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    Palina ist wirklich ständig ausgebucht, es ist schwierig, ein date mit ihr zu bekommen, kein Wunder, denn sie ist wunderschön, mit sinnlichen Lippen, hat Charisma, strahlt etwas Verheissungsvolles, Laszives, Sinnliches aus, dazu ein Hammerbody, 172 cm pure Erotik, die Fotos geben ihre Schönheit und das Spezielle an ihr nicht annähernd wieder.

    Nach langem Warten habe ich es doch noch geschafft.
    Für einmal gibt’s keinen näheren Bericht über sexuelle Aktivitäten, Blowjob171 hat es schon detailliert beschrieben, das Zusammensein mit Palina war sehr speziell, aufregend, fantastisch, emotional, beglückend.
    Die Begegnung mit dieser aussergewöhnlichen, intelligenten, hocherotischen Frau war eine Sternstunde für mich, klingt noch lange nach und lässt mich träumen…
    Wäre ich 15 Jahre jünger, ich würde….:kuss:

    Ach immer diese Träume....;)

    Don Phallo

    Chiara ist wieder im Lande, also nach fast einem Jahr ist sicher ein update zu dieser absolut ungewöhnlichen, leidenschaftlichen, attraktiven Frau angebracht.

    Frühere Berichte zu ihr sind unter Kiara gelistet:
    https://www.6profi-forum.com/forum/showthread.php?t=1646

    Wer sie kennt, weiss, dass bei ihr kein GFS, kein Blümchensex praktiziert wird, sondern aufregende, erregende, temperamentvolle action.

    Das fängt schon mit der Kontaktaufnahme an, sie kommt geradewegs und stracks auf mich zu, da gibt es keine Widerrede, sie schlägt die Krallen in ihr Opfer und lässt es nicht mehr los, viel zu reden gibt es nicht, schon ist ihre Zunge in meinem Mund und es folgen tiefe, erotische, anregende Zungenküsse, wow, wer spätestens jetzt nicht total erregt ist, muss aus Stein sein. ;)

    Und auf dem Zimmer wird sie endgültig zur Wildkatze, sie ist kein girlie mehr, sondern eine richtige, erfahrene Frau, die weiss, was sie will und es sich nimmt, was sie will und das nicht zu knapp.
    Nach der überaus temperamentvollen, wilden, atemlosen Stunde kam ich jedenfalls nudelfertig aus dem Zimmer. ;)
    Gerne immer wieder. :super:

    Don Phallo

    Veratius

    Manchmal ist es schon eigenartig, was Du da schreibst,
    am 15.06.12 hast Du von dieser "teutonischen Hammerfrau" geschwärmt:

    Ja, die Carolina...Viel ist bereits geschrieben worden über diese teutonische Hammerfrau, welche im Globe immerzu herauszustechen vermag und die mit ihrem eleganten, machtvollen, ja beinahe damenhaften Auftreten alle anderen Schönheiten in den Schatten stellt. Eine überaus lebenserfahrene, zärtliche und einfühlsame Frau, wunderschön und klug, immer zu einem guten Spruch aufgelegt und aufmerksam. Zu ihr habe ich gleich Vertrauen gefasst und einige schöne Stunden verbracht mit ihr. Nach meinem Dafürhalten die "miss Globe", der Grund, weswegen ich immer wieder zurückgekommene bin in dieses Freudenhaus, welches mir aus so vielen Gründen missfällt und doch fasziniert. Zum Glück, kann man da nur sagen, denn so habe ich noch einige andere Perlen gefunden in "King Ingo's" Sumpf der erotischen und machistischen Freuden. :-)



    Dann, am 14.09.12, immer noch positiv:

    Heute habe ich sie endlich einmal wiedergesehen nach ihrem ausgedehnten Urlaub und habe mich immens gefreut - ohne sie ist das Globe einfach anders, es fehlt dem Haus dann an Charakter, wie ich meine. Keine andere verkörpert die Gegensätze dieses Hauses besser als sie, sie ist in meinen Augen so eine Art Hausgeist im Globe. Und dafür muss ich nicht einmal mit ihr ins Zimmer.



    und nur drei Tage später folgt der Verriss:

    @ Marty2000
    Ja, ein Blick in ihre Augen und es passiert sofort etwas - schon unglaublich, diese Frau. Nach einigen schlechten Erfahrungen mit ihr kann ich mich nun allerdings wieder ihren Reizen entziehen - da scheinen wir uns etwas zu gut aneinander gewöhnt zu haben, wenn auch in einem positiven Sinne, aber dennoch - die Magie auf dem Zimmer ist weg. Deswegen zieht es mich mittlerweile mehr zu ihren etwas mysteriöseren Kolleginnen hin, welche noch weniger abgebrüht sind, das scheint mir interessanter. Mal gucken, wie lange es dauert, bis sie wieder in mein Blickfeld rückt und mich "abzüglet".



    und dies nach "einigen schlechten Erfahrungen mit ihr", was dann die Frage aufwirft, warum Du wiederholt mit ihr zusammen warst, wenn es doch so schlecht war? :confused:

    Warum ich das schreibe ?
    Weil die Caroline zutiefst verletzt ist von Deinen statements, ich habe sie kürzlich getroffen und sie kann sich überhaupt nicht an jemanden erinnern, mit dem sie mehrmals zusammen war und der nachher unzufrieden war.
    Der Vorwurf "abgebrüht" trifft gerade auf Caroline überhaupt nicht zu, sie ist eine wirklich liebenswerte und sehr engagierte Person. :super:
    Und sie wird Dich ganz sicher nie mehr "abzüglen", darauf kannst Du Gift nehmen!!!

    Don Phallo

    badwischer
    Nein, sie ist nicht aus Köln, aber ich sag jetzt nicht, woher, :confused:
    nachdem vor Monaten mal ein WG anhand meiner Beschreibung und der Nennung des Wohnorts in D prompt von ihrem Freund, der offenbar eine bestimmten Verdacht hatte und im Forum surfte, erkannt und anderntags postwendend von ihm aus dem Club geholt wurde. :rolleyes:

    Don Phallo

    Über die ziemlich quer in der Landschaft stehende Preiserhöhung im Rouge wurde ja schon ausgiebig diskutiert und wer die enorme Anzahl von Frauen auf dem Tagesplan in Relation zur Zahl der Gäste setzt, macht sich so seine Gedanken, wie sie Felice formuliert hat. ;)

    Ein kluger Puffbetreiber, der dafür Sorge trägt, dass seine "Mieterinnen" zufrieden sind, d.h. Geld verdienen, lässt nur eine begrenzte Anzahl von ihnen in den Club herein.

    Es ist übrigens keineswegs so, was vielleicht einige denken mögen, dass wenn Gästeflaute herrscht, die girls besonders angriffig oder bereitwillig sind und man sich vor Angeboten kaum retten kann, im Gegenteil:
    ist das Haus voll, haben die girls Arbeit, sind sie zufriedener und aufgestellter.
    Ist es leer, sitzen sie meist gelangweilt in Gruppen herum und sind - paradoxerweise - an den wenigen Gästen kaum interessiert, als ob sie sich damit abgefunden hätten, wenig bis nichts zu verdienen.
    Was quatsche ich da, ist ja eine Binsenwahrheit. :rolleyes:

    Aber irgendwie scheint die Rechnung für den Betreiber immer noch aufzugehen.

    Don Phallo

    Ich kann fast alles unterschreiben, was hier über diese Frau gesagt wurde.
    Angéline ist wirklich von einer betörenden Schönheit, aus Rumänien, sehr jung, ca. 172 cm gross, Modelfigur, könnte problemlos auch in diesem Bereich arbeiten, spricht ein richtiggehendes Oxford - English, ist gebildet, intelligent und zum ersten Mal in der Schweiz, zum ersten mal in einem Club und -angeblich - zum ersten Mal in diesem business und das erst seit ein paar Tagen.
    Warum angeblich ? ;)

    Nun, zum einen, weil ich diesen statements gegenüber immer etwas skeptisch bin, irgendeine story müssen sie doch erzählen, zum anderen, weil sie wirklich einen hammermässigen Sex aufs Parkett-äh Bett legt und ich war keineswegs der erste an diesem Tag, sie ist sozusagen dauergebucht,
    Mann, was für ein leidenschaftliches Geficke, es ist schon beschrieben worden, nur soviel: als ich in der Missio einmal kurz innehielt, umfasste sie meinen Po mit beiden Händen und zog mich mit einer Wildheit und Bestimmtheit rhythmisch an sich, dass sie meinen Luststab regelrecht wie einen Dildo in sich hineinhämmerte, als ob sie nie genug kriegen könnte, also entweder ein Naturtalent oder eine absolut perfekte action einer begnadeten actress.

    Hm, irgendwie ist sie aber schwer zu vergleichen mit einer Ramona, Adelina, Chiara, Paloma, Ayla, um nur einige Superstars zu nennen, die doch noch einer anderen Liga angehören.;)

    Don Phallo

    Stella (neu) / Club Globe



    Stella ist aus Ungarn, ca. 160 cm gross, hübsch, die langen blonden Haare hinten zusammengebunden, KF 36, alles ist knackig an ihr, der Po, die grossen Naturbrüste, sie ist immer fröhlich und aufgestellt, verbreitet gute Laune und wer ihr begegnet und sich auf sie einlässt, weiss, das wird gut.

    Die Unterhaltung ist auf deutsch, angeregt, und auf hohem Niveau, keine der üblichen Fragen, wir gehen gleich in die Tiefe und das auch im Zimmer.

    Ich darf sie aus dem weissen Dessous befreien, wir streicheln uns im Stehen,, sinken in Umschlingung aufs Bett und dort geht’s los, aus der zärtlichen Schmusekatze wird eine leidenschaftliche und temperamentvolle Frau, 69, dann eine wilde Reiterin, ein paar Stellungswechsel und im doggy kann ich mich kaum sattsehen an ihrem Knackpo und der ganzen action und katapultiere mich in den Orgasmushimmel.

    Empfehlenswert ! :super: Leider noch keine Bilder.

    Don Phallo

    Lilly (neu) / Club-Globe



    Ja, ist es den möglich, die Lilly ist schon seit 6 Monaten im Globe und noch kein Bericht ? So neu ist sie also nicht, aber es war schon mal eine Lilly da. Also dann...: ;)

    Lilly ist ca.170 cm gross, sehr schlank, tolle Figur, die schwarzen Haare meist zu einem Rosschwanz zusammengebunden, ich spreche sie auf englisch an, nach kurzer Zeit meint sie, sie könne im Fall auch deutsch, alle würden sie für eine Rumänin halten, dabei sei sie eine waschechte Deutsche, beide müssen wir lachen.

    Nachdem wir das also geklärt haben, folgt eine angeregte Unterhaltung auf dem Sofa, nachher verziehen wir uns ins Zimmer, ich bewundere ihren wunderschönen straffen body, das Verwöhnprogramm ist gut, aber insgesamt ist die Stimmung eher reserviert, irgendwie schaff‘ ich es nicht, den Funken bei ihr zu zünden, :rolleyes:
    beim GV denke ich dann, Himmel, ist die aber eng, sowas noch kaum erlebt, wir bringen „ihn“ fast nicht rein, da hilft nur noch Flutschi, das ich sonst nicht so liebe, aber hier ist es mehr als angebracht, beim doggy dann dasselbe nochmals und nun bin ich total scharf und der Zapfen ist ab, munter traben die Rosse...
    Mann ist das doch noch geil geworden.

    Don Phallo

    Ich muss gestehen, dass ich diesen thread anfangs für eine raffiniert aufgezogene Werbeaktion der Studiokette unseres Eidgenossen hielt.

    Da sucht eine Neueinsteigerin auf diesem doch eher ungewöhnlichen Weg ein paar Tipps, wo sie am besten anfangen soll, dann meldet sich ein rühriger Puffbetreiber, nimmt sie unter seine Fittiche, verschafft ihr einen Job in seinem Studio, rühmt ihre aussergewöhnlichen Vorzüge und schon ist ein künftiger Superstar geboren, von dem man in der Schweiz noch viel hören wird und sie verdient massenhaft Kohle und ist überglücklich.
    Das tönt so haarsträubend naiv, dass man dieses moderne Märchen einfach kaum glauben kann. :rolleyes:

    Aber dann verbürgt sich der admin für die Echtheit der Tini, Zweifel kommen auf, ob die Geschichte am Ende doch wahr sein könnte ?:confused:

    Und wie Selby klug bemerkt, die ganze Diskussion ist hochinteressant, widerspiegelt sie doch einige Facetten dieses schillernden Milieus, da gehen die Wogen hoch, Puffgänger reden vom sexbusiness als einem „dreckigen business“, andere raten ihr vom Einstieg in diesen Beruf ab, wiederum andere – hechel – wollen die Tini unbedingt sofort besuchen, der Eidgenosse wird als übler Zuhälter beschimpft, der – nicht faul – teilt im hemdsärmeligen Milieu-Stil aus, es ist die Rede von „Fresse polieren“ und so. :rolleyes:

    Redlight halt.

    Die Ruhigste von allen ist die Tini, sie hat klare Vorstellungen, weiss, was sie will, sie macht es nicht nur des Geldes wegen, sondern ist auch neugierig, hat Spass am Sex, das klingt wie ein abgedroschener Werbespruch und wird auch von vielen WG’s so missbraucht, aber ich bin einigen begegnet, bei denen es wirklich stimmt und die es klar durchziehen, sich in den Clubs behaupten und dementsprechend Erfolg haben.

    Auftritt Eidgenosse, er wandelt die vielen und verwirrenden Tipps in ein klares per öffentlich angegebener E-Mail Adresse vermitteltes Angebot in einem seiner Studios um, das überzeugt die Tini, sie fängt an mit ihrer Arbeit und ihre Vorstellungen werden weit übertroffen, sie verdient in einer Woche netto 6‘800 Franken, das ist immerhin eine Summe, die viele Freier erst in einem Monat verdienen.;)

    Nun, ich sehe darin keinen Grund, den Eidgenossen anzugreifen, er scheint die Tini gut beraten zu haben, die Frauen in seinem Etablissement fair zu behandeln und die Idee mit dem Pauschalbetrag im Salon ist nicht schlecht, es würde mich noch interessieren, ob sie den auch bezahlen muss, wenn sie nichts verdient. Es gibt nämlich Saunaclubs, in denen so wenig läuft, dass einige Frauen sogar am Ende des Tages noch drauflegen.

    Und was er über die Situation in manchen Saunaclubs sagt, entspricht der Wahrheit, wer etwas hinter die Kulissen blickt, bemerkt die Aktivitäten der Zuhälterbanden durchaus und auch viele Chefs nehmen es mit der Regel „never fuck the company“ nicht allzu ernst, AO gibt es überall, selbst in den besten Clubs.:rolleyes:

    Was bleibt, ist eine Realität, vor der manche Freier, die selbst auch Väter sind und Amok laufen würden, wenn ihre Tochter sich prostituierte, gerne die Augen verschliessen:
    Es gibt eine ganze Menge junger Frauen, auch Schweizerinnen, die keineswegs aus wirtschaftlicher Not, sondern aus Neugier, aus Spass, aus Abenteuerlust, um etwas dazuzuverdienen, vorübergehend oder für länger, diesen Beruf ergreifen und dort weit mehr verdienen können, als sie jemals in jedem anderen Job bekommen und keineswegs für den Rest ihres Lebens traumatisiert sind.

    Das sattsam bekannte Klischee von der aus miesen Verhältnissen stammenden jungen Frau, die keine andere Perspektive in ihrem Leben mehr sieht, als sich zu prostituieren und in eine Teufelskreis von Abhängigkeit, Gewalt und Drogen gerät, stimmt halt oft einfach nicht.
    Aber es wird gerne von ignoranten und doppelmoralisierenden Journalisten und Politikern gebetsmühlenartig durchgekaut und gipfelt meistens in der Forderung, doch endlich mal diesen ganzen Sumpf der Prostitution trockenzulegen und tabula rasa zu machen.

    Ich finde die Geschichte der sympathischen Tini jedenfalls sehr interessant und beispielhaft und wünsche ihr viel Erfolg.:super:

    Don Phallo

    Es scheint die gleiche Coiffeuse zu sein, die Goldstecker beschrieben hat, die Tel. Nr. ist identisch.
    Allerdings hat sie jetzt noch 'ne Lehrtochter dazu !

