Obwohl ich schon längst niemanden mehr brauche, der mir im History die Garderoben zeigt, wird man beim Eingang ja immer von einem WG abgeholt. Ich schätze das eigentlich auch sehr. Einerseits, weil es einfach erstklassiger Service ist. Und andererseits, weil es schon geil ist, wenn man da in Strassenkleidern reinkommt, und an der gut beleuchteten Reception steht ein nacktes WG und nimmt einen bei der Hand. Und da fiel mir dann gleich mal die Kinnlade runter, als ich Vanessa gegenüberstand. Meine Fresse, sowas siehst du sonst nur in Pornofilmen! Ein absolut perfektes Gestell, mit für meine Begriffe etwas zu sehr getunten Hupen. Sie also ihren Brüsten hinterher Richtung Garderobe, ich folgte meiner Kompassnadel. Vanessa rutschte plötzlich auf meine Liste.
Ein paar Stunden später, nach Sunbathing auf der Terrasse, wieder zurück ins Innere, Duschen und an die Bar.
Und dann kam die Göttin herself wieder um die Ecke.
Vanessa.
Aufreizend langsam auf ihren 20cm-Highheels. Diese Frau sieht aus wie gezeichnet, ein absolutes Super-Design, ein Fickschlitten, designed for your fun. Was man auf den Bildern nicht sehen kann: Abgesehen von ihren auffälligen getunten Brüsten ist sie ansonsten wahnsinnig eng gebaut. Ein Knackarsch der allerengsten Extraklassse, wo man sich fragt, ob da überhaupt was dazwischen passt. Sexy schlanke Beine. Flacher Bauch. Und eine samtweiche Haut, dass es einem den Atem nimmt.
Sie weiss um ihre Wirkung auf Männer und spielt damit. Es blieb ihr nicht verborgen, dass sie mir gefiel. Sie war nicht die einzige, die mich an diesem Abend interessierte (Amelia und Cassandra waren schliesslich auch da), aber als sie sich aufreizend langsam zu mir bewegte und sich zwischen meine halb geöffneten Schenkel stellte, waren meine Liste und Strategie gegessen. Mir war schnell klar: Mit dieser Frau würde ich viel Zeit brauchen, das sollte keinen Quickie geben.

Auf dem Zimmer dann eine Mischung aus GF6 und Porn6. Vanessa ist überirdisch sexy, und ich nahm mir fest vor, keinen Zentimeter ihres phantastischen Körpers auszulassen. Bei dieser Gelegenheit stellte ich fest, dass sie ja doch ein Tattoo hat! Es ist allerdings kaum sichtbar, und wenn man ihr nicht sehr nahe auf die Pelle rückt, hat man keine Chance, es zu finden. Na, irgendjemand hier, der weiss, wo die göttliche Vanessa ihr Tattoo trägt?
Ihre langsamen Bewegungen, wenn sie sich wohlig unter meinen Berührungen windet, und ihr leichter dirty talk, wenn sie sagt, was sie will, machten mich zusätzlich heiss. Ich liess mir sehr viel Zeit und landete irgendwann bei ihrer Lustgrotte, die ich mit meiner Zunge ausgiebig putzte. Sie bebte und hatte ihren ersten Orgasmus. Vanessa ist eine, die gezielt daraufhin arbeitet, dass auch sie selbst nicht zu kurz kommt, was mich in dieser Situation noch weiter anmachte. Und: Ich stimme meinen Vorrednern zu. Fasst ihre Haare nicht an, das mag sie nicht. Extensions.
Dann war sie dran, FO mit deep throat. Mann war die geil! Sie sagt, sie liebt sowas, zuerst geleckt werden und dann selber ran zu dürfen. Gehört hab ich das schon oft bisher, aber noch selten hab ichs geglaubt. Bei ihr war’s zweifellos nicht gelogen, die nahm Muschitesters bestes Stück sowas von in die Mangel, dass ich sie irgendwann bremsen musste, denn bei dieser Frau passiv rumliegen, das wollte ich nicht. Sie ihrerseits wollte aber nicht aufhören mit Blasen, also umgedreht und in 69 weiter gemacht. Göttlich!
Nun eröffnete sie mir, dass sie wolle, dass ich ihr in den Mund spritze. Ist sonst nicht mein beliebtester Abschluss, aber mit dieser Frau passte das irgendwie, also stimmte ich zu. Sie vergass dabei zu erwähnen, dass die Tatsache, dass sie das will trotzdem bedeutet, dass ich dafür bezahle. Wahrscheinlich ging sie davon aus, dass mir als regelmässigem Imperium-Besucher die Tarifverbindlichkeiten in solchen Clubs bekannt sind.
Dann Gummi drauf und ein heisser Ritt im Cowgirl-Stil. Die Aussicht ins Silicon Valley, wenn sie einen reitet, ist einfach grandios. Meine Hände hatten eine Menge zu tun. Es wäre nicht lange gegangen und ich hätte ihr meine Ladung in ihr Pornogestell gepumpt, aber das Hirn war noch gerade präsent genug, um rechtzeitig zu stoppen. Also Gummi weg und nochmal ausgiebigst geblasen, bis ich in ihrem Mund explodierte.
Anschliessend gemütliches Rumliegen und Tratschen, Privates und Persönliches gehört nicht hierher.
Fazit: Selten hatte ich solchen Sex wie mit Vanessa. Wir waren über 2 Stunden zu Gange, und ich genoss jede Minute davon. Einmal im Leben muss man eine solche Fickstute für sich gehabt haben. Wiederholungsfaktor irgendwo zwischen extrem hoch und relativ klein. Einerseits am liebsten jeden Tag, am besten mehrmals. Andererseits liesse sich das kaum noch toppen, deshalb gar nicht erst versuchen, sonst ist die Enttäuschung vorprogrammiert.
Danke Vanessa, dass jemand wie du jemandem wie mir diese Erfahrung ermöglicht hast. Du bist supergeil!
