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    Nach wie vor zeigen die neuen Regelungen der Behörden ihre Auswirkungen:

    Langstrasse
    Die Ungarn-Girls sind zu 90 Prozent verschwunden. Generell hat es weniger Girls auf der Strasse, selbst rund um die Sonne. Die Gunst der Stunde schlägt aber jetzt für WGs, die schon lange in Zürich leben und hier verheiratet sind, bzw. waren. Die Afrika-Damen (aus Bars wie Lugano etc.) sind vermehrt auf der Strasse zu sehen. Leider selten jung, leider selten sehr hübsch.

    Häringstrasse am unteren Ende zur Zähringerstrasse / Niederdorf
    Unverändert viele Girls hat es am unteren Ende der Häringstrasse. Nach wie vor gut angezogen und sexy. Auch wenn es ab 4. Juli in dieser Strasse ein abendliches Fahrverbot geben wird - die Girls stehen dort und dürfen dort stehen. Offensichtlich haben sie Papiere, die bei den Kreis-4-Girls gefehlt haben. Auch die Häring-Girls kommen aus den Ostländern.

    Ueber Preise und Service kann ich nichts sagen, da ich den SST nicht mag, sondern Clubs und Salons.

    Ich befürchte, es ist so, wie Du schreibst.... Sniff, sniff.

    ...und quadrato :
    kaum ein Club ist so gut geführt (von Edith und Jenny) wie das Papi. Ich hätte reklamiert und bei F-mit sogar die Uebung abgebrochen. F-mit im Papillon, das darf es nicht geben.

    Ich würde nicht einmal von einer Illusion sprechen. So empfinde ich es nicht - denn so vieles im Leben, das man geniesst, aber nicht besitzt, wäre dann eine Illusion. Es geht um die Stimmung für mich, um die Eleganz und die Leichtigkeit.

    Ueber Geschmack lässt sicht streiten, über erotische Vorlieben auch.
    Wesentlich: der "Zahlungsakt" (!) muss ohne jegliche Diskussion in wenigen Augenblicken stattfinden. Wenn man den "Tarif" kennt, wie in den Clubs, fast schon wortlos. Diskussionen, Nachforderungen, Preisfindungen - das zerstört alles. Wenn ich in Clubs/Salons bin, wo ich die klaren Preise kenne, gebe ich das Geld in wenigen Sekunden mit einigen Worten. Damit ist alles klar.

    Sofie - was soll man sagen...? Ein bildschönes Mädchen, edles Gesicht und wunderschöne Haare. Eine Haut wie Seide und so viel Charme und Liebenswürdigkeit, dass man eigentlich aufs Standesamt sollte...
    F-pur, Küsse, GV - ach, das alles ist perfekt. Erotik und eine schöne Seele verbinden sich. Für Liebhaber von zärtlich-ruhigen Girls ein Top-Erlebnis.
    Danke, liebe Prinzessin Sofie aus Budapest.

    Die deutschsprachige Zeitung "Der Falang", Pattaya, berichtet in der neuen Ausgabe:

    Bei Regelverstoß droht Schließung





    Pattayas und Banglamungs Polizei kündigen weitere Razzien im Entertainment an. Bei den Einsätzen der letzten Wochen in Nachtbars, Pubs und Discos wurden zahlreiche Verstöße festgestellt. Deshalb erinnert die Polizei an die Regelungen: Entertainment-Betriebe müssen eine gültige Lizenz vorweisen, Minderjährigen darf der Zutritt nicht gewährt werden, Gäste müssen am Eingang nach Waffen durchsucht werden, im Lokal dürfen keine Drogen verkauft oder konsumiert werden. Bei Gesetzesverstößen drohen die Schließung des Lokals sowie ein Bußgeld oder eine Haftstrafe. Für ausländische Urlauber ist es wichtig zu wissen, dass Pubs und Discos Gästen unter 20 Jahren den Eintritt verweigern. Und da die Polizei bei den Razzien nach Ausweisen fragt und Drogenteste veranlasst, sollten Ausländer stets eine Fotokopie der wichtigen Passseiten bei sich haben.

    Anja (Foto) im Papillon in Zürich. Swiss-Girl, top. Ehrendoktor für Französisch.


    P.S. Abzock-Gefahr gibt es doch nur bei privaten Girls. Clubs und Salons haben
    doch eine garantierte Leistung...

    Wenn Du "privat" möchtest, bin ich sicher, dass Du bei Thai-Juki in Spreitenbach (momentan dort)
    happy bist. Perfekt, ist in Deutschland aufgewachsen und spricht natürlich gut Deutsch.


    Juki
    Tel 078 685 22 62

    «Das Bizarr-Angebot wird am meisten von CEOs genutzt»

    Interview: Nina Merli. In der Schweiz florieren offenbar Edel-Escort-Services für mächtige Männer. Ein Insider spricht über die Schweizer Szene und erklärt, welche Events besonders gut fürs Geschäft sind.


    Seraphine, 22: Die Schweizerin arbeitet seit diesem Monat beim Zürcher Escort-Service Swiss Darlings, macht auch «bizarr» – aber nur mit Einschränkung.

    Angeblich soll Ex-IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn in New York des Öfteren beim Edel-Escort-Service «Manhattan Madam» Callgirls zum Preis von 600 Dollar pro Stunde bestellt haben. Auch in der Schweiz sind mächtige Männer bereit, für Edel-Prostituierte tief ins Portemonnaie zu greifen. Tagesanzeiger.ch/Newsnetz sprach mit Stefano C., einem Geschäftspartner von «Swiss Darlings», einem Edel-Escort-Service, über Callgirls, CEOs und bizarre Sex-Vorlieben.



