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    Wie in allem finde ich, dass Regeln generell bloss für jene da sind, die nicht in der Lage sind, "von innen heraus" (ohne eigene Zivilisiertheit) einen guten Umgang zu haben. Das betrifft nun speziell das Problem - wenn es dann überhaupt eines ist - des Trinkgeldes im paysex.

    Ich persönlich bin im paysex an sich gegen die Trinkgeldzahlerei, da dann wirklich - zumindest bei den eher abgefemten - Damen, genau das eintreten könnte, was oben bereits angesprochen wurde, nämlich, dass ein guter "Service" (was für in Unwort) eben von der Höhe des Trinkgeldes abhängig gemacht wird. Damit beginnt ein Schlamassel der Intransparenz.
    Ich finde, man sollte das ganze nach dem Herzen handhaben: Wenn die Bonsaiaffäre schön war und das Girl noch 20.- herausgeben müsste, ja dann ist es doch egal und man kann da schon abwinken und Ihr klar machen, sie soll doch das behalten. Bei einem schlechten tête à tête wäre das fehl am Platz und würde falsche Signale aussenden...
    Ich habe in Fällen wie dem beschriebenen auch schon aufgerundet - aber mit blauen Scheinen schmeisse ich aus den besagten (und oekonomischen) Gründen nicht herum, dass würde wirklich falsche Signale aussenden und mehr Respekt würde man seitens des WGs so auch nicht gewinnen. Vielmehr würde man in dessen Augen so zum Objekt, dass man abzocken kann, darf - und letztlich auch soll, denn Idioten sollen büssen.....

    Umgekehrt mit Frauen, mit denen es gehörig funkt (auch für sie) ist es auch schon umgekehrt gewesen, dass ein WG sagte, gib mir zwei blaue Scheine anstatt zwei blaue und je ein grüner, und drei orange... Auch das gibt's.
    Letzteres habe ich gesagt, weil letztlich, wie auch die Vorredner geschrieben haben, nicht der Obulus mit /oder ohne Trinkgeld entscheidend ist, ob die gegenseitige Intimität gut wird, sondern, der gemeinsame Umgang und die gegenseitige Anziehungskraft, sprich (seitens des Mannes) dessen Umgang mit der jeweiligen Frau, ob er ihr das Gefühl, jemand ganz Spezielles (wenn es so ist, Schleimen ist lächerlich und wird sofort als solches demaskiert) zu sein geben kann, er ihr durch Integrität das Gefühl einer gewissen Geborgenheit und zum Fallenlassen vermittelt, oder nicht. Eine Frau, die merkt - und das auch im paysex-, bloss zum konsumierenden Konsumgut degradiert zu sein - sprich - blosses Lustobjekt zu sein, schenkt Dir keine Freude - weder mit oder ohne Trinkgeld...
    Galeotto

    Ich bin knapp U50 und geniesse es sehr mit jungen Girls (18-30). Die Girls behandeln mich immer sehr zuvorkommend und liebevoll, und beim Zusammensein habe ich nie das Gefühl, ich "könnte ihr Vater" sein. Wie schon "Galeotto" hier geschrieben hat, fühlt man sich mit jungen Girls automatisch jünger (und ich gebe es ungeniert zu: ich helfe mit Levitra nach). Den besten Sex habe ich aber nicht mit dem jungen, knackigen "Gemüse", sondern mit einer Ü40-Frau ... sehr zärtlich, sehr einfühlsam, wunderbarer Geruch, herrlicher Geschmack.



    Bärenvater, das Puff ist weder ein Tummelfeld von Junggemüse noch eine Therapiestelle der Geriatrie; das Alter spielt in den meisten Fällen keine Rolle, denn wie schon ein Vorschreiber geäussert hat, sind die jungen Frauen da, um Ihren Job, nämlich "Liebesspiel" gegen Geld anzubieten. Beim "Liebesspiel" kann jeder teilnehmen: JEKAMI (mit oder ohne Levitra oder wie das ganze Zeugs - auf das ich gerne verzichte, es brauchen würde, wenn dereinst...) heisst.
    Bezahlter Sex ist ein Spiel der Liebesillusionen, bei dem wir Männer - egal welchen Alters - in unserer Geilheit auf unsere Kosten kommen (es zumindest sollten) und dabei in uns Illusionen und Träume aufsteigen lassen - auch die des Jungbrunnens, ein altes Thema der älteren Literatur und heute ein Thema des marketings. Wichtig, dass wir uns bewusst sind, dass bloss das präsente Gefühl der eigenen sexuellen Geilheit, Extase und die Anziehungskraft der betreffenden Frau im paysex echt sind, alles andere aber individuelle Projektionen der eigenen Phantasie und Wunschdenkens, kurz persönliche Illusionen darstellt.

    Was nun das Verhältnis von den jungen Frauen zu älteren Männern angeht, so ist klar, dass es einige der jüngeren Wgs - meist die ganz Jungen - manchmal schon etwas "überstellt" beim Anblick eines schnaufenden dickbauchigen oder eines aketisch dürren sich faunhaft bewegenden bocksgeilen Alten (alles schon beobachtet) und mit der Aussicht, nun mit dem für Geld intim zu werden.
    Es sind dies, die wenigen Frauen, die den Alten automatisch aus dem Weg gehen. Die meisten aber bevorzugen ältere, gesetztere und zuvorkommende zivilisierte Herren, die ihnen charmant und wohlwollend begegnen. Auch ich selbst bin im Vorrentenalter und ich kann sagen, dass es da mit einigen Sweethearts richtig intensiv abging und das nicht unilateral, sondern in einer gegenseitigen temporären Passion, die die besten Momente des Sexes bescherten - und das in Gegenseitigkeit. Dazu braucht es einfach ein gegenseitiger Wille und das gegenseitige Vertrauen, sich zusammen fallen zu lassen.
    Das geschieht meist nicht mit 20-jährigen Wgs (obwohl das auch schon geschehen ist), sondern meist mit jenen, die im 4. Lebensjahrzehnt stehen und selbst auch wissen und das anzeigen, was sie selbst für sich wollen und das auch nehmen (nicht nur den obligaten Obolus).
    Also keine Angst vor dem Alterunterschied, ab in den Jungbrunnen...!

    PS Quadrato, Dein statement, dass Du die tiefste Befriedigung im Sex mit einer Ü40-Frau hast, kann ich nachvollziehen. Mir geht das mit einer Ü50 Frau ebenso, ich begehre Ihren Körper und Ihr Wesen, wie ich das damals mit 20 mit Gleichaltrigen getan hatte, bloss nun mit der Erfahrung und der Innigkeit wie sie bloss ein reifer Mensch aufzubringen vermag... Das ist eine Frage der Lebenserfahrung und .... der Lebenssituation , die draussen (mit allen Konsequenzen) anders ist als im Etablissement...

    Galeotto



    Lieber Rocco,
    Ich glaube intuitiv, dass es genau das Problem ist, das Du nicht diskutieren möchtest, das Dir letztlich Dein Problem , nämlich die Erektionsprobleme bei einer WG, verursacht.

    Du schreibst schon selbst , dass es für Dich fast eine Sucht sei, fremd zu gehen und dass Du dabei um diese Sucht zu befriedigen – sozusagen als psychohygienischen Fallschirm – dazu WGs besuchst und damit Deine Sucht also beim paysex stillst.
    Nun Sucht nach Fremdgehen ist nicht viel anders als Sexsucht. Eine Sucht ist ein immer wieder kehrendes Bedürfnis, das gestillt werden muss. Beim Sex ist das zusätzlich noch so eine Sache, da Sex ja ein Artenerhaltendes natürliches menschliches, letztlich biologisches Urbedürfnis ist, das gestillt werden muss. In welchem Masse sei mal dahingestellt. Soweit so gut.
    Wer eine Frau hat, mit der er glücklich ist und mit der er ein harmonisches und hoffentlich sinnlich geiles Sexleben führt, der ist an sich in der Lage, sein Urbedürfnis, seinen Urtrieb am eigenen Herd zu stillen.
    Der Mann ist aber nebst dem Gewohnheitstier auch ein Jäger und sucht Beute, er sucht daher (muss es zwar nicht) Abwechslung im Menüplan und sucht sich sexuell halt auch mit anderen Partnerinnen zu befriedigen. Die Natur hat da nichts dagegen- im Gegenteil – je mehr Paarungen desto mehr Chance nach arterhaltendem Nachwuchs – bloss, ja bloss die Zwänge und Traditionen unserer monogamen hiesigen Zivilisation – und da will ich nicht wertend sein bezüglich pro und contra – sehen das anders, und da ist es leicht, beim Fremdgehen Schuldgefühle aufzubauen.
    Schuldgefühle sind Gift beim Sex, denn dann kannst Du Dich nicht fallen lassen und das Gespenst der nach dem hiesigen Moralempfinden „betrogenen und gedemütigten“ Partnerin, die Du ja offenbar, wie du sagst, liebst und respektierst, geistert beim Fremdgehen gehörig resp. ungehörig im Raum herum.
    Dass du fremd gehst, kann viele Gründe haben: Du bist sexuell halt doch nicht so befriedigt von Deiner Partnerin und suchst die Befriedigung über eine Ersatzhandlung anderswo, oder der Sex ist gut mit Deiner Partnerin und Du suchst Abwechslung und einen emotionalen Kick mit einer bezahlten attraktiven Ersatzpartnerin auf Zeit, oder Deine Beziehung ist ausser allen Traktanden und bist auf dem Absprung und hast Dich emotional von Deiner Partnerin getrennt und suchst ein temporäres emotionales Ersatznest, oder Du hast nicht die Sucht des Fremdgehens, sondern Sexsucht, bei der Du eskalierend in Deiner Phantasie immer mehr und immer ausgefallenere Sexpraktiken brauchst, die Dir Deine Partnerin nicht schenken möchte, weil es für sie nicht in Einklang mit sich selbst steht.
    Ich habe irgendwie den Verdacht (ich weiss es nicht), dass Du zwar mit Deiner Partnerin sexuell zufrieden bist und bei Ihr Nähe und Wärme hast und beim Sex auch emotional durchaus befriedigt bist, dass Du aber aus einem Jägertrieb und der Verlockungen der Optik des jungen weiblichen Körpers heraus eine Nebenbaustelle Deines Sexlebens willst.
    Wen Du dann in Aktion bist mit diesem jungen geilen und für Vieles bereiten Körper bist, dann geistert das Gespenst Deiner „betrogenen Frau“ halt doch durch’s Zimmer und Du bist dann nicht mehr beim schönen jungen Körper des Wgs und bei Deiner Geilheit sondern beim „Gespenst“, zugleich musst Du merken, dass es da mit der Vertraulichkeit und der Wärme, die Du von der eigenen Frau angeblich bekommst, beim paysex meist nicht weit her ist, dann kommt noch dazu, dass die Elefantenkondome der Etablissements Dir dann noch den Rest geben und schon ist die Flagge auf Halbmast und der Rest ist betretenes Schweigen und das Karussell des Minderwertigkeitsgefühls, versagt zu haben beginnt sich zu drehen .... und auch das nächste Mal wird er nicht stehen, Dein Zauberstab.
    Ich könnte mir in Deinem Fall in etwa so ein Szenario vorstellen.
    Ein wirklich geiles zum Teil wirklich erfüllendes Erlebnis mit einer WG ist nur dann möglich, wenn Du Deinen Kopf frei hast, Dich auf die bezahlte Frau konzentrieren kannst und Du zudem dazu eine Frau gewählt hast, die in dieser temporären Bonsaibeziehung wirklich „bei Dir ist“.
    Sonst würde ich Dir den Rat geben, bleib zuhause , sprich mit Deiner Frau über Euer Sexleben, geniesst einander in Vertraulichkeit in vollen Zügen. Und wenn Du dann das „Ersatzding“ halt doch möchtest musst Du Deinen Kopf befreien. Wie Du das tun willst und ob Du es kannst, das liegt bei Dir...
    Viel Spass beim Sex, wo und mit wem auch immer!
    Galeotto.



    Nun ja Supergeil, Deine Wahrnehmung trifft meiner Meinung nach total zu. Bloss....ja bloss, die Anastasia hat diese Masche drauf, dass sie das Spiel spielt und nie darauf abzielt, dass Gespielte als Illusion zu verkaufen. Da ist der kleine Unterschied zu so manchmal vermeintlich hingebungsvoll stöhnenden Damen. Dadurch, dass Anastasia spielt und das Gestöhne als bewusst gespielter Act wahrnehmbar macht, grenzt sie sich zugleich vom Freier ab - und das ist ehrlich und gut für beide Seiten - zudem verkauft sie damit ihren Sex spielerisch als das, was er ist: paysex.

    Anastasia kann man aber - wenn die Chemie und der gegenseitige Respekt funktioniert - durchaus tiefgründiger und näher (ja gar sehr nahe) kommen, aber darüber , ob das geschieht oder nicht, entscheidet Anastasia selbst - und das ist gut so. Ich würde mal meinen, dass sie gut wahrnehmen kann, ob es sich für sie (nicht finanziell) lohnt, sich etwas mehr auf einen Menschen einzulassen oder eben nicht. Sie weiss einfach, was sie tut. Und was sie tut, tut sie ausgezeichnet.

    Ich kann da nur noch von früher sprechen, aber es war stets eine Freude, sich mit ihr zu unterhalten und dies geschah stets bei einem Glas Wein und mit Musse - ungeachtet, ob man dann später sich näher kam oder eben nicht. Es war einfach schön sich zusammen auszutauschen und das taten wir immer ausgiebig und von Herzen, einfach offenherzig. Anastasia war es egal, in dieser Zeit mal eine Pause einzulegen und nicht an die Kohle zu denken. So ist sie eben auch die Anastasia: weitherzig.

    Ich kann mir aber durchaus vorstellen, dass Anastasia einige mit ihrem Spiel überfordert und einige dem ganzen einfach nichts abgewinnen können, ja, und da hast Du völlig recht, es gibt noch viele andere Frauen im Globe.
    Für mich allerdings war Anastasia eine Perle, die ich lieb gewonnen hatte und mit der es mir stets wohl war - auch ausserhalb der "Paarungsaktivität"... und übrigens blödeln und lachen konnte man mit ihr wie mit keiner anderen (höchstens Helene und Jessica hatten im Globe vergleichbare Qualitäten) - und das immer auf einem ziemlich geistreichen Niveau.

    so viel zum Mensch Anastasia aus meiner bescheidenen Warte.
    Galeotto

    Danke für die Info. Wäre ein echter Verlust...Wenn ich von den WG's höre, wie streng die Regeln im Westside und vor allem im Globe sind, ist es kein Wunder, wenn ab und zu was unter die Rubrik "Vorfall" eingereit wird...Ab und zu sollte man das junge Alter der WG's auch berücksichtigen und nicht so streng sein....wenn ich so daran denke, was ich in dem Alter alles angestellt habe...

    Die Fotos sind ja noch da, also besteht noch Hoffnung auf eine Rückkehr..



    Was auch immer der Grund des/eines Abgangs eines Wgs ist, meist geht dieser uns nichts an - es sei denn, dass sich Unbotmässiges und Menschenverachtendes zugetragen hat und da ist es manchmal am Platz auch seitens der Freier über 6 Profi - oder besser auch gerade direkt - einzuschreiten - wenn man nicht einfach teilnahmslos und indifferent nach dem berühmten Motto der drei kleinen Äffchen durch's Leben schreitet.
    Das kann allerdings auch mit gewissen Risiken verbunden sein, denn Menschen mit Zivilcourage sind im Milieu nicht unbedingt immer gerne gesehen... und der Schreibende weiss wovon er spricht...

    Ob nun Nicky aus dem WS WG-Team geschieden ist das weiss offenbar niemand genau, deshalb ist es auch müssig hypothetisch nach Gründen zu suchen. Es könnten Gründe für ein Nichts sein. Das gilt auch für die von Lancia1 angesprochenen angeblich strengen Regeln des WS und Globe, welche die eine oder andere Frau zum Austritt bewegen.
    Nicht minder entschiedend für solche Fälle des Weiterziehens in einen anderen Club sind nebst "Klimaveränderung" auch gewisse Beziehungsliaisons zwischen WGs und Internen (oder deren Verwandten) eines Clubs und auch die gehen uns nichts an.

    Lassen wir' s doch mal gut sein ! Und wenn euch Nicky im WS wieder die Aufwartung macht: gut; und wenn nicht, wird sie sicher irgendwo anders wieder "auferstehen" . Und sollte sie gar einen Sponsor gefunden haben, der gut zu ihr ist, auch gut und dann halt "tough luck" für die Freiersgewerkschaft... sie wird trotz Nickys Einmaligkeit schnell Ersatz finden...

    Galeotto

    Galeotto
    Das liest sich alles sehr romantisch, der ideale Zustand oder Wunschgedanke eben. Wie tief man fallen kann, wenn Puffbesuche auf deinen Kriterien der höchsten Gefühlsebene ablaufen, sehe ich sehr sehr kritisch. Im Forum gab es Bespiele zur Genüge, bei denen die "Achterbahn der Gefühle" katastrophale Folgen hatte. .



    andi68 ,
    vielen Dank für Deine intelligente und gut reflektierte Replik auf mein post.
    Nur bist Du wohl ein wenig an dem von mir ins Zentrum gesetzte Gedanken vorbeigeflogen, nämlich meiner Überzeugung, dass es Dinge gibt, die ausser dem von den Wgs gebotenen oder eben nicht gebotenen FO und ZK liegen und einem im – nota bene – paysex eine gewisse Erfüllung geben können und die eben nicht – wie die Volkseele meint, die glaubt, alles aufrechnen und in Rechnung stellen zu müssen – messbar und bezahlbar sind.
    Dass ich deswegen ein Romantiker sei, der seinen subjektiven gefühlten idealen Zustand oder gar sein Wunschdenken mit der Wirklichkeit durcheinander mischt, da kann ich Dich beruhigen, ich bin – so glaube ich behaupten zu dürfen – im paysex so ziemlich ein abgebrühter Mensch. Das schliesst nun nicht aus, dass ich mich den Wgs positiv, spontan und wohlwollend öffne – allerdings im Bewusstsein – und da hast Du Recht – dass in der Prostitution grösstenteils Illusionen verkauft werden und dass dieser Aspekt ein bedeutender Teil der Geschäftstaktik ist.

    Aber eines sei klar, dass auch Frauen die sich als Prostituierte verkaufen und ihre Illusionen an den Mann bringen, eben auch Menschen mit Gefühlen sind, und diese – sofern Du diese orten und einordnen kannst und das ist im paysex zugegeben nicht immer einfach – in ihrem Job einbringen. Dies gilt auch für andere Sparten der menschlichen Tätigkeit, sprich Berufe. Es ist dann nicht paysex, sondern pay- Chauffeur, pay- Disponent, pay –Arzt, pay-Polizist oder was auch immer, aber berufliche Tätigkeit ist immer - etwas weit ausgelegt – eine gewisse Prostitution. Und Du willst mir nicht sagen, dass dabei nicht Sympathie oder Antipathie drin liegt.
    Und dass einem bei Sympathie die Bereitschaft erhöht ist, für den gleichen Preis etwas mehr zu bieten, schleckt keine Geiss weg und ist menschlich.

    Dass Problem im paysex ist, dass es den meisten offenbar nicht gelingt, die Illusion von echten Gefühlen auseinander zu halten , das gilt nicht bloss in der eigenen Rezeption der Gefühlswelt des Wgs, sondern ganz besonders auch in der Wahrnehmung und in der Einordnung der eigenen Gefühle.
    Wem das nicht gelingt im paysex – und da gebe ich Dir zu 1000% Recht – der begibt sich auf dünnes Eis, das schnell mal einbricht – und wenn es das WG ganz besonders gut macht – dann ist das Eis etwas weniger dünn, und dann geht es länger (und ein ganzes Vermögen kann draufgegangen sein), bis es bricht, meist dann wenn der Kontostand bei Null ist oder der Betroffene es halt mal schmerzlich merkt, was gespielt wird.

    Wer aber einigermassen ein Gefühls- und Intellekts Equilibrium hat, der durchschaut das Spiel mit der Illusion schnell und kann auch echte Gefühle, wo eben auch echte Nächstenliebe Raum haben kann und darf, von Illusionsschmeicheleien auseinanderhalten.

    Generell hast Du bei mir mit Deinen Aussagen offene Türen eingerannt, denn Aussagen wie Deine und Deine Mahnung zur Vorsicht in Gefühlssachen beim paysex, solche habe ich hier immer wieder klar artikuliert.
    Bloss kann ich aus eigener Erfahrung sprechen, dass ich von Wgs oft - und öfters als Du denkst – echte Gefühle der Sympathie und Empathie erlebt habe – und das nenne ich Nächstenliebe (NICHT LIEBE). Deshalb postuliere ich auch, dass es im „Gewerbe“ Frauen gibt, die dir echte Gefühle der Sympathie rüberbringen – natürlich vögeln die mit Dir wegen des Geldes und nicht aus Sympathie - und es sind genau jene, die dir das Leben durch einen innigeren Sex versüssen. Und genau das ist unbezahlbar.


    Galeotto

    Das Girl was mehr bietet, muss auch mehr verdienen...



    Was für eine bescheuerte pseudoekonomische Gleichung... die von wirtschaftlichen, geradezu als Naturgesetze verbrieften und hochstilisierten Gegebenheiten ausgeht.
    Verdienen denn die Herren Ospel, Vasella, Kurer und wie sie alle heissen - ah da ist ja auch noch der Blocher - oder ein Cristiano Ronaldo oder x ein/e FilmschauspielerIn so viel mehr als der "Buchhalter" Nötzli, bloss weil sie um so vieles mehr zu bieten haben... ?

    Hat es denn noch niemand geschnallt, dass diese Gier und dieses sogenannte neue "Naturgesetz der Wirtschaft" bloss eine Chimäre der Massenmedien ist, die von diesen Leuten über die Medienleute und die Politik möglich gemacht und bestimmt wird, und diese Gier dieser Menschen so noch legitimiert. Recht haben diese gierigen Menschen, denn von ihnen und für sie ist ja subtil die moralische Bühne geschaffen worden, auf der sie ihr Stück der ungezügelten Habgier spielen dürfen. Und wir Trottel applaudieren noch in ergebener und zugleich neidischer Bewunderung.
    Und auch der Neid gelangt in die Massenmedien und wird über sie verbreitet ... Warum ? Weil die Massenmedien dazu beigetragen haben, als sogenannte objektive, wahrheitsgetreue "Vordenker" unsere eigene Fähigkeit zum selbstständigen und kritischen Denken verkümmern zu lassen.

    Und nach dem gleichen primitiven kurzsichtigen Stuss wird nun hier im 6Profi prompt eben diese Gleichung auf die Prostitution übertragen: eben " das Girl, das mehr bietet, muss auch mehr verdienen", wenn es dann noch heissen würde "darf mehr verdienen", nein es "muss mehr verdienen", nach dem unverbrüchlichen oekonomischen Naturgesetz von Mammons Gnaden.

    Und was ist dann mit den Girls, die Dich gar als Menschen gern haben und dir innig geben, was sie dir geben wollen oder das Gefühl haben, Dir geben zu müssen, weil es dir gut tut ohne einen Aufpreis zu verlangen (wie viel Mal habe ich schon von Wgs spontan und ohne Aufpreis Extras erhalten aus Sympathie), hätten die das nicht 1000 Mal mehr verdient, mehr Geld zu empfangen als eines, das den ganzen Service mit FO ZK nach Vorschrift geil runterspult ?
    Und hätte es das girl, dass sich Dir mit Empathie, menschlicher Wärme und das halt vielleicht ohne FO und ohne ZK hingibt, nicht mehr verdient gut entlöhnt zu werden als eine die alles eben mit FO und ZK runterspult ?

    Es gibt Dinge, die lassen sich nicht messen, sondern bloss erfühlen, und diese Dinge, die auf Empathie, Nächstenliebe gebaut sind, sind unbezahlbar...
    Und das ist eher ein Naturgesetz.
    Wir sind daran, dieses zu verlieren, nämlich die Bereitschaft zur unkonditionierten Nächstenliebe. Aber es gibt es noch und sogar noch in einem so abgebrühten business wie der Prostitution - oder vielleicht besonders dort, weil sich dort trotz business die Menschen halt immer noch sehr nahe kommen und weil damit Menschlichkeit (neben Gier) noch Platz hat... und haben muss.

    Galeotto

    PPS Auch dir lieber Shlomon Goldstecker ein herzliches Shalom von Moishele Galeottoenbaum, der on Lin(d)e sitzt und nun wieder von der Lin(d)e (nicht Linda) steigt.



    Das meiste, was du sagst, Kaos, trifft ja irgendwie zu, gleich wie du auch das Verhältnis zwischen Wg und Freier - sei es in der Realität sei es im Idealfall - völlig richtig und abgeklärt auslotest.

    Aus eigener Erfahrung kann ich Dir allerdings sagen - und nicht weil ich mich in Selbstverliebtheit für einen besonders guten (alten) Hengst oder Frauenversteher halte und schon gar nicht mich als solchen fühle - , dass Orgasmen bei Wgs viel mehr vorkommen als Du denkst.

    Natürlich sind einige vorgespielt, aber bloss für jene Freier, die dem Wg signalisieren, sie erwarteten von ihm einen Orgasmus, denn es ist ja klar, dass die Geschäftsfrau bestrebt ist, dem Kunden das zu geben, was er möchte.

    Wenn sich aber zwischen WG und Freier eine Vertraulichkeit und Sympathie einstellt, dann wird der geschäftliche (sprich: sexuelle) Akt auch irgendwie ein natürlicher Akt der Sympathie und der Akt spielt sich dann so ungefähr gleich wie im "normalen Leben" ab: unbeschwert, spontan und im Fluss der Gefühle (Gefühle natürlich nicht der Liebe, aber der Sympathie, die auch Nähe bringen), wobei das Wg sich eben - ohne Druck - auch fallen lassen kann. Das sind oft die Gegebenheiten, bei denen das Wg in bestimmten Fällen auch den Höhepunkt erreicht oder gar sucht (andere freilich lassen das als Selbstschutz gar nicht zu).
    Ein Wg muss unter diesen Voraussetzungen den Orgasmus gar nicht spielen, weil erstens der Kunde, diesen so für sie an sich nicht anstrebt und erwartet (nach dem Motto "alles kann und alles darf - muss aber nicht...!), weil ein etwas kleverer Kunde, dies eh merken würde, denn für einen Orgasmus (auch bei einem WG) gibt es untrügliche Anzeichen, so der vorgängige Fluss und vieles anderes mehr...

    Ich persönlich glaube, dass ich bei einem Wg ziemlich schnell orte, ob es Lust hat (und die Voraussetzungen dazu gegeben sind), einen Orgasmus zu erleben. Das ergibt sich auch im Fluss des Aktes, wo man ja merkt, wie eine Frau reagiert, eben als reine Geschäftsfrau oder als Geschäftsfrau UND sexuelles Wesen, das den Sex auch im Geschäftlichen liebt.
    Ich könnte dir von der letzteren Sorte eine ziemlich grosse Anzahl nennen.
    Wenn Du etwas Feingefühl hast, kannst Du solche Frauen in einem Club im Gespräch an der Bar recht gut orten, das merkst du schon dabei, wie sie auf sanfte und unverfängliche respektvolle Berührungen als zeichen der sympathischen Zuneigung reagieren.

    Das Wichtigste aber, dass Du, resp. beide auf die Rechnung kommen, ist die Fähigkeit, rüberzubringen, dass man das Wg respektiert und es gut mag ( und das ohne weitere Ansprüche), dass man also auf das WG als Menschen eingeht und zugleich zu verstehen gibt, dass alles kann und darf, aber NICHTS MUSS... (und alles eben unverbindlich, und ohne private Ansprüche ist - eben paysex).

    Galeotto

    Hallo Leute, ich hatte immer ganz tolle Zeiten im Diamonds. doch seit einiger Zeit erreicht man telefonisch den club nicht mehr und die Homepage ist nicht mehr aktuell.



    Könnte sein, dass auch diese Form des Diamonds einmal mehr das Zeitliche gesegnet hat... ?

    Keine Telephonverbindungen und seit drei Wochen, keine up dates der HP, namentlich des "Tagesplans", Entfernung der "girlslist" und so weiter sind untrügerische Anzeichen eines Serbelns oder bereits eingetretenen Exitus.

    Es liegt mir fern, hier Gerüchte zu streuen, denn ich kenne die heutige Situation des Clubs nicht und habe auch keine einschlägige Informationen dazu. Die Anzeichen stehen allerdings nicht gut und ich habe mir immer die Frage gestellt, wie diese neue diamonds Formel überhaupt funktionieren kann, doch ist das ja nicht meine Sorge, sondern jene der Betreiber.

    Am besten würden die Betreiber hier diesbezüglich informieren, insbesondere darüber, ob der Club geschlossen ist, neu strukturiert wird (was das immer heissen mag), normal geöffnet ist, je wieder die Pforten öffnet, wenn sie denn bloss temporär geschlossen sein sollten...

    und sonst, ja dann haben die eh - um beim aktuellen Jargon zu bleiben - ein Eigentor geschossen, und im übrigen, was soll's, es gibt ja genügend
    andere Etrablissements für die Verlustigung, wenn das Testosteron juckt...

    Galeotto

    Ganz meine Meinung, ich finde Sie sogar noch attraktiver mit etwas Kleidung um die tolle Figur !

    Patric



    Ob man Shila zur hübschesten Frau im Club Globe, wie zimmer meint, erküren möchte, das liegt nun im Auge des Betrachters, zweifellos sie ist eine bildhübsche und vor allem auch feinsinnige Frau.

    Dass sie die Seiten gewechselt hat war eine logische Folge und hatte sich - meiner Meinung nach - bereits im letzten Jahr abgezeichnet.
    Sie war zwar eh (und das mit Recht, denn es passte zu ihr) immer etwas zurückhaltend, doch damals fühlte man, dass sie sich nicht mehr um ihre Klienten riss und wohl einfach genug hatte (nicht, dass sie dabei an ihrer einfühlsamen performance Abstriche gemacht hätte).

    Jedenfalls freute es mich vor einigen Monaten, als ich bei meinem letzten Club Globe Besuch, den ich noch einmal aufsuchte, um mich (platonisch) von Anastasia zu verabschieden, Shila auf der "anderen Seite", eben hinter dem Tresen sah.
    Tat ihr meine Freude über den Wechsel kund und erkannte, dass sie das sichtlich freute. Wir hatten noch ein nettes und herzliches Gespräch.

    Ich kannte Shila stets als intelligente, feinfühlige Frau mit Stil, die auch sehr anschmiegsam sein konnte, wenn sie sich mit einem Klienten wohl fühlte. Sie gab ihm dieses Wohlgefühl dann auch "etwas privater" mit Herz zurück - eben nicht als die die prima vista kühl und zurückhaltend erscheinende Frau, sondern als warmherziger Mensch, der wusste was er wollte (und will).

    Ich wünsche dieser tollen Frau alles Gute:kuss:

    Galeotto



    Freut mich, dass mein Beitrag genau das erreicht hat, was er wollte (wie ich das meist anstrebe), nämlich zum Denken Anstoss geben, und hier im speziellen, zu bedenken, dass man Zeitungsberichte nicht einfach im Stil von Blick am Abend am Feierabend "fressen" soll und ruhig auch mal kritisch etwas hinterfragen darf.
    Was Du schreibst, lieber Nippellecker, dass eine Vergewaltigung an einer Hure eine ungehörige und schwer zu bestrafende Straftat ist und nicht anders behandelt werden darf als eine Vergewaltigung an x einer anderen Person also nicht WG ist, ja da rennst Du mir ja weit offene Türen ein, habe auch nichts anderes gesagt in meinem post.
    Einzig habe ich zu bedenken gegeben, dass in der Prostitution - und ich halte klar fest während der Aktivität und Arbeitszeit einer Prostituierten - , die Grenzen von Vergewaltigung und deal nicht immer klar zu ziehen und zu rekonstruieren sind. Das habe ich gesagt nicht mehr und nicht weniger.

    Wenn es sich um die Freizeit, das private Leben einer Prostituierten geht - und diesen Aspekt der Freizeit, des Privatlebens eines Wgs, hast du, Nippellecker, hier nun erstmals in Spiel gebracht - dann ist doch völlig klar, dass da überhaupt kein Unterschied besteht kann und darf zwischen einer Prostituierten oder x einer anderen sich nicht prostituierenden Frau. Wem das nicht klar in der Birne wäre, dem wäre nun wirklich nicht zu helfen oder er hätte eine vernebelte kranke Wahrnehmung der Realität.

    Mit diesem statement liegt auch meine Antwort zu Jupiters letztem post auf der Hand. Wenn nachgewiesen ist, dass der Täter seine Handlung oder Handlungen während der Freizeit eines Wgs im privaten Umfeld und nicht im Zusammenhang mit einem Prostitutionsdeal begangen hat und er zudem notorisch solche Handlungen begangen hat, ja dann ist auch klar, dass ihn das Gesetz mit voller Härte und ohne Umschweife treffen sollte.

    Das einfach als statement für Dich, Nippellecker, damit nicht der Eindruck entstände, Galeotto sei allmählich durch seine Abstinenz in der Prostitution von allen guten Geistern verlassen...
    Mein Votum war einfach darauf ausgelegt, zu bedenken, dass nackte Buchstaben in einer Zeitung - sprich Zeitungsberichte und überhaupt Kolportationen - mit der nötigen Vorsicht zu lesen sind und man gut daran tut, dies kritisch zu tun. Nicht mehr und nicht weniger.

    Galeotto:rolleyes:

    Dass die Opfer Prostituierte waren, berechtigt zu keinem milden Urteil

    Ein Vergewaltiger darf nicht weniger streng bestraft werden, weil sein Opfer "nur" eine Prostituierte war. Das Bundesgericht rügte die Waadtländer Justiz, die einen Mehrfachtäter zu mild bestraft hatte.



    Nun ja, so einfach lässt sich so ein Problem nicht über einen Leisten ziehen. Dass sich da das Bundesgericht im beschriebenen Fall eingeschaltet hat, kann man nachvollziehen, was wir hier als 6profi Leser nicht nachvollziehen können, was im betreffenden Fall denn tatsächlich vorgefallen ist.

    Eines sei klar, dass zwischen „normalem“ Umgang mit einer Frau im sexuellen und zivilen Bereich kein Unterschied zu machen ist, ob es sich um eine Prostituierte oder eine Partnerin oder Gelegenheitsbekannte handelt. Das rechtfertigt an sich ein erheblich härteres Urteil als das hier in Frage stehende und nach dem Urteil des Bundesgerichtes zurückgewiesene NUR ...

    Und hier liegt das Problem. Wenn davon ausgegangen wird, dass Prostitution anerkannt wird und eine sich zur Prostitution hingebende Frau schon allein durch ihren Beruf explizit die Bereitschaft erklärt, gegen Geld Geschlechtsverkehr zu vollziehen, dann sollten für den Vergewaltiger mildernde Umstände geltend gemacht werden können. Der Freier ist nämlich zur sich prostituierenden Frau gegangen, um ihr Geschäftsangebot anzunehmen und nicht um ihr einen Blumenstrauss und Liebesschwüre zu bringen.
    Soweit so gut. Dies allein schreit nach einem milderen Urteil, denn sonst wäre die ganze Prostitution abzuschaffen.
    Unter dem Strich ist doch ein jeder GV mit einem WG in einem gewissen Sinn eine stillschweigend sanktionierte und mit Geld aufgewogene Vergewaltigung, denn keine dieser sich prostituierenden Frauen in der Welt würde mit einem wildfremden Mann ohne diesen zu kennen und ohne Honorierung, einfach so einen GV oder was auch immer zulassen. Erst der deal öffnet dem Freier die „Himmelspforten“...
    Folglich ist da doch im Zusammenhang mit Prostitution eine ganz bestimmte explizite Situation im Sexuellen gegeben, wo es keine grosse Missverständnisse gibt. Die Frau gibt sich her, um gegen Geld konsumiert zu werden.
    So weit so gut und das wäre allemal relevant mit Bezug auf Strafmilderung und würde eine solche rechtfertigen. NUR ...

    Auch die Prostituierte hat das Recht - ein Menschenrecht – auch in ihrem business, einen Kunden – aus welchen Gründen auch immer (Antipathie, Angst, Unbehagen, mangelnde Hygiene des Mannes, etc. ...)– abzulehnen und dem potentiellen Kunden das möglichst zivil – wenn überhaupt der Sprache mächtig - kund zu tun, wie sie auch das Recht hat gewisse ihr nicht genehme Sexpraktiken wie anal, FO, usw. abzulehnen. Und das hat der Kunde als Geschäftspartner zu akzeptieren.
    Tut er das nicht und vollzieht er die vom WG abgelehnten Praktiken trotzdem, dann ist er Vergewaltiger und da ist dann kein Unterschied mehr zwischen Spontansex oder Paysex gegeben und in dem Punkt können dann keine mildernden Umstände geltend gemacht werden. NUR ...

    Wer der Herren Richter und Bundesrichter war im schummrigen Zimmerchen dabei, als der deal zwischen dem geilen Freier und der sich abgrenzenden Prostituierten besiegelt wurde oder eben, als dieser deal platzte ? Und wo sind die Zeugen ? Etwa die Madame an der Reception ? Und wie war es da so mit der Kommunikation zwischen den beiden, die ein Geschäft tätigen resp. ablehnen wollten ?

    Die vergewaltigte Dame des Gewerbes hat vielleicht bei ihrem Verständigungsversuch nichts anderes als „ich sääge drüü Wort ! Hau ab! ............ (ähhh..drüü ? ah ja) Mannnn ! über ihre Lippen (nein, nicht jene der Scham!!!! ) gebracht, wobei der andere vielleicht unter Zuckungen in der Lendengegend bloss „ungalla alliura bummbasi bumbala“ gestammelt hat und beide - wie einst beim Turmbau von Babel - nur BAHNHOF (der damals noch nicht existierenden Eisenbahn) verstanden haben könnten.

    Für mein Empfinden darf im Bereich der Prostitution - zumindest in zweifelhaften Fällen (und das sind sie wohl meist) durchaus gewisse mildernde Umstände nach dem Motto „in dubio pro reo“ geltend gemacht werden. Wo explizit abgeklärtes Unrecht geschehen ist, gilt allerdings kein diskriminierendes Urteil bezüglich einer Vergewaltigung an einer Prostituierten im Sinne, dass ein Vergehen an einem WG milder beurteilt wird als eines an einer anderen weiblichen Person.

    Diese Dinge gilt es zu bedenken, wenn wir so einen Zeitungsartikel lesen und interpretieren.

    Wir wissen meist nicht viel über die wahren Vorgänge und Geschehnisse, genau so wenig wie meist die sensationsgeilen Journalisten, welche die Sache nach ihrem Gusto genüsslich ausbreiten und genau so wenig wie meist auch die Richter selbst ......

    Und wenn es um Prostitution geht, sind die Akteure auf beiden Seiten oft auch nicht eben gerade jene, die unbedingt immer mit besonderer Luzidität gesegnet sind... besonders, wenn es um jene Prostitution handelt, die sich auf der Strasse oder in den Hinterhöfen abspielt...

    Galeotto

    Naja, ob Mann oder Frau, am Ende ist der Mensch triebgesteuert. Die einen mehr, die anderen weniger. Männer haben einfach den Vorteil, dass sie keine Erwartungshaltung erfüllen müssen. Denn: "Mann = Unterleibsgesteuert, Gefühlskalt, etc..." Von daher kann ein Mann gar nicht mehr allzu tief fallen.
    Frauen sind eigentlich genau gleich wie Männer. Sie gehen gleich oft fremd, haben heisse Affären und lassen ihre geliebten Männer für besseren Sex fallen wie eine heisse Kartoffel. Unterschied: Frauen dürfen das in der Gesellschaft nicht tun. Es entspricht nicht dem Bild des süssen, einfühlsamen und lieben Wesens. Macht es eine Frau also offensichtlich so, ist sie eine Schlampe!

    Also nach meinen Erfahrungen liegt der Unterschied bei Mann und Frau oft nur im Geschlechterbild.


    ts1989, da hast du ein zentrales Thema angesprochen, wenn Du das geschlechterbild ansprichst

    Ja das liebe Männerbild und Frauenbild . Ein jahrhunderte- jahrtausendealtes Geknorze um Klischees, die dem Menschen geschlechtsspezifisch gerecht werden soll !
    Über Jahrhunderte und Jahrtausende längst eingespielte geschlechtsspezifische Verhaltenskodices !
    Und wer sind wir nun, wir Männchen oder ihr Weibchen ?

    Wir sind Empfangende und Gebende, zumindest, was das Physiologische angeht. Der Mann vögelt gibt das Sperma , die Frau vögelt und macht den Mann rasend, damit er ihr das, eben das Sperma, abgibt und sie es empfangen kann. Ein Spiel der Natur.

    Dann wechselt die Musik, die Frau hat empfangen und nun gibt sie es zurück, das Kind, und auf einmal ist der Mann der Empfangende, er empfängt das mutiert zurück, was er in der Vereinigung gegeben hat, einen über die Vereinigung mit dem Ei zum kleinen Menschen mutiertes Sperma in Form eines schreienden Babys.

    Dieser Logik der Natur entsprechend sind Frauen wie Männer Gebende und Empfangende. – nur, da hat die Menschheit geschlechtsspezifisch etwas missverstanden, denn aus dem Irrtum, dass die Frau die bloss Empfangende sei und der Mann bloss der Gebende, haben sich so gewisse Mechanismen im menschlichen Verhalten eingestellt und fixiert, bei denen dieses Spiel auch ausserhalb des Sexuellen in der übrigen Verhaltensweise perpetuiert wird.
    Überspitzt formuliert, meint der Mann, er müsse seine Rolle des Gebenden auch im partnerschaftlichen Zusammenleben stets erfüllen und die Frau hegt die Erwartung, sie hätte das Recht weiterhin, in vielen Aspekten die Empfangende zu sein. Dies ufert dann letztlich bei der Frau oft in völlig verdrehten Erwartungshaltungen und beim Mann zum völlig verdrehtem Pflichtgefühl (und umgekehrt) aus. Und schon ist der Mist bezüglich des Umgangs und der geschlechtsspezifischen Rollenverteilung geführt.
    Die Religionen und die Kulturen haben das während der Menschheitsgeschichte bestens erprobt.
    Wenn dann Frau noch merkt, dass das nicht funktioniert, und sich zurecht emanzipieren möchte, ihre Emanzipation aber darin versteht, den Mann zu imitieren und den Mann eher schlecht als recht spielt, ja dann ist der Brei angerichtet, denn dann ist sie weder Mann noch Frau.

    Bestärkt wird dann der ganzen Irrtum noch durch das Bewusstsein und der Realität, dass so ein kleines neugeborenes Menschenwesen – Krone der universalen Schöpfung - im Vergleich zu den meisten Tierarten eigenartigerweise über Gebühren über Jahre völlig unautonom und begleitet aufwachsen muss. Dabei ist die Mutter und damit die Frau gerade am Anfang in Anspruch genommen und diese Rolle wird sie auch später nicht mehr los. In dieser Frühzeit muss der Mann das bringen, was die Frau als Mutter nicht bringen kann. Und schon ist sie wieder da die Rollenverteilung. Und schon ist es da das menschliche Selbstverständnis seiner Funktion und das geschlechtsspezifisch. Bloss entspricht dieses Selbstverständnis nicht dem menschlichen Naturell, einem interessanten Gemisch aus Egoismus und Altruismus – letzteres basierend auf einem egoistischen Hoffen auf Anerkennung und Dankbarkeit. Und schon ist er angerichtet der Fruchtsalat geschlechtspezifischer Missverständnisse, denn falsche, als unverrückbare Realität legitimierte Erwartungen rufen so Enttäuschungen durch Nichterfüllung dieser Erwartungen hervor. Und schon wieder ist der Mist angerichtet. Partnerschaften gehen aus frustrierten nicht erfüllten Erwartungen auseinander – und ein jeder mit der trügerischen, weil illusorischen Überzeugung recht gehabt zu haben – in einer Form von Unverständnis und Selbstjustiz.
    Ahhhhhhh Mensch sein - egal ob Mann oder Frau - ist kompliziert!!!!!

    Konsequenz aus dieser zugegeben etwas zugespitzten karikierten und abstrakten Betrachtungsweise, sollte wohl - ungeachtet ob Männlein oder Weiblein - dies sein, nämlich die Sache des Zusammenlebens auch jenes im sexuellen Bereich relaxed anzugehen ohne grössere gegenseitige Erwartungshaltungen. Vor allem sollten wir uns davor hüten, von anderen und vom anderen Geschlecht zu erwarten, was wir nicht selbst erfüllen können.
    Das ist kein Aufruf zur Anarchie, sondern einer zur Befreiung von unnötigen sozialen und Schuldgefühle produzierenden Zwängen, dies öffnet einem einen befreiten Zugang zum anderen, einen befreiten spontanen Zugang von Mann und Frau.

