Ob 28 oder 32... das ist kein Problem. Du musst wissen, dass heute viel mehr verlangt wird, als noch vor 10 Jahren: Küssen, F-pur, oft auch mit Aufnahme, ist normal. Das ist vielen Girls "zu viel". Deshalb sind nur noch wenige Schweizer Girls zu finden. Schade.
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In Pattaya ist das viel Geld. Dafuer gibt es sonst eine ganze Love Night mit einem Topgirl....
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Enjoy.... mein Programm in Patty sieht ja oft ähnlich aus, wenn ich auch neu die Gegend der Soi Buakaho vielen andern Strassen in der Nacht vorziehe! Gute Girl-Lokale, neu und perfekter als Walking Street.
Schau auch mal Rasputin an, ein gigantischer Sex-Club, russisches Geld. Aber aktiv sein musst Du dort nicht, mit 5000 BT für zwei Stunden teuer, aber die Zimmer sind wie in einem Hyatt-Hotel.
Und sonst: Low-Fat Icecream bei Swensens ist ein tägliches must. Und gehe mal in die Super-Disco "Excite", Stars aus ganz Thailand treten auf und das Publikum ist gut! Have Fun, günstig, man kann einzelne Drinks haben und lange bleiben. Ist ein Erlebnis. Casual-Smart Dress auch dort, also kein Touri-Look (den ich Dir auch nicht unterstelle).
http://www.barspattaya.com/soi-buakhao.html
http://www.rasputin-pattaya.com/ -
Im Amari-Hotel, eines der schönsten Restaurants, das ich auf der Welt kenne.
Schweizer-Preise, eher etwas günstiger, wenn man clever bestellt und beim Bier bleibt. Reservieren nötig, Dresscode (keine Shorts, keine Slippers).
http://www.mantra-pattaya.com/ -
Gönnen wir doch I.H. seinen Erfolg und sein Geld. Einfach ist dieser Job nicht und alles ist oft auf dünnem Eis: denn, im Gegensatz zu Deutschland, sind die Club-Besitzer hier ganz selten die Besitzer der Immobilien. Die FKK-Clubs in Deutschland sind Investment-Firmen: sie bauen und betreiben die Clubs.
Viele Banker verdienen die Millionen-Boni (noch) einfacher als ein Mann, der 18 Stunden täglich zum Rechten sehen muss. -
Geniesse das Paradies...ich werde es im Januar tun. Und gehe einmal, mit dem tollsten Girl, ins Mantra zum Dinner....
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Die Franzosen kommen in die Clubs in der Region Basel und Süddeutschland, da bei ihnen die FKK-Clubs und alle Bordelle streng verboten sind. Aehnlich ist es auch in Italien. Dass viele Gäste aus der eher wohlhabenden Region Nord-Italien ins Tessin fahren, ist ja klar. Aber es gibt jetzt schon in Chiasso Clubs, die diese Marktlücke entdeckt haben: Pompeij Club
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Pay6 in den USA bringt oft nur Aerger.
Die Agenturen vermitteln meistens nur ein "Encounter", ein Treffen. Es ist dann eine private Sache des Girls, für andere Dienste Geld zu verlangen, das kann 300 und mehr USD kosten. Und da die Amerikaner einen Hygiene-Wahn haben, kann man Küssen und F-pur meistens vergessen. Geniesst in den USA das tolle Essen und Shopping, es gibt nicht alles überall auf der Welt. - In Los Angeles gibt es die Zeitung L.A. X Press in Boxen diskret und überall zu kaufen. Dort kann man - die Zeitung besteht fast nur aus Kleinanzeigern - Girls finden. Erfordert aber ein Mietauto und die Zeit, in oft entlegene Gegenden zu fahren. Da ist, sagen mir Freunde, die Erfolgsrate ziemlich hoch, bei TS sogar fast 100 Prozent.
http://labizarro.com/2010/08/2…und-los-angeles-laxpress/
Viele Girls und TS, die inserieren, kommen nicht aus den USA, aus Lateinamerika und auch Europa. Wenn sie einen Europäer am Telefon haben, sind sie ziemlich ehrlich und auf auch interessiert.
Ich fuhr mal, spät in der Nacht - noch in der Beverly Hills Gegend - zu einem Italo-Girl, das in X Press inserierte. Es ware eine gute Sache, ein Mix aus Heimweh und Sex. Zahlte 100 USD, also sehr normal.... Die Ausflüge müssen aber nicht immer ungefährlich sein und man muss sich auskennen..... Auch da war es, wie immer kompliziert. Die Girls geben am Telefon nicht die genaue Adresse an, sondern nur einen Punkt in der Nähe der Wohnung. Dort muss man nochmals anrufen und die Girls sehen uns dann aus dem Fenster oder Balkon! Erst dann, wenn man ok ist, gibt es Haus-Nummer und Appt.-Nummer.....NAJA. -
Yang Yang ist für einige Wochen nicht da und so konnte ich einen Plan verwirklichen: oft fiel mir Sonja auf, ein schönes, grosses blondes Girl aus Polen. Irgendwie - auch wenn ich bei Jade die Asia-Girls suche - faszinierte sie mich immer. Heute war Sonja-Zeit!
Ja, sie ist nicht nur bildhübsch. Sie ist sehr intelligent, spricht die englische Sprache gut und gewählt und der Funke sprang sofort über. Ihre Sonja-Zungenmassage wurde hier schon beschrieben: lange und zärtlich wird der Rücken mit der Zunge liebkost, bis man dann in den tieferen Regionen zur Sache kommt. Das F-pur war genial, niemals mit Handeinsatz. Wir wechselten in die 69er-Stellung und dann - sogar einige kurze Zungenküsse tauschten wir aus - ritt sie mich ins Sex-Paradies...
Sonja ist noch bis und mit Freitag (4.Nov) im Jade2. Ein tolles Girl, eine tolle Persönlichkeit. Ob sie wiederkommt, weiss sie noch nicht (war vor einem Jahr mal im Seefeld-Jade). Viel Glück, Sonja-Schatz. Oder wie man auf polnisch sagt: dużo szczęścia!
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Persönliche Angriffe/Mitteilungen dieser Art sind bedenklich und würde ich - bei aller Freiheit - so nicht stehen lassen.
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Ein Girl mit viel FKK-Club-Erfahrung ist Delia aus Ungarn. Gross, wenig Busen und auf ihre Art ziemlich hübsch. Während viele Papi-Girls einmalige Persönlichkeiten sind (Lisa, Naomi und und...) ist Delia ein typisches Ost-FKK-Club-Girl. Es wird hier ein gutes Programm angeboten - man will nicht besser und schlechter sein, als die andern 30 Girls im FKK-Club. Im Papi reicht das irgendwie nicht. Ok, aber nicht mehr. Es gibt tiefere Küsse und F mit Handeinsatz (musste die Hände immer wegschieben...) mag ich nicht so.
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Bei Gutschein-Einlösungen sind viele Autoren sehr happy... Why not ? Mich würden aber die Preise interessieren, die man so auf der Menue-Karte findet. Fürs Essen, für einmal nicht für Sex. Ich habe bis jetzt ab und zu Pizza bestellt und oft auch vorher bei McDonalds (ganz nah vom Globe) gegessen.
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Ich hoffe, die süssen Girls aus Köln sind bald wieder da. Sammy sagte mir, dass sie eigentlich nur in Zürich arbeiten möchte. Schade, ich warte - ich mag den Club sehr.
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Auch im Züri-Beach sind die Japan-Girls zu 99% nicht aus Japan. Aber der Laden ist so schräg, dass sich ein Besuch immer lohnt, wenn auch die Zimmer bescheiden sind und alles sehr eng. Als ich kürzlich dort war, waren gleich fünf Girls anwesend (!), drei Asia-Girls, zwei Ost-Länder. Und das in dem Mini-Club in zwei "Zimmern". Fassbinder hätte dort einen Film drehen können! Fair in den Preisen, 150.- Franken für 30 Minuten. Gf6 ist normal.
Japan-Girls sind kaum zu finden. Non-Schengen-Girls haben es hier schwer und es gibt keinen Grund für Girls aus dem wohlhabenden Japan, bei uns anzuschaffen. Japan hat eine grosse und legalisierte Sex-Szene, wie bei uns. -
Ich persönlich bin auch kein Fan von schwangeren Girls, aber:
- es wird auch bei uns von renommierten Clubs angeboten!
- es ist sicher nicht verboten...
Sumart hat offen und ehrlich über seine Erlebnisse in Pattaya
mit Fotos berichtet. Einige Zusatzinfos (Preise, wie waren die
Girls...) wären sicher erwünscht. -
Klar, lieber Gandalf, Du siehst es richtig. Aber ich sage ja nicht, dass es gut ist, dass wir anrufen müssen... Ich sage nur, wir müssen es eben tun. Ausser Papillon kenne ich kaum einen kleinen Club, der sofort up-dated. Leider....
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Hoffe, es gibt bald Infos über Angebot und Preise!
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Es ist klar, dass man bei Jade - im Seefeld und in Glattbrugg - momentan vorher anrufen muss. Es scheint Probleme zu geben und es ist klar: China-Girls mit Papieren sind viel schwerer zu finden als Schengen-WGs. Wenn hier einige ausfallen, wird es eng... (Wortspiel: eng sind sie auch anderswo...). Wir bleiben Jade treu, es kommen wieder bessere Zeiten!
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Wow.. unser geliebtes Papillon ist immer wieder für Ueberraschungen gut.
Neu im Team ist Eva.... das ist Eva Eden, ein Schweizer Porno-Stern.
Ich geh da mal hin.... http://www.evaeden.ch/P.S. Hoffe, dass ich mit meinem Beitrag Nr. 1001 uns allen eine Freude mache.... Ich werde diesem Forum treu bleiben,weil hier kultiviert geschrieben wird und FM Sven gut aufpasst, dass alles ok ist und bleibt.
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Ok, ok.... Aber was hat der Streichel-Sex gekostet....?
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Wer Mikki mag, ist auch mit Rumi sehr happy: sie studiert in Köln, spricht gut unsere Sprache und ist auf der HP von JadeII zu finden.
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War heute bei Jade2, ein Euro-Girl, Rumi und Yang Yang waren da. Alles war back to normal.
Wer sagt, dass Männer, die in Clubs gehen, nicht treu sind....? Im Jade2 bin ich einem Girl treu!
