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    Sex für Behinderte ist so normal wie auch Essen und Trinken, das ist doch gar keinThema!



    Chomi, eben darum habe ich es thematisiert, weil das Verlangen und das Recht auf Sex für Behinderte kein Thema sein sollte, aber ein Thema ist, das aus verschiedenen Gründen eher tabuisiert als thematisiert wird.

    Was Du da sagst, dass Menschen mit Behinderungen sich am besten an Escort wenden, ist nachvollziehbar, nur müssten sich jene Escort diesbezüglich outen, welche Behinderte sexuell betreuen.
    Viele Wgs sind dabei psychisch und menschlich überfordert, denn eines sei klar, bei extremen Fällen von Behinderten, ist der Sex nicht eine erotische Sublimierung, sondern erfordert von den "Therapeutinnen" ein gehöriges Mass an Überwindung, denn nicht alles ist dabei appetitlich.
    Ein Wg, das diesen Service bietet, muss wissen worum es geht, wenn es vielleicht einen teilweise Gelähmten mit einem umgehängten Fäkalienbeutel - um jetzt einmal nicht um den Brei zu reden - betreuen muss.
    Die meisten Wgs in Clubs wie Globe oder x eines anderen Clubs können das meistens nicht, sind überfordert und rennen davon (habe das auch schon mit Wgs thematisiert).

    Gerade deshalb habe ich in meinem letzten posting die Koordinaten einer Frau, Miriam (Wetzikon) durchgegeben, die Sex für Behinderte in ihren eigens dafür eingerichteten Räumen anbietet und als liebevolle, sensible (auch sehr hübsche) Frau weiss, wie man diesen Menschen und ihren Problemen begegnet. Viele dieser Menschen sind ihr ans Herz gewachsen und sind ihr dankbar.

    Galeotto

    Ich habe so die letzten (positiven) mails zu meinem einstigen Lieblingsclub gelesen und - darüber neugierig geworden - habe ich sie zum Anlass genommen, diesem angekratzten Diamant mal einen Besuch abzustatten. dieser sollte jedoch nicht weiter als in die Vorkammer gedeihen.

    Willkommen geheissen wurde ich von einer korrekten Empfangsdame, die zwar das Pulver nicht erfunden zu haben schien, aber durchaus nett und kommunikativ war.

    Der erste optische Eindruck von Rezeption und den dort miteinander schnorrenden Halbweltspuffi - einer davon nach meiner Intuition der Bordellbetreiber - war ein totaler Ablöscher.

    Die beiden Wgs, die durch die Rezeption huschten, könnte man dem Aussehen nach mit denen eines der hinlänglich im 6 Profi beschriebenen schummrigen Ostschweizer 3. Klass Puffs vergleichen.
    Sie erschienen mir als angeschlagene, während ihrer Karriere wohl erniedrigte Damen - die optisch besseren (sofern solche vorhanden sind) waren vielleicht ja gerade irgendwo auf dem Boden, dem abgewrackten schwarzen Steinway Flügel oder sonstwo am Vögeln, weiss es nicht- die einen aber alles andere als animierten, in die Intimitäten des Lokals einzusteigen.

    Als ich diesbezüglich eine Bemerkung machte, meinte die Dame an der Rezeption lakonisch, "ja es ist schwierig gute Frauen zu haben für so einen Scheissjob" - ich glaube sie wusste, wovon sie sprach...... und ich wusste , was ich zu verstehen hatte. Danke!

    Alles erschien mir so in etwa wie in einem Schmuddelpuff, obwohl - das sei eingeräumt und gerechterweise zugegeben - in den Kern des Etablissements bin ich nicht vorgedrungen (wollte auch nicht), weshalb es dort vielleicht immer noch so anständig und durchaus dezent aussieht wie vor mehr als einem halben Jahrzehnt.. ich weiss es nicht, wollte es auch nicht mehr wissen.

    Meine Intuition sagte mir laut und deutlich "no go".
    Vielleicht habe ich ja, wenn ich dem verlässlichen Karl Martinez, den ich noch von den alten Diamonds Zeiten her kenne, Glauben schenke etwas verpasst, aber ich höre gerade in Sachen Etablissements und Wgs gerne auf meine innere Stimme, und die ist lauter als jene der gedruckten Buchstaben eines Forums.

    Galeotto



    Bin beim Durchgehen verschiedener Themen auf diesen - symptomatischerweise - recht vernachlässigten thread zum Thema Sex für Behinderte gestossen.

    Die Frage ob denn Behinderte nicht auch sexuelle Bedürfnisse hätten beantwortet sich schon fast alleine, denn auch ein Mensch mit einer Behinderung - angeboren oder später durch Unfall oder Krankheit behindert geworden - ist als sexuelles Wesen zur Welt gekommen und hat diesbezüglich genau so Sehnsüchte und Träume wie sogenannte "Normalos".
    Bloss ihre Stimmen sind eher leise, denn über Sex von Behinderten wird oft bloss mit vorgehaltener Hand gesprochen... weshalb ?
    Weil man über die Medien beim Thema Sex Bilder von gesunden zeugungsfähigen jungen Menschen mit athletischem body ausgeht und dieses Image zelebriert: In Pornos wird dieses Image beim Mann "potenziert", durch immer fickende anabolisierte Muskelpackete mit Tatoos, Stierennacken und ebenso stierem lapisch- dümmlichem Gesichtsausdruck, denn dieser potente Mann hat nichst anderes zu tun, als zu vögeln - und zwar in rekordverdächtiger Stossfrequenz. Die Kraft dieses "gesunden" Supermenschen versiegt nie.
    Die Frau ihrerseits hat natürlich Modellmasse zu haben oder man betont ihre femininen Merkmale bis zum Gehtnichtmehr. In Pornos wird dieses Bild "sublimiert" durch aufgemotzte Brüste, gebärfreudige Becken, weidlich hübsche Gesichter, die dann durch Schminke und aufgeworfene Lippen auf vordergründige Laszivität hochgetrimmt werden, die signalisieren, dass sie immer aufnahmefähig und ewiggeil ist.

    Damit ist klar, dass die Sexualität der Behinderten wegen der der Assoziierung von "Gesundheit" beim Zeugungsakt im allgemeinen Bewusstein ein Schattendasein fristet.

    Zwar wurde behördenseits das Problem erkannt, und eine zeitlang wurden die Bemühungen um Berührungstherapeuten, die behinderten Zärtlichkeiten ohne Sex "schenken" medial in Umlauf gebracht.
    Seither hört man diesbezüglich nicht mehr viel. Zärtlichkeiten sind für viele Behinderte schön und einige Behinderungen lassen nicht mehr als diese Verströmen von Zärtlichkeiten zu, doch andere könnten und möchten auch Sex haben - ungeachtet, ob Mann oder Frau.

    Die Benachteilung von Frauen bezüglich gekauftem Sex ist natürlich auch in Sachen Behindertensex präsent und dort wohl noch zugespitzt.

    Für Männer bieten einzelne Clubs meines Wissens auch für Behinderte Sex an - oder "dulden" z. Beispiel Rollstuhlfahrer (auch Grossclubs wie Globe), doch wenige Frauen sind wohl fähig, über ihren Schatten zu springen und die notwendige Sensibilität zu mobilisieren und (oft auch) sich zu überwinden, einem Behinderten sexuelle Zuwendung zu schenken.

    Ich kenne aber im Raum Zürich (Wetzikon) eine wunderbare, liebevolle und sensible Frau, die ihre Dienste seit Jahren nicht nur den Normalos zukommen lässt, sondern sich ganz speziell Behinderten annimmt.
    Ihr Name ist Miriam und gehört zu den wertvollsten Frauen, die ich je in meinem Leben kennen gelernt habe.
    Ihre Karriere begann völlig normal - so viel ich weiss - im Arte42 in Dübendorf, um sich dann in einem eigenen privaten Studio in Wetzikon selbstständig zu machen, wo sie sich eben auch auf Behindertensex spezialisiert hatte und so wohl vielen dieser Menschen temporär zumindest etwas sexuelle Freude geschenkt hatte (und dies hoffentlich immmer noch tut).

    So viel ich weiss ist dieser tolle und rundum schöne Mensch (ca 35-jährig) immer noch tätig.

    Für Interesssierte hier die Koordinaten: www.miriam-praxis.ch.

    Galeotto

    Wäre ja ein sehr schöner Abgang im wahrsten Sinne des Wortes, in den Armen einer schönen Frau und mit einem final-beglückenden Orgasmus...;)

    Don Phallo:cool:



    Ja lieber Don Phallo,

    mein posting zu den Herzbeschwerden mit Gina kann auf zwei Ebenen auf einer wörtlichen und einer übertragenen verstanden werden. Ja ein solcher Abgang, wie von dir geschildert, wäre grossartig, wie für einen Tenor während seiner letzten Stimmbänderreizung in der Oper oder einen Schauspieler auf der Theaterbühne bei seinem "to be or not to be" - die Antwort hätter er dann gleich selbst geliefert...;)

    Die Herzensangelegenheit, von der ich gehört habe (obwohl ich auch zwei stories des finalen letalen Abgangs von der Bettkante kenne), ist eine im übertragenen Sinn, wo einer seiner Angebeteten jeden Tag für verschiedene Stunden (unvollzogenen Sex) im Etablissement seine Aufwartung (und Liebesschwüre) macht und als Liebeskasper sein vermögen ruiniert und die Frau psychisch gewaltig stresst, erstens weil sie von ihm nichts will, dies ihm auch fair kund tut, der aber nichts davon wissen will und zweitens, weil sie sich ein Gewissen macht, soviel Geld täglich für keine erbrachten sexuellen Leistungen abzuknöpfen (letzteres wird sich wohl nach einer Zeit legen)...
    Auch das sind eben Herzleiden und verursachen den WGs als Kollateralschaden heftige "Magenbeschwerden"...(und - als Versüssung (Achtung Diabetes!-) einen aufgebesserten Kontostand...

    Galeotto ;)

    hi

    du hast mit beiden Aussagen recht.

    aber zu meiner Endschuldigung kann ich nur vorbringen das sich Bianca bei mir am Jahresanfang als Spanierin vorgestellt hat.Das wird sie bestimmt bei anderen auch gemacht haben und so für die Verwirrung hier gesorgt haben. :smile:



    Könnte ja sein, dass sie "Doppelbürgerin" ist und seit Juni 2009 ist das ja eh kein Thema mehr...
    Im übrigen ist Bianca (für mich) ein ungeheuer frauliches Wesen, weshalb sie auf mich unheimlich erotisch an- und ausziehend wirkt.

    Galeotto



    Da ich ein grosses Herz habe, wo viele darin Platz haben - Herzvergrösserungen sind ja bekanntlich gefährlich und gefährden die Gesundheit - habe ich es mit Gina bei einem einzigen Mal belassen.
    Man muss ja, ab einem gewissen Alter auf seine Gesundheit achten, und, wie man sich umsieht und umhört, wird man in einem Etablissement im Alter in Herzsachen bekanntlich anfälliger. Habe jüngst von einer uns beiden bekannten Dame so eine Herzangelegenheit erzählt gekriegt :schock: -....
    Ich habe es mit Gina bisher also beim einen Mal bleiben lassen, und kann die Eindrücke der "Vorredner" bloss bestätigen. Die Gina ist eine Naturgewalt. Ob diese Gewalt allen zugute kommt, kann ich nicht beurteilen, denn, wie geschrieben wurde, ist Gina ein durchaus cleveres, für eine Frau leicht burschikoses Wesen, das wohl seine Gewalt nicht auf alle gleich loslässt. Man muss ja auf das eigene Wohlbefinden und das der anderen achten...
    Der letztere Wesenszug wird wohl einige unserer Mitstreiter davon abhalten, Gina zu entführen, zumindest so habe ich eine (leicht resignierende) Bemerkung dieser vitalen unkomplizierten Frau verstanden.

    Wer es mit Gina wagt und ihre etwas burschikose Art mag, der kommt tatsächlich zu einem super Erlebnis.

    Galeotto

    Belinda glänzt seit einigen Wochen durch Abwesenheit. Ferien, Krankheit oder entgültig Schluss? Vielleicht weiss die GL oder ein mit ihr befreundeter Dreibeiner mehr?



    Sie war jahrelang einer der Topshots im Globe.Wäre schade, wenn sie uns verlassen würde, wenn sie es auch redlich verdient hat!! Aber alles geht zu Ende.Sollte es so sein, wünschen Dir sicher alle deine beischlafgeschädigten Dreibeiner alles Gute für deine Zukunft.:traurig:



    Hallo Maulwurf,
    langsam Maulwurf, lass Dich nicht von der Sonne blenden!... Ich weiss nichts darüber, dass Belinda "in den Ruhestand getreten wäre"; zudem sind grössere Pausen im Fall Belinda keine Seltenheit. Für einen "Nachruf" auf diese bezaubernde, grosszügige Frau ist es wohl noch zu früh.

    Ich weiss auch nicht mehr als du über Belindas Befindlichkeit und Aktivitäten, doch freue ich mich sollte sie uns wieder ihre Aufwartung machen, und sonst kann man dieser liebenswürdigen Frau - was immer sie tut - nur alles erdenklich Gute wünschen.
    So wie ich dich kenne, Maulwurf, wirst Du im Globe oder wo auch immer sicher einen "adäquaten" Ersatz finden (ich wüsste im Globe so einige, die nach deinem gusto wären; auf eine dieser Perlen habe ich dich ja persönlich verwiesen.
    Lieber Gruss
    Galeotto

    bluerider :

    Ich wage zu bezweifeln, dass einer Deiner 3 bisherigen Beiträge auch nur einen der anderen Teilnehmer hier interessiert hätte. Deine Koratisch-Kenntnisse in Ehren, aber mach doch das mit der Dame Deiner Wahl unter 4 Augen (oder auf Facebook oder wo auch immer) aus.

    Patric



    Ja Patric, wo Du recht hast, hast du recht mit bezug auf blueriders Zeilen zu Lorena. Hoffen wir, dass zumindest Lorena, wenn sie diesen 6profi Kram überhaupt liest, Freude daran hat.

    Wie du siehst, Patric, ist Kommunikation nicht aller Sache. Die einen verstehen darunter ein Handeln, um sich ich-bezogen selbst darzustellen, ungeachtet, ob die Aussage letztlich für irgendjemanden relevant ist oder nicht (spielt ja keine Rolle, denn man schreibt es in solcher Verfassung für sich selbst, für das eigene Ego), oder man versucht informativ zu sein, und überlegt sich, ob da ein Adressat ist, den das Geschriebene gar interessieren könnte.

    Nun zu Lorena selbst, die ich fratnik prostitnjaia, sumlek putta ut flasnik porec flutny finde.
    Kurz mir fehlen die Worte und deshalb das Gestammel, das keiner Sprache entspricht, sondern bloss den Seelenzustand nach einem Schäferstündchen mit Lorena wiedergibt.

    Lorena nehme ich als vitale, sehr lebhafte und zu Spässen aufgelegte Frau wahr, die es versteht Sinnlichkeit und Zuwendung zu schenken und sich zugleich geschickt vom Klienten abzugrenzen weiss. Das ist ein Zeichen, dass diese Frau intelligent ist, weiss, was sie tut – kurz, dass sie eine intakte Persönlichkeit hat. Sie übt diesen Job offenbar relaxt aus und nimmt sich Zeit für ihre Kunden, ungeachtet, auf wie viel Zimmer sie es an einem Tag bringt. Sie macht es für sich und weiss, was für sie gut ist und was sie ihrem (starken athletischen und doch fraulichen) Körper und ihrer Seele zumuten kann.

    Ich mag mich gut an die ersten Begegnungen mit Lorena erinnern, während denen mich irgend etwas an dieser Frau irritiert hatte. Vielleicht ihre Mädchenhaftigkeit – ich stehe sonst eher auf schon etwas reifere Frauen – oder ihr damals für mein Empfinden etwas drängendes Verhalten. Ich habe ihr deshalb anfänglich mindestens drei Körbe gegeben - und das, wie sich herausstellen sollte, zu Unrecht.

    Ihr Insistieren fand ich dann mit der Zeit irgendwie doch interessant, weil ich allmählich merkte, dass dieses nun offenbar nicht bloss professionell motiviert war. Endlich, beim vierten Mal, liess ich mich dann doch auf sie ein und ich kann sagen, es hat sich mehr als gelohnt.

    Ich habe Lorena als liebenswerte, unkomplizierte und sinnliche Person lieb gewonnen :verliebt:(natürlich in einem Rahmen, wie das in einem Puff sein sollte), als Frau, die genau weiss, was man/n liebt und wie sie "mann" verwöhnen kann.


    Hätte nie gedacht, dass diese Frau einmal eine meiner Westside Favoritinnen werden sollte –dies vielleicht ebengerade, weil sie ein derart unkompliziertes Wesen hat und eine liebenswerte Natürlichkeit sowie eine kecke, humorvolle Vitalität ausstrahlt.

    Galeotto

    Im übrigen ist es mir schon mehrmals so ergangen, dass die Erlebnisse bei einigen meiner Topfavoritinnen nicht von Anbeginn an so spitzenmässig waren, sondern sich erst mit der Zeit und einer gewissen Vertrautheit sich so entwickelt haben.
    Don Phallo



    ja Don Phallo,
    bei mir ist es meistens so, dass ich meist von allem Anfang an intuitiv spüre, mit wem das etwas wird und mit wem nicht. Meine Topshots waren meist beim ersten Mal bereits absolute Spitze, das vertiefte und intensivierte sich zwar meist noch nach einigen Malen.
    Wahrscheinlich ist das so, weil sich bei den von mir Erkorenen bereits vor dem Zimmer eine schöne Vertrautheit eingestellt hat, sonst gehe ich gar nicht ins Zimmer. Weiss es nicht.
    Klar gab es mit "beinahe Topshots" noch Steigerungsläufe, im Grossen und ganzen läuft es bei mir meist Top (70 %), gut (29%) oder dann Flop (1%)

    Habe noch nie so etwas erlebt wie mit Katherina, dass einer der (seltenen) edel Topflops nach Jahren noch zum absolut liebenswürdigen Topshot mutierte. Der Überraschungseffekt ist wohl das besonders Schöne dran, und zwar, dass man ohne Erwartungen sich noch einmal mit einer Frau einlässt, mit der man "es zuvor überhaupt nicht konnte" ... und dabei reiche Früchte erntet.

    Nach meiner Erfahrung ist es eh am besten, wenn man nicht mit einer bestimmten Erwartungshaltung ins Zimmer geht und dies das WG auch so spüren lässt, dann ist nämlich meist jeglicher Druck weg, und das Wg entfaltet sich von alleine unter gütiger Mitwirklung ihres Gegenübers, der sie spüren lässt und sie auch spüren lässt, was für einen selbst gut ist.

    Ich weiss nicht weshalb und wie das mit Katherina zustande gekommen ist, aber das Zusammensein mit dieser Frau ist einfach ein Genuss und nun sehr sympathisch.
    Galeotto

    Galeotto



    Ja, Don Phallo, Du scheinst ein feines Sensorium zu haben, denn was du hier über Katharina schreibst, durfte ich jüngst erneut erleben.
    Wiederum standen die Sterne sehr gut.
    An sich wollte ich Eva - eine meiner Toplieblinge - besuchen, die ich das letzte Mal "verpasst" hatte, weil unser "Timing" einfach nicht harmonierte.
    Auch diesmal war das "timing" unserer Zimmeraufenthalte nicht günstig, denn als Eva wieder in neuer Frische an der Bar auftrat, war ich bereits genüsslich dran, mit Katherina ein Glas Wein zu kredenzen.
    Der Gang mit Katherina war unausweichlich - und wer will schon einem Schäferstündchen mit Katharina entsagen...
    Ach, wie sich die Zeiten ändern! Früher hätte ich Katherina abgewimmelt - und das schon vor dem Glas Wein und jetzt, ach ja....:verliebt: ist mein einstiger Topflop eine meiner liebsten Favoriten geworden.
    Die Chemie stimmt nun einfach auch auf der seelischen Seite, ich bin von dieser Vollblut Frau in den Bann gezogen und geniesse die heiteren Gespräche beim Glas Wein mit ihr ebenso sehr wie ihre unbändige (gar die Sinne benebelnde...) Sinnlichkeit.
    Das mit Katherina hat sich in etwa so entwickelt, wie eine Wiedergutmachung in einer Ehe, wo der Sex nach der Wiedergutmachung meist "gewaltig intensiv" ist.
    Das Gefühl, dass eine Frau, die vor Jahren im Zimmer einst so abwesend und lieblos zockend gewesen war, nun so präsent, liebevoll, und erotisch dermassen mitreissend ist, fasziniert und lässt einen sprachlos.
    Katherina ist für mich nun definitiv einer von Galeottos Topshots (und das nun nach drei absoluten Toperlebnissen)
    Galeotto

    Ach ja, was ich noch sagen wollte. Bei Sprache bzw. Ausdrucksweise geht es in einer Diskussion um persönlichen Stil bzw. Stilmittel. Bei den in einer Diskussion angebrachten Argumenten geht es um Inhalte. Bitte überprüft Eure Beiträge mal gründlich auf beide Punkte und fangt noch mal von vorne an, vielen Dank. Auch wenn sich das mit dem schwulen Gelaber nie wirklich ändern wird, aber damit müsst Ihr klarkommen, nicht ich :p :D



    ja, lieber Grubert, niemand will Dir einen persönlichen Stil absprechen, den hast Du uns ja eindrücklich unter Beweis gestellt. Doch für einen als Literat nicht so Bewanderten wie Du bedarf es Deinerseits für einen solch unterentwickelten Sesselfurzer wie ich es bin deinerseits noch einen Interpretationsansatz, was Du unter schwulem Gelaber verstehst, zugleich möchte ich von Dir davon abgrenzend eine Definition für heterosexuelles und bisexuelles Gelaber, denn, lieber Grubert, Du möchtest doch, dass wir uns differenziert verstehen. Ein so schlauer Fuchs wie Du kann doch nicht einfach so unverstanden durch die Lande ziehen...

    Apropos Fuchs, in diesem Zusammenhang habe ich mich noch an zwei Gedanken eines deutschen Schriftstellers erinnert, von denen einer mit dem Fuchs und den Hühnern in Zusammenhang steht und die mich irgendwie an Dich assozieren liessen. Als begnadeter Literat verstehst Du dies ja im Fluge:

    Der Fuchs überschätzt seine Klugheit oft, weil er sich auch noch die Dummheit der Hühner als Verdienst anrechnet

    Mit Fanatikern zu diskutieren heißt mit einer gegnerischen Mannschaft Tauziehen spielen, die ihr Seilende um einen dicken Baum geschlungen hat.




    Farewell mein geschätzter Grubi, ich tauche nun auf Dein Anraten wieder in den Keller ab und häkle dort bei einer Tasse Wildkirschtee rosa Klodeckelbezüge oder orange braune Eulen, die Du dann nach Athen oder meinetwegen auch nach Thailand tragen darfst.

    Galeotto

    Grubert
    Sehr eindrücklich, Dein argumentativer Feinsinn. Ich bin entzückt...
    Deshalb musste ich mich gehörig besinnen, um mit dir mithalten zu können -leider vergebens!
    Immerhin ist mir spontan zum Thema Hühner und Eier doch ein logischer Gedankengang eingefallen – hoffentlich kannst du meiner Logik folgen.

    Wer Hühner fickt ist ein Gockel. Doch gilt zu bedenken, dass das Reich eines Gockels letztlich nicht weiter reicht als dessen eigener Misthaufen...

    Galeotto



    Lieber Grubert,
    ich verstehe dich ja, dass Du Spass an deinen exotischen Eskapaden hast und diesen dem Forum nicht vorenthalten möchtest und auch Gleichgesinnten die Möglichkeit öffnest, Deine Erfahrungen zu teilen. Das ist tatsächlich der Sinn dieses Forums.
    Auch kann ich nachvollziehen, dass Du vielleicht etwas Mühe hast, wenn sich jemand über vielleicht nicht so stromlinienförmige Bezeichnungen von Frauen und Wgs aufhält.
    Dass Du Deinen "gemieteten Frauen" und anderer Weiblichkeit generell Respekt zollst, will ich nicht in Abrede stellen, ganz einfach weil ich dich nicht kenne.
    Was Du offenbar nicht gut kannst, ist den Respekt anderen vielleicht etwas sensibler ausgestatteten Geistern hier im Forum zukommen zu lassen.
    Wenn ich Deinen Artikel an Patric genauer lese, so fehlt es Dir offenbar zumindest anders denkenden Forumteilnehmer gegenüber gehörig an Souveränität Respekt und Toleranz, wenn Du ihn nun als Weichei, Sesselfurzer bezeichnest und ihn mit anderen Nettigkeiten liebkost.
    Diesbezüglich müsste einem dann doch Zweifel aufkommen, ob dein Respekt gegenüber Frauen so gross sein kann, wenn Du nicht fähig bist, anderen, anders denkenden Männern Respekt zu zollen.
    Respekt kann nicht geschlechtsspezifisch ausgelebt werden er gilt dem Menschen ganz allgemein.

    Geniesse Dein Sexleben, wo auch immer habe Spass, teile uns Deine Erfahrungen mit, aber berücksichtige doch auch etwas anders fühlende Menschen wie Patric und ziehe sie als anders Denkende nicht einfach in den Dreck. Dies täte so auch Deiner Glaubwürdigkeit und Deiner Integrität gut, die für mein Empfinden durch Dein doch recht unflätiges posting an Patric recht angekratzt sind.
    Und vergiss nicht, dass auch Deine exotischen Schönheiten recht anders denkende und anders fühlende Menschen sind als wir Westeuropäer, also ...
    Respekt für alle, das ist eine Frage des Stils und der Menschenwürde und dieser tut auch dem Spass mit den Mädchen und mit den Mitmenschen keinen Abbruch. Geniesse also dein Tun und wir freuen uns auf weitere Berichte
    Galeotto


    insider
    mit Verlaub, das kann doch nicht Dein Ernst sein, was Du da wohl gut gemeint, aber rudimentär argumentiert hast. Glaubst Du wirklich, dass man das Problem der eigenen Psyche und das Equilibrieren der Gefühlswelt eines Wgs an die GL des betreffenden Etablissements delegieren kann ? Diese „wird es dir danken“ – um dich zu zitieren.

    Das ist doch in etwa unter dem Strich, was Du forderst, wenn Du die armen von Schuldgefühlen geplagten Freier, die sich gegenüber den eben diese (Schuld)Gefühle schürenden Damen des Gewerbes nicht behaupten können, aufforderst, die diesbezüglichen „geschäftsschädigenden Frauen“ bei der GL zu denunzieren.
    Wenn wir nicht alleine damit fertig werden, unsere Psyche und Gefühlswelt im Puff ins Lot zu bringen resp. im Lot zu halten, dann ist es wohl besser, dass wir solche schändliche Stätten der Schändung männlicher Gefühle – sprich Puffs – nicht mehr besuchen- zum Schutze unseres maskulinen Seelenheils.
    Vielleicht sollte man in solcher Verfassung eher eine Psychiatrie als ein Puff besuchen.

    Dein gefordertes Denunzieren der „abwegigen WGs“ bei der GL ist doch nichts anderes als Frucht eigener Bequemlichkeit und eigener Unfähigkeit mit sich selbst fertig zu werden und diese Arbeit an irgend eine Institution – hier an die GL eines Puffs – zu delegieren.

    Was Deine Aussage „ Die Girls müssen immer wissen, dass jeder Gast, ein Gast des Hauses ist und nicht die Mädchen bestimmen mit welchem Girl er auf's Zimmer geht, nur der Gast hat dies zu bestimmen“ angeht, so gälte es immerhin zu bedenken, dass Du als Puffbesucher, zwar Gast des Hauses bist, dort nicht wie in einer Kneipe ein Bier konsumierst, sondern dieses Haus bloss besuchst, um samt deiner Stange (nicht das Bier) mit einer Frau, einem Menschen, das Bett zu teilen.
    Letztlich bestimmt immer noch die Frau, ob sie Dir die Stange halten oder sonst was will oder nicht, kurz, ob sie mit dir ins Geschäft kommen will oder nicht. Das Etablissement ist letztlich bloss Ort dieses Geschäfts, die Adressatin Deiner Wünsche und Alleinverantwortliche ist das WG und nicht das Puffmanagement.

    Absolute Absurdität ist deine Aussage, dass angeblich die Wgs bestimmen, mit welchem WG ein Gast auf das Zimmer zu gehen habe. Habe noch nie gehört, dass mir Lulu unter Schürung von Schuldgefühlen gesagt hätte, ich müsste mit Lady Gaga auf die Matte. Wäre doch ein befremdender Geschäftssinn des betreffenden Wgs.
    Wir sind doch keine um unseren Willen Kastrierte, sondern immer noch Herr über uns selbst und wissen in so etwa selbst (oder sollten es zumindest), welche Frau unseren Ansprüchen und Erwartungen entsprechen könnte.

    Wenn einer mit einer Schuld schürenden Prostituierten, ihrer Gefühlswelt und seinen eigenen Gefühlen nicht zurecht kommt, und nicht fähig ist, die Vorkommnisse im Puff gefühlsmässig vernünftig einzuordnen, der tut gut daran, von einem Puffbesuch vorerst abzusehen und erst Mal mit sich selbst und der Welt ins Reine kommen. Nein nicht alles ist gut an uns und an der Welt (und schon gar nicht am Mikrokosmos des Puffs), und dieser/m und uns selbst müssen wir uns schon selbst stellen. Die GL kann und soll das für uns nicht tun.
    Was sie tun soll, ist gute und faire Rahmenbedingungen sorgen, dass zwei möglichst zivilisierte und sympathische Menschen sich finden, und zusammen ins faire und saubere Geschäft kommen, durch das Mann (und hoffentlich auch) Frau über das Geschäftliche hinaus für einen Moment auf ihre Rechnung kommen... nicht mehr und nicht weniger!

    Galeotto

    @Widderscharf
    Wenn ich deine Zeilen so lese, dann fühle ich mich in meiner These bestätigt, wonach – entgegen deiner Meinung - das Problem der Gefühle im Umgang unter Freiern und WGs und umgekehrt doch gewaltig konditioniert wird durch die Örtlichkeit und die damit verbundenen Umstände, wo und wie eben die Bekanntschaft (und der deal) geknüpft wird, und dass da entgegen Deiner Meinung gewaltige Unterschiede sind zwischen „drinnen“ und „draussen“.
    Wo ich mit dir einig gehe ist, dass die Gefühlswelt eines Menschen sowohl „drinnen“ als auch „draussen“ identisch ist. Lieben und Hassen tut man überall gleich und einen guten oder schlechten, starken oder schwachen Charakter hat man sowohl im Puff wie auch draussen. Was allerdings innerhalb und ausserhalb des Puffs ändert ist das Verhalten zwischen Mann und Frau. Die Frau ist für Geld gefügig, für ein Tun , wofür sie unter solchen Umständen draussen nie und nimmer disponibel wäre, nämlich sexuell gefügig nicht durch Sympathiegefühle und vom Mann als Person angezogen, sondern für Geld.
    Das zeigt sich doch darin, dass die wenigsten unter den Männern im Puff „per se“ weder altersmässig, noch äusserlich, noch als Persönlichkeiten, den Träumen der im Puff arbeitenden jungen Frauen entsprechen, und die dort arbeitenden Frauen sich auf diese Menschen, nämlich ihre Kunden, bloss deshalb einlassen, weil sie im Puff ihre Klienten und potentiellen Sponser sind. Ausserhalb des Puffs, an einer Bushaltestelle, oder in einer Bar oder einem anderen öffentlichen Ort, würde keine dieser hübschen attraktiven Frauen bloss einen Augenzwinkern für den Grossteil der Puffklientele übrig haben und sie keines Blickes würdigen. Das ist die ernüchternde Tatsache, ob wir es wahrhaben wollen oder nicht.


    Mit hier gesagtem sei nicht in Abrede gestellt, dass sich im Puff nebst gespielten Eifersuchtszenen auch authentische Eifersuchtsfälle (wie draussen) einstellen können. Dies weil eben dann doch Gefühle da sind. Wenn die im Spiel sind, ja dann sind die Unterschiede zwischen drinnen und draussen auch im Verhalten ausgehebelt. Sie werden meist unilateral von den Freiern ausgehebelt. Aber auch im Puff sind zuweilen Gefühle im Spiel, die sich in gegenseitiger Sympathie und entsprechend freiem und schönem Sex manifestieren und in seltenen Fällen gar zu einer seelischen Verbindung ausufern können (aber Achtung......)
    Das habe ich selbst mal mit einem WG erlebt, zu dem sich gegenseitig eine Seelenverwandtschaft eingestellt hatte. Ich habe dann in diesem Fall das von Dir als Plan Nr. 3 angepriesene Verhalten an den Tag gelegt und bin im Club nur dann fremd gegangen, wenn mein Herzblatt nicht anwesend war. Dieser Plan funktionierte aber nicht.
    Die umstehenden Zuschauermädels hielten nämlich nicht dicht, im Gegenteil eine der Damen wusste einmal nichts Gescheiteres als meiner Favoritin brühwarm zu erzählen „ weißt Du mit wem ich letzte Woche gefickt habe ?“ Ja mit Galeotto... „.
    In der Folge hatte ich dann das Vergnügen eine von meinem Herzblatt sogenannt „versehentlich“ an mich ergangene Telefonmessage abzuhören, worin sie auf den Beantworter ein Gesülze von Stapel liess, das an einen anderen „fiktiven„Freier gerichtet war und ihm (oscar- verdächtig) in die Ohren säuseln sollte, wie schön es mit ihm gewesen sei und wie sehr sie sich nach ihm sehnte und und und...
    Diese fiktive Message sollte mich als Retourkutsche treffen und verletzen und selbst in Eifersucht entzünden. Als ich die betreffende Dame später dann lächelnd und mit Humor darauf ansprach, da merkte ich, wie sehr sie durch mein „Fremdgehen“ verletzt und enttäuscht war. Wir sprachen uns dann aus und unser – na sagen wir mal (soft ausgedrückt) - Freundschaftsverhältnis vertiefte sich dann im weiteren Verlauf der Zeit noch erheblich.
    Da war mir klar, dass diese Frau mir gegenüber echte Gefühle hegte, die ich ihr ebenso echt erwiderte (allerdings unter Vorzeichen, die meines Erachtens für beide opportun waren).


    In dem Fall ist es schon so ähnlich wie du schreibst, zwei Blicke treffen sich und die Welt steht in Flammen.
    Dort war es so, dass sich die Blicke während gut drei Monaten mit einem Lächeln trafen und irgendwie Schmetterlinge umherschwirrten, als sich die Seelen dann nach drei Monaten trafen und sich kannten, dann stand die Welt tatsächlich in Flammen...
    Damit will ich sagen, dass das Puff echte Gefühle bei den Beteiligten sicher nicht ausschliesst und sich gar Beziehungen in Richtung Liebe einstellen können. Die sind aber sehr rar und mit sehr grosser Vorsicht (zum Wohle beider) zu geniessen.


    Doch sei klar, dass niemand in den Puff gehen sollte mit der irrigen und irrwitzigen Idee und Erwartung, eine Frau zu angeln, denn was er damit herauszieht ist meist ein triefender Schuh...oder er gibt sich als verblendeter Narr der Lächerlichkeit preis. Zudem stresst ein solches Verhalten die Frau, die ihren Job macht gewaltig, Man erinnere sich diesbezüglich an die noch nicht lang zurückliegende story um Lara.


    Das Puff ist eine trügerische Scheinwelt, wo sich echte Gefühle und pekuniär geleitetes Spiel mit Gefühlen Realität und Illusion wie zwei ineinanderlaufende Nebelschwaden vermischen und die männlichen Sinne eben vernebeln.
    Wer nicht weiss, was er im Puff tut, was Realität und was Illusion und eitle Selbstprojektion ist und seine Sinne nicht im Griff hat, der begibt sich auf dünnes Eis, das, durch irrige „Liebesglut“ noch zusätzlich geschmolzen, schneller bricht als einem lieb ist.


    Darum würde ich meinen, gebe man sich im Puff so authentisch, liebenswürdig und respektvoll wie nur möglich, geniesse mit der Herzdame eine temporäre „Bonsaibeziehung“, die so lange dauert wie es die Brieftasche erlaubt, und wenn es bloss eine halbe Stunde ist und entferne sich aus dieser Stätte der Gefühlsschwaden, der hormonellen Purzelbäume und der sexuellen Passion mit einem ebenso respektvollen Verhalten, das keine weiteren Ansprüche an die temporär zur Lust gemietete Frau stellt.
    Auf diese Weise entzieht man sich zugleich einer etwaigen Betroffenheit über echte oder vorgespielte Eifersucht oder andere Spielchen.
    Galeotto

    BigBalu  
    Komme erst jetzt dazu, auf Dein „Problem“ einzugehen und tue das hier noch, weil Du mich und andere Kollegen diesbezüglich explizit angesprochen hast.

    Wie ich Dich und Deine Seelenlage einschätze, gehörst Du wohl zu jenen Etablissement-Besuchern, bei denen – ohne es richtig zu merken (und wohl anfänglich auch ohne dies anzustreben) – es mit einer besonders sympathischen Frau emotional auf einmal „mehr“ wird als ein lustvolles (aber NB. bezahltes) sexuelles Erlebnis mit einer jungen hübschen und – besonders schön für den Mann – Geilheit vorgaukelnden Frau.
    Mit letzterem stelle ich nicht in Abrede, dass auch eine WG zuweilen echte Geilheit zeigt und diese mit ihrem Freier auch auslebt (das habe ich selbst sehr oft erleben dürfen), doch die Basis für Sympathie seitens des Mannes für eine WG und danach Empathie sind im Puff – zumindest anfänglich – die oberflächlichen weiblichen Locksignale: Schönheit, Bereitschaft für sexuellen Rausch (sympathisches Auftreten, erste leichte Berührungen, Lächeln, schöne Worte etc. etc. etc...) und dann das sexuelle Erlebnis selbst.
    Diese in der „freien Natur“ gängigen „Locksignale“ werden beim bezahlten Sex pervertiert und von uns Männern in einer Anwandlung männlicher Eitelkeit (auch das „part of nature’s game“) nicht selten als bare Münze angesehen und irgendwie emotional als Ausdruck vermeintlicher gegenseitig empfundener „Liebe“ wahrgenomen. Doch meist ist die einzige bare Münze jene, die für diesen schönen flüchtigen sexuellen Rausch im Puff ans WG ausgegeben wird.


    Kurz, es kommen (eben meist einseitige) Gefühle seitens des bezahlenden Freiers auf. Ich möchte mal behaupten (ich kenne dich zwar nicht) , dass Du in etwa in dieser Art funktionierst und Du wohl auch zu jenen gehören könntest, die den Umgang mit WGs gelegentlich auch auf das Leben ausserhalb des „Jagdreviers der geschlossenen Sexanstalt“ ausweiten, geiles Wochenende mit WG im Tessin, Paris, London etc... Abendessen hier, Abendessen dort...

    Das heisst, Du bindest Dich emotional irgendwie an besonders sympathische WGs und siehst im „gewissen mehr“ mit ihnen eine natürliche Logik. Wo viele Emotionen im Spiel sind, da sind auch die Schuldgefühle nicht mehr weit entfernt.

    Dass wir als Männer im Puff (und – wenn wir ehrlich sind - wohl auch im Leben ausserhalb der geschlossenen Anstalt) nicht „monogam“ sind, zeugt ja davon, dass da bei den Gefühlen mit einem besonders sympathischen WG letztlich meist nicht die GROSSE LIEBE SPRICHT -, sondern dass da bloss eine sexuelle Anziehungskraft durch das WG ihre Wirkung getan hat. Das ist auch der Grund, weshalb wir dann halt ein alte heiss geliebte WG zugunsten eines noch tolleren Wg fahren lassen und sich dieses Spiel immer wiederholt. Im Puff sind wir der femininen Anziehungkraft künstlich stets ausgeliefert. Wir suchen diese Emotionen gar, so wie das Kind auf der Achterbahn.

    Emotional machen auch wir das Achterbahnerlebnis, die Achterbahn der Gefühle, mit.
    In einer derartigen Gefühlslage, mit dem steten Eingehen auf die weibliche Anziehungskraft gepaart mit der emotionalen Bindung an ein oft besuchtes sympathisches Wg werden beim "Fremdgehen" dann trotzdem (wie im normalen Leben) Schuldgefühle und mobilisiert, wenn auf einmal ein noch anziehenderes WG aufkreuzt und man dem vertrauten Wg dann temporär den Laufpass gibt.

