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    Girl 1:

    ... und sie brauchte immer Geld zum Abzahlen von Schulden. Sie hatte Probleme, menschlich, als auch mit Drogen ... ich wurde nach Strich und Faden verarscht ... habe sogar Geld geliehen und bleibe wohl drauf sitzen.


    Girl 2:

    Sie war dann Shoppen, als ich arbeiten war und hat mich dann immer wieder nach Geld gefragt ... Bin nach der Arbeit heim, sie war weg, alles leer. Da ich sie auf Insta habe, weiss ich, dass sie jemand gefunden hat der sie finanziert.


    Girl 3:

    Sie arbeitet jetzt in einem Club, weit weg von meinem Zuhause und will keinen Kontakt zu mir, da sie sich auf Arbeit und Geld fokussieren will.


    Hallo House-My-Star


    Deine Erfahrungen mit den drei Girls hast du sehr ehrlich und detailliert geschildert 👍 ( Lügen, Verarschen, Geld ziehen, Drogen ...). Das läuft im Grunde exakt auf das hinaus, was ich bereits geschrieben habe, auch wenn es hier manche nicht glauben wollten.


    Die meisten haben solche Erfahrungen selbst noch nie gemacht und können oder wollen deshalb nicht glauben, wie diese Girls in Wirklichkeit sind. Stattdessen idealisieren und verehren sie sie und stellen diese Girls auf ein Madonna-Podest.


    Aber vergiss bitte nicht: Es sind und bleiben Huren!


    Nach spätestens ein, zwei Tagen fällt die Maske und man lernt ihr wahres Gesicht kennen.


    ...es trifft aus eigenen Erfahrungen und Erfahrungen von Kollegen, auf die Mehrheit der Rumäninnen und Ungarinnen zu, die schon seit Jahren in diesen Clubs rumhängen.


    Für die meisten ist es sogar besser, wenn sie bisher keine Erfahrungen mit den Frauen ausserhalb der Clubs gemacht haben. Denn, solange alles im Clubrahmen bleibt, können Fantasie, Projektionen und die gewünschte Rolle als schöne Illusion weiter funktionieren.

    Mehrere Erfahrungen oder gar Beziehungen ausserhalb der Clubs werden diese Illusionen zerstören und dein Weltbild auf diese Frauen komplett verändern.

    Zudem: ich kann im Club doch nicht sagen "hey Hure xyz, komm mal zu mir" ... das gehört sich nicht, ist unfreundlich und abwertend !


    Mir ist eigentlich aber egal, wer, wie, wann Hure oder Nutte oder Luder oder so sagt/schreibt !


    Ich mache es aus Anstand nicht ! voilà !


    Was soll denn dieser komische Vergleich?


    Du sagst doch auch nicht:

    „Hey WG Working Girl“, „Hey Arbeitsfrau“ oder „Hey SDL Service-Dienstleisterin, komm mal her …“


    Ist doch klar, dass niemand eine Frau mit solchen Bezeichnungen direkt anspricht. :rolleyes:


    JEDE Bezeichnung kann abwertend, neutral oder positiv gemeint sein. Am Ende kommt es immer auf Kontext, Tonfall und Absicht an.


    „Hure“ ist nun mal eine legitime Alternativbezeichnung für Prostituierte seit 5000 Jahren.


    Genauso wie es Sprichwörter gibt, die jeder kennt und verwendet:

    „Du bekommst eine Hure aus dem Puff – aber nicht den Puff aus der Hure.“ 😉


    'Huregeil' hat nichts mit Hure zu tun ... ist die Steigerung von Geil ... 'huere' (=extremst)


    Selbstverständlich hat das mit "Hure" zu tun.



    Exkurs in Schweizerdeutsch


    Ja 🙂 im Schweizerdeutsch hat „huere-“ tatsächlich einen historischen Bezug zum Wort „Hure“ :!:


    Im Althochdeutschen gab es das Wort „huora“ = Hure. Daraus entwickelte sich im Alemannischen und Schweizerdeutschen das Verstärkungswort „huere-“. 🙂 (huere schön; huere kalt; huere viel; huere guet; huere geil. Die meisten Schweizer denken dabei nicht mehr an Prostitution. Vielen ist der ursprüngliche Bezug bzw. Abstammung von der "Hure" gar nicht mehr bewusst.


    Und obwohl „huere“ direkt von "Hure" abstammt, kommt wohl kaum jemand auf die Idee, „huere“ deshalb als unanständig oder beleidigend auszulegen.

    Begriffe wandeln sich eben mit der Zeit, auch wenn es früher mal ein neutrales Wort war, ist es eben inzwischen doch sehr negativ belegt.


    Martyn


    Prostituierte setzen sich heute sogar für den Begriff "Hure" ein, da sie stolz auf diese Bezeichnung sind und den Begriff "Hure" für sich zurückerobern wollen.