Ich hatte eine wunderbare Zeit mit Yang Yang und es war so, wie in den Berichten, die ich hier schon schrieb. Einfach top.(30 Min, Gf6 vom Besten, 150 Franken)
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Ja, das Angebot in und vor der Sonne wird immer dubioser... Es ist klar: Sex im Kreis 4 ist nur noch für Leute interessant, die das Sex-Paradies Zürich mit all den Salons und FKK-Clubs nicht kennen. Die Internet-Generation trinkt in der Sonne ein Bier und fährt in einen Club, wo Preise, Angebot und Sicherheit stimmen. Wenn man - wie jetzt crazyhooter - ein gutes Girl trifft, ist das wirklich eine Ausnahme und auch dann weiss man nicht, was man für sein Geld bekommt.... Für mich gilt: wenn überhaupt, dann nur mit Girls mit einem Zimmer im Hotel Regina.
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Das Papillon enttäuscht fast nie. Und widerspricht mit seinem Angebot all jenen, die glauben, dass man guten Pay6 nur in den teuren Clubs findet! Oft ist und war das Gegenteil der Fall, besonders in Zürich, wo man schon vor Jahren im legendären Studio 28 im Seefeld bessere Girls fand, als in vielen teuren Clubs!
Zu einer erstklassigen Adresse mit fairen Preisen gehört auch das Papillon.
Doch was ich heute erlebte, hat alles in den Schatten gestellt: Naomi.
Sie ist nicht oft da, erscheint kurzfristig auf der HP und so habe ich sie seit Monaten verpasst. Heute traf ich sie.Schöner kann eine Frau kaum sein; dass sie den Vornamen in Anlehnung an ein Top-Model gewählt hat, ist absolut ok! Charme und Schönheit, und viel Lust - das habe ich heute erlebt. 30 Minuten Erotik vom Feinsten, eine Begegnung mit einer wunderschönen, lieben und klugen Frau. Die Chemie stimmte sofort.
Mehr kann man in einem Club nicht erleben, viel schöner als Naomi kann man nicht mehr sein! Fünf Sterne de Luxe für dieses Erlebnis. Und ich werde Naomi bald wiedersehen.
(30 Min, 150 Franken, GF6 mit allem, was man so machen kann!)
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ja... oder wie Club79. Man kommt, hat einen Drink, schaut sich um... und entscheidet, ob das Passende da ist. Während es im Aphro, bei so vielen Girls und Gästen, oft Zimmerprobleme, d.h. Wartezeiten, geben kann. Ist aber gut in der Innenstadt gelege und auch - sehr night-clubig- gemütlich.
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Nein.... Das ist kein Studio, das ist ein Lokal wie eine Bar....Drinks for free, auch wenn man sich nur umschaut....
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Zitat
1/4 Stunde: 110.- Sfr.
1/2 Stunde: 160.- Sfr.
3/4 Stunde: 230 Sfr.
Stunde: 300.- Sfr.......diese Preise stammen nicht etwa aus einem Klein-Salon, wo die Girls für die ganze Infrastruktur bis zu 40 Prozent abgeben, nein, diese Preise sind auf der HP des Clubs Rouge zu finden. Aehnliches gibt es jetzt auch bei der Bums-Alp. Dazu kommt, das ist klar, noch der Eintritt! Und zu Fast-Food kommt jetzt noch Fast-Sex: beide genannten Zürcher Clubs bieten neu auch Quickies an...
Ich sehe es so: in einem Wellness-Club will ich nicht Fast-Sex! Und die Preise sind total überhöht. Bald fahren wir nach Freiburg i.B. !
Die Diskussion ist eröffnet! -
Nein, ein (Euro-) Girl war nur da.... Wie auch heute auf der HP. Warten wir ab und wünschen dem Club viel Glück und Erfolg. Es ist aber in den nächsten Tagen ratsam, wenn man nicht in der Nähe wohnt, vorher kurz anzurufen.
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Selbst wenn ich heute den Vermerk am Tag übersehen hätte, so stellt sich die Frage, warum alle Asia-Girls plötzlich nicht mehr da waren. Wir sehen ja, wie es in den nächsten Tagen weitergeht...
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Ich bin ein grosser Fan des Jade2, war aber heute Abend sehr überrascht.
Ich schwärmte einem Freund beim Abendessen von Jade 2 vor und wir fuhren den langen Weg von der Zürcher Innenstadt nach Glattbrugg. Dort, gegen 21 Uhr angekommen, sagte uns das nette Empfangs-Girl, dass heute nur EIN Girl da ist, und zwar ein Girl aus Ungarn. Alle Asien-Girls waren nicht da, die auf der HP zu sehen sind.Sicher werden wir erfahren, was die Gründe sind.
Ich werde in Zukunft vor einem Jade2-Besuch anrufen.
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Am Samstag hatte ich eine wunderschöne Zeit mit Yang Yang, über ihren Traumservice wurde hier schon berichtet. Ich hatte Glück, denn diese Woche macht sie mal frei und kommt dann nach einer Woche wieder. Dies als Info für Leser, die einen Ausflug ins Chinatown (!) von Glattbrugg planen!
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Wenn in eine Asia-Clubs mit Bildern geworben wird, die typen-ähnlich sind, ist es für mich ok. Die Girls aus China sind ja selten 1.80 gross und die Haarfarbe und der Körperbau sind meistens unverwechselbar. In Gross-Clubs bin ich auch grosszügig, ich fuhr schon in Clubs, weil ich ein Girl treffen wollte, das ich im Internet sah. Dort angekommen, war das Girl auch anwesend, aber die Konkurrenz war noch interessanter !
Was gar nicht geht sind jedoch Inserate von WGs, die allein in einer Wohnung sind und mit falschen Bildern werben. Hier macht man oft viele Kilometer für nichts, wenn dann das Werbefoto nichts mit dem Girl zu tun hat...
Ideal sind Clubs, die mit Fotos werben, die beweisen, dass die Fotos aktuell sind und im Club gemacht wurden. Das Papillon in Zürich macht es, wenn möglich. Aber natürlich auch Globe. -
Lustige Thai, interessante Ungarn-Girls, verlogenes TS-Angebot.
Durchklingeln - die Preise muss man überall verhandeln und auf den 150 Fanken/30Minuten GF6 bestehen. Oder gehen. -
Tatoos, wie man sind selten sieht... Mika auf den Internet-Seiten des Jade ist spektakulär. Ich wohne nicht weit vom Club entfernt und rief an: ist Mika da, ist sie das China-Tatoo-Girl...? Ja - und ich fuhr hin. Das Foto zeigt Mika von A bis Z korrekt und die Tatoos sind wirklcih toll. Sie ist sehr klein, hat einen grossen Busen und ist nun wirklich eine Kindfrau. Zärtliche Küsse, F-pur sehr ideenreich und gut, GV tief in dieser kleinen und engen Vagina.... Ein gutes Erlebnis, auch wenn man mit Mika kaum sprechen kann. Für 150 Franken (30 Min GF6) ein Top-Angebot.
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Ja, ich bin Fan von Jade2. Und ich bin Fan von Yang Yang, dem Taipei-Girl (oder sagen wir junge Frau). In ihren Armen versinke ich und Sex wird doch zu einem romantischen Akt in diesen hübschen Zimmern mit gutem Sound und schönem Licht.
Die Anfahrt war ein Problem, denn - von Oerlikon kommend - gibt es plötzlich eine Umleitung, die fast an den Flughafen führt. Aber irgendwann, kurz vor 23 Uhr, kam ich an. Ich erfuhr, dass Jade2 am Freitag und Samstag bis um zwei Uhr offen ist, auch wenn es nicht auf der HP steht.
Jade2 ist für mich jedesmal ein Highlight.
(30 Minuten GF6 150.- Franken, Duschen im Zimmer, alles neu und blitzblank sauber)
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Danke für den Hinweis. War früher so oft dort und werde mir wiedermal einen Abend dort gönnen. Es waren Pioniere, als man vor vielen Jahren in Zürich für sein Geld nicht viel erhielt! Gemütlich war es immer.
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Eine kleine und neue Diskussion möchte ich hier anregen:
Was denkt ihr darüber, dass viele Girls viele viele Wochen in einem Club sind...? So "wohnen" manche Girls bald in einigen FKK-Clubs. Vorteil: man findet sein Lieblings-Girl wieder. Nachteil: wenn man sich kennt fühlt man sich nicht immer frei, mal die Kollegin zu wählen (ich mache es immer, nicht alle tun es...).
Die Frage an die Gemeinde:
Wollt ihr grosse Abwechslung oder viele "Bekannte" in den grossen Clubs ?
Meine Anwort: Abwechslung !!! -
Green hat eine gute Liste zusammengestellt.
Aber - um was geht es ?
Die Nightclubs hatten ihren grosse Zeit, in der die Prostitution in der Schweiz (oder auch andern Ländern) sehr viele Auflagen hatte und teilweise gar nicht erlaubt war. Man konnte also, mit viel Champager und Geld, oft erst nach Ladenschluss, die Tänzerinnen mitnehmen und (vor der Aids-Zeit) tabu- und gummilosen Sex haben.
Das ist - mit den neuen Gesetzen und Clubs aller Art - nicht mehr interessant. Man lebte also von Champagner (erlaubte auch ein Sex-Abenteuer in einem Separée) und Nepp. Das ist vorbei.
Doll-House-artige Unternehmen haben es schwer. In Clubs wie Globe und im Rouge tanzen die Girls auch - und für wenig Geld hat man dort Top-Sex!
Wenn in den USA die Table-Dance-Kultur gross ist, dann nur deshalb, weil die Prostitution (ausser ganz klein in Nevada) streng verboten ist. Am Tag, an dem auch die USA zu einem normalen Gesetz finden, ist die Table-Dance-Kultur weitgehend vorbei. Doch eben, ich kenne es von meinen Reisen, sonst sieht man in den USA gar keine nackten Girls !!! -
Auch die andern Girls sind einfach genial. Rumi, Kiki... mein armer Bancomat. Nein, ich reduziere Rouge und andere WGs und lagere momentan das Budget in die Steuergemeinde Opfikon-Glattbrugg um!
I love this place!
P.S. Traf gestern auch den jungen und netten Chef (neben Mrs Jade...) dort an und gratulierte ihm zu diesem Club! -
YangYang ist nicht so filigran wie die meistgen Jade-2-Schönheiten, für ein China-Girl ist sie gross und nicht so feingliedrig. Als ich sie sah, konnte ich nur sagen: we go to the room...
Selten habe ich so eine intensive halbe Stunde erlebt. Alles einfach nur vom Besten, ein Traum. Jede Freundin hat Mühe, das zu bieten!
Jade2 ist ein Superclub geworden, wenn man Asia-Girls liebt. Es stimmt alles. -
Ich sehe es wie Du: die Fahrt von Bkk-Airport nach Pattaya ist angenehm, nicht nochmals in einen Flieger. Auch die Rückreise ist so stressfrei.