    In den letzten Monaten sind mehrere mächtige Männer und ihre sexuellen Eskapaden aufgeflogen. Einige davon haben mit ihrer Karriere bezahlt. Haben sich diese Schlagzeilen negativ auf Ihr Geschäft ausgewirkt?
    Nein, unsere Kunden haben sich dadurch nicht einschüchtern lassen. Sie wissen aber auch, dass bei uns Diskretion an erster Stelle steht und wir oder ein Callgirl nie mit irgendwelchen Namen an die Öffentlichkeit gehen würden. Das würde das Aus für unser Geschäft bedeuten. Trotzdem haben einige Kunden angerufen, weil sie wissen wollten, was mit ihren Daten passiert.
    Und, was passiert damit?
    Sie werden umgehend gelöscht. Wir nehmen die Daten nur zur Buchung und für die Sicherheit unserer Girls auf. Denn Diskretion für die Kunden ist das eine, Sicherheit für die Girls das andere.
    Wie schützen Sie denn Ihre Angestellten?
    Zunächst mal laufen alle Buchungen über uns, über die Zentrale. In einem Gespräch werden bestimmte Vorstellungen des Kunden, Ort, Datum und Zeit abgemacht. Bucht man das Girl für zwei Stunden, will dann aber doch mehr Zeit mit ihm verbringen, so geht das nur nach Absprache mit der Zentrale. Das heisst, wir wissen immer, wo und wie lange ein Girl sich an besagtem Ort aufhält. Nach «getaner Arbeit» meldet sich ein Girl unverzüglich per SMS bei mir. Ausserdem wird es immer von einem Escort-Fahrer an den vereinbarten Ort hingefahren und wieder abgeholt. Und meistens wartet er in der Nähe und wäre somit zur Stelle, wenn es unangenehm werden würde.
    Kommt es denn zu solchen Situationen? Im Fall Strauss-Kahn haben sich Escort-Ladys anscheinend über seine Brutalität beschwert.
    Wir mussten zum Glück noch nie «einrücken». Aber auch wir führen eine sogenannte Schwarze Liste und haben einige Namen vermerkt, die bei uns nicht mehr zum Zug kommen. Allerdings waren das Fälle von verbaler und nicht körperlicher Gewalt. Aber üble Beschimpfungen und Demütigungen müssen sich unsere «Darlings» nicht gefallen lassen. Sie bieten eine Dienstleistung an und verdienen es, mit Respekt behandelt zu werden – auch von den Kunden.
    Wer sind denn Ihre Kunden?
    Unsere Preise liegen im höheren Segment, es kann sich nicht jeder 400 Franken (in Zürich) oder 500 Franken (ausserhalb der Stadt) pro Stunde leisten. Von dem her sind unsere Kunden fast ausschliesslich gut situierte Geschäftsmänner aus dem In- und Ausland. Vorwiegend aus der Schweiz.
    Auch solche, die man aus der Öffentlichkeit kennt? Machtmänner?
    Ja, auch solche. Allerdings kann und will ich Ihnen dazu nicht mehr sagen.
    Auf Ihrer Homepage bieten sie nebst «hetero», «gay» und «lesbian» auch die Sparte «bizarr» an. Darin ist neben Fesselspielen, Latex, Dressur auch Seltsames wie «lebender Aschenbecher» beschrieben. Wie gross ist die Nachfrage nach diesem Segment?
    Die Nachfrage ist rasant am Steigen. Am meisten wird das Bizarr-Angebot von Männern aus dem oberen Kader-Bereich genutzt, CEOs...
    Je mächtiger, desto ausgefallener die sexuelle Vorliebe?
    Ich weiss nicht, ob man das so sagen kann. Aber es fällt auf, dass Männer in wichtigen geschäftlichen Positionen, also solche, die viel Verantwortung tragen, öfter aus ihrem Alltag flüchten und in andere Rollen schlüpfen möchten. Sie wollen für einmal dominiert werden oder ja, auch gedemütigt werden. Die Palette an «bizarren» Wünschen ist sehr gross. Man kann nicht sagen, dass mächtige Männer am liebsten gezüchtigt werden, manche wollen wie ein Baby behandelt und gewickelt werden. Wie gesagt, das Spektrum ist sehr weit gespannt.
    Italiens Premierminister Silvio Berlusconi hat in letzter Zeit vor allem mit seinen «Bunga-Bunga-Partys» von sich reden gemacht. Gibt es in der Schweiz Ähnliches?
    Solche Partys finden gelegentlich statt und werden an speziellen und geheimen Orten organisiert – also nicht, wie im Fall von Berlusconi, bei sich zu Hause. Und für solche Anlässe werden immer mehrere Girls gebucht. Es kommt aber auch vor, dass für Firmenanlässe Girls nur zum Strippen gebucht werden.
    Für Firmenanlässe? Und wer meldet sich da, die Sekretärin?
    In den meisten Fällen ist es tatsächlich die Sekretärin. Kontaktaufnahmen durch Firmen, die Escort-Girls für ihre Kunden buchen, kommen regelmässig vor. Früher war es gang und gäbe, gewisse Dienste über die Geschäftskreditkarte abzubuchen, heutzutage ist man strenger geworden.
    Wann haben Sie die meisten Anfragen. Gibt es eine Hochsaison im Escort-Bereich?
    Wir arbeiten sehr gut, wenn Anlässe wie das WEF in Davos stattfinden. Oder gerade kürzlich, als wegen der Fifa viele wichtige Geschäftsmänner in Zürich waren. Über die Feiertage, also Weihnachten und Silvester, arbeiten wir auch sehr gut, überhaupt im Winter – da sehnt man sich wohl nach Wärme. Am wenigsten Anfragen haben wir während der Sommerferien.
    Escort-Service wird immer als Begleit-Service verkauft. Da ist die Rede von einer netten, attraktiven Begleitung, mit der man einen schönen Abend verbringen kann. Aber schlussendlich geht es doch um Sex?
    Das ist unterschiedlich, wobei es grundsätzlich schon um Sex geht. Also ich würde mal von 70 – 80 Prozent der Anfragen ausgehen, die ausschliesslich Sex als Ziel haben. Allerdings gibt es auch solche, die zwischenmenschliche Nähe, Wärme und Geborgenheit suchen. Die meisten gehen auch tatsächlich zuerst mit einem Girl essen, lernen es kennen, bevor es dann zur Sache geht.
    Wenn nun aber der Kunde dem Escort-Girl nicht gefällt. Kann es nach dem Essen aufstehen und gehen?
    Nein, das kann sie nicht. Im Vorfeld führen wir ja ein Gespräch mit dem Kunden, das ziemlich ins Detail geht. Er definiert ganz klar seine Absichten und auch seine Vorlieben. Diese werden dem Escort-Girl beschrieben, und sie kann dann selber entscheiden, ob das für sie infrage kommt oder nicht. Aber wenn sie sich entscheidet, muss sie da auch durch. Es gab allerdings auch nie einen Rückzugsfall, das liegt wohl auch daran, dass unsere Kunden sehr kultiviert sind und sich auch zu benehmen wissen.
    Wo rekrutieren Sie die Frauen für Ihren Escort-Service?
    Wir haben in dem Sinn keinen Escort-Scout, der Frauen anspricht und ihnen ein Job-Angebot macht. Manchmal, selten, schalten wir Inserate, doch meistens melden sich die Frauen direkt bei uns über die Homepage. Wir sind ständig auf der Suche nach «neuen Talenten».

    Ja, der Tagesplan ist meistens sehr genau, aber eben: nicht alle Fotos zeigen die Girls in dem Look, in dem sie heute sind. Da ist Globe viel besser, die Girls werden aktuell fotografiert. 79 nimmt viele Fotos, die die Girls mitbringen.

    Aber: die Girls stellen sich sehr schnell vor (Handshake und Name, den man oft bei hohem Musik-Pegel gar nicht versteht...) und es ist im 79 (kleine Bar...) nicht möglich, wie in Gross-Clubs, mit den Girls einen Kontakt aufzubauen wie im Life, Globe oder BA. Es ist eben doch eine Kontakt-Bar. Von Anfang an ist und war sie schlecht konzipiert, denn die Gäste sitzen an der Bar alle mit den Rücken zu den Girls, die auf der andern Seite des Raumes sind... Naja.

    Früher hatten sie im 79 auch mal Latinas, etwas Afrika und Töchter von Tell... Nichts gegen die Karpaten-Mädels.. Aber der Mix macht eben Freude.

    Vorteil: wenn nichts passt, kann man stressfrei wieder gehen. Man zahlt keinen Eintritt und trägt auch keinen Bademantel.

    In Pattaya findet man alles - nicht nur Thai. Russische Küche, alle europäischen Länder, etc. Im Amari hat es im Coffee-Shop eine Auswahl an internationalen Speisen, im Mantra gibt es viele Angebote - auch Mittelmeer-Küche. Das Restaurant, eines der schönsten Asiens, hat sieben offene Küchen. Das gibt es in ganz Europa so nicht!
    http://www.mantra-pattaya.com/
    Während man im Mantra mit 50 Franken pro Person einiges machen kann und beim guten Bier bleiben sollte, ist das Manhattan eher teuer. Aber einmal ist keinmal...
    http://www.manhattans-pattaya.com/index.php

    Das sind die Tops in Pattaya. Aber es gibt viele Lokale für Touristen aus Russland, Europa und Indien mit "ihren" Speisen zu tiefen Thai-Preisen. Super-sauber und gut sind alle Restaurants in den Shopping-Malls wie MK, Fuji, Benihana etc.

    Und noch ein Tipp für alle: man spricht so viel von Beach Road und Walking Street. Aber die Soi Buakhao wird immer heisser - und wie!
    http://www.barspattaya.com/soi-buakhao.html

    P.S. Im Amari sind alle Zimmer gut. Durch die Nähe zum Holiday Inn ist die Nord-Seite besser, aber alle Balkone sind so ausgerichtet, dass sie Meerblick haben. Oft ist man nicht im Zimmer. Das Hotel hat Traumpools, ein grossartiges Restaurant im Coffee-Shop-Stil (wo auch das Frühstücks-Buffet der Superlative ist) und das beste Restaurant von Pattaya überhaupt, das Mantra. Foto: Aussicht aus dem Zimmer (Süd, der Pool gehört schon zum Holiday Inn)
    Amari wurde von einem Schweizer Hotelier gegründet und noch heute sind die Top-Leute oft aus der Schweiz.
    So findet man, wenn man Heimweh hat, auch ein Züri Gschnätzlets neben Thai-Food auf der Menü-Karte.