    Das Problem basiert auf der Verwischung der Grenzen zwischen realem (selbst zwar als tief wahrgenommenem, letztlich aber doch bloss oberflächlichem und egoistischem) Empfinden und einer völlig anderen Wirklichkeit des Puffs, die vom Freier – wie schön ist doch die Illusion und wie gut tut sie manchmal dem Ego !!!! - gerne ausgeblendet wird.
    Diese Mechanismen in der männlichen Seele und im männlichen Verhalten kennen unsere Göttinnen - sei es im Puff sei es draussen – sehr gut, und wissen damit bestens umzugehen und instrumentalisieren sie virtuos, um zum Ziel zu kommen: im Puff zum Geld! Die beste feminine Waffe bleibt immer das Schüren von Schuldgefühlen...
    Das ist so in etwa, was dir (und vielen anderen – mir auch schon- ) jüngst mit Jessica und Angela passiert ist. Dies gilt – wenn wir ehrlich sind- so ziemlich für uns alle – die Namen der betreffenden WGs sind so austauschbar wie die Fatamorganas der Liebe selbst ...
    Gruss
    Galeotto

    Elly, im aktuellen Tagesplan immer noch mit "kein Bild vorhanden" gelistet, ist also wieder im Globe.
    (...)
    Elly ist echt, ich bin verzaubert.:kuss:

    Don Phallo



    Ja, Don Phallo, ich kann Deine Eindrücke zu Elly eins zu eins nachvollziehen; genau so ist sie mir früher als sie den Globe beglückte, auch "eingefahren" und da hat sich wohl ihrerseits nichts verändert. Zu deiner letzten Bemerkung, "Elly ist echt, ich bin verzaubert", frage ich mich, ob sie nicht echter als echt ist...
    Absoluter Topshot - Heiss, sympathisch und eine Top Profi im guten Sinn - eben echter als echt !!!
    Galeotto

    Ich habe es schon erlebt, dass Gäste im Club das Girl längere Zeit in Beschlag nahm. Er genoss es sichtlich, das begehrte Girl anderen zu entziehen und daran vielleicht sein Ego zu stärken. Das gleiche Verhalten habe ich schon gesehen wenn ein Gast eingecheckt hat und hochnässig mit Blick auf die Uhr, an der Rezeption nach seinem reservierten WG verlangte.
    Warum glaubt Galeotto das keine verschiede Kategorien extistieren?
    Verschiedene Freier-Kategorien wie Stiletto schrieb, gibt es bestimmt???!!! Was meinen die anderen dazu?



    Na, Deine an mich gerichtete Frage will ich Dir gerne beantworten, oder es zumindest versuchen.
    Ich behaupte nicht, dass es keine Freier Kategorien gibt, nur bin ich der Überzeugung, dass diese nicht vom Freier selbst bestimmt und definiert sind, denn ein Freier geht nicht mit einem englischen Klassebewusstsein ins Puff, dass er der Freier- upper –class“, der Freier- lower middle class, oder im negativsten Fall der Klasse des Riff-Raff- Puffi angehöre.


    Jeder geht da mit einem mehr oder minderen intakten Selbstbewusstsein, mit mehr oder minderen (oder hoffentlich gar keinem) schlechten Gewissen ins Puff und harrt der Dinge , die da kommen.
    Kurz, er geht als Mensch ins Puff und nicht als Vertreter einer Kategorie – und eben als „homo (mehr oder minder) sapiens“ und nicht als „homo prostitutae“ primae, secundae etc. categoriae“.

    Kurz, sein Status als Mensch der Aussenwelt ist nicht anders als jener im Puff, nur, dass man seinen Status dort nicht unbedingt an Äusserlichkeiten erkennt, denn alle Männlein sind dort wie Eisbären in weisse Mäntel gekleidet oder haben ein Lendentuch um ihre mehr oder minder fetten Bäuche.


    Nicht in unserer Wahrnehmung und in unserem eigenen Selbstverständnis gehören wir einer Freier-Kategorie an, sondern in der Wahrnehmung Dritter, nämlich jener, der Frauen, die sich ihre zukünftigen bezahlenden Kopulationspartner genauer (oder auch nicht) angucken und dann entscheiden, wer ihnen „am meisten (was auch immer - Geld oder gar Spass-) bringt. Oder die Kategorie des Freiers kann auch der Empfindung beispielsweise eines frustrierten Puffis entspringen, dem ein anderer Puffi bevorzugt wurde und der deswegen sich im Nachteil, und sich folglich zum zweit – oder drittrangigen Puffi zurückgestuft fühlt. Die Gründe dieser „Rückstufung gegenüber einem anderen Mitbewerber resp. Mitfreier, sind nicht Frucht einer hierarchisch gestuften Angehörigkeit zu einer Kategorie, sondern einer Wahrnehmung des betreffenden Wgs, das freilich für sich kategorisiert und wertet - eben hierarchisiert.


    Im Puff geht es wie in der normalen Welt, es gibt sympathischere und weniger sympathische Freier, es gibt zuvorkommende Freier und demütigende egoistische Ars----cher, es gibt grosszügige und kleinliche, erbsenzählende Freier, es gibt ernste verschlossene und andere offenherzige witzige Freier, es gibt solche, die der Frau ihrer Träume etwas zu sagen oder ins Ohr zu flüstern haben und es gibt phantasielose und in ihrer eigenen Leere gefangene wortkarge Menschen, denen man ein jedes Wort aus dem Mund klauben muss. Bewusst habe ich hier nicht mehr das Wort Freier gebraucht, sondern das Wort Mensch. Und da es für den Menschen einfach ist, seinesgleichen in Kategorien zu pferchen und so für sich irgendwie emotional zu liquidieren, werden solche Kategorien geschaffen und diese dann wertend in Hierarchien eingezwängt.

    Nur wer wertet, baut Hierarchien. Die Vorstufe dazu ist die Kategorisierung, die dann, je nach Blickwinkel des Urteilenden, hierarchisch wertend zu einem Wertsystem (Hierarchie) zusammengebastelt wird.


    „Per se“ gibt es deswegen eben keine Kategorien oder Hierarchien, das meinte ich mit meiner Aussage.


    Aus dem Blickwinkel des Wahrnehmenden gibt es sie allerdings – ob sie dann aber der objektiven Wahrheit, den wirklichen Gegebenheiten, entspricht, oder bloss Frucht der eigenen subjektiven Wahrnehmung des Urteilenden und letztlich gar eines Vorurteils ist, das soll nun mal offen bleiben (wobei ich persönlich zu glauben weiss, wohin ich in der Beantwortung dieser Frage hintendierte)...


    Wenn unter den Puffis von Hierarchien gesprochen wird, dann sind es jene, die der Wahrnehmung der sich prostituierenden Frauen entsprungen sind. Es sind die gleichen, die auch im Aussenbezirk, im „normalen“ täglichen Leben, Anwendung finden. Deshalb meine Aussage, dass es keine spezifisch auf die Puffis bezogene Hierarchien gibt, sondern – das sei hier ganz klar ausgedrückt - , dass - ob man es will oder nicht – im Puff die genau gleichen Eigenschaften zum Zuge kommen wie im alltäglichen Leben.


    Und man wird staunen, mit welch schlafwandlerischer Sicherheit WGs ihre Puffis oftmals „einzuordnen“ und zu beurteilen (und damit zu hierarchisieren) wissen, und dann halt zu jenen Freier hintendieren, zu denen sie eine besondere Affinität verspüren, oder dann halt zu jenen, die pekuniär besonders lukrativ erscheinen, wenn es dann wirklich bloss exklusiv um eine reine Geldangelegenheit geht , was aus meiner Erfahrung nicht für die meisten aber natürlich für eine Grosszahl der Fälle zutrifft.


    Kurz, je natürlicher die eigene Autorität, je natürlicher, je offener, liebevoller, respektvoller man der Frau begegnet, je voller das Portemonnaie (und am Schluss leerer) ist, desto besser stehen die Chancen, bei einer WG gut anzukommen und mit ihr ein gutes Erlebnis zu geniessen.
    Die Kategorie und Hierarchie im Auge des WGs schaffst Du als Freier selbst, sie ist nicht einfach da. Der Schlüssel zum Erfolg liegt bei Dir und nicht einer selbst im eigenen Selbstverständnis zusammengebastelten Hierarchie und Klassenzugehörigkeit. Um das zu erkennen und das zu leben braucht es eine mentale Freiheit - die nicht einfach "gottgegeben" ist...


    Galeotto


    Da ich philosophisch nicht mit Dir mithalten kann, will ich die von dir aufgeworfene Thematik von der Macht des Mannes über die Frau für einmal vereinfacht darstellen.

    Doch ich frage mich wirklich, ob in Sachen Prostitution wirklich von Männermacht über die Frauen zu sprechen ist, oder nicht eher von Ohnmacht, die mit einer institutionalisierten Autorität – nicht mit einer natürlichen Autorität – kaschiert wird und sich pervertiert.

    Das Phänomen Prostitution basiert meines Erachtens nicht auf der Macht, sondern auf der Ohnmacht des Mannes, oder anders gesagt (wenn es um ein heterosexuelles Verhalten des Mannes geht), auf seinem Ausgeliefertsein den biologisch bedingten femininen Reizen gegenüber. Das hat die Natur so gemacht, dass die menschliche Spezies weiterlebt und sich weiter entwickelt.
    Der Mann ist wie ein Magnet zur Weiblichkeit hingezogen, und letztlich ihrer weiblichen Macht ausgeliefert. Das hat die Natur schön eingerichtet. Aber jede Rose, die man in den Händen hält hat auch Dornen... Und die weibliche Zunge beim Zungenkuss, kann schnell sich auch in eine gespaltene der Viper verwandeln, welches das Gift langsam in Dich fliessen lässt.
    Gegenüber der Frau besitzt der Mann wenig Macht, und lässt sich in seinem Tun (unmerklich) von der Anziehungskraft (der weiblichen, erotischen Macht) konditionieren.

    Wenn also ein Mann sein sexuelles erotisches Verlangen – nennen wir das Mal - mit natürlicher Autorität in einer herkömmlichen Beziehung auslebt und die, wie Du sagst, ihm zustehende Liebe nicht freiwillig in Gegenseitigkeit aus Zuneigung oder biologischen Gelüsten von der Frau erlangt (oder erlangen will), sondern über Geld, so ist das ja ein starkes Zeichen seiner Ohnmacht.

    Wir, die ein Puff besuchen und uns für Geld bedienen lassen sind also diejenigen, die eben keine Macht haben, die Ohnmächtigen – und darunter gibt es auch ohnmächtige Glünggis.
    Dass Du nun, Don Phallo, auch noch unter den Freiern eine Freiershierachie konstruieren möchtest ist aus diesen Gründen fehl geleitet, wenn Du sagst“ wo Macht ist, ist auch Hierarchie.
    Nein, es gibt sie nicht die Freierhierarchie, denn jeder Freier, ist in der Prostitution bloss eines der vielen Hühner – oder besser Gockel – denen mehr oder minder viele ihrer Federn gerupft wird. Wenn ein Gockel dann auch noch besonders bunte Federn hat, hat man seitens der Rupfenden vielleicht mehr Spass daran, diese zu rupfen.
    Aber Federn werden immer gelassen. Deshalb gibt es das keine TripleAAA Freier oder BBB- Freier.
    Weder im Puff noch in den Foren.

    Die Macht über die Frauen im Puff wird nicht durch die Macht des Mannes (es gibt auch weibliche Puffbesitzerinnen), sondern durch eine Autorität ausgeübt, die durch das paramilitarische Gefüge eines derartigen Unternehmens (auch andere Unternehmen, Industrien, Banken, Universitäten, Kirchen, etc) funktionieren in derartigen Strukturen) oft pervertiert werden kann, wenn dabei bloss eine institutionalisierte Autorität und keine natürliche Autorität zum Zuge kommt.

    Im Fall von Alexia, um nun (hoffentlich ein letztes Mal) auf Alexias Abenteuer zurück zu kommen, stellt sich die Frage: War es eine paramilitärische institutionalisierte „Autorität“ oder die Macht des Mannes, welche die Geschichte negativ ins Rollen brachte? Oder war es einfach männliche Ohnmacht kaschiert von der institutionalisierten Autorität ?
    Wer hat letztlich in dieser Geschichte die Macht und natürliche Autorität unter Beweis gestellt ?
    Der Winzling oder Alexia ?

    Ganz sicher nicht der Winzling, dem auch der verlängerte Arm, sein Geld und seine institutionalisierte Autorität, nicht geholfen haben, zum Ziel zu kommen. Ohnmacht des Mannes, Ohnmacht des Winzlings!!!

    Nein Macht und natürliche Autorität hat Alexia gezeigt, denn sie liess sich weder vom Geld (Geld hat eben doch bloss relative Macht) blenden noch von einer institutionalisierten Autorität weiter erniedrigen, sondern hat eben Macht gezeigt, Macht über ihre Sinne, ihre Gefühle, ihren Selbstwert.
    Sie hat die Konsequenzen gezogen, als integrer Mensch, indem sie von dannen zog, und einen ohnmächtigen Winzling hinter sich liess.

    Galeotto



    michi17
    Nun, da wir nun von der Ebene der Fabel zur Sachlichkeit übergegangen sind, so will auch ich in der Form der Diskussion sachlich und fadengerade sein. Nicht als Ankläger spezifisch gegen irgendjemanden – das steht mir nicht zu und es ist jedem einzelnen überlassen, was er denken will - , sondern als zum Denken Anstossender.

    Dein Zynismus in Ehren, Michi17, doch wenn Zynismus zur sanktionierender Gleichgültigkeit verkommt, dann steht es schlecht um uns, denn dann stehen, wie im Falle der Alexia, die Türen und Tore weit offen für verletzende Ungerechtigkeit.

    Faktisch hast Du ja völlig Recht – und das habe ich in meinen letzten postings auch ausgeführt - , wenn Du meinst, dass es für ein WG nicht darauf ankommt, ob einer mehr oder weniger „drübergeht“.
    So weit so gut, aber...

    Und auch ist dabei von geringem Belang, ob Adonisse, Quasimodos, Wichtlinge oder gut aussehende kultivierte Menschen sich an einem WG ergeilen. Solches ist rein geschäftlich nicht von Belang. OK, da hast Du Recht.
    Was von Belang ist, ist die ENTSCHEIDUNGSFREIHEIT der sich hingebenden Frau – ob gegen Geld oder nicht ist unerheblich - , nämlich, ob sie mit einem Mann intim werden will oder nicht, und, was sie, wenn es dazu kommt, in dieser Intimität zu geben gewillt ist. Das kann bei Sympathie unheimlich viel Substanz (auch emotionale) sein oder eben auch wenig oder nichts. Aber immer ist es die ENTSCHEIDUNGSFREIHEIT der betreffenden Frau.
    Das ist noch immer ein zentrales Menschenrecht, nämlich Selbstbestimmung über Körper und Seele - N.B auch im Puff.

    Wenn Du sagst – ich zitiere – „Wenn eine Frau in diesem Buisness viel Geld verdienen will, so muß sie einfach auch einige Unannehmlichkeiten in Kauf nehmen Prostitution ist nun mal kein " normales " Gewerbe“, dann kann ich das aus obigen Gründen nicht einfach so hinnehmen und zynisch sanktionieren - um so weniger im Zusammenhang mit dem „grünen Palast von Freude und Leid“.
    Wenn man sich in der Führungsetage dieses Unternehmens, zumindest in der Imperialen Etage, als bekennende Vertreter einer geordneten Prostitution und als Vorreiter der enttabuisierten Prostitution als Lifestyle versteht, dann muss man Prostitution eben als " normales " Gewerbe verstehen. Und da bin ich mit den Gedankengängen des Imperators und einigem anderen mit ihm einig.
    Allerdings bedeutet nun das auch, dass diesen Frauen unter diesen Voraussetzungen eben dieses erwähnte Recht auf Selbstbestimmung über Körper und Seele zugestanden wird.
    Wenn also ein Wichtling sich an eine der dort arbeitenden Frauen heranmacht – das ist ja sein gutes Recht (ob es besonders klug ist, das bleibe dahingestellt)- , so muss er allerdings unter diesen Voraussetzungen auch akzeptieren und RESPEKTIEREN, dass er (gleich wie ein Freier und aus welchen Gründen auch immer) abgewiesen werden kann.
    Tut er das nicht und beginnt er aus rächendem Frust gegen die ihn Abweisende eine Diffamierungs- und Demütigungskampagne mit damit verbundenem Mobbing, dann ist er offenbar in einem Etablissement, das Prostitution als Lifestyle versteht, Fehl am Platz...

    Die Konsequenzen daraus zu ziehen (in welcher Form auch immer), liegt nicht bei uns als Konsumenten, sondern bei jenen, welche die Verantwortung dafür tragen.
    Niemand will sich als Richter aufspielen, das steht niemandem zu, doch sei es erlaubt, seine Indignation über eine menschliche und professionelle Inkompetenz auszudrücken. Nicht mehr und nicht weniger.

    Galeotto (für den das an sich leidige Thema abgeschlossen ist und dem es fern liegt, daraus eine Staatsaffäre zu machen)

    Dass sich der "Winzling" mit seiner Macht die Mädchen seiner Wahl nimmt kann ja verständlich sein. Dass die Mädchen kuschen wenn der Wichtling ruft ist auch verständlich. Aber dass die Mädchen sich poppen lassen ohne Gummi ist völlig unverständlich. Die Ergebnisse sind da: fehlende Sonnenscheine wegen Krankheiten oder Schwangerschaften die sicher nicht vom Heiligen Geist der Wandelhallen herrühren. Eine gewisse soziale Verantwortung zu den WG s sollten auch die Cheffs haben. Aus diesem Grund habe ich das Globe seit längerer Zeit nicht mehr besucht.



    Was du da thematisierst und unterstellst (deine ersten beiden Sätze ausgenommen) - und lassen wir mal offen, ob du in deiner restlichen Aussage recht hast oder nicht (ich kann das nicht beurteilen, einfach weil ich es nicht weiss) - steht in keinem Zusammenhang zu meinem Märchen und von diesen Unterstellungen distanziere ich mich. Die Thematik, Exegese und Konsequenz meines Märchens findest Du sachlich in meinem vorhergehenden heutigen posting.

    Im übrigen bringt eine Hexenaustreibung nichts. Zur Lösung des Problems bräuchte es allerdings keine grosse Phantasie. Eine Lösung und auch Versuche dazu liegen aber ganz klar ausserhalb meiner und unserer Kompetenz, und lassen wir die wirken, die es angeht und die dafür zuständig sind, sicher nicht wir als Mitglieder des 6profi...
    Wir sind immer noch Kunden und nicht Geschäftsführer...

    Galeotto



    Kann mich Geniessers69 Eindrücken nur anschliessen.

    Mir selbst ist Ginger an der Bar als ausgesprochene feminine Trouvaille ins Auge gestochen.
    Habe mich lange sehr interessant mit ihr unterhalten und war bezaubert von dieser natürlichen und intelligenten bildhübschen Frau.
    Hatte schon zwei absolute Top-Erlebnisse mit ebenso (wenngleich etwas anders gearteten) Temperamenten, Kim und Lorena, hinter mir, weshalb ich Ginger nach dem Balzgespräch auf einen späteren Besuch vertröstete.
    Nun gut, eine Stunde später war ich den Reizen dieser Frau trotzdem erlegen. Jetzt oder nie, resp. oder später, resp. jetzt oder jetzt dachte ich mir und wir machten uns auf, um das Ostermysterium auszureizen.
    Wenn es einer Frau wie Ginger gelingt, beim dritten Mal "einen Toten zur Auferstehung zu bringen" und dieses Unterfangen in nützlicher (und bezahlbarer) Frist noch mit Erfolg krönt, ja dann ist an sich schon einiges auch über die erotischen Fähigkeiten dieses himmlischen Wesens ausgesagt...
    Ginger eine durch und durch faszinierende sinnliche Frau!
    Das Westside ist mittlerweile wieder eine Topadresse mit tollen weiblichen Persönlichkeiten - was wohl nicht zuletzt auch dem sonnigen und vermittelnden Charakter der aufmerksamen publikumsnahen PR-Geschäftsleiterin - oder besser Gastgeberin - zuzuschreiben ist.
    Galeotto

    @all

    Das von Galeotto aufgeworfene Thema hat mich doch sehr nachdenklich gemacht. Man muss nicht sehr tief zwischen den Zeilen lesen, um zu erkennen, was denn da abgegangen ist

    Habitus



    Habitus und alle
    Habitus, danke für dein Kompliment, doch habe ich dieses ernüchternde Märchen nicht deswegen „erfunden“, um Komplimente einzuziehen und noch viel weniger, um hier eine Hexenjagd zu veranstalten. Und ich bitte inständig, dies zu vermeiden und nicht Namen ungebührlich ins Spiel zu bringen, die mit meinem Märchen nichts oder nur am Rande zu tun haben.

    Ich habe gehofft – und da war ich wohl zu naiv - , dass die Leser verstehen würden, weshalb ich hier für einmal ein Thema in der Form eines Märchens und nicht als aufgebrachtes „j’ accuse“ thematisiert habe, nämlich ganz einfach, um ein Problem zivil zur Sprache zu bringen ohne jemanden persönlich zu verletzen. Ich habe keine Namen genannt, ausser jenen der Leidtragenden, denn, wenn jemand sich in irgend einer Rolle dieses Märchens wiederfindet, so ist es für ihn dann klar, in welcher Rolle er in dieser Geschichte mitgespielt hat und ich bin sicher, der, den es angeht, hat verstanden... ob er dann daraus die notwendigen Konsequenzen zu ziehen vermag, darüber hege ich einige Zweifel. Schön wär’s, und die Türe steht weit offen.

    Es geht also nicht an, hier Namen zu nennen, zu verurteilen und schon gar nicht darum, wie Du Habitus das getan hast, den Imperator in diese Sache reinzuziehen. Er hat in diesem Trauerspiel keine Rolle gespielt, höchstens, dass er einem Söldner in seinen Diensten, vielleicht zu wenig auf die Krallen geschaut hat. Lernfähigkeit ist das Zeichen intelligenter Menschen, und zu diesen will ich nun mal Imperatoren zählen... Der Umgang von Imperatoren mit Söldnern ist nicht mein oder unser Problem, sondern – wenn schon- deren eigenes, das sich dann in einzelnen (negativen) Fällen eben auch auf Frauen wie Alexia ausweiten kann. Ich glaube, den Imperatoren so zu kennen, dass er in einem Märchen wie von mir geschrieben nichts zu suchen hat.

    Was nun das von dir Habitus angesprochene Problem angeht, nämlich jenes von männlichen Betreibern eines Etablissements, die halt auch mal Gelüste auf ein WG zeigen, da kann man geteilter Meinung sein.
    Ich persönlich finde, dass es uns als Konsumenten des käuflichen Sex, selbst als Befriedigende unserer eigenen Gelüste auf pekuniärer Basis, nicht ansteht, uns über andere, die das gleiche tun moralisch oder weiss nicht was auszulassen und schon gar nicht über jemanden deswegen den Stab zu brechen. Das wäre Doppelmoral.
    Ich möchte einen von uns sehen, wie er handeln würde, stünde er Tag ein Tag aus in hautnahem Kontakt zu mehr oder minder hüllenlosen weiblichen Wesen und säuselnden Sirenen, die mit ihren Reizen nicht geizen. Also hallo....!
    Meines Erachtens, sehe ich nichts Verwerfliches, wenn ein Mit-Glied der GL sein Glied spürt, und von einem seiner Pferdchen hingerissen ist, und deshalb (NB gegen Bezahlung) das gleiche verlangt, wie die Kunden seines Clubs. Ob er das tun soll oder nicht ist vielleicht bestenfalls eine Frage des Stils und der Autorität, aber bitte lassen wir das...

    Ich bin nicht unter die Gebrüder Grimm gegangen, um mit Moralinsäure zu spritzen und eine Anna Göldi oder mehrere davon auf einem Scheiterhaufen zu verbrennen; was mich einfach beunruhigt und traurig gestimmt hat, ist die Tatsache, dass eine Verweigerung auf bezahlten Sex durch ein selten integres und niveauvolles WG, kurz durch eine tolle Person, seitens jenes, der sich im Märchen angesprochen fühlen sollte, nicht respektiert wurde (das würde z. B der Kaiser nie tun...) und dieser sich dann zusammen mit der Calunnia und durch ihre Freundin „Schikania“ – um beim Märchen zu bleiben – bei ihr für deren Ablehnung rächte. Wenn wir solches als Klienten im Etablissement tun würden, würden wir bestenfalls als Hirnlose belächelt – denn wer will schon mit einer Frau, die einen ablehnt, bezahlten Sex haben – oder wegen Nötigung aus dem Etablissement herausgeschmissen – und das zu Recht.

    Es ist nicht das Ausleben der Freude (Lust) durch wen auch immer, was mich zu dieser Geschichte bewegte, sondern die Calunnia und Schikania des abgeblitzten internen Liebhabers gegenüber eines in Abhängigkeit stehenden Menschen, eines Menschen, der solches gerade wegen seines integren und bewundernswerten Charakters nicht verdient hat. Das war der Kern der Geschichte und nicht eine moralintriefende, selbstgerechte Verurteilung von anderen Menschen als Robin Hood der WGs und scheinheiliger Gutmensch im Kampf für eine selbstgerechte Gerechtigkeit.
    Was solche selbst ernannte und selbstgerechte Kämpfer gegen die Windmühlen ohne Luzidität anrichten können, das haben wir in den Sexforen in jüngerer Vergangenheit hautnah und zur genüge miterleben können, resp müssen.

    Also bitte keine Hexenjagd weder auf einzelne Personen, noch auf den „grünen Palast von Freude und Leid“. Was gesagt werden musste ist gesagt. Wer was damit anfangen kann, soll es tun, wer nicht, ja nu...
    Galeotto

    Ein rumänisches Sommermärchen*


    Alexias Abgang vom Globe


    * Ähnlichkeiten zu realen Personen sind rein zufällig und gewollt...



    Es war einmal....
    Ja, es war einmal: ein reizendes hübsches Mädchen, mit lebhaft funkelnden wasserblauen Augen und einem wohlgeformten Kussmündchen, einem Körper geformt wie die sanften Hügel der Toskana. Kurz, es war schön wie die Sonne und im Herzen war es warm wie das offene Kaminfeuer an einem kühlen Novemberabend.


    Dieses bezaubernde Wesen, Alexia heisst es, zog aus von dort, wo die Sonne aufgeht, um ihr Glück zu suchen. Sie wanderte über Stock und Stein über Siebenbürgen, bis sie einmal ankam im Land der Helvetier, an einem Ort, genannt „Torrens- niger“. Dort erspähte sie das ihr verheissene grüne Schloss. Es war das verwunschene Schloss, von dem Alexia verschiedene ihrer Gespielinnen erzählt hatten. Dort herrschten Freude und Leid, so hörte sie, und deshalb sollte sie auf der Hut sein.


    Schüchtern und doch beherzt klopfte sie am Portal. Es war aus purem Gold. Aus dem Inneren hallten Gelächter, Stöhnen und dumpf dröhnende Rhythmen – eben Töne von Freude und Leid.


    Mit stockendem Herzen hielt Alexia inne, die Türe blieb verschlossen. Ihr stockendes Herz nahm sie nun aber entschlossen in ihre Hände und pochte erneut an das unheimlich glänzende Portal.


    Nicht lange ging’s und sie hörte Schritte – ein Augenblick und schon drehte sich der Schlüssel quietschend im Schloss. Die Türe öffnete sich mit einem krächzenden Quietschen – etwas Öl in den Fugen wäre da doch kein Luxus, ging es ihr durch den Kopf. Aus ihren Gedankenflügen wurde sie aber jäh herausgerissen, denn schon stand er da: breit- und kurzbeinig, ein kleiner Wichtling, glatzköpfig, ein breites Grinsen auf seinem Gesicht und mit flachen Augen, die eher weg guckten als einen musterten.


    „Komm herein! Wenn du herein willst kannst Du rein, wenn nicht, lass es bleiben! „ herrschte er sie seinen Mund unmerklich zu einem breiten hämischen Grinsen verziehend an.


    Zögerlich betrat Alexia die Vorhalle. Der Patron – eine Zauberer und Welteroberer – sei nicht da meinte der Wichtling; doch hier befehle er, wenn sie hier ihr Glück versuchen wolle, dann solle sie das tun und wenn nicht, dann lasse sie es lieber bleiben.


    „Gern will ich“, erwiderte Alexia. „Ah noch etwas“ hob der Wichtling erneut an; „ hier befehle ich und wenn du tust, was ich dir sage, dann wirst du keinen Schaden davon tragen, wenn du aber dich gegen mich stellst, so wird aus der Freude dein Leid sein. Nicht umsonst, nennen sie dieses Schloss Freude und Leid.“


    „Nein gewiss nicht, ich werde tun, wie es dir gefällt, ausser...“. „Was ausser ?“ so der Wichtling, „ich werde dich testen, wenn die Zeit dafür gekommen ist. Geh nun und spende Freude, dafür wirst Du mit Gold überhäuft werden“.


    Willig ging Alexia an die Arbeit und vergass für lange Zeit, dass in diesem Hause neben Freude auch Leid umherzog.


    Tag aus Tag ein wirkte Alexia in diesem Haus, spendete Freude, strahlte und entliess strahlende Gesichter.


    Eines Tages verdunkelte sich der Himmel und das Licht in den Sälen verdüsterte sich, die Kerzen flackerten, die mysteriösen elektronischen Klänge und die dröhnenden einschneidenden Basstrommeln verhallten und verflüchtigten sich im Nichts:


    Die Zeit war gekommen, als der Wichtling sich entschieden hatte, die Gesinnung seines neuen Burgfräuleins zu ergründen.


    „Komm, und sei mir willfährig, so wirst du kein Leid erdulden!“ fuhr er Alexia mit hämischem Grinsen an.


    Alexias Lächeln in ihren Mundwinkeln flackerte ein letztes Mal auf, so wie der letzte Schwanzschlag eines todgeweihten Fisches im Netz. Mit starrer Miene und ausgetrockneter Kehle stotterte sie, dass sie ihm immer willfährig sei ausser...


    „Drei Chancen hast du“ – so der Wichtling - „ bist Du mir bis dann nicht willfährig, so wird dich mein Bannstrahl treffen.


    Dies wiederholte sich bis zum dritten Mal. Denn Alexia blieb standhaft und entschieden – auch das dritte Mal. Der Wichtling grollte, sein Gesicht blieb fotzelnd freundlich, doch er wusste, was nun zu geschehen hatte, denn nicht umsonst heisst die Stätte seines Unwesens Freude und Leid.
    Hämisch grinsend klatschte er in seine Hände und aus dem Torbogen der hinteren Gemächer schwebte als dunkle Wolke ein durchsichtiges Wesen namens Calunnia herbei. In ihren bekrallten knochigen Skelettfingern hielt sie ein verschlossenes Kästchen. Ein Blick des Wichtlings genügten, dass sich der Deckel von Calunnias Schatulle erhob und daraus eine stinkende Wolke floss, die Alexia bis zur Unkenntlichkeit einhüllte:


    Es war die Wolke des Leids.


    Wie vom Blitz aus heiterem Himmel löste sich die Wolke des Leids um Alexia auf und bildete unzählige kleine Nebelschwaden aus, die nun als dunkle Rauchwirbel in jede Ritze des Palastes eindrangen und jeder der anwesenden Schlossdamen mit piepsender Stimme verkündeten, dass Alexia vom Leid befallen sei.


    Wie angewurzelt und mit traurig angstgelähmtem Antlitz stand Alexia ungläubig da:


    zu einer von Leid befallenen armseligen Kreatur mutiert.


    Alle Schlossdamen, die ihr zuvor noch freudig zugelächelt hatten, mieden sie, denn sie glaubten, auch sie würden durch sie vom Leid befallen.


    Calunnia, auch Rufmord genannt, hatte triumphiert, der Wichtling verschlich sich, genau so, wie sich der ausbreitende Rauch des Leids sich in alle Ecken verbreitet hatte.

    Da stand sie nun, die hübsche Alexia, ein Anblick des Leids und von der Calunnia gepeinigt.

    Aus der Ferne dröhnte die Stimme des Wichtlings: „ Alexia, du hast noch eine letzte Chance, Dich vom Leid zu befreien, gehe zum Druiden im nächsten Dorf und bitte ihn, Dir einen Zaubertrank zu reichen , der dich vom Leid befreien wird.


    Gesagt getan.


    So stand Alexia also vor dem Druiden, der sie mit eindringlichen aber dennoch sanftmütigen Augen musterte. „So, Du kommst, um Dich vom Leid zu befreien“ lächelte er sie freundlich an. „Alexia, ich sehe kein Leid, beim besten Willen, ist da kein Leid zu erkennen. Und wenn ich in Deine Augen und in Dein Inneres gucke so sehe ich einen tiefblauen See des Guten.


    Trotzdem reiche ich Dir aber einen Zaubertrank, auf dass Du siehst, was Du bisher nicht gesehen.“


    Aus einer Ampulle, die er am Ledergurt geschnürt hatte, die seinen Körper unter der schlichten weissen Tunika noch knochiger erschienen liess, reichte er Alexia drei Tropfen.


    Als der letzte der drei Tropfen, wie auf einer Achterbahn ihre Kehle heruntergeschossen war, erhallte ein Aufschrei durch den Himmel. Und die Augen nach oben gerichtet, erkannte man über dem benachbarten Dorf eine dunkle Wolke, die sich durch ein knisterndes und dröhnendes Blitzgewirr in tausend Stücke verfetzte und wie die Garbe eines Feuerwerks als tausend sanft fallende leuchtende Sterne sich im Nichts verflüchtigte.


    Das war der jähe Tod der Calunnia und zugleich das Ende des Leids.


    Mild lächelte der Druide und mit ernstem Blick wandte er sich ein letztes Mal an Alexia: „Calunnia ist tot, aber sei auf der Hut, denn wie der Phoenix wird auch sie wieder aus der Asche ersteigen und Leid werden ihre neu geborenen Töchter heissen...“


    Alexia wusste was zu tun war und zog von dannen... und liess den grünen Palast, die haltlose Begierde und die Töchter der Calunnia schnell hinter sich und fühlte die sanfte Umarmung der warmen Strahlen der Junisonne.


    Und wenn ihr Leid gestorben ist, so lebt sie nun in Freud.


    Galeotto



    Thema von Alexia https://www.6profi-forum.com/forum/showthread.php?t=1652


    attachment.php?attachmentid=3285&d=1238206253 attachment.php?attachmentid=3284&d=1238206253

    Ein rumänisches Sommermärchen*
    * Ähnlichkeiten zu realen Personen sind rein zufällig und gewollt...

    Es war einmal....
    Ja, es war einmal: ein reizendes hübsches Mädchen, mit lebhaft funkelnden wasserblauen Augen und einem wohlgeformten Kussmündchen, einem Körper geformt wie die sanften Hügel der Toskana. Kurz, es war schön wie die Sonne und im Herzen war es warm wie das offene Kaminfeuer an einem kühlen Novemberabend.

    Dieses bezaubernde Wesen, Alexia heisst es, zog aus von dort, wo die Sonne aufgeht, um ihr Glück zu suchen. Sie wanderte über Stock und Stein über Siebenbürgen, bis sie einmal ankam im Land der Helvetier, an einem Ort, genannt „Torrens- niger“. Dort erspähte sie das ihr verheissene grüne Schloss. Es war das verwunschene Schloss, von dem Alexia verschiedene ihrer Gespielinnen erzählt hatten. Dort herrschten Freude und Leid, so hörte sie, und deshalb sollte sie auf der Hut sein.

    Schüchtern und doch beherzt klopfte sie am Portal. Es war aus purem Gold. Aus dem Inneren hallten Gelächter, Stöhnen und dumpf dröhnende Rhythmen – eben Töne von Freude und Leid.
    Mit stockendem Herzen hielt Alexia inne, die Türe blieb verschlossen. Ihr stockendes Herz nahm sie nun aber entschlossen in ihre Hände und pochte erneut an das unheimlich glänzende Portal.
    Nicht lange ging’s und sie hörte Schritte – ein Augenblick und schon drehte sich der Schlüssel quietschend im Schloss. Die Türe öffnete sich mit einem krächzenden Quietschen – etwas Öl in den Fugen wäre da doch kein Luxus, ging es ihr durch den Kopf. Aus ihren Gedankenflügen wurde sie aber jäh herausgerissen, denn schon stand er da: breit- und kurzbeinig, ein kleiner Wichtling, glatzköpfig, ein breites Grinsen auf seinem Gesicht und mit flachen Augen, die eher weg guckten als einen musterten.
    „Komm herein! Wenn du herein willst kannst Du rein, wenn nicht, lass es bleiben! „ herrschte er sie seinen Mund unmerklich zu einem breiten hämischen Grinsen verziehend an.
    Zögerlich betrat Alexia die Vorhalle. Der Patron – eine Zauberer und Welteroberer – sei nicht da meinte der Wichtling; doch hier befehle er, wenn sie hier ihr Glück versuchen wolle, dann solle sie das tun und wenn nicht, dann lasse sie es lieber bleiben.
    „Gern will ich“, erwiderte Alexia. „Ah noch etwas“ hob der Wichtling erneut an; „ hier befehle ich und wenn du tust, was ich dir sage, dann wirst du keinen Schaden davon tragen, wenn du aber dich gegen mich stellst, so wird aus der Freude dein Leid sein. Nicht umsonst, nennen sie dieses Schloss Freude und Leid.“
    „Nein gewiss nicht, ich werde tun, wie es dir gefällt, ausser...“. „Was ausser ?“ so der Wichtling, „ich werde dich testen, wenn die Zeit dafür gekommen ist. Geh nun und spende Freude, dafür wirst Du mit Gold überhäuft werden“.
    Willig ging Alexia an die Arbeit und vergass für lange Zeit, dass in diesem Hause neben Freude auch Leid umherzog.
    Tag aus Tag ein wirkte Alexia in diesem Haus, spendete Freude, strahlte und entliess strahlende Gesichter.
    Eines Tages verdunkelte sich der Himmel und das Licht in den Sälen verdüsterte sich, die Kerzen flackerten, die mysteriösen elektronischen Klänge und die dröhnenden einschneidenden Basstrommeln verhallten und verflüchtigten sich im Nichts:
    Die Zeit war gekommen, als der Wichtling sich entschieden hatte, die Gesinnung seines neuen Burgfräuleins zu ergründen.
    „Komm, und sei mir willfährig, so wirst du kein Leid erdulden!“ fuhr er Alexia mit hämischem Grinsen an.
    Alexias Lächeln in ihren Mundwinkeln flackerte ein letztes Mal auf, so wie der letzte Schwanzschlag eines todgeweihten Fisches im Netz. Mit starrer Miene und ausgetrockneter Kehle stotterte sie, dass sie ihm immer willfährig sei ausser...
    „Drei Chancen hast du“ – so der Wichtling - „ bist Du mir bis dann nicht willfährig, so wird dich mein Bannstrahl treffen.
    Dies wiederholte sich bis zum dritten Mal. Denn Alexia blieb standhaft und entschieden – auch das dritte Mal. Der Wichtling grollte, sein Gesicht blieb fotzelnd freundlich, doch er wusste, was nun zu geschehen hatte, denn nicht umsonst heisst die Stätte seines Unwesens Freude und Leid.
    Hämisch grinsend klatschte er in seine Hände und aus dem Torbogen der hinteren Gemächer schwebte als dunkle Wolke ein durchsichtiges Wesen namens Calunnia herbei. In ihren bekrallten knochigen Skelettfingern hielt sie ein verschlossenes Kästchen. Ein Blick des Wichtlings genügten, dass sich der Deckel von Calunnias Schatulle erhob und daraus eine stinkende Wolke floss, die Alexia bis zur Unkenntlichkeit einhüllte:

    Es war die Wolke des Leids.

    Wie vom Blitz aus heiterem Himmel löste sich die Wolke des Leids um Alexia auf und bildete unzählige kleine Nebelschwaden aus, die nun als dunkle Rauchwirbel in jede Ritze des Palastes eindrangen und jeder der anwesenden Schlossdamen mit piepsender Stimme verkündeten, dass Alexia vom Leid befallen sei.
    Wie angewurzelt und mit traurig angstgelähmtem Antlitz stand Alexia ungläubig da:

    zu einer von Leid befallenen armseligen Kreatur mutiert.

    Alle Schlossdamen, die ihr zuvor noch freudig zugelächelt hatten, mieden sie, denn sie glaubten, auch sie würden durch sie vom Leid befallen.
    Calunnia, auch Rufmord genannt, hatte triumphiert, der Wichtling verschlich sich, genau so, wie sich der ausbreitende Rauch des Leids sich in alle Ecken verbreitet hatte.

    Da stand sie nun, die hübsche Alexia, ein Anblick des Leids und von der Calunnia gepeinigt.