    Da würden glaub ich bei mir nicht viel Haare geschnitten, da wäre andere action angesagt....;)

    Don Phallo

    Martyn

    Chayen oder Song oder Shayen, wie sie sich auch nennt, ist eine bekannte Figur in Baden-Baden, auch Saarbrücken und Wiesbaden.
    Es ist eine ziemlich versaute Asian Lady, von einem Umbi war nie die Rede.

    Du hast schon recht, auf den Fotos sieht der Warzenhof etwas unnatürlich abgehoben, wie eingepflanzt aus, es gibt aber viele andere Gründe, warum eine Brustwarze samt Warzenhof versetzt und neu eingepasst werden muss. ;)

    Don Phallo

    Matterhorny

    Das wäre doch was für Dich, allerdings nicht in Bern, sondern in Zürich:

    Nackt Haare schneiden:
    Weil wir das tun, was wir am liebsten machen!

    Prickelnde Erotik..... 2 Nackte Coiffeusen kümmern sich um Dich......!!!
    N A C K T Haare schneiden****
    Von heisser, bildhünscher, super schöne Oberweite, Klassefrau und sehr sehr erotischen CH Profi-Coiffeuse mit Ihrer magischen Händen :-)))

    und der gheimnisvollen auch vollbusigen, willigen und heissen Schweizerin LAURA als Lehrtochter- sehr hübsch und auch mit langen blonden Haaren.
    ...... Endlich mal gegenseitig fummeln bei der Arbeit . . . JU HU !!

    Heute am MONTAG scharfes HAARESCHNEIDEN und auf Wunsch auch Intimrasur !
    HEISSE MEISTERIN für PROFIHAARSCHNITT...

    Tel. Erreichbarkeit nur am Montag 9.00 Uhr bis 19.00 Uhr.

    KLASSE statt MASSE . .
    Lass und machen auf was wir Lust haben...
    Zeig Dich uns und vertraue uns . . .
    Von ZART...bis... LEIDENSCHAFTLICH...
    Auf Wunsch auch ANALMASSAGE, . . Uiiii
    69, GV, ÖL-Massage, Fussreflexzonen, Eierschlecken mmhhh :-) oder möchtest
    Du von uns nacheinander mehrfach vergewaltigt werden . .
    GGGGGGrrrrrrrrrrrrr ....... Lach . . .

    Komm zu Deiner ganz privaten SEXORGIE.
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    entgegen !!!! HOP DE BESE !!

    Haarschnitt inkl. Sex im SOFTBEREICH Mind. 45 Minuten-60 Minuten für beide Girls - Ha, das ist doch der HIT !

    CHF 300,-- für beide GIRLS und inkl. alles im Softsexbereich !!
    Bitte keine SMS... E-Mails und keine unterdückten Tel. Nummern.
    Vornehmes Anwesen in diskreter Lage mit Besucherparkplätzen.
    Danke und Küssli
    Telefon: 078 770 7912


    Das Inserat stand heute in einem einschlägigen Date-Portal.
    Viel Spass !!

    Don Phallo

    Hatte nun endlich Zeit, die beiden Artikel im Tagi-Magazin zu lesen. Weshalb hier im Forum ein paar so tun, als ob schon bald eine Volksabstimmung stattfindet, ist erstaunlich.



    Sehe ich auch so.
    Klar, wird unter Politikern und Politikerinnen diskutiert, aber die Wogen gehen (bisher) nicht besonders hoch, hier ein Artikel dazu (aus dem Tages -Anzeiger):

    Ein Verbot der Prostitution wie in Schweden sei auch in Zürich prüfenswert, finden EVP und CVP. Fachleute sind dagegen.

    Zürich – Prostitution verbieten? Schweden hat diesen Weg gewählt. Seit 1999 werden dort Freier bestraft, wenn sie mit einer Prostituierten erwischt werden. Laut einem Artikel im «Magazin» des TA sind die Erfahrungen positiv. Auch Zürcher Politiker können sich für ein Verbot erwärmen. «Aufgrund der Entwicklung in Schweden sollten wir auf alle Fälle darüber diskutieren», sagt EVPGemeinderätin Claudia Rabelbauer.

    CVPGemeinderat Marcel Schönbächler findet die Idee ebenfalls prüfenswert. Der Jurist bezweifelt aber, ob sie durchsetzbar ist. Das verfassungsmässige Recht auf Gewerbefreiheit schliesst ein Verbot eigentlich aus. Das hat das Bundesgericht 1975 entschieden. Den Stadtrat sollte dies aber nicht daran hindern, einen Versuch zu wagen, findet Schönbächler: «Es ist an der Zeit, dass das Bundesgericht die Frage erneut prüft.»

    Gemeinderat Markus Knauss von den Grünen will zuerst einmal die Erfahrungen mit den Sexboxen und der neuen Verordnung abwarten. «Wenn diese Massnahmen nichts nützen, können wir über ein Verbot diskutieren.»

    Die SP ist skeptisch: «Wir wollen die Frauen nicht noch mehr in die Illegalität abdrängen», so Gemeinderätin Marianne Aubert.
    «Ein Verbot der Prostitution wäre ein Riesenfehler», findet Alecs Recher von der AL. Die Kriminalisierung der Freier schade den Sexarbeiterinnen, weil es alle Beteiligten unter Druck setze.

    Auch die Organisationen, welche die Prostituierten in Zürich beraten, sprechen sich gegen ein Verbot aus. «Es würde die Arbeitsbedingungen der Sexarbeiterinnen massiv erschweren», sagt Doro Winkler von der Fachstelle Frauenhandel und Frauenmigration FIZ. Die Studien, auf die sich Schwedens Regierung berufe, seien von dieser selbst in Auftrag gegeben worden und nur bedingt aussagekräftig. Laut Winkler zeigen unabhängige Erhebungen, dass das Verbot das Gewerbe in den Untergrund verdrängt hat – mit negativen Folgen für die Gesundheit der Prostituierten.

    CVP-Kantonsrätin Silvia Steiner, die sich als Staatsanwältin vorwiegend mit Fällen von Menschenhandel befasst, ist ebenfalls skeptisch. Bis heute gebe es ihres Wissens in Schweden keine Erhebungen, wonach die Kriminalitätsrate bei Milieudelikten tatsächlich gesunken sei. «Für mich ist deshalb nicht belegt, dass sich die Situation verbessert hat.» Es könne sehr gut sein, dass sich das Problem einfach verschoben habe – in den Untergrund oder ins Ausland.


    Don Phallo

    Tiffany / Club Swiss



    Tiffany fällt mir schon an der Bar auf, ich bin gerade mit Lilly am Reden, wow, eine sehr attraktive, grossgewachsene Frau, ca. 172 cm, sehr schlank, tolle Figur, volle Brüste, Dr. Sili hat ganze Arbeit geleistet, schwarze Haare, dunkle ausdrucksvolle Augen, ein wacher Blick, volle rote Lippen, sie strahlt mich an, ich muss sie auf später vertrösten.

    Sie ist aus Polen, mit ihrer Freundin Vanessa hier, zum ersten Mal in der Schweiz, hat in Frankreich gearbeitet, wir unterhalten uns auf englisch, deutsch kann sie nicht, sie ist selbstbewusst, keck, wach, intelligent, angriffig, es sprudelt nur so aus ihr heraus, nach kurzer Zeit unterhalten wir auf dem Sofa nicht mehr nur verbal, sie ist ganz und gar nicht zurückhaltend, die Zungenküsse sind unglaublich erotisch, kein zaghaftes Küssen, sie öffnet den Mund weit spielt, erforscht, lange nicht mehr so gut geküsst und lässt erahnen, was da noch alles auf mich zukommt, ich schlage vor, uns ein Zimmer zu mieten, sie ist begeistert und hüpft davon.

    Dort fällt sie wie ein Tornado über mich her, ja, wie eine ausgehungerte Nonne, nach kurzem Vorspiel will sie mehr, oh ja, bin ich auch sehr dafür, und was dann abgeht ist einfach nur Hammer, nix GFS, sie mag die harte Tour, polnisches Paprika ? Gibts das ? Mei, die hat's aber drauf,
    ich fass es nicht, sie reitet mich in einem Tempo, dass mir Hören und Sehen vergeht, wirft sich hin und her, auf und ab, es wird sehr sehr laut im Zimmer, sie hat offensichtlich grosse Freude und ich natürlich auch und nach etlichen Stellungswechseln sinken wir abgekämpft und ermattet zurück aufs Bett. Und ich wanke mit weichen Knien davon. :kuss:

    Das war teuflisch guut !! :teuflisch:

    Don Phallo

    Elisabeth / Club Swiss



    Elisabeth ist nun doch schon eine Weile hier, und noch kein Bericht ?
    Ich mache mal den Anfang. Sie ist eine ca 162 cm grosse, schlanke, schöne Ungarin, mit gewelltem schwarzen Haar, sehr schlank, KF 34, einige kennen sie vielleicht aus einem anderen Club.

    Sie spricht gut deutsch, wir unterhalten uns prächtig, sie stellt unübliche, provokative Fragen, was das Aufwärmen anbelangt, ist sie aber eher der zurückhaltende Typ, wirkt ein wenig reserviert, wie die Lilly, na, wenn das sich so entwickelt wie bei der, dann kann es ja gut werden.

    Ja so ist es, nach eher zaghaftem Beginn, wobei ich an ihren Blaskünsten nichts auszusetzen habe, wird gefickt, anfänglich wiederum etwas harzig mit Unterbrüchen, mal wird Flutschi draufgetan, dann ein Kontrollgriff zum Präser, doch allmählich erwachen ihre Lebensgeister, das ungarische Paprika strömt in ihr Blut, das Tempo steigert sich, in der Missio umschlingt sie mich mit ihren Beinen, herrlich, so mag ich es, endlich gibt sie sich hin, entspannt sich und ich stosse mich zum Finale.

    Hm, was soll ich sagen…;)

    doch das highlight des Abends sollte mir noch bevorstehen, siehe Tiffany.

    Don Phallo

    Lilly (neu) / Club Swiss



    Ja,die Lilly ist wirklich blond, wie im Namenszusatz extra noch vermerkt und sie ist erst seit zwei Tagen im Swiss, ein Newbie also, nicht zum ersten Mal in der Schweiz, hat im Tessin gearbeitet, der Sprache wegen, denn sie ist zwar aus Rumänien, wohnt aber in Italien, spricht demnach perfekt italienisch.

    Sie ist sehr jung, sehr süss, gertenschlank, KF 34, hübsch, sie spricht zuerst englisch an der Bar, sie ist erfreut, dass ich italienisch spreche, wir dislozieren auf ein Sofa.

    Sie erzählt allerhand und viel und mühelos, non-verbal ist sie aber etwas zurückhaltend, mit ZK hat sie etwas Mühe, mal sehen, wie es im Zimmer wird. Sie stolziert vor mir her und schwenkt ihren Knackpo, mit dem Abdruck des knappen Tangas auf der gebräunten Haut gibt das einen herrlichen Kontrast, ich muss tief Luft holen, was für ein erregender Anblick.

    Der Beginn ist etwas harzig, sie macht etwas auf Routine, durchaus gekonnt, das muss man ihr lassen, dann wird ziemlich rasch der Kondi übergestülpt und weitergeblasen, offenbar ist sie mit den Gebräuchen hier nicht so vertraut, ich will sie spüren, es wird aufgesessen

    und nun ist die Lilly wie verwandelt, sie legt sich mächtig ins Zeug und fickt mit einer Inbrunst, die ich ihr nach dem zaghaften Beginn gar nicht zugetraut hätte, es macht ihr offensichtlich nun endlich Spass, sie raspelt mit wilden Beckenbewegungen auf mir hin und her, wirft sich plötzlich über mich und presst mich in die Matratze, Himmel, die Schleusen öffnen sich und ich staune nur noch, dann in der Missio ist sie wieder eher passiv, wie ermattet, erwacht beim doggy erneut und hampelt an meiner Stange auf und nieder, bis ich mich ergebe.

    Hm, könnte noch gut kommen mit der Süssen.;)

    Don Phallo

    Schuppi

    Oh ja, seit einiger Zeit herrscht nicht nur im CD, auch in anderen Clubs und Studios ein richtiges Überangebot,
    man schaue nur mal die TP's z.B. vom Club Rouge an: 26 Frauen, von der Bumsalp: 35, vom Club Life: 40 undsoweiter,
    das ist heller Wahnsinn, vor allem, weil derzeit fast überall Flaute herrscht. :rolleyes:

    Don Phallo

    Schuppi

    Meinst Du diese Jenny hier ?



    Nun, nicht allen Frauen gefällt es im Globe.
    Die Atmosphäre ist ihnen zu hektisch, die Konkurrenz zu gross, es gibt viele Gründe, auch wenn der Verdienst überdurchschnittlich ist.
    Im Club Diskret verdient sie sicher weniger, aber sie wird ihre Gründe haben...;)

    Don Phallo

    Schweden ist kein Vorbild - der Bericht ist Schönfärberei

    Da fährt eine, offensichtlich völlig unkritische und mit einer vorgefassten Meinung belastete Journalistin nach Schweden, trifft sich mit Regierungsvertretern und schreibt einen – natürlich positiven – Bericht über die Situation nach dem seit 1999 geltenden Verbot der Prostitution.

    Der erwähnte schwedische Regierungsbericht - ein von einem Untersuchungsausschuss des Parlaments verfasster und 2010 veröffentlichter, 270-seitigen Bericht - ist reine Schönfärberei und eine Auftragsarbeit, bei der das Ergebnis schon vor der Erhebung feststand. Der Staat setzt ein weitreichendes Verbot in Kraft und stellt – wen wundert’s – fest, dass das Gesetz seine Wirkung hat, also gibt es keinen Zweifel daran und es wurden sogar Forderungen laut, das Strafmass müsse noch verschärft werden.

    Was wird behauptet ?

    Gemäss offiziellen Statistiken waren vor Inkrafttreten des Gesetzes 730 Prostituierte auf den Strassen Schwedens anzutreffen, danach waren es noch zwischen 300 und 430 (In Stockholm: Rückgang von 80 auf 10-20)
    Also hat sich der Strassenstrich gerade mal halbiert.
    Ein bescheidenes Ergebnis, das trotzdem als voller Erfolg verkauft wird, aber: es hat sich nur am Strassenstrich etwas verändert !!
    Natürlich hat demzufolge auch die Anzahl der (sichtbaren) Freier abgenommen.

    Und die Anzahl der Prostituierten, die bisher schon privat arbeiteten, hat zumindest nicht zugenommen.

    Und weiter: Schweden sei für ausländische Prostituierte nicht mehr attraktiv. Wundert das jemanden ?

    Was ist wirklich passiert ?


    Die Wirklichkeit sieht anders aus, wie einige unabhängige Erhebungen zeigen:

    • Die Prostitution ist weitgehend in den Untergrund verdrängt worden.Sie findet weiterhin statt, wofür auch die sprunghafte Anstieg der Anzahl der bei Razzien in illegalen Bordellen und Studios verzeigten Freier ein Indiz ist.
    • Es gibt Anzeichen dafür, die Freier vermehrt ins benachbarte Dänemark oder nach Deutschland reisen, dass die Szene sich einfach ins Ausland verlagert.
    • Es gibt keinen Beleg dafür, ob die sexuelle Ausbeutung von Frauen durch Zuhälter zurückgegangen ist und ebenso wenig dafür, dass der Mädchenhandel, vor allem aus Russland unterbunden wurde.
    • Es gibt sogar Indizien dafür, dass sich die Situation verschlimmert hat. Sicher ist die Lage nicht nur für die Freier, sondern auch für die Prostituierten ungemütlich geworden, sie haben keinerlei Schutz mehr, die Unsicherheit für diejenigen, die eigentlich geschützt werden sollten, ist grösser geworden. Sie werden zusammen mit den kriminalisierten Freiern in die Illegalität abgedrängt.

    Davon wollen freilich Regierungsvertreter und Behörden nichts wissen und ebenso wenig die unkritischen Journalisten.

    Als vielleicht grösster Erfolg wird das Umdenken in der schwedischen Gesellschaft gewertet, dass angeblich 70 Prozent der Schwedinnen und Schweden käuflichen Sex für verwerflich halten. Das Antiprostitutionsgesetz wurde 1999 durch eine Mehrheit aus Sozialdemokraten, Grünen und Linken gegen einigen Widerstand von Konservativen angenommen.