    Dies wäre dann eher ein Aufruf zu einem gefühl- und respektvollen Aufeinanderzugehen in nichts fordender Liebe, was im Sexuellen zu einem offenen und damit auch unbeschwerten Umgang der beiden Geschlechter führt.

    Das öffnet einem auch die Möglichkeit zu neuen Perspektiven im Sex, denn nichts ist in Stein gemeisselt, alles ist möglich, sofern es dann beiden Freude macht- und das auszuloten ist ein Abenteuer, das über alle uns geschenkten Sinnesebenen geschieht, die im Sex eingesetzt werden , Tastsinn, Geruchsinn, Bilder, Phantasien, die auch bloss Verbal umgesetzt werden können.
    Dieses sich Befreien und Fallenlassen öffnet Perspektiven, die für Frau und Mann unglaublich er- und anregend sein können. Es sind dann auch jene die es erlauben, sich gegenseitig fokussiert und von Aussen ungestört gegenseitig zu erfühlen, bis zu jenem Punkt, wo sich Mann und Frau gar in einem gemeinsamen Orgasmus finden. Denn letzterer wird meiner Erfahrung nach nicht über ein vorsätzliches willentliches Tun erreicht, sondern durch ein sich gegenseitiges Ausloten im freien Fall der Lust und der sinnlichen Verschmelzung, der nur dann frei ist, wenn das Rationale zu weiten Teilen ausgeschaltet ist und die Sinne auf sich selbst und zugleich mit Blick auf den anderen fokussiert sind. Nur in Dir selbst findest Du den anderen.
    Wem das gelingt, für den ist dann der gemeinsame Orgasmus nicht, wie im betreffenden thread zu dieser Thematik behauptet wurde, ein Sechser im Lotto , sondern er kann in guter Regelmässigkeit erfahren – aber eben nicht errungen – werden. Voraussetzung dazu ist freilich: nicht darauf fixiert zu sein, diesen um jeden Preis erlangen zu wollen.
    Wem das in Gegenseitigkeit gelingt, regelmässig guten Sex zu haben und gemeinsam Höhepunkte erleben zu dürfen, ja der muss – so möchte ich meinen – nicht auf „Nebengeleise abschweifen“ und der bleibt bei seinem Partner/In, mit dem er diese Freuden erlebt.
    Damit will ich nicht sagen, dass der gemeinsame Orgasmus alleinige Quelle des Liebesglücks und partnerschaftlicher Treue ist. Das wäre Stumpfsinn, da die Realität anders ist. Nein er ist bloss reichste und schönste Frucht freier Sinne ohne Erwartungen im Sexspiel.
    Und damit sind wir zurück beim Problem von Mann und Frau im eigenen Selbstverständnis. Das eigene Ich von Frau und Mann wird wohl am besten erfühlt – im Sex wie generell in der Partnerschaft - , wenn es gelingt, geschlechtsspezifische Aspekte und Zwänge auszuklammern und man sich zusammen "sich selbst" fühlt – und das frei, in Wohlwollen und ohne Erwartungen.

    Galeotto

    PS Administrator
    ich glaube , es ist nicht glücklich, die ganze Angelegenheit von Maulwurfs Attake gegen B und 6 profiposters zu zensieren, denn sie zeigt an sich, was in einem Forum so abgehen kann und wie es funktioniert, denn hier schreiben nicht alle mit der nötigen Luzidität. Und es ist deshalb notwendig, dass man sich dessen bewusst wird.
    Diese Angelgenheit ist exemplarisch.
    Bloss in diesem Bewusstsein um die Zusamenhänge, kann man Berichte einschätzen und auch jene, die sich hier herumtummeln.
    Deshalb erlaube ich mir diesen Komplex um B. und Maulwurf hier in einer - so glaube ich ausgewogenen und auch nicht beleidigenden Analyse zum besten zu geben.


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    Lieber Maulwurf,
    ich habe Dich stets als liebenswürdigen Herren kennen gelernt, doch was ich nun von Dir lese mit Bezug auf die von Dir früher heiss geliebte B. befremdet mich auf’ s Äusserste und ist ganz offensichtlich Frucht einer persönlichen Verletzung, die nun Deine Fähigkeit, die Dinge aus dem Blickwinkel der Objektivität zu sehen, ausgeschaltet hat.

    Eines sei klar, ich breche keinen Stab weder über Dich, lieber Maulwurf, noch über irgend jemanden anders – das steht mir nicht zu - , doch ist es genau Deine extreme vernebelte Sicht der Dinge, der Mangel an Objektivität, die dazu geführt haben, Deinen schwer verletzenden Frust- Bericht über B. aus dem Netz zu nehmen, denn ein Forum ist nicht Ort, einseitig Frust über eine Frau raus zu lassen und den Stab über sie zu brechen. Das steht auch Dir nicht zu und ist unfair sowie ruf und - geschäftschädigend.
    Und wie „kritisch“ Dein Bericht das Sexgeschäft in Wirklichkeit durchleuchtet hat, wird am Ende meines heutigen posts wohl evident werden...

    Gerade deshalb will ich nun Deinen zensierten Bericht – in Auszügen wieder ins Netz stellen - der Administrator verzeihe es mir – und ihn Deinen früheren posts zu B gegenüberstellen, denn das sagt alles aus über die Frage der Objektivität und zu Deinem Umgang mit Problemen – und da bitte ich Dich, Maulwurf, weil ich Dich als im Kern guten Menschen kenne – etwas über Dich nach zu denken.
    Auch wird damit klar, wie richtig der Administrator lag, diesen Deinen Bericht an sich aus dem Netz zu nehmen. Ich tue dir nun aber den Gefallen und schaffe die von Dir gewünschte Transparenz.
    Es liegt dann allerdings am Leser, sich die entsprechende Meinung zu bilden, sei es zu Deinen Vorwürfen zu B. , sei es zu jenen zu einer ungerechten und unprofessionellen Zensur seitens 6 Profi und nicht zuletzt zu Deiner Glaubwürdigkeit.

    Im Oktober 2009 Du hast ein post von mir über B. folgendermassen kommentiert:
    Hallo Galeotto,
    deine Feder hat wieder einmal mehr einen tiefsinnigen, lesenswerten Bericht über eines unserer WG's im Globe verfasst. Ich gratuliere Dir für deine subtile Beschreibung einer ungewöhnlichen und bezaubernden Frau, welche sehr viel Liebe, Zuneigung, Wärme und ein grosses Wohlgefühl zu geben im Stande ist. ... Maulwurf

    Darin sprichst Du zu dem zeitpunkt im Zusammenhang mit B. also noch von einer ungewöhnlichen und bezaubernden Frau, mit viel Liebe, Zuneigung, Wärme, der Du alles Gute wünschest.

    Später, im Februar 2010, verlangt es Dich nach B. , Du hast Sehnsucht nach ihr, weil sie schon lange nicht mehr im CG aufgekreuzt ist und fragst im 6Profi : Wo hält sich unser liebes Schätzchen wohl versteckt? Oder hat sie, wie vor einem Jahr, ihre Zelte anderswo aufgeschlagen. Vielleicht macht sie jetzt aber Hausbesuche bei einigen stinkreichen Verehrern und verdient dabei auf weniger stressige Art mehr Kohle als im Club! Rund 6-8 Schwänze lecken und ebenso viele Male ihre Muschi penetrieren lassen jeden Abend wird mit der Zeit schon mühsam.
    Wäre aber jammerschade, wenn diese mit Sex reich gesegnete, gefühlvolle und sehr zärtliche Frau den Club verlassen würde!!


    B ist nun zwar immer noch das liebe Schätzchen, aber es ist unser liebes Schätzchen, Du bist Dir nun klar bewusst, dass du sie immer teilen musst. Und nun legst Du los mit Deiner für Dich grauslichen Vorstellung, dass sie eben nicht nur Deinen Schwanz leckt sondern noch den vieler anderer „Stinkreicher“ und dass sie sich auch nicht bloss von Dir penetrieren lässt, sondern von vielen anderen „stinkreichen Glücklichen“, welche B.s für ein WG unglaubliche Empathie erleben dürfen.
    Dein Tonfall ist nun der eines eifersüchtigen Mannes resp. Liebhabers geworden, der B. an sich allein für sich beanspruchen möchte.

    Darauf muss bis heute in der Zwischenzeit, etwas vorgefallen sein, dass B. bei Dir in Ungnade gefallen ist, denn nun schreibst du als enttäuschter abgewiesener Freier.
    Du greifst nun auch Deine Mitstreiter und „Nebenbuhler“ an – und zitiere ich aus Deinem jüngsten zensierten und zurückgewiesenen post :

    Jetzt wird es langsam *peinlich*, lieber Don Phallo (der Gentlemann), mit deiner Lobhudelei von B. Der geneigte Leser fragt sich nämlich, warum diese penetrante, weit über das Normale hinausgehende Unterstützung. Braucht B. diesen Beistand überhaupt noch, wenn alles so phänomenal ist !! Da steckt doch ein bewusstes Kalkül dahinter oder die clevere Türkin hat unsern Gentleman tüchtig eingeseift.
    - .... -
    Für alle Fans von B., Ihr Name ist gestorben (war ja mit M. auch schon der Fall) ,aber sie ist mit dem neuen Namen "S" wieder auferstanden und versucht, nach rund 20 Jahren Hurentätigkeit, einen Neustart.

    Warum wohl diese Metamorphose? Versucht sie unter neuem Namen das Bisherige zu vergessen? Wir können' s nur erahnen.
    Don Phallo muss sich beeilen, unter dem neuen Namen mit seinem nicht mehr glaubhaften Lobgesang und Bestnoten weiter zu fahren. Viel Glück und Befriedigung!!

    Was in der Zwischenzeit vorgefallen ist, lieber Maulwurf, ist wohl das (ich vermute es weiss es aber nicht), dass Dich B. unmissverständlich klar zurückgewiesen hat, weil ihr Deine „Zuneigung“ zu eng geworden ist.
    Damit bist du Dir schmerzvoll bewusst geworden, dass B. in Wirklichkeit eine Hure und nicht deine persönliche Geliebte ist.
    Deine oberflächliche illusorische „Zuneigung“ zur Hure B. hat inzwischen zu enttäuschtem rächenden Hass mutiert.
    Sie ist nun für dich ernüchternd zur aller Schwanz leckenden sich von allen penetrieren lassende Hure geworden, über die man Deiner Meinung nach nun im Forum rächend her fahren und den Stab brechen darf.

    Ja, lieber Maulwurf, B. ist eine Hure und das wusstest du immer, hast es aber ausgeblendet. Und ausgeblendet hast Du auch, dass Hure bloss ihr Beruf ist, B. dabei aber ein wundervoller gefühlsvoller und integrer Mensch voller Wärme ist, der genau das mit ihrer Herzlichkeit und Empathie im Gegenüber heraufbeschwört: positive Gefühle, Gefühle von Sympathie, ja gar eine gewisse Art von liebender Zuneigung.

    Diesen Gefühlen bist Du, Maulwurf, nicht gewachsen, weil du possessiv bist gegenüber B.
    Wenn du B. mit unkonditionierter Liebe ohne Besitzansprüche geliebt hättest, hätte sie sich Dir nicht entzogen und würde Dir das spenden nach dem Du Dich sehnst: etwas Wärme und Zuneigung.
    Und dem bist Du emotional nicht gewachsen.

    Das gibt Dir allerdings nicht das Recht Don Phallo oder anderen eine Verschwörungstheorie anzudichten, sie seien Kasperles von 6Profi Gnaden und penetrante Lobesdichter. Und mit Verlaub, solltest Du im Zusammenhang mit Lobesdudelei zu B. mal Deine früheren Lobespoesien lesen...

    Maulwurf lass ab von gefühlvollen Frauen wie B., Du bist ihnen emotional nicht gewachsen und überlege Dir immer, wo du bist, wenn Du ein Wg besuchst . Es wird so für Dich wie auch für das betreffende Wg besser sein. Und so wird es für alle Beteiligten einfacher – nicht zuletzt für Dich.

    Mit lieben Grüssen
    Galeotto

    So ist es also besser, als Geschädigter in Demut zu erstarren und zu verzeihen. Damit zeigt man dann wohl seinen überlegenen Intellekt, welcher aber wenigstens immer wieder mit Füssen getreten werden kann. Auch in einer Zivilastion gibt es Grenzen. Auch ich wüsste nicht, was ich machen würde, wenn jemand meiner Familie ein Leid antun würde. Denn trotz aller Zivilisation hat man eine Verantwortung der eigenen Familie gegenüber.
    Und wer sagt, dass Behörden in einer Zivilisation die richtigen und vor allem angemessenen Mittel haben, um Unzivilisierten die Grenzen aufzuzeigen. Oderr empfindest du es als Recht an, wenn Vergewaltiger oder wie auch immer nach Zehn Jahren Knast wieder frei sind und in ihrem Treiben weiter machen können und die Opfer dagegen ein Leben lang leiden?
    Rache ist für mich auch ein Ausdruck ungenügender Gerechtigkeit aus Sicht der Geschädigten.



    Codoe
    Was Du da schreibst und auch Chaos ist ja nachvollziehbar, aber, wie du sagst immer aus der individuellen Sicht des Geschädigten gesehen.
    Wenn man, wie Chaos ein Thema zur Diskussion stellt, wo eben "so ein Intellektueller", Mario Gollwitzer von der Uni in Marburg behauptet, Rache sei gut, weil sie Grenzen zeige, dann darf doch wohl ein eben so Intellektueller zu bedenken geben, dass es besser wäre, die Grenzen zu zeigen, bevor sie überschritten werden, und diese nicht erst im Nachhinein, wenn der Schaden bereits angerichtet ist, durch Rache aufzuzeigen.

    Das nennt man PRÄVENTION und evtl. Konfliktlösung vor dem Konflikt des "no return".

    Und die Maxime, dass ein Unrecht durch ein anderes Unrecht nicht zum Recht werden kann greift nach wie vor.

    Blinde Rache ist Selbstjustiz und Selbstjustiz ist Gesetzlosigkeit - es sei denn man erhebe das eigene Gesetz zum allgemein gültigen verbindlichen Gesetz. Und das nennt man Tyrannie.
    Wohin das führt wissen wir aus der Geschichte zur genüge: Tyrannie, Unterdrückung, Unrecht Mord und Totschlag - und das in Massen.
    So geschehen vor knapp 80 Jahren nördlich des Rheins und angeführt von einem neurotischen Flachmaler aus einem österreichischen Kaff. Und so geschehen vor mehreren hundert Jahren, in Nordamerika, wo Weisse das Gefühl hatten, die wilden Rothäute entsprächen nicht ihrer Vorstellung von Christlichkeit und "Zivlisation" und auch nicht ihrer Meinung von Lebensform und dürften deshalb seelenruhig abgeschlachtet werden . ZIVILISATION ?

    Und um nun das Beispiel des Flachmalers weiter zu bemühen, hätten nicht Millionen von Menschen gerettet werden können, wenn man die GRENZEN VOR dem Ausbruch des Kriegs gezeigt hätte und man nicht anfänglich naiv kooperierend dem Dölfi in den Arsch gekrochen wäre...?
    Da wäre Prävention angesagt gewesen, damit es gar nicht so weit gekommen wäre, dass ein Flachmaler die Welt fast in Grund und Boden gestampft hätte.

    Natürlich könnte man nun beim Flachmaler aus Braunau sagen, ach der Arme, er wurde wohl von der Mutter nicht geliebt und vom Vater verprügelt und gedemütigt oder was auch immer und das hätte ihm aus psychologischer Sicht den Freipass gegeben für seine Schandtaten und die Durchsetzung seiner eigens eingerichteten "Gesetze" und man müsste ihm deshalb mildernde Umstände zugestehen.
    Das wäre nun falsch und blinder Softyintellektualismus.
    Am Ende des Kriegs, wenn der Flachmaler noch ein Rückgrat gehabt hätte und sich nicht umgebracht hätte, dann wäre er vor ein Gericht gestellt worden, dass nach Völkerrecht geurtelit hätte.
    Was nun die Alliierten aber auch noch getan haben - zwar verständlich , aber ebenso barbarisch - sie haben die deutschen Städte zu einem Zeitpunkt, wo der Sieg über den Flachmaler bereits festgestanden hat, radikal flächendeckend dem Erdboden gleich gemacht und auch die Amis haben, als der Sieg über Japan schon fest stand, die Atombomben gezündet:
    RACHE!!!!!!!!
    Wer hat gelitten darunter ? zum Grossteil die Zivilbevölkerung, die sich zum Teil abgemüht hatte, in diesen tragischen Jahren irgendwie unter dem Regime dieses Scheusals über die Runden zu kommen (darin eingeschlossen auch die Mitläufer aus Überzeugung).
    Das war NACHTRÄGLICHE RACHE der Verletzten und ebenso blind wie der Terror der Verursacher . Und hat diese nachträgliche Rache und Grenzensetzung RECHT produziert ?..

    Was ich mit meinen kritischen Aussagen zu Gollwitzer sagen wollte ist, dass man irgend einen Erguss eines Intellektuellen - bloss weil dieser aus der Uni kommt- nicht unreflektiert "fressen" sollte, sondern auch die grösseren Zusammenhänge und Konsequenzen einer solchen Aussage orten und diskutieren sollte.
    Diese Diskussionen können nicht mit persönlicher Betroffenheit und aus der Warte des Individuellen geführt werden.
    Weshalb mein Beispiel vom Krieg ?
    Weil der Krieg im grossen und ganzen den Konflikt des Einzelnen spiegelt und die Psychologie hinter dem Krieg meist auch die Psychologie einzelner (G.W. Bush Irakkonflikt) ist, die dann jene anderer mit hineinzieht.
    Die Mechanismen des Konfliktes - sei es in der Partnerschaft sei es im Krieg - sind sich im Menschsein oder Unmenschsein - recht ähnlich.
    Deshalb ist Selbstjustiz und rächende Vergeltung nach eigenen Massstäben auch im Mikrokosmos des Persönlichen stets verhehrend und ebenso zerstörerisch wie die Handlung, die zu einer Rache geführt hat.

    Das Verzeihen einer Schandtat ist dann wieder ein anderes Paar Schuhe. Ob einem, dem die Frau ausgespannt oder vergewaltigt oder was auch immer wurde durch das Gesetz genüge geleistet wurde oder nicht ist eine Frage der eigenen Disposition und des eigenen Empfindens. Ob einer damit von seinen Rachegelüsten absehen kann oder gar verzeihen kann ist dann ebenso individuell und abhängig von der eigenen seelischen Disposition.
    Deshalb sind meines Erachtens Individuelles und theoretisch Ethisches hier bei der Diskussion um "Rache als positive Kraft" nicht zu vermischen.
    Und es geht hier auch nicht darum, ob Galeotto oder Chaos oder wer auch immer in dieser Diskussion Recht hat, sondern es geht darum, die Sache in grösseren Zusammenhängen - eben über das Individuum und eigene Befindlichkeiten hinaus - zu sehen und Denkanstösse zu geben. Nicht mehr und nicht weniger.
    6profi ist sicher nicht das Tribunal, das über derart komplexe Fragen des Menschseins befindet und im übrigen thematisiert dieses eh eher grundlegendere Fragen wie "mit welchem geilen Wg krieg ich's im Puff am geilsten und preisgünstigsten besorgt und ist es erlaubt, schon nach 28 Minuten vom Zimmer zu kommen, wo ich doch für 30 Min. bezahlt habe...
    mit Verlaub
    Galeotto

    das ist Selbstmord auf Raten und sollte mit der Höchststrafe bestraft werden. Denn jemanden auch unwissentlich anstecken ist mehr als nur grob fahrlässig.

    Von FO zu AO ist es von mir aus gesehen ein seeeeeeeeeeeehr weiter Schritt und ich würde es nie wagen diesen Schritt zu machen. Da kann mir das Girl noch sooooo sympatisch sein oder mich mögen etc. etc.



    Ja, mein lieber Chaos, was ich da geschrieben habe ist leider, leider die Realität. Vor ihr können wir die Augen nicht verschliessen, weshalb dieses Thema so angesprochen werden muss wie es ist und nicht bloss wie es im Wunschdenken sein sollte.

    Vor 15 Jahren war FO auch noch nicht so "denkbar" wie es heute landauf landab geläufig (und zugegeben geil) ist und deshalb quasi als Normalpraktik zum Standartrepertoire des heutigen pay6 gehört.
    Was meinst du, was sich seither auch in Sachen AO abspielt ?
    Weil GV eben ohne Kondom sich (zugegeben) geiler anfühlt, verlangen so einige Intelligenzbestien diesen Service, und wo diese Nachfrage existiert ist unter den Wgs auch immer so eine (meist verzweifelte) Intelligenzbestie zur Stelle, die der Nachfrage entgegenkommt und willfährig bereit ist, so was "per un pugno di dollari" für ein Paar Scheine, anzubieten - und das wohl nicht bloss auf dem Sihlquai, sondern auch in Grossclubs...
    Damit will ich nicht sagen, dass AO bereits generell praktiziert wird - zum Glück nicht - und wir sind wohl davon - zumindest in den seriösen Clubs -noch weit entfernt , doch wehret den Anfängen...
    Denn Spinner, die AO suchen, werden diesen auch immer finden...
    Deshalb ist die Sensibilisierung wichtig, obwohl es generell schwierig ist Spinner zur Vernunft zu bringen, aber jeder Versuch ist es wert.

    Und gerade deshalb ist der Aufruf zur Selbstverantwortung und zu Vorsicht wichtig und deshalb beginnen die Behörden damit, sich dafür zu sensibilisieren und einzuschreiten. In dem Fall mit einem nicht durchzuführenden Gesetz, aber zugleich eben immerhin mit einer Sensibilisierung für das Problem.


    Galeotto

    Ich weiss das es primitiv ist, aber wenn jemand sich an meiner, nicht vorhandenen Frau, vergehen würde so kann ich Dir garantieren, dass der oder diejenigen sich wünschen würden sofort zu sterben. Da kenne ich nichts und bin zu 100% für Auge um Auge und Zahn um Zahn. Da ist mir das ganze primitiv sein, mehr als nur scheiss egal.



    Chaos, das sei Dir unbenommen, aber argumentativ bringt uns Dein letztes erschlagendes Votum nicht weiter in der N.B von Dir eröffneten Diskussion...

    Klar können wir wieder wie weiland vor Abertausenden von Jahren die Frauen an den Haaren aus den Höhlen ziehen und dann eins vom Gegner mit dem Knüppel über die Rübe gezogen kriegen und umgekehrt - ähnliches geschieht heute (in etwas anderer Form) in seiner Essenz bereits in zunehmendem Masse.
    Ob wir damit einen Beitrag an die Zivilisierung der Menschheit leisten und damit das (auch im Kopf und Herz) geordnete Leben mit und nebeneinander fördern, das bleibe einmal zur Frage gestellt... :rolleyes:

    Sei herzlich gegrüsst
    Galeotto;)


    Das Kernproblem ist daher wohl die Kontrolle. Wie soll denn dieses Gebot durchgesetzt bzw. überprüft werden, ob tatsächlich Kondome benutzt worden sind ? Bezeichnenderweise enthält daher dieser Antrag auch keinen Vorschlag, wie das überprüft werden soll...:rolleyes:
    Don Phallo



    Dieses Gesetz ist letztlich für die Füchse, denn, wie Don Phallo richtig und witzig bemerkt hat, ist es nicht kontrollier- und durchsetzbar.
    Doch ich glaube gar nicht, dass es dazu angetan und dafür ausgedacht ist, dieses durchzusetzen, vielmehr gilt es als Signal zur Förderung und Reaktivierung des Verantwortlichkeitsbewusstseins im sexuellen Umgang im paysex, wo doch eine Eskalation bis zur Verantwortungslosigkeit zu erkennen ist.

    Wer dafür zu haben ist, sich die landläufigen (und heilbaren) Geschlechtskrankheiten beim paysex einzuhandeln, der soll das z.B beim FO tun dürfen, so lange er sie nicht Dritten anhängt. Da greift irgendwie die Eigenverantwortung und Pannen sind (meist) reversibel.

    Bei GV ohne Kondom wird es dann doch sehr heiss, denn AIDS ist nach wie vor UNHEILBAR und bloss über teure Medikamente mit erheblichen Nebenwirkungen halbwegs unter Kontrolle zu halten - nicht aber die Ansteckungfähigkeit. Und da liegt der Hacken. Denn wenn einer sich AIDS holen will und sich so die Lebensqualität vermindern will ist ihm das unbenommen - aber wer zahlt am Ende die Medizinalien ?.... - , doch Dritte damit anzustecken - vielleicht gar die eigene gehörnte Partnerin - wäre verwerflich.

    Wie auch schon ausgeführt wurde, gibt es auch im pay6 Situationen, wo GV ohne Kondom praktiziert wird - dies meist nach längerer Zeit aus einer Situation der Sympathie und des Vertrauens heraus. Das macht die Sache auch nicht risikoärmer, denn Wgs können bei ihrem Umgang mit HUnderten von Freiern verschiedene nicht nur eine sondern viele tiefere Sympathien hegen und wenn einer dieser "Glücklichen" dabei die falsche Losnummer am Penis, sprich die Arschkarte, hält, ja dann...
    Aber es gibt sie auch, die Gefährlicheren, nämliche jene, die GV bereits beim ersten Mal ohne anbieten, um den eigenen Umsatz anzukurbeln und sich gegenüber der Konkurrenz durchzusetzen. Und es gibt sie auch, die Freier, die dieses Angebot in ihrer Geilheit gerne annehmen...

    Und gerade weil meines Erachtens diesbezüglich eine Eskalation festzustellen ist - vor 15 Jahren war FO noch ziemlich verpönt und wurde bloss selten angeboten, heute meistens "Standartprogramm sine qua non" - und der Schritt von der FO Norm zum (zum Glück erst noch gelegentlichen) Anbieten von AO nicht mehr gross ist, ist die Signalwirkung der deutschen Behörden verständlich und von Bedeutung, die Umsetzung des Gesetzes allerdings ist in etwa so lächerlich, wie sie Don Phallo phantasievoll geschildert hat.
    SELBSTVERANTWORTUNG ist gefragt, und an sie muss halt immer wieder erinnert werden.
    Galeotto

    «Moral und Gerechtigkeitsempfinden spielen bei Vergeltungsaktionen eine wichtige Rolle», sagt der Sozialpsychologe Mario Gollwitzer von der Uni Marburg.



    Meines Erachtens hat Rache überhaupt nichts Gutes an sich, schon gar nicht, dass sie Grenzen zeigt.
    Denn die Grenzen sollten nicht erst mit einem Racheakt nachträglich - wenn schon alles zerstört ist - gezeigt werden, denn dann ist es zu spät. Vielmehr sollten die Grenzen vorher in einer - sofern noch vorhanden - intakten Kommunikation aufgezeigt und erklärt werden.

    Rache ist deshalb meiner Ansicht nach an sich ein Eingestehen der intellektuellen, kommunikativen und seelischen Impotenz. Ein Unrecht hat sich durch ein anderes Unrecht noch nie ins Recht mutiert.

    Rache ist eine Form von Selbstjustiz, die davon ausgeht, dass einem das Recht zusteht, zu vergelten
    Aber was soll vergolten werden?

    Rache ist die Form machtlosen Handelns innerhalb einer meist gestörten Sicht der Dinge, die bloss Extremwerte von Gut und Schlecht kennt - das aus einer engen eigenen egozentrischen Sicht nach eigener Moral - und vor allem die Zwischentöne, die zum Verständnis eines Ereignisses und dem Erkennen der Eigenverantwortlichkeit innerhalb dieses Ereignisses nicht sieht und erkennen will und dabei bloss Opfer und Täter sieht.

    Der Rächer sieht sich natürlich als Opfer und gibt sich in Selbstjustiz das Recht, sich am Täter zu rächen, dh, "Gegenrecht" (wenn möglich mit Zins und Zinseszinsen) einzufordern und auszuüben.

    Rache ist meines Erachtens das Staatssiegel der Tyrannie, denn sie kennt bloss Selbstjustiz und eine nach eigener Beliebigkeit geformte "Moral" .

    Diese primitive Form von Selbstjustiz ist Gang und Gäbe in zerrütteten Ehen, in ehelicher Untreue, denn es ist vielen nicht möglich ihre eigene Position - geschweige, die des anderen - in diesen Geschehnissen zu orten und zu verstehen. Man gibt sich machtlos der eigenen Verletzung hin, mittlerweile ohne Fähigkeit das zu rächende Gegenüber und dessen Erlebniswelt (die diametral entgegengesetzt sein kann) noch wahrzunehmen, geschweige denn, darum bemüht zu sein.

    Rache ist die schnellste - und primitivste Art - sich abzureagieren.
    Das gleiche gilt auch für andere Aspekte als eheliche Untreue auch für viele andere Aspekte im täglichen Leben, so zum Beispiel wenn auf einmal selbsternannte Bürgerwehren auf die Beine gestellt werden, um Ordnung zu schaffen. Welche und wessen Ordnung denn ?

    Rache ist Selbstjustiz und klares Anzeichen der Ohnmacht und der Rechtlosigkeit. Sie ist nicht abhängig vom Grad der Intellektualität oder ähnlichem; je nach Phantasie und Form der Egozentrik nimmt sie dann verschiedene Formen an, eben vom primitivsten Draufhauen mit dem Knüppel bis zum ausgeklügelten und erheblich kreativen Verletzen der tiefsten Gefühle des zu "Bestrafenden".

    Kurz Rache ist eine der niedrigsten und primitivsten der menschlichen Regungen - aber sehr menschlich und seeeeeehr verbreitet. Leider!

    Rache ist zum Teil staatlich und gesellschaftlich sanktioniert, nach den jeweils gesetzlichen Normen (wie die auch immer sind). Dafür sind dann in der Rechtsstaatlichkeit die Gesetze und gerichtliche Verfahren zuständig, die möglichst objektiv in einer Sache zu befinden haben und edukatives aber auch durchaus rächendes Vergelten bemessen. Da greift dann aber die detailierte Auseinandersetzung mit dem jeweiligen Ereignis. Rache ist dann nicht die Frucht der Selbstjustiz, sondern der Rechtsstaatlichkeit. Aber auch dort kann die Iustizia zuweilen blind sein ...
    nicht zuletzt dann, wenn es dann um die Rache durch den Entzug des elementaren menschlichen Rechts, nämlich auf das des Lebens - sprich Todesstrafe - geht... den ultimativen Stumpfsinn (un)menschlicher Rache...

    Galeotto



    Maurice,
    mit Rebecca hast Du im Globe einen absoluten unvergleichlichen Volltreffer gelandet. Und diesen hast Du hervorragend beschrieben. Solche Erlebnisberichte zu lesen machen Spass, auch einem der die Szene mittlerweile verlassen hat (Gruss an Oracle).
    Ja die betörende Rebecca habe ich genau gleich wahrgenommen wie Du. Ich habe sie vor Jahren zu den Frühzeiten des Globe (weiss nicht ca. vor 4 Jahren) kennen gelernt und dann ist sie - mittlerweile einer DER Top-shots- für einige Zeit ausgestiegen und erst letztes Jahr (im Sommer glaube ich) wieder aufgetaucht.
    Bei ihr bestätigt sich wieder einmal, dass Frauen mit einer gewissen Reife, einer Intelligenz und einer festen Aktivität ausserhalb der Milieuszene - kurz voll im realen und ausserhalb des illusorischen Milieulebens stehend - gepaart mit einer angeborenen Freude am Sex beim paysex das intensivste - weil annähernd real-echte - sexuelle Erlebnis bieten, das Nachhaltigkeit verströmt.
    Sie ist (auch altersmässig) ein ähnlicher Fall wie die Angie im Westside, denn auch sie reguliert als Geniesserin ihr eigenes privates Sexleben im Club - mit der für sie angenehmen finanziell lukrativen Nebenwirkung und ihrer Unabhängigkeit.
    Durch ihre Erfahrung ortet sie sehr schnell, wer für sie in Frage kommt und sucht Dich und nicht umgekehrt Du sie.
    Damals letzten Sommer habe ich mich jedenfalls ungemein gefreut als Rebecca nach jahrelanger Abwesenheit auf der Sonnenterasse unvermutet wieder aufkreuzte und sich an mich erinnernd direkt auf mich zu steuerte und wir gemeinsam dort (open-air) die guten alten Zeiten wiederaufleben liessen.
    Diese erotische Renaissance mit Rebecca hatte es in sich und war ein wunderschönes intensives Erlebnis wie mit der besten Geliebten, an das ich mich gerade wegen der Nachhaltigkeit gerne wieder zurück erinnere.;)
    Galeotto

    Postscriptum: Wenn ich ein wenig nach unten gescrollt wäre, hätte ich gesehen, dass mein letztes Stelldichein mit Rebecca im Juli 2009 war und ich diese faszinierende reife Frau dort schon beschrieben habe. Sorry.


    Habt ihr manchmal auch Hemmungen wegen des Altersunterschieds?



    Lieber Green,
    obwohl Deine Frage für mich im Moment - und ich hoffe, es wird so bleiben - nicht mehr aktuell ist, möchte ich Dir - nun mehr im Rückblick auf meine Erfahrungen im paysex - darauf antworten.

    Hemmungen hatte ich im Umgang mit WGs, die ja um Jahrzehnte jünger als ich sind, im Prinzip eigentlich nie, wenngleich ich bei einigen Frauen deren Vater oder gar deren Grossvater hätte sein können.

    Einzig mit ganz jungen Wgs, deren Aussehen auf Teenyalter schliessen liessen, wie das einst für die damals 20jährige Viktoria im Westside aber auch andere galt, tat ich mir schwer und fühlte mich unangenehm, denn man kann nicht vehement gegen Pädophilie sein und sich zugleich mit Frauen einlassen, die optisch als Teeny erscheinen.
    Den Fall mit Viktoria WS und unseres diesbezüglichen Gesprächs habe ich schon längst in diesem Forum in einem anderen thread (weiss nicht mehr wo) ziemlich eingehend diskutiert.
    Ähnliches geschah auch mit Pocahontas im Palace. Ich hatte dieses charamante junge Girl jahrelang oder zumindest gut ein Jahr (weiss nicht mehr genau) stets gemieden und einen grossen Bogen um sie gemacht, wenn es darum ging intim zu werden; eben weil sie so jung ausgesehen hatte und auch nicht mehr als 20jährig war; und all das, obwohl ich sie gut mochte. Dies ging so lange, bis sie mich dann mal darauf angesprochen hatte und meinte, wir verständen uns doch so gut und wären troztdem nie zusammen gewesen. Sei doch irgendwie gestört. Als sie mir im Gespräch klar Avancen machte, dass es ihr mit mir nicht so sehr um die Kohle, sondern um die augenfällige Sympathie ginge und sie mich unbedingt wollte und ihre Argumentation auch glaubhaft war und ich das Gefühl hatte, dass sie wusste , was sie tat und wollte, hatte ich dann schliesslich eingewilligt, zumal sie ja altersmässig in Wirklichkeit keine Lolita mehr (aber für meine Verhältnisse und meinen Gusto) mit 20 Jahren an sich zu jung war.
    Sie liess sich dann mit mir fallen und kam stets zu ihrem Orgasmus (eben nicht gespielt). Wenn sie mich im Lokal sah, wusste sie , dass es nun wieder Zeit für sie würde und liess sich immer wohlig wie ein Kätzchen fallen.
    Was zeigt das ?
    Es zeigt, dass an sich nicht das Alter zählt (obwohl ich die 25jährigen aufwärts - am liebsten in den Dreissigern - bevorzuge), sondern der Charakter, Die Gegenseitigkeit, die Sympathie, die Vertrautheit, das Gespräch, das gemeinsame Lachen, das echt Herzliche, der seelische und intellektuelle Austausch. Wenn diese Dinge untereinander stimmen - und dazu gibt es an sich ab ca. 20 Jahren keine Altersgrenze - und man sich zusammen auf einer gemeinsamen Gefühlsebene in Vertraulichkeit und Herzlichkeit fallen lassen kann, dann spielt das Alter wirklich keine grosse Rolle.
    Die Seele hat auch im Alter keine Runzeln oder Fett...

    Das Besagte gilt für den paysex, doch bezüglich einer festen Beziehung mit einer entscheidend jüngeren Frau ( um 15 Jahre und mehr jünger) spielen dann doch noch ganz andere Aspekte mit, die zu berücksichtigen sind.

    Eine junge Frau hat im Unterschied zu uns älteren Semestern noch das ganze Leben vor sich, will unter Umständen Familie, Kinder, Karriere, während unser eins an sich all das schon hinter sich hat und "auf der Bühne des Lebens bloss noch sein Encore gibt", um dann früher oder später seinen Rücktritt zu geben...
    Aus diesem Gesichtspunkt gesehen sind da doch irgendwie auch Hemmungen vor einer Beziehung mit einer viel jüngeren Frau angesagt - und das nicht zuletzt auch aus Liebe und Respekt vor der geliebten jüngeren Frau und vielleicht gar vor der Frucht der gemeinsamen Liebe, einem Kind, das dann gezwungenermassen relativ früh Halbwaise würde oder mit 20 Jahren - wenn überhaupt - einen Zittergreis oder Pflegefall vor sich hätte.
    Wer will das einer geliebten Frau oder einem eigenen geliebten Kind antun ?
    Das wäre nicht Liebe , sondern purer Egoismus.

    Hemmungen vor dem sexuellen Umgang mit einer entschieden jüngeren Frau sind im paysex meines Erachtens fehl am Platz, so lange die betreffende Frau so reif ist, dass sie weiss, was sie tut (20 Jahre aufwärts) und man sich in Respekt und Vertrautheit positiv wohlwollend begegnet.

    Galeotto

    Wieso soll es nicht greifen? Da kann ich dir jetzt nicht folgen. .



    Liebes Strubbeli,

    sorry, wenn ich für einmal nicht klar war. Ich habe das mit "nicht greifen" nicht wörtlich gemeint, sondern, wie ich das halt so manchmal zu tun pflege, bloss als ironische Anspielung und als Seitenhieb auf ein etwas unbedarftes vorhergehendes posting. Um welches es sich handelt wirst Du beim Weiterlesen meines betreffendes posts ja unschwer erkennen.

    Anatomisch ist das Hirn, wie Du sagtst, zwar so bei 20-21 Jahren ausgewachsen (könnte ja durch Ärzte bestätigt werden), wie der Mensch dann davon Gebrauch macht und es aktiviert ist dann allerdings wieder eine andere Frage... und das hängt dann von anderen Komponenten ab....

    Gruss
    Galeotto

    Bezahlter Sex ist in so vielen Aspekten anders als "Gratissex", das hatten wir in einem anderen Thread ja klargestellt.

    Die von mir verlangte Grenze von 20 Jahren basiert auf der Entwicklung des Hirns (für die wirklich Interessierten, ab Slide 51 kriegt ihr die genauen Fakten von einem Neuropsychologen erklärt), da sind wir alle gleich, egal was für Sozialisierungsprozesse passiert sind.



    Liebes Strubbeli,

    da hast Du ja völlig recht, wenn ich aber eines der letzten postings hier in diesem thread lese, frage ich mich, ob da die Grenze für die Entwicklung des Hirns bei 20 Jahren wirklich greift...
    Wie dem auch sei, die Holländer haben in der Frage nach dem Mindestalter für Prostituierte mit der altersgrenze von 21 Jahren wohl den richtigen Weg gewiesen...

    Idstalker, wenn Du den "schönen Zeiten der Teeniepuffs" und Deinen Erlebnissen mit ihnen (inkl. Cialis und Viagra) nachtrauerst, sei Dir das unbenommen. Hast ja noch ein wenig Zeit, Deine Vorliebe legal auszuleben und auch das sei Dir (vorläufig noch) unbenommen. Doch in der Frage nach "Teeniesex ja oder nein ?" ist Deine hier geschilderte Gefühlslage eher nicht relevant. Denn im Zentrum stehst nicht Du und Deine eigene Befindlichkeit in dieser Frage, sondern objektiv das Wohl jener Püppchen, deren Körper Du - und da bist du ja nicht alleine - so begehrst.
    Du selbst mit Deiner Vorliebe für "Junggemüse" - und diese will ich nicht stigmatisieren oder werten, denn ein jeder ist seines eigenen Glückes Schmied (aber nicht auf Kosten Dritter!) bist nicht einmal eine Marginalie in dieser Frage - es sei denn (als Teeniekonsument) einer der Gründe, weshalb sie aktuell ist.
    Entscheidend ist das Wohl der viel zu jungen und "unfertigen" Menschen, die noch gar nicht wissen - und das gar nicht können - was sie tun, wenn sie sich als junge Teenager der Prostitution verschreiben.
    Und hier muss ein Gesetz her, das greift und (für einmal) Gesetzteshüter, die dafür sorgen, dass dannzumal in der (dannzumal verbotenen) Teenieprostitution keine illegale Subkultur aufkommen kann. Und das kann ein nicht unbeträchtliches Problem werden. Aber wer nichts wagt gewinnt nichts, und Probleme sind da, um gelöst zu werden, sofern es die Behörden dann auch tun wollen in Anbetracht, dass es in solchen Fragen keine grosse Lorbeeren- sprich Wählerstimmen - zu gewinnen gibt....

    Galeotto

    Ich finde man solllte das Mindestalter sogar auf 20 heraufsetzen, wenn man jetzt schon eine grosse Aktion startet, dann bitte richtig..



    an sich bin ich da, Strubbeli, mit Dir völlig einig, was das Mindestalter von 20 angeht, denn ich habe das mal so durch meine Formulierung durchblicken lassen, wenn ich gesagt habe man sollte das Mindestalter in der Prostitution mindestens auf 18 heraufsetzen, damit meinte ich, dass das Mindestalter durchaus auch höher liegen kann.

    Natürlich ist das mit der Reife und der Nichtreife altersmässig immer so eine Sache.
    Aber ich kann davon ausgehen, dass ein Freier, der es auf "Jungsalat" abgesehen hat und so wieder illusorisch in den Jungbrunnen eintauchen möchte, es auch verkraften kann, wenn seine Gespielin bereits 20 jährig ist, denn für einen Freier ab 40 Jahren aufwärts - und das ist der Grossteil der Freier - ist auch eine 20 Jährige jung und knackig ... und sie sollte ihn optisch nicht weniger kitzeln als eine noch jüngere.
    Und wenn er dann über das Optische hinaus noch Gefallen findet an etwas Persönlichkeit, ja dann wird er sicher mit 25 - 35 jährigen Gespielinnen eh besser auf die Rechnung kommen...

    Man sollte es wie beim Fischen halten:

    Untermässige Fischlein wirft man wieder zurück ins Wasser und haut diesen nicht noch unnötig eins über die Rübe...

    Galeotto (,der Strubbelis Schilderungen sehr gut nachvollziehen kann und derartiges in ähnlicher Form auch schon gehört und wahrgenommen hat.)

    CVP will Verbot von Teenager-Prostitution in Zürich

    In Zürich will man der Prostitution von Minderjährigen Einhalt gebieten: Die CVP will das Mindestalter von 16 auf 18 Jahre anheben. Die Stadtpolizei kündigt derweil schärfere Alterskontrollen auf dem Strich an.



    Das ist meiner Meinung nach schon längst fällig!

    Auch wenn man wie der Schreibende, nicht Freund von staatlichen Interventionen für alles und wieder alles ist, und ich der Meinung bin, dass es gescheiter wäre, den Bürger zum eigenständigen Denken anzuregen und solches (eigenständiges Denken) ins Schulwesen einzubringen (aber eben eigenständige Menschen denken und denkende Menschen sind schwerer zu manövrieren...), finde ich, dass das Mindestalter in der Prostitution auf mindestens 18 Jahre anzuheben wäre - und das nicht bloss in einzelnen Kantonen, sondern generell für die ganze Schweiz.

    Die Gründe dafür hat Don Phallo unlängst kurz und bündig festgehalen.

    Physisch ist es ja bei einer 16jährigen (und gar noch Jüngeren) kein Problem, Sex zu haben (egal freiwillig oder bezahlt), aber an der Reife und der Erkenntnis des eigenen Ichs und dem eigenen Wollen happert es da bei diesen jungen, sich noch formierenden Menschen recht erheblich und bei gewissen Menschen eh auch noch später - nicht zuletzt bei den sich prostituierenden Frauen. Sie "entscheiden" sich mehr als nicht aus prekären schwierigen Verhältnissen heraus für diesen Job.
    Diese jungen Menschen verlieren ihr Ich oft sehr schnell oder haben es eben gar noch nicht gefunden, wenn sie mit der Prostitution beginnen.
    Ein gewisser Alterschutz sollte ihnen gewährt werden, um diesen doch speziellen Job etwas bewusster (und selbstbewusster) anzugehen und dann halt auszuüben.
    Denn es ist wichtig, dass sie wissen, worauf sie sich da einlassen. Oft ist das ein Strudel, aus dem sie sich aus verschiedensten Gründen nicht mehr herausfinden. Manchmal geschieht diese gar aus Eitelkeit, von allen Männern (wozu?) begehrt zu sein, ein illusorisches Gefühl, das gerade bei unreifen Frauen zur Droge werden kann...