    Aus der Ferne dröhnte die Stimme des Wichtlings: „ Alexia, du hast noch eine letzte Chance, Dich vom Leid zu befreien, gehe zum Druiden im nächsten Dorf und bitte ihn, Dir einen Zaubertrank zu reichen , der dich vom Leid befreien wird.
    Gesagt getan.

    So stand Alexia also vor dem Druiden, der sie mit eindringlichen aber dennoch sanftmütigen Augen musterte. „So, Du kommst, um Dich vom Leid zu befreien“ lächelte er sie freundlich an. „Alexia, ich sehe kein Leid, beim besten Willen, ist da kein Leid zu erkennen. Und wenn ich in Deine Augen und in Dein Inneres gucke so sehe ich einen tiefblauen See des Guten.

    Trotzdem reiche ich Dir aber einen Zaubertrank, auf dass Du siehst, was Du bisher nicht gesehen.“

    Aus einer Ampulle, die er am Ledergurt geschnürt hatte, die seinen Körper unter der schlichten weissen Tunika noch knochiger erschienen liess, reichte er Alexia drei Tropfen.
    Als der letzte der drei Tropfen, wie auf einer Achterbahn ihre Kehle heruntergeschossen war, erhallte ein Aufschrei durch den Himmel. Und die Augen nach oben gerichtet, erkannte man über dem benachbarten Dorf eine dunkle Wolke, die sich durch ein knisterndes und dröhnendes Blitzgewirr in tausend Stücke verfetzte und wie die Garbe eines Feuerwerks als tausend sanft fallende leuchtende Sterne sich im Nichts verflüchtigte.

    Das war der jähe Tod der Calunnia und zugleich das Ende des Leids.

    Mild lächelte der Druide und mit ernstem Blick wandte er sich ein letztes Mal an Alexia: „Calunnia ist tot, aber sei auf der Hut, denn wie der Phoenix wird auch sie wieder aus der Asche ersteigen und Leid werden ihre neu geborenen Töchter heissen...“

    Alexia wusste was zu tun war und zog von dannen... und liess den grünen Palast, die haltlose Begierde und die Töchter der Calunnia schnell hinter sich und fühlte die sanfte Umarmung der warmen Strahlen der Junisonne.

    Und wenn ihr Leid gestorben ist, so lebt sie nun in Freud.

    Galeotto

    hallo hase49
    ja da hast Du recht, das war voll der mega hammer was die zwei mit mir gemacht haben. Kann ich nur weiterempfehlen. Mit Kim anal, einfach unglaublich.....Muss mich heute noch erholen....:super:



    BRAVO, BRAVO! Jetzt weiss es wenigstens die 6profi-Volksgemeinschaft, wer die Urheberrechte für das von Dir veranstaltete Spektakel für Voyeure beanspruchen darf ! Respektabel, respektabel; Ehre, wem Ehre gebührt!

    Ich persönlich wünsche Dir gute Erholung von Deinem Effort. Du hast sie redlich verdient. Vergiss nicht ein 500 gr. Stück rotes schönes Rindsfilet und zwei Eier darüber wirken Wunder und werden Dir helfen, Dich physisch wieder auf Vordermann zu bringen. Für die psychische Regenierung nach Deiner prachtvollen Parforce-Leistung könntest Du Dich vielleicht an das Dr. Goldstecker-Institut für psychische Regenierung wenden. Shlomo Goldstecker wird Dir als ausgewiesene Fachkraft in erotischer Regenierierung sicherlich mit gutem Rat zur Seite stehen.
    Es wäre doch schade, wenn die voyeuristische Öffentlichkeit über Gebühren lange um die Aussicht auf die vergnügliche Konsumation eines weiteren Deiner spektakulären Auftritte gebracht würde...

    in ehrfürchtiger Bewunderung
    Galeotto

    Was für ein Vortrag. Schreib doch mal ein Buch. Ich würd's kaufen. Deine Texte lesen sich wie Sahnetorte. Echt super.

    Salamander :smile:



    Danke für Dein liebenswürdiges Kompliment. Das mit der Sahnetorte ist ein weiteres stärker geschwungenes Milchprodukt auf meine Seele ... Es freut mich, dass Du Evi gleich wie ich, nämlich als wunderbare 200% Frau, wahrnehmen durftest.

    ... - aber pass auf, lieber Salamander, dass Du da nicht zu vollmundig wirst bezüglich dem Kauf von Büchern aus meiner Feder, das könnte Dich teuer zu stehen kommen...

    ein herzlicher augenzwinkernder Gruss
    Galeotto

    @ Plan B oder PlanB-Kenner

    Hier Galeotto mal mit einer Frage und keiner Antwort.

    Habe bemerkt, dass das enfant terrible - und deshalb von mir "heiss geliebt"- Kristina von der HP gestrichen wurde. Ist sie vom Plan B abgesprungen und an eine andere Oase abgewandert oder hat sie ihre "Berufung" an den Nagel gehängt ? Letzteres könnte ich mir kaum vorstellen.

    Galeotto lässt sich gerne aufklären ("Du sollst es wissen...")

    Danke und Gruss
    Galeotto

    [quote='HenryPu','https://www.6profi-forum.com/forum/index.php?thread/&postID=13832#post13832']Lea ist die unbestrittene Königin des Globe. Die schönste und spannendste Frau, die sich aber nicht jedem sofort erschliesst. Sie muss erobert werden, dann gehen Türen auf. Ihr seid herausgefordert...versus
    Ich hatte vorgestern das Vergnügen.
    Die Formen sind top. Lea kommt aus Ungarn. Meine Begeisterung hielt sich in Grenzen. Vermutlich war sie nicht so gut drauf, sie war am Tag zuvor von Wien angereist. Küssen scheint sie nicht sehr zu mögen. FO ging so.
    Wiederholungsgefahr besteht bei mir nicht Rhylsadar
    quote]

    Extremer in ihrer Gegensätzlichkeit könnten die beiden letzten Lea „gewidmeten“ posts von Rhylsadar und HenryPu nicht sein. Es zeigt wie subjektiv Wahrnehmungen sind und lässt an deren Wert zweifeln, in erster Linie weil man jene nicht kennt, die dahinter stehen – kurz weil man die Schreibenden nicht kennt.

    Nun was ist nun Sache bezüglich Lea ? Henry Pus „unbestrittene Königin des Globe“ oder Rhysadars „Wiederholungsgefahr besteht bei mir nicht“

    Ich will mir nun nicht anmassen, für mich zu beanspruchen , ich wüsste was in Sachen Lea Sache ist.
    Immerhin ist mein Eindruck von dieser faszinierenden, klugen Frau noch taufrisch, denn ich durfte sie gestern im Palace zum 2. Gang kennen lernen – und das nach einem Top Erlebnis mit einer neuen Top Frau im Palace, mit der ich das Privileg hatte, erster Kunde zu sein (jus primae noctis im Palace...) was die Messlatte für den 2. Gang hoch geschraubt hatte. (mehr davon unter Palace)

    Aber eben ich hegte keine Erwartungen an diese Frau, weder hoch geschraubte noch andere. Ich wollte diese schön gewachsene Frau mit Stil (und markantem leicht spitznasigen Antlitz) erst mal kennen lernen. Offenbar kannte sie mich visuell vom Globe - ich sie aber umgekehrt nicht. Shame on me…

    Ich erkannte, dass diese Frau etwas bedrückt war, und sie etwas Zuwendung brauchte und eben nicht einen Freier, der sie sofort „nötigen“ wollte. Es entstand so ein schönes vertrauliches Gespräch, wo ich auch die Bestätigung und den Grund ihrer momentanen Traurigkeit (und der geht niemanden etwas an) vernahm. Nach einer wirklich schönen vertraulichen Konversation und sanften und leichten Berührungen, entschieden wir,“ es zu wagen“.
    Die Sympathie war da und, was im Zimmer weiter ging, darüber lege ich den Schleier des Schweigens.
    Doch eines sei klar, dass sich Henry Pus Aussagen mit meinen Erfahrungen eins zu eins decken, vielleicht nicht gerade DIE KÖNIGIN, aber eine Frau, die man sanft und sensibel „erobern“ sollte, die, wenn das gelingt, dies mit schönen intensiven sinnlichen Momenten erwidert, bei denen die von Rhylsadar monierten Defizite bezüglich Küssen und FO widerlegt wurden.

    Lea ist allerdings definitiv nicht jene Frau, die sich ohne Aufwärmphase x-einem ins Etablissement getrampelten Freier hingibt, und einfach so mir nichts dir nichts für 130.- ihre Beine spreizt. Ist aber die emotionale Drehzahl beidseitig einmal auf gleicher Stufe, dann ist sie eine wunderbare Geliebte auf Zeit, mit Charme und Sinnlichkeit Wer sensible „Eroberungen“ wünscht und geniesst ist mit Lea an der besten Adresse, wer einen ich-bezogenen Quickfuck möchte – auch das ist durchaus legitim im Puff – der ist bei ihr allerdings an die Falsche geraten.
    Galeotto

    Lieber Junior69

    Dein Bericht über Estelle zeigt einem wieder einmal, wieviel ein Bericht über ein Mädchen verträgt...Es gibt halt in diesem Forum so wie im Rest der Welt genug Leute, die nicht wissen, wie man sich benimmt und nicht zwischen den Zeilen lesen können. Estelle ist für mich der Inbegriff der "Liebesdienerin" und ihr Service ist für alle "Normalos" der absolute Wahnsinn. Darum ist es n i c h t sinvoll, wenn wir beim Service mit "Ueberraschungen" konfrontiert werden, diese gleich im Forum ausplaudern!!!! ...



    Ich habe mich schon oft gefragt, weshalb man denn hier überhaupt ausführliche Berichte über das intim mit einem Wg Erlebte breit schlagen muss. Das ist doch reiner narzisstischer Egoismus und verbaler Exhibitionismus, der niemandem etwas bringt – am aller letzten der „beglückten“ Frau.

    Lancia1 hat es perfekt auf den Punkt gebracht. Ein WG hat nicht einen Einheitssex zu bieten, der für alle gleich intensiv und nachhaltig ist. Ein WG kann sich nicht jedem daher gekommenen Freier unkonditioniert hingeben, bloss weil man mit den blauen Scheinen wedelt. Auch in diesem business spielt Sympathie eine zentrale Rolle, denn beim Sex agieren immer zwei. Dass eine Frau sich mit einem Freier fallen lässt, dazu braucht es primär Vertrauen und Sympathie. Deshalb sind die detaillierten Schilderungen der "Zimmerstunde" eh von geringem objektivem Wert
    In meiner ganzen Puffkarriere durfte ich mit einigen WGs zum Teil unglaublich extreme und intensive Momente und Überraschungen (eben weil nicht in Rechnung gestellt) geniessen, die aus dem Moment der Situation und der gegenseitigen Sympathie und Leidenschaft entstanden sind. Diese hier zu beschrieben fände ich der Frau gegenüber unfair und wenig galant. Für das Geniessen einer Wonne, dazu braucht es nun wirklich keine „great audience“ , an die man das Erlebte hinausposaunt, sondern das kann auch in der Stille der Erinnerung funktionieren.

    Ich bin überzeugt, dass im Forum eine träfe Charakterskizze zu einer in Frage stehenden Frau mehr bringt, als die Erzählung, wie und wie viel, in welcher Stellung mit ihr gebumst, wo gewerkelt, gesaugt und gespritzt wurde und wie viel Samen wo sich dabei ergossen und entleert hat.

    Über eine Charakterskizze, vermittelt man meiner Meinung nach dem Leser in einem Forum einen ersten (subjektiv mitgeteilten) Anhaltpunkt, ob man evtl. mit der betreffenden Frau warm werden könnte.
    Denn über den Charakter der Frau und der gegenseitigen Berührungen (das Verteilen und Zulassen und die Intensität der Berührungen) vor dem Zimmergang, weißt Du meist schon, wie in etwa , und mit wie viel Leidenschaft, sich dann der Sex mit der Herzensdame abspielen wird.
    Alle anderen hier in allen Details zum besten gegebenen Schilderungen des Zimmergangs bis hin zum eigenen Wiehern, ist doch blosses Geschwätz für die Galerie eigener geltungssüchtiger selbstverliebter Liebesillusion.
    Galeotto

    PS zu Estelle.
    Dass Estelle eine faszinierende Ausnahmekönnerin ist auf ihrem Gebiet ist keine Frage und die Messlatte für unsere eigene Latte ist da sehr hoch. Ich hatte im Palace verschiedentlich das Vergnügen mit ihr und habe sie (auf meine Weise) hier im Forum auch „hinlänglich gewürdigt“.

    Club- Palace geht's am Arsch vorbei



    @Dr. Goldstecker Institute of Investigativ Research, and future or past private investigators


    Das Fazit „Club- Palace geht's am Arsch vorbei“ sollte nicht unter der Rubrik Gerücht Nr. 6, sondern als Fakt Nr.1 aufgeführt sein.
    Die Behauptung, dass die GL des Palace hier nicht mitlese ist hingegen tatsächlich ein Gerücht. Fakt ist, dass die GL hier sehr wohl mitliest, sich aber geflissentlich zurückhält, über das Forum zu kommunizieren.


    Das ist an sich nachvollziehbar, denn das Forum gehört zwar dem Imperium, das gleich wie die anderen hier des Langen und Breiten diskutierten Etablissements und ihre Damen dank der privaten oder gegenseitigen Ergeilung der Schreiber des 6 Profi profitiert, doch ist das Forum in erster Linie Stätte, wo sich Puffkonsumenten austoben und sich austauschen können und nicht der Ort, wo die Etablissements statements - oft auch bloss kosmetische - abgeben sollten.
    Wenn ein Etablissement davon absieht, all den mehr oder minder subjektiven Kram, den wir hier von uns geben, zu kommentieren, oder davon absieht, noch mehr Öl auf die Glut zu giessen oder mit Überdruck das Feuer zu löschen, so ist das meiner Meinung nach durchaus nachvollziehbar und gar nicht so unklug.
    Denn warum soll man seitens eines Etablissements das Letzte und Hinterletzte seiner Geschäftspraxis und seiner Probleme hier breitschlagen und was geht uns das überhaupt an, was sich hinter den Kulissen eines solchen Etablissements abspielt.
    Wir sind ja nicht die Aktionäre dieses Unternehmens, denen man Rechenschaft schuldig ist, sondern wir sind die Konsumenten, die die Dienste dieses Unternehmens beanspruchen oder dann halt eben nicht, und dieses so mehr oder minder zum florieren bringen oder im negativen fall es dann halt untergehen lassen.
    Wenn nun einer nach Transparenz schreit, ist dies ja lobenswert, und im Fall des Palace braucht es da keinen private undercover investigator - obwohl ich Don Phallos Spesendeckung nachvollziehen kann... – um an die Informationen zu gelangen, denn die GL gibt da ganz offen Auskunft, wenn man ein Problem bekundet. Ich habe bis jetzt noch immer im persönlichen und zivilisierten Umgang mit der GL Antworten auf meine Fragen bekommen, wie auch meine diesbezüglichen Meinungsäusserungen, Kommentare und konstruktiven Ideen stets breitwillig entgegen genommen wurden. Das muss doch nicht alles hier in diesem Forum und in der Gerüchte- und Waschküche des 6Profi breit geschlagen werden.
    Ich empfehle jedem, der ein echtes und legitimes Anliegen hat, sich direkt an die GL des Palace zu wenden, er wird auf empfängliche Ohren stossen.
    Galeotto

    Jupiter , vogel

    merci, kannte auch pekuniär nicht ... :o



    Sorry Sinalco, dass ich mich da vertippt habe und Dir damit ein Rätsel gestellt habe. Da ich meine Texte halt einfach spontan in die Tasten haue, und diese meist nicht mehr - und wenn dann bloss schnell - durchlese, ergeben sich dann halt solche Fehler. Sorry, auch für die Wortwahl, die nicht "siebengscheit" sein wollte, sondern eben "in der Hitze des Gefechts" spontan eingeflossen ist. Aber unsere Kollegen haben Dir das Wort ja richtig erklärt.

    Bei all dieser Nebensächlichkeit vergesst aber nicht den Gegenstand meines letzten postings: MARTA. Sie gehört (für mein Empfinden) zu den Ausnahmeerscheinungen in diesem Gewerbe und ist als Frau und Mensch faszinierend und für mich eine richtige sinnliche "Antörnerin".
    Galeotto

    .... war/ist sie krank ? Oder einfach Verkehrsüberlastung ?



    Lieber Chomi,
    wer will Dir das übel nehmen, wenn Du das letzte (zugegeben allusive) Wort meines an Dich gerichteten postings "deshalb..." wohl nicht verstanden hast.
    Ich glaube jedoch, dass wir aus Respekt vor dieser wunderbaren Frau davon absehen sollten, weitere Fragen zu ihrem medizinischen Bulletin zu stellen...
    Wenn es ihr wieder gut geht, wird sie wohl wieder aufkreuzen.
    Zu aller Beruhigung, sicher ist es weder - wie jemand in diesem Zusammenhang vielleicht vermuten möchte - die "Schweinegrippe", von der Lara befallen ist, noch irgend etwas anderes, was die Gemüter der "6profi-Tagesschau" erhitzen könnte...

    Also erwarten wir Lara wieder mit Freuden und offenen Armen, wenn es ihr wieder drum ist.
    Gruss
    Galeotto

    Marta
    Zu meiner Schande habe ich habe Oracles Zeilen zu Marta erst heute gelesen, nachdem ich jüngst bereits mit dieser wundervollen jungen Frau „Bekanntschaft“ geschlossen hatte.
    Ich wollte meine eigenen Eindrücke über Marta an jenen anderer Mitstreiter“ messen, weshalb ich mich heute einmal in dem ihr gewidmeten thread umsah. Dabei wurde klar, dass Oracle Marta vorzüglich umschrieben hatte.

    Da ich meine im übrigen äusserst positiven (erotischen) Erfahrungen in Etablissements nie explizit beschreibend zum besten gebe, und man diese ja eh zwischen den Zeilen herauslesen kann, versuche ich hier Marta über eine kurze Charakterisierung gerecht zu werden.

    Bei meinem letzten Besuch im Westside, hatte ich schon bereits zwei Runden auf „Wolke Sieben“ hinter mir und wollte mir am Ende des Tages vor meinem Rückzug aus dem erotischen Jahrmarkt bloss noch ein Gläschen „for on the road“ genehmigen. Da sah ich im Gegenlicht die Konturen eines jungen, mir noch unbekannten und sehr feminin wirkenden Wesens. Ich guckte es mit einem halben Lächeln auf meinem Gesicht im Gegenlicht wohl etwas komisch an. Da ich mit meinem etwas schrägen vom Licht geblendeten Gesichtsausdruck in dieser Frau kein Gefühl erwecken wollte, ich würde ihrer besonderen Schönheit auf arrogante Weise die kalte Schulter zeigen (und wohl auch von Neugier gepackt, eine mir unbekannte Dame kurz zu mustern) , beschloss ich kurzerhand zur verbalen Attacke zwecks Kontaktaufnahme.
    Als ich genauer in das wunderschöne frauliche Gesicht erblickte, und ich in den Bannstrahl ihrer warmen Ausstrahlung gelangt war, einer Ausstrahlung, die im Westside nur bei einem (unerreichbaren) Wesen
    vergleichbares findet, war mir klar, dass ich diese Frau besser kennen lernen möchte.
    Ein Blick in Martas Augen genügte, um zu erkennen, dass da eine niveauvolle, kluge und (im Herzen und wie auch akademisch) gebildete, und damit auch sprachgewandte Frau neben mir sass. Die Unterhaltung
    war entsprechend offen, natürlich und animiert. Ich durfte einiges über Marta erfahren, was mich darin bestätigte, dass da eine kluge junge Frau zu mir sprach, deren Persönlichkeit erstens intakt ist, die, zweitens, weiss,
    was sie will und, drittens, das Herz auf dem rechten Fleck hat.
    Ich will nun nicht aus der Not eine Tugend machen; wenn ich behaupte, ich wäre bloss aus fairem Pflichtgefühl gegenüber Marta mit ihr ins Zimmer "gesegelt"...
    Da ich mich aber zuvor mehr als eine geschlagene Stunde mit Marta unterhalten hatte, war mir klar, dass ich da nicht um eine Zusatzrunde komme, und ich mich deshalb mit ihr in etwas privatere Bereiche zurück zu ziehen hatte – als ob ich dazu (ausser dem perkuniären) ein Opfer hätte erbringen müssen ...!
    Ihre warme Fraulichkeit, natürliche Sensibilität flossen auch in ihr erotisches Selbstverständnis und so in ihre sanften und doch leidenschaftlichen Berührungen ein, die ich aus vollen Zügen geniessen durfte.
    Marta verkörpert durch ihr Aussehen und Wesen zweifellos genau jenen sensiblen und doch leidenschaftlichen Frauentypus, zu dem ich mich besonders hingezogen fühle.
    Das schreit ganz sonneklar nach einem Wiedersehen!
    Galeotto

    Hätte ich die Einträge zu Jana gelesen, wäre mir eine Enttäuschung erspart geblieben. Sie ist schön und so mysteriös, die Rolle der ägyptischen Königin beherrscht sie perfekt. Dies alles bei der Anmache.

    Im Zimmer geht es dann wesentlich prosaischer zu und her. Kein Fingern, zurückhaltende ZK, "halt mich nicht zu fest", kurz: ein sehr mittelprächtiges Erlebnis. Zwar steht sie nicht gleich auf, aber sie lässt sich verbal nicht aus der Reserve locken. Und natürlich auch kein Kuscheln.



    Was Du über Jana schreibst, ist meines Erachtens tendenziell richtig. Jana ist ein doppelschneidiges Schwert.
    Ihre Anmache als "mädchenhafte Unschuld vom Land" oder "girl from nextdoor" ist Weltklasse. Was dann darauf folgt, ist ebenfalls hohe Schule, wenn zwischen Lehrer und Schüler - die Rollen wären da noch zu verteilen - ein gutes Verhältnis besteht. Ich möchte da nicht noch einmal wiederholen, was ich bereits im Dezember 2008 geschrieben habe.
    Ganz klar das Spiel der Illusion beherrscht Jana in der Anmache virtuos, das Spiel der (zärtlichen, verschmusten und selbst auch geniessenden) Art, bloss, wenn sie will und du ihren Respekt und Sympathie gewonnen hast.
    An den wahren Menschen Jana kommst Du bloss über kleine "flashes" heran, wenn Du sie dann überhaupt wahrnehmen kannst.

    Was sie definitiv nicht liebt, ist wenn Du es ihr (wie ich das zuweilen tue und so offenbar trotzdem ihren Respekt verdiene) klar auf den Kopf zusagst, dass sie eine ausgefuchste und professionell virtuos vorgehende Verführerin sei und du ihr Spiel durchschaut hättest... dann reagiert sie auf einmal etwas verlegen und ihr Lächeln, das bei der Anmache so süss wirkt, wird dann etwas fahrig... aber eine Profi verliert nie die Fassung...
    Ja Goon, unsere Erlebnisse mit den WGs und auch mit Jana sind manchmal schöne Fata Morganas, manchmal aber auch Spiegelbilder der Wirklichkeit, und diese suchen wir im Puff doch gerne zu verdrängen und draussen in der "freien" Welt zu lassen... aber eben oft holen sie uns auch im Puff ein.

    Das mit dem neuen Aufpreis ist absurd, und für mich wären es die 150.- (und auch nicht die alten 100.-) einfach nicht wert.
    Ich persönlich habe noch nie Extraleistungen verlangt, und wenn sie mir dann aus freien Stücken im Liebesspiel (und unter meiner Vorwarnung, z.B FOT) gegeben wurden, dann auf freiwilliger von mir nie nur ansatzweise verlangter Basis und deshalb geschenkt. Aber dazu braucht es dann wirklich eine Superchemie und Sympathie, die nicht einfach da ist, sondern aufgebaut ist.
    Galeotto

    Nach meinem letzten Erlebnis mit Eva - der wohl schönsten Stunde, die ich je mit dieser Frau verbracht habe – stellte sich für mich die Frage nach dem Wesen einer Sternstunde im Etablissement
    Meine Antwort auf die mir selbst gestellte Frage war die, dass bei einer Sternstunde des paysex der Inhalt meines jüngsten Statements (s. thread Globe Lara) teilweise ausser Kraft tritt, wonach man ...“diese wunderschönen Gefühle einer verlorenen Jugend, beim Verlassen des Etablissements und nach dem enthusiastischen Kopfnicken und dem Schmunzeln auf die obligate Frage der Reception, ob denn alles in Ordnung gewesen wäre, am Eingang zurück lasse und bloss den jugendlichen Schalk (sofern er da ist) und die neu generierte Vitalität mit nehme ..."
    Mein unglaublich intensives Erlebnis mit Eva hat in mir (für einmal, obwohl vergleichbares auch schon geschehen ist) gerade das erreicht, dass ich auch noch am nächsten Morgen und auch den gesamten nächsten Tag an sie denken musste. Achtung Galeotto, die Alarmlampen leuchten für Dich knallrot auf! Deine Theorien werden selbst für Dich grau, und in der Praxis Makulatur!
    Keine Angst, ist alles wieder im grünen Bereich , bist noch einmal gut davon gekommen....
    Eben diese starken Gefühle in mir für dieses Erlebnis mit Eva haben mich fragen lassen, was es denn gewesen ist, dass mich auf einmal emotional auch am nächsten Tag an diese Frau band.:
    Eben die Sternstunde

    Was war denn diese Sternstunde ?
    Einfach das unglaublich intensive Verschmelzen (und das NB gegen Geld) zweier Menschen ? - Nein sicher nicht bloss, das, denn das geschieht bei jedem sexuellen Akt mehr oder minder intensiv. Vielleicht war es das mehr intensiv...
    Nein was in mir dieses Wonne- und Glücksgefühl hervorgerufen hat, war genau das, dass dieses nicht auf Einseitigkeit des bezahlenden Freiers – sprich Galeotto - beruht hat, sondern dass solches bei dieser Verschmelzung auch von der Dienstleisterin – sprich Wg – in jenem Moment wahrzunehmen war. Kurz. zwei Menschen fanden sich zu einem an sich geschäftlichen sexuellen deal, doch der geschäftliche Teil , wurde völlig zurückgedrängt zugunsten eines momentanen echten gegenseitigen Erlebens und eines gegenseitigen Sehnens , das ich mir nicht erklären kann.
    Offenbar muss sich diese Erlebnis dadurch eingestellt haben, dass die betreffende Frau in jenem Moment, sich wohl einfach – vielleicht aus einer biologischen Uhr heraus – ebenfalls nach einer derartigen Verschmelzung sehnte, sie dies über das rein Geschäftliche hinaus subtil, durch kleine (von mir wahrgenommenen) Zeichen kund tat, ich diese „Avance aufgenommen habe, kurz: dass ich zum richtigen Zeitpunkt am richtige Ort war, diese Signale aufgenommen hatte und sie richtig interpretiert und umgesetzt hatte.
    Nur so war dieses ja an sich banale Erlebnis eines sexuellen Aktes ein beglückendes geworden, nämlich durch die gegenseitige Erwiderung der Emotionen auf einer gleich gelagerten Gefühlstemperatur.
    Da ich zudem auch auf das Physische dieser schönen und gewinnenden Frau stehe – sie macht ihrem Namen Eva alle Ehre, denn ich empfinde sie in ihrem Wesen als 1000% Frau -, war in dieser gegenseitigen Gefühlsverfassung für mich die Sternstunde perfekt.
    Es sind wohl jene Momente, die uns Freier, ins Schwärmen bringen und es sind wohl letztlich jene Erlebnisse, die wir anstreben; die zu erleben aber in Sachen paysex nicht selbstverständlich sind.
    Voraussetzend dafür ist wohl irgendwie die Intuition zu haben, den Moment zu erkennen, wenn auch die „Frau zum Träumen“ wirklich so disponiert ist, dass sich im Zusammensein eine gegenseitige Intensität einstellen kann, wo man körperlich und seelisch eins wird. – und wenn das bloss für eine Stunde ist ... eben die Sternstunde.
    Galeotto



    Sehr verehrter Dr. Goldstecker,
    Dieeesesss schamlooose Gerrrücht musss ich umgehend dementierrren. Und da sind wir schon beim Wort Demenz. Es kann doch nicht seinn, dass da der Vorstäeeher des Dr. Goldstecker-Instituts, mir unterstellllllllt, meine wertvolllle Zeit und meine geistige Kraft auf solchäee Banalitäten zu vergeuden. Büchhhher in Ehren, aber die mir noch zur Verfügung stehende Restzeit vor dem Ablaufdatum meiner Mannneskrrafffft kannn ich doch nicht einfach beim Büccccherschreiben verschlampen. Und da sind wir schon beim nächsten Stichwort, nämlich Schlampen.
    Ja mein lieber, Dr. Goldstecker, ich hab mir in der von ihnen mit einigem Scharfsinn aufgedeckten Freisemester von 6profi fast zwei Monate (5. Feb. bis 29. März 2009) darüber meditiert, ob ich weiterhin mein Potenzial (das hat was mit Potenz zu tun) mit in Buchform gefassten Psychonanalysen über die Schlampen und andere über die Schlampen schreibenden Psychos verschlampen soll, oder ob da nicht besser freie Feldanalysen an Ort und Stelle herzustellen wären.
    Verschiedene Aspekte haben mich zurück zur Vernunft und zur Entscheidung gebracht, von einem Buchprojekt abzusehen, denn ein solches wird ja zur Zeit von einem in der fraglichen Zeit in Pension gegangenen Essayisten bereits als Memoiren vorbereitet und der Markt für derartige Wälzer ist einfach zu dünn. Auch wäre die bestens erprobte Unverträglichkeit mit dem ins Auge gefassten Koautor, einem zwar begnadeten, aber anachronistischen Poeten, für eine Erfolgsgeschichte dieses Buchs nicht vereinbar gewesen, und auch der Imperiumsverlag hätte da mit der Verbreitung des Buchs mit editorialen Eingriffen und unüberwindbaren oekonomischen Forderungen zur Drucklegung (140.- /pro Seite – und das bei 10'583 Seiten (inkl. die angesprochenen Gedichten des Jaris) - unüberbrückbare Barrieren geschaffen.
    Da nun das Treiben mit Schlampen doch einiges an Finanziellem verschlampt, und ich nun durch meinen Verzicht auf das besagte Buchprojekt wieder einige Kapazitäten frei habe, nährte sich in mir die Hoffnung, dass ich mit meinen Psychoanalysen in diesem Forum die Aufmerksamkeit des Dr. Goldstecker, seines Zeichens Vorsteher des gleichnamigen Institutes für Psychoanalyse, auf mich ziehen könnte, und er mich in seinem Institut als Abteilungsleiter für besonders schwere Fälle in Erwägung ziehen könnte. Während das erste mir offenbar schon seit einiger Zeit gelungen ist, steht nun noch die zweite – und für meine Existenz zentrale und vitale – Frage offen, nämlich die adäquate Mitarbeit meiner Wenigkeit, einer akademisch bestens ausgewiesenen Fachkraft in der Analyse schwerer psychotischer Fälle auf dem Gebiet der Sexualethnologie, in der Teppichetage des Dr. Goldstecker Instituts.
    In erwartungsvoller Zuversicht
    verbleibe ich mit der grössten Ehrerbietung
    Ihr
    Prof. Dr. Marcel Reich Galeotzky

    An Admin: Diese Beiträge bitte zu "Geruchte, mutmassungen, Bösartigkeite" in diesem Sex-Talk verschieben. sorry und Danke

    Den Club gibt es schon einige Jahre oder irre ich? Ich war noch nicht dort.
    Andere Beiträge über das Diamonds habe ich im Forum nicht gefunden oder ist es der Erstbeitrag?

    TM



    Vor Globe Zeiten war Diamonds in Volketswil für mein Empfinden eine der besten Adressen im Raum Zürich.
    Es herrschte eine intime, menschliche Atmosphäre, konntest Dich mit den Wgs gut aufwärmen und hattest Gelegenheit, sie auch als Menschen wahrzunehmen. Der nachmalige Globe Standart war im Diamonds schon damals üblich. Auch die (von den Gästen spontan) improvisierten Parties (keine Sexparties NB) waren toll, dies auch weil mit Olivia, einer wirklich sympatischen und umsichtigen Frau, eine charmante Gastgeberin am Werk war.
    Dann ging's aber über falsche Geschäftspolitik (zu viele illegal arbeitende Wgs und die obligaten Razzien) Berg ab, bis eine Maxirazzia, dem Frauenbestand des Clubs und dem Club selbst den Rest gab. Da dann zu "all diesem Ungemach" noch einige Kommerztempel weiter westlich ein neues Imperium seine Pforten öffnete und sich rasch etablierte, war im Diamonds die Luft raus. Die Wunden wurden im Flair in Wetzikon und im Belle Epoque in Regensdorf geleckt...

    Was nun von den neuen Betreibern auf die Fahne gehobenen Gruppensex-Parties "wie in alten Zeiten" angeht, so weiss ich nichts von allgemeinen Rammel Sex-Parties im alten Diamonds. Ich weiss nicht wie die neuen Betreiber, hier angeblich mit Gruppensex Parties an "die guten alten Zeiten" anknüpfen wollen, wenn solche dort meines Wissens nie stattgefunden haben.

    Ich kann das neue Diamonds nicht beurteilen, denn ich war noch nie dort, und werde wohl voraussichtlich nie mehr dorthin zurückkehren, denn in diesen Betrieben "ist es meist vorbei, wenn es vorbei ist". Habe auch von Dritten nie was über diesen Club gehört - weder im Negativen noch im Positiven.
    Ist die angeblich an alte Diamonds Traditionen anknüpfende Gruppensex -Party bloss eine reine PR Bemühung ?
    Wohl bekomms!

    Galeotto

    Razzia im Globe.

    Aber 27 Beamte einsetzen um eventuell ein paar Frauen aus Brasilien oder Rumänien zu finden und aus der Schweiz auszuweisen? Frauen, die vielleicht druch ihre Tätigkeit zu Hause einen ganz Clan unterstützen. Dafür können wir dann wieder zig Millionen Steuergelder an Entwicklungshilfe da runter schicken.

    Badwischer, der das ganze unverhältnismässig findet



    badwischer

    Da bin ich mit Dir, Badwischer völlig einig.

    first the good news:
    Gut, dass die 27 Beamten frustriert, ohne im Globe etwas zu beanstanden gehabt zu haben von dannen zotteln mussten. Und gut für das Etablissement.
    Then the bad news:
    Unglaublich, dass da 27 Polizeibeamte, weniger als eine Woche vor dem Datum, das den Bulgarinnen und Rumäninnen, die ja dem Hauptharst der Gefährdeten weiblichen Wesen bilden, erlaubte, nun innerhalb der Legalität zu wirken, noch (kurz vor Ende der Balkan- Jagdsaison) l eine völlig überflüssige Hauruck-Aktion anzetteln - in der Hoffnung, noch einmal Busseneinkünfte zu erwirken, unnötige Gerichtsverfahren einzuleiten, und die letzten gefährdeten Bulgarinnen und Rumäninnen – sofern sie denn anwesend gewesen wären – in die Pfannen zu hauen und ihnen dreijährige Landesverweise aufzubrummen.
    Das ist wirklich eine sinnlose Seldwylerei und letztlich nichts anderes als eine schikanöse Hexenjagd auf die verruchten Huren, die im verstaubten und anachronistischen Verständnis der Behörden (und nicht nur...) als Wurzel allen Übels und Unsittlichkeit und sozial eh nur als Menschen 3. Klasse gelten. Die Schizophrenie ist noch die, dass viele dieser Beamten selbst in Clubs wie Globe poppen gehen. Nicht, dass das ihnen verwehrt sein sollte. Aber wie kann ein Mensch mit sich vereinbaren mit einer Frau das zu tun, was man Liebe machen nennt, und einige Tage später, jenes Wesen, das man zuvor beglückt hatte, dann in Handschellen abzuführen und über die Grenze zu verschachern ?
    Angesichts dieser jüngsten Razzia mag man sich wirklich fragen, ob es da in Zusammenhang mit Prostitution nichts Dringenderes gäbe? Beispielsweise das Aufspüren von Schiebern und Menschenhändlern. Aber da müssten halt so einige Beamten unter anderem Nachtdienst schieben, und mal eine Zeit lang regelmässig den „Arbeitsschluss“ 2:00 – 4:00 abwarten und mal schauen, welch netten Typen manchmal sich so vor den Lokalen tummeln, um ihre „geliebten“ Freundinnen- sprich - „Pferdchen“ in Empfang zu nehmen, um sie wieder in den „wohlbehüteten“ Stall zu bringen. Dazu brauchte es etwas Ausdauer und dann auch Kombinationssinn und Intuition. Aber dazu ist der Aufwand wohl zu gross, deshalb macht man halt dann zur Beruhigung einer gewissen Schicht bigotter aufgebrachter Bürger (die eigentlich auch ins Puff möchten, es aber mit ihrer Verklemmtheit nicht vereinbaren können) lieber die öffentlichkeitswirksamen Razzien.
    Sie werden dann in den Medien wirksam breit geschlagen.
    Wenn die Gralshüter der Moral und geregelter Einwanderung ihre ganze „Kraft“ endlich auf die Eliminierung der Hintermänner der Prostitution – sprich Schlepper, Zuhälter und sonstiges Pack – konzentrieren würden und nicht, darauf , ob nun eine Brasil oder zwei Russin mehr sich illegal röhrenden Hirschen hingeben, dann wäre schon einiges gewonnen... in erster Linie für die betroffenen Frauen.

    Was nun die in diesem thread ebenfalls angesprochene Beschaffung von Aufenthaltsbewilligungen ab 2. Juni betrifft, so ist die Handhabe der Vergabe von solchen Bewilligungen von Kanton zu Kanton verschieden und nicht ganz klar.
    Und ich könnte mir vorstellen, dass sich so einige Kantonsbürokraten mit Bezug auf Prostitution je nach „moralischer Lebensphilosophie“ mehr oder minder querstellen oder damit liberaler umgehen.

    Galeotto

    GERUECHT NR 1

    Das vor ein paar Wochen gesperrte und jetzt wieder begnadigte 6profi-Mitglied Jaris desssen bisherigen Beiträge allle unter "Clubglobe/Erlebnisberichte/Lara ohne Foto" zu finden sind, musste als Sühne für seine (Un-?) Taten alle ca bisherigen 150 Beiträge von 6profi Galeotto auswendig lernen.



    Das wäre ein Verstoss gegen die Genfer Konvention... !

    Galeotto

    Wie langweiiiiiiiiiiiilig und pingelig .......

    Wenn ihr Euch gerne mit Erbsenzählen beschäftigt, so ist das natürlich euer gutes Recht, allerdings glaube ich, wäre es wohl erholsamer und bekömmlicher für die Sinne, sich an den saftigen Zwetschgen, den Melonen und den weichen Plummpuddings oder (wenn silikonisiert) an den etwas härteren Kokosnüssen zu erlaben - egal mit oder ohne MwSt...

    Galeotto

    Der Bericht von Galeotto (Ga(i)le Otto???) ist in der Tat mehr als vorzüglich. Thank you so much! Auch andere Berichte in diesem Thema LARA sind literaturverdächtig. Etwa wie sie weiter unten darlegten, "wie der Saft aus den Mundwinkeln" floss.



    Hätte mich doch sehr gewundert, wenn sich das Berater- Team Dr. Goldstecker nicht noch einmal in den Literatenclub um die Tragikomödie „Jaris letzter Tango in Schwerzenbach“ eingeschaltet hätte.

    Allerdings muss ich hier zu meiner Schande noch eine kleine Präzision nachliefern und Ihnen peinlichst eingestehen, dass das von Ihnen meinen Literatenkünsten auf das Banner geschriebene Zitat, „... wie der Saft aus den Mundwinkeln floss...“ (das im übrigen nicht als Hinwies auf Laras Praktiken verstanden sein will) leider bloss ein schamloses Plagiat aus einem posting vom 17. November 2008 im Club Palace thread darstellt. Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich das einem besonders begnadeten Literaten, Obelix12, abgekupfert habe, der das subtil ausbalancierte geflügelte Wort "Dem Mädel tropfte der Samen nur so aus den Mundwinkeln, doch den Schwanz hat sie blitz und blank geleckt..." in einem Anfall poetischer Wonne über seine Lippen fliessen liess... Ehre, wem Ehre gebührt!

    Mit gnädigster Empfehlung an das Berater-Team Dr.Goldstecker
    und immerwährender Hochachtung

    Galileo Gailelöli

    Lara, natürliche Herzlichkeit und inniger Sex – eine Ausnahmeerscheinung und Liebes Fata Morgana. Ein Deutungsversuch.


    Bis zum 10. Mai hatte Laras thread ganze 5 Postings, eines von Patric und 4 inbrünstige von Jaris, die alle den Titel „Eine Begegnung, die mich beeindruckt“ trugen. Sonst Funkstille. Dann eine sich überstürzende Eskalation bis dato von weiteren 30 postings, ausgelöst vom Schreibenden.
    Das ganze gäbe einen – zugegeben - etwas kuriosen Stoff ab, für eine klassische Liebestragödie – oder besser- Tragikomödie.