Amari ist mein Lieblings-Hotel, Service, Zimmer, Pool - einfach top. Bin immer im Tower. Ich bin Pattaya-Fan, weil es dort alles gibt. Luxus-Malls und einfache Läden, Super-Restaurants (Mantra, Manhattan) und gute und billige Adressen. Und Sex ohne Ende, aber auch normale Super-Discos wie Excite. Walking-Street mag ich nicht so sehr, lieber die Buakow-Gegend, die immer besser wird. -
hier ist alles - und mit vielen Details:
http://de.wikipedia.org/wiki/Tschechien -
Ach, schon wieder: ein aktuelles Girl bei den Süssen Engeln (Club in Dübendorf/Zürich) kommt aus der Tschechei. Dabei sollten die - deutschen ! - Besitzer des Clubs wissen, dass dieses Wort nicht zu verwenden ist. Das Land heisst Tschechien. In Prag legt man Wert darauf, dass wir das Land in der Kurzform Tschechien nennen und nicht Tschechei, weil dieser Begriff bei den Nazis beliebt war; Hitler hatte schließlich nachweislich "von der Zerschlagung der Rest-Tschechei gesprochen". Die tschechische Argumentation hat sich in Deutschland durchgesetzt, Tschechei sagen heute nur noch wenige, auch manchmal Ewiggestrige und Provokateure.
Das will ich den Club-Betreibern nicht unterstellen, sondern nur Unwissen. -
Manchmal werden Träume Wirklichkeit....Die legendäre Jade-Qualität aus dem Seefeld jetzt auch in wunderschöner Umgebung und Ambiance...
Das ist Jade2!
Wenige Schritte vom schönen NH Hotel entfernt, alles neu, schön, perfekt.
Zimmer mit Duschen, an Tüchern wird nicht gespart, der ganze Club ist lichttechnisch perfekt und der Sound, mit ausgewählter Relax-Lounge-Musik, hat High-End-Qualität.
Drei süsse China-Girls waren anwesend, am späten Samstagabend war ich der einzige Gast. Ich entschied mich für Kiki und wurde von ihr traumhaft verwöhnt... Was für ein Schatz; sie kommt aus Taipe. Küsse, F-pur, GV - alles nur vom Besten!
Jade2, das ist klar, wird für mich, als Asia-Fan, ein Lieblingsclub werden.
Ich fuhr sehr happy nach Hause... Und für so ein Erlebnis fahre ich gerne die 10 Kilometer mehr....
Dem Jade-Team gratuliere ich zum neuen Club. -
Der Club Rouge hat die Preise erhöht, so kosten 30 Minuten jezt 160 Franken. Im Umfeld der Euro-Wechselkurse wirklich eine eher dumme Aktion.
Bei meinem letzten Aufenthalt erzählte mir ein Girl, dass sie im Artemis in Berlin für 30 Minuten 60 Euro bekommt.
Also da gab es nun wirklich keinen Handlungsbedarf!
Zitat
auf der Rouge HP:
1/2 Stunde: 160.- Sfr.
Stunde: 300.- Sfr. -
Man muss anrufen, sonst kann man immer Ueberraschungen erleben.
Interessant ist das System eines Clubs bei Köln: die Girls, wenn sie in den Club kommen, führen an einem Lesegerät eine Karte ein. Dann erst wird (automatisch!) beim Foto im Internet "anwesend" vermerkt. Gut und praktisch.... -
Gutes kann nur noch besser werden! Als Jade-Seefeld-Fan freue ich mich auf die neuen Locations! Viel Glück wünsche ich dem ganzen Jade-Team!
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So sieht mein Abend im Kreis 4 aus:
a) Essen bei Mario oder schnell und billig bei Peking Garden
b) Eine Cola in der Sonne, flirte mit den WGs, charmant absagen...
c) Fahrt in den Club Papillon (oder weit nach Mitternacht) mal zum
Züri-Beach (seltsamer Club, aber ab und zu Traum-Asia-Girls und immer offen !)
Budget und Schwanzeinsatz unter Kontrolle !!!! -
Danke, drei Beiträge bis jetzt - und drei über Dahar. Das ist wirklich ausgewogen. Ich hoffe, doch noch einige andere Texte von Dir lesen zu dürfen.
Das darf ich - mit 966 Beiträgen - doch erhoffen.... Oder ? -
Ich tausche gerne
FKK-Club Lancelot in Offenburg oder FKK66
gegen einen Gutschein in der Region Zürich und Stadt Zürich.
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Ich verstehe nicht, was in dem Club abläuft...
Als Mitglied einer grossen deutschen Kette könnten sie alle Top-Schengen-Girls nach Zürich bringen, die ja hier in SFR viel mehr verdienen als in der Euro-Heimat.
Eimmal mehr: wenn das Management nicht gut ist, klappt es eben nicht.
Haus, Zimmer, Parking, Diskretion - hier stimmt doch sonst alles. -
In Zürich und Umegebung gibt es hunderte von klassischen Sex-Angeboten. So gesehen kann Dahar eine gute Alternative sein. Es gibt auch Männer, die sich entspannen wollen und aus moralischen Gründen keinen GV wünschen. Ich finde aber 300 Franken für eine Stunde sehr viel Geld. 250 wären für mich die oberste Grenze für 60 Dahar-Minuten und im Zürcher Sex-Umfeld gerechtfertigt. Kommt hinzu, dass Dahar für viele von uns nicht gerade zentral gelegen ist.
chomi
Deine Vergleiche mit einem 150 Fr. Salon-Schnellfick und Preishetzerei passen nicht in dieses Thema.
Tantra oder die anderen angebotenen Massagen im Dahars Tempel haben mit Sexstudios überhaupt nichts zu tun.
Bitte nicht ständig Äpfel mit Birnen vergleichen, überzeuge Dich von Tantra selbst um darüber urteilen zu können.
Ausserdem liegt der Dahar Tempel in Oberengstringen (ca. 5 Minuten von ZH-City) sehr zentral mit vielen kostenfreien Parkmöglichkeiten. Dein 6profi-Team -
Ja, auch in der Nacht stehen dort jetzt zwei oder drei Super-Girls. Da die Autofahrer nicht mehr in die Zähringerstrasse fahren können und auch nicht in die Häringstrasse, ist das die einzige Möglichkeit, aus dem Auto gesehen zu werden....
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Das Niederdorf ist in der Geschichte der Prostitution in Zürich ein wesentliches Gebiet.
Auch im neuen Strichplan ist "Stehen" an der Häringstrasse legal.
Wertes Fräulein, was kosten Sie?
Prostitution in Zürich 1875–1925
«Wertes Fräulein, was kosten Sie?» – das ist der hintergründige Blick hinein in die Zürcher Bordelle des 19. Jahrhunderts. Wie sind sie entstanden? Wie war die Lebenssituation der Prostituierten? Wer waren die Zuhälter und Mädchenhändler? Wie verhielt es sich mit der Doppelmoral der bürgerlichen Sittenwächter, mit dem Kampf gegen das Laster überhaupt? Das reich bebilderte Buch gibt spannende Antworten. Die Autorinnen und Autoren zeichnen ein anschauliches Bild dieser zwielichtigen Welt voll von lärmigem Vergnügen und heimlichem Begehren, aber auch brutaler Gewalt und kalter Frauenfeindlichkeit.
Medienreaktionen
«Das Sexgewerbe vor 1900 wies, wie die anschauliche Publikation zur Ausstellung zeigt, erstaunliche Parallelen zum heutigen Milieu auf. Das Spektrum der käuflichen Lust reichte von der illegalen Strassenprostitution über offizielle Bordelle im proletarischen Industriequartier oder im vergnügten Niederdorf bis hin zur Luxusdirne in der Villa am Zürichberg.» (Tages-Anzeiger)10101_umschlag.jpg
Wertes Fräulein, was kosten Sie?
Prostitution in Zürich 1875–1925
Hg. Philipp Sarasin, Regula Bochsler, Patrick Kury im Auftrag des Schweizerischen Landesmuseums
2004, 190 Seiten, 55 farbige und 45 s/w-Abb., Format 20 x 27,5 cm, Broschur mit Klappen und eingelegter Audio-CD
ISBN 978-3-906419-70-1, Fr. 48.00, -
Schweiz. Handelszeitung on-line
Bordellbesuche: Management by Sex
Um Kunden wohl zu stimmen und Mitarbeiter zu belohnen, organisieren auch Schweizer Unternehmen Ausflüge ins Rotlicht-Milieu. Der Staat zahlt mit. Denn die Auslagen werden von der Steuer abgezogen.
Die Feier in Budapest war nur für die Besten. 100 Top-Vertreter des deutschen Versicherers Hamburg-Mannheimer durften in die ungarische Hauptstadt reisen, um sich in der traditionsreichen Gellert-Therme zu entspannen. Neben dem Pool warteten 20 Prostituierte, mit Tüchern verhüllte Himmel**betten standen bereit. Es war eine Bonus**party der Extraklasse zur Belohnung der guten Resultate im Jahr 2007. Organisiert hatte die Sexorgie unter freiem Himmel die Geschäftsleitung. Die Veranstaltung kostete 83'000 Euro. Der Konzern zog alles von den Steuern ab.Was in Deutschland für Aufsehen sorgte, passiert auch in der Schweiz. Hiesige Unternehmen machen Auslagen im Rotlichtmilieu ebenfalls steuerlich geltend. Das bestätigen mehrere Steuerverwaltungen. «Eine Umfrage bei der Division Bücherrevision zeigt, dass fast alle schon das eine oder andere Mal damit zu tun hatten», sagt Adrian Hug, Steuerverwalter des Kantons Zürich.
In Luzern ist es nicht **anders, und in Bern sagt Steuerverwalter Bruno Knüsel: «Das kommt bei grossen und kleinen Firmen vor.» Konkrete Zahlen mag bei den Behörden niemand schätzen, doch eine Randerscheinung ist die Praxis nicht. «Ich sehe das in den Spesenbelegen noch heute», sagt ein selbstständiger Revisor. «Vielleicht etwas weniger häufig als früher.»
Üblicherweise sind es aussergewöhnliche Situationen, die zu einem Besuch im Rotlichtmilieu führen. Zum Beispiel nach einem geglückten Deal. «Gerade letzte Woche rief die Assistentin eines Firmenchefs an», erzählt die Geschäftsführerin eines Zürcher Escort-Service. «Sie bestellte vier Hostessen für die Feier eines Geschäftsabschlusses. Das kann die Firma problemlos intern abbuchen.»
