinke, während die Kolleginnen sich in den Zimmern ungestört die Nase pudern.


    Ironischerweise hatte ich dann bis zu unserer zweiten Runde selbst wohl ein Glas zu viel intus. Ich musste das arme Mädchen 45 Minuten lang hobeln, um zu kommen, was dann auch nicht mehr so das wahre ist. Alkohol und Sex passen ganz schlecht zusammen, wenn man etwas älter ist.


    Casadivo

    Derzeit erlebe ich ähnliches in Bezug auf eine WG, mit welcher ich den besten GF6 habe, den man sich überhaupt vorstellen kann. Vielleicht sogar - ich wage es kaum zu sagen - den besten Sex meines Lebens. Nur: Verliebt bin ich nicht. Wir haben, ausser im Zimmer, wenig gemeinsame Anknüpfspunkte für eine Verliebtheit und führen keine tiefsinnigen Gespräche. Und doch fällt es mir schwer, die drei Wochen als minimale Wartezeit bis zum nächsten Besuch durchzustehen. Definitiv ein Art Sucht, auch im Sinne von Sehn-Sucht, ausgelöst durch wilden Endorphinstürme in meinem Hirn, wenn ich bei ihr bin, wenn ich mit ihr zusammen in andere Sphären entschwebe. Ich habe in den letzten Monaten ab und zu gedacht, es wäre so viel einfacher, ins Globe zu gehen, sich zu amüsieren, ein paar hübsche Mädchen zu ficken, einfach weil es geil ist und einen zufrieden macht. Mädchen, die dann aber bald wieder vergessen sind und nach ein paar Wochen keinen Namen mehr haben.

    Casadivo

    Diese Woche im CD Maria angetroffen, welche sozusagen auf der Durchreise war. Ein Mädchen, welches sich durch ihre natürliche Ausstrahlung und ihr süsses Gesicht etwas von übrigen anwesenden WGs abhebt. 40 Minuten gebucht. Erst gemeinsames Duschen, in der kleinen Dusche ziemlich schwierig, vor allem wenn man sich dabei gegenseitig betascht und erste Küsse austauscht.
    An Maria ist alles weich - speziell ihre Lippen, so dass ich gerne und lange ihre tiefen Zungenküsse geniesse, danach aber absteigend Richtung ihren Körper erkundige. Sie lässt sich nicht ungern lecken, danach revanchiert sie sich mit gefühlvollem und tiefem FO. Der Fick dann zu Beginn etwas zu banal mit Gestöhne und heftigem "Orgasmus", später kommt sie aber doch noch richtig in Fahrt, während sie mich reitet. Schliesslich echter Orgasmus meinerseits.
    Kuschelt sich erst richtig zufrieden an/auf mich, will sich dann aber noch einen Nachschlag holen, will heissen, sich verwöhnen lassen, und zwar so heftig, dass ich am Schluss den Mund ziemlich voll habe. So müsste es sich wohl für ein Mädchen anfühlen nach einem FOT... muss auch für mich nicht immer so sein. War trotzdem geil.
    Insgesamt doch eine schönes Erlebnis einem Mädchen, welches einerseits sehr routiniert ist, andererseits doch einen persönlichen und leicht versauten Touch in die Sache reinbringt. Dazu netter und sympathischer Smalltalk.


    Casadivo

    Angie - Sex zwischen zwei Terminen

    Eigentlich ich müsste es ja wissen, Sex zwischen zwei beruflichen Terminen, das kommt nie gut, da ich zu wenig rasch umschalten kann, was meist dazu führt, dass ich mit dem Kopf noch bei der Arbeit, aber mit dem Schwanz schon im Mädchen bin. So war’s denn auch dieses Mal.

    Das arme Mädchen hiess Angie und musste sich eine Stunde lang mit mir abmühen, trotzdem wollte es mir nicht gelingen, mich fallen zu lassen. Eher ungünstig wirkte auch das an diesem schönen Nachmittag sehr helle, nüchterne und grosse Zimmer, welches eine romantische Stimmung auch nicht eben förderte.

    Mit Angie hätte ich es ja eigentlich gut getroffen. Sie ist klein und fein, echt hübsch und richtig nett, selbstbewusst, professionell, aber einfühlsam, und macht fast alles mit. Küssen. Lecken, FO, alles vom feinsten. Die erste Runde ist rasch absolviert, ich komme recht rasch, obwohl der Kopf nicht frei ist.

    Danach dauert es sehr lange, bis mein Kleiner wieder gross wird. Angie bearbeitet ihn mit Mund, Händen, mit dem ganzen Körper, schliesslich wird die Tüte aufgesetzt, und ich ficke sie in allen Lagen, nur das ich wirklich nicht kommen kann, schliesslich gebe ich es auf. Angie ist sichtlich froh darüber und massiert meinen Schwanz weiter mit der Hand. Dann kniet sie sich neben mich, meinen Schwanz noch immer in der Hand und stellt sich in Pose, um mich scharf zu machen. Nun, meist sieht es ja ziemlich läppisch aus, wenn Frauen bewusst sexy aussehen wollen, schmachtend und sich streichelnd posieren. Angie macht das aber so süss und charmant und blickt mich mit ihren Augen so liebevoll an, dass es fast gelingt, aber leider eben nur fast.

    Ich verliess das Papi mit gemischten Gefühlen. Einerseits mit Aerger über meine Dummheit, zwischen zwei seriösen Terminen einen unseriösen zu buchen. Zweitens die Sorge, dass ich in einer Stunde nicht mehr immer zweimal kommen kann, obwohl ich nicht mal 50 bin. Daraus abgeleitet der Vorsatz, endlich mit dem Rauchen aufzuhören. Und letztlich eine gewisse Dankbarkeit gegenüber Angie, welche alles mit mir versucht und mich trotz den Schwierigkeiten sehr liebevoll und respektvoll behandelt hat. Wirklich ein tolles Mädchen!

    Casadivo

    lover1973s Bericht könnte wohl tatsächlich real erlebt sein.... Jedenfalls erinnere ich mich an meinen ersten und einzigen Besuch im C79 vor einem Jahr. Zum absolut unbefriedigenden Erlebnis trug einerseits dieser ungemütlich grosse Raum mit der Lustwiese auf einem Podest bei. Anderseits war Anja so was von lustlos, uncharmant, unterkühlt, dass alle Vorfreude und Lust sich in Luft auflöste. Habe selten so ein unmotiviertes Girl erlebt. Streng formal war sie zwar korrekt, aber kein bisschen mehr. Ihr Verhalten empfand ich als beleidigend. Ich habe trotzdem die Abfertigung über mich ergehen lassen und bin schwer enttäuscht wieder abgezogen.

    Eigentlich habe immer das Gefühl, das mich die Mädchen zumindest mögen. So schäbig behandelt wie von Anja bin ich mir in einem Studio noch nie vorgekommen.

    Fazit: Anja und C79 adieu und auf nimmerwiedersehen!


    Casadivo

    Gutschein - Einlösung

    Trotz meiner noch nicht sehr zahlreichen Beiträgen wurde ich schon drei Mal als glücklicher Gewinner der Tombola gezogen. Nun, einen Gutschein habe ich verschenkt. Den zweiten eingelöst, bei den Orchidee-Girls in Hegnau. Das Erlebnis war aber so irrwitzig schlecht, dass ich auf das Schreiben eines Erlebnisberichts verzichtet habe, denn wer beklagt sich schon lauthals über ein Geschenk, das einfach so gekriegt hat...

    Nun hat mich hat mich die Glücksfee also erneut in die Züricher Agglo geschickt, in einen Club irgendwo zwischen Volketswil und Dübendorf, etwas zurückversetzt von der Hauptstrasse und doch nicht so ganz diskret. Nach dem Eintreten ins Etabilssement im ersten Stock befindet man sich in einem grösseren Raum mit Bar. Nach links geht ein langer Gang, wo sich die Zimmer befinden. Nette Begrüssung durch den Chef (oder die muskulöse männliche Aufsichtsperon). Dann hiess es aber warten, die Mädchen waren beim Znacht. Viel später, ich hatte die kalte Cola längst getrunken, tauchen einige der Mädchen auf. Die meisten vermutlich aus Südosteuropa. Die Stimmung ist recht familiär, was mir eigentlich gefällt, doch werde ich wenig beachtet. Irgendwann schnappe ich mir, ohne grosses Vorgeplänkel, eines der Mädchen. Sie ist jung, klein sehr schlank und spricht etwas deutsch. Wir verziehen uns ins Zimmer, welches sehr geräumg und sauber ist, aber auch, wie alles im Club, eher billig und ohne erkennbaren Stil eingerichtet.