    Im Zentrum stehen drei Akteure, zwei Hauptdarsteller - eine faszinierende, wundervolle Frau und ein Gefangener seiner Gefühle dieser Frau gegenüber, der ohne es gemerkt zu haben, dann seine eigenen Fesseln sprengte und sich befreit hat - sowie ein Nebendarsteller - der Schreibende, der sich weder als fünfter Evangelist noch als Fäkalienversprinkler sieht, sondern als Person versteht, die zu verstehen versucht und (auch wenn das „nur“ ein Sexforum ist) für eine gewisse Kohärenz einsteht, und diese auch einfordert und damit auch mal seinen Finger auf einen wunden Punkt legt. Dann die weiteren kommentierenden Nebendarsteller - der Chor einer griechischen Komödie – die sich zu Worte meldenden posters von 6profi. Soweit so gut.

    Was folgte, konnte ich nicht ganz einschätzen, ganz einfach, weil ich die Hauptperson, um die es geht, die LARA, einfach nicht kannte.
    Es ist genau deshalb, dass ich mich nach meinem letzten statement an den männlichen Hauptdarsteller aus diesem thread zurückgezogen und verabschiedet habe.
    Interessanterweise folgte danach die ganze Eskalation, und dieser Akt der Liebestragikomödie hatte mit dem Nebendarsteller nichts mehr zu tun.
    In meinem Bemühen, dieses Theaterstück zu verstehen, war mir klar, dass ich den missing link, das fehlende Glied in der Kette, die ungewollt zur weiblichen Hauptdarstellerin gewordene LARA, kennen lernen musste (und wollte).

    Ich habe das in der Zwischenzeit getan, und zwar über eine bewusste Reservation, was ich sonst im Globe nie zu tun pflege, denn ich setze auf Spontaneität.
    Ich war also an der Bar und wartete, bis die Hauptdarstellerin dieser Tragikomödie „über den roten Teppich“ stöckelte.
    Was ich da sah (und ich wusste dies ja) war keine üppige Hollywood Blondine, sondern ein herzliches natürliches aus der Tiefe kommendes Lächeln, zu dem ein zierliches, wunderschönes gewinnendes Persönchen gehört. Wir setzten uns zunächst an die Bar, verzogen uns bald mit dem obligaten Cüpli in der Hand aus der Menge.
    Der Funken war bereits mit dem ersten Blickkontakt gesprungen und das Gespräch im Hintergrund entwickelte sich in herzlicher, offener Atmosphäre, die bald in eine liebevolle offene Vertraulichkeit mündete. Bei all dem erinnerte ich mich an die Worte des männlichen Hauptdarstellers: „Eine Begegnung, die mich beeindruckt“. (keine Angst ich werde nun nicht ein zweiter Hauptdarsteller)

    Tatsächlich gehört Lara zu den Ausnahmeerscheinungen unter den im Globe tätigen Damen und lässt sich durch ihre liebenswürdige, natürliche Art, die man fast als „unverdorben natürlich“ empfinden könnte, mit den Ausnahmefrauen wie die vor Monaten „emeritierte“ Katja und - noch früher – mit Jennifer und Sam – vergleichen, die äusserlich wie charakterlich natürlich völlig verschiedene, aber eben auch sehr gewinnende Wesen waren.
    Nach dem sehr aufbauenden Gespräch mit LARA, die wirklich entwaffnend offen Einblick in ihre Seelentiefe gewährte, kam dann auch die Stunde der "Wahrheit", jene der Konkretisierung der gegenseitigen Sympathie im erotischen Bereich.

    Was man da mit LARA erleben darf gehört tatsächlich zum Besten, denn die umwerfende, schlichte und irgendwie „unverdorbene“, schlicht gute Natürlichkeit dieser ehrlichen und wunderhübschen zierlichen Frau, schlägt sich auch im Akt nieder und wird zu einem unglaublich beglückenden Moment des sich in Gegenseitigkeit Berührens, Fallenlassens im Sinnestaumel und der gegenseitigen Erlösung.
    Irgendwie fühlte ich mich an die von Stan kolportierten Worte erinnert, wonach ein WG – auf die Frühlingsgefühle von Gästen angesprochen – erwidert haben soll: "es gibt Kolleginnen, die sind besser als echt".

    Nach diesem Erlebnis und den Gesprächen mit LARA wurde mir nun einiges in dieser Liebestragikomödie klarer.
    Diese Ausnahmefrau birgt mit ihrem spontanen, herzlichen und unverdorben offenen Wesen, das auch beim Sex – eben natürlich – zum Tragen kommt, in der männlichen Wahrnehmung ein nicht übersehbares Gefahrenpotential, das einem unerfahrenen und etwas sensibleren Puffgänger zum Verhängnis werden kann, was auf den männliche Hauptdarsteller unseres „Theaterstücks“ zutreffen wird: die illusorisch für sich beanspruchte Wahrnehmung von Liebe.
    Es steht uns deshalb nicht zu, ihn als Liebeskasper zu verunglimpfen, denn seine Gefühle gehören ihm und waren echt, gleich wie sein Gefühlsumschwung in Frust, Aggression, die Fata Morgana Idylle der vermeintlichen Liebe verloren zu haben – unschöne Züge aber echt sind, aber letztlich menschliche und charakteristische Reaktionen auf eine zu Ende gegangene vermeintliche „Liebe“ darstellen.

    Es ist einfach eine Eigenheit in unserer (in diesem Punkt einfach gestrickten) männlichen Wesenheit, die gefühlvolle, natürliche und zärtliche Zuwendung einer Frau gepaart mit einem eben solchen Fick, als Zeichen der Liebe erkennen zu wollen, was aber letztlich in Wirklichkeit nichts weiteres darstellt als bloss eine Liebes Fata Morgana, die sich im Nichts auflöst - zumindest im Puff. Und das ist gut so.

    Der männliche Hauptdarsteller der Tragikomödie hat sich von seinen Fesseln befreit, und zwar auf Kosten seiner Angebeteten, der er mit seinem Frustpost unter neuem Pseodonym Unrecht angetan hat und die er so verletzt hat. Er ist geheilt, denn kein normaler Mensch kann so einer früher angebeteten und vergötterten, danach verunglimpften Frau noch einmal unter die Augen treten. Damit hat er sich so (unbewusst) der Gefahr, noch mal mit dieser Frau in Versuchung zu kommen enthoben (er wird sich davon erholen) .
    Auch die Hauptdarstellerin ist nun letztlich als Gewinnerin hervorgegangen, nämlich, von einem Menschen befreit worden zu sein, der weit über den „Businesskontrakt“ hinausgehende Forderungen und Leistungen für sich beansprucht hatte. Zudem ist sie in diesem Business um eine Erfahrung „reicher“ geworden.

    Im Gespräch mit LARA, bei dem ich mich auch als erster Nebendarsteller, Galeotto, geoutet habe, habe ich ihr klar gemacht, welche Gefahren ihr wunderschönes Wesen für sensible und etwas unerfahrene Konsumenten der käuflichen Liebe bergen können. Nicht, dass sie jetzt plötzlich nur ein Jota etwas von ihrem schönen Charakter zurücknehmen sollte, doch würde es ihr helfen, sich ihres „Gefahrenpotentials“ bewusst zu sein, und dementsprechend, wenn nötig, mit den Männern umzugehen. Und wenn das bloss ein klärendes Gespräch wäre, - eben so nach dem Motto: „Schütz mich vor Dir und ich schütze Dich vor mir...“

    Schön, dass es Frauen wie LARA gibt, denn sie vermittelt Gefühle, die man als längst verloren gegangen glaubte, weshalb sie, wie ich beobachtet habe, in erster Linie Männer mit doch schon etwas graumelierten Haaren anzieht.
    Diese wunderschönen Gefühle einer verlorenen Jugend, lässt man(n) aber nach dem Abschied und dem enthusiastischen Kopfnicken und dem Schmunzeln auf die obligate Frage der Reception, ob denn alles in Ordnung gewesen wäre, am Eingang zurück... bloss den jugendlichen Schalk (sofern er da ist) und die neu generierte Vitalität nehme man mit...

    Galeotto

    Sie gehört unter meinen Top-Drei ever und das will in zwanzig Jahren wildes herumvögeln doch was heissen!!! Und wenn das Rouge das Foto missbräuchlich verwendet hat, kriegen die von mir was zu hören!!!!



    Ganz klar, dass es sich da um die Estelle handelt, die einige Zeit das Palace in Gisikon Root unsicher gemacht hat. Andy wird sich freuen, viele der Photos, die er für seinen Club von Estelle machen liess, nun auf der HP des Rouge zu finden.....

    Kann Lancias1 Urteil bloss eins zu eins bestätigen, und habe im Palace thread selbst verschiedentlich über Estelle geschrieben, wobei ich da noch andere Dinge aus dieser Frau herausspürte als bloss den absolut geilen "wonderfuck"... Eine Ausnahmeerscheinung in (fast) allen Bereichen!

    Galeotto



    Lieber Jaris,

    Da Du offenbar Deiner poetischen Ader Folge leistend neuerdings über Sprichwörter und Zitate kommunizierst, dann will ich Dir zum besseren Verständnis in diesem Zusammenhang entgegenkommen und Dir kommentarlos selbst ein paar solche zum Besten geben. Kannst damit anfangen, was Du willst... (und meine Herren, auch hier bitte keinen Kommentar...)

    Wer im Glashaus sitzt, soll nicht mit Steinen werfen !

    Narr ist nicht jener der Dummheit macht, Narr ist derjenige, der niemanden um Rat fragt

    Lieben ohne geliebt zu werden, ist wie sich den Arsch putzen ohne geschissen zu haben."
    (Venezianisches Sprichwort)

    Man sieht nur mit dem Herzen gut,
    wenn da nicht wär die blinde Liebesglut
    Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar
    Für den Narziss, der sich hier hat gemacht zum Narr
    (frei nach Antoine de Saint-Exupéry)

    Der Gescheitere gibt nach ! Eine traurige Wahrheit; sie begründet die Weltherrschaft der Dummheit (Marie von Ebner-Eschenbach)

    Galeottos „letzter Gruss an Laris“ (Gott sei Dank...)




    Nun Jaris,
    um Deine Ausdauer nicht zu arg zu strapazieren, hier eine möglichst konzise (natürlich von Dir unerwünschte) Replik auf Deine Reaktion auf mein letztes posting. Deiner Antwort ersehe ich, dass Du gar nicht geschnallt hast, worum es geht. Wahrscheinlich darum, weil Du Dich offenbar gerne der Verantwortung über das von Dir selbst Angerichtete entziehen willst und wohl deshalb keine grössere Erfahrung mit Argumentation erkennen lässt. Wenn Du schreibst:
    Wie ich bereits gesagt habe, möchte mich auf keine Diskussionen einlassen. Und genau um das geht es, Respekt und Wertschätzung, Meinungen zu äussern.
    dann frage ich mich, welchen Respekt denn Du vor Deinen Puffmitstreitern und Forenschreibern entgegenbringst, wenn Du sie pauschalisierend mit einer plakativen Behauptung in einen Topf wirfst, und sie bezichtigst, den Wgs gegenüber keine Wertschätzung, Respekt entgegen zu bringen und sie demzufolge als Ware zu behandeln.
    Solches Geschwafel Deinerseits ist ARROGANT, ANMASSEND und HERABLASSEND, kurz: INAKZEPTABEL.

    Und das war meine Wut Deinem Schreiben (nicht dir persönlich) gegenüber, dass da irgend ein poster (aus welchen Gründen auch immer) für sich herausnimmt, seinen Mitstreitern unfundiert etwas vorzuwerfen, was weder hier noch dort ist, und ihnen dazu noch die Überheblichkeit entgegenschleudert, man habe ihn, den Herrn Jaris, gefälligst nicht zu kommentieren und sein Geschwafel einfach so zu fressen.
    Bist du von allen guten Geistern verlassen, auf welchem Planet lebst Du ? Auf Deiner Insel, wo nur Deine Meinung und Deine Würde zählt ?
    Wenn Du Respekt einforderst, dann erbringe ihn jenen, von denen Du diesen einforderst, auch entgegen (das ist kein Ratschlag, sondern ein Hinweis auf ziviles Verhalten).
    Wenn Du nun schreibst
    Nur Menschen die sich betroffen fühlen reagieren mit Rechtfertigungen. Es braucht sehr viel Energie und Wut so einen langen Brief zu schreiben.
    dann hast Du wohl etwas Entscheidendes nicht verstanden, den Unterschied zwischen Ratschläge Erteilen und Argumentieren zu erkennen.
    Ratschläge interessieren nur bedingt, vielleicht jene, die sich auch mal selbst hinterfragen möchten - offenbar gehörst Du nicht zu jenen (ist auch egal und nicht wertend gemeint).
    Argumentieren allerdings ist Zeichen des Respekts, nämlich dem Adressaten einer Meinung zu erklären, weshalb man eben diese Meinung vertritt, und diesem nicht einfach – wie du es tust – plakativ ohne Fundament und NB darüber hinaus, ohne eine argumentierte Widerrede zu akzeptieren, eine Behauptung an den Kopf zu werfen.

    Das ist es, was mich auf die Palme brachte, nicht der Jaris persönlich – Du kannst tun und lassen was Du willst - sondern Dein Gehabe, andere (und ohne Widerrede) pauschal beleidigend in einen negativ besetzten Topf zu werfen.
    Galeotto



    Jaris
    Lieber Jaris, obwohl ich eher zu jenen Menschen gehöre, die andere respektieren und deren Wünschen auch Gehör schenken, diesen aber nicht immer entsprechen kann resp. will, widersetze ich mich hiermit Deinem Wunsch, nicht kommentiert zu werden.

    Das hat einen bestimmten Grund. Nicht dass ich Dich davor warnen möchte, dass Du aufgrund Deiner diesbezüglichen schwärmerischen postings der hübschen und umwerfend charmanten Lara (die ich leider bloss vom Sehen her, das heisst von der Beobachtung ihres liebevollen Umgangs mit den Herren Freiern, kenne) verfallen zu sein scheinst. Nein das ist Dein Recht, Dein Problem oder Deine Freude – was auch immer zutrifft. Und die Wonne, die Du mit Lara – NB. immer noch über bezahlten Sex – erleben darfst, die - so glaube ich - gönnen wir Dir alle von Herzen und hoffen, dass Du dieses Glücksgefühl weiter erleben darfst. Auch wir wissen – mit anderen Damen – was ein erotisches Glücksgefühl ist, wenn dazu noch die Wertschätzung und Sympathie gepaart ist – und das auch im Puff. OK?

    Was mich stört an Deinem letzten posting ist Deine - gelinde gesagt - nicht unbescheidene Überheblichkeit, , wenn Du Deinen Mitpostern und Mitstreitern darin nach Deinen Worten - „... Wenn ich die Erlebnisberichte lese, dann erkenne ich die Wertschätzung nicht und ich gehe davon aus, dass die meisten Besucher des Globe die Frauen als Ware anschauen“ – jegliche Sensibilität und Respekt den WGs gegenüber absprichst.

    Das ist – mit Verlaub – eine voreilige und selbstverliebte Bemerkung eines Forum Mitglieds, das sich zwar irgendwann letzten Jahres eingeloggt hat, aber erst jüngst - in der seelischen Wonne (Verblendung???) um Lara – ihr zu Ehren - wie einst Petrarca für La(u)ra - sich zum Schreiben und Dichten entschlossen hat und deshalb das Forum, dessen Schreiber und ihre Schriften jedochl noch zu wenig umfassend kennt, um sich anmassen zu können, zu behaupten, alle anderen – natürlich mit Ausnahme des Herren Jaris - wüssten nicht, wie man Frauen, Wgs im Speziellen, zu begegnen hätte, und dass diese Brutalos – zu Jaris’ Konsternation - diese Wgs bloss als Ware verstünden.

    Ob Du willst oder nicht, ein solcher Quark kann hier nicht einfach nach Jaris’ Gnaden kommentarlos stehen gelassen werden können.

    Klar gibt es in diesem Forum Joggels, die halt gern exhibitionistisch schreiben, wie sie es geil gefunden hätten beim Blasen zuzusehen, wie der betreffenden Dame ihrer Begeilung beim Orgasmus der Saft aus den Mundwinkeln geflossen sei. Ja diese Verbalexhibitionisten, an denen „sanfte Gemüter“ (zu denen auch ich mich zähle) Anstoss nehmen könnten, gibt es. Lassen wir ihnen die Freude bei der verbalen Selbstbefriedigung während der „seelischen Verarbeitung“ ihrer sexuellen Wonne! Jedem das Seine!.
    Nur dabei die Optik zu verlieren und absprechen zu wollen, dass sich hier eine ganze Reihe niveauvoller Menschen herumtummelt, aus deren Schreiben ganz klar Respekt und Wertschätzungen dem WG und der Frau generell hervorgehen, das empfinde ich nun doch als anstössigen Ausdruck von Überheblichkeit und egozentrischer Verblendung.

    Hey Jaris, Du bist nun wirklich nicht die einzige Seele hier, die weiss, wie man – eben nicht nur - mit Frauen, sondern auch mit Menschen generell umgeht und ihnen begegnet.
    Du schwadronierst da mit Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl. Wer sich selbst solche Qualitäten zuschreiben möchte, der sollte diese Qualitäten auch seinen Mitmenschen und den hier Schreibenden zugestehen, sonst kippt dann das eigene Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein in selbstverliebte Verblendung.
    Verblendung ist bei Deinem jetzigen Seelenzustand, wie ich ihn so zu erkennen glaube, nicht weiter schlimm und wundert nicht, denn, wie heisst es so schön: Liebe macht blind... eben verblendet. Die Hormone spielen dann Schabernack , weshalb man dann bloss noch das eigene Ich im Auge hat und die Sicht der Dinge so ziemlich aus dem Fokus gerät..

    Weiter ist mir in Deinem Schreiben ein Paradoxon, eine Inkohärenz aufgefallen. Auf der einen Seite schreibst Du, ... ich habe es immer so gehalten, dass ich dem Gegenüber immer seinen freien Willen gelassen habe und seine Entscheidungen für sich zu treffen ohne diese zu kommentieren oder gar in Frage zu stellen. Und wisst ihr was meine Herren? Es ist immer mit ganzer Kraft zurückgekommen. Loslassen heisst zulassen...“
    Bist Du da mit Deinen „hochgestochenen schmalspurpsychologischen Pseudomaximen“ bei der grauen Theorie geblieben und gelten diese bloss für die anderen, oder spricht da ein Egozentriker, der zwar anderen vorschreibt, was sie tun und lassen sollten, sich da aber diesbezüglich zugleich eigene Gesetze und Freiheiten zusammenbastelt, nämlich solche, die Herrn Jaris erlauben, Behauptungen ins Forum zu stellen ohne sich dabei der Verantwortung zu stellen ? Der lächerliche Zusatz zu Deinem posting ... ich brauche immer noch keine Kommentare meine Herren zielt in diese Richtung . Oder hast Du das posting einfach von Dir zu Dir, für Herrn Jaris persönlich, geschrieben ? Dabei hättest Du allerdings die alte lateinische Bedeutung des Forum, nämlich Stätte der Öffentlichkeit verkannt.
    Du kannst nicht im Forum mit puren unfundierten (beleidigenden) Behauptungen an die Öffentlichkeit gelangen und Dich dieser, nämlich Reaktionen aus der Öffentlichkeit zugleich verschliessen.

    Ich jedenfalls habe Dich nun beim Wort genommen, und habe mir meinen freien Willen gelassen und für mich die Entscheidung getroffen, für mich zuzulassen, Dich zu kommentieren und Dein Geschwafel in Frage zu stellen.
    Ich habe zugelassen und zugleich losgelassen, nämlich meine Replik auf dein Schreiben.

    Zum Schluss noch etwas zum Faktischen betreffend Laras Aktivität im Globe. Wenn man tatsächlich so viele Buchungen für Lara zulässt, wie du behauptest, dann windet man die Frau tatsächlich aus. Ich war Samstag auch zugegen, und habe diese charmante und wundervoll wirkende Frau auch unter die Augen gekriegt – keine Angst, ich habe sie nicht angebaggert, denn ich war eh zuviel anderweitig beschäftigt - , aber ich habe bei dieser Frau (noch) keine Abnutzungserscheinungen erkannt. Sie begegnete allen Umstehenden mehr als charmant und respektvoll (und auch umgekehrt).
    Weißt Du warum? Weil ich glaube, dass diese Frau intelligent und fähig genug ist, sich selbst für ihr psychisches Equilibrium und ihre Anliegen zu wehren. Letztere ,– z. Beispiel, dass sie nun einfach eine Pause bräuchte etc - kann sie gegenüber ihren Wohltätern – sprich Freiern – auch selbst kund tun und erklären. Sie ist eine erwachsene, selbstbewusste Frau, die weiss worauf sie sich bei diesem Job einlässt. Sei kohärent und befolge Dein LOSLASSEN und ZULASSEN auch bei Deinem Umgang mit Lara. Ich glaube auch, dass Lara genau weiss, wie viel sie sich zutrauen kann, weshalb sie nur sporadisch auf dem globeschen Menüplan erscheint

    Und noch eines, möchte ich Dir sagen, Jaris, wenn Du Deiner Angebeteten einen GROSSEN Gefallen tun willst bezüglich eines möglichst stressfreien Wirkens – vielleicht tust Du ja das tatsächlich, obgleich Deine drei ersten postings nicht in diese Richtung zielen - dann komme ihr gefühlsmässig nicht zu nahe, schütze sie vor Dir selbst, dann wird sie auch Dich vor ihr schützen. Daraus entstehen dann die schönsten – weil gefühlsmässig freien und trotzdem (oder erst recht) gefühlsintensivsten – erotischen Momente, nämlich jene nach dem Motto :„nichts muss, alles (zumindest fast alles) darf...

    Galeotto

    und habe sie wirklich nie länger als 5 min mit einem Gast an der Bar oder sonstwo sprechen sehen... auch nicht, wenn kaum Gäste anwesend waren und sie daher "nichts verpasst" hätte.
    Dies muss wohl ihre Art sein und hat wohl kaum nur mit meinem persönlichen Empfinden zu tun....



    Glaube kaum, dass das deiner Meinung nach wenig Kommunikative Fatimas ihrem Naturell entspricht, denn ich kenne diese Frau (zwar nicht besonders gut) als frische vitale Frau und habe da eine andere Wahrnehmung. Diese Wahrnehmung betrifft nicht die Tatsache, dass sie wirklich nicht auserordentlich gesprächig ist (oder war), sondern die Gründe dafür, die wohl nicht bei ihrem Wesen zu suchen sind, sondern wohl eher bei einem der Wesen an der Reception des Club WS ...

    Galeotto

    Ab welchem Moment ist es nicht mehr angemessen, sich von dem Girl wieder entfernen bzw. sie wieder weg zu schicken, ohne auf´s Zimmer zu gehen?



    Wenn Du Blasen nicht mehr bloss an den Füssen verspürst, dann ist es langsam Zeit, Dich mit dem Girl auf die Socken zu machen oder das Girl weiter "gewähren" zu lassen, um Dich dann später mit dem Girl weiter zu verschieben oder dann halt (je nach Lokal) an Ort und Stelle (dann mit laufender Parkuhr) weiter zu machen.
    Auch wenn Du längere Zeit etwas im Hals stecken spürst, das als angenehm empfindest und das über einen gewissen Zeitpunkt hinaus munter erwiederst, dann wäre eine Vertiefung des "Gesprächs" im Zimmer ebenfalls angemessen.

    Unwürdige Spielernaturen, die das Mädchen beim vorerst noch "spesenfreien" Zungenküssen und Blasen gewähren lassen und dies geniessen, sich aber dann aus dem Staub machen wollen, sind nicht nur beim WG, dem Etablissement sondern auch unter den Mitklienten verpönt, verursachen Unruhe und werden eh von der GL zur Kasse gebeten.

    Wer das Blasen gewährt - denn es ist kein Problem, sich da bei nicht gesicherter Sympathie gegenüber dem Girl noch zurückzuziehen -, der "unterschreibt so praktisch einen Werkvertrag".

    Galeotto

    Genau diese Sachen mit genau diesen Worten wurden mir im Gespräch von verschiedenen Frauen in Clubs ausserhalb des Imperiums (auch im Rouge) erzählt. Das führt grad nochmals zum Ablöscher. Ist einfach nur dumm sowas.



    Badwischer,
    danke für Deine klärenden Worte, denn ohne sie war ich zunächst ratlos über Deine das Imperium betreffenden Äusserungen.
    Was Du uns da mitgeteilt hast hat nun nichts mehr mit Ironie zu tun, sondern mit einer Kolportage primitiver neidischer Diffamierungen seitens Dritter an die Adresse des Imperiums, die Dir zu Ohren gekommen sind.

    Gehört das nun bereits zum Anforderungsprofil an die Frauen, die nicht in imperialen Clubs arbeiten, nämlich dass sie die Kolleginnen der Konkurrenz gleich wie die Konkurrenzunternehmen selbst und deren Klienten in den Dreck ziehen müssen ?
    Das wäre widerlich, aber nicht verwunderlich in einem Berufsektor, wo leider immer noch mit harter Bandage operiert wird.
    Schade und schäbig ist es trotzdem, aber nicht der Rede wert, denn wer solchem Diffamierungskram Glauben schenkte, würde sich ja selbst disqualifizieren und gehörte so selbst zu den „quaquarriqua“ , den oberflächlichen Schwätzern.
    Allerdings für jemanden wie Du und andere (mich eingeschlossen), welche die wahren Verhältnisse in dieser Branche als Klienten, also aus erster Hand kennen, ist es natürlich mühsam, sich derartigen Bocksmist anhören zu müssen und da geht einem erst recht der Laden runter. Ich kann nun noch weit besser nachvollziehen, weshalb es Dich da wieder aus diesem Club getrieben hat; ging mir ja damals auch ohne die Begleiterscheinung des Anhörens von Diffamierungen genau gleich.
    Gruss
    Galeotto

    Aber Rouge-Gänger. Ist es wirklich so, wie ich es erlebt habe? Oder habe ich einen Knall?


    Badwischer.
    Wenn ich Deinen Bericht zum Club Rouge lese und dann auf deine Frage, „ist es wirklich so (im Rouge), wie ich es erlebt habe? Oder habe ich einen Knall? eine Antwort geben sollte und ich mir ein Urteil überhaupt anmassen darf, so würde ich (aus der eigenen Wahrnehmung) sagen beides trifft für Dich zu.

    Was Du im Rouge erlebt hast, das habe ich während den beiden (einzigen) Besuchen des Rouge genau gleich empfunden. Einzelaspekte der Club-Anlage sind durchaus gut gemacht. Die Zimmer habe ich ähnlich wie du nicht von Innen , sondern nur durch eine geöffnete Türe gesehen und was ich sah, davon war ich angetan - keine Frage. Die Nasszellen sind auch schön, aber am falschen Ort und der Gesamtaufbau des Ladens ist so, dass man sich darin einfach nicht besonders wohl fühlt. Weiss auch nicht genau weshalb.
    Die Frauen, die ich im einzelnen gesehen habe, sind an sich nicht ohne und der Life Standart lässt diesbezüglich eh keine Wünsche offen – und hat das auch noch nie getan.

    Dass unter den Damen dort halt auch mal so eine „ich will deinen Schwanz komm ficki ficki“ dabei ist, ist genau so normal (und ärgerlich) wie im Globe. Solche Hühner treiben nun halt überall ihr Unwesen, sind aber in den Clubs der verglichenen Ketten eher in der Unterzahl.

    Wahrscheinlich liegt das Unbehagen im Rouge irgendwie an der fehlenden menschlichen Wärme und der ebenso fehlenden (gespielt oder nicht, bleibe da mal offen) Unbekümmertheit der dort tätigen Frauen, welche jene im Globe und andern Lokalen der Imperialisten eben auf angenehme Weise versprühen.
    Kurz im Rouge habe auch ich die beiden Male nie eine positive Ambiance verspürt, weshalb auch ich das Lokal jeweils, ohne je eine „Schandtat“ verübt zu haben, verliess. Im Life ist das anderes, weil die Formel – eben kein Saunaclub – ist, und man sich dann schnell auf eine Frau und deren Person fokussiert. Fun kannst du weder im Rouge noch im Life haben – aber durchaus tolle Frauen treffen und auch in der „Paarung“ auf die Rechnung kommen.
    Im Saunaclub suche ich womöglich eben - nebst dem guten sexuellen Erlebnis – auch eine unbeschwerte, heitere Stimmung, die ich bei den - zugegeben sinnlichen und schönen – Sexbeamtinnen der Life-Kette eher nicht verspüre.

    Aus diesen Erfahrungen heraus kann ich den ersten Teil Deiner Frage - Ist es wirklich so ?
    affirmativ beantworten.

    Deine zweite „habe ich einen Knall“? muss ich – für einmal - wohl auch mit einem Ja beantworten, oder ich habe Deine für mein Empfinden eigenartig gesetzte Ironie dem Imperium gegenüber falsch verstanden.

    Wenn Du ironisch schreibst: Muss halt wieder ins Imperium gehen. Aber da kann ich ja auch nicht mehr hin: Da soll ja alles dreckig und kaputt sein. Die Frauen sind alle krank. Haben HIV und Tripper und nehmen Drogen. Sind unzufrieden. Hat nur übelsten Männer-Abschaum und Gesindel drin., dann frage ich mich, an wen du diese ironischen Worte richtest: an Miesmacher unter den postern ? generell an die Gesellschaft, welche die Prostitution stigmatisiert und, mit Vorurteilen behaftet, ihren so be/gefangenen negativen Phantasien der Prostitution gegenüber freien Lauf lassen ?
    Oder zielst Du auf bestimmte Gegner des Imperiums, die solchen Quark von sich geben könnten?
    Ehrlich das Ziel Deiner Ironie, die im Kern ja das aussagt, wenn mir, dem Badwischer, das Rouge mir nichts bringt, dann muss ich halt wieder mit dem Imperium „vorlieb nehmen“, wo es angeblich etc...... ist mir im Zusammenhang mit dem von Dir angesprochenen Themenkreis etwas schleierhaft, und könnte in Menschen, denen Ironie ein Fremdwort ist und bloss buchstebengetreu zu lesen wissen, falsche Signale auslösen.

    Gruss
    Galeotto,
    der die von Dir ausgeführten Eindrücke im Rouge durchaus (nachgerade eins zu eins) teilt, hier heute mit deiner Ironie Mühe bekundet (vielleicht ist mir heute der Groschen nicht gefallen, kann ja sein... nichts für ungut)

    War wieder einmal in Stimmung, um mich im Westside zu verlustigen, was ich – wie immer – nicht bereute, zumal, wenngleich oder weil mein dortiger Besuch sich wieder einmal ganz anders gestaltete, als ich es mir so in meinem „dirty mind“ (Hi Evelin!) ausgedacht hatte.
    Aber alles der Reihe nach.


    Bin im Westside also gegen Abend bei der „Buchhalterin“ am desk angekommen und habe sie offenbar mit meiner Ankunft gehörig gestresst, denn zwei – Entschuldigung drei ! - Dinge (Abrechnen von Frauenhonoraren oder Mehrwersteuern, Begrüssen und Schlüsselherausgeben) zur gleichen Zeit auszuführen ist, wie es schent, nicht jedermanns Sache und wurde mit einem leichten Brummeln quittiert, obwohl man mich an sich als sehr geduldigen und verständnisvollen Menschen kennen dürfte. Ja nu, jeder hat so seine Tage ...

    Dann, nach üblichem Ritual in der Garderobe, schnurstracks zu meiner „grossen Liebe“ an der Bar, zu GABI! Konnte sie nicht einmal ausreichend mit meinen Sympathiebezeugungen überhäufen, als ich im Gegenlicht des Fensters bereits ein vertrautes, aber laaaaange nicht mehr gesehenes zierliches Antlitz erspähte.


    Es war jenes des Mädchens mit dem leicht verschlafenen treuen Hunde- resp. Schlafzimmerblick, das mir damals vor zwei Jahren nach Anfangsschwierigkeiten, auf die ich unten noch eingehe, irgendwie ans Herz gewachsen ist: VIKTORIA.
    Das Wiedersehen mit ihr war extrem herzlich und wie immer warm. VIKTORIA ist eine tolle, gebildete junge Frau mit feinen Manieren und einer gesunden Intelligenz, die sie in den letzten zwei Jahren ihrer Abwesenheit – so hat sie mir erzählt – schulisch mit Abschluss (inkl. höchster Auszeichnung – not just a pretty face!!!) umgesetzt hat.
    Mit ihrem zierlichen, schönen Körperchen und ihrem mädchenhaften Gesicht, wirkt sie um einiges jünger als sie in Wirklichkeit ist – und nun kommen wir zu meinen oben erwähnten Anfangsschwierigkeiten mit dieser Frau - , weshalb ich mir damals vor zwei Jahren angesichts meines Altersunterschieds fast ein wenig komisch vorkam mit dem Gedanken zu spielen, mit ihr auf die Matte zu gehen. Dies, insbesondere meine abgrundtiefe Verabscheuung von Pädophilie, hatte mich lange davon abgehalten, es mit ihr zu versuchen, denn irgendwie sah ich mich - im Gedanken, es mit ihr zu treiben - irgendwie selbst als ein solcher Lümmel. Diese Skrupel wurden dann durch das gemeinsame Gespräch, bei dem wir diesen Aspekt aus – und wegdiskutierten aus dem Weg geräumt – dies vor allem, weil ich gemerkt hatte, dass sich hinter diesem Persönchen eine reife Frau und auch eine weit höhere Altersklasse steckte, als man ihr prima vista zuweisen würde. Soviel zu meinen Skrupeln vor 2 Jahren.


    Wir genossen also beim unverhofften Wiedersehen nach so langer Zeit eine gewohnt innige und vertraute Zeit miteinander, als ob die Zeit seit zwei Jahren stehen geblieben wäre. Ich wurde erneut darin bestätigt, was ich schon früher zu VIKTORIA zu sagen hatte: sie ist und bleibt eine wundervoll sensible Frau in Sachen GFS – und zugleich eine gute einfühlsame Gesprächspartnerin.


    Wegen VIKTORIA musste ich – in der Intention war’s bloss temporär – meiner Topfavoritin, VALERIA, auf die ich’s an sich mit meinem Besuch abgesehen hatte, einen Korb geben – ahh life is full of though choices ! Das für später abgemachte Date mit ihr kam leider dann nicht mehr zustande, da sie sich länger und offensichtlich ganz nach ihrem Gusto (was mich für diese tolle Frau echt freut) verlustigte. Immerhin suchte sie mich zyklisch immer wieder auf, um mir zu beteuern, dass sie sich bald von ihrem Kunden „befreien“ werde. Doch konnte auch einem Blinden nicht verborgen bleiben, dass dies angesichts ihrer „actions“ wohl eine „mission impossible“ bleiben würde. War für mich ja durchaus OK so, zumal der Abend ja noch eine unglaublich schöne und völlig unerwartete Wende nehmen sollte.


    Nach einiger Zeit, nach einem sympathischen Gespräch mit der ebenso sympathischen und sensiblen TINA und einem Abendessen, gesellte sich ein anderes irgendwie vertrautes Wesen zu mir, mit dem sich meine Wege - vorerst bloss mit einem Lächeln und sympathischen „Hallo“ - bereits im Palace gekreuzt hatten. Es war die ex Palace Lindsay, die sich im Westside nun EVELIN nennt.


    Äusserlich zeichnet sich diese hübsche Frau mit zierlichem sexy body und durch ein leicht archaisch wirkendes herbes, aber durchaus feminin- hübsches Gesicht aus, das von naturgelocktem dunklem Haar umspielt wird und aus dem einem lebhaft funkelnde und so Vitalität ausdrückende dunkle Augen entgegen gucken.
    Wie sich bei der längeren interessanten und sympathischen Unterhaltung mit EVELIN erweisen sollte, hält die wirklich gewinnende reife Frau auch im Charakterlichen, was ihr Äusseres verspricht.
    Wir unterhielten uns ausgiebig über unsere Lebenserfahrungen und die Aktivitäten in einschlägigen Etablissements und trotz wiederholter beteuernder Blicke seitens VALERIAS, die sagten es wäre bald so weit, fühlte ich mich immer mehr zu EVELIN hingezogen, weshalb kam, was kommen musste: der ominöse Aufstieg in die höheren Ebenen.


    Was dort geschah, das kann sich ja jeder Leser selbst in seiner Phantasie ausmalen, und interessiert hier eh keinen und geht nur EVELIN und mich was an. Was ich aber nun mit Sicherheit weiss ist, dass EVELIN jenen eine unglaublich sinnliche Gefährtin im Sexspiel ist, die fähig sind, vorgängig mit ihr zusammen eine vertrauliche und respektvoll wohlwollende Basis aufzubauen. All denen gewährt sie eine wunderbare Nähe des Nehmens und Gebens in einer humorvollen und sinnlichen Gefühlslage.


    Mit EVELIN in den Armen ging ein wunderschöner Westside-Besuch zu Ende, der erstens anders verlaufen ist als ich zweitens es ersann... und das war gut so.
    Galeotto



    Nun seid Ihr an der Reihe....was erwartet Ihr von den Damen, bzw. was stört Euch an Ihnen ???



    @ Wer-Weiss
    Was erwarte ich von einem working girl ?
    Auf diese Frage antwortet man am besten, zumindest, was den Service eines WGs angeht: ich erwarte erst mal NICHTS

    Man verstehe mich richtig. Klar verbinden sich bei Inanspruchnahme der Dienstleistung eines WGs gewisse Hoffnungen; doch mit einer fixen Erwartung bezüglich eines bestimmten Ablaufs und eines bestimmten Inhalts dieser Dienstleistung an das WG zu treten ist meines Erachtens falsch und tötet das erhoffte sinnliche Erlebnis – ganz einfach, weil sich das WG unter Druck gesetzt fühlt und Angst hat, diesen Erwartungen – aus welchem Grund auch immer – nicht zu entsprechen. Es arbeitet dann so in einer Stresssituation, kann sich nicht öffnen und selbst fallen lassen; mit dem Resultat, dass das WG nicht mehr spontan und ihrem Naturell entsprechend Sex haben kann. Dass das der sensible Kunde merkt und für ihn dann auch die Illusion futsch ist, bedarf keines weiteren Kommentars.

    Diesen Zusammenhang habe ich jüngst bei einem der (äusserlich und charakterlich) bezauberndsten WGs des Palace in Gisikon geortet, ohne mit dieser Frau überhaupt je Sex gehabt zu haben. Ich kenne diesen jungen Menschen schon sehr lange und wir verstehen uns gegenseitig einfach gut und demzufolge ist da eine wohl fühlbare gegenseitige Sympathie aufgebaut. Alles Voraussetzungen, würde man meinen, für ein schönes sexuelles Erlebnis miteinander, das wir in dieser ganzen Zeit trotz aller Sympathie nie miteinander teilten. Das wurde jüngst thematisiert und da sagte sie mir, „weißt Du ich mag Dich so gut , ich habe deshalb Angst, dass, falls DU mit mir im Zimmer nicht zufrieden bist, mich dann nicht mehr so gut magst.“ Worauf ich ihr antwortete, dass sie als Mensch und nicht unbedingt ihre Dienstleistung dafür verantwortlich ist, ob ich sie mag oder nicht, worauf sie dann sichtlich erleichtert war und das mit dem bezauberndsten Lächeln quittierte.

    Ich erwarte also punkto Dienstleistung, wenn ich mich dann entscheide mit einem bestimmten Girl auf die Matte zu gehen erst Mal nichts Spezielles, weil ich meist schon vor dem ominösen Gang ins Zimmer weiss , ob sich meine Hoffnungen , die ich natürlich durchaus hege, erfüllen werden. Wenn vorgängig ein gegenseitiges Vertrauensverhältnis aufgebaut wurde, erfüllen sich diese nämlich dann im gegenseitigen vertraulichen Erspüren ganz von alleine – es sei denn, man habe falsch gewählt und sich, weshalb auch immer, täuschen lassen.
    Für mich ist es nicht eine bestimmte Erwartung an das WG, inbesondere überrissene auf eigene immer auf’s Neue hochgeschraubte sexuelle Macken fixierte Erwartungen, die zum Ziel, einem erfüllten sexuellen und menschlichen Erleben führt, sondern das gegenseitige Erlauschen mit den Augen und das gegenseitige Sehen mit den Ohren und das gegenseitige Abtasten mit der Nase und das gegenseitige Riechen mit den Händen – kurz das gegenseitige Mobilisieren aller Sinne. Damit ist schon eines der von Wer-Weiss aufgelisteten Qualitäten des WGs, die wichtigste, nämlich das Fokussieren auf den Gast angesprochen. Und wenn das vom Gast erwidert wird, dann kann gar auch im Puff beim Sex eine ungebändigte Passion aufkommen – und das ist es, was ich mir insgeheim von der „Zimmerstunde" erhoffe (nicht aber erwarte)

    Die Anforderungen an das WG für das Gelingen eines solchen Erlebnisses sind an sich jene, die Wer-Weiss ihrerseits vom Gast erwartet , vielleicht in etwas anderer hierarchischer Anordnung:
    1. Intelligente, im Herzen und im Geist gebildete Persönlichkeit mit einem natürlichen Charme und spontanem unbeschwertem Auftreten (trifft vollumfänglich zu für die neu ins Palace Team in Gisikon gestossene Nancy – umwerfende Frau )

    2. Gepflegte, hübsche Erscheinung (z.B Helene im Globe), wobei das Äussere gegenüber der Persönlichkeit an zweiter Stelle steht, aber dennoch nicht zu verachten ist.

    3. Eine echte und nicht gespielte Konzentration auf den Gast (zB. Belinda im Globe, Valeria im Westside und viele andere mehr). Dafür muss auch der Gast das Seine dazutun. Das beinhaltet auch den Respekt des WGs vor dem Gast ,den sich dieser durch ebensolches menschliches und einfühlsames Verhalten - nicht in der Art eines Heilsarmeesoldaten, sondern eines geist- und einfallsreichen zuvorkommenden Menschen – und eben nicht bloss durch die blauen Scheine verdienen muss.

    4. Zeit ist kein Thema, und soll erst nach dem Erlebnis mit dem diskreten Blick auf die Uhr geprüft werden (auch das kann gegenseitig geschehen)

    5. Ein kurzes, aber sinnliches Ausklingenlassen nach dem Akt, entweder, wenn dafür noch Zeit ist, im Zimmer oder, je nach Bedürfnis des WGs, kürzer oder länger an der Bar.

    6.Kein besitzergreifendes Wesen, dass zickig reagiert, wenn es bei einem weiteren Besuch im Etablissement mal nicht „berücksichtigt“ wird. Auch da kann der Gast, wenn er etwas einfühlsam ist, etwaige Wogen glätten und dagegen steuern.

    Da ich Sex (auch den bezahlten) immer noch als Handlung auf Gegenseitigkeit verstehe, biete auch ich selbst das an, was ich mir vom WG erhoffe – natürlich mit Ausnahme der hübschen Erscheinung, das zu beurteilen ich anderen überlasse und angesichts meines fortgeschrittenen postpubertären Alters einem diesbezüglich Urteil eh mit Befürchtungen entgegensehen muss. Ein Trost bleibt einem immerhin noch, nämlich, dass man in diesem Alter im Urteil der Frau dann halt noch ein „interessanter Mann“ ist. Das wäre dann immerhin auch schon was... .

    Nun noch Kurz zur Rubrik, was mich an einem WG stört. Ich dümple zwar nicht gerne im Negativen herum, doch hier eine kurz Auflistung von „WG Qualitäten, die für mich ein „No Go“ bedeuten. Dies vielleicht nicht im einzelnen, aber in Kombination mit mehreren dieser „Qualitäten“.

    1.WG mit billiger Anmache (schöne Mann, ich in Zimmer gute ficki ficki) die so das Gefühl verbreitet, man sei ein Dummkopf und sei nur ausschliesslich am Schlitz im untersten Zipfel des Unterleibs interessiert. Dieses Verhalten geht in die Rubrik von Respektlosigkeit und Dummheit

    2. WG, das von Dummheit strotzt und auch in der Herzensbildung zu kurz gekommen ist. Die Kombination, einfaches Gemüt und etwas naiv, aber dennoch herzlich und menschlich , funktioniert hingegen, weil dann das Gute, das ausstrahlt, überwiegt. Ich habe schon oft wundervollen Sex gehabt mit Frauen (z.B mit einer der nun nicht mehr im Palace tätigen Superstars), die nun keine Intelligenzbestien, dafür aber (innerlich) wunderschöne Menschen waren, resp sind.

    3. Ungepflegtes, übel riechendes Wesen, was auch ein unhygienisches Verhalten im Job signalisiert ist definitiv ein „NO GO“. Solche Wesen sind in diesem Job aber eher rar, und disqualifizieren sich selbst, und sind meist auch in der Rubrik 2 zu finden

    4. Geldgeile, desinteressierte gefühlskalte Wesen mit Zockermentalität. Auch diese Spezies - auch sie ist in der ausgeprägten Form in der Minderheit - ist nicht selten in Rubrik 2 zu finden.

    5 Egoistisches unaufmerksames Wesen, das einem – egal ob Raucher oder Nichtraucher – ungefragt den Rauch ins Gesicht bläst oder sonstiges Verhalten zeigt, das auf Vertreterinnen der Rubrik 1 weist, die sich durch Respektlosigkeit und egozentrisches Verhalten „auszeichnen“.

    6. WGs, die andauernd nach ihrem Treibstoff, das Cüpli schreien, das sie letztlich eh nicht gern haben, sondern bloss an der darauf verdienten Provision interessiert sind - ungeachtet, ob dabei ihre Leber draufgeht so nach dem Motto „ da wo einst meine Leber war, ist nun meine Minibar“ (überschneidet sich mit Punkt 2 und 5) Nicht, dass ich nicht gerne einen Drink spendierte, aber wenn schon,. dann in der Gewissheit, dass das WGs diesen auch ehrlich geniesst, estimiert und Freude daran hat

    7. Wgs mit Zickenalarm (siehe positive WG Qualitäten Punkt 6)

    So das wär’s in etwa (ohne Anspruch auf Vollständigkeit)
    Galeotto

    Ihr verklärt doch einfach die Situation.




    Zugegeben, Patrick-Bateman, das angesprochene Problem ist sehr komplex und all die vielen relevanten Fragen konnten auch mit meinem langen posting nicht eingehend genug und in ihrer Gesamtheit ausgewogen und ausreichend diskutiert werden , gleich wie andere Aspekte auf der Strecke geblieben sind.
    Dass Maulwurf und ich die Situation, wie Du meinst verklärten, dass kann so nicht stehen gelassen werden, zumal gerade in den aufgeworfenen Fragen alles andere als verklärt wurde und viele andere mitunter düstere Aspekte dieses Geschäfts der speziellen Art gar (noch) ausgeblendet wurden, gleich wie auch die positiven und erheiternden Gesichtspunkte dieser Aktivität unbeachtet geblieben sind.
    Eines sei aber klar gestellt, die Wgs sollten nicht falsch als Märtyrerinnen gesehen werden – wenngleich es auch unter ihnen solche gibt - , denn viele gewinnen diesem Job nebst dem Geld durchaus auch Positives ab.

    Ich glaube, dass Deine Bemerkung, dass wer sich Gedanken um das Wohl der Wgs macht und zugleich deren Dienstleistung bezieht ein Heuchler sei, eben weil der Bezüger dieser Dienstleistung angeblich die Wurzel des Übels sei, nicht ganz durchdacht ist.

    Nicht das Was, die Dienstleistung des Wgs, ist meiner Meinung das Problem, sondern das Wie und unter welchen Voraussetzungen, diese Dienstleistung erbracht werden kann und wie diese in Anspruch genommen wird.
    Aus Deiner Forderung, man müsste die Wurzel des Übels abhauen, die Ausbeutung der Frauen nicht mehr weiter unterstützen, indem man die Stätten der Prostitution meidet, spricht die ganze Last von jahrtausendealter Vorurteile der Prostitution gegenüber, eine Last, welche die an der Prostitution Beteiligten samt ihren indoktrinierten Schuldgefühlen allesamt zur Hölle fahren lässt...

    Wenn Du also meinst die Wurzel des Übels müsste ausgerottet werden, das heisst, man müsste, wenn man konsequent ist, auf diese Dienstleistung verzichten, dann könnte man den Faden der Konsequenz weiterspinnen.
    Das wahre Problem ist doch letztlich, mit welchem Geist man von dieser Dienstleistung Gebrauch macht und unter welchen Umständen man diese Dienstleistung erbringen kann und nicht, dass es diese Dienstleistung gibt.
    Das Problem mit der Abtötung dieser Dienstleistung, das heisst mit einem allgemeinen Verzicht auf diese Dienstleistung zu lösen, ist doch keine Lösung, sonst müsste man philosophisch gesehen , wenn man beispielsweise dem eigenen Leben nichts Positives abgewinnen kann, und seine Existenz als ein Fristen im Jammertal der Ungerechtigkeiten und existenziellen Probleme anschaut mit ebensolcher Konsequenz wie Du vorschlägst, dieser Unvollkommenheit der menschlichen Existenz radikal an die Wurzel gehen , indem man dem In-Die-Welt-Geworfen-Sein, kurz dem Leben, ein Ende setzte.
    Nicht das Leben selbst in all seiner Unvollkommenheit ist das Problem, sondern wie man dieses meistert. Gleich wie in der menschlichen Existenz geht es auch in dieser kleinen Facette menschlichen Lebens, der Prostitution, darum auszuloten, wie diese möglichst positiv ausgelebt werden kann und wo der Hebel für Verbesserungen anzusetzen ist.

    Dass Du Dich persönlich im Zusammenhang mit der Prostitution für „die Wurzel des Übels“ entschieden hast und weiterhin ins Puff gehst, ist der schlagende Beweis dafür, dass Du das Leben und Dich akzeptiert hast.

    Wenn man sich also, wie Maulwurf der Schreibende und auch Du zu einer Sache – sei sie noch so unbedeutend –Gedanken macht, anstatt diese zerstörerisch zu unterbinden – dann ist das nun gewiss keine Heuchlerei, sondern Zeichen vitalen Equilibriums und Verantwortungsbewusstseins und Zügelung um sich greifender Gleichgültigkeit.

    Galeotto



    Lieber Maulwurf, hier mein Erguss...
    Ich finde es erfreulich und verdankenswert, dass man sich wie Du im Forum auch Gedanken macht zu den WGs und deren Tun und man nicht nur die eigene kurzfristige Schwanzwahrnehmung mobilisiert – sie mobilisiert sich ja eh meist von selbst -, sondern dass man sich auch in die Realität des Gegenübers – in dem Fall des WGs - hineinfühlt. Das ist heilsam mit Bezug auf das eigene Selbstverständnis beim Besuch eines solchen Clubs.

    Bei der Lektüre Deiner Statistik zur Frage, wie viel Zeit pro Tag das WG den Schwanz eines Kunden im Mund oder in der Lendengegend hat, na ja, da kam mir so ein Schmunzeln, zumal Du davon ausgehst, dass ein dauerbesetztes Girl, in der Zeit nichts anderes tut als eben Schwanzlutschen oder vögeln. Dieser Schluss basiert auf einer – im Puff gezwungenermassen – selektiven Wahrnehmung.

    Ich glaube behaupten zu dürfen, dass Du wohl nicht von 12:00 bis 02:00 im Globe herumschleichst und damit nur einen Teil davon mit bekommst, was so den lieben langen Tag dort abgeht – klar lutschen, vögeln, aber eben nicht nur.
    Wenn eine Frau dauerbesetzt ist, das heisst, wenn Du sie nie unter die Augen kriegst, bedeutet das noch lange nicht, dass sie nichts anderes tut als eben das eine und noch viel weniger, dass sie das im Halbstundentakt mit weiss nicht wie viel Kunden tut. Es gibt eben unter uns auch zumindest finanziell potente Dauerbesetzer – ich gehöre nicht dazu - , die ein Girl für 3 oder mehr Stunden buchen. Keiner dieser Spezies ist, glaube ich, ein solcher Zuchthengst, dass er das Girl in dieser Zeit 10 x durchvögelt. Also kurz ausgedrückt, wird während dieser Zeit auch viel relaxt, gesprochen und menschlicher Umgang gepflegt. Zudem zieht sich so ein „dauerbesetztes“ Girl, dann auch manchmal etwas zurück, um etwas auszuspannen.

    Aber Du hast schon Recht, wenn ein WG andauernd und durchgehend stundenlang mit dem Akt oder ähnlichem beschäftigt, dann ist es am Ende nudelfertig.
    Das habe ich jüngst im Globe beobachtet. Da war doch so einer der sich, obwohl er zumindest in der zweiten Halbzeit doch eh keinen mehr hochgekriegt hat, von zwei blonden Damen während 12 Stunden in aller Öffentlichkeit auf einer Couch im Barbereich bedienen und dauerwichsen liess.
    Ich habe bloss noch die letzten 4 Stunden mitgekriegt, aber auch wie die beiden Damen völlig fix und fertig waren. Sie haben sich mir anvertraut und (augenrollend) gesagt sie wären nun schon geschlagene 12 Stunden mit diesem Typen und völlig ausgewunden. Solche Exzesse maskuliner Sexsucht gibt es, sind aber - die Frauenwelt verdankt es wohl - die Ausnahme.

    Wgs sind meines Erachtens in der Regel weder Sexmaschinen noch unmündige Menschen - Ausnahmen bestätigen immer die Regel – und managen ihren Körper und Seele selbst und brauchen wirklich keine WG-Sexgewerkschaft. Sie und nicht die GL eines Etablissements sind nämlich die Geschäftsführung ihres eigenen Unternehmens. Clubs wie Globe, bieten den Wgs die Infrastruktur, um diesen Job in eigner Regie auszuüben. Wie viel und wie lange bestimmt das Wg selbst. Klar tendieren die Damen aus Ländern fernab der Schweiz meist etwas längere Besuche abzustatten als ein Girl aus Deutschland oder Italien. Da wird dann die Frau am Ende etwas ausgebrannt, das merkst Du als Freier, wenn Du Antennen hast, meist ohne grössere Probleme und kannst das auch thematisieren. Ich zumindest tue das.

    Wenn die Frauen ihren Körper im Etablissement selbst managen, heisst das nun noch lange nicht, dass alle dort arbeitenden Frauen den Job unabhängig ausführen, denn leider Gottes gibt es immer wieder einzelne Fälle, wo das Girl in Abhängikeit von Dritten – sprich Parasiten, die es eingeschleust haben und täglich garnieren - wirkt. Das kann auch ein Club nicht immer unterbinden, obwohl das, wie ich weiss, womöglich getan wird.

    In der Regel ist aber das WG , wie jeder normale Mensch – und zu dieser Kategorie gehören entgegen sozialinkompetenter Meinungen auch die WGs - Gebieter über ihren Körper und ihre Seele. Bloss eben weil die WGs auch nur Menschen sind, haben auch sie Schwächen und – gelockt vom grossen Geld - unterdrücken und vernebeln sie zuweilen ihre Wahrnehmung ihrer eigenen Befindlichkeit und merken nicht, wie sie sich oftmals schon auf eine Gratwanderung begeben haben, bei der man eben auch abstürzen kann.
    Da ist es an der GL ,Umsicht zu zeigen, und das Girl auf sein Tun aufmerksam zu machen – aber letzten Endes entscheidet das Wg – manchmal eben auch falsch.

    Die meisten der Wgs, die ich kenne , wissen mit den Kräften klug umzugehen und gönnen sich die für diesen Job die unabdingbare Ruhe und Auszeit. Bloss ein Problem bleibt bei einigen während dieser Ruhephase: nämlich jenes, wie man sich den Tag (oder die Tage) ausserhalb dieser Illusions- und Scheinwelt des Puffs – nutzvoll und erholsam gestaltet.
    Viele der Damen sind dann so ausgelaugt, dass sie bloss schlafen und energielos herumkriechen und nichts Aufbauendes erleben, um dann nachts - um den Paarungs- und Cüpli- Hype wieder erleben zu dürfen und um (nun nicht nach pekuniären Kriterien) wieder im Zentrum des Interesses zu stehen - trotzdem wieder die Nacht durchzumachen und in der Disco abzutanzen. Da ist dann die Erholung und das Regenerierung und Zu-Sich-Selbst- Finden wieder futsch.

    Viele der Damen, leben neben ihrem Job als Wg aber ein sogenannt normales Leben (mit oder ohne Familie und Anhang) und finden dann einfach wieder in die alltägliche Routine und wissen dabei auch, sich wieder zu regenerieren.

    Ich glaube der Umgang der Wgs mit ihrem Job ist nicht viel anders als der in einem sogenannt normalen, von der Gesellschaft akzeptierten Job. Die einen wissen diesen Job gut und im Equilibrium auszuüben, die anderen setzen sich unter zu grosse Erwartungen und üben so (oft unwissentlich) Druck auf sich selbst aus, dem sie nicht gewachsen sind, und wieder andere sind total(allein schon vom eigenen heimischen Umfeld und der persönlichen Situation) überfordert und begehen Fehler und Raubbau an ihrer Psyche mit den Ersatzhandlungen, auf die ich hier nicht weiter eingehen muss....

    Um diese Probleme zu lösen, braucht es keine Hilfsorganisation in Form einer WG Gewerkschaft, vielmehr ein Bewusstsein seitens des Wgs, auf sich selbst zu hören und sich selbst zu hinterfragen. Das gelingt aber nicht immer oder sogar meistens nicht allein.
    Wichtig dabei ist es für das Wg ein soziales Netz aufzubauen, wo man auch mal Rat holen kann. Und da happert es bei der wandernden Karawane der Wgs meistens, denn die meisten arbeiten nicht in einem stabilen Umfeld, weder an der oft wechselnden Arbeitsstätte, noch oftmals zuhause.
    Da wäre dann im Etablissement als Anlaufstelle eine faire, verständnisvolle und wenn es sein muss auch strikte aber eben auch hilfsbereite kluge GL gefordert. Ob das immer der Fall ist, ja da können sich Geister scheiden. Innerhalb des Imperiums kenne ich aber so einige, die nicht bloss von den WGs profitieren, sondern ihnen auch (oftmals auch nicht uneigennützig) zur Seite stehen, aber sie stehen zur Seite.
    Auch wir als Kunden sind gefordert, nämlich als Menschen, die den Wgs nicht bloss auf die eigene Geilheit und ausgefallenen Sexphantasien reduziert, selbstsüchtig und ohne Antennen für den Menschen hinter der „angebotenen Ware Liebe“ begegnen und sie nicht bloss als Ware und Sexmaschinen verstehen, sondern als Menschen mit Gefühlen, Freuden, Ängsten und Nöten. Wenn wir ihnen so, nämlich mit Respekt und Wohlwollen begegnen – und ich weiss, dass eine Grosszahl der Freier dies auch tut – dann helfen wir ihnen ohne es gar zu merken, denn die Frauen verspüren so ein Vertrauen uns gegenüber. Daraus ergibt es sich, dass sich auch die Wgs öffnen und wir ihnen – NB nur wenn das gefragt ist – auch mit Rat zur Seite stehen können. Ja dann ist für das Wg bei der Arbeit auch Stress abgebaut, denn dann spürt es Vertrauen (auch beim Sex), das nicht ausgenutzt werden darf, sondern Basis sein sollte für das was wir alle sind: MENSCHEN.

    Wenn die Prostitution salonfähig im Sinne eines sozial akzeptierten Lifestyles gemacht werden soll, dann muss dies gerade bei den Etablissements insbesondere der GL beginnen.
    Sie hat es in der Macht, den Frauen ein ruhiges (und letztlich geschütztes) Umfeld zu bieten. Dazu braucht es auch die gesetzlichen flankierenden Massnahmen, wo sich die Gesetzeshüter und Etablissements nicht als Gegner gegenüberstehen, sondern als Partner.
    Denn es bringt nichts seitens des Staates sinnlose publikumswirksame Razzien (damals beim Palace in Gisikon in Beisein von TeleTell...!) durchzuführen, um wieder eine handvoll Rumäninnen oder Bulgarinnen oder welcher Nationalitäten auch immer des Landes (und ins Elend) zu verweisen, denn was dann passiert ist genau das , was man nicht will, man treibt die betreffenden (auch wörtlich) ausgegrenzten Frauen in die Hände von Schleppern und Zuhältern, und damit steht man gerade dort, wo man nicht sein sollte im Elend und in der Illegalität.
    Und in Fällen, wo noch die letzten Dinosaurier einer kriminellen Prostitution ihr Unwesen treiben, sprich die Schlepper, Zuhälter uns sonstiges Ungeziefer, genau da ist die Zusammenarbeit von Etablissement und staatlichen Behörden und nicht polarisierende Gegnerschaft gefragt. Und da ist eine Vertrauensbasis von Nöten, die von den Etablissements und den Polizeibehörden erst (und wahrscheinlich mühsam) geschaffen werden muss.
    Nur dies kann den Frauen letztlich ein würdevolle Ausübung ihres Jobs garantieren, nämlich ohne Angst vor Schleppern, Zuhältern, Polizeiwillkür und vor von den staatlichen Behörden in die Kriminalität gedrängte Etablissements.

    Wenn das mal so sein wird, dann ist nicht nur das Geld das einzig Positive, das ein WG von ihrer Arbeit nachhause tragen kann, sondern es wird auch unter erheblich geringerem Stress arbeiten. Zugleich – und das geschieht auch schon heute mit der zivilisierteren Fraktion der Freier - kann es in einem sympathischen Umgang mit etwas kultivierteren Menschen, deren Bildung nicht bei der Einbildung oder der schulischen Bildung beginnt oder stecken geblieben ist, durchaus auch etwas mehr nach Hause bringen als einen Stappel von blauen Scheinen... es sieht dann nicht bloss den Schwanz ihres Freiers wachsen, sondern auch ihre eigene Persönlichkeit und Erfahrung...
    Galeotto



    Danach, kaum auf der Terrasse in die Liege gelümmelt, wurde ich von Kristina in Beschlag genommen. Sie hatte mir bei letzten Besuch versprochen mir Bilder von ihrem trauten Heim zu zeigen, und dies hat sie dann auch in die Tat umgesetzt.
    Beim Föteli ansehen (bzw. Video) hab ich diese Frau von einer komplett anderen Seite kennengelernt. Als feinfühliges, sensibles Wesen mit allen Stärken und Schwächen des unvollkommenenen menschlichen Charakters...-
    ..."Mann" lernt eben nie aus, zum guten Glück.



    Lieber Panurg,
    Du hast so Recht mit Deiner letzten Bemerkung.
    Mir ging's mit Kristina umgekehrt.
    Ich liebte an ihr zunächst die ganz offensichtlich zur Schau gestellte und auch echt temperamentvoll ausgelebte verrückte Seite.
    Dies führte dann zum (im übrigen sehr schönen) Zimmergang. Nach der gemeinsamen temperament- aber auch liebevollen "Ekstase" kam dann die ruhigere erweiterte Gesprächsphase mit ihr, wo ich sie auf ihre Lebensprojekte ansprach und sie sich mir, genau wie von dir geschildert, als kluger, konstruktiver und sensibler Mensch offenbarte, der auch breitwillig und spontan von sich erzählte.
    Auch mir zeigte sie mit voller Stolz und mit nachgerade rührendem Funkeln in ihren augen ihr Haus, an dem sie baut und das ihr alles bedeutet. War schön mit ihr ihre Freude zu teilen...
    Gerade die Mischung aus echtem verrückten Temperament und sensibler, liebervoller Menschlichkeit ist es, die mich an Kristina faszinierte und sie für mich zum liebenswürdigen Menschen macht, der Respekt und eben so feinfühliges Verhalten ihr gegenüber verdient.
    Für mich wird das Erlebnis im Puff eh dann besonders schön, wenn man die Frau, mit der man temporär zusammen ist, auch als Mensch erfühlen darf.
    Galeotto

    PS. an den Administrator: Vielleicht sollte man dieses Kristina betreffenden posting spezifisch unter Kristina laufen lassen

    :confused: Leider habe auch ich nicht die beste Erfahrung mit Ihr gemacht. FO beherscht Sie perfekt, der Rest ist wohl eher durchschnitt! Am meisten störte mich die Zigarette danach, kaum abgespritz hatte Sie schon einen Glimmstengel im Mund ???



    Ich hoffe, auch Dir sei es vergönnt, Dein Urteil über Katherina zu revidieren. Bei mir ging's in etwa drei Jahre ... bis ich meine frühere, vielleicht etwas exzessiv negative Beurteilung von Katherina (die ich im Forum –damals noch ST - nie klar öffentlich machte) revidieren durfte.

    Aber alles der Reihe nach.
    Vor gut drei Jahren habe ich mit Katherina im Globe eines der ganz seltenen „Globe- Flopp –highlights“ erlebt, über das es hier keine Worte mehr zu verlieren gibt. Deshalb habe ich diese Frau in der Folge meistens gemieden wie der Teufel das Weihwasser und war gegen jeden ihrer (vielen) Versuche, mich erneut um den Finger zu wickeln, resistent.

    Auch bei einem der jüngsten Besuche, spielte sich ein weiteres Mal ein x-tes Déjà-vu mit Katherina ab, doch war nun irgendwie etwas an ihr da – sie sandte wohl diesmal die für mich richtigen Signale aus- , was mich richtig in Fahrt brachte. Kurz ihre Signale riefen in mir ein selten gefühltes, brennendes (noch nicht im Lendenbereich) Verlangen nach ihr hervor, was offenbar auch sie in Fahrt brachte. Nach einem Abstecher auf die Couch, um (unter anderem) unseren Wein zu kredenzen, bewegten wir uns von einer unbändigen Lust getrieben (da spreche ich zumindest für mich) ins ominöse orientalische Kämmerlein. Was da abging – sorry, dass erzähle ich aus Respekt vor den betreffenden Damen eh nie - war erste Sahne. Nur soviel sei gesagt, dass wir gegenseitig völlig aufeinander fokussiert waren und uns gegenseitig to higher grounds empor schaukelten. Gerade das Gefühl, dass die Dame völlig auf einen fokussiert war, und sie für einmal für diese Momente gar das von ihr so heiss geliebte Geld aus ihren Sinnen verbannt zu haben schien, das war unglaublich anturnend, was sich dann in Gegenseitigkeit auch auf sie übertrug.
    Das Zusammensein mit Katherina war etwas vom Schönsten seit langem, wahrscheinlich, weil es für mich eine Riesenüberraschung darstellte, und sämtlichen Erwartungen ( eigentlich keine, es sei denn Befürchtungen) übertraf.
    Diesmal hat mit ihr einfach alles richtig zusammengepasst und ich freue mich – wenn die Sterne wieder mal so gnädig auf uns runterschauen – auf ein weiteres Erlebnis mit Katherina. Jedenfalls bleibt mir künftig die Energie erspart, Katherina abzuwimmeln... diese Energie soll dann lieber anderen Bereichen zugute kommen ...
    Galeotto

    Vorliegende Gedanken zu Plan B stammen aus einem posting zu einem anderen Themenkreis, in welchem ich die Problematik der Grossclub und die Alternativen dazu, die Nischenprodukte, kurz anspreche.

    Ein solches Nischenprodukt neben den Grossclubs wie Globe ,Life, etc. ist Club Plan B, der bescheiden und auf einen eher lokalen Kundenkreis beschränkt operiert.
    Ein Club wie Plan B, wenn er gut, real und sympathisch geführt ist, wie dies Max erfreulicherweise tut, gräbt keiner Konkurrenz das Wasser ab und ist demzufolge für niemanden "gefährlich" - eben weil er keine Konkurrenz ist. Er kann ruhig, und von Konkurrenz unbehelligt vor sich hin arbeiten mit einer treuen zufriedenen Stammkundschaft und , so vermute ich, mit einem lohnenswerten finanziellen Output - wahrscheinlich ist es nicht die grosse Kohle, von der viele Puff- Dreamer träumen, aber immerhin genügend , um "anständig" über die Runden zu kommen.


    Ich hatte vor einigen Wochen mehr oder minder zufällig, über einen befreundeten Etablissementgänger Gelegenheit, diesen Club Plan B zu besuchen, und fand diesen irgendwie nachgerade idyllisch. Dieser präsentierte sich mir so als Wohlfühloase für Vor-AHVler, Pensionäre für die Jassrunde oder Altpfadfinder vor dem Grillfeuer.
    Dass man in dieser relaxten Atmosphäre nicht die Gefahr lief, in eine Schlafkur zu versinken, dafür sorgten dann doch einige temperamentvolle Weiber, angeführt von der verrücktesten unter allen, der Kristina (ich glaube so hiess sie), mit der ich mich – eben weil sie ein verrücktes Huhn ist - hervorragend verstanden (und verlustigt) habe .


    Plan B lässt sich nicht mit den Grossclubs vergleichen; auch nicht mit deren Servicestandart, bei dem man halt einfach gewisse Abstriche in Kauf nehmen muss, was dann wieder durch das sympathische, familiäre Drum und Dran aufgewogen wird.
    Alles in allem ein empfehlenswerter Club für jene, die das Familiäre und eine ruhigere Gangart schätzen und nicht unbedingt alle Globe-Service-Standards zur unabdingbaren Voraussetzung für sexuelle Erfüllung erküren.

    Galeotto


    Habe Valeria am vergangenen Wochenende näher kennengelernt,... - Sie ist nicht mehr die jüngste, aber mit Ende 20 immer noch sehr gut in Form.



    Lieber Oracle,

    Du hast, wie Du schreibst, Valeria am vergangenen Wochenende näher kennen gelernt. Da kann ich Dir nur gratulieren. Du hast aus meiner Sicht sehr gut gewählt, und hätte von Dir, wie ich Dich kenne, auch nichts anderes erwartet.

    Ich musste schmunzeln über Deinen letzten Satz „Sie ist nicht mehr die Jüngste, aber mit Ende 20 immer noch sehr gut in Form“.
    Tönt ja schon fast so wie am Radio DRS 1: „Unsere liebe Jubilarin, Frau Büttikofer, kommt aus Oberhofen, und feiert ihren Achtzigsten und nimmt immer noch regen Anteil am Zeitgeschehen.“
    Solches könnte man eher auf viele von uns Dreibeinern (mich zumindest, Dich, lieber Oracle natürlich noch nicht) in den Etablissements beziehen...

    Nein, im Ernst, eine der (vielen) Qualitäten von Valeria ist gerade jene, dass sie kein Teeny mehr ist, sondern eine reife gestandene Frau mit herzlichem Humor und angenehmem Umgang, die weiss, was sie (auch im Erotischen) will.
    Meine Erfahrung mit dieser gewinnenden Frau hat sich nach einer anfänglichen, wie sich herausstellen sollte, ungerechtfertigten, misstrauischen „Abneigung“ ihr gegenüber im weiteren Verlauf in Gesprächen und kleinen gegenseitigen Gesten zu einem langsamen aber ständigen „grow on you“ entwickelt, bis zu dem Punkt, dass wir uns (über die für sie natürlich in diesem Job grundlegenden finanziellen Aspekten hinaus) nun einfach ausgezeichnet verstehen und (aus meiner Sicht) extrem gut mögen. Deswegen konnte sich da im Zimmer eine auch emotionale (– keine Angst ich bin Herr meiner Gefühle und hoffentlich auch meiner Sinne...-) Intensität einstellen, die ich in solchen Etablissement als rar erachte, die zu meiner Freude aber trotzdem nicht als ganz isolierte Ereignisse dastehen.

    Das sind genau jene (eher raren) Begebenheiten, die über jene von Shiraz jüngst ausgezeichnet umschriebenen Vorgänge und Taktiken der WGS in Sexclubs hinausgehen. Es sind das eben jene eher raren Sternstunden der Erotik, bei denen es knistert und die einen (sogar im Puff) erfüllen... und damit jene Ausnahmen darstellen, die die Regel bestätigen.
    Ich habe Valeria nicht bloss hinter der Maske des Illusionen schürenden WGs wahrnehmen dürfen, vielmehr hat sie sich mir ganz natürlich als Mensch mit Ecken und Kanten offenbart, was dann zu einem ebenso natürlichen und intensiv-herzlichen Umgang im Zimmer geführt hat.

    Ein grosses Kompliment an einen sympathischen Menschen und zugleich an ein attraktive Frau, die nicht der Fraktion der Topmodell-Barbiepuppen zuzurechnen ist, sondern (zumindest für mich) das gewisse etwas hat– und das eben nicht nur an den einschlägigen Körperstellen ...
    Galeotto

    Hatte sie schon 2 mal. Sie schaut nicht nur auf den Photos toll
    aus sondern auch in natura.
    Kannst dich nur in Englisch oder Italienisch mit ihr verständigen.
    Kommt als Person sehr nett und sympathisch rüber.
    Wirst die Zeit mit ihr sehr wahrscheinlich nicht bereuen.



    Kann mich Michi nur anschliessen.
    Ich kenne Alexia schon etwas länger, als sie noch an anderer Stelle tätig war. Schon ganz am Anfang hat sich eine gegenseitige Sympathie und ein Superfeeling eingestellt, was sich dann auf die Zimmerstunden dementsprechend positiv ausgewirkt hat.
    Keine Frage Alexia ist eine zierliche, faszinierende junge Frau mit wohl proportioniertem Körper und extrem freundlichem hübschen Gesicht. Wer Alexia bloss über ihr Äusseres beurteilt greift zu kurz.
    In der Tat handelt es sich bei dieser Person mit jugendlichem Aussehen in Wirklichkeit bereits um eine gestandene junge Frau. Sie ist unglaublich kultiviert (gute Herzensbildung), mit gutem Geschmack und viel Sinn für das Schöne und bei Sympathie kommt sie dann auch spritzig, humorvoll und temperamentvoll rüber.
    Bei ihr ist unheimlich wichtig, dass sie sich mit ihrem Gegenüber geborgen und von ihm mit Wohlwollen aufgenommen fühlt, kurz, dass man sie mit jenem Respekt behandelt, den auch sie aufbringt, dann kann mit ihr ein Erlebnis resultieren wie mit der allerbesten Geliebten.
    So zumindest habe ich sie stets wahrgenommen. Sie kann dann auch Erotisch auf Hochtouren kommen und zum Energiebündel werden.
    Wenn die Chemie nicht stimmt, kann ich mir vorstellen – und da wurde ich auch schon in diesbezüglichen Gesprächen mit ihr bestätigt - , dass sie dann auch dazu fähig ist, - zwar auf immer auf gehobenen Niveau – ihr Programm mehr oder minder präsent, aber eben doch nur runter zu spulen.
    Am besten unterhält man sich mit Alexia, wie mein Vorredner geschrieben hat, über Englisch und vor allem Italienisch. Kurz: Die Aufwärmphase – sprich Kommunikation - ist bei Alexia besonders wichtig für ein schönes Erlebnis. TOLLE FRAU !
    Galeotto

    Schliesse mich Shiraz an. Diskussionen über Politik und Abstimmungen haben in diesem Forum nichts zu suchen.

    Auf der anderen Seite stelle ich jeden an den Pranger, der am Sonntag ein NEIN in die Urne legt und danach in einen der vielen Clubs eine Rumänin oder Bulgarin flach legt.



    Ich teile Deine Meinung vollumfänglich, und habe das mal einem SVP Puffi ins Gesicht geschleudert, als er sich im Etablissement abschätzig über die am Sonntag zur Diskussion stehenden Nationalitäten geäussert hatte.
    Sich plakativ und respektlos über Rumänien und Bulgarien auslassen, aber dann im gleichen Zug die Frauen dieser Nationen auf Bezahlung vögeln,wo ist da die Kohärenz ? Wohl im limitierten Anstand, um es milde auszudrücken...
    Ja Politik sollte hier im Forum nicht betrieben werden, denn ich bin sicher das ein vögelnder SVPler, beim vögeln ganz tief unten auf einmal ein SP Gefühl kriegt und SPler werden merken, dass in ihren Hoden auch etwas an SVP zu spüren ist und irgendwie wird auch der bumsende CVPler merken dass sich da im Bauch gar ein Gefühl von SD regt...
    Viel Spass und bald einen guten Sonntag wünschend
    Galeotto

    Weiss jemand wann Fatima wieder ins Westside kommt? Oder ob sie in einem anderen Club arbeitet? auf der Girls seite ist sie verschwunden.

    ich vermisse sieeeeeeeeee :(:(:(:(:(:(



    hakuchi , Berge67
    Verschwunden ist in der Liste der Girls nicht Fatima, sondern bloss ihr Bild!
    Ihr könnt also getrost dem Ende Eures "Herzleidens" entgegensehen. Im übrigen scheint wieder etwas Zug ins Westside gekommen zu sein und einige neue Damen - darunter ein charmanter, zwar nicht zu habender Sonnenschein - dürften Euch das Warten auf Fatima versüssen .
    Galeotto

    @All
    Schade, dass das hier alles so unbotmässig ausufern muss. An dem Punkt glaube ich, darf der Administrator den K9 thread ruhig schliessen, denn nun gleitet alles aus der Hand und in den Bereich der unteren Schubladen ab.

    stier1414 , um Himmelswillen versuche doch Bewunderer richtig zu verstehen, vielleicht fällt Dir das nicht leicht. Aber er hat doch nicht Dich mit einem Vergewaltiger, sondern den Sachverhalt mit dem Werk eines Vergewaltigers verglichen. Jetzt hast Du - in verhängnisvollen Irrtum, Dich von Pedro Gonzales bestätigt zu finden - die ganze Sache auf Dich persönlich bezogen und in Deiner persönlichen Betroffenheit alles zu einer auf die Person zielenden persönlichen Schlammschlacht degenerieren lassen. Hey Stier 1414, ich kann Dich in Deinem Irrtum verstehen, aber niemand wollte Dir bis jetzt persönlich an den Karren. Was sich jetzt da abspielt führt zu nichts.
    Hold your horses, resp. zügelt die Pferde !

    Gruss Galeotto, der es mit dem Aufruf an den Administrator, den K9 thread zu löschen ernst meint, denn das ist ein thread des Schwachsinns.


    pedro Gonzales
    Deinem gut gemeinten Aufruf, mit postings bedacht umzugehen, gibt es wenig beizufügen. Allerdings frage ich mich, ob du das in Deinem letzten Schreiben selbst in Praxis umgesetzt hast, wenn Du behauptest, dass man hier im Forum generell Leute, insbesondere in diesem speziellen Fall Stier 1414 stigmatisiert, und an den Pranger stellt. Das ist – mit Verlaub - absoluter Blödsinn. Hier hat niemand auf den Mann gespielt – wozu auch ? -, sondern auf Aussagen und Argumente reagiert und das mit Gegenargumenten, die dem einen einleuchten, dem andern halt nicht.
    Stier hat hier seine Meinung zu einem hirnlosen und hirnverbrannten inzwischen zu Recht gesperrten posting kund getan, mit der man eben auch einig gehen kann oder nicht. Das ist doch legitim und jeder hat das Recht seine Meinung kundzutun, jeder hat jedoch auch das Recht, diese Meinung (oder Teile davon) anzufechten. Das versteht man landläufig als Kommunikation, nämlich sich Austauschen und zum Denken bringen. Es ist doch ziemlich wahrscheinlich, dass Pedro-Gonzales, Galeotto und Stier1414 und Co. in ihrem Leben noch etwas dazu lernen können. Vielleicht öffnet sich einem in der Diskussion ein Horizont, ein Aspekt, den man noch gar nicht erkannt hat. Könnte doch sein.
    Deshalb ist ein Angriff auf eine Meinung nicht als persönlicher Angriff auf jene Person zu verstehen, die eine solche kund getan hat.
    Du glaubst doch nicht allen Ernstes, dass wir weiter kommen in unserem Denken, wenn wir uns selbstzufrieden im Harmonierausch des Unverbindlichen und Gleichgeschalteten suhlen.
    Andere Meinungen gilt es zu respektieren, als solche wahrzunehmen, aber diese müssen nicht unbedingt geteilt werden, weshalb man dann – wenn plausible Argumente da sind- Gegenpositionen einnimmt, die sich gegen die andere Meinung und eben nicht gegen die Person richtet .
    Weder im alten sexy Tipp noch hier wurde resp. wird mit Steinen geworfen, nur gibt es halt auch Menschen, denen es Mühe bereitet, wenn sie mit Gegenargumenten konfrontiert werden, weshalb sie sich dann, persönlich gekränkt, in eine Igelstellung begeben, um sich von dort aus als gesteinigtes persönlich betupftes Opfer darzustellen.
    Wer hat Stier den Floh ins Ohr gesetzt, persönlich angegriffen worden zu sein, was er nie war ?
    Stier1414 ist wie die meisten in diesem Forum ein poster, der – gerade in seiner Bescheidenheit (davon zeugt sein letztes an mich gerichtetes posting) - unseren Respekt verdient, ungeachtet, ob er nun gleich oder anders denkt.
    Ich habe fertig! Aber das musste doch einmal gesagt sein - auch in einem Sexforum
    Gruss
    Galeotto


    Jupiter: "Ich bin nicht zufrieden mit dem lieben Gott – man hätte das besser machen können".



    Bewunderer: Normale Sexualpraktiken sind Praktiken, die alle daran Beteiligten wollen und die niemandem Schaden zuführen!



    @Jupiter
    ja, dass wir Menschen unvollkommene Wesen sind, das ist eine Binsenwahrheit. Aber diese Binsenwahrheit fordert uns. Wenn wir nämlich unser Tun nur damit legitimieren, dass wir unvollkommen sind, da ist es ein Leichtes, erst recht den Lift nach unten zu erwischen.
    Wenn wir uns damit zufrieden geben, dass wir halt die Scheisse, die wir zum Beispiel am Fernseher in grosser Quantität (wohl gemerkt mit Ausnahmen) vorgesetzt kriegen, einfach so schlucken, dann werden wir bald „verstopft“ sein.
    Indifferenz ist ein schlechter Ratgeber und führt zu Dekadenz und kultureller Verrohung. Kultur entsteht aus einem Equilibrium von meinetwegen philosophischem, aber möglichst freiem Denken und kreativem Handeln. Theorie und vor allem Praxis ist gefragt.
    Das gilt meines Erachtens auch für die Sexualethik. Die diesbezügliche Reflektion sollte möglichst frei von Ideologien sein, allerdings sollte man diese in die Überlegungen miteinbeziehen, was nicht heisst, dass man ihnen zustimmt, aber sie zumindest hinterfragt.
    Das ist auf einen Nenner gebracht der Grund, weshalb ich in diesem (etwas leidigen thread) meinen Senf dazu gegeben habe und zugleich auch den Entscheid des Administrators unterstütze und diesen erklärend zu legitimieren suchte.

    Bewunderer
    Deiner Maxime Normale Sexualpraktiken sind Praktiken, die alle daran Beteiligten wollen und die niemandem Schaden zuführen! kann ich nur zustimmen, zumal sie ausgehend von „normaler Sexpraktik“, letztlich in Umkehrung zu meiner Aussage zur „Perversion“, also aus dem positiven Blickwinkel heraus, das Gleiche sagt.
    Dass Du Deine Sexualethik mit konservativ in Zusammenhang bringst, da habe ich Mühe, ich sehe eher jene Blockköpfe als konservativ, die ihr Animalisches ohne Rücksicht auf Verluste schrankenlos ausleben möchten, denn die möchten irgendetwas konservieren, was vor und – hier möchte ich aber den homo pithecanthropus nicht beleidigen - vielleicht am Anfang der Menschheitsgeschichte die Norm war.
    Galeotto

    jeder hat halt seine meinung lieber bewunderer. es ist auch dein recht dies unmoralisch zu finden, aber es gibt doch für fast alles menschen, die etwas unmoralisch finden. kenne ein paar ältere leute die es unmoralisch finden wenn es um AV geht. dies ist doch nicht normal und gehört sich nicht. etwa diese aussagen kommen dann von ihnen.
    oder es gibt auch viele leute in der schweiz die es unmoralisch finden, dass sich männer küssen, lieben und sogar noch zusammen sex haben. aber haben dies dann zwei frauen, wird bei vielen männern dann der "kleine" gross.
    auch gibt es leute die ich kenne wo es unmoralisch finden, wenn es um gruppensex geht. ja auch dies gibt es.
    bitte glaube mir, diese menschen gibt es wirklich, ich erfinde sie nicht.
    ja, es gibt noch viele von themen, wo es leute gibt die etwas unmoralisch finden, dies ist auch gut so. denn was wäre dies für eine welt, wenn alle die gleiche meinung hätten.



    stier1414
    Versteh mich richtig, was ich da schreibe ist nicht (alles) persönlich an Dich gerichtet, denn ich habe schon bemerkt, dass Du nicht ein völlig verkehrter grenzenloser Wüstling ohne ethische Leitplanken bist. Absolut nicht, das würde ich dir sicher nicht unterstellen, doch einige Deiner Bemerkungen haben mich doch etwas zum Staunen gebracht, weshalb ich den von Dir gelegten Faden aufnehmen und verknüpfen möchte.

    Du hast da in etwa so all das, was in Pornographie als normal angepriesen wird, aufgezählt, was gewisse Menschen als unmoralisch betrachten könnten – und das mit einem Unterton der ausdrückt, dass Menschen mit diesen Empfindungen von gestern wären.
    Welches Recht nimmst du Dir da heraus, zu entscheiden, was denn die Normen der Empfindsamkeit eines Menschen wären, insbesondere eines, der Deiner Meinung nach nicht als „vorgestrig“ gelten soll.
    Da ist der Weg nicht mehr weit zum Votum für Beliebigkeit, ohne jegliche Leitplanken und keinerlei „guidelines“.
    Das ist mehr als gefährlich, denn das setzte eine allgemeine ethische Reife voraus, die in jahrtausendlanger Entwicklung der Menschheitsgeschichte zwar eine gewisse Kultur gebracht hat aber noch meilenweit davon entfernt ist, von der Blüte zur Frucht geworden zu sein. Diese Reife ist leider Gottes leider noch nicht überall in allen Sektoren genügend ausgebildet – und da müssen wir uns alle, Du und auch Galeotto oder wer auch immer mit einschliessen. Das haben wir inzwischen auch in anderen Bereichen der jüngsten Geschichte eindrücklich vor Augen geführt bekommen und zwar mit Bezug auf grenzenlose Gier, Abwälzen von Problemen, fehl geleitetem schrankenlosen Egoismus usw. ..
    Im Sexuellen verhält es sich nicht viel anders mit Grenzenlosigkeit und Grenzerfahrungen, bloss im Sex öffnen sich, wie ich schon mehrmals erwähnt habe, noch tiefere Abgründe der menschlichen Seele, der menschlichen Phantasien der geheimen Wünsche. Wir sind da stets am „bungyjumpen“ über dem Abgrund. Der Kick der Grenzüberschreitungen ruft. Ja OK und dann ? Wo stehen wir dann unten oder oben ?
    Wo stehen wir dabei selbst in unserer eigenen Sexualität ? Finden wir in der Sexualität bloss über Grenzüberschreitungen zu unserem eigenen Wesen ? Und auf wessen Kosten gehen die sexuellen Grenzüberschreitungen ?
    Die sexuellen Phantasien können am besten bei der Autoerotik ausgelebt werden, denn dann bringt die Phantasie Bilder hervor, die für den einzelnen durchaus „stimmen“ und wie Träume der Realität enthoben sind und auch Brutales Grausames aber auch Sublimes hervorbringen. Der Vorteil dabei ist, dass dabei niemand in seinem Empfinden gestört wird. Die Phantasien gehören Dir alleine gerade bei der Autoerotik.
    Bloss, das Problem könnte entstehen, wenn Phantasie und Realität nicht mehr von einander getrennt werden und Dritte miteinbezogen werden.
    Wenn die Sexualität mit einem sexuellen Partner ausgelebt wird, treffen da plötzlich zwei individuelle Empfindungen zusammen, die gegenseitig respektiert werden müssen (das trifft auch für das Puff zu).
    Die sexuellen Praktiken, die im intimen Zusammensein praktiziert werden, sind allesamt OK – und keine davon ist pervers – aber bloss solange eine bestimmte Praxis das Empfinden des anderen nicht verletzt.
    Deshalb wage ich die Behauptung:
    Perversion per se gibt es nicht, pervers ist nur, was das Empfinden eines der Sexpartner oder Dritte (z.B. Zuschauer) verletzt.
    Pervers ist aber nicht per se widernatürlich, besonders dann nicht, wenn beide dabei Freude haben – dies gilt z.B. auch für den Verkehr im an sich falschen Loch, Analverkehr, Anuslecken etc., was biologisch ja durchaus als entgegen der Natur taxiert werden könnte (und von kirchlichen Autoritäten blindlings als solches beurteilt wird). Solange solche Praktiken in Gegenseitigkeit Freude spenden: OK nichts dagegen.

    Wer aber Sex mit Tieren ausüben will, der stellt sich gegen die Natur, und wer das dann noch öffentlich zur Schau stellen möchte ist ein egoistischer Exhibitionist. Es liegt dann allerdings nicht an uns einen derartigen Menschen zu verurteilen, das macht allerdings die Gesellschaft als Kollektiv durch das Gesetzbuch, eben um den Menschen vor einer Verletzung in seinem Empfinden zu schützen.
    Wenn wir mit dem Feuer spielen und Beliebigkeit zelebrieren und alle sexuellen Praktiken als Zeichen antibourgeoiser Aufgeschlossenheit anerkennen möchten und sämtliche Errungenschaften der Zivilisiertheit über Bord werfen möchten, ja dann – wenn du konsequent bist – müsstest Du auch Pädophilie in der moderner Sexualethik als normal sanktionieren.
    Ich möchte sehen, wie Du reagierst, wenn Du eine 10 jährige Tochter hättest und Du erfahren müsstest, dass sie von einem geilen Bock in schrankenloser egoistischer Eigenbefriedigung vergewaltigt worden wäre.
    Du würdest wohl dem nicht auf die Schulter klopfen und sagen: Ja nu, Du bist halt nicht so ein kleiner verklemmter Wichser wie alle anderen, Du hast halt mal ausprobiert wie geil es mit einer Kleinen ist. Ist ja OK, Bravo!
    Nein, man müsste Dich wohl davor schützen, diesen Typen nicht umzubringen. Warum ? Weil Du in Deinem Gefühl und Deinem ethischen und sexuellen Empfinden verletzt worden bist.
    Man kann mich nun als verklemmten Spiesser hinstellen - ja dann bin halt gerne ein Spiesser- aber ich kann nichts anderes als dem Administrator gratulieren, dass er diesen Tiersex- Kram aus dem Forum genommen hat.
    Allerdings würde ich mal meinen, dass der Inhalt des inzwischen gesperrten lächerlichen postings einhändig in die Tasten geschrieben wurde, während die andere Hand sich an der Eichel zu schaffen gemacht hat...
    Galeotto, der Spiesser, der mittlerweile bald über nichts mehr den Kopf schütteln kann...

    Ich vermisse Belinda auch im Globe. Für mich immer ein Besuch wert wenn Belinda auf dem Plan war. Leider seit 3 Wochen nicht mehr gesehen. Schade, ich finde das einen grossen Verlust fürs Globe.



    Ich habe schon seit einiger Zeit das Gefühl gehabt, Belinda befinde sich auf dem Absprung. Man verstehe mich nicht falsch, nicht, dass Belinda in der letzten Zeit als WG weniger intensiv oder grosszügig gewesen wäre – weit gefehlt - , aber man spürte irgendwie, dass diese Frau– und das ist gut so – ihre Aufmerksamkeit und Seele vermehrt ihrem Privatleben zuwandte und dass ihr dabei das Wirken als WG irgendwie zur Last fiel. Der Verkauf ihres Körpers (und bei dieser Frau schwang eben auch die Seele beträchtlich mit ) war wohl mit ihrem (hoffentlich glücklichen) privaten Leben nicht mehr länger vereinbar. Ich glaubte zu spüren, dass trotz wundervollem erfüllenden Sex diese Frau jüngst mental nicht mehr so präsent war wie in früheren Zeiten. Was ich da schreibe sind keine Fakten, sondern einfach Mutmassungen gestützt auf Wahrnehmungen von kleinen Zeichen auf der Gefühlsebene, die ich im einzelnen nicht genau definieren kann.
    Ich bin mir sicher, dass diese Frau, solange sie in ihrem privaten Bereich erfüllt ist, nicht mehr als WG aufkreuzt. Ich bin dieser generösen Frau dankbar für alles, was ich von ihr reichlich empfangen durfte. Sie gehörte für mein Empfinden in die WG Topliga, der heute Katja (auch nur mehr für kurze Zeit tätig), Anastasia und - vor Jahren – auch Jenniffer und Leyla zugerechnet werden können resp konnten. Ich wünsche Belinda von Herzen alles Gute und bei ihren Unternehmungen eine glückliche Hand.
    Galeotto

    Jetzt wirds sicher Kritik hageln, doch ich muß Gleotto hier wiedersprechen.
    Helene fiel mir gleich auf als ich sie das erste mal sah. Eine wirklich hübsche Frau mit tollem Körper und Ausstrahlung. Ich sehe sie immer wieder gerne und schaue ihr auch gerne beim Tanzen zu. Ihre Art wie sie sich aber sehr oft im Thekenbereich gibt wirkt auf mich leider allzuoft etwas "billig". Das ist natürlich nur mein visueller Eindruck da ich mich bisher noch nicht mit ihr unterhalten habe. Ich hätte keine Angst von ihr überfordert zu sein, sie gibt mir eher das Gefühl für eine GFS Runde nicht die richtige zu sein. Ich kann mich natürlich auch irren. Vielleicht ergibt es sich ja die nächsten Besuche mal zu einem Kennenlernen und um meine Meinung zu ändern. Hätte nichts dagegen wenn ich mich getäuscht hätte.


    Lieber Matziko,
    ich glaube kaum, dass es, wie Du befürchtest, auf Dein posting Kritik hageln wird und noch weniger, dass Du solche verdienst. Wie der hier zur Rede stehende Fall zeigt, können Wahrnehmungen und Beurteilungen sehr verschieden sein. Und bekanntlich "de gustibus...."
    Das von Dir gehegte Gefühl, dass Helene für GFS nicht die Richtige wäre, teilte ich im übrigen gleich wie Du lange Zeit, doch in der Praxis wurde ich eines Besseren belehrt.
    Galeotto

    Galeotto


    Bist Du Dir da sicher?


    Der Zweifel ist das Zeichen eines intelligenten Menschen, drum lass ich Dir die Frage gerne offen.
    Der Zweifel ist ja bekanntlich das Wartezimmer der Erkenntnis, bloss die einen finden schwer aus diesem Raum heraus... vielleicht weil niemand da ist, der sie empfängt ?
    Galeotto

    Also da kann ich Laura gut verstehen, dass sie sich für eine Brust-OP entschieden hat, denn unrecht hat sie nicht ganz betreffend ihren Proportionen. Natürlich ist die Fangemeinde von Laura im Moment entrüstet, schlussendlich ist es ihre Entscheidung. Da haben wir Männer wohl nicht mitzureden, denn schlussendlich geht es uns auch nichts an!


    Ja Antonio, oder Pedro Gonzales oder wer auch immer,
    mit dem letzten Satz hast Du ja vollkommen Recht, der Entscheid , ob eine Frau sich Ihre Brüste sillikonisieren will oder nicht liegt bei der Frau und nicht bei uns Konsumenten und Schreiberlingen. Aber wir sind vielleicht auch keine blöden hirnlosen Pufffuckers (und das bist Du ja auch nicht), um nicht auch noch irgendwie einen Rest an Gefühl in uns zu haben, um mitzufühlen für die extrem junge Frau, die vielleicht sich noch gar nicht recht bewusst ist, was sie da mit ihrem jungen Körper vorhat.
    Wenn sie es tut, um sich selbst eine Freude zu bereiten "why not?", wenn es aber auf einer irrigen Annahme beruht, sie würde so ihren Puffumsatz erhöhen, irrt sie sich und denkt - wenn überhaupt - kurzfristig.
    Der Körper wie ihr Geist gehört Laura, das ist klar aber ich habe die Voten hier bisher nicht als Entscheid der "Vormundschaftsbehörde" verstanden sondern als Ausdruck des Bedauerns, dass Laura das Geschenk, das sie von der Natur erhalten hat, verändern will.
    Dein Eintritt in dieses Forum mit Deinem Engagement für den OP Eingriff an Lauras Brüsten zur Angleichung an die globalisierten WG-Normen tönt mir verdächtig nach Imperiums- GL, wie übrigens auch Deine völlig unfundiert verdächtigende und aushorchende Frage im anderen (Globe)- thread zu Helene vom Globe. Zwei derartige Voten in bisher zwei einzigen postings deinerseits das scheint mir doch etwas ... na ja.... Aber ich weiss es nicht und will da nichts unterstellen und letztlich ist's mir egal.
    Galeotto

    Geniesser69
    Wenn ich deine beiden postings zu Linda und Angi (s. in diesbezgl. thread) lese, so gewinne ich den Eindruck, dass es Dir die angeblich "nymphomanischen" Damen der Schöpfung, die "naturgeilen Champions des WS" besonders angetan haben. Kann ich gut nachvollziehen...
    Natürlich lieben wir es als Männer, beim Akt zu spüren, wie sich die Frauen dabei besonders intensiv entzünden und geil - im Fall der beiden von Dir erwähnten Frauen "mega-giga-geil" - werden, denn das scheint uns ja irgendwie in unserem Ego zu bestärken und macht uns ebenso geil und spornt uns (oder sollte es zumindest) zu "Höchstleitungen" an.
    Das wissen die Damen des Gewerbes sehr gut, und wissen "damit umzugehen" und derartige Illusionen möglichst überzeugend zu verbreiten.

    Allerdings, da hast Du Recht, die beiden von Dir zitierten Frauen Linda und Angi, scheinen tatsächlich über eine aussergewöhnlich ausgeprägte sexuelle Triebkraft zu verfügen und wenn sie ihre Triebwerke starten, ja dann kann auch Mann durchstarten.
    Soweit so gut, sie als nymphomanisch oder - in etwa als Synonym - als naturgeil zu bezeichnen, empfinde ich doch als reduzierend.
    Hast Du je eine Nymphomanin - die will ja immer - gesehen, die, wie Linda, ab einer gewissen Stunde keinen Schwanz mehr sehen kann und deshalb mit keinem Mann mehr ins Zimmer geht - höchstens noch etwas mit einem Glass Wein (oder zwei, drei....) parliert oder sich dann zurückzieht ? Ist eine Frau wie Angi naturgeil, wenn sie pro Monat vielleicht 4-5 Mal im Monat im WS auf die Piste geht, um sich (bezahlt - ein gescheites Dirndl!) sexuelle Freude und Befriedigung (und wie...!!! da stimme ich mit dir überein) zu holen ? Was macht die "naturgeile" Angi denn so die ganze liebe Zeit, wenn sie an den anderen Tagen nicht bezahlt im Ws "herumvögelt" ? Sie kümmert sich ebenfalls um andere Menschen - aber diesmal auf eine andere Art.
    Kurz, um nicht falsche Erwartungen und Hoffnungen zu schüren, sei hier festgehalten, dass Linda und Angi alles andere als Nymphomaninnen sind. Sie sind normale Menschen wie Du und ich, bloss haben sie - für ihr und unser Glück - einen gut ausgebildeten Sexualtrieb, der letztlich auch uns zugute kommt, sofern sie denn diesen mit uns teilen möchten.
    Galeotto

    Ich bin an sich erstaunt über die bisher wenigen Berichte zu dieser sehr temperamentvollen Frau. Ich will meinen „Vorrednern“ weder zu nahe treten und schon gar nicht Kritik üben, zumal ja aus ihren postings zu Helene hervorgeht, dass es sich bei ihr um eine der besseren Kräfte im Globe handelt – und das ist das Wichtigste.
    Doch was ich bis jetzt zu dieser hübschen jungen Frau gelesen habe scheint mir irgendwie etwas zu kurz gegriffen, wenn man versucht, ihr gerecht zu werden.
    Ich kenne Helene schon lange als ausgelassene, temperamentvolle Persönlichkeit, die meines Erachtens über ausserordentliche komödiantische Fähigkeiten und eine unglaubliche Lebenslust verfügt. Ihren jungen schlanken und wohlproportionierten wunderschönen Körper könnte sie ohne weiteres auch als Balletttänzerin einsetzen, denn sie hat eine unglaublich nuancierte Kontrolle über ihren Körper, wenn sie spontan an der Bar irgendeine ihrer Komikeinlagen zum Besten gibt (sie liebt es, wenn man mitzieht...).
    Das oftmals Disakrierende in ihrer Art und in ihrem ungemein originellen und manchmal über die Stränge hauende Umgang mit der Männerwelt – nichts ist ihr heilig (zum Glück) –, mag einige unserer Zunft etwas überfordern, weshalb man von einem Zimmerbesuch mit ihr absehen könnte – eben, weil man durch die von ihr aufgebaute „Mauer“ die „wahre“ Helene nicht wahrzunehmen glaubt. Man will ja schliesslich dann nicht die Katze im Sack kaufen und bloss die Komikerin muss man ja auch nicht unbedingt mit ins Zimmer mitnehmen.
    Dies wird ein Grund sein, weshalb – so Helene – die Männer vor dem Zimmergang mit ihr ein gewisses Unbehagen zeigten – zum einen aus Angst, mit ihr nicht mitziehen zu können und zum anderen aus Befürchtung, dass sich im Zimmer mit einer solchen Temperamentbombe beim Sex keine Vertrautheit einstellen könnte. Wenn ich in mich gehe, so war es definitiv nicht das erste, was mich so lange (sicher gut ein Jahr, seit ich sie kenne) von einem Zimmerbesuch mit Helene abgehalten hatte, denn mit Helene ziehe ich gerne mit, sondern der zweite Aspekt. Wie sich herausstellen sollte: eine „grobfahrlässige“ Fehleinschätzung ...
    Hinter dieser temperamentvollen wunderschönen Frau mit etwas hagerem aber fein geschnittenem Gesicht und wachen Augen steckt eine feinfühlige intelligente Frau, die ihr sensibles Wesen im Zimmer über einen (mitgeniessenden) GFS der allerfeinsten Art einfliessen lässt und dort –entgegen ihres an der Bar zur Schau gestellten Image und wenn die Zeit dazu reicht - auch tiefgründigere und sehr angenehme Gespräche führen kann.
    Helene hat Klasse und ist definitiv eine spezielle Frau für das Spezielle.
    Galeotto



    War Dein heute geschildertes Erlebnis wirklich gestern oder noch vor Weihnachten, denn meines Wissens ist Charlie zur Zeit immer noch abwesend? Bei der angeblich ungepflegten Charlie (so kenne ich sie nicht) müsste es sich wenn das erste zutrifft um einen Irrtum handeln.
    Was Juliette angeht, ja da musst du noch etwas an Lehrgeld bezahlen, denn Juliette ist nicht die Frau, die schon beim ersten Mal auf einen Menschen voll abgeht. Das ist eine "wachsende" Angelegenheit.
    Ähnliches wie Du habe ich früher und an anderer Stätte mit Juliette ebenfalls erlebt. Nach meinem ersten (sympathischen aber nicht berauschenden) Erlebnis mit dieser faszinierenden, gescheiten und begabten Frau habe ich sie mit einer hübschen Barockorgel in einer ländlichen Barockkirche verglichen, wo die Tönen halt etwas leiser sind als das "tutti" einer grossen Orgel in einer Kathedrale.
    Mittlerweile, nachdem sich zwischen mir und Juliette eine symapthische Vertrautheit ergeben hat, kann ich sagen, dass sie nun auf einer hohen Klaviatur spielt, und ihre performance dem Vergleich mit einer barocken Grossorgel durchaus standhält.
    Es liegt an Dir, zu entscheiden, ob es Dir lohnenswert erscheint, Dich mit Juliette näher einzulassen. Das Crescendo das ich in meinem Fall im Umgang mit Juliette erfahren durfte, war eindeutig lohnenswert, und ich fand es auch geil, diese Frau nicht allein durch das bezahlte Geld, sondern durch Esprit schrittweise zu "erobern". Wahrscheinlich deswegen, weil sie einfach eine umwerfend hübsche Frau ist, die zudem über Charme und witzige Intelligenz verfügt.
    Was Charlie angeht, ja dann ist es ebenfalls ihr etwas überdreht verrückter Witz, der sie - zumindest für mich- attraktiv macht. Im Sexuellen lässt sie sich etwas weniger bitten, und erscheint deswegen (im positiven Sinn) etwas "professioneller" und -wenn du willst - etwas "pflegeleichter".
    Gruss
    Galeotto, der Deinen Eindruck zu Juliette (nicht aber zu Charlies angeblich eher ungepflegtem Äusseren) nachvollziehen kann



    Lieber Jupiter,

    an sich hättest du ja "subjektiv" und theoretisch vollkommen Recht mit Deiner Argumentation, nur sieht es in der Praxis so viel ich weiss diesbezüglich anders aus, denn offenbar kann man ein WG im Globe sehr wohl gegen einen stattlichen Obolus an den Club "auslösen". Was dann mit dem WG als Honorar ausgehandelt wird ist eine andere Frage (wird aber so einiges kosten) - mit einiger Sicherheit tickt die Parkuhr munter zu jeder halben Stunde den 140.-er , denn das WG verzichtet ja auf ihre Arbeit in den Räumen des Globe.
    Da ich mir derartiges nicht leisten möchte weiss ich nicht Näheres dazu, aber ich bin sicher, dass das "Auslösen" geht (hab das auch schon gesehen) für jene, die sich für einen Tag die Exklusivrechte für einen Marathonbums oder ein 24 stündiges Händchenhalten mit... sichern möchten.

    Galeotto

    Habitus,
    für einmal von mir ein banales posting, aber es ist aufrichtig und so korrekt und präzise wie Deine Laudatio auf Katja. Dem, was Du geschrieben hast - und zwar bis in die letzten Details, die sich mit meiner eigenen Wahrnehmung eins zu eins decken- , ist wirklich nichts beizufügen.
    Katja ist einmalig!
    Zwar, wäre es , wie ich auch schon bei anderer Gelegenheit erwähnt habe, verfehlt, sie als Götterfrau zu sehen, denn sie ist und bleibt eine sehr gute Geschäftsfrau. Doch sähe man nur den letzteren Aspekt, täte man ihr Unrecht an. Sie ist eine warme liebenswürdige, sehr aufmerksame Frau, die fähig ist mit höchster Sinnlichkeit zu geben und zu nehmen und dies in grösster innerer Stimmigkeit, die auch im Gegenüber ein Gefühl von Stimmigkeit und dann auch ein solches von erotischer wie menschlicher Erfüllung auslöst. Und das ist nicht wenig, wenn man bedenkt, an welchem Ort man solches empfängt.
    Galeotto

    Uese61, Stecher,
    Welch ein parapubertärer Anachronismus Eure verspielten König-Kaiser-Hegemonieansprüche über das Weibervolk des Westreiches! Wen kratzt das schon ?
    Aber vielleicht ist die ganze Spielerei doch nicht so anachronistisch, denn auch heute noch werden Könige gekürt. So wird dann halt ein „gottbegnadeter“ Schnulzensänger zum König von Mallorca erhoben, Elvis wurde King, und die Madonna eine Queen of Pop, und jeder Bankkunde meinte noch bis vor kurzem allen Ernstes er wäre König und – ah!- dann gibt es noch die von uns heiss begehrten Königinnen der Nacht und, und und... !

    In diesem Zusammenhang wäre es allerdings vielleicht förderlich, zu bedenken, dass das Königreich eines Gockels letztlich nicht weiter reicht als dessen Misthaufen.
    Ungeachtet ob wir uns im Puff als Kaiser, König oder gemeines Fussvolk sehen wollen, unter Blinden ist der Einäugige stets der König (oder Kaiser), nur könnte er dann ein Problem haben, wenn er merkte, dass dieses eine Auge auch nichts zu erkennen vermag...
    Ein heute philosophischer Galeotto

    Tour,
    da kann ich Dir nur beipflichten bezüglich zu einer Verflossenen des Life, Jasmin. Wenn sie denn nicht vor längerem zu ihrem Rückzug vom Life geblasen hätte, würde sie mit den drei von mir erwähnten Habsburger Burgdamen ein wundervolles vierblättriges Kleeblatt bilden. Sie gehörte damals zu meinen Top Favoritinnen. Offenbar muss ich ein besonders Flair für die Frauen aus den habsburgischen Landen entwickelt haben. Eine weitere Exponentin dieser Spezies, die es auch in sich hat, ist die Angie im Westside.
    Gruss
    Galeotto

    Gerne will ich dem Aufruf des Administrators hier folgen und nun den Themenwechsel einleiten, um zu jenen überzugehen, die uns hier eigentlich am meisten interessieren sollten, nämlich:
    les objets de notre désir .

    Wie nie zuvor kann Club Life zur Zeit auf ein starkes Österreicherinnen Trio zählen, das es in sich hat:.
    Cecile ist vielen bekannt als überaus sexy, sinnliche wunderschöne Frau mit einem unglaublichen Humor, Witz und – last but not least - tollen „Zimmerstunden“... Über das von ihr Gebotene im Sektor der Liebeskunst schweigt der Gentlemen und geniesst (bei ihr gilt jederzeit: „ same player shoots again“).

    Charlie ist vor gut einem halben Jahr zur Life Truppe gestossen. Sie ist äusserst witzig, redegewandt und mit einem nie enden wollenden Redeschwall ausgestattet. Aber Achtung, das ist nur eine Facette dieser reifen jungen Frau, denn sie ist auch in anderen Bereichen gut ausgestattet. Was sie in Sachen Sex anbietet gehört zum Intensivsten, und Laszivsten, was es in dieser Branche gibt. Einfach Spitzenklasse, geboten von einem tollen (leicht crazy angehauchten) Menschen, den man einfach gern haben muss. Für mich ist Charlie eines der witzigsten und souveränsten Frauen dieser Berufsgilde

    Juliette. Was reimt auf Juliette? Mit Juliette geht man am besten gleich ins Bett.
    Nein mit einem solchen Kalauer wird man Juliette nicht gerecht, denn bei diesem wunderhübschen jungen Wesen gibt es viel zu entdecken, insbesondere, dass es sich hier um eine künstlerisch sehr (und viel) begabte und kultivierte junge Frau handelt, mit der man witzige und gute Gespräche führen kann. Letzteres ist bei ihr wichtig, denn, wenn mal die Vertrautheit da ist, und Juliette „warm gelaufen“ ist, bietet sie einem bei Sympathie wunderschöne Momente. Ich kenne wenige Damen in diesem Gewerbe, die einem (nicht nur äusserlich) so fraulich entgegenkommen wie Juliette, und ihre sensible Sinnlichkeit zaubert den schönsten GFS hervor. Allerdings glaube ich, dass bei ihr die Chemie eine zentrale Rolle spielt, ob ein Zusammensein denn auch klappt oder nicht. Meine Erfahrung mit ihr ist dahingehend, dass bei jedem Mal sich Intensität und Chemie steigern.
    Galeotto

    Da kannst Du lange warten ;) Tony Montana hat es ja tunlichst vermieden, selbst konkret zu werden und versucht so, sich seiner Verantwortung zu entziehen. Er hat ja einen Dummen gefunden (sorry Galeotto), um die (falls unwahre) strafbare Behauptung ins Forum zu stellen. Und dass die Sache eine gezielt gestreute Lüge ist, davon kann man ausgehen. Das riecht man doch 100 Meilen gegen den Wind! Für Dir nur mal die einzelnen Elemente seiner Geschichte vor Augen und denke daran, dass die Schweiz auch für gemeldete Prostituierte keine verpflichtenden Gesundheitschecks kennt, dafür ein Arztgeheimis und eine nur anonyme Meldepflicht für HIV! Wie sollten die Behörden deshalb ausgerechnet bei illegal anwesenden Prostituierten etwas erfahren und dann nicht handeln, wo sie es bereits wegen des Aufenthaltsstatus problemlos könnten? Namen kann Tony eh nicht nennen, da die Frauen ja nicht auf dem Internet sind :D



    Für die einschlägigen Informationen wendet Euch an Tony Montana, ich persönlich habe mich von seinen Gerüchten und deren Inhalt klar distanziert, und auch klipp und klar festgehalten, dass da auch eine Rufmordkampagne im Gang sein könnte. Ich weiss es nicht und letztlich interessiert mich das keinen Sche.... Gegner hat das Life wie andere Clubs genügend. Ich persönlich nehme den Club Life als seriös wahr und habe diesen stets empfohlen. Punto e basta.

    Wer meine postings liest, sollte erkennen, dass auch ich Fakten möchte und keine Kolportagen, weshalb ich eines meiner diesbezüglichen postings unter den Titel ANSCHULDIGUNGEN SIND KEINE FAKTEN gestellt habe und auch klar gestellt habe, dass derartige Verdächtigungen, wie sie von Montana kolportiert wurden Ruf schädigend sein können und dass man folglich verantwortungsvoll damit umgehen sollte - AUCH DIE LESER.
    Auf die Vernunft der Leser habe ich auch appelliert, als ich Tony Montanas mail ins Netz gesetzt habe, nämlich mit dem ganz klaren statement, dass ich mich persönlich von der Richtigkeit seines mails, von dessen Inhalt distanziere und jegliche Verantwortung für den Inhalt ablehne.
    Damit sollte einem jeden klar und vernünftig denkenden Menschen der Groschen gefallen sein, und klar geworden sein, dass man mich möglicherweise instumentalisieren wollte, ein Gerücht zu streuen.
    Da das Gerücht - sollte es sich halt doch als wahr erweisen - allerdings einen beträchtlichen Risikofaktor für die eben etwas weniger erfahrenen Freier darstellen konnte, habe ich mich aus Vorsicht "zur Verfügung gestellt" Tony Montanas Kram zu veröffentlichen - allerdings mit den einschlägigen vor fake warnenden Zusätzen.
    Wenn also der Club Life oder Calypso deswegen eine Einbusse ihrer Besucher erfahren sollte, so müsste das als Zeichen dafür verstanden werden, dass unter den Freiern doch mehr Deppen herumlaufen als angenommen, und für die Launen der Natur lehne ich jede Verantwortlichkeit ab...

    Es steht dem Leser frei, die richtigen Schlüsse zu ziehen. Mich persönlich halten die hier verbreiteten Gerüchte nicht von einem Besuch im Life ab, denn ich weiss, wie ich mich im Umgang mit den WGs verhalten soll, und das sollte ein jeder, der sich mit einem WG einlässt. Und letztlich gilt immer noch "in dubio pro reo": DIE UNSCHULDSVERMUTUNG.
    Der Club Life gilt für mich nach wie vor als eine der ersten Adressen in der Schweiz.
    Für mich ist die Sache gegessen, verdaut, alles weitere wäre höchstens noch der Ton einer Blähung... ! Vögelt, wo und wie und mit wem auch immer es Euch passt, vergesst dabei nicht, auch den Kopf einzuschalten - auch beim Lesen von postings.
    Galeotto

    Hallo Galeotto. Auch als erstposter steht es mir zu, meine Meinung zu äussern. Jedes 6profi mitglied hat irgendwann mal seinen ersten Beitrag in das Forum geschrieben, so wie Du auch. Ich bin nicht von der Konkurrenz, wenn ich nicht mal genau weis welchen Club das Life und Calypso als Konkurrenz hat und es kümmert mich wenig.

    Ich habe die Diskussion bei "Sextalk" mitverfolgt und es löst bei mir und bei den anderen Schreibern, grösste Besorgnis aus, wenn der Besitzer vom Club Life und Calypso nichts dagegen unternimmt und es in Kauf nimmt, wenn die Girls andere Gäste mit Aids anstecken. Das gehört sofort verboten! Da gibt es nichts schön zu schreiben oder herunter zu spielen. Ich erwähne noch zum Schluss das ich die Aidshilfe regelmässig mit Spenden unterstütze und als naturwissenschaftlich dekender Mensch kein Freund der umschweifenden Worte bin.



    Horst Iron
    Dem kann ich nichts mehr beifügen, als mich für eine latente Verdächtigung Dir gegenüber zu entschuldigen und Dir für die Klärung zu danken. Wenn Du meine beiden postings im thread zu Sex ohne Gummi gelesen hast und diese verstanden hast, dann erkennst Du, dass mein Handeln, genau gleich motiviert war wie Deine Schreiben. Du rennst mir da offene Türen ein. Ich will nichts schön schreiben oder herunter spielen, aber ich will auch nicht, dass man von Fakten schreibt, bevor sich diese erhärtet haben - von Fakten also, die nie dokumentiert wurden und bloss kolportierte Äusserungen darstellen, und so letztlich Verdächtigungen sind.
    Inhaltlich sind diese Verdächtigungen, sollten sie sich als wahr erweisen, aber so brisant und besorgniserregend - da bin ich Deiner Meinung - , dass ich mich bewogen fühlte, diese von Tony Montana in einem persönlichen mail zugesandten Kolportagen vorsorglich ins Netz zu stellen. Eben um zur Vorsicht aufzurufen.
    Es steht allerdings weder mir noch Dir zu, hier Geheimsitten- und Gesundheitspolizisten zu spielen, denn erstens fehlt uns da die Kompetenz - fachlich und iuristisch - , und zweitens wäre dies die Sache der Gesundheitsbehörden, wenn sie denn funktionierten. Von Selbstiustiz und Bürgerwehr halte ich nicht viel.
    Erst bei einer Erhärtung der Fakten müsste auch eine strafrechtliche Verfolgung ins Auge gefasst werden, denn dann wäre das seitens der betreffenden Puffbetreiber im weiteren Sinne eine bewusst in Kauf genommene, fahrlässige Anstiftung zur Verletzung oder gar Tötung zum gewerblichen Vorteil. Wie sich das aber nachweisen liesse, das steht auf einem anderen Blatt. Ich bin aber kein Iurist, und will mich diesbezüglich nicht weiter auf die Äste rauslassen. Was auch immer, sollte sich das Ganze erhärten, so wäre dies eine Riesenschweinerei und die Iuristenmühle müsste ihren Lauf nehmen.
    In diesem Sinn
    Galeotto



    Horst Iron
    ich weiss nicht, wieso Du dich jetzt (als Erstposer) mit dieser Thematik einschaltest im direkten thread zu den beiden angeblich betroffenen Clubs und nicht im betreffenden, wo diese Thematik diskutiert wurde...
    Das ganze wurde von einem Mitglied von 6profi Tony Montana angezettelt, der diese Behauptungen hier streute, von Fakten sprach, diese aber nie erhärtete und selbst auch zu feige war, diese selbst zu streuen, weshalb ich ihn angriff, Klartext zu reden auch aus Fairness der angeblich betroffenen Clubs gegenüber. Er wagte es nicht, das hier ins Netz zu stellen und sandte mir eine private Nachricht, worin er als betroffene Clubs Calypso und Life zitierte. Angesichts der Brisanz der Sache und aus Verantwortungsgefühl heraus, war ich bereit, Montanas billige Nötigung einzugehen und veröffentlichte sein mail im 6 profi eins zu eins - allerdings mit dem Zusatz, dass ich diese (angeblichen) Fakten nur von Montana weitergebe und dafür keine Verantwortung übernehme weder für den von Tony Montana gelieferten Inhalt noch für dessen (von mir nicht überprüfbare) Richtigkeit, weil ich diese angeblichen Fakten einfach nicht kenne.
    Mehr als von einem Verdacht zu sprechen, wäre vermessen. Es ging bei dieser Aktion schlicht und einfach darum, potentielles Unglück zu verhindern, allerdings mit dem Risiko, dass - wenn sich Tony Montanas Aussagen als unzutreffend erwiesen - die beiden "denunzierten Clubs" ungerecht in den Dunstkreis von Unseriosität gerieten.
    Damit möchte ich nur sagen, dass, wer Life und Calypso besucht, sich wie in anderen Clubs, nämlich verantwortungsvoll verhalten soll, und ganz einfach sich nicht zu ungeschützem Sex verleiten lassen soll.
    Die beiden Dübendorfer Clubs zu meiden, bedeutete den Bogen zu überspannen, zumal ich diese an sich als seriöse Clubs kenne. Zudem gilt es auch zu bedenken, dass im Milieu nicht zimperlich umgegangen wird und da vieleicht auch negative Informationen der Konkurrenz - welcher auch immer- gestreut werden könnten. Sexforen dienen dazu vorzüglich...
    Dass ein Erstposter nun diese Angelegenheit in den threads der angeblich betroffenen Club kolportiert, flösst mir zumindest kein Vertrauen ein. Damit will (und kann) ich allerdings dem mir unbekannten Horst Iron nicht unterstellen, dass er nicht im Sinne des Verantortungsbewusstseins handelt und zur Konkurrenz der betroffenen Club gehören soll, aber auszuschliessen ist nichts... Deshalb: kolportierte Angaben sind keine Fakten.
    Ich habe dieses posting aus fairness gegenüber den beiden Dübendorfer Clubs geschrieben nicht ohne zu wiederholen, dass wer sich in Clubs begibt, einfach vorsichtig und verantwortungsvoll handeln sollte
    In diesem Sinne
    Galeotto



    Lieber Kruppstahl im Black-forest,
    ja ich bin mir bewusst, dass es da jenseits des Rheins – nördlich wie südlich - linguistische Verständigungsprobleme gibt und ich Dir durch meine limitierten Sprachkenntnisse Kopfzerbrechen verursacht habe.
    Ich will Deiner Bitte natürlich gerne nachkommen und das bedauerlicherweise so entstandene Rätsel für Dich aufklären.