    Und ich haue für einmal noch einen oben drauf. Von mir aus sollten auch Freier, die sich dannzumal (wenn das Gesetz steht) mit Frauen (resp. Mädchen) unter 18 Jahren einlassen, zur Rechenschaft gezogen werden.
    Wobei in Grossetablissements wie Globe und vergleichbaren Clubs, welche die Frauen anheuern, diese Verantwortung vom einzelnen Freier, an die GL übergehen sollte, zumal sie dem Freier garantieren muss, dass die Frau in ihrem Club über 18jährig ist.
    In der "freien Prärie", Kontaktbars, auf dem Strassenstrich sollte sich der Freier selbst schlau machen, entweder über die Kontrolle des Identitätsausweises der Prostituierten oder - ist die Frau nicht bereit, einen solchen zu zeigen (Gründe, das nicht zu tun, gäbe es ja genug) - von der Frau im Zweifelsfall ablassen.

    Klar gibt es Frauen, die weniger als 18 Jahre auf dem Buckel haben und aussehen wie 25, doch irgendwann muss auch der Freier Farbe bekennen und Verantwortungen auf sich nehmen.
    Wenn er das nicht will und kann, dann soll er ins Etablissement, das die Pflicht hat, dafür zu sorgen, das keine Frau unter 18 Jahren angeheuert wird und dafür vollumfänglich die Verantwortung übernimmt.

    Ich persönlich bin für eine freie, aber verantwortungsvolle Prostitution, der allerdings klare, aber nicht bigotte, moralintriefende Leitplanken gesetzt sind, welche der werdenden jungen Frau, ihrer Würde und ihrer freie Entfaltung als Person Rechnung trägt.
    Die Kindfrau darf nicht staatlich sanktioniertes sexuelles Objekt sein für einen krankhaften Menschen, der für die befriedigung seiner pädophilen Neigungen die noch junge werdende Frau als Objekt für seinen Fetisch missbraucht.

    Prostitution muss generell aus der krankhaften Schmuddelecke herausgeführt werden. Und das ist im Sinn beider Parteien, der Anbieter resp Anbieterinnen und der Konsumenten.

    Und wer das unter den Freiern nicht möchte, der soll ruhig seine Tage mit einer Fussfessel in einem Chalet im Berner Oberland verbringen - aber dafür gäbe es auch weniger sonnige und weniger romantische Orte, die sich gar als Phantasieanreger für Sadomasospiele anböten...

    Prostitution kann, wenn sie beidseitig fair und mit Respekt ausgelebt wird, ein willkommener lifestyle sein. Voraussetzung ist, dass dieser lifestyle nicht ins Zwanghafte, ins Dunkel der Indifferenz und des unbändigen schrankenlosen, sexuellen Egoismus abgleitet...

    Galeotto

    Ich kenne Belinda seit über 3 Jahren. Wir hatten während dieser Zeit einige sehr schöne, äusserst befriedigende gemeinsame Erlebnisse.
    ...
    Weitere Details kann und will ich über diese intensive, fast unglaubliche Zweisamkeit während den ganzen 60 Minuten nicht berichten
    ...
    Ich glaube, ich habe das Globe noch nie mit einem so nachhaltigen Gefühl verlassen - wirklich phantastisch!



    Ja, lieber Jupiter, Belinda ist eine der Ausnahmeerscheinungen, wenn nicht DIE Ausnahmeerscheinung im paysex.
    Bis zu meinem Rückzug aus dem paysex war Belinda meine absolute NUMBER ONE Topfavoritin, denn kaum eine andere Frau mag beim Sex eine solche grundehrliche Intensität und Hingabe vermitteln wie dieses kleine zierliche Persönchen.
    Sie reitet auf der Liga der früheren Globe Top Shots, der mittlerweile erloschenen Sterne Katja, Sam und Jennifer.

    Wenn Du Belindas Herz erobert hast und ihr vermittelst, dass Du sie so magst wie sie ist, ohne Absichten auf mühsame Eingriffe ins Privatleben und ähnliches und einfach bereit bist (und das auch zeigst), Dich auf Zeit mit ihr ehrlich, warmherzig und spontan sexuell einzulassen, - zärtlich, leidenschaftlich und mit liebevoller Zuwendung - ja dann kann sich auch Belinda fallen lassen und gibt dir nicht nur ihren Körper, sondern lässt dich etwas - und wohl verstanden auf Zeit - von ihrer Innenwelt spüren. Eine durch und durch grosszügige und warmherzige Frau, die man einfach lieben muss, lieben als Mensch und innerhalb der Leitplanken des paysex und eben nicht mit der falschen Hoffnung auf mehr...
    Belindas grosses Herz wird im Milieu des paysex nicht selten missverstanden, was dann halt bei einigen Konsumenten gelegentlich zu Fehlinterpretationen führen kann und, wie man Ende Februar in diesem thread bedauerlicherweise feststellen musste, sogar zu frustierten Fehlgriffen und ungehörigen Unterstellungen und Verletzungen an Belindas Adresse.

    Aus meiner neuen Situation heraus sind nun meine sporadischen Bonsai Beziehungen mit Belinda im Globe beendet. Sie hat einen Platz in meinem Herz und sicherlich werde ich diese liebenswürdige Frau noch einmal im Globe als Besucher, jedoch ohne paysex, zu einem kurzen Schwatz besuchen und ihr so - so sie denn Zeit dafür hat - meine Wertschätzung kund tun, um ihr die gemeinsamen beglückenden Momente so noch einmal zu verdanken.

    Galeotto

    Keine Ursache, denn wenn man nicht mehr schreiben darf was eine Tatsache ist, egal ob es ein positiver oder negativer Erlebnisbericht ist dann hat das Forum seine Daseinsberechtigung verloren.

    Ich wurde aufgrund meines Berichtes zum Erstbesuch im Westside auch kritisiert von den Girls und den Mitgliedern hier im Forum... Aber nichts desto trotz werde ich weiterhin schreiben wie es war und zwar egal ob positiv oder negativ.



    Ich bin der letzte, der in Sachen paysex Erfahrungen - also einer ganz speziellen Facette unseres Lebens, weil sehr subjektiv, eben Sex- ein Freund der negativen Erlebnisberichte und überhaupt von Negativem ist, zumal man negative Erfahrung nicht als Hase im Forum sondern als Mann beim Girl oder - wenn das nichts fruchtet - halt bei der GL meldet.
    Das gleiche gilt für Negatives in den Strukturen und den Usanzen eines Etablissements.

    Ja in der Tat, da bin ich mit Chaos einig, wenn man bloss noch Jubelberichte schreiben würde und Negatives unterdrückt, dann müsste man die Daseinsfrage eines Forums in Frage stellen.

    Bloss, bevor man Negatives ins Forum setzt, sollte man sich selbst befragen, ist meine Wahrnehmungsweise - (so) objetiv gesehen (wie möglich) - richtig und berechtigt, oder ist sie bloss Frucht eines Frustes und einer billigen Vergeltung, oder bringe ich die Existenz einer kritisierten Frau über Gebühren in Gefahr?
    Kurz vorgängig sollte man sich klar werden, wie es mit der Verhältnismässigkeit und mit dem Anstand eines Negativberichtes steht. Zudem sollte man den Anstand nicht verlieren, denn ohne den nötigen Respekt - auch im Negativen - sind die Argumente eh bereits nicht mehr viel wert und ihrer Glaubwürdigkeit beraubt.

    Wenn ich aber den in Frage stehenden und an sich zivilisiert und ehrlich beschriebenen Missmut des Barcode62 lese, und das dazu geführte Ereignis um Turbo und deren unqualifiziertes Verhalten sich wirklich so zugetragen hat wie geschildert, ja dann ist das nachvollziehbar und dann darf das ruhig auch mal hier thematisiert und kritisiert werden. (Im übrigen kann aber Barcode62 von Glück reden, dass er mit dem Ersatz für Turbo, Lorena, wohl die bessere Karte gezogen hat;)).

    Kritik, wenn sie obejektiv berechtigt ist, soll hier im Forum durchaus thematisiert werden. Der Ton muss einfach stimmen und der war bei Barcode 62 für mein Empfinden total richtig und sachlich.

    Galeotto

    . Aber wie schon die Vorgänger schrieben. Es scheint alles recht geschäftsmässig abzulaufen. "Keine Finger rein, ich muss mit meine Muschi heute noch mehr ficken" usw...

    Alles in allem aber trotzdem ein Top Service.



    Nun, ihr Lieben, vergesst nicht, dass Christie eine Brasil ist...
    Ich hatte das Vergnügen, sie im Laufe des 2009 im Palace in Root kennen zu lernen, und kann Euch verraten, dass wenn Ihr es fertig bringt, bei Ihr den Funken springen zu lassen, dann bietet diese warmherzige Frau Euch ein intensives Erlebnis der Sonderklasse, eben weil sie dann mit geniesst und ganz bewusst auch ihren (echten) Orgasmus sucht und diesen euch dann auch mit einer unbändigen Sinnlichkeit vergelten wird.
    Wenn ihr aber durch Euer Verhalten Christie signailsieren solltet, dass da bloss eine Einbahnstrasse der eigenen Lustbefriedigung abläuft (was im paysex ja mehr als legitim ist), ja dann wird daraus halt dann vielleicht eine mechanisch reine geschäftliche Sache, gleich wie Eurerseits ein unbedingtes (fast fetischhaftes) Wollen und Erwarten eines Orgasmus des Wgs (was ich niemandem unterstelle) meist eben den gespielten mühsam stöhnenden und letztlich lächerlichen Fakeorgasmus herbeiführen würde.
    Geht natürlich, offen ohne Erwartungsdruck (und auf sie als Menschen eingehend) auf Christie zu, und, wenn dann die Sympathie stimmt, wow... dann geht die brasilianische Post ab, und wie !

    Galeotto

    Hallo Zusammen! Betty ist einfach eine der Besten. Einfach nur Klasse und immer wieder Versuchungen Wert. Erst vorige Woche war ich mit Ihr mal wieder Privat unterwegs. Kennt ihr auch noch andere Frauen die soetwas machen? War mal wieder echt super mit ihr. Schön Essen gehen, gemütliches Hotel und stundenlanger Sex. Einfach geil und eine privatere Atmosphäre als im Globe. kein Zeitdruck und irgendwie alles sehr rund und aufregend. Bis bald!



    Sorry Erik, ich bin mich nicht gewohnt, in posts direkt auf den Mann zu schiessen und persönlich zu werden, doch hier muss das doch einmal gemacht werden.

    Dein post zu Betty sagt mir, dass Du entweder ein völliges naives Greenhorn bist und die Usanzen des Milieus und die Konsequenzen Deines posts für Betty in ihrem Club nicht kennst und diese folglich nicht abschätzen kannst, oder ein Angeber auf Kosten Dritter (Betty) bist, oder Betty ganz einfach - aus welchen Gründen auch immer- bewusst in die Pfanne hauen willst, oder Du bist einfach beschränkt. Denn wie kann man sich der Konsequenzen eines solchen posts für das betreffende WG nicht bewusst sein.
    Für deine Integrität hoffe ich - und will das gerne glauben - , dass Du naiv bist und noch keine Ahnung von den Usanzen des Milieus hast.
    Sorry, aber zähl mal eins und eins zusammen...

    Galeotto:wütend:

    Ein zentraler Unterschied zwischen Paysex und privatem Sex ist wohl der, dass der Sex beim paysex ganz klar vorsätzlich gesucht wird. Er kommt durch ein finanzielles Agreement zustande und nicht, wie im privaten Sex, spontan aus der Situation heraus durch ein gegenseitiges unkonditioniertes sich Hingeben, das durch ein liebevolles Vertrauen, Vertraulichkeit und aus dem Herzen fliessende, zu erotischer Geilheit steigernde Zärtlichkeit motiviert ist.
    Der private Sex fusst im Idealfall der intakten Beziehung auf einer emotionalen Substanz, einer gemeinsamen Geschichte, kurz auf Gemeinsamkeit. Der Sex ist dann irgendwie die ekstatische Krone der Liebe, einer Liebe, die gegenseitig im Sex Freude bereiten will und den Zustand der momentanen, Zeit und Ort aufhebenden schwerelosen Glückseeligkeit anstrebt.
    Da ist dann der Sex ein sehr tiefes Erlebnis, das auch zu einem schwerelosen Glücksgefühl führen kann, so wie es Chagall mit seinen schwebenden Liebespaaren dargestellt hatte. Die Liebenden sind dann beflügelt und erfühlen in ihrer Intimität die Leichtigkeit des Seins.

    Paysex ist, wie erwähnt, ein sich Paaren zweier Menschen, wodurch der feminine Part durch Geld willig gemacht wird, über ihren Schatten zu springen, und "das eine" (manchmal auch mit einem eher widerwärtigen, manchmal auch durchaus netten Menschen) zu tun, was man normalerweise bloss mit einem sympathischen Menschen tun möchte: sich nahe sein und sexuelle Ekstase erleben. Bloss beruht da die Sache nicht unbedingt auf Gegenseitigkeit, sondern auf einer einseitigen Dienstleistung, wo die gekaufte Frau, ihren fordernden und bezahlenden Liebhaber auf Zeit befriedigt – und das möglichst nach dessen Vorstellungen. Die eigene Befriedigung steht für das WG da nicht im Vordergrund. Im Gegenteil viele Damen – besonders jene, die in einer Beziehung stehen - suchen zuweilen bewusst, dieser aus dem Weg zu gehen. Das ist irgendwie auch verständlich, denn auch die Frau will sich von Privatem und Beruflichem abgrenzen. Dies, der Verzicht, selbst vom Freier befriedigt zu werden ist eine der verschiedenen Formen, dies zu tun. Das ist Selbstschutz.

    Da aber auch die sich zum Bezahlsex anbietenden Frauen nicht aus Stein sind, geschieht es nicht selten, dass ein Wg und ein Freier sich auch emotional näher kommen, sich gegenseitig – wie auch immer (physisch, intellektuell, menschlich) - echt mögen, dann tritt dann eine Situation ein, bei der der Sex in ein gegenseitiges Geben und Nehmen mündet und Formen annimmt, die sich vom privaten Sex kaum noch unterscheiden. Der pekuniäre Aspekt tritt dann (zumindest für den bezahlenden Freier) völlig in den Hintergrund, im Vordergrund stehen dann ähnliche Mechanismen wie im privaten Sex . Emotionen und auf Sympathie und Respekt basierendes gegenseitiges Freudemachen kommen ins Spiel und so wird dann auch der Bezahlsex ein durchaus erfüllendes Erlebnis, bei dem dann auch die Frau sich herausnimmt, geniessen zu dürfen und es auch tut.
    Aus meiner eigenen Erfahrung kann ich sagen, dass ich schon verschiedentlich paysex Erlebnisse erfahren durfte, die sich von privatem Sex kaum noch unterschieden. Das waren dann Erlebnisse in echter gegenseitiger Sympathie unter dem Eindruck gegenseitiger menschlicher Wärme. Einfach schön!
    Ich könnte jetzt hier verschiedene Namen nennen, denen ich „Dankesschreiben“ zukommen lassen könnte, tue das natürlich nicht. Jene, die es angeht wissen’s eh.
    Diese tieferen paysex Erlebnisse sind durchaus erfüllend; bergen aber für den vielleicht etwas weniger erfahrenen Freier auch Gefahren, im Sex mit Wgs durch eigene Projektionen und Wunschdenken Dinge zu sehen, die in Wirklichkeit nicht da sind und den Versuch anzustellen, den Paysex zu Privatesex zu erheben. Big, huge mistake, denn das geht meist für beide in die Hosen !

    Im allgemeinen ist aber paysex für den Mann irgendwie eine Ersatzhandlung, entweder für ein „Ausprobieren“ einer sexuellen Handlung, die von der eigenen Frau – aus welchen Gründen auch immer – eher auf Ablehnung stösst, oder angeblich auf Ablehnung stösst, weil man das nie sachte ausprobiert oder im Gespräch thematisiert hat, oder die eskalierende Befriedigung illusorischer erotischer Vorstellungen, die einen – auch hier eskalierend – gefangen nehmen, oder paysex ist einfach einmal egoistisch sexuellen Spass (as you like it) ausleben oder Ersatz für ein nicht existierendes privates Sexleben. Letzteres kann mancherlei Gründe haben; keine Zeitressourcen für eine feste Beziehung, Angst vor einer tieferen Bindung, physische Probleme etc. etc.

    Fazit: paysex kann ein leeres sexuelles Spiel für den eigenen momentanen Kick sein, kann aber durchaus Formen annehmen, die privatem Sex nahe kommen, doch einen erfüllten, tief empfundenen privaten Sex ersetzt er nie.

    Galeotto

    @ Knuti

    Ich hab so das Gefühl, dass in dieser endlosen Diskussion um Sex mit Schwangeren – letztlich ein sehr peripheres Thema in Sachen Bezahlsex – einiges aus den Rudern geraten ist und man vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr sieht.
    Auch Deine Bemerkung zu meiner Person , dass ich es doch in meiner Bezahlsex-Karriere mitbekommen haben sollte, dass es da um Geld gehe und Deine anschliessende Frage an mich, ob ich es jemals umsonst bekommen habe, das lässt mich nun doch etwas aufhorchen, denn sie wurde mir vor nicht all zu langer Zeit von jemandem mit anderem Nick gestellt, weshalb ich mich über Deine vergangenen mails mal etwas schlau gemacht habe ... nun ja...

    ... wie dem auch sei, ich will nun beim Thema bleiben und Deine Frage aufnehmen, ob ich es denn auch schon umsonst gekriegt habe, eben das sexuelle Erlebnis mit einer Wg. Denn , wie wie sehen werden, sagt die Antwort auf diese Frage einiges aus, auch zum Thema Sex mit Schwangeren.
    Nun, ob ich es auch schon umsonst gekriegt habe, da kann ich dir sagen : Ja und Nein.
    Nein, im Sinne, dass die Initialzündung für den Sex stets über den Obolus ging und Ja, im Sinne, dass ich von vielen Wgs schon viel umsonst gekriegt habe sei es Zeit seien es Extras und sei es besondere (unbezahlbare) Hingabe. Und ich weiss, dass das keine selbstherrliche Aussage ist und auch andere unsere Mitstreiter solches auch schon so geniessen durften und hoffentlich noch weiter geniessen dürfen.
    Die Frage stellt sich dann, weshalb schenken uns Wgs gelegentlich Serviceeinheiten und anderes ? Bloss als eigenes marketing oder wegen unlauterer Konkurrenzierung gegenüber anderer Wgs, die das nicht tun – und das zur Stammkundenbindung ?
    Nein, mein lieber Knuti, dass tun die Frauen gelegentlich, weil sie Dich einfach mögen, nett finden und in einzelnen Fällen Dich irgendwie lieben.
    Das alles kann ich Dir hier ganz abgeklärt sagen, weil ich mich seit gut drei Monaten aus dem Milieu zurückgezogen habe und weibliche Hingebung in Reinkultur und ausserhalb des Milieu in Liebe erleben darf.

    Eines wird dabei also klar, nämlich dass Wgs meist nicht bloss lapidare Sexmaschinen sind , die bloss die Beine spreizen und dabei an ihre prallvolle Geldsau denken, sondern in vielen Fällen handelt es sich da auch um sensible (freilich geschäftstüchtige) Menschen, die ein gutes Sensorium haben und genau wissen wie sie Berührungen, Worte und Gesten ihrer Freier einordnen können gleich wie deren Befindlichkeit ihnen gegenüber. Da kann es eben dann doch gewaltig auch emotional knistern und auch in den Wgs können Gefühle aufkommen, die in die Richtung „Liebe“ oder zumindest vertrautes vertrauenvolles Geniessen hindeuten. Wenn Du selbst sensibel bist, kannst Du das als Freier relativ gut einordnen, was seitens des Wgs gefühlsmässig echt und was umsatzfördernd und Geschäftstüchtigkeit ist.
    Warum schreib ich das alles im Zusammenhang mit Bezahlsex mit Schwangeren ?
    Ganz einfach weil das Verhalten des Freiers gegenüber dem Wg das Entscheidende ist – egal, ob dieses schwanger ist oder nicht.
    Meinst Du, Knuti, dass ein Wg ohne ein sich heranbildendes Menschlein weniger verletzt wird durch einen egozentrischen primitiven Brutalo ohne Respekt für die Frau, der diese bloss als Objekt seiner eigenen „nie zu erfüllenden Begierde“ (vgl. dazu mein letztes post) gegen Bezahlung missbraucht, was so einer Vergewaltigung gleichkommt als eine schwangere Wg ?
    Umgekehrt sei die Frage erlaubt, weshalb eine schwangere Wg mit einem einfühlsamen, feinfühligen Freier, zu dem sie ein Vertrauensverhältnis unterhält leiden soll (und mit ihr das ungeborene Wesen) , wenn sie es auch als nicht geschwängerte nicht tut, sondern gar noch etwas zeitlich begrenztes Wohlfühlen gewinnt ?
    Diese Überlegung ist es wert, in erster Linie hinsichtlich der Tatsache, dass medizinisch der Sex der Gesundheit einer schwangeren Frau und ihrem Kind nicht abträglich ist.
    Abträglich ist ihrer Psyche – und damit verbunden ihrer Gesundheit und womöglich auch der Psyche des Kindes (das wäre von der Medizin allerdings noch wissenschaftlich abzuklären) - natürlich Bezahlsex, der in die Richtung von Vergewaltigung, Erniedrigung und psychischem Terror zielt.
    Und das ist der entscheidende Punkt: Nicht der Bezahlsex einer Schwangeren sollte verboten werden, resp nicht dem Wg sollte verboten werden als schwangere Bezahlsex anzubieten, sondern, den „Brutalos“ sollte der Umgang mit Wgs (egal ob schwangere oder nicht) verboten werden, nur wissen wir alle, dass das im harten Business der Prostitution sehr schwierig ist, da ja auch die Betreiber dieser Etablissements in gewissen Fällen nicht eben gerade zimperlich und weichherzig mit ihren Frauen umgehen.
    Ich würde mal meinen, dass Frauen in geordneten Etablissements genau wissen, wie sie sich kranken Freiern gegenüber zu verhalten haben – egal als „postjungfräuliche“ oder als Schwangere.
    Und wenn das nicht so ist, ja dann müsste man die Prostitution für ein und allemal generell verbieten – und das hat die Menschheitsgeschichte noch nicht geschafft – und wir wissen warum...

    Also beginnen wir doch einmal ein jeder bei sich selbst, sich respekt- und liebevoll zu verhalten, wenn er mit einer Frau - egal bezahlt oder nicht – sexuellen Umgang hat; er wird dann merken, wie viel schöner es ist, wenn das eigene positive Verhalten im Sex von der Frau eben so positiv und liebevoll und leidenschaftlich erwidert wird, wenn die Frau dann im Sex hingebungsvolle Partnerin (auch im paysex gibt es das) wird und nicht mehr zum Objekt degradiert ist.

    Aus diesen Erlebnissen resultieren dann im paysex die momentanen Glückseligkeitsgefühle der Freier, die hier danach im Forum in höchsten Tönen „besungen“ werden, und weniger aus jenen, wo dem Egoismus und der leeren – weil vergeblichen eskalierenden - Suche nach einer Kickerweiterung gefrönt wird.

    Aus diesen Gründen ist es meines Erachtens unerheblich, sich über Paysex mit schwangeren Frauen, moralisierend auszulassen und über Verbote zu diskutieren. Es ist nicht entscheidend, ob die Frau bei Bezahlsex schwanger ist oder nicht, sondern mit welcher Einstellung der Freier der Frau begegnet und wie die Frau sich diesbezüglich fühlt. Wenn sie als Schwangere Sex mit einem Freier a priori – aus welchen Gründen auch – verabscheut, dann wird sie diesen auch nicht anbieten und das ist gut so.
    Gleich wäre es falsch, Männer, die respektvoll und feinfühlig sexuellen Umgang mit einem schwangeren Wg suchen allesamt in den Topf der „Embryonalpädophilen“ zu werfen.
    Was die Kranken angeht, die wird es immer geben, und die sollten am besten aus dem Verkehr gezogen und einer Therapie zugeführt werden. Aber wer und welche Instanz entscheidet darüber ? Wenn ein gutes Etablissement einem solchen Menschen Hausverbot verhängt, dann steht der abgewiesene Spinner umgehend vor der Türe des nächsten Puffs und macht halt dort weiter bis er auf dem Strassenstrich sein Unwesen treibt...

    Ein bisschen Klugheit und Abgeklärtheit - was nichts mit Indifferenz zu tun hat – wäre auch in dieser Frage angebracht, denn plakative Meinungsmache und stures Schwarz-Weiss-Malen führt zu nichts

    Galeotto



    Lieber Beat-Privat,

    dein philosophischer Ansatz in der Frage zum Bezahlsex mit Schwangeren - und ich betone Bezahlsex, nicht Sex mit Schwangeren - finde ich sehr interessant und bringt das Problem endlich auf Bahnen, welche das Wertende in dieser Frage - ungesehen ob positiv oder negativ - etwas herabmildert. Das Wertende und schlicht mit schnellen (zum Teil plakativen) Meinungen um sich Werfen war bisher meines Erachtens der Schwachpunkt dieser zum Teil gehässigen, sehr emotionalen und zum Teil auch törricht - man verzeihe mir - geführten, manchmal aber auch einfach und gefühlvoll ehrlich (besonders Nancy) vorgetragenen Diskussion um den Bezahlsex mit Schwangeren.

    Du hast recht, Beat, wenn du das Wertende herausnimmst, doch tust du das wirklich ?

    Wenn du von perversen Tätern und ihren Opfern sprichst und in diesem Zusammenhang von von Schwarz und Weiss, ja dann ist klar, dass gewertet wird - und das gewaltig. Die Konnotation von pervers, die du den Tätern gibst ist rabenschwarz.

    Ich glaube gerade im sexuellen Bereich gibt es neben Schwarz und Weiss viele Grautöne und Schattierungen, und da tun sich tiefe Abgründe der Seele auf. Diese wertend zu kommentieren steht niemandem zu - aber halt, es gibt da auch noch gewisse Naturgesetze, die da an sich greifen sollten, und denen gilt es Acht zu geben - nicht durch religiöses Moralin oder Bigoterie sondern durch ein gesundes Empfinden, was auch immer gesund heisst.
    Wenn Du von Perversion sprichst im Zusammenhang mit Bezahlsex mit Schwangeren, dann ist das gleich falsch wie wenn man zwei sich paarende und dabei sich Urin spendende als Perverslinge stigmatisieren möchte.
    Es sei voraus geschickt, dass ich persönlich weder von Natursektsexpraktiken noch von Bezahlsex mit schwangeren Prostuîtuierten etwas halte; aber was ich persönlich davon halte ist in dieser Frage egal, was zählt in Sachen Perversion ist die Frage, ob einer der beiden Partner sich bei solchen Praktiken daran stösst und dabei leidet und so zum Opfer wird, oder ob zwei daran Spass, Freude haben und sich diese vielleicht als speziell erscheinende Freude schenken wollen.
    Trifft letzteres zu ist auch Bezahlsex mit Schwangeren OK. Macht es die Frau aber bloss um Geld und es wird ihr kotzübel dabei, dann ist das ganze dann halt schon Perversion und da entstehen dann eben Täter und Opfer.
    Das Empfinden der Menschen ist sehr unterschiedlich - nachgerade im Sex - und das drückt sich im Bezahlsex ganz besonders nachhaltig aus. Dies, weil nicht wenige der Freier im Bezahlsex ihre natürlichen Schranken der Empfindung fallen lassen und den "billigen" Kick des etwas Anderen suchen, ihn gegen Bezahlung vorgesetzt kriegen und dann (ohne es zu merken) langsam, kontinuierlich immer stärker eskalierenden Zwängen verfallen, die zu befriedigen für sie notwendig werden, um zur sexuellen Befriedigung zu gelangen. Um ihn hoch zu kriegen, muss dann auf einmal für einen solchen Freier z.B. eine Bardame eines Clubs zugegen sein, wenn er es dann mit zwei Damen an der Öffentlichkeit treibt. Ein anderer muss vieleicht gedemütigt werden, um ergeilt zu werden, etc - und das alles in eskalierender Form, denn irgendwann, werden auch diese anfänglichen Kicks nicht mehr greifen und normal und neue Kicks müssen geschaffen werden.
    Das ist der Kick, das "Normale" und Empathische reicht schon nicht mehr im Sex, namentlich, um sexuell wirklich erfüllt zu sein. Anstelle der Empathie und sexuellen Freude zu zweit ist es dann eine egozentrische Befriedigung eines Zwangs geworden, der Sexpartner ist bloss noch zum Statist degradiert, der zur Lustbefriedigung des anderen zu funktionieren hat - nicht aber Partner, der mitgeniessen soll.
    Das ist meines Erachtens auch der Fall im Zusammenhang mit Bezahlsex mit Schwangeren.
    Das zu verurteilen und als pervers abzustempeln steht mir nicht zu, habe allerdings Mühe, diese Praktik des Schwangerensex im Zusammenhang mit Prostitution und folglich ausserhalb des intimen familiären Sex zweier Eheleute, wo das schön und beglückend ist, nachzuvollziehen.

    Galeotto

    ciao Galeotto
    bitte mach doch ein neuer Forum, tehma da ist araberin und Türkin und nicht Afrikanos.
    Aber die Afrikanos in Zürich lassen sich gerne berühren ich persönlich habe 2 mal Afrikanerinen gebumst aber muss sagen das ich bei diesen frauen einen geruch geschmöckt habe der mir irgendwie nicht passte, daher seit dem würde ich auch nie sogar wenn es gratis wäre ine Afrikanerin Bumsen :-)))



    Danke, E34, für Deine Warnung.
    Es ist mir aus verschiedenen Gründen leicht gefallen, diese zu Herzen zu nehmen und verzichte deshalb auf das ultimative Erlebnis mit einer eng gebauten Pygmäenfrau. Deine Argumente waren überzeugend, denn wir alle wissen, dass in der afrikanischen Steppe Wassermangel herrscht und dass da die Waschgepflogenheiten naturgemäss nicht unserem sauberen westeuropäischen und dem kristallinen alpinen Reinheitsgesetz verpflichteten Hygienestandart entsprechen können...

    Ja, und diesbezüglich kann und will ich nicht über meinen Schatten springen und muss schweren Herzens auf meinen ultimativen Kick verzichten.
    Damit entgeht natürlich bedauerlicherweise den potentiellen Informaten und Afirkakorrespondenten zugleich die Aussicht und Hoffnung, in den Genuss meiner drei noch nicht eingelösten Gewinne zu kommen ...

    PS den von mir intern dem Arabien-Türkei-thread angegliederte subthread "Afrikanos" erachte und erkläre ich der Klarheit willen hier und hiermit offiziell wieder geschlossen...

    Gruss Galeotto;) (der nun wieder abtaucht)

    Wo gibt es ein möglichst eng gebaute Pygmäin vorzugsweise aus den Wäldern um BAKA (Kamerun), BABINGA (Gabun), BAMBUTI-BASHWA-BAEFE, BAPOO BALESE (Demokratische Republik Kongo) oder dann halt BATWA (Uganda-Ruanda) ... ?

    Ich möchte endlich gerne den Kick meines Lebens wild ausleben können. Bei sachdienlichen Hinweisen, die zu einem rundum beglückenden erotischen Erlebnis führen, spende ich dem gutherzigen Informanten meine 3 noch nicht eingelösten 6Profitombolagewinngutscheine...

    Galeotto, dem endlich das ultimative erotische Erlebnis vergönnt sei:rolleyes:

    . Die Sarah liebt die Kamele sehr.



    Ja die Sarah hat langjährige Erfahrungen mit Kamelen, und in ihrem Job sind ihr schon einige begegnet...:rolleyes:;) (das ist NB. weder auf Dich persönlich noch andere mir bekannte ehemalige Mitstreiter gemünzt)

    Wie es scheint, weiss Sarah sich mittlerweile auch als illusionsschürender Touristoperator in Szene zu setzen, um dann auch erfolgreich zur Illusionsschürung im Sex zu gelangen...
    Ein kleveres sympathisches Mädel, dem ich nur alles Gute wünsche.

    Galeotto

    Auch wenn ich der Meinung bin, dass Sex nicht nur eine Angelegenheit physikalischer Gesetze der Reibung ist. Für mich gehört auch Wohlbefinden, Zärtlichkeit und Einfühlungsvermögen dazu, ja sogar etwas Gefühl --- nicht echte Gefühle von Seiten der Frau, sonst steht sie diesen Beruf gar nicht durch. Je besser eine Frau diese Stimmung vermitteln kann, umso professioneller arbeitet sie. Dazu gehört auch eine Portion Intelligenz, was bei Viktoria sicher der Fall ist. Überdies bin ich der Meinung, dass es auch für die Frau angenehmer ist, wenn der Mann nicht wie ein Rammler über sie herfällt.

    Aber Eines ist klar: Mit dem Verlassen des Lokals ist Alles Geschichte. Was mich nicht daran hindert, dass ich mich schon jetzt auf das nächste Zusammensein mit Viktoria freue.



    Da gehe ich mit Dir völlig einig, inbesondere, was Du im letzten Satz sagts und das Vorhergehende eh auch.

    Kann dir nachfühlen, dass Du Dich auf Viktoria freust, denn Viktoria ist ein reizender Mensch. Dieser Freude habe ich mich - auf Viktoria bezogen-entzogen, da ich eine echte wunderbare Beziehung ausserhalb des Milieus eingegangen bin und mich im Milieu abgemeldet habe. Auch hier werde ich nunmehr bloss sporadisch schreiben, wenn es darum geht, die eigenen Erfahrungen in allgemeinen Fragen der Anschauung und des Wesens der Prostitution punktuell einzubringen.

    Galeotto

    Nach dieser absolut heissen Nummer möchte ich erwähnen, dass es nun :verliebt:MEINE Sarah:verliebt: ist. MEINE Sarah und ich haben bereits über die Hochzeit gesprochen:happy:.


    Jetzt klappte es dann auch noch mit dem Dampfbadbesuch. Anschliessend auf meiner „Will-haben-Liste“ das 2. Häkchen gesetzt:super:.



    Schön dass Sarah "Deine" geworden ist und ich wünsche dir "nach deiner Heirat mit ihr";) viele kleine Brunftrütleins. Spass bei Seite, Sarah eine faszinierende Araberin, hat in ihrem jungen Leben viele "Heiratswillige" gefunden, das vor Jahren auch längere Zeit im Globe, wo sie eine der Top Shots war.
    Ich selbst erinnere mich noch, wie ich damals zu Angangszeiten des Globe mal mit ihr aus Zimmermangel in ihrem privaten Schlag im Globe - Kajütenbett untere Etage - "Hochzeit feierte" und wir aufpassen mussten, dass wir uns den Kopf nicht am oberen Bett anschlugen. Ich liess daher feige sie das Risiko eingehen und blieb unten in Deckung, während sie sich von oben (nicht von oben herab) um mich kümmerte...

    Ach ja die Sarah! "Heiratet" sie alle und vergesst aber danach nicht, umgehend schnellstens einen Scheidungstermin zu fixieren ....;)

    Galeotto;)



    Noch ein Rat an vogel: Suche keine Arbeit für Viktoria. Sie braucht und will keine andere Arbeit, solange sie von mir immer wieder Besuch im WS erhält. UFF, UFF !!!



    Ich melde mich im Zusammenhang mit Viktoria mal zur Abwechslung in der Rolle des "Schutzheiligen" ;) zurück.
    Wenn ich Tschechovs oben zitierte Bemerkung natürlich klar als Spass mit Augenzwickern verstehe, und auch Vogels Bemerkungen zu Viktoria mit einer Prise Salz wahrnehme, so möchte ich Euch allen, die ihr von Viktoria (und anderen Frauen des Gewerbes) fasziniert und emotional irgendwie in Beschlag genommen seid - und wer kann sich dem bei dieser Frau ganz entziehen ? - doch einen Rat geben.

    Ja Viktoria ist eine wunderbare, herzliche und feinfühlige junge Frau. Ja sie ist gebildet, ist klever und anschmiegsam und bietet - wenn die Chemie und eben eine gewisse gegenseitige Empathie da ist - bezaubernde, sensible Momente und Glücksgefühle an.
    Lasst euch aber emotional (wie ich das bei Euch - besonders Vogel- irgendwie erfühle) nicht zu stark vereinnahmen und geht hier nicht all zu sehr in Persönliches zu Viktoria ein - obwohl man dazu in Versuchung kommt, auch der der hier schreibt - , denn erinnert euch daran, dass sie einen Job ausübt:
    ein jeder, der von ihr beglückt wird, erhält dieses Traumgefühl bloss für einen Moment, nämlich so lange er bezahlt und bis dann der nächste Bezahlende an der Reihe ist (im Tag so bis zu 10 solcher Geniesser), diesen traumhaften Moment und die temporäre Illusion geniessen zu dürfen - NB immer gegen blaue Scheine. Viktoria ist jeden dieser Scheine wert - und noch viel mehr.
    Aber das "noch viel mehr" gehört nicht den Konsumenten der illusorischen Liebe, sondern jenem, der Viktorias Liebe echt und dauerhaft geschenkt kriegt- und das ist Privatsache.

    Es ist im paysex einfach wichtig, sich immer wieder bewusst zu werden, dass zwischen Privat und Dienstleistung eine Trennwand zu setzen ist - auch wenn das - und ich kenne das aus früheren eigenen Erfahrungen - manchmal verdammt hart und ernüchternd sein kann.

    Lasst Viktoria also beruflich und auf der sentimentalen Ebene den eigenen Weg gehen - damit tut ihr ihr den besten Liebesbeweis. "Liebt" sie einfach als gute Freunde und ohne weitere Interessen: unkonditioniert!

    alles Gute von Galeotto,

    der die ganze paysex Sache nun aus einer etwas grösseren Distanz (und vielleicht so etwas klarer) sieht.
    Geniesst einfach die von Euch gekaufte Illusion und trefft einfach vorgängig eine gute Wahl für Euch - mit Viktoria habt Ihr mit Sicherheit einen Volltreffer gelandet.

    Ich habe mich schon vor einer guten Zeit aus der Szene insbesondere aus dem Forum abgemeldet und hatte nicht mehr vor, mich noch einmal eingehend zu melden, denn ich fühle mich befreit in meiner neuen Situation.

    Doch gleich wie verschiedenen anderen verantwortungsvollen Schreibern – und ich schliesse mich diesbezüglich vollumfänglich Beat-Privats Bemerkungen an - , lag mir damals zu meiner „Aktivzeit“ – vielleicht war ich da etwas naiv – viel an der gesellschaftlichen Akzeptanz einer sauberen und fairen Prostitution, sei es seitens der Clubbetreiber, sei es seitens der Forenbetreiber, der WGs und ganz speziell auch der Freier, insbesondere der in Foren schreibenden.
    Doch dieser absolut unqualifizierte Umgang mit den Medien und diese Furzidee, sich amateurhaft auf ein Interview dieser Thematik mit Blick einzulassen befremdet mich, zumal ich Black Forest als interessanten und an sich intelligenten Menschen kennen lernen durfte. Aber eben auch Galeottos Wahrnehmungen sind vielleicht zuweilen vernebelt.
    Deshalb habe ich mich dazu hinreissen lassen, hier noch einmal einige Gedanken einfliessen zu lassen.

    Was in meiner Wahrnehmung damals seitens Don Lasko als liebevoller Jux begonnen hat, nämlich die „Zertifizierungsauflistung“ eines einem besonders sympathischen und verdienstvollen Wgs, nämlich von Frauen, mit denen so etwas wie eine Bonsaibeziehung oder auch einfach eine sympathische leidenschaftliche Begegnung entstanden ist, ist nun unfreiwillig – oder auch freiwillig? - durch einen absolut hirnlosen Akt narzisstischer Selbstbefriedigung und Flucht nach vorne – wohin überhaupt ? – medial versaut worden.
    Don Lasko, bist du dir als Teppichetagenmensch, der den Umgang mit Medien kennen sollte, nicht bewusst, worauf Du Dich einlässt, wenn Du im Blick Schützenhilfe für einen reisserischen Vorurteile zementierenden Artikel zu Prostituierten und Freier leistest ?
    Du weißt doch als offenbar erfolgreicher und gebildeter Mensch, wie demagogisch Medien mit der objektiven Wahrheit umgehen, wenn es um die Erhöhung der Auflage oder einschaltquote geht...

    Dabei sind die Leidtragenden nach diesem Schildbürgersteich genau jene Freier, die sich (wie auch Du) darum bemühen, Frauen mit Respekt und Empathie – so wie es sich eben gehört unter zivilisierten Menschen – zu begegnen, denn sie wurden medial in eine Ecke gedrängt, die sie nicht verdient haben: in die Schmuddelecke.
    Zugleich wurden die Prostituierten in die Ecke des Freiwildes gedrängt, über die man – aus welcher anmassenden Warte denn ? – angeblich sich eine nackte herzlose Beurteilung, wie bei einer Fahrzeugprüfung des Strassenverkehrsamtes - Verkehrsamt immerhin – anmasst.

    Das entspricht meiner bescheidenen Meinung nicht der Mentalität der meisten Schreiber und Freier – egal in welchen SexForen sie schreiben-und auch nicht Deiner, don Lasko, doch die Öffentlichkeit – und ist es bloss der sensationsgeile lüsterne Teil der Blickleserschaft (es gibt auch dort eine verantwortungsbewusste Leserschaft) – hat nun wieder einmal ein total schräges Bild der heutigen Zustände in der Prostitution vermittelt bekommen und da dieser Zweig der Gesellschaft eh schon seit Jahrtausenden – auch biblisch – gebrandmarkt ist, findet sich diese bigotte Leserschaft (wieviele davon würden selbst gerne ins Puff, aber getrauen sich nicht...') nur allzu gern bestätigt im Vorurteil, dass die Prostituierten eh wertlos und bestenfalls arme Opfer sind und die Freier als geile lüsterne gefühlslose Böcke ihre Peiniger, die die Wgs respektlos aussaugen wie die Blutsauger in Draculas Diensten – kurz, dass sie die Wgs ausschliesslich gefühllos zur eigenen Geilheit als Ware konsumieren.
    Kommt noch dazu, dass nun durch diesen Bocksmist im Blick die irrige Meinung kursiert, die Freier verlangten nun generell nach AO. Dass es zwar immer wieder solche von Demenz gequälte Einzelgänger gibt (und sich Wgs gegen Geld auch dazu hinreissen lassen), ist kein Geheimnis. Allerdings ist das eine Minorität, die letztlich aber nicht zu vernachlässigen ist und die aus ganz naher Warte gesichtet werden sollte. Wenn das nämlich einreissen sollte, dass diesbezüglich eine Eskalation stattfände, ja dann ....

    Don Lasko, welcher Teufel hat dich denn gerittenen einen solchen Scheiss zu bauen, brauchst du denn diese Flucht nach vorne, wenn du ja beruflich bereits in der Teppichetage gelandet bist und dort resp. dadurch an sich jene Dein Ego zähmende Wertschätzung entgegen nehmen kannst?
    Ist denn in einem Forum und in einer weiteren Öffentlichkeit ein derart delirierender Protagonismus nötig – hat dich ein anderer Extrakt als jener des Pfeilgiftfrosches vergiftet, ein Gift, das sich rapide und unwiederbringlich in die Gehirnströme ausbreitet ?
    Und wenn das im Blickartikel abgebildete (und angebliche weitere) Zertifikate mit dem 6profi Logo ein Fabrikat (von wem ?) sind, das ganze drum und dran bloss ein schlechter Fasnachtswitz ist, ja dann, dann sollte im Blick seitens Don Lasko - Schwarzwälder und auch seitens des 6Profi, der da mit reingezogen ist, eine klare Dementierung und unmissverständliche Gegendarstellung raus – und zwar eine solche die von etwas mehr Intelligenz strotz, als das jämmerliche Fabrikat im Blick.
    Das wäre ein Akt der Glaubwürdigkeit und ein Akt des Respektes der seriösen Freierschaft und der sich Prostituierenden Frauen gegenüber.