    Nun, vielleicht hätte ich bei der Wahl des Girls etwas sorgfältiger sein sollen, jedenfalls ist das Erlebnis dann halt wirklich nicht so toll. Zwar gibt sich das Mädchen Mühe und macht wirklich auch alles mit, was so zum Service gehört, aber richtig Stimmung kommt keine auf, sie ist routiniert, wenig spürbar, halt ein Standardservice, wie man ihn wohl vielerort noch geboten bekommt. Ficken um zu kommen: Nachdem das Mädchen gefragt hat, ob ich denn nicht kommen könne - offenbar ist die Zeit um - kommt ich doch noch. Das Girl verschwindet irgendwohin ohne wieder aufzutauchen, ich dusche, ziehe mich an, warte noch etwas und verabschiede mich vom Chef.

    Zuletzt bin ich in anderen Etabilssements offenbar etwas sehr verwöhnt worden, so dass ich mich ob dieser Nummer nicht so ganz erwärmen konnte und sogar den Namen des Mädchens vergessen habe... Und sicher war ich selbst an diesem Tag auch nicht so toll drauf.

    Ich danke dem Club Relax jedenfalls ganz herzlich für den Gutschein, und 6profi und Glücksfee für den Gewinn. Ich wünsche dem Club viel Erfolg, ich denke sie werden ihr Publikum finden.

    Casadivo

    Ogni will sich wohl mit Hilfe seines total raffinierten Nicks zum Herrscher des Globe machen....don't feed the troll...

    Obwohl: Doch ganz interessant, welche Preise für die Extras verlangt werden, in Relation zum Standardservice. Fr. 100.- für Abspritzen auf den Busen, ai ai ai, ein stolzer Preis. Ich denke, diese Preise dürfen hier schon ein bisschen transparent gemacht werden. Nur soll es nicht dazu führen, dass damit hier öffentlich geprahlt wird, wer nun was und zu welchem Preis vom wem gekriegt hat.

    Casadivo

    thurgauboy

    Rowdy hat so was von recht... Die jungen Girls lieben uns über 45-jährige, und zwar nicht nur, weil wir netter sind und finanzkräftiger, sondern weil wir die besseren Liebhaber sind. Junge Männer schenken den Mädchen eine wundgerieben Möse, ältere Männer schenken ihnen einen Orgasmus. So ist es.

    casadivo

    Ich war vor einem Jahr mal im CG und plane nochmals einen Versuch. Nun, die obigen Posts erinnern mich daran, warum es mir - neben anderen Gründen - damals nicht so toll gefallen hat: Eben dieser Krach... Ich denke, der Lärm sollte bezwecken, dass nicht so viel rumgequatscht wird und Mann zügig zur Sache kommt. Vielleicht mag ja den Girls diese Musik und Lautstärke zusagen und sie auch etwas enthemmen, wohl aber kaum jemanden über 25.


    Casadivo

    Schade, dass sie eine Pause macht, hätte sie gerne in den nächsten Tagen nochmals besucht.

    Wie Gandalf beschreibt ist sie umwerfend schön, für mich eine absolute Traumfrau, in Natura noch attraktiver als auf den Photos. Daneben hat sie so eine coole, etwas geheimnisvolle Ausstrahlung, welche mich zusätzlich anturnt. Sie bietet wirklich tollen Sex von zärtlich bis wild und geht dabei voll mit. Atemberaubend. Für mich im Moment die tollste Frau in einem 150-Franken-Studio.

    Womit nur haben wir solche Weiber verdient?

    Casadivo

    Ich denke nicht, dass die Preise noch gross weiter runterkommen werden. Der Standardservice ist in den letzten Jahren schon wesentlich billiger geworden. Für 150.- kriege ich heute 30 min. GF6 mit einer hübschen jungen Frau mit FO und Zungenküssen, und dies in gepflegter Ambiente - vor 20 Jahren undenkbar. Viel billiger wird es nicht mehr werden, denn Immobilienpreise und Mieten bleiben weiterhin hoch, Kosten für Einrichtungen und Unterhalt ebenfalls. Natürlich ist es denkbar, dass die Entlöhnung der WGs schlechter wird, was aber nicht unbedingt im Sinne des Konsumenten ist. Es ist nur gerecht, wenn die Mädchen für ihren unanständigen Dienst anständig bezahlt werden. Eine eher hohes Lohnniveau zieht zudem auch gute und hübsche WGs ins Land, wovon wir alle profitieren. Ein Puffbesuch wird immer ein Luxus bleiben, da die Dienstleistung von einem Menschen und nicht von einer Maschine erbracht wird.

    Die Situation gleicht ein wenig derjenigen im Gastgewerbe, wo auch Hungerlöhne für Köche und Servicepersonal bezahlt werden, und die Gäste trotzdem über die vermeintlich hohen Kosten ihre Restaurantbesuche jammern.

    Casadivo

    Luna - aus tausendundeiner Nacht

    Ich habe lange abgewartet letzte Woche im Rouge, nach einer etwas unbefriedigende Auswärmrunde. Schliesslich kam das Glück doch noch herbeigeflogen in Form eines Vögelchens, welches mir süsse Dinge ins Ohr zwischerte und mich erst mal auf Sofa entführte. Luna gleicht einem süssen, sehr jungen Haremsmädchen mit all ihren glitzernden Kettchen, den dunkeln Augen und, und... Nun, irgendwie kam es dazu, dass ich erstmals in einem Club ein Mädchen schon fürs erste Kennenlernen gleich eine Stunde buchte.

    Was im Zimmer dann folgte, war eines der erotischsten Erlebnisse, die ich je im Pay6 erfahren durfte. Luna kombiniert feinste Zärtlichkeit und eine wunderbar natürliche sexuelle Kraft zu einem erotischen Feuerwerk. Dabei ging sie völlig auf mich und meine Wünsche ein, und dies, ohne dass ich etwas zu sagen brauchte. Ihr Fränzösisch war nicht tief, aber fein und unendliche gefühlvoll, so wie ich es liebe, und jagt einem einen Schauer durch den Körper. Ein zärtliches Vorspiel, bei dem sie mich alles mit ihr machen liess, was ich wollte, und dabei so feucht und weich wurde, dass sie dann auch meinen grossen Kleinen problemlos aufnahm. Auch als später etwas wilder wurde, zog sie aktiv mit, ausdauernd und intensiv. Nach einem langen Akt blieben wir erschöpft und eng umschlungen beieinander liegen, spürten und streichelten uns, am Schluss sass auf mir und schaute mir nur noch lächelnd und gleichzeitig ernsthaft in die Augen. Und erst wirklich ganz am Schluss - die Stunde musste nun schon lange vorbei sein - löste sie sich ganz vor mir und gab meinen Kleinen wieder frei.

    Auf dem Weg nach schlotterten mir immer noch die Knie aber ich spürte ich eine grosse Wärme in mir. Unglaublich was dieses süsse,
    unverbrauchte Mädchen mit meinem Körper und meinem Kopf angestellt hat. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass es ihr sogar echt Freude gemacht hat, mich glücklich zu machen.

    Casadivo (ein paar Tage später immer noch etwas verwirrt)

    Wer sich mit Aga anlegt, riskiert ne dicke Lippe....


    War gestern abend im CR und muss schon sagen: Tolle Auswahl an optisch sehr ansprechenden Damen. Da ich - etwas müde - auf ein herzhaft-romantisches Erlebnis aus war, wählte ich nicht die Schönste, sondern die Dame mit dem hübschesten Lächeln.


    Aga startete die Nummer mit Zungenküssen, tief, sehr gefühlvoll und leidenschaftlich, ich hatte fast das Gefühl, sie mache das so richtig gerne. Nach langem, langem Knutschen rutschte ich ein Stockwerk tiefer, es folgte Cunnilingus bis die Möse pflaumenweich war. Danach nahm sie sich wieder meinen Mund vor und küsste mich minutenlang weiter. Dazwischen landet auch mal mein grosser Kleiner in ihrem Mund und verschwand bis zum Anschlag. Kurz: Grösstes orales Vergnügen in allen Variationen, wir assen uns fast gegenseitig auf. Gefickt haben wir zum Schluss übrigens auch noch etwas, war nicht ganz so aufregend, aber gefühlvoll.


    Insgesamt ein tolles Erlebnis mit einer sympathischen, wunderbar zärtlichen und gleichzeitig leidenschaftlichen Frau, welche wirklich ganz, ganz toll küsst. Nur die Medizinstudentin nehme ich ihr nicht wirklich ab, auch wenn sie die Mund-zu-Mund-Technik perfekt beherrscht.


    Casadivo

    The Remains of the Day....


