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    3x20 Minuten erinnert mich ein wenig an Speeddating.

    Ich bevorzuge längere, persönlichere Begegnungen.


    Auf der anderen Seite schön, wenn Clubs unterschiedliche Angebote machen.

    Ich hatte 2023 einen Besuch in der Villa 166 "gewagt". Beim Betreten fühlte ich mich an alte Rotlichtzeiten erinnert.

    Vom Gefühl irgendwie verrucht. Es hatte etwas von Laufhaus.


    An den Namen der Dame erinnere ich mich nicht mehr. Der Service war ok, die Dame freundlich. Kein Erlebnis, welches nach Wiederholung schrie, aber auch kein Reinfall.

    Pornstar Daisy hat das Globe wieder verlassen, nachdem der Club "mal" wieder die Regeln für die Girls verschärft hat. Wo "werkelt" sie nun?

    Das wird auch heute so sein, so sicher wie das Amen in der Kirche. Ich schätze 70% der Gäste werden heute das Globe wieder ungefickt verlassen müssen.

    Wer nur zum Ficken auf eine Party geht, ist selber schuld. Gibt 362 Tage, an denen man im Globe Dampf ablassen kann (Halloween, Silvester, 01.01. zu - ausgenommen).


    Zu Halloween oder Silvester kann man Spaß haben, viele Shows genießen, mit Kollegen abhängen oder aber auch eine Stammfrau besuchen.

    Da sagt manch Einer, der Branche geht es schlecht.

    Am frühen Nachmittag im Globe eingecheckt und der Club war bereits "brechend voll".

    56 Ladys auf dem Tagesplan, welche im Akkord, fleißig die Gäste bedienten. Es hätten locker 30 mehr sein dürfen.

    Ich konnte über lange Zeit 50 Gäste zählen, welche "verzweifelt" und vergeblich nach einer freien Dame suchten und im Club kreisten.

    Auch Männergruppen, Highroller und Partygäste hatte es zur Genüge.

    Ich würde sagen, der Rubel, bzw. Franken, rollte.

    Die Stimmung war "trotz" Frauenmangel sehr gut. Die Shows entschädigten ein wenig.

    Sara DE arbeitet immer noch im Atmos in Hamburg Harburg. Sie wird in Kürze 26 und sieht top aus, wie eh und jeh.


    Ihr BJ/DT gehört nach wie vor zu den Besten, die ich geniessen durfte.


    1 1/2h pure Erotik wurden es letztendlich. Es wäre mehr geworden, wenn für Schweizer Kunden nicht auch mal die Rechnung schweizerischer ausfällt. Die Damen kennen ja unsere Preise. Ich gönnte ihr aber den Zusatzverdienst, da das Niveau Königsklasse ist.


    Im Club heißt sie nach wie vor Sheila und gehört dort mit Sicherheit zu den Topverdienerinen.

    Sara DE (sie war im Cleo zu Corona Zeiten) arbeitet immer noch im Atmos in Hamburg Harburg. Sie wird in Kürze 26 und sieht top aus, wie eh und jeh.


    Ihr BJ/DT gehört nach wie vor zu den Besten, die ich geniessen durfte.


    1 1/2h pure Erotik wurden es letztendlich. Es wäre mehr geworden, wenn für Schweizer Kunden nicht auch mal die Rechnung schweizerischer ausfällt. Die Damen kennen ja unsere Preise. Ich gönnte ihr aber den Zusatzverdienst, da das Niveau Königsklasse ist.


    Im Club heißt sie nach wie vor Sheila und gehört dort mit Sicherheit zu den Topverdienerinen.

    Hallo zusammen,


    ich suche für die Silvester-Globe-Party eine zweite Frau aus dem aktuellen Lineup.

    Mein Favoritin ist gesetzt.


    Ich suche eine echte Bi-Frau, welche wirklich Spass am Sex mit Mann und Frau hat.


    Ich brauche definitiv keine Lesbo-Show, kein künstliches Gestöhne, sondern "something real".


    Dankbar für echte Empfehlungen.

    Gestern war wieder public im Globe angesagt.


    Nachdem es anfangs etwas ruhig begann, füllte sich das Globe jeweils 45 Minuten vor dem jeweiligen Contest. Ich bin mir nicht sicher, ob der Gewinn immer noch ein Gratis-Eintritt ist oder ob es sich auf den kostenlosen Contest reduziert hat.


    Besonders der Contest um 21:00 "artete" zu einer römischen Orgie aus. Neben den Paaren auf dem Rondell, welche schon fast ein einziges Knäul darstellten, vergnügten sich ungewöhnlich viele Paare auf dem umgebenden Sitzkreis. Es lag viel Erotik und Sex in der Luft.


    Auch sonst wurde es wild getrieben.


    Üblicherweise sind die Zimmer von 14:00 bis 21:00 geschlossen. Man hat natürlich die Möglichkeit, sich beispielsweise ein Zimmer um 13:30 zu nehmen, um dem Treiben ein wenig zu entgehen. So hat man eine private Basis und kann zeitweise in das Treiben eintauchen.


    Neben Miniman , einem guten Club-Kollegen und Public-Ficker gibt es mittlerweile einen harten Kern von "Public-Fans", welche sich kennen und sich zu gemeinsamen Gruppensex finden. Die Szene entwickelt sich.

    Heute habe ich Helena wieder besucht. Mit jedem Besuch gibt es mehr Vertrautheit, die Chemie stimmt, die Erotik knistert.


    Ich habe eine Lingam-Massage gebucht. Kunstvoll ausgeführt ist es kein Wichsen, sondern gezielte Griffe, Berührungen und Massagen, welche ganz langsam die Lust steigern, bis es zum Höhepunkt kommt. Dieser fällt deutlich stärker als normal aus. Man könnte auch sagen mittels tease and denial wird der Spannungsbogen aufgebaut.


    Dazu der Schlafzimmerblick von Helena, welche mit ihren fantastischen großen Brüsten einfach der Hammer ist.


    100% Empfehlung.

    Die Temperaturen schreien geradezu nach Sauna oder Massage.


    Also reservierte ich Helena für eine ausgiebige NURU-Massage.

    Helena ist Mitte/Ende 30, geschätzte 1,60m und hat eine fraulich-schlanke Figur (kein Gramm Fett).

    Sie hat ein engelsgleiches Gesicht mit langen Haaren, die Fotos treffen sie sehr gut.

    Auffällig ist auch ihr sehr sympathisches Lächeln.


    Sie bietet vielfältige Massagen an, auch in Kombination. So startet sie gerne mit einer Sportmassage und geht dann auch zur Body-to-Body Massage über. Möchte man den Fokus lieber auf die eine oder andere Sache legen, kann man ihr das im Vorfeld oder währenddessen sagen und sie verlagert den Fokus entsprechend.


    Wer NURU erlebt hat, kennt bereits den Unterschied zur Ölmassage. Das Algenbasierte Gel ist viel glitschiger. Das Körpererlebnis ist intensiver. Anfangs ist das NURU heiss, kühlt aber schnell ab.


    Helenas Körper und ihre grossen Brüste rutschen glitschig über jede Körperpartie. Das Ganze wird schnell sehr intensiv. Gegen den Aufpreis von 30.00 ist im about-hands das Berühren der Masseurin enthalten. Mit dem NURU fühlt sich die Haut einfach nochmal besonders an.

    Wenn man den Blick auf den Orgasmus hat, ist dieser noch intensiver.


    Nach 1 1/2 Stunden Massage verlies ich das Studio wie neugeboren. Der Wellnessfaktor im Vergleich zum "Sexclub"-Besuch ist höher, auch die innere Ausgeglichenheit spiegelt sich anders wieder.


    Meine Empfehlung für Leute, die einmal etwas Neues ausprobieren möchten.

    Wichtig ist, das der Massagesalon richtiges NURU-Gel verwendet und nicht dieses klebrige billige Imitat.

    Gina ist eine Österreicherin, welche nach eigener Aussage in München lebt.

    Mit Anfang 30 ist sie ein sehr interessanter Gesprächspartner. Sie hat eine knackige Figur, blondes schulterlanges Haar.


    Sie ist kein Profi und so ist es sicher eher Girlfriend Sex. Ihre Bandbreite ist sicher aber auch etwas breiter. Da ich bereits etwas müde war, habe ich mit ihr nur eine kurze Kennenlern-Session absolviert.

    Im Grunde vielversprechend - näheres aber erst bei eingehenderem "Beschnuppern".


    Wieder eine Dame mehr im Globe, die nicht mehr zu den Küken gehört. Die Durchmischung macht es aus. Für jeden Geschmack etwas dabei.

    Ich bin ein treuer Kunde, wenn es mir in einem Club gefällt und ich mich wohl fühle.

    Dazu braucht es eine kleine Anzahl Damen, die meine Vorlieben teilen und meinem Typ entsprechen.

    Sind diese Voraussetzungen nicht mehr erfüllt, zieht meine persönliche Karawane weiter, auf der Suche nach dem nächsten Club, welcher diese erfüllt. Sehr simpel.

    Ich finde es toll was das Globe da an neuen Events macht. Mag es halt allgemein wenn im Club was läuft und für Unterhaltung gesorgt ist. Denke auch nicht das für den grossteil der girls dies ein Problem ist. Erstens sind Sie ja für die shows bezahlt und zweitens muss ja auch längst nicht jede täglich mitmachen. Bei 30 girls und 2 shows an 4 girls trifft es jede die möchte im schnitt alle 3-4 Tage. Manche haben mir schon erzählt das Sie sich gerne an den Darbietungen beteiligen da dies als beste Werbung genutzt werden kann. Leider komme ich diese Woche sicher nicht dazu den Club zu besuchen, der Mittwoch würde mich schon sehr reizen.

    Für die Damen, die nur 30 Minuten Gäste haben, ist das kein Thema. Stressig ist es eher für die Damen mit längeren Buchungen, wenn sie ihre Termine koordinieren und unterbrechen sollen.

    Da kommt dann Stress auf, das will nicht Jede.

    Jeder kann sich glücklich schätzen, wenn er auf seinen unzähligen Clubbesuchen auf DIE Frau trifft, die ihn flasht. Ich rede nicht von verlieben oder Liebeskasperei.


    Ich rede davon, das die Chemie stimmt, der Intellekt passt, man über Gott und die Welt reden kann.


    Als Sahnehäubchen passt der Sex noch, wie bei keiner Anderen.


    Coco hat mich diesbezüglich vollends abgeholt.


    Ich teile dieses Erlebnis und die Empfehlung für alle Männer, die auf Frauen mit dem gewissen Etwas stehen. Diejenigen werden mir zustimmen und es genießen.


    In diesem Sinne, besucht sie und behandelt sie wie das, was sie ist: Etwas Besonderes.


    PS: Sie ist immer nur 4 bis 5 Tage am Stück da.


    Over and out.

    Sonntag, Schmuddelwetter, perfekt fürs Amesia.


    Wahrscheinlich bin ich schon als anspruchsvoller Gast bekannt. Auf Nachfrage auf eine bestimmte Frau wurde mir bestätigt, das diese nicht mehr kommt.


    5 Miunten später stellte sich bei mir eine junge, bildhübsche Latina (Rosie, 28) vor (von der Rezeption "beauftragt"). Ein Sonnenschein aus Spanien mit halb dominikanischen Wurzeln. Schlank und sportlich, natürliche brünette Haare bis zum Po.


    So verlagerte ich den Wellness-Sonntag aufs Zimmer.

    Latina Temperament, absolut kundenorientiert mit vollem Körpereinsatz.


    Mehr Entspannung geht nicht.


    Das Amesia hat ein gut gemischtes Lineup. Von skinny bis normal, von GFE bis wild.

    Natürlich auch die "unsichtbaren", die nicht ansprechen und nicht angesprochen werden möchten. Miss Cüpli und Miss Party.

    Schön wenn das Staff einem die Anderen rauspickt.


    Danke!

    Ein Spontanbesuch führte mich ins History. Ich mag die Abwechslung.


    Check-In in sehr freundlicher Art und Weise. So fängt der Clubaufenthalt entspannt an.


    Die Umkleide bietet viel Platz, ein Gefühl von Beengtheit kommt hier wohl nicht auf. Die Duschen ok, Köpfe könnten ggf mal ausgetauscht werden, Duschgel aufgefüllt werden.


    90% der aufgeführten Damen des Tagesplans konnte ich im Baubereich sofort ausmachen, die restlichen später.


    Die Damen sind auffällig aktiv und flirty, man wird regelmäßig angesprochen. Keine Prinzessinnen.


    Meine Wahl fiel auf Ricarda, welche mich ins Kino entführte.

    Schöner BJ, mittlerer Tiefe, sehr gefühlvoll und variantenreich ausgeführt. Freihändig, im Tempo geführt, blies sie mich ins Nirwana.

    Mit einem Lächeln quittierte sie ihren Erfolg.


    Im Anschluss Zeit im Wellness verbracht und auch noch mit einem Clubkollegen ausgetauscht.


    Alles in Allem ein gelungener Besuch.


    Feedback wurde vor Verlassen des Clubs eingeholt. So soll es sein.

    So richtig schlank, fast schon skinny, mit grossen Natureutern ist natürlich Emily Globe, feminin aber nicht füllig Jesicca Palace.😜

    Aktuell hat es die Katty (MLD) im Globe, sie scheint sich allerdings auf ihre Stammkundschaft zu "reduzieren". Hat Jemand ihre nähere Bekanntschaft gemacht?


    Emily und Jesicca sind Legenden.


    Laura, mittlerweile Service-Lead war auch bombastisch, aber das ist Vergangenheit.

    Ich konnte Ada mittlerweile ein paarmal geniessen. Ada sticht an Schönheit selbst unter den vielen hübschen rumänischen Girls hervor.


    Ihre Aura ist geheimnisvoll, die manchmal sagt: sprich mich nicht an, manchmal einladend.

    Wenn man sich überwunden hat sie anzusprechen stellt man fest, wie natürlich sie ist.

    Eine intelligente Frau, mit der man sich gut unterhalten kann.


    Sie küsst mit sehr viel Gefühl und ihr BJ sucht seinesgleichen. Ihr Deepthroat ist freihändig und ist mindblowing. Aus diesem Grund habe ich es noch nie zum Verkehr mit ihr geschafft :D


    Da sie gut gebucht ist, gehört hier und da auch Glück dazu, sie abzupassen.


    100% Empfehlung.

    Stimmt meines Erachtens auch nicht 100%

    Trifft fürs Rouge definitiv nicht zu - ging nach 1. Lockdown nicht wieder auf.

    Die Liste der Clubs, die mit und wegen Corona, bzw. in dieser Zeit geschlossen haben, war schmerzhaft.


    Kleine Liste im Zürcher Umfeld (kein Anspruch auf Vollständigkeit):


    Club Diskret / Opera (Zürich)

    Club-Rouge (ZH-Oerlikon)

    Club79 (ZH-Oerlikon)

    Studio L'Amour (ZH-Seefeld)

    Studio Laboum (ZH-Dübendorf)

    Club Life (ZH-Dübendorf) - eher wegen Pachtvertrag, wie man hörte.


    Die Girls haben zum Teil aufgehört, sind ins Apartment gegangen, ins Ausland oder andere Clubs.


    Das Clubsterben hat sich meines Erachtens nicht fortgesetzt. Krankt die Puffbranche wirklich, stelle ich da in Frage.

    Die Bilder von Yvonne stechen mir schon längere Zeit ins Auge. Genauer gesagt zu lange. Damit will ich sagen, irgendwie schade, wenn seit 5 und mehr Jahren mit den identischen Bildern geworben wird.

    Das hat mich bislang von einem Besuch abgehalten.


    Im Flypoint, Boombastic und auch anderen Studios habe ich sie bereits gesehen.


    Irgendwie komisch, wenn man denkt, die "müsste man" mal besuchen und tut es dann doch nicht.

    Dies bezieht sich allgemein und speziell bei mir auf Yvonne.


    1000x1000_Yvonne26NEU-ff5ce884d04df3a1b8414338232f42d6.jpeg

    Bezüglich der obligatorischen Shows:

    Die Damen, die gekünstelt den kondomierten Gummidildo lutschen oder das Duo, das sich mit dem Doppeldildo connected, lockt mich nicht mehr hinter dem Ofen hervor.

    Einziger Vorteil, ich kann in Ruhe rumgehen und andere Girls ansprechen, da manch ein männlicher Zweibeiner abgelenkt ist.


    Diese Shows gibt es ja auch schon im Regelbetrieb.


    Ggf. könnte das ganze etwas spielerischer ablaufen. Mehr Esprit und Erotik täte dem Ganzen gut. Hier und da auch mehr männliche Interaktion, wenn es ästhetisch ist.

    Im Regelfall wird der Service nicht schlechter, man hat sich nur an das hohe Niveau gewöhnt und sucht den neuen Reiz dann ggf. wieder bei anderen Frauen.

    Die Damen, die du regelmässig besuchst, kennen deine Vorlieben genau. Solange du nichts anregst oder variierst, wird sie versuchen, dich anhand deiner Vorlieben zu befriedigen.


    Spannend wird es erst, wenn du eine Frau (und das gilt im Club und ausserhalb) kennenlernst, mit der du die volle Bandbandbreite nach und nach ausprobierst. Was nicht heissen muss, das man alle Grenzen sprengen muss (manche Dinge gehören in die Toilette, bei Schmerz hat jemand auch seine persönliche Grenze, etc.).

    Einen Partner auf Augenhöhe, Sex von zart bis wild oder auch mal härter, Rollenspiele, Outfits, verschiedene Orte oder Partnerkonstellationen...

    Wie ist die Qualität der Massagen zu beurteilen, die in den Studios angeboten wird? Das in den Saunaclubs ist ja eher dürftig.

    Du musst dann in die grossen Tantra Studios gehen, wie zB. Dakini usw.

    Die Massage dauert dann 2 Stunden und 400 Chf sind nichts. Die Investition ist mir persönlich zu gross. Wellness und Sinnlichkeit zu entsprechenden Preisen, die man sich leisten können muss/will.

    Tamara, deutsch 40+, mit grossem Naturbusen macht die beste NURU Massage die ich geniessen durfte. Ich durfte sie geniessen, als sie noch 5 Jahre jünger war.


    Sie ist normalerweise in Basel ansässig, zur Zeit in Bern (25.10.-02.11). In Zürich war sie vor langer Zeit mal in der Albisstrasse 24.


    Sie inseriert im Internet.

    Sind beide Lokale von Magic Massage in ZH und Thalwil so runtergekommen?

    Nein, das abouthands hat ein ganz anderes Ambiente, Wohlfühlen garantiert.

    Für einen Topbetrieb müsste hier eher noch mehr an der Qualität der Massage gearbeitet werden.


    Top Dame im Abouthands ist aktuell Helena, super Massage - sie ist dafür nicht to breit aufgestellt in den Sex-Dienstleistungen (FM macht sie, FO nicht). Es ist schwierig Beides unter einen Hut zu bringen.

    Ich bin nicht Jemand, der permanent Drinks offeriert. Das ohnehin schon üppige Budget wird dadurch strapaziert und es bleibt weniger Zeit für die Dame.


    Ausnahmen sind auf jeden Fall die Favoritin oder Damen mit besonderem Bezug. Man unterhält sich gerne, tauscht sich aus. Da gehört ein Drink einfach dazu und es wäre unhöflich, nicht zu offerieren.


    Eine kürzliche Begebenheit, die mich allerdings genervt hat, spielte sich wie folgt ab:

    Ich hatte einen schöner Dreier mit 2 Girls, von den eine leider immer etwas zum upselling neigt.

    Nach 25 Minuten sagte sie: Ich habe Durst, spendierst du uns einen Drink? Wer sagt da schon nein?

    Am Ende der Stunde wurde der Drink (innerhalb der 2. halben Stunde) wurde am Drink einmal genippt und anschliessend entsorgt/weggeschüttet. Schlussendlich ging es nur um den Anteil am Drink, den das Girl bekommt. Da fühlte ich mich eher verarscht.

    Ähnlich verhält es sich oft bei den Flaschen, die dann nur zu 20% geleert werden. Schade eigentlich.

    Hört sich nicht schlecht an. Kannst du Damen von dort empfehlen, oder sogar kurz was beschreiben von früheren Erfahrungen?

    Meine letzten Massagen, die beide top waren, hatte ich mit


    1. Jessy (F-Cup, Mitte 30, schlank) - aktuell gibt es eine neue Jessy

    2. Kami (DD-Cup, Mitte/Ende 20, schlank, lange braune Haare)


    Aktuelle Damen kann ich nicht beurteilen. Die letzten 3 Spontanbesuche endeten in: Sorry, leider heute nichts für mich dabei.


    Skinny Damen hat es selten, eher sportlich schlank bis normal Figur oder halt way to much.


    Beim Service wirst Du gefragt was du gerne hättest. Wählst Du Sexkomponente, wirst du noch gefragt, ob du vorher oder hinterher eine Massage willst.


    Das Studio von Magic Massage ist eher runtergekommen und bedarf einer Renovierung.

    Die Hausdame empfinde ich immer als etwas zwielichtig (keine Ahnung warum, nur Baugefühl).


    Es hilft nur Tagesplan prüfen, reingehen und Damen checken. Von Magic Massage gibt die beiden Standorte Zürich und Thalwil. Bei Nichtgefallen kannst du gleich noch die Weststrasse runtergehen und die anwesenden Damen im abouthands checken.

    Die Mottopartys haben besonders seit Sommer massiv zugenommen.

    Teilweise wurde ein Motto von einem Club datiert, welches später von einem anderen Club "kopiert" wurde.


    Ich habe diverse Partys besucht. Die Dekoration des Clubs und die Kleidung der Damen wurde entsprechend gewählt und waren gut.


    Der Ablauf der sogenannten Partys war jedoch zu 99% identisch. In vielen Fällen wurden immer die selben Lesben-Shows geboten. Grosszügigerweise wurden Tombolas für Sex durchgeführt.


    Beim Programm fehlt die Würze: mehr Variationen, Sexspiele, Unterhaltung. Wenn nur das Motto wechselt und der Rest bleibt, wird es schnell langweilig.


    Der Club generiert natürlich mehr Umsatz, da vermeintlich mehr Alkohol getrunken wird, der sich auf den Gesamtumsatz auswirkt.


    Beim derzeitigen Konzept schaue ich in erster Linie auf den Tagesplan, ob mir die Damen zusagen, die ich dann in der entsprechenden "Verkleidung", bzw. live sehen möchte.

    Magic Massage ZH

    Hier hat es von Zeit zu Zeit echte Perlen. Die Fotos dienen zu mindestens der Orientierung (sie reichen von echt, typähnlich bis kein Wiedererkennungswert). Das Studio ist etwas dunkel und mutet etwas verrucht an.

    Die Hausdame empfängt dich, fragt nach Reservierung und lässt bei Verneinung die freien Massagedamen ein Vorstellungsrunde absolvieren.

    Von "normale Massage", Massage mit Blowjob oder Sex kann alles gebucht werden.


    Bei meinen letzten Spontanbesuchen verliess ich das MM allerdings ohne Buchung, da keine Perlen anwesend waren.

    Karol ist eine kleine Latina mit tollen Kurven. Auf den ersten Blick stechen ihre gepiercten runden Silikonbrüste (ggf. eine Nummer zu gross für ihre Grösse) hervor.


    Bereits im ersten Gespräch merkt man ihre herzige Art.

    GF6 mit gekonntem Französisch, latinamässiges Reiten - ihre Bandbreite bedeutet viel Spass auf dem Zimmer. Sie geht wunderbar auf Wünsche ein.


    Ich vermute, Jeder der mit ihr auf Zimmer war, würde sie wieder buchen.

    Coco ist der deutsche Topshot im Globe. Mitte 30, blond, bildhübsches Gesicht mit Charisma.

    Etwas unnahbar auf den ersten Blick, eine Frau, die man ansprechen muss.

    Wenn ihr Song läuft, zeigt sie, das sie ihren Body bewegen kann.


    Auf dem Zimmer erwartet dich Girlfriend-Sex. Nicht wirklich etwas für Pornoficker.

    Sie ist sich aber auch für den Publicsex nicht zu schade. Sie weiss den Sex zu geniessen und leitet dich an, das sie selber nicht zu kurz kommt.


    Ein Highlight im Einheitsgrau der Teenies (kein Angriff - nur subjektiver Geschmack).

    Behandelt sie gut, sie ist ein Juwel.

    In Marokko, speziell in Agadir, hälst du dich am Besten an einen Taxifahrer. Sie wissen auf jeden Fall, wo was läuft. Sie kennen auch eine gewisse Menge an Frauen, die Dienstleistungen anbieten. Wahrscheinlich erhalten sie eine Provision von der Dame.


    Ich würde den Taxifahrer nach einer angesagten Disko fragen. Dies ist ein sehr guter Anlaufpunkt.

    Die Frauen kommen aktiv auf dich zu. Du kannst mit ihnen tanzen, dich unterhalten (auf Englisch oder Französisch). Hier ist es so, das du den Abend mit der Dame in der Disko verbringst und die Getränke spendierst (sind ja wirklich nicht teuer).

    Zu fortgeschrittener Stunde fragt sie dich, ob du sie zu ihr nach Hause begleiten möchtest. Der Taxifahrer fährt dich zur Adresse und wartet auch auf deine Rückkehr in der Nähe.

    Werdet ihr unterwegs angehalten, kann es sein das du einen Obolus bezahlst, um den Polizisten zu bestechen.


    Möchtest du die Dame mit ins Hotel nehmen, ist dies schwer vom Hotel abhängig. Da ist es manchmal von Vorteil, wenn du "nur" ein 3 oder 4 Sterne Hotel hast. ggf. musst du auch hier einen kleinen Obolus an den portier zahlen.


    Die Dame erwartet ein kleines Geschenk, welches du ihr diskret auf dem Nachttisch hinterlegst. Sie wird es erst an sich nehmen, wenn sie geht. Bist du bei ihr, hinterlässt du es. Die Höhe ist in Regelfall bekannt (auch der Taxifahrer gibt dir Auskunft - er ist der Mann deines Vertrauens oder sollte es sein).


    Auf diese Weise mischt sich die Welt aus Escort und WG. Es entsteht die Illusion der Freundin auf Zeit.


    Diese Erfahrungen sind ein Weilchen her und mich würde interessieren, ob es im Jahr 2023 immer noch so läuft.


    Eintauchen in 1000 und 1 Nacht.

    Die Gäste in Strassenkleidern am späten Abend zu holen hat natürlich monetäre Gründe.


    In der Regel tauchen Grüppchen von 3 und mehr Buddys an späten Abend auf, um gemeinsam in den Club bzw. die Bar zu gehen. Sie haben eine eigene Gruppendynamik. Man tauscht sich aus, welche Frau geil ist und wie man sie gefickt hat. Das ist das, was ich vom Nebentisch höre.

    Jugendliches Machogehabe, um sich in der Clique zu profilieren.

    Selten gibt sich jemand aus der Gruppe die Blösse und verschwindet mit einer Dame auf Zimmer.


    Stattdessen bestellt man sich Whiskey. Für den Club toll, da sie an den Partygästen mehr verdienen, als an den Nichtkonsumenten mit den Zimmerbesuchen. Beim Highroller, Liebeskasper, etc. landet das Geld bei der Frau (mit Glück bestellt er auch ausreichend Champagner).

    Die Partygruppen lassen unter Umständen viel Geld da, welches primär beim Club landet. Trinken Girls mit, erhalten sie den clubüblichen Anteil (beim Piccolo 20 Club, 10 Girl, bei Flaschen entsprechend mehr). Mansche Girls trinken lieber mit, statt zu "zimmern".

    Meine Erfahrung ist, das Männer an der Rezeption Streitigkeiten besser zugunsten des Gastes auflösen, wenn die Kritik angebracht und vernünftig vorgetragen wird.


    Frauen an der Rezeption sind in der Regel deutlich angenehmer und geben dem Gast das Willkommensgefühl, wenn sie selber den Dienstleistungsgedanken leben.


    Ehemalige Top-Shops an der Rezeption können vieles auslösen. Mal klappt es und mal nicht.


    Auf jeden Fall sollte der Club ein Auge auf die Rezeption haben und erkennen, wenn die falsche Person dort platziert wurde. Änderungen sind jederzeit möglich und die Wichtigkeit sollte nicht unterschätzt werden.

    Abouthands (ZH)

    In vergangenen Jahren habe ich hier bessere Erfahrungen gemacht. In den letzten 2 Jahren endeten die Erfahrungen eher in einer Enttäuschung. Ungekonnte oder eher lieblose Massagen waren in der Regel das Ergebnis. Hübsche Frauen, die irgendwie herumkneteten und im besten Fall noch eine Sportmassage hinbekamen.

    Hier sind es eher die 30+ Frauen, welche mehr Erfahrung mitbringen. Optisch unter Umständen deutlich weniger hübsch, als die jungen Damen.


    Andana Massagen (ZH)

    Hier habe ich sehr gute Massagen genießen können. Die Preise empfinde ich allerdings als zu hoch. Gefühlt wird hier die höhere Managerschicht angesprochen.

    Der erotische Aspekt ist vorhanden, Sex ist eher die Ausnahme (ggf. bei Stammkunden anders).


    Spa Sensuel (Dielsdorf)

    Wer die Anfahrt nicht scheut, kann hier eine erotische Massage geniessen.

    Unter Team findet man Bilder zur Masseurin. Sie waren Original bezüglich meiner gebuchten Dame (ich kann nicht sagen, ob das auf alle zutrifft). Die Massage habe ich sehr genossen.


    Massage Extra (Bergdietikon)

    Ausserhalb, Diskretion garantiert - auch hier muss man unter Umständen die Anfahrt in Kauf nehmen. Professioneller Empfang. Ein aktueller Blick auf den Wochenplan macht Lust auf Massage. Bei meinem Erstversuch hatte es optisch gestimmt. Der Service war etwas lustlos. Es bräuchte mehr Besuche, um ein Gesamturteil zu bilden.


    Thai-Massagen (Zürich)

    Es gibt gefühlt hunderte Salons. Das ist der Grund, warum ich bislang keine ausprobiert habe.

    Tipps sind willkommen.

    Das Amesia hat besonders dieses Jahr extrem im Lineup zugelegt.

    Da es ja quasi eine Kontaktbar ist, lohnt es sich, regelmässig reinzuschauen.


    Mit unter erfährt man erst im Nachhinein, welche Top Damen dort waren, da ja anfangs keine Bilder gibt. So habe ich von verschiedenen Damen gehört, das sie ein paar Tage dort waren. Manche aus Deutschland, die einen Club in der Schweiz ausprobieren wollten.


    Was mir gefällt ist, das sich die Qualität der Bilder deutlich gesteigert hat. Man erhält einen sehr guten Eindruck von den Frauen.


    Die Begleitung durch das Personal muss man auch noch hervorheben. Teilt man seine Vorlieben diskret mit, bekommt man wertvolle Tipps, welche Frau passen könnte. Dies erspart die Lotterie bei der Erstbegegnung.

    Im September war Pornosternchen Liana Winter zu Gast im Playmodels als Naomi. (Häufig auch im im Royal-Walenstadt anzutreffen).


    Eine heiße Ungarin, welche oft für Erotikshows auf Messen oder in Clubs gebucht wird.

    In Showpausen ist sie in diversen Clubs anzutreffen, wo sie ihren heissen Zimmerservice anbietet.

    Ihr Service ist eher versaut, aber sie ist erfahren und flexibel genug, um sich auf den Gast einzustellen. Ihre Brüste sind gemacht, sie sind sehr gelungen, nicht aufgepumpt und fühlen sich toll an.


    Sie bietet hier und da auch Dreier mit anderen anwesenden Pornosternchen an.

    Zoe

    Freubad / Recherswil

    https://freubad.ch


    Zoe sticht zwischen den anderen WGs raus. Exotisch, schönes Gesicht, sportlich schlank mit grossen Brüsten. Auf den ersten Blick arrogant, im Gespräch jedoch vollkommen zugänglich.


    Auf dem Zimmer ist sie zügellos. Ihr Ritt ist wild, das vorzeitige Kommen ist nicht ausgeschlossen.

    Ihr Serviceangebot ist gross, Extrawünsche wie Anal erfüllt sie mit Freude gegen entsprechenden Aufpreis. Eine Verlängerung über die 30 Minuten hinaus lohnt sich immer.


    Larissa

    Freubad / Recherswil

    https://freubad.ch


    Irre ich mich, oder hat Larissa (MAR) keinen eigenen Thread? Man lies immer wieder in den Clubberichten von ihr.


    Die Prinzessin aus 1000 und 1 Nacht. Exotisches Gesicht und schön gemachte Brüste zum Kneten.

    Mal launisch, mal verspielt, mal wild. Man weiss nie, was man bekommt.

    Sie ist überdurchschnittlich im Service. Mit Sicherheit eine erfahrene Frau.

    Wenn man sie zu handeln weiss, geht man Glücklich und zufrieden aus dem Zimmer.


    Einer guten Party ist sie auch nicht abgeneigt.