    Zwar tanzen die Frauen in Clubs besonders an speziellen Anlässen mit und über der Stange, in der Regel aber an der Stange, wo sie sich gerne lasziv zu bewegen pflegen.
    Mein Kopfzerbrechen verursachender, den an der Stange wichsenden Gewinner betreffenden Satz zielte nicht darauf hin, dem „Stangenwichsen“ als solchem besondere Aufmerksamkeit zu schenken, sondern vielmehr ein Bild zu vermitteln vom glücklichen Gewinner , wie er sich seine „Stange“ wichsend zugleich an der Stange – ich meine jener aus Kruppstahl - tanzend lasziv bewegt. Natürlich will ich dem Sieger in Spe damit keine homoerotischen Absichten unterstellen, sondern sehe in ihm eher einen selbstbewussten Hoffnungsträger für die Frauenwelt, der mit seiner Wichsvorstellung an der Kruppstahlstange – oh verzeih mir, ich will nicht weitere Missverständnisse generieren; ich meine die Kruppstahlstange und nicht Deine Kruppstahlstange - die sexuelle Glut der WGs zu entzünden versucht. Das könnte allerdings die Gefahr heraufbeschwören, dass seine autoerotische Manifestation in eine Kopulation mit einer WG mündete und ihn so um die autoerotische Erfüllung brächte. Ich jedenfalls bin froh für Dich, dass Dir dieses Missgeschick nicht geschehen kann, da Du ja als keuscher, aber kruppgestählter Enthaltsamkeitsengel als Sieger dieses „Mi/aster Masturbator“ - Wettbewerbs bedauerlicherweise ausfallen musst. Wie ich Dich einschätze, wirst Du es aber sicher mit Fassung tragen.

    Mit strammem eidgenössischem Jodel – ist hierzulande in höchsten politischen Kreisen als Ausdruck innerster Befriedigung zum Modetrend reaktiviert worden – und verbrüderndem Gruss über den Rhein

    Galeotto



    Lümel,

    zuerst eine Antwort auf Deine Frage Was mach ich falsch ?
    keine Ahnung, vielleicht ist Deine Auswahl der Frauen etwas unglücklich, denn, wenn ich mich korrekt erinnere, hattest Du auch Probleme mit Lucia im Globe, bis Du diese dann mit ihr, so Deine Aussage, bereinigt hast.
    Vielleicht bist Du stets von Frauen angezogen, die "hochprofessionell" sind. Lucia gehört zu diesen, und hat bei unseren Mitstreitern schon einige Male zu Enttäuschungen geführt.
    Auch Jana, die fragile, feine und fein(sinnige) Frau mit ihrem herzerweichenden warmen Lächeln hat klar ihre professionelle Masche und Linie. Da ich sie wirklich seeehr gut mag und ich mit ihr extrem gut klar komme, habe ich sie jüngst mal bei ihrer Arbeit eingehender beobachtet. Die steht fast nie im Barbereich und fängt die Männer sofort nach Rückkehr vom Zimmer mit ihrem herzerweichenden Lächeln ab. Die hat eine unglaublich hohe Zimmerfrequenz, sprich: sie ist sehr erfolgreich.
    Meine Erfahrung mit dieser Frau ist, dass sie eher auf erfahrene Männer zugeht und einer intelligenten Konversation alles andere als abgeneigt ist. Das lässt sie eben auf dem von Dir beschriebenen Sofa zu, um dann nach so ca. 15 Minuten nahtlos in die sexuelle Verbindung überzugehen. Ihre Masche ist das sanfte, mädchenhafte, reine Wesen zu geben, was in einem den väterlichen Beschützerinstinkt aufkeimen lässt, diese Masche spielt sie auch im Zimmer mit besten GFS durch - und das sehr erfolgreich.
    Nach getaner Arbeit (N.B. inkl Kuscheln) gibt es bei ihr dann kein weiteres Geplänkel an der Bar, denn sie hält schon nach dem nächsten Kandidaten Ausschau - eben hoch professionell.
    Was du allerdings über das (wirklich ablöschende)Tüchlein beim Abspritzen erzählt hast und auch, dass sie bereits nach 15. Minuten zum Rückzug unter die Dusche geblasen hätte, das verwundert mich und entspricht nicht meinen eigenen Erfahrungen mit Jana (und ist nicht eben hoch professionell). Ist die Dame evtl. bereits "ausgelaugt" ? Dann sollte sie wohl bald zur Erholung zurück nach hause. Oder könnte es sein, dass da zwischen Euch keine nähere Vertrautheit aufgekommen ist, und du ihr einfach nicht sympathisch warst. Auch das kann es geben, was nicht heissen will, dass Du ein unsympathischer und ungepflegter Mensch bist, sondern ganz einfach, dass da zwischen Euch einfach nicht die geringste Chemie und Sympathie aufgekommen ist. Sie hat Dir dann halt einfach (wenn ich Deine "Benotungen" ZK SUPER FO SUPER etc. richtig verstehe) wunderschönen GFSex geboten : dies allerdings "nach Vorschrift" inklusive Abspritzablöscher" . Nicht mehr und nicht weniger.
    Da sie nach getaner Arbeit gewöhnlich durchaus noch etwas, so gut 5 Minuten, kuschelt, dies bei Dir aber nicht getan hat, vermute ich, dass da zwischen Euch einfach die Chemie nicht existiert hat.
    Was Du vielleicht falsch gemacht hast, dass Du Deine Wahrnehmung von Jana nicht richtig eingeschätzt hast und Dich von ihrem freundlichen und lieblichen Wesen blenden liessest.
    Was du da mit Jana erlebt hast, würde mir wohl mit der Russin Vanessa passieren, wenn ich mit ihr auf die Matte ginge. Sie kommt mir total negativ rüber (und wohl auch umgekehrt), für jemanden anders kann sie aber durchaus Spitze sein. C'est la vie.
    Vergiss Jana, und aktiviere das nächste Mal Deinen Spürsinn in verfeinerter Form.
    Alles Gute
    Galeotto

    Ja das ist doch wieder einmal eine hoch bedeutende Umfrage im 6profi über ein auf- und erregendes Thema, das, wie Marquis richtig schreibt, an sich längst „gegessen und verdaut“ sein sollte.
    Ich will ja dem Urheber dieser tief schürfenden Erhebung nicht zu nahe treten, aber mir ist nicht ganz klar, was der Zweck dieser Umfrage nach der Frequenz männlichen Wichsens sein soll. Das ist ja alles schon x Mal untersucht und publiziert worden.

    Hier sei in diesem Zusammenhang noch auf einen zweifelhaften Masturbationsrekord eines „männlichen Zuchtstiers“ hingewiesen , wie er etwa im Guiness- Buch der Rekorde publiziert ist. Dort wird davon berichtet, dass ein Mann innerhalb von 24 Stunden zu 36 Ejakulationen gekommen sei, womit er den früheren Rekord, der bei 27 lag, abgelöst hat.
    Das ist doch ein Beweis von männlicher Potenz!!! Super !!! Wer will uns da noch mit guten Argumenten die Krone der Schöpfung absprechen !!!

    Aber zurück zur Frage nach dem Zweck dieser Umfrage ?
    Soll diese Erhebung zum männlichen Wichsverhalten für die Puff Betreiber Aufschluss geben, was den Wgs an Verdienst verlorenen gegangen ist ?
    Oder wird angestrebt, über das maskuline Masturbationsverhalten zu erfahren, wie hoch das männliche Ejakulations-, und davon abgeleitet, sein Sexpotential bei WGs ist ?

    Ich würde doch vorschlagen, dass hier ein Wettbewerb gestartet wird, um die drei besten und häufigsten Wichser vom führenden Schweizer Sex-Etablissement zu prämieren, wobei mir noch nicht klar ist, welche Massstäbe für das Qualitätswichsen angesetzt werden sollten. Aber da gibt es ja eine grosse Schar vifer Forumsmitglieder, die als Autoritäten in dieser Sache fundiert zu einem Konsens führen könnten...

    WETTBEWERB DES BESTEN UND HÄUFIGSTEN WICHSERS

    Als 3. Preis würde ich vorschlagen: Gratiseintritt ins GLOBE, um in Stimmung zu kommen, und für den eigenen Liebesvollzug in stiller Solitüde mit sich selbst ein einstündiger Zimmeraufenthalt, möglichst in einer Klause mit vielen Spiegeln, oder - als besonderes sinnreiches Stimulans - das Baumhaus (die 280 CHF für die Stunde kann der Gewinner sich selbst ausbezahlen (exkl. Mehrwertsteuer).

    Als 2. Preis schwebt vor: Gratiseintritt ins GLOBE und Gratisaufenthalt im Kino mit Wichsen in der Halböffentlichkeit vor der Kinoleinwand (die Bezahlung des eigenen Services erfolgt gleich wie beim 3. Preis).

    Dem Gewinner des 1. Preises, dem virtuosen Superwichser, dem Traum der Sexpotenz, winkt – da sind sicher alle mit mir einig und im Übrigen „Ehre, wem Ehre gebührt“- :
    Gratiseintritt ins GLOBE, und eine Übungsstunde öffentlichen Wichsens auf der Bühne an der Stange (die Mehrwertsteuer wird erlassen).

    Ingo, Du bist gefordert, aber ich bin sicher, dass du Verständnis hast für die männliche Potenz, obwohl die Wichser weder für Dich noch für Deine Damen den liebsten Kundenkreis darstellen.

    Gruss
    Galeotto


    Neues Thema:
    Die Konkurrenz wird noch grösser, wenn die Freizügigkeit für Rumänien und Bulgarien kommt, worüber wir im Februar 09 abstimmen. Ist das wünschbar??? Am Sihlquai bieten sich jetzt schon Z***innen (sog. Roma) an für Fr. 30.-, welche organisiert eingeschleust werden.



    Marquis,
    vieles, was hier geschrieben wurde interessiert mich sehr und viele Ideen teile ich auch, insbesondere jene, die Shiraz klug, konzis und auch einfühlsam geäussert hat. Ich möchte mich hier nur kurz zu der von dir, Marquis, aufgeworfenen Frage der Personenfreizügigkeit mit Bezug zur Prostitution einschalten.
    Ich glaube, dass der Fragenkreis nicht ganz fertig gedacht ist, und im Zusammenhang mit der Prostitution einer Berücksichtigung eines weiteren Aspekts, der Kehrseite der Medaille, bedarf.

    Eines sei klar, bei dem, was wir am 9. Februar abstimmen, ist der Aspekt der Auswirkung auf die Prostitution für die Tragweite der Entscheidung eher wenig relevant, da stehen ganz andere Fragen im Vordergrund, die ich hier nicht diskutieren will, sonst riskierte ich ein erneutes mega langes posting, das will ich euch ersparen.

    Natürlich betrifft die ganze Angelegenheit der Ausweitung der Personenfreizügigkeit auf Bulgarien und Rumänien die Hürchen aus jenen Ländern - allerdings entgegen deiner Meinung - glaube ich - positiv.
    Der ist-Zustand, wie du ihn beschreibst, bei den Frauen aus diesen Balkanländern ist in der Tat unbefriedigend und wenn sie sich , wie du sagst, schon heute für 30 sfr. unwürdig am Sihlquai verdingen, dann eben wegens des Ist-Zustandes.
    Weil diese Damen keine freie "Entfaltungsmöglichkeit haben, in der Schweiz ihrem "Gewerbe" "geordnet" nachzugehen, werden sie (bis zu einem gewissen Punkt, und nicht alle) illegal von Schleppern und Zuhältern mit falschen Illusionen aber einer brutalen knallharten Realität zur Prostitution in der CH gezwungen. Das sind jene Frauen, die am Sihlquai stehen, und jene die von diesem grässlichsten Abschaum der Menschheit, bei schummrigen Provinzbordellen vorbei gebracht und angepriesen werden. Die besseren Puffs werden von diesen Bastarden, die ihre Sexsklavinnnen anbieten wollen, zwar auch unangenehm tangiert und müssen denen dann den Ausgang zeigen bevor sie überhaupt hereingekommen sind oder den Telefonhörer aufhängen. Gerade wegen der noch nicht Realität gewordenen Personenfreizügigkeit, werden die meist unwissenden Damen und Mädchen von den Zuhältern und Schleppern unter falschen Versprechungen in die CH gebracht und genötigt, eben auch für einen "Hungerlohn" auf die Strasse zu stehen. Das ist die heutige Realität.

    Bei einer Annahme der Freizügigkeit, die für die CH Wirtschaft unabdingbar ist - und dies der gegenteiligen Meinung einer gewissen Elite der
    S chweizer V olks P lapperer zu Trotz - wenn sich die Damen nach der Auswietung der Personenfreizügigkeit in der Schweiz also tatsächlich frei bewegen können, dann fallen auch die Schlepper und Zuhälter (die professionellen zumindest) nicht aber deren sogenannten "Freunde" grösstenteils aus, denn sie haben nun wirklich keine Funktion mehr. Denn alles, was das Mädchen dann braucht ist ein Pass und ein Minimum an Geld um mit einem schummrigen billigen stinkenden Bus oder im Nachtzug in die Schweiz zu fahren, sich dort dann irgendwie durch eine Bekannte zurecht zu finden und ihren Körper anzubieten. Das kann sie aber, wenn sie hübsch ist, einigermassen Manieren hat und psychisch nicht ganz von der Rolle, in einem der besseren "geordneten" Bordelle tun, wenn sie es dann will.
    Mit der Freizügigkeit, wird den Schleppern und Zuhältern rumänischer und bulgarischer Frauen der Zahn gezogen, ihnen ist so ihre "Daseinsberechtigung", sprich ihre Funktion entgezogen, und die Preise werden sich dem Markt entsprechend einpendeln.

    Nicht nur dort im Bereich der Gesetze, welche die Prostituierten betrifft müsste der Hebel angesetzt werden, sondern auch im Bereich der Freier, wenn das zutrifft, was ich jüngst von einer besonders niveauvollen und glaubwürdigen WG erfahren habe, nämlich, dass sie von ca 10-20 % der Freier angebaggert werde, "es" doch ohne zu tun. Stellt Euch vor, jeder 5. bis 10 der in einem CH Puff "vorbeischaut" wünscht einen solchen Service.
    Das ist pure Eskalation. Kaum verwunderlich, wenn heute - vor 10-15 Jahren undenkbar- Küssen, Schmusen, Blasen ohne zum (letztlich nicht unangenehmen) Standart-Repertoire gehört, aber das sollte in einem Land wie unsere Schweiz, die sich selbst als zivilisiert wahrnimmt zu denken geben. Auch im Puff sollten Grenzen gesetzt werden, zumindest, was GV ohne betrifft - diese können leider bloss über Eigenverantwortung gezogen werden. Nur mit der happert' es nicht bloss in diesem konkreten Bereich oft schwer. Aber das ist ein anderes Thema, das in einem anderen thread thematisiert wird.
    Gruss
    Galeotto



    Hallo 6profi-team,


    herzlichen Dank für Euer freundliches Schreiben und die Aufklärung bezüglich der Kriterien des Wettbewerbes. Wenn es die von Euch beschriebenen Kriterien sind, die zur Auslosung und letztlich paradoxerweise zu meinem Gewinn geführt haben, dann kann ich unter diesen Umständen diesen Gewinn annehmen und mich darüber freuen.


    herzliche Grüsse und mit bestem Dank


    Galeotto

    Ach Galleotto Du Vielschreiber,
    übrigens Gratulation zu Deinem Vielschreiber-Bonus.
    ich schau Die Damen schon genau an.oder ich geniesse Sie.
    bla bla für mich ist sie es.
    hattest Du denn schon mal das Vergnügen mit Angis-Doppelgängerin?
    als ich lass Dich in Deine Meinung-weiterhin viel Spass.



    Geniesser,
    ich sehe mich weder als Paulus noch als Ajatholla, der die "Ungläubigen" zur Umkehr , Busse und auf den Weg des echten Glaubens bringen will - der Film "Religiolous" lässt grüssen - , und ich belasse Dich gerne in Deiner Überzeugung und in Deinem Glauben - ob mit bla bla oder ohne ist einerlei - , dass Melanie LaBelle und Angi WS ein und dieselbe Person wären.

    Es geht doch gar nicht um Dich persönlich mit meinem posting - zumal ich weder Dich noch die meisten anderen Schreiber persönlich kenne und mir das Thema im übrigen am A.... vorbei gehen könnte - sondern schlicht darum, um zu verhindern, dass die sich für Angi interessieren Leser durch Deine als objektiv richtig propagierte Identität von Melanie LaBelle und Angi WS sich von letzterer womöglich ein falsches Bild machen und falsche Hoffnungen aufkeimen lassen.

    Galeotto, dem die ganze Sache eigentlich völlig egal ist und die echte Angi gut zu kennen glaubt und sie als Person sehr schätzt.

    PS Danke für die Gratulation des (von mir noch nicht akzeptierten) Gewinns
    Die Dame im LaBelle kenne ich nicht

    Danke,
    genau das ist Angi
    schaut Sie Euch an :-)
    lecker.....und scharffff



    Ich will Dir ja nicht zu nahe treten, aber guckst Du Deine Götterfrauen etwas genauer an, wenn Du's mit ihnen treibst? Zugegeben, die Abbildung der Frauen der HPs sind jeweils extrem geschönt, aber hast Du bei Angi je derartige frauliche Rundungen gesehen - geschweige denn - gespürt, wie sie bei Melanie des Labelle ins Auge (oder wohin auch immer) springen ?

    Nein, Geniesser69, wenn mich mein photographisches Gedächtnis für einmal nicht im Stich gelassen hat, ist die Tirolerin Angi im WS wirklich nie und nimmer identisch mit der Melanie des Labelle, es sei denn man hätte Melanies Foto total aufgemotzt und verändert.
    Frauentypus,Charme und Ausstrahlung sind sich - zugegeben - bei den beiden hier zur Diskussion stehenden Frauen sehr ähnlich - zumindest dem Foto nach zu urteilen.
    Am besten geht man wohl einfach Angi im Westside geniessen, und guckt dann mal die Melanies Foto vergleichend an, oder noch besser, man könnte gleich beide geniessen, um dann den Befund - sei es bezüglich der (wohl falsch) vermuteten Identität Angi-Melanie, sei es bezüglich der Vorzüge der einen gegenüber der anderen hier zum Besten zu geben ?
    Ich bin gespannt...
    Galeotto

    Verehrtes 6profi-Team,


    Nun, also bevor ich mich zum Gewinn eines "Trojaner Pferdes", das heisst meinen Gewinn "freuen" will, und dazu schlüssig Stellung nehme, ob ich den annehme oder nicht, möchte ich gerne wissen, weshalb ich zu dieser ausserordentlichen Ehre gekommen bin.


    1. Konkret, weil ich jüngst angeblich viel geschrieben hätte ?
    2. Weil ich diesem Wettbewerb nicht als solchen, sondern den zum Gewinn führenden Kriterien der Vielschreiberei kritisch gegenübergestanden bin und das verstanden und akzeptiert wurde ?
    3. Weil man meinen postings seitens 6profi in der Vergangenheit inhaltlich etwas abgewinnen konnte ?


    Wenn Punkt 1 und 2 zutreffen würden, dann müsste ich den Gewinn aus Gründen meiner Glaubwürdigkeit und Kohärenz ablehnen und weiter verschenken.


    Trifft 3 zu, dann nehme ich ihn gerne an, leider kann ich diesen aber wegen eines anderen Engagements an jenem Tag (5.Dez.) wohl kaum einlösen, Globe müsste dann dazu bereit sein, dass ich diesen in einem anderen Etablissement des Imperiums oder - wenn im Globe - an einem anderen Tag irgendwann im Laufe des Monats Dezember einlösen könnte.



    in Erwartung einer Erklärung (auch als Privatnachricht)

    mit bestem Dank und lieben Grüssen
    Galeotto

    hallo ein Foto von der Angi,
    gäbe es unter Melanie im Studio Labelle
    (das wahrscheinlich auch zum Verbund gehört)
    schaut Euch diese Augenweide an, mit Ihrem einzigartigen
    lasziven Blick ;-)



    Zwar sieht die Melanie vom Labelle, was den Frauentypus angeht, Angi sehr ähnlich, doch sind die beiden Damen nicht identisch.
    Angi ist etwas "älter" und schlanker und der sportlichere Typ. Im Übrigen ist Angi bloss ganz sporadisch als "Gelegenheitspro" im WS auf Achse und arbeitet nicht auch noch anderswo - zumindest - so viel mir bekannt ist - nicht in CH. Ob sie auch im Tirol in den Lederhosen jodeln lässt ist mir nicht bekannt, ich glaube aber eher nicht - und wenn, dann wohl nicht für Kohle...
    Galeotto

    Marquis,
    schön, dass du diesen thread eröffnet hast. Ich werde darin sicher, wenn ich dann was zu sagen habe, gerne schreiben. Für den Moment habe ich in diesem Forum jüngst genug von mir gegeben, werde mich hier aber einklinken, wenn es das Thema "erfordert". Ein etwas philosophischer thread liegt ganz auf meiner Linie; Philosophisches versuche ich eh immer wieder auch in anderen Zusammenhängen einzubringen. Aber eben das Recht zu sprechen muss man sich dadurch verdienen, dass man etwas zu sagen hat. Das habe ich im Moment nicht, obwohl das von Dir angesprochene Thema recht interessant ist und einiges dazu zu sagen wäre.
    Bis später
    Gruss
    Galeotto

    datiroler
    ist ja interessant und für einen Tiroler nahe liegend, dass du Dich für eine Tirolerin interessierst und diesen thread - sozusagen - eröffnest... und das zu einem Zeitpunkt, da Angi bereits seit Jahren dem WS sporadisch ihre angenehme Aufwartung gemacht hatte und ihre Existenz komischerweise verschwiegen wurde. Na ja, was auch immer...

    Angi ist für mich eine Ausnahmeerscheinung in diesem Business. Sie ist wahrlich kein teeny mehr, schlank, hübsch, "geschäeeit", hat den Schalk tief im Nacken sitzen, weiss, was sie tut, wie sie's am besten tut, und weiss, was sie will. Kurz diese Frau hat Klasse. Darin liegt es, weshalb sie mittlerweile für mich DER Grund ist, ab und zu ins WS zu pilgern.
    Sie weiss ganz genau, was ihre Klientel braucht und möchte, und sie ist intelligent und einfühlsam auszuloten, was ein jeder Spezi braucht. Doch es ist nicht ihr Ziel einen jeden Spezi zu befriedigen, zu kurz ihre eintägigen Gastspiele. Sie ist da Männerkennerin und geht auch intuitiv auf jene zu, von denen sie glaubt, dass sie auch ihr gut tun. Sie sucht mit ihren kurzen Gastspielen, das Angenehme mit dem Notwendigen zu verbinden - ohne Bindung und mit der für sie angenehmen Nebenerscheinung einiger blauer Scheine.
    Wenn dann die ach so berühmte Chemie passt, dann "au maäeeih ja, dann geht beeei dieser mäaid die Posscht ab und wenn du ihre Kurven bei der Talfahrt "Streifst" da loodert ihr faieerr wäeit über das Kitzbühler Horn...
    TOLLE FRAU - TOLLE PERSÖNLICHKEIT!!!
    Galeotto

    also,einmal sagt sie sie geht nach hause ,einmal sagt sie,sie geht in urlaub,einmal kann sie nicht mehr,wiederum kann sie die geilste nummer abgeben.was stimmt nun???



    Zu Deiner Frage: was stimmt nun ?
    Alles und nichts.

    Was das "Nichts" betrifft, kann ich Dir sagen, dass ich es nicht weiss, denn ich kenne Cinthias Biographie nicht. Für das "Alles" habe ich allerdings so meine Vermutungen, wenn ich mich in diese Frau hineinfühle

    Was das "Alles" betrifft, so meine ich, ist die hier angesprochene (im übrigen sehr sympathische und sinnliche) Frau eben in erster Linie MENSCH.

    Sie ist Mensch mit Gefühlen, Befindlichkeiten, Existenzproblemen, die man auch, wenn nötig, (im Puff) durch etwas List zu meistern sucht. Sie ist ein Mensch mit Sehnsucht nach einem etwas besseren Leben, drum bietet sie ihren Körper an. Sie ist ein Mensch, der im (Über) Lebenskampf, wenn Cinthia nicht mehr kann, von Verschnaufpausen und temporären Erholungsinseln träumt, deshalb ihre Erwähnung von Urlaub, was auch temporäre Flucht vor dem Alltag bedeutet. Sie hat vielleicht eine Familie im Nacken, vielleicht Kinder, um die sie sich in der Abwesenheit Sorgen macht, und deshalb manchmal lieber zuhause sein möchte als in der verrauchten und dröhnenden virtuellen Liebesmaschinerie des Bordells. Darum ihr ehrlich ausgedrückter Wunsch,sie möchte nun gerade zu hause sein. Sie ist ein Mensch, der auch eigene sexuelle Bedürfnisse hat, die vielleicht zuhause nicht befriedigt werden können (zum Beispiel alleinerziehend ohne Partner, ich weiss es ja nicht, kenne ihre Biographie nicht und geht mich nichts an) und im Puff halt dann je nach Kunde mehr oder minder "beglückend" und geil befriedigt werden möchte und wird und sich auch selbst auslebt.
    Sie ist ein Mensch - und dessen müssen wir uns bewusst sein, wenn wir ins Puff gehen. Wir haben da nicht virtuelle immer strahlende Barbiepuppen vor uns, die wir möglichst geil vögeln wollen, sondern Menschen wie wir selbst, mit Ecken und Kanten, Höhen und Tiefen - kurz BEFINDLICHKEITEN.
    Und das gilt es auch im Puff nie aus den Augen zu verlieren.
    Galeotto

    Puertoviejo
    Danke für Dein freundliches statement. Wenn Du mir den "Wettbewerbsgewinn" , wie Du sagst, gönnst, hoffe ich, sei dies gleich ironisch aufzufassen, wie Elemente meines postings vom 12.11.
    Ich habe KEINEN Wettbewerb gewonnen, sondern ironisiere einen Wettbewerb, den ich nicht als solchen kritisiere, sondern die zu erfüllenden Kriterien (möglichst hohe Beitragsszahl im imperiumseigenen 6profi und damit Aufruf zur letztlich nichtssagenden Vielschreiberei), um daran teilzunehmen.

    Darum auch meine Bitte an den Administrator meine hinlänglichen postings in diesem thread nicht mitzuzählen, um nicht zusätzlich Gefahr zu laufen, deswegen in den Wettbewerb miteingeschlossen zu werden.
    Gruss
    Galeotto

    Das Orakel
    Schön, dass Du Dich dazu entschlossen hast, auch dieses Forum etwas aufzumischen. Deinen Stil und Deine Persönlichkeit glaube ich an anderer Stelle auch schon auf ähnlich schräge Weise wahrgenommen zu haben...

    In der Tat ist meine Vorfreude auf einen Gewinn bei diesem Globe-6profi-Wettbewerb, wie Du das absolut richtig verstanden hast, grenzenlos. Und Deine Idee, dass ich meinen schon auf sicher geglaubten und insgeheim erhofften Gewinn auf einen Freifick mit meinem „Liebling“ Katja setzen würde, ist natürlich inspirierend. Ich wäre in meinen kühnsten Träumen nie auf einen solch genialen Geistesblitz gekommen. Danke, danke, liebes Orakel, auch Du bist ein Menschenfreund...

    Ja und nun noch ein kleine Bemerkung zu Deinem herzbewegenden Mitgefühl mit Katja und damit verbunden zu Deiner Verunsicherung bezüglich meiner Fähigkeit, Katja etwas mehr zu geben als bloss ihr die sfr. 140.- oder was auch immer in die Hände zu drücken.
    Ehrlich, ich kann Deine diesbezügliche Betroffenheit und Besorgnis nachempfinden – wir sind ja keine Unmenschen - muss Dich aber in dieser Frage enttäuschen und Dich diesbezüglich auf Katja selbst verweisen. Offenherzig wie sie ist, wird sie sicher Verständnis für Deine aufmerksame Besorgtheit haben, und Dir diese Frage breitwillig beantworten.
    Wenn Du aber dermassen besorgt bist, und Du, umsichtig wie Du bist, Dich selbst – so Deine Aussage (Zitat) Ich (Orakel) jedenfalls werde mich bei der Party davon überzeugen- an Ort und Stelle vergewissern möchtest, ob ich denn Katja tatsächlich ein angenehmes geiles Erlebnis zu bieten vermag - und man glaubt ja nur, was die eigenen Augen sehen- ja dann muss ich Dich enttäuschen, weil 1. ich in der Regel nicht in der Öffentlichkeit zu ficken pflege, und 2. weil ich an besagtem Abend anderweitig beschäftigt sein werde und es mir deshalb vergönnt sein wird, im Globe in Aktion zu treten ... Ich weiss, es wird für Dich ein harter Schlag sein und noch ein härterer für Katja. Aber ich bin beruhigt in meiner Gewissheit, dass Du mich würdig vertreten wirst.

    Es grüsst Dich ein dankbarer Galeotto,
    dankbar, dass Du, Orakel, hier etwas Leben in das Forum bringst

    PS. Administrator, auch dieses posting aus Gründen meiner persönlichen Integrität nicht zählen! Bitte, bitte. Gruss Galeotto

    Juhuiiiiii!!! Danke, Danke, Danke, liebe Forumbetreiber, resp. – Forumbesitzer. Spass muss sein in dieser tristen Jahreszeit, im Herbst der globalen Finanzordnung! Ihr seid echte Philanthropen und stellt Euch in den Dienst der von der Finanzmisere gebeutelten Freierwelt , indem ihr in uns die freudige Aussicht auf einen – oder gar zwei oder gar meeeeehr – Freificks (?) nährt. Wir können’ s kaum erwarten, zu wissen, was und wie viel der guten Gaben von den lieben Nikolaus-Chläusen auf die Vielschreiber ausgeschüttet wird.

    Ah ja, im gleichen Atemzug mit Eurer verdienstvollen Initiative leistet ihr zudem einen grundlegenden Beitrag zur Qualitätsoptimierung der Erlebnisberichte und der postings überhaupt. Als Kriterium, um einem Freifick oder dergleichen entgegensehen zu dürfen, gilt für Euch – so Euer Aufruf - die Quantität der postings und, super, ich freue mich echt schon jetzt, künftig feinsinnige postings lesen zu dürfen wie „Ja, das sehe ich auch so... Gruss triplecock“, oder „Gut gebrüllt Löwe.. Gruss lucky screwball“ oder anderes Vielsagendes mehr wie beispielsweise „Susi ist geil und will immer (was?)... Gruss fuckingblockhead“ ...

    Etwas habt ihr bei Eueren Ethnologiestudien über das Volk der Freier (oder gar der Menschheit generell?) offenbar gelernt (und auch die Analyse „menschlichen“ Verhaltens in der Finanzpleiten könnte behilflich gewesen sein), nämlich, dass das Wesen des Menschen nicht viel anders funktioniert als das der Tiere, und dass die Evolutionslehre à la Richard Dawkins wohl der Sache sehr nahe kommt. Und das ist ja sinnig mit Bezug auf die in Eurem Business im Zentrum stehende Sexualität, die unter anderem (nebst angenehmen Nebenerscheinungen...uns den geilen Fick - Euch den finanziellen Kick) ja letztlich der Evolution dient.
    Das Bild, das in Zusammenhang mit diesem Wettbewerb und Eurem Werben um die Gunst der Freier in mir aufsteigt ist jenes der Entenfütterung am See, wo Enten, Möwen und die stolzen Schwäne kreischend sich um ein ins Wasser geworfenes Stück Brot balgen...

    Der Erfolg Eurer Initiative ist Euch deshalb gewiss.
    Ja ich weiss, auch ihr Puffbetreiber müsst auf die real aber auch medial heraufbeschwörte Finanzkrise reagieren und über das Forum die Aufmerksamkeit auf Euch und die bei Euch arbeitenden Damen „erregen“ und dazu schauen, dass dieses Interesse sich vom Kopf nach unten zur „testa di cazzo“ (Eichel) hinab bewegt... Das ist Euer Job, und den macht ihr – keine Frage - seit Jahren kaufmännisch und professionell gut.

    Eine rege Reaktion auf diesen Aufruf zur Vielschreiberei ist Euch, wie gesagt, aus genannten Gründen sicher und ich wünsche Euch, Philanthropen, dazu viel Erfolg.

    Bitte, Administrator, zähle dieses posting nicht, denn sonst könnte ich gar noch riskieren, in diesen Wettbewerb mit reingezogen zu werden...

    In Dankbarkeit
    ein sarkastischer Galeotto

    Libido/Mctornado
    Wahrnehmungen zu einzelnen Frauen sind stets subjektiv; der eine mag es soft der andere steht eher auf Rammelsex ; der eine mag Topmodell-Tussilook, der andere reifere Frauen oder ein anderer dann wieder mädchenhafte Körper. So weit so gut. Das kann man in solchen Foren ruhig zum Ausdruck bringen, solange klar ist, dass es sich dabei um persönliche Wahrnehmungen handelt.
    Beim Faktischen sollte man aus Fairness etwas vorsichtiger sein mit dem, was man schreibt.

    Was nun Katja angeht ist das, was ihr beiden da bezüglich „Faktischem“ schreibt aus meiner Sicht aufgrund eigener mittlerweile längerer und seeeeeeehr positiver Erfahrung mit Katja schwer nachzuvollziehen.

    Ja, libido, wenn Du schreibst, dass Katjas einziger Fehler darin bestünde (immerhin soll es Deiner Meinung nach der einzige sein, ist doch schon was...), dass sie, wenn sie die Männer gut kennt, mit ihnen zu schnell auf's Zimmer ginge und dass diese Deine angebliche Beobachtung deshalb Katja suspekt machte, dann habe ich wirklich das Gefühl, dass Du in Sachen Katja, wie generell in Sachen Globe nicht mehr à jour bist und Du von Katja eine verschwommene Erinnerung hast. Ich glaube auch zu wissen weshalb das so ist, aber das ist eine andere Sache, denn ich vermute hinter libido jemand ganz bestimmten, einer der meine Ausführungen in den Vergangenheit offenbar nicht unbeachtet liess und sich oft darauf bezogen hatte. Das erklärt auch, dass Du mich jüngst völlig aus dem Zusammenhang heraus und letztlich grundlos zitierst hast, nämlich als Du in einem anderen globe thread zu „Galeottos Liebling“ Doris auch an dieser Frau diffus und zugleich widersprüchlich Kritik übtest (Doris schlechte Empfehlung von Rahel, Chemie stimmte nicht, aber letztlich doch nicht so schlecht aber nicht auf der Höhe von Katja und...). Wen interessiert das hier im Forum, ob Doris ein Galeotto-Liebling ist ?
    Ja, Du bist offenbar nicht mehr so auf dem Laufenden, zwar ist Doris, wie du jüngst behauptet hast, durchaus ein Galeotto-Liebling, doch das gleiche gilt in höherem Masse für Katja, die Du aus welchen Gründen auch immer in den Dunst des Misstrauens ziehen wolltest.
    Doch zurück zum Faktischen. Deine Behauptung, dass Katja mit gut bekannten Männern sofort auf die Matte zottle ist falsch. Das Gegenteil ist der Fall. Vor kurzem erspähte mich Katja und kam zu mir und bat mich, mit ihr gemütlich ein Glas Weisswein zu trinken, damit wir für einander etwas Zeit nehmen könnten, denn sie liebt die Gespräche, in die ich sie verwickle. Ich musste sie enttäuschen, weil meine eigene Zeit beschränkt war - ich war halbwegs auf dem Heimweg – aber dennoch zog es sie mindestens eine halbe Stunde mit mir auf eines der Sofas bis wir anschliessend gegenseitig ein berauschendes Zusammensein erleben durften.
    Man verstehe mich nicht falsch, Katja ist keine Götterfrau, sondern eine schlaue und sehr erfahrene Geschäftsfrau in diesem speziellen Business. Die macht gewaltig Kasse und weiss, wie sie das am Besten tut. Das ist aber nur die eine Facette von ihr, die des Business. Doch ebendieses Business übt sie nicht ausschliesslich nur deshalb aus, um Kohle zu machen, sondern auch ihr persönliches Sexleben ist damit eng verbunden. Deshalb übt sie diesen Job zwar mehr oder minder regelmässig aber meist bloss für eine kurze Zeit aus. Ihre Sexpartner nimmt sie sich nicht wahllos, sondern pflegt, so möglich, meist mit jenen auf die Matte zu gehen, von denen sie glaubt, dass diese ihr ausser der Kohle zugleich noch ein angenehmes geiles Erlebnis bescheren könnten.
    Bei Sympathie ist ihre Erotik (für mich zumindest) tatsächlich göttlich und vom Besten, was in solchen Clubs geboten wird.
    Ich kann mir aber vorstellen, dass sie auch grantig und kurz angebunden werden kann (und wer sollte es ihr verübeln), wenn sie sich im Kunden getäuscht hat und einen Kaugummi kauenden Lümmel (damit ist keiner der Adressaten meines postings gemeint!) auf der Matte hat, der sie breit kauend anrülpst und kommandiert, sie solle ihn nun gefälligst mal so und dann mal so ficken, um hier nur eines ihrer harmlosesten Geschehnisse (auszugsweise) zu zitieren.
    Was nun Deine Äusserung, mctornado, angeht, dass Katja „solider Durchschnitt“ darstelle - nicht mehr und nicht weniger – ja dann möchte ich liebend gerne wissen, wer und was denn Deinen Ansprüchen der „Überdurchschnittlichkeit“ genügt... zumal ich mich dann im Globe mal selbst diesen Überdurchschnittlichen zuwenden könnte.

    Auch wenn ich Deine subjektiven persönlichen Ausführungen zu Katja nicht teile, akzeptiere ich diese natürlich vollumfänglich denn sie entspringen deiner ganz persönlichen Wahrnehmung von dieser Frau. Deiner Vermutung, dass Katja im Forum und generell deswegen so beliebt sei, weil sie noch Zusatzdienste wie CIM, Anal gegen Aufpreis anbietet – das tun die meisten anderen doch Girls auch – kann ich allerdings nicht folgen und zustimmen. Ihr hoher Beliebtheitsgrad hängt wohl eher damit zusammen, dass es, wenn es zwischenmenschlich klappt, mit ihr sexuell sehr intensiv werden kann und sich dann (auch ohne Zusatzdienste) Schönes aus dem Spiel heraus entwickeln kann. Wieviele ihrer Kunden im Globe mit Katja sich "on higher grounds" bewegen und Katjas best geniessen entzieht sich meiner Kenntnis, aber ich glaube mal es sind so einige.

    Galeotto

    Libido,
    Sehr interessant, dass Du mich zitierst in Zusammenhang mit Doris in diesem Forum, denn ich habe hier noch nie über diese Frau geschrieben. offenbar bist Du, wie viele hier, ein "Gestrandeter" aus ST- Zeiten, oder gar einer der Amona-Hohepriester...

    Gruss
    Galeotto

    NB. Tatsächlich ist Doris ganz nach meinem Geschmack... reif, sinnlich und humorvoll - letzteres, wenn sie diesbezüglich auf Gegenliebe stösst...

    Astronom: Es mag ja sein, dass die Chemie nicht stimmte, aber warum hat sie mich dann angesprochen und auf die Couch gebeten?

    Astronom, Nimm Dir auf Deine Frage in diesem Zusammenhang die Worte des Kaisers Vespasian zu Herzen, der zu seiner Steuererhebung auf den Besuch der römischen Latrinen meinte:
    Pecunia non olet: Geld stinkt nicht.

    Die 140 sfr. für das WG sind die auf den halbstündigen Fick erhobenen Steuern und manchen Wgs ist's egal, ob ihnen der Autor ihres Obolus sympathisch ist oder nicht. Die Frauen (im Unterschied zu manchen verirrten Freiern) gehen nicht ins Puff, um sich zu verlieben, sondern, um (brutal , aber realistisch ausgedrückt) Kasse zu machen.
    Natürlich gibt es auch andere Frauen, denen es über die Kasse hinaus auch um ihr eigenes Wohl geht, und danach trachten zur Kohle hinzu sich auch noch mit einem sympathischen und kultivierten Menschen zu paaren. Auf diese Art stinkt dann das durch die Paarung eingebrachte Geld entschieden weniger...

    es grüsst Dich ein für einmal prosaischer Galeotto


    Lieber Shiraz,
    danke für Deine ausgleichenden Ausführungen und dass Du für Vanessa eine Lanze gebrochen hast. Das ist gut so und freut mich für Dich wie in erster Linie für Vanessa. Ich habe ja gesagt, dass ich über Vanessa den Stab nicht brechen will und auch nicht kann. Doch habe ich bei ihr einfach ein extrem schlechtes Gefühl gehabt und meine Intuitionen haben sich in der Vergangenheit irgendwie meist bestätigt. Wenn ich also Vanessa Unrecht angetan habe, bin ich der erste, der sich bei ihr dafür entschuldigt. Da war wohl wieder einmal die so berühmte Chemie im Spiel; ich werde mit ihr wohl nie auf die Matte gehen, aber ich will mich mal mit ihr über die italienische Schiene unterhalten, um auszuloten, wer dann wirklich "die wahre Vanessa" ist, wenn das im Zusammenhang mit der Illusionswelt eines Etablissements bei ihr möglich ist und sie das überhaupt zulässt.
    In diesem Sinn liebe Grüsse, Shiraz, und hoffentlich auf bald!
    Galeotto

    Solarmann
    Deine Wahrnehmung deckt sich eins zu eins mit meinem Eindruck von dieser Frau. Wie diese Vanessa – tatsächlich in der schleichenden Art eines Spanners – rastlos im Club herumschleicht, und das mit völlig verstört nach Beute heischenden Augen, aus denen eine Wärme strömt, die einen geöffneten Kühlschrank gerade wieder als Sauna empfinden lässt, lässt leicht erkennen, dass es sich da um eine eiskühl kalkulierende Lady handelt . Da bleibt ihrerseits wohl kaum Raum für den Tauschhandel nach dem Motto „Do ut des“, d.h. „ich gebe, damit Du gibst“ . Unilaterales Nehmen ihrerseits scheint da im Vordergrund zu stehen und da das erotische Spiel naturgegeben (auch im Puff) keine einseitige Sache sein kann, ist diese Dame für mich „no deal“.
    Zum Glück bewegt sich Vanessa wie ein geöffnetes Buch und ist so leicht zu durchschauen. Mir zumindest ist es so ergangen, als sie sich plump an mich heranmachte. So was von abturnender Durchsichtigkeit und beinahe beleidigender Plumpheit. Da ich an sich gerade mit Frauen eines Etablissements im Umgang und in der Kommunikation ein liebevoll diplomatischer Mensch bin und in negativen Fällen – dh. wenn mich eine Frau nun wirklich nicht interessiert - eher Gesten und Mimik denn möglicherweise verletzende Worte sprechen lasse, ging es relativ lange, bis diese Dame mein „no go“ verstehen wollte. Irgendwie habe ich dann meine Kommunikation mit der Zeit doch etwas scharfzüngiger werden lassen, was seine Wirkung getan hat, weshalb ich sie mir in der Folge recht gut vom Leib halten konnte.
    Ich will nicht den Stab über diese Frau brechen, zumal ich mit ihr ja nicht im Zimmer war, doch ist mir selten ein WG derart mühsam, unsinnlich und unsympathisch rübergekommen, wie besagte Vanessa. Kann mir nicht vorstellen, dass sie im Globe, wo doch so viele überaus sympathische Frauen herumschwirren, grosse Stricke zerreisst...
    Galeotto

    tip
    leider bin ich z. Zeit unterwegs und kann nicht ausführlicher zu den von dir aufgeworfenen (interessanten - und in Foren auch schon diskutierten) Fragen
    Stellung nehmen.
    Das mit der Intelligenz ist so eine Sache. Es gibt, wie du insinuierst einen Unterschied zwischen Intelligenz und schulischem oder universitärem Wwissen. Es gibt auch unter den sog. Intellektuellen Vollidioten und intelligente "einfache Gemüter".
    Was man vielleicht nicht tun sollte Intelligenz und Gefühlswelt undifferenziert in Zusammenhang bringen. Sich, wie du sagst, in eine Traumwelt begeben, ist kein Zeichen mangelnder Intelligenz, wohl aber sich dort hinein zu begeben und es nicht einordnen können.
    Und da happert es nicht selten im Zusammenhang mit Prostitution, nämlich wenn die Wahrnehmung im erotischen Sinnesrausch selektiv wird.
    Zu Karoll will ich nichts sagen, sie muss es wissen, wie und was sie einordnet und wahrnimmt, und wie sie emotional mit ihrem lukrativen Nebenjob umgeht (rational weiss sie es wohl). Das kann letztlich nicht unser Bier sein.
    Vielleicht können wir das mal ausführlicher persönlich ausdiskutieren, wenn Du mich angeblich schon kennst (?)
    Gruss Galeotto

    Offenbar soll Anastasia erst nach dem von Ute Kretschmar für den auf Ende 2012 prophezeiten Aufstieg der Menschheit in die 5. Bewusstseinebene, eben erst 2013 zu uns zurückkehren. Man darf sich schon heute freuen, was sie uns dann in der 5. Dimension zu bieten hat, wenn dann dazumal unser „Kleiner“ nicht schon in die 6. Bewusssteinsebene, jene , die sich im Kopf abspielt, penetriert hat...

    Noch eine Bemerkung zu jenen, Oracle und Vogel, die sich vom fakebrief angesprochen fühlten und hier von billiger Häme und Schadenfreude überschüttet worden sind.
    Hey Kollegen lasst doch ab von dieser Schadenfreude. Die beiden mochten halt die Dame einfach gut und in Ihrem Wohlwollen, waren sie einfach erfreut , im betreffenden fake-Brief die Hoffnung (wie sich herausstellte illusorisch) „bestätigt“ zu „wissen“, dass es Anastasia gut gehe. Nicht mehr und nicht minder Die sind emotional nicht , um einen Ausdruck eines „Forum-Mitstreiters“ zu gebrauchen, auf die Schnauze gefallen, sondern haben bloss Wohlwollen gezeigt. 6omat ich kann Dir versichern, dass Oracle (den ich kenne) und wohl auch der mir (noch) unbekannte Vogel „ihre Pferde noch im Stall halten und sie ihnen nicht durchgebrannt sind, d.h., dass ihre Emotionen sicher noch im Lot sind.

    Gruss
    Galeotto

    Geniesser,
    auf Deine Frage wann in diesem Forum endlich wieder zur Normalität zurückgekehrt würde, von mir ein Mal eine kurze Antwort:

    HOFFENTLICH NIE...!!!

    Die Welt ist doch so schön, weil sie bunt ist, und da viel Platz ist für Spinner! Wir selbst, die ja hier schreiben, sind doch alle irgendwie Spinner...

    Zu Deiner anderen Bemerkung, steht mir da kein Urteil zu (obwohl ich diesbezüglich durchaus so einige Ideen hätte) ...

    Gruss Galeotto

    6omat (NB. stromlinienförmige, dafür um so mehr politisch korrekt emotionslose und attributslose Anrede und ohne – im übrigen nie angestrebten negativen Unteron)

    Also 6omat,
    ob seitenfüllende Abhandlungen Dein Stil sind oder ob Du hier im Forum fast-food – im Medienbereich wird ja Oberflächlichkeit in den Gratiszeitungen nachgerade zelebriert – bevorzugst, ist an sich für mich unerheblich. Im übrigen weißt du ja sicher, wo auf dem keyboard der Cursor ist. Und wenn mein, wie Du meinst, Erguss Deine Aufmerksamkeitsspanne um ein Vielfaches überstiegen hat, ja dann tut mir das echt leid und es bleibt bloss zu hoffen, dass damit lediglich die Aufmerksamkeitspanne überstiegen wurde. Nun wie dem auch sei, offenbar war Deine Aufmerksamkeitsspanne offensichtlich immerhin so arg strapaziert, dass Du meinen Erguss zweimal voll zitierst und darauf gar in zwei aussagekräftigen postings reagierst.
    Nur zur Klarheit so viel: meine Anrede beabsichtigte keine negative Konnotation, aber immerhin beweist Du, dass Du weißt, was negative Konnotationen sind und sie selbst einzusetzen weisst...
    Dass Du Karoll nicht kennst und Du deshalb weder ihr Freund noch von ihr geschädigt sein kannst, ist auch ziemlich unerheblich, denn dieser Teil der „Weisheit des hochverehrten Galeotto“ war nicht an Dich persönlich, sondern an „andere Karoll-Freunde/Geschädigte“ gerichtet.

    Nach diesem Vorspiel, um bei Dir,6omat, Klarheit zu schaffen, nun noch zum Erguss:

    Wenn ich nun von Dir lese, dass Du in Etablissements „ anfangs gefühlsmässig recht auf die Schnauze gefallen bist und Du Dich vor weiteren Enttäuschungen selbst schützen willst, indem Du die Maxime hochhältst: Ich bezahle ein kleines Vermögen und so darf ich dafür einen ausgezeichneten Service erwarten (nicht mehr und nicht weniger), ja dann, 6omat, sind Deine nächsten Enttäuschungen (vielleicht anderer Natur) bereits vorprogrammiert, denn die sich prostituierenden Damen sind keine Sexomaten und auch keine Closomaten, wo man den Dreck runterspülen kann, sondern Menschen, wie Du und ich, mit Ecken und Kanten, mit guten und schlechten Tagen. Ihre performance und momentane Zuneigung (und das daraus erhoffte schöne erotische Erlebnis) kaufst du nicht mit 130.- sfr., einer passiven (nur durch die 130.- aktiv gewordenen) Erwartung eines ausgezeichneten (was das auch immer heisst) Service sowie einer unterschwellig nach Vergeltung für Enttäuschungen dürstenden Negativität, sondern einzig allein mit positivem Wohlwollen.

    Erlaube mir abschliessend noch einen Gedanken zu verlieren über Deine verbitterte Bemerkung „ Wenn ich die "Liebeserklärungen" gewisser User lese, steht ihnen das auf die Schnauze fallen wohl noch bevor...“
    Versuche nicht wertend (und auf Dich selbst schliessend) in die Gefühlswelt anderer einzudringen, denn Du weißt nicht, was die "Liebeserklärungen" gewisser User wirklich beinhalten. Ob sie dann, wie das Dir - so Deine Aussage – geschehen, auf die Schnauze fallen oder nicht, kann nicht Dein Problem sein, sondern derer, die es betreffen sollte.
    Unsere männliche Gefühlswelt ist nicht so einfach, denn wir sind so gestrickt, dass wir im sexuellen Liebestaumel, die Fata Morgana der wahren Liebe zu sehen glauben, und erst – wieder bei Sinnen – merken, dass das alles nur ein Irrlicht war – und das erst recht im Puff.
    Dass sich die Emotionen und vermeintlichen Liebesgefühle, wieder in die richtigen emotionalen Bahnen lenken, um wieder bei Sinnen zu sein, ja dazu braucht es dann ein sich BE-SINNEN. Mit anderen Worten gefragt ist, seine Sinne zu aktivieren und zu sinnen, was wirklich Sache ist. Jeder macht das, so gut er vermag. Überlass das also jedem selbst, auf die Gefahr hin, dass der eine oder andere auf die Schnauze fällt – oder eben nicht.
    Nur eins, 6omat, versuche nicht, das von Dir erlebte, bedauerliche Negative mit Negativem zu vergelten: Two wrongs never make a right…
    In diesem Sinne alles Gute und viele erfüllende positive Momente, wo immer das auch ist
    Galeotto

    6omat und andere Karoll-Freunde/“Geschädigte“
    Lieber 6omat,
    Ja Dein wohl als „humoristischer“ Schnellschuss dahin geworfener Kommentar zu den postings über Karolls angebliche Launenhaftigkeit und mangelnde Professionalität(Wenn ich’s launisch und unmotiviert will, kann ich auch meine Frau vögeln) hat mich doch etwas nachdenklich gestimmt. Ich würde mal davon ausgehen, dass, wenn Du Deine Frau launisch und unmotiviert vögeln willst, von ihr im Gegenzug auch nicht viel mehr zurück bekommst. Oder, wäre Deine Bemerkung umgekehrt zu verstehen, das heisst, wenn Du ihr unterstelltest, dass sie Dir’s eh nur launisch und unmotiviert zu geben vermag und Du deshalb ausserhalb – eben im Puff – die sexuelle Erfüllung suchtest, ja dann wäre auch das nicht unproblematisch:
    Auch im Puff ist eine Gegenseitigkeit anzustreben.

    Da aber WGs (in den meisten Fällen) keine Maschinen sind, die mit Scheuklappen ohne Sensorien immer lächelnd und zugleich konstant unsere Männlichkeit und unseren Sexappeal applaudierend ihre Beine spreizen und freudig ihre Lippen um die Banane legen, sondern Wesen mit Gefühlen (und meist) auch Hirn sind, und ihre Professionalität nicht darin besteht, die oben erwähnten Maschinen zu sein, passiert es eben, dass auch die WGs im Puff ihren Kunden gegenüber durchaus Sympathiehierarchien aufbauen.
    Dass das Karoll tut, ist – so glaube ich- ein Beweis dafür, dass sie eben noch über einen intakten Selbstrespekt und ein funktionierendes Selbstwertgefühl verfügt.
    Mit anderen Worten, Karoll gegenüber sollte man im Puff gleiches offenes, charmantes und wohlwollendes Verhalten zeigen, wie das auch „draussen“ im normalen Leben zu Erfolg führen würde. Und wenn man spürt, dass das bei ihr nicht funktionieren sollte, ja dann lasse man lieber die Finger von ihr. Es ist für beide Seiten besser.
    Ich war einmal mit ihr, und es war für beide positiv. Seither begegnen wir uns (ohne irgendwelche Ansprüche) immer sehr herzlich als Freunde – dies (über eine nie ausgesprochene Vereinbarung, die auch gegebenenfalls wieder gebrochen werden kann) als platonische Freunde.
    Karoll ist meines Erachtens eine (zum Glück) intakte (und intelligente) schöne Frau, die sich nicht als Fleischstück auf die Schlachtbank schmeissen lässt. Und das ist gut so- für sie selbst und zumindest für die, die einen Draht zu ihr gefunden haben.
    Galeotto

    Hallo Salt 'n' Pepper,
    Offenbar ist man seitens der globalen Terminators bemüht, das Frauenteam des Westside wieder auf das gewohnte Level zu bringen. Dass mit Isabelle (auf verschiedenen Umwegen) wieder eine der absoluten Westside Topfrauen zurückgekehrt ist, ist erfreulich und als Anzeichen zu werten, dass es in diesem Etablissement qualitativ offenbar wieder aufwärts geht. Well done !
    Oft kommen die Kamele an ihre alte Oase zurück...
    Mit Fatima, Candy, Isabella, Karoll und der sporadisch immer wieder aufkreuzenden Tirolerin Angie, faszinierend als Frau und Liebhaberin, Sweety und anderen namentlich nicht erwähnten Holden ist im WS doch wieder ein Stamm vorhanden, der sich sehen lässt. Isabella (nebst der charmanten und pfiffigen Gaby an der Bar) ist für mich ein guter Grund, das Westside wieder einmal zu besuchen.
    Galeotto

    Zum Thema Kommunikation mit einem WG könnte man Bände schreiben, will mich aber auf die Feststellung beschränken, dass Kommunikation für das gute Gelingen einer flüchtigen „Bonsai-Beziehung“ mit einem WG von grundlegender Bedeutung sein kann. Nun ist ja klar, dass Kommunikation nicht bloss auf verbaler Basis, sondern durchaus auch non verbal, nämlich durch Gesten, Mimik, bestimmte Verhaltensweisen geschehen kann. Dies ganz besonders beim Sex.
    Ich persönlich verbinde Verbales gerne mit Emphasis der Mimik und Geste. Dies führt meist zu schönen Erlebnissen, besonders, wenn das WG über feine Sensorien verfügt und für solches über das Geldverdienen hinaus empfänglich ist.
    Dies traf jüngst auf die Zweisamkeit mit Anastasia des Globe, einer wundervollen sensiblen Frau, zu. Wir sind uns durch ein tiefes, liebevolles „verbales Vorspiel“ so nahe gekommen, dass sich beim anschliessenden Sex eine aussergewöhnliche Innigkeit und Nähe eingestellt hatte, die weit über alles, was normalerweise in einem Etablissement emotional so abläuft, hinausging. Offenbar hat es beiden gut getan.

    Wie wichtig die Kommunikation auch in banaleren Bereichen beim Umgang mit einem WG sein kann, kann ein drolliges Erlebnis illustrieren, das ich vor einigen Wochen im Palace erfahren habe. Ich habe dieses schon einmal hier zum Besten gegeben, in der Folge ist es aber durch einen technischen Fehlgriff der Forumadministration aus dem betreffenden thread verschwunden.

    Beim Sex mit einer sehr sympathischen Brasil im Palace, die zwar Italienisch versteht, aber, wie sich erweisen sollte, offenbar doch nicht so gut, habe ich der betreffenden Holden beim fröhlichen erotischen Werken kundgetan, dass ich von ihr nun gerne einen pompino (Deutsch: einen Blowjob) hätte. Auf mein Ansinnen hin sprang sie wie von der Tarantel gestochen von der Bettkante und beim verzweifelten Griff nach dem Präservativ in ihrer Tasche, schaute sie mich entgeistert an und fragte mich ob ich denn übergeschnappt und pazzo (verrückt) wäre.
    Ich will ja nicht behaupten, dass sie da ganz unrecht hat, aber in diesem bestimmten Zusammenhang empfand ich ihre Bemerkung und ihre Reaktion eher unpassend.
    Nach einem kurzen Zögern meinerseits und einer Überlegung wurde mir schnell klar, die Gute hatte da offensichtlich was falsch verstanden und meinen gutherzig von ihr erhofften pompino als ein Verlangen ausgelegt, von ihr einen bambino zu haben. Sie war pompino mit bambino verwechselnd in ihrer Naivität davon ausgegangen, dass ich von ihr – ich habe sie an dem Nachmittag das erste Mal kennen gelernt!!!- ein bambino ersehnte und folglich Sex-Ohne anstrebte.
    Ja da musste ich der Guten halt lachend erklären, dass ein pompino und bambino zwei verschiedene Dinge wären. Wir lachten über das sprachliche Missverständnis und fanden zurück zur alten Vertraulichkeit (ohne Kinderwunsch... versteht sich...)...


    Die Moral von der Geschicht:
    Auch im Puff schaden Kommunikation und möglichst vielfältige Fremdsprachkenntnisse nicht.
    Galeotto

    sune
    Versuch's doch mal mit dem Migros Cumulus Bonusprogramm. Oder frag mal Ingo oder Toni, ob sie Dich - sozusagen als Alternative- mit der Coop Supercard (natürlich nur bei genügend Punkten) einmal gratis bumsen lassen...
    Und wenn wir gerade beim Vögeln sind, wäre vielleicht das Vielfliegerprogramm mit Flugmeilen eine besonders adäquate Bezahlungsart...
    Dies vielleicht auch als Anregung an Ingo, in seinem Imperium für Vielvögler ein Flugmeilenprogramm einzuführen, das einem nach einer gewissen Anzahl Flugstunden (gezählt werden bloss jene mit tatsächlichen Abschüssen) einen Bonusfick erlaubte.
    Galeotto

    Ist uns also die heiss geliebte SONJA (ex Life, Saphir) nach verschiedenen Umwegen in Oerlikon wieder "auferstanden"... SONJA ist wohl eine der grosszügigsten Frauen in diesem Gewerbe und gehört zum Besten überhaupt, was man beim bezahlten Sex erleben darf - nicht zuletzt deshalb, weil es bei ihr nicht bloss um puren (starken) Sex geht, sondern man sie auch als einfühlsamen (und verletzlichen) Menschen wahrnehmen darf.
    Jetzt, wo ich um Sonjas neue Arbeitsstätte weiss, werde ich sie in bälde wieder mal besuchen.
    Galeotto

    JANA / Club Globe



    eine ganz spezielle Erscheinung im Biotop der Globe-WGs.

    Eigenartigerweise wurde zu Jana bisher noch kein thread eröffnet. Ich hoffe, dass diese „Unterlassungssünde“ nicht auf einen speziellen Wunsch der hier in Frage stehenden Frau geschehen ist. Sollte dies der Fall sein, so kann mein posting zu Jana gelöscht werden.

    Bei einem meiner jüngeren Besuche im Globe (irgendwann im Juni/Juli) meinte ich nicht mehr ganz richtig zu sehen (wohl eine Alterserscheinung), als sich ein schlankes und zierliches, an eine Balletttänzerin gemahnendes Wesen mir leichtfüssig näherte. Als sie näher zu mir trat und ich ihr hübsches Gesicht gewahrte, verschlug es mir fast die Sprache, denn aus diesem freundlich Antlitz guckten zwei wunderschön tiefe, und Wärme verströmende Augen, wie auch ihr linker Mundwinkel sich neckisch zu einem sphinxartigen „Mona-Lisa-Lächeln" verzog.
    Noch bevor wir ins Gespräch kamen, war mir bewusst, dass der Funken gesprungen war (manchmal geht’s verdammt schnell) und dies meine „neue Muse“ werden sollte. Ich wusste einfach, was da aus dem Gesicht und der ganzen Person sprach, war einfach Gutes. Dieser Eindruck sollte sich auch im weiteren, sehr kultivierten und intelligenten Gespräch bekräftigen.
    Kurz, wer da vor mir stand, war eine Ausnahmeerscheinung für derartige Lokale – nicht dass es in solchen, nachgerade im Globe, nicht auch andere wirklich tolle und menschlich wertvolle Frauen gäbe und ich kenne viele davon, die mir in irgend einer Weise ans Herz gewachsen sind. Während des ganzen Gesprächs mit Jana war mir klar, dass ich eine sehr ausgeglichene, selbstbewusste, aber nie selbstbezogene gebildete junge Frau vor mir hatte, die weiss, was sie will. Ihre Klugheit äussert sich darin, dass sie zwar viel Persönliches erzählt, aber so, dass es einem dennoch nicht erlaubt, sich von ihrer Persönlichkeit ein ganz klares Bild zu machen. Das macht sie gerade deshalb auch unglaublich anziehend, denn intuitiv weiss man, dass sie ein ganz toller Mensch ist, der im übrigen auch interessante und entwaffnende Fragen stellen kann, dennoch ist sie trotz ihrer offenen kommunikativen Art alles andere als ein offenes Buch.
    Janas Raffinesse überträgt sich eins zu eins auch ins Erotische, denn jede ihrer Berührungen und ihre mentale Präsenz (ihr Sphinxlächeln) erreichen einen wie eine Seelenmassage. Das intime Zusammensein mit Jana empfand ich – das mag nun etwas Schwärmerisch tönen – als sublime Vereinigung von Körper und Seele.
    Nachdem diese beide zur Erfüllung im „point of no return“ gebracht hatte, trafen mich wiederum ihre tiefen Blicke und ihr Sphinxlächeln, die mich zweifeln liessen, ob das Erlebte real oder nur ein sublimer Traum war.
    So wie sie sich mir anfangs genähert hatte, so entschwebte sie mir einer Muse gleich mit einem Lächeln auf dem Gesicht... und das ist gut so.
    Galeotto


    nostradamus
    Gratuliere Dir zu Deinen/m mail(s) bezüglich der nun in der Zwischenzeit doch etwas all zu sehr hoch gespielten und zur Genüge durchgehechelten Razzia im Globe. Aber eben in Deinem und in vielen ebenso gehaltreichen postings anderer (z.B Jupiter) zum Thema geht es zum Glück nicht lapidar um „wer hat’s erwischt“ oder Fragen wie „kommt meine „Liebe“ wieder, was mach ich ohne sie und ihr Megafranzösisch?“ oder um Frustrationsausbrüche wie „und die ach nachlässige GL des Globe und die armen WGs, die mir doch immer so schön einen runtergeholt haben“ , sondern es ging um zum Teil sehr differenzierte und – das freut mich besonders – selbstkritische Aussagen zur Situation der käuflichen Liebe. Solche postings motivieren mich, auch weiterhin von Zeit zu Zeit hier zu schreiben.
    Auch mir geht es hier beim Schreiben nicht um „möchtegern - fastfood- sensations-journalismus“ à la 20 Minuten, sondern um die Problematik der Prostitution in der Gesellschaft und ihre Folgen in der „Regulierung“ durch die Gesetzgebung, namentlich deren Vollzug durch die „Vollstrecker“ der Gesetzgebung.

    Ich möchte diesen Fragekreis, namentlich die abstrakte Entität Gesetz zunächst philosophisch angehen. Da stellt sich unweigerlich die Frage nach dem Ursprung und Sinn des Gesetzes. Diese führt uns an den Schöpfungsmythos. Danach haben wir beim munteren Pflücken und Verspeisen des Paradiesapfels – so der Mythos des „Baums der Erkenntnis“ - unsere Unschuld und den durch die Erkenntnis erworbenen „Durchblick“ - eben den Blick für das Wesentliche und Richtige (was auch immer) - verloren. Um der Menschheit einem Meer von Individuen das einigermassen ausgewogene und für alle „gerechte“ Zusammenleben zu „garantieren“ sah man sich veranlasst, Systeme zu finden, um ein solches zu gewährleisten. Religionen mit Geboten für die einfachen Gemüter entstanden, denn wer will es einem im heissen Orient Lebenden verübeln, wenn er gesetzlich darauf verzichten soll, in der Hitze besonders schnell vergammelndes Schweinefleisch zu essen oder wer hätte was dagegen, dass man nicht töten, stehlen und anderes mehr nicht tun sollte. Rechtssysteme wurden erfunden und dies seit der frühesten Zeit, die dann z.B über das römische Recht bis heute immer mehr verfeinert wurden. Damit wurde es bis heute immer komplexer und komplizierter. So weit so gut.
    Doch wer schuf diese Gesetze ? Immer die sog. Allmächtigen, dh. in der Bibel eben der Allmächtige selbst und im sekularen Bereich die Machthaber. Sekulares und religiöses wurde in der Folge munter vermischt und sorgte für eine Moralethik, die je nach Situation sehr beliebig oder eben diktatorisch ausgelegt wird.
    So beliebig wie die Machthaber an die Macht kamen so beliebig auch die Gesetze, denn was erst als Lebenshilfe geschaffen wurde, wurde schnell und gerne zur Machtkonsolidation instrumentalisiert .
    Nun mag man sich fragen, was dies alles mit der Razzia im Globe und anderswo und mit all denen, die garantiert noch folgen werden, zu tun hat.
    Zum einen das, dass die Prostitution im Moraldenken der Menschheit seit biblischer Zeit bis heute eine schlechte Presse hatte, und die Moralisten für ihre weisse Veste oder ( um eines von Nostradamus zitierten Beispiele zu bemühen) für ihren sauberen Nadelstreifenanzug bis heute alles daran gesetzt haben und setzen, es diesem ach so verwerflichen (aber eigenartigerweise fast von allen benutzten) Gewerbe durch z.T. realitätsfremde Anordnungen und Gesetze schwer zu machen. Dafür wurde seit jeher die Gesetzbücher bemüht, die solch verwerfliches „Unwesen“ eindämmen sollen. So wenig wie der Sexualtrieb“ sich eindämmen lässt so wenig dämmen Gesetze das bezahlte und unbezahlte Ausleben dieses Triebs ein. Denn, wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.
    Dieses Verhalten des Menschen (Wille und Weg) innerhalb der Leitplanken des Gesetztes lässt sich mit dem Slalomlauf eines Skirennfahrers vergleichen.
    Die Profis in diesem Slalomlauf um die Torstangen der Gesetzte sind die Rechtsanwälte, ihre Lehrer, sind – so paradox dies tönen mag - zugleich oft die Kurssetzer dieses Slaloms, jene die die Gesetze definieren und anordnen.

    Jedes Gesetz hat seine Wirkung. Nur ist das Problem das, dass jene, die dieses durchsetzen wollen und die anderen, die darunter fallen, oft davon eine ganz andere Anschauungsweise haben – und da tritt dann eben das Heer der Slalomfahrer, eben der Rechtsanwälte in Aktion, die solche Gesetze auslegen und diese über andere Paragraphen wieder aushebeln. Die Katze beisst sich in den Schwanz.
    Mit Bezug auf die Prostitution sind es in unserer globalisierten Welt heute in erster Linie die Gesetze der Migration, die eine freie Ausübung des ältesten Berufs beeinträchtigen, damit verbunden auch die Verordnungen bezgl. der Sozialabgaben, Steuern etc.
    Da werden dann Razzien eingespielt, die in ihrer Verbissenheit, wie im Fall des Globe, wenn meine Informationen aus zweiter Hand richtig sind, tatsächlich geradezu groteske Formen angenommen haben sollen. Dabei ging es im Falle des Club Globe aber nicht mehr um die Frage einer geregelte Prostitution, denn im Fall des Globe hat sich seitens der Behörden die Verhältnissmässigkeit gerade mit Bezug auf die Frauen bereits verabschiedet, wenn diese gar in Untersuchungshaft gesteckt wurden, um sich dort in den hygienisch unter aller Kanone „eingerichteten Luxussuiten“ der kantonalen Ferienanlagen einen unnötig langen, und mit Schikanen verbundenen Ferienurlaub zu gönnen. Ganz offensichtlich meinte man seitens der Behörden die Puffbetreiber - geschlagen wurden allerdings die Frauen.
    Der Willkür sind da offenbar Tür und Tore geöffnet und wer will sich da im Zusammenhang mit Prostitution noch lange Gedanken machen über die Verhältnismässigkeit einer polizeilichen Aktion– es sind ja nur unbedeutende ausländische Nutten, die man da einfängt und etwas schmoren lässt und keine ehrenwerte goldbehangene Gattinnen von Männern in Nadelstreifenanzug (,die –wer weiss- vielleicht im Globe noch eine wichtige Sitzung einberufen haben ...)
    Da muss also doch nur noch irgendein aufstrebender Polizeifuzzi – und mit dieser Aussage möchte ich nicht a priori alle Polizeibeamten verunglimpfen - versuchen, sich zu profilieren – es winkt die nächst höhere Besoldungsklasse (die ihm gar einen oder gar zwei Puffbesuche mehr pro Monat erlaubt) – und schon hat er in der Prostitution das Tummelfeld seiner Profilierungsneurose gefunden und rückt mit Grossaufgebot an, um polizeilich zu hyperventilieren und packt nun halt mal so eine handvoll Nutten ins blaue Auto ein, um ihnen nicht mit Rot- sondern Blaulicht einen gratis Ferienurlaub zu verschaffen. Bravo!
    Halt, wendet nun der brave Bürger auf seinem Pfad der Tugend ein, wenn die Weiber sich um ihre Papiere, AHV, IV, Fiskusnummer blah blah blah gekümmert hätten , dann wäre nichts passiert.
    OK, dagegen ist nichts einzuwenden. Aber, was haben die Damen denn verbrochen, dass sie (einige für mehrere Tage) in die Kiste geworfen wurden und dort offenbar nicht gerade mit Samthandschuhen behandelt wurden? Bloss, dass sie eben keine „Wahre Liebe“ , sondern eine „Ware Liebe“ verkaufen und nach verstaubtem mehrere tausend Jahre geltendem Moralkodex deswegen bloss als Menschen Dritter Klasse zu gelten haben?
    Wegen (offenbar zutreffenden) administrativen Lässlichkeiten, die offenbar Steine des Anstosses waren, wäre doch für die betroffenen Damen höchstens eine Busse od. ähnliches angebracht und verhältnismässig gewesen etc., dafür braucht’s doch keine U-Haft und ähnliches. Auch für die Ausschaffung einer „Illegalen“ nicht Dieser unnötige Behörden-Aktivismus (mit anschliessend brühwarmer Miszelle im Tagi) ist nach meinem Dafürhalten ein verlogener Fusstritt ans Schienbein der Puffbetreiber, wobei man mit dem Knüppel allerdings auf den Rücken der Frauen schlug. Auch das hat eine lange Vergangenheit.
    Das zeigt wiederum die Impotenz der Behörden, die sich bloss auf diese Weise und diesem kümmerlichen Weg abzureagieren vermag. Denn ehrlich, wie will die Behörde überhaupt den Puffbetreibern beikommen – wenn sie denn das überhaupt will (und wozu auch...). In diesem Zusammenhang gilt es ausserdem zu bedenken, dass mit der Bezahlung von sfr.90.- für einen Besuch im Globe und mit der Bezahlung von etwas überteuerten Alkoholgetränke nicht nur die Gewinne der Orgienmeister unserer Sexspiele salariert werden, sondern einiges von diesem Geld wird von diesen doch zurückgestellt, um die von den Behörden aufgebrummten (zum Teil saftigen) Bussen zu begleichen oder die Slalomfahrer, die Landmänner oder wie all die einschlägigen Rechtsanwälte heissen, zu bezahlen.
    Die Behörden haben doch gar keine Möglichkeiten und Ambitionen, die Prostitution zu regeln, zumal sie genau wissen, dass da soviel Geld fliesst, dass sie gegenüber den Puffbetreibern mit deren finanziellen Möglichkeiten wie die Esel am Berg stehen, also betreibt man dann halt für die Öffentlichkeit (als Augenwischerei sozusagen) unnötigen Aktivismus und verdient munter mit – und sei es bloss über die einträglichen Einnahmen von Geldern der verhängten Bussen.
    Noch etwas zum auch hier immer noch herumgeisternden Kantonalgesetz zum Status der Prostituierten als Selbständig- oder eben Unselbstständig-Erwerbende, das ziemlich schnell wieder in der Versenkung verschwand, weil es sich über eidgenössische Verbindlichkeiten erhob. Auch wenn der Kanton Zürich da eine eigene Schiene gefahren wäre, hätte dies ausser zu Unruhe zu nichts geführt, denn dann hätte man die Damen einfach in einem anderen Kanton angemeldet, denn soviel ich weiss, werden auch Prostituierte bis heute noch nicht wieder aus dem Kanton Zürich in die umliegenden Kantone ausgeschafft oder in abgelegene Bergtäler wie das Schächental exiliert und meines Wissens sind keine neuen Zollhäuser an der Thur und anderswo in Planung...
    Moral von der Geschicht: wieder hat sich die Behörde in unnötigem Aktivismus geübt, a) die Puffbetreiber (mehr oder minder) geärgert, b) den Prostituierten unnötiges Leid zugefügt und denen noch eins draufgegeben, c) die Forumsgemeinde in Aufruhr gebracht, d) uns Freier temporär um einige der besten Topshots gebracht e) der Öffentlichkeit Präsenz und Problemlösung vorgegaukelt...
    zum Positiven verändert in Richtung einer sauberen menschenwürdigen Ausübung des ältesten Gewerbes – ob man dieses, vom Standpunkt des Durchschnittsbürgers aus gesehen, mag oder nicht – hat sich damit rein gar nichts...
    Much Ado About Nothing… viel Lärm um nichts...
    Galeotto

    Timor,


    auch deine letzte Replik auf Jupiter ist ein gedanklicher Schnellschuss, denn der gute Melonius, der mit „gestern“ über Melissa schreibt, muss sich in Tat und Wahrheit - vom Datum seines postings aus gesehen- nicht notwendigerweise „gestern“ mit Melissa verlustigt haben.
    Er kann das posting a) früher geschrieben haben als er es verschickt hat, b) er hat bewusst eine andere Zeitangabe seines „Abenteuers gemacht, um nicht die „Gefahr“ zu laufen (wäre ja fürchterlich), evtl. von anderen damals mitanwesenden „Mitstreiter“ als poster identifiziert zu werden, oder c) hat ihm Melissa als erotische Naturgewalt das Gehirn dermassen aus dem Kopf geblasen, weshalb ihm das Erlebnis so nachhaltig erschienen sein musste, dass er beim Schreiben felsenfest davon überzeugt war, von diesem „Naturereignis“ erst „gestern“ „übermannt“ worden zu sein.


    Ja mit dem Einordnen schriftlicher Ergüsse „steht es“ in etwa wie beim Sex: Für guten Sex braucht es gedankliche Elastik – sprich: etwas Fantasie - , um zusammen voll auf Touren zu kommen. Das gleiche gilt für „Textinterpretationen“ – und seien die Texte noch so b(anal) und unerheblich, wie der hier von Melonius gepostete. Nicht immer trifft das Naheliegendste zu...


    Galeotto

    Springbock
    Lieber Springbock, freut mich ja, dass auch Du dich motiviert fühltest, Deine Wahrnehmung zu Belinda hier kundzutun. Ob nun das mit meiner Interpretation von Belindas Umtaufe (übrigens kein isoliertes Phänomen im Milieu), wie Du sagst, eine Fantasie-Begründung sein soll, bleibe mal dahingestellt. Ich will hier keine Polemik heraufbeschwören, doch diese meine Begründung basiert nun nicht auf meiner eigenen Phantasie, sondern gleich wie Deine Interpretation auf einem Gespräch mit der direkt betroffenen Person. Deine Version kenne ich auch – allerdings nicht als Grund der Namensänderung- nur lag es mir fern solch kompromittierenden Kram (wo nota bene Behörden im Spiel sind) hier ins Internet zu setzen, denn der gehört nicht hierher. Was aber hierher gehört sind ausser Komplimenten oder gegebenenfalls Rügen zu den Damen – und auch da ist Vorsicht geboten- zuweilen einige Gedanken zu verlieren zu unserem Treiben mit den Anbieterinnen käuflicher „Liebe“ und unserer Wahrnehmung im Verhältnis zur objektiven Realität.
    Genau deshalb habe ich diesen Aspekt hier als von Belinda selbst geäusserten Interpretationsansatz zur Diskussion gestellt. Deswegen wird die gute Belinda sicher nicht in Schwierigkeiten kommen und deswegen – keine Angst Springbock - geht sie uns nicht verloren. Riskant scheinen mir eher Deine Ausführungen. Nicht so sehr mit Bezug auf die GL des Globe - der ist nach meiner bescheidenen Einschätzung das eine wie das andere egal, wichtig für die ist es , dass „sie’s bringt“und das tut sie - , sondern eher mit Bezug auf die Behörden.
    Interessant finde ich Deine Ausführung, dass sich zwischen Dir und Belinda so was wie ein Vertrauensverhältnis aufgebaut hat. Das freut mich und ehrt Dich; allerdings solltest Du bedenken, dass wohl viele die gleiche Wahrnehmung von ihrem „(Bonsai)-Verhältnis mit Belinda haben.
    Diese „Innigkeit“ wird von uns „Konsumenten“ für die Dauer des Moments, während dem wir mit der Frau im Gespräch und im „Verkehr“ verbunden sind, vermittelt. Wir sind in diesem relativ kurzen, beschränkten Moment auf die Frau fokussiert und tragen diese Wahrnehmung und dieses Gefühl mehr oder minder lange mit nach hause. Die Realität der Frau sieht da im „Gewerbe“ anders aus. Klar empfindet auch sie mehr oder minder Sympathie und empfindet Gefühle (ist ja meist keine lapidare „sexmachine“). Aber nur in diesem kurzen Moment bist Du intim aber flüchtig in ihr Leben getreten. Sie vermittelt die von Dir intensiv erlebten Gefühle aber x- Mal am Tage und das mehr oder minder Tag aus Tag ein. Du bist (im besten Fall) für sie bloss im Augenblick was Besonderes, danach ist’s schon wieder der nächste, der sich das Prädikat „besonders wertvoll“ auf die Fahne schreiben und glücklich von dannen ziehen darf...
    Es spricht da kein Desillusionierter, sondern ein Mensch, der die Illusion geniesst und sie als solche erkennt
    Wenn mir noch eine Bemerkung erlaubt ist, so finde ich es seltsam, dass Du vorschlagen möchtest, dass Beiträge entfernt werden sollten. Was den Beitrag meiner Wenigkeit angeht, so ist das mir an sich egal; der Menschheit entginge dabei wohl nichts von grösserem Belang: Prinzipiell finde ich das Löschen von Beiträgen aber höchst fragwürdig, es sei denn, dass da Menschenrechte, Persönlichkeitsschutz verletzt würden oder Verleumdung vorliegen würde.


    Abschliessend soll aber doch noch einmal von Belinda die Rede sein. Sie ist in diesem Gewerbe ein Glücksfall und verdient alle bisher ausgesprochenen Komplimente. Für mich persönlich ist sie (im Moment, ja Jupiter, auch ich habe noch nicht an allen bunten Blumen gerochen... ) die Nummer 1 – und dies sowohl als Mensch als auch als Geliebte auf Zeit.


    Galeotto

    Pegasus,
    ja du hast vollkommen Recht, dass die Belinda einst unter einem anderen Künstlernamen tätig war. Die Gründe für ihre "neue Taufe" kannst Dir ja selbst ausrechnen, denn unter uns gibt es halt immer wieder solche, die sich nicht bloss auf eine "Bonsaibeziehung" im Club beschränken möchten und in ihrer im Sexualrausch angestachelten Illusion "mehr" möchten; nämlich das, was sie im Wahn selbst zu empfinden glauben (Liebe) ... Das kann dann für die betreffende Dame halt sehr stressig und einengend werden...
    Was Belinda als WG angeht, kann ich meinen Vorrednern nur beipflichten. Belinda ist eine unglaubliche Frau, deren Warmherzigkeit und Klasse im sinnlichen Bereich eben halt auch falsch verstanden werden kann, denn das kleine zierliche Persönchen lässt mit ihren tiefen dunkeln Augen und ihrem schönen kleinen Mund und mit ihren wunderbaren Nähe vermittelnden Berührungen ihren "Liebesstachel" tief in einem sitzen. Nicht alle haben dann den Amoniak gegen das "Brennen" griffbereit... Ich glaube, Du hast mich verstanden.
    Gruss
    Galeotto