    ... auch ich bin sehr sehr oft in Pattaya und stimme Dir voll und ganz zu.
    Ich gehe nie an den Strand, wirklich schön ist er nicht und es macht mehr Spass, ab 17 Uhr an der Promenade zu spazieren. Amari-Garten ist doch toll, warum Strand...? Das Ueberqueren der Beach-Road ist etwas besser geworden, bei der neuen Festival Shopping-Mall hat es oft Polizei, die den Uebergang regelt. In gefährliche Situationen kam ich in Pattaya noch nie, bin aber nach zwei Uhr nicht mehr on the road.... Was wir auch noch schreiben müssten: Restaurant-Tipps in Pattaya!

    Ich habe nie eine Fee im Amari bezahlt. Nach Mitternacht sind meistens zwei schöne Girls am Desk die es immer noch lustig fanden, dass ich company hatte. Bin aber dort Stammgast und sie kennen mich.
    Aber: wenn Du das Girl nicht mit ID-Karte registrieren willst , musst Du an der Reception nicht vorbei. Via Pool ist man schon auf dem Restaurant-Level und von dort geht es per Lift direkt in die Zimmer. Bis 22 Uhr ist so viel Rummel, da fällt nichts auf - nur wenn man nach Mitternacht ankommt. Aber eben: so wie sie es schreiben, dürfen sie es handhaben. Amari ist top durch und durch. Aber auch dort eine alläfllige Fee nie cash bezahlen sondern nur auf die Rechnung schreiben lassen. Das wird dann oft nicht gemacht.
    Und: nicht immer will man die Girls bei sich. Rasputin ist ein prachtvoller Club mit Luxus-Zimmern und in der Walking Street gibt es lustige Stundenhotels, sauber und 15 Franken. Manchmal will man im Hotel auch seine Ruhe und Jet Lag hat man ja auch. Und einen grossen Samsung-LCD-TV!

    Einmal mehr: Danke, Grubi - für viele sind Deine Tipps wichtig und sie sind alle richtig.
    Ich möchte noch einen Tipp anfügen: für uns ist in Thailand oftmals "Luxus" erschwinglich. So lasse ich mich immer von den Hotels mit der Limo abholen. Ich komme nach einem langen Flug in Bkk an, habe dann alle Wertsachen bei mir und möchte keine Risiken eingehen. Amari verlangt z. B. für die Strecke Airport-Amari Hotel in Pattaya 90 Franken. Ein Luxus-Auto, Getränke, ein Fahrer des Hotels und ein Auto mit allen Versicherungen - auch für die Insassen. Auch die Strecke Airport - Bkk/Hotel mache ich mit solchen Limos. Das soll nicht "gross-spurig" klingen, auch ich achte auf mein Geld. Aber ich fühle mich so sehr wohl.

    Wie der Tagesanzeiger berichtet, haben die Behörden einen neuen Weg gefunden, den Strassenstrich in den Griff zu bekommen. Wie man sieht, mit grossem Erfolg. Gestern war es im Kreis 4 enorm ruhig, nur an der Häringstrasse im Niederdorf (bew. Strichplatz) war das Angebot der hübschen Girls unverändert. Dort war es ja auch immer gut, nur im Kreis 4 konnte man keinen Schritt mehr gehen, ohne von den versklavten Ungarinnen angesprochen zu werden. Sie sind nicht mehr da!

    Zitat:
    Stadt und Kanton Zürich haben am 6. Juni härtere Saiten aufgezogen. Zwischen Dammweg und Kornhausbrücke ist die Prostitution neu erst ab 22 Uhr erlaubt. Neu überprüft die Stadtpolizei auch Reisepass oder Identitätskarte, um Minderjährige rauszufiltern. Und sie empfängt die Gesuchstellerinnen zu einem Gespräch, das rund eine Stunde dauert. Die Polizei versucht so herauszufinden, ob die Frauen auf eigene Faust anschaffen oder für einen Zuhälter arbeiten. Nur wenn die Selbständigkeit anerkannt wird, erteilt das kantonale Amt für Wirtschaft und Arbeit (AWA) eine dreimonatige Arbeitsbewilligung.
    Um über die Wirksamkeit der neuen Massnahmen Bilanz zu ziehen, ist es nach zehn Tagen noch zu früh. Eindeutig ist aber, dass nur die wenigsten Frauen eine Bewilligung erhalten. Gescheitert sind sie nicht an einer negativen Empfehlung der Polizei, sondern an einem anderen Passus:
    «Von rund eineinhalb Dutzend Frauen, die seit dem 6. Juni eine Meldebestätigung beantragten, hatte nur eine einzige eine Krankenkasse», sagt René Ruf, Mediensprecher der Stadtpolizei Zürich. Ohne eine in der Schweiz anerkannte Krankenversicherung darf hierzulande niemand arbeiten.
    Weniger Reklamationen
    Wird das Krankenkassenobligatorium zum Strassenfeger, der zu weniger Prostitution am Sihlquai führt? Die Stadtpolizei hält dies für möglich. «Es hat seit Anfang Juni weniger Frauen auf dem Strassenstrich», stellt Ruf fest. Ob das so bleibe, könne man derzeit noch nicht sagen. Die Anzahl der Reklamationen aus der Nachbarschaft sei aber bereits zurückgegangen.

    WGs in Clubs sind Menschen wie Du und ich.

    Manche suchen einen andern Menschen in einer fremden Stadt.

    Ist es Liebe..? Manchmal.
    Ist es Angst vor der fremden Umgebung...? Das auch.
    Haben sie für einen speziellen Gast spezielle Gefühle...? Oh ja!

    Ach, ich ging mit XXX aus dem Club XXX zur AHV Ausgleichskasse.
    Und YYY wollte wissen, wo es die schönsten Dessous gibt. So gingen wir
    zu Loretta Moor in Zürich.(sie zahlte !)
    Und ZZZZZZ schwärmte vom Glacéessen. Wir gingen ins Sprüngli....

    Liebe? Selten, das bringt kaum Glück.
    Nächstenliebe ? Hoffentlich.

    Allein in einer grossen Stadt können wir alle sein.
    Doch Handy-Nummern werden ausgetauscht. Man fühlt sich nicht mehr so allein...

    Wenn Du einen guten Preis bekommst, gehe in den Amari Tower.
    Bester Garten mit Pools, tolle Lage (weniger Meter vom Meer und der Strandpromenade) und einfach top. Ladyfee etc. habe ich nie bezahlen müssen.

    Ich kenne viele Hotels in Pattaya - das Amari Tower (nicht das 4-Sterne-Orchid-Resort auf dem gleichen Areal) ist top.

    Wegen LT: die Damen werden in den guten Hotels immer registriert und geben ihre ID ab. Das ist für jedes Girl in Thailand normal. Wenn sie nicht will, dann Hände weg. Manche Hotels geben die ID erst wieder, wenn das Girl das Hotel verlässt.

    Wollte schon lange mal in den Club... Oder doch nicht. Denn sie schreiben zu Andrea Dinge, die nicht eingehalten wurden. Ein no-go.


    - Französisch Natur
    - Zungenküsse
    - Schmusen
    - "69"
    - GV
    - Gesichtsbesamung
    - Körperbesamung
    - Fusserotik
    - Massage
    - NS
    - Duschplausch

    Für mich ist Pattaya ideal, weil ich kein Strand-Mensch bin und man sofort am Airport Bkk ist (mit Taxi) und das meinem flexiblen Business-Leben entgegenkommt. Amari Tower ist top, der Park mit den Pools und es gibt viele gute Restaurants in Pattaya, auch upper class jetzt.

    Es geht mir genau gleich. Da ich jedes Jahr mindestens einmal und lange in Pattaya bin, mache ich es auch so und gehe hier mehr den europäischen Girls in den Clubs nach, wo ich klare Preise/Leistungen habe. Denn bei den Diskussionen mit den Thai hier sage ich mir immer: Hey, für weit weniger als 100 Franken bleiben sie ja in Patty die ganze Nacht im Hotel!