    Oder war das ganze - und da kommt mir ein Verdacht hoch, an den ich nicht glauben möchte und kann - eine bewusst orchestrierte Sache in Richtung publicity, denn jetz weiss ja jeder, wie das Forum heisst, wo angeblich solche Zertifikate ausgestellt werden.

    Jetzt wo der anfängliche Jux der Zertifiziererei – im Sinne wie ich oben beschrieben habe- medial zu bitterem Ernst verballhornt worden ist, würde ich empfehlen der Glaubwürdigkeit des Forums zu liebe, diesen Zirkel zu schliessen und aus dem Forum zu eliminieren.
    Überhaupt sollte man sich generell gewisse Überlegungen machen.

    Ich für mich habe sie getan, melde mich definitiv ab und grüsse alle herzlich

    ein ernüchterter wie verärgerter
    Galeotto




    Nun zur Beruhigung Deines und Lancia1s eigenen Egos, möchte ich festhalten, dass das mit Ellys von mir geschilderten Übermarchung nur halb so dramatisch war und ihr da offenbar etwas ganz anderes verstanden und hineininterpretiert habt.
    Beruhigt Euch also, dear friends, ihr könnt mit dem angeblichen Champion Galeotto alleweil ruhig mithalten und auch das 2010 sorgenlos und ohne Kopfzebrechen über die eigene Leistungsfähigkeit im Umgang mit Wgs angehen, denn was ich in meinem post über Elly mit der kostenlosen "erheblichen Übermarchung" meinte, war der Umstand, dass Elly als ich Anstalten machte nach unserer halben Stunde nun runter zu gehen, einfach noch nicht abbrechen wollte und mit mir noch etwas kuscheln und reden wollte, das auf ihren Wunsch "in extenso" tat und das nicht in Rechnung stellte, wie das halt manche anderen Kolleginnen zu tun pflegen. Damit wollte ich hier nicht einen Beweis meiner "Unwiderstehlichkeit (he, he) breitschlagen, sondern aufzeigen, welch grosszügige und liebenswürdige Frau Elly ist und nach welchen Prinzipien sie als Wg arbeitet - eben nicht nach dem "Fuck- Bum- Küsschen und Tschüss- Prinzip", sondern als warmherziger Mensch, der übrigens auf diese Weise auch auf ihre eigene Psychohygiene schaut. Tolle Frau !

    Ja lieber Tour, wenn du nun mein Bewusstsein erweitert hast und Du mich darauf hingewiesen hast, dass ich offenbar deiner Meinung nach ein Champion der Frauenbeglücker sein soll - wow, was ein Gefühl, ich bin nachhaltig erschüttert und fast ein bisschen stolz und verlegen! - nun dann muss ich mir hier ja noch ernsthaft einige Gedanken machen.
    Als Champion muss man auch daran denken, den richtigen Zeitpunkt zum Absprung nicht zu verpassen. Das sollte auf dem Höhepunkt sein und ich bin gerade daran, mir da ernsthafte (und das ist für einmal nicht ironisch)Gedanken zu machen, zumal die Gefühle im Bereich der Realität stets erfüllender sind als in der Illusionswelt des paysex...

    Auch Euch allen ein Super 2010!!!

    Galeotto, (den es in der realen Welt nachhaltig "erwischt" hat)

    Mein Erlebnis mit diesen beiden Herzdamen habe ich im Thema Jessica verewigt.

    Jupiter



    Nun ja, Jupiter, dieses Zweigespann, das hat es in sich.
    So hat es bei einem meiner jüngsten Globe Besuche auch angefangen.
    Tatsächlich, wie heute berichtet wurde, ist zur Zeit im Globe Eisbärenüberschuss, und zum Jahresende muss wohl offenbar einfach noch ein Ölwechsel her.

    Da an jenem Abend praktisch keine Elfen herumhuschten, denen man seine Aufmerksamkeit hätte schenken können, liess ich meine Bereitschaft zur Sympathiebezeugung in ihrer ganzen Vehemenz auf die liebenswürdige Bardame niederprasseln.
    Zu deren Erlösung gesellte sich dann aber bald einmal Jessica mit ihren neckisch blinzelnden Augen zu mir und wir alberten in mittlerweile gewohnter Manier mit einander herum.
    Meine Entscheidung war schon fast soweit gereift, mich wieder einmal auf die gute Jessica - einfach eine bezaubernd vife Frau - einzulassen.

    Doch sollte es anders kommen, denn nun gesellte sich auch Elly zu uns und da auch sie kaum etwas gegen ein Herumalbern einzuwenden hat, fügte sie sich nahtlos in unser Treiben ein.
    Meine Arme legten sich langsam um ihre Hüften und mit meinen Händen ertastete ich ihr bares Bäuchlein und so ganz allmählich erzeugte die Epidermis an Epidermis so eine gewisse Betriebstemperatur.

    Da ich zu jener Zeit keinen Bock auf einen Dreier hatte, musste (oder durfte) eine der beiden über die Klinge springen. Sorry, Jessica!

    Ich war schon lange nicht mehr mit Elly zusammen und ich wollte meine durch die Zeit etwas venebelte Vorstellung von dieser Frau wieder etwas fokussieren, weshalb wir uns ins Zimmer aufmachten, um die alten Zeiten wieder aufleben zu lassen.
    Immerhin war mir noch seeeehr bewusst, dass sie eine der begnadetsten Wgs überhaupt ist (begnadet, der es mit ihr treibt).
    Und welche Bewusstseinsauffrischung, resp.- erweiterung! Ich bin einfach immer wieder beeindruckt über die offene, grundehrliche Menschlichkeit dieser Frau.
    Wenn ein Wg uneingeschränkte unberechnende Liebesfähigkeit - im Sinne amor prossimo und natürliche Güte - besitzt, dann Elly.
    Das Erlebnis mit ihr wurde zu einem Fest der Sinne. Wer sie kennt, weiss wovon ich spreche. Sie nimmt sich Zeit für Dich - und auch für sich selbst. Sie zeigt Dir eine wache Präsenz, die für diesen Moment nur Dir allein gilt und gibt es Dir tausendfach zurück, wenn auch Du sie spüren lässt, dass auch Deine Sinne ganz ihr gelten.
    Auch wenn ihr Äusseres auf eine sogenannte starke Frau hindeuten würde genügt ein Blick in ihre Augen, um zu erkennen, dass da einem eine sehr sensible Frau in den Armen liegt, die einen behutsamen und sensibeln Umgang verdient, diesen aber mit einer vulkanischen, ungezügelen Erotik - einfach Sein in der Lust und körperlichen Nähe - zu vergelten weiss.
    Wir übermarchten die halbe Stunde erheblich, trotzdem wollte sie nichts von einer Preiserhöhung wissen, das ist eben auch die Elly, die warmherzige urmenschliche!
    Durch und durch ein toller Mensch und eine aufregende Frau.:kuss:

    Galeotto



    :smile: Ich mag es übrigens nicht, dass wir zwei immer wieder die gleichen Frauen mögen.






    ja, da musst Du durch und Dich damit abfinden, aber Du weisst ja - und das sei Dein Trost: GREAT MINDS THINK ALIKE ! ;););)

    Galeotto

    PS In Egnach im Relax war die Gute vor ihrem Opfergang nach Opfershofen... das Level der beiden Clubs ist im übrigen in etwa gleich (versc......en). Dazwischen lag noch irgend ein Club in Winterthur...

    Ich staune, dass man seit meinem letzten, im August verfassten Bericht zu Lorena sich zu dieser liebenswerten Frau ausgeschwiegen hat.
    Offenbar alles stille Geniesser! ;)

    Nun, oft entwickeln Frauen, die diesen Job über eine längere Zeitspanne, fernab von der Heimat ausüben Ermüdungserscheinungen und sind dann oft nicht mehr ganz so dabei, wenn nicht Schlimmeres...
    Ganz anders bei Lorena, was wohl damit zusammenhängt, dass sie sich in ihrem Job von ihren Kunden geschickt (und das auch sehr sympathisch) abgrenzen kann - und das, ohne dabei, beim Kern des Zusammenseins Abstriche zu machen.

    Nun in der Zeit, seit ich diese liebenswerte junge Frau kenne, die äusserlich und in ihrer Art kaum dem gängigen Image eines WGs entspricht, ist sie mir irgendwie ans Herz gewachsen und das hat es wohl mit sich gebracht, dass in unserem Fall gar keine besondere Abgrenzungen mehr nötig sind - das wurde mit der Zeit ganz natürlich geklärt - und sich eine schöne Vertrautheit und Spontaneität eingestellt hat. Aber, wen interessiert das ?
    Warum ich das als Vorlauf ausgesagt habe, hängt damit zusammen, dass Lorena mir nun in der Zwischenzeit eine für mich absolut neue Seite ihrer erotischen Fähigkeiten offenbart, von der ich - auch aufgrund ihres eher burschikosen athletischen und doch sehr mädchenhaften Äusseren - nicht einmal zu träumen gewagt hätte.

    Während früher unser erotisches Zusammensein zwar auf höchstem Niveau und sehr intensiv, aber im Grossen und Ganzen doch eher herkömmlich als GFS verlief, so liess nun Lorena in jüngster Zeit mit unausdenkbaren Crescendo tantrische Elemente einfliessen, die zwar die gemeinsamen Zimmerstunden länger werden liessen, mir aber unglaubliche Momente der erotischen Intensität -dauernde Geilheit kurz vor dem Punkt of no return - schenkte. Ihr dauerndes Crescendo und Decrescendo - nur Galeöttchen war Dauercresciuto - brachte einem dauernd so zum Wahnsinn der Lust, dass einem fast dauernd um Erlösung zu Betteln zu Mute war.
    Das habe ich bis jetzt noch bei keiner Frau in dieser Reinkultur erlebt und das in ihre Augen guckend, die einen neckisch angrinsten und wortlos aussagten, "Hey jetzt habe ich das Szepter in meiner Hand und die ganze Macht über Dich und jetzt bestimme ich, wann und wie Du Dich erlösen darfst" - und Gott, hatte sie die !

    Ich glaube derartige Momente kann bloss jemand schenken, der einen bis in alle Facetten hinein genau kennt, selbst auch geniessen kann, und genau weiss, an welchen Flecken der Epidermis und in welcher Situation und in welchem Moment und wie man tätig werden muss, kurz wie man berühren und agieren muss.
    Und, wow, hat sie das mittlerweile drauf!

    Das sind wohl jene Vorteile, die sich mit Zins und Zinseszinsen auszahlen, wenn man auch bei Wgs zwischendurch - punktuell - "treu" bleibt... denn so lernt man sich näher kennen und kennt sich, hat Vertrauen und lebt gegenseitige Sympathie, wobei der Faktor paysex, der alles ausgelöst hat und alles auslöst - das sei klar - doch deutlich emarginiert wird und eher bedeutungslos wird - oder es zumindest so scheint.

    Lorena ist eine Perle, die es behutsam zu entdecken gilt und die man (ich zumindest) einfach mag.

    Galeotto

    Lieber crazylance
    Ich habe den Club bis jetzt nie besucht, weil ich befürchtete, dass Du mit Deiner Aussage recht haben könntest. Kannst Du bitte Deine negativen Erfahrungen hier nocht etwas genauer ausführen?

    Zum Voraus bedankt sich

    Karl



    Karl,
    ich will das gerne für Dich tun, obwohl meine Ausführungen nicht mehr uptodate sind.

    Wie du mich ja kennst, besuche ich derartige Etablissements eher nicht. Derartige Puffs sind für mich auch kein Fetisch für Verruchtes Schummriges und es wäre mir nie in den Sinn gekommen, diesen Club überhaupt zu besuchen - ich kannte den nicht einmal - , wenn nicht.... ja wenn nicht eine meiner früheren Lieblinge sich dorthin verlaufen hätte.

    Ich bin einmal - bisher das einzige Mal (das spricht schon Bände) und vor längerer Zeit, ca. vor 1 Jahr - dorthin gefahren um meinen Liebling zu besuchen.
    Es ist die frühere Dani/Jenny, vom Westside, resp. La Vie, eine wirklich liebevolle, grosszügige herzensgute Frau, die ich gerade wegen ihrer simplen offenherzigen und grundehrlichen Art wirklich saugerne habe und es mit ihr immer sehr genossen habe. In diesem Schuppen heisst sie Nataly.

    Die Atmosphäre, die über diesem schummrigen Provinzpuff liegt - für den Quicky aus dem Stall - ist ziemlich lausig und desolat. Ausser meinem Liebling war bloss noch eine Dreiergruppe zerstrittener Rumäninnen (zwei schon in die Jahre gekommen und verbittert - kein Wunder) zu sehen und zu hören. Sie keiften wie zerstrittene Krähen.
    Ich habe dann alles ausgeklammert und mit ex -Dani, resp. ex Jenny, resp. dort NATALY gewohnt harmonische und innige Momente erleben dürfen.
    NATALY ist eine nicht mehr ganz junge deutsche Dame in den Dreissigern, liebevoll und schenkt Dir - vor allem bei Sympathie - wundervolle Momente. Für sie würde es sich definitiv lohnen sich in den Erotik Garten zu verirren, doch der Garten ist sonst der Jahreszeit entsprechend eher frostig,schummrig und - sagen wir es klar - zum vergessen.Der Gang nach Opfershofen ist so was wie ein Opfergang eines Büssers...

    NATALY würde Besseres verdienen und ich hoffe, dass sie in der Zwischenzeit ihre Konsequenzen gezogen hat und in Opfershofen bloss noch ihr Foto zu sehen ist. Sachdienliche Hinweise zum Verbleib von Nataly nimmt Galeotto hier gerne entgegen...

    Galeotto,
    (dessen einzige und zugegeben punktuelle Erfahrung weit zurückliegt und der nicht ausschliesst (die Hoffnung stirbt zuletzt), dass sich die Verhältnisse im Erotik Garten in der Zwischenzeit gebessert haben gleich wie das Niveau, der sich in diesem Garten Eden herumtreibenden Nachfahren Evas... )

    Was macht ihr eigentlich für ein Geschrei um die Reservierungen! Also, liebe Froinde des CG, leben und leben lassen, heisst mein Motto.


    Lieber Portoviejo
    Du kommst nun mit dem Wiederaufwärmen der Frage der Reservationen doch reichlich spät und etwas wie die alte Fasnacht, doch die neue steht ja schon fast an...
    Das mit dem Reservieren ist ja schon längst abgehandelt, und da ging es ja nicht darum, missionarisch jemanden für oder gegen etwas zu überzeugen, sondern bloss eine Frage mit Argumenten und Gegenargumenten zur Diskussion zu stellen. Was dann ein jeder damit anfangen will, das ist eine andere (seine) Sache und da halte ich es so wie Du: Leben und leben lassen! Jedem das Seine.
    Auch Dir gute Wünsche zum Neuen Jahr!
    Galeotto

    Trotz meines Wunsches nur eine halbe Stunde zu machen, hiess es plötzlich 45 min seien schon um. Sie hat mir nicht mal nach einer halben Stunde den Hinweis gegeben, das die Zeit schon um ist. Das ist nun auch schon das 2. Mal das ich von einem Mädel im Globe in der Zeit und im Preis beschissen wurde.

    Deshalb mein Fazit: Niemals wieder das Globe betreten und die besseren Clubs wählen wie z.B. den Club Rouge, wo der Service einfach noch stimmt.



    Nun Maxim, was soll man mit (d) einem Bericht anfangen, der von einem Berichterstatter geschrieben ist, der zwar seit 2008 passiv - dh. ohne zu schreiben - im Forum herumgeistert und dann bei seinem Erstbericht einen Verriss produziert.

    Dass bei einem Puffbesuch nicht immer eitel Sonnenschein herrscht und man vielleicht auch etwas unbefriedigt oder was auch immer sein kann ist nachvollziehbar und ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Und immer bloss zu Jubilieren mit den Berichten ist ebenfalls nicht immer förderlich und objektiv. Negativberichte haben ihre Berechtigung, wenn sie denn ausgewogen sind.

    Berichte sind aber generell immer bloss so viel wert - positiv oder negativ - wie die Glaubwürdigkeit ihrer Autoren.
    Damit will ich nicht Deine Glaubwürdigkkeit an sich in Frage stellen, denn ich - oder wir - kenne(n) dich nicht.
    Aber das ist gerade der Punkt, denn so ist es schwer, die Objektivität und Relevanz deiner Wahrnehmung einzuschätzen.

    Immerhin aber lässt doch der Umstand tief blicken dass jemand wie Du, nach mehr als einem Jahr Tarnkappenherumsträunen im Forum seinen Einstieg in die aktive Berichterstattung mit einen Negativbericht sucht.

    Ist das nicht ein Indikator für eine Mentalität nach dem Motto des Ehegatten, der nach 2 Jahren Ehe beim Mittagtisch das erste Mal das Wort an seine Holde richtet, nämlich mit " die Suppe ist versalzen!!! ???

    Ich kenne die von Dir monierte Jacky schon lange, alle ihre Vorzüge (viele) und auch ein paar Schattenseiten (wer hat die schon nicht). Dass sie aber unlautere Spiele mit Freiern produzierte, das wäre mir neu. Dass sie sympathieabhängig ist, nun das könnte ich mir im Bild von Jacky vorstellen - aber dann wiederum, wer unter uns ist denn schon gefeit von Sympathieabhängikeit ? Ist doch menschlich. Und normales menschliches Empfinden und Verhalten existiert auch im Puff, denn die Hauptakteure WG und Freier sind Menschen - das sollte man nicht vergessen, wenn man mit dem Obolus an die Prostituierte zugleich auch bestimmte (oft auch hoch geschraubte, nicht zu erfüllende ) Erwartungen an sie legitimieren möchte...

    Galeotto

    Musst Euch mal vorstellen, wie das auf die Leute wirkt: All you can Fuck für 100 Franken. Es werden dann wohl gleich auch noch die üblen Stories rumgereicht, usw. usw. Wie schnell ist ein Gesetz geändert! Und dann ist es vielleicht mit den schönen normalen Sauneclubs auch gleich vorbei.

    Passt auf und spielt nicht mit dem Feuer!

    Badwischer



    Ja Badwischer, Du hast aus meiner Sicht vollkommen Recht mit Deinen Befürchtungen und meine Satire im gestrigen post ging auch grundsätzlich in diese Richtung - nur, dass ich hier noch eine (absolut nicht moralin sprühende) ethische Komponente mit einbringen möchte.

    Wenn ein Hintermann des "neu zu gründenden" Paradieses für Budgetfuckers behauptet, dass er Niedrigpreispolitik mit der Masse machen könnte, ja dann spricht er in Zusammenhang - ungeachtet ob er damit sich prostituierende Frauen oder dämlich sich müdefuckende unersättliche Freier meint - von einer Menschenmasse. Und wenn der Mensch zur Masse, oder gar zur Manövriermasse wird, dann ist der Mensch zum Objekt degradiert. Die Frauen werden dann als Objekt tatsächlich als Ware gehandelt - wie auch immer über Menschenhandel oder in einzelnen Fällen auch nicht (auch unter den Frauen gilt, die Dummen sterben nie aus und die dümmsten Kälber eilen selbst zum Metzger). Diese hier angesprochenen nicht allzu verborgenenen feineren Zusammenhänge gilt es im Zusammenhang mit Budgetfuckerpalästen zu orten und anzusprechen, was ich gestern mit meiner Satire versucht habe.

    Deshalb ist es mir dann völlig egal, was Big Daddys Augen in Deutschland gesehen und bezeugt haben wollen, wenn er pathetisch sagt, was seine Augen gesehen hätten sei keine Vermutung (sondern knallharte Facts). Das ist ja alles gut und recht, bloss, das betrachtete Objekt sieht man bloss so scharf wie die Sehschärfe der Augen ist. Kurz, sehr oft sehen die Augen nämlich bloss das, was sie sehen möchten...
    Big Daddy, das, was Deine Augen sehen ist für mich bloss so relevant und so viel wert wie Deine Glaubwürdigkeit

    Und um auf die Mentalität der neuen Budgetfuckerhoffnungsspender, zurückzukommen, die von geschäftsträchtiger menschlicher Manövriermasse spricht und um ihre Konsequenz auf uns Männer zu aplizieren, dann - frage ich - wer lässt sich denn gerne als Manövriermasse und ohne Rücksicht auf Verluste bei der femininen Sexualpartnermenschenmasse am monetären Gängelband der Budgetfuckeretablissementsbetreiber herumführen ?

    Wenn da diesbezüglich die ethischen Leitplanken gefallen sind, ja dann sind wir nicht mehr weit entfernt von einer Auflösung des durch Jahrhunderte angeeigenten Status der Zivilisation. Dann wird - sofern er nicht auch schon so weit aufgelöst ist - der Staat eingreifen, und das ist es letzlich, was Badwischer angesprochen hat.

    Spielen wir also nicht mit dem Feuer, sondern verhalten wir uns als verantwortungvolle Individuen und Menschen, die in der Prostitution nichts Verwerfliches - im Gegenteil, etwas durchaus Sinnliches - sehen, den paysex aber zivilisiert und nach ethisch vertretbaren Grundsätzen ausleben möchten.

    Und da haben Budgetfuckerrattenfänger aus Hameln nichts zu suchen!

    Galeotto

    Unsere Discountpreise funktionieren, weil wir über Masse arbeiten. :schweiz:

    .



    ... Liebiii Chunde und Chunde, au hütt chönd mer iiihne wiiiider es unschlaagbars Topaagebot mache:
    3 für 2 (mit harter Bürschte) und 6 für 1 (inklusiv 6 Biofleischvögel)! Griiifed si sofort zue, es hätt so langs hätt!
    Und wänn 's kä meh hätt, lieebii Chunde, jä dänn keis Problem:
    Ei handyfunk über d Karpate und dänn chared mer halt die nächsti Wiiberfuhr zu Eus.
    Also proftiered sie vo Öiserer exklusive Wiibermasse.
    Willigi Wiiber hätt's bi Öis in alle Grösse, Farbe und in alle Konfektione,
    Wiiiber für alli Kaliber und das zu Einheitspriiiise! Griifed sie zue!
    Und zum Schluss giits bi eus gratis no e guets feins Käffeli....(*)

    Halleluia!
    Vom Norden her da komm ich her, um euch Freude zu künden:
    Jungfrauen im Multipack werden bald Euch umhegen,
    auch Unbefleckte machen wir Euch zum Segen.
    Ein Flatrate Puff wird euch heut geboren,
    (wenngleich wohl doch noch etwas unausgegoren).

    Freuet Euch ihr Hirten
    und nächtlichen Schläfer!
    Denn auf weichen Federn werdet ihr bald liegen (*)
    und massenweise Jungfrauen werdens sein,
    und nicht Eure blöckende Schafe und Ziegen,
    die künftig an Euch sich werden schmiegen.

    Wachet! Und Gnade Euch ihr sanften Träumer,
    denn die dübendorfschen Flatratefischer
    sehen Euch schon zappeln in ihrem Feumer!
    Halleluia!

    (*) dieser Werbespot und Weihnachtsgruss ist gesponsert von:
    Kenny's Autocenter in Wettingen
    Bicoflex für a tüfä gsundä Schlaf
    und
    Bettwarenfabrik Fischer Wädenswil

    Frohe Weihnachten allerseits!
    Galeotto:kuss::kuss::kuss:

    .

    Weiss jemand genaueres, wo dieser neue Club in Dübendorf auch noch entstehen soll?

    Karl



    Nur so mal eine schüchterne Vermutung, Hypothese oder weiss der Gucker was - ich weiss es nicht.

    Die erwähnten 1500 m2 Clubraum - so das Inserat - riechen so ziemlich nach dem heutigen Club Dream, der es mit diesem gewaltigen aber offenbar leeren Lokal nochmals auf eine andere Art versuchen möchte.

    Denn wer sonst stellt schon neben Life (zwar nicht ebengerade Flatrate), Bumsalp, etc. in Dübendorf nochmals "ex novo" einen Club mit allen Installationen und Infrastrukturen (und den damit verbundenen Investitionen) bereit, und geht so ein derartiges Finanzrisiko ein, vor allem auch, wenn dann noch einige Minuten weiter entfernt, der andere immer noch florierende Grossclub da steht ?

    Die Dummen sterben zwar nie aus, doch da müsste einer schon schwer zur Schnapsflasche gegriffen haben oder in Selbstüberschätzung delirieren.
    Für mein bescheidenes Dafürhalten handelt es sich um den Club Dream, der aus der Not eine Tugend macht und es nochmals neu mit einer neuen Strategie versucht. Oder es ist dann halt ein vom Wunschdenken genährter Traum... der offenbar auch schon hier in einigen Köpfen Träume geweckt zu haben scheint.

    Galeotto :rolleyes:

    Ich bin verheiratet, und trage meinen Ehering seit 35 Jahren NICHT !
    Aber wenn ich von einem WG gefragt werde, ob ich ver(ge)heiratet sei, kann ich diese Frage problemlos bejahen. Ich habe keine Probleme damit.

    janosch



    Janosch,
    dein post könnte ich vollumfänglich in allen (auch numerischen;)) Details, wortwörtlich genau so wie Du 's geschrieben hast mitunterzeichnen.

    Galeotto

    Nur zu lass dich davon nicht abhalten :happy:


    Hallo Chaos,
    um das zu bewerkstelligen, müsste man Deinen Fall etwas genauer kennen...

    Nun Spass beiseite, versteh bitte meine Ironie des letzten posts nicht falsch und schon gar nicht als spiesserische (negative) Wertung einem Tattooträger gegenüber. Ich habe da nichts zu werten, schon gar nicht negative Schlüsse zu ziehen.
    Sollte mein post so rüber gekommen sein, entschuldige das bitte.

    Echt, ich finde Tatoos irgendwie faszinierend, wenn sie dann gut gemacht sind - da gibt es freilich riesige Unterschiede im handwerklichen Können des Tattoostechers und in der Ästehtik generell.

    Ich war irgendwie fasziniert und amüsiert (ich stellte mir das Bild der erschrockenen, wie von einer Tarantel gestochenen von der Bettkante flüchtenden Wg vor...), dass Deine Tatoos bei einem Mädchen derart "eingefahren" sind.
    Du musst ja diesbezüglich doch ein "ganz struber Spezi" sein, resp. deine Tattoos müssen da sehr gewöhnungsbedürftig sein.

    Stellen sie - wie ich vermute - dark powers from the graveyard und andere mythologischen Figuren der Gothic Szene dar, dass sie die zartbesaitete Wg so ins hyperventilieren brachten ?
    Oder , was glaubst Du, was es war, dass Deine Bilder eine solche Reaktion hervorgerufen haben ?
    Reagiert auch die Umwelt generell so, wenn sie Dich z.B in der Badi so geschmückt wahrnimmt ?
    Und wie fühlst Du dich selbst darüber ?
    Suchst Du die menschlichen Reaktionen auf die gestochenen Trophäen oder stört das Dich eher ?
    Siehst Du, ich mache bereits die ersten Feldstudien für die von mir in Aussicht gestellte Doktorarbeit.

    Gruss
    Galeotto

    Mich würde interessieren ob Euch schon einmal aufgrund Euer Erscheinung, Klamotten, etc. etc. ein Girl wieder weggeschickt hat.



    Chaos,
    mir ist eher schon das Umgekehrte passiert, dass ein Girl wegen der Klamotten zu mir gekommen ist...

    Nein, Spass bei Seite, wenn ich Dein Profillogo als Gradmesser für Deine bestimmt sehr ausdruckstarken Tatoos nehme, ja dann kann ich mir lebhaft vorstellen, dass die Psyche der zarten weiblichen Pflänzchen im Puff - sie tragen ja alle nur hübsche Rosenranken und Hirschgeweihe oder Namen Verflossener als Tatoos - über das nackte Gothica Chaos auf Deinem nackten Körper in chaotische Aufruhr geraten ist...;)

    Gruss
    Galeotto, der einen sensibilisierten Sinn hat für wandelnde Bildergallerien und sich für deren Ikonographie besonders interessiert.

    PS. Wäre interessant, unter dem Titel "Ambulante Bildprogramme menschlicher Körper und ihre tiefenpsychologische Relevanz in der weiblichen Rezeption, unter besonderer Berücksichtigung der Realität der Prostitution" darüber eine fachübergreifende kunsthistorische Doktorarbeit schreiben zu lassen.



    Wie sehen das die Ringträger unter Euch? Mit oder ohne Ehering zum Fremdficken?



    Da die Verkäuferin in der Metzgerei, bei der Du eine Bratwurst kaufst, Dir wohl kaum auf die Hände schaut und nach dem Ehering guckt, und damit es wohl auch nicht davon abhängig macht, ob Du verheiratet bist oder nicht, um Dir die gewünschte Bratwurst zu verkaufen, so ist es auch im Puff unerheblich, ob Du als Zeichen einer Partnerschaft einen Ehering trägst.

    Die Frau will Dir ja "bloss" ihr Produkt verkaufen und nicht ausloten, ob du noch zu haben bist oder nicht.

    Allerdings, wenn Du im Puff auf liierende Frauenjagd aus wärest, und Dich als spendabler Part-Time-Sugardaddy zur Verfügung stellen möchtest, ja dann, mein Lieber, wäre es dann wohl besser, wenn Du vorgängig vor Deinem Puffbesuch den Ehering sicher und unauffindbar verstauen würdest, aber dafür vorgängig Deine finanzielle Substanz für Deine Holde so gut auffindbar wie möglich und möglichst frei abrufbar bereit stellen würdest...

    Galeotto:rolleyes:

    Al Palace non ero io... son salito l'8 dicembre e son indeciso per il party di capodanno al globe...
    che mi consigli?



    Pe quanto riguarda il party di capodanno al globe, posso dirti che questa festa sarà sicuramente divertente, però sia chiaro che ci sarà un mare di gente ... un casino di orsi polari che sbranano le ragazze.

    Però sono sicuro che ti divertirai; io probabilmento non ci sarò.

    Ah tu sei della Liguria, che bella regione! Conosco bene quest' angolo del mondo, e non so, se la Tellsplatte sia davvero da preferire al litorale delle Cinque Terre. Ma il prato del giardino del vicino è sempre più verde...

    Comunque è un dato di fatto, che il Palace é più facilmente raggiungibile partendo dalla Tellsplatte ...

    Buone feste e auguri
    Galeotto:schweiz:

    thomasrb
    Also bleibt nur die Vermutung, dass uns Thomasrb hier eine sommerliche Konserve auftischt ohne sie entsprechend zu deklarieren.
    Piccolo



    Ja Piccolo, wenn Du thomasrbs gestern aufgeschalteten posts in ihrer Gesamtheit anguckst - auch jenes zu Fathima - siehst Du als Kenner der Szene, dass es sich bei diesem Schreiber wohl um einen "nid eso cheibe gleitige us Bärn" handelt... und er seine Sommergeschichten halt etwas verspätet zum besten gegeben hat. Better late than never... !

    Wir wollen ihm doch in dieser Zeit der christlichen Gesinnung und des altruistischen Schenkens nicht so unlauteresTreiben, wie Chancenmaximierung bei der nächsten anfallenden Tombola unterstellen! Nein, wo denkst Du auch hin, warum doch gerade an so was Negatives denken... Also, bitte ! - und das so kurz vor dem Fest der Freude!!!

    Ich glaube eher, Piccolo;), thomasrb leidet unter diesem saukalten Wetter und sehnt sich nach sommerlicher Wärme und hübschen Sommer Mädchen, weshalb er - wie wir alle, wenn wir uns im Etablissement seelisch aufwärmen- kurz den Realitätssinn seiner Wahrnehmung auf's Eis des Westside-Pools gelegt hat...

    Galeotto

    Alexia traf ich vor Jahren im Palast, wo ich mehrmals besucht ...
    Sehr clever ... Ich habe viel Zeit damit verbracht über viele Dinge reden ...



    Ho il sospetto, che la tua lingua sia quella Italiana e che le nostre vie ci siano incrociate diverse volte, possibilmente ieri al Palace.
    La simpatica Alexia lavora al presente nella "Bumsalp" di Dübendorf e adesso si chiama Kathrin.

    un caro saluto
    Galeotto

    Alexia arbeitet zur Zeit für alpine Berggänger als karpatische Bergführerin namens Kathrin.

    Galeotto



    Bravo Eronero,
    der Verdrehungen sind keine Grenzen gesetzt, Bravo, Eronero ein brillantes bravouröses Stück stringenter Argumentation!
    Leider etwas beliebig und die dafür eingesetzte Methode, jene allbekannte der etwas billigen Politparteien, die mit Verdrehung versuchen, aus Schwarz Weiss zu machen ohne auf Sachlichkeit eingehen zu müssen, und argumentationslos eine gegenteilige Meinung mit dem Vorschlagshammer unter die Leute bringen wollenl und dazu noch auf die Person schiessen. Bravo !

    Zudem bist Du bist ein begnadeter Ironiker, denn Ironie ist die Kunst der Verdrehung, bloss ist diese unterhaltsam und geistreich!

    Aber hast Du auch schon mal nachgedacht, lieber Eronero, wen das überhaupt kratzt, ob Du persönlich mit Galeotto ein Problem hast ?
    Den direkt angesprochenen am wenigsten.

    Und wenn Du weiterhin mit mir "argumentiern" möchtest, dann tue das bitte über eine PN - wenn Dir denn so viel an meiner Person liegt, wieso überhaupt ? Mir kommt da so ein Verdacht hoch...., aber lassen wir das.
    Oder eröffne doch, wie dies mal in einem anderen Forum geschehen ist, einen thread "Eronero versus Galeotto", wo Du Dich beim forumsischen Sandkastenspiel verlustigen kannst; und ich bin sicher, einige unserer Forumskollegen werden Dir dann von Zeit zu Zeit über posts im übertragenen Sinn die Schäufelchen und Förmchen zuwerfen.

    Solltest Du doch die Option PN benutzen, könntest Du Dein Image als sensibler Menschenfreund aufpolieren und zumindest vermeiden, Deine Forumskollegen mit Unerheblichkeiten anzuöden und dich selbst zu blamieren.

    Galeotto

    PS Deine besonders klevere Frage, die ich gerne auf alle Forumteilnehmer hier ausweite, warum denn Galeotto und alle, die wir hier schreiben, überhaupt Huren besuchen MÜSSEN, wenn wir bei den Frauen perfekt ankommen, die beantworte ich Dir gerne.

    Wir MÜSSEN - ungeachtet, ob wir bei den Frauen angommen oder nicht -die Huren nicht besuchen wir DÜRFEN das und offenbar MÖCHTEN wir das aus verschiedenen Gründen. Viele Gründe sind auch im thread Fremdgehen und anderenorts zu orten. Und vielleicht kannst Du auch mal - wenn Dir darum ist - für dich selbst über Deine Gründe, die dich dazu bringen und anderes sinnieren.

    Zur anderen Frage, da müsstest Du doch einen eigenen (unheimlich interessanten, alle Forumsiker bestimmt weiter bringenden) thread und eine Umfrage eröffnen, die an alle jene Wgs gerichtet ist, die von Galeotto besucht und gebucht wurden, damit sie Dich über Galeottos Person aufklären und sich extra für Dich persönlich (die andern kratzt das eh nicht) zu meiner Wenigkeit äussern. Soll ich Dir die Liste dieser Damen zustellen (wäre ziemlich aufwendig) oder deren handy-Nummern übermitteln (habe ich zwar nicht, weil ich dies nicht zu tun pflege), doch zwei WGs kannst Du ja in meinem Profil unter den Freunden orten, darfst ihnen, wenn Dir so viel an meiner Person liegt schreiben und sie direkt fragen. Sorgen hast Du Eronero !:kuss:

    Gruss
    Galeotto



    @ Eronero
    Diese Replik ist nicht als persönlich empfundene Replik auf Dein post zu verstehen, zumal Du ja mein post nicht gelesen hast und Dein Schreiben sich ja nicht explizit drauf bezieht, Es steht klar ersichtlich völlig aus dem Zusammenhang losgelöst da und ohne Lektüre meines posts, die Du Dir ersparen kannst und willst. Aber welcher Schimmel hat Dich denn geritten, das hier im Diamonds thread zu schreiben ?

    Nun Eronero, ich finde es toll wie Du Dich nach anfänglichem Zögern seit November hier fleissig ins Zeug gelegt hast und viele interessante und in den Überlegungen stringente posts geliefert hast. Super!

    Doch irgendwie ist in mir so in letzter Zeit das Gefühl aufgestiegen, dass du (auch in anderen threads) zwar Toleranz forderst, und Dich über angebliche Besserwisserei, Überheblichkeit Deiner Forumskollegen aufhältst und Du Dich geradezu missionarisch gegen angebliche Gefühlsduselei und alles, was mit der Gefühlswelt zusammenhängt stellst und den Bereich der Gefühle ausklammern willst.

    Du meinst offenbar mit dem Ausklammern der Empathie, dem Eingehen und Mitfühlen auf/mit einem Menschen und der eigenen Verarbeitung und Interpretation dieser Messages – letztere mag auch falsch sein, hat aber auch die Chance zuzutreffen, je nachdem, welche Urteilsfähigkeit der betreffende fühlende und denkende Mensch dafür besitzt – und mit bloss kühl abgeschottetem rationalen approach - und mit welcher ratio ? – könnte man die Menschen, die Situationen, das Leben verstehen und meistern. All das sei Dir unbenommen, zumal ein jeder auf seine Art glücklich wird oder zumindest glaubt, es zu werden.

    Du stehst, wie das aus Deinen zwar klugen posts hervorgeht, offenbar allem was nicht rational messbar ist, eher skeptisch und negativ gegenüber. Das sei Dir unbenommen und vielleicht habe ich da was falsch verstanden.
    Aber was du dabei letztlich tust, ist genau das, gegen das Du Deine Vorwürfe erhebst. Du stellst Dich gegen Deine eigene Forderung, nämlich die, Toleranz auszuüben, indem Du nämlich selbst intolerant jene belächelst, die anders ticken als Du, nämlich jene, die sich für das Wesen eines Mitmenschen interessieren.

    Aus Deinen posts schliesse ich, dass Du vermutlich im Kaufmännischen Bereich tätig bist, und da möchte ich dich fragen, wie Du erfolgreich sein willst - und ich bin sicher, dass Du erfolgreich bist -, wenn Du das Verhalten, die Reaktionen, kurz die Psyche Deiner Geschäftspartner nicht ein wenig kennst und auslotest.
    Bei Verhandlungen kannst Du dann nämlich so besser voraussehen, wie ein Mensch in etwa auf Deine Vorschläge reagiert und mit welchen Gegenvorschlägen er dann auf Dich zugeht. Das ist wie beim Schachspielen, Du kennst schon den nächsten Zug, weil Du in etwa weist wie der Mensch funktioniert und was Du zu erwarten hast. Solches kann nur zu Deinem Vorteil gereichen.

    Willst Du nun den Versuch, einen Menschen verstehen zu wollen weiter als dämliches (pardon männliches) überhebliches Gockelgetue verunglimpfen ?
    Hast Du etwa schlechte Erfahrungen gemacht bei Deinen eigenen Versuchen, die Mitmenschen verstehen zu wollen ? – und ich spreche bewusst vom Versuch zu verstehen und nicht vom Verstehen oder von in Stein eingemeisselter Gewissheit..

    Da liegt wohl der Knoten in Deinen Überlegungen, das zeigt nämlich Dein zitiertes Beispiel
    (Zitat Eronero):

    Wie oft muss ich mir von Frauen des Alltags anhören:" Der eingebildete Gockel dort meint, er sei der Grösste. Der glaubt, er wisse was ich brauche und was ich will. Ne Danke, der kann mich mal!" Dann wird er von ihr gemieden. Von der eigenen Meinung eingenommene Männer sind - wenn sie nicht gerade Promis sind - für Frauen meist unattraktiv. Frauen taxieren diese leider als unsensibel und dumm.

    Dass eine Frau einen Mann mit Gockelgehabe verabscheut, ja das kann man leicht nachvollziehen und auch, dass sie jene Männer verabscheut, die, wie aufgeblasene Därme von der eigenen Meinung eingenommen sind und diese grossgekotzt kund tun. Ja, lieber Eronero, dieses Verabscheuen ist eine gesunde menschliche Regung und Reaktion.
    Und Du musst ja selbst mit solchen Menschen Mühe haben. Bloss....

    Bloss ist nicht alles so, wie du meinst (verstehst denn du Deine Mitbürger/Innen ?) und Du solltest das Bad nicht mit dem Kinde ausschütten, denn, das Beispiel, das Du uns in deiner Argumentation vorgeführt hast – und das ich im Puff übrigens schon mehr als einmal und immer wieder um mich herum mitbekommen habe –, ist das eines Mannes, der eben nicht auf die Frau eingeht und versucht, diese zu verstehen - und letzteres lieben die Frauen, denn sie fühlen sich von uns oft missverstanden (das gilt übrigens auch umgekehrt) – sondern das ist das eines mit Komplexen behafteten Angebers, der überheblich als Schnellschüsse abgefeuerte Behauptungen an die gute Frau bringt, und diese so seelisch irgendwie „vergewaltigt“.

    Willst Du uns solches Verhalten unterstellen und worauf basiert Deine Unterstellung ?

    Um eine Frau oder allgemein einen Menschen zu verstehen – egal ob sympathisch oder unsympathisch, obwohl man sich naturgemäss eh eher um die sympathischen kümmert), musst Du zunächst Dein eigenes Ego mal zurücknehmen und Dein Gegenüber in den Vordergrund stellen, Dich für das Gegenüber ehrlich interessieren und eben kommunizieren, aufnehmen und mit Ratio und Gefühl reflektieren und warum nicht lieben (lieben gemeint im Sinne von liebevoll unkonditioniert eingehen auf den anderen).
    In der Kommunikation gelangst Du dann – wenn Du ein guter Zuhörer und sensibler Fragesteller bist - zu Schlüssen, die letztlich dann auf einer breiten Basis stehen - und ja, das gebe ich zu – immer noch nicht ganz der objektiven Wahrheit entsprechen müssen/können aber dir doch eine zuverlässige Urteilskraft abgeben.

    Mit diesem Vergleich wird klar, dass da Oberflächlichkeit und Substanz, resp. Urteilskraft sich gegenüberstehen und da, bezüglich dieses Zwiespalts, scheinst Du Dir, Eronero, schwer zu tun, denn Du scheinst davon auszugehen, dass alle, die sich hier im Forum über das Wesen der Frau, des Wgs auslassen alles hochmütige unmündige Vollidioten wären, die es nötig hätten, ihre „angebliche Kompetenz“ sich selbst verherrlichend breit zu schlagen- und das alles ohne zu wissen, wovon sie sprächen.
    Wie erbärmlich das wäre, das in einem Sexforum tun zu müssen ...!

    Wenn Du also Mühe hast mit Voten, die Deiner vorgefassten Meinung nach das Plakative, das du offenbar uns 6Profimitgliedern unterstellst, eh nie übersteigen können – wir sind ja alles hirnlose Puffis - und diese als überhebliches grossgekotztes eitles Geschwätz für den Papierkorb oder die Tribüne abtust, dann ist das Deine Sache und es steht Dir frei, das weiterhin zu glauben, aber dann hast Du auch Deine 6profikollegen genau so wenig differenziert verstanden, wie Du uns das im Zusammenhang mit dem Verstehen und Einfühlen in die Frauen, Wgs und überhaupt die Menschen unterstellst.

    Du solltest nicht, wenn Du ja selbst postulierst, das nicht zu tun, von Dir auf uns schliessen.
    Hier braucht es weder ein arrogantes und letztlich erbärmliches Siegerlächeln noch aufgesetzte Ehrfurcht vor sich selbst, noch selbsternannte Frauenversteher, sondern Menschen, die sich redlich nach bestem Wissen und Gewissen bemühen, seine Mitmenschen zu verstehen und zu schätzen – und das wird Dir im übrigen im Puff seitens der Frauen 1000 Mal vergolten eben nicht mit Dienst nach Vorschrift, sondern mit einer einfühlsamen, herzlichen und innigen Gesinnung, welche dann das sexuelle Erlebnis beseelt...

    Galeotto

    So vereinfachen kann man das Thema nicht. Es gibt überall Leute, die von den WGs profitieren, vom Strassenstrich bis hin zum Luxus-Club. Bitte vergiss nicht: die Monatslöhne der Cabaret-Girs sind alles andere als rosig, sie müssen trinken und oft bis um 4 Uhr anwesend sein. Ein WG in einem Fix-Club kann das Geld leichter verdienen und auch mehr. Gefickt werden ist kein Stress, die moralische Hürde wird auch von uns oft überschätzt.



    Gefickt werden ist kein Stress !
    Deine ebenso vereinfacht daher kommende Aussage Chomi überrascht mich aus so berufenem Mund wie Deinem.