    Seither sind die Gegenstimmen nie verstummt und werden sogar immer lauter, obwohl sie von den Anhängern der geltenden Regelung in Blogs regelmässig niedergeschrien werden.
    Widerstand kommt vor allem auch von Frauenseite, "In Schweden wird Prostitution mit Menschenhandel gleichgesetzt und behauptet, es gebe keine Frauen, die ihre Dienste freiwillig verkaufen. Dabei stimmt das nicht", sagt Camilla Lindberg, Abgeordnete der liberalen Volkspartei.
    In ihrem Blog kommen auch Huren zu Wort, die sich dafür einsetzen, dass eine Frau das Recht haben soll, frei über ihren Körper verfügen zu können und mit sexuellen Dienstleistungen Geld zu verdienen.
    Solche Frauen freilich sind den in der Politik in dieser Sache tonangebenden schwedischen Feministinnen ein Dorn im Auge.
    Sie führen seit Jahrzehnten eine regelrechte Schlacht gegen eine patriarchalische Gesellschaft, in der Sexdienstleisterinnen nach ihrer Ansicht grundsätzlich gegen ihren Willen arbeiten und jeder Mann, der diese Dienste in Anspruch nimmt, logischerweise ein Gewalttäter ist.
    Lindberg: "Der Feminismus ist in Schweden Staatsreligion", sagt sie. Er sei völlig aus dem Ruder gelaufen und habe in den vergangenen zehn Jahren eine konstruktive Debatte verhindert. "Wenn man einmal differenziert auf die Problematik schauen würde, dann würde jeder sehen, dass das Gesetz den Prostituierten kaum hilft, sie in die Illegalität zwingt und die Gefahr für die Frauen somit nur erhöht."

    Solche Ungereimtheiten und Widersprüche bleiben natürlich auch den zahlreichen Delegationen von Regierungen zahlreicher Länder, die nach Stockholm reisen, um sich über das „schwedische Modell“ vor Ort zu informieren, nicht verborgen.


    Insbesondere wird kritisiert, dass:

    • Die positiven Ergebnisse nicht überzeugend sind
    • Ein solchen rigoroses Verbot im eigenen Land politisch schwer durchsetzbar wäre
    • Der Schutz für die Prostituierten geringer wird
    • Die Sexszene schwieriger zu kontrollieren ist
    • Die Schwierigkeiten bei der praktischen Strafverfolgung gross sind

    Wie soll man beweisen, dass ein Kauf von sexuellen Dienstleistungen stattgefunden hat ? Die Fahnder müssten die Prostituierte und den freier auf frischer Tat ertappen und nachweisen, dass tatsächlich Geld bezahlt wurde und die beiden nicht etwa eine private Beziehung unterhalten. Bezeichnenderweise gibt es kaum Gerichtsurteile, allerdings auch aus dem Grund, weil die meisten verzeigten Freier das Bezahlen der Busse einer Gerichtsverhandlung vorziehen.

    Linke und Grüne aber präsentieren das schwedische Modell unter anderem als einen moralischen Erfolg, ein Konzept zur Gleichstellung von Mann und Frau, das allerdings, in verdrehter Art, die Frauen zu Opfern und die Männer zu Tätern macht.

    Don Phallo

    Ja, die Milay ist nach längerer Pause, drei Monate sind es etwa, wieder da, in neuer, „alter“ Frische ? :rolleyes:
    Ich weiss nicht, früher kam sie mir fröhlicher, aufgestellter vor, diesmal etwas reserviert, fast schon distanziert, aber nach dem Auftauen kam dann doch noch eine sehr herzliche liebevolle Frau zum Vorschein, sie meinte, sie könne sich noch gut an mich erinnern, obwohl das schon Monate zurückliegt, nettes Kompliment, vielleicht weil das Erlebnis schon sehr speziell und ungewöhnlich war, wer weiss…;)

    Jedenfalls habe ich die Zeit mit einem sehr schönen, vielleicht im Gegensatz zu früher etwas weniger leidenschaftlichen GFS mit ihr sehr genossen.

    Don Phallo

    Claudi / Club Globe

    Wer erinnert sich noch an die beiden Claudias, die eine aus den Anfängen des Globe, die andere bis vor einem Jahr noch da, beides Polinnen, beides Persönlichkeiten, die man nicht so schnell vergisst, vielleicht gibt es deswegen nicht einfach eine “Claudia neu“, sondern schlicht eine „Claudi“.;)

    Sie stammt, wie ihre Freundin Rose aus Deutschland, ist erst seit ein paar Tagen im Globe und fällt auf durch ihre weissblonden, halblangen Haare, das hübsche Gesicht und den fittnessgestählten schlanken body, man sieht tatsächlich die sixpacks, wenn sie an der Stange tanzt.

    Sie ist herzlich, sympathisch, kommunikativ, wir sind bald in ein anregendes Gespräch auf dem Sofa vertieft, sie hat auch schon einige Erfahrung in deutschen Clubs, ein Profi also, aber im positiven Sinn.

    Und sie ist verschmust, liebevoll, zärtlich, im Zimmer darf ich sie erst Mal aus der weissen Corsage befreien, dann streicheln wir uns , ich bewundere ihre diversen Piercings, Muschi, Nippel etc., erkunden, bis sie sich in unnachahmlicher Weise über meinen Luststab hermacht, oohh und dann folgt ein absolutes highlight:

    ein deep throat der Sonderklasse, lange nicht mehr so erlebt, ihre Spezialiät, wie sie sagt, alles andere sei bloss ein lahmes Züngeln am Schwanz, und wie sie das macht, ich höre schon die Englein singen, und „er“ platzt schon fast, also Gummi drauf und dann setzt sie sich in Hockstellung gaaanz langsam auf mich, lässt „ihn“ ganz sanft hineingleiten, gibt ihn wieder frei, das Tempo wird gesteigert und es wird richtig leidenschaftlich, wie ich es mag und sehe mit grossem Vergnügen, wie sie herrlich mitgeht und ich komme zu einem tollen Abschluss.

    Absolut empfehlenswert ! Sie wird sicher, auch dank ihrer Spezialität, viele Fans für sich begeistern. :super:

    Don Phallo

    Rose (neu) / Erlebnisbericht

    Rose ist zusammen mit ihrer Freundin Claudi neu in der Schweiz und neu im Globe, aber nicht neu im business, schon viele Jahre unterwegs in Deutschland, sie ist eine auffallende Erscheinung, hübsch, gross, schlank, kurze rote Haare, diverse grossflächige tatoos, performt einen tollen Stangentanz, strahlt eine grosse Selbstsicherheit und Bestimmtheit aus, eine erotische Frau mit grossem Sexappeal, hat das Charisma einer Alecia Beth Moore, besser bekannt als Pink, sie ist sehr aktiv, meistens besetzt,
    also gar nicht zu sehen...:rolleyes:
    ich bin schon einige Zeit an der Bar mit der Julie am Reden, spontan entsteht die Idee zu einem Dreier, wir warten schier endlos lange auf Rose und blödeln herum.

    Im Zimmer kümmern sich die beiden liebevoll um mich, saugen, nuckeln, verwöhnen mein bestes Stück, danach ist die Reihe an mir, Rose setzt sich kurzerhand auf mein Gesicht und drückt mir die Muschel auf den Mund, macht so ziemlich klar, was sie will, während mich Julie weiter bearbeitet, mir wird heiss und heisser, und den beiden gefällt es sichtlich auch, ein lustvolles dreistimmiges Stöhnen erfüllt den Raum,

    nun wird der Kondi aufgezogen und Rose ist zuerst an der Reihe, sie will gefickt werden und zwar von hinten, beim Anblick ihres aufregenden Knackpos drehe ich fast durch, aber sie hält nicht einfach hin, sondern bewegt sich sehr temperamentvoll und ungestüm auf und ab, hin und her, und vollführt einen verschärften Stangentanz der besonderen Art, während sich Julie mit weit gespreizten Beinen auf den Bettrand setzt und sich selber aufgeilt und findet, das sehe schon abartig scharf aus, sie sehe gerne auch zu beim Sex und so geht das muntere und wilde Treiben mit etlichen Wechseln noch ziemlich lange weiter, bis ich mich ins Nirvana schiesse.

    Ich habe die Pink, äh Rose als aktive, engagierte, temperamentvolle Frau erlebt und kann sie nur bestens empfehlen. :super:

    Don Phallo

    Lorena - die Sextouristin

    Ja, so bezeichnet sie sich selber, kommt aus Litauen (nicht: Lettland, viele würden das verwechseln, ärgert sie sich), wohnt in Deutschland, ist seit 4 Monaten im Globe, aber jeweils nur für 4 Tage pro Monat, zuhause sei sie brav, hier lebe sie ihren Sextrieb aus und lasse die Sau raus, darum die „Sextouristin“, erklärt sie und lässt dazu ihr kehliges lautes Lachen ertönen, ich baggere sie an und sie meint erstaunt, das sei sie sich nicht gewohnt, sie suche sich die Männer selber aus, zumal die meisten Männer Angst vor ihr hätten.

    Angst? Warum denn ? Na, weil sie so fesch aussehe, mit ihrem attraktiven Äusseren, den grossen Brüsten, dem blonden Haar, der knackigen Figur, dem grossen Tatoo auf der linken Körperseite erfüllt sie alle Kriterien für einen Pornostar und da gebe es offenbar Berührungsängste. ;)
    Da bin ich aber froh, dass sie mich sympathisch findet, wir treffen uns auf einer Wellenlänge der etwas provokativen und scherzhaften Unterhaltung, sie ist dazu eine Ulknudel, etwas überdreht, sie will gleich schon an der Bar loslegen, ich überrede sie für ein Sofa, und sogleich geht es los, sie hockt sich, völlig nackt, rittlings auf mich und hoppelt wie eine Wilde auf meinem inzwischen knüppelharten Schwanz auf und nieder, keine Angst, der ist noch unter dem Bademantel versteckt, alles ist safer. :rolleyes:
    Dazwischen fordert sie mich auf, ihre Clit zu reiben, die Muschi ist schon triefend nass, das alles wohlverstanden auf dem Sofa und kaum zehn Minuten nach dem Kontakt, ich weiss nicht, wie mir geschieht, Mann, ist das ein heisses Weib !!!

    Sie meint noch, „komm, wir gehen ins Zimmer, ich mache dich fertig und lasse dich nicht mehr gehen !“, ich entgegne ihr, „na, das wollen wir doch noch sehen, wer hier wen fertig macht...“, schleiche aber doch mit einem etwas mulmigen Gefühl hinter ihr her, werfe zur Vorsicht noch eine extra Portion Herzpillen ein und dann kann es wirklich losgehen.

    Dort heisst es erst mal etwas Tempo wegnehmen, das Pulver soll ja nicht frühzeitig verschossen werden, also legen, nicht schmeissen, wir uns aufs Bett und verwöhnen uns gegenseitig, was sie ausserordentlich, sogar sehr geniesst und aber natürlich noch nicht genug hat, sie ist eher nicht der zärtliche Typ, darum fällt der Blowjob, obwohl hervorragend und intensiv, auch ziemlich kurz aus, ein lustiges Spiel zwischen zwei Typen, die beide eigentlich eher dominant veranlagt sind, und nun will sie ausgiebig und lange gefickt werden.
    Dazu legt sie sich auf den Rücken, spreizt die Beine und klemmt ein Bein hinter den Kopf, das kann nur eine ausgebildete Profi-Tänzerin, was sie auch ist, präsentiert mir ihre weit geöffnete Muschel, zartrosa schimmert das Innere durch und kontrastiert mit dem Braun der Schamlippen, ein herrlicher Anblick, der mich fast zum Platzen bringt, eiligst wird der Kondi montiert und nun folgt ein absolut geiles und wildes Gevögel in allen, durch ihre Gelenkigkeit nur denkbaren Stellungen, bis wir uns beide ergeben und

    – nein, eben nicht erschöpft auf die Matte sinken, das gibt es bei Lorena nicht, sie will das Ganze auskosten, weitermachen, bläst mich wieder hoch und nun das ganze nochmals von vorn, nein, was sage ich, von hinten will sie bedient werden, Blowjob hat es ausgiebig beschrieben, mir fehlen – keuch – die Worte, nach einer Stunde gebe ich auf und wanke mit weichen Knien aus dem Zimmer, Lorena sieht auch nicht mehr so frisch aus, das mit dem Fertigmachen steht unentschieden,
    sie ist jetzt ganz zärtlich und liebevoll, geradezu kuschelig, wir strahlen beide und am Empfang grinst der Fritz wissend und breit über das ganze Gesicht.

    Eine Frau wie ein Vulkan, nein wie ein Erdbeben, nein wie ein Hurrikan fegt sie über dich hinweg, nichts für zarte Gemüter, aber wie sie ja sagte, sie will etwas ausleben hier. ;)

    Don Phallo

    Warum Prostitution verboten werden muss

    EINE FRAGE DER WÜRDE

    Text  Birgit Schmid
    Tages Anzeiger Magazin No.37, 15.09.2012

    In Schweden werden Männer bestraft, wenn sie zu Prostituierten gehen. Warum das Gesetz nicht auch bei uns einführen? Ein Augenschein in Stockholm

    Frankreich erwägt, die Prostitution gesetzlich zu verbieten. Diskutiert wurde die Eindämmung des Sexgewerbes von der Politik schon länger; der neuen Frauenministerin Najat Vallaud-Belkacem ist es nun ernst, vor allem Freier sollen hart bestraft werden.
    In Barcelona müssen Männer seit August 1500 Euro zahlen, wenn sie auf der Strasse Sex kaufen. Werden sie beim Sex an öffentlich zugänglichen Orten erwischt, droht ihnen eine Busse von bis zu 3000 Euro.
    In New York City, wo sich bislang Prostituierte strafbar machten, nimmt die Justiz seit diesem Frühling Zuhälter und Freier stärker ins Visier, und die, die ihren Körper verkaufen, oft unfreiwillig, werden vom Tatvorwurf befreit. „Johns”, englisch für „Freier”, droht dagegen neu bis zu einem Jahr Gefängnis.

    Nur in der Schweiz stehen sie Nacht für Nacht, zum Beispiel am Zürcher Sihlquai. Sechzig, siebzig, achtzig halb nackte Frauen, manchen steht noch die Kindheit ins Gesicht geschrieben, die eindeutigen Hand- und Lippenbewegungen kennen die Mädchen trotzdem schon. Es ist auch keine Kunst, die Autos mit SG-, TG-, ZH-, AG-, LU-, VD-Nummernschildern anzulocken, die im Sekundentakt von der Strasse abbiegen und langsam zu den Prostituierten hinrollen.
    Neuerdings findet es eine Mehrheit der Zürcher auch völlig okay, mit Steuergeldern eine Art Pferdestall zu bauen, in dem Männer für den Preis eines Nachtessens Drogensüchtige penetrieren können. Das Ganze heisst dann Verrichtungsbox.

    So weit alles normal. So weit alles legal. Warum sollte es auch anders sein, es ist das älteste Gewerbe der Welt. Machen sie sich Illusionen, die Länder, die nun offensiv etwas bekämpfen wollen, das es schon immer gab? Wie kann man so naiv sein zu glauben, die Gesetzgebung komme an gegen die Macht der Triebe?

    Nun, es gibt ein Land, das es seit 13 Jahren tut und die Prostitution teilweise unter Strafe stellt. Schweden hat 1999 als erstes Land der Welt ein Gesetz eingeführt, das den Kauf sexueller Dienstleistungen verbietet. Die Freier werden bestraft, nicht aber die sich Prostituierenden. Es braucht also gar kein langes Hin und Her, Pro und Kontra, wenn das Anschauungsbeispiel nur etwas über zwei Stunden Flug entfernt liegt.

    Das Büro von Schwedens Justizkanzlerin Anna Skarhed liegt im Birger Jarl Tower, dem angeblich ältesten Gebäude Stockholms, auf der Insel Riddarholmen in der Altstadt. König Gustav Wasa liess den Festungsturm um 1530 erbauen.
    Die Justizkanzlerin hat die Aufgabe zu schauen, dass die Regierung sich an geltendes Recht hält. Anna Skarhed ist die erste Frau in diesem Amt, ihre Vorgänger hängen gerahmt unter dem Gewölbe, und ebenso wie der König nicht auf seine Kurtisane verzichtet haben wird, so oft zahlten wohl auch die stattlichen Männer für ihre Mätressen. Doch das interessiert Anna Skarhed nicht, es ist 300 Jahre später, und auf ihrem Tisch liegt ein 270-seitiger Bericht der Evaluation, die sie im Auftrag des Justizministeriums über die Wirksamkeit des Antiprostitutionsgesetzes machen liess. Der Untersuchungsbericht wurde 2010 veröffentlicht, die wichtigsten Erkenntnisse daraus sind:

    – Die Strassenprostitution hat sich halbiert.
    – Die Anzahl Freier hat abgenommen.
    – Alles deutet darauf hin, dass Schweden für den Menschenhandel heute weniger attraktiv ist.
    – Eine Mehrheit der Schweden findet, dass es nicht richtig ist, jemanden für Sex zu bezahlen.