    Die Süssen Engel haben eine neue Seite im Internet, in Deutschland gemacht. Da man in Deutschland mit Preisen im Internet sehr zögerlich umgeht, fehlen sie jetzt auch bei Zürich! Mit dieser Page steuert sich der Club ins AUS. Da geht keiner, der den Club nicht kennt, hin... Völlig irre.
    Auweia.

    quadrato : Thai- und China-Girls sind in ihrer Art etwas verschieden, Thai sind doch meistens viel gepflegter, aber
    in Bezug auf F-pur und Küssen oft zurückhaltender.

    Es gibt Super-China-Girls im Jade, manchmal auch im Papi. Zueri-Beach ist einfach zu ungepflegt. Ich mag die China-Girls, die meistens voll "ran gehen" und auch Pussy-gliding mögen. Aber leider sind sie meistens sehr behaart was ich optisch und zungenmässig nicht mag....

    Ich liebe Thai-Girls und kenne das WG-Problem im Raum Zürich:
    Thai-Girls mögen es überhaupt nicht, in einem Club zu arbeiten, mit klarer Preisliste, mit klaren Vorgaben. Sie wollen mit Freundinnen essen und trinken in "ihrem" Salon und mit dem Gast, wenn er kommt, frei und ungezwungen "verhandeln". So gibt es nur eher selten Thai-Girls in Clubs, ab und in der Bums-Alp, im Bluemoon, einst im Papillon. Chinesinnen findet man leichter. Ja, lieber quadrato, ich "leide" mit Dir. Thai-Girls in geordneten Clubs zu finden, ist sehr schwer. Und ihre Wohnungs-Studios sind leider oft nicht sauber, es riecht immer nach Essen und die Preise sind zwischen H(P)immel und Erde... Es kommt hinzu, dass Thai natürlich nur arbeiten können, wenn sie einen Schengen-Pass haben oder, wie in den meisten Fällen, mit einem Schweizer verheiratet sind, bzw. waren.

    Genf ist meistens teurer als die Deutschschweiz - die internationale Klientel zahlt offenbar mehr. Rue de Berne ist schon sehr heruntergekommen, dagegen ist Langstrasse noch top. Es gibt in den Tageszeitungen und im Internet gute lokale Angebote, Clubs und Einzel-WG-Adressen. Fand in Genf nie Top-Sex zu normalen Preisen.

    Die Happy Hour gibt es nach wie vor bei unseren süssen Engeln, aber die Homepage ist etwas durcheinander. So ist Yuki, auf der Seite zu sehen, die ganze Woche nicht da. Die Seiten werden in Deutschland gemacht und so sollte man immer anrufen, wenn man den doch langen Weg wegen eines speziellen Girls macht.

    Nach dem Blick auf die Homepage rief ich an und man sagte mir, dass Susanne auch wirklich da ist. Eine junge Traumfrau aus Spanien, wunderschöne blonde Haare und ein weiblicher Körper, den man die ganze Nacht neben sich spüren möchte. Gf6 vom Besten, wie immer bei den Engeln. F pur ohne Ende, zärtliche Küsse und und und.... Sie hat die deutsche Sprache studiert und so kommt auch die gute und fröhliche Konversation nicht zu kurz.

    Susanne ist nur noch bis und mit Donnerstag in Zürich, kommt aber bald wieder. Die Fotos, das ist erfreulich, sind 100% original.

    Naja, unter einer Party stelle ich mir was anderes vor! Da kann man in einem Club zwei Girls aufs Zimmer nehmen und hat mehr davon. Der Club kommt nicht auf Touren und ich glaube, dass hier Amateure am Werk sind.

    Ich finde die meisten Thai-Schneider nicht besonders gut, auch die Stoffe nicht. Auch haben die Schnitte nicht den Chic von guten Designern. Sie können kopieren, aber eben...
    Mit dem Zoll habe ich nie Probleme, wenn ich aus Mailand oder Paris "importiere". Die 8 Prozent bezahlt man gerne, ist wenig Geld. Das ist in der Schweiz sol, D kenne ich nicht. Die Freisumme bei uns sind 300 Franken pro Person.

    Zitat


    ...ich kann nicht verstehen, wie sich WGs für ein lausiges Aufgeld von 100 CHF so leichtsinnig einer HIV-Ansteckungsgefahr aussetzen.



    Das Frage ich mich auch. Und ich verstehe auch nicht, welchen Kick ein Mann hat, wenn das Girl das Sperma schluckt. F-total ok wenn man das mag... - aber schlucken...?

    Gustl's Kernaussage in seinem Kommentar lautet

    Zitat

    .....von daher scheint mir der gewählte Titel dieser Rubrik "Jüdischer Sex" auch reichlich eigenartig......



    So gesehen ist sein Beitrag in meinen Augen wichtig und richtig.

    Es ist doch klar, dass jeder Hinweis in einem Inserat interessant ist. Fast jeder! Während Hautfarbe und Herkunft (Europa, Asien) ein Teil der Persönlichkeit ausmachen, ist eine Religion eine nicht sichtbare und auch eine nicht wahrnehmbare Sache. Ich kann morgen jedem sagen, dass ich Religion X oder Y habe. Und viele Dichter und Denker sind in ihrem Leben konvertiert... Die Herkunft und Hautfarbe hingegen ist ein Teil von uns, den wir nicht verändern können. So gesehen ist die Angabe einer Religion bei einem WG sinnlos. Der Vermerk "aus Israel" ist/wäre absolut ok, die Religion zu nennen ist sinnlos. Das geht, meiner Meinung nach, zu weit.

    Der Club muss mit dem Züri-Beach verbunden sein, denn Stimmung und Angebot sind dort auch so. Meine Erfahrung: wenn man beim F-pur auf die Frage "you want finish in mouth ?" einfach ja sagt und auf GV verzichtet, ist F-total meistens kein Problem. Liebe Grüsse in die Ostschweiz.

    ... und gutes Essen ! Ich war mal in Berlin im Artemis. Gleich zu Beginn habe ich so viel vom wunderbaren Rindsbraten in Rotweinsauce gegegessen, dass ich schon müde wurde ! Dafür muss man meistens Alkohol bezahlen, was aber gut ist. - Es gibt in D Clubs, wo man Gf6 abklären muss, z. B. in Berlin das "La Folie", wo ich aus dem Grund schon nicht hingehe.

    Ostländer: z. T. kriminalisierte Szene,Top-WGs sind bei ums.
    Italien und Frankreich: Szene ist nicht transparent, z. T. verboten
    Spanien: ok, aber nicht besser als bei uns
    Einziger Tipp: Deutschland.
    Berlin ist und bleibt das Sex-Paradies. Gute Clubs und enorm günstige Escort-Preise. Aber auch Top-Hotels und Restaurants für uns Schweizer eher preiswert.

    Früher gab es aber in Amsterdam keine Küsse und kein F-pur in dieser Fick-Kategorie. Ist das jetzt anders....?

    Ja, lieber Grubi, so ist es.
    Ich rate nur allen "Anfängern", sich nicht in ein Thai-Girl dort zu verlieben, es sei denn, es ist eine junge Dame mit gutem Job und guter Familie. Aber die lernt man nicht so einfach kennen.
    Spass ja, Love Stories eher nicht. Da zahlt man viel und bekommt eher wenig dafür.
    Wer lange in Thailand sein will - z. B. die ganzen Winermonate - kann sich ein Dauer-Girl anlachen.
    Fernbeziehungen hingegen bringen viele Probleme.

    Ich kam schon frustriert aus Clubs und las dann hier, dass Girl X oder Y einen andern Autor ewig geküsst hat - und mich nicht. Und ich war schon bei Girls, die hier als "kühl" geschildert wurden ... - und ich erlebte eine Hochzeitsnacht. Girls sind Girls. Auch sie haben ihre Vorlieben. Erinnert ein Mann an die einstige grosse Liebe...? Entwickelt sich im Gespräch eine Basis, ja Hoffnung...? Wir wissen es nicht. Es gibt immer einen Mix aus Gast und WG. Zum Glück, denn wir alle sind keine Roboter.
    Ich war kürzlich in einem Club und im Zimmer konnte ich kaum sprechen. Das Girl klammerte sich an mich, küsste und umarmte mich und sagte nur: ich habe so oft an dich gedacht, endlich bist du wieder da.... Das sind auch Minuten, in denen man manchmal die Handy-Nummern austauscht....

    stimmt, steht alles unter den Fotos der einzelnen Girls, sorry.... z. B. bei Flora:


    MEINE PREISE

    GV 100.– / GV & Französisch einseitig 150.–
    Geniesser Service 1/2 Std. 200.– / Geniesser Service 3/4 Std. 300.–
    Geniesser Service 1 Std. 400.–

    Verwöhnservice mit meiner Freundin (2 Girls)!
    2 Girls für 1/2 Std.300.– / 2 Girls für 1 Std.600.–
    In meinen Preisen ist franz. pur sowie leidenschaftliches Küssen inbegriffen.