    Hey, Chomi, Du hast doch eine Riesenerfahrung mit WGs, Du hast doch auch schon rumgeschaut wer alles mit einem WG ficken will und es auch tut. Der Stress beim Wg ist meines Erachtens weniger von der moralischen Seite verursacht, die moralischen Skrupel werden vom Wg meist schnell abgebaut, auch wenn es dann zuhause natürlich nicht an die grosse Glocke hängt, dass es als Wg arbeitet. Meist tönt die Version dann zuhause in den Karpaten: ich arbeite in der CH in einem Hotel oder Restaurant im Service.

    Was das Wg beim Fick erlebt und wieviel Stress es dabei erlebt und überhaupt wie im Puff gefickt wird , ja das kannst Du nur von Deiner eigenen Warte aus beurteilen, und ich gehe davon aus, dass du letzteres auch gefühlvoll tust, weshalb Du zu Deiner (sorry) etwas unbedarften schönredenden Behauptung gefunden hast.
    Oder beurteilst Du in den Grossclubs die Öffentlichficker oder in Clubs wie Diamonds die Rudelfickkollegen ? Und auch daraus kannst Du Deine Schlüsse ziehen.

    Aber Du hast doch sicher auch schon mit Wgs über ihren Job und ihre Empfindungen im Umgang mit ihren Freiern gesprochen und da, lieber Chomi, sieht es dann ganz anders und ernüchternder aus.

    Was ich da schon gehört habe, Erniedrigung, Demütigung, grausliges und ungepflegtes Äusseres, Stress durch die GL (Bussen, auch happige für ein Nichterscheinen bei besonderen Events), die den Fick dann halt auch nicht als ätherisches Treiben erscheinen lässt, Sexpraktiken, die im Programm stehen, aber das betreffende Wg ankotzen es wegen der Kohle - und/oder dem dahiner stehnden Pimp - doch tut, usw usw.

    Und wie würdest Du Dich fühlen, wenn Du als 20 jähriger knackiger Jüngling mit x einer daher gelaufenen 50-60 jährigen Frau Dich verlustigen müsstest, die Dir unsympathisch ist und 85-90 schwabblige zellulitischen kgs auf den Knochen hat ? Würdest Du, Deine beiden Hände in ihre herabhängenden zellulitischen fetten Arschbacken krallend, Deine Zunge in ihre ausgelatschte Fotze stecken um ihr den erwarteten Orgasmus (aber subito auf Kommendo!) zu spenden ? Wäre das Deinerseits ein stressfreies Ficken ?
    Und wie würdest Du Dich fühlen, wenn die Frau, zwar auch noch etwas besser aussehend, als 40 jährige daherkäme, aber eine arrogante gemütskranke Zicke wäre, die Dich wie Dreck behandelte ? Das habe ich übrigens vor Jahren so in der Dom. Rep. seitens besoffener australischer Weiber mit eigenen Augen gesehen (zum Glück bloss bei ihrem "Vorspiel" auf der Tanzbühne), die 18-20 jährige Lustknaben drängend und sich über sie lustig machend aus einer Disco zum Bezahlfick abgeschleppt haben. Zum Kotzen, wie unwürdig und mit welchem Scheissverhalten sie das getan haben, was zeigt, dass Einfühlungsgabe nicht unbedingt unilateral genderabhängig ist ... ) .

    Natürlich will ich damit nicht sagen, dass man jetzt mit den Wgs heulen muss, und alles für sie bloss Stress darstellt, und jeder Fick für sie ein furchtbares Erlebnis ist. Nein, gewiss nicht, viele finden auch im Puff zu den ihnen gemässen Partnern und geniessen zuweilen auch ehrlich mit.

    Aber wenn eine Dir längst vertraute und also nicht mehr auf schmeichlerisches Flunkern angewiesene Wg ins Ohr haucht:" ich geniesse unser sexuelles Zusammenspiel so leidenschftlich und innig, weil du mir den Beweis erbringst, dass es doch noch gute Männer mit Einfühlungsvermögen gibt (gestern gehört), - und ich will mich da nicht als SuperWG Beglücker hinstellen, denn ich bin überzeugt - und weiss es - dass unzählige unserer Mitschreiber genauso disponiert sind und tolle Menschen und Liebhaber sind und von den Wgs auch so wahrgenommen werden - , wenn also ein WG so was sagt, dann wissen wir, woran wir sind, wenn das WG Ficken zum Verdienst gemacht hat. Ihr Männerbild ist ernüchtert, eben durch jene, die Stress verursachen beim Ficken.

    Wenn das Ficken für eine WG so stressfrei wäre, wie Du meinst, müsste man bei einigen Frauen nicht beobachten, wie sie nach Jahren abbauen als Persönlichkeit und auch mit Bezug auf ihr Selbstverständnis und ihre eigene Würde und alles über sich ergehen lassen. Ich kenne da so mehr als eine.
    Und wenn allesbeim bezahlten Ficken so toll wäre, bräuchten die Damen nicht unbedingt eine Auszeit, sondern könnten sich ewig und immerwährend immergeil der von uns tollen Hechten gespendeten Wollust erfreuen.

    Seien wir uns doch klar, das Wg erlebt bei der Ausübung ihres Jobs nicht unerheblichen Stress (wie gesagt nicht immer). Es kann aber durchaus - und das tut es auch - geniessen und sich mit einem guten Klienten vielleicht gar entstressen und im Gespräch kann es - wenn der Parther stimmt - auch ihren Horizont erweitern oder etwas Mut schöpfen.

    Aber behaupten zu wollen, dass Ficken für ein Wg kein Stress darstelle, das ist doch die Projektion eigener positiven Erfahrungen und eigenen Handelns, entspricht aber nicht allgemeingültig der knallharten Realität der Prostitution.

    Galeotto,
    der das nicht gegen Dich Chomi geschrieben hat, denn über Deine interessanten posts weiss ich ja in etwa, wer und wie Du bist, sondern bloss um zu verhindern, dass der falsche Eindrück entstünde, der Job eines Wgs wäre eitel Honiglecken. Es bleibt nicht selten beim blossen Eierlecken ... und die Eier können dabei auch faul sein.

    Hallo ich habe da so meine Meinung, wollte mal nachfragen ?
    Ich denke Fremdgehen fängt damit an wenn jemend mit Liebe sich vorteile holt obwohl er nur Sex haben will.
    Sex mit jemanden zu haben und klar diesen Standpunkt bekannt gi, dass es nicht`s mehr git als das hat doch mit dem Fremdgehen nichts gemeinsam oder ?
    Was ist habt ihr dazu zu Sagen

    Danke für eure Meinung:happy:



    hechtli09,
    zugegeben, verzeih mir, habe ich etwas Mühe, deinen Gedanken zu folgen, zumal vielleicht das Fremdgehen zunächst definiert werden sollte.

    Wenn es bloss um das sexuelle Fremdgehen geht, ja dann ist der Fall klar, dann gehen wir alle, die in einer Partnerschaft leben - ungesehen, ob notariell oder/und kirchlich abgesegnet - und ein Puff besuchen fremd.
    Wenn Fremdgehen mit einer emotionalen Abkehr vom Partner gleichgesetzt wird, dann sieht die Sache schon etwas anders aus.
    Aber lassen wir das mal so stehen, den auch die letzte Variante hat so ihre Tücken

    Wenn man, die emotionale Komponente mitberücksichtigt - und wir sind ja hoffentlich keine Roboter und reine Sexmaschinen - dann beginnt das Fremdgehen in jenem Augenblick, wo man sich beim Partner - aus welchen Gründen auch immer - nicht mehr aufgehoben fühlt, wenn die Partnerschaft nicht mehr geprägt ist von gegenseitiger Nähe und gegenseitigem Vertrauen, wenn in der Beziehung eine seelische Leere sich breit zu machen beginnt, weil der eine A sagt und die andere B (und umgekehrt) und man das nicht mehr versteht, nicht mehr verstehen will und sich darüber noch mit Schuldzuweisungen streitet, ja dann ist die Zeit meistens da, dass man(n) oder Frau fremd gehen, um sich auswärts, das zu holen, was er/sie sich ersehnt und er/sie ihr/ihm nicht mehr zu geben vermag: seelische Wärme, Geborgenheit, Stimmigkeit - kurz einen festen Boden unter den Füssen, auf dem etwas wachsen kann...

    Der Weg zum Ersatz, zur Ersatzhandlung ist dann vorgezeichnet:
    entweder eine neue Beziehung eingehend und/oder fremd gehend oder man geht - unter der Selbsttäuschung sich zugleich ein Alibi zurechtbiegend, man wäre ja emotional noch treu und beim Partner und würde sich ja bloss etwas den sexuellen Gelüsten hingeben - ins Puff.

    Das ist doch letztlich einer der Hauptgründe, weshalb Menschen in Partnerschaft, wenn diese einen nicht vollumfänglich erfüllt, auf die Option Puffbesuch setzt, nämlich eine Störung in der eigenen Partnerschaft und die einem jeden innewohnende Sehnsucht nach einer menschlichen Wärme, darin eingeschlossen sexuellen Lust, die einen in der Partnerschatf nicht mehr erfüllt.

    Der Puffbesuch als Ersatzhandlung einer nicht mehr stimmigen Partnerschaft ist meist - das würde ich nun so mal behaupten - darauf begründet, dass dies der vermeintlich einfachste Weg ist, temporär aus der eigenen (gemeinsamen) Misere zu kommen. Man kann dabei grössere Entscheidungen, nämlich die notwendigen Konsequenzen zu ziehen, das heisst, unter eine nicht mehr funktionierende Beziehung einen Schlussstrich zu ziehen oder sich damit ernsthaft auseinanderzusetzen, ob die Partnerschaft in die eine oder andere Richtung zu gehen hätte, so auf die lange Bank schieben und so wieder dem normalen Tagesgeschäft nachgehen.
    Bloss, die eigene Geschichte holt einen dann früher oder später trotzdem ein...

    Diese Gedanken beziehen sich auf rationale Faktoren, wenn dann aber spezifisch noch der rein sexuelle Faktor miteinbezogen wird, ja dann ist der Schritt des Fremdgehens noch viel einfacher, denn dann werden Aspekte wie emotionales Verantwortungsbewusstsein dem Partner gegenüber, kurz alle Aspekte, die die Gesellschaft und ihre kulturell-ethischen Normen ( zurecht oder zu unrecht sei einmal dahingestellt) uns aufgehalst haben, ausgehebelt. Die Natur, der Trieb ist meist stärker als die Vernunft, und das sei nicht wertend festgestellt.

    Das, die menschliche Natur ist doch letztlich auch einer der zentralen Gründe, weshalb die Menschheit zu einem grossen Prozentsatz fremdgeht, weshalb ein Grossteil der Beziehungen in Brüche gehen, weshalb man ein Puff besucht (es sollte auch Püffer für Frauen geben), ganz einfach weil die alten gesellschaftlichen Normen nicht mehr in Einklang stehen zu den heutigen Gegebenheiten der menschlichen Natur.
    Früher dauerten die Beziehungen eine Generation, und dann wurde es Zeit, abzutreten und eine nett beweihräucherte kirchliche Abdankung zu empfangen. Heute, mit einer Lebenserwartung (westliche Welt) von gut 80 Jahren dauern Beziehungen über zwei Generationen und mehr, genügend Zeit also um sich mit der Zeit auf den Geist zu gehen, auseinanderzuleben und die feminin und maskulin anders tickenden biologischen Uhren neu zu stellen.

    Fremdgehen und Puffbesuche sind an sich - auch ohne ein einfachen Konsumgemüt zu sein - heute vorprogrammiert. Auch religiös-ethisch (ungeachtet welcher Glaubensrichtung darin die atheistische eingeschlossen) lässt sich das nicht eindämmen, denn wehe wenn die Dämme brechen...

    Also, wann beginnt das Fremdgehen ? Letztlich bereits beim Gedanken daran, denn der eigene erste Gedanke ist ehrlicher als vielleicht der zweite, der eine geläufige ethische Norm wiedererwägt. Damit habe ich mich vielleicht zum Ketzer gemacht, aber wenigstens zu einem ehrlichen. Ist ja auch schon was, obwohl auch diese Tugend, die Ehrlichkeit, im allgemeinen Bewusstsein daran ist, sich zu mutieren, und dies ist weit gefährlicher, zumal Unehrlichkeit sich von der Wahrheit wegbewegt, einer Wahrheit, die uns aber immer wie der eigene Schatten (aber nicht so sanft und lautlos) einholt.

    Galeotto

    Lieber Kommgern,
    herzlichen Dank für Dein nettes Kompliment, das ich gerne an jene weiterleite, an die es letztlich gerichtet sein sollte, in diesem Falle: an ISUMI.

    Sie hat letztlich meine Worte hervorgezaubert, ich war dabei bloss irgendwie ein schreibendes Medium.

    Nun was das von Dir angesprochene Beschreiben der Musik angeht, wäre es sicher interessant den letzten Satz von Mozarts Jupitersymphonie in Worte zu fassen - nur, ob dafür das Vokabular ausreicht ? Das mag ich bezweifeln...

    Aber der Zusammenhang zwischen Musizieren und Liebemachen scheint mir doch angebracht, denn wenn ich auf meinem Lieblinginstrument improvisiere oder ein leidenschaftliches Chopinstück spiele, fühlt das sich für mich an, als ob ich mit der schönsten Frau Liebe machte...

    Auch beim Musizieren ist es wie beim Sex, es braucht immer zwei: das richtige Musikstück und die eigene richtige Disposition.
    Auch beim Liebesakt ist es das gegenseitige Erfühlen und Inspirieren, das dann letzlich zum leidenschaftlichen Empfinden und Geniessen und zu einem gemeinsamen Ganzen führt.

    Und Isumi war für mich definitiv die richtige Symphonie, wohl jene die Mozart noch geschrieben hätte, wäre er nicht in der Blüte seiner Jahre in andere Welten hinübergesegelt ...

    Galeotto



    Auch wenn wir in der Diskussion weit davon entfernt sind Deine und anderer berechtigten Ansprüche auch nur zu streifen - was hast Du bis jetzt in dieser Diskussion zu deren Gelingen beigetragen(?) - müssen wir nicht das Bad mit dem Kinde ausschütten, um mit zugegeben einfachen und nicht-weltbewegenden Erkenntnissen vom nächsten Clubbesuch - bewusst oder unbewusst wertend - berichten zu können. Jeder mit seinen Möglichkeiten!



    Du hast ja völlig recht Eronero, ich war wohl etwas hart im Austeilen und irgendwie frustriert und genervt über das sich hier ewig im Kreis Drehen in dieser Frage. Ich werde mich hier ausklinken

    Aber irgendwie hat sich doch das hier zur Frage stehendeThema längstens auch nach den "nicht weltbewegenden Erkenntnissen" erschöpft - ungeachtet mit welchen Möglichkeiten man dabei vorgegeht und vorgegangen ist - und das auch ohne den Anspruch auf "sonntägliche Sternstunden der Philosophie im 6Profi"!

    Nichts für Ungut, Sorry und Gruss
    Galeotto

    Auf Deine Frage, was ich zum Gelingen in dieser Frage beigetragen habe, erwartest Du von mir ja keine Antwort. Du darfst sie Dir selbst beantworten, dafür müsstest Du Dir allerdings die Mühe nehmen, Dich wieder an den Ausgangspunkt der Frage vom 8. Dezember zurück bewegen und das möchte ich Dir wirklich ersparen. Das von Dir zu verlangen wäre nachgerade ein Verstoss gegen die Genferkonvention...

    Ich bin immer wieder überwältigt, wie man hier anfänglich schwer anfechtbare Argumente und relevante Thesen zu einem Thema einbringen kann – und ich bin nicht so arrogant, um behaupten zu wollen, es wären gerade jene, die ich persönlich angesprochen habe - , und dabei zusehen muss, wie sie in der Folge in den nachfolgenden posts gedanklich und argumentativ praktisch nicht mitberücksichtigt werden, dabei aber der Anspruch laut wird, mit geschwellter Brust (oder was auch immer...) konträre Aspekte als glaubhaft darstellen zu dürfen, ohne zunächst die früheren Gegenargumente entkräftet zu haben, geschweige denn, dies überhaupt versucht zu haben.

    Was da seit dem 11. Dezember nachgerade eskalatorisch zum Thema der etablissementsinternen WG Tester geschrieben wurde, nimmt in den meisten Fällen nicht Bezug auf das was vorher seit dem Beginn der Diskussion – immerhin am 8. Dezember - argumentiert und ins Feld geführt wurde.
    Damit ist die Diskussion mit einigen löblichen Ausnahmen (Don Phallo, Beat-Privat, und...die, die ich vergessen habe) in ein blosses rechthaberisches Geschwafel oder reines Wiederholen von bereits Gesagtem ausgeufert, ohne dass aus den früheren Voten gedankliche Konsequenzen gezogen worden wären.

    Sorry, Karl, was Du da gut gemeint und ausführlich „zum Schutze der puffinternen WGTester“ ins Feld geführt und ausgeführt hast, wurde doch in seiner Essenz mehrheitlich - aber mit anderen Schlussfolgerungen als Du - längst von Vorrednern angesprochen.

    Und es gibt eben noch grössere issues, die in diese Frage miteinbezogen werden sollten, als Fragen wie „ist das Testen der Wgs legitim oder nicht ? oder „was sind die Kriterien solcher Tests ? „ nämlich auch die „soll überhaupt gestestet werden und weshalb ?“ oder „weshalb eben nicht ?“ oder „Was bedeutet das für uns und unsere eigene soziale und menschliche Kompetenz oder Inkompetenz, wenn wir solches -eben WG Testen - fordern oder eben nicht“ ? „Was läuft da generell überhaupt ab, wenn wir uns für ein bestimmtes Verhalten einigen sollten“ ? Kurz, was tun wir selbst, was läuft da ab, wenn wir uns für ein Votum entscheiden?
    Kurz wir sollten das Thema nicht bloss im engsten Kontext des zur Frage stehenden Problems (im Mikokosmos), sondern über den eigenen Tellerrand hinaus, auch im grösseren Rahmen (Makrokosmos) überdenken, und daraus würden sich einige interessante Ansatzpunkte für die Selbsterkenntnis ergeben. Wäre auch nicht so saudumm... und würde vielleicht zu Ergebnissen führen, von denen wir nicht einmal geträumt hätten...

    Was ich da zur Zeit zu erkennen glaube ist ein eher unfruchtbares Treten an Ort, das aus den früheren Voten keine gedankliche Konsequenzen zieht und in einzelnen Fällen eher an den eigenen Narzissmus appelliert als dem wirklichen Weiterkommen in der Sache dient.

    Schade, das Thema ist eskalatorisch in seiner Essenz zur blossen Stellungsnahme zu „pro und kontra, bitte ankreuzen“ und jüngst -besonders bedauerlich - gar zur Bühne persönlicher Anfeindungen degeneriert.

    Ernüchternd, und stellt uns bezüglich der Argumentationsfähigkeit im 6 profi in diesem bestimmten Fall nicht das beste Zeugnis aus !

    Galeotto:confused:

    PS Wie ich aus den inzwischen gerade aufgeschalteten postings ersehe, gerät jetzt der angefangene Fragekreis auch noch thematisch aus den Bahnen.
    Man schaut nun nicht mehr den Baum an, sondern einen Zweig vom Ast...

    Sie ist eine sehr sympatische Lady , die nicht sofort aufs Zimmer drängt. Küssen kann sie wie keine Zweite wenn die Chemie stimmt, ansonsten verrate ich nicht zuviel, sondern sage nur , vergessen kann man sie ein Leben lang nicht.:verliebt:



    NICKY

    Es gab in der alten Mythologie einmal einen Vogel, dem man, wenn man ihm in die Augen schaute, tödlich verfallen war.
    So geht es einem - zumindest, was das Verfallen angeht - mit Nicky im Westside. Ich müsste heute tot sein.


    Nickys Erscheinung entspricht in ihrem Äusseren den Phantasiebildern der mysteriösen weiblichen Schönheiten, die bei der Lektüre der orientalischen Märchen von 1001 Nacht in einem aufsteigen - und tatsächlich möchte man mit Nicky lieber Tausend als bloss eine Nacht verbringen.

    Alles an ihr ist zierlich und extrem wohl proportioniert, und ihre wachen, dunkeln Augen – schaut doch auf der HP das gelungene Bild ihres schönen Gesichts an ! – ziehen dich wie ein Strudel in ihren Bann.

    Und ist das alles ? Bloss eine junge umwerfende Schönheit, die durch ihren leicht orientalischen Touch Galeottos seit seinen Teenager Jahren entwickeltem Frauenideal genauestens entspricht und in ihm postpubertäre Gefühle auslösen ?

    Nein! Definitiv Nein.

    Dieses umwerfende Persönchen hat nicht allein ein aus meiner Sicht wunderschönes ebenmässiges Äusseres, she is not just a pretty face, sondern ist eine clevere, mit einer natürlichen Intelligenz gesegnete junge Dame, die zwar noch nicht genau weiss, wohin der Weg führen soll (ist ja noch so jung), die aber einen sehr aufnahmefähigen Geist hat. Wie die Frau heute Deutsch spricht im Vergleich zu ihren (– so sagt man mir - inexistenten) Sprachkenntnissen bei ihrer Ankunft, ist umwerfend. Und Neugier sprüht bei ihr tatsächlich aus allen Poren.

    Schön und klever; das sind genau die femininen Attribute, die zu Galeottos Beuteschema passen.

    Deshalb hat es mich enorm gefreut, dass sich diese Frau im WS jüngst neben mich gesessen hatte und wir uns dann in ein längeres sehr sympathisches und offenes Gespräch verwickeln liessen.
    Dieses hat dann definitiv zu jener Betriebstemperatur geführt, die Galeotto liebt, um dann auch noch mit einem indecent proposal an sie heranzutreten, dem sie gerne zu entsprechen schien.

    Trotz ihres jungen Alters zeigt Nicky auch im sinnlichen Bereich eine erstaunlich grosse Reife und Sensibilität und bescherte Galeotto so ein rundum schönes und intensives Erlebnis, das ihre Schönheit noch intensiver leuchten liess und das letztlich – ich gebe es unumwunden zu - nach einer Wiederholung ruft, nachgerade schreit...

    Galeotto


    Es wird zuletzt immer nur von den Clubs geschrieben. Ich kann mir eigentlich nicht vorstellen das Clubs wie Pascha in VS oder unsere grossen Schweizer Clubs eigene Texter für die Clubdamen haben.
    MfG
    Klabautermann



    Oh doch, die CH Grossclubs haben clubeigene TEXTER mit viel Phantasie. Schau doch mal die Texte zu den Club Life Girls oder Bumsalp Girls an. Sie sind getextet so frei nach dem Motto: Se non é vero é ben trovato...

    Oh doch, ich kenne da auch noch einige CH Grossclubs, die haben ihre hauseigenen TESTER, weshalb sie diesbezüglich gar keine externe Tester anheuern müssen. Das besorgen die schon selbst.

    Galeotto :rolleyes:

    [quote='beat-privat','https://www.6profi-forum.com/forum/index.php?thread/&postID=20002#post20002']Und so möchte ich, geschätzter Galeotto, einfach deine Aussage präzisieren:
    bescheuerte und unwürdige Tester vergiften das Klima! Sie sind ein Zeichen einer bescheuerten CL. Als Druckmittel und Peitschenknallerei ist es zu verurteilen. (Das gerade gepostete Beispiel von Jupiter ist so eines)

    Faire und transparente Tester können aber ein Mittel sein, das Angebot und den Service zu verbessern. (wie gesagt ein Mittel unter vielen. Ich bin nicht der Meinung, dass verdecktes Testen ein Muss ist. Es ist aber eine legitime Möglichkeit). quote]

    -----------


    beat-privat,
    vielen Dank für dein konstruktives, überlegtes und gut argumentiertes post. Genau solche Voten wie deines sind es, die es mir besonders angetan haben.
    Ich kann mit deiner Präzisierung gut leben, doch scheint mir - ob nun Tester am Werk sind oder nicht - , dass - und darauf gingen meine posts aus - die Schärfung der eigenen Sensibilität und Menschenkenntnis letztlich gerade im so nahen (intimen) Verhältnis mit einem WG der entscheidende Matchball ist, der darüber entscheidet, ob dann das Liebesspiel mit einem WG ein Gewinn ist oder ein Verlust von Zeit, Aufwand und Geld.

    Wenn ich so die Entwicklung der menschlichen Mentalität, besonders die hiesige, Revue passieren lasse so glaube ich festzustellen, dass im Verlaufe der letzten Jahrzehnte, seit den 1970ern alles und jenes auf Absicherung" alles auf "todsichern Erfolg" ausgerichtet ist. Man beginnt selbst in der eigenen Kreativität und Urteilsfähigkeit träge zu werden und konsumiert dann alle sogenannten Garantien für Erfolg ohne eigenen Einsatz und ohne Aktivierung der eigenen Urteilskraft bei Dritten. Eben alles muss unbedenklich sicher sein, eigenes Denken und Fühlen ist nicht mehr angesagt. Es wird delegiert. Diese Tendenzen sind gerade in der Werbung - einem zentralen Pulsmesser des Sozialzustandes - zu orten. Sie alle appellieren (das liegt natürlich auch in der Natur der Sache) an Sicherheit, Unbedenklichkeit, Erfolg, bequeme Konsumation ohne eigenen Aufwand.

    Aus diesen Zusammenhängen heraus erwachsen auch im Zusammenhang mit der Qualitätüberwachung der Puffs die Forderungen nach fremden Testern, nach Foren usw. , wo man sich über Dritte bequem schlau machen (konsumieren) kann. Wir alle, die hier Schreiben sind an sich die verkappten Tester der Puffbesitzer.
    Weshalb glaubt ihr, existieren die Foren ?
    Aus Nächstenliebe?
    Sie sind stets im Besitz von Interessensvertretern, deren Wurzeln in den Etablissements liegen.
    Sie haben sich ja dann auch freudig zur Verfügung gestellt, 65 von uns fleissigen Schreibern Geschenke zukommen zu lassen...
    Wir sind die Tester.

    Klar sind Foren durchaus willkommene Orientierungshilfen und ein modernes Medium und man macht sich ja auch über Bücher - die sind ja auch von Dritten geschrieben - schlau, doch, ob man einen Gewinn daraus zieht bleibt immer noch die eigene Leistung, die der eigenen Überlegungen, der eigenen Urteilskraft.

    Wir wollen uns doch nicht über ein demenziales Konsumieren von Vordenkern Vorgekäutem - hier in diesem Zusammenhang von Pufftestern - entmündigen...

    In diesen Zusammenhang wollte ich letztlich meine Ablehnung von Testern im Puff stellen. Die sind unnötig, weil wir das ja schon selbst hier im Forum tun.

    Geht doch einfach unvoreingenommen ins Puff, testet selbst und zieht daraus Eure eigenen Schlüsse. Das Forum hier gibt Euch immerhin vielleicht gewisse Leitplanken.

    Galeotto



    Ich versetze mich oft in den Gast. Genau dadurch kann ich oft noch einen besseren Servive leisten.

    Andrea



    Liebe Andrea,
    die Passage Deines posts, die ich hier im Zitat hervorgehoben habe, gilt ganz genau auch in der Umkehrung und könnte in etwa so lauten:

    Ich als Freier versetze mich oft in das WG. Genau dadurch komme ich seitens des WG oft in den Genuss eines besonders sensiblen, liebevollen Service.

    Es ist doch letztlich die Vertrauensbasis, das positive, ehrliche und natürlich Aufeinanderzugehen, was auch beim Paysex zu einem schönen (gemeinsamen) Erlebnis führt - und nicht die Begierde nach Geld des WGs oder die Begierde nach Masslosigkeit ohne Rücksicht auf Verluste seitens des Freiers.

    Galeotto

    Galeotto

    Wo ist der Unterschied, wenn ein Clubbesitzer einen Stammgast ausquetscht und sich Details über den Service vom neuen Girl berichten lässt, oder der Clubbesitzer einen Stammgast / Freund ein neues Girl offeriert um danach Details über den Service zu erfahren?
    Ich kann an dieser Testpraxis nichts schlechtes ausmachen. Wo werden da Persönlichkeitsrechte oder Vertrauen verletzt? Ich möchte deine Berichte dazu im Forum lesen, wenn du in einem Club hintereinander Nieten ziehen würdest... Du gehst doch auch in Clubs, in denen du aus deiner Sicht den besten Service und Ambiance geboten bekommst.



    Sandi,
    besten Dank für Deine Replik. Wie ich sehe haben Dich meine Argumente nicht überzeugt und berücksichtigst hast Du auch keine meiner Gedanken - weder zustimmend noch ablehnend in Deinen Überlegungen. In die grösseren issues" und Zusammenhänge gehst Du schon gar nicht ein. Das sei Dir unbenommen. Jeder soll denken, was er will.

    Wenn Du mein post gelesen hast und vielleicht etwas darüber sinniert hast, dann siehst Du, dass ich den Oralverbalsex, sprich MundzuMundproaganda hier in den Foren ausreichend finde, um einem interessierten, der unbedenklich (ohne selbst zu beobachten, zu fühlen und dann alles zusammenfassend zu überdenken - eben unbedenklich) ein gelungenes Erlebnis im Puff anstrebt, um ihm die nötigen Anhaltspunkte über ein Lokal oder eben die dort arbeitenden Wesen zu liefern.

    Ich will nun die persönlich an mich gerichteten Gedanken und Feststellungen kurz replizieren.
    Du meinst ich würde auch Berichte schreiben wenn ich andauernd Nieten zöge. Nein, das trifft nicht zu, ganz einfach, weil ich nur äusserst selten derartige Nieten ziehe, die überhaupt einen Negativbericht verdienten.
    Das hat nun nichts damit zu tun, dass ich ein "obergeiler Super Frauenkenner oder Frauenversteher" wäre, nein ich bin nur ein Mensch mit etwas gesundem Menschenverstand, der sich nicht in erster Linie auf Dritte abstützt, sondern selbst zu beobachten weiss und auch Menschen bei ihrer Tätigkeit, ihre Bewegungen ihre Regungen ihre Signale zu lesen, sprich zu interpretieren weiss. Auch dabei gibt es zuweilen Fehlerquellen...

    Nun in der Tat gehe ich in die Lokale, wo es mir scheint, dass die beste Ambiance herrscht und die besten Girls am werkeln sind. Was ist denn die beste Ambiance und was sind die besten Girls und wo findet man diese ?
    Über die Mundzumundpropaganda und den eigenen Augenschein, denn dann kannst Du selbst ausloten, ob das Etablissement und ihre Frauen für Dich stimmen. Und wenn dann das Resultat negativ ist und nicht Deinen Wünschen entspricht, ist es Dir überlassen, rechtsumkehrt zu machen und ein neues Lokal zu testen. 6Profi kann Dir aber immerhin Anhaltspunkte liefern.

    Da braucht es keine Tester von Puffbesitzers Gnaden ! Und von einem Puffbesitzer sich ausquetschen lassen auf die Frage, wie denn die betreffende Dame gewesen sei, das zeugt von Schwäche.

    Allerdings, wenn ich mal ein Supererlebnis hatte, wo ich von einer Dame hin und weg war, habe ich das auch schon (und das mehr als einmal)vertraulich jemandem vom Personal zu verstehen gegeben - freilich ohne unnötig auf Details einzugehen, eben so in der Art: Wow, was für eine faszinierende sinnliche Frau.
    Das reicht schon.

    Umgekehrt, wenn mal wirklich was Unseriöses, wie Zockerei oder Überden Tischzieherei, geschehen ist - in meiner Karriere zwei Mal - dann habe ich das auch dezidiert, aber fair zuerst der Dame und dann, wenn sie nicht einsichtig war,halt dem Puffpersonal kund getan

    Halboffizielle interne oder extern vom Puffbesitzer beigezogene Tester sind bescheuert, unwürdig und vergiften letztlich dann bloss das Klima.

    Galeotto

    Leider hat sich auch nach 9 Monaten noch keine Frau zu dem von Zendo gestellten Diskussionsthema geäussert. Die Gründe, warum das so ist, sind nicht offensichtlich. Vermutlich gibt es mehrere Gründe, warum sich die She-6profis hier nicht artikulieren. Ich bin mir zwar nicht so sicher, ob ich auch als Mann mich in diese Diskussion (oder hat Zendo gar eine Umfrage starten wollen???)einklinken darf, denn die Frage von Zendo ist klar an Frauen gerichtet. Nach 9-monatigem Bestehen von Zendos interessanter Fragestellung erlaube ich mir jetzt einfach mal:mutig: das Thema ein wenig anzuschieben und ein mir paar Gedanken über die fehlenden Beiträge von Frauen zu diesem Thema zu machen



    Lieber Goldstecker, mit schlafwandlerischer Sicherheit hast Du die Gründe geortet, weshalb hier seit Zendos bescheuerter Erhebung, ob Frauen anal als geil empfinden, neun Monate ins Land gegangen sind und seither über dieses Thema Funktstille herrscht. Ganz einfach, weil sich hier im Forum praktisch nur männliche Wesen tummeln und damit bloss Männer ihre Perspektiven breitschlagen und ihre Anliegen einbringen.
    Und wie will ein Mann wissen, was eine Frau beim Analsex fühlt, wenn es ihm die Frau nicht selber sagt ?

    Die von Dir angesprochene und verehrte Andrea wäre für diese Frage für uns eine willkommene Bewusstseinserweiterung aus der Warte der Frau, wenngleich wir ja von den Frauen im Puff, wenn sich ein Vertrauensverhältnis gebildet hat, diesbezüglich auch sehr viel – und das aus erster Hand- erfahren. Für mich trifft das zumindest zu.

    Und sollte Andrea sich dann tatsächlich zu diesem Thema äussern, dann bliebe ihre Antwort auch bloss eine individuelle Stellungnahme ohne verbindliche Aussagekraft, weil es eben bloss eine sehr persönliche Wortmeldung wäre.

    Aussagen von WGs im Puff über anal sind mit Vorsicht zu geniessen, denn bei positiven, auf Einladung zum Schuss durch die Hintertüre abzielenden Aussagen sind nicht selten oekonomische Aspekte im Vordergrund. Marketing für Extra Obolus. Die meisten WGs, die mit mir über dieses Thema gesprochen haben und diese Sexpraxis praktizieren (ich persönlich habe nie etwas dafür übrig gehabt), mögen dieses Spiel nicht besonders – im Gegenteil. Aber es lockt der Aufpreis.

    Die Abgründe des Sexualität sind aber tief und die Vorlieben sind mannigfaltig. Das habe ich vor Jahren, zu Anfangszeiten des Globe, mit einem meiner damaligen Lieblingen, einer wirklich hinreissenden schalkhaften Kölnerin – was ist bloss aus diesem Schatz geworden ? -, erlebt.

    Ich mag mich noch gut erinnern, wir hatten gerade eine wie immer sehr intensive Session – wir mochten uns einfach saugut – und mitten im Spiel fragte sie mich, ob ich anal möchte. Ich schaute sie mit grossen Augen an. Weshalb ? fragte ich, möchtest Du eine Geschäftserweiterung ?
    Keine Spur ! erwiderte sie, sie hätte nur im Moment grossen Bock darauf. Für sie wäre das ein grosser Kick, ein unverstellbar schönes tiefes Gefühl. Etwas ungläubig und erstaunt guckte ich sie an - na ja, ich gebe es zu; ich bin halt ein Spiesser ! – und erklärte ihr, dass ich nicht darauf stände und ich das noch nie praktiziert hätte. Ich erklärte ihr auch, dass ich dazu im Moment auch keine Lust hätte, aber dass ich diese Praxis - wenn ich sie dann mal ausprobierte - ausschliesslich zusammen mit ihr auslebte, weil ich nun wüsste, dass sie daran Freude hätte und dann das auch für mich stimmte.

    Nun einige Wochen später trafen wir uns erneut zu einem gewohnt intensiven Stelldichein, und mitten im Sexspiel – der gegenseitige Blickkontakt genügte, um zu verstehen - liessen wir auch sanft ihre Vorliebe mit einfliessen, und für mich war es ein wunderschönes Erlebnis zu erkennen, dass diese Frau an dieser Variante des Liebesspiels echte Freude empfand und für mich war damit zugleich die beste Gelegenheit geboten, diese Erfahrung harmonisch und in seelischem Einklang mit der Frau auszuprobieren.
    Zusammen mit meiner Stimulation ihrer Klit, rauschte sie dann bei diesem Spiel tatsächlich wie eine Rakete ab und verglühte irgendwo im All. (N.B. der Klarheit wegen, die Frau erhob keine Extrakosten für diesen Dienst, sie nahm ihn von mir in Anspruch)

    Fazit: Es gibt definitiv Frauen, die Analsex mögen und geniessen. Wie das auf’s Ganze gesehen prozentual aussieht kann ich nicht beurteilen, weil ich später mit anderen Frauen diese Variante nicht mehr durchgespielt habe. Daraus kann man auch folgern, dass ich dieser Sex Praxis auch keine hochrangige Bedeutung beimesse. Ich empfand es aber sehr beglückend, dieses Spiel mit einer Frau zu treiben, die daran Gefallen fand und dabei unbändige Lust empfand.

    Was nun andere männliche Stellungsnahmen über diese bestimmte Praxis des Analsex betrifft, so haben sich hier zwar keine andere Mitstreiter explizit zu diesem Thema geäussert. Zappt man allerdings durch die posts, dann erkennt man aber ganz klar, dass da doch einige männliche Geniesser dieses „Spiels im Hinterhof“ existieren.
    Das geht beispielsweise aus Wileys unmissverständlichen „statement“ im Jacky Westside thread (9.12. 2010) mit kristalliner Klarheit hervor: - ... danach sind wir nach draussen und da durfte ich endlich Jacky anal nehmen....das war ganz einfach rattenscharf.... - .
    Mit Wileys höchst aussagekräftigem Votum (nicht als pars pro toto, aber dennoch für einige nicht wenige), möchte ich hier mein post tiefsinnig – und zugleich aber auf den Punkt gebracht- schliessen.

    Galeotto

    ISUMI / Club Globe

    Nun es gibt ja so eine interessante und inspirierende Sendung im SF1: Sternstunde der Philosophie. Ich liebe diese Sendung genau so wie ich auch gerne zuweilen philosophiere.Doch was ist eine Sternstunde der Philosophie gegen ein Sternstunde der Erotik!

    Isumi hat sie mir neulich im Globe beschert. Und wie !

    Das ist mir nun doch schon einige Male geschehen, dass die seltenen, wirklich einmaligen Erotik-Sternstunden – sie geschehen vielleicht so 3 Mal pro Jahr (immerhin, also doch nicht ganz einmalig) - aus einer bestimmten gegenseitigen Disposition heraus entstehen, die nun mit Bezahlsex bloss noch wenig zu tun hat. Der pekuniäre Aspekt ist einzig noch jener, der den Ball ins Rollen bringt, dass eine junge Frau sich überhaupt mit einem „etwas weniger jungen“ Mann sexuell einlässt. Nach dieser Initialzündung wird das Pekuniäre, Ort, Zeit bei solchen Sternstunden allerdings völlig nebensächlich.

    So geschehen neulich mit Isumi.

    Ich sass an der Bar und wurde von der sympathischen Vicky wirklich charmant angesprochen, ich erwiderte ihre netten Avancen, was jedoch meinerseits auf meine Gesprächsbereitschaft beschränkt war. Aus dem Augenwinkel sah ich nämlich ein mir bereits vertrautes exotisches Wesen, wie es sich mit einem älteren „Mitstreiter“ an die Bar setzte, der verbal irgendwie etwas bäurisch auf sie einhämmerte.
    Ich wusste nicht, kommen die aus dem Zimmer oder - welch Frust! – sind die dran, eben erst handelseinig zu werden.

    Wie auch immer, wie magisch von einem Magnet angezogen, fühlte ich in mir ein fast blindes Verlangen nach dieser Frau, obwohl ich mich physisch an sich von exotischen Frauen (Asiatinnen und auch Afrikanerinnen) nicht besonders angezogen fühle.
    Die Sterne waren günstig, der ältere Mitbürger verschwand von der Bildfläche und Isumi muss irgendwie meine Disposition mitgekriegt haben. Bin ich den so gut durchschaubar ...?

    Nun, sie stand jetzt unmittelbar neben mir - Vicky hat meine Disposition wohl bemerkt und hatte sich inzwischen charmant und diskret zurückgezogen - und Isumis erste sanfte Berührung – Mann ist das eine Be- und Ver- führerin! – zog meinerseits in steigender Eskalation eine weitere und dann noch eine weitere nach sich, was ihr sichtlich zu gefallen schien. Sie streifte fast unmerklich ihre Nippel an meinen Körper und ich fühlte, das sie das liebte, denn ebenso unmerklich verhärteten sich diese allmählich. Sanft umspielte ich diese nun mit meinen Fingerspitzen und nun merkte ich wie sich diese faszinierende Frau immer näher an mich schmiegte, während wir uns in einem netten Gespräch unterhielten. Dieses Zusammenspiel von Gespräch und Berührungen brachten beide wie von einem Magnet angezogen auf erhöhte Betriebstemperatur. Beide produzierten und erlebten wir eine totale gegenseitige Fokussierung, und es ist wohl genau das, was dann schliesslich die Sternstunde herbeiführt.

    Wir zogen uns in der Folge in den hinteren Barbereich und setzten unser sanftes wie von einem Wind gehauchtes Berührungs- und Liebkosungsspiel weiter. Ich spürte in mir eine unbändige Kraft und ein ebenso unbändiges Verlangen nach dieser Frau und spürte - war das bloss Selbstprojektion ‚ – auch von Isumi eine nicht minder intensive und ähnlich gelagerte Disposition.


    Nun wir verzogen uns in etwas intimere Gefilde und dabei durfte ich dann handfest erfahren, dass meine Wahrnehmungen keine illusorische Projektion eigener Gefühle war.

    Nach weiteren Zärtlichkeiten, die sich vorerst gezielt ausserhalb der intimen Kernzonen abspielten, flogen meine Lippen allmählich in tiefere Zonen und meine ca. 9000 Geschmacksknospen berührten sanft ihre kleine Knospe, die schön klar erkennbare Bereitschaftssignale abgab. Ja, ihre Knospe fühlte sich bereits an wie ein kleine Meereszunge im Nass der Brandung.
    Die papillaren Wellen schlugen in feinem Crescendo und Decrescendo an die Brandung bis eine Tsunami –Isumi Welle alles umspülte und die Erde unter Windesgeheul erbebte...
    Ich habe selten eine Frau so intensiv in ihrer eigenen Freude erleben dürfen. Diese erströmte sich in der Folge auch über meinen Körper und meine Sinne. In gegenseitiger Freude und Ekstase zuckten nun die Wogen auch über meine Brandung, die schliesslich mit nie enden wollenden Getöse widerstandslos einbrach und in den Schaumkronen bildenden Wogen der Lust verschwand.
    In diesem langen Moment war alles aufgehoben: Ort, Zeit, Vergangenheit, Zukunft, Nichts, Etwas – zelebriert war bloss der lange Moment des Jetzt und das zusammen mit Isumi: Tsunami.

    Galeotto

    Dadurch, dass ich bei meiner ersten Reaktion auf die Fragestellung der Validität eines Testers der WGs ironisch auf diesen Blödsinn reagiert hatte und nicht auf die Frage selbst eingegangen bin, habe ich eigentlich meinen Unmut über interne Sextester in Bordellen genügend Ausdruck gegeben.

    Andreas Votum, dem ich voll zustimme, hat mich motiviert dazu doch noch einige Gedankenanstösse zum besten zu geben.

    Ich bin da gleicher Meinung wie Andrea: der Körper und das Wesen eines WGs gehört ihm. Es liegt an der Frau einen guten oder eben auch schlechten Service zu leisten. Die Auswirkungen trägt dann schliesslich in erster Linie die Frau selbst. Das Etablissement ist bloss die Hülle, der Ort wo der deal ausgeführt wird. Wenn zu viel Nieten im Haus herumstöckeln, ja dann freilich hat das Etablissement ein Problem.
    Doch auch ein interner Tester bringt keine "bessere Qualität" ins Haus, sondern das Know How und eine gewisse Menschenkenntnis der Betreiber können aus einem Sexbetrieb einen guten Laden machen.

    Die sogenannte Qualitätüberprüfung - jene die zählt - erfolgt ja letztlich über den Kunden, also uns selbst.

    Und da es ja so wundervolle Instrumente wie 6profi gibt, wo die geschundenen Freier ihren Frust rauslassen können und die durch das Traum WG in den siebten Himmel beförderten Kollegen noch immer auf Wolke sieben schwebend ihre Glücksgefühle kundtun, ist ja dann ziemlich schnell klar, welches WG (und wo es) eben gut drauf ist und wer nicht.

    Das ist nämlich geradezu Oralsex: Mundzumundpropaganda.