    Sonntag gegen Abend, ich habe bereits ausgiebig sauniert, getrunken und zweimal erotische Freuden in einem der grosszügigen Zimmer genossen. Es ist Zeit zum Gehen und ich sitze an der hufeisenförmigen Bar an einem Glas Weisswein.
    Eine junge Frau setzt sich zu mir und verwickelt mich in ein Gespräch, berichtet etwas wehmütig über die unbefriedigende wirtschaftliche Lage in ihrem Heimatland. Plötzlich springt sie auf und kommt zurück zurück mit einem trockenen Gipfeli vom Frühstücksbuffet, Messer und Konfitüre. Sie breitet eine Serviette auf der Bar aus und beschmiert ihr Gebäck vollständig mit Konfitüre, beisst hinein. Hunger, sagt sie nur.... und fragt ob ich auch eine Biss wolle. Danke, sage ich, mein Gipfeli hätte ich schon zum Frühstück gegessen. Sie schleckt sich die klebrigen Finger ab und rückt etwas näher, ich spüre ihre Wärme. Sie spricht davon, wie stark Berührungen bei ihre erotische Empfindungen auslösen, eine Massage sei für sie purer Sex. Natürlich will sie berührt werden, und auch massiert, am Nacken, dort wo immer alles so verspannt ist. Irgendwann mache ihr ich den Vorschlag, die Behandlung Zimmer weiterzuführen.
    Ich erkunde ihren Körper, ich summe ein Lied der Kinks - sie kennt es nicht, ich schlecke ihre Möse - sie ist weich und saftig. Wir haben Sex, sehr ernsthaft und etwas ungelenk. Schliesslich bin ich über ihr und gleichzeitig tief in ihr, und irgendwann vereint sich der Rhythmus ihre Beckens mit meinem. Später liegen wir schweissnass nebeneinander, sie auf dem Rücken, mit halboffenem Mund und geschlossenen Augen. Ihr Körper glänzt wunderschön im Licht des hellen Spots der Deckenbeleuchtung. Ich berühre sie mit den Fingerspitzen, führe meine Finger über ihren Körper, vom Hals, zwischen den Brüsten hindurch, über Bauch, zum Oberschenkel und zurück... gleichzeitig spüre ein tiefe Entspannung und Zufriedenheit in mir. Nach einigen Minuten halt ich inne. Sie rührt sich nicht. Sehr leise, aber bestimmt, höre ich: don't stop, we still have time. Ich schliesse die Augen und streichle ganz sanft weiter, und tatsächlich bleibt die Zeit einen Moment stehen, bis Lola irgendwann später wieder auftaucht, etwas von sich erzählen beginnt - postkoitale Tristesse, auch bei Frauen...
    Nach dem Duschen ist dann wieder fröhlich, küss mich, küsst mich nochmals, nachdem ich umgezogen bin, ein letztes Mal.
    Ich war seither nie mehr bei ihr.

    Kürzlich war ich bei Ola, welche noch nicht lange im Amour arbeitet. Meine Favoritin war besetzt, und ich entschied mich, mal ein neues Mädchen kennenzulernen - was leider zu einem enttäuschenden Erlebnis führte.
    Ola ist durchschnittlich hübsch, sehr freundlich, aber doch eher zurückhaltend. Nachdem ich aus der Dusche kam, inspizierte sie erst meinen Kleinen mit fachkundiger Gewissenhaftigkeit und polierte ihn mit einem Intimtüchlein, bevor sie ihn in den Mund nahm. Der Kleine wurde rasch grösser, oh...Ola bläst doch ganz gut. Nach dem Aufgummieren gab's eine grosse Portion Flutschi in die Möse und keine Portion auf meinen nun Grossen - und der GV konnte endlich starten. Leider lag das liebe Mädchen nur wie ein Brett da und war absolut passiv. Erst hielt sie lange Zeit ihre Hand schützend um ihre Möse, damit ich möglichst wenig in sei eindringen möge. In Kürze: Es war eine ziemlich unbefriedigende, steife, unerotische Nummer mit einem Mädchen, dass ihren Job nur ganz widerwillig erledigt, auch wenn sie dabei professionell freundlich blieb.


    Die Qualität der Dienstleisterinnen im Amour ist derzeit etwas durchzogen. Es fehlen ein paar wirkliche Top-Girls, einige Mädchen sind wirklich nicht so toll, auch nicht für die bescheidenen Fr.150.- die halbe Stunde. Ich denke, dieses Studio im Seefeld hätte an sich grosses Potential - besonders auch nach Wegfall der Konkurrenz einen Stock tiefer.

    Mach nicht so ein Gesicht!...sagte sie, als ich etwas betrübt an der Bar vor einem Glas Weisswein sass. Langsam wir ins Gespräch und verschwanden schliesslich Richtung Zimmer. Ich mach' Dich glücklich, versprach sie mir...
    Dana, 25 J., in Spanien lebende Rumänin, beruflich ziemlich erfahren. Kein besonders auffälliges Mädchen, jedoch hübsche Figur, von allem nicht zu viel und nicht zu wenig. Sie erwies sich als überaus erotisch-zärtliche Gespielin und ich erlebte mit ihr GF6 vom feinsten. Eine Nummer wie aus einem Guss ohne falsche Bewegungen oder unpassende Worte. Gegenseitiges orale Verwöhnen, viele zärtliche Zungenküsse, GV in verschiedene Stellungen. Langsamer Spannungsaufbau welcher in einem heftigen Orgasmus endete, in Missio, ihre Zunge in meinem Mund, mein Schwanz tief in ihr drin, die Beine um mich geschlungen. Langsames ausklingen lassen, dann unter die Dusche.
    Nun, bist Du glücklich, fragte sie schelmisch. Ich konnte nur lächelnd nicken. Na, siehst Du...sagte sie.


    casadivo

    "...dass Du den Namen nicht nennts, finde ich nicht gut. Auch für solche Informationen ist das Forum und der Austausch gedacht."
    Gruss Yes[/QUOTE]


    Lieber Yes


    Ich stelle WGs (und auch andere Menschen) ungern öffentlich an den Pranger. Die Moral der Geschicht' ist doch folgende: Man erkennt die WCs, welche sich solche Sachen leisten, meist schon bei der Anmache. Und wenn man dann seine inneren Stimme nicht gehorcht, wie bei mir das der Fall war, ist man doch auch teilweise selber schuld....Für mich wieder mal ein kleines Lehrstück.


    casadivo

    Ich finde auch, man kann das schlecht abschätzen. Natürlich spielen genannte Faktoren eine Rolle. Ich habe doch ab und zu schon erlebt, dass die WG so eng war, dass richtiger GV nicht möglich war. Bei privatem Sex bringt man mit liebevollem Vorspiel, Rücksicht und viel, viel Geduld jede Möse so weit, dass beide Partner den GV unbeschwert geniessen können. In der Pay6-Situation ist dies leider meist nicht machbar.


    casadivo

    Dismayedami



    Der CG ist gross, laut und ungemütlich....eine Fickfabrik... und doch faszinierend....zieht die Männer an wie das Licht die Motten... Die geballte Globe-Energie wird Dich als Neuling vermutlich eher einschüchtern. Deshalb ist ein ruhigerer Club wie das Westside als Einstieg sicher empfehlenswerter.


    Casadivo

    Letzte Woche in Rouge.. volle weibliche Belegschaft, wenig Gäste..aber erstmal geht sowieso in die Sauna... danach auf einem Sofa herumgepflätzt und den Mädchen zugeschaut, wie sie miteinander tratschen oder gelangweilt eine Zigarette nach der anderen rauchen...schliesslich wurde ich überraschend von einem italienisch sprechenden Mädchen attackiert...konnte mich aus ihrer Umarmungen und Küssen irgendwie nicht erwehren und stimmte schliesslich einem Gang aufs Zimmer zu... ich hätte es besser wissen müssen...klassischer Anfängerfehler...


    Der Service war ja eigentlich nicht schlecht, intensives, langes 69, schliesslich ging es dann richtig zur Sache. Und dann, kurz vor dem Absch(l)uss dann von ihr urplötzlich die Ansage: Die 30 Minuten sind um, Service beendet ...!! Unglaublich und so noch nie erlebt. Ich konnte nur noch den Kopf schütteln und in der Dusche verschwinden.


    In der Nachbetrachtung: Das Mädchen hatte sicher insofern recht, dass die Zeit offenbar tatsächlich um war, auch wenn sie die ersten 5 Minuten mit ausführlichem Duschen verbracht hatte. Was mich stinkig machte, war, dass der Abbruch ohne Vorwarnung kam, ich hätte problemlos abschiessen können, wenn die mich zwei Minuten vor Ende der Zeit nett vorgewarnt hätte. Das Zeitmanagement gehört nun mal zur Aufgabe der WG, die meisten Gäste lassen die Uhr im Kästchen. Und: Es war ziemlich offensichtlich, dass das Mädchen auf eine Verlängerung spekuliert hat...