    Meine Preise für S/M, Anal, Lesbo, Doppeldecker, FF und Spezial-Wünsche auf Anfrage

    Teile Deine Meinung voll und ganz. Interessant: als der eher tabulose Gf6 aufkam, meinte man, die swiss Girls hätten da nichts mehr zu melden! Aber gerade im Papi sind doch Lisa und Anja die heissesten Girls. Die junge Generation macht auch aus Schweizerdeutsch eine erotische Sprache, was den Schweizer WGs vor 30 Jahren nicht gelang!

    Ach, das Züri-Beach.... Du hast so wunderbar geschrieben - und so ist es, und auch nicht. Ich hatte schon Mega-Girls dort, aber schon auf dem schmuddligen Boden oder im klaustrophoben Mini-Zimmer.
    Das ist ein Fick-Lotto dort, das man nicht nötig hat, wenn man die Clubs, die Du am Ende nennst, kennt...
    Züri-Beach oder Züri-Bitch ? Oft keines von beidem.

    Ob am Telefon oder im Internet - der Club Papillon informiert immer und ehrlich. Lässt im Gästebuch auch Kritik zu. Neues Beispiel:


    [SIZE=+0]MIK [/SIZE]2011-04-25 13:45:11War vor einigen tagen bei Carmen - eine Enttaüschung. Sieht nett aus. ist es aber nicht. Mehr wie eine Schalterbeamtin bei der SBB :-) Kann nur abraten.
    2011-04-25 14:38:32
    Hallo Mik.....keine Sorge, .du musst nicht mehr "warnen" vor Carmen. Wir haben uns recht schnell von ihr getrennt. Äs Grüessli Edith

    Diese offene Art verdient schon Anerkennung.

    Vor Jahren war ich ab und zu dort, aber immer war bei den Wellness-Anlagen etwas defekt. Die Girls hatten das Latina-Herz und sie waren oft hübsch, aber ganz selten richtig schön.
    Doch dann kam das Gf6-Angebot und das Cabana verpasste den Anschluss. Plötzlich war das Sex-Paradies von einst nur noch langweilig und steril... Ev. hat sich das heute geändert....

    Wenn jemand mit May Li selber treffen will, ist das Studio ok. Sie geht voll mit, ist lieb - leider nicht rasiert. Dem Angebot auf der HP traue ich nicht und ich glaube, da ist auch viel Phantasie dabei. In dieser Mini-Wohnung haben ja mehrere Girls gar keinen Platz! otto : für den gleichen Preis hast Du mehr im Papillon, und eine HP die stimmt.

    Liebe Laura, eigentlich ist das kein Werbeforum. Und wenn Du schon schreibst: wo wohnst Du ? Küssen, F-pur und auch mit Aufnahme? So, very sorry, bringt uns Dein erster Beitrag nichts.

    Sei froh, vor vielen Jahren machte ich das ab und zu. Sie texten Dich zu mit Mist, um ihren besonderen Status zu unterstreichen. Reden über Chanel und Dior, First Class Flügen und Rolex. Lächerlich - da lobe ich mir die süssen und normalen WGs, die man heute trifft.

    Als ich ein Kind war, konnte man Lachs nur in Delikatess-Läden kaufen.
    Und Champagner ? Unter 90 Franken war keine Flasche in den Läden zu haben. Und heute...?
    So ist es mit Sex. Gf6 der Superlative bekommt man heute überall. Früher musste man die Belle du Jour oder ein Cabaret-Girl buchen, um Küsse und F-pur zu erleben... Das war aber auch vor der Aids-Zeit, wo GV natürlich pur war in diesem Bereich.

    Für mich ist die Edel-P. kein Thema. Die Leistung zählt, nicht das "Label".

    "Selbständig ein Gewerbe betreiben" - das ist für Pay6 ideal....

    Wichtige Inhalte des Freizügigkeitsabkommens:
    Ziel des Freizügigkeitsabkommens ist es, Niederlassungsfreiheit für EU-Bürger in der Schweiz und für Schweizer in der EU herzustellen. Ferner sollen für die EU-Bürger in der Schweiz die gleichen Lebens-, Beschäftigungs- und Arbeitsbedingungen wie für Inländer ermöglicht werden (Nichtdiskriminierung). Gleiches gilt umgekehrt für Schweizer, die in die EU einreisen oder sich dort aufhalten. EU-Bürger geniessen mit Inkrafttreten des Freizügigkeitsabkommens nach dessen Massgabe (s.u.) in der Schweiz u.a. folgende Rechte:


    · Geographische und berufliche Mobilität (d.h. Niederlassung sowie Wohnort-, Arbeitsort- und Stellenwechsel sind ohne weiteres möglich)
    · Gleiche Arbeitsbedingungen
    · Koordinierten Versicherungsschutz
    · Gleichbehandlung in Steuersachen
    · Selbständig ein Gewerbe zu betreiben
    · Anerkennung von Diplomen im Hinblick auf die Zulassung zu einer reglementierten Erwerbstätigkeit
    · Familiennachzug
    · Erwerbstätigkeit der Familienangehörigen
    · Aufenthalt, auch nach Ende der Erwerbstätigkeit
    · Immobilienerwerb unter gewissen Bedingungen


    Voraussetzung ist, dass sie über einen gültigen Arbeitsvertrag verfügen, selbstständig erwerbend sind oder - bei Nichterwerbstätigen - ausreichende finanzielle Mittel nachweisen können und umfassend krankenversichert sind.


    Staatsangehörige der Schweiz und der EU-Staaten erhalten das Recht, Arbeitsplatz bzw. Aufenthaltsort innerhalb der Staatsgebiete der Vertragsparteien frei zu wählen. Ergänzt wird die Personenfreizügigkeit durch die gegenseitige Anerkennung der Berufsdiplome und die Koordinierung der nationalen Sozialversicherungssysteme.

    Eidgenössisches Justiz- und Polizeidepartement
    Vollständige Personenfreizügigkeit für Staatsangehörige der EU-8

    Bern. Ab 1. Mai 2011 kommen die Staatsangehörigen der EU-8 erstmals in den Genuss der vollständigen Personenfreizügigkeit. Der Bundesrat hat heute die Teilrevision der Verordnung über die schrittweise Einführung des freien Personenverkehrs zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft und der Europäischen Gemeinschaft und deren Mitgliedstaaten sowie unter den Mitgliedstaaten der Europäischen Freihandelsassoziation (VEP) gutgeheissen.