    Dieser letzte Punkt erklärt, wie eine Gesellschaft beschaffen sein muss, damit ein solches Gesetz überhaupt zustande kommen kann; ein Gesetz, das ziemlich paradox klingt, wenn man zum ersten Mal davon hört, und entsprechend waren die Reaktionen im Rest der Welt, als Schweden sich Ende der Neunzigerjahre zu diesem Schritt entschloss. Die dort oben im Norden wurden belächelt, viele fanden es bloss absurd: Männer durften nicht mehr zu Prostituierten gehen, Prostituierte konnten aber weiter ihren Beruf ausüben! Wie sollte das zusammengehen?

    Justizkanzlerin Anna Skarhed erklärt den scheinbaren Widerspruch wohl zum tausendsten Mal, geduldig und freundlich lächelnd. Sie sagt, was sie auch Frankreich, Australien, Irland gesagt hat, die sich für das schwedische Modell interessieren und in den letzten Monaten bei ihr angeklopft haben: Es waren nicht für die Anwohner in Stockholm, Malmö oder Göteborg unhaltbare Zustände, die zum Sexkaufverbot führten, Kondome und Kot in den Gärten, der Autoverkehr durch Freier und Zuhälter, der tägliche Anblick des Nuttenelends. Beim schwedischen Entscheid ging es stattdessen in erster Linie: um die Würde der Frau.

    „In den Neunzigerjahren wurden verschiedene Massnahmen diskutiert, wie man die Gewalt gegen Frauen bekämpfen und die Gleichheit zwischen Frauen und Männern stärken kann”, sagt Anna Skarhed. „Ein Aspekt davon war der Kauf sexueller Dienste: Männer, die vor allem von Frauen Sex kaufen. Um das Problem der Prostitution anzugehen, musste man die Käufer in die Verantwortung nehmen, das war für uns klar. Wenn es keine Nachfrage gibt, gibt es auch keine Prostitution.” In ihren Augen wäre es falsch gewesen, auch die Prostituierten zu kriminalisieren. Denn, wie sie aus eigenen Begegnungen mit Betroffenen und von sozialen Einrichtungen weiss: Die Frauen kämpfen oft genug ums tägliche Überleben, sie gehen unfreiwillig auf den Strich, sind kriminellen Zuhältern ausgeliefert. Sie sind Opfer.

    Auf dieser Grundlage wurde das Gesetz zum Verbot von käuflichem Sex, auf Schwedisch „Sexköpslagen”, angenommen. 181 Abgeordnete stimmten im Reichstag dafür, 92 dagegen. Prostitution wurde fortan als Männergewalt gegen Frauen und Kinder definiert. Der Gesetzestext enthielt die Zeile: „A person who (…) obtains a casual sexual relation in exchange for payment shall be sentenced for the purchase of a sexual service to a fine or imprisonment for at most six months.” 2011 wurde die Gefängnisstrafe auf ein Jahr ohne Bewährung erhöht.
    „Wir wollten zeigen, dass wir es ernst meinen”, sagt Anna Skarhed. „Vorher setzte das milde Strafmass Prostitution mit Ladendiebstahl gleich.” Im Parlament kam die Anpassung diesmal mit 282 gegen 1 Stimme durch.

    Von 1999 bis 2011 wurden an die 1500 Freier verurteilt und gebüsst. Die Höhe der Geldstrafe ist vom Einkommen abhängig. Niemand kam bisher hinter Gitter. Ein an sich bescheidenes Resultat. Trotzdem beurteilt der Untersuchungsbericht das Gesetz als Erfolg. Verkauften früher jeweils Abend für Abend bis zu achtzig Frauen ihren Körper auf Stockholms Strasse Malmskillnadsgatan, so sind es heute noch zehn, höchstens zwanzig pro Nacht. In den Nachbarländern Dänemark und Norwegen lag 2008 die Zahl jener, die auf der Strasse anschafften, dreimal höher, obwohl jedes der beiden Länder nur etwa halb so viele Einwohner hat wie Schweden. Dänemark handhabt käuflichen Sex nach wie vor sehr liberal. Gern wird Malmö im Süden Schwedens mit dem wenige Kilometer entfernten Kopenhagen verglichen. Während die dänische Hauptstadt ausser Kontrolle scheint, sind Prostituierte von Malmös Strassen offensichtlich komplett verschwunden. (Die Dänen sollen sich deshalb sogar schon beklagt haben, die sexuelle Not der Schweden befriedigen zu müssen, die diese Gelegenheit zu Hause nicht mehr haben.)

    Norwegen wiederum ist 2009 Schwedens Beispiel gefolgt, als zweites Land der Welt. Die Strassenprostitution reduzierte sich sofort.


    Was ist schlecht an Moral?

    In den nordischen Ländern hat — wie überall auf der Welt — die Prostitution über das Internet zugenommen. Kritiker des Sexkaufverbots gingen davon aus, dass sich die Strassenprostitution online verlagern würde. Doch der Vergleich mit Dänemark und Norwegen zeigt, dass Sexinserate in Schweden nicht explodiert sind. Die Abnahme der Strassenprostitution um die Hälfte könnte also generell weniger Prostitution bedeuten. Genauso wenig scheint die Szene in den Untergrund gewandert zu sein, was ebenfalls häufig prophezeit worden war. Polizisten und Sozialarbeiter sagen aus, sie könnten die gefährdeten Leute gleich gut erreichen. Sie schätzen auch das Risiko für die Prostituierten nicht grösser ein. Diese werden nicht häufiger in Kellerlöcher gezerrt, körperlich misshandelt oder bedroht.
    Wie abschreckend das Gesetz in Tat und Wahrheit ist, dazu gibt es keine letztgültige Antwort, „es ist das Problem der harten Fakten”, sagt Anna Skarhed, während sich vor dem Fenster die Dämmerung über das Archipel legt. Etwas anderes sei viel wichtiger, meint die Justizkanzlerin.

    Entscheidend sei die symbolische Bedeutung des Gesetzes. Sex gegen Geld einzutauschen sei be­schämend und inakzeptabel in einer Gesellschaft, in der Gleichheit und die Freiheit des Einzelnen hoch bewertet werden. Diese Haltung hat sich etabliert. Mehr als siebzig Prozent der Bevölkerung stehen heute hinter dem Gesetz, während es anfangs viel mehr Skeptiker gab.

    Was für Skarhed beweist: In einer modernen, aufgeklärten, emanzipierten Gesellschaft ist es möglich, einen Gesinnungswandel herbeizuführen. „Man kann es mit Ende der Siebziger-jahre vergleichen, als es Eltern in Schweden gesetzlich verboten wurde, ihre Kinder zu schlagen”, sagt sie. „Wir dachten damals, die Politiker sind verrückt geworden. Doch irgendwann machte sich niemand mehr Gedanken darüber. Es war selbstverständlich ge­worden, dass man sein Kind nicht schlägt.”
    Wird ihr oft vorgeworfen, sie argumentiere moralisch und politisch überkorrekt? „Natürlich. Darauf antworte ich: Was ist schlecht daran, eine Moral zu haben? Andererseits geht es hier nicht um Moral. Es ist vielmehr eine Frage der Menschenrechte. Prostitution sollte es nicht geben.”

    Im Grossraum Stockholm leben 1,3 Millionen Menschen, Das Stadtzentrum ist überschaubar. Hier, nahe der Fussgängerzone Drottninggatan mit ihren vielen Cafés, Shops und Restaurants, liegt die Strasse Malmskillnadsgatan, wo vor 15 Jahren die Autos im Schritttempo vorbeifuhren, um Mädchen aufzugabeln. Man sollte nicht, geprägt von Zürich, bei der Polizei von Stockholm um eine Führung durch das Rotlichtviertel bitten. Denn es gibt kein Rotlichtviertel, keine rot beleuchteten Fenster, keine blinkenden Neonreklamen. „Sie können auf eigene Faust die zwei Strassen ablaufen, in denen noch etwas Prostitution stattfindet”, beantwortet der Kriminalbeamte Simon Hägg­ström die Anfrage. „Gehen Sie ab zehn Uhr abends hin.” Er wolle aber ab­klären, ob die Journalistin ihn auf Streife begleiten dürfe. Häggström spürt Freier auf.

    Es ist nachts kurz nach elf, weit und breit keine Menschenseele, wenige Autos, nur ein milchiger Vollmond am Himmel. Erst am unteren Ende der Malmskillnadsgatan kommt eine dunkelhäutige Frau um die Ecke, in Leggings, flachen Schnürstiefeln mit Zebramuster, sie trägt einen langen Zopf und Baseballcap. Sie hat einen unsicheren, musternden Blick. Auf der Querstrasse, der Mäster Samuelsgatan, die beim Zentralbahnhof endet, mit einem Casino in der Nähe, sitzen zwei bleiche dunkelhaarige Mädchen rauchend auf einem Mäuerchen, sie tragen Jeans, Windjacken, Sneakers. Erkennbar osteuropäisch. Auf der andern Strassenseite lehnen zwei Frauen an einer Hausmauer, schwatzen. Nur die Pumps lassen erkennen, dass auch sie anschaffen. „The Meat – South American Grill & Bar” steht am Ende der Strasse über einem Lokal, man hat bisher nicht mehr als fünf Frauen gezählt.

    Man kann die Prostituierten nach den Auswirkungen des Verbots auf ihre Arbeit fragen und wird zwei Antworten erhalten. „Dieses Gesetz verdirbt uns das Geschäft, denn die Freier haben Angst.” Oder: „Wir merken nichts. Weshalb sollten sich die Freier einschüchtern lassen, es werden ja so wenige erwischt, und die Busse ist so mild.”
    Beide Aussagen werden benutzt in der von Zeit zu Zeit in Schweden wieder aufflammenden Kontroverse um das Antiprostitutionsgesetz, je nach Haltung wählt man die eine oder andere. Eine dritte Antwort der Prostituierten auf die Frage nach ihrer Arbeit ist ebenso wahrscheinlich: „Welches Gesetz?”

    Das Gesetz sei bei ihrer Arbeit mit Prostituierten kein Thema, sagt Miki Nagato, Sozialarbeiterin bei der Prostitution Unit im von Wasser umgebenen Bezirk Södermalm. Die 28-Jährige trägt Sneakers mit Merkurflügeln; zugegen ist auch die Hebamme Antoinette Kinnander, eine feenhafte Erscheinung. Prostituierte werden hier nicht nur beraten, sie erhalten auch medizinische Hilfe, im Zimmer nebenan steht ein gynäkologischer Stuhl. Miki und Antoinette befürworten die Kriminalisierung der Freier voll und ganz. Nach 1999 sei die Zahl der Prostituierten gestiegen, die sich bei der Anlaufstelle meldeten, „denn nun wussten sie das Gesetz auf ihrer Seite”. Jetzt habe es sich bei sechzig Frauen pro Woche eingependelt. Miki geht an zwei Abenden raus, redet mit den Mädchen auf der Malmskillnadsgatan und der Mäster Samuelsgatan, „die natürlich nicht auf der Strasse sind, um mich zu treffen”, versucht deren Vertrauen zu gewinnen, missioniert aber nie für den Ausstieg. Doch nicht selten, manchmal erst nach Mo­naten, taucht eine Frau plötzlich bei der Prostitution Unit auf. Die Frauen kommen aus Ungarn, Rumänien, Polen, den baltischen Staaten. Es gibt mehr ausländische Prostituierte auch in Schweden, seit die osteuropäischen Staaten der EU beigetreten sind und die Visapflicht aufgehoben wurde.


    „Ich kenne keine glückliche Hure”

    Wer an der Front arbeitet, braucht keine Studie über die psychische Gesundheit von Prostituierten, wie sie vor zwei Jahren die Universität Zürich gemacht hat. Sondern weiss, dass jede Zweite dieser Frauen an Depressionen und Angststörungen leidet, viele sind traumatisiert. Sie trinken, nehmen Drogen während der Arbeit. Man muss kein Psychologiestudium haben, um die Gründe zu kennen: Herkunft aus armen Verhältnissen, Erfahrung von Gewalt im Milieu und ausserhalb.
    Es wäre ja schön, wenn eine Prostituierte diese Tätigkeit selbstbewusst und freiwillig wählen würde, wie der Autor einer Schweizer Wochenzeitschrift kürzlich geträumt hat; wenn sie diese Arbeit machen würde, weil sie Freude an Sex hat. Miki sagt: „Ich kenne keine glückliche Hure.” Wie oft hört sie von Frauen: Mir fehlt beim Akt jegliche Lust. Meine eigene Lust gibt es nicht mehr.
    „In einem stimme ich mit Feministinnen überein, die das Antiprostitutionsgesetz kritisieren: Jede Frau hat das Recht zu sagen, mein Körper gehört mir. Die Frauen, die wir hier sehen, sagen aber: Jemand benutzt meinen Körper. Ich sehe die freie Wahl nicht.” Auch dann nicht, wenn ihr eine Prostituierte sagt, zum ersten Mal in ihrem Leben habe sie Kontrolle über ihren Körper, habe sie Macht über Männer. Wenn sie ihr sagt: Jetzt erhalte ich Geld für etwas, das ich schon immer gemacht habe. Hinter sich eine Karriere des sexuellen Missbrauchs. Selbstverletzendes Verhalten nennt dies Sozialarbeiterin Miki Nagata.

    In Schweden haben sich einige Prostituierte gegen das Freierverbot aufgelehnt. Niemand applaudiert einem Gesetz, das seine Existenzgrundlage bedroht. Der Wahrheit etwas näher dürfte man kommen, wenn man eine Frau fragt, ob sie sich wünscht, dass ihre Tochter ebenfalls Prostituierte wird.

    Was man in Stockholm von verschiedenen Seiten hört: Prostitution ist gefährlich, und das bleibt sie auch mit einem Verbot. Die Frauen sind aber nicht gefährdeter als vorher. Sie wenden sich jetzt schneller an die Polizei, Repressionen befürchten müssen sie ja nicht. Damit ist ein Ziel erreicht, nämlich die Entkriminalisierung jener, die Sex verkaufen. Die Polizei hat ihr helfendes Image verbessert. Auf der Malmskillnadsgatan wird noch immer auf die Bullen geschimpft. Doch jetzt melden sich Prostituierte bei ihnen, wenn sie vergewaltigt wurden.

    In den letzten Jahren entstanden viele Netzwerke und Organisationen, von Leuten und für Leute, die in der Prostitution sind oder waren, wie auch für Freier. Die Seite „1000mojligheter.se”, auf Deutsch „1000 Möglichkeiten”, ist ein Internetangebot für Junge, die Sex geben und Geld nehmen. Zandra Kanakaris, die 28-jährige Geschäftsführerin, begrüsst trotz ernüchternder Arbeit die normative Wirkung des Gesetzes (sie hat eben geheiratet und, ja!, auch das gibt es in Schweden, den Namen ihres Mannes angenommen, Lundgren war ihr zu langweilig.)

    „Prostitutes’ Revenge In Society” (PRIS) heisst eine Gruppe betroffener Frauen, die über die negativen Folgen der Sexindustrie aufklären und zum Aussteigen ermutigen. Mit Medien sprechen sie nicht. Sie haben aber an Anna Skarheds Evaluation mitgearbeitet. Das Verbot habe nicht dazu geführt, dass mehr Psychopathen kämen, weil sich die netten Freier nicht mehr zu ihnen getrauen würden, haben sie zum Beispiel festgestellt.
    Männer, die Sex kaufen oder sexsüchtig sind und ihr Verhalten ändern wollen, gehen zur Beratungsstelle KAST in Stockholms Prostitution Unit, 25 Männer und eine Frau. Natürlich suchen auch sie nicht die Öffentlichkeit. Seit das Gesetz in Kraft ist, hat man sich jedoch nicht nur bemüht, die „Täter” zu fassen, sondern fragt sich, wer die Freier sind. Wo sind sie jetzt zu finden? Erhebungen zeigen: Die Nachfrage nach käuflichem Sex hat abgenommen. 1996 sagten 13,6 Prozent der Männer, sie hätten schon für Sex gezahlt, 2008 waren es noch 7,8 Prozent. (Wie ehrlich die Antworten sind, jetzt, da man sich strafbar macht, ist eine andere Frage.) In Stockholms Zentrum fallen jedenfalls nicht Horden grölender Jungs ein, wie man das von Amsterdam kennt, auch keine Agglo-Buben, die beim Strassenstrich im Zürcher Niederdorf jede Samstagnacht ihre sexuelle Erweckung feiern. Es gibt nichts zu gaffen wie am Sihlquai. Daran ist nicht nur das fehlende Angebot schuld. Es ist in Schweden uncool geworden, Sex zu kaufen. Freier heissen hier Verlierer. Das Antiprostitutionsgesetz wirkt.