Für die Steuern sind es Spesen
Gebucht werden die Dienstleistungen laut einer weiteren Leiterin einer Begleitagentur oft von Unternehmen aus der **Finanzbranche. Meistens seien es Neureiche und weniger alteingesessene Firmen. In der Baubranche, zum Beispiel nach einer Aufrichte, seien Bordell-Besuche auf Firmenkosten ebenso gang und gäbe wie in der Exportbranche und im Handel, berichtet der Revisor für Kleinfirmen. Ein Banker erzählt, er sei bei einer grösseren Firmenübernahme dabei gewesen. Während der heissen Phase habe der Club-**Besuch zum Standardprogramm gehört.Rechtlich gesehen kann der Milieu-**Besuch unter Umständen tatsächlich als Geschäftsaufwand verrechnet werden. Er hilft so, die Steuerlast zu reduzieren. Ob die Veranstaltungen «moralisch anrüchig» seien, ist für die Besteuerung nicht massgebend. «Entscheidend für die Abzugs**fähigkeit von Kosten ist, ob diese geschäftsmässig begründet sind», teilt die Steuerverwaltung in Zürich mit. In Ausnahmefällen könne das der Fall sein. Dies muss der Steuerpflichtige aber nachweisen können.
Dabei reicht der Hinweis allein nicht aus, dass die Sex-Dienstleistungen für Kunden eingekauft wurden. Es brauche den Nachweis, dass die Ausgaben in direktem Bezug zu Geschäftserträgen stehen.
Am ehesten ist das der Fall, wenn eine Firma Kunden oder Lieferanten empfängt und ein Geschäft ansteht. Gerade im Umgang mit ausländischen Geschäftspartnern gehört das Rahmenprogramm am Abend oft dazu. «Wenn ein japanischer Kunde beim Abendessen die Bemerkung fallen lässt, ihm gefallen die europäischen Frauen, dann weiss man, was zu tun ist», erzählt ein Anwalt. «Wenn du den Deal und weiterhin guten Willen vom Kunden willst, dann organisierst du den weiteren Abend entsprechend.» Als Forderung oder gar als Bedingung für den Geschäftsabschluss werde der Wunsch nach Frauen allerdings nie vorgetragen.
Manchmal gehen die Geschäftspartner zusammen in einschlägige Lokale, aber das sei nicht zwingend so. Ein Mitarbeiter einer Firma erzählt: «Anfragen, wo es ‹Ladys zum Spass› gebe, kämen regelmässig, besonders von asiatischen oder arabischen Geschäftspartnern. Mitmachen muss niemand von uns, das wird nicht erwartet.» Ausreden wie «Ich bin zu müde» oder «Ich habe zu viel getrunken» würden sowohl von Kunden als auch von Kollegen akzeptiert. So könne man sich diskret aus der Affäre ziehen – ohne negative Folgen für die Geschäftsbeziehung.
Chef-Spielchen im Penthouse
Abgerechnet wird oft über die Firma. Die Belege sind neutral gehalten. Sie werden als Spesen deklariert, manchmal ist auch von «Kundenbetreuung» die Rede oder von «Werbekosten», etwas distingierter spricht man auch von «Akquisitions- oder Repräsentationsspesen».
Dabei kann es auch kostspielig werden. Es gibt Schweizer Firmen, die für ihre **Geschäftspartner ein 1000-Quadratmeter-Penthouse mieten. Beste Lage in der Zürcher Innenstadt, Terrasse, Schwimmhalle. Dazu wird ein exquisiter Koch engagiert und ebenso exquisite Frauen. Bei solchen Abenden geht es nicht nur ums Kulinarische und um Konversation, sondern auch ums Geschäft. In der Regel stehen wichtige Vertragsabschlüsse an.
Das Sahnetörtchen wird nach dem Dessert serviert: Man spielt Spiele. Strippen beispielsweise ist sehr beliebt. «Dann wird es immer frivoler. Nach einiger Zeit sind alle nackt und haben Spass miteinander», schildert die Inhaberin eines Escort-Service den Ablauf. Meistens ist sie bei diesen grossen Anlässen selbst dabei, inkognito. Sie serviert das Essen, und das aus einem einfachen Grund: «So habe ich alles unter Kontrolle, und die Frauen fühlen sich sicherer.»
Die Frauen ihrer Agentur werden regelmässig für derlei Firmenanlässe gebucht. Die Aufwendungen belaufen sich auf 2000 Franken für die Penthouse-Miete plus mehrere Tausend für den Rest des Service. Im konkreten Penthouse-Fall habe der Firmeninhaber bar bezahlt, erinnert sich die Agentur-Chefin. Ob er die Kosten der Firma verbucht habe, wisse sie nicht. Manchmal stelle sie die Rechnung dem Unternehmen auch direkt zu.
Das Problem für die Steuerbehörden ist, dass die Milieukosten in der Spesen**abrechnung der Firmen meistens nicht gleich als solche erkennbar sind. «Vor ein paar Monaten habe eine Sekretärin angerufen, um für ihren Chef eine attraktive Dame für Englisch, Französisch und Italienisch zu buchen», erzählt die Escort-Leiterin weiter. Dem Unternehmen wurde darauf eine Rechnung für den «Dolmetscher-Service» geschickt.
Unverfängliche Namen auf Abrechnung
Oft werden die Rechnungen auch direkt mit den Escort-Ladys beglichen. Im oberen Preissegment arbeiten viele von ihnen selbständig, führen eine eigene Firma und werden von den Agenturen nur vermittelt. Auf der Quittung oder dem Kreditkarten-Auszug erscheint dann nur der oft unverfängliche Name der Einzel**firma der entsprechenden Begleitdame.
Meistens ist es allerdings trivialer. «In der Spesenabrechnung steht statt Club-Besuch oft einfach Champagner oder Essen und Getränke», sagt der Revisor von Kleinfirmen. Auch «Besprechung mit ...» sei eine geläufige Formulierung. Natürlich stehe der Name des Lokals jeweils auf dem Beleg, aber das interessiere im Normalfall niemanden, auch ihn als Revisor nicht. Buchprüfungsfirmen gingen bei den Spesen nicht ins Detail, ausser die Firma wünsche es explizit. Sex auf Spesen wolle aber niemand thematisieren. Das ist offenbar auch bei anderen Prüffirmen der Fall. «Die Bereitschaft, über solche Themen Auskunft zu geben, hält sich sehr in Grenzen», sagt ein Mitarbeiter einer grossen Revi**sionsgesellschaft.
Für eine vertiefte Prüfung der Spesenbelege müssten die Steuerbehörden mehr Personal zur Verfügung haben. Bern macht «keine grossen Recherche-Übungen», in Luzern «fehlt die Zeit, um bei grossen Firmen die Spesenbelege zu kontrollieren», und in Zug sagt Steuer-Chef Guido Jud: «Faktisch ist das nicht überprüfbar. Dafür fehlen die Ressourcen. Andere Steuerfragen sind deutlich wichtiger.» In Zug paukt ein Steuerbeamter pro Tag 7 bis 8 Veranlagungen durch. Aus dem Jahresabschluss und den Steuererklärungsunterlagen allein gehen Ausgaben für Milieu-Besuche nicht hervor.
Wenn die Behörden trotzdem bei einer Stichprobe auf einen konkreten Fall stos**sen, beginnen die Probleme erst. So bleibt zu klären, ob der Aufwand wirklich geschäftsbedingt gewesen sei. Auch das braucht Zeit. Berns Steuerverwalter **Knüsel verweist auf ein weiteres Aufgabenfeld: die Korruptionsbekämpfung. «Wenn es danach riecht, dann versuchen wir zu **reagieren und die Geschäftsbeziehung **genauer anzuschauen», sagt Knüsel. Schmiergelder als Ganzes seien in der Schweiz verboten und steuerlich nicht abzugsfähig. Aber es sei schwierig. Die Grenze zwischen Kundenbetreuung und Schmiergeld-Aktionen sei fliessend.
Die Steuerbehörde sei auch nicht die Spezialistin in diesem strafrechtlichen Bereich. Aus konjunkturellen Gründen dürften die Milieu-Besuche von Firmen **vorderhand nicht abnehmen. Jedenfalls **berichten die Agenturen von bisher gleich**bleibender Nachfrage für exquisite Firmenanlässe.
Sex auf Spesen – die meisten Steuerverwaltungen sehen «kein übliches Geschäftsgebaren», sprechen von «eher kleinen Summen» und «abnehmender Praxis bei Grossfirmen». Ein Fall wie die Budapest-Reise der deutschen Versicherungsvertreter sei nur schwer vorstellbar.
In der Branche erachtet man das Thema trotzdem weiterhin als moralisches Minenfeld. Die Behörden reagieren auf die Herausforderungen durch das sensitive Thema mit unterschiedlichen Strategien. Zürich wählt die sanfteste Variante. «Sicher wird das Steueramt seinen Ermessensspielraum, wo er besteht, nicht zugunsten fragwürdiger Kosten anwenden», erklärt Steuer**verwalter Hug. Strikter reagiert der Kanton Aargau: Dort teilt die Steuerbehörde mit, «Milieu-Besuche sind kategorisch und unter keinen Umständen als Spesen verrechenbar». Am radikalsten ist Basel. Dort sagt die Steuerverwaltung: «Das Phänomen Mitarbeiter-Anlass im Milieu kennen wir nicht. Und zu Ausflügen mit Kunden ist nichts aktenkundig.» -
Bund ernennt chomi zum Sex-Preisüberwacher
Zürich. sda. Der Bund hat den Schweizer 6profi-Autor chomi zum Preisüberwacher in Sachen Sex ernannt. Damit erfüllte der Bundesrat einen Antrag von Strubbeli.
Zu seiner Wahl sagte chomi in einer ersten Reaktion der sda: "Ich freue mich, dass ich noch mehr dazu beitragen kann, dass im Sexgewerbe die Preise fair bleiben." In einer Ansprache im Bundeshaus wird chomi demnächst über seine Pläne informieren. -
Klingt gut, das kann sehr schön sein.
Ev. etwas teuer - aber das kann sich ändern.
Viele Clubs haben Preise angepasst, bzw. anpassen müssen. -
Ach, sehr viele Amerikaner sind nicht an Pay-Sex interessiert, ist ja auch in den USA schwer zugänglich....
Und Sex im Dörfli...? Nicht für mich, da ich ohne F-pur keinen Spass an der Sache habe. Gestern, als ich die Fotos machte, war ein Girl aus der Dominikanischen Republik dort, die man in den Playboy stellen könnte. Aber eben: Opti-Ficks sind oft enttäuschend.
Und meine Dörfli-Memories ?
Im einstigen Haus des Kino Wellenberg hatte es Wohnungen für die Stripperinen in den Night-Clubs. Die waren mir viel zu teuer in den Cabarets mit all dem Champagner und Nepp. So war ich ab und zu ab 2 Uhr vor dem Wellenberg und bekam für 200 Franken das Beste vom Beste...
vor der Aids-Zeit auch alles pur... damals, damals, damals.... -
gandalf
Sie wollten den "Suchverkehr" unterbinden - aber der hat die Hotels ja gar nicht gestört. Die Hotels wollten die Girls nicht mehr. Sogar in Trip-Advisor und ähnlichen Foren schrieben die Gäste natürlich über diese Umgebung, besonders unsere etwas prüden US-Freunde !!
