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    Am letzten Samstag erfolgte die Übergabe des legendären (und seit 32 Jahren bewusst gewollten) Herrenüberschuss-Clubs Cäsi in neue Hände per 1.1.26. bin gespannt, wies weitergeht. Party war geil mit Begleitung und „kontrolliertem Herrenüberschuss“ in der Disco (siehe gratis xxx-podcast „swinger disco“). Merry x mas und so!

    «eine traurige, kitschige Kloake»

    Ich finde das Globe auch seit Jahren renovationsbedürftig (auch WC-Bereich, die Duschen bei den Saunen wurden immerhin renoviert; der 1. Stock mit der Alphütte liegt dagegen brach).


    Aber was du heutzutage im Globe für 95 Stutz (plus Depot 10.-) geboten kriegst – Top-Essen, Shows, Public Fucks – da können andere (seit der neuen Gesetzgebung im grossen Kanton sowieso) einpacken. Und ja: Die Ladies suchen sich tagsüber primär Big-Spender für Mehrstundenbuchungen. Vor Ladenschluss ist viel mehr möglich. Aber just diese Langzeitbucher (heutzutage oft aus Asien) ermöglichen ja letztlich auch den ganzen Rest.


    Ganz zu schweigen vom strikten Regime (mit Glas-/ Tassen-/ Tüechli-Sammlern), regelmässigem Wäschedienst, mehreren sichtbaren Köchen und strikter Aufsicht (Kameras überall), das du so in keinem anderen CH-Club findest. Und ja: Wenn die Girls Party machen, dann gibts kein Halten mehr. Die diesjährige «Halloween»-Party ist an Shows, Buffet, Deko und Girl-Power wohl kaum mehr zu überbieten (nicht zuletzt dank Public Fucks überall, grandios!). Da kann sogar die ketten-eigene Konkurrenz einpacken.

    SCANDALLO LOUNGE in São Paulo – das «Globe» von Brasilien?

    Viele willige und wunderschöne Latinas in Hülle und Fülle – ein Fest fürs Auge... und den Pimmel.

    Bin soeben aus São Paulo zurück und habe die Scandallo Lounge besucht – eine etwas abgelegene Oase inmitten einer pulsierenden Business-Stadt (ohne grosse Sehenswürdigkeiten, wenn man nicht auf Museen etc. steht). Man kommt mit Taxi/ Uber, aber auch mit dem ÖV (z.b. Metro-Linie 2 bis Station Alto do Ipiranga, Umsteigen auf den Bus 4113-10 bis Haltestelle Rua Cel. Diogo, 1145; dem Ticket-Verkäufer im Bus sagen, wo man genau aussteigen soll, da die Haltestellen nicht gross beschriftet sind. Dann ist die Lounge ca. 100m vom Bus Stop entfernt).


    Der Club ist aussen NICHT angeschrieben, gibt im Internet auch keinen Tagesplan, Preise o.ä. – alles super diskret. Am Eingang steht ein massiger Türsteher, der entscheidet, ob man durch die 1-Personen-Drehtüre gehen darf oder nicht. Dann rauf in den 1. Stock zur Empfangslobby fürs Check-in (ID/ Pass muss gezeigt werden; kleines Gepäck kann in der Garderobe abgegeben werden).


    Hardware: Aus Schweizer Sicht ist's eine riesige Kontaktbar (wichtig: Tenue correcte) mit riesigem, rund 20m hohem, aber fast schon «blinde Kuh»-mäsig dunklem Restaurant (ich nutzte die Handy-Taschenlampe, um die umfangreiche Menükarte zu studieren), exzellenten Speisen, Wein, Tabak und Alk-Angebot. Hinzu kommen 2 (Raucher-)Terrassen, zwei Bar-Lounges (mal dunkel, mal hell) sowie das pièce de resistente: Ein Disco/ Dance-Raum mit grosser Tanzfläche sowie Lounges, die man (wie in ZH-Discos) als Gruppe buchen kann. Im Nebengebäude befindet sich das Hotel Maltes (R. Cel. Diogo, 1183). Ich wollte vor Ort ein Zimmer buchen, was jedoch abgelehnt wurde. Es werde für die Mädchen gebraucht.


    Software: Fast aussschliesslich Latinas (statt Rumäninnen wie bei uns), die jedoch AKTIV auf die Männer zugehen und dich fast um jeden Preis «rumkriegen» wollen. Da nützen auch mehrere Absagen nix. Denn irgendwann gibts du einfach nach. Geiles Feeling! Massieren/ Fummeln im Club-Raum ist unerwünscht, dies geht erst im Zimmer. Preise höher als sonst üblich, aber das stilvolle Ambiente rechtfertigt den Aufpreis. Eintritt: 400 Real (ca. 80 CHF.-), wobei man(n) eine Club-Magnetkarte kriegt, auf die alles gebucht werden kann. Konsumationen (Food/ Drinks) bis ca. 250.- Real sind inbegriffen, dann bezahlt man alles extra.


    Schon beim Essen nehmen einen die Girls ins Visier, kreisen, wünschen guten Appetit und wollen dir gefallen – ganz anders als bei uns. Man fühlt sich regelrecht umworben. Ein Vorteil ist sicher, wenn man Portugiesisch oder Spanisch spricht. Einige Männer kommen in Gruppen und teilen sich beim Business-Termin eine Sushi-Platte. Andere Stammgäste werden von ihrer Top-Lady persönlich begrüsst und bedient (aber kein BJ im Restaurant o.ä.; alles sehr stilvoll). Nur schon der Gang aufs Klo am Giga-Weinkeller und Humidor vorbei lohnt sich. WC-Infrastruktur topmodern und blitzblank (nicht so wie bei uns in vielen Saunaclubs).


    Mehrere Ladies kennengelernt (Name vergessen, ist eh unwichtig, da kein Tagesplan), Zimmer gemacht und auf dem Rückflug in die Schweiz einen etwas längeren, gratis xxx-Podcast gesprochen. Wiederholungsgefahr für mich: gering (da ich nicht so auf Kontaktbars stehe; mir fehlt der ganze Wellness/ Spa-Bereich). Mehrere Ladies sagten mir aber, dass Scandallo Lounge der Nr. 1 Club von ganz Brasilien sei. Kenne die örtliche Pay6-Szene zu wenig, um dies abschliessend zu beurteilen. Aber ein Besuch (auch nur stundenweise vor/ nach Abflug) lohnt sich unbedingt. Have fun!

    Erotische Massage: Persönliche Erfahrung mit Schweizerin Mika im Swingerclub in Zürich


    Hoi zäme


    Ich habe Mika persönlich kennengelernt und sie zu einem gemeinsamen Besuch in einem Swingerclub überredet.


    Sie ist tatsächlich 19, Schweizerin, etwas chubby, aber sehr süss und mit einer natürlichen, ungezwungenen Ausstrahlung. Kein klassisches Model, keine Setcard, keine Homepage – und vor allem kein standardisierter 08/15-Service.


    Erlebnis im Club – diskret, intensiv und persönlich


    In einem abschliessbaren Zimmer im Club hat sie mich mit einer erotischen Massage verwöhnt – inklusive verbundenen Augen, was das Erlebnis nochmals intensiviert hat.


    Die Atmosphäre war locker und vertraut, und auch körperliche Nähe war im Rahmen der Situation möglich.


    Fazit – authentische Begegnung statt Massenabfertigung


    Ein Erlebnis, das sich deutlich von klassischen Angeboten abhebt – persönlicher, direkter und ohne das Gefühl von Routine.


    Danke an dieser Stelle für deine Offenheit, dein Vertrauen und deine Neugier, liebe Mika.


    Ich wünsche dir weiterhin nicht nur endlose Chats, sondern auch echte Treffer. Oder ganz einfach: Hebed söttige Ladies Sorg.

    Schon lustig, wie sich Swinger- und Saunaclub-Welten kreuzen. Während in der Swingerszene so manche Lady doof guckt, wenn man sie (wie kürzlich an einer Pärchenparty) in intimster Pose beim Liebesspiel beobachtet (nicht alle, logo), so setzt sich manches Pay6-WG im Saunaclub gerade an Public-Parties mit Wonne in Szene (nicht alle, logo). Auch die Männerwelt tickt da ganz verschieden, weshalb ich meinen jüngsten (kostenlosen) xxx-Podcast «Show Fuckers» genannt habe. Have Fun!