    Am 1. April 2006 wurde das Freizügigkeitsabkommen (FZA) auf die Staaten ausgedehnt, die der EU 2004 beigetreten waren, also auf die Tschechische Republik, die Republik Estland, die Republik Lettland, die Republik Litauen, die Republik Ungarn, die Republik Polen, die Republik Slowenien und die Slowakische Republik (EU-8). Am 1. Juni 2009 wurde das FZA auf die Staaten ausgedehnt, die der EU 2007 beigetreten waren, also auf Bulgarien und Rumänien (EU-2).
    Ab dem 1. Mai 2011 beginnt eine neue Phase bei der schrittweisen Einführung des freien Personenverkehrs. Zu jenem Zeitpunkt läuft die Übergangsfrist gegenüber den EU-8-Staaten ab, während welcher die Schweiz nationale Beschränkungen in Bezug auf den Zugang zum Arbeitsmarkt für unselbstständig Erwerbstätige (Kontingente, Inländervorrang, Kontrolle der Arbeits- und Lohnbedingungen) sowie die grenzüberschreitende Dienstleistungerbringung in vier spezifischen Erwerbsbereichen aufrechterhalten konnte. Arbeitskräfte aus den Staaten der EU-8 kommen gemäss dem Protokoll vom 27. Oktober 2004 über die Ausdehnung des FZA auf die EU-8 (Protokoll I FZA) erstmals in den Genuss der vollständigen Personenfreizügigkeit.
    In Anbetracht der Tatsache, dass die Schutzklausel noch bis spätestens am 31. Mai 2014 anwendbar ist, steht der Schweiz immer noch die Möglichkeit offen, die Anzahl neuer Aufenthaltsbewilligungen einer bestimmten Kategorie bis zu jenem Datum zu beschränken, sofern die Anforderungen dieser Klausel erfüllt sind. Dementsprechend könnte die Schweiz bei einem starken Anstieg der Zuwanderung von Arbeitskräften – allerdings frühestens am 1. Mai 2012 – wieder Kontingente für Staatsangehörige der EU-8 einführen.
    Die Staatsangehörigen der neuen Mitgliedstaaten der EU, d. h. Bulgariens und Rumäniens (EU-2), sind von diesen Änderungen nicht betroffen; für sie gelten die Übergangsbestimmungen weiterhin. Davon ausgenommen sind die Selbstständigerwerbenden, die ab 1. Juni 2011 gemäss dem Protokoll vom 27. Mai 2008 über die Ausdehnung des FZA auf Bulgarien und Rumänien (Protokoll II FZA) in den Genuss einer Liberalisierung kommen.

    Zitat

    Preise für die verschiedenen Dienstleistungen erfragen sie bitte direkt bei der selbständigen Masseuse ihrer Wahl.




    Ach, das haben wir so gerne.. Ein HP ohne Preise.
    Wie sind die Preise bei den Teenies die wohl Twens sind....?

    Wie gesagt: ich kann mit 18 leben, ohne Diskussion.

    Jede Frau, liebes Strubbeli, die keinen Hang zu diesem Job hat, erlebt das nicht ohne Probleme. Nicht mit 18, nicht mit 30!

    Man muss schon etwas Spass an der Sache (Sex und Geld) haben. Dann kann man schon mit 18 anfangen. Das Akzeptieren der Tatsache, dass man von einem wildfremden Menschen (der auch nicht immer so aussieht wie James Bond) geküsst und gefickt wird, den man pur bläst und sein Sperma aufnimmt - muss schon in der eigenen Welt irgendwo vorhanden sein. Sonst, wie für wohl 90 Prozent der Frauen, kommt dieser Job nicht in Frage.

    Und: wir reden hier nicht von der Dritten Welt, wo Kinder von grausamen Banden in Bordelle transportiert werden. Wir reden in diesem Bereich tatächlich von Girls, die hier aufgewachsen sind und Geld brauchen. Selbst die WGs aus dem Osten sind immer 18plus.

    idstalker : wie das Gesetz entstand, weiss ich nicht.

    1. Ich bin bewusster Single, seit 8 Jahren.

    2. Ich habe, ausser einer kleinen Reizung, nie etwas aufgelesen, bin
    aktiv around the world. Drei Tage Antibiotika, das wars.

    3. Wenn Du so ängstlich bist, das ist Dein gutes Recht, würde ich - wenn in einer Partnerschaft - nur Massage-Dienste in Anspruch nehmen.

    Love and Peace.

    Zitat


    Zu den Parkplätzen: Zwei Kunden reichen eben schon, damit beide belegt sind. Das war leider bei meiner Ankunft gegeben



    Ja, am Abend ist es einfach. Ich gehe nur am Abend, Sex am Tag mag ich nicht so, aber eben... Und ab und zu stehen auch Autos mit D-Kennzeichen auf den Star-Plätzen. Muss man verstehen, die Mädels und das Management können ja nicht auf der Blauen Zone ewig stehen (wir können auch nicht ewig stehen, kleiner Witz...)

    Mehr ist immer mehr als weniger.
    Sicher ist die Grundidee mit den Tests (nicht neu, Edel-Escorts haben ihn in der Chanel-Tasche...) gut. Aber eben: sie sind keine Garantie für Gäste, die wie ich FO lieben, Küssen und 69 machen. Und... ganz ehrlich: Gäste die nur FM wollen und auch kein 69 machen (Blut > Speichel)... die brauchen ihn auch nicht.

    Im Privatleben sind diese Tests doch enorm wichtig und man wartet ja auch einige Zeit, bis man mit seiner Freundin gummilos verkehrt. Risikofaktoren gibt es nur noch zwischen zwei Menschen.

    Aber in Clubs? Am Dienstag ist alles gut beim Arzt, am Mittwoch um 12 Uhr passiert etwas... - und schon um 21 Uhr bekommen wir es.


    Ich bin nie zynisch und nie arrogant. Nie. Aber Realist.

    Dein Bericht hat mich sehr gefreut. Es ist immer eine Verantwortung ein WG gleich mehrfach zu loben. Yuki hat nicht die Model-Figur - aber etwas, was viel wichtiger ist: ein Herz für ihre Gäste und, das weiss ich, mit den richtigen Gästen aus sehr viel Spass an der Sache. Ein kleiner Thai-Diamond für Thai-Lovers, unsere Yuki!



    P.S. Ich weiss, dass Management liest mit: zwei Parkplätze mehr wären gut. In solchen Gegenden, wo man nicht gleich in der Nähe parkieren kann, sollte das möglich sein.

    Zitat


    Letztendlich ist es aus meiner Sicht somit vor allem ein Marketinginstrument der Clubbetreiber, welche den Kunden eine gewisse Sicherheit vorgaukelt, die es so nicht gibt!

    Machen jetzt auch einige Girls in Pattaya!!!

    Ist gutes Marketing, eine Art Stiftung Warentest für den Schwanz.

    Zitat


    Es ging eine ganze Weile, bis Lilly kam



    Ich war früher oft im Lustkick. Mein Büro war ganz in der Nähe!
    Aber immer, immer!, musste ich im Zimmer lange warten. Nie in einem Club (ok, 5 Minuten für die Dusche..). Was machen die dort...?
    Koksen...? Oft wartete ich so lange, dass ich dache, sie hat noch einen Schnell-Fick dazwischen genommen!

    Ich habe, wie am 30. März angekündigt, Yuki wieder besucht. Und es war wieder ein Thai-Traum.
    Details habe ich schon beschrieben - einfach top. Das F-pur wurde gleichzeitig mit einem anal eingeführten
    Vibrator ergänzt - da sieht man tausend Sterne, wie im Paradies.

    Die Imperialisten verändern die Formel kaum - und im Norden Zürichs braucht man das nicht nochmals! Die andere Gruppe ist etwas ideenreicher: B-Alp, Life und Aphro sind im Konzept sehr verschieden.
    Wenn das Imperium im Rouge eine neue Formel entwickelt, wäre ein Erfolg ev. möglich. Aber Globe 2 braucht man nicht.

    Der Club ist schön, aber bei Messen und Konzerten kommt man kaum mit dem Auto hin. Auch sonst ist die Lage nicht gerade optimal.
    Ob sich das Imperium im Norden der Stadt eine eigene Konkurrenz schafft, glaube ich nicht.

    Ich war oft in Köln, diesen Club kannte ich nicht. Sicher top - und Preise, die für uns Schweizer natürlich traumhaft sind. Werde hingehen.

    Der seltsame Club wirbt auf der HP mit Symbolfotos, die man gar nicht beachten muss. Aber die Top-Girls werden auf uns bekannten Sex-Seiten im Internet angepriesen und hier stimmen die Fotos oder sind, wie bei Soko, enorm typ-ähnlich.

    Ich klingelte am Sonntagabend und wer öffnete die Tür ? Soko! Ein absolutes Traumgirl. Zierlich, wunderschöne lange Haare, sehr gepflegt, ich schätze sie auf 20 bis 25. Einfach ein Traum, könnte man heiraten. Der Service: FO bis zum Anschlag, Küssen, einfach genial. Ohne zusätzliche Forderungen bot sie mir Aufnahme im Mund an oder GV. Ich wollte sie natürlich ficken und sie ging voll mit. "I like it" sagte sie immer und rieb ihre Vagina noch mit der Hand. Die enge Asien-Vagina war plötzlich so weit wie der Horizont und nass. - Sie wuchs in Spanien auf. Mama aus Japan, Vater Spanier. Sie redet spanisch und ganz wenig englisch. Aber zum Reden kam ich kaum... - 30 Minuten, 150 Franken, war in einem richtigen Zimmer mit Bett. Machbar, Dusche und Tücher absolut sauber. Ich mag den Club langsam... exotisch und nicht alltäglich! Die 30 Minuten hat Soko (sie spricht es Schoko aus) nach dem GV etwas abgekürzt und ging duschen. Naja, in spanisch konnte ich nicht reklamieren. Und schon gar nicht in der japanischen Sprache....

    Eine grosse Diskussion macht wenig Sinn, denn es ist ja der Beruf von Grubi, in seinem Stil - in Wort und Bild - aus der ganzen Sex-Welt zu berichten. Hier sind nur Kostproben zu lesen, die umfassenden Berichte sind ja kostenpflichtig. Dass ein Autor, der seine Arbeit publiziert und sicherlich (teilweise ?) auch davon lebt, seinen Stil hat, ist doch klar.

    Ich bin, das wissen alle hier, sehr vorsichtig mit der Wortwahl und die Würde der WGs ist für mich immer das Wichtigste überhaupt. Aber wer Afrika kennt, der hat eine ganze andere "Szene". Romantisch ist es dort eben nicht. So gesehen schildert Grubi die "heat of the night" schon sehr treffend. Afrika-Sex hat nicht den Charme von Asien oder die Perfektion von Europa...

    Ich kann meinen Bericht vom 13. März nur wiederholen: wer Gf6 liebt, wird von Yuki ins Thai-Traumland entführt!
    Es war heute wieder genial !
    Und: der Club hat von Montag bis Mittwoch (auf der HP etwas schwer zu finden) eine Happy Hour, d.h. für den 30 Minuten-Preis erhält man 45 Minuten, für 45 Minuten sogar 60! Das ist ein - für Zürich - unschlagbares Gf6-Angebot in einem Top-Club.

    Ich komme bald wieder, Yuki-Schatz.

    Diese Adresse ist in der Sex-Geschichte von Zürich fast schon historisch - hier sind WGs seit mehr als zwei Jahrzehnten aktiv. Doch in den letzten Jahren waren die Angebote hier dubios, vor allem Thai-Abzock-Studios sind hier zu finden. Seit einiger Zeit auch der Etagen-Club "Beauty Latinas". Auf den ersten Blick ist im Internet das Angebot gut, doch es steht nur "komplett Service". Was dieser beinhaltet, wird nicht geschrieben. Vorsicht ist auch hier geboten.

    Die Chefin Mayli/Lulu macht einen guten Service, ist über 30 und geht voll mit. Leider ist sie nicht richtig rasiert was für mich ein Ablöscher ist, ich gehe auch nicht mehr hin. Aber als Klein-Club eignet sich die kleine Wohnung ja nicht und über die WGs dort hat man nie viel Gutes gelesen. Natürlich wollte Mayli auch mehr Geld machen und hat auf ihrer Homepage immer drei oder vier Girls im Angebot. Die müssen wohl alle in der kleinen Küche warten und es gibt für alle ein Bad/Dusche. Klein aber nicht perfekt, leider. Für das Geld gibt es in Zürich natürlich ganz andere Angebot wie Papillon, Süsse Engel etc. etc.

    Danke für Deine Worte.

    Die älteren Autoren hier wissen, wie steril früher der Pay6 war, wenn man nicht mit Cabaret-Girls Sex hatte (aber das konnten wir uns damals nicht oft leisten...)
    Bei einem Kuss auf den Mund hätte man von einem Schweizer WG wohl eine Ohrfeige bekommen, bei dem Versuch, F-pur zu bekommen, wäre man als "Sauhund" aus dem Zimmer geflogen. Was ich sagen will:

    Heute - besonders durch den Gf6 - ist eine Nähe mit den Girls entstanden, die nicht jeder einordnen kann. Die Illusion ist zu Nahe an der Realität. Damit werden wohl einige von uns - unbewusst - zu einem Teil des Pay6-Universums. Sie sollten darüber nachdenken...

    Allen lieben Lesern und Autoren hier möchte ich sagen:
    Kümmert euch im Red Light nicht zu sehr um die Welt hinter den Kulissen.

    Pay6 ist Disney-Land für den Schwanz, nicht mehr, nicht weniger.
    Geniessen wir die Girls, die lustige Stimmung - vergessen wir den Alltag, der für uns alle manchmal etwas grau ist und und Sorgen, die wir alle ab und zu haben.
    Pay6 ist Fun und Lebensfreude!

    Was X verdient und warum Y fickt - es muss uns egal sein. Wir fragen im Disneyland auch nicht, was die Leute verdienen, die als Micky Maus am Tag zwölf Stunden herumlaufen und und und...

    Manchmal, ja manchmal, will man etwas erleben, was strange ist.
    Nicht etwas, das man kennt.

    Ich parkierte mein Auto am Sonntag nach 22 Uhr an der Zurlindenstrasse und wusste, was mich im Züri-Beach erwartet. Aber ich wollte einfach mal diesen seltsamen Club besuchen, der 24 Stunden offen ist und für einen Fassbinder-Film ideal gewesen wäre....

    Die Thai-China-"Frau" öffnet. Sie ist so unfreundlich zu mir, wie wenn ich von der Steuerfahndung kommen würde. Sie bugsiert mich in einen kleinen Raum und zeigt mir wortlos und mit steinernem Gesicht die Menükarte.
    "150" sage ich, das übliche 30-Minuten-Gf6-Fpur-Programm. Sie rückt mit drei Frauen an, die sich in der Enge des "Zimmers" und des Korridors kaum bewegen können. Die Homepage stammt von den Gebrüdern Grimm. Die jungen Asia-Girls gibt es nicht. Zwei sind 40 plus und schauen in die Luft, doch Kuku (den Namen erfahre ich später) ist lustig und hübsch. Etwas über 30, redet nur Spanisch, wohnt in Spanien und sagt, sie sei aus den Philippinen. Möglich ist alles, ist mir auch egal. Sie sieht wie eine Chinesin aus.

    Das Bad ist neu, doch eine grosse Waschmaschine und ein Tumbler brauchen im sauberen Raum am meisten Platz. Immerhin von Siemens!
    Ich dusche und Kuku ist dabei und hilft bei der Schwanzwäsche. Dann ins Zimmer. Auf dem Boden ist eine Matraze, aber die Tücher sind alle sauber. Naja, Siemens.

    Und dann folgt Gf6 der Superlative. Kuku leckt meinen ganzen Körper ab, immer und immer wieder. Ohne Ende gibt es F-pur, sie vergisst die Hoden nicht, wechselt immer wieder die Position für heisse Zungenküsse. Sie hätte kaum Arbeit (naja...) und hat Spass an der Sache. Pussy-Gliding, sie wird nass ... Dann GV und heisse Küsse ohne Ende.
    Nach mehr als 30 Minuten bin ich wieder im Auto. Ich wollte der Chefin noch sagen, dass es top war. Aber die war am Essen in einem andern Mini-Raum und als sie mich sah, knallte sie die Türe von innen zu. Auch eine Art von Kundenbetreuung.

    Natürlich eine skurile Sache und keine Adresse, die man oft besuchen muss. Aber ich weiss: die Züribeach-Girls sind auch in Clubs wie Jade etc. zu finden - also sind sie gut. Und wer zwischen Tag und Traum mal Sex braucht, findet an der Zurlindenstrasse immer eine offene Türe....

    Was immer die Besitzer des Globe und der dazu gehörenden Clubs verdienen: es ist ein gerechter Profit für ein enormes Risiko! Keiner der Investoren wusste, ob die FKK-Formel in der Schweiz funktioniert. Auch ich war am Anfang skeptisch - denn oft kennt bei uns jeder jeden. Aber die Rechnung ging auf und nun sollen die Investoren auch Geld verdienen.
    Dass es nicht I.H. allein ist, das wissen einige von uns.

