Die "jüngere" Generation...
Mein Gott schmeichelt ihr mir...
Ich bin jetzt kein Gen Z oder Milllenial...
Ich bin 36 Jahre alt...
Aaaaaber im Kopf und optisch noch knackige 25..heheh....
Bei mir war es eher die Langeweile im Alltag die mich zuerst in das Rotlichtviertel getrieben hat und später dann in die Clubs.
Ich komme aus Berlin und dort hat es die Kurfürstenstrasse.
Direkt in der Stadt, ein Rotlichtviertel mit 100en Bordsteinschwalben sie Tag für Tag herumschlendern.
Läuft man dort entlang, wird man an gefühlt jeder Ecke nach "Ficki Ficki" angesprochen.
Kommt man ins Gespräch, so war damals der Preis bei "Blasen 20, Ficken 30".
Das war ungefähr das, was ich am Abend an Trinkgeld gemacht hatte auf der Arbeit.
Unglücklicher aber auch glücklicherweise lag meine Arbeit fußläufig in der Nähe.
Ohne Freundin, alleine in der grossen Hauptstadt, im besten Alter kommt man dann, wenn man horny ist, halt auf die Idee es mal zu versuchen.
Ich hatte keine Anlaufschwierigkeiten, mein Freund funktionierte und so habe ich mich Nacht für Nacht meinem Budget angepasst durch den Strassenstrich gevögelt.
Die Faszination jeden Abend mit einer anderen Dame zu vögeln, war einfach unglaublich!
Von Top Model Optik, bis "hoffentlich sieht mich hier keiner", von zu wenig bezahlt, bis ausgeraubt war alles dabei.
Für die, die es nicht kennen:
Man kann sich wirklich eine Frau auf der Strasse aussuchen und geht mit ihr ins LSD. Ein grosser Sexshop mit Sexkabinen. Hat damals glaub ich 5 Euro für 10 Minuten gekostet.
Irgendwann bin ich dann weiter in die Schweiz, habe dort natürlich mehr verdient und meine Bedürfnisse auch hier dem Budget angepasst.
Wenn ich zu Besuch bei Freunden in Berlin war, gab es für mich nicht mehr den "billigen" Strich.
Nein, es ging ins Artemis.
Das war dann auch das erste Mal im Bordell für mich.
Ich habe es geliebt!
Umworben zu werden, in der Position zu sein, dass ich JA oder NEIN sagen kann zu einer Dame.
Einige gute Faktoren waren und sind natürlich die Sauberkeit, Essen, Sicherheit, Wellness und die Auswahl der wunderschönen Damen!
Ich habe es geliebt für mich alleine zu entscheiden, was ich tun werden.
Getreu dem Motto:
Alles kann, aber nichts muss.
Ich hatte Beziehungen, wo der Sex langweilig war.
Ich hatte Beziehungen, wo der Sex fantastisch war.
Dennoch hat es mich immer wieder in die Bordelle gezogen.
Die Magie, die Atmosphäre, das Verruchte.
Das Geheimnis, dass man da hingeht, es aber zum Teil Freunden und Familie nicht erzählen kann.
Das man Gefahr läuft entdeckt zu werden oder gar jemand sieht, den man kennt!
Auch heute sind das Punkte, die mich antreiben.
Tja, eins kam nach dem anderen und so wurden Clubbesuche irgendwie die Norm und Regelmäßigkeit, nicht nur in Deutschland, sondern auch in der Schweiz.
Neue Clubs wurden entdeckt, mein Hoizont wurde sexuelle in vielen Bereichen erweitert.
Dafür bin ich dem Pay6 dankbar.