Ich wollte letzthin einmal Bella im Roten Haus Winterthur probieren, die mit den riesigen Naturglocken. Auf sie aufmerksam wurde ich durch die Berichte anderer Schreiber. Normalerweise besuche ich keine Salons, aber gezielt im Fall Bella wollte ich im Roten Haus Winterthur-Töss eine Ausnahme machen.
Auf der Hinfahrt dachte ich mir im Auto bereits aus, dass ich mit Bella eine Stunde buche: die erste halbe Stunde Vorspiel und die restliche halbe Stunde richtig geil ficken. Aber es sollte alles anders kommen als gedacht.
Bella im Roten Haus Winterthur: Besuchsversuch und Eindruck vor Ort
Im Roten Haus in Winterthur angekommen, stand ich vor der Haustür mit einem grossen Schild, auf dem die Namen der Girls nach Stockwerk sortiert aufgeführt waren. Ich läutete bei Bella im Erdgeschoss. Niemand machte die Tür auf. Somit wusste ich nicht, ob oder wie lange sie besetzt ist oder ob sie vielleicht gar nicht da ist.
Deshalb läutete ich bei Maria, ebenfalls im Erdgeschoss. Nach längerem Warten in der scheiss Kälte ging die Haustür endlich auf. Maria schaute nur flüchtig mit dem Kopf zur Tür des Appartements heraus und rief: „Bin beschäftigt, Tschüss.“ Nach zwei Sekunden klatschte die Tür wieder zu.
Jetzt war ich zumindest einmal im Treppenhaus drin und ging die Treppe hoch in den ersten Stock. Dort läutete ich bei einem Namen an der Tür des Appartements. Ein dickeres Mädel mit einem umgewickelten Tuch um die Hüften machte die Tür auf. Ich fragte sie, ob ich die anderen Girls sehen könne.
Sie sagte mir, dass jedes Girl für sich alleine arbeitet und sie deshalb nicht wisse, welche Girls im Appartement sonst noch arbeiten. Dafür müsste ich bei den jeweiligen Girls an der Tür läuten. Ich sagte ihr, dass ich doch bereits hier im Appartement drin sei und nicht noch einmal wie ein Idiot rausgehen möchte, um wieder das Spiel mit dem Läuten zu durchlaufen. Ausserdem kenne ich mich mit den Namen nicht aus und weiss nicht, wer hier wer ist.
Genervt und mit nach hinten rollenden Augen rief sie dann doch ihre Kollegin in den Flur. Da standen dann zwei Girls vor mir, die mir beide nicht gefallen haben. Auf meine Frage nach den Preisen und ob darin auch FO enthalten ist, schauten mich die beiden an, als ob ich nach etwas moralisch Verwerflichem oder Verbotenem gefragt hätte.
Als ich sagte, ich komme vielleicht ein anderes Mal wieder, zeigte das dicke Mädel wie eine strenge Kommissarin auf die Tür. Nach dieser Tortur wollte ich die Girls im zweiten Stock dann gar nicht mehr sehen und wollte einfach nur noch gehen.
Beim Rausgehen stand draussen in der Kälte noch ein Gast wartend am Treppengeländer mit einer Zigarette im Mund. Ein anderer Gast wartete neben der Haustür im Auto mit laufendem Motor. Dem wartenden Gast am Treppengeländer sagte ich mit Augenzwinkern, dass es drinnen ein bisschen wärmer sei, und hielt ihm die Tür auf. Er meinte aber, dass man raus müsse, wenn man auf ein besetztes Girl wartet.
Unglaublich, welch asozialer Ablauf dort offenbar möglich ist und dass es Gäste gibt, die sich so etwas bieten lassen. So mies und schäbig habe ich mich lange nicht mehr gefühlt. So ähnlich stelle ich mir das auf einem Strassenstrich vor. 