Die WGs gehen doch nicht von einer offiziellen Meile weg, es gibt ja bald keine Alternativen mehr. Sie haben Zimmer etc. dort und jeder von uns wusste auch früher, dass man in der Häring- oder Zähringerstrasse kaum parkieren kann. Auch ohne das Verbot parkierte man besser in der Gegend. Am Hirschengraben findet man Nachts oft gute Parkplätze. -
Ich sehe es wie Du. Sauber, tolles Haus, gute Parkplätze.
Mein Tipp: vier Girls, ev. an manchen Abenden Party zum Pauschalpreis.
Wirklich ein Boutique-Club. -
Die Clubs haben allen einen sehr hohen Standard. Für mich stimmt im Westside alles. Grösse des Clubs, die Stimmung, ein ganz spezieller "privater" Charme in den übersichtlichen Räumen. Eine kleine Perle.
Aber eben: für Zürcher schon etwas weit... Leider. -
Das nächtliche Fahrverbot an der Zähringerstrasse und Häringstrasse ist nun seit einigen Wochen in Kraft. Damit wollte man die WGs loswerden, die - legal ! - an der Häringstrasse sind, die unten in die Zähringerstrasse mündet. Den "Suchverkehr" wollte man unterbinden und den Hoteliers entgegenkommen, die ihre Gäste nicht mit den Night-Beauties konfrontieren wollen.
Das Resultat der Aktion?
Kaum Autos (obwohl es keine Barrieren hat wie im Kreis 4) - und WGs wie einst. Chic und fröhlich stehen sie nach wie vor (legal !) auf der Strasse und die Hotel-Gäste haben jetzt weniger Autoverkehr, doch den anderen Verkehr hat die Aktion der Stadt nicht im Geringsten eindämmen können.
Finde ich gut, denn das Niederdorf ist wohl das älteste Red Light Quartier der Stadt. Jeder, der dort ist, weiss, was möglich ist... -
Danke, das wollte ich auch schreiben.
Da ja Dahar das Umfeld hier sucht, darf man annehmen, dass Sex normal angeboten wird... -
Der Club "Süsse Engel" zählt zu meinen Favoriten. Blitzblankes Haus, schöne Zimmer - Top-Service. Ich verstehe jedoch nicht, warum es immer und immer wieder ein so kleines Angebot dort hat. Immerhin kann der Club - zu einer deutschen Kette gehörend - auf viele Schengen-Girls "zugreifen". Nachdem das Super-Girl Samy plötzlich nicht mehr genannt wird, sind diese Woche nur zwei Girls präsent:
ZitatAm Mo.15.08.2011 bis So.21.08.2011
sind diese super Frauen für dich da.
~ Neu ~ Doreen aus Italien ~
~ Sarah aus PolenIn Anbetracht der Tatsache, dass wohl keiner von uns in der Nähe des Clubs wohnt (!), also eine längere Anreise hat, ist diese Auswahl zu klein... Auch wenn man mit einem Kollegen gemeinsam hingeht, wären drei bis vier Girls das Minimum.
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Super-Girl Lisa ist zurück. Das Schweizer Girl hatte gestern - nach längerer Pause und Ferien - den "ersten Tag" im Papi. Ich habe sie am Mittwoch nach 22 Uhr besucht und es war genial wie immer. Gf6 aus dem Traumland. Es war heiss in den Zimmern und ich war müde. Ich sagte dann, nach GV in vielen Stellungen, sie könne mich auch mit der Hand "erlösen". "Was mä afangt macht me au fertig" sagte der blonde Schatz lachend und ritt mich mit Kraft und Ausdauer zum Höhepunkt! Was für ein Girl. Welcome back. Lisa.
(Preise und Leistungen im Papi sind bekannt.) -
Ich würde niemals ein Trinkgeld geben, aber - wenn ich ein Girl toll finde und oft sehe - mal ein Parfum oder ein ähnliches Geschenk mitbringen. Wenn man im Zimmer für eine Verlängerung oder F-total aufzahlt, ist es ja kein Geschenk. Ich gebe in Salons und Clubs kein zusätzliches Geld, weil es ja auch Betreiber gibt, die von allen Geldern ihre Prozente wollen! Auch das spricht für ein Parfum...!
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Auch ich bin froh, wenn ich für guten Sex nicht viele Kilometer fahren muss, mit dem Auto bin ich jetzt in fünf Minuten bei den Jade-Girls!
Aber Sex ist ein Gewerbe und wir haben Gewerbe-Zonen. Gustl - auch Du wärst nicht erfreut, wenn in deinem Wohnhaus plötzlich Salons wären...
Ach, ich erinnere mich an das von mir geliebte Studio 28 im Seefeld! In einem Wohnhaus war dieser tolle Club im Parterre. Doch es wurden einmal Stinkbomben geworfen, betrunkene Gäste urinierten ins Treppenhaus und und... Und manche, die nach Mitternacht nicht glauben wollten, dass es geschlossen ist, klingelten stürmisch viele Minuten lang - auch bei Nachbarn, um Einlass zu finden!
Pay6 wird liberal gehandhabt in Zürich. Aber ob Zahnarzt oder Handwerker, nicht alles geht überall.... Sonst würde Wohnraum noch teurer, denn ein Fick-Club kann sich heute eine Penthouse-Wohnung am Züriberg leisten! -
Danke für diesen so guten Bericht und klugen Kommentar.
Das Sex-Gewerbe ist eben ein Gewerbe - und hier gelten auch Regeln. Sogar ein Wurststand kann in Zürich oftmals nur eröffnet werden, wenn er mit einem Restaurant verbunden ist, sagte man mir.
Ich bin sicher, dass die Vorschriften, die es gibt, dem Gewerbe schlussendlich auch viel bringen. Betreiber können in Clubs baulich investieren, weil sie eine verbindliche rechtliche Grundlage haben.
So würde ich nicht einmal von einer Säuberung sprechen, sondern von dem Wunsch, bestehende Clubs und Salons in das richtige Umfeld zu bringen. -
Neue Adressen - sei es von Jade oder Papillon - müssen nicht zum Nachteil sein. Diese Clubs laufen gut, können sich gute Mieten leisten und finden ev. auch Liegenschaften, die besser für die Sache geeignet sind.
So ist ja das Jade immer noch so eingerichtet wie vor mehr als 20 Jahren das dortige "Gala" - es war ein Party-Club, deshalb die Zimmer mit den riesigen Bett-Landschaften!
Beide Häuser sind extrem schmuddelig, das Jade-Haus im Seefeld ist auch gar nicht diskret mit dem Restauant etc. Und schöne Räume (Star Club Dübendorf!) sind auch für die Girls angenehm, die bis zu 14 Stunden präsent sind.
So gesehen können neue Adressen viele Vorteile bringen - auch bezüglich Parkpätze.
Und für beide Clubs fahre ich gerne einige Kilometer mehr. -
Das Seefeld, einst ein eher unscheinbares Quartier mit Strassenstrich (vor allem ältere Schweizer Frauen vor 30 Jahren...) ist zu einem In-Quartier geworden. Das Haus, wo einst das Studio 28 war (F-pur Pioniere in Zürich !) ist heute ein sehr teures Appartement-Haus. Und letztes Jahr schon, als ich im Jade die Duschen kritisierte, sagte mir ein (... oder der ?) Chef, dass der Mietvertrag nicht garantiert sei. Wäre schade, wenn das Seefeld sexlos würde...
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Sie isch z'Schaffhuse gebore und cha doch kei Indisch- und döt redet d lüt sowieso Englisch, wills so vil Sproche git. Nei, sie hät en schöne Dialekt us de Heimtstadt und isch würklich a glatts Girl!
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Ja, ich kenne Bianca und war gestern im Rouge....
Es war ruhig, als ich um 18 Uhr ankam und so sollte es den ganzen Abend auch bleiben. Mildes Wetter, Schulferien - das ist keine Hoch-Saison für Clubs. Zuerst das Essen: Filet-Steak mit Baked Potatoe, vom Besten. Ich konnte nur stauen. Perfekt gekocht und heiss serviert, am schön gedeckten Tisch.
Es ware einige Top-Girls anwesend, ich kam mit Bianca - dem Swiss Girl mit indischer Mama - ins Gespräch. Lustig, unterhaltsam, das Girl von Nebenan. Sofort spürt man, dass Sex zu ihrem Leben gehört - auch im Club. Sie ist nicht das Silicon-Girl im Playboy-Stil, sondern das hübsche Girl mit wunderschönen Haaren, das man in der Disco anspricht. Im einmalig schönen Zimmer sagt sie dann: "Ich mag Blasen". Und das F-pur, das nicht endet, ist einfach genial. Anal und F mit Aufnahme macht sie nicht (wäre auch für mich nicht wichtig), aber bei ihr findet man GF6 vom Besten und ein gutes Gespräch. Ja, ein ganz tolles Girl!
Einmal mehr: die Zeit im Rouge war top. Girls, Zimmer, Essen - alles kann nicht besser sein.
Eintritt 90 (mit Essen und Drinks !), Girl wie immer 150.-. Da stimmt eben alles! -
Wir alle haben Preisvorstellungen, die für uns stimmen. Sei es in Hotels, Restaurants oder sonst im Alltag. So gesehen finde ich 150 Franken für 30-Minuten Gf6 einen Preis, der für mich - und viele von uns -stimmt. Dass er - verglichen mit den EU-Ländern die eine legale Sex-Club-Szene haben - hoch ist, diskutieren wir hier und heute nicht.
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Die Swatch zeigt die Zeit so genau an wie eine Rolex. Mit einem Smart kommt man ans Ziel - wie mit einem Bentley. Ueber Geld und Sex zu sprechen macht wenig Sinn. Mal so, mal so. Es gibt teure Flopps und preiswerte Highlights. Geniessen wir die doch die ganze Bandbreite!
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gandalf : Ich fand den den Club 79 mit 150 Franken ok, die Preiserhöhung fand ich nie gerechtfertigt. 30 Franken sind eben doch 20 Prozent. Ja, die 20-Minuten-Services sind interessant, denn die Duschzeit wird ja nicht eingerechnet und so spürt man oft die "fehlenden" zehn Minuten nicht!
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Genau! Und gehe mal zu den Süssen Engeln in Dübendorf: das sauberste moderne Business-Haus, das ich in der Rotlicht-Welt kenne. Zimmer blitzblank, Duschen perfekt und die Getränke werden liebevoll serviert mit Schoggi etc.