    Ja das stimmt mit Geld bekommt man fast alles. ich war mir seinerzeit gewohnt ohne Kohle Spass im Swingerclub zu haben.

    schon klar. Ich auch. Aber statt notgeil in einem club rumzutigern, nehm ich lieber eine w-Begleitung mit - mit oder ohne cash. Machen übrigens viele… und wir sind ja hier in einem pay6-forum 😂 (details/ erinnerungen/ tipps auf meinem kostenlosen xxx-podcast, zb „werde swinger“ … hier )

    Ich kann Dir da leider nur die Erfahrung von Caesar und Cruising World Egerkingen mitgeben.

    Ausser man ist mal im Swingerclub Kreisen zu Hause und dir werden "hungrige" Damen zugeteilt.

    Das Caesar definiert sich selbst als «Herrenüberschuss-Club». Viele, aber nicht alle Ladies suchen hier standfeste Jungs in der Ein- und Mehrzahl.


    Das CW Egerkingen ist Porno-Chic und für viele, aber nicht alle Ladies nur schon deshalb ein No-Go.


    Wenn ich sehe, wieviel Kohle viele (leider oft spätpubertäre, sorry!) Saunaclub-/ Studiogäste im Pay6 mit Ostblock-Skinnies verficken, dann kommt eine bezahlte (CH-) Swingerbegleitung schnell mal günstiger. Denn ja: Nur die wenigsten Ladies wagen sich aus freien Stücken in Swingerclubs, da deren Image grottenschlecht ist. Mit etwas Kohle kannst du da nachhelfen (im Club ist Prostitution/ Geldübergabe verboten, logo. Aber was draussen passiert: who cares?). Und in schicken, aber auch etwas teureren Clubs (Orangerie, Kristallgrotte etc.) könnt ihr als Paar viel Fun haben.


    Und nein: «Hungrige Damen» werden auch mir nicht «zugeteilt» – das ist harte Arbeit. Aber wenn man(n) mal eine Swingerbeziehung mit einer Lady hat, dann ists das Paradies auf Erden – und schlägt nicht nur JEDE Pay6-«Beziehung», sondern auch so manche private Liebschaft.


    Der Grund ist einfach: Man kann sich auch sehr nahe sein, wenn man nicht jeden Tag zusammen einschläft und aufwacht. Und wenn man das Beziehungsumfeld / Wohnort des jeweiligen Partners nicht kennt, dann kann man sich gegenseitig auch wirklich ALLES sagen und es gibt keine Gerüchteküche etc. – total befreiend (mehrfach erlebt). Da gehts dann längst nicht mehr «nur» um Sex …

    Der erste Gedanke war, hier kann man günstiger vögeln.


    Der Altersdurchschnitt deutlich über 40. Auch waren die Meisten eher übergewichtig. Ist dies heute immer noch so?

    Mit «günstiger vögeln» bist du in der Swingerszene def. auf dem falschen Dampfer. Aber ja: Nach intensiven Pay6-Jahren ist mir das Rotlicht mit den immergleichen Karpaten-Ladies und Service-Standards im damals noch Viertelstunden, später Halbstunden-Takt verleidet.


    In der Swingerszene gehts um Abwechslung, Ausprobieren und sich neu entdecken – gerade auch was das «Beuteschema» anbelangt. Früher dominierten in der Szene die «Alten» und die «Dicken». Aber glaub mir: Auch DAS hat seinen Reiz. Schönheit ist immer relativ.


    Anderseits war ich kürzlich an einer Pärchenparty mit junggebliebenen Couples – das ist dann schon geil. Und Ficken auf Schweizerdeutsch statt Pompolusisch sowieso.


    Oder ganz einfach gesagt: Swingerclubs sind eine Wundertüte mit Tops UND Flops, logo. Kommunikation ist alles – mir gefällts.

    Da war das erste mal als mir währenddessen eine Transe den Gummi überzog und mich blies bis ich kam.

    Vergangene Woche hatte ich mal wieder ein Kaffee-Date mit einer Transfrau: blutjung, lange blonde Haare, aber «leider» dominant. Wir hatten dennoch einen spannenden Talk, wobei sie ihren «Platz» noch finden möchte.


    Der Talk erinnerte mich an mehrere frühere Erlebnisse mit Transmenschen, welche ich in meinem jüngsten xxx-Podcast (kostenlos) aufgeschaltet habe. Für mich wars eine sexuelle Horizonterweiterung, die ich nicht missen möchte. Aber da darf/ muss jeder für sich entscheiden, logo. En schöne Sunntig!

    AO in der Swingersauna
    Eigentlich bin ich Generation Gummi, logo.
    Aber die aktuelle AO-Diskussion hat mir in Erinnerung gerufen, dass ich in clubs AO-Sex am häufigsten in der Swingersauna hatte (siehe dazu mein jüngster xxx-podcast ; kostenlos; auf div pornoportalen). Der Grund ist trivial: kein Gummi in Griffnähe (liegen sonst in Swingerclubs fast überall rum) und die steigende Hitze. Drum gabs das Vollprogramm in jungen Jahren… some good memories. Aber auch heutzutage ist vieles möglich, wie ich erst kürzlich mit 1 kollegin und 2 jungs im Züri Oberland erleben durfte. Aber hört selbst!

    Erotisches Haarschneiden im «Separée»

    Hab letzte Woche von meiner Swingerkollegin im abschliessbaren Zimmer eines Clubs (keine Namen) die Haare nackt geschnitten bekommen.

    Ist einfach ein geiles Feeling, wenn die eiskalte Schere zwischendurch auch mal deinen Body berührt und die Haare auf deine nackte Haut fallen (mit anschliessender gemeinsamer Dusche, logo). SIE hatte nur ein Duschtuch umgebunden, das mit der Zeit gefallen ist. Schnipp schnipp schnipp – aber hört selbst auf meinem kostenlosen xxx-Podcast.


    Und nein. Sie ist keine professionelle Coiffeuse/ Friseuse, sondern schneidet hobbymässig und mit viel Leidenschaft. Sie fand es ihrerseits hammergeil, mich nach «ihrem» (und letztlich meinem) Geschmack zu «stylen». Solche «Neuerfindungen» des erotischen Zusammenseins wären bestimmt auch mit Pay6-Ladies möglich (statt die üblichen «alter Wein in neuen Schläuchen»-Mottoparties). Kanns jederMANN nur wärmstens empfehlen.


    Und wer weiss: Vielleicht liest ja ein Clubbesitzer hier mit. Wir Männer müssen ja immer mal wieder zum Coiffeur...

    Outdoor Duschplausch: Sooo geil gsi!

    Am Weekend mal wieder auf meiner aktuellen Lieblingsterrasse (CW Volki) gewesen und mit meiner Kollegin einen Outdoor-Duschplausch genossen.


    Spätsommerabend (Dämmerung) auf der grossen Dachterrasse – Schmusen auf einer der gemütlichen Couch-Liegen (Duschtuch unterlegt, logo) – dann ab in die Soft-Sauna mit zwei fremden Typen (mal schwarz, mal weiss) – dann zu viert am Duschen und Handjob-Wixxen outdoor in der leicht kühlen Abenddämmerung (mit heissem Wasser, logo) – und eine abschliessende Runde in einer der drei Metallhütten. Dann noch etwas Club-Action. Was will man(n) mehr? Alle schmutzigen Details gibts auf meinem kostenlosen xxx-podcast (zu «heiss» für Spotify & Co.; drum auf Porno-Sites). Frohes Ficken allerseits!

    Zwei Besuche hintereinander im selben Club: mal top, mal Flop

    Am Freitag mit meiner bi-interessierten Kollegin an der Bi-Night im Cruising World Volketswil gewesen. Erstmals keinen Parkplatz mehr gefunden. Vorfreude... und Enttäuschung pur: Leider viel zu viele notgeile Heteromänner vor Ort, welche im Pay6 weit besser aufgehoben wären. So konnte auch nie eine sexy Stimmung aufkommen. Aber zum Glück hatten wir uns Zwei.


