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    Ausnahmen bestätigen die Regel: Kontaktbörsen sind für Damen der B-Liga, wenn nicht sogar C.
    Viel kann man da nicht erwarten, es sei denn, man will Kaffee und Kuchen. Die Craig-List, die aber keine Sex-Inserate für USA mehr nimmt, war die Ausnahme.

    Im Zweifel ist natürlich ein beschnittener Penis das BESTE. Ich kenne es nur so.

    Aber: meine nicht-beschnittenen Freunde haben je nach Phall eine Vorhaut, die ganz leicht nach "hinten" geht, oder auch nicht. Deshalb kann man es nicht ganz verallgemeinern. Auch bei einem beschnittenen Penis, besonders wenn er nicht gross ist im schlaffen Zustand, findet sich Haut, die die Eichel teilweise verdeckt. So lange eine perfekte Hygiene möglich ist, finde ich die Diskussion nicht so wichtig. Erst wenn die Vorhaut einengt, wird sie zum Problem.

    Spanien ist enorm liberal, wenn es um Sex geht. Die Polizei macht auch keine grosse Jagd auf Girls ohne Schengen-Papiere. In Zeitungen wie ABC (sehr seriös) hat es viele Inserate, aber auch im WWW findet man viel. Etwas Vorsicht ist auf dem Strassenstrich angebracht, da ist es nicht immer sicher, wenn man in den Wohnungen ist.

    Die Preise in Spanien sind tief, 30, 50 Euro... - das kann normal sein für 30 Minuten GF6.
    Club-Beispiel hier:
    http://www.boquitasrelax.com/chicas.html

    Gut, in Clubs wie Globe ist es ideal - da sind Zeit, Leistungen und Preise vorgegeben. F-pur muss bei mir lang und ausdauernd sein.
    Sonst:
    Sehr schnelle Einigung über Geld und Leistung, keine Abweichungen oder gar Nachforderungen!
    Fröhliche Stimmung, guter Augenkontakt!
    Dann klappt es meistens.

    Auch hier gibt es keine Regeln... Ich war mal im Rouge und wählte ein Girl aus (Asia...) und sie sagte mir im Zimmer: ich habe vor wenigen Stunden festgestellt, dass ich die Periode bekommen habe. Du kannst ein anderes Girl auswählen oder ich mache Dir F-total mit Aufnahme.
    Ich blieb.:kuss:

    In diesem Club geht man wirklich eigene Wege...
    Youyou/Yoyo, die in Zürich (Papillon, Jade) einige Fans hat, wird dort jetzt als Japan-Girl Yoliko angepriesen. Das hat man doch gar nicht nötig, sie ist top und aus Shanghai. Ich werde Youyou-Schatz natürlich besuchen, ihr Service ist top of the top. Ich wurde via SMS informiert, dass sie als Yoliko bis Freitagabend in town ist. Ich nenne sie China-Princess und hatte viele tolle Erlebnisse, ziemlich tabulos. - Im Sommer 2010 schrieb ich nach einem Besuch im Jade:

    Ich würde es nicht ganz so krass sehen, ich kenne einige WGs, die voll bei der Sache sind und Spass haben - vor allem dann, wenn man ihnen und fröhlich und charmant begegnet. In vielen Städten läuft es schon lange nicht mehr so wie einst, auch in Zürich. Das Ueberangebot ist massiv. Und bitte nicht vergessen: die Formel 40% für den Club ist bald "normal"!

    Machen arbeiten, manche nicht. WGs, die privat wohnen, gönnen sich oft eine Pause. Aber eben: wer im Club ist und "gratis" dort wohnt, kann wegen den paar Tagen nicht ins Hotel oder zurück in die Heimat.

    20 000 Franken hat sie in den guten Jahren in manchen Monaten verdient.
    In einer Zeit, wo es kein Schengen-Abkommen gab und wo man uns für einen Gnaden-Fick abzockte. Ich kann mich gut erinnern....
    Und jetzt: sollen wir Krokodilstränen weinen, weil sie nichts gespart hat ?Weil sie nicht selber, als das noch einfach war, einen kleinen Club gegründet hat...? Wenn sie so wirkt, wie beschrieben, kann sie, wie etwa Debora im Zürcher Club Papillon (plus 35!) noch viel Geld machen. Aber eben - sie müsst das anbieten, was sie schon vor Jahren nicht angeboten hat. Hier liegt für viele Schweizer WGs, die von den "goldenen Zeiten von einst" träumen, das Problem. Für uns waren sie schlimm.

    Fremdgehen, bzw. fremdliegen, hat mit einem WG-Besuch für mich nie etwas zu tun gehabt.

    Ich habe und hatte immer die grösste menschliche Achtung vor WGs, weil man sich auf gleichem Niveau trifft: für Sex, für viele von uns in einer anderen und sonst schwer erreichbaren Welt (oder nicht so leicht erreichbar).

    Natürlich kann Pay6 Gefühle auslösen. Erinnerungen an eine Freundin von einst, die frühe Jugend, etc. etc.

    So oder so: Sex ist Lebensfreude. Und die sollten wir uns alle stets und immer gönnen. Und wir sollten dankbar sein, dass wir heute für wenig so viel bekommen. F-pur und intensive Küsse waren früher jenen vorbehalten, die für Nachtclub-Girls nach teurem Champagner und morgens um vier noch 500 Franken bereit hielten...

    Eine Thematik, über die man ein Buch schreiben kann. Oder wenige Zeilen:

    a) wer in einer Beziehung ist, sollte eine andere Beziehung niemals eingehen. So ist Pay6 ideal. Man betrügt seine Partnerin nicht im gefühlsmässigen Sinn.

    b) Pay6 kann helfen, eine Beziehung, die in der Krise ist, zu retten.

    c) Pay6 ist Fun und Lebensfreude. Disneyland für den Schwanz.

    Die Erektion* ist problematisch, wenn der Kopf den Schwanz in die falsche Richtung lenkt. Pay6 ist Spass und Freude, nicht mehr, nicht weniger.

    *ein wirkliches gutes WG bringt aber mit einem tollen F-pur jeden Schwanz in die Start-Position....Oder sorgt sonst für eine gute Zeit!

    Was wird sich ändern in Zürich ?

    Wir Autofahrer werden nach wie vor gejagt, fünf Minuten zu lange parkieren - die Busse ist schon da. Kontrollen überall.

    Velofahrer dürfen weiterhin alles, auch auf dem Trottoir einen Rentner anfahren oder bei ROT immer über Kreuzungen rasen.

    WGs werden weiterhin an der Langstrasse stehen, mit den Worten
    "Ficken-Blasen-Ficken" alle Fragen beantworten.

    Was wird sich ändern...? Nichts.

    Es wird den Behörden nicht gelingen, das Problem in den Griff zu bekommen. Es sei denn - wie z. B. München - man verbannt den Strassenstrich aus der Stadt in die Vororte.
    An der Langstrasse dürfen die Girls schon jetzt nicht stehen. Doch nichts wird gemacht - die Ungarinnen dürfen dort für ihre Zuhälter, in einem Fall auch Mörder, anschaffen.
    Wir haben eine gute Bar-, Club- und Salon-Szene. Da ist der ST kein grosser Verlust.

    So ist es! Anja, neu im Papillon, ist ein Paradebeispiel für einen wunderschönen Naturbusen. Aber eben, trotz ihrer 1.82 m, ist er klein und fein.... Ein grosser Busen hängt meistens.

    Eine gute Hodenmassage kann süchtig machen. Aber ich glaube nicht, dass man das in Europa findet. In Bangkok gibt es (vor allem für Japaner) gute "Hoden-Clubs". Mit einem warmen, feuchten Tuch werden die Hoden für die Massage vorbereitet, das kann dann eine Stunde gehen. Der Schwanz steht dann wie eine Eisenstange und ist zu einem Happy End bereit... Wie bereits geschrieben: am Anfang kann man einen Schmerz spüren, doch die Hoden gewöhnen sich schnell an die "Behandlung" und man fühlt sich sehr gut. Denn auch die Hoden wollen und sollen durchblutet werden.

    Ja, Strubbeli, wenn man es generell sieht, ist Deine Meinung richtig.
    Ich bin ein Silicon-Fan, andere sind es nicht. Ich denke an Rita im ersten Club von Simone an der Florastrasse in Zürich.... Wow....
    Die Asia-Frauen haben es besser, sie haben meistens von Natur aus einen wunderschönen Busen der von der Form her kaum "hängen" kann.

    Nur mit Versicherung an den Sihlquai
    Von Simon Eppenberger.


    Der Zürcher Stadtrat hat heute den Entwurf der neuen Prostitutionsgewerbeverordnung in die Vernehmlassung gegeben. «Hauptziele der neuen Verordnung sind der Schutz der Bevölkerung vor negativen Auswirkungen des Prostitutionsgewerbes sowie die Verbesserung der Arbeitsbedingungen und der Sicherheit der sich Prostituierenden», schreibt er in einer Mitteilung.


    Die durch das Prostitutionsgewerbe verursachten Immissionen sind offensichtlich angestiegen und belasten die Stadt Zürich erheblich, hält die Regierung fest. Dies belegte auch die zunehmende Zahl negativer Rückmeldungen der Quartierbevölkerung – hauptsächlich aus den Stadtkreisen 4 und 5 und dort vor allem vom Strassenstrich am Sihlquai.



    Die neue Verordnung sieht im Kern eine strengere Bewilligungspraxis vor. Heute kann sich eine Prostituierte aus einem Schengen-Land ohne Hindernisse eine Bewilligung beim Amt für Wirtschaft besorgen und sich für 90 Tage im Jahr auf Zürichs Strassen den Freiern anbieten.
    «Der Kampf um Freier hat zu einem Preiszerfall und zu teilweise menschenunwürdigen Erwerbsbedingungen geführt», schreibt die Stadtregierung weiter. Es komme vermehrt zu ungeschütztem Sexualverkehr, der öffentliche Gesundheitsschutz sei nicht mehr im erforderlichen Mass gewährleistet.



    Die Prostitutionsgewerbeverordnung sieht repressive Massnahmen wie Busse, Entzug oder Verweigerung von Bewilligungen vor.



    Wie für die Ausübung einer anderen wirtschaftlichen Tätigkeit auf öffentlichem Grund (zum Beispiel Taxigewerbe, Marktstände) soll auch für die Strassenprostitution aufgrund des gesteigerten Gemeingebrauchs des öffentlichen Grundes zukünftig eine Bewilligungspflicht gelten. «Dies ist ein neuer Lösungsansatz zur Bewältigung der Probleme im Bereich der Strassenprostitution», schreibt die Stadtregierung. Voraussetzungen für den Erhalt einer solchen Bewilligung sind Mündigkeit, Urteilsfähigkeit, Aufenthaltserlaubnis, Zulassung zur Erwerbstätigkeit und der Nachweis oder Abschluss einer Krankenversicherung.


    Es soll zum voraus abgeklärt werden, ob die Tätigkeit mit den rechtlichen Vorschriften übereinstimmt und polizeiliche Interessen wie etwa Treu und Glauben im Geschäftsverkehr, öffentliche Gesundheit und öffentliche Ruhe beachtet werden. Dabei sollen die Betriebe der Salonprostitution ähnlich wie die Gastgewerbebetriebe geregelt werden, deren Inhaber eine Bewilligung (Patent) zur Führung eines Gastwirtschaftsbetriebs benötigen. Die Betreiber sind für die Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung im Betrieb verantwortlich und haben den Kontrollorganen Zutritt zu den Betriebsräumlichkeiten zu gewähren.


    Der heute in die Vernehmlassung geschickte Entwurf einer neuen Prostitutionsgewerbeverordnung wurde von einer interdisziplinär zusammengesetzten Arbeitsgruppe des Projekts «Rotlicht» erarbeitet. Sie besteht aus Vertreterinnen und Vertretern des Polizei-, Gesundheits- und Umwelt-, Sozial- und Präsidialdepartements. Beigezogen wurden ausserdem Fachleute verschiedener NGOs (Zürcher Aids-Hilfe, Stadtmission und FIZ Fachstelle Frauenhandel und Frauenmigration) sowie der Datenschutzbeauftragte der Stadt Zürich.
    Zur Vernehmlassung des Verordnungsentwurfs eingeladen werden interessierte kantonale Ämter, das Statthalteramt des Bezirkes Zürich, die im Gemeinderat vertretenen politischen Parteien, die Ombudsfrau, der Datenschutzbeauftragte, das Stadtrichteramt sowie die Fachorganisationen. Die Vernehmlassung dauert bis zum 31. März 2011.



    Nach der Auswertung der Vernehmlassungsantworten wird dem Gemeinderat ein definitiver Verordnungstext zum Entscheid vorgelegt. Für die Betroffenen Anwohner entscheidend wird jedoch der Strichplan sein. Er schreibt vor, wo die Prostituierten auf der Strasse stehen dürfen. Wann der entsprechende Vorschlag veröffentlicht wird, ist noch nicht klar. «Die Ausschreibung eines überarbeiteten Strichplans erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt», schreibt die Regierung.


    (tif/ep) (Tagesanzeiger.ch/Newsnetz)

    Man kann die Diskussion über Schwanz und Busen so nicht führen.
    Während der Schwanz nur im Sexleben sichtbar ist, so ist ein schöner Busen natürlich auch am Strand und mit gewissen Kleidern sichtbar.
    Es gibt auch Busenformen (nicht die Grösse allein), die so schlecht sind, dass man eine OP braucht. Die schönsten Busen die ich bis jetzt sah (und es waren viele.....) waren - Ausnahme sind Asia-Girls - alle mit Silicon gemacht.