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Die ganze Kette hinkt den Trends immer hinterher, bis es nicht mehr geht, auch dem Trend zu folgen. So waren die Clubs der Kette ewig dem Gummi-F treu, bis die Kunden nicht mehr kamen (im wahrsten Sinn des Wortes). Jetzt sind die Preise transparent, aber natürlich zu hoch für so eine Fick-Factory ohne jeglichen exklusiven Touch.
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ZitatAlles anzeigen
Hallo Kollegen..Und was sagen uns die beiden Worte *empfohlene Richtpreise* auf der HP?
Kann das WG selber entscheiden, ob sie es für weniger oder einen höheren Preis mit uns treibt?
Gruss otto
Ja, lieber Otto, das klingt unklar und eigentlich könnte dann ein Girl aus dem Preisgefüge ausbrechen. Die Kette ist zu teuer, man hat sehr kleine Zimmer dort und ich musste immer zehn Minuten warten, bis das Girl dann endlich kam... und auch länger. Die Kette muss dringend auf 150 Franken/30 Minuten reduzieren, um in Zürich erfolgreich zu bleiben. -
Lisa-Schatz ist bald zurück. Ist nächste Woche wieder auf dem Plan.
Hatte schon Angst, sie kommt nicht mehr .....
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.......Preis?
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Ja, es gibt Tage, da fahre ich nicht ins Papi... Und es gibt Wochen, da besuche ich die "Süssen Engel" nicht in Dübendorf. Kleine Clubs, kleine Auswahl.
Aber das macht ja auch den familären Charme der kleinen Clubs aus - schauen, entdecken, bleiben... - oder nicht! -
Ich bin seit vielen Jahren ein Fan des Papillon. Einer der besten Clubs in Zürich. Die Preise sind fair, so wie sie es überall sein sollten. Sogar die 20 Minuten für 100 Franken sind - bezogen auf das Angebot- einfach top. Five-Stars für den Club, der auch hervorragend geführt ist - zu jeder Tages- und Nachtzeit. Gönne Dir auch mal 40 Minuten plus mit Whirlpool.
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Auf nach Budapest. Ich habe nur Angst vor Sprachproblemen.... - Hirdetési feltételek VIP hirdetés Médiaajánlat Kapcsolat Jogi tudnivalók Partnereink - das klingt schon sehr exotisch.
Aber eben - man müsste ev. wissen was Jogi tudnivalók ist!
Zitat
... einen Girl-Text, Tina, habe ich mal automatisch übersetzt:
Text:: irgendeiner Weise, bin ich eine Dame von 35 Jahren. Méretemmel Titten ist 115 cm, ich freue mich auf unsere anspruchsvolle Herren sind eingeladen, sich bewerben. Wenn ich die Melleim einschließen, die Farkadat nicht sehr chance des Überlebens, ich Liebe Sie Ende bis mit der Melleim und Farkadat zwischen Vered, ich fühle mich wie ich bin langsam nach unten. Hairy aussehende Lampe Puncikám wurde sehr gut Lerendezed, ich werde alles tun, um eine großer Partiba-Sex zu machen. Möglicherweise es Pro Masszázsba einen angenehmen ein Ende zu machen. Von 06,00 am Morgen kommen! -
Genau so ist es! Ich wurde von den China-Girls im Jade nie enttäuscht, würde aber nie auf die Idee kommen, dort ein East-Girl zu buchen. Dafür gibt es andere Orte! Ich hatte viele viele tolle Erlebnisse im Jade und für mich ist es der Nr.1-Club für China-Fans! Die Fotos im Internet sind typ-ähnlich, aber ok. Ich kann die Meinung von chrigi-zh nur teilen.
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Die Clubs, die China-Girls haben, verwenden fast alle nur Symbolbilder. Auch Jade. Und wenn sie schon Phantasie walten lassen, nehmen sie es auch bei den andern Girls sehr locker... Schade, schade, schade.
Wundertüten-Clubs, immerhin hat man dort dann die Auswahl und findet ein Girl, das gefällt. Bei Fakes von WGs die alleine arbeiten sind Fälschungen sehr ärgerlich. -
....Sandra wird in den aktuellen Berichten mehrmals erwähnt.
Sie sucht den Kontakt ! Es geht vielen von uns gleich im Rouge! -
Du warst mit einem Kollegen im Rouge. Ich weiss es von mir: wenn man nicht allein in solche Clubs geht, bringt man die Stimmung ja mit. Dann fallen die "kontaktscheuen" Girls viel weniger auf. Ja...und: Schnitzel war sehr gut.
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Will sagen: in den FKK-Clubs hat man ein "all in". Man kann aber auch - anstelle das ganze Geld dort auszugeben - die Sache so machen:
Normal im Restaurant ein Menü bestellen, dann Sex irgendwo, dann noch einen Drink irgendwo.... Hyatt ist nur ein Beispiel, hat und hatte aber dort Luxus-WGs, die auf wohlhabende Hotelgäste oder Passanten warten. Viele sind es nicht mehr. -
Danke, so lieb!
Aber als Züri-Mann ist mir
Einen Eintrittsgutschein im FKK-Club Lancelot http://www.fkk-lancelot.de haben gewonnen:
(diese Gutscheine können auch im Club FKK66 http://www.fkk66.com eingelöst werden)
doch etwas zu weit. Wer will mit mir tauschen....?chomi
viele Stammgäste vom FKK66 sind Züri-Männer (nur 1 Std. Fahrtzeit...) -
Neiiiiiiiiiiin - ein Schnitzel ist ok. Und ich finde Westlife immer noch die Nr.1 - aber für Zürcher etwas weit.
Und sonst ? Ein gutes Essen in Zürich, dann Club Papillon - und ein late Drink im Hyatt! -
Lieber Don Phallo... - auch ich gehe auf die Girls zu! Aber als ich mich am Samstag zu einem Girl setzte und sie zuerst mal anlachte, reagierte sie fast so, als ob ich von der Polizei wäre - und schaute weg. Und wenn man eine halbe Stunde im Fauteil relaxed wäre es ja schön, nur schon den Schatten eines weiblichen Wesens zu sehen. Nein, im Rouge klappt das Kontakt-Spiel nicht, das die Erotik so prägt. Dafür sind die Zimmer schön. Ich gehe nur noch an Ess-Abenden, dann weiss ich, dass meine fleischlichen Gelüste - so oder so - gestillt werden (smile).
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Bleibt anzumerken, dass ein Girl, mit dem man im Rouge im Zimmer war, später den Gast kaum mehr beachtet. Im Globe ist das wirklich ganz anders und auch im Westside, dem besten FKK Club meiner Meinung nach.
Ich nehme an, dass viele Girls im Rouge keine Club-Erfahrung haben. Konversation, Liebenswürdigkeit und Humor fehlen in vielen Fällen. So, nur so, kommt man dem Rätsel auf die Spur... In Literatendeutsch: Du bist, weil Du fickst. Fickst Du nicht, bist Du nicht. -
Viele Strassen in Zürich sind im neuen Strichplan nicht mehr erlaubt.
Auch wenn viele Jahre kaum mehr etwas los war in den städtischen Strassen - es ist doch ein seltsamer Trend.
Wen stören die WGs in der Nacht dort, wo es keine Wohnungen hat....? Es war doch spannend, zu schauen, ob in den "erlaubten Strassen" wieder WGs stehen - wie letztes Jahr ganz kurz im Seefeld... Uebrigens: die Langstrasse und die Strassen in diesem Quartier waren NIE im Strichplan.
Die neue Regelung als PDF aus dem Tagblatt anbei. Viel ist nicht geblieben.
Ich brauche den ST nicht - aber eine liberale Stadt. -
Rouge, ein Samstagabend in der Schulferienzeit.
Kaum 20 Männer sind da, sitzen an der Bar, weder sehr fröhlich noch entspannt. Viele Girls, so schön wie auf den Fotos sind nicht alle, aber viele. Sie kümmern sich an diesem Abend nicht zu sehr um die Gäste, sitzen gemeinsam beisammen und schwatzen in ihren heimatlichen Sprachen. Den Dress-Code FKK halten aber viele nicht ein. Ist mir egal, ich finde das auch nicht so reizvoll.
Ich relaxe in einem Design-Fauteil sicher 30 Minuten, kein Girl würde vorbeikommen. Ich gehe dann an die Bar, wo auch keine Partystimmung herrscht - aber die süsse Sandra beachtet mich. Die Kindfrau aus Bulgarien redet ganz gut Deutsch, ist fröhlich und erotisch. Nicht ganz mein Beuteschema - aber lieber mit ihr ins Zimmer als mit den Kunstfiguren aus dem einstigen Warschauer Pakt. Sandra bietet dann auch GF6 vom Besten. So top wie Sandra ist auch das Zimmer, so top war vorher das Essen: ein delikates Wienerschnitzel mit Reis oder Pommes. Hmmm... - und vom Kalb!
Ja, da wären schon noch Girls gewesen, die mich angeregt hätten. Aber bei den hohen Girl-Preisen (150 Franken) wird mir der Abend zu teuer, wenn ich gleich mehrere vernasche. Wir sind nicht in den FKK-Clubs in Deutschland, wo sich die GF6-Preise für eine halbe Stunde inzwischen bei 50 bis 60 Euro eingependelt haben. Leider.
Ein schöner Abend, guter Sound, guter Sex und gutes Essen. Partystimmung kommt im Rouge selten auf, da sind Globe und die Bumsalp viel besser. Sind es die Girls ? Sind es die Gäste ? Ist es die edle Gestaltung der Räume...? Egal, im Zimmer kann man ja Party machen! -
Wie im Papillon und andern Clubs hast Du bei Jade F-Pur-Garantie, es steht ja auch bei jedem Girl auf der Internet-Seite... hmmm - was machen die dort für Sachen !!???
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Jade ist ein F-pur-Club und im Fall Maya steht auf der Internet-Seite des Clubs bei den Fotos von Maya:
Zitat
Service:
69, Auch mit Paaren, Busenmassage, Dildospiele, Feinmassage, Franz mit Aufnahme, Franz nature, Fusserotik, Geschlechtsverkehr, Hodenmassage, Kuschelsex, Küssen, langes Vorspiel, Masturbation Passiv, Reizwäsche, Rollenspiele, Zungenküsse
Ich rate Dir, den Chef dort anzurufen. Ich kenne den Club gut und noch nie hatte ich dort Gummi-F. Und auch Maya wird "Franz mit Aufnahme" mit Gummi kaum gelingen (smile). -
Die 150-Franken-Clubs in Züri, d.h. 30 Minuten für GF6 (Küssen, F-pur), haben immer genügend Gäste. Manche haben das Angebot auch für 100 Franken/20 Minuten. Es ist klar, dass man auch im Sex-Bereich aufs Budget schaut und die Euro-WGs haben ja beim Umwechseln des Lohnes in der Heimat einen Bonus durch die Frankenstärke.