    Nun, eigentlich bin ich ja nicht so nachtragen und poste den Name der WG hier bewusst nicht, aber so was gehört sich in einem Club, welcher Fr. 160.- für den Zimmergang verlangt, nicht.


    Meine schlechte Laue hielt aber nicht lange an. Nach einer unendlich zärtlichen halben Stunde mit Dana war die Welt wieder in Ordnung.

    Die Carmen hat ja seit einiger Zeit neue Photos auf der Homepage....nur weiss ich wirklich nicht, was sie sich dabei gedacht hat.. viel viel Mascara, und zieht dabei eine Schnute, die wohl irgendwie Coolness symbolisieren sollte... trotzdem meine ich: Man kann Carmen weiterhin empfehlen, live ist sie eine wirklich hübsche, rassige und ganz sympathische Frau....

    War kürzlich bei Jasmin. 20-jähriges Chick, gertenschlank mit wunderschönen, kleinen Titten. Gibt sich cool und selbstbewusst...schreckte dann aber vor meinem etwas wohlproportionierten Lümmel zurück...sagt mir ziemlich bestimmt, ich dürfe höchstens nur sehr langsam und vorsichtig...sie sei eng gebaut...und sie müsse ja schliesslich noch bis um xy Uhr arbeiten.. und erst kommt sowieso erst noch etwas Flutschi drauf.....


    In solchen Situation bereite ich mich gewöhnlich innerlich schon aufs Duschen vor und überlege mir, was ich sonst noch zu erledigen habe...


    Nun, ich drang also wie versprochen nur ganz langsam in sie ein, was sie offenbar estimierte....jedenfalls erlebte ich wider Erwarten eine wunderbare entspannte Session mit GV zwar fast in Zeitlupe, dafür umso gefühlsintensiver und sehr zärtlich, und schliesslich einen wunderbaren Orgasmus. Jasmin war dann ganz gelöst und erzählte mir noch ein paar Anekdoten aus ihrem Berufsleben, während sie meinen Bauch streichelte.


    Hat mich gefreut, wie Sie sich - trotz oder gerade wegen den Schwierigkeiten mit der Grösse meines Kleinen - bemühte, mir ein besonders schönes erotisches Erlebnis zu bereiten. Was ihr auch wirklich gelang.


    Casadivo

    Gandalf, bist Du sicher, das die aktuelle Julia auf der Homepage nicht die frühere ist? Vor gut 2 Jahren war ich mal bei/in einer Julia: Nettes und hübsches Mädchen, korrekter, aber etwas verhaltender Service. Habe sie nachher nicht mehr besucht. Nun, vielleicht ergibt sich mal die Gelegenheit, dem Sachverhalt auf den Grund zu gehen:smile::smile:


    casadivo



    Was mir wieder auffällt sind die schönen Photos von ihr (jene älteren Datums, im Post von blacky-fo), dezent und doch viel zeigend, vielleicht fast zu geschmackvoll für diese Metier...

    Ich meine, das Wort "pervers" ist einerseits ein moralischer Begriff und zieht eine Linie zwischen dem, was in unserer Gesellschaft akzeptiert ist, und dem, was eben nicht toleriert wird. Wobei ich meine, dass schwangere Frauen für Geld zu ficken, sicherlich zu letzterem gehört. Ich denke, über 99% unserer Mitmenschen würden dem zustimmen.


    Die Dame vom Dahar dagegen verwendet das Wort "pervers" in einem etwas persönlicheren Sinne. Pervers ist danach, was für sie persönlich absolut nicht in Frage kommt, wo sie sich erniedrig oder ausgenützt fühlt. Es liegt somit an ihr, klare Grenzen zu setzen und dies auch zu kommunizieren. Die Zelebrierung erotischer Literatur in Verbindung mit sexuellen Handlungen mag etwas extravagant sein und nicht jederman/fraus Sache, doch sicher nicht pervers im moralischen-gesellschaftlichen Sinne.


    Casadivo

    Die Gesichter auf der Homepage eben NICHT zu zeigen, kann eben auch ein Qualitätsmerkmal eines Clubs sein. Ich hoffe, die WGs, welche sich mit Gesicht auf der Homepage präsentieren, wissen, was sie tun.... Die Spuren einer WG-Karriere im Internet später einmal zu tilgen, stelle ich mir schwierig vor.


    C.


    Ich muss natürlich zugeben, Melissa (mit welcher ich noch nie das Vergnügen hatte) sieht umwerfend aus....

    Was den WGs wie auch ihrer Kundschaft nicht so gefällt, sind die eher schäbigen Räumlichkeiten. Den ganzen Tag in diesem Loch zu sitzen... ich würde depressiv. Im Sommer ist's eine Sauna, im Winter, wie eben erlebt, sitzen sie mit Wolldecken (sic!) an der Bar. Eine tolle WG hat mir kürzlich geklagt, sie halte es in diesen Räumlichkeiten keine drei Tage mehr aus... und war denn auch prompt nie mehr auf dem Tagesplan.
    Keine Ahnung, wie es ums Niveau der Kundschaft, Umsatzmöglichkeiten und Umgang und Fairness von Seite des Management her steht, da weiss ich zu wenig. Aber die Räumlichkeiten sind sicherlich mit ein Grund für die hohe Fluktuanz.


    C.


    Zu den Preisen: Finde ich eine super Sache.


    Ja natürlich, Geiz ist geil!
    Ernsthaft:
    Einerseits sind solche Preise natürlich eine Frechheit gegenüber den Dienstleisterinnen und jeder Freier sollte sich schämen, seiner WG nur 40.- für 15 Minuten zu zahlen.
    Andererseits wird die Qualität bei so einer Preisgestaltung wohl oder übel den Bach runter gehen, wohl auf "Ficki-Ficki-Niveau", wo der Kunde genötigt wird, so rasch wie möglich abzuspritzen. Und der Club dann auch die entsprechende Kundschaft anzieht.


    Was ich damit sagen will, ist folgendes: Wenn ein WG mir ein gutes Gefühl vermittelt (nicht nur beim Sex), müsste ich dies für die Berechnung eines fairen Preises in Franken umrechnen. Konkret heisst dies, ich müsste den Wert meiner dabei ausgelebten Emotionen mit einem Preisschild versehen.


    Was ich dazu anmerken möchte:
    Ganz anders bei vielen anderen Dienstleistungen kann beim Pay6 der Kunde selbst die Qualität der Dienstleistung erheblich beeinflussen. Die WG gibt mir die Möglichkeit bzw. hilft mir, meine Emotionen auszuleben. Dafür bezahle ich. Was ich zurückkriege hängt wesentlich davon ab, was ich selbst geben kann oder zu geben bereit bin. Wenn ich müde und gestresst von der Arbeit bin, wenn ich getrunken habe, oder Sorgen und Probleme habe, wenn ich zu anspruchsvoll oder ungeduldig bin - in diesen Situationen ist Pay6 oft seinen Preis nicht wert, auch wenn die WG genauso hübsch/nett/motiviert ist wie immer.


    Casadivo

    Valentina kommt nicht mehr? Schade. Das was schon ein Nummer.....


    Nun.... ich war kürzlich nach längerer Club-Pause selbst wieder mal im CR. Hat sich dort nicht viel verändert: Flaue Stimmung, rumhängende B-Girls, dafür wohltuende Sauna, süffiger Weisswein und gutes Essen.


    Andra, aus Rumänien wie viele andere, ist ein schöne, aber eher zurückhaltende und etwas unsicher wirkende Frau...runzelt herzig die Stirn, wenn sie einem zuhört....schöne B-Titties, frauliches Becken... ist natürlich wesentlich älter als auf der HP vermerkt, spricht englisch. Im Zimmer ist sie auch etwas unsicher, aber wirklich willig...möchte ihre Sache gut machen und fragt oft nach, ob es so recht sei..dabei war der Service wirklich absolut in Ordnung...ich denke, wenn sie sich etwas mehr fallen liesse, könnte es mir ihr traumhaft sein. Ich fand sie aber sehr sympathisch mit ihrer eher introvertierten Art.


    Niki ist dagegen deutlich unbeschwerter. Erst stimmiges Vorspiel auf dem Sofa mit gegenseitigem massieren, knutschen und lockerem Smalltalk in sehr gutem Englisch. Aus der Matte ging es dann richtig zur Sache...nach einer wilden Nummer war ich schliesslich völlig erledigt. Ich kann diese hübsche junge Frau nur empfehlen.