    Take Two: Am Samstag mit meiner Kollegin an der Cougar- & Milf-Night im Cruising World Volketswil gewesen … und ein wunderbares Erlebnis mit einer ebenfalls bi-interessierten Milf erlebt. 2 Pussies geleckt und gestossen. Eifach hueregeil. Kostenlosen xxx-Podcast gemacht für jene, dies interessiert.


    -> Fazit: Genau DARUM liebe ich die Swingerszene: Top und Flop liegen oft ganz nahe beieinander. Und dies erst noch im selben Club. Happy Fucking!

    P.s. Auch wenn ich bereits die nächsten Clubbesuche plane, habe ich auf der gestrigen Autofahrt mal die jüngsten «Memories» (aus dem CVV) als kostenlosen xxx-Podcast auf Pornosites publiziert, falls dies jemanden interessiert. Für die klassischen Podcast-Anbieter (Apple, Spotify etc.) ist dies definitiv «too not to handle». Oder dann sind die Amis halt einfach viel zu prüde (trotz weltgrösster Pornoindustrie). Drum: Stay Tuned!

    Beneide Dich

    Also Neid ist da nicht nötig (hat hierzulande genügend Neid-Kultur)... und auch keine Bewunderung (wie bei den Amis). Ist halt einfach so gekommen. Hab früher im Pay6 (zu) viel Lehr- und Leergeld bezahlt, aber auch viel gelernt. Über Männlein, Weiblein, das zwischenmenschliche Miteinander... und am allerwichtigsten überhaupt: Kommunikation. Wenn du nackt deine Meinung / kommunizieren kannst, dann gehts auch mit Krawatte wo und wie auch immer. Bin ein ewig Suchender, ab und zu Findender.


    Kurz zu deiner Frage: Mit Paaren mache ich / wir schon lange nicht mehr ab. Die finden wir meist problemlos vor Ort im Club – so auch gestern Abend. Auch Solomänner hats meist in (umgebundener Duschtuch-) Hülle und (Bierranzen-) Fülle, aber gibt auch Andere. Aussehen ist eh nicht so wichtig wie die «richtige» Einstellung. Aber auch da könnte ich einen Roman schreiben, lassen wir's besser...


    (P.S.: Wenn schon suchen wir eine interessierte SINGLE-Bi-Lady, aber diese finden wir auf dieser Plattform ja sowieso nicht, smile.)

    Und wieder mal eine schöne Pärchenparty genossen

    Am Mittwochnachmittag kam die Sonne – da muss man einfach auf der FKK-Terrasse des Swingerclubs Cruising World in Volketswil zum Nacktbaden. Zu zweit ists wunderbar. Und da bis 18 Uhr auch Solo-Herren erlaubt sind, gabs einige wenige, sehr diskrete Spanner. Danach gehörte der Club nurmehr den Paaren: echte und unechte... who cares?


    Ich kenne diese CW-Welt schon seit vielen Jahren. Sie hat mich verändert, mir zu einer erfüllten Sexualität verholfen und mich mit Querdenkern und Freigeistern in Kontakt gebracht. Der weitere Verlauf des Abends war nicht mehr jugendfrei. Zuerst schönes Verlustieren auf einem Open-Air-Sofa, viel Schmusen und Chillen, bis es etwas kühl wurde.


    Dann runter in die Soft-Sauna, in der auch unzüchtige Berührungen (z.b. Nippellecken, Blaskonzert) möglich sind. Dann wieder rauf an die frische Luft und in eine der drei Metallhütten für ein erneutes Schäferstündchen. Nach Genuss der allerletzten Sonnenstrahlen wieder runter an die Bar, wo sich gleich mehrere Pärchen auf der grossen Couch vergnügten. Frei nach dem Motto: Nix muss, aber VIELES kann.


    Wir verzogen uns dann aufs Wasserbett und schliesslich ins Paarezimmer mit Porno-Chic, wo man weiterspielen und gleichsam Voyeur mehrerer attraktiver Paare sein durfte. Keine Drogen, wenig Alk, aber erotische Höhenflüge, wie sie wohl nur die wenigsten wirklich erleben: ganz spontan, gegenseitig (!) erfüllend, immer und immer wieder. Ach, wie sehr ich diese Szene liebe. Das isch Züri – aber gaaanz andersch. Happy Fucking allerseits!

    Jaja, die gute alte Häringstrasse... tu' ich mir seit Sauna- und Swingerclubs zwar nicht mehr an, aber da werden schöne (und weniger schöne) Erinnerungen wach. Habe auch immer wieder mal einen Abstecher gemacht (mit den gaffenden Typen gegenüber, logo), aber den ganzen Stress tu' ich mir nicht mehr an. Für mich unglaublich, dass solche Läden (wie auch das letzte ZH-Sexkino Walche) noch immer funktionieren – mit der Puffmutter auf einem Stein an der Strasse, einfach köstlich :-)

    Ich dachte immer, dass ältere Frauen beim Lecken nicht mehr so gut schmecken.

    jaja, die lieben und weniger lieben Gerüche… hat aber mit dem Alter nix zu tun. Und oft auch nicht mit der Hygiene. Es gibt Menschen, die gar nach ausgiebigem Duschen stinken. Drüsen, Ernährung,Stress, was weiss ich…


    In der Swingerszene hatte ich schon Ladies, die partout nicht geleckt werden wollten. Aus Scham, Ekel etc - erst nach und nach sind sie aufgetaut. Und mit genügend Spucke ist auch dann Oralsex kein Problem - vielleicht nicht grad endlos. Aber die anschliessende Dankbarkeit war enorm (und nein, bin kein Gutmensch).


    Im Pay6 kannte ich Gangbang-Ladies, die ihre Mumu mit (Mandel-) oel einschmierten, was auch für ‚Geruch‘ sorgt. Dort wird aber mehr gefickt als geleckt…


    Umgekehrt gibts auch Schwänze, die grottenschlecht riechen (v.a. mit dem Penis-‚käse‘, den man aber unter der Dusche mit Wasser problemlos abreiben kann/sollte).


    Aber Schluss mit Igitt. Enjoy life & ‚love‘!

    Ein Relax-Bijou auch an ganz normalen Tagen

    Nach meinem Besuch bei der extrem vollen Sodom-Eröffnung im vergangenen September (siehe Bericht) wollte ich den Club mal mit meiner CH-Kollegin an einem ganz normalen Tag (ohne Party-Motto etc.) ausprobieren. Kein DJ, kein All-you-Can-Eat-Buffet, keine vollen Zimmer und keine Tanzfreudige, sondern Ruhe und Entspannung pur. Einfach wunderbar!

    Im Sommer punktet das Sodom mit einer HERRlichen Aussenanlage mit wunderschönem Pool, Kuschelecken, Koi-Teich, Sonnenliegen, Himmelbett, Pergola-Nische sowie der Fickhütte etwas abseits. Nur noch eine Bobby-Statue (in eindeutiger Pose) neben dem Pool und die FKK-66-Duschtücher (im Eintrittspreis von 20 Euro pro Person ist 1 Dusch-/Saunatuch inbegriffen; jedes weitere kostet 2 Euro) erinnert an die alten Saunaclub-Zeiten. Natürlich auch die Themenzimmer, welche dank Renovation geradezu zum Verlustieren einladen – mit geöffneter oder geschlossener Tür. Auch der BDSM-Raum ist ideal für die härtere Gangart oder auch mal eine gezielte Vorführung.


    Aber ja: Als Hetero-Solomann fällt es nicht leicht, gross Kontakte zu knüpfen. Aber als Voyeur kriegt man doch das Eine oder Andere zu sehen. Und man kann wunderbar entspannen / wellnessen. Meine Begleitung fand die Anlage toll und fühlte sich schnell wohl. Ich selbst erlebte ein Wechselbad der Gefühle, was nicht nur an der Anlage, sondern auch vielen schönen Erinnerungen an vergangene Zeiten lag. Auch wettermässig gabs ein Wechselbad: Nach vier Stunden Sonnenschein und Genuss der Outdoor-Anlage kam der Regen – wobei auch ein Schwumm im Pool sowie FKK im Regen grossen Spass machte.