    Zehn Gründe, Anja zu sehen:

    1. Sie ist gross, bildhübsch, alles echt an ihr.
    2. Sie mag Sex auf ihre Art. Keine Kuschelmaus, es geht um den "Fick"
    3. Sie kennt wenige Tabus...
    4. Sie redet Schweizerdeutsch
    5. Sie hat Humor
    6. Sie ist das "Girl next door". Kein Glamour, einfach normal.
    7. Sie ist ein Profi, nach Lustkick-Zeit, weiss was man(n) will.
    8. Sie füllt die Zeit mit heissem Sex aus, ist bei der Sache
    9. Bläst, wenn auch mit etwas Handeinsatz, endlos und perfekt.
    ... und 10:
    das alles zu wirklich fairen Preisen des Papi. Diese Preise haben aus diesem Club einen Grosserfolg gemacht, ohne dass das Papi eine Fick-Fabrik wäre. Ganz im Gegenteil. Aber die Top-Girls wissen: da verdienen sie Geld, weil viele - im wahrsten Sinne des Wortes - kommen. Ein Gast, der für 20 Minuten eben nur 100 Franken bezahlt, ist genau so willkommen wie Leute, die mehr buchen und zahlen. Gewusst wie, Edith und Jenny!

    Ich hatte tolle 30 Minuten (150 Fr.) mit Anja. Sie ist keine Schweizer Konkurrenz zu Lisa-Schatz: sie ist verspielter und verschmuster. Anja hingegen ist ein Sex-Girl im wahrsten Sinne des Wortes, die auch F-Total anbietet und einiges mehr. Schayla fehlt noch in meiner "Sammlung"!

    Das Angebot gilt nicht immer und ist momentan auf der HP auch nicht umschrieben. Also: vorher anrufen, eine Zeit lang war der Discount nur am Nachmittag erhältlich.

    Ich habe vieles von dem Club gehört, vor allem, dass das Angebot nicht normiert ist. Viele Girls bieten nur F mit an, das muss man wissen. Dies bei Preisen (Fr. 150/30 Min), die in Zürich sehr oft für F-pur und Küssen selbstverständlich sind.

    Ein Thema, das in Zürich leider aktuell ist: Salons und Häuser. Während L'Amour im Seefeld den Club ja wirklich elegant möbliert und umgebaut hat, ist das Haus verslummt. Papillon: ein Ostblock-Haus, der Club ist ok. Und, und.... Viel besser ist es ausserhalb der Stadt: die "Süssen Engel" sind in einem Bürohaus der Superlative in Dübendorf. Salon-Bewilligungen sind ein grosses Problem in Zürich, es ist nicht einfach, in einem Wohnquartier ein ok der Behörden zu bekommen.

    So ist es! Auch wenn ich im Kreis 4 kaum mehr "verkehre" und dort nur Restaurants und Bars besuche, so ist gerade die Sonne ein Treff, wo es nicht nur um Pay6 gehen muss. Da gibt es auch Girls, die Anlehnung suchen und nicht nur schnellen Sex - und genau auch das Gegenteil.
    Vor Jahren lernte ich ein Girl aus der Slowakei kennen (wohnte im Regina), die für wenig Geld drei Stunden mit mir im Zimmer war und über ihr Leben und ihre Zukunft reden wollte. Sie war Go-go-Tänzerin und konnte Pay6 nicht aushalten, ging nach drei Tagen in die Heimat zurück.
    Wir schreiben uns noch heute Mails.
    Trotzdem: die Mehrzahl der Sonne-Girls ist eher primitiv und auf Abzocke und/oder sehr schnelle Nummern aus.

    Da viele Clubs das heisse Wasser aus Elektro-Boilern haben (Duschen wurde nachträglich eingebaut, oft auch im Zimmer...) kann das Wasser unheimlich heiss sein. Eben, wie das Wort Boiler sagt, kochend.
    Ist mir kürzlich fast auch passiert. Gute Besserung und Bepanthen hilft....

    auf der Seite des Papillon ist heute zu lesen, klar und deutlich:

    Zitat


    ....wir haben es nochmals probiert, aber leider ist sie mal wieder nicht aufgetaucht. Somit ist das Thema Joy definitiv durch. Äs Grüessli Edith


    Der Club ist einmalig gut geführt, Edith und Jenny machen das einfach top.

    Der Tagesplan wird sofort geändert, wenn ein Girl nicht kommt.
    Vorbildlich, machen andere Clubs nicht. Natürlich ist ein Foto für Mittwoch zu sehen, wenn ein Girl sagt, ich komme am Mittwoch. Ist das Girl aber nicht anwesend, wird das Foto schnellmöglichst am Tag entfernt.

    Für Asia Girls haben unsere Feiertage nicht den Stellenwert, wie für uns. Für China-Girls ist das China New Year viel wichtiger, auch Thai haben ein Datum, das mit unserem Neujahr nichts zu tun hat. Auch im Jade in Zürich 8 sind die Chian-Girls immer aktiv.

    Ich habe Lisa erst im Papillon getroffen, die genannten Clubs sind mir teilweise bekannt. Da Lisa nur zwei Tage pro Woche im Club arbeitet, finde ich sie doch sehr frisch und unverbraucht. Und eventuell fallen die Worte auf, weil sie eben Schweizerdeutsch kann; 90 Prozent der Girls können mit uns kaum sprechen, hihi... Aber danke für den so interessanten Bericht, lieber 69. Ich habe mit verbal-erotischen Sätzen auch Mühe. Da ich mit Lisa aber pausenlos küsse, können wir beide nicht viel reden.

    Auch ein Norm-Schwanz ist bei manchen Girls viel zu gross. So habe ich in Thailand immer wieder die Reaktion gehört: "soooooooo big!", was nicht der "phall" ist. Mit einem langen 69 und etwas Gleitcreme geht es aber immer - und die Girls waren noch immer happy nach dem Sex, der am Anfang etwas Angst auslöste.

    .... und weitere Schmetterlinge:

    Debora: Es gibt viele viele Girls in den Clubs, aber nicht so viele Frauen (35....) Debora ist eine schöne Deutsch-Schweizerische Frau, ihr Service lässt keine Wünsche offen. Alles, was sie macht, das macht sie mit Gefühl und Freude an gutem Sex. Einfach top und 9.5. Punkte von 10 (die man ja nie vergibt), wenn man - wie gesagt - eine Sex-Partnerin mit etwas Erfahrung haben möchte.

    Livia: auch sie feiert bald einmal den 20. Geburtstag zum zweiten mal. Eine tabulose Bündner Frau, die Rockerbraut geblieben ist. Mit ihr macht man keine romantische Kuscheltour, sie liebt den harten Fick (was nicht heisst, dass sie nicht zärtlich küsst und mega-lieb ist).

    Fazit: Ausser Jennifer, bei der kein Funke übersprang, bin ich im Papi immer sehr happy gewesen.

    Auf der Wunschliste: Noemie. Die Südafrikanerin ist traumhaft schön und ich hoffe, sie bald zu treffen.

    Beim Papi weiss ich nie, ob ich 20 oder 30 Minuten buchen soll. Ich komme mir bei 20 Minuten etwas knauserig vor - aber ein Riesenunterschied machen die 10 Minuten nicht aus. Eine richtige Sex-Session hat man immer bei 60 Minuten, nicht bei 30.

    Im "Papi" findest Du nur Top-Girls, dieser Club ist einfach sehr gut geführt. Auch bei 20 Minuten (für 100 Franken !!!!) ist der Kunde König.

    Lisa ist momentan dort mein "Schatz", ein Swiss Girl, das man gleich heiraten sollte.
    Aber jeder hat einen andern Geschmack.

    In diesen Club gehe ich nur wegen der China-Girls. Für Girls, die nicht aus Asien sind, gibt es 150-Franken-Clubs, die bezüglich der "Leistung" absolut zuverlässig sind. (z. B. Papillon, Süsse Engel etc.)

    Die Süssen Engel haben leider ein kleines Angebot, schade - der Club ist gross und schön. Momentan, aber nur bis und mit Do, ist Nina zu Gast und die Fotos sind geradezu akrobatisch. Wer das schätzt, sollte ev. die Frau aus Oesterreich besuchen. Mir fehlt leider die Zeit.

    Nach wie vor ist das L'Amour eine gute Adresse. Sehr schön eingerichtet, sauber wie ein gutes Hotel. Und Roxana.... Wieder ist die schöne Frau aus der Ukraine bis Sonntag in Zürich. Das ist Gf6 vom Besten, wer sie kennt, weiss es. Küssen, mega-F-pur, GV mit Phantasie und auch Leidenschaft. Man merkt: sie macht gerne mit... Ich hatte traumhafte 30 Minuten mit ihr und werde, im wahrsten Sinne des Wortes, wieder-"kommen".
    (30 Minuten, 150 Franken)

    Nein, die Fotos haben doch noch nie gestimmt. Aber eben: Japan ist nicht China. Ich mag die China-Girls, doch ich hoffe, dass sie sich endlich rasieren, was sich bei Thai ja mehr oder weniger durchgesetzt hat. 69 mit Haaren ist meine Sache nicht. (Jaja, Klein-Chomi ist Gilette-behandelt).

    «Oralsex ist so beliebt, weil man davon nicht schwanger wird»
    Von Bettina Weber