    Insgesamt ein schöner, entspannender Spätnachmittag im CR. Trotz der Preiserhöhung und der begrenzten Auswahl an wirklich aufregenden Frauen geht das Gesamtpaket in Ordnung. Die Gesamtkosten von Fr. 410.- beinhalteten 4 Stunden Aufenthalt in gepflegten Räumlichkeiten und fast luxuriösen Schlafzimmern, 2x Sauna, 3 Gläser Weisswein, 1x Schnipo, 2x Kaffe, 6 Gläser Mineralwasser, und last but not least zwei sympathische Frauen à 30 min.


    Casadivo

    Gelegentlich schrecken die Texte zu den Mädchen ab...ich denke da besonders ans Bermuda. Die Texte sind dermassen läppisch, man weiss gar nicht, was man dabei denken soll... Ironie? Oder hält Urs seine Kundschaft für dermassen unbedarft und unterbelichtet, dass sie durch seine literarischen Miniaturen zu einem Studiobesuch animiert würden? Andererseits finde ich seine Amateurphotos super, da sie - mit Ausnahmen - die Mädchen recht real wiedergeben, ohne Photoshop und Beleuchtungstricks. Aber die Texte.....
    Nun, wenn man dann mit Lea auf der Matte liegt, ist alles nicht mehr so schlimm.

    Ist wohl ein typisch männliches Verhalten, wie Briefmarken sammeln, oder das Verfassen von Verkostungsnotizen von Weinen...könnte ich so nicht..besser die schlechten Erfahrung baldmöglichst vergessen.... an tolle WGs und Erlebnisse hingegen erinnere ich mich meist noch jahrelang.
    Was ich mir vorstellen kann, ist so eine Art erotisches Tagebuch...also Prosa statt Statistik.
    Nicht so toll finde ich Fichieren von dem, was ein WG so über sich erzählt... kommt mir vor wie bei Geschäftspartern von mir, welche, wenn sie mich mal wieder drangsalieren, Bezug nehmen auf das Gespräch vom Vorjahr... wobei ich dann immer schmunzeln muss, wie wichtig die mich nehmen.. was aber für eine WG wohl ziemlich unangenehm wäre, da es ihrem Interesse und Wunsch, möglichst anonym zu bleiben völlig widerspricht.

    War einmal bei hr. Sie ist gross und breit gebaut, mit ordentlichem Busen und Arsch. Bot bei mir jedoch nur Dienst nach Vorschrift. Weder Smalltalk, noch irgendwelche Zärtlichkeiten. Deutlich unter dem, was man sich sonst vom Amour gewohnt ist. Für mich keine Empfehlung.

    Sie ist der Typ Die-junge-Alleinerziehende-von-Nebenan. Gross, fraulich, mit süssen kleinen Brüsten. Wunderbare Haut. Pölsterchen an den richtigen Stellen. Eine Frau zum Anfassen, wie man so sagt. Und dazu überaus nett und zuvorkommend.
    Sie bietet den vollen GFS-Service, mit Knutschen, gutem FO etc. Gerne lässt sie sich ihre wunderschöne Pussy lecken und wird dabei auch etwas feucht, so dass es dann beim Ficken auch kein Gel mehr braucht.
    Für mich zweimal ein schönes Erlebnis, auch wenn ich das Gefühl hatte, dass da irgendwie noch mehr (mehr an Emotionen, Leidenschaft, Wildheit) möglich gewesen wäre. Ich finde sie trotzdem super sympathisch und werde sie jedenfalls wieder besuchen, wenn sie im Land ist. Eine Empfehlung!


    Casadivo

    Olivia war dieses Jahr wieder regelmässig im Amour anzutreffen, mit neuen Fotos auf der Homepage.

    Ich war im Herbst mal bei ihr. Sie ist wie immer sehr freundlich, hat viel Energie, ist sehr aktiv im Liebesspiel und an sich eine Empfehlung wert, wenn da eines nicht wäre:
    Olivia raucht offensichtlich Kette. Der Rauch dringt bei ihr aus allen Poren, die Haut weist diesen typischen fahlen Farbstich aus, ihre Stimme ist noch verrauchter als vor ein paar Jahren. Nur aus dem Mund riecht sie wenig nach Rauch, offenbar weiss sie den Geruch mit Spühlungen und Drops zu kaschieren.
    Obwohl ich selbst um 10 Zigaretten pro Tag konsumiere, war für mich der Rauchgeruch kaum zu ertragen. Wirklich über der Grenze des Zumutbaren, auch als Raucher. Was sehr schade ist, denn Olivia bietet an sich einen toller Service. Und ich wünschte ich Ihr, Sie könnte auch Ihrer Gesundheit zuliebe von den Zigaretten wegkommen - was ich mir selbst für's neue Jahr auch wieder mal vornehme....


    Casadivo

    Tour, warum hast Du Deinen Beitrag nicht im entsprechenden Thread gepostet?


    Natürlich hat's im Rouge derzeit kaum Frauen mit Model-Massen, aber einige Damen, z. B. Katrin, Valentina und andere, bieten doch einen super Service. Somit ist der Club sicher immer noch einen Besuch wert.


    Und doch: Wenn ich auf den Tagesplan schaue, kommt mir auch etwas das Gähnen. Immer die gleichen, und keine wirklich aufregende Frau. Und gewiss arbeiten hier auch einige Damen, die mit dem Niveau des Interieurs und der Zimmer nicht mithalten können. Aus diesem Grund war ich selbst tatsächlich auch länger nicht mehr dort.


    Casadivo

    Gutschein für Venus69 gültig bis 31.5.2011 abzugeben!


    Leider kann ich den Gutschein aus terminlichen Gründen (kam heute aus den Ferien zurück und bemerkte erst jetzt meinen Gewinn) nicht einlösen. Schade, schade. Trotzdem danke ich den Forumsbetreibern ganz herzlich für den Gewinn.


    Wenn jemand der aktiven Forumsteilnehmern diesen Gutschein kurzfristig brauchen kann und ihn bis Ende Monat auch einlöst und darüber im Forum einen Bericht schreibt (wie es von der Adminstration gewünscht wird), kann er ihn gerne haben. First come, first serve.


    Casadivo

    Yvonne | Club Diskret


    Bin kürzlich wieder einmal in die Katakomben des CD hinabgestiegen. Viele hübsche Mädchen. Habe mich schliesslich für das am wenigsten attraktive Mädchen entschieden .... wahrscheinlich aus dem Grund, weil sie irgendwie anders war als die andern Girls und mich dadurch reizte. Ich sollte es nicht bereuen.


    Y. ist eine völlige Anfängerin. Sie erklärt mir bald, dass sie diesen Job gar nicht gerne macht, aber aus finanziellen Gründen im Moment leider dazu gezwungen sei, und nannte mir auch bald ihr richtiges Alter und ihren richtigen Namen.


    Den Service begann sie mit hektischem Küssen und Blasen, anfänglich auch etwas Stöhnen, was sie dann bald sein liess. Irgendwie entwickelte sich im Verlauf eine ganz gelöste und vertrauensvolle Atmosphäre zwischen uns, wobei die leichten technischen Schwierigkeiten beim Sex der Stimmung überhaupt keinen Abbruch taten. Ein erstes mal kam ich, nachdem sie mich zu reiten versucht, was ihr aber irgendwie nicht gelang und sie sich mit den Worte "no, you must fuck ME" auf mich legte und ich von unten mir raschen Stössen zu Abschluss kam.


    Natürlich musste ich nochmals eine halbe Stunde verlängern. Sie holte und zwei Drinks und begann dann, keinen Kleinen wieder gross zu machen. Was ihr mit gutem tiefem Französisch rasch gelang, bevor sie wieder über mich kletterte und mich abknutschte. Es törnte mich an, mitzuerleben, wie auch sie plötzlich richtig geil wurde. Die zweite Runde beendeten wir fulminant in der .... Löffelchenstellung, als sie ihren allerechtesten Orgasmus hatte und auch ich kurz darauf auch zum zweiten mal abschoss. Danach bleiben wir verschwitzt, erschöpft und befriedigt nebeneinander liegen, streichelten uns, plauderten lange. Sie wollte mich kaum mehr gehenlassen, erst als die Chefin reklamierte - wir hatten schon 20 Minuten überzogen - mussten wir das Schäferstündchen abbrechen. Als ich ging und sie mir mit weichen after-Sex-Gesicht still lächelnd nachblickt, hatte ich mich ein ganz klein wenig in sie verliebt.


    Yvonne wird wohl kaum wieder in den CD zurückkehren, hoffe ich für sie. Was jedoch die Moral der Geschichte betrifft: Auch mit sogenannten B-Girls, welche die Model-Kriterien betreffend Aussehen Gesicht, Titten und Arsch nicht ganz erfüllen, kann man wunderbaren, erfüllenden Sex habe, wenn die Vibes stimmen.


    Stimmt auch in diesen Chor ein.


    War gestern erstmals im Globe, um den "Globe-Standard" zu testen - und war leise enttäuscht. Vielleicht auch deshalb, weil ich im letzten Jahr - neben privaten Studios - vor allem im Club Rouge verkehrt bin, welcher sich derzeit in Topform präsentiert. Tolle Girls im Rouge, die meisten von ihnen top motiviert und charmant, einige Karpatengirls vielleicht etwas unterkühlt, dafür im Bett Granaten. Gute Atmosphäre, gute Geschäftsführung. Von der Grösse her für mich genau richtig, man kann doch einigermassen die Uebersicht behalten. Und die riesigen Zimmer sind speziell und gefallen mir immer besser. Raum kann auch Luxus sein. Die Idee mit dem inbegriffenen Essen finde ich toll, vor auch weil die Qualität des Foods wirklich stimmt. So nach zwei Runden sich an den Tisch setzt, gut essen und trinken, und dann zum Dessert nochmals ein Girls vernaschen, mmmhhh....


    Wenn das Globe die Messlatte sein sollte: Ich glaube, das Rouge spielt aktuell in den meisten Belangen under par. Bravo! :super::super::super:


    Casadivo

    Lieber Badwischer


    Nicht wirklich sehr gross. Er steht - wenn er steht - in durchschnittlicher Proportion zu meiner Körpergrösse (über 190cm). Allerdings sind normale Kondome für mich meist etwas zu eng.


    Ich bin in der Tat gelegentlich etwas verwundert, wenn ein Mädchen mit mir Mühe hat.


    Ich denke mit dabei oft, dass es nicht nur an der Grösse meines Kleinen liegt, sondern, dass das Mädchen bereits schon vorher etwas wund oder unpässlich ist, die Mens hat oder dergleichen. Und dann Angesichts meines Kleinen nicht will. Die bohre (...) dann aber nicht weiter nach.


    Und richtig: Bei all den Karpaten-Mädchen vom ehemaligen Zürich-FKK incl. Globe-Carla, welche auch teilweise eng gebaut sind, hatte ich wirklich NIE ein Problem.


    Uebrigens: Heute sah ich die Girls bei einer Lesboshow mit Dildos hantieren, die deutlich dicker war als mein Kleiner..


    casadivo

    Mein drittes Mädchen anlässlich meines Erstbesuches im Globe. Nannte sich Liliana. Ich erkenne Sie auf den Fotos jedoch nicht, ob dies das gleiche Mädchen ist?


    L. kommt aus Litauen und ist nur jeweils für kürzere Zeit in die Schweiz. An ihr ist alles weich, das Gesicht, die natürlichen B-Titten. Ich wähle sie, weil sie so verschmust wirkt. Was dann im Zimmer auch so ist. Sie bittet mich erst, mich hinzulegen und knutscht mich dann ab von oben nach unten. Darauf folgt das schönste Französisch seit langer Zeit, langsam, tief und gefühlvoll, wie ich's mag, und wie es wenige können. Schliesslich GV in verschiedenen Stellungen, nicht überwältigend, aber durchaus nett. Schliesslich Abschluss in Missio. Nettes Geplauder beim gemeinsamen Duschen.


    L. fliegt morgen für einen Monat nach Hause.

    Das finde ich nun witzig. Anlässlich meines Erstbesuchs im Globe habe ich Roxy kennen gelernt. Ich hatte sie gewählt wegen der Energie die sie ausstrahlte, und natürlich wegen ihrer Schönheit. Ich dachte nun, die Roxy hat sicher bereits über 50 Beiträge in ihrem Thema im Forum, aber siehe da: Ein unbeschriebenes Blatt.


    Nun, Roxy hat einen perfekten, wunderschönen Körper mit festen, natürlichen B-Titten. Stammt natürlich aus den Karpaten, studiert dort auch. Spricht recht gut Englisch. Am Rücken hat sei eine grosse, aber hübsche Tatoo, diverse Piercing, auch auf genital. Trotz dem ganzen Zauber wirkt sie nicht schlampig, sondern freundlich und intelligent. Beim Ficken hat sie erst ein bisschen Mühe mit meinem grossen Kleinen, und war auch etwas zurückhaltend. So bleib es denn beim Blümchensex, auch weil ihr, wie sie mir nachher sagt, leicht übel war. Nicht von mir, sondern vom Essen, wie sie klar betonte. Später sah ich sie wieder frisch und munter unter den Gästen, auch bot sie mit zwei Kolleginnen eine ziemlich tabulose Lesboshow.


    Ich denke, dass an diesem Prachtsweib noch viele ihr Freude haben werden.

    Danaja war das mein erstes Date während meines kürzlichen ersten Globe-Besuchs. Ein überaus süsses, natürliches und fröhliches Mädchen.
    Aber: Ich hätte - da ich natürlich ihren asiatischen Einschlage auch bemerkt habe - meinem Bauchgefühl folgen und sie vorher fragen sollen, wie gut sie's mit grösseren Kleinen kann. Und - es ging dann tatsächlich nicht. Sie liess sich dann länger und amüsant aus über das Problem der grossen Kleine aus. Dass es im Prinzip mit mir ja schon möglich sei, dass sie dann aber es vermutlich - es war nachmittags - den Rest des Tages spüren würde. Fachfraulich und charmant hat sie dann weiter ausgeführt, dass man sich natürlich auch daran gewöhnen könne, wenn ich Beispiel ihr Freund wäre.
    Item, sie liess sich ausgiebig lecken, küsste süss, macht ordentliches Französisch. Schliess bot sie mir an, über ihren Brüsten zu kommen - ohne Aufpreis, weil der GV nicht eigentlich geklappt hat -was ich denn auch tat.
    All das fand in einer gelösten und freundlichen zwischenmenschlichen Atmosphäre statt. Danaja ist sicher eine Empfehlung. Nur leider passten wir beide nicht zusammen.

    Ein Tip in der Nähe von Porto: Vila Nova de Gaia.
    Besuche hier Ms. Taylor, Ms. Cockburn (sic!) und viele andere...für flüssigen Sex, der die Kehle hinunter rinnt. :lachen:


    Casadivo

    wnb

    Da habe ich eine ganz andere Einstellung: Die WG ist primär da, um MICH zu befriedigen. Retour kriegt sie auch etwas von mir: Mein Geld.
    Wenn WG sexuell etwas von mir zurückerhalten will, darf sie sich das nehmen und ich werde sie bestimmt nicht daran hindern. Aber es ist ganz allein ihre Entscheidung.
    Als Kunde zu meinen, man müsste auch der WG Befriedigung verschaffen, finde ich etwas naiv, ja vielleicht sogar etwas anmassend.

    Casadivo

    Ueber was sprechen wir nun? Was wir von einer WG erwarten, oder was wir uns wünschen/erhoffen/erträumen?


    Ich denke, in die erste Kategorie gehört folgendes:

    1. Hygiene, Gesundheit
    2. Erfüllen der Dauer des Service und der Leistungen, für ich als Kunde
    bezahlt habe
    3. Freundlichkeit
    4. Einigermassen attraktives Aussehen
    5. Sauberkeit des Etablissements
    6. Diskretion


    Was ich mir wünsche, ist natürlich einiges mehr:

    1. Kommunikation: Verbal im Sinne von etwas Small-talk, vor allem aber nonverbal/sexuell: Eine tolle WG merkt, wie ich sexuell ticke, spürt, wie auf dies und das reagiere, und reagiert ihrerseits darauf, spult also nicht einfach ihr fixes Progamm ab.

    2. Optik: Ich bevorzuge natürliche Frauen, wenig Schminke, wenige Tatoos, wenig Parfüm. Naturbusen A bis max. C. Schlanke, aber nicht magere Figur, durchaus auch etwas frauliche Proportionen.

    3. Sex: Nicht Spezielles, nur etwas mehr Fantasie von Seiten der WG würde ich mir oft wünschen. Ich merke oft, dass die Damen fast automatisch das Blasen-Lecken-Missio-Reiten-Doggy mit Abschuss-Programm erwarten, was es bei mir eigentlich nie gibt. Für variantenreiches Liebesspiel muss ich meist selbst die Initiative ergreifen. Da frage ich mich manchmal schon: Wer ist hier nun eigentlich der Profi und wer der Amateur?

    4. Etwas Sympathie....wenn möglich gegenseitig.


    Casadivo

    Nun habe ich mein Versprechen, dieses Lokal nicht mehr zu besuchen, bereits gebrochen... Ich wollte, nachdem mir im Amour keines der anwesenden Girls richtig zusagen wollte, das Haus nicht ungefickt verlassen. Meine Wahl fiel auf Barbi, ein zierliches jüngeres Mädchen, offenbar neu im Hause.