    Fazit: Das Sodom ist an Motto-Parties oft zum Bersten voll. Gerade für ruhesuchende Paare eignet sich der Club an allen anderen Tagen ideal als Seitensprungzimmer-Ersatz. Die Erlebniswelt ist wirklich schön und preislich ein Schnäppchen. Habe meine Erlebnisse auch im kostenlosen ZurichAndTheCity-Podcast (auf einer Pornosite, da sonst überall zensiert) festgehalten, falls dies jemanden interessiert. Alles in allem eine schöne Auszeit. Kommen gerne mal wieder, wenn wir in der Nähe sind!

    Freubad - Maya | Saunaclub | Gerlafingenstrasse 47 | 4565 Recherswil | Kanton Solothurn | Schweiz | Tel +41 32 675 6516 | https://freubad.ch/ | Google Maps | Freubad Club Profil | Freubad Sexforum | Freubad Club Berichte |


    In den magischen Händen von «Biene» Maya

    Wenn du um 02.40 Uhr im Halbschlummer nach einer wohltuenden Massage gefragt wirst, dann sagst du nur zu gerne zu.

    Den Bienen-Witz hört Maya zwar nicht zum ersten Mal, aber sie reagiert nicht negativ. Schnell sind wir handelseinig und die halbe Stunde ist gefixt. Sie werde mich mit Baby-Oel in den siebten Himmel massieren und für eine totale Entspannung sorgen. Nach Passieren der Rezeption gehts hoch in eines jener Freubad-Standardzimmer, die man typähnlich auch als Hotelzimmer buchen kann.


    Das Bett ist bereits bezogen, ich ziehe mich aus und lege mich drauf. Sie macht es mir nach, nimmt etwas Oel und «nimmt» mich gekonnt. Ich schliesse meine Augen, träume im Halbschlummer und geniesse ihre sanfte, aber bestimmte Entspannungsmassage am Rücken, später auch an den Beinen. Ab und zu verirren sich ihre Hände gekonnt zwischen meine Beine, sodass auch Klein-Willy geniessen kann.


    Ich drehe mich um und frage sie direkt, ob sie denn ihre Stammkundschaft oft massiere. Sie bejaht und fragt mich – ganz devot – nach meinen weiteren Wünschen. Sie sieht sich als Dienstleisterin nach alter Schule. Eine schöne Feinmassage liegt dann drin, wobei ich ihren Body erkunde. Das augenfällige Bein-Tattoo sticht von Beginn weg ins Auge. Und auch ihre Titties sehnen sich geradezu nach ein paar Streicheleinheiten.


    Nach einem erlösenden Handjob ist die Zeit auch schon um. Ja, ich hätte sie ficken können. Und Küssen. Und weiss ich nicht was. Aber morgens um 3 Uhr war dieses Entspannungsprogramm perfekt. Und auf eine Verlängerung hatte ich keine Lust. Drum: Ein schöner erotischer Moment im Sündentempel Freubad. Und die Arbeitsbiene Maya macht ihre Sache so richtig gut. Tragt ihr Sorge!


    Lese auch meinen ausführlichen Freubad Club-Bericht:
    Freubad | Saunaclub | Recherswil | Club Berichte


    Freubad Teeny Maya


    Die Kleine entdeckt , als sie sich mit ihrer Kollegin Betty auf das Sofa setzte. „Jetzt oder nie“ dachte ich mir. Teeny Maya ist vermutlich recht neu im Business und Betty ihr Coach. Maya kann ein bisschen Englisch. So war dann bald der Zimmergang angesagt. Sie zog sich aus und ich schmolz dahin. Sexy next-door-Girl mit süssen kleinen Brüsten und einem sexy Body. Kleine, helle Schamlippen welche zum Kennenlernen einladen.


    Zuerst liess ich sie blasen und genoss es. Guter BJ und tolle Aussicht ;). Dann ins 69 mit dem Erfolg, dass das junge Girl anscheinend Spass daran bekam und das Blasen noch intensiver wurde.
    Präser montiert, musste noch etwas Flutschi sein und rein ins enge Paradies :love::love:. Ich werde auch Maya gerne wieder buchen. Dann jedoch gleich zu Beginn als erste Runde.

    aber hoffentlich verschwindet das Angeobt nicht.

    Früher oder später wird das Booking-Angebot verschwinden, logo.


    Und nach der TeleM1-Reportage (bzw. deren Nachhaken) wohl erst Recht. Diese beweist wieder mal wunderbar, wie oft CH-Medienschaffende hier mitlesen, um einen erotisch angehauchten (mehr liegt ja leider heutzutage nicht mehr drin; oder dann diese bescheuerten Martforschungs-Stories) TV-Beitrag (inkl. lächerlicher Strassenumfrage) zu bringen.


    Konkret zum Mitlesen für alle Club-Betreiber: Nutzt vielmehr Dayuse oder Seitensprungzimmer-Portale – ganz properer Persil-schein inbegriffen. «Da weiss man(n), was man(n) hat. Guten Abend!»


    P.S.: Overnight-Angebote sollte es auch hierzulande viel häufiger haben. That's where the money is... die Jungs trinken mehr (Swingerclubs finanzieren sich insbesondere im grossen Kanton primär durch notgeile, aber um so trinkfreudigere Solomänner) … und fahren dafür weniger. Just think it over...

    Shows finden nirgendwo statt, wenn der Club gerade leer ist. Es wäre deine Chance gewesen, auf die Damen zuzugehen. Du hättest wahrscheinlich gute Chancen gehabt


    Aber leider sagt einem dies niemand. Mir persönlich egal (nach so vielen Jahren). Aber viele Jungs haben nur schon ‚dä schlötterli‘, sich in unsere ach so ‚schlimme pay6-welt‘ vorzuwagen.


    Da schätzt man es oft, etwas an der Hand genommen zu werden - idealerweise gleich von einer Lady selbst, die viele Kennenlern-Fragen gleich schon während des Rundgangs stellen (und meist gleich an ihre Kolleginnen rapportieren) kann. Aber dies findet in den Grossclubs kaum (mehr) statt. Dabei gibts fast nix Schöneres, als (selbst als Kenner) ohne Kaufzwang einem Apfel-Po/Sloggi-Füdli zu folgen und den Club zu erkunden.

    Vor x Jahren hat sich das FB mal nebenbei als ‚Hotel Freubad‘ vermarktet. Aber primär als Hotel Suff (für betrunkene Dreibeiner, die nicht mehr nach Hause fahren können/ mögen). Dies fand aber glaub bloss auf der Fb-Homepage statt und nicht auf offiziellen Buchungsplattformen. Hat damals jemand das Angebot genutzt und kann berichten?

    Offenbar hatte er über Booking.com Übernachtung gebucht, ohne zu merken, dass es sich beim Freubad um ein FKK‑Club handelt 😄. Als man ihm dann erklärte, dass er kostenlos stornieren kann, entspannte sich die Situation.


    Freubad Beachclub auf Booking – Jetzt auch ohne Fick, dafür mit Frühstück!


    Freubad undercover – Jetzt auf Booking.com als Wellnessoase mit Gratis-Flughafenshuttle


    Unglaublich, aber tatsächlich war. Das Freubad ist für 99 Stutz pro Nacht auf B... buchbar. Als BeachClub in Kriegstetten, inklusive Frühstück à la carte:


    O-Zitat ab der Homepage: «Die Unterkunft Freubad Beachclub, die in Kriegstetten, 30 km von Stadion Wankdorf entfernt gelegen ist, verfügt über Übernachtungsmöglichkeiten mit einem saisonalen Außenpool, einem kostenlosen Privatparkplatz, einem Garten und einer Terrasse. Die Unterkunft verfügt über eine Bar und befindet sich weniger als 31 km von BERNEXPO entfernt. Gäste können das Spa- und Wellnesscenter mit einem Innenpool, einer Sauna sowie einem Whirlpool und außerdem ein Restaurant nutzen.


    Gäste der Unterkunft Freubad Beachclub können ein à la carte Frühstück genießen.

    Die Mitarbeitenden an der rund um die Uhr besetzten Rezeption, die Bulgarisch, Deutsch, Englisch und Spanisch sprechen, helfen Gästen jederzeit gerne weiter.


    Bärengraben liegt 32 km von der Unterkunft Freubad Beachclub entfernt, während Uhrturm Zytglogge 33 km von der Unterkunft entfernt ist. Der nächstgelegene Flughafen ist der Flughafen Bern, 42 km von der Unterkunft Freubad Beachclub entfernt. Die Unterkunft bietet einen kostenlosen Flughafentransfer.»


    Von Girls geschweige den ganzen Fickpaket-Deals auf dem Rezi-Tresen ist nichts zu lesen. Auch die Bilder zeigen ausschliesslich die Hardware (dabei ist die Software/ Girls omnipräsent). Und 24-h-Rezeption? Echt jetzt? Nimmt mich wunder, wer von 04-12 Uhr den Schlüssel aushändigt, wenn der Club geschlossen ist.


    Und für Sparfüchse: Ist der Club-Eintritt am An- und Abreisetag auch inbegriffen? Und die Ehefrau/ Freundin (immerhin Kinder sind nicht buchbar) darf auch gleich rein? Dann gibts bestimmt Happy Times à la «Borat» – Erfahrungsberichte herzlich willkommen – auch ohne 6profi-Gratisticket. xD

    Drum gehe ich nicht (mehr) ins LaVie… ganz einfach. Bin kein Datenschutz-Fundi. Aber irgendwann ist genug. Wertsachentresor überwachen ok. Aber flüsternde Girls braucht niemand.. obschon wohl auch andere Clubs mittlerweile die Datenkrake rufen: Weniger schöne neue Datenwelt… und wenn das kerngeschäft nicht mehr läuft, dann kommt die Erpresser-Nummer? Thanks, but no thanks!


    ps: die damalige AO-Diskussion punkto LaVie hat mir damals auch gründlich abgelöscht.

    Ja das sind üble Geschichten. Erinnert mich an einen Tessiner Clubbesitzer, der offenbar seine Kundschaft anhand der Autonummer erpresst haben soll (drum sperren lassen!).


    Handys gehören nicht in den Club. Und niemand will hier unabsichtlich gefilmt werden. Basta!


    Leider gibts nur wenige Clubs (Globe,Zeus) mit eigens eingerichteten Handy-Kammern. Dieses Beispiel sollte Schule machen - auch im LaVie.

    Mit diesen Preislisten nähern wir uns bald deutschen Verhältnissen, wo ja schon Küssen, Lecken, Fingern etc. wegen der neuen Gesetzgebung (post-corona) mühsam im Zimmer diskutiert werden muss und so fast jedem Gast die Lust vergeht (wie mir ein deutscher Saunaclubgänger kürzlich persönlich erzählt hat und er darum zum Ficken in die Schweiz oder nach Holland fährt). Und auf solche Preisdiskussionen erst im Zimmer (!) hätte ich nun wirklich Null Bock.


    P.S. als konstruktiv gemeinten (!) Input an Clubbetreiber: In Tokio (Japan) unterscheiden sie z.b. zwischen Silber-, Gold-, Diamanten- und Pornostar-Ladies je nach dem, wie lange die Dame schon im Business ist. Zudem wird man beim Buchen im Club VORAB bestmöglich beraten, was hierzulande leider nicht mehr praktiziert wird. Ex-Puffdamen wie Tina (Saphir) oder Inge (Palace) wussten schon beim Händeschütteln eines Neukunden, worauf er steht. Und oft wurde mir als Stammkunde damals eine Lady anhand ihrer besonderen Fähigkeiten (Anfängerin vs. Pro, Anal-Queen, Squirt-Queen, Extremsklavin und und und) «angeboten». Those were the times!

    Ja, das Globe ist renovationsbedürftig (wellness zum vergessen), alphütte im Tiefschlaf, nur 1 mikriger Lift zur Terrasse.. viele Ladies sind wählerisch/ hochnäsig. Aber zb der public sex tuesday ist geil. Das Buffet mundet. Der Empfang und Einführung durch Fritz & co. Ist top. Und mir fallen immer mehr Ausländer (insbesondere aus Fernost) auf. Diese haben sowas Zuhause nicht oder dann anders, finden das Globe nach wie vor ein ‚Disneyland für den Schwanz‘… und bezahlen im Gegensatz zu uns ‚Verwöhnten‘ (aus CH, D, OE) fast jeden Preis.

    Freubad - Kimya | Saunaclub | Gerlafingenstrasse 47 | 4565 Recherswil | Kanton Solothurn | Schweiz | Tel +41 32 675 6516 | https://freubad.ch/ | Google Maps | Freubad Club Profil | Freubad Sexforum | Freubad Club Berichte |



    «Pretty in Pink»: Kimya im Freubad & ihre wild lodernde Muschi


    Freubad Sedcard von Kimya:

    https://freubad.ch/sex-recherswil/kimya_82366/


    Mein Erlebnis mit Kimya im Freubad am Samstag, den 21. Juni 2025


    Drum wieder raus ins Outdoor-Getümmel auf der Suche nach einer passenden Lady. Mit vollem Bauch und wegen der brütenden Hitze ist mir aber nicht nach Ficken zumute. Der sexy Po, die schlanke Statur und das «Pretty in Pink»-Outfit von Kimya (28) hat es mir angetan. Ich frage nach einer Massage, was sie bejaht: «Ich mag Massagen aller Art und weiss sie auch zu geben». Meine Erwartungen sind nicht hoch, möchte einfach noch etwas entspannen, bevor die Heimreise ansteht. Gesagt getan: Nach dem Gang an die Reception schreiten wir in dasjenige Open-Air-Himmelbett, auf dem der allererste Herr am Mittag seinen Public Sex genossen hat.


    Auf meinen Wunsch zieht sich Kimya aus und ich geniesse für einen kurzen Moment ihren Body: Diese Titties muss man einfach nuckeln, die Nippel liebkosen und geniessen. Für einen kurzen Moment fühle ich mich auch wieder wie 20. Diese Girls sind und bleiben ein ewiger Jungbrunnen. Auch ihre blank rasiert Mumu lodert wild. Küssen mag sie nicht … drum wechseln wir zur Massage. Ich lege mich nackt auf den Bauch. Sie hat eigens ein Relax-Öl geholt, dass sie sanft auf meinen Rücken aufträgt und mich zart, aber bestimmt massiert. Das Ganze erinnert mich an eine Thai-Massage, wie ich sie vor Jahren mal in Hua-Hin erlebt habe. Ebenfalls im Freien. Ich schliesse die Augen und geniesse den Moment.


    Kimyas Ganzkörpermassage gefällt mir sehr. Und noch geiler, dass man die Lady im Gegensatz zum klassischen Massagestudio auch berühren/ fingern kann, wo und wann man gerade will. Kimya ist sehr beweglich und massiert mich in den verschiedensten Stellungen. Irgendwann drehe ich mich um und sehe sie über mir. Beim Sex wäre jetzt wohl die Reiterstellung angesagt, sie aber massiert meinen Kleinen gekonnt. Ich beuge mich hoch und wir schmusen etwas. Statt Küssen gibts einen Handkuss – und vorbei ist die Zeit. Ja, die Uhr läuft ab. Gnadenlos. Und auf eine Verlängerung mit erneutem Reception-Besuch habe ich Null Bock. Drum bedanke ich mich bei Kimya und wünsche ihr alles Gute. Sie sei aus Paris und spricht Französisch und Englisch. Mit Deutsch kommt man(n) jedoch nicht sehr weit. Kein Wunder, kommt sie mit Franzosen und Romands schnell ins Gespräch, wie ich den ganzen Nachmittag lang schon erspäht habe.


    Lese auch meinen Erlebnisbericht vom Outdoor-Erlebnis im Freubad:

    Blitzverlosung für Freubad Beach-Club-Fun 🔥


    freubad-kimya.jpg

    The One Sauna Macao – Einblicke in den asiatischen Saunapuff der Superlative

    Wie in Macao der Massenmarkt der Lust funktioniert


    Ich war kürzlich in Hongkong (für Pay6 teuer und eher langweilig; Escort-Service oder dann nur Stripclub-Action) und habe das Schnellboot nach Macao – das Las Vegas Asiens – genommen. Es gibt unzählige Saunaclubs – einige sogar mit 24h-Betrieb, sodass man(n) sich sogar ein Hotelzimmer sparen und gleich im Club übernachten (à la Kapselhotel) kann. Maximale Aufenthaltsdauer: 15 Stunden (danach wird ein kleiner Aufpreis fällig). Ich war im Club «The One Sauna» im New Orient Landmark Hotel. Eingecheckt um ca. 19 Uhr (und bis ca. 09 Uhr anderntags geblieben). Habe meine Erlebnisse in einem Video-Podcast publiziert.


    Club «The One Sauna» im New Orient Landmark Hotel


    macau_sauna-theone-sauna01ss-1024x683.jpg



    Hier die wichtigsten Punkte:


    1) Das Handy / Tablet ist im Club explizit erlaubt (gibt sogar Handy-Ladekabel auf den Lounge-Sitzen)


    2) Alles chinesisch (Englisch-Sprachige sind Mangelware)


    3) Showtime im Halbstunden-/ Stundentakt (je nach Anzahl Solo-Männer): Funktioniert wie ein Viehmarkt. Alle Ladies zeigen sich im sexy Outfit und tragen ein Nummernschild (Button in Herzform). Die Männer (Chinesen in Pyjama-Cluboutfit, das einem gratis abgegeben wird) stehen rum und wählen die gewünschte Lady für Standardservice (1h; alles mit Gummi). Nach ca. 10 Min. ist der Spuk vorbei und die Ladys schwirren ab (kein Flirten/ Smalltalk/ Anwärmen möglich).


    4) Wer nebst dem Grundeintritt (ca. 2000 Macao-Dollar; ca, 200 CHF) eine 90-Minuten-Massage (ohne Happy-End) bucht (ca. 2500 Macao-Dollar, der bezahlt den Grundeintritt nicht). Ab ca. 3000 Macao-Dollar ist das Happy-End inbegriffen.


    5) Edles Ambiente (Lounge-Sitze à la First-Class im Flugzeug; TV mit chinesischen News/ Sport, keine Pornos), gutes Wellness (1 Sauna, 2 heisse Whirlpools, 1 kalter Whirlpool)


    6) Gutes Essen im Restaurant (frisch gekocht, Softdrinks inklusive, Bestellung via Kreuzen auf Bestellschein auf Chinesisch und Englisch).


    7) Je nach Gästeaufkommen sind 1-2 Extras (Pedicure, Manicure, Ohren-Reinigung, Fussmassage oder Lenden/ Hüftmassage mit Penis-Stimulation unter dem Duschtuch) im Preis inbegriffen. Viele Chinesen lassen sich mit 1-3 Ladies gleichzeitig in der Lounge verwöhnen (gegen Aufpreis)


    8 ) Ich habe eine geniale 90-Minuten-Massage von einer Vietnamesin (40plus) genossen: full body, kein Fingern, inkl. unverhofftem/ spontanem Handjob (gegen ein schönes Trinkgeld)


    9) Um 04 Uhr war ich hundemüde und bin in eine Schlafkapsel träumen gegangen (Handy-Wecker gestellt, um keinen Aufpreis zahlen zu müssen).


    10) Fazit: Ein geiles Erlebnis: sauber, safe und geil. Die Kombination von Casino und Saunaclub bewährt sich. Easy come, easy go.


    macao-sauna-club.jpg


    Frage 1 Kontrollierter Herrenüberschuss: Da gebe ICH als Dom/ Top/ Master/ Herr/ Regisseur (alles nur Nomenklatur) die Lady «kontrolliert» zur Benutzung frei. Die Lady gehorcht einzig mir und die Mitspieler sind allesamt Dreibeiner (Schwänze mit Beinen, klingt vielleicht chauvinistisch, aber man wird halt nach so vielen Jahren in der Szene so; viel erlebt und gesehen). Wer hart ist, darf (mit Gummi, wohlverstanden) einlochen. Kein Smalltalk, kein Küssen, keine Romantik, einzig der Lusttrieb zählt. Bei nymphomanisch veranlagten Frauen reichen dann nicht drei Männer, da können es gerne mehr sein. Leider kriegen viele Jungs dann den Schwanz nicht hoch... oder spritzen nach 30 Sekunden schon ab. Dann brauchts Nachschub xD – sorry, klingt bescheuert, ist aber (leider) so.


    Frage 2: Ich will niemandem zu nahe treten. Aber zu viele Jungs glauben, dass im Swingerclub-Eintritt der Sex inbegriffen ist, ja man sich auch noch um sie bemüht. Habe schon -zig Mal gesagt, dass Single-Männer im Swingerclub (ohne Prostitution) in einem Saunaclub (mit Prostitution) gegen nur etwas mehr Geld auch GARANTIERT zum Zug kommen. Es gibt aber auch Swinger-/ Pärchenclubs, welche die Single-Männer sorgfältig (in Deutschland meist mit happigem Aufpreis) aussuchen. Und diese wissen sich dann (meist) auch zu benehmen.


    Die Ausrede «Ich zahle doch nicht für Sex» ist auch immer wieder süss. Wir Männer zahlen immer – ob Cash, mit einem Dinner, Schmuck, Alimente oder was weiss ich... und leider wird dies noch immer von vielen Ladies auch so erwartet. Wenn ich dann aber mal von einer Lady in einen Club eingeladen werde und sie auch noch alles bezahlen will, dann ists dann schon fast ein «Ritterschlag» xD

    Aber auf solchen Parties ist es für Single-Männer eh schwierig.

    Das stimmt. Aber die meisten vergessen halt, dass es in der Swingerszene um KOMMUNIKATION geht. Als «stummer Fisch», der mal diskret in die Sauna huscht oder sich masturbierend im Club bewegt, wirst du nie und nimmer «zum Schuss» kommen. Klar sind ein knackiger Body, ein sexy Outfit und ein schöner Schwanz von Vorteil, aber es geht auch anders. Ich habe im Swingerclub schon -zig Mal «kontrollierten Herrenüberschuss» veranstaltet – und finde, dass ein Grossteil der Single-Männer besser im Pay6 aufgehoben wären. Lernt im Saunaclub ficken/ flirten/ kommunizieren (ja, über Sex kann man auch sprechen, nicht nur machen) und geht dann swingen. Früher habe ich sogar Singles und Paare persönlich in die Szene eingeführt, aber man(n) wird älter...

    Aber auf solchen Parties ist es für Single-Männer eh schwierig.

    Das stimmt. Aber die meisten vergessen halt, dass es in der Swingerszene um KOMMUNIKATION geht. Als «stummer Fisch», der mal diskret in die Sauna huscht oder sich masturbierend im Club bewegt, wirst du nie und nimmer «zum Schuss» kommen. Klar sind ein knackiger Body, ein sexy Outfit und ein schöner Schwanz von Vorteil, aber es geht auch anders. Ich habe im Swingerclub schon -zig Mal «kontrollierten Herrenüberschuss» veranstaltet – und finde, dass ein Grossteil der Single-Männer besser im Pay6 aufgehoben wären. Lernt im Saunaclub ficken/ flirten/ kommunizieren (ja, über Sex kann man auch sprechen, nicht nur machen) und geht dann swingen. Früher habe ich sogar Singles und Paare persönlich in die Szene eingeführt, aber man(n) wird älter...

    Aber wie es aktuell ist weiss ich nicht, da kann DOMinic sicher mehr dazu sagen.

    In der Swingerszene gilt alles U40 als «jung». Die «Jungen» haben ihre eigenen Youngster/ Hot-Chilli-Parties, wobei ich mich schon damals in jungen Jahren (im Pandora in Muttenz, falls dies noch jemand kennt) oft «gelangweilt» habe. Sehen und gesehen werden führt nicht immer zu «gutem Sex». Meiner Meinung macht es die Mischung aus. Und meine aktuelle Sub (18; ch; vollschlank) beweist, dass «Junge» gerne mit «alten Säcken» zusammen sind, wenn man(n) es denn richtig macht. Und nein. Ich bin weder pädo, noch stehe ich nur auf «junges Gemüse» xD

    Sinnliches Spiel im Labyrinth der Lust – Mein Abend in der Kristallgrotte


    Am Weekend mal wieder die Kristallgrotte in Oensingen (Kt. Solothurn) genossen. Sie wird dieses Jahr 25 Jahre alt bzw. jung. Erlaubt sind nur «Pärchen» (m/w) und Solo-Ladies. Solo-Männer haben keine Chance, wie es schon an der Klingel in vier Sprachen unmissverständlich steht. Ist auch gut so. Hardware wie gehabt: Zuerst bezahlen (13-02 Uhr oder 18-02 Uhr), Schuhe ausziehen, Tüchli (à gogo; aber bitte mit Mass) nehmen und runter in die Garderobe. Umziehen in sexy Outfits (keine Badetüechli-Jungs) und dann auf die Pirsch. Aussenbereich ist ganz nett, aber eng (1 kleiner eiskalter Pool), das Buffet ist exquisit und frisch zubereitet (Fleisch selbst zu grillen; analog FB) und auch Alk ist inklusive (nur Hochprozentiges kostet extra). Der grosse Grotten-Raum ist wie immer und auch die Hinterzimmer (teils einsehbar) sind wie gehabt. Auch die Sauna (aktuell nicht in Betrieb) sowie der Onsen-Pool sind wie gehabt. Sehr schön sind die zwei BDSM-Spielzimmer im UG, wo ich meine aktuelle Sub etwas bespielt habe. Dann rauf in den anderen Flügel, wo diverse Themenzimmer (Whirlpool & Lustwiese; Massage-Zimmer; Wasserbett-Zimmer; Doppelbett-Zimmer) locken.


    Just dieses verwinkelte Ambiente sorgt dafür, dass es fast immer und überall etwas zu entdecken gibt. Die zahlreichen Paare verteilen sich aufs ganze Haus, spielen mehrheitlich zu zweit, manchmal auch zu viert (meist im abschliessbaren Zimmer) – einige kennen sich. Da keine Solo-Männer erlaubt sind (auch nicht solo herumlaufen, während sich die Kollegin an der Bar betrinkt), müssen auch die Zimmer nicht partout abgeschlossen werden.


    So gibt es viel zu sehen und erleben. Schon geil, wenn einen die Kollegin bläst, während man andere beim Ficken, Lecken, Blasen und weiss ich nicht was sieht. Im Gegensatz zu Public-Fuck-Events (mit Zeitdruck; Time is Money) gehts hier viel «natürlicher» zur Sache. Kein Porno-Powersex in Rekordzeit und mit Squirt- und Orgasmus-Garantie, sondern schöne Zweisamkeit oder «in der Gruppe». Erwachsenenkino total. Qualität vor Quantität. Ja, der Preis ist hoch, aber das Buffet sehr fein (inkl. Wein/ Bier) und die Hardware ganz okay (das Treppenlaufen war schon immer etwas mühsam, hält aber fit). Wenn dann noch die Software stimmt (wie an diesem Abend), dann um so schöner…


    https://www.kristallgrotte.com/


    Grabenackerstrasse 9

    Industrie Süd

    4702 Oensingen

    Mein gewonnenes Ticket für die Temptation Poolparty im Club Sodom hat mich inspiriert, mal wieder etwas Swinger-Knowhow in die Runde zu werfen. War am Montagabend mit einer Kollegin im Saunaclub Cäsi (Dübendorf; caesar-sauna.ch), Cäsars (Swingerclub) Dübendorf (ZH) der sich sonst als gewollter Männerüberschuss-Club definiert. Aber immer am letzten Montag des Monats gehört der Club ganz den Paaren – echten und unechten (Fuck-Buddies). Die Atmosphäre ist ganz anders – keine notgeilen Jungs, sondern man konnte auch mal die Zimmertüre offenlassen. Auch der Paarraum (im Obergeschoss), in dem sich zu Spitzenzeiten mehrere Paare vergnügten (jedes Paar mehr oder weniger für sich; Augenkino pur) wurde nicht abgeschlossen. Ganz geil war eine Lady auf der grossen Schaukelliege (ebenfalls im Obergeschoss), die von ihrem Begleiter gefingert und danach gefickt wurde – und dies gleich zwei Mal nacheinander (mit Verschnaufpause in der Bar). Gerne wieder!

    Ja da ‚verkehre‘ ich seit vielen Jahren (als Hetero, meist mit Bi-brgleitung). Aber weil wir vor Ort fast krine Ladies finden (ausser Stamm-Nymphos, sorry for my English), vergnügen wir uns halt mit Bi- und Heterotypen. Gays meiden diese Tage (di/fr) meistens. Hab aber auch schon Männersex gesehen oder in einer Bumskammer gehört…die Anlage mitten in zh-city ist aber top. Sogar mit dauerbelegtem whirlpool.

    Yup, die Ypsilon-Parties waren geil und unübertroffen – aber damals waren auch noch die Preise anders. Heute sind sie im Keller. Da muss man als Club-Betreiber umdenken. McFick hat ja im Imperium auch nicht gefunzt. Über Public-Sex im Zeus/ Palace habe ich mich bereits ausgelassen. Und sorry: Der Tagesplan interessiert mich eh nicht – weder quantitativ, noch qualitativ (Fake-Pics, Länderangaben, Alter... who cares) – bei den Günstig-Preisen von heute gehe ich rein, schaue mich vor Ort um und lasse mich vom Moment leiten. WYSIWYG -> What you SEE is what you Get. Konstanz suche ich gaaanz anderswo – wenn überhaupt. Happy Hunting!

    Hoi zäme, ich war schon im Globe (Porno-Sex-Style, die Ladies blasen dir fast das Rohr weg; Sehen und Gesehen werden mit Showeinlagen inklusive Bewertung etc.; alles bestens einstudiert, sofern man auf Porno-Sex steht; wirklich guter Sex geht eh anders, aber in jungen Jahren tickt man(n) halt so; und mit der blauen Pille sind auch die Senioren wieder «young & restless») und im Zeus (Girls und Kundschaft muss sich erst ans Konzept gewöhnen. Originell sind die Nonstop-Stripshows/ Tanzeinlagen, welche die Blicke der nicht beschäftigten, aber in der Bar sitzenden Jungs etwas vom Public-Sex-Geschehen ablenken sollen). Fazit: Globe ist für Showfucker/ Showmen top, das Zeus ist aktuell noch «unschuldiger/ verspielter/ schüchterner» unterwegs. Aber das kann sich schnell ändern. Bin gespannt.

    Wir würden gerne als Paar einen Saunaclub besuchen, um dort zusammen mit einer weiteren Frau zu dritt Spass zu haben. Gibt es in der Schweiz Saunaclubs, die Frauen reinlassen? Ich habe ein paar Clubs Emails geschrieben, aber keine Antworten bekommen. Über Club Globe habe ich ein Interview gelesen, in dem der Chef gesagt hat weibliche Gäste sind nicht erlaubt, aber leider finde ich den Artikel gerade nicht mehr.



    Mir ist schon klar, dass es einfachere Wege zu einem Dreier als Paar gibt, wie z.B. Escorts. Aber da wir beide noch nie in einem Saunaclub waren würden wir das gerne mal ausprobieren.

    Im Freubad war ich früher auch schon als «paar». War genial.


    Und ja: Im Gegensatz zu Swingerclubs hat man in einem Saunaclub als Paar seine Ruhe. Man würde aber auch Zoff mit den WGs oder gar einen Rausschmiss riskieren, wenn man einfach männliche Gäste als Dreier (MFM) kostenlos bedient. Wenn man dagegen als Paar eine Lady hinzubucht (FMF), dann ist meines Wissens der doppelte Betrag fällig.


    Ironische Randnotiz: Wegen juristischer Verbote war der einstige SAUNACLUB FKK 66 (mit Prostitution) in Villingen-Schwenningen (von Bobby & Co.) jahrelang geschlossen und erlebte kürzlich seine Wiedereröffnung als SWINGERCLUB namens Club Sodom (ohne Prostitution). Ergo: Sollte das schwedische Modell mit Prositutionsverbot tatsächlich Schule machen, dann wären Saunaclubs plötzlich «nurmehr» Swingerclubs … und Paare herzlich willkommen.

    Hey,Mal eine Frage dein Bericht ist ja sehr ausführlich ,hab auch gelesen ,dass sich Frauen miteinander vergnügt haben,da der Club ja auch mit Gay wirbt ,gab es in der Richtung auch etwas ,dass sich Männer untereinander vergnügt haben bei der Eröffnungsparty

    Vielen Dank

    Micha

    Hoi Micha, nöö da habe ich nix gesehen. Der Club ist ja auch ganz und gar früher für Heteros gebaut worden (war früher ein FKK & Saunaclub namens FKK66 mit WorkingGirls) mit vielen Eighties-Wandmalereien, Schnörkeleien und viel «Wärme». Ist kein kühler / dunkler Cruising-Club und es hat auch keinen Darkroom oder GloryHoles etc. – und am Eröffnungsabend hatte es ja über 100 Paare. Bei so vielen Ladies suchen viele Gay-Männer das Weite (meine Erfahrung aus Gay-Clubs, die punktuell Bi-Paare reinlassen – dies ist aber meine subjektive Meinung, ohne jetzt eine grosse Gay-Diskussion lostreten zu wollen)

    Ich war am Freitagabend tatsächlich in der Gegend, hatte weder Euros (nur Barzahlung!) dabei, noch das richtige Fetisch-/ Swinger-Outfit – und habe mich dennoch ins Sodom gewagt. Nur schon die über 100 Paare (dick, dünn, gross, schlank, jung, alt, detusch/ch/ exotisch) und Frauengruppen (zu zweit, zu dritt) liessen die paar (leider oft notgeilen) Solomänner in der Masse untergeben. «Bobby» und sein Team liefen am Limit, sodass sogar die Extra-Spindschränke in seinem Büro erneut in Betrieb genommen wurden. Der Club ist der Alte, wobei nur noch die Tücher (mit Aufschrift «FKK66») sowie einige Vivid-Pornos an gute alte Puff-Zeiten erinnern.


    Das Partytreiben war so, wie eine Swingerparty halt abläuft. Die einen kennen sich, andere nicht. Man tauscht sich aus, fachsimpelt über dies und das. Nach dem Apéro (Alk-Drinks inklusive) folgt das All-you-Can-Eat-Buffet (mit frischen Grilladen im Halbstundentakt). Bis sich die Pärchen in die abschliessbaren Bumszimmer verzogen – zu zweit, aber auch zu viert oder zu sechst. Oft wurde die Türe abgeschlossen, was dem Management und den meisten Gästen nicht passte. Mittels Schlüssel-Dietrich (Generalschlüssel) wurden die Türen immer wieder geöffnet, um Einblicke ins sündige Treiben zu gewähren. Da kam man(n) auch als Voyeur ganz auf seine Kosten.


    Der Club war bestimmt an seiner Kapazitätsgrenze, zumal der Aussenbereich an diesem Herbstabend schon ziemlich kühl war, sodass man gerne auch mal ein T-Shirt oder Extra-Tuch umwickelte. Die Sauna war nice, aber von grosser Pool-Action war während meiner Anwesenheit nix zu sehen. Summer is over.


    Bei der einen oder anderen Action wurde man(n) von offenherzigen Ladies eingeladen. Wer sich jedoch im abschliessbaren Zimmer verlustieren wollte, der war definitiv an der falschen Adresse. Anderseits ist es schon geil, wenn zwei Jungs im Gang von zwei knienden Ladies verwöhnt werden – bis zum Abspritzen uf die jeweiligen Brüste.


    In der Disco wurde getanzt und geflirtet, wobei auch die Poledance-Stange mehrfach halbprofessionell genutzt wurde. Besonders schön war die Bi-Show von zwei Skinny-Blondinen auf der Bühne. Gekonnt integrierten sich willige Solomänner in ihr sexy «Bühnenprogramm». Es gab viele weitere Schauplätze (Dom-Sub-Action, Gynostuhl-Action und klassische Gangbangs) und je später der Abend, desto lauter die Musik und weniger die Hüllen. Cool gewesen!

    Joseffson : Jedem Tierchen sein Pläsierchen. Ich kenne (devote) Männer, welche gar mit Pralinen, Blumensträussen und allem möglichen in den Club marschieren, um die Frauenwelt zu «beglücken». Viele Ladies «verachten» uns Männer sowieso, weil wir es «überhaupt nötig» haben, für «Sex zu bezahlen». In ihren Heimatländern (wo die Prostitution meist verboten bzw. Schwarzmarkt ist) würden sie sich nie mit einem Freier einlassen – da Pay6 vielerorts als unmoralisch gilt. Ironie: Männer bezahlen fast immer: Wenn nicht mit cash, dann mit einem Dinner, einem Drink, Schmuck oder was weiss ich nicht was … happy weekend!

    Jede Lady hat auch mal einen schlechten Tag, logo. Dann ist es ihr gutes Recht, mal passiv zu sein und ihre Zeit «abzusitzen» bzw. etwas wählerischer punkto Kundschaft zu sein. Mir geht oft der Laden runter, wenn eine Lady überhaupt zu mir sitzt – weil sie mir körperlich nicht passt oder ich grad keine Lust auf die übliche 08/15-Anmache (Wie heisst du? Woher kommst du? Erstes Mal im Club? blablabla) habe. Bin auch schon schweigsam gewesen. Dann zieht die Lady von dannen und informiert ihre Kolleginnen – und es ist gelaufen. Dies alles kann dir aber in JEDEM Club passieren.

    Die Clubleitung kann hier nur bedingt (z.b. mit knallhartem Club-Verweis) intervenieren, da die Ladies ja offiziell selbständig sind. Und wenn sie ihre Stammkunden haben, welche ihren Wochenumsatz garantieren, dann können sie die restlichen Kunden ignorieren. C'est la vie – im wahrsten Sinne des Wortes :-)

    Das Westside punktet primär mit dem tollen Aussenbereich – und dies seit Jahren (da kann sogar das Freubad mit Kunstrasen, Autobahnnähe etc. einpacken). Das Problem mit den vorab gekauften Party-Tickets hat mich schon vor 30 Jahren (damals als Jungspund im Zeus) gestresst. Und wenn dann nur wenige Ladies anwesend sind, dann gerät man(n) schnell mal in Zugzwang. Ich verzichte drum gerne auf Pakete, geniesse die Hardware und bei Bedarf auch die Software – so müssen sich die Ladies auch mehr bemühen als wenn sie wissen, dass du nur deine Tickets verballern musst. JEDER Club hat über die Jahre Höhen und Tiefen – auf die Clubführung kommt es an. P.S.: Falls sich die Tickets kombinieren lassen (z.b. 3 Tix für 3 x 30 Min. mit demselben Girl), dann wäre auch dies eine Überlegung Wert – wenn es denn wirklich passt.

    So. Jetzt war ich auch mal samstags im Globe. Unglaublich, was man(n) da für 95 Stutz (plus 10 depot) geboten kriegt. Topshot-Ladies (nicht mehr ‚nur‘ aus Rumänien), feines Buffet, tolle Shows (zb lesbo mit oelspiel) je nach Gästesufkommen. Und wenn einem ein Girl gefällt, dann kostet ein Service nicht alle Welt. Ja, die Infrastruktur ist veraltet, die Bumskammern sind winzig, aber wenigstens sitzt man(n) hier nicht einfach nur gelangweilt rum. Es gibt viel zu sehen.

    Alk und Food beeinflussen den Sextrieb, logo. Man(n) muss aber auch sehen, dass die Clubs gegenseitig in Konkurrenz stehen und um die Frauen werben. Drum ist gutes Essen / saubere und gepflegte Buffets auch ein Qualitätsmerkmal, um Ladies anzulocken bzw. bei Laune zu halten – Foodwaste hin oder her. Dass aber jede Dame letztlich auf ihren Verdienst schaut, versteht sich von selbst.

    Hoi zäme, bin nach vielen Pay6-Jahren (Stichwort: Sakura in Oberengstringen, Ypsilon-Gontenschwil und Tinas Saphir-Parties, falls dies noch jemand kennt) heutzutage eher in der Swingerszene unterwegs. Was ich aber kürzlich an der Public-Sex-Party im Globe erlebt habe, war wirklich geil. Da wurde öffentlich geblasen und gefickt, was das Zeug hält. Bei so vielen und zum Verwechseln ähnlichen rumänischen Frauen erinnern zwar nur noch die Zimmernamen an den Werbe-Slogan «Sex around the World», aber der Public Fuck-Day hat es in sich. Bin gespannt, ob und wie sich das Ex-Rouge Medusa wieder «aufrappelt». Die riesigen Zimmer (im Gegensatz zu den Globe-Bumskammern) habe ich jedenfalls in guter Erinnerung.