    Aber im Forum wird man von manchen angegangen, wenn jemand wie ich in einem Beitrag das Wort "Hure" verwendete, das passt doch nicht zusammen, oder? Bevor man darauf so reagiert, wäre es doch angebracht sich vorher mal mit dieser Sache auseinander zu setzen. Aus welchem Grund wollen manche die Bezeichnung "Hure" anderen verbieten und stattdessen erfundene Bezeichnungen wie WG oder SDL aufzwingen?


    Historisch und politisch spielt die Bezeichnung „Hurenbewegung“ eine zentrale Rolle, in der das Wort „Hure“ von Prostituierten selbst als bewusste, emanzipatorische Selbstbezeichnung gewählt wurde, um Stigmatisierung zu brechen (bewusstes Reclaiming vom Begriff "Hure"). Dafür bekannte Interessenvertretungen im deutschsprachigen Raum sind etwa der Berufsverband Sexarbeit e. V. (BesD) oder der Verein Hydra.


    Dazu gibt es z.B. jährliche offizielle Hurenkongresse, Hurenbewegung, Hurenliteratur usw.


    Wird auch völlig normal über Hobbyhuren, Wanderhuren, AO-Huren, Huren-Test, Huren-Kompass usw. gesprochen, regt sich niemand darüber auf.


    Autor Huregeil verwendet "Hure" in seinem Pseudonym



    Im Forum gibt es viele Themen über Huren:


    Do 02.06. Internationaler Hurentag (Feiertag)


    Wanderhuren Pro & Contra


    und viele weitere...


    Überall wird völlig normal das Wort "Hure" verwendet






    Sogar gibt es nun seit 51 Jahren den "Internationalen Hurentag"





    „Hure“ – Ein Begriff mit 5000 Jahren Geschichte

    Schon rund 3000 Jahre vor Christus gab es in vielen Kulturen klare Begriffe für Prostituierte, von Mesopotamien und Babylon (Stichwort „Babylonische Hure“ sich für Geld verkaufen) über das antike Griechenland bis zum antiken Rom. Auch Propheten, Schriftgelehrte und Philosophen, von Plato über Aristoteles und Cicero, verwendeten die Bezeichnung "Hure".


    Im Alten Testament kommt das Wort „Hure“ sehr häufig vor. Auch im Neuen Testament wird es in vielen Bibelübersetzungen verwendet, und Jesus sprach ebenfalls davon. Eine bekannte Stelle steht in Matthäus 21,31: „Die Zöllner und die Huren kommen eher ins Reich Gottes als ihr.“ Damit kritisiert Jesus religiöse Eliten und sagt sinngemäß, dass Menschen, die gesellschaftlich als Sünder gelten, Gott näher sein können als moralisch selbstgerechte Menschen.


    In diesem letzten Punkt steckt viel Wahrheit. Übertragen auf dieses Thema könnten sich auch jene neuzeitige Freier angesprochen fühlen, die das Wort „Hure“ aus moralisch selbstgerechter Überhöhung stigmatisieren möchten.

    Natürlich habe ich meine eigenen Vorstellungen und gebe gerne zu, dass ich absolut keine Erfahrung habe mit Frauen oder sogar "Freundinnen" ausserhalb von Clubs, welche diese Arbeit tun!


    Es sind und bleiben Huren!

    Sagst Du, mit dem Hinweis dies nicht zu vergessen!


    Für die meisten ist es sogar besser, wenn sie bisher keine Erfahrungen mit den Frauen ausserhalb der Clubs gemacht haben. Denn, solange alles im Clubrahmen bleibt, können Fantasie, Projektionen und die gewünschte Rolle als schöne Illusion weiter funktionieren. Sobald sich aber die Welten vermischen und man die Frauen hinter ihrer Fassade im Alltag und ihr wahres Gesicht kennenlernt, verschwinden genau diese Illusionen, die den Reiz im Club mit diesen Frauen in ihrer Rolle als Hure überhaupt erst ausmachen. Mehrere Erfahrungen oder gar Beziehungen ausserhalb der Clubs werden diese Illusionen zerstören und dein Weltbild auf diese Frauen komplett verändern. Vielleicht kannst du meine Aussage „Es sind und bleiben Huren“ nun etwas besser einordnen. 😉

    Glaubst du wirklich, diese Frauen hätten Spaß daran, für Sex bezahlt zu werden?

    Die verborgene Psychologie hinter Prostitution

    Geld ist ein Motivator und vorgeschobener Grund aber nicht der Hauptgrund, denn es steckt viel, viel mehr dahinter, warum sich eine Frau wirklich prostituiert!


    Mit Logik, Ratio, eigenen Überzeugungen und Glaubenssätzen lässt sich das nicht erklären. Für die Motive musst du die Psychologie dahinter verstehen und einen Blick in tief verborgene Schatten und Abgründe werfen.


    Schau dir doch einmal 95 Prozent der Männer in den Clubs an.

    Psychische Schutzmechanismen der Prostituierten

    Völlig egal wie diese 95% der Männer in den Clubs aussehen, sie gehen mit jedem ins Zimmer! Sobald die anfängliche "Ekel- oder Widerstandsgrenze" bei der Frau überschritten ist, und das geht in der Regel schnell, entwickelt die Psyche Schutzmechanismen. Das "Ich" lernt, diese Erfahrungen mit Freiern im Club vom bewussten Erleben abzuspalten und in routinierte Abläufe zu überführen. Gefühle werden dabei gedämpft oder abgestellt, damit die Situation überhaupt bewältigt werden kann. Was bei den Frauen nach aussen wie Gleichgültigkeit wirkt, ist ein psychischer Selbstschutz, eine Form von Gewöhnung, Distanzierung und Rolle als Hure, die es ermöglicht, emotionale Nähe und persönliche Identität vom Handeln im Club zu trennen. Ein komplexes Thema.


    Planlos im Kreis: Was ist nach 10 Jahren Puffleben in der Kasse?


    Clubmember


    Keine von denen hat wirklich einen Plan oder Ziele. Das sind nur ihre Fantasien bzw. die typischen Geschichten, die sie im Club erzählen und die viele Freier glauben. Weil Freier genau das hören wollen und noch denken, sie unterstützen die Frauen mit ihren Zimmerbuchungen um ihre grossen Ziele und Pläne zu erreichen. Völliger Schmarrn. In der Realität können die meisten kaum von einem Tag auf den nächsten planen. Sie irren plan- und hirnlos durchs Leben.


    Nach 10 Jahren Puffleben – kein Geld fürs Ticket!

    Und dieser Mythos vom schnellen grossen Geld: Wenn das wirklich so wäre, warum leben die meisten nach fünf oder zehn Jahren im Club immer noch von der Hand in den Mund? Und müssen den Club um Geld für das Rückreiseticket anbetteln, um nach dem Heimaturlaub wieder in die Schweiz in den Club zurückzukommen? Das ist die Realität.

    Mit einer Dame aus dem Club privat mich treffen, privat Zeit verbringen, die Umgebung erkunden, mal ins Restaurant gehen oder gemeinsam am See dann mal chillen zusammen, das kann ich mir durchaus vorstellen! Nicht mit Jeder, versteht sich und die wichtigste Voraussetzung, wäre wohl dann, dass Sie das auch möchte, nicht als Escort sondern begründet in Neugier und Sympathie, den "Job" mal vergessen, zumindest für den Moment!


    Deine Gedanken sind ja ganz nett Geniesse-den-Moment


    Aber vergiss bitte nicht: Es sind und bleiben Huren!


    Das ist kein normaler „Job“, auch wenn das heute gern schön geredet wird. Viele von denen hängen jahrelang fast rund um die Uhr im Club rum. Für die ist der Puff nicht Arbeit, sondern längst zu ihrem Leben geworden. Die wollen da auch gar nicht raus.


    Frag doch mal eine, die schon mehrere Jahre in den Clubs festhängt, was sie von der Schweiz so kennt und hinterfrage das gezielt ob das stimmt. Meist läuft es darauf hinaus: einmal Zürich shoppen, einmal Rheinfall. Fertig. So ungefähr. Nicht weil sie nicht könnten, sondern weil es sie einfach null interessiert! Das sollte dir dann die Augen öffnen.


    Und ganz ehrlich, viele sind nach Jahren im Club auch kaum noch alltagstauglich und beziehungsfähig schon gar nicht. Versuch mal mit ihnen ausserhalb vom Club über normale Themen zu reden. Oft kommt da nicht viel, meistens gar nichts, weil der Hintergrund fehlt. Im Restaurant sitzen sie mit krummem Buckel wie in der Puffküche und stochern mit der Gabel im Essen rum. Mit Messer und Gabel essen, nicht gelernt oder verlernt. In einem gutbürgerlichen Restaurant fühlen sie sich unwohl, finden nichts auf der Karte und fragen nach Aladin-Kinderteller mit Spinat und Spiegelei. Oder sie verschwinden bei dir zu Hause oder im Hotel immer wieder auf der Toilette, nicht um zu pinkeln, sondern um Drogen zu konsumieren.


    Nach spätestens ein, zwei Tagen fällt die Maske. Die Frau aus dem Club war grösstenteils nur deine eigene Fantasie. Eine Projektion deiner Wünsche. Eine Illusion.


    Ich kann nicht von allen reden, Ausnahmen gibt es immer. Aber es trifft aus eigenen Erfahrungen und Erfahrungen von Kollegen, auf die Mehrheit der Rumäninnen und Ungarinnen zu, die schon seit Jahren in diesen Clubs rumhängen. Und der Sex mit ihnen im Puff war immer besser und geiler, als dann zu Hause. Das bleibt ein Rätzel warum das so ist, aber in der Realität ist es so.


    Am Ende ist der Tipp gar nicht so schlecht wie du selbst geschrieben hast: Befreie lieber einen Hund aus dem Tierheim. Mit dem erlebst du wahrscheinlich mehr echte Nähe und vor allem Ehrlichkeit und Dankbarkeit !!! 😉