    Leider ergaben sich auch bei diesem Besuch einige - nicht unwesentliche - Unzulänglichkeiten.


    Es beginnt damit, dass sich das Mädchen, welches ich ausgewählt hatte, sich Barbi nannte, auf der Homepage jetzt aber als Jessica aufgeführt wird. Und die Barbi auf der Homepage weist so gar keine Aehnlichkeit mit meinem Mädchen auf. Nun na, nur eine kleine Verwechslung des eigenen Personals... kann ja mal vorkommen... und ist für mich an sich egal, da ich die Girls immer vor Ort auswähle, egal wie sie nun heissen.


    Zum zweiten: Es waren wieder mal keine passenden - das heisst grösseren - Kondome verfügbar. Also wieder ein K(r)ampf, das Ding zu montieren - was der sexuellen Spannung natürlich unheimlich zuträglich ist. Und Schmerzen verursacht, welche später während dem GV nachlassen - weil nämlich der Gummi platzt...


    Und drittens: Barbi ist ein hübsches und nettes Mädchen, nur sollte sie sich vor Dienstantritt mal richtig waschen, also auch das Gesicht, und die Zähne putzen. Sie roch - es war am frühen Sonntagnachmittag - so richtig fest nach Schlaf, was ich allerhöchstens bei meiner Frau als noch einigermassen angenehm empfinde. Ihre Möse zu waschen, daran hatte sie jedoch glücklicherweise gedacht.


    Stimmt: Und dann hatte ich ja auch noch Sex. Barbi liess sich durch die Kalamitäten wenig beirren, war zärtlich und nett, ritt mich vorsichtig, aber ausdauernd. Sie hat eine feine, schlanke Figur und einen Handvoll süsser kleiner Tittchen. In frisch gewaschenem Zustand durchaus eine Wiederholung wert für zärtlichen GF6.


    Casadivo

    Kenne diesen Club nicht - ist mir zu weit. Ich war allerdings ein paar mal bei Diana, als diese bis vor kurzem noch im Chez Jade tätig war. Schöner weicher Körper mit feiner Haut und kleinen Pölsterchen genau an der richtigen Stellen. Sie bietet ein sehr zärliches und langes Vorspiel mit viel und intensivem Knutschen, Streicheln, Schlecken, schönem FO. Sie ist aber recht zurückhaltend beim GV. Und bleibt trotz der Zärtlichkeit immer etwas distanziert, und will nicht viel reden, ob ihre Englisch perfekt ist.

    Diana kann ich empfehlen für zärtlichen GF6, aber nicht mehr.

    Finde kleine Titten geil, und in den meisten Fällen sind auch WGs mit kleinen Titten ziemlich scharf. Vielleicht handelt es sich um eine positive Selektion, indem ein Girl mit kleinen Titten diesen vermeintlichen Nachteil mit anderen Vorzügen zu kompensieren weiss.

    Für mich sind Titten über Grösse D ein absolutes No-go. Auch Silikon finde ich alles andere als erotisch. Da ziehe ich leicht hängende A-B Titten eindeutig vor. Bei vielen WGs herrscht immer noch die Meinung, big sei beautyfull (was sonst lediglich für meinen Schwanz zutrifft:mutig:). Ist allerdings ein kulturelles Phänomen.

    Wenn ich beim Surfen ganz, ganz zufällig mal auf eine amerikanische Pornoseite gelange, bin ich fast abgestossen ob all diesen grossen Titten. Unter D geht hier nichts mehr, und ohne Silikon somit auch nicht, und mit Silikon passen die Titten dann oft nicht mehr zur Gesamterscheinung der Frau. Also, bei so vielen Rundungen, da kriege ich schon fast Angst.

    Casadivo

    massagefan


    Dein Posting über Susan hat mich an das - mit Abstand - schlechteste Paysex-Erlebnis des vergangenen Jahres erinnert, nämlich exakt mit der genannten Dame. War in der ersten Jahreshälfte oft bei Diana, weil man mit ihr so herrlich knutschen konnte, dann aber länger nicht mehr. Nun, ich wollte mal wieder einen Testbesuch machen, wählte die Susan, wohl, weil sie recht knackig ist. Dann aber die grosse Enttäuschung: Schon die Frage, ob mit Gummi recht sei, was ich entscheiden ablehnte. Das FO dann war nicht so schlecht. Beim GV wollte mein relativ grosser Kleiner nicht gleich rein, Susan entschied aber schon nach einem kurzen Versuch, das gehe gar nicht, ich hatte doch das Gefühl, dass sie es schon gar nicht richtig probieren wollte. Sie wollte mich dann massieren, was sie auch nicht so richtig konnte, überhaupt blieb sie sehr auf Distanz, es gab auch keine richtigen Küsse, kein Streicheln und so. So liess ich denn das ganz über mich erheben, liess mich von ihr von Hand "melken", und verschwand nach der Hälfte der Zeit so rasch wie möglich. Fazit: Arschkarte 2010 in Gold.
    Werde das Jade in Zukunft meiden und mich in diesem Haus nur noch einen Stock höher verwöhnen lassen.


    Casadivo

    Zapata:
    Es handelt sich als bei von mir schriebenen WG also wohl tatsächlich um die GC-Carla, die ich allerdings nur einmal im Zürich-FKK gesehen habe (natürlich habe ich im Zürich-FKK auch die grössere und heute im LaVie praktizierende Carla mehrmals gefickt, ein ganz anderer Typ Frau).

    Casadivo

    (zu welchen Wochentagen bzw. Tageszeiten hat's den Globe am wenigsten Dreibeiner?.....:mutig:)

    Zur Budapester Beinschere:


    Die Darstellung in Deinem Link ist nicht ganz korrekt: Das linke Bein des Mannes gehört auf die andere Seite. Ist übrigens gar nicht so kompliziert, braucht aber etwas Platz. Praktiziere die Beinschere auch gelegentlich mit WGs.


    Ich bin ein Fan von asymmetrischen Stellung, gerne möglichst ineinander verkeilt oder verkrallt...finde ich echt geil, da macht sogar meine eigene Frau gerne mit, wenn wir es selten mal miteinander treiben.


    Casadivo

    Bisher habe ich mich nicht ins Globe getraut, da ich ganz grosse Clubs eher meide aus Angst, dabei bekannten (männlichen !) Gesichtern zu begegnen. Leider kann ich mir das wegen meiner beruflichen Stellung kaum erlauben, obwohl das Risiko - rein statistisch gesehen - wohl nicht allzu gross wäre.


    Aber eine WG kenne ich vermutlich, und zwar deshalb:


    Ich erinnere mich an eine Carla, welche - vielleicht im Frühling - einige Tage vom Globe ins Zurich-FKK versetzt wurde. Ca. 20-jährig, ev. in Ausbildung zur Primarlehrerin (?), fein, fast verletzlich aber auch wild und geil, fast hektisch in ihrer Bemühung, mir einen tollen Service zu bieten. Eine schöne halbe Stunde, und sie wollte noch mehr von mir (was mir aber, da bereits die zweite Runde an diesem Tag, nicht mehr erfolgversprechend erschien). Was mir auch noch blieb: Nachdem ich auf ihre Frage, ob ich verheiratet sei, bejahte, hatte sie mich mit tadelndem und stirnerunzelnden Blick angeschaut. Für mich der Typ Mädchen, bei dem es mir ein bisschen weh ums Herz wird und ich mich frage, will sie das? oder muss sie das?, und kommt das gut?


    Wenn das hier dieselbe Carla ist, nun, vielleicht muss ich's doch mal ins Globe wagen.


    Casadivo

    War im Herbst zweimal im Bermuda.


    Die erste Session bei Lea, von der ich sehr angetan war (erfahren, aber trotzdem natürlich und attraktiv, netter Smalltalk etc.). Ich wollte Sie dann nochmals besuchen. Sie war dann aber leider an diesem Tag länger besetzt. Habe dann mit Vreni vorlieb genommen, welche nicht so ganz mein Typ ist, obwohl sie auch sehr nett und willig ist.


    Hier meine Frage: Ist es möglich, einen Termin zu reservieren? Und wenn ja, wie gut klappt das? Wie sind Eure Erfahrungen?


    Casadivo

    budgetspritzer


    Oh ja das "New Dimensions"...ich erinnere mich....also das war so eine Art selbstgezimmerte Arena....eine grosse Lustwiese, darumherum Holzwände mit eingelassenen Fenstern und weiter unten jeweils einem Loch...und gegen einen geringen Aufpreis konnte man es selbst auf der Matte mit den Girls treiben, ohne genau zu wissen, wieviele Voyeure dabei zuschauten...im jugendlichem Leichtsinn hatte ich dies einmal gewagt, als keine (hoffte ich zumindest) andere Dreibeiner anwesend waren...sonst war ich dort eigentlich nur wegen einer sympathischen WG dort, welche einen für die damaligen Verhältnisse sehr schönen Service im Nebenzimmer geboten hatte (natürlich ohne Küssen und FO)... nun, diese Arena, etwas abartig war das schon, und ich war erstaunt wie lange das funktioniert hat, ohne das die Sittenpolizei eingeschritten ist....


    Casadivo

    Candyman:
    Danke für den Hinweis. Vielleicht reicht es für mich auch, die eigenen Kondome lediglich für den Notfall mitzunehmen, wenn's mit den Club-eigenen Dinger nicht geht.

    Boylikesex:
    Nicht sehr erotisieriend, Dein Video, aber gut gemacht und unfreiwillig komisch. Der Hauptdarsteller ist von seinem Habitus her ein Typ mit vermutlich eher kleine Schwänzchen, aber er kann dafür toll mit dem Dildo umgehen. Für die Dusche am Schluss haben sie brav alles mit Plastik abgedeckt, damit ja nichts versaut wird.

    Casadivo

    Hier mein Jahresrückblick auf meine Erlebnisse in diesem Puff.


    Ich war im diesem, nun zu Ende gehenden Jahr 5-mal im Club Diskret. Mein Eindruck ist immer noch etwas zwiespältig. Doch die bequeme Lage zwischen HB und ETH hat mich doch gelegentlich zu einem kleinen Abstecher in die Katakomben des CD verführt.


    Der CD ist ein Studio für den schnellen Fick. Man trinkt vielleicht noch rasch ein Wasser an der Bar, wählt gleichzeitig sein Mädchen aus und verschwindet in einer der Kojen. Richtigen Smalltalk zu führen vor dem Service ist nicht gut möglich, da der Barraum recht eng und eine - diskrete - Unterhaltung nicht möglich ist. Auch dürfen die Girls offenbar erst im Zimmer zu ihren angebotenen Dienstleistungen Auskunft geben. Der grösste Nachteil sind die beengenden Räumlichkeiten. Der Club hat auch Zimmer im Dachgeschoss, die aber wirklich billigen Absteigen gleichen. Die Betten sind häufig schmal und grenzen an einer Seite zur Wand. Die Duschen in den unteren Räumlichkeiten sind tadellos. Leider ist die Sauberkeit nicht immer perfekt.


    Die meisten Girls sind ziemlich hübsch (und die Fotos auf der HP echt) und der Service im allgemeinen in Ordnung, aber eben auf das schnelle Rein-Raus (in beiden Bedeutungen) ausgerichtet. Lustigerweise hatte ich bei jedem erneuten Besuch ein befriedigenderes Erlebnis als beim vorangegangen Besuch, was wohl dazu führt, dass ich den Club auch im neuen Jahr wieder aufsuchen werde.


    Nun also zu den Girls.


    Kathy: Vollprofi im guten, aber auch im schlechten Sinne. Technisch top, bläst und fickt gut, aaaaber: Nervendes Gestöhne beim GV. Beim FO kurz vor Abschuss die Frage, ob ich in ihrem Mund kommen wolle, koste Fr. 50.-mehr... Deshalb für mich ein No-Go.


    Linda: Merkwürdige Dame, was mich reizte, sie mal zu besuchen. Das Gesicht eines älteren Knabens und der wunderbare Körper einer jungen Frau.
    Wirkt aber ziemlich abgebrüht, es kommt keine wirkliche Nähe auf. Gutes FO, jedoch nur vorsichtiger GV möglich, da mein Kleiner etwas gross für sie ist. Keine Wiederholungsgefahr.


    Kendra: Vollprofi, hier aber mehr in positiven Sinne. Deutlich älter als auf der HP vermerkt. Brüste etwas mit Silikon aufgepeppt. Geht jedoch gut auf mich ein - was ich extrem schätze. Tadelloses FO, GV in allen Stellungen. Insgesamt ein sicherer Wert, Wiederholung möglich.


    Nathalie: Kleines Mäuschengesicht, das andauernd verschmitzt lächelt. Breites Becken, nette kleine Titten, wunderbare Haut. Verhält sich ziemlich passiv, macht aber alles willig mit. Bietet mir anal an (nicht auf der HP vermerkt). Ich mach sie auf die Grösse meines Kleinen aufmerksam - sie meint, kein Problem, wenn's nicht geht, kriege ich mein Geld zurück. Also stosse ich sie zur zweiten Runde auch ins Hintertürchen - was ich lange, lange nicht mehr gemacht habe. Während des Stossens sinniere ich darüber nach, was es nun eigentlich mit dem Analverkehr so auf sich hat (nicht viel, meine ich, ist für mich generell den Aufpreis nicht wert). Verliere ob diesen Gedanken etwas die sexuelle Anspannung, so dass ich einen zweiten Abschluss nicht mehr schaffe... Also, ein passives Mädchen zum aktiv vernaschen. Wiederholung möglich.


    Lavinia: Der letzte Fick vor Weihnachten. Schöne 24-jährige Studentin/Teilzeithure mit ganz breitem Lächeln. Schlank, schmale Hüften, schöne milchig-weisse B-Titten. Wirkt etwas unerfahren: Weiss nicht, wie man sonst noch einen Mann verwöhnen kann ausser mit "fuck" und "blow". Wirkt auch beim GV teilweise etwas verlegen und weiss auch nicht so genau, was sie für ein Gesicht dabei machen soll.... was ich irgendwie süss finde. Kommt auf meinen Vorschlag hin mit ihrem Honigtöpfchen über meinen Mund - und will für sehr lange Zeit gar nicht mehr herunterkommen. Ich verwöhne sie mit meinen Lippen und Zunge, ihr Vulva wird dabei weich und weicher, sie zerfliesst fast, stecke ihr den Daumen in die Möse und lutsche weiter.. nach einer gefühlten halben Stunde beende ich das Vorspiel, ficke sie zärtlich in Missio, schliesslich reitet sie mich und spannt dabei ihre Vaginalmuskulatur so an, so dass ich bald komme.
    Danach meint sie, dass sei jetzt ziemlich anders gewesen als sonst üblich. Was ich als Kompliment auffasse. Wirklich ein spezielles Erlebnis, weiches sich spontan so ergab. Noch kaum je so erlebt.
    Wiederholung ziemlich sicher, falls sie auch im neuen Jahr wieder mal da ist.


    So, das war's vom 2010. Bin gespannt, was das neue Jahr bringen wird.


    Casadivo

    Zu diesem Thema meine Erfahrungen:


    Mein Kleiner ist auch etwas grösser als die Norm. Habe deswegen oft etwas Probleme, weil die Standard-Gummigrösse für mich oft zu klein ist, beziehungsweise schmerzt, einschnürt oder beim GV platzt, oder alles miteinander, was ich wirklich nicht sehr erotisch finde. Habe schon daran gedacht, jeweils meine eigenen Gummis mitzubringen, was aber wohl auch nicht geht.


    Rein geht mein Kleiner aber eigentlich fast immer. Bei eng gebauten Frauen dringe ich zu Beginn ganz vorsichtig und in Seitenlage ein. Wenn ein WG allerdings Angst hat und sich verspannt, dann kann es auch mal schwierig werden.


    Während die Dicke des Penis also meist nicht so ein Problem ist, ist es doch eher die Länge des Kleinen, welche einen wilden Sex verunmöglicht, weil es halt den kurz gebauten Mädchen weh tut, wenn ihr Gebärmutterhals zu stark bearbeitet wird. Aber auch hier: Es gibt Stellungen, welche nicht so tief gehen und trotzdem schönen Sex garantieren - und Doggy gehört sowieso nicht zu meinen Lieblingspositionen.


    Vor dem Service habe ich noch nie eine WG gefragt, ob sie Probleme mit grossen Kleinen habe. Glaube auch nicht, dass man das wirklich erwähnen muss, wenn man bereit ist sich dem Girl und den anatomischen Gegebenheiten etwas anzupassen.


    Casadivo

    Ich streife meinen Ehering vor einem WG- oder Club-Besuch immer ab. Aber nicht, weil mich nicht als verheirateter Mann outen will, sondern weil ich den Ring - Symbol meiner (hat etwas sexarmen) Beziehung und Liebe zu meiner Frau - nicht mit fremden Säften und Gerüchen "besudeln" will. Tönt vielleicht etwas komisch, ist aber einfach so...


    Auf Nachfrage eines WG's gebe ich aber immer zu, dass ich verheiratet bin. Allerdings passiert es dann gelegentlich, dass ich mit einen tadelnden Blick bedacht werden. Was mich meist etwas zum Schmunzeln bringt.


    Casadivo