    Der Kanadier Lionel Tiger, 73, ist Professor für Anthropologie an der Rutgers University in New Jersey. Er hat zahlreiche Bücher geschrieben, die für Aufsehen gesorgt haben. Unter anderen «Auslaufmodell Mann», in dem er vor elf Jahren einen kontinuierlichen sozialen Abstieg der Männer in der westlichen Welt konstatierte. Tiger kritisiert die Abwertung des Männlichen, die väterfeindliche Justiz und vor allem, dass die Genderstudies fest in Frauenhand sind.
    Vor zwei Wochen fand ein Anti-Feminismus-Kongress in der Nähe von Zürich statt, an dem sich geschiedene Männer bitterlich über ihre Situation beklagten. Sind Scheidungen ein Männertrauma?
    O ja, das sind sie. Die Frauen gewinnen in diesem Spiel. Nicht, dass ich ihnen unterstelle, dabei Freude zu empfinden, aber das Ganze hat schwere Konsequenzen für Männer. In den USA bekommen die Frauen das Kind in drei Vierteln aller Fälle zugesprochen. Männer werden an den Rand des Ruins getrieben, weil sie so viel bezahlen müssen. Und gleichzeitig ihre Kinder nicht sehen dürfen.
    Das ist aber nur die eine Seite: Väter verweigern die Alimentenzahlung oft. Und die Mütter müssen dann zur Sozialhilfe.
    Das hängt von der Rechtsprechung ab. In Amerika funktioniert es so: Wenn wir verheiratet wären und Sie nicht mehr mit mir zusammen sein wollen, machen Sie einfach geltend, ich hätte unser Kind geschlagen, und schon gibt es eine richterliche Verfügung – ohne dass ich angehört würde, darf ich das Kind dann nicht mehr sehen. Das wird in der Schweiz nicht sehr viel anders sein.
    Es gibt auf Frauenseite wenig Verständnis für dieses männliche Gejammer. Statistiken zeigen, dass berufstätige Mütter mehr Zeit in Haushalt und Kinderbetreuung investieren als Väter.
    Sie haben absolut recht. Frauen haben sich vieles erkämpfen müssen, und deshalb haben sie nun Angst, etwas zu verlieren, weil sie denken, sie hätten ein Anrecht auf Bevorteilung. Es macht sie wütend, wenn diese Ungerechtigkeiten ans Tageslicht kommen, von denen sie letzten Endes profitieren.
    Warum wehren sich die Männer nicht?
    Das tun sie bereits, Sie sehen es an der tiefen Geburtenrate. Ich behaupte: Oralsex ist so beliebt geworden, weil man davon nicht schwanger werden kann.
    Ich dachte, das läge an Bill Clinton.
    Der war clever. Er hat bloss nicht damit gerechnet, dass Monica Lewinsky ihr Kleid aufbewahren würde. Aber ich weiss das mit dem Oralsex aus Untersuchungen – und meine Studentinnen bestätigen es. Die sagen, es sei im US-Bundesstaat New Jersey mittlerweile schwierig, zu Sex zu kommen. Was für eine Aussage! Die Männer haben Angst vor einem One-Night-Stand, weil sie danach vielleicht 20 Jahre lang für ein Kind bezahlen müssen.
    Mit Verlaub: Die sollen Verantwortung übernehmen.
    Stimmt, aber Männer kapieren langsam, dass sie den Frauen ausgeliefert sind. Frauen wissen sehr genau, was sie wollen, und vor allem auch, wann sie ein Kind wollen. Die vergessen nicht einfach die Pille, ihren Lidschatten vergessen sie ja auch nie. Nein, die gehen sehr zielgerichtet vor. Was Marx als Ausschluss von den Produktionsmitteln bezeichnete, gilt heute für Männer in Bezug auf die Reproduktionsmittel: Sie sind davon ausgeschlossen.
    Wegen der Pille?
    Ja. Und es ist der Schlüssel zu dem, was wir heute erleben.
    Inwiefern denn das?
    40 Prozent der Kinder in Nordamerika – die Zahlen in Europa sind ähnlich – wachsen ohne Vater auf. Weil die Frauen das so wollen: Sie haben beschlossen, dass der angestammte Deal für sie nicht mehr von Vorteil ist. Sie brauchen den Mann gerade mal für ein paar Minuten, nämlich wenn sie sein Sperma brauchen, aber im weiteren Verlauf ihres Lebens erachten sie ihn für entbehrlich. Sie machen ihre eigenen Arrangements. In der schwarzen US-Bevölkerung ist es nicht selten, dass Mütter zu ihren Töchtern sagen: Darling, mach ein Baby, ich werde mich darum kümmern, geh du wieder arbeiten, und wir sind eine Familie. Frauen können über ihre Reproduktion selbst entscheiden, das gibt ihnen Macht.
    Warum sollten Frauen freiwillig die Belastung des Alleinerziehens auf sich nehmen?
    Ja, das ist hart, psychologisch gesehen sogar der härteste Job überhaupt, nicht aber finanziell. Sehen Sie, wir haben in den USA einen Onkel, den Onkel Sam. Der übernimmt die Kosten. Eine Frau mit Kind bekommt mehr Hilfe, als je ein Mann erhielte. Ich nenne das Bürogamie: eine Frau, ein Kind und ein Beamter.
    Statt sich den neuen Gegebenheiten anzupassen und die Vorteile zu sehen, die es für sie ja auch gibt mit der anderen Rollenverteilung, treten die Männer lieber in eine Art Zeugungsstreik.
    Wie die Männer es auch machen, ist es falsch. Wenn sie die herrschenden Zustände kritisieren, sind sie Waschlappen oder reaktionäre Frauenfeinde, wenn sie sich an der Emanzipation beteiligen wollen, heisst es: Shut up, es ist dein Job, Geld nach Hause zu bringen, ich habe keine Lust, mir deine Litanei anzuhören. Frauen sind nicht sehr einfühlsam, was die ganze Problematik anbelangt.
    Männer fühlen sich also im Stich gelassen und nichts mehr wert?
    Absolut. Die Jobs, die in der Rezession in den USA verloren gegangen sind, waren zu 82 Prozent Jobs von Männern. Und diese Jobs kommen nie mehr zurück. Bei den Wahlen letzte Woche wurde Obama von Männern, die den Job verloren hatten, abgestraft. Denn eine seiner ersten Amtshandlungen hatte darin bestanden, einen Mädchen- und Frauenrat einzurichten. Wir brauchen das in den USA nicht. Die arbeitslosen Männer aber, die wirklich Unterstützung und Hilfe brauchten, erhalten sie nicht, von niemandem.
    Möchten Sie deshalb an den Unis nebst den Genderstudies die Male Studies einführen?
    Ja, weil die ganze Diskussion um die Geschlechter von jeher fest in Frauenhand ist. Männer haben nichts zu sagen.
    Eine Folge politischer Korrektheit?
    Nicht nur, es handelt sich in erster Linie um eine politische Fehlanalyse. Die Leute schauen die Fakten nicht an. Der Punkt ist, dass diese ganze Gender-Diskussion eine biologische Diskussion ist. Es ist eben nicht, wie die Feministinnen behauptet haben, ein Problem von Kultur und Erziehung, wenn Buben Blau mögen und Mädchen Pink. Ich habe zwei Enkelinnen, die tragen nur Pink. Ihre Eltern hassen Pink, ihr Grossvater hasst Pink und ihre Grossmutter ebenfalls.
    Der Feminismus ist schuld?
    Der Feminismus an sich war willkommen. Seit wann dürfen die Schweizerinnen stimmen? Seit 60 Jahren?
    Seit 39 Jahren.
    Es war mehr als überfällig, dass sie das Stimmrecht erhielten. Trotzdem darf man nicht vergessen: Das Ganze war Teil der Abmachung. Männer gingen arbeiten, sorgten für ihre Frauen und Kinder. Frauen mussten nicht arbeiten, aber sie mussten gute Mütter sein. Das war einfach ein Deal, ein vernünftiger dazu. Er muss nicht zwangsläufig fair gewesen sein, aber das Leben ist auch nicht dazu da, fair zu sein, sondern effektiv.
    Sie stellen aber eine Abwertung des Männlichen fest.
    Die gibt es auch, und zwar sehr konkret: In der massenhaften Feminisierung von Buben durch Drogen.
    Sie meinen durch Ritalin?
    Genau. 90 Prozent aller Opfer, die Ritalin nehmen müssen, sind Buben. Es fängt damit an, wenn sie zwei- oder dreijährig sind. Das ist verrückt, denn wir haben keine Ahnung, was die Langzeitfolgen sein werden. Das ist potentes Zeug! In Frankreich zum Beispiel wird Ritalin als so gefährlich wie Heroin eingestuft. Deshalb gibt es da im ganzen Land bloss 4600 Verschreibungen jährlich – das ist so viel wie an einer einzigen Highschool in den Vereinigten Staaten. Ritalin ist ein Teil des Krieges gegen Buben, mit dem Ziel, sie in Mädchen zu verwandeln. Dass das Erziehungssystem weiblich ist, ist nicht falsch. Aber wenn eine öffentliche Institution, die Schule, nur dann funktioniert, wenn man über der Hälfte der Betroffenen Drogen verabreicht, stimmt doch was nicht.
    Woran leiden Männer – neben Scheidung, drohender Vaterschaft und Ritalin – sonst noch?
    Vor allem daran, dass niemand merkt, dass sie überhaupt Probleme haben. Dass alle immer noch meinen, Männer seien mächtig, patriarchalisch, würden sich dauernd auf die Brust schlagen und Frauen flachlegen. Die Wirklichkeit sieht anders aus: Männer sterben früher als Frauen. Männer üben gefährlichere Berufe als Frauen aus. Männer fallen dramatisch zurück, was die Ausbildung angeht: In Nordamerika sind mittlerweile 65 Prozent der Uni-Abgänger weiblich. In den amerikanischen Grossstädten verdienen die Frauen zwischen 25 und 30 Jahren mehr als die Männer. Und doch heisst es immer nur, dass die Frauen weniger verdienen. Selbst Obama plappert das nach.
    In der Schweiz ist das auch so.
    Das ist möglich, aber es wird Gründe dafür geben. In den USA fallen Frauen im Schnitt fünf bis acht Jahre in der Arbeitswelt aus; sie opfern durchschnittlich ein Fünftel weniger Lebenszeit für den Beruf. Wenn man dann noch zwei oder drei Prozent Teuerung jährlich mit einbezieht, hat man den Lohnunterschied.
    Können die Frauen den Männern aus der Misere helfen?
    Ja: Setzt sie nicht immer so unter Druck! Frauen haben heute Erwartungen an Männer, die diese gar nicht erfüllen können. Kürzlich entstand während einer meiner Vorlesungen eine Diskussion. Es ging darum, was man im Leben erreichen will. Ein Student, ein typisch amerikanischer junger Mann, der die Baseballmütze umgekehrt auf dem Kopf trug, meinte, er hätte gerne ein so schönes Leben wie seine Eltern: eine Frau, ein Haus, Kinder und einen guten Job. Er war ehrlich, hatte aber nicht mit den Reaktionen seiner Mitstudentinnen gerechnet. Diese Frauen, allesamt sexy und brillant zugleich, schimpften ihn ein rückständiges Chauvinistenschwein. Der Student kam nie wieder zur Vorlesung, er konnte diese weibliche Übermacht nicht ertragen.
    Welche Erwartungen ans Leben hatten die Studentinnen?
    Das ist es ja: die gleichen wie er. Aber zu ihren Bedingungen. Und zwar exakt zu ihren Bedingungen.
    (Tages-Anzeiger)

    Ich war vor einigen Monaten im "Hotel" Chilli und es war damals sehr sauber, neu eingerichtet und gute Dusche. Ist das auch schon ein Slum...?
    Deshalb glaubt mir (habe ja schon einige Beiträge geschrieben...): Hotel Regina is the only game in town, bzw. Kreis 4. Ist doch schade um die Zeit, das Geld und gefährlich kann es auch noch sein.

    :schweiz:Wir sollten beim Thema bleiben.
    Ich reise um die Welt und finde doch, dass wir das in der Schweiz ganz gut machen. Auch die Polizei.
    Ordnung muss eben sein. Und wer das nicht schätzt, kann ja mit den Schengen-Möglichkeiten sein Geld in Europa verdienen....

    Auf der Medienseite der Kantonspolizei Aargau ist noch keine Meldung über eine Razzia.

    Danke, so ein schöner Bericht. Und wir sind uns im Seefeld - vor vielen Jahren - vielleicht einmal begegnet, als auch ich - glücklich und beglückt - von der Florastrasse (dort, wo auch Claudia war, Studio 28...) zum Auto ging. Rita, ach Ritalein....

    Je älter ich werde:
    Ein schönes Zimmer !!!
    Rouge in Zürich.... ein Traum
    Landhaus-Stil im Westlife... Mag ich sehr.
    Aphrodisia (ist mir aber zu teuer!)
    Claudia im L'Amour im Seefeld hat sich viel Mühe gegeben, edel.
    Korrekt und enorm sauber bei den "Süssen Engeln" in Dübendorf (ex Star Club)

    Aber sonst habe ich oft Mühe mit den Zimmern (oder darf man Fick-Zellen sagen ?).
    Ja, ich liebe Asia-Girls und Silicon... , und ein eeeeewiges F-pur und 69; - aber eben: ein schönes Zimmer, Duschen wie im Rouge und absolute Sauberkeit, das ist heute mein Fetisch!

    Zitat


    PS: In der Wohnung wo jetzt ChezJade ist, gab es schon früher eine Erotischen Einrichtung. Der name fällt mir leider nicht mehr ein.



    Gala hiess der erste Club, der vor ca. 20 Jahren in den Räumen war, wo man jetzt Jade findet. Es war ein Club, wo vor allem Cabaret-Girls arbeiteten, die mal nicht im Cabaret sein wollten. Eher 30 plus, aber chic und gut. Es gab auch eine Pauschale ab und zu: Sex mit allen für 350.-, das war damals noch mehr Geld als heute. Erklärt aber die Einrichtung mit den Liegewiesen. Ein lustige kleine Rumänin führte den Laden und machte auch ganz gerne mit.
    Dann kam Phoenix. Dubios geführt, immer auch mit TS. Zum Teil gut, zum Teil ganz schlecht.
    Jade ist der Nachfolger und die machen ihre Sache ganz gut, Girls und Preise stimmen und es ist schön, dass es im Kreis 8, einst eine Sex-Gegend, doch noch ein kleines Angebot hat.

    Liebe Club-Betreiber - stoppt endlich die Fake-Fotos! Kauft euch eine Kamera bei Mediamarkt und macht Fotos von den Girls, ist ja wohl keine Kunst! Bitte, liebe Forum-Leser, geht mit mir gegen diese Fake-Welle vor, die immer schlimmer wird!

    Ich mag ja das Jade .... Aber ich weiss auch, dass Angel volle drei Monate im Jade sein will. Dass Angel jetzt als "neu" auf der Homepage ist mit einem (Fake)-Foto finde ich unfair. Das sollte man nicht machen.... Das japanische Girl lebt und arbeitet in London....*

    *Angel = http://www.oriental-playgirls.co.uk/escort/76

    Ein tolles Erlebnis. Einige Sonne-Girls haben mir gesagt, dass das Geschäft sehr schlecht läuft. Aber wir sollen das nicht ausnützen - aber wir dürfen ev. tolle Erlebnisse erwarten. Ich bin - wenn die Girls nicht im Hotel Regina wohnen - kein Sonne-Mann.

    Jaaaaaaaaaaa.... Marianna, was für ein Super-Girl. Lieb, schön, erotisch und - das muss man wohl annehmen - echt naturgeil. Ich kenne sie gut, ging jedesmal auf wackeligen Beinen zum Auto!
    Sie ist etwas vom Besten.

    Viele WGs kommen aus dem Ausland und können hier drei Monate arbeiten. Sie haben keinen Freundeskreis und schlafen oft in den Zimmern, die zu den Oeffnungszeiten für die Gäste sind! So gesehen sind die langen Tage sinnvoll und die Alternativen wären Hotelzimmer und Shopping-Freizeit.
    Girls, die hier einen festen Wohnsitz haben, teilen ihre Zeit schon besser ein. Viele Girls gehen um 21 Uhr, nicht um 24 Uhr oder kommen später. Sie brauchen die Infra-Struktur nicht. Strubbeli hat hier sicher Infos aus erster Hand.

    Ein wunderschöner Text von Georg Kreisler*



    Wenn die Mädchen nackt sind


    Wenn die Mädchen nackt sind, sind die Leute still.
    Keiner kann sich regen, weil auch keiner will.
    Wenn die Mädchen nackt sind, fällt das Leben schwer.
    Gut und Böse gibt es dann bestimmt nicht mehr.

    Wenn die Leute still sind, sind die Mädchen nackt,
    Jede mit den Haaren säuberlich verpackt.
    Wenn die Mädchen nackt sind, freut sich jeder Mann,
    Weil er sie dann ganz genau betrachten kann.

    Augen kriegen Stiele, Gürtel werden knapp,
    Haare stehn zu Berge, Ohren springen ab,
    Zehen sind gekräuselt, Hände sind verschwitzt.
    Wenn die Mädchen nackt sind, ist die Welt gespitzt.

    Wenn die Mädchen nackt sind, nicht mehr so abstrakt sind,
    Biegsam und kompakt sind, überall intakt sind,
    Bildet sich Champagnerdunst, gefolgt von einem Trommelwirbel,
    Der umkreist die Mädchen auf dem Rundgang durch den Saal.

    Eine hat zwei Beine, eine einen Fleck,
    Eine einen Flaschenzug am Zwischendeck.
    Eine ist geschniegelt, eine ist gekämmt,
    Eine hat Salami in den Arsch geklemmt.
    Eine hat vier Brüste, eine eine Zyste,
    Eine kann nur hüpfen, weil sie dringend müsste.
    Eine liest die Bibel, eine stinkt nach Zwiebel,
    Eine kann nicht denken, denn beim Denken wird ihr übel.