    Die Freier kommen aus allen sozialen Schichten; es bestätigt sich auch das Klischee vom netten Nachbarn, der morgens mit frisch gebügeltem Hemd und Aktentasche das Blockhäuschen in Sollentuna, einem Vorort Stockholms, verlässt, hübsche Ehefrau, drei süsse Kinder.

    „Wir Schweden haben durchaus Sex ausserhalb der Ehe”, sagt Kajsa Wahlberg, Kriminalinspektorin mit Spezialbezeichnung „National Rapporteur on Human Trafficking” in ihrem kleinen Büro im Hauptsitz der nationalen Polizeibehörde in Stockholm. „Wir haben sogar viel Sex. Aber hier geht es um Prostitution. Prostitution zieht das Verbrechen an und ist heute eng mit dem Menschenhandel verknüpft. Diesen kann man nur be­kämp­fen, indem man die Nachfrage nach käuflichem Sex bekämpft.”

    Dem Vorstadtbewohner wird es immer egal sein, wie die 19-jährige Litauerin auf die Mäster Samuelsgatan geraten ist. Aber er wird sich, einmal von der Polizei erwischt, ein nächstes Mal überlegen. Jeder Freier weiss heute, dass seine Suche nach schnellem Sex unangenehm werden könnte. Widersetzt er sich und streitet die Tat ab, muss er vor Gericht. Dann könnten Familie, Freunde, der Chef bald davon erfahren.

    Justizministerin Beatrice Ask hat sogar mal vorgeschlagen, den Freiern den Polizeireport nur noch in lila Briefumschlägen nach Hause zu schicken. Man wusste nicht recht, ob sie es ernst meinte.


    Eine halbe Million Opfer pro Jahr

    Aber zurück zu einem viel grösseren Problem, das Kajsa Wahlberg manchmal das Gefühl gibt, gegen Windmühlen zu kämpfen: der Menschenhandel zum Zweck sexueller Ausbeutung. Gemäss UNO ist der Menschenhandel der am schnellsten wachsende Markt des organisierten Verbrechens. Unter den profitabelsten illegalen Aktivitäten der Welt kommt er gleich nach dem Handel mit Waffen und Drogen. In Europa werden jährlich 500 000 Frauen Opfer. Immerhin kann die Kriminalinspektorin bessere Zahlen vorweisen, eine EU-Studie macht für sie den Vergleich. Nach Schweden sollen jährlich an die 400 Frauen verschleppt werden. In Deutschland leben schätzungsweise 62-mal so viele Opfer von Menschenhandel: Hier stieg die Nachfrage nach illegal eingeschleusten Prostituierten, nachdem man 2002 die Prostitution legalisiert hatte.

    „Unsere Ermittler überwachen und hören Telefone verdächtiger Personen ab”, sagt Wahlberg. „Von Zuhältern und Menschenhändlern. Nicht selten hört man diese untereinander sagen, Schweden sei kein guter Markt mehr. Freier würden sich strafbar machen und hätten Angst.”
    Schwieriger ist die Kontrolle im Internet, das dem Sexmarkt ab Ende der Neunzigerjahre neue Möglichkeiten eröffnete, zeitgleich mit Schwedens Sexkaufverbot. Das Überwachungsteam durchforstet Anzeigen nach schwedischen Telefonnummern. So kann man die Leute lokalisieren, selbst wenn die Seiten von Servern im Ausland betrieben werden. Und haben die Ermittler Glück, führt die Spur in eine Wohnung, die als Bordell genutzt wird, oder in ein Hotel. Bordelle, von denen es in den Siebzigerjahren Hunderte gab, sind verboten, ebenso in Zeitungen Sexinserate zu inserieren, deren Verleger würden sich der Zuhälterei strafbar machen.

    Bereits vor Einführung des Gesetzes arbeiteten zwei Drittel der Prostituierten versteckt hinter verschlossenen Türen, deren Zahl ist nicht gewachsen, sagt Wahlberg. „Unsere Arbeit ist nicht schwieriger geworden. Die Prostituierten müssen ja weiterhin die Kunden draussen erreichen. Und so hat auch die Polizei Zugriff. Ich sage immer, wenn die Polizei zu dumm ist, diese Verbrecher aufzuspüren, muss man die Polizei feuern.”

    Je mehr Frauen ihren Körper verkaufen, desto häufiger komme es zu Verbrechen. Ein englischer Kollege habe ihr neulich erzählt, in den letzten zehn Jahren seien in Grossbritannien sechzig Prostituierte ermordet worden. In Schweden geht der letzte Prostituiertenmord auf 1989 zurück. Im Herbst wird Wahlberg Delegationen aus Holland und Deutschland empfangen, die mehr über Schwedens Antiprostitutionsgesetz erfahren wollen. „Ich frage mich oft, warum wir so anders sind”, sagt sie zum Schluss. „Das wird mir klar, wenn ich in Ländern bin, wo Geschlechtergerechtigkeit nicht auf der Agenda steht. Bei uns hatten Frauen und Männer früh gleiche Karrierechancen und teilten sich die Aufgaben im Haus. Das macht alles einfacher.”

    Das also ist der Mann, von dem alle reden, selbst die Prostituierten sollen seine Telefonnummer auf ihrem Natel gespeichert haben. Detective Simon Häggström, 30, von der Prostitution Unit der Stockholm County Police, geht nachts auf die Strasse, um Männer zu beobachten, die sich verdächtig verhalten. Aus der Begleitung auf Streife wird aber nichts, seine Vorgesetzten hielten es nicht für eine gute Idee. Also beantwortet er die Fragen an diesem Spätsommernachmittag in der Cafeteria im Hof des Polizeigebäudes. Wie wird dieses Gesetz genau angewendet? Was braucht es für den Tatbeweis? Was, wenn jemand behauptet, man sei ein Paar und im Park vor Lust übereinander hergefallen? Kennen Freier und Prostituierte inzwischen nicht viele Tricks, wie sie der Polizei entwischen können?

    Auf Streife trägt Häggström das, was er auch heute trägt, Sweatshirt, Cargohose, Sneakers. Pistole ja. Er darf nicht als Polizist erkannt werden, uniformierte Kollegen sind aber immer in der Nähe. Das Bullige geht ihm ab, eher hat er etwas von einem Athleten. Alles, was nötig ist, um die Prostituierten auf seine Seite zu ziehen, und von Vorteil, wenn er hinter einem Freier herrennt. Im besten Fall überrascht er Freier und Prostituierte „während des Akts”. Gebüsst wird bereits, wer Anstalten macht, mit einer Prostituierten mitzugehen.

    Vielleicht hat er die Geldübergabe beobachtet, folgt dem Paar, passt es ab: in öffentlichen Toiletten, im Auto, hinter Büschen, in Tiefgaragen, in der Wohnung des Freiers, in ihrer Absteige, „wo wir oft auch auf Zuhälter treffen”. Gefährlich wird es, wenn der Freier das Auto verriegelt und davonfahren will. Notfalls schlagen die Polizisten die Scheibe ein. Wurde ein Freier gefasst, gibt es eine getrennte Befragung, man will das Geld sehen, das meistens cash gezahlt wird. Bei fünf Hundert-Kronen-Scheinen ist der Fall klar. Acht von zehn Männern gestehen auf der Stelle, „sie wollen keinen Aufruhr”. Streiten sie alles ab, muss Hägg­ström als Zeuge vor Gericht. Ehe sich Häggström von einem Freier verabschiedet, gibt er ihm die Adresse von KAST, der Beratungsstelle für therapiewillige Freier.

    „Ich finde es faszinierend, dass manche Männer noch immer auf der Strasse Sex kaufen”, sagt er. „Der sexuelle Drang muss so stark sein, dass er sie jede Vorsicht vergessen lässt. Erst wenn sie verhaftet werden, zerschellt ihr Leben in tausend Stücke.” Sieht er sie gar nie als Opfer eines natürlichen menschlichen Bedürfnisses? „Nein. Diese Männer finanzieren den Menschenhandel.” „Unmännlich” nennt er ihr Verhalten. „Wenn ich mit meiner Clique ausgehe und einer meiner Freunde würde gestehen, er sei bei einer Prostituierten gewesen: Wir würden ihn auslachen.” Am meisten freut sich der Polizist, wenn ein Mann mit bekanntem Namen ins Netz geht. Ein ehemaliger Fussballgoalie, ein ausländischer Tennisspieler, der ein Turnier in Stockholm spielte. Denn das gibt Publicity. „Nichts wirkt abschreckender.”


    Freier sind Gelegenheitstäter

    Um die Freier noch mehr abzuschrecken, überlegt man sich in Schweden weitere Massnahmen. Seit letztem Jahr dürfen die Kriminalbeamten DNA-Proben der gefassten Männer nehmen, um sie im Register der offenen Kriminalfälle zu überprüfen. Zu­dem wurde diskutiert, ob man nicht auch schwedische Staatsbürger belangen müsse, die im Ausland Sex kaufen. Vor allem, wenn sie „schwedische öffentliche Interessen” vertreten, wie es im Bericht der Justizkanzlerin heisst, also wenn sie für eine staatliche Firma arbeiten oder in der Politik sind. Das Verbot selbst soll nicht mehr schwedische Männer nach Tallinn oder Riga getrieben haben. Freier sind Gelegenheitstäter. Wer bisher Ferien in Thailand gemacht hat, wird es weiterhin tun.

    Neu können die Prostituierten auch gegen ihre Kunden klagen und Schadenersatz verlangen, für „das Leid, zu dem die Freier beigetragen haben, und für die Verletzung der Gleichheit und Würde der Betroffenen”, erläutert der Politologe Max Waltman von der Universität Stockholm. So könnte die Prostituierte nicht nur Sozialleistungen beanspruchen, es falle ihr wo­möglich auch leichter, aus dem Sexgewerbe auszusteigen. Der 38-Jährige hat die schwedische Sicht jüngst in einer Gastkolumne in der „New York Times” vorgestellt: Man müsse die Möglichkeit, vor Gericht zu gehen, zur Pflicht erheben, denn selten klage eine ausgebeutete Person ihre Peiniger von sich aus an. „Das schwedische Gesetz ist gut, aber es könnte besser sein”, sagt er und beisst in der Unikantine in ein Riesensandwich. „Man betrachtet die Prostituierte noch zu wenig als Opfer eines Verbrechens. Immerhin ist es das einzige Gesetz der Welt, das die Prostitution reduziert hat.”

    Max Waltman gehört zu einer Generation von Männern, die sich auch in anderen Ländern zu Wort melden. Nicht das Ende des Mannes ist also nah, sondern das jenes Mannes, der meint, sich über eine Frau erheben zu müssen. „Zéromacho” heisst ein internationales Netzwerk von Prostitutionsgegnern, in ihrem Manifest halten die Männer fest: „Für uns ist Sexualität vor allem eine menschliche Beziehung, die mit Gleichheit und Respekt des anderen, seiner Freiheit und seinem Verlangen einhergeht.” Sie schreiben offene Briefe an die Abgeordneten der französischen Nationalversammlung. Sie unterstützen die Kampagne „Für ein Europa frei von Prostitution”, die der Dachverband der Europäischen Frauenorganisationen „European Women’s Lobby” lanciert hat.

    Man kann all diese Bemühungen belächeln. Man kann aber auch über die Worte von Kajsa Wahlberg nachdenken, der Polizeiinspektorin in Stockholm mit Schwerpunkt Menschenhandel: „Das nennt ihr modern? Frauen hinter Schaufenstern auszustellen oder sie in Verrichtungsboxen zu stecken? Das ist doch Mittelalter. Demütigend und erniedrigend. Und es hat nichts mit Gleichheit zwischen Frauen und Männern zu tun.”

    Es passiert etwas in Europa. Die Schweiz wählt einen anderen Weg.

    Bin gespannt auf eure Diskussionsbeiträge !

    Don Phallo

    Sierra nennt sich jetzt Mia, wie sie früher schon mal hiess, da die Sierra vom Palace sich hier neuerdings fest installiert hat.

    Oh, Sierra, was machst Du bloss mit mir, ich könnte mich glatt in dich verlieben, aber da ist noch die Julie, und die Caroline ist auch noch da, und die Giannina auch noch, am besten konvertiere ich zum Islam oder werde Mormone, dann heirate ich gleich alle vier, das wäre himmlisch, nein paradiesisch, au Mann, da würde jeden Tag die Post abgehen...:kuss:

    Diesmal fängt mich Sierra gleich beim Hereinkommen an den Wertsachenkästchen ab, schmiegt sich mit ihrem zuckersüssen Blick, oder ist er supergeil, wie tomili meint ? oder gar lüstern? Verrucht ? und hocherotisch und zärtlich an mich und sichert sich ihr date.
    Cleveres Mädchen… ;)

    Später sehe ich sie bei Caroline sitzen, oh nein, ein Dreier wäre mir heute als Einstieg doch etwas zuviel, also mit Sierra allein aufs Zimmer, ihr Lieblingszimmer, klar, das Himalaya.
    Sie ist einfach wunderschön, wie sie da vor mir herstöckelt, wir erklimmen den Berg und verschlingen uns ineinander und haben wunderbaren, zärtlichen und sehr erfüllenden Sex miteinander.:kuss:

    Don Phallo

    Monica (neu) / Erlebnisberichte

    Monica ist seit einer Woche im Globe, wow und schon Fotos, das geht aber schnell, sie ist sehr hübsch, blonde lange Haare, aufgespritzte Lippen, schlank, tolle Figur, Knackpo, getunte Titties? Oder echt? Ich finde es nicht heraus, sie lässt es verschmitzt offen…

    Monica ist Rumänin, mit ungarischem Blut, abgeschlossenes Studium, multilingual, spricht deutsch, englisch, italienisch, spanisch, und natürlich rumänisch und ungarisch, ein helles Köpfchen, sehr verschmust, überfällt mich schon auf dem Sofa mit innigsten ZK, macht mich heiss, sie ist auf eine gewisse Art hemmungslos und etwas verrucht, das intensive Vorspiel müssen wir unbedingt im Zimmer weiterführen, sie holt den Schlüssel.

    Gegenseitiges Verwöhnen, sie ist eine kleine Geniesserin, Muschipiercing, allerdings ziemlich weit oberhalb, Bauchnabelpiercing, dann kommt sie ziemlich in Fahrt und nun bin ich dran, oho, sie macht das sehr gekonnt, ist nicht ganz neu in diesem business, blow my whistle baby, yeah, right now, und dann wird gefickt, sie geht gut mit, reitet mich zunächst sanft und genüsslich, dann heftiger, im doggy sehe ich ihre herrliche Hinteransicht und wie mein Luststab hinein- und wieder herausgleitet und stosse mich ins Nirwana.

    Empfehlenswert !:super:

    Don Phallo

    Barbara ist eine ca. 156 cm grosse, hübsche sehr schlanke, geradezu zierliche Ungarin, in ihrem neckischen dessous eine Augenweide, sehr sympathisch, spricht sehr gut deutsch, war schon in einigen Clubs in der Schweiz, vielleicht kennen sie einige schon...

    Ich wollte sie etwas näher kennenlernen, also mieteten wir uns ein Zimmer, diesmal die Nummer 1, das schönste und geräumigste, mit grossem Bett und Lavabo, alles in Rottönen, wiederum das Duschritual, denn ich war ja wieder in Strassenkleidern, anschliessend befreite ich sie vom dessous,

    gegenseitiges Verwöhnen mit grossem Spassfaktor, oh ja die Ungarinnen haben’s drauf, das war eine ziemlich heftige und leidenschaftliche Session mit einer sehr eng gebauten Frau, was zusätzliche Lust bereitete.

    Don Phallo

    Nach den Kontroversen hier nun der versprochene Erlebnisbericht vom White Angel.

    Mein erstes date hatte ich mit Ella, einer grossgewachsenen, (179cm) schönen Frau in einem crèmefarbenen Minikleid, welches ihre endlos langen Beine und ihre Modelfigur perfekt zur Geltung brachte, sie kommt aus Rumänien, spricht gut deutsch, besser noch englisch und spanisch.
    Die Fotos werden ihrer Schönheit nie und nimmer gerecht, in Natura sieht sie viel besser aus.