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Während die grossen Clubs Fotos zeigen, die meistens auch im Club aufgenommen werden (Globe, Rouge), sind viele Anzeigen immer mehr pure Fälschungen. Wer Lust und Zeit hat, kann mit diesem Programm interessante Enthüllungen machen:
http://www.tineye.com/ -
Im Rheintal statt im «sauberen Ländle» ins Bordell
Das faktische Prostitutionsverbot in Vorarlberg führt zur Häufung von Etablissements in St. Gallen
In Vorarlberg existiert kein einziges legales Bordell, weil keine Gemeinde eines bewilligt hat. Zuhälter, Prostituierte und Freier, welche sich nicht in die Illegalität begeben wollen, weichen ins grenznahe Rheintal aus.
Katja Baigger, Bregenz
«Das liegt an der Moral. Die Vorarlberger wollen ihr sauberes Ländle», antwortet die aus Bregenz stammende, aber im St. Galler Rheintal tätige Zuhälterin Cornelia Sallmayer auf die Frage, weshalb sich das faktische Prostitutionsverbot im westlichsten Bundesland Österreichs so wacker halte. In Vorarlberg ist gemäss Sittenpolizeigesetz die Ausübung der Prostitution nur in Bordellen, die über eine Bewilligung verfügen, gestattet. Diese Bewilligung «gewerbsmässiger Unzucht» erteilt der Gemeindevorstand, wie Peter Marte, Leiter der Landespressestelle Vorarlberg, erklärt. Und hier liegt das Problem: Grundsätzlich sind SPÖ, Grüne und FPÖ für legale Bordelle. Doch kaum ein Bürgermeister kann sich in seinem Dorf kontrollierte Prostitution vorstellen. Und wenn er es könnte, brauchte er immer noch die Mehrheit des Vorstands.
Freier schätzen das Rheintal
Weil man in Vorarlberg keine Chance hat, ein legales Bordell zu eröffnen, ist Cornelia Sallmayer in die Schweiz ausgewichen, nach Sennwald im Rheintal. Hier geht es pragmatischer zu und her in Sachen «ältestes Gewerbe». Statt Sexarbeit zu tabuisieren, wird offen darüber geredet. Das schätzt Sallmayer. «Die Zusammenarbeit mit den Behörden funktioniert sehr gut, solange man sich an die Regeln hält.» Freier aus Vorarlberg schätzten das Rheintal ebenso, da man hier erst eine Bar besuchen könne und es nicht sofort so intim werde wie in den Privatwohnungen der illegalen Bordelle in Vorarlberg, so Sallmeyer.
Doch dies ist nicht der einzige Grund. Wie Stefan Schlosser, stellvertretender Abteilungsleiter des Landespolizeikommandos Vorarlberg, ausführt, überqueren auch jene Freier die Schweizer Grenze, die sich nicht in den Bereich der Illegalität begeben wollen. Allerdings würden Freier in Vorarlberg gemäss Sittenpolizeigesetz nicht bestraft, wenn sie Dienstleistungen einer illegalen Prostituierten in Anspruch nähmen, so Schlosser. In der Schweiz ist das ähnlich. «Höchstens wegen Anstiftung zur Verwaltungsübertretung», mutmasst er. Etwas ungerecht sei das schon, fügt er an.
In der Grenzregion auf Schweizer Seite ist die Zahl der einschlägigen Vergnügungslokale wegen der Nachfrage von Vorarlbergern höher als anderswo. Laut Hans Peter Eugster, Sprecher der Kantonspolizei St. Gallen, hat das faktische Prostitutionsverbot in Vorarlberg «tatsächlich eine gewisse Massierung von Salons, Etablissements und Bordellen im St. Galler Rheintal zur Folge». Die Bordelle seien gleichmässig verteilt zwischen den Ortschaften Au und Altstätten. Zudem seien vielfach österreichische Frauen als Grenzgängerinnen in diesen Betrieben angestellt, so Eugster.
Verschwiegene Realität
Schätzungsweise 30 Prostituierte aus Vorarlberg sind im Kanton St. Gallen tätig. Die Sexarbeiterinnen schätzten die Schweiz als Arbeitsort aufgrund der Bedingungen. Dies bestätigt auch Susanne Gresser, Sozialarbeiterin bei der kantonalen Beratungsstelle für Frauen im Sexgewerbe Maria Magdalena in St. Gallen. Solche Beratungsstellen existieren in Vorarlberg kaum. Man erhält den Eindruck, Prostitution gebe es in Vorarlberg nicht, zumindest aus offizieller Sicht nicht. Mit dem faktischen Verbot, das 1976 eingeführt worden war, glaubte man, das katholische Bundesland von «gewerbsmässiger Unzucht» reinhalten zu können. In den 1970er Jahren war Vorarlberg mit Zuhälterkämpfen konfrontiert, der Strassenstrich war sehr verbreitet. Ergebnis war das restriktive Gesetz. Die Prostitution gab es in Vorarlberg natürlich weiterhin, nur wurde sie in den Untergrund gedrängt. So existieren im Ländle schätzungsweise 70 bis 100 illegale Bordelle in Privatwohnungen, daneben etwa 23 offizielle Table-Dance-Lokale, in denen die Anbahnung für sexuelle Dienstleistungen erfolgt, was Stefan Schlosser bestätigt. Die Kontaktaufnahme geschieht zudem, wie Sallmayer und Schlosser übereinstimmend sagen, via Zeitungsinserate und Internet. - Die Illegalität hat unschöne Folgen für die Frauen. Wenn die Sexarbeiterinnen Opfer von Gewalt würden oder gar Verletzungen davontrügen, trauten sie sich nicht, die Polizei, die Gewaltschutzstelle oder einen Arzt aufzusuchen, so Gresser. Denn die Sexarbeiterinnen begehen durch das Anbieten ihrer Dienstleistung selber eine Verwaltungsübertretung und könnten mit einer Strafe von bis zu 2000 Euro oder einem bis zu sechs Wochen dauernden Arrest belegt werden. Seien es Bürgermeister, Sprecher vom Landeskriminalamt oder Sozialarbeiter, niemand will sich am offensichtlich heiklen Thema die Finger verbrennen. Es kommt höchstens in der Kultur zur Sprache, etwa im Bregenzer Theaterstück «Liebesdienste» oder im dazugehörigen Podium zum Thema «Sexarbeit - verschwiegene Realität in Vorarlberg» im Frühling 2010. Die Diskussion fand ironischerweise im «Freudenhaus» statt - einem Kulturprojekt.
Ruft man bei der einzigen auf Prostituierte ausgerichteten Anlaufstelle «Nana» in Bregenz an, die zur Suchtberatungsstelle gehört, sind die Angesprochenen nicht auskunftsfreudig. Eine Kontaktaufnahme bei der Gewaltschutzstelle Vorarlberg zeigt: Die Sprecherin kann sich nicht erinnern, dass sich bezüglich Übergriffen jemals eine Prostituierte gemeldet habe. Stefan Schlosser kennt beim Landeskriminalamt ebenfalls keinen solchen Fall. Er räumt allerdings ein, dass das Strafrecht im Vordergrund stünde, falls eine Sexarbeiterin Gewalt erfahren habe. Dann würde man die Frau als Opfer behandeln. Schlosser betont, dass man bei der Polizei «sicher keine Prostituierten jage», sondern den Fokus der Ermittlungen auf Zuhälterei und Menschenhandel lege. In diesem Bereich arbeite man auch mit den Schweizer Behörden zusammen. Fazit: Das Vorarlberger Gesetz ist restriktiv, die Polizei geht aber liberal mit der Materie um.
Legalisierung gefordert
Die Diskussion um eine Gesetzesänderung hat durch den jüngsten Fall von Menschenhandel wieder Auftrieb erhalten. Nach Angaben Schlossers wurden im Frühling zwei illegale Bordelle in Dornbirner Privatwohnungen ausgehoben. Zwei österreichische Zuhälterinnen mit Migrationshintergrund hatten dort 30 bis 40 Frauen aus Rumänien und Bulgarien beschäftigt. Nun fordern die Grünen die Legalisierung von Sexarbeit. Sie haben Ende Juni beim Landtag einen Antrag gestellt, das aus dem Jahr 1976 stammende Gesetz zu ändern. Sie fordern, Sexualdienstleistungen zu legalisieren, sozialen Schutz für Sexarbeiterinnen und die Bekämpfung des Frauenhandels. Katharina Wiesflecker, Abgeordnete der Vorarlberger Grünen, erachtet es als problematisch, «dass die Beteiligten illegal und völlig ungeschützt in Privatwohnungen arbeiten. Kein Mensch weiss, unter welchen Bedingungen sie dies tun müssen, ob Gewalt im Spiel ist oder ob unter den illegalen Prostituierten Minderjährige sind.» Für die Bevölkerung sei das Thema tabu - auch das solle sich künftig ändern, so Wiesflecker.
Landesrat Erich Schwärzler (ÖVP) ist skeptisch beim Punkt, dass nicht wie bis anhin die Gemeinden, sondern das Land für die Genehmigung von Bordellen zuständig sein soll. Der Tageszeitung «Standard» sagte er: «Das gehört auf die Gemeindeebene, weil die Gemeinden damit leben müssen.» Wiesflecker kann sich allerdings nach ersten Gesprächen vorstellen, dass die ÖVP bereit ist, das Gesetz zu ändern. Auch Susanne Gresser ist optimistisch bezüglich der Enttabuisierung von Sexarbeit in Vorarlberg. Einige zuständige Stellen hätten bereits schüchtern die Fühler nach St. Gallen ausgestreckt zwecks Zusammenarbeit. -
Unser lieber Juki-Schatz ist ab 1. August wieder in Spreitenbach. Also gibt es das Feuerwerk gleich zweimal. Für unseren Nationalfeiertag und mit ihr....
078 685 22 62 -
Für Paare gibt es die guten Swinger-Clubs, in dieser Szene kenne ich mich aber gar nicht aus. Es gibt immer wieder kleine Clubs, die Experimente machen, so etwa der Club Zwischenhalt in Zürich. Ob das gut ist, weiss ich nicht. http://www.club-zwischenhalt.ch/ Dass Girls in kleineren Salons (wie etwa Papillon) auch Paare empfangen, nehme ich an. Für Geld ist vieles möglich.
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Nein, der Sommernachtstraum ist nicht ein schöner Abend am Züri-See... Bei 14 Grad und Regen ohne Ende findet dieser Traum nicht statt. Also: ein Club mit guten Parkplätzen muss es sein, es schüttet. Mein lieber Star Club ist doch da ideal und die Süssen Engel versüssen eventuell den Abend. Und da es ja dort nach wie vor die Happy Hour gibt, d.h. 15 Minuten kostenfrei ab 150 Franken (für 30 Min), kann man noch länger in der Wärme bleiben. (Immer von Montag bis und mit Mittwoch)
Und es war nicht warm, es war heiss!
Sammy, ein deutsch-marokanisches Girl, bekommt von mir eine Bestnote. Die Fotos im Internet haben mit ihr nicht viel zu tun, sie sieht zehnmal besser aus, strahlt, ist lustig und - ja ! - mag ihren Job und besonders den Blowjob.
Mit Sammy-Schatz waren es 45 Traum-Minuten. Es stimmt einfach alles.
Besser, das sage ich nicht oft, kann es kaum sein. Küsse, F-pur ohne Ende und ganz tief, GV.... Und kluge und fröhliche Gespräche!
Gut, dass es geregnet hat heute. Sonst hätte ich Sammy bestimmt verpasst.... -
Die Frage musste ja von mir, als Thai-Fan, kommen!
Wer kennt Anna Thai im Rouge ? Die Fotos sind ein Traum... Aufgenommen im Club. -
Sorry.... da sind sie..... Auweia..... "Obere Grenze" ist nett von Dir gesagt...
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Liebe Dahar-Damen, ich wünsche euch Erfolg, das ist ja klar. Ok, in klaren Worten ist zu lesen, dass es weder GV noch F gibt. Aber das man keine Preise nennt, ist ein no-go. Das geht heute nicht mehr. Ob wir hier, wo Sex schon im Mittelpunkt steht, die richtige Zielgruppe sind, weiss ich nicht... Viele Tantra-Angebote sind eben mit Vereinigung, sonst stimmt das Preis-Leistungs-Verhältnis oft nicht und Tantra ist dann nicht mehr als eine teure Massage...
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Die Aids-Gefahr wurde vor ca. 30 Jahren richtig bekannt. Bis dann war in vielen Ländern Sex ohne Gummi normal, in Frankreich war es fast beleidigend, ein WG um einen Gummi zu bitten. So war auch das Angebot geographisch sehr verschieden. Während man in Deutschland fas ausnahmslos hineingelegt wurde, war es in Asien, Afrika und vor allem in den Ländern hinter dem Eisernen Vorhang schon damals super, DDR, Tschechien, Rumänien etc. etc.
In der Schweiz waren die WGs zu 90 Prozent jämmerlich. Keine Küsse, kein F-pur, GV wie mit einem Robotor. Nur die Cabaret-Girls waren top, teuer und gummi-frei. Natürlich gab es keine Regel ohne Ausnahme und man bekam ab und zu GV-pur mit einem Girl, das keinen Gummi hatte oder es einfach so wollte. Die Todesgefahr Aids war ja nicht bekannt. -
Schweizer Illustrierte on-line; Die Seitensprung-Agentur Ashley Madison hat Schweizer Frauen nach ihren Vorlieben in Sachen Intimrasur, Penislänge und Vorspiel befragt. Die Umfrage bestätigt, was Prominente bereits schon länger vormachen.
Mirja du Mont, 35, lancierte diese Woche eine Debatte über die Intimrasur. An einem Event sagte sie gegenüber «Bild»: «Mein Sky [du Mont, 64, Anm.d.Red.] muss sich untenrum rasieren.» Es sei viel schöner, anstatt «so einen Busch da stehen zu haben», gibt die 29 Jahre jüngere Ehefrau des deutschen Schauspielers als Begründung an. Männer wünschten sich dies schliesslich auch von ihren Frauen. Mirjas Wunsch nach unten ohne liegt auch in der Schweiz im Trend, wie eine neue Studie der Online-Seitensprung-Agentur Ashley Madison ergab. 1549 Schweizer Frauen wurden nach ihren Vorlieben in Sachen Intimrasur befragt. Das Ergebnis:
- 46,7 Prozent der Schweizer Frauen stehen beim Partner auf Intimrasur.
- 43,5 Prozent wünschen sich den blanken «Hollywood-Style».
- 21,7 Prozent wollen, dass sich der Partner seine Haare im Intimbereich regelmässig stutzt.
- 17,4 Prozent der Frauen gefällt der sogenannte Landestreifen und
- 13 Prozent wollen einen natürlichen Haarwuchs.
Schon seit längerem mit guten Beispiel voran gehen übrigens David Beckham, der «Begründer» der Metrosexualität, und Fussball-Kollege Cristiano Ronaldo. Letzterer rasiert sich gemäss «Bild» sogar seinen Hintern.
In der Umfrage sollten die Teilnehmerinnen zudem die gewünschte Penislänge bei Männern angeben.
- 56,5 Prozent finden 16 bis 20 Zentimeter optimal.
- 26,1 Prozent der Frauen geben als Wunschlänge für das beste Stück des Mannes bis zu 25 Zentimeter an.
- Für 8,7 Prozent der Frauen sind 11 bis 15 Zentimeter in Ordnung.
- Jeweils 4,3 Prozent fänden eine Länge über 25 Zentimeter respektive von 11 Zentimetern ideal.
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Da gibt es Studentinnen aus Heidelberg und Girls aus Rio, die kaum eine Schule gesehen haben. Da gibt es Girls aus dem Osten, die ins Goethe-Institut gingen... Hallo !!!! Pay6 ist doch Spass am Leben. Einmal so, einmal so....Was man mit einem Schwanz macht, weiss jedes Girl im Club
! Vor vielen Jahren war ich bei einem WG, das nur spanisch konnte. "Con la Boca" sagte sie und ich schaute sie fragend an. Sekunden später wusste ich, was das heisst und sie pur anlutschte. Besser so lernen als in der Migros-Clubschule! -
Die HP sieht gut aus, ob es Sex gibt, bleibt offen... Wenn man die Fotos der Girls sieht, kann man davon ausgehen - ist im Stil der Sex-Clubs fotografiert. Und die Preise...? Zwar hat die HP eine solche Rubrik, doch diese ist eine Wundertüte. Für mich ein no-go.
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Ja, aber...:
Mit Inkrafttreten des Protokolls II können Staatsangehörige von Rumänien und Bulgarien visumfrei in die Schweiz einreisen und sich bis zu 3 Monaten dort aufhalten. Für Aufenthalte über drei Monate ist immer eine Kurzaufenthaltsbewilligung oder Aufenthaltsbewilligung erforderlich, die bei der zuständigen kantonalen Migrationsbehörde beantragt werden muss. Für die Einreise genügt in jedem Fall ein gültiger Reisepass oder Identitätskarte.Bulgarische und rumänische Staatsangehörige benötigen im Fall eines Stellenantritts vom ersten Arbeitstag an eine Arbeits- und Aufenthaltsbewilligung, selbst wenn sie eine Erwerbstätigkeit von weniger als drei Monaten ausüben wollen. Für die Aufnahme einer Erwerbstätigkeit in der Schweiz und die Erbringung von Dienstleistungen sieht das Protokoll II Übergangsbestimmungen vor.
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Ich war früher auch oft sehr spät unterwegs. Aber eben: viele Girls sind dann müde, haben zwölf Stunden keine frische Luft gehabt und machen noch Dienst nach Vorschrift... Vor Jahren war ich in Köln und sagte spät in der Nacht dem Taxifahrer, er solle mich doch in einen Club fahren. Er meinte, ich soll ins Hotel - um diese Zeit seien die Girls nicht mehr gut! Eine Antwort und Reaktion, die ich nie vergesse (und ich fuhr ins Hotel...)
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Nein, mit Religion hat es nichts zu tun, siehe DomRep und Brasil. Aber in Italien und Frankreich ist Prostitution teilweise verboten oder nur auf Basis von Escort etc. zulässig. So kennen viele in Italien und Frankreich die perfekte Szene nicht, wie man sie im Globe, Rouge etc. vorfindet. In Spanien ist alles erlaubt - und somit kommen auch Girls aus diesem Land zu uns.
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Die Thai- und Brasil-Girls, die hier arbeiten, kamen in die Schweiz, um zu heiraten. Der WG-Job ist meistens ein Notfall. Die Super-Girls, die wir in Thailand und Brasilien im Pay-Sex-Bereich finden, können nicht in die Schweiz kommen, um hier zu arbeiten. Sie sind die Perlen!
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Aus meiner Sicht hat auch die EU-Osterweiterung einen entscheidenden Beitrag zur Qualitätsverbesserung beigetragen. Während ich viele DE-AT-CH Girls im Gewerbe eher primitiv finde, sind doch unter den Osteuropäerinnen viele attraktive Frauen dabei, die heute die Möglichkeit haben, legal zu arbeiten.
Hierbei hat sich ja auch besonders Rumänien profiliert.
Die Mädels machen meiner Meinung nach recht guten Werbung fürs Land.
Neben dem tiefen Euro übrigens einer der wenigen Vorteile der EU-Entwicklung aus CH-Marktbeobachtung...
Ich sehe es wie Du, Schengen hat sex-mässig viel gebracht. Nur schade, dass die Brasil- und Thai-Girls hier kaum arbeiten können. Das wäre ein Traum.
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Diese ewige Warterei erlebte ich früher im Lust-Kick! Ging nie wieder hin.
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Ob Niederdorf oder Kreis 4: die Strassen-WGs sind meistens eine grosse Enttäuschung - auch wenn sie noch so sexy aussehen. Ich verzichte seit Jahren auf diese Girls, schon weil sie kein F-pur anbieten und ich die Zimmer auch selten sauber vorfand.
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>>>>>>>> www.ladies.de oder http://www.sexy-muenchen.de/
F-pur ist in München offiziell verboten, das ist kein Scherz. -
Eine gute Thai-Massage findet man in normalen Salons selten, auch nicht bei Juki. Das sind nette Vorspiele (....oder Nachspiele!) zum Sex-Angebot.
Ich trenne - auch in Thailand - Massagen und Sex.
In Zürich kann ich Dir die Asia-Spa bedingt empfehlen: http://www.asia-spa.com/de/index.php. Leider ist der Laden sehr teuer und alles ist prüde. Alle diese Angebote sind in Zürich viel zu teuer.
Einen Kompomiss, Massage und Sex, findest Du hier: http://www.thai-haus.ch/ Es ist ok - und wenn Dir die Girls nicht gefallen, kannst Du problemlos wieder gehen. Ist wie ein Ladenlokal an der Strasse.
Have Fun! -
Vielen Dank. Es ist übrigens ganz selten, dass im grossen Kanton die Preise im Internet genannt werden - ausser in Clubs. Hat wohl mit Steuern etc. zu tun. Danke. Faire Preise, kann man wohl sagen....
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Und wie viele Euro hat es gekostet....?





