    Seht die nackten Mädchen auf dem langen Marsch,
    Hört die Mädchen flüstern: Himmel, Zwirn und Arsch.
    Und die nackten Mädchen gehen wie ein Paket
    Schließlich auf die Türe zu, wo Ausgang steht.
    Eine nach der andern räumt das feuchte Feld,
    Sickert durch die Türe raus aus dieser Welt.
    Und die Leute schweigen - keiner, der was spricht.
    Was sie sich erwartet haben, weiß man nicht.

    * für die jüngeren Leser hier:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Georg_Kreisler

    Ich nehme an, dass es wie für einen Spielsüchtigen im Casino ist: nicht das kleine und notwendige Geld will man, man will so viel wie möglich. Die Magie des Geldes ist auch hier sehr stark... Aber es war immer so... früher in den Cabarets ging es durch bis um vier. Heute noch in den wenigen Spelunken dieser Art, die es noch gibt.

    Zitat


    setzten uns auf das Sofa und wir besprachen das Kommende


    ....der gleiche Satz in zwei Nr.1-Postings. Mich würde interessieren, was man wirklich dort erlebt...
    F-pur ? Küsse ? Preise? Auch ein feines Laos-Essen wäre doch gut...
    Nur kein Blowjob mit Curry und Chilli-Paste, das geht nicht.

    Ich habe gelesen, dass Michelle im Eden in Zürich gearbeitet hat. Das ist ein Club, warum auch nicht, der keinen Gf6 normalerweise anbietet. Dass Girls, die dort arbeiten, eben auch nicht mehr machen wollen, liegt auf der Hand. Im Papillon-Land aber sind sie wirklich falsch eingesetzt! Es sei denn, man schreibt auf der HP, dass sie kein F-pur macht und nicht küsst. Es gibt ja auf der HP vom Papi auch Girls mit F total und ohne F total, auch Anal ist nicht bei allen Girls möglich. Man muss es nur wissen.

    Ich bin oft in Thailand und treffe natürlich auch vielen zierlichen und sehr kleinen Girls... Auch wenn sie schon 25 oder 30 sind - die Figur ändert sich nicht. "Oh, so big!" - das höre ich, wenn mein Euro-Schwanz sichtbar wird, der sicher im Mittelmass ist. Aber man geht ganz behutsam vor, langsam, langsam... Und oft strahlen die Girls, wenn alles vorbei ist und man sich Runde 2 entgegenkuschelt.

    Ich bin zwei WGs gut und kollegial befreundet, ab und zu berichten sie mir von Männern, die so dicke Schwänze wie Cola-Dosen haben. Sie finden das meistens spannend und es klappt immer. Die Natur hat hier wenige Hürden aufgebaut. Anal ist dann ein no-go, ist ja klar.Schmerzen und Probleme gibt es viel mehr beim Analverkehr, den manchen Girls anbieten, weil man das Geld auch noch verdienen will. Hier kann es Verletzungen geben, die nicht immer harmlos sind.

    Schon lange wollte ich das Papillon besuchen, wenn Lisa anwesend war:


    lisa_44.jpg lisa_66.jpg lisa_11.jpg


    Es hat oft nicht geklappt, sie ist meistens nur an zwei Tagen in der Woche da. Doch heute...

    Machen wir es kurz.

    Das Papi ist ein Club, in denen man Highlights findet. Viele Berichte von mir schildern Top-Erlebnisse. Aber war es bei Lisa und mir die berühmte Chemie...? War es etwas zwischen Himmel und Erde ?

    Es war einfach eine Begegnung von zwei Menschen, die sich vertraut waren, obwohl sie sich nicht kannten. Ja, ihr F-pur ist ein Traum, und ihr Sex bringt wohl alle in den Siebten Himmel. Und Küsse.. hmmm....
    Dieses Schweizer Girl ist klug und erotisch, witzig und eine Lolita. Zärtlich wie ein Engel, dann wieder fordernd und gebend, wenn man Sex hat.

    Wohl das beste Erlebnis, das ich je im Papi hatte.

    Lisa, Lisa...Wow, was für ein Girl.

    Eine kleine Diskussionsrunde zum Wochenende!:top:

    Ich mag es, wenn in kleinen Clubs (Studios/Salons), wo es nur 3 oder 4 Girls hat, die Abwechslung gross ist. In den Super-Clubs wie Globe hat es immer genügend neue Girls. In Zürich aber gibt es kleine Clubs (Studios/Salons), in denen monatelang die gleichen Girls sind, so will z.B. China-Girl Angel im Klein-Club JADE gleich drei Monate anwesend sein.

    Was ist eure Meinung zu diesem Thema.............?

    Ich muss es gestehen: da die Natur ganz selten so perfekt ist wie manche Chirurgen, liebe ich Top-Silicons. Im Privatleben habe ich oft bedauert, dass die Girls - sonst bildhübsch - diese Korrektur nicht wollten. Einer Dauerfreundin würde ich das sofort bezahlen. Asia-Girls haben da mehr Glück, sie haben oft Top-Busen, auch noch mit 40.

    ch@os : Boss ist eine sehr gute Marke. Brioni ist das Beste, weil nichts geklebt wird (in den Vestons vor allem) und sehr viel von Hand gemacht wird. Sehr teuer, in Zürich bei Brunos und Weinberg, aber hält auch viele Jahre lang und wird auch von vielem chemischen Reinigen nicht strapaziert, da eben alles genäht, nichts geklebt wird. Knopflöcher alle von Hand gefertigt etc.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Brioni

    Ja, aber Stern verliebte sich in die SM-Lady, sie hoffte auch auf ein Erbe. Hier ist mehr davon die Rede, dass das 5-Star-Girl nach dem Job wieder ihr eigenes Leben lebt.

    TS in Zürich sind ein Problem.
    Meistens Fakes, schlimme Zimmer und dubiose Preise.
    Das Bild stammt von einem TS-Girl, das in Madrid arbeitet.
    Spanien und Italien sind in Europa TS-Paradiese, wie auch ganz
    Lateinamerika und Thailand.

    Fauen, wie ch@os sie schildert und auch als Begleiterinnen hat, findet man in der Schweiz selten, ausser in Genf. Hier muss man den 5-Star-Lebensstil abstrahlen, nicht spielen. Hier stimmen Haare und Make up, die Tasche ist vielleicht dezent von Prada, aber das Kleid etwas auffallender von Cavalli. Die Uhr, wenn sie auch wie Stahl aussieht und eine schöne Twentyone von Pathek Philippe ist, kann aus Platin sein und kostet viel Geld. Aber auch eine goldene Bulgari kann es sein. -
    Nein, für ein Dinner in New York oder Paris muss alles stimmen. Und wenn eben nur ein Detail nicht stimmt, stimmt schon gar nichts mehr. Und es geht nicht nur um den Look, es geht um Sprache(n) und Horizont: wer sich im Kings Club in St. Moritz auskennt, im De Paris in Monte Carlo und am Rodeo Drive in Beverly Hills hat eben in manchen Kreisen den richtigen Gesprächsstoff.

    Alltag ist das für uns alle nicht, aber ab und zu muss es sein - und bringt sehr viel.

    Ich war jetzt einige Jahre nicht mehr in den Ostländern, habe aber damals schon die Erfahrung gemacht, dass organisierter Sex dort sehr kriminalisiert ist. Wenn man sich in den Städten etwas umschaut und in trendige Lokale geht, findet man meistens Studentinnen (oder die sich so nennen), die gerne mit einem netten Westmann zusammen sind. Nach wie vor sind dort 200 oder 300 Franken viel Geld, wenn nicht Agenturen und Zuhälter mitkassieren. Man braucht etwas Gespür, und nie Leute im Hotel und Taxifahrer fragen, um diese Bars und Discos zu finden. Aber man findet sie....

    Infos auch hier, immer ein relativ gutes Form, wenn auch nicht immer aktuell.
    http://www.internationalsexgui…um/forumdisplay.php?f=175

    Wenn man, wie ich, bewusst als Single lebt, sind solche Erlebnisse, wie ch@os sie schildert, immer noch billig. Es kommt nicht oft vor und Frau Schweizer kostet mehr... - und ein Fun-Garantie gibt es bei Scheidungsraten von über 50 Prozent schon lange keine mehr.

    Das gibt ein langes Hick-Hack, Einsprachen und und... So lange die Polizei nicht einmal in der Lage ist, den SST dort in den Griff zu bekommen, wo er streng verboten ist (ja: an der Langstrasse !), ist alles Blabla. Zu einer grossen Stadt gehören Fluglärm, SST, offene Läden in der Nacht und und und. Nicht immer schön. Aber es ist Gross-Stadt!

    Angel, China-Girl mit spanischem Pass (!)


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    scheint die 3-Monate voll auszunützen und ist jetzt schon lange im Jade. Ich war am Weekend bei ihr. Sie ist nicht Miss China, auch älter als man glaubt, aber schon top. Das F-pur war ohne Ende, sie vergisst die Hoden nicht (werden ja auch in China medizinisch ernst genommen!) und beim Pussy-Gliding ist Klein-Chomi fast pur in ihrer engen China-Muschi gelandet. Fast, ich konnte stoppen. Schon ein toller Gf6 - und für 150 Franken (30 Minuten) ein schöner Ausflug nach Chinatown..

    Der Club ist gut geführt und der Mitbesitzer, ein junger und sehr netter Schweizer, ist meistens am Tag telephonisch zu erreichen. Bitte sage ihm die Sache mit FM, das ist im Jade absolut ein no-go. Jade ist zu 100% GF6 - ohne Ausnahmen. Sonst wäre ja auch der Zusatz (Aufpreis) "F bis zum Schluss/Aufnahme" ein Witz...

    Zitat

    Bianca-Vermerk auf der HP - Service:69, Busenmassage, Dildospiele, Feinmassage, Franz mit Aufnahm, Franz nature, Fusserotik, Geschlechtsverkehr, Körpermassage, langes Vorspiel, NS Aktiv, Viele Zärtlichkeiten, Wachsspiele, Zungenanal, Zungenküsse

    ...die Puff's sind zahlreich und selten von guter Qualität.


    In keiner Stadt sind die Wohnungen so teuer wie in Zürich, ev. noch Genf. In einem normalen Haus hat ein Salon/Club keine Möglichkeit, da Wohnzohnen verboten sind. Also bleiben nur viele dubiose Lagen.... Auch wenn die Häuser oft nicht gut sind, so gibt es doch auch Club-Betreiber, die in der Wohnung viel investieren, wie etwas Claudia im L'Amour in Zürich. Es ist kaum mehr möglich, in Zürich in einer normalen Gegend die Erlaubnis für einen Club zu bekommen.

    Erfahrungen mit Fishbowl-Massagen in Bangkok und Pattaya – warum Freelancer für besseren Service sorgen


    Ev. hatte ich Pech, gehe auch selten in die Fish-Bowls: aber richtig guten Sex habe ich in Bangkok und Patty nur bei Freelancern gefunden:


    Mona Lisa in Bangkok: teuer und meistens kein F-pur!


    Sawasdee und irgendwas Spa in Pattaya: F-pur auch nicht...


    Mir ging das mit dem Tipp auch auf die Nerven und überhaupt die ganze Stimmung - ist alles etwas im Retro-Look. Aber eben: ev. hatte ich Pech und wählte die falschen Girls aus...

    Zitat


    Interessant fände ich ja eine Diskussion, welche mal vom Preis ausgeht und fragt: wo bekomme ich für diesen Preis die beste Leistung? Wo soll man hingehen, wenn man 50, 100, 150, 200, 300 oder 400 Stutz investieren will, wo bekommt man jeweils für diesen Preis die beste Leistung?



    Eine gute Frage. Die Clubs, die Du erwähnst, auch die Süssen Engel wenn gute Girls dort sind, kann man wirklich empfehlen.
    Wenn man Zeit hat, sind die Grossclubs ideal, hier ist die BA exklusiv für alle, die keinen Bademantel wollen. Ob eine halbe Stunde oder eine Stunde - man bekommt wirklich viel fürs Geld.
    Einzelgirls die inserieren besuche ich nicht mehr. Sie haben kein klares Angebot, nicht in Bezug auf Leistung und Preis. Da ist ein Chaos programmiert. Wer gerne zwei (oder drei) Girls vernascht, kann ja nur in die Grossclubs gehen, eine kleine Pause braucht ja jeder. Und die verbringt man im Globe, Rouge oder auf der BA in idealer Weise. Natürlich ist der Eintritt vergleichsweise billig für Drinks (und auch Essen manchmal), wenn man gleich mehrmals aktiv wird. Da ist das Artemis in Berlin ein Hit!

    Vor 30 Jahren gab es nur Nightclubs, um gute Girls zu finden. Nach Ladenschluss gab es dann guten Sex zu sehr hohen Preisen.
    Doch dann wurde das Gesetz liberal und Salons und Clubs legal. Damit gab es keinen Grund mehr - wenn man Sex will - in diese Abzocker-Läden zu gehen. Wer gerne ein Cüpli (allein !) trinkt und die Girls anschaut, kann das tun, aber er braucht gute Nerven.
    Langsam verschwinden die Nightclubs, sie haben kaum mehr Gäste. Ein übles Kapitel - auch die L-Bewilligungen für Tänzerinnen sind zu überdenken. Sie schliessen Prostitution aus, und jeder weiss in Bundesbern, dass die L-Girls nur mit Sex über die Runden kommen.

    Es gibt sicher ganz wenige Fälle, wo es sich absolut lohnt, einen Five-Star-Service zu buchen. Man trägt einen Gucci-Smoking ja auch nicht jeden Tag. Aber eben: es geht um das Rahmenprogramm, nicht um Sex only. Das hat oft mit Geld nichts zu tun. Die High-Class-Girls sind oft Uni-Absolventinnen, wurden von sehr reichen Freunden verlasssen und haben sich an den hohen Lebensstandard gewöhnt etc. etc. Ich habe es nie gebraucht, würde es aber auch buchen, wenn es nötig wäre. Es gibt aber auch Agenturen, die solche Escorts sex-frei anbieten, was die Sache sehr viel preiswerter macht.

    Ich glaube, wir werden manchmal von den Chef-innen erkannt, die die Clubs leiten und uns sehen und das Forum lesen. Wie z. B. Edith im Papi etc. Aber kaum von den WGs, sie sind ja oft auf Durchreise, sprechen kaum unsere Sprache und werden ev. von den Chef-innen informiert. Mir geht es wie ch@os: ich habe nichts zu verbergen, parkiere vor den Clubs und verstecke mich nicht in Treppenhäusern oder auf dem Weg vom Zimmer in die Dusche! Aber eben: unsere Berichte kommen sicher bei der Leitung von Clubs an, kaum aber direkt bei den WGs. Wenn die Berichte aber schlecht sind, wird das Girl kontaktiert.

    Besuche im Papillon Debora, wenn sie auf der Liste ist. 35plus, schön, tolles Programm- und nicht zu teuer, wie alles im Papillon. Der Club ist in Zürich an der Albulastrasse und Du findest viele Berichte in diesem Forum.
    Wenn es um WGs geht, die nicht im Girl-Alter sind, ist sie meine Favoritin.

    Das l'Amour gehört Claudia, die im legendären Studio 28 lange aktiv war und jetzt - leider ! - nicht mehr. Sie nimmt nur Girls, die perfekten Gf6 machen und kein Girl in diesem Club ist ein Risiko. Ein Top-Club, schön eingerichtet und perfekt geführt.

    Wenn die Zeit drängt, ist natürlich eine optimale Entscheidung nicht immer möglich. Da ich aber nur in Clubs gehe, in denen Gf6 garantiert ist (wie Jade, Papillon, Globe etc.) fällt diese Thematik schon einmal weg. Ich schaue dann meistens auf die Fröhlichkeit. Mädchen, die sich sehr still und ohne Augenkontakt vorstellen, sind oft nicht optimal. Ein herzlicher Erstkontakt sagt viel aus, besonders der gegenseitige Blick in die Augen. Der kurze Kontakt kann sehr deutliche Signale aussenden.
    Riskanter sind Erstkontakte in den Bademäntel-Grossclubs. Da gibt es Girls, die so lange kuscheln und streicheln, bis man mit ihnen ins Zimmer geht. Dort ist es dann nicht immer optimal.

    Viele Clubs und Studios haben die Musik und die Lautstärke nicht im Griff.

    a) Lautstärke: grosse Clubs müssten ruhige und laute Zonen haben,
    technisch kein Problem.

    b) Manche Clubs - wie Rouge - nur Lounge-Music

    Vor allem aber ist es wichtig, dass in den Zimmer nur easy Sound ist, kaum ein Club/Studio hat das im Griff. Die Ausnahme: Jade im Züricher Seefeld mit Lounge-Sound. Sonst: meistens schlimm. Bei den "Süssen Engeln" habe ich kürzlich, während ich auf das Dusch-Girl wartete, den Lautsprecher einfach abgeschaltet.

    Einst im Studio 28 (nicht mehr existierend) in Zürich: einfach Radioprogramm im Zimmer mit den News. Bei einem Flugzeug-Crash in den News crashte dann auch Klein-Chomi!

    Schweizer Girls. Geht doch auch in unsere Clubs. Ihr könnt es. Vielleicht noch besser.

    Ja, ich mag die Girls aus den Ländern, die einst hinter dem Eisernen Vorhang waren. Ja, ich liebe auch meine Asia-Girls. Aber es ist auch schön, Schweizer Mädchen zu treffen. Ohne komplizierte Wort-Kombinationen zu sprechen, in gewohnter Welt zu verkehren. In jedem Sinn des Wortes.

    Livia ist ein Schweizer Girl. Ein Weekend-Girl im Papi. Und ein Traum. Sie ist eine junge Frau, die - wenn man sich findet - voll und ganz mitgeht. Bei uns funkte es sofort: Humor öffnete ihr Herz.

    Wir redeten und lachten. Wir küssten uns minutenlang und erkundeten mit der Zunge unsere intimen Stellen, die bei Livia wunderschön gepierct sind.
    Aus den 30 Minuten wurden einige mehr, weil ich der letzte Gast am Sonntag war. Sex und Charme sind bei Livia im Einklang. Auf den ersten Blick ein einstiges Rocker-Girl, das sanft wurde. Auf den zweiten Blick eine sanfte Frau, die Harmonie und Zärtlichkeit mag.



    Es war Sex.
    Es war fröhlich.
    Es war ein guter Dialog.
    Es war ein Treffen mit dem Girl next door.

    Livia, danke.

    Und Schweizer Girls: kommt in die Clubs. Wir warten schon lange auf euch.

    Wien war einmal - als es den Ostblock noch gab - die östlichste Stadt in Europa. Aber jetzt gibt es Prag, Budapest, Kiev.... Ich finde Wien für uns Schweizer für Sex absolut uninteressant, weder besser noch billiger. Die guten Ost-Girls kommen in die Schweiz und nach Deutschland. In ihren Heimatländern und eben auch Oesterreich ist die Szene nicht besonders gut. - Wien ist ein AO-Paradies, in den Zeitungen werben ja die Girls damit. Nichts für mich, aber hier ist Wien wirklich "exklusiv". Verglichen mit Deutschland und der Schweiz ist Oesterreich für Pay6 nicht interessant. Schon lange nicht mehr.

    Zitat


    Darum kommen Deutsche und Schweizer auch nicht zusammen. Heute nicht, morgen nicht und übermorgen sowieso nicht mehr. So ist das.



    Naja, deshalb mussten unsere Väter an der Grenze stehen.... Zweimal haben Deutsche die Welt ins Unglück gerissen, das letzte mal mit unbeschreiblicher und nie gekannter Gewalt. Lassen wir das Thema.
    Love and Peace.

    Ich denke oft, dass viele Girls, die einfach nicht gut aussehen und auch nichts "retten" können, liebend gerne auch in den Clubs arbeiten würden. Aber sie wissen, es würde nicht gehen. So sehen wir eben nur die A und B Girls, die C sind at home und gehen in Ungarn, Bulgarien etc. an die Supermarktkasse.

    Der Star-Club ist in einem wunderschönen Büro-Haus untergebracht, hier sind gute Firmen anzutreffen und ganz oben, wo es zwei Wohnungen hat, ist auch der Star-Club. Blitzblank, gut eingerichtet - wirklich ein Club mit Vorbild-Charakter. Duschen wie im Hotel. Die Sprayer-Bilder an der Wand sind Geschmackssache, auch die Musik stimmt nicht - sonst aber vieles. Sex mit Disco-Beat geht bei mir nicht, da gibt es doch easy listening und smooth jazz. Die Lautsprecher kann man aber ausschalten.

    Meistens sind im Club einige Girls und Damen aus Deutschland, das ist für mich nicht so spannend. Jetzt ist aber auch das Thai-Girl Yuki auf der HP und ich habe sie besucht.

    Eine sehr zärtliches, verschmustes Thai-Girl, vielleicht für einige etwas zu rund, aber das macht es noch kuscheliger und romantischer. GF6 vom Feinsten, sie geht voll mit, F-pur sehr tief und lang. Man spürt, dass sie gerne das warme Sperma aufnehmen würde... aber ich wolle ein happy End in ihrer süssen Thai-Muschi.

    Und beim Verkehr wurde sie nass, nass, nass...

    Für Liebhaber von Thai-Girls, die sehr fraulich sind, ein heisser Tipp. Die Fotos sind ehrlich und zeigen die Rundungen auch. - Ich war sehr happy mit Yuki, die auch japanische Verwandtschaft hat, deshalb der Name. Sie lebt seit vielen Jahren in Deutschland und so kann man sich gut unterhalten. Hot Sex. Hot Asia in Dübendorf.

    Ich habe den Bericht extra ohne Kommentar ins Forum gestellt.
    Eine oberflächliche Reportage, hart an der Realität vorbei.
    Das ist eine ganz kleine Szene, die sehr mühsam läuft.
    Bald kommt im Magazin ein Bericht, dass die Teens und Twens nicht zu McDonalds gehen, sondern nur in 5-Sterne-Lokale. Wäre die logische Fortsetzung zu diesem Bericht...

    Sex in the Bankenstadt


    Alle sprechen vom Strassenstrich. Dabei ist Zürich vor allem eine Stadt der Luxus-Prostitution.


    Wenn Nadja durch die Flure der Fünfsternehotels läuft, dann tut sie das geräuschlos, sie kennt die Wege, sie kennt die Farben der Spannteppiche. «Ich mag das Spiegelzimmer im Hotel Widder, ich liebe es, im Dolder zu frühstücken, im Park Hyatt verbringe ich mehr Zeit als in meiner Wohnung.» Nur ins Savoy gehe sie ungern, seit ihr ein Concierge vor zwei Jahren den Weg zum Lift abschnitt. «Pardon Madame», sagte er leise, «sind Sie hier eigentlich Gast?»
    Nadja lackiert sich die Nägel, die Bar des Hotels Crown Plaza ist um diese Zeit immer leer. Ihr blaues Etuikleid sitzt, als wäre es aus Wachs, ihr schulterlanges Haar glänzt im gedimmten Licht, das aus winzigen Halogenlampen von der Decke scheint. «Ich bin ein Luxus-Escort», sagt Nadja auf Englisch mit russischem Akzent, während sich der Geruch von Nagellackentferner ausbreitet, «ich bin keine Prostituierte, eher eine Art Geisha.»
    Nadja lebt von wohlhabenden Ärzten, Piloten, Juristen, die tausend Franken bezahlen für neunzig Minuten, aber vor allem lebt sie von den Banken, wie sie behauptet: «Sie buchen mich für ihre besten Kunden, aber nicht wie eine kleine Nutte von der Langstrasse, es muss alles zufällig aussehen: Ich warte in einer Lobby oder in einem VIP-Zelt, zum Beispiel während des Pferderennens in St. Moritz. Sie sprechen mich an, wir flirten, ich trinke Bellini, als hätten wir geschäftlich miteinander zu tun. Männer mögen die Jagd, also gebe ich ihnen das Gefühl, sie könnten mich verführen. Das ist meine Strategie», sagt Nadja gelangweilt: «Ich gebe mich unschuldig und naiver, als ich bin. Und wenn mich ein Mann nach Monte Carlo einladen will, dann sage ich: ‹Monte Carlo?, das wäre wunderbar, da war ich noch nie!›, obwohl ich dort jedes Bett kenne. Ich mag die Badewanne in der Churchill-Suite im Hotel de France.»
    Zürich und Prostitution — das sind die ungarischen Roma am Sihlquai, über die in diesen Tagen alle berichten. Das sind die Brasilianerinnen an der Langstrasse und die Thais in ihren winzigen Massagesalons. Dabei ist die Stadt im Ausland ebenso bekannt für edle Escort-Damen wie Nadja, nur sind sie kaum sichtbar, weil sie keine Latexröckchen tragen und den Männern nicht nachpfeifen, sondern mit ihnen in der Businessklasse nach Bali fliegen, Sitznummer 1F, woanders, sagt Nadja, sitze sie nicht.
    Einige dieser Top-Callgirls arbeiten für Agenturen und geben vierzig Prozent ihrer Einnahmen ab, doch viele arbeiten für sich, halten sich ein Dutzend Stammkunden und verdienen in guten Monaten 20 000 Franken, seit der Finanzkrise weniger. Sie wohnen am Zürichberg oder sind auf Durchreise, Steuern zahlt keine.
    Zürich gegen Genf
    Nadja stammt aus Tomsk, Westsibirien, einer Stadt mit fünfhunderttausend Einwohnern, aber nur «zwei halbwegs brauchbaren Schuhgeschäften». Ihre Eltern arbeiten beide als Hochschullehrer. Sie leben in einem kleinen Haus ohne Garten und sind seit vierzig Jahren verheiratet, doch nur des Status wegen, nicht der Liebe, schon als Kind habe sie diese Verlogenheit gestört. Nadja, die ihre Biografie in wenige, leere Sätze quetscht, wollte weg, «raus aus Russland», sie wollte Tänzerin werden und landete mit achtzehn in einem Kabarett in Subotica, einer miesen Kleinstadt im Norden Serbiens, wo ihr italienische Geschäftsmänner Eiswürfel in den Ausschnitt steckten. «Wer es dort schafft», sagt sie, weil der Bar-Pianist gerade Sinatras «New York, New York» spielt — mit viel Pedal —, «schafft es überall.»
    Es folgte ein Jahr in einem Nachtklub in Pisa, wo sie im Monat 2000 Euro verdiente, in Paris schloss sie sich einer Escort-Agentur namens Elite an, deren Chefin wegen Steuerhinterziehung mittlerweile im Gefängnis sitzt. «Ich wurde in ganz Frankreich bekannt für meinen Blowjob», sagt Nadja und hebt den Kopf, als würde sie auf Applaus warten — oder einen Tusch. Dann kam die Schweiz.
    «Alle Mädchen wollen in die Schweiz. London hat vielleicht mehr Glamour, Paris ist eleganter, aber hier ist unsere Arbeit legal, das ist entscheidend. Wir müssen keine Angst haben. Zürich ist mein Paradies.»
    Im Unterschied zu Genf, wo sie mit ihren Kunden auf Partys ging, auf Vernissagen und sich öffentlich zeigte, spiele sich ihr Leben in Zürich verborgener ab. «Ich bewege mich meist in Hotels.»
    Nadja bestellt Rindstatar ohne Cognac, ohne Zwiebeln, ohne Pfeffer, in zwei Stunden trifft sie sich mit einem ehemaligen Piloten der Jet Aviation im Grand Hotel Dolder, den sie zweimal im Monat sieht. «Ein netter Mann, verheiratet, doch Sex mit ihm ist anstrengend», weil er bestimmte Positionen fordere, weil er ihr seitenlange E-Mails schicke mit seinen Wünschen und Vorstellungen. «Er schreibt mir auf, wann ich was zu tun habe, bis zu den Geräuschen: ob Ahhh oder Ohhh. Jede Minute ist verplant.» Als wäre sie sein Airbus.
    «Viele meiner Kunden haben Familie, sie schreiben ihren Frauen Textnachrichten, während ich mich im Badezimmer ausziehe.» Doch Mitleid habe sie keines. Sie nennt die Frauen in Zürich Schneeköniginnen: gute Figur, elegant gekleidet, doch innendrin eiskalt und eigenartig ambitionslos im Bett. «Sie haben keine Ahnung, was ein Mann will — und es ist ihnen auch egal. Das macht es für mich hier so einfach. Ich kenne fünfzig Arten, einen Mann zu verführen. Schneeköniginnen kennen zwei.»
    Nadja steht auf, zieht ihren Mantel an, schnürt den Gürtel um die Taille fest — mit einem Ruck. In ihrer Handtasche hat sie alles dabei, was sie für ihren Piloten braucht: Louboutins, eingepackt in einen Beutel aus rotem Filz, und hautfarbene Unterwäsche, «das war sein Wunsch», und sie lacht ein mädchenhaftes Lachen, so routiniert, tausendfach an Männern ausprobiert. Nadja grüsst den Pianisten — sie scheinen sich zu kennen — und steigt in ein Taxi.
    «Nicht die Langstrasse ist das wahre Rotlichtviertel», sagt Claude, Inhaber einer Escort-Agentur namens Swissmodels, die auch in London tätig ist, «sondern die Nobelgegend zwischen Bahnhofstrasse und See: die Hotels, die teuren Läden, die Restaurants und Nachtklubs. Offiziell würden sie es zwar nicht zugeben, aber sie alle profitieren von diesem Geschäft.» Im Schatten des ewigen Geredes um die «Schweizer Grüselmeile Nummer 1» («Blick») hat sich die Gegend um den Paradeplatz, wo sich die Hauptfilialen der Banken befinden, in den letzten Jahren verändert: Nach Ladenschluss herrschte hier früher eine eigenartige Totenstille, mal abgesehen vom Kaufleuten, dem Zürcher Klub der Neunzigerjahre. Es schien, als ob sich die Verschwiegenheit der Bankiers auch auf das Quartier auswirke.
    Mit den Boni, den Gehältern und dem Aufstieg Zürichs in die Top Ten der wichtigsten Finanzplätze der Welt stieg auch die Anzahl der Nachtklubs und Bars und Lärmklagen, wie die Stadtpolizei bestätigt. Wo früher die Gnomen hausten und ihr Geld leise vermehrten, wird heute gefeiert und geprasst bis morgens um vier: im Saint Germain, im Jade, im Icon, im Carlton am Dienstag, nirgends ist Zürich grossstädtischer als im Petit Prince am Mittwoch gegen drei Uhr morgens, wenn die Russinnen den anwesenden Geschäftsmännern zeigen, wie man Wodka trinkt. Selbst gegenüber der Tonhalle, in dessen Foyer sich die Zürcher Bildungsbürger Lachs-Canapés mit Kapern gönnen, während sie sich über Bruckners «Neunte» unterhalten, wirbt seit Wochen ein meterhohes Plakat für eine Escort-Agentur namens massage-forum.ch. Es könnte auch am Hauptbahnhof hängen. Tut es aber nicht.
    Es ist ein heller Sommertag, Vanessa, Nadjas Freundin, trägt ein blassgrünes Kleid, passend zu den Ledersesseln im Restaurant Rive Gauche, unweit des Paradeplatzes, und kurz, als wäre es ein Herrenhemd. Sie bestellt rohen Thunfisch, aber vor allem will sie rauchen, also steht sie auf, und sämtliche Männer sehen ihr dabei zu, wie sie auf ihren hohen Schuhen durch den Raum balanciert: eine Giraffe auf Stelzen.
    Keine «Zigeunernutte»
    Ein paar Stunden zuvor fand in einem sehr viel spartanischeren Raum an der Walchestrasse 19 eine Pressekonferenz zum Thema «Missstände im Prostitutionsgewerbe» statt. Es gab Kaffee und Granini-Orangensaft, rund vierzig Journalisten waren anwesend, «das Thema zieht eben», sagte ein Kollege vom Radio: Es ging um den Strassenstrich an der Sihl, um die Hygiene in den rund zweihundert Bordellen der Stadt und um Lösungen, damit «Zürich nicht zur Sexmeile» verkommt, wie Bruno Sauter, Chef des kantonalen Amts für Wirtschaft und Arbeit, verkündet. Allein im Januar hätten sich 495 Prostituierte neu angemeldet, ein Ausweis und ein Foto reichen, plus 25 Franken in bar — einen Maronistand zu eröffnen ist in dieser Stadt schwieriger.
    «Natürlich erscheinen wir in keiner dieser Statistiken», sagt Vanessa genervt, weil sie mit diesen «Zigeunernutten» nichts zu tun haben will. «Ich kann jeden Mann so weit bringen, dass er mich finanziell unterstützt. Das unterscheidet mich und Nadja von den Frauen am Sihlquai: Wir wählen uns die Männer aus, nicht umgekehrt.» Und doch schaffen sie es, dass der Mann am Ende das Gefühl hat, er habe sie erobert, obwohl er längst in ihrer Falle sitzt: Das ist ihr grösster Trick.
    Tagsüber arbeitet Vanessa in einem Schuhgeschäft in der Nähe der Bahnhofstrasse. Sie ist vierundzwanzig Jahre alt, in Horgen aufgewachsen, sie sehnt sich nach einem Leben mit zwei Kindern, einem Labrador und einem Ehemann, der abends im Range-Rover nach Hause kommt, noch aber verbessert sie sich ihren Lohn, in dem sie abends Zeit mit ihren «Sponsoren» verbringt. «Einige bezahlen mich mit Kleidern, andere zahlen meine Miete», letztes Jahr hatte sie einen Anwalt, der ihr alles Unangenehme vom Hals hielt: Rechnungen, Steuern, Versicherungspolicen. «Dafür wünschte er sich Ringkämpfe in Unterwäsche. Wir hielten uns an den Armen, wie japanische Sumokämpfer, und stampften auf seinem Bett herum», sagt Vanessa, dabei rutscht ihr ein Stück Thunfisch von den Stäbchen. «Zwischen unseren Oberkörpern befanden sich bunte Luftballons. Er mochte den Geruch und das Geräusch, wenn sich die Ballons an unseren Körpern rieben, bis sie platzten.»
    Vanessa und Nadja arbeiteten schon oft zusammen, zuletzt verbrachten sie Anfang Monat ein Wochenende mit drei Russen am Genfersee, die sich verhalten haben sollen wie Kinder. «Nadja ist die Beste», sagt sie, so diszipliniert, ein Profi, «ein Vorbild für viele.» Manchmal würden sie zusammen ausgehen, um sich neue Männer zu suchen, in Nachtklubs wie dem Icon oder dem Diagonal, wo Champagnerkübel auf niedrigen Tischen stehen und die Männer beim Tanzen ihre Fäuste ballen wie Sieger. «Ich stehe an der Bar mit offenen Haaren, ein Rock vielleicht, High Heels immer. Ich schau mich um, ich zeige meine Hüften, sobald ich ein leeres Glas in der Hand halte, kommen die Männer geflogen wie die Motten ans Licht.»
    Erst danach beginne die eigentliche Arbeit: das Kopfverdrehen, das Spielen, das Lügen, das Flirten. «Jeder Mann will hören, dass er der Beste ist», sagt Vanessa so ruhig, wie sie alles sagt. «Du musst sie anhimmeln, du musst sie um Rat fragen: Welches Sofa soll ich kaufen? Wie funktioniert die Börse? Erklär mir dies, erklär mir das.» Aber vor allem müsse sie dosieren und stets darauf achten, dass der Mann das Gefühl habe, es komme noch mehr. Auch im Bett. «Du fängst zart an, als wärst du seine Freundin, aber du zeigst, dass du alles drauf hättest und dass es immer weitergeht.» So halten Frauen wie Vanessa die Männer am Laufen, wie einen Esel mit einer Karotte.
    Nadja ist die Beste
    Es war der Tag, an dem die Schweiz in Südafrika gegen Honduras spielte, die Strassen waren leer, hie und da hörte man das Raunen der Fans, die sich in den Restaurants und Cafés versammelten und gemeinsam ein Tor herbeisehnten, das dann doch nicht fiel. «Zürich ist im Ausland für zwei Dinge bekannt», sagte Paolo, ein Möbelhändler aus Mailand, während er Bratwurst am Bellevue ass.
    Erstens?
    «Die silbernen Toilettenhäuschen, die aussehen wie Tempel. Warum baut ihr Schreine für eure Ausscheidungen?»
    Und zweitens?
    «Die Frauen.» Nirgends sei es so einfach und erst noch legal, um 23 Uhr ein sechzehnjähriges Mädchen aufs Zimmer zu bestellen. «Nirgendwo sonst in der Welt wirst du am Flughafen mit einem grossen Plakat eines teuren Bordells namens Aphrodisia begrüsst. Eure Edelnutten — das ist Zürichs wahre Sehenswürdigkeit. Ich kenne Geschäftsmänner, die innerlich jubeln, wenn sie Sitzungen in Zürich haben. Denn anders wie in Paris, werden sie von ihren Ehefrauen nicht begleitet, da Zürich als bieder gilt. So haben die Männer freie Hand.»
    Paolo, der zweimal im Jahr um den Globus reist, schrieb Nadjas Telefonnummer auf einen Zettel und sagte, wie Vanessa Wochen später: «Nadja ist die Beste.»
    «Die Nobelprostitution in Zürich entwickelt sich zu einem Tourismusfaktor», sagt auch der umstrittene Strafverteidiger Valentin Landmann, dem ein Ruf als «Anwalt der Unterwelt» vorausgeht. Der offizielle «Cityguide» der Stadt, herausgegeben von Zürich Tourismus, macht seitenlang auf die verschiedenen Escort-Agenturen aufmerksam: Belle-Donne, Glamour-Model, Teeny-Model, Swiss-Elite, keine andere Branche inseriert so oft. «Das Angebot ist breit, der Markt lebendig», so Landmann, der mehrere Inhaber solcher Agenturen berät, oft gewöhnliche Geschäftsmänner, die nebenher noch was verdienen wollen, «wer möchte, kann morgen eine Agentur eröffnen.»
    Die Zulassungspraxis ist liberal, wie kaum woanders. Es gibt keine Hürden, es gibt keine Mafia in Zürich. Dafür eine hohe Kaufkraft, viel schweizerische Diskretion und genug internationale Klientel.
    «Halfway Hookers»
    Als der Golfprofi Tiger Woods im Frühling dieses Jahres mit dem Auto gegen einen Baum fuhr und sich herausstellte, dass er ein Dutzend Affären hatte, war die Klatschpresse in erster Linie an deren Anzahl interessiert, dabei war die Herkunft der Frauen, dieses Milieu, viel interessanter: Frauen wie Kalika Moquin, Jamie Jungers, Julie Postle und — die berühmteste von allen — Rachel Uchitel. Die einen arbeiten in Nachtklubs, andere organisieren Partys, und doch leben alle von ihren Sponsoren und suchen sich neue, wenn alte Quellen versiegen. Halfway Hookers werden sie in den USA genannt, irgendwas zwischen einer Geliebten und einer Prostituierten. Es ist das Jobprofil von Nadja und Vanessa.
    Nadja sagt: «Alles ist käuflich», als sie eine Woche später im Hotel Leonardo, oben beim Rigiblick, in der Nähe der ETH, kalte Tomatensuppe löffelt. «Ich bin ein Profi darin, so zu tun, als wäre ich verliebt, als bestünde die Möglichkeit einer Affäre.» Nie würde sie Druck ausüben, nie einen der Männer belagern, beschimpfen, erpressen, «ich reagiere immer nur auf deren Wünsche, Männer wollen keine Emanzen. Das ist ja der Unterschied zwischen mir und ihren Ehefrauen: Ich stelle keine Forderungen. Alles muss sich federleicht anfühlen, als würden wir uns blindlings verstehen.» Vor allem die Anfangseuphorie müsse sie nutzen, es sei die lukrativste Zeit, «in den ersten Wochen und Monaten kaufen mir die Männer alles».
    Angela Montanile, Chefin der Abteilung Milieu- und Sexualdelikte der Stadtpolizei Zürich, erzählt von einem ähnlichen Fall: einer Russin, wie Nadja, die mehrere Zürcher Männer gleichzeitig in den Ruin getrieben haben soll. «Sie war gepflegt bis in die Haarspitzen, sehr gebildet, ein wenig arrogant. Sie war die eiskalte Königin, vor der die Männer in die Knie gingen.» Irgendwann sei die Russin dann abgereist und hinterliess ihre verzweifelten und gebrochenen Opfer, die sich erfolglos an die Polizei wandten. «Doch», sagt Montanile, «die Dame hat das Gesetz nicht gebrochen. Sie hat nichts Verbotenes getan. Die Männer gaben ihr alle freiwillig, was sie hatten. Ich würde sogar sagen, es sei ein psychologisches Geschick, das sich diese Russin zunutze machte.» Nur neu ist das alles nicht
    Seltsame Vorlieben
    Mätressen, die ihren Geliebten den Kopf verdrehten, gab es schon im Hochmittelalter, später, im 18./19. Jahrhundert, wurden sie immer berühmter und mächtiger, wurden verehrt und verewigt, von Madame de Pompadour, der Mätresse Ludwigs XV., bis zu Marie Duplessis, der «Kameliendame». Balzac schuf mit «Glanz und Elend der Kurtisanen» eine präzise Sittenstudie aus dem Pariser Leben um 1847. «In der Belle Époque waren Kurtisanen wie La Belle Otéro oder Liane de Pougy richtige Medienstars, sie pflegten enge Kontakte zu den damaligen Klatschreportern, die über ihre Auftritte, ihre teuren Garderoben und luxuriösen Wohnungen berichteten. Die Starfotos dieser Frauen wurden zu Tausenden als Postkarten verkauft. Es waren ‹material girls› avant la lettre, sie trieben angesehene Männer in den Ruin und wurden unglaublich reich», sagt die Historikerin Regula Bochsler, die 2004 eine Sonderaustellung zur Prostitution in Zürich mit dem Titel «Wertes Fräulein, was kosten Sie?» kuratierte. «Mit dem Untergang des Adels im Ersten Weltkrieg geht auch die Zeit der öffentlichen Edelprostitution zu Ende. Heute», sagt Bochsler, «hält man sich Mätressen wieder heimlich.» Es ist die Zeit der bürgerlichen Doppelmoral. Es ist die Zeit, in der Politiker wie Eliot Spitzer, ehemaliger Gouverneur New Yorks, am Fernsehen die Gier der Banker anprangert und sich am Abend heimlich mit Damen wie dem Luxus-Callgirl Ashley Alexandra Dupré im Hotelzimmer 871 in Washington trifft und seine Karriere ruiniert.
    «Einer meiner Stammkunden», erzählt Nadja, die zweimal pro Woche eine Businessschule besucht, um sich auf die Zeit vorzubereiten, in der sie alt sei und «verwelkt», «ist ein Zürcher Politiker, der öffentlich gegen den Strassenstrich am Sihlquai wettert und von Verwahrlosung der Gesellschaft spricht. Am Abend will er, dass ich ihn ans Bett fessle, ihn erniedrige und ihm mit Turnschuhen auf dem Bauch rumtrample.»
    Im Unterschied zu den Russen seien Schweizer Männer komplizierter. «Sie sind sehr nett vor dem Sex und sehr distanziert danach. Als würden sie sich schämen, sich hinzugeben. Als könnten sie sich nicht eingestehen, Sex zu wollen. Den Russen ist gar nichts peinlich. Sie sprechen den ganzen Tag nur über Sex — oder sie spielen Karten.»
    Dafür hätten die Zürcher seltsame Vorlieben. «Am Anfang wollen die meisten das nette Mädchen, so sauber, so elegant. Sie wollen keine Diva, keinen Vamp. Sie wollen von mir hören, dass ich viel jogge und gerne Obst esse, Äpfel, Bananen, weil mich das gesund macht.» Dann aber würden sich überdurchschnittlich viele Urin- und Kotspiele wünschen, sagt Nadja, und sie ist nicht die Einzige.
    Vanessa, die Giraffe aus dem Schuhgeschäft, sagt: «Bei den Arabern gehts immer ganz schnell. Die Schweizer hingegen sind nicht so bescheiden, wie man annehmen könnte. Irgendwann kommt die Frage nach Urin, direkt ins Gesicht oder aus dem Glas.»
    Die deutsche Domina Ava von Eden, die lange in Berlin und Düsseldorf arbeitete und in Zürich innert kürzester Zeit zur begehrtesten ihrer Gilde aufstieg, sagt: «Ich habe in meiner Kammer präparierte Toiletten, unter die sich die Männer legen. In Zürich ist das extrem beliebt, während deutsche Männer mehr auf Gewaltspiele stehen.»
    Irina, die zwei Jahre lang bei einem der renommiertesten Escort-Agenturen Zürichs Anrufe entgegennahm und ihre Arbeit mit der eines Pizza-Kuriers verglich, weil die Männer am Telefon ihre Spezialwünsche durchgaben («Latina, aber gross soll sie schon sein, keine Raucherin»), als handle es sich um eine Extraportion Käse, Schinken oder Champignons, sagt: «Am häufigsten gewünscht wurden Natursekt und Kaviar, also Kot. Viele fragen nach Kokain, was wir auch lieferten. Und Silikonbrüste, die sind wieder out. Schweizer Männer stehen auf Natur.»
    Zwingli ist tot
    Das Büro des bekannten Ethnologen und Psychoanalytikers Mario Erdheim, 70, liegt hinter dem Schauspielhaus. Erdheim ist Experte für sexuelle Perversionen, er hält Vorträge über amerikanische Politiker, die nichts erregender finden, als heimlich unter dem Anzug Damenunterwäsche zu tragen und damit vor Ausschüssen erscheinen. Ganz gelassen sitzt er in seinem Sessel, hinter ihm eine wacklige Wand aus Büchern und CDs. «Das Einsetzen starker sexueller Formen dient dem Abbau von Stress, der gewöhnliche Sexualverkehr reicht nicht mehr aus.» Psychoanalytisch könne man auch von einer Symbolisierung sprechen, «die Männer drücken damit aus, welche Scheisse sie täglich bauen». Es sei eine Art Entlastung. Es sei ein Art Geständnis und wirke als Katharsis. «Weil sie nicht darüber reden können, inszenieren sie ihre Schmutzgeschäfte in der Sexualität.»
    Aber wie ist das möglich, Herr Erdheim? Zürich ist doch eine protestantisch geprägte Stadt? So enthaltsam, so wertkonservativ. Wieso dürfen sich sechzehnjährige Mädchen legal prostituieren?
    Wieso gibt es kaum moralische Entrüstung?
    Wieso fordern plötzlich alle Verrichtungsboxen, wie man sie aus Holland kennt: Toilettenkabinen aus Plastik, in der man schnell mit einer Frau verschwindet. Wieso finden das alle normal?
    «Angebot und Nachfrage», so Erdheim. Zürich sei eine Finanzstadt mit liberalem Geist, «es ist nicht die Zeit der Moral, sondern des Marktes.» Max Weber, der Soziologe, zog eine direkte Linie zwischen der protestantischen Arbeitsethik des 18. und 19. Jahrhunderts und dem Kapitalismus von heute. Nur mit Arbeitsfleiss in der diesseitigen Welt verbesserten sich die Bürger die Aussichten, ins Paradies zu gelangen. Die Masseinheit für den Wert der Arbeit wurde das Geld: Was kein Geld brachte, galt schon damals als unnütz — und heute erst recht.
    Erotic Moments
    Dennoch kann man seit den Neunzigerjahren beobachten, wie der Einfluss des Protestantismus von Zwingli in Zürich schwindet. Diese Lockerung an Sittenstrenge, an Reserviertheit und Enthaltsamkeit ist an vielen Signalen zu erkennen: an den Ladenöffnungszeiten, die sich immer weiter ausdehnen. An der Bar- und Klubdichte, die so hoch ist wie nirgends sonst. An der Berichterstattung ausländischer Journalisten, die sich die Augen reiben, wenn sie nach Jahren wieder nach Zürich kommen. «Those who still think Zurich is sober and irredeemably bourgeois are in for a surprise», schreibt die «Financial Times».
    Man erkennt den Wandel der Stadt auch an der Luxus-Hotellerie, die bis vor wenigen Jahren aus Häusern wie dem Savoy oder dem Baur au Lac bestand, charmant zwar und vornehm bescheiden, aber auch hoffnungslos verstaubt und schrecklich verknorzt, weil es bis heute verpönt ist zu zeigen, wie viel Geld man hat, obwohl alle darin schwimmen. Bis im Jahr 2004 das Park Hyatt eröffnete, wenige Schritte vom Paradeplatz entfernt: Auf einmal parkieren pfirsichfarbene Lamborghinis im Halteverbot vor dem Eingang zur Lobby, und in der gut besuchten Onyx-Bar werden auch nach dem Rauchverbot kubanische Zigarren gequalmt. Frauen wie Vanessa gehen hier auf Kundenfang, manche von ihnen verteilen Visitenkarten, auf denen «Erotic Moments» steht, während sie langsam an den Barhockern vorbeischleichen und sich bevorzugt Männer aussuchen, die mit den Schlüsseln ihrer Autos spielen und sich zwischen den Drinks ein paar Cashewnüsse einwerfen, auf dass man ihre gebleachten Zähne sieht.
    Dass Kurt Straub, der Direktor des Hyatt Zürich, all das nicht verleugnet und sich nicht versteckt, auch das passt zum neuen Selbstverständnis: «Wir wollen Luxus und Lifestyle zelebrieren.» Straub ist ein gross gewachsener Mann, der an den ehemaligen Botschafter Thomas Borer erinnert, redegewandt, selbstbewusst, die Haare glatt nach hinten gekämmt, die Stimme sonor: «Wir sind keine Kirche», sagt er in einem klimatisierten Sitzungszimmer im zweiten Stock, «wir haben nichts gegen solche Damen, solange sie sich korrekt verhalten und die Gäste nicht belästigen», was allerdings eine Gratwanderung sei.
    Auf keinen Fall möchte Straub mit dem Langstrassen-Milieu in Verbindung gebracht werden, deshalb habe er veranlasst, die Eingangskontrollen zu verschärfen, Lifte seien nur noch mit Schlüsselkarte bedienbar, Hausverbote wurden ausgesprochen, weil irgendwann «einfach zu viele dieser Damen da waren» und sich einige zu forsch verhielten und — so Straub — zu deutlich.
    «Logos sind für Jugos»
    Es ist halb acht Uhr abends, Sarah nimmt ein paar Kleidchen aus ihrem Schrank und wirft sie auf ihr Bett, «ich brauche 45 Minuten für das ganze Styling». Sarah, 17, Gymnasiastin aus Erlenbach, hat sich ihre Fingernägel mattgrau lackiert und sich für ihre Louis-Vuitton-Tasche entschieden, ohne Logo, natürlich, denn «Logos sind für Jugos». Sarah bestellt ein Taxi.
    Es soll eine «super Nacht» werden, hofft sie, «die Letzte, bevor alle in die Sommerferien abzischen». Sarah will feiern, tanzen, koksen, nichts verpassen — aber vor allem gratis trinken, nirgends Eintritt bezahlen, keine Schlange stehen, «ein bisschen prostituieren wir uns schon, was ist denn dabei?».
    Auf ihrem Blackberry erkundigt sie sich, ob alle schon im Café Terrasse sitzen am Bellevue, nie würde sie Zug fahren oder Tram, nie ein iPhone benutzen, zu vulgär, der Abend kann beginnen: Die Jungs haben sorgfältig frisierte Haare, T-Shirts mit weitem V-Ausschnitt, sie tragen Evisu-Jeans zu ihren lila Tod’s. Die Frauen trinken Cosmopolitan, fotografieren sich in ihren Paillettenkleidern und laden ihre Schmollmundfotos auf ihre Facebook-Profile. «Die wichtigsten Männer», sagt Sarah, seien die Veranstalter von Partyreihen wie Vanity, Chic oder Royal Flash. «Wenn du an die rankommst, dann bist du jemand.» Dann werde man versorgt. Im Grunde sei es wie ein Tausch: «Wir ziehen uns sexy an, wir flirten, wir küssen, wir sind schön und jung. Und die Veranstalter geben uns Alkohol und Drogen und eine perfekte Party.» In dieser Stadt lerne man schnell, dass man was geben müsse, um etwas zu erhalten. «Freundinnen von mir blasen für Memberkarten.»
    Ein neues Leben
    Vom Terrasse geht es weiter mit dem Taxi ins Saint Germain, obwohl es nur einige hundert Meter entfernt ist: Die Musik peitscht, die Menge wippt, «im Kaufleuten gibt es neuerdings keinen Moët mehr, nicht mal Dom Pérignon», schreit Selina, eine Freundin von Sarah, «nur noch Taittinger», und sie verzieht das Gesicht, als hätte sie in eine dieser Limetten gebissen, die man mit Tequila reicht, während es aus den Lautsprechern dröhnt: «Take a dirty picture of me!»
    Und so geht der Abend weiter. Vom Saint Germain ins neu eröffnete Jade, mit kurzem Zwischenhalt im Kaufleuten, im Icon, wo Sarah, wie sie erzählt, auf der Herrentoilette mit einem älteren Typen Sex hatte, der ihr eine Woche später eine Tasche schenkte. «Mit meinem letzten Freund war ich eigentlich nur zusammen, weil er Geld hatte und weil ihn alle kennen», sagt sie gleichgültig, doch da ist sie schon zu betrunken, um zu merken, wie hässlich dieser Satz aus dem Mund einer Siebzehnjährigen klingt.
    Und wie sehr er an Nadja erinnert.
    Nadja, der Profi, sitzt im Zug nach Ascona, wo sie ihren Piloten trifft, der hier mit seiner Familie die Ferien verbringt. Er hat ihr einen Plan geschickt, Hotelname, Zimmernummer, Zeitpunkt, und ihr mitgeteilt, was sie anzuziehen habe. Die Fussballweltmeisterschaft ist vorbei, der Sommer auch, kurz vor dem Gotthard beginnt es zu regnen, und Nadja erzählt von ihrem Umzug in eine neue Wohnung, vier Zimmer, wenig Möbel, keine Bilder, kaum Küchengeräte. «Ich mag es leer und luftig, eine Flasche Champagner und Mozzarella di Bufala findet man bei mir jedoch immer, falls Freunde kommen», doch es klingt nicht, als ob dies je passiert wäre. «Vor Jahren» sei sie mit einem Franzosen verheiratet gewesen, einem ehemaligen Kunden, dem sie kaum nachtrauert, aber einen EU-Pass verdankt. «Früher habe ich zu viel gezeigt, zu viel gegeben», heute habe sie eine Savannahkatze, die aussehe wie ein Tiger, «mehr Nähe brauche ich nicht».
    Wenn Nadja lacht, dann formen sich kleine Krähenfüsse um ihre Augen, sie ist 33 Jahre alt, sie hat zu oft nachts gelebt, man kann das sehen, «eigentlich ist meine Zeit vorbei», sagt sie und klingt kalt. Sie kenne alle Beauty-Produkte, alle Masken, alle Cremes. Sie schwört auf Vitamin-Eye-Pads von Essence für drei Franken, das Teuerste sei oft nicht das Beste. «Irgendwann will ich mit diesem Leben aufhören.» Ihr Traum sei ein Haus am Meer, ihre Stammkunden hätten ihr gezeigt, wie man Geld anlegt. Und Kinder? Ja, vielleicht, «eines Tages», Nadja blickt böse, wenn ihr das Gespräch zu persönlich wird.
    Nach vier Stunden im Zug, sieht sie noch immer aus wie frisch geduscht. Ihre Frisur, ihre Haut, ihre Kleidung, alles sitzt, alles makellos, keine Krümel, obwohl sie dauernd Zwieback ass, weil sie Magenschmerzen hat. Es ist kurz vor fünf, als sie die Lobby des Hotels Riposo betritt. Kein Fünfsternehotel, ein eher unauffälliges Haus, die Sessel im Eingang sind aus hellem Holz, drei Stunden später tritt sie wieder hinaus.
    Sie sucht ein Taxi, doch es steht keines bereit. Sie zögert, wirkt unsicher, zu Fuss geht sie die engen Gassen hinunter. In der Via del Lago verschwindet Nadja im Strom der Touristen, die da langgehen und dort.

    DAS MAGAZIN, 11.09.2010 von Sacha Batthyany und David Torcasso

    Sprache:
    Sie spricht - natürlich - Chinesisch. Und..... Spanisch! So ist eine Konversation nicht gerade einfach, aber Angel egreift die Initative und man findet schon die Worte, die man so braucht (ich rede etwas Spanisch). Englisch spricht sie nicht...
    Foto: ev. zwei Jahre alt oder "typen-ähnliche" Fotos. Sie ist schon runder in der Zwischenzeit, aber man wird mit den Fotos nicht in die Irre geführt.

    Ich wurde noch von keinem Asia-Girl im Jade enttäuscht. Einen Super-Bericht kann ich auch über Angel aus Shanghai schreiben:


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    Gf6 ohne Tabus und einfach ein Traum. Sie lutschte jeden Hoden von mir einzeln ein (ich bin total rasiert) und massierte so mit Zunge und Mund. F pur ohne Ende, Küsse, GV in einigen Stellungen - und sie wurde sehr sehr nass.
    Ich kann nur (leicht verändert...) wie James Bond sagen: From China with Love.

    (30 Minuten, 150 Franken. Ich verlange das rote Zimmer, weil man dort die Kleider am besten ablegen kann, hat eine kleine Sitzgruppe).

    Ja, ich nehme an, es ist Mikky. Aber viele China-Girls sehen so aus. Wichtig: auf Fotos (und im Film...) sieht man nicht immer, wie gross jemand ist. Mikky ist sehr klein, wenig über 1.50. Da wirkt auch der Busen natürlich grösser. Ein liebes und kluges Girl.

    Lieber Fantomas69, es freut mich, dass Du eine schöne China-Zeit hattest. Ich gehe jedoch ins Jade fast nur wegen China-Girls, wenn es um East-Girls geht, haben wir in Zürich viele Clubs in schöneren Häusern und mit besseren Zimmern. Rufe deshalb immer an, was aus China-Land so im Hause ist. Manchmal auch nichts! Mikky studiert in D und ist auch dort aufgewachsen. Klug, lustig, lieb und sexy. Liebe Grüsse nach Freiburg!

    Ein Freund von mir, seit 30 Jahren in Thailand als Manager tätig, sandte mir dieses Gedicht.... Er ging mit Thai-Girls nie eine Ehe etc. ein.....


    Ein Mann in den besten Jahren
    nach Thailand ist er gefahren.
    Dort kennt er eine junge Frau;
    was diese will – weiß sie genau.


    In Bangkok werden sie getraut,
    im Norden er ein Häuschen baut.
    Die liebe Frau gibt keine Ruh’
    ein Pick-up kommt auch noch dazu.


    Das Kind bekommt ein Motorrad,
    auch die Großfamilie wird jetzt satt.
    Die junge Frau, jetzt mit Gold behangen,
    der Ehemann beginnt zu bangen.


    Das Geld ist weg – das Häuschen steht,
    die Frau sehr oft zum Schwager geht.
    Die Großfamilie – sie zieht ein,
    das einstige Glück ist nur noch Schein.


    Die Frau bleibt fern. Mekong ist nah,
    Amazing Thailand, sonderbar.
    Von Girl zu Girl sein Weg jetzt geht,
    sein (kleiner) Freund bald nicht mehr steht.


    Das häuslich’ Glück, es ist verweht,
    die Großfamilie nicht mehr geht.
    Die Frau, sie will ein größeres Haus,
    sonst ist es mit der Liebe aus.


    Die Taschen leer, die Bank, sie streikt,
    zum Rückflug ist er jetzt geneigt.
    Der Schwager hilfreich ihm erscheint,
    zum Kofferpacken, wie er meint.


    Doch weit gefehlt, der Schwager nicht,
    es ist der Ehemann, der zu ihm spricht:
    “Dein Sparbuch haben wir gesehn,
    es wird Zeit für Dich zu gehn.


    Du hast nichts mehr, das ist jetzt klar,
    Sie wünscht noch "Sawadi Kah".
    Die Frau dann gibt ihm zu verstehn,


    ob er den Kaufvertrag gesehn.


    In Thai dort groß ihr Name prangt,
    erschüttert er zum Taxi wankt.
    Beim Anwalt er erhofft sein Recht,
    beim teuren Rat wird ihm ganz schlecht.


    Recht zu haben und zu bekommen,
    für Farangs hier kaum vorgekommen.
    Er ihm dann ins Stammbuch schreibt,
    zu Hause er am besten bleibt.


    Und all die Thais, sie freun sich hier -
    Steht schon der nächste Esel vor der Tür.

    Ich hatte am 1. September das Glück, per Zufall im Papi Joy zu treffen. Sie hatte ihren Schnuppertag und - so Edith im Gästebuch - kommt nicht mehr ins Papi. Ein wunderschönes Thai-Girl. Natürlich ist Sex mit ihr viel zurückhaltender als mit den wilden Papi-Fegern aus Ost-Europa oder Lateinamerika. Doch nicht alle wollen Girls aus dem Osten, sondern aus Fern-Ost! Ich war verzaubert von Joy und genoss die eher ruhige Art. Wäre schön, wenn sie doch wieder ins Papi käme, denn hübsche Thai-Girls findet man in Clubs nicht so leicht. Aber eben: man muss Asia-Girls mögen, sie reagieren generell sehr auf das Verhalten des Gastes, viel Humor und Leichtigkeit sind wichtig, sonst bleiben sie oft zurückhaltend, ja etwas nachdenklich.

    Strassenstrich am Sihlquai und im Dörfli verschwindet
    Von Stefan Hohler.
    Dass die CVP sich für die Problematik des Sexgewerbes mit zwei Vorstössen und einer Fraktionserklärung besonders engagiert, ist kein Zufall. Staatsanwältin Silvia Steiner, die im jüngsten Prozess vor dem Bezirksgericht Zürich gegen vier Roma-Zuhälter aus Ungarn langjährige Freiheitsstrafen wegen Menschenhandels, Förderung der Prostitution und Gewaltdelikten verlangt hatte, sitzt für die Stadtkreise 11 und 12 als CVP-Vertreterin im Kantonsrat. In einer Motion verlangt die Partei, dass Frauen, die in einem Sex-Etablissement arbeiten, arbeitsrechtlich besser geschützt werden. Zudem fordert die Partei in einem Postulat die kritische Überprüfung der Rahmenbedingungen für den Strassenstrich. Der Kanton soll sich stärker engagieren. Nicht um die Prostitution abzuschaffen, sondern um die Frauen besser vor Menschenhändlern und vor Misshandlungen zu schützen, wie der Wädenswiler Kantonsrat und Fraktionschef Philipp Kutter gestern in einer Fraktionserklärung sagte.
    In der Stadt Zürich leiden neben dem Langstrassenquartier vor allem der Sihlquai und das Niederdorf unter dem Strassenstrich. Im Gegensatz zur Langstrasse, wo der Strassenstrich verboten ist, ist das Anschaffen an den anderen beiden Standorten erlaubt. Am Sihlquai arbeiten vor allem Prostituierte aus Ungarn, im Niederdorf zwischen Central und Hirschenplatz sind es Frauen aus Bulgarien, und an der Zähringerstrasse sind es Stricher aus Rumänien.
    Sowohl am Sihlquai als auch im Niederdorf haben sich Anwohner, Gewerbe und Hausbesitzer vehement gegen die Immissionen dieser Form der Prostitution gewehrt. Laut Informationen, die dem «Tages-Anzeiger» vorliegen, ist es beschlossene Sache, dass der Strassenstrich am Sihlquai und im Niederdorf aus dem städtischen «Strichplan» gelöscht wird. Das heisst, in Zukunft darf dort auf der Strasse nicht mehr angeschafft werden. Die entsprechenden Vorarbeiten zum «Projekt Rotlicht», das Massnahmen gegen das überbordende Sexbusiness vorsieht, sollen Ende Jahr abgeschlossen sein.
    Die Lehren vom Platzspitz
    Rolf Vieli, Projektleiter «Langstrasse Plus», will zum Inhalt des «Projekts Rotlicht» und zu einer allfälligen Verkleinerung des Strassenstrichs keine Angaben machen. Er erklärt aber deutlich: «Die Lebensqualität der Quartierbevölkerung in diesen beiden Gebieten ist durch den Strassenstrich stark eingeschränkt.» Eine Verlegung des Strichs an einen anderen Ort könne aber erst erfolgen, wenn ein neuer Standort und die dazu notwendige Infrastruktur für das horizontale Gewerbe vorhanden sind. «Wir prüfen verschiedene Standorte.»
    Die Stadt hat aus den Erfahrungen mit dem Platzspitz in den Neunzigerjahren gelernt. Damals wurde die Drogenszene quasi über Nacht geschlossen – mit dem Ergebnis, dass sie sich am Letten niederliess.
    Der neue grüne Polizeivorsteher Daniel Leupi hatte in einem Interview mit dem «Tages-Anzeiger» betont, dass die Prostitution quartierverträglich sein müsse. Zudem sollten die Frauen unter menschenwürdigen und guten hygienischen Verhältnissen arbeiten. Ein allgemeines Verbot des Strassenstrichs lehnte Leupi ab. Dies würde auch einem Bundesgerichtsurteil widersprechen: Eine Stadt von der Grösse Zürichs muss einen Strassenstrich zulassen.
    Nur mit Businessplan
    Die CVP verlangte gestern in einer Fraktionserklärung im Kantonsrat unter dem Titel «Eine offenen Szene hat uns gerade noch gefehlt», dass der Kanton seine Laissez-faire-Haltung ablegen und sich stärker engagieren soll: «Früher wurden am Sihlquai Drogen verkauft, heute ist es Sex», heisst es in der Erklärung (siehe Artikel links).
    Der Kanton Bern hat schon vor rund einem Jahr die Bewilligungspraxis für osteuropäische Frauen, die als selbstständige Masseusen und Prostituierte arbeiten wollen, verschärft. Die Frauen müssen einen Nachweis erbringen, dass sie auf eigene Rechnung arbeiten.
    Florian Düblin, der Leiter des Migrationsdienstes des Kantons Bern, sagt, damit hätten die Berner Behörden gute Erfahrungen gemacht. Die Frauen müssen laut Düblin «einen Businessplan» vorlegen, der dann vom Migrationsdienst geprüft wird. Zudem müssen die Frauen AHV- und Krankenkassenausweis, Mietvertrag, Werbematerial und die Anmeldung bei der Steuerverwaltung vorweisen. «In den einstündigen Gesprächen mit den Frauen finden wir in den meisten Fällen heraus, ob sie wirklich selbstständig arbeiten», sagt er. Beispielsweise müssen die Frauen der deutschen Sprache genügend mächtig sein, um den Freiern die Spielregeln zu erklären. Sie müssen genügend Geld haben, um hier zu leben, und wissen, wo und wie sie arbeiten wollen. Überzeugt der vorgelegte Businessplan die Behörden nicht, erhalten die Frauen keine Arbeitsbewilligung. Mit dieser Praxisänderung würde man lediglich die Weisung des Bundes und die Rechtsprechung des Bundesgerichtes umsetzen.
    Amtschef Düblin sagt, der Migrationsdienst wolle damit weniger die Menge der Gesuche einschränken, sondern vor allem die Frauen vor Zuhältern und Menschenhändlern schützen. Dies betreffe nicht nur Frauen auf dem Strassenstrich, sondern auch solche, die als «scheinselbstständige» Prostituierte in Salons und Sexclubs arbeiten. (Tages-Anzeiger)

    Ich war kürzlich auch bei Mikky und kann auch nur das Beste sagen. China-Girl-Love vom Besten - und sie studiert in Deutschland und redet perfekt unsere Sprache. Einmal mehr: ein Top-Girl im Jade. Wenn... ja, wenn man China-Girls (klein, mädchenhaft, Naturbusen) mag.