    Die Berichte in den Foren sind sehr verschieden, ich wollte schon aus diesem Grund Mandy einmal kennenlernen. Hätte sie mir beim Vorstellen keinen guten Eindruck gemacht, hätte ich - wie mein geschätzter Vorschreiber - auch Eve gewählt.
    Mandy ist wie die meisten Chinesinnen, wenn sie keinen Hongkong-Glamour haben, hübsch, nicht schön. Kurze Beine, netter Busen, eher dünne Haare und nicht checkbuch-gepflegt. Das alles trifft auch auf Mandy zu.
    Aber sie war lieb und gab alles: F pur und Küssen ohne Ende, toller Kuschelsex und beim GV, etwas behutsam von mir gestartet, wurde sie nass. Es waren tolle 30 Minuten. Ob ich wiederkomme, weiss ich nicht. Sie spricht kaum Deutsch und kein Englisch. Sie hat nicht den Charme von Lisa, die Persönlichkeit von Debora. Aber sie ist mega-lieb und ein tolles Erlebnis und ein top Gegenwert wie immer im Papi. Für China-Fans sicher gut!

    Bin auch der Meinung, dass weniger mehr ist.
    Erstens sind die Dessous, was man verstehen kann, nicht gerade von sehr teuren Herstellern (was man sieht und versteht) und zweitens ist doch jede Art von Gruppensex eine "wilde" Sache. Da passen so Kinki-Dresses weniger.

    Zum zweiten mal habe ich Yuki besucht und kann das Lob in meinem ersten Berichtes nur bestätigen.
    Auch der Club ist so sauber wie ein gutes Hotel, das Haus ist diskret und es stimmt alles in dem Club, der etwas in Vergessenheit geraten ist.
    Yuki: danke, mein Schatz, besser kann ein Girl gar nicht sein. Dein F-pur ist genial.

    (150 Franken, 30 Minuten)

    P.S. für viele hat Yuki ev. einige Kilos zu viel, eher selten bei Thai-Girls. Aber sie ist kuschelig und lieb und alle stimmt.

    Humbi69 - so ist es.
    Früher, ich kam 1975 ins Sex-Zürich, gab es für richtigen Sex nur Cabaret-Girls, mit Glück damals für (damalige...) 350 Franken.
    Sonst nur Gnaden-Ficks von eher ältlichen CH-Damen oder jungen Girls, die nur an den Zuhälter dachten. Es war schlimm.
    Wir lebten uns aus in Amsterdam!

    Ich vermeide Laufhäuser in Deutschland, denn meistens ist dort Gf6 nicht zu haben. Top ist aber das Pascha in Köln. Dort sind die Girls verpflichtet, die Preise/Leistungen einzuhalten. Bei Reklamation der Gäste gibt es Probleme. Mehr kann man unter google finden / Pascha Köln.

    Achtung: viele Girls, die man bei Sabrina sieht, findet man auch in den Foren und via Google direkt! D.h. man kann sie ohne Sabrina buchen und in einigen Fällen sind sie preiswerter und, ich nehme an, motivierter. Eine Provision entfällt dann an Sabrina, die ja nur vermittelt. Es sind keine WGs auf exklusiver Basis.

    Ich hatte nie Girl-Probleme in 5-Sterne-Hotels in Bkk. Nicht im Shangri-La, nicht im Peninsula. Ich achte aber darauf, dass die Girls gut angezogen sind und natürlich immer die ID deponieren. Ich war kürzlich im Amari in Pattaya (5-Star-Wing) und habe meine Begleitung um 3 Uhr verabschiedet. Dann folgte ein Telefon von der Reception: ist alles ok ? Sonst hätten sie die ID nicht zurückgegeben. Das ist schon top of the top!

    Alter ist Nebensache. Charme, Humor sind wichtig - und natürlich muss man Checkbuch-gepflegt sein. Alter ist kein Thema, auch bei vielen Girls im normalen Leben nicht, wenn man nicht "alt" ist.

    Ein Alibi hat immer mit dem Beruf zu tun oder mit der Freizeit. Da gibt es 1000 Möglichkeiten. Viel riskanter ist es, nach dem Abenteuer nach Hause zu kommen....

    Für alle, die nicht Singles sind, mein Tipp:

    Spuren sind immer nur Gerüche, Düfte. Als noch geraucht wurde, waren die Kleider sofort "verraucht", auch wenn man nur fünf Minuten einen Kaffee trank. So ist es aber auch bei Club-Besuchen: Kleider - auch in Garderoben - nehmen sehr schnell einen Geschmack an, der zu Fragen führen kann... Ich empfehle jedem sich auf ein eigenes Eau de Toilette festzulegen und eine Flasche nicht nur im Bad zu haben, sondern auch im Handschuhfach (oder einenen Mini-Zerstäuber in der Jackentasche). So hat man immer den gleichen Duft und mit Garantie ist dieser stärker als fremde Gerüche, die uns selbst gar nicht immer auffallen.

    Wir müssen jetzt die Diskussion hier versachlichen.

    Ein Girl kann aus Deutschland kommen, aus Thailand oder Israel. Dass je nach Land eine Religion dominiert, ist ja klar, hat aber nun wirklich keine Bedeutung und darf auch keine haben. Sonst blenden wir in schlimme Zeiten zurück!

    Die besagte Seite hat bei Lea jetzt die Religion mit dem Herkunftsland ersetzt. Religionen sind kompliziert (jede Religion!) und in diesem Forum müssen wir andere Prioritäten setzen.

    Oh.. da gibt es einige. Da nach jüdischem Gesetz nur die Mutter jüdisch sein muss, die Religion des Vaters keine aber keine Rolle spielt, geht das schnell! Besonders WGs aus den ehemaligen Sowjet-Staaten gehören dazu. - Die Werbung des St. Galler Clubs ist aber krass - "Juden Girl". Die Religion spielt ja beim Sex wirklich keine Rolle, die Angabe "Girl aus Israel" hätte wohl genügt.

    Ja, Israel hat eine grosse Escort-Szene und es gibt - in Jerusalem weniger - im ganzen Land viele Salons, wie bei uns, mit einigen Girls. Grosse Clubs im Stil von Globe etc. gibt es nicht.
    Mit der Einwanderung von (einer Million) Russen nach Israel, hat sich hier enorm viel bewegt. Aber auch die Alija (Einwanderung) der Juden aus Nordafrika (Tunesien, Marokko, Algerien) hat schon früh für eine gute Szene gesorgt, diese Länder waren ja von Frankreich geprägt.
    Das Judentum ist sehr geistig und in der Mehrheit liberal geprägt und geht auch mit Gay's und TS sehr liberal um; mit Dana wurde ja sogar für den Grand Prix de la Chanson der Eurovision ganz offiziell eine transsexuelle Künsterlin nominiert.
    Dass - wie auf der ganze Welt - eine kleine ultra-religiöse Minderheit den Umgang mit Sex anders sieht, ist klar.
    Vor Nepp ist man auch in Israel nicht geschützt, Nacht-Bars würde ich auch dort nicht besuchen (in der Gegend der alten Oper in Tel Aviv) und auch in den Wohnungs-Clubs muss man die landesüblichen Preise nicht überzahlen. Hier findet man immer gute Infos: http://www.internationalsexguide.info/
    Escort-Services, via Google leicht zu finden, sind in Israel enorm gut und - da vieles auf dem USD basiert - momentan nicht teuer. In Israel erwartet Dich ein Mix aus Europa, Nordafrika, Amerika und und und.... Vieles ist moderner und rasanter als bei uns. Die Discos sind top, auch Table-Dance-Bars. Hier liegt ja eine der Grundlagen des Nahost-Konflikts: in die islamische Welt kam ein moderner Staat, der in Wissenschaft und Kultur führend ist und sogar die Wirtschaftskrise kaum spürte.

    Have Fun in the Sun... und: Shalom.

    Dort, wo man Drinks bezahlen muss, lade ich gerne ein Girl ein. Drink-Geld.
    Aber Trink-Geld....?
    Ja, dem netten Brasil-Girl im Restaurant in der Bums-Alp, sie ist so fleissig und lieb. Aber sonst....? No.