    Wir unterhielten uns eine Weile, dann kam die obligate Frage nach dem Piccolo oder gar der Flasche Champagner, ich schlug stattdessen vor, uns für eine halbe Stunde (150 CHF) ins Zimmer zu verschieben, womit sie diskussionslos einverstanden war. ;)

    In einigen Zimmern gibt’s eine Dusche, sodass ich mich erst mal der Strassenkleider entledigte und zur ziemlich erhöht gelegenen Duschwanne hochstieg, Vorsicht, Absturzgefahr mit nassen Füssen...:rolleyes:

    dann machte ich mich daran, sie auszuziehen, was für mich immer ein sehr erotisches Vorspiel bedeutet, und nun hüpfte sie unter die Dusche, wobei ich mich fragte, ob diese gut 10 Minuten, die so verstrichen, in der halben Stunde inbegriffen war oder die Zeit erst danach lief, vermutlich aber wird die Zeit von der Schlüsselabgabe bis zur Rückgabe gezählt, anyway, es spielte in diesem Fall keine Rolle,

    wir machten es uns auf dem Bett gemütlich, sie machte eine tadellosen Blowjob, schwang sich dann im 69 über mich, weil sie „auch etwas davon haben wollte“, aber gerne ;) und sie kam dann auch zügig in Fahrt, sodass sie beim anschliessenden Ficken ziemlich leidenschaftlich mitging und ich zu einem tollen Abschluss kam.

    Don Phallo

    Irina ist wieder im Lande, ein Phänomen, die verbale Kommunikation ist nach wie vor nicht einfach, aber das macht sie mit ihren erotischen Künsten mehr als wett. icon7.gif
    Heiss !
    Hier noch die Bilder, wurde auch Zeit...:rolleyes:

    Don Phallo icon6.gif

    Delia ist nun schon eine Weile im Swiss, aha, nun gibt’s auch endlich Fotos von der Hübschen, sie ist aus Rumänien, ca.165 cm gross, wie gesagt hübsch, schlank, KF etwa 34, mit interessantem Beruf, habe nicht schlecht gestaunt,

    ein Gespräch auf hohem Niveau zuerst an der Bar, dann auf dem Sofa, wobei die Studentin auch noch auf anderen Gebieten sehr gute Kenntnisse hat, nach dem verbalen Abtasten wird es ohne jegliche Berührungsängste handgreiflich und das macht Lust aufs Zimmer, dort ein Verwöhnprogramm vom feinsten, ich muss einfach immer wieder staunen, was die junge Generation so alles drauf hat, sie ist unbekümmert, unkompliziert und das nachfolgende Gevögel ist ziemlich leidenschaftlich und macht grossen Spass.

    Als "grausames Fickferkel" würde ich sie nicht gerade bezeichnen, aber sie geht gut mit und hat offensichtlich auch Freude an diesem temporären Job. ;)

    Don Phallo

    Ja, diese Überlegungen kann ich nachvollziehen, aber da sind auch mehrere Unsicherheitsfaktoren drin.

    Es muss nämlich nicht zwangsläufig so sein, dass das am einen Standort (relativ zentral) erfolgreiche Papillon an einem neuen Standort (an der Peripherie) automatisch gleich gut läuft. :rolleyes:

    Don Phallo

    Ja, die Raisa...
    Ich war kürzlich wieder mal im History, und habe den verbalen und tätlichen "Verführungskünsten" von Raisa gut 20 Min. (erfolgreich) widerstanden. Was haben wir gelacht...und andere girls an der Bar, die das Ganze mitbekamen auch...

    Die Frau ist aber durchaus sympathisch, sie ist nicht auf den Kopf gefallen und derart eloquent, sie würde dir glatt einen Staubsauger andrehen, auch wenn du schon zwei davon besitzst, oder ein Auto, auch wenn du gar keinen Führerschein hast...;)

    Don Phallo

    Vielleicht wollen die girls vom Papillon nicht ins Bonita, weil es dort weniger Gäste hat und sie deshalb dort weniger verdienen ?
    Ein Teufelskreis...:rolleyes:

    Und eine schwierige Aufgabe für Betreiber eines Hauptstudios (mit vielen Gästen) und Aussenstationen (in denen oft wenig läuft).

    Don Phallo

    Eidgenosse

    Ich bleibe bei meinen statements.
    Ich sehe mich weder als Missionar, noch als Moralapostel oder Opportunist oder was Du sonst noch für nette Bezeichnungen hast.

    In den Saunaclubs, in denen ich verkehre und das ist beileibe nicht nur das Globe, ist keinerlei Nötigung zum Alkoholkonsum vorhanden.
    Deine Aussage: "Nach 10-15 Min. geht's ab aufs Zimmer oder du spendierst eine Flasche" ist schlicht falsch.

    Im übrigen ist der missionarische Eifer, wie an Deinen posts ersichtlich, durchaus auf Deiner Seite und ich wiederhole mich, ich weiss nicht, worauf Du eigentlich hinaus willst. :confused:

    Don Phallo

    Lieber Don Phallo
    Danke für den tollen Einblick in das sexuelle Abenteuer mit Kate. Gäbe es im Bereich der erotischen Schriften eine Grundversorgung im Sinne eines Service Public, so sähe ich dich mit deiner wohlwollenden sowie rücksichtsvollen Feder als perfekten Dienstleister.
    Deine erotischen Schriften tragen mitunter wesentlich zur Weiterentwicklung der erotischen Kunst der Neuzeit bei, dessen literarischer Wert die heutige Generation nur ansatzweise abschätzen kann. Auch der erotische Schriftsteller unterliegt einem Berufsrisiko analog zum klassischen Künstler – nämlich der latenten Gefahr einer potentiellen Verarmung, so unterschiedlich die Beweggründe einer finanziellen Not auch sein mögen.



    Fabio69

    Vielen Dank für die Blumen, ich reiche sie aber gerne an Dich weiter, denn Dein Bericht ist wunderschön und um vieles reichhaltiger als meiner. :super: :top:

    Ja, was den erotischen Schriftsteller anbelangt, ist das hier im Forum eine brotlose Kunst, man hat zwar vielleicht eine gewisse Beachtung und ein paar Hundert Leser, aber keinerlei Tantiemen...;)

    und Du hast schon recht, die potentielle Verarmung droht immer etwas im Hintergrund, ich sehe mich schon mit zerrissenen Kleidern am Eingang eines Clubs am Boden sitzen, mit einem umgestülpten Hut daneben und der demütigen Bitte um eine kleine Spende, damit ich wenigstens den Eintritt bezahlen kann...

    Don Phallo


    Don Phallo, du schreibst, das Prickelnde würde fehlen. Dazu habe ich mir deinen Erlebnisbericht vom letzten Jahr hervor geholt, da ich ihn ganz anders in Erinnerung hatte.
    Und tatsächlich gibt es da ein grossen Unterschied zwischen dem was du damals erlebt hast und dem was du heute schreibst. Wie erklärst du dir das?



    Heri

    Ich stehe nach wie vor zu meinem Bericht über meinen Besuch im Dahar, es war ein einmaliges und sehr erotisches Erlebnis und ich denke gerne daran zurück.
    Nur, es ist bei diesem einen Besuch geblieben, vieles sieht man im nachhinein etwas anders und es hat mich offensichtlich nicht mehr dorthin gezogen, es fehlt mir dort halt einfach etwas für mich sehr Wichtiges. ;)

    Im übrigen verstehe ich nicht so ganz, worauf Du mit deinem schon fast missionarischen Eifer eigentlich hinaus willst. :confused:

    Don Phallo

    chomi

    Das ist vermutlich eine Problematik dieser Tantra-Etablissements.
    Es ist sicher ein einmaliges und wunderschönes, beglückendes Erlebnis, aber es fehlt halt das Interaktive, das Prickelnde, wie es nur bei der sexuellen Vereinigung möglich ist.

    Und wem generell Massagen im Pay6 mehr zusagen als GV, für den stellt sich beim Tantra sehr bald die Preisfrage. :rolleyes:

    Und so bleibt es dann halt oft beim einmaligen Erlebnis. ;)

    Don Phallo


    Es gibt keine Nötigungen zu überteuerten? Cüplis, denn niemand wird dazu gezwungen und jedem steht es frei ob er den Mädels Cüplis spendiert oder nicht. Auch jedem steht es frei, ob er diesen Club besucht.
    Mit 50.- Fr. für einen Piccolo bezahlst du für die Unterhaltung mit dem Mädel und nicht für das Getränk. Die Mädels verdienen schliesslich daran mit.



    Eidgenosse

    Ich denke, Du weisst genau, wie sich das in einer Kontaktbar abspielt. Also verharmlose das nicht einfach so !!!
    Natürlich wird niemand gezwungen, der Dame ein Cüpli (oder gleich eine ganze Flasche, so geht das !) zu spendieren, aber es wird durchaus ein sanfter Druck ausgeübt.

    Über die Problematik des Spendierens von Alkohol an die Frauen und den damit verbundenen, oft beträchtlichen täglichen Alkoholkonsum wurde an anderer Stelle im Forum schon genügend diskutiert.

    Dass ich für die blosse Unterhaltung mit einer Dame auch noch bezahlen soll, leuchtet mir nicht ein, und schon gar nicht in Form von Alkohol !!! :rolleyes:

    Die Kontaktbar kommt auch anderweitig zu ihren Einnahmen, schliesslich muss die Frau vom Freierlohn auch noch was abliefern.

    Don Phallo


    Für die spezielle Massage-Kundschaft, die meistens auf höchste Diskretion bedacht sind und mit Puffs nichts zu tun haben wollen, ist der neue Standort sicherlich viel vorteilhafter als in Oberengstringen, wo jeder von der Strasse aus sehen kann wer in das Puff-Haus hineinläuft.
    Diese Kundschaft dürfte auch ein grosses Problem mit dem Parkieren am alten Standort in Oberengstringen haben, da man fast nirgends parkieren kann, ausser in der Puff-Tiefgarage die von der Strasse halb einsehbar ist. Für die Diskretionsbedachte Massage-Kundschaft war Oberengstringen meiner Meinung nach, der denkbar schlechteste Standort für diese Art Etablissement.
    Ich vermute deshalb, dass der neue Standort in Bubikon für den Dahar Tempel vorteilhafter ist und er neue Kundschaft dazugewinnt, für die der alte Standord zu indiskret war.



    Das stimmt so sicher nicht, der Standort an der Zürcherstrasse war diskret genug und nach dem Einfahren in die Tiefgarage hat sicher niemand mehr das Auto von der Strasse aus gesehen.

    Vielleicht äussern sich die Betreiberinnen des Dahar ja mal, was denn der Grund für den Umzug war.:rolleyes:

    Don Phallo

    Caron (neu) / Erlebnisberichte

    Caron, erst seit ein paar Tagen im Globe, aber nicht neu in der Schweiz, vielleicht einigen schon aus anderen Clubs bekannt, ist eine attraktive Rumänin, etwa 167 cm gross, sehr hübsch, ausdrucksvolle braune Augen, lange braune Haare, tolle Figur, KF 34-36, leider werden ihr die Bilder nicht so ganz gerecht, auf der Hinteransicht sieht sie unvorteilhaft aus, in Wirklichkeit hat sie einen tollen Knackpo, auch sonst sieht sie unerhört frivol aus in ihrer roten Corsage und dem knappsten Tanga.

    Sie fällt mir schon am Empfang auf, beim Einchecken, als sie gerade einen Schlüssel holt, sie strahlt mich an, nicht einfach nur das nette Lächeln, wie es die Höflichkeit gebietet, sondern das Lächeln einer erfahrenen Füchsin, die sich schon das nächste date sichert.

    So ist es kein Wunder, dass ich sie später suche, finde sie an der Bar, spreche sie an, auf englisch, italienisch ginge auch, sie ist herzlich, unkompliziert, schmust schon an der Bar, als ob wir uns schon lange kennen würden, sodass kein näheres Kennenlernen auf dem Sofa mehr notwendig ist, sie holt den Schlüssel.

    Ich darf sie erst mal aus der Corsage befreien, was immer ein höchst spannender und luststeigernder Akt ist, ich drehe sie um, wir streicheln uns zunächst im Stehen, dann sinken wir aufs Bett, wo sie ein äusserst lustvolles und sehr intensives, zum Teil pornomässiges Verwöhnprogramm startet, nach einiger Zeit aber will und muss ich sie näher spüren und beim GV geht sie wunderbar mit, vielleicht etwas weniger leidenschaftlich, als ich es beim Einstieg erwartet hätte, aber es ist ein sehr liebevoller, schöner GFS.

    Empfehlenswert. :super:

    Don Phallo


    Veronica (neu) / Erlebnisberichte

    Veronica ist seit einer Woche im Globe, ein keckes, hübsches, quirliges, sehr schlankes Wesen, mit wallenden lockigen Haaren, etwa 158 cm gross, sie hat keine Mühe, sich unter den zum Teil sehr grossen Frauen zu behaupten, es gefällt ihr ausnehmend hier, sie ist aus Bulgarien, noch nicht lange in der Schweiz, vorher im escort business tätig, mehr ist aus ihr nicht herauszubekommen, die Unterhaltung findet auf englisch statt, italienisch geht auch.

    Wir dislozieren ins Zimmer, sie bemängelt die Sauberkeit, hat klare Vorstellungen ist sehr selbstbewusst, ich darf sie aus den dessous schälen, kann mich nicht sattsehen und sattdrücken an ihrem knackigen Po, sie hat eine leichte Tendenz zum Dirigieren, "das mag ich, das nicht", ich bin etwas belustigt, übernehme aber gerne lieber die Führung, ;)

    und dann wird sie plötzlich weich, lässt sich fallen, der Bann ist gebrochen und nach einem intensiven Blowjob vom Feinsten, kann ich kaum noch an mich halten, sie sieht meine Not, montiert den Kondi und reitet mich mit Genuss, herrlich, zu sehen, wie sie ihre Augen schliesst, sich rhythmisch auf und ab bewegt, zuerst langsam, dann schneller, dabei ihre Brüste streichelt, sich dann niederbeugt und mich mit Küssen eindeckt, dass mir überall ganz warm wird, es wird richtig leidenschaftlich, wunderbar, das könnte endlos so weitergehen, aber in der Missio komme ich schliesslich heftig.


    Don Phallo

    Na, niemand mehr im BlueUp gewesen ?
    Keine Berichte ?

    Es gibt noch eine amüsante Story, in die das BlueUp involviert war:

    Porno-Queen verliert in Zürich fast ihre Finger

    Pech für Berliner Tänzerin: Erst klemmt sie sich auf der Bühne die Finger ein, dann beharrt ein anderer Veranstalter trotz Unfall auf ihrem Erscheinen, und nun findet die Versicherung, sie sei selbst schuld.

    «Die Nacht vom 31. Mai zum 1. Juni wird Jana B. nie vergessen», schreibt die tz bedeutungsschwanger. Die Erotiktänzerin war in einem Zürcher Nachtclub aufgetreten, wo die 33-Jährige laut dem «Berliner Kurier» eine «furchtbare Nacht» durchleben musste. Nicht nur auf dem Boulevard sprach sie über ihren Leidensweg, auch auf ihrer Website schrieb sie über den «Blut-Job im ‹Calypso›». Was in drei Gottes Namen ist bloss passiert?

    «Während meiner letzten Aufführung in den frühen Morgenstunden verfingen sich drei meiner Finger der linken Hand beim Wiedereinfahren in der elektrischen Panorama-Bühne», schildert Jana B. In einer knapp zweistündigen Notoperation im Universitätsspital flickten die Ärzte ihre Hand. Anschliessend habe sie einen Saunaclub in Pfäffikon angerufen, wo sie am Folgetag arbeiten sollte, um den Termin abzusagen. Die Betreiber hätten sie aber gedrängt, dennoch wenigstens einmal aufzutreten. «Grauenvoll» fand das Jana B.

    «Die Augen geöffnet»
    Und nun kommt es für das Pornosternchen noch dicker. Die Versicherung des «Calypso» will nicht zahlen, klagt die Verunfallte in der «tz» - und hat auch gleich ein anwaltliches Schreiben mitgebracht. Der Tenor: Weil Jana B. sich lange mit Gästen unterhalten und ungeschickt angestellt habe, sei sie selbst schuld: «Spätestens als sich die Bühne langsam senkte, hätte ihre Mandantin den Randbereich verlassen oder zumindest ihre Hand entsprechend anders platzieren müssen», zitiert das Münchner Blatt aus dem Schreiben. «Anstatt wie vereinbart die Bühne zu verlassen, blieb sie und liess sich von ihrem Fanclub mit Schlagsahne einreiben.»

    Jana B. ist nun enttäuscht, der Vorfall habe ihr «die Augen geöffnet», so die «tz». Die Branche sei mittlerweile ein «Albtraum», ein «Milieu» und «menschenverachtend». Das habe sie in ihrer «wahrlich facettenreichen und gar anspruchsvoll gestalteten» beruflichen Karriere noch nicht erlebt: «Wenn man nicht sehr charakterstark ist und keinen finanzkräftigen Lobbyismus hat, ist man rasch die Opfergabe fürs Obszöne.» Die Rollenverteilung scheint also klar: Jana B. wurde behandelt wie ein Stück Vieh. Und das in einer vormals ehrbaren Branche. Was nun? Quo vadis, «Porno-Queen» («tz»)?

    Wenigstens ein paar Autogramme?
    «Calypso»-Betreiber Angelo Pfister bestätigte den blutigen Zwischenfall gegenüber 20 Minuten Online, sieht die Schuld aber ebenfalls bei Jana B. Ihm sei so etwas in 28 Jahren noch nicht passiert: «Wir haben keinen Fehler gemacht und Jana B. ist nicht bei uns angestellt - deshalb muss sie die Kosten selbst übernehmen.» Das will die Deutsche nicht auf sich sitzen lassen: Sie sei nicht über die Bewegung der Bühne informiert worden und habe sich auch nicht mit Gästen beschäftigt, sondern bloss ihre Choreographie durchgezogen.

    Doch nicht nur was das «Calypso» angeht, herrscht Uneinigkeit. Auch der Betreiber des Saunaclubs «Blue Up» widerspricht der Tänzerin. Er habe am Tag nach dem Unfall erst von der Verletzung erfahren, als er Jana B. im Hotel abholen wollte, so Marcello Genovese zum «Berliner Kurier». Weil eine «Relaunchparty mit Jana B» angekündigt war, habe man bei der Dame nachgehakt, ob sie wenigstens präsent sein und Autogramme schreiben könne. In diesem Zusammenhang sei die Frage aufgekommen, ob sie nicht auch noch tanzen könne. Das letzte Wort dürfte in dem Fall noch nicht gesprochen sein.

    «Porno-Business lässt einen verblöden»
    Eines aber steht jetzt schon fest: Das Lamentieren über die Branche ist ein klarer Fall von Doppelmoral. Noch im April kündigte die Dame nämlich in der «Bild» an, sie werde ihre Karriere an den Nagel hängen. Der Grund damals: «Das Porno-Business lässt einen auf Dauer völlig verblöden. Es wird nur Wert drauf gelegt, die Beine breit zu machen und dann wird losgerammelt.» Es folgte offensichtlich ein Rücktritt vom Rücktritt - wegen der treuen Fans, wie es auf ihrer Website heisst. Vielleicht hätte sie die Branche damals einfach wechseln sollen. (phi/som)
    http://www.20min.ch/panorama/news/story/26961770

    Don Phallo

    Das ist für mich leider keine gute Nachricht, Bubikon liegt mir schlicht zu weit weg.
    (ev. hätte das Dahar in Oberengstringen oder irgendwo around Zürich als Filiale geführt werden können ?)

    Ich wünsche Euch trotzdem am neuen Ort alles Gute und viel Erfolg.:super::super::super:


    Don Phallo

    Nanu, die Damen alle komplett ausgewechselt....?? :confused:

    Des Rätsels Lösung:
    Sie sind vom Blauen Aff, einer Kontaktbar in Affeltrangen TG, die auch neu das White Angel betreibt.

    Hier gibt’s ein paar Bilder vom Intérieur des White Angel:
    http://www.white-angel.ch/raeume.html

    und hier ein Video mit dem tanzenden weissen Engel Samantha:
    http://www.youtube.com/embed/j4B7hUdRaF0

    Und hier ein paar Berichte aus dem Blauen Aff:
    https://www.6profi-forum.com/f…php?t=97&highlight=blauer

    Don Phallo

    Tom33

    Ich stimme mit Dir völlig überein, sie hat sich sehr gewandelt, gehört für mich zu den attraktivsten Frauen im Club,
    Typus langbeinige Schönheit mit Model-Massen.

    Ich habe mal all meinen Mut zusammengenommen und sie angesprochen und siehe da, sie war überaus freundlich, ja geradezu fröhlich, ähnlich wie bei der anfangs auch eher distanziert und kühl wirkenden Evita hat sie eine Entwicklung durchgemacht, sehr zum Positiven.
    Und was die Liebesdienste anbetrifft, kann ich nur sagen: 1a. Sie tut alles, um den Gast bestmöglich zufrieden zu stellen. :super:

    Don Phallo

    Desiré (neu) / Club Globe

    Desire, erst seit kurzem im Club, hat mich kürzlich angesprochen, als ich auf ein date wartete, wir haben uns mal für später verabredet, sie ist sehr sympathisch, nicht ganz so mein Typ, die Hinteransicht gibt ihr Äusseres leider nur unzureichend wieder,
    sie ist relativ gross, mit ebenfalls grossen, auffallenden, natürlichen Brüsten.

    Hat schon jemand Erfahrung mit ihr ?

    Don Phallo

    Agnes ist wirklich bezaubernd, sie hat alle Attribute, die sie zu einem neuen Superstar machen können, sie ist nicht nur eine wunderschöne Frau, sondern zum perfekten Äusseren gesellt sich auch eine herzliche, liebevolle Art, eine erotische Künstlerin mit unkonventionellen Ideen, sie schafft eine Aura des Wohlfühlens und das mit ihren zarten 19 Jahren, die man ihr aber nicht unbedingt ansieht, sie wirkt echt erfahren, kein Wunder, ist sie doch seit 2 Jahren schon im business, mich hat es fast umgehauen.

    Und sie nimmt das Heft in die Hand, wenn man sie lässt, kürzt den smalltalk auf dem Sofa kurzerhand mit stürmischen Küssen ab und entfaltet im Zimmer ein leidenschaftliches Liebesspiel, bei dem einfach alles stimmt, mal langsam, dann wild, heftig, bedrängend, dann wieder sanft, geniessend und voller Hingabe. Perfekt. Wundervoll.

    Und sie ist begehrt, es ist schwierig, sie überhaupt zu Gesicht zu bekommen. ;)
    Ich füge mal noch die Fotos ein.

    Don Phallo

    Mittlerweile ist Kate Superstar bald 4 Wochen im Globe und muss schon Hunderte von Besuchern gehabt haben, so sieht es jedenfalls aus, denn sie ist dauerbesetzt und an der Bar taucht sie schon gar nicht mehr auf, weil sie ständig im Zimmer ist, die Nachfrage ist riesig. :rolleyes:

    Also, Kate ist Rumänin, ca 165 cm gross, sehr schlank, KF etwa 34, also nix mit ausladenden Hüften, robrich meint eventuell eine andere Frau ?
    Die Fotos vom LiveFetish geben sie exakt wieder, die vom Globe werden ihrer Hammerfigur nicht wirklich gerecht. Erkennungsmerkmal: kleines braunes Knubbelchen auf der rechten Wange, die Haare sind leicht gewellt, aber nicht gelockt, sie ist sehr sehr hübsch, eine Augenweide, und sie ist lieb und nett und fröhlich und herzlich und völlig ohne Starallüren, spricht englisch, kein deutsch, obwohl sie in D gearbeitet hat, badwischer hat sie schon gut beschrieben.

    Auf den Fotos vom LiveFetish wirkt sie wie eine bitch, das ist sie nicht (oder doch? Hmm…siehe weiter unten), sie ist weder devot noch dominant, sondern einfach natürlich, keine Fickmaschine, sondern sehr zärtlich, liebevoll, sie braucht gerne etwas Zeit, eher nicht für die halbe, sondern die ganze Stunde oder mehr geeignet, nach kurzem smalltalk auf dem Sofa reserviert sie ein schönes, grosses und erst noch ein bisschen kühleres Zimmer, oh, sie hat Stil und sie kennt den Laden bereits in- und auswendig.

    Sie steigt erst mal von ihren stilettos runter, keine der üblichen billigen Nuttenstiefel, sondern edle schöne Schuhe, weiter gibt es nichts auszuziehen, denn sie ist ja schon nackig, wir schmeissen uns nicht, sondern legen uns aufs Bett, gehen es langsam, fast behutsam an, streicheln uns, ein wohliges Erschauern geht durch ihren Körper, sie atmet hörbar schneller, öffnet ihr Lustzentrum, dann steigert sich das Tempo etwas, sie legt sich seitlich neben mich, ergreift und bläst meinen inzwischen voll präsenten Luststengel in unnachahmlicher Weise von der Seite, von vorn, von oben, saugt ihn schmatzend ein und gibt ihn wieder frei, dreht immer wieder den Kopf zu mir und sieht mich lüstern an, spreizt die Beine und präsentiert mir ihre herrliche pussy, ich drehe fast durch, so treibt sie es die längste Zeit, bis ich fast platze, also doch eine bitch ? ;)

    Ohja, sie versteht es, Spannung zu erzeugen, und langsam zu steigern, bis es fast unerträglich wird. Dann wird der kondi montiert und aufgesessen, wiederum ganz laangsamer Beginn, dann wird es heftiger, sie kommt in Fahrt, geniesst es, geht in die Hockstellung und beugt sich nach hinten, wow, welch ein Anblick und welche Kraft in den Beinen und nun wird es richtig leidenschaftlich, sie geht voll mit und beim Anblick ihres süssen Ärschchens und des hin und her zuckenden Körpers explodiere ich heftigstens. Danach noch gemütliches Auskuscheln.
    Wunderbar. :kuss:

    Don Phallo

    Kontaktbar White Angel
    www.white-angel.ch

    Sandbüelstrasse 6
    8604 Volketswil
    Telefon 044 945 50 50

    [email protected]
    Oeffnungszeiten: tägl. ab 17 Uhr bis ?

    Preise: Eintritt frei, 30 Min. CHF 150.-, 60 Min. CHF 300.-

    Also, da habe ich dem neuen Etablissement in Volketswil doch kürzlich meinen Antrittsbesuch gemacht, wollte doch mal sehen, was sie aus dem Diamonds gemacht haben. ;)
    Die Adresse ist gleich geblieben, im 2 Stock, im Haus ist auch noch ein Cheers Club und eine Karrosseriewerkstatt.
    Parkplätze gibt’s genügend.

    Man klingelt, geht hinein und tastet sich zur Bar vor. Momoll, das haben sie sehr schön umgestaltet, alles in Rottönen gehalten, mehrere Sitzgruppen, teils erhöht neben der Tanzbühne (Original) und die Bar im Mittelpunkt, da wo sie auch vorher stand, nicht luxuriös, wie auf der website vermerkt, aber ansprechend gemacht und auf jeden Fall schöner als das alte Diamonds.

    Susi führt den Laden, bzw. die Bar, einige dürften sie von früher her kennen, sie war mal ein topshot in einem anderen Club.

    Also das White Angel ist eine Kontaktbar, das heisst, man geht in Strassenkleidern hinein, setzt sich auf einen Barhocker, bestellt ein Getränk und sieht sich mal um, was für Damen an der Bar oder auf den Sofas sitzen.

    Eintritt muss man nicht bezahlen, dafür sind die
    Getränkepreise happig:
    Bier, Mineral: Fr. 13.-, Cüpli (10cl) 25.-, Piccolo (20 cl) 50.-, Flasche Champus von 160.- an aufwärts., es gibt auch Whisky und andere harte Sachen.

    Die Damenauswahl ist ausgezeichnet, lauter hübsche weibliche Wesen, die Fotos sind etwas gar einfach geraten und werden den Schönheiten nicht wirklich gerecht.

    Man bleibt nicht lange allein, nach einem netten Gespräch geht’s zu Kasse und man hat die Wahl zwischen eine halben Stunde zu 150 Fr., und einer Stunde zu 300 Fr., zahlbar im Voraus.
    Es gibt insgesamt 7 Zimmer, 3 davon mit Dusche, bei den anderen gibt’s noch die zentrale Dusche am alten Ort, ebenso sind die alten Garderobenkästen noch vorhanden.

    Ich habe mich jedenfalls sehr wohl gefühlt und mit zwei Damen ein schönes Rendez-vous gehabt.
    Bericht folgt.

    Don Phallo

    Ich bin immer wieder erstaunt, was hier für quere Überlegungen angestellt werden.

    Es mag schon sein, dass gewisse Clubs wie die BA oder CL oder das Rouge nicht die erhofften Gewinne abwerfen, aber irgendwie scheint es doch zu rentieren, sonst wären die Läden schon längst geschlossen.
    Wozu sollte man ein Geschäft betreiben, das keine Gewinne macht ? :confused:

    Quersubventionen im Milieu, das kann man glaube ich schlicht vergessen, wozu denn auch ? Was soll das bringen ?
    Wenn ein Club nicht läuft, werden die Preise erhöht (ja, genau, so geschehen im Rouge, BA !) oder er wird verkauft oder geschlossen.
    Aber quersubventioniert ? Ach neee...:rolleyes:

    das macht höchstens die Migros mit ihren teuren Fitnesscentern, die aus dem Kulturprozent quersubventioniert werden. ;)

    Don Phallo

    Magda / Club Globe


    Magda, seit 1 Woche im Globe, ist eine sehr schöne Frau, Typus klassische Schönheit, gewellte perfekt frisierte schware Haare, mit ausdrucksvollen grossen Augen und einer Ausstrahlung, die Leidenschaft und Sinnlichkeit verspricht, etwas Unergründliches ist da verborgen, ob die Entdeckung gelingt ?

    Sie ist Polin, spricht aber hervorragend deutsch von ihren Arbeitsstellen in Clubs in Deutschland und sie ist sehr kommunikativ, die Kontaktaufnahme an der Bar geht herzlich und unkompliziert vonstatten, bald entschwinden wir in eine etwas leisere Sofaecke.
    Dort fackelt sie nicht lange, deckt mich mit tiefen und sehr erotischen Zungenküssen ein, sodass die Konversation nicht lange dauert, das muss anderswo vertieft werden, denken wir beide, sie holt einen Schlüssel.

    Die momentane Hitze in den Zimmern sei kein Problem, sie mag es gerne heiss, oh, das hört sich ja verheissungsvoll an, im wahrsten Sinne des Wortes. Ich streichle ihren wundervollen, fitnessgestählten schlanken body, sie mag es sehr, gibt sich hin, doch irgendwie will der Funke der Leidenschaft nicht so recht zünden, die temperamentvolle Ausstrahlung hat wohl etwas zu viel versprochen und so wird es zu einer angenehmen, gemütlichen, sanften, zarten, aber nicht besonders aufregenden GFS – Session, bei der die Verheissung wohl grösser war als die Erfüllung, zumal ich es beim Einstieg gerne etwas wild mag. ;)

    Trotzdem: als Abschluss, sanfter Ausklang nach einer aufregenden Nacht durchaus geeignet. ;)

    Don Phallo

    Sibylle / Erlebnisbericht

    Neu bei uns. Sybille, 22, das zierliche, süsse Girl mit langen blonden Haaren und äusserst knackig, sportlichem Body. Ihre Frischheit und ihr sexy Charme verleihen ihr nochmals Upperclass. Empfehlung von Club Rouge.

    Ein etwas holpriger Text, stimmt aber irgendwie schon, Sibylle ist eine auffallende Erscheinung, blonde (gefärbte) lange Haare, nicht zierlich, wie die Fotos vielleicht vermuten liessen, aber schlank, KF etwa 34-36, Naturtitties, ist aus Rumänien, spricht deutsch oder englisch, sehr sympathisch, sie lümmelt an der Bar herum, ich spreche sie an, wir werden rasch handelseinig und dislozieren auf ein Sofa.

    Dort macht sie mich ordentlich horny, im Rouge ist öffentliche action nicht so angesagt und die meisten girls sind bei intimen Zärtlichkeiten eher zurückhaltend, also mieten wir uns ein Zimmer, es ist gerade noch das kleinere Nr. 3 frei, macht nichts, ich fühle mich in den riesigen turnhallenartigen Gemächern eh nie so richtig wohl, das Nummer drei hat einen grossen Spiegel seitlich am Bett, was allerhand interessante Einblicke ermöglicht.;)

    Sibylle geht nun doch im Gegensatz zu Lola etwas leidenschaftlicher zur Sache, nach einem ausgiebigen BJ wird genüsslich gefickt und es wird richtig gut.

    Don Phallo

    Lola / Erlebnisbericht

    Lola ist eine herzige kleine Blondine mit hübschem Gesicht und einem knackigen Body. Erlebe mit ihr unvergessliche Stunden der Leidenschaft. Top FO und Sex in allen erdenklichen Stellungen.

    Lola habe ich in der (Männer-) Garderobe angetroffen, wo sie sich gerade frisch machte, so ergab es sich, dass wir zusammen zur Bar spazierten und da sie mir ausserordentlich gefiel und sympathisch war, war das erste Date des Abends schon gebucht. Lola ist Ungarin, eine hübsche, schlanke Frau, mit einem neckischen Bändel, den sie sich von der Brust an abwärts kunstvoll irgendwie um den Körper drapierte und der natürlich ziemlich gar nichts verhüllte.

    Lola macht auf den Fotos einen etwas strengen Eindruck, sie ist aber sehr lieb, zärtlich, sodass wir ziemlich bald auf einem der Sofas landeten, wo sie mich mit innigen ZK und Streicheleien eindeckte, sie liebt es ebenfalls, sanft gestreichelt zu werden, ist eher der verschmuste Kuscheltyp und so ging es dann auch auf dem Zimmer weiter, mit für meine Begriffe fast etwas zu zaghaften Zärtlichkeiten, für leidenschaftlichen Sex wie in der Beschreibung ist sie sicher nicht die Richtige, aber es war genussvoll und entspannend, fast schon tantramässig.

    Don Phallo

    Wieder mal einen Abstecher ins Rouge gemacht.
    Ich stelle fest, dass es in letzter Zeit wenig Berichte über diesen Club gibt. Dabei ist er keineswegs schlecht besucht, die Male, als ich da war, hatte es recht viele Gäste, die girls waren jedenfalls zufrieden, die grossen Zimmer meistens ausgelastet.;)

    Das Lineup nunja, mit ein paar super aussehenden Frauen, wie Z.B. die Sibylle, Rebecca, Alice, Lola etc. recht ansprechend, daneben einige, die man nicht unbedingt in diese Kategorie einordnen konnte, kein Vergleich mit dem Globe, aber alle waren super nett, keine Hektik, no stress, ich habe ein paar gute Erlebnisse da drin gehabt und war voll happy.

    Die website wird offenbar auch sanft etwas renoviert, auffallend die grösseren und aussagekräftigeren Fotos der neuen girls, die bisherigen waren unbrauchbare Mikro-Fotos, kaum grösser als ein thumbnail.:rolleyes:

    Don Phallo

    Meine Fresse, sieht die scharf aus!!! Lieber Don Phallo, hast Du sie nicht getestet? Du lässt Dir doch sonst so ein Teil nicht durch die Lappen gehen...



    Da kannst Du drauf wetten...;)
    Bericht folgt noch.

    Aber der badwischer hat sie schon in Deutschland getroffen, er kennt wohl jedes WG von Lugano bis nach Hamburg. :rolleyes:

    Don Phallo

    Larissa (neu) / Erlebnisberichte

    Larissa
    Diese absolute Schönheit hat langes, dunkles Haar und ein Gesicht zum Verlieben. Verführerischer, schlanker, sexy Body – so unschuldig sie Dich auch anschaut, sie ist ein kleines Sex-Teufelchen - SEXGEIL, für Dein wildestes Sexerlebnis!


    So zumindest der Text auf der hp. Sie ist aus Rumänien, ca 160 cm, sehr schlank, zierlich, fast schon skinny, KF 34, hübsch, anfangs etwas zurückhaltend und fast abwesend, taut dann aber mehr und mehr auf, sodass doch noch Lust auf einen Zimmergang entsteht.

    Gemütlicher Sex, vom „Sex-Teufelchen“ in der Werbung habe ich nichts gesehen und besonders wild war es auch nicht, aber insgesamt zufriedenstellend. ;)

    Don Phallo

    Die Infos und Fotos von Grubi sind top und in dieser Form einzigartig.
    Dass ihm dafür unser Dank gebührt, muss man auch mal sagen!
    Und wer vor einer Reise seine Reports kauft, kann sich viel Aerger und Geld ersparen. Er kennt die Welt!



    Voll einverstanden.

    Grubert hat von allen hier sicher die besten Kenntnisse der Sexszene in Thailand und den Philippinen, er ist sozusagen der „Lonely Planet“ des Rotlichtmilieus.

    Man mag über seine Ausdrucksweise und Beschreibungen geteilter Meinung sein, man muss ihn ja auch nicht lieben, sicher aber nicht kübelweise Häme über ihn ausschütten, wie das immer wieder geschieht, denn eins ist klar,

    Grubert ist sicher einer der profundesten Kenner der Sexszene in Thailand und auch anderswo, seit Jahren in diesem für uns Europäer nicht einfachen Milieu unterwegs und liefert immer wieder wertvolle Ratschläge und Berichte.

    Die asiatischen Kulturen und Mentalitäten sind uns so fremd, dass wir vieles ganz einfach nicht verstehen, und wohl nie verstehen werden, aber in unserer westlichen Überheblichkeit meinen, es im Griff zu haben. Niemand will ja in einem fremden Land gerne abgezockt und ausgenommen werden und doch geschieht das regelmässig, wenn man die einfachsten Grundregeln nicht kennt.

    Wer mit offenen Augen durch Pattaya oder Phuket läuft, sieht unweigerlich einige der zum Teil jämmerlichen, gestrandeten Existenzen aus Europa und ich kenne unzählige stories von gutgläubigen Schweizern, die meinten, dort das Paradies gefunden zu haben und um ihre Ersparnisse erleichtert in einer Art Hölle landeten.

    Don Phallo

    Etwas gedankenverloren streune ich bei der hinteren Bar herum, da kommt mir eine überaus attraktive Frau entgegen und umarmt mich sogleich, das ist ja ein wunderbarer Einstieg, sie stellt sich als Katalea vor und wir sinken gleich auf ein Sofa.
    Katalea ist sehr zärtlich, supersüss, wir schmusen und küssen wie zwei Frischverliebte, dabei kennen wir uns noch nicht mal 10 Minuten. ;)

    Nach einiger Zeit des Streichelns überprüft sie meine „Betriebsbereitschaft“, ist erfreut, denn „er“ will dich auch kennenlernen, finde ich, also nichts wie los aufs Zimmer, in ein grösseres, aber gerne, langsames Ausziehen, Himmel, ich bin rattenscharf, was sie grinsend bemerkt, sie stürzt sich gleich auf mich, ein genüsslicher Blowjob folgt, ML oder 69 mag sie nicht so, wie will lieber gleich ficken und das tut sie mit grosser Leidenschaft und Hingabe.

    Ich bin begeistert ! :kuss:

    Ich füge mal noch die Bilder ein, der Fotograf war anscheinend auch ganz fasziniert von dieser schönen Frau.

    paul-kuhn :
    Katalea ist nicht identisch mit der Catalina, diese ist auch im Globe aber unter dem Namen Kate.

    Don Phallo

    Kate (neu) / Club Globe

    Kate, ehemals Catalina in deutschen Clubs, ist neu in der Schweiz, war mal kurze Zeit als Catalina im Rouge,
    hat in den paar Tagen, an denen sie kürzlich im Globe weilte, wahre Begeisterungsstürme ausgelöst, keine Bange, sie kommt wieder in etwa 2 Wochen, habe ich mir sagen lassen.

    Eine Wahnsinnsfrau, hat einige Zeit einem einschlägigen Dating-Portal inseriert und im Live Fetish, einem SM Studio in Regensdorf als Domina gearbeitet, man muss sich das mal vorstellen, eine solche geballte Ladung Erotik und man durfte sie dort höchstens berühren und sonst nichts...:rolleyes:

    Fetisch Lady Kate (Foto 100% Original Mai 12) empfängt den devoten Sklaven, Zögling, Anfänger, TV, oder extrem Liebhaber und andere Fetisch Liebhaber in diskret und voll eingerichteten Räumlichkeiten in Regensdorf! Kate ist bei Symphatie auch berührbar, frag am Telefon. Bizarren und versauten bis hin zu extremen Spielarten, kate liebt soooo vieles auch leckere Köstlichkeiten und Champagner etc...

    Ich freue mich schon, bis sie wieder kommt,
    hier mal noch ein paar Fotos:

    Don Phallo


    Tschameuggeler

    Es sieht so aus, als ob das Studio in Spreitenbach geschlossen ist.
    Seit längerer Zeit kein Tagesplan mehr dort.
    Ist kein Verlust. :rolleyes:

    Othmarsingen ist die neue Location im Aargau.

    Der Schwerpunkt der Girls de Luxe ist in Buchs SG.

    Nikka und Violetta sind derzeit in Bad Ragaz.

    Don Phallo

    Nun, die Slowakin Carmen mit dem brasilianischen Aussehen war fast 3 Jahre im Globe. Da hat sie vermutlich im Laufe der Zeit jeden Gast mal gesehen...;)
    Von da her tut eine Luftveränderung manchmal schon gut.

    Ich war vor etwa 2 1/2 Jahren mal mit ihr auf dem Zimmer. Hammersession !!
    Seither hat sich keine Gelegenheit mehr ergeben...

    Don Phallo

    Chanel (neu) / Club Globe

    Chanel ist neu im Palace, nicht zu verwechseln mit der ungarischen Chanel aus dem Globe, die vor zwei Jahren mal einige Zeit im Palace gastierte. Diese Chanel ist aus Bulgarien, eine schöne Frau, ca. 160 cm gross, wundervolle schwarze Haare, die Lippen leider etwas gar dick aufgespritzt, grosser Naturbusen, schlanke Figur, etwa KF36, gebräunte Haut. Noch keine Fotos.

    Sie spricht mich an der Bar an, im Palace bleibt man nicht lange allein heute Abend, kaum ein Getränk geordert, schwirren die Schönheiten im Minutentakt an, Frauenüberschuss, paradiesische Zustände...

    Chanel ist lieblich, süss, ich bin noch nicht so ganz parat, sie aber schon und so schleppt sie mich aufs Zimmer, in die Hochzeitssuite, Mann da hat sie aber was vor.

    Sei verwöhnt mich ganz gekonnt und liebevoll, ML und 69 sind aber nicht so ihr Ding, mag sie nicht, Ficken aber umso mehr, prima, da sind wir uns einig. Und sie geht gut mit, stöhnt etwas künstlich, das mag ich nicht so, komme aber doch langsam in Fahrt und zu einem guten Abschluss.

    Don Phallo

    Sandra (neu) / Club Globe

    Sandra ist ebenfalls neu im Palace, ist, nein nein nein, nicht aus Rumänien, diesmal tippe ich daneben, sie stammt aus Polen.
    Eine sehr attraktive Frau, superschlank, KF34, schwarze Haare, ausdrucksvolles Gesicht, noch keine Fotos.

    Sie tanzt aufreizend hinter der Bar, tänzelt auf mich zu, ich habe aber schon ein date, muss sie vertrösten.
    Später sehe ich sie auf dem Sofa, es ist schon spät, ob sie da noch Lust hat…? Sie hat, unsere Unterhaltung (auf englisch) dauert nicht lang, wir verschwinden aufs Zimmer. ;)

    Trotz vorgerückter Stunde ist sie voll bei der Sache, keine Spur von Ermattung, herrlicher BJ, dann genüssliches Ficken, wobei sie immer leidenschaftlicher wird und das kurz vor Mitternacht, ich bin begeistert, in der Missio geniesse ich ihre Enge, drehe fast durch und katapultiere mich ins Nirwana.

    Später sehe ich sie in Strassenkleidern, wie sie mit ein paar anderen girls den Club verlässt, super attraktiv, lange schlanke Beine, hotpants, knallenges T-Shirt, die Haare lang und offen, ahh, was für ein herrlicher Anblick, ich drehe fast noch einmal durch.

    Don Phallo

    Mercedes, welch ein wundervoller klingender Name, sie ist aus Deutschland, mit italienischen Wurzeln, aber in Venezuela aufgewachsen, daher der spanische Künstlername.

    Ihren hammermässigen body hat sie in einer sexy Corsage aufreizend verhüllt, ich liebe diese Verpackung, wo man nicht gleich alles sieht und das Ausziehritual spannend gestalten kann.

    Sie ist etwa 172 cm gross, KF 36, blond, am Busen hat Dr. Sili mitgewirkt, ein neckisches piercing ziert die rechte Brustwarze. Sie hat viele tatoos, dasjenige am Rücken stammt nicht von Meisterhand, schade.:rolleyes:

    Mercedes ist sehr offen, herzlich, wir sind aber nicht lange am reden, ich bin heiss auf diese Frau. Sie strahlt eine laszive, verruchte Erotik aus, das ist auch auf dem Zimmer so, sie wählt das Spiegelzimmer links der Wendeltreppe, rundum ist alles sozusagen in 3 D zu sehen, geht nach dem Ausziehen der Corsage auf alle Viere aufs Bett, streckt mir einladend den Po hin, und ich bin rattenscharf, gleich drückt sie mir ihre pussy ins Gesicht, dann verpasst sie mir einen wunderbaren Blowjob, dass ich fast platze,

    Kondi drauf und dann wird scharf geritten, hab’s mir gedacht, dass das eine wilde session wird, sie schaut immer wieder in den Spiegel, Pornogucken, ja das ist wirklich hammergeil, sie legt sich auf den Rücken, spreizt die Beine und legt sie weit nach hinten, ich fass es nicht, das ist ja wahnsinnig, sie geht mit, als wäre sie ausgehungert und ich stosse mich in den Orgasmushimmel.

    Die Nachbetreuung ist unerwartet und liebevoll, immer wieder Küsschen.
    :kuss:
    Toll. :super:

    Don Phallo

    Aruschka, was für ein Name…geheimnisvolle russische Seele, die Weite der Taiga, verborgene Sehsüchte, endlose Leidenschaft…
    ja, Aruschka hat tatsächlich russische Wurzeln, aber nicht nur, auch rumänische, wohnen tut sie aber in Italien, spricht daher perfekt italienisch, ich auch, sie ist hocherfreut.

    Aruschka ist etwa 175 cm gross, schlank, KF 36, lange blonde Haare, super attraktiv, super body, Viagra pur sozusagen,
    das wirkt wie ein Magnet auf alle Männer, sie ist auch den ganzen Abend ausgebucht, es geht schon gegen Mitternacht, als ich sie wieder mal auftauchen sehe, ich denke, sie ist jetzt müde und ausgelaugt, lächle ihr trotzdem zu und zu meinem Erstaunen winkt sie mich zu sich heran, oh, bin ich ein Glückspilz.

    Sie ist sehr sympathisch, herzlich, wir reden, als ob wir uns schon länger kennen, man fühlt sich sogleich wohl in ihrer Gesellschaft, eine seltene Gabe, sie ist seit 3 Wochen im Palace, zu ersten Mal in der Schweiz, zum ersten Mal in einem Club, zum ersten Mal in diesem business, das habe ich doch nun in den letzten Wochen schon mehrmals gehört und muss immer leise schmunzeln dabei, ;) sie mache halt gerne Sex und habe schon ziemliche Erfahrungen auf diesem Gebiet, meint sie, das wollen wir doch einmal sehen.

    Im Zimmer startet sie ein Verwöhnprogramm der Extraklasse, sie zieht alle Register, muss sie auch, denn ich bin schon ziemlich fertig nach etlichen Zimmergängen, sie schafft es tatsächlich, mich wiederzubeleben, wo hat sie das bloss gelernt, sie muss ja tolle Lehrmeister/innen gehabt haben, wenn doch dieses Wissen nur vermehrt weitergegeben würde, wie zum Teil in arabischen Ländern üblich, es wäre besser bestellt um das Sexualleben der Bevölkerung.;)

    Dann revanchiere ich mich, was ihr ausnehmend gefällt, noch besser gefällt ihr das Ficken, es wird allmählich ziemlich laut im Zimmer, und nun hat die Leidenschaft uns beide gepackt, sie schielt immer wieder in den Spiegel, Pornogucken nennt sich das, sie hat einen Riesenspass, zumindest kann sie das vermitteln, anfänglich höre ich noch das Getrappel und Gekicher der girls, die vor der Zimmertüre stehenbleiben und irgendwelche Bemerkungen wegen des Lärms rufen, dann höre ich nichts mehr und versinke ins Nirwana. :kuss:
    Wahnsinn ! :super:

    Don Phallo

    Interessant, wo arbeitet den diese Dominique??? Weis das jemand



    Lover07

    Die Schweizerin Dominique ist ziemlich bekannt in der Szene, hatte sogar mal ein eigenes Studio ( 5th Avenue), arbