Besuch an der Tropical-Party im Hercules am Samstag 15.07.2023
Infolge grösserem Verkehrsaufkommen Richtung Zürich habe ich meine Route zuerst Überland unter die Räder genommen und erreichte um 16 Uhr den Hercules-Club und dabei bereits einen ersten positiven Punkt bemerkt. Neu sind die verfügbaren Besucherparkplätze mit «FKK» gekennzeichnet. Somit muss man(n) sich nicht mehr mit anderen Mietern im Industriequartier auseinandersetzen, wer wo parkieren darf resp. eben nicht parkieren darf. Es hatte übrigens noch viele freie Parkplätze.
Ohne vorgängiges Klingeln betritt man die Reception. Die Empfangsdame (Mia ?) hat das Administrative erledigt und mir noch ein paar wertvolle Infos gegeben. Habe anschliessend 2 Handtücher geschnappt und nach einer Dusche (im 1. Stock) den Innenraum betreten.
Von den 6 angekündigten Damen habe ich 5 angetroffen (bei Alina stand jedoch, dass sie erst wieder Ende Juli im Einsatz sei). Somit stimmte der Plan – auch gab es zu den Damen entsprechende Bilder im Internet. Dies hilft sicher, wenn es sich in erster Linie um mir unbekannte Damen handelte. Männer waren etwa gleich viele wie Damen anwesend. Ich habe einige angesprochen, ob sie Lust auf einen Pool-Besuch haben, aber irgendwie war die Stimmung noch nicht «am Kochen».
So habe ich mir erstmals einen Pool-Aufenthalt gegönnt und auch den Whirlpool ausgetestet. Alles war sehr sauber und auch die Aussensauna war in Betrieb. Nach einem Schwatz mit einigen Gästen wollte ich erstmals den Grill ausprobieren. Zur Auswahl standen Pouletbrüste, Schweinshals und Cervelats. Alles schön abgepackt und gekühlt gelagert wie auch die 6/7 verschiedenen Salte inkl. zwei verschiedenen Dressings. Gegenüber meinem ersten Besuch war auch hier eine Verbesserung zu erkennen. Zwei der fünf Damen fand ich sehr interessant – es waren auch die beiden Damen vom Pool-Video (Jessica & Cristina).
Doch genau diese beiden Damen wurden nun von einem Gast «dauerbelegt»… nun ja, meine mathematische Hochrechnung ergab nun nur noch drei freie Damen. Erneut versuchte ich mein Glück bei Anays, die ein sehr herzliche Person ist, aber leider nebst ihrer Muttersprache fast keine weiteren Sprachen spricht… das war schade. Ich habe sie nochmals zu einem gemeinsamen Pool-Besuch motiviert… sie war aber immer noch nicht bereit.
Jessica und Cristina haben sich nun im Pool vergnügt und endlich die Party-Stimmung eingeläutet. Danach gab es eine erste Tombola-Runde und der glückliche Gewinner verzog sich schon bald mit Katy in ein Zimmer.
Nun wurden allen anwesenden Personen einen Cocktail offeriert. Der Mojito war ausgezeichnet. Auch ich wurde in den Pool zitiert, und habe das Team Jessica & Cristina sowie ihrem Sponsor bei einem improvisierten Volleyball-Game verstärkt.
Nach einer Pause merkte Anays, dass sie bei mir wohl auch etwas aktiver sein muss… und siehe da, auf einmal machte sie sich nackig und kam zu mir in den Pool… endlich. Wir spielten nun auch ein wenig «Wasserspiele». Leider waren die beiden Einhörner von den Partys der Vortage bereits „lustlos“… sorry „luftlos“ sollte es heissen.
Nun hatte ich Lust auf einen gemeinsamen Zimmergang mit Anays – wollte aber noch die letzte Tombola abwarten. Anays spielte die Glücksfee… und der Zufall wollte es, dass sie gleich meine Nr. für unseren bereits geplanten Zimmergang zog. Im Zimmer haben wir eine gute Zeit zusammen verbracht. Wenn die Kommunikation schwierig ist, muss die Chemie stimmen… und das tat sie zum Glück.
Immer noch war der Dauergast mit den beiden aktiven Frauen beschäftigt, also ging ich nochmals kurz beim Verpflegungsposten (Grill) vorbei, um mich vor dem Heimweg nochmals ein wenig zu stärken. Um 22 Uhr trat ich die Heimreise an.
Fazit:
Bei einem Club mit nur 5/6 Frauen hängt vieles von der Tagesform sowie den Besuchern ab. Wenn ein Kunde einige Frauen «belegt» und es sich dabei noch um die Favoritinnen handelt, nimmt das Angebot natürlich drastisch ab.
Leider kenne ich das Erfolgsrezept nicht, ob mehr Frauen automatisch zu mehr Kunden führen. Am besten ausprobieren, nach dem Motto «try & error»… und dann die richtigen Schlüsse ziehen.
Caballero 🐎
PS: An der Infrastruktur kann es auf jeden Fall nicht liegen, denn mit dem Aussenpool mit beweglichem Dach hat der Hercules-Club Möglichkeiten, die es auszunützen gilt.


























zu Orgasmus. Gerne wieder mal so geil war es.