    Und wo bleiben dann die Objektivitätskriterien bei den hier zur Frage stehenden Tester ? Und was sind denn überhaupt die Massstäbe, die ein Tester anlegen will bei der Beurteilung, ob die Frau ihren gut Job macht ?

    Ist das perfekte mit dem Qualitätsgütsiegel einzudeckende WG etwa jenes das möglichst viel Service für möglichst wenig Geld und das zugleich noch mit Liiiiiiiiiieeeeeeebe mit dem grossen L bietet?

    Gerade eine derart intime Aktivität wie das sexuelle Zusammenspiel ist doch eine dermassen subjektive, also persönliche Angelegenheit, dass jeder Einzeltest absoluter Schwachsinn ist.

    Dass es den Menschen einfach nicht in die Birne gehen will, dass im Leben nicht alles messbar ist - schon gar nicht der Sex mit einer Frau, einem WG oder mit weiss Gott nicht was..., beim Sex wo ein gegenseitiges Spiel entscheidet, ob dabei zwei Gewinner oder zwei Verlierer hervorgehen !

    Und was ist die Aussagekraft eines Sex-Qualitätsüberprüfung, wenn zum Beispiel der diplomierte Tester eines Bordells - wie das nicht unwahrscheinlich ist - ein menschliches Ars......ch ist ?

    Die menschlichen Abgründe in der Sexualität sind grösser als die Menschen selbst, nur hat das offenbar noch niemand bemerkt...

    Und wenn irgendwo im Leben Individualität angesagt ist, dann ist's beim Sex. Denn genau gleich wie ein jeder Mensch ureigene Fingerabdrücke produziert, so hat er ureigene sexuelle Bedürfnisse, die nicht über einen einzigen Leisten geschlagen werden können.

    Und ob diesen dann von einem WG adäquat entsprochen werden kann - und stellen wir doch nicht immer diese hohen Erwartungen und Anforderungen an die WGs, denn umgekehrt sind wir ja auch nicht immer in der Lage, gleiches zu tun! - , das kann auch ein diplomierter selbst ernannter Sextester von Puffbesitzers Gnaden nicht entscheiden.

    Das alles ist Schwachsinn. Besser ist es, wenn ein Freier sich doch die Zeit nimmt, selbst die Antennen auszufahren und vor dem Zimmergang spürt, was für ihn gut oder eben nicht gut ist, und dann entsprechend entscheidet.

    Wir brauchen doch nicht wie früher die ägyptischen Pharaonen einen Vorkoster der Sexualität.

    Muss im Leben immer alles von dritter Seite geleistet werden, damit die sogenannte Sicherheit für eine unbedenkliches Handeln gewährleistet ist.

    Schon das Wort "unbedenklich" zeigt an, was los ist, dass man nicht mehr Denken möchte: Wir sind nun bereits auf Vordenker angewiesen, denn nicht einmal unser Gerhirn bringen wir mehr hoch.

    Und für das Gehirn gibt's noch keine blaue Pille!

    Galeotto

    Ich getrau mich wieder einmal einen Bericht zu schreiben.
    ... Geil! ....das war ganz einfach rattenscharf....die fickte meinen Schwanzen aufs geilste dabei leckte ich ...einfach einmalig geil....(dann kam Rahel dazu und schaute zu, einfach geil), ..wieder eine geile Lesben Show auf der Couch einfach geil Ich konnte nicht mehr.....ich nahm sie und fickte sie, geil, einfach geil gespritzt....GEIL.....An der Stelle noch einmal danke......und ganz spezieller Dank gilt Rahel...... :-)))



    Wiley

    Dank Dir für diesen ausführlichen Bericht. Wow, da ging wieder einmal die Post ab. Geil! Gibt einem nachgerade einen Eindruck, wie geil die Party über die Bühne ging.

    Offenbar deckungsgleich geil wie am 28. August 2009!

    Deine beiden Erfahrungsberichte scheinen mir in der Diktion und in der Dramaturgie Deines geilen Erlebnisses auswechselbar und deckungsgleich. Aber es geht ja tatsächlich um das Decken, besonders im doggystyle. Bloss draussen wird es in dieser Jahreszeit doch etwas kälter gewesen sein.

    Besonders interessant finde ich im übrigen auch, wie Du Rahel - wenn sie ja schon nicht konsumierbar ist - immerhin irgendwie zu Deinem Fetisch erhoben hast. Denn offenbar – war sie ja stets (im August wie im Dezember) bei Deinen Efforts zugegen. Kann völlig nachvollziehen, wie sich die wundervollen tiefen blauen Augen von Rahel während Deines Fickens von Sandy und Jacky in Dein Bewusstsein eingebrannt haben. Nachgerade ist es dabei bei Dir um eine Bewusstseinserweiterung gekommen, denn insgeheim – gib’s zu Du Schlingel ! – hast Du in Deiner Phantasie Deinen Dreier zu einem flotten Vierer erweitert und bei Deinem Roulettespiel in Las Vegas von einer Cumulusaktion 3 für 2 profitiert. Und vieles (fast alles) spielt sich beim Sex im Kopf und in der Phantasie ab.

    Wie hat das ganze eigentlich Rahel gefallen ? Hast Ihr hoffentlich ein Cüpli spendiert. Im post hast dich ja artig, wie es sich gehört, bei Ihr bedankt, denn es geht nichts über eine charmante Gastgeberin. Indeed a woman for all occasions... !

    Galeotto;)

    PS. Wiley, dies der Klarheit halber, Meine Ironie und mein post sind nicht böse gemeint, Im Gegenteil Deine Berichte vom Westside lösen in mir immer etwas aus und amüsieren mich wirklich immer wieder und machen - das ist ganz ehrlich gemeint - irgendwie Spass beim Lesen. Dein Enthusiasmus! Denn man erkennt, dass Du bei Deinem WS Besuch dort wirklich intensiv ausgelassenen Spass gehabt hast. Und Spass muss ja sein in dieser düsteren kalten Jahreszeit! OK ?:super:



    Oh du armer Alamanne:deutschland:, Du tust einem aufrichtig leid, und Du weisst ja dass die Helvetier :schweiz:nicht nur zuverlässige Uhren (un demie coucou après...) ihr eigen nennen, sondern eben so zuverlässige mitfühlende Freunde sind, wenn da Vercingetorix und seine Mannen sich wie Heuschrecken über die Panonierinnen und andere ostgotische Wesen her machen und den armen Schwarzwälder im Schilf stehen lassen..:wütend:


    Wenn du wenigstens einen Idewixs zur Hand gehabt hättest ! Denn mit etwas potion magique zur Hand, hättest Du Dir sicher über die Zeit und deinen Kummer hinweg geholfen.


    Nun zum Glück kannst auch Du auf eine alamannische Qualitäts pozion maschick mit deutschem Reinlichkeitsgütesiegel zählen, die der gallischen potion magique um nichts nachsteht, weshalb ja dann schliesslich Deine angebeten Panonierinnen nicht bloss den Galliern, sondern auch dir mit einer Bonemine an die Wäsche gingen, womit der alamannische Nationalstolz wieder im Lot, und gerettet war.


    Putaine, ils sont foux ces Gothes allemaniques!

    Galliottix:schweiz:

    Ich habe erfahren es gibt Sextester die im Auftrag des Clubs oder Studios die Frauen, vornehmlich neue Frauen, testen. Die Tester bekommen vom Inhaber den Auftrag bestimmte Frauen zu testen ob sie auch das machen was von ihnen verlangt wird. Die Sextester geben sich nicht zu erkennen haben Sex mit der ausgesuchten Frau und berichten dem Betreiber dann ob die Frau gut war und wie sie sich angestellt hat.
    Was haltet ihr davon, was denkst du Andrea von sowas?



    Du meinst also, Big Daddy, dass da im Auftrag der grauen Eminenz so was wie ein interner undercover Erotik-Guide-Michelin Tester herumvögelt...

    Wow, auf was die Puffbetreiber da alles kommen und was die für ihr Gütesiegel alles tun! Ich bin tief beeindruckt, und das alles zum Wohl der Konsumenten! Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt...!

    Unter der Bedingung der sofortigen Heiligsprechung stelle ich mich sofort als dipl. Gratis Tester zur Verfügung. Ob mein "Testersteron" dafür ausreicht ist dann eine andere Sache...

    Galeotto;):kuss:

    Ein ausgezeichnetes Interview, Chapeau Frau Geel.

    Organisationen wie diejenige von Frau Geel sollten eigentlich Qualitätszertifikate für Puffs austellen. Was würdet ihr davon halten? Quasi ein Puff mit Bio-Knospe?



    Ja Aretino2, da muss ich Dich doch etwas ernüchtern. Puffs die nach Max Havelar Kriterien geschäften und Bio-Knospen Auszeichnung verdienten (es sei denn man verstände unter Bio Knospe etwas anderes) entspringen leider noch immer unserem Wunschdenken. Alle ? Ja alle, auch die prominentesten und besten, die an sich nach sogenannt bestem Wissen und Gewissen funktionieren...

    Das hat nicht damit zu tun, dass einzelne, seriös einzustufende Puffs sich nicht darum bemühten, die Etablissements nach "Max Havelar" Kriterien zu führen, doch sind der background einzelner Frauen sehr oft sehr undurchsichtig, verworren und manchmal auch nicht einsehbar. Und manchmal - und das auch nicht selten - wird dann bei Verdacht auch einfach weggeguckt.

    Verglichen zum Strassenstrich und zu früheren (und heutigen schummrigen) Puffs sind eine Vielzahl der heutigen Etablissements vergleichsweise Grand Hotel Dolder Absteigen...

    Aber die Hoffnung stribt zuletzt, dass Prostitution von der Gesellschaft als "lifestyle" akzeptiert wird und die Bordellbetreiber auch nach solchen Kriterien wirtschaften könnten.
    Dazu bräuchte es eine aufgeschlossene Gesellschaft, welche der Prostitution nicht mit Ignoranz dieser speziellen Realität gegenüber stände und sie so mit Vorurteilen und Doppelmoral um sich schmeissend lapidar ins Abseits drängte, sondern eine, die sie einfach - und das ohne zu werten - als Realität akzeptierte.
    Eine Prostitution am Tageslicht könnte so den Weg ebnen für eine geordnete saubere Prostitution nach "Max Havelar".
    Der Weg, der dahin führt ist noch lang, steinig aber nicht ungangbar.

    Galeotto



    Lieber Shlomon,

    für Deine herausragenden Leistungen als Promoter meines neuesten Wälzers ( 1569 Seiten, 3542 Anm., 369 Ills. in Farbe und 169 in s/w; Imperium-Verlag, Schwerzenbach/New York/ Tokyo 2009,) werde ich mich erkenntlich zeigen und Dir grosszügige Royalties von 0,5% zuerkennen. Meine für unsere Kreise mehr als grosszügige Honorierung ist mir ein tief empfundenes Anliegen, zumal ja der zu erwartende stattliche Betrag eh im eigenen Stamm bleiben wird.

    Zudem soll Dir für Dein psychisches und physisches Equilibrium ein wöchentlicher Eintritt im Fitness-Zentrum im Globe zuerkannt werden. Darin eingeschlossen ein durch den Fitnesstrainer Toni verschriebenes auf Dich persönlich ausgerichtetes Ernährungs-und Fitnessprogramm mit wöchentlicher Gewichts- und Teintkontrolle.

    Mit brüderlichem Gruss SHALOM
    Moishele Galeottenbaum

    (geschrieben, zum Sonnenaufgang des 2. Dez. 2009)


    Niemand hat verlangt, es müsse eine "Einheitsbewertung" geben. Wer wo? Grundsätzlich - und da hat Karl vielleicht eine Tür aufgestossen - wäre eine methodisch korrekte Umfrage im grösseren Stil eine begrüssenswerte Sache: Für Gäste behilflich in der Wahl des Clubs wie als Bedürfniserhebung zu implizierten Anpassungen seitens der Clubbetreiber.



    Eronero
    ab imo pectore...!
    Aus Deinen posts zu Karls gut gemeinten und wohl mit grossem Fleisseinsatz zum Besten gegebenen "Guide Michelin" der Puffszene spricht nicht im geringsten ein meckernder Kleingeist, sondern eine fadengerade Argumentationskraft.

    Ich habe Karls Auflistung und Bewertung der Puffs genau so "wahr" genommen wie Du, und den "Wahr"heitsgehalt mit Bezug zum Objektivitätswert ebenso wahrgenommen.

    Aber belassen wir es damit, und vielleicht wirst Du uns als Mensch, der weiss, wie die Kriterien zu setzen sind, eines Tages einen objektiven, aussagekräftigen Zensus der Schweizerpüffer anbieten... sofern du einen solchen Effort leisten möchtest.

    Galeotto

    @ Badwischer
    Man beachte das nicht nur "Thrakien" sondern auch "Moesia Inferior" zum Hauptkampfgebiet des Seeräubers gehören.:rolleyes:
    Greets JohnSilver
    Der demnächst wieder mal sakrisch zuschlagen muß!!!:deutschland:



    Als eidgenössisch unterentwickelter Geschichtsbanause, muss ich doch eingestehen, dass ich persönlich mich eher für die elementaren Dinge wie die Moesa superior (deutsch: obere Knospe der Möse) interessiere und mich dort sprachlich mit der lingua superior (dt. Zungenspitze) gerne länger verweile.

    ein Gruss des bereits vom Heiligen Geist übermannten und in Zungen redenden
    Beato Galeotto:schweiz::schweiz::schweiz:

    Galeotto

    Wobei noch zu erwähnen wäre, dass wenn sich die "Kamele" in den ungewohnten. weil zuweilen etwas chaotischen und nebelverhangenen Gefilden der Alpenwelt nicht so richtig zurechtfinden, wieder in die angestammte, ruhigere, freundliche und grüne Oase zurückkehren wollen, dies ihnen für immer verwehrt bleibt !!
    Ein solcher Wechsel will also gut überlegt sein...:rolleyes:

    Don Phallo




    Ich muss gestehen, Don Phallo, dass ich, wie nachfolgende Überlegungen zeigen werden, Deine kontrastierende Gegenüberstellung von chaotisch nebelverhangenen Alpen und freundlichen, ruhigeren, grünen Oasen nicht ganz nachvollziehen kann.

    Ja klar will ein Wechsel eines WGs, wie du meinst, stets wohl überlegt sein, da gebe ich Dir, absolut Recht; wenn es dann aber – aus welchen Gründen auch immer – nicht mehr an die frühere warmherzige Mutterbrust zugelassen wird ist das ja auch keine Tragödie. Es gibt ja noch viele Aquarien, wo die Goldfischchen (oder Goldfischerinnen) schwimmen (resp. angeln) können.

    Ich glaube kaum, dass ein WG , wenn es – was ja für Justine kaum zutrifft – sich wieder zurück an die verschmähte Mutterbrust sehnte, aber dabei selbst verschmäht würde, sich (um ein altes Märchen der Schöpfungsgeschichte zu bemühen) fühlen müsste wie weiland die ersten Eltern Adam und Eva, die durch das Feuerschwert des Engels durch die Paradiespforte in die harte Arbeitswelt vertrieben, der Paradiesfreuden endgültig verlustig gingen ...

    Das Paradies existiert in keinem Sex-Etablissement – zumindest nicht für die Frauen ... das Paradies wurde in diesem spezifischen Zusammenhang der Prostitution von zielstrebigen, umtriebigen Männern (männlichen Goldfischern) für Männer (männliche Frauenfischer) erfunden...

    Den Anspruch, dass ein bestimmtes Etablissement für die Frauen ein Paradies wäre, könnten also weder Club Globe noch irgend ein anderes Etablissement für sich erheben, und auch die meisten von uns Konsumenten können nicht von sich behaupten, den Frauen ein temporäres Paradies zu bieten. Einige von uns können den Frauen bestenfalls etwas „Linderung in ihrem Purgatorium“ anbieten.

    Und wenn wir von den konträren Orten sprechen, so sind die Purgatorien und Höllen dieses Gewerbes – wenn sie es denn sind- (aus verschiedensten Gründen) meist selbst gesucht, bloss manchmal ist es für die armen WG Seelen nicht einfach, den Weg heraus an bessere Gründe zu finden.

    Ich finde WGs sind wie andere Frauen mündige Wesen, die ihren Job frei ausüben (oder dies zumindest tun sollten) und damit auch entscheidungsfrei sein sollten, um einen Wechsel vorzunehmen - und dies in kalkuliertem Bewusstsein der Konsequenzen. Die Gründe, die sie dann letztlich zu einem Wechsel bewegen, ja die sind mannigfaltig und es steht uns nicht zu, diese zu kommentieren, obwohl man das in einzelnen Fällen nicht selten gerne täte...
    Galeotto

    ....ich war die letzten paar mal da und leider war justine nicht da,deshalb bin ich jetzt mal auf ihre seite gegangen.

    ich bin geschockt darüber was ihr über meine traumfrau schreibt,ich war sehr oft mit justine im dem zimmer.....für mich ist sie super natürlich,sie spielt nicht und hat ganz sicher auch ihren spass,sie ist nicht eingebildet sondern sie möcht nicht aufdränglich sein,wenn sie schonmal mit einem mann im zimmer war,dazu ist sie sehr schüchtern.

    so wie ich gehört habe kommt sie leider nicht mehr zurück warum auch immer:traurig:.....ich hoffe sehr das ich sie irgendwann,irgendwo wieder treffe



    Lieber master 30,
    es ist müssig Deine Frage zu beantworten, was auch immer dazu geführt habe, dass Justine ihr angestammtes Tätigkeitsfeld verlassen habe.
    Es ist halt so, dass die Kamele so von Zeit zu Zeit ihre angestammte Oase verlassen, um sich dann an angeblich grüneren ausgiebig zu erlaben...

    Die alte Oase muss sie allerdings nicht gar so schlecht ernährt haben, wenn Justin dort 2 Kg zu viel auf ihren Rippen hatte. Sie stehen ihr übrigens gut! Um so mehr überrascht ihre Neuorientierung an einer neuen Tränke.

    Nun gut, wenn du die hübsche und charmante Justine weiterhin beglücken möchtest, dann richte Deinen Blick hinauf auf die sanften Hügel der Alpenwelt. Dort weiden zur Zeit nicht mehr alleine Munis und Chueli, sondern neuerdings eben auch Kamele...

    Galeotto

    Nachdem ich realisiert hatte, dass das Palace für uns Konsumenten sich in Hochform befindet, entschied ich mich, dies wieder einmal ausgiebig zu geniessen. Da ich mich eh schon in Zürich befand, war die Gelegenheit gegeben, die neue Autobahn zu testen, und war dann bereits nach einer knappen halben Stunde im Gisikoner Lusttempel angekommen.

    Was sich da zur Zeit für die Augen und Sinne anbietet ist umwerfend.
    Doch interessierte mich das für einmal eher wenig, denn ich wusste, was ich wollte, denn das letzte Erlebnis an diesem Tatort schrie förmlich nach einer Wiederholung, obwohl ich an sich dachte, dass nichts mehr zu übertreffen wäre.

    Trotzdem nahm ich mit einigen „new entries“ Kontakt auf, wobei mir eine unglaublich temperamentvolle Dame namens Isabella besonders aufgefallen ist. Äusserlich sehr sexy, ein etwas katzenhaftes waches Gesicht; schöne Rundungen und zwei gute Argumente, d.h. sehr gut aufgemotzte und dennoch schöne Brüste.
    Was vor allem ins Auge sprang, ist ihr lustiges temperamentvolles Wesen und ihre scharfe Intelligenz gepaart mit einer sehr breiten und guten Bildung. Die ideale Partnerin für ein tolles Gespräch, das, einen Stock höher, wohl in ungeahnte erotische Höhenflüge mutieren könnte.
    Letzteres wurde mir von einem netten „collega italiano“ , der mit ihr auf dem Rundkurs von Imola einige Testrunden gedreht hatte, bestätigt.

    Nun zurück zu meinem Unterfangen. Für einmal war ich darauf eingeschossen, dass ich mich mit Carolina wieder treffen wollte.

    Endlich stand ein herzerweichendes Lächeln vor mir: CAROLINA!


    Diese unglaublich anschmiegsame, verschmuste Frau ist mir irgendwie ein Rätsel. Ihre unglaubliche Anziehungskraft etwas weniger, sie entspricht genau Galeottos Gusto.

    Wenn diese Frau an einem Schönheitswettbewerb teilnähme, wäre sie wohl ziemlich schnell unter jenen, bei denen es heissen würde „eliminiert sind.....“ . Ihre Schönheit, die sie für mich zur Topschönheit macht, ist nicht jene, die dem landläufigen Schönheitsideal entspricht, so in etwa nach dem Muster: gross, schlank, langweilig regelmässige und feine Gesichtszüge etc. etc. etc –gähn....
    Ihr Gesicht ist hübsch, mädchenhaft, einige kleinere Muttermale – eine Schönheitstussie hätte diese weg operiert – unterstreichen diese Mädchenhaftigkeit. Alles in allem eine eher unscheinbare Erscheinung- erst recht in der Wahrnehmung eines Macho, der auf plakativ-erotische Vollblutsweiber aus wäre.
    Wenn ihre Augen zu leuchten beginnen und sich ihre Mundwinkel zu einem sanften im unteren Wangenbereich unmerklich kleine Grübchen ausbildenden Lächeln verziehen, wenn ihre Fingerspitzen, deine Arme unmerklich, wie ein Hauch streifen, ihr Atem näher kommt und sich ihre Lippen, wie von einem Magnet angezogen, aber trotzdem sanft an deine Lippen schmiegen, dann liegt dir wohl die schönste Frau in deinen Armen.
    Ich weiss es nicht, wie es diese wundervolle Frau schafft, dich so zu verzaubern. Schon bei der ersten Begegnung schmiegt sich diese Frau an dich an, und das mit einer Vertrautheit, als ob man schon seit Jahren eine enge und glückliche Beziehung unterhalten hätte. Sie überhäuft dich mit Küssen von einer derartigen Innigkeit, die einen glauben macht, das diese Gefühlstemperatur echt ist, zumal diese Frau nie auf das Zimmer drängt und ein Gefühl vermittelt, sie möchte Dich einfach an ihrer Seite haben.
    Hey wach auf, Galeotto! Du weißt doch, wo du dich befindest, und weshalb die Holden im Club sind und was sie dort tun!
    Ja verdammt noch einmal ! Ich weiss es ja; aber was macht diese Frau mit mir ? Ich bin ja nicht nur ein verträumter Geniesser, sondern durchaus auch ein rational denkender, analysierender Mensch, dessen Fairness es auch nicht zulassen kann, die Grosszügigkeit einer Frau im Barbereich ad infinitum zu strapazieren!
    Klar ging’s dann nach einer unglaublich wohltuenden langen Aufwärmephase in noch enger umschlungene Aktivitäten, für die es keine Worte gibt; doch nach der Erlösung ging es nahtlos in genau gleich inniger Verschmustheit weiter – im Zimmer, wie danach wieder in der Bar.
    Und dann bahnte sich bereits die nächste Aufwärmephase an, die dann kurz für ein tête à tête mit Christie – einer umwerfenden Brasilera – unterbrochen wurde.
    Doch, kaum wieder beim Flirten im Barbereich, stand Carolinas Lächeln wieder vor mir und wer gedacht hätte die erste Runde wäre nicht mehr zu toppen gewesen, sah sich in der letzten Runde eines Besseren belehrt. Ich mag mich nicht erinnern – es sind zwar seither schon einige Jahre ins Land gestrichen -, damals noch in jugendlicher Verliebtheit je solch intensive Gefühle erlebt zu haben wie mit Carolina – und das bei paysex.
    Irgendwie verstehe ich die Welt nicht mehr. Wie ist es möglich, dass eine junge Frau bei Geschäftssex - und das erst noch mit einem um Jahrzehnte älteren Menschen - derartige Vertrautheit und Innigkeit zu vermitteln vermag, die nicht gespielt, sondern echt daherkommt ? Echter als echt ?
    Ich habe dies mit Carolina auch thematisiert, die Antworten, die ich darauf gekriegt habe, haben mich noch eher mehr verwirrt als dass sie etwas geklärt hätten, denn schon wieder hatten mich innige nie enden wollende Küsse überdeckt...
    Na was soll’s mit dieser selbstreflektierenden Fragerei ? CARPE DIEM!

    Was auch immer, Carolina ist für mich die absolute Number One geworden !
    Ist vielleicht gerade dieser Umstand die Antwort auf meine Fragen... ?

    Galeotto



    Victoria. Meiner Meinung nach ist sie die hübscheste Frau im Westside. Sie hat wundervolle warme Augen und das Gesicht eines Engels. Ihre Figur ist der absolte Wahnsinn, eine schöne Hüfte und ein wundervoller Busen. Wer auf harten Sex steht ist definitiv falsch bei ihr, denn ihre Spezialität ist zarter, einfühlsamer Sex.M. Snider


    @ Administrator

    Ich bin der Meinung, dass die beiden Viktoria gewidmeten threads unter Westside „Viktoria, Erlebnisberichte“, resp. „Viktoria, die Bulgarin“) zusammengeschlossen werden sollten, denn die posts im Viktoria, Erlebnisberichte thread sind meiner bescheidenen literarischen Connoisseurship nach ebenfalls der im thread „Victoria, die Bulgarin“ gewidmeten entzückenden Frau gewidmet.

    @ alle
    Wie ich schon in einem älteren post in einem (nun geschlossenen thread) geschrieben habe, das damals unter anderem meiner Freude über Victorias Wiedererscheinen im Westside im Frühsommer Ausdruck gegeben hatte, gehört Viktoria zu den ganz grossen Ausnahmeerscheinungen in diesem Gewerbe.

    Diese Frau hat etwas unerhört betörend Anmutiges, Mädchenhaftes an sich, das (besonders das letztere) mich bei ihrem ersten Auftritt im Westside damals vor gut zwei Jahren noch etwas irritiert hatte (mehr dazu in meinem post vom 20. 10. 2009 im thread „Sex mit Teenies von älteren Semestern“.)
    Ihre Anmut ergibt sich meines Erachtens aus einer Kombination von ihrer sehr hübschen Physis und ihrem mädchenhaften leicht verschlafenen treuen Hunde- resp. Schlafzimmerblick, dem irgendwie etwas Lolitahaftes anhaftet.

    Hinter dieser sinnlichen Frau steckt aber eine tolle, gebildete und mittlerweile gereifte junge Frau mit feinen Manieren und einer gesunden Intelligenz, die sie in den letzten zwei Jahren ihrer Abwesenheit – so hat sie mir erzählt – schulisch mit Abschluss (inkl. höchster Auszeichnung – not just a pretty face!!!) umgesetzt hat.


    Sie ist durch ihre sinnliche Art, durch die Kombination von Anmut und einer Wesenheit, die es trotzdem gerade erotisch faustdick hinter den Ohren hat – die (für mich eher seltenen) Dreier mit ihr und ihrer Freundin Lorena sind unvergesslich - für mich längst zur absoluten Topfavoritin im WS geworden, denn sie ist eine wundervoll sensible, zugleich aufregende Frau in Sachen GFS – und, last but not least, eine gute einfühlsame intelligente Gesprächspartnerin.
    Was will man mehr ?
    Galeotto

    Würde mal gerne mit einer schwangeren Frau GV machen.
    Geil wäre eine Schwangere in den letzten Monaten. Welche vielleicht schon Milch spendet.



    Tox,
    Du bist offenbar immer für Überraschungen gut.
    In Deinem Profil behauptest Du, Deine bevorzugte Sexpartnerin müsste schlank sein. Dann suchst Du eine 16 Jährige als Gespielin - das ist ja noch irgendwie kohärent mit Bezug auf Deine Vorstellung, das Dein weibliches Schönheitideal schlank sein soll - es sei denn Du ständest nun auf Babyspeck, was irgendwie dann wieder Sinn machte in Zusammenhang mit Deinem Wunsch zu Schwangerenpaysex.
    Wie auch immer, dies sei Dir alles unbenommen !

    Dass Du nun eine Hochschwangere für Dein Vergnügen suchst, ja und eine solche, die , wie weiland die Jungfrau Maria, die als Zeichen der Barmherzigkeit ihre Milch gespendet habe, Dich noch mit ihrem edlen Saft ihrer Brüste tränken soll, das finde ich, zeugt von Fantasie, ist aber Deinerseits irgendwie inkohärent.

    Aber was auch immer, für Dein Anliegen habe ich natürlich vollstes Verständnis, und habe mir da doch auch einige sehr tiefschürfende Gedanken gemacht darüber, wie man Dir da helfen könnte und bin zu einem konkreten Vorschlag gekommen.

    Du wirst dabei zwar tief in Deine Brieftasche greifen müssen, um all Deine Vorleiben zu finanzieren.

    Mein Vorschlag:
    Geh ins Puff, verlang nach einer 16jährigen. (halbe Std so ca. sfr 240 .-)Verzichte auf anal (100.-sfr gespart), mach's ohne Kondom (Zuschlag + sfr. 100.- aufwärts). Da es wohl nicht beim ersten Mal klappt, wiederholst Du das Spiel einige Male ( x mal sfr. 340.- und mehr).
    Wenn's klappt und es endlich eingeschlagen hat, gehst Du dann noch 9 Monate lang zu ihr (dann kannst es dann wieder anal versuchen, deine Milch ist dann nicht mehr gefragt (x mal 240.- + Zuschlag sfr 100.-) und wenn sie dir dann ihrerseits die Milch zu spenden imstande ist, erlebst Du dann endlich als ultimativen Höhepunkt die so innig angestrebte Erfüllung durch die Milchspende (übrigens nicht alkoholische Getränke sind im Puff gratis- also nix mit Preisaufschlag).
    Wenn sie dann niedergekommen ist, und Dir einen strammen Stammhalter geboren hat, ja dann wird's eng für Dich und teuer. Dannzumal werden Dir alle Deine vorhergehenden Spesen als peanuts erscheinen, wenn Du mal die Alimente kleckerst...

    Ich hoffe, mein Vorschlag kann Dich trotzdem überzeugen, denn was tut man nicht alles für seine Befriedigung ! Wer geniesst muss Opfer bringen !

    Gruss
    Galeotto ;):rolleyes::confused:

    In letzter Zeit werden aber auch hier - wenn auch selten - verachtende Ausdrücke verwendet. Ich bitte, das sprachliche Niveau hier zu halten. .



    Lieber Chomi,
    du würdest mir an sich mit Deinem Votum aus dem Herzen sprechen; nur ich kann deine Wahrnehmung, dass in letzter Zeit hier im Forum eine Verrohung im sprachlichen Umgang mit Frauen festzustellen wäre, nicht nachvollziehen.
    Mir ist das nicht aufgefallen.

    Dass es immer wieder - nennen wir sie mal - Enthusiasten gibt, die ihre geilen Erlebnisse etwas überschäumend und mitunter auch zotig, mit minderem Respekt und bar jeglicher Objektivität zum besten geben, das ist leider in der Natur eines Sexforums.
    Und als mündige Leser können (oder sollten) wir auch damit umgehen (können) und manchmal kann man dann so einen - wie es Goldstecker nennt - in die Radarfalle tappen lassen, und das auch kritisieren oder monieren. Doch dass da eine zunehmende sprachliche und ethische Verrohung im Forum festzustellen ist, das teilt meine Wahrnehmung (und ich bin da nicht unsensibel) beim besten Willen nicht.

    Galeotto:confused:

    Zitat von Galeotto: "....zur Verfügung ...."

    Vielen Dank für den Einzeiler!
    Ist es so, dass die unterstrichenen Punkte am Schluss aussagekräftiger sind als das vorne dran?

    Und die Punkte am Ende des Einzeilers könnten bedeuten: dann mach es halt, wenn es sein muss, aber ich sag dir dann schon, dass ich nach 2 Minuten genug habe...



    Stiletto, Du bist ein aufmerksamer und sensibler Leser, der auch die Punkte zu lesen und interpretieren weiss.;)
    L.G.
    Galeotto

    „Can’ t get no satisfaction“... no no no yeah, plärrte es stampfend- halb aus der Hero Konservenbüchse vorkonfektioniert halb inbrünstig aus der Kehle gejauchzt - aus den Boxen der mir nunmehr ans Herz gewachsenen Schwarzwald Haevy Metals um Manni, die im Pascha an der Eicheldorffstrasse 66 (warum nicht 69 ?) paarungswillige Männlein und Weiblein mit ihrer musikalischen Poesie animierten.
    Doch nicht nur paaren taten sie, diese fröhlichen Wesen, sondern trinkfreudig – besonders die Damen (weshalb auch nur....?) waren sie. Was hätte ein alemannischer Stammesbruder südlich des Rheins anders erwarten sollen von seinen nördlichen Kumpanen im Schwarzwald, wir sind halt ein buntes Völklein, das sich gerne mit den Schwestern aus den Karpaten dem Kaukasus oder weiss der Kuckuck woher trinkfest verschwestert, - äh ich meine- verbrüdert oder was auch immer und wie dem man immer auch sagen soll.

    Was für ein besserer Grund als das Wiegenfest der Heimleiterin der geschlossenen Anstalt für schwer erziehbare teutonische (und helvetische) Nymphomanen , um die Wagnis einzugehen, erstmals über die Grenzbarrikaden ins selbst gewählte temporäre Exil ins Pascha zu pilgern und so zusammen zu feiern...!

    Also TomTom auf Villingen Schwenningen und den wohlklingenden, nach dem preussischen Lyriker Eichendorff benannten Strassennamen eingestellt und prompt gut nach einer Stunde am gewünschten Ort angekommen. Das Bild , was sich mir da eröffnete hatte wenig mit meiner Assoziation an Eichendorffs romantische Lyrik zu tun. Graue Industriebauten und nirgendwo eine grüne sanfte Oase. Nirgendwo ? Nein, da, etwas versteckt, da war sie endlich: hell erleuchtet die Oase der Lust für den verwöhnten Pascha!
    Einmal eingetreten in dieser Oase der Eichendorffstrasse 66, da eröffnete sich meinen Augen ein Bild, das an sich Eichendorffs untenstehenden Versen widersprach und nach einer Aktualisierung schrie:
    Wenn der alte Schwelger Eichendorff schrieb:

    Schweigt der Menschen laute Lust:
    Rauscht die Erde wie in Träumen
    Wunderbar mit allen Bäumen,
    Was dem Herzen kaum bewußt,
    Alte Zeiten, linde Trauer,
    Und es schweifen leise Schauer
    Wetterleuchtend durch die Brust.

    so könnte das an der Eichendorffstrasse 69 heute in etwa so lauten:

    Ertönt der Menschen laute Lust,
    so rauschen seine Sinne wie in Träumen
    munter wird gefickt in allen Räumen,
    Was dem edlen Herzen kaum bewusst:
    wenn der alte Eber stösst mit seinem Hauer,
    und die Dirne, ergriffen im geilen Schauer,
    fühlt ein Wetterleuchten in ihrer Brust
    Und es nass wird in ihrer warmen Grotte
    Dann gibt’s ihr doch, Du lüsterner Bauer
    Sonst ist die Maid am End auf dich noch sauer.

    Nun mein Besuch sollte an diesem denkwürdigen Festtag zu Ehren der Heiligen Monika, Schutzheilige der Trinkfesten, als ein unvergesslicher in meine Puff-Analen eingehen.
    Nach eingehendem Gespräch mit dem Heimleiter für schwererziehbare alemannische Nymphomanen und mit dem Guru der 6006 Zertifizierer den ich erstmals begrüssen durfte (worüber ich mich sehr freute) – seine besondere Kennzeichen übrigens: er gibt im warmen Nass der Dampfgrotte auf einem erigierten Australoelephantenpenis oder ähnlichem Instrument spielend zuweilen komische Lustlaute von sich – , war es an der Zeit, mich dem edlen Geschlecht der holden Weiblichkeit zuzuwenden. Ehre, wem Ehre gebührt, Schönheit darf nicht verschnödet werden!
    Also ran an die Lisa ! Nein sie hiess nicht so, sondern Patrizia, und ich durfte mich über die Bekanntschaft mit einer solch charmanten und temperamentvollen Dame besonders freuen. Dieses polnische Vollblutsweib mit süditalienischem Temperament hatte es mir sofort angetan, nur, dass sie sich wohl in oenologischen Fragen weiterbilden lassen müsste, denn ich glaube als Weinkennerin muss sie noch mal eine Ehrenrunde drehen. Irgendwie wollte ihr das Weinwunder von Kanaan, aus dem man aus Wasser Wein macht, im Falle des Rosé nicht gelingen, denn zwar wurde der Rosé als Sekt präsentiert, doch im Glas blieb einfach ein Rosé, pekuniär allerdings bestens als Sekt veredelt. Geld wirkt Wunder! Aber wer kümmert sich schon um Wein, wenn es um die liebe Patrizia geht! Nach einer längeren unterhaltsamen Aufwärmrunde und verschiedenen Tänzen nach der Muzak der Schwarzwäldermusikantenstadelheavymetalband „Manni and the Maniacs“ war die Zeit gekommen, um der aktualisierten Form von Eichendorffs Gedicht zusammen mit Patrizia die gebührende Ehre zu erweisen.
    Mann, diese Frau ist eine Wucht, und wenn sie’ s dann noch mit ihrer italienischen Verbalerotik bringt, "ti voglio, tutto, tutto te sei tutto miiooooooo, siiiiiii, sono tua pu..ana sono la tuaa donaaaa.. (was für Engelsgesang in alemannischen Ohren !!!) ja dann war’s dann um den Galeotto ganz geschehen und er liess sich fallen und tat nur noch lallen „ siiiiiiii amooore te la doooo, sono tutto tuoooooooooo ...che bellllll.....- Päng Schluss Amen!!!!!!!! - aaaaahhhhhh).

    Nach solch wildem Treiben war eine Stärkung durch die grosszügig bereit gestellte Gastronomie angesagt. Auf einem reichen wundervoll hergerichteten Büffet fanden sich viele Leckereien vor, die gekostet werden wollten – gleich wie die wunderbaren „am Lagerfeuer“ im Garten zubereiteten Grilladen. Gratuliere war ein Superbuffet!
    Überhaupt, die Gartenanlage mit dem Pool und den zwei intimen wohlig geheizten Gartenhäuschen für die Schäferstunde sind gleich wie der Wintergarten wunderschön hergerichtet, und sind so eine Freude für die Augen. Im Sommer muss das ein Spektakel sein, vor allem auch, weil die Stimmung im Pascha sehr kalifornisch - very relaxed - ist.
    Die Gartenhäuschen – ehhh die alten Lustlauben für einen geborenen Romantiker !- haben es mir eh angetan und es war ein Riesenvergnügen , in den Armen der Holden ein lustvolles„ siiiiiiiiiii che belloooooooooooo mmmmmmmmmmhhhhhhhhhhhhhhhhh durch diese Räume schreien zu lassen.
    Nach einem zweiten siiiiiiiiiii che belloooooooooooo mmmmhhhhhhhhhhhhhhhhh erneut in der Lustlaube im Garten aber diesmal mit der Tschechin Veronika, deren Vorfahren mütterlicherseits wohl aus der Familie des Trompeters von Säckingen stammen müssen - Mann, kann die blasen, diese Frau ! - , war es Zeit, sich wieder südwärts in die heimischen Jagdgründe zu begeben. Noch einem letzten Prost mit der mittlerweile mit der obligaten happybirthday deeaaaar Moni, heeppy biersdai thu yuuuuuuuuuuhhh eingedeckten und so gebührend gefeierten Heimleiterin und dem feiernden Heimleiter, verzog sich der freiernde eidgenössische Heiminsasse bestens therapiert wieder in seine Heimat zurück. Noch ein letzter Klang von den „Schwarwälderbuam“ A aamo ti ii a amo da da da di dum da ... usw usw... und die Türe schnappte - und das unwiderruflich- hinter mir zu.
    Die ganze Welt hatte mich wieder, eine kühle Brise streifte über mein zufriedenes Gesicht. TomTom ein, und die Räder drehten sich gemütlich über den Schotterweg, an den Industriebauten vorbei der Autobahn zu ...
    Ein wohlgelungener Abend... in guter gelöster freundlicher Atmosphäre, und – zuhause wieder wohlig in meinem Bett – glaubte ich in der Ferne Eichendorffs 66 Worte zu lauschen: Und es schweifen leise Schauer
    Wetterleuchtend durch die Brust ,warme Grotten lei... leises Säuseln, LLL Lust ssssh, Grotte warm... gro grosse Glocken ding dang ding.... da d .................... und schon lag ich in Morpheus (oder waren es Patrizias:kuss:) Armen...
    :deutschland:Galeotto:schweiz::kuss:


    Macht ja auch Sinn, denn, wenn ich WG wäre und die Wahl hätte, eine halbe oder ganze Stunde mit einem bekanntermassen angenehmen, zuvorkommenden und grosszügigen Gast zu verbringen
    oder mit einem, der als herablassend, ruppig oder zickig gilt, ist es ja klar, welche Variante ich wählen würde.:rolleyes:



    Oh ja da besteht seitens der WG ganz klar intensiver Austausch über ihre „Opfer“, denn sie sind Profis!
    Don Phallo hat es mit dem oben stehenden Zitat klar auf den Punkt gebracht.
    Denn auch WGs sind keine Masochisten und sind darum bemüht, ihre Arbeit unter den best möglichen Rahmenbedingungen zu tun. Und da der Kontakt mit dem Freier der intimste ist, eben intimer als mit einem Exponenten der GL des betreffenden Etablissements, tun die alles, um auszuloten, bei welchem Freier sie da am „einfachsten“ angenehmsten und mit dem geringsten „psychischen Schaden“ weg kommen. Deshalb ist es für sie auch wichtig von Kolleginnen diesbezüglich Input zu kriegen. WGs, die auch selbst geniessen können (und wollen) und für sich selbst wissen, welche Voraussetzungen dafür notwendig sind, orten genau aus, wer dafür in Frage kommt – das hat nicht allein mit der „Technik“ des betreffenden Freiers zu tun, sondern mit dessen menschlichen Disposition, die ihr erlaubt sich vertrauensvoll fallenzulassen. Darüber tauschen sich die Damen auch aus.
    Das spricht sich unter den WGs sehr rasch herum und entsprechend begegnen dir dann die Damen. Dies kann (und ist) im positiven Fall sehr angenehm (sein), denn das Vertrauensverhältnis mit einem WG ist viel schneller aufgebaut, wenn Du über das interne Buschtelefon intern bereits eine gute Presse hast.
    Dass kann dann im positiven Fall schon auch dahin führen, dass das WG bei Sympathie Dir auf den Kopf zusagt, dass es auch in den Genuss von ...... kommen möchte, wie ihre Kollegin, denn sie wisse von ihrer Kollegin, dass.....


    Im negativen Fall könnte es dann – so stell ich mir das vor – auch umgekehrt sein, dass eine negativ unterrichtete WG dann halt einen grossen Bogen um dich macht.

    Wie die WGs sich untereinander austauschen hat Shiraz in seiner gewohnt konzis, klugen und vor allem sehr sensiblen Weise in jenem ausgezeichneten gestrigen posting zur Frage vom Verhältnis der Wgs mit älteren Semestern ausgeführt, auf das Karl Martinez hingewiesen hat. Es deckt sich eins zu eins mit meinen Erfahrungen.
    Die Frauen tauschen sich aus und haben – wenn sie etwas Erfahrung haben - meist auch eine sehr gute Beobachtungsgabe und wie... !

    Die Frauen tun letztlich nichts anderes als wir Freier, denn auch wir wollen uns vorsehen vor Enttäuschungen mit den sexuellen Partnerinnen im Puff – und das tun wir eben in diesem Forum hier über unseren Meinungsaustausch, der aber bloss dann relevant sein kann, wenn die posts so objektiv und fair wie möglich gestaltet sind.

    Trotzdem; Meinungen Dritter sind gut, besser ist es, die eigene Beobachtungsgabe zu schärfen und diese dann auch - ehrlich zu sich selbst - einzusetzen. Meine eigenen (raren, an den Fingern einer Hand abzuzählenden) Negativerlebnisse fussten samt und sonders auf meiner Unehrlichkeit mir selbst gegenüber, indem ich meine innere Stimme nicht wahrhaben wollte und sie in ein schalldichtes Kellerverlies relegierte..

    Galeotto

    Lieber Nippellecker und andere,

    darf ich ein Missverständnis aus dem Weg räumen ?
    Es geht hier nicht um ein "j'accuse" eines betrüblichen Vorfalls, sondern um die "FOLGERUNGEN", die ich in Bezug auf die Frage der Wahrung der Anonymität eines Forumschreibers, aus einer mir persönlich willfahrenen Sache ziehe.

    Diese Sache - so enttäuschend und (aus meiner Sicht) unwürdig sie auch war - ist mit den Betroffenen bereinigt und Schnee von gestern. Ich werde die Episode auch nicht ins Netz stellen, denn sie ist abgeschlossen. OK ?

    Was ich mir allerdings nicht nehmen lasse ist daraus die vernünftigen Konklusionen zu ziehen, kurz, wie das so meine Art ist, meinen Kopf und mein Herz sprechen zu lassen - freilich unter reflektierender Analyse vergangener Geschehen. Das ist hier geschehen.

    Ich danke Euch für Euere mir entgegengebrachte Sympathie, der ihr am besten so konkreten Ausdruck verleiht, in dem ihr - ein jeder, wie er es kann - mit guter Gesinnung möglichst gut reflektierte und ehrliche posts schreibt, was auch ich weiterhin in diesem Geiste zu tun gedenke...
    Galeotto

    Schweinegrippe im Bordell ?

    Hat sich da jemand gedanken gemacht ?
    Schon möglich, oder ?

    :top:

    Alles ist möglich im Puff, nicht allein dass man sich dort bloss die Schweinegrippe holt...
    "jedem Schwein seine Grippe!" klappert der Sensemann mit seinem Gerippe,, Hu hu Uahhhhhhh !

    Was willst dagegen tun? Beim Lecken bloss Zungenpariser ? 10 mal Händewaschen nachdem Du den Finger (ebenfalls nur mit Präservativ) reingesteckt (wo?) hast ?
    Triplekondom für Dein bestes Stück ?
    Ficken bloss im Regenmantel ?
    Stell Dir vor; es ist Grippe im Puff, und kein Schwein geht hin...
    No risk no fun...

    Spass beiseite, Idstalker: Entweder gehst Du das Risiko ein, dass Du Dich im Puff halt mit dieser Grippeform infizierst oder Du meidest das Puff . Doch gilt zu bedenken, dass es jedes Jahr Grippewellen gibt und bloss weil die Massenmedien jetzt - die Pharmaindustrie wird's freuen- nicht mehr bloss von Epidemie , sondern von Pandemie schnorren, heisst das noch lange nicht, dass der Sensemann wie weiland 1348 während der Schwarzen Pest auf seinem Gaul durch die Landen fräst... und man sich in dieser Angelegenheit anders verhalten sollte als früher. Diese von den Medien arg aufgebauschte Schweinegrippe scheint, so viel man bis heute weiss, nicht viel anders zu verlaufen wie die andere frühere Grippewellen.
    Was auch immer, jeder tue diesbezüglich, wie ihm beliebt. Ficken ist aber gesund und gibt eine gute Laune - und damit stärkt sich auch das Immunsystem..... ;)
    Galeotto


    Doch bin ich der Meinung, solange ich niemand persönlich angreife und mit Anstand und Respekt schreibe, wird sich auch niemand daran stören und dass nicht alle meiner Meinung sind ist auch klar.



    Wäre ja schön, wenn dem so wäre. Meine Erfahrung zeigt jedoch, dass Theorie und Praxis anders aussehen.
    Das hat damit zu tun, dass nicht allen die nötigen Parameter zur Verfügung stehen, um etwas Geschriebenes zu verstehen und wenn noch dazukommt, dass man nicht fähig ist, einen vermeintlichen Stein des Anstosses, in einem grösseren Kontext zu beurteilen und sein eigenes Missverständnis selbst zu orten und die direttissima wählt, sich betupft fühlt und ohne Rücksprache dabei völlig unverhältnismässige Massnahmen trifft, ja dann sind Tür und Tore geöffnet für unkluges und unzivilisiertes Verhalten und für Unrecht.
    Wenn das alles noch gepaart ist mit mangelnder Menschenkenntnis, ja dann ist die Urteilskraft erst recht geschwächt, Misstrauen und verletzende Fehler sind dann vorprogrammiert.
    Das ist der Grund, weshalb ich glaube, dass es besser wäre in Anonymität zu schreiben - als Selbstschutz (nicht vor der Vernunft, sondern vor der Unvernunft und die grassiert in erschreckend hohem Ausmass...)
    Liebe Grüsse
    Galeotto


    Ich habe mir mal die Zeit genommen, diesen von Karl Martinez eröffneten thread zu durchwühlen, und bin zum Schluss gekommen, dass meine früheren (im übrigen nie veröffentlichten) diesbezüglichen Ideen zu diesem Thema, der Problematik des Verlustes der Anonymität als Schreiber, wohl doch zu naiv waren.
    Ich war immer der Meinung, dass es an sich unerheblich ist, ob jemand als Schreiber erkannt ist oder nicht, wenn er denn im Forum korrekt nach bestem Wissen und Gewissen zwischen ethisch sauberen Leitplanken gutgesinnt navigiert, und zu dem, was er nach solchen Kriterien sagt, folglich auch problemlos stehen kann. Soweit decken sich die Ideen mit jenen der meisten posters.
    Natürlich möchte man zwar nicht, dass die ganze Welt weiss, wer hinter „Wunderficker“, „Stahlrohr“ und „Analytikos“ oder wie all die Pseudonyme lauten, steckt, und so nachgerade das bezahlte Liebesleben – zumindest in den preisgegebenen Bruchstücken - nach verfolgen kann. Doch unter dem Strich ist unter diesen Voraussetzungen unerheblich, ob man einen kennt oder nicht. Problematischer wird es für die etwas kranken „Geister“... und was da an negativem Potential möglich ist und was da eskalierend geschehen kann, dass hat man in Vergangenheit in Zusammenhang mit einen prominenten Irrwisch der Forumsszene zur Kenntnis nehmen müssen...


    Meine anfängliche, etwas zu gutgläubige Haltung bezüglich der Preisgabe der Anonymität mag ja durchaus seine Geltung haben, wenn sie auf den Umgang mit den sich „sexuell zur Verfügung stellenden“ Frauen bezogen ist, zumindest solange man als Forumsschreiber fair bleibt, sich nicht der Lächerlichkeit preisgebend in seinen enthusiastischen Wahrnehmungen der Bonsaibeziehung ins Delirieren kommt, sich nicht der Vulgarität preisgibt und mit Respekt schreibt.
    Und was könnte schon dabei im negativen Fall geschehen – so frage ich- , wenn einen das WG erkannt hat, höchstens, dass es einen dann als hoffnungsloser Rohling oder Liebeskasper meidet oder (im negativen Fall des Liebeskaspers) schamlos ausnimmt. Im Falle eines Verrisses geht die Dame dann auf Distanz. Aber was soll’s, denn auch ein enttäuschter Freier geht auf Distanz und berücksichtigt das Weibsbild, das ihm keine Freude schenkte, nie mehr. Und in Zweifelsfällen thematisiert er das mit dem betreffenden WG persönlich, was eh besser ist. Im negativsten Fall würde auch ein auf Rufmord ausgehender Forumschreiber - so verwerflich das wäre – die von ihm Verunglimpfte ja nie aufsuchen wollen.


    Im positiven Fall, wenn Du einen ausgewogenen, gutgesinnten positiven Bericht ins Netz gestellt hast, kann Dir dann das WG auch dankbar sein, und sich erst recht um Dich bemühen und Dir ein erst recht inniges Erlebnis bescheren. Zudem gewinnst Du durch ein fairen Auftritt im Forum auch den Respekt der Damen, was mir in vielen Fällen auch von solchen, mit denen ich nie auf der Matte war, entgegengebracht wurde
    Im Zusammenhang mit den WGs ist der Verlust der Anonymität hinter einem Pseudonym an sich ziemlich unbedenklich, erst recht, zumal ein WG wie die Karawane nach einer gewissen Zeit eh an eine andere Oase zieht und so auch definitiv aus Deinem Leben scheidet (und das ist gut so).


    Problematischer ist die Preisgabe der Anonymität im Zusammenhang mit den Betreibern der einzelnen Etablissements, denn dann sind Tür und Tore geöffnet für Repressalien, die schneller als Du denkst umgesetzt werden können. Da Betreiber von Etablissements auch nur Menschen sind und manchmal heftig unter Strom stehen und so auch dünnhäutig werden können, was zu Aussetzern im Verstehen und der Einschätzung einer Sachlage – kurz mit deren Wahrnehmung – führen kann, kurz, zu einem Verkennen der Intentionen eines Forumschreibers führen kann, dann kann es schon mal passieren, dass die Aussage eines Schreibers im Forum – ist er einmal seiner Anonymität verlustig gegangen - greifbar unilateral sanktioniert wird. Es kann dir dann geschehen, dass Dir der betreffende Mikrokosmos der Erotik wie aus heiterem Himmel verschlossen bleibt...
    Vor diesen Mechanismen ist keiner gefeit, nicht einmal der Bestgesinnte, denn Handeln aus Nichtverstehen und falscher Wahrnehmung öffnet Tür und Tor für Unrecht und für menschliche Verletzung und Demütigung.
    Darum rate ich nach heutiger (abgeklärterer und illusionsloserer) Sicht der Dinge, den Schreibern in Foren, ihre Anonymität zu wahren.
    Wer nicht erkannt wird, wird nicht abgestraft.
    Nach dieser einfachen aber „akribischen Analyse“ muss ich – und da spreche ich für mich persönlich - mir gut überlegen, ob ich angesichts meiner zum Teil preisgegebenen Anonymität mich weiterhin hier im Forum engagieren will, denn ich will das Risiko minimieren, mich dadurch Unrecht – und durch wen....? - auszusetzen, ja nachgerade auszuliefern.
    Galeotto

    Ich bin aber überzeugt, dass sich die Clubleitung zusammen mit den Frauen überlegen muss, ob der gebotene Service längerfristig wirklich ausreicht. Da der grösste Teil der Frauen keinerlei Küsse zulässt, wird aus meiner Sicht häufig eine zu grosse Distanz aufgebaut, die dann sehr schnell in Abfertigung und „Don’t Touch me“ Mentalität umkippt.



    Deine Eindrücke, wie sie im oben stehenden Zitat ausgedrückt sind, teile ich für mich persönlich auch. Ich will da keine Namen nennen und das mehr oder minder Nähe Zulassen variiert auch etwas von Frau zu Frau, auch hier möchte ich keine Namen machen, geht aber in die gleiche Richtung wie Du es beschrieben hast. Die einzige, welche die von Dir beschriebene Distanz Barriere runtergenommen hatte war die damals neu "eingeflogene", um es nett zu sagen, etwas üppigere, aber dafür um so sympathischere Nicoletta. Sie hatte mich "gerettet" - und das beruhte wohl auf gegenseitiger Sympathie, die wir nach getaner "Arbeit" noch etwas auf dem Sofa im Gespräch vertieften.

    Du hast wohl schon eines der grundsätzlichen Probleme des Diamonds ausgelotet. Das Diamonds ist im übrigen aber ein wirklich sympathisches Lokal, um einen durchaus netten Abend zu verbringen - ohne extatisch erotische Höhenflüge, aber im Begleitung sympathischer und verspielter Weiblichkeit...
    Galeotto

    Hallo:smile:
    das hört sich alles sehr gut an.
    Wie ist es an der Party mit Blasen ohne und Körperbesamung?:lachen:



    Auch wenn ich diese Fragerei nicht besonders mag - aber man darf ja fragen, wenn man dann auch mal selbst Antworten und etwas Sinnreiches liefert - gebe ich Dir trotzdem gerne die Antwort auf Deine kurz und bündig gestellte Frage, die mit etwas Vernunft allerdings auch selbst zu beantworten wäre.

    Vergiss es!!!
    Denn im Diamonds kann es ja eintreten (und ist nicht unwahrscheinlich), dass die Damen und Herren auf der Matte in oder nach) voller Aktion sich wechseln, und dann möchtest Du ja nicht, dass das klerbrige Zeug eines anderen Mitstreiters über den Körper der sich nun liebreich dir zuwendenden Frau an Dir kleben bleibt. :schock: Das gleiche gilt für das Blasen ohne. Natürlich ist selbiges ohne geiler; aber stell dir vor, die Damen würden den neben dir oral befriedigen und gingen mit ihrer hilfreichen Aktion nun auf einmal nahtlos zu dir über, nicht gerade einladend - und nicht gerade hygienisch und eben vorallem hochriskant mit Bezug auf Geschlechtskrankeiten... :doof: Du magst ja gesund sein und sogar deine Partnerin. Aber, ist es der Typ nebenan, dessen Holz die Dame gerade vorher im Mund hatte ?

    Galeotto:confused:

    Danke Karl, Du letzter Prophet vor dem Anbruch der Endzeit, der Du uns das Goldene Zeitalter der Endzeit, der ewigen unendlichen paradiesischen Wonne kündest...,

    Aus gut unterrichteten Quellen, über die von mir angeregten unermüdlichen undercover Bemühungen Dritter habe ich in Erfahrung bringen können, welche Vorsehung Dich zu Deiner Erleuchtung und prophetischen Kraft gebracht hat und welche hohe Macht Dich Begnadeter zur Erleuchtung auserkoren hat...

    Undercoveragenten aus dem alamannischen Bereich im Schwarzwald, berichten, dass Du Deine geheime Offenbarung zum Zeitalter des Globums durch eine vielleicht letzte Mitteilung der Uriella über das Rohr Icordos empfangen hättest, wonach in Dübendorf der Teufel endlich gebannt sei, und sich - von dort ausgehend - die Leuchtkraft des gefesselten Luzifers, zum Guten gewandelt, nun ausgebreitet habe, weshalb nun genau an diesem idyllischen Platz der Welt die Menschheit der seit Jahrtausenden verheissenen Gnade zugeführt würden, endlich ins Goldene Zeitalter der ewigen unerschöpflichen paradiesischen Wonne einzugehen.*
    Der Einführungspreis dafür: 66.66 frs.- (mit Risiko auf Preiserhöhung nach zwei Tagen ewiger Wonne)

    Galeotto (erleuchtet)

    *Gut unterrichtete Quellen berichten, dass die in Dübendorf, dem Mekka ewiger Wonne, angebrochene Erfüllung der alten Prophezeiungen in Rom, Jerusalem und Mekka sprachlose Ratlosigkeit verursacht hätten... und eine oekumenische Krisensitzung einberufen worden sei.
    Einige hochrangige Vertreter der betreffenden Organisationen - so das gemeinsam herausgegebene Pressecommunique - seien bereits auf dem Weg an die neu verheissene Pilgerstätte.
    Um den neuen Pilgerfluss zu bewältigen hat die Düberndorfer Stadtbehörde bereits neue Bauprojekte für eine adäquate und den neuen Verhältnissen angepasste Hotellerie (in jedem Zimmer ein Whirlpool inkkl. Halterung für die Mundwasserflasche) in Auftrag gegeben. Dabei wurde in Aussicht gestellt, sämtliche Industriebauten im Hochbord Nord, Süd, West und Ost, zu verstaatlichen und umzunutzen.

    Die diversen Goldstecker-Institute sind staatlich geförderte Kultureinrichtungen :kuss: und von daher verplichtet, mit ihren Resssourcen sehr sparsam umzugehen. Die SVP sitzt uns schon lang im Nacken...

    Sparsamst,
    Ihr G.




    Von einem internationalen Geheimdienst zugespielt – vermutet wird ein lybischer Geheimdienstring, der nicht nur die Büroräumlichkeiten von Frau Bundesrätin Dimitrine Calmy-Rey und Herrn Merz (der Magistratentitel wurde ihm von Gaddafi aberkannt) sondern auch andere Lokalitäten der Schweizer Politprominenz verwanzte- erhielt ich ein hochbrisantes Gespräch, das ich der Öffentlichkeit aus staatspolitischer Treue nicht vorenthalten darf. Darin werden wir Zeugen raffiniertester politischer Ränkespiele, wobei ganz klar zum Ausdruck kommt, dass der verdiente Dr. Goldstecker, wie von demselben selbst vermutet, bereits ins Fadenkreuz der Ermittlungen der sparwütigen, und gegenüber Kulturellem unsensiblen SVP geraten ist. Ob bei der Übermittlung dieses Tondokuments Don Phallos Investigations-Büro unterstützend mitgewirkt hat, darüber darf angesichts der Brisanz des abgehörten Gesprächs noch nichts verlautet werden. Nur die prophetischen Fähigkeiten Nippelleckers könnten uns das Geheimnis einstweilen lüften.
    Die Ausdauer und akribischen Fähigkeiten des Karl Martinez in der Auswertung komplexer Materialien - eingeschlossen jener die mündlich überliefert sind – könnten unsere Analysen noch zusätzlich in der Stringenz schärfen, was auch Matziko, einem Ausdaueranalysten, in gleichem Masse zuzutrauen wäre
    Im folgenden – auszugsweise - Ausschnitte über den haarsträubenden Versuch, aus Spargründen die durch das Konsortium der Goldstecker-Institute initiierten Ehrungen besonders verdienter Forunsiker schändlich zu torpedieren:

    Christoph Blocher C.B): Lieeebi Manne und Fraue – oder wänn die linggge Weicheier waänd - dänn halt miinetwägä: lieebii Fraue und Mannä,

    Aalso, was da dä Goldsteckker einfäch mit de Stüüüürgelder e so miiir nüüüt diiir nüt um sich schüüsst, und jetzt no mit Bundesgälder Nobelpriiis für Forensik – äähh Blödsinnn! – für Forumsik finanziert, das isch äh Hoohn: däm linggä Staaaatsufwäicher müen mer dä Stecker ussähzieh!
    Was meinsch Ueli ?

    Ueli Maurer: Ja Christoph !

    C.B. : Nei niid Du Ueli, Du bisch sowiesooo i die verfilzti class politique abdriffted und bis uffä Knoche verfiiilzt i däm pseudokollegiale Bärner Politfiilz und kümmmere di um diiiini Flugufklääärig! Nei ich mäeein dä döt mit dä roooote Hoor de strammi Parteisoldat Schlueer.... !

    C.B.: Also was meinsch, Ueli, müen mer am Änd - EMSig finanziert- es neues Forum errichtä, um de Uuswüchs i dä Verschlüüüderig vom Stüüüürgälder - „hüt en Rappä giit morn a ganzi Zipfelchappä“ - ein für allimäaal dr Riegel z’schiiiebe ? Miir schwebt so es Publikationsorgan vor wie diini bewährte „Schwiizerziit“ „Bürger und Christ“ oder, i däm Zämmähang am beschte viilicht, wie d' „Pro(sta)tea“!
    Ueli, los emol! Da wird so an Blödsinn triibe, Da wärdä vom ene Goldesel – äh Blödsinn, Goldstecker mäini- Schriiber geehrt, woo da no- und erscht no unchristlich und schluerdrig- über so wiiiblichis Balkan- und anders Östlergsiiindel schriiibed, wo d’ Reinheit vo üsere demokratisch gwachsenä christliche Moraal mit highheeels trätted und wiiber verherrliched, wo mit ihrä Zockerei d’ Finanzchraft vo üsere rächtschaffene heimischä Männer unterwandered. Am Änd bruuche mehr für die vo dänä balkanwiiber subversiv torpedierti lahmi schwiiizer Stüürkraft dänn no es neus Finanz Viagra. Aber der Merz bringts ja au nümme hoch – ich meine das Staatsschiff. Da bruuuchts strammi manne vo dr’ SVP.

    Moritz Leuenberger (M.L): „Ja, ääh! Christ- ääh! oph! Ähh!
    Für – äähh! eimal muess – ääh! – ich diiiir – ähhh!- rächte geeh – jaa, ich meine ähhhh nöd mit -ääh- Bezug uf’ d’ SVP. Nei, die schrecklichi ääh! Uusbüüütig vo ääh! de Fraue us de Schwelleländer mit iihrere – ääh - bsundere Zuewändig zu de helvetische Schwellkörper, duurch die in ihrer ääh! persönliche Evo ääh! – ich mein ääh! persönliche Evolution zruggbliibene männliche Schwellkörper, äähh ich meine, männliche Mitbürger und – ich möchte das hervorheben, meine ähhh Damen und Herren – nota bene Schwiiizer Familiä ääh! väter, und die äääh unqualifizierti Huldigung und Verherrlichung ääh voo däm äääh patriarchalische ääh Machogehaabe durch die forensische Schriiiber isch eifach unerträglich und äääh die vom Goldstecker-Bumske initiierti Eehrig isch ä Dolchstoss für die ääh wiiiblichi Integrit - ääääh- t.“ und d’ Frauebewegig im bsundere und d' Schwiiiiz im - ääh- allgemeine–

    C.B.: Blödsinn, Moritz, höör doch uff mit diim Chligeist und diiinem linggä und nette Gschwafel und diiiiner verweichlichte Frauesolidarität. Du muesch niid dä Verkehr da regle, sondern dä am Gotthard!

    M.L.: Ähh, wenn Du, ääh meinsch...

    C.B. :Also Ueli, mir müend Näegel mit Chöpf mache, klaari Löösigä: mir verbüüütä einfach die Priiiisverleihig für Forumsik und spaarä Stüüürgälder und nehmä am Goldstecker der Gäldstecker ussäh.

    M.L.: Äähh Christoph, da muess ich doch – äääh feststellä, dass Du ähhh vo Dinere Linie doch substanz – äääh - iell abwiichisch und eifach inkohärent bisch, wänn Du –ääh – Dich jetzt uf einmal -äääh- diametral gäge diiini eigeni Parteiorder für -ähhh- Staaatsintervention - äääh- plädiersch.

    C.B.:Oh Moritz, gib a mol Rueh mit diiim akademischä linggs uufgeweichtä Gschafell!

    M.L.: Ähh...!

    C.B.: Also, ich muess jetzt no em Toni in d Bumsalp telefoniere, er söll dr’ Stecker sofort uusezieehhh.

    C.B.: Hallo Toni, da isch dä Christoph.

    Toni Brunner (T.B.): Ha, ha, he, he, ha, das isch denn guet Christoph... ha, ha, hajahhhhhh he he he!

    C.B.: Waas, Toni ?

    T.B.: Nei niit Du, Christoph, he, mmmhhahem he, he, dängg, d’s Liseli mit miim Stecker
    (in den zugehaltenen Telephonhörer ):Lora, Lorahh, Liseli, Lorahhhhh jah, no mehhh uff d’ Spitze, ja ggenau dett, da haaa, he,he, he,ha,ha jaaah, Lorahhhhaa, ja Lorahhhhhhhhhhhhhhhh – seufz -he,he) .

    C.B.: Ja waaas Toni, weisch denn Du das schooh, das mit em Stecker ?

    T.B.: He, he, he, hmmmmmm(immer noch seufz, leicht stöhn).

    C.B.: Toni, also, tue guet losä: Du häsch beschlossä, em Goldstecker dr Stecker use ziehh’.

    T.B : He, he, he, he dasch isch guet he, he, he, sauguet, he he he, ich han en grad jetz usezogä.

    C.B (zu sich selbst, für einmal reflektierend): Was sauguet ? Saublöd, dr Toni weiss schoh, was er bschlosse hät. Aha.....!

    C.B: Guet’s Mörgeli, Toni, nüüüt verunguet, wänn ich Dich uf dr Alp gestört han.

    T.B.: Schoh guet, he, he, he.


    Ein in seinem Glauben an die eidgenössischen demokratischen Grundfesten erschütterter
    Galeotto



    Der schöne Zug von Caro bestand darin, dass sie ein gutes Herz für Benachteiligte hat - und sich liebevoll um Peter kümmerte.


    Fazit:
    Caro ist eine Traumfrau mit Herz.



    ... und eine Frau mit (u.a) tänzerischer Begabung. Wie du gestern wohl auch gesehen hast, hebt diese Frau im Globe gewaltig ab, und gibt neben ihren charmanten Tanzdarbietungen auch Showeinlagen zum besten... für die, die das besonders mögen.
    Caro ist wirklich sehr charmant und niveauvoll, und hat das, wie Du ja herausgestrichen hat, konkret unter Beweis gestellt.
    Galeotto



    Lieber Karl,
    ja, was den Niedergang des alten Diamonds angeht, ist dieser trotz dessen Pioniertat in Sachen ZK und FO, leicht erklärbar und könnte dies Dir - sollten wir uns mal begegnen - kurz umreissen. Das ganze hatte nichts mit den am Ende spärlichen Stammfrauen wie Vivienne oder Susi - alles Superfrauen - zu tun, schon gar nicht mit der Gastgeberin Olivia, die charmant einen Superjob machte.
    Die Ursache liegt - auf einen Nenner gebracht - in der in Dummheit fussenden Überheblichkeit, und in der in der gleichen Qualität fussenden Unfähigkeit der "Verantwortlichen", selbstkritisch, die eigene Lage zu beurteilen und Denkanstösse von Aussen anzunehmen (muskelgestählte Körper bellender kleiner Wauwaus waren wichtger als das Abrufen der Gehirnwindungen). Und dann ging - wie oft im Milieu - der Krug zum Brunnen bis er brach...
    Das Genick gebrochen hat dem Club letztlich eine unerbittliche (und N.B. über Insiderkanäle an sich schon lange vorangekündigte) Grossrazzia, die aber von den Muskelpacketchen bis zum behördlichen Kahlschlag leichtfertig runtergespielt wurde ohne sich diesbezüglich vorzusehen. Was folgte war die Schwächung des eigenen Frauenbestandes, von dem sich der Club nie mehr erholt hatte - und das Ganze verbunden mit der gleichzeitigen Eröffnung eines nach gleichem Standart operierenden, aber grösser (und letztlich dann auch professioneller) aufgezogenen Grossclubs in unmittelbarer Nachbarschaft.
    Schade - gut geführt - hätte Diamonds als etwas intimere Nische und Alternative neben dem benachbarten Grossclub durchaus eine Chance gehabt.
    Das sehen offenbar auch die Betreiber des heutigen nach Jahren wieder eröffneten Diamonds so, die heute ein Nischenprodukte anbieten, das mit der "Grosskonkurrenz" in der Nachbarschaft wenig zu tun hat, aber wohl kaum gross abheben wird (resp. kann) und mit seinem wirklich sympatischen "Produkt" aber als Alternative (durchaus gewinnbringend) dahindümpeln wird. Und bei diesem Dümpeln wünsche ich dem "neuen" Club Diamonds viel Glück und Erfolg.
    Dies ebenfalls als Beitrag zur zur Chronik des Zürcher Milieus in Zusammenhang mit einem Pionier des ZK und FO Standarts.
    Galeotto

    In Zürich ist die Zeit des F-pur-Lottos vorbei. Das haben wir vor allem drei Ketten zu verdanken (Globe,Aphro und 79), die hier Pionierarbeit geleistet haben und die Academie Française aufgenommen werden müssten...


    .



    Die von Dir erwähnten Etablissements, die sich im Raum Zürich angeblich als F Pur Pioniere hervorgetan haben sollen, waren noch nicht einmal geboren, geschweige denn in den Geburtswehen, als um ca. 2000 im alten Club Diamonds diese Praxis (Küssen eingeschlossen) bereits gängiger und allgemeiner Club-Standart war. "Ehre", wem Ehre gebührt!
    Um so paradoxer, dass das heutige Diamonds, das sich auf der HP auf die "guten alten Diamondszeiten" beruft, diese Praktiken (weder Küssen noch FO) nicht mehr anbietet (Die Gründe dafür sind dort punktuell angesichts des dort praktizierten Rudelsexes natürlich nachvollziehbar).
    Dies als "historische" Präzisierung für die Chronik des Zürcher Sexgewerbes!
    Galeotto

    Es muss sich doch an meinen Aussagen nur "betüpft" fühlen, der es genauso macht, wie von mir beschrieben! Wenn Galetto es anders macht, ist das ja tip-top. Und das Feedback, dass Du anscheinend von den Frauen erhälst, ist ja auch positiv. Ich habe aber auch nicht gesagt, dass es den Frauen EGAL ist, mit wem sie die Zeit verbringen...Ich habe nur gesagt, dass für die Frauen die Zeit, die sie mit reden verbringen, rein finanziell gesehen, tote Zeit ist! Ich denke ja nicht, dass Du für Konversation bezahlst! Dies ist ja auch nicht nötig - ich bin ja nur der Meinung, dass es da Uebertreibungen gibt, was Dir ein Grossteil der Frauen auch bestätigen könnte! Es ist ja wohl allen klar, dass jede Frau auch ihre Lieblingsgäste hat und solche, mit denen sie nie aufs Zimmer will! Wenn wir ja, wie unsere Berichte zu den einzelnen Frauen beweisen, schöne Zeiten mit den GLEICHEN Frauen verbringen, machen wir es ja anscheinend beide mit unserer Art richtig und gehen jeweils zufrieden wieder nach Hause! Aber jetzt schiessen wir langsam am eigentlichen Thema vorbei...Wer jetzt von uns recht hat oder nicht, könnten eh nur die von uns besuchten Frauen entscheiden. Ich bin halt der Meinung, nicht ich muss in die Seele der Frau eindringen, wenn sie sich mir öffnen will, macht sie das schon von sich aus....



    Lancia1
    Ich glaube, dem was Du hier kristallklar und klug geschrieben hast (darum habe ich es ganz zitiert gelassen), ist nichts beizufügen, und wir haben nun letztendlich nicht mehr am Ziel vorbeigeschossen. Jetzt ist der reflektierende Lancia1 zum Zuge gekommen. Danke! :super:

    Ich stimme Deinen wohl überlegten Bemerkungen uneingeschränkt zu. Besonders Dein letzter Satz spricht mir aus dem Herzen und bin mit Dir völlig einig, denn das Sichöffnen einer WG liegt bei ihr selbst, und dass sie das tun kann und überhaupt tun will, das liegt nun freilich wiederum an uns: an unserer Vertrauenswürdigkeit... (was sich wieder auf den sexuellen Umgang positiv auswirkt...)
    mit dankbarem Gruss
    Galeotto;)

    Lieber Dr. Goldstecker,

    ich kann aus allernächster Nähe - sozusagen als Frontbericht - bestätigen, was meine Vorreferenten zu Kim WS und Kim CG ausgeführt haben. Sie sind mit Sicherheit nicht identisch und sehr unterschiedliche Frauen!

    Da ich bereits - und das noch nicht in fernster Vergangenheit - für beide eine Lanze gebrochen habe und mit meiner Lanze zwar nicht ihre Herzen gebrochen, sie aber freilich gestochen habe, kann ich bestätigen, dass es sich bei Kim des Globe um die feine zierliche, sich etwas knabenhaft schlacksig bewegende charmante, schlanke Frau mit Kurzhaarfrisur handelt, während die Kim im WS jene Frau ist, deren "voluptuous body" und wundervoll anzufassenden sanften und doch nicht schlaffen Brüste (ahhh.....!) eine ungestüme (und leicht versaute he,he....) Erotik verströmen lasst. Ihr besonderes Kennzeichen: der von Jacky (WS) brevetierte Spagatfick - einfach einmalig, einfach geil ... (Galeotto lässt sich für einmal zu Subjektivität aber trotzdem gepaart mit einem schleierhaften Mass an Reliabilität und Validität hinreissen...)

    herzlich grüsst
    Ihr ergebener
    Prof. Dr. M. Galeottenbaum alias Gall(i)e(r)Otto

    PS Auch von mir ein sorry an die Belle Epoque GL für das Wildern in fremden Jagdgründen

    PPS Und sollte die GL noch im Kontakt stehen zur früher dort arbeitenden sich in den Ruhestand zurück gezogenen Susi ("meiner grossen ex Diamonds Liebe", dann ein herzlicher Gruss an Susi, deren liebes Wesen mir auch nach Jahren immer noch nachhaltig präsent ist.:verliebt:;)

    ...also nix da mit Reservierung abschaffen:wütend:!!! Das man erst ab einer Stunde reserviert, sollte aber auch klar sein! Und allen, die meinen, sie müssten sich mit einer Frau noch stundenlang unterhalten, bis sie aufs Zimmer gehen, sei gesagt, dass dies den Frauen ziemlich sicher mehr stinkt, als eine Reservation, die gleich aufs Zimmer geht!!!!! :wütend::wütend::wütend: Einige meinen, alle Frauen warten nur auf Sie, um zuerst einmal ihrem "Gelabber" zu lauschen und sind überzeugt, ihr Charme und ihre "Unwiederstehlichkeit" lasse sie in jeder Situation den anderen "Freiern" überlegen sein. Wacht auf meine Herren, dies ist primär ein Geschäft, das zwar Sympathie zulässt, aber in dem es primär darum geht, das die Frauen in möglichst kurzer Zeit möglichst viel Geld verdienen! Also hört auf mit dem "Psychoquatsch"!



    lancia1 und andere
    Lancia, da Du Dich ja, wie Du in Deinem Profil ausgeführt hast, regelmässige in Clubs bewegst, scheint es, dass Du wohl doch etwas Erfahrung mit dem Wesen der Wgs haben müsstest.
    Davon allerdings schimmert in Deinem posting allerdings nicht viel durch.
    Was Wunder, denn ohne etwas – ich sage nun nicht Psychologie, denn wer will schon als selbstherrlicher Hobby-Psychoanalyst ins Puff ? - , nein ohne etwas Empathie und menschliches Eingehen auf die „Herzdame“, erfährst Du nie etwas darüber, mit wem Du gevögelt hast und um das, was bei Prostitution, insbesondere bei einem Wg abgeht.
    Vielleicht willst Du das auch nicht wissen, denn es reicht für Dich, kurz und bündig, die Frau für Geld für Dich so schön wie möglich zu vögeln. So weit so gut, das ist ein Grundelement des Puffbesuchs und ein jeder tut, was er für sich als adäquat empfindet. Da hat niemand, was einzuwenden, schon gar nicht ein Forumschreiber wie ich oder ein anderer...

    Dass du dann in Unkenntnis der Dinge allerdings behauptest, die Wgs seien generell bloss am schnellen Kohlemachen interessiert und völlig unberührt davon, mit wem sie es letztlich zu tun hätten, da scheinst Du mir auf dem Holzweg zu sein. Klar auch solche Damen gibt es, und die sind es meistens, die den hier zu recht immer wieder verpönten teilnahmslosen Ficki-Ficki-Service leisten, den wir eigentlich nicht wollen. Um diese Damen für sich auszusortieren, wenn es einem nicht schon visuell klar ist, braucht es vorerst ein Gespräch.
    Und da geht es nun nicht, wie Du Lancia 1 meinst, die Frauen mit egozentrischem "Gelabber" mit vermeintlichem Charme und die eigene „Unwiderstehlichkeit„ unter Beweis stellend einzudecken, sondern darum – und dazu braucht es übrigens keine Stunden – auszuloten, wer die betreffende Frau ist, wo sie steht – nämlich nicht nur an der Bar eines Puffs mit einem notgeilen Freier. Kurz es geht darum, nicht sich selbst autoprofilierend zu verherrlichen – denn das geht den Frauen tatsächlich auf den Keks -, sondern darum, natürlich und herzlich, spontan – wenn noch etwas Esprit darunter gemischt ist um so besser- auf die Frau einzugehen, ihr ehrlich zu verstehen geben, dass man sie eben so „wichtig“ wie sich selbst nimmt, dass Freier und Wgs auf gleicher Augenhöhe sind. Das ist weder Psychoquatsch noch überflüssiges stundenlanges Gelabber, vielmehr ist es das, was dazu beitragen kann, den Wgs ihr bereits per se nicht leichtes Metier etwas zu versüssen, und eben nicht nur durch den kalten – aber notwendigen und in diesem Metier notwendig angestrebten - Obolus. Zugleich erhöht dieses Verhalten die Erfolgchancen, die für beide - Freier und Girl - richtige Wahl zu treffen - das im Gegensatz zur Reservation ab HP-Menükarte.


    Wenn Du dieses allgemein natürliche und an sich zivilisierte Verhalten als „Psychoquatsch“ verstehen willst, dann muss ich dir widersprechen, wenn Du schreibst (und später sekundiert von Michi 17) „Hört auf mit diesem Psychoquatsch!“, im Gegenteil würde ich dann sagen: „Besinnt Euch mal auf diesen Psychoquatsch! Besinnt Euch einmal etwas mehr auf die Frauen, die ihr bumst – natürlich, ehrlich und unkonditioniert - , sie werden es Euch beim Sex 1000fach vergelten... (das sind übrigens Schlüsse aus zahlreichen Erfahrungen und eben vielen herzlichen Gesprächen mit Wgs, die meist gar von ihnen selbst gesucht wurden...)

    Zum Abschluss eine Bemerkung zum Kernthema Reservation:
    Es liegt doch nicht an mir oder irgendeinem anderen der Schreiber zu entscheiden, ob es weiterhin Reservationen geben soll oder nicht. Das liegt in der Kompetenz der GL der jeweiligen Clubs. Punto e basta!

    Mein Plädoyer für die Abschaffung der Reservation war als nichts anderes gedacht als einige Gedanken zu dieser Thematik zu verlieren – eben nach Lancias Empfinden: Psychoquatsch...
    Mir geht die Frage, ob es weiterhin Reservation gebe oder nicht – dafür und dagegen gibt es verschiedene valable Gründe (einige in jüngsten postings) - an sich am Allerwertesten vorbei, zumal ich ja eh weiss, was ich für mich persönlich in einem Etablissement beanspruchen möchte. Und meine persönliche Befriedigung hole ich mir eh auf meine eigene Weise – und mit dieser bin ich bisher für meine Ansprüche gut gefahren...

    Doch sei mir zum Abschluss noch die Bemerkung erlaubt, dass einigen Mitstreitern vielleicht ein Mindestmass an sogenanntem „Psychoquatsch“ gut tun würde, nämlich die Optik beim Besuch einer Wg nicht bloss auf die Glocken – getunt oder nicht - , den Anus oder die Fotze zu „fuckusieren“, sondern auch auf das, was im Inneren dieses Wesens liegt – und das sind nicht bloss die Gebärmutter und die Eierstöcke...:rolleyes:


    Galeotto

    @ Crazyhooter
    Deine Bemerkungen zum Problem der Reservationen im CL Globe und allgemein in vergleichbaren Etablissements enthalten einige interessante Ansatzpunkte und auch Deine im letzten Abschnitt deines postings angesprochene Bemerkung zur Erschütterung des helvetischen Verhaltensfundaments ist für mein Empfinden gut getroffen.

    Habe allerdings aus meiner Warte etwas Mühe, Deinen Gedankengängen zu folgen betreffend der Charakterisierung der von Dir kategorisierten Globe Stammgäste, Globe Hausgäste, Globe Gäste, Globe Neukunden.

    Um es vorweg zunehmen, mir persönlich sind Reservationen in derartigen Etablissements Zuwider – und das aus Gründen, die ich unten ansprechen werde. Ich plädiere für die Abschaffung von derartigen Reservationen.
    Jetzt wird wohl eine Welle der schreienden Entrüstung an mich branden...

    Doch zunächst zu Deinen Freier- Kategorisierungen:
    Ich glaube kaum, dass die Stammgäste im Globe generell jene sind, welche früher den favorisierten Girls an der Treppe nachgestellt haben. Zwar gibt es auch unter Stammgästen Rüpel und Egoisten, doch hat diese frühere Unsitte nichts mit dem Dasein eines Stammgastes zu tun, denn ein solcher bewegt sich meist etwas anders: offener und befreiter...

    Nach Deiner Meinung sind dann Hausgäste, jene die sich auf eine bestimmte Frau eingeschossen haben, und nach Tagesplan mit vorgefassten Plänen den Club aufsuchen, um sich mit einem ab der Menükarte gewählten Girl zu verlustigen. Zu denen können durchaus auch die sog. Stammgäste gezählt werden, aber eben nicht alle...

    Deiner Aussage, dass Neugäste sich als Zweitklassengesellschaft fühlen müssen, weil sie nicht an das Girls ihrer Träume kommen, gilt zu entgegnen, dass Neueinsteiger, die ja die -zig im Globe tätigen Frauen noch gar nicht kennen, ja noch gar nicht wissen können, wer die Frau ihrer Träume ist, damit können sie auch nicht frustriert sein im angeblichen Bewusstsein, die dauerbesetzte Superfrau verpasst zu haben. Sie kennen diese gar nicht. Folglich ist auch das Gefühl der Zweitklassezugehörigkeit sehr fraglich. Zweitklassegefühl entsteht aus dem Gefühl, von jemanden gegenüber, resp. zugunsten einer Drittperson hintangestellt zu sein, was dann zu ebendiesen Frustrationen führt. Die Neueinsteiger gehen von der Realität der sich ihnen anbietenden Frauen aus, und die Auswahl ist auch ohne die dauerbesetzten Damen noch gross genug...


    Nun zum Thema der Reservationen
    Ich würde dafür plädieren, dass man die Reservationen abschaffen würde. Klar würde das dann seitens einiger affecionados bestimmter Frauen zum erbärmlichen Herumtigern vor der Garderobetüre der Frauen führen, doch glaube ich, dass die meistens Wgs genügend Niveau aufweisen, solche Unsitten abzuweisen, zumindest jene, die sich nicht als bestellbare und frei verfügbare Ware fühlen wollen – und das sind meist genau jene Frauen, die, wie Du richtig herausstreichst, sich aus der Situation heraus bei Sympathie, die man sich gegenseitig aufbaut, besonders mitreissen lassen.

    Ohne Reservation fände wieder genau jenes Spiel statt, dass ja die Erotik erst interessant macht, nämlich das gegenseitig sich um einander Bemühen, eben das Aufbauen einer (trotz Bezahlung der sexuellen Dienste) möglichst intensiven - „Bonsaibeziehung“.
    Die Frauen spüren meist mit schlafwandlerischer Sicherheit, mit wem sie warm werden können und möchten - und da spielt nicht bloss die volle Brieftasche oder wohlgenährte Kreditkarte eines Freiers eine Rolle, sondern das Gefühl von Sympathie, Vertrauen und Respekt, des kurzfristigen Aufgehobenseins ohne Besitzergreifung des Freiers. Diese Qualitäten lassen dann das Fallenlassen im erotischen Taumel für beide ein angenehmes Erlebnis werden und die Kategorien von Dienstleisterin und Dienstleistungsempfänger werden so temporär aufgehoben, was eben dann das Illusionsgefühl von einem Liebeserlebnis wie mit der besten Freundin – eben GFS - evoziert.

    Ohne Reservationsmöglichkeit wäre auch ein sich Einlassen auf etwas Neues erleichtert, zudem wären auch die Wgs wohl etwas befreiter, denn so wäre es für sie leichter, dem oftmals etwas „klebrigen“ und letztlich stressigen Verhalten einiger Freier zu entgehen (Lara und andere lassen grüssen...) . Sie wären so nicht gezwungen, sich über das Wahrnehmen einer Reservation immer wieder mit einem dieser Freier-Kategorie einzulassen.

    Die Abschaffung der Reservation birgt allerdings ein Risiko für jene Freier mit eingeschränkter Gabe in Sachen „Sozialkompetenz“ (und das ist nicht wertend gemeint, denn dafür gibt es Tausende Gründe), für jene also, die von den Wgs manchmal etwas leichtsinnig als „Roboter-Freier“ bezeichnet werden, nämlich das Risiko, etwas schlechter davon zu kommen. Denn sie kämen so eindeutig schlechter zum Zug, als diesbezüglich gewandtere "Mitstreiter". Das ist auch im Leben ausserhalb des Etablissements so.

    Die Abschaffung von Reservationen würde gar auch Enttäuschungen über die (in diesem Dienstleistungsbetrieb nie einhaltbare und deshalb letztlich erbsenzählerische, buchhalterische) Pünktlichkeit ausklammern. dabei gilt zu bedenken, dass der sexuelle Akt keine zeitlich fest definierbare und eingrenzbare Handlung ist, sondern sich aus dem Moment ergibt. Die einizge sicher Konstante ist die unerbittlich tickende Obuluszeitmaschine...
    Ohne Reservationsmöglichkeiten würde in uns vieleicht auch das Bewusstsein gefördert, dass nicht alles als abrufbare Ware konsumiert werden kann, sondern dass man zum Erreichen eines Ziels ausser der „Kohle“ auch andere Qualitäten – und dies eben aktiv - abrufen sollte. Dazu gehört die Leidenschaft, nämlich, wie das Wort selbst aussagt, die Fähigkeit und Bereitschaft, etwas mit dem Risiko des Leidens selbst zu erkämpfen. Beim Kampf besteht allerdings auch das Risiko des Verlierens und nicht nur die Aussicht auf Sieg.
    Aber es ist doch letztlich die Leidenschaft, die uns primär in der Erotik zur Entfaltung, Erfüllung und zur Glut bringt, diese Gratwanderung zwischen Sieg und Niederlage zwischen Geben und Nehmen. Um so süsser dann das Gefühl des „Sieges“ und der kann (und sollte) auf beiden Seiten liegen. Am Ende glaubt dann eh jeder in seiner persönlichen Illusion, gesiegt zu haben – und das ist gut so.

    Galeotto

    Vielleicht weisst du Caro noch, dass ich dir gesagt habe, dass ich dich von weitem gesehen hatte und mich auf der Stelle in dich verknallte. Ich war so hingerissen, dass ich schnurstracks auf dich lossteuerte und dich nach deinem Namen fragte.



    Ja Stiletto, in etwa so (allerdings ohne instantane Verknallung... ;) ) ist es mir ergangen als ich Caro das erste Mal erspäht habe.
    Aus meiner Wahrnehmung von dieser Frau, geht Caro als sehr temperamentvolle und witzige Frau mit einer guten Portion an Esprit hervor. Das Zierliche, durchaus auch Erotisierende dieses charmanten und hübschen Persönchens wird ergänzt, oder erfüllt sich durch die sofort wahrgenommene wache Intelligenz, die sich in ihren Reaktionen, Bewegungen und Mimik schön ausdrückt.
    Im Unterschied zu euch habe ich Caro noch nicht "näher kennen gelernt", und meine Konversation beschränkte sich bisher bloss auf einen kurzen Wortwechsel beim Weggehen an der Reception; doch bei gewissen Menschen reicht ein kurzer Wortwechsel, um zu erkennen, mit wem man es zu tun hat, und mit wem man warm werden könnte und möchte...
    Bereits bei dieser Gelegenheit vereinbarten wir deshalb, dass wir uns bei einem anderen Mal gerne näher kommen würden. Die gegenseitige Sympathie war sofort da, der Funke war gesprungen...
    Caro ist unter den Globe Damen sehr schnell als Ausnahmeerscheinung erkennbar, obwohl es in diesem Etablissement durchaus auch noch andere, sich auf andere Weise profilierende Ausnahmeerscheinungen gibt und einen über andere individuelle Charakteristika faszinieren, so z.B. Belinda, Eva, Jana, Jessica, Helena, Anastasia, Shila, Anna (und alle die ich vergessen habe) - alle auf ihre Weise attraktiv - sei es im menschlichen Umgang sei es bei der Intimität...

    Ich freue mich schon jetzt, Caro (eben auch als Person) näher kennen zu lernen.

    Galeotto

    Belinda zu beschreiben, dazu fehlen einem einfach die Worte. Der Blick in ihre tiefen ausdrucksstarken grossen Augen, aus denen Sensibilität, Güte, aber auch Verletzlichkeit sprechen, ist als ob man sich von einem hohen Fels in ein Meer von Güte und wohlwollende Wärme stürzte.

    Was Belinda zu geben vermag ist das Gefühl von (fast) unkonditionierter Hingebung. Warum das einschränkende "fast" ?
    Um sich voll im erotischen Spiel zu entfalten und sich hinzugeben, muss Belinda vom Gegenüber eine uneingeschränkte Zuneigung fühlen, die frei von egoistischer Konditionierung und Possessivität ist und natürlich, frei und ehrlich daherkommt.
    Kurz, wer diese wundervolle Frau feinfühlig und mit ehrlicher Sympathie zu behandeln vermag, ohne auf "Exklusivrechte" zu pochen und andere besitzergreifende Gesten ins Spiel zu bringen ( was in Etablisements im Zuge von "Liebeskasperletum" leider nur all zu oft getan wird), der kann mit Belinda in seelische und erotische Meerestiefen eintauchen, die man in einem Etablissement nie erträumen würde. Unter solchen Voraussetzungen fühlt man das Wesen dieser Frau dermassen intensiv und authentisch nahe, dass da unglaubliche Glücksgefühle und gegenseitige erotische Harmonie und Leidenschaft aufkommen können (eben ohne Liebeskasperletum), die man als wertvollen Schatz mit nach Hause nehmen darf.
    Belinda ist und bleibt eine wertvolle Ausnahmeerscheinung, der man mit natürlichem Respekt und Feingefühl begegnen sollte.

    Galeotto,
    der immer auf's Neue von dieser kleinen und feinen Frau beeindruckt ist

    Lieber Galeotto

    Sei nicht so streng mit Wiley. Immerhin besser, dass er seine erotischen Fantasien hier auslebt, als in Jack Nicholson's Villa....

    tour



    @ Tour
    Da hast Du wohl etwas missverstanden, wenn du unter Deinem an mich gerichteten Aufruf mit Wiley nicht so streng zu sein, glaubst, dass ich da mit Wileys Tun hart ins Gericht gegangen wäre oder solches anstrebte.


    Erstens gehe ich mit niemandem ins Gericht, der seine sexuellen Phantasien - in welcher Form auch immer -auslebt; das steht mir nicht zu und und zweitens liegt es mir fern, mich hier zum Moralisten aufzuspielen, zumal ich ja selbst derartige Etablissements besuche – und das NB ohne Schuldgefühle gegenüber einer bigotten Gesellschaft und geknickt, sondern dazu stehend.
    Wenn Wiley an seinem Tun gefallen gefunden hat – was offenbar ja auch zutrifft – um so besser.

    Was mich an solchen postings wie jenem des Wiley stört, ist das Potential für Missverständnisse unter den vielleicht etwas beschränkteren Lesern in diesem Forum, nämlich, dass diese von den in Wileys „Abenteuer“ angesprochenen „mitmachenden Frauen“ ein falsches Bild vermittelt bekommen.
    Dass Wiley in seinem frenetischen Tun wohl auch nicht mehr mitbekommen hat, was Realität und was der eigenen sexuellen Phantasie entsprungenes Wunschdenken darstellt, das zeigt ja bereits seine in seinem post umrissene Vorstellung, dass die von ihm „beglückten Weiber“ von einem Orgasmus zum anderen geschaukelt wären. Solcher Glauben zeugt nun meines Erachtens von wenig Verständnis für die sexuellen Möglichkeiten einer Frau und noch weniger für die weibliche Seelenwelt, die eine Frau nicht durch einen sich auf der Einbahn Strasse befindenden, sich zum sich egoistisch befriedigenden Hengst mutierten bezahlenden Freier zum Orgasmus kommen lässt – geschweige denn zu einer Orgasmuskette, sondern durch eine Vertrauen bildende Menschlichkeit, die nahtlos ins sexuelle Abenteuer einfliesst und manchmal auch unbändige Leidenschaft erzeugt.
    Diese Feststellung ist kein Aufruf oder ein Bekenntnis zum „Bluemlisex oder GFS“, auch ein etwas hemmungsloser, begehrender leidenschaftlicher Sex kann beglückend sein - oh ja-, doch muss er auf einem Zusammenspiel von Mann und Frau, die dafür zu haben sind, basieren, und die sind nun bloss dafür zu haben, wenn beide eine Vertrauensbasis geschaffen haben. Alles andere ist Spiel unter Realitätsverlust – auch das ist OK, das tut ja auch die Pornographie – aber dann sollte es auch als solches ausgelebt werden. Das hat ja auch Wiley getan – und das ist total OK.
    Was mich stört, dass er dann seinen Realitätsverlust, seine vernebelte Erinnerung an seine geile Nummer und seine verstörtes Bild zu Celleste und Jacky hier in egozentrischem und narzisstischem Verbalexhibitionismus zu besten geben musste. Egozentrisch, weil es an sich niemanden kratzt, was er mit den beiden Damen und dem gütigen Zutun eines Vierten getan hat, einfach deshalb, weil an Informativen zum Charakter und Wesen der beiden sich für gutes Geld verkaufenden und zum Pornonümmerchen Hand bietenden Damen nichts zu Tage tritt. Im Gegenteil durch das Bild, das diese als immergeile bloss Orgasmen schiebende, resp. spendende, und spermaaufnahmefreudige Frauen, die sich mit der Ladung in den Mund aufgeilen, propagiert, wird der nächste Freier, der sie in der Hoffnung auf stets Orgasmen hechelnde und "aufnahmefähige" Damen und allergeilste zu allem fähige Huren ins Herz, resp. zwischen die Beine schliesst, dann masslos enttäuscht, weil die Damen diesen Erwartungen nicht entsprechen, ganz einfach, weil diese Erwartungen auf Wileys sexuellen Phantasien und benebelten Wahrnehmungen und eben nicht auf der Realität - ein gut, nach allen Regeln der auf die verwirrten männlichen Phantasien bezugnehmenden Kunst präsentiertes Pornonümmerchen von Jacky und Celleste- basieren.

    Das ist es, was ich in meinem "strengen" Wileys post replizierendem Schreiben ironisch sarkastisch angesprochen habe und das hat nichts zu tun mit einer Kritik an Wileys Ausleben seiner Sexualität, denn, was geht mich diese an, was kratzt die mich, und weshalb sollte ich mir in einer solchen sehr individuellen persönlichen Sache eine Kritik anmassen ? Jeder sucht ja im Puff nach etwas Anderem, und das zu beurteilen oder gar zu verurteilen, steht nun niemandem zu.

    Galeotto

    Also dann, ich kann euch ein Bericht über Celleste geben. War gestern im Westside und hatte eine mega scharfe Session mit diesen zwei Frauen. Zuerst war ich nur mit Jacky verabredet und Celleste sah ich an der Bar in einer Ecke. Ihre Augen waren total faszinierend, die schaute mich mega scharf an, dann frage ich Jacky ob wir sie dazuholen sollten, sie meinte ja. Dann gings aber richtig geil ab. Die zwei küssten sich wie ich es selten gesehen habe. Abwechslungsweise verwöhnten sie meinen Schwanz bis fast zum Höhepunkt, war einfach geil...danach sind wir nach draussen auf die Liegen und da durfte ich beide ficken, Celleste von hinten sie war richtig nass...geil...danach wieder an die Bar und da noch eine geile Show auf der Tecke....danach verwöhnten sie sich selber am Boden und da hielt ich es das erste mal nicht mehr aus...sie lagen vor mir und ich spritzte auf sie im stehen einfach der Hammer. Nach einer Pause gingen wir ins Kino und da konnte ich beide verwöhnen und Celleste und auch Jacky hatten einen geilen Orgasmus nachdem ich Sie mit der Zunge verwöhnt hatte. Die Celleste ging richtig geil mit, sie machte es sich selber und kam immer wieder zu einem Orgasmus. Jacky anal nehmen ist einfach der Hammer. Hinter uns schaute ein Mann zu und wichs sich selber, jacky bemerkte dies und schaute mich an und ich sagte ja blas ihm einen aber nichts da der kam nach vorne und machte voll mit. Das war absolut der Hammer und mega scharf. Jacky verwöhnte den Mann, Celleste mich und immer wieder umgekehrt ein durcheinander und einfach geil. Am Schluss schoss ich meine ganze Ladung Jacky in den Mund. Ich kann euch beide nur empfehlen....absolut geil !!!:super:



    @ Wiley
    gratuliere Dir Wiley zu Deinem absolut ultimativen oberhammergeilen Mega Event im Westside mit Jacky und Celleste, den beiden ultimativen, immergeilen und immerfort Orgasmus produzierenden mirakulösen Wunderwerken der Natur. :super: Auch bin ich für Deine philanthropische Ader zu tiefstem Dank verpflichtet, nämlich dass Du die Menschheit generös – nicht nur über Worte, sondern, wie Du beschrieben hast, konkret tatkräftig- an der von Dir gesponserten Lustgewinnung teilhaben lässt – und das allein auf Deine eigenen Kosten. Super! :kuss:
    Das nenne ich Kollegialitätsprinzip, da vögelt, leckt und wichst man zwei eigens für sich zur eigenen ultimativ spritzenden Lustgewinnung bestellte und bezahlte Damen nach allen Regeln der Kunst des Graf Porno und mir nichts Dir nichts schleicht sich da ein ungerufener Mitstreiter an, der vor dem Szenario wichst, und lässt diesen nicht bloss gewähren, nein, lässt sein Herz in wohltätiger Barmherzigkeit erweichen – nur der Penis bleibt N.B. für die nächste Ladung in den Mund steif – und mitleidsvoll geht man eine der beiden verwöhnenden Damen an, die liebe Jacky, sie solle doch auch den fremden Wichser gefälligst etwas befriedigen, was sie dann mit aufrichtiger Freude – welch gute, demütige und pflichtbewusste Seele – auch tut. :rolleyes: Welch noble Gesten eines Philanthropen. Doch nein, der gute Wichser, lässt sich nicht auf solche noble Gesten ein, nein, dieser Schelm, bedient sich, wie das weiland in der Höhle getan wurde, von selbst und mir nichts dir nichts mischt er sich ein ins bunte Tun, au Du Schlingel..... :wütend:
    Ich hoffe, dass dieser gute Eindringling zwanzig wundersame Orgasmen der beiden Frauen (einzeln berechnet natürlich) und Deine ultimative ganze letzte Ladung in Jackys Mund später, auch in den Genuss von einem saftigen Zungenkuss seitens der Jacky kam, denn Ordnung und Kollegialität muss sein.:confused:
    Toll jetzt wissen wir’s, wie es im Westside zugeht, und ich halte es fast nicht mehr aus, das alles – vor allen Dingen die sich immer wie Wellen überschlagenden Orgasmen der Vollblutweiber – selbst geniessen zu können.
    Rahel und Urs, bitte, bitte, legt mir die beiden Weiber schon für’s erste auf das Eis. Ich komme.....
    :super:Galeotto:kuss:

    Galeotto
    Ich hoffe nur, dass wir uns nie zur selben Zeit im selben Club begegnen werden, denn in einem solchen Fall müsste ich als alter Macho mich ja riesig aufspielen und es würde sicherlich zu einem furchtbaren Kampf um dieselben Frauen, die wir gemeinsam mögen, führen. :bestimmend: Zum anderen finde ich es echt schade, dass wir uns nie begegnen dürfen, denn so kann ich nie erfahren, was für ein Mensch hinter Galeotto steckt! :doof: Karl



    Karl Martinez ,
    Lieber Karl, jetzt wollen wir doch nicht noch einen „furchtbaren Titanen Kampf“ um die Frauen des Diamonds vom Zaune reissen! Dafür sind wir nun doch schon der Sturm und Drang Phase entwachsen auf unserem Weg zum kanonischen Alter ...:confused:
    Wohin im übrigen solche Hahnenkämpfe um Weiber führt, hält uns ja die griechische Mythologie recht bilderreich und warnend vor Augen, wenn sie erzählt wie Venus den armen Paris vor die Wahl stellte, sich für eine der drei schönen Olympierinnen zu entscheiden, was dann nachfolgend – angestachelt durch ebendieses schöne Weibsbild unter gütiger Mitwirkung der beiden anderen - verschmähten - Damen einen furchtbaren Kampf zwischen Griechen und Trojanern vom Zaune riss.
    Was am Ende unter dem Strich im Kampf um die „più grande Troia delle Troi(an) e" – ihr Künstlername hiess Elena (hat nichts mit jener im Globe zu tun) - zurückblieb, war dann ein Haufen Verlierer: nämlich Testosteron gesättigte Kämpfer, die wie Hector und andere geschunden und getötet wurden, arme geschundene nach Hause kehrende Kämpen, die das traute Heim erst über verschiedene Umwege wieder fanden, und weitere Verlierer, die in andere Länder, insbesondere in die italienischen Landen vertrieben wurden, wo sie wiederum vor Urzeiten von einer auf sieben Hügeln gesetzten Stadt aus letztlich ein immerhin Jahrtausende währendes, und später - im Namen einer Höheren Instanz - von dreifach Gekrönten gütigst unterstütztes Machtgezänke vom Stapel rissen, dem heute Berlusconi das Sahnehäubchen aufsetzen sollte.:rolleyes:
    Im Ernst Karl, solches können wir beide hier nicht verantworten, und wenn du das trotzdem tun möchtest, dann hast du bereits verloren, denn das von Dir für diesen Fall „heraufbeschworene und in Aussicht gestellte Machogehabe“ wird von den betreffenden Damen - so wie ich informiert bin – heute gar nicht mehr goutiert...;)

    Fazit:
    Treffen wir uns lieber bei einem Glas Wein - dieser muss trotz der Geburtstagsfeier eines 75jährigen Liebhabers solchen Fusels nicht griechisch sein - im Diamonds...! Lachen wir über uns und die Weiber in unserem gemeinsamen Tun und teilen wir diese Damen gütlichst unter uns auf, nach dem Motto: „one for you, one for me, another one for you and another one for me and yet another one for you and – i can’t believe it – yet another one for me ... und mit je dreien werden wir dann nachfolgend so sehr beschäftigt sein und uns mit Amazonenkämpfen verausgaben, dass sich unser Testosteronspiegel, unsere Luzidität und anderes langsam verflacht, so dass wir dann am Schluss noch bestenfalls in der Lage sein werden, in Harmonie glückselig lallend das Glas zu erheben, im negativen Fall wäre dann Lenka durchaus in der Lage, noch eine Ambulanz vor Ort zu beordern.
    Mit diesen frohen Aussichten grüsse ich Dich herzlich:smile:
    Galeotto



    Karl Martinez ,
    nachdem ich nun ja selbst Erfahrungen im Diamonds gemacht habe – eine vorläufige Momentaufnahme - und ich mich über Dein mail und die Diamonds Homepage nun auch schlau gemacht habe über die (offenbar stets wechselnden) Künstlernamen der Frauen und nun weiss, mit wem ich es zu tun hatte, kann ich nun Dein Urteil über meine Eindrücke vergleichend überprüfen.

    Fazit: Unsere Eindrücke decken sich so ziemlich eins zu eins, wobei Du mit deinen Ansprüchen wohl etwas weniger streng ins Felde ziehst.

    Da während meines Aufenthaltes das Verhältnis von Mann (ca. 6 ) zu Frau (4, später 5) etwas anders aussah als bei Dir (nämlich 6: 4 anstelle von 1: 6, - Karl wie ich Dich beneide ... ;)-) und ich „bloss“ 2 Frauen einzeln erleben durfte aber immerhin alle in Aktion sah, konnte ich mir doch in etwa ein Bild von den Holden machen.
    Es fiel genau gleich aus wie bei dir.
    Erste Runde mit Kinga, die sich mir als Michelle ausgab. Sie ist eine hübsche Frau, sympathisch, doch empfand ich ihren abrupten Übergang vom „Anwärmegespräch“ zum Zimmergang – bloss, weil offenbar alle auf Kommando zu vögeln hatten – etwas mühsam und wenig „antörnend“. Trotz aller Sympathie dieser Frau war es beim Sex dann doch so, wie ich beschrieben habe: Sex nach Vorschrift, nach dem Motto – ich wiederhole mich - die Typen haben 299.- für 150 Minuten Bumsen ausgegeben, also lassen wir sie ran und bringen wir es hinter uns.“ Ich wurde nicht primär durch sie erregt, sondern durch das Verhalten nebenan von der bezaubernden und doch sehr „heissen“ Lara. Letztere ist jene, von der ich im letzten posting erwähnt hatte, dass sie mich ein andermal doch seeeeeeehr reizen würde, und von der ich glaube – wie von Dir bestätigt -, dass sie recht viel zu geben vermag und so erotisch meinem Beuteschema entspricht.
    Die zweite Runde „genoss“ ich mit Mirabelle, die auf der Homepage leider halbwegs wie auf einem Verbrecherfoto aussieht (das könnte man doch vorteilhafter machen, denn sie ist eine der hübschesten Frauen), aber in Tat und Wahrheit eine sehr hübsche, sympathische Frau ist; mit einem gewinnenden Wesen und der Fähigkeit, auch ein nettes Gespräch zu führen. Was sich an der Bar (leider viel zu kurz) angebahnt hatte, wurde dann aber auf der Matte nicht mehr gebracht, denn dort erschien mir diese Frau eher teilnahmslos und eher, wie von dir erwähnt, am besten nicht zu berühren. Der Service war in etwa so : please don’t touch me! I am the country girl who milks you.... .So gab’s bei mir wenig zu melken...
    Die von dir erwähnte Nicki, ist jene runde mollige Frau, die ich in meinem post erwähnt hatte, nämlich als zwar nicht gerade als Miss Universe auftretende, aber um so liebenswertere, sympathische Frau, mit der ich durchaus ein Zusammensein ins Auge fassen könnte, weil sie eben durch und durch frisch und spontan-sympathisch rüberkommt.
    Natasa war nicht anwesend, und kenne sie nicht.
    Die von Dir positiv beurteilte Mia ist offenbar die sehr schön gewachsene irgendwie starke erotische Kraft versprühende Frau, die kurz vor meinem „Abgang“ aus dem Diamonds noch eingetrudelt war und es mir sofort angetan hatte. Ich kann mir vorstellen, dass sie – wie von dir bestätigt – auf der Matte eine gute Figur macht.

    Die hier nun konkret auf die Protagonisten des Diamonds, die Frauen bezogenen Eindrücke zeigen auf, dass im Club Diamonds durchaus noch etlicher Raum besteht für eine positive Entwicklung, und dass dafür tatsächlich Potenzial vorhanden ist. Das betrifft nicht die Frauen bezüglich ihres Äusseren und ihrer Art aufzutreten , das geht völlig in Ordnung, es betrifft eher ihr Verhalten in ihrem Kerngeschäft, das offenbar sehr unterschiedlich ist. Anregungen für eine positive Entwicklung dazu hast du , Karl, ja bereits gegeben. Das betrifft in erster Linie die Bereitschaft der Frauen, die Illusion von grösserer Nähe zu verbreiten, die natürlich nicht ganz unilateral geschehen kann... Küssen und evtl . anfängliches FO würde dem natürlich entgegenkommen, wobei aber bei solchem Tun beim Rudelsex (aus verständlichen Gründen) Vorsicht geboten ist, und das seitens der Frauen (aber auch der Männer) Fingerspitzengefühl, Kopf und Verantwortungsbewusstsein erforderte.
    Der Club verdient durchaus eine Chance und wenn er diese klug und umsichtig wahrnimmt (und das traue ich der GL zu), dann kann Diamonds durchaus zum Geheimtipp werden (was ich ihm wünsche), ansonsten ergeht es ihm dann halt über kurz oder lang wie vielen anderen Etablissements ...
    Ich persönlich gebe ihm diese Chance.
    Galeotto



    Bericht vom „hochgelobten Hofberichterstatter“ direkt aus dem Diamonds.

    Ach ja, nun habe ich mich trotz anfänglicher Zweifel doch überwunden, dem alten Club Diamonds einen Besuch abzustatten. Den alten habe ich zwar definitiv nicht mehr vorgefunden – habe das auch nicht erwartet-, dafür einen neuen mit einem neuen, etwas anderen Gesicht.

    Angeregt durch Karl Martinez und ein privates mail eines prominenten ex ST- lers und sehr sporadischen 6Profischreibers habe ich meine Skrupel gegenüber Diamonds beiseite gelegt und diesem Etablissement ohne Zögern meine Aufwartung gemacht.

    Erstes Fazit: Sympathischer Club, sympathisch geführt und eben so sympathische Girls, deren Äusseres fast durchwegs recht hübsch war und auch die einzige nicht ebengerade Modellmasse aufweisende und - um es nett zu sagen - äusserlich eher durchschnittliche Frau mit üppigen Rundungen machte ihre „physischen Defizite“ durch eine offenherzige Sympathie wett, was sie dann auch irgendwie schön erscheinen liess. Ich war nicht mit ihr zusammen, werde es aber sicher ein anderes Mal tun, sie ist wirklich eine lustige sympathische Nudel, was sie dann eben doch attraktiv macht.

    Die Frauen erschienen mir alle durchwegs offenherzig und spontan, kein Zickenalarm, keine nervende Lustlosigkeit oder anderes eher unsympathische Getue. Absolut natürliches Verhalten – und das ja in einer eher nicht alltäglichen Situation. Soweit so gut.

    Wer im Diamonds einen etwas intimeren, feinfühligeren Sex sucht, der ist dort wohl an der falschen Adresse. Die dort vorgefundene Situation, dass fast wie auf Kommando alle Männchen und Weibchen zusammen vögeln – ungesehen, ob man sich mit einer Dame vielleicht noch etwas länger aufwärmen möchte- liess für mein Empfinden einen etwas intimeren Genuss der Erotik nicht zu, weshalb dann alles etwas mechanisch daherkam, was aber nicht als Lustlosigkeit und Kälte seitens der Mädchen missverstanden werden sollte. Aber irgendwie war es Service nach Vorschrift, in etwa nach dem Motto, „die Typen haben 299.- für 150 Minuten Bumsen ausgegeben, also lassen wir sie ran und bringen wir es hinter uns.“
    Doch trotz dieser unterschwelligen Empfindung waren alle Damen irgendwie süss, das gilt gerade für die kleine blonde Ungarin, die – so glaube ich aufgrund der „Vorgänge nebenan“ gesehen zu haben - auch erotisch einiges auf dem Kasten haben könnte und „ausbaufähig“ wäre. Auch sie würde ich ein anderes Mal durchaus gerne „beglücken“...

    Die Absenz von Küssen und das FM (mit dem Überziehen des Gummis bevor man erotisch in Fahrt gekommen resp. gebracht wurde), empfand ich eher mühsam und war denn auch der Sinnlichkeit und der intimen Nähe eher abträglich; aber das weiss man ja beim „New Diamonds“ zum voraus, und im Rudelsex sollte man diesbezüglich ja eh vorsichtig sein.

    Dass man aber auf der HP schreibt, „Diamonds wie in den guten alten Zeiten“, ja das ist angesichts des FM eher unangebracht, denn – das sei hier einmal klar gesagt – ist es nicht Club Globe, dem die „Ehre gebührt“ FO zum „Service-Standart“ erhoben zu haben, sondern eben gerade der alte Diamonds, was den Rückbezug auf die guten alten Zeiten im Diamonds auf der HP des heutigen Diamonds streng genommen als unangebracht, ja absurd erscheinen lässt, gleich wie die Behauptung Rudelsexpartys („wie in alten Zeiten“) hätte es früher gegeben. Na ja, was soll’s, wir wollen ja nicht fiskalisch sein...

    Wer eine intimeres und raffinierteres „tête à tête“ und nicht bloss ein „tits to tits“, „cunts to pricks“, pricks to cunts“ oder was auch immer im Multipack geniessen möchte, der sollte es sich wohl überlegen, ob er in diesem Club warm werden kann und möchte.

    Was sich vom alten Diamonds hinübergerettet hat ist die familiäre Stimmung, die dort herrscht, es kamen nette Gespräche mit Mitstreitern auf, verschmitzte Lächeln über das gemeinsam erlebte „Was Auch Immer“ und auch die eher diskrete Präsenz der Gastgeberin Lenka mit ihrem etwas trockenen, direkten, sympathischen und grundehrlichen Charme tat das ihre dazu, dass man sich dort irgendwie wohl fühlt, auch wenn einer vom Rudelbumsen nun nicht eben speziell angetan ist.

    Die Stimmung während meines Besuchs war eher ruhig, wurde aber unterhaltsam durchbrochen von einem jungen, dunklen immergeilen Satyr, der die Girls mit einem faunhaften Lächeln und seinen kohlschwarzen Augen wie mit Laserstrahlen durchstach, um sie dann auch mit seinem stattlichen Werkzeug (ein Zebrahengst hätte dabei nachgerade Komplexe gekriegt) zu durchdringen – und das mit einer Weltrekord verdächtigen immer wieder kehrenden Frequenz von 20 Minuten. Ja es gibt eben noch wahre Mannen... Und es ist schon emotional, wenn man Zeuge eines Eintrags ins Guiness Book of Records verdächtigen Events werden darf....

    Dies zeigt, dass Diamonds für M-Budget -Vögler und all jene die innerhalb eines Vielfliegerprogramms vögeln die absolut richtige Adresse ist.

    Für andere, wie den Schreibenden, der es etwas beschaulicher und inniger möchte, ist Diamonds ein gutes Nischenprodukt beispielsweise für einen gemeinsamen Besuch unter Freunden, wo man dann selbst für Stimmung sorgt (was ich selbst ja gerne tue) und das Vögeln selbst zur willkommenen Nebensache wird .
    In der Tat kann ich mir vorstellen, dass ein Diamonds Besuch, wenn dort eine gute ausgelassene frohe Stimmung herrscht – und das Potenzial dazu ist durchaus vorhanden – höchst erfolgreich und mit viel Spass verbunden sein kann.

    Mein jüngster erster Testlauf war nicht schlecht, aber auch nicht berauschend, besonders, wenn man doch gewisse Ansprüche an die bezahlte Erotik stellt, die vielleicht eben über das blosse Vögeln hinausgehen. Immerhin auch diesbezüglich besteht im Diamonds Potenzial, doch dann muss man sich gegenseitig wohl über mehrere Besuche etwas näher kommen.

    Angesichts der Tatsache, dass nun die Partys ja jeden Tag stattfinden, würde ich den Betreibern des Diamonds als Anregung empfehlen, die Einzelservice abzuschaffen und auch die Türen der Einzelzimmer aufzuschliessen, dass man auch diese Räume benutzen könnte. Um den offensichtlich angestrebten Partycharakter nicht zu durchbrechen, könnte man ja bei diesen Zimmern auf die Türen verzichten oder sie offen lassen.

    Ich werde sicherlich ein Wiederholungstäter werden und dem Etablissement eine Chance geben, eine valable Alternative zu den mir näher stehenden Etablissements ist für mich Diamonds (noch) nicht, könnte es aber durchaus werden, besonders wenn die von mir geäusserten Anregungen auf Interesse stiessen.
    Galeotto


    PS Karl Martinez .
    Du kannst aufatmen. Wie Du aus meiner Hofberichterstattung ersiehst , sieht es gut aus für Dich bezüglich der Rückerstattung von Eintrittspreis und Therapiekosten. Auch die Fussfesseln bist Du los...;)
    Herzlich
    Galeotto

    die sporadische Rückkehr von Rebecca im Globe ist ein Glücksfall für alle jene, die diese wirklich sinnliche, reife und intelligente Frau kennen (oder sie kennen lernen möchten).
    Diese schön gewachsene Frau, auf deren Gesicht etwas neckisch Forderndes und heisse Erotik eingeschrieben ist, ist eben keine Teeny mehr, sondern eine reife Frau mit Lebenserfahrung (nicht nur in diesem speziellen Segment des Lebens), die genau weiss, was sie erotisch will und was sie der Männerwelt geben kann und will.
    Das ist meiner Meinung nach Globe Superklasse. Sie war schon damals - das sind nun etliche Jahre her- eine der aufregendsten Frauen im Globe und hat als absoluter Top Shot einiges zum gehobenen Standart dieses Etablissements beigetragen.
    Sie kann es auch heute noch mit Links mit den meisten jüngeren Frauen im Globe aufnehmen und übertrifft diese - nach meiner bescheidenen Meinung - meist an Intensität mit "erhöhter erotischer Temperatur".
    Mit dieser Aussage möchte ich natürlich meine jüngeren "Lieblinge" nicht "im Schatten stehend" wissen, denn auch sie - zumindest jene, die ich kenne - haben ihr schönen Qualitäten -, aber Rebecca hat es einfach in sich: die Sinnlichkeit und die Freude am Sex.

    Mein Gott, wenn ich das ganze so durchlese, dann erscheint mein post nachgerade als einseitiger Werbespot für Rebecca. Egal, meine Aussage entspricht meiner subjektiven Empfindung und ist spontan und ehrlich aus dem Bauch raus geschrieben.
    Mein Wiedersehen mit dieser Frau liegt schon etwas zurück, irgendwann im Juli war's - so glaube ich - als ich mich auf der Terrasse sonnte und mich eine blonde Sonne anlachte, die sich bei genauerem Hinsehen im Gegenlicht als die alt bekannte Rebecca erwies. Sie setzte sich zu mir und die alte Vertrautheit war wieder genau so da wie vor Jahren, wir tauschten uns über die letzten Jahre aus, ein wirklich schönes, charmantes und spontanes "up dating".
    Wir blieben denn auch gerade in den höchsten Gefilden und genossen uns gegenseitig in luftiger Höhe in einem Separée der Terrasse, gewärmt von den Berührungen und den Sonnenstrahlen und erhitzt von einem erotischen Feuerwerk, wie es eben nur Rebecca zubereiten kann ....
    Galeotto

    Galeotto , @Doberzeus77
    Ich würde mich natürlich freuen, wenn ich Euch zu einem Besuch des Diamonds mit meinem Geschreibsel motivieren kann. Natürlich freut sich der Chef und die Chefin des Clubs noch viel mehr. ;)


    Ich möchte aber noch folgenden rechtlichen Hinweis machen:

    • Ich werde bei einem Reinfall die Koste nicht übernehmen
    • Sollte der Besuch ein Erfolg sein und einer von Euch wird Diamonds Süchtig, werde ich weder die Kosten für die folgenden Besuche noch die Therapiekosten für den Entzug übernehmen. !


    Lieber Karl,
    ich stimme Deiner Rechtsmittelbelehrung und anderem iuristischen Kleingedruckten zu:

    - Kosten werden selbst übernommen
    - Für allfällige Therapiekosten werde ich das Dr Shlomo Goldstecker-Institut für schwer therapierbare Nymphomanie-Fälle angehen, um mir allenfalls in der Honorargestaltung entgegen zu kommen.
    - Auch glaube ich, dass das Fussfessel-Lager der Administration bereits ausgeschöpft ist... und der Nachschub angesichts der Verhältnisse in Bundesbern diesbezüglich seit längerer Zeit erschwert ist... (also keine Angst)

    Gruss
    Galeotto;)



    Karl,
    aufgrund Deines letzten postings müsste ich dann doch allmählich meine Skrupel links liegen lassen und einen versuch starten, doch wieder einmal tiefer in die weibliche Welt des Diamonds einzudringen, ich meine, wieder in die heiligen Hallen des Diamonds vorzudringen.

    Sollte ich mich dazu "überwinden" werde ich mich dazu als "hoch gepriesener Hofberichterstatter" äussern (das ist versprochen) - in der Hoffnung, einen gleich enthusiastischen Bericht liefern zu können.
    Der Gedanke ans Harem, insbesondere an das iberische, ist verlockend und macht mein Experiment wahrscheinlich. Ich stehe auf iberische Frauen. Eine der besten iberischen Damen, eine Portugiesin und eines der best ever Wgs überhaupt (ich "liebte sie glühend"), habe ich ja damals vor Urzeiten im Diamonds kennen gelernt...
    Gruss
    Galeotto

    Meine Frage ging wohl etwas unter und ich stelle ja eigentlich nie Fragen, weil ich ebenfalls der Meinung bin, man sollte zuerst etwas liefern, bevor man frägt und frägt und frägt...

    Trotzdem nimmt es mich wunder, ob diese Bianca die Bianca ist, die seit Jahren im Globe arbeitet. Ich selber wusste nie wer Bianca ist, wollte mir dann damals eigentlich ein eigenes Bild von ihr machen, überliess es jedoch dem Zufall sie einmal zu treffen. Dieser Zufall traf jedoch bis heute nie ein!



    Ich glaube, dass dies nicht der Fall ist, denn die heute im Globe arbeitende Bianca war - so viel ich weiss - zu ST Zeiten (und das ist nun doch schon einige zeit her) noch nicht dort tätig.
    Gib Bianca eine Chance und halte auf der HP nach ihr Ausschau und solltest Du im Globe sein, kannst ja eine der netten Frauen an der Bar fragen, ob sich Dich mit Bianca bekannt machen

    Gruss
    Galeotto



    Ich könnte das alles unterschreiben, was du zum von mir aufgegriffenen Thema der Intensitätsstufen beim paysex zu evtl. Liebeskasperletum usw geschrieben hast. Gehe mit Dir voll einig wie auch in anderem, wenn ich so Deine postings lese (offenbar haben wir ja auch ähnliche Präferenzen bei der Auswahl der uns beglückenden Damen...siehe Jessica und andere mehr...).
    Auch "tut es auch immer gut" Erfahrungen (zurück auf den Boden) zu machen, wie Du sie mit dem "PENG, das hat gesessen" geschildert hast.
    Nur, kann man im paysex entweder mehr oder minder intensiv oder teilnahmslos vögeln, oder das Vögeln zum Liebe machen sublimieren, die Liebe, die man da aber (besonders im paysex) macht, ist nicht - wie Dir das Wg seeeeeeehr realistisch und knüppelhart kund getan hat - die Liebe mit dem GROSSEN L.....

    Es gibt da aber immerhin -zu unserer Freude und beglückender Illusion)- beim paysex verschiedenste Intensitätsstufen, und wenn man dabei einige Male die höchsten beglückenden Höhen erreicht hat - aus welchen Gründen und aus welchen Zusammenhängen heraus usw usw. auch immer - IST UND BELEIBT das erotische Erlebnis im Puff das eines PAYSEX ohne das arg strapazierte Wort mit dem grossen L....

    Und da hast Du vollkommen recht, glücklich der, der das flüchtige Glück erkennt, ergreift geniesst, bevor es sich einem wieder entwunden hat.
    Glück ist ein Moment, den es zu geniessen gilt, wenn er da ist.
    Allerdings kann man nicht bloss darauf warten, sondern muss das Seine dazu tun, dass uns das Glück überhaupt seine kurze temporäre Aufwartung macht.

    Viel Glück

    Galeotto

    oder ein anderer Grund ,welcher aber ihr Geheimnis bleiben darf und soll :smile:
    Das Zimmer war eigentlich Gut bis sehr Gut.Alles Übungen zu meiner vollsten Zufriedenheit ausgeführt ;)

    Zk´s, Fo ,keinerlei Berührungsängste, Ritt,Doggy,Missio alles fast Perfekt.Die Chemie stimmte auch ,nur irgendwas ist mir Ihr anders.Ich weiss nur nicht was :confused:.
    Ich würde mich dennoch immer wieder auf eine Wiederholung einlassen :smile:



    Lieber Nippellecker,
    nehme wohl an, dass Du gemerkt hast, dass das, was ich mit Doppelbürgerin zu Bianca geschrieben habe, ironisch gemeint war...
    Das "spanische Geheimnis" wird wohl mit ein Grund sein dafür, weshalb Du mit Bianca trotz ihrer tadellosen performance fühlst " das mit ihr etwas anders ist".
    Anders als mit wem ??????...

    Ich glaube, dass Deine Antennen fein sind, denn ähnliche Empfindungen habe auch ich wahrgenommen.
    Aber was wollen wir eigentlich beim pay Sex, dass die Damen natürlich und echt sind, zugleich aber bei ihrer performance im Bett sich einem Klienten haargenau gleich hingeben und die haargenau gleiche Hinwendung spenden wie einem ihnen vielleicht im Privatleben doch näherstehenden Menschen?

    Damit überfordern wir bezahlenden Freier die Frauen doch masslos, wenn wir von ihnen die gleiche Hingabe und Intensität erwarten, die sie im Privatleben beim Sex ausspielen.
    Die einen können da etwas besser über den Schatten springen als die andern und besser Theater spielen, doch unter dem Strich ist das immer pay Sex und der ist etwas anders als jener, der aus persönlicher Empfindung unkonditioniert hingebungsvoll gespendet wird.
    Das schliesst allerdings nicht aus, dass man auch im Puff, von einem Wg den intensivsten und hingebungsvollsten Sex empfangen kann- eben, wenn da eine tiefere, nicht mehr ausschliesslich durch die 140.- konditionierte, sondern auf Sympathie oder sonstige Anziehungskraft beruhende Verbindung - auch das gibt's - da ist.

    Bianca gehört definitiv nicht zu jenen Frauen, die das zulassen und sich auf solche einlassen wollen, das ist gut so (für beide Teile). Doch fühlt man dann halt trotz wunderschönem Sex das Fehlen eines kleinen (und letztlich vernächlässigbaren) Quentchens an Hingabe.
    Aber eben: was wollen wir denn im Puff ? Die letze durch Liebe gesteuerte Hingabe ?
    Wäre ja sehr unrealistisch.

    Das sind so meine Wahrnehmungen zu Bianca im Vergleich zu anderen Frauen, bin aber trotzdem immer wieder (wie auch Du) gerne mit dieser fraulichen und warmherzigen (aber N.B. cool berechnenden) Frau zusammen.
    Ich persönlich glaube zu wissen, was der deal ist. Mir genügt das. Respekt und erotische Intensität (wenn auch nicht bis in alle Nervenstränge) empfange ich von Bianca alleweil für die 140.-.
    Das ist für mich ausreichend, um diese schöne und korrekte Frau von Zeit zu Zeit zu "berücksichtigen", ohne ihr Stammgast zu sein.

    Galeotto

    Zitat von Karl Martinez;15870[COLOR=#262626

    Vielleicht hatte auch ich unheimliches Glück, dass den Galeotto der Mut verliess oder besser gesagt seine innere Stimme ein „no go“ verlangte. So bin ich der Verurteilung zu mehreren Monaten Schamecke und dem Status mit der [/COLOR]angeschmiedeten Fusskugel entronnen.

    Übrigens eine Vivienne habe ich im heutigen Diamonds nicht gefunden. Eine solche Traumfrau gibt es auch nicht an jeder Ecke. Hat übrigens jemand Informationen, was die Holde tut?
    Karl




    Karl Martinez ,
    Ach was, Fusskugeln, Fussangeln, Selbstrelegation in die Schamecke, Wahrnehmungsstörungen etc. !!! Sei nicht so hart zu Dir. Und wer sagt schon, dass ein Bericht vom "hochgepriesenen Hofberichterstatter" mehr wert sein soll als Deiner.
    Zudem - ganz nebenbei - wer sagt das der Schreibende "hoch gepriesen" sein soll und von wem, und in wessen "Hof" er denn seine Berichte erstattet. Blödsinn, bin hier ein Spinner unter vielen...

    Spass und Ironie beiseite, ich kenne (und schätze) Deine Berichte schon lange und nehme sie stets als ausgewogen und grundehrlich wahr und so habe ich auch jenen zum Diamonds empfunden.
    Du warst für mich der eigentliche Antrieb, wieder einmal den Gang ins Diamonds (aus "Gwunder") unter die Füsse resp. Räder zu nehmen, denn ich dachte, wenn der Martinez das so sieht, dann muss ja was dran sein, also weshalb nicht wieder einmal ins Diamonds gehen, wenngleich, die öffentliche Massenvöglerei nicht so mein Ding ist - bin halt ein etwas zarter besaitetes Geschöpf.

    Als ich aber dort ankam, dann sah ich halt bereits in der Reception, dass da einem ein völliger anderer Wind entgegenblies. Früher war es das Lachen und der Schalk der charmanten blonden Türkin (wie hiess sie ? Ursi ?'), die die Atmosphäre schon bei der Ankunft erheiterte und Vorfreude aufkommen liess, und nun eine korrekte aber irgendwie resignierte Frau, der der Frust und die Resignation (sie scheint sich mit einem Scheissleben abgefunden zu haben...) ins Gesicht geschrieben steht (da ist kein Lachen mehr zu spüren).
    Also schon beim Empfang war es gegenüber früheren Zeiten wie Tag und Nacht , wie Sonne und Mond, bloss, dass der Mond bei Nullmond die Nacht eben nicht aufzuhellen vermag.

    Dass sich meine Wahrnehmung von Deiner nicht unterscheiden muss - und ich freue mich für dich, dass Du Spass gehabt hast - geht ja daraus hervor, dass ich es ja gar nicht dazu kommen liess, bis in die Heiligen Hallen vorzudringen. Ja es könnte gut sein, dass ich ja dort die von dir beschriebenen sympatischen und gut perfomierenden Damen angetroffen und ebenfalls Spass gehabt hätte.

    Bloss der Ablöscher schon an der Reception und die Aussicht da Leib an Leib bei einer Massenvöglerei mitzutun - eben, ich bin halt doch ein zartbesaitetes "Sensibeli" - hat mich dann doch davon abgehalten, in die weibliche Welt des Diamonds einzudringen.
    Werde es vielleicht doch einmal versuchen, um mich dann als Hofberichterstatter zu betätigen und natürlich - noblesse oblige- nachfolgend hoch preisen zu lassen, denn deshalb schreibt man ja...;)

    Also Karl, komm wieder aus der Ecke und hinter dem Ofen hervor und schreibe erhobenen Hauptes weiter ... Deine postings sind gut und informativ.

    herzlichst
    Galeotto

    P.S.

    Was die Vivienne angeht, weiss ich nur, dass sie irgendwann am 30. oder 31. August Geburtstag hatte (herzliche Gratulationen). Sie hat offenbar schon seit einiger Zeit ihren Rücktritt erklärt und wird nun wohl schon mindestens vier Kinder hüten und für ihren Partner kochen, bügeln und sonst noch tun was mit ..geln endet. War eine interessante, verrückte, leicht neurotische wunder schöne Frau, die ich heiss liebte und mit der ich mich wunderbar verstand.
    Das gleiche gilt auch für meine andere Diamonds Liebe, die Susi. Bei ihrem ersten Erscheinen nahm ich sie damals als durchsichtige und anämische, fast ungesund wirkende Frau wahr, die sich jedoch in kürzester Zeit, zur eleganten, stilvollen, unheimlich liebenswerten Frau entwickelt hatte.
    Ihr Lebenspartner darf sich glücklich schätzen, seinen Weg mit einer menschlich so schönen Frau zusammen zu gehen.
    Beiden Frauen wünsche ich nur alles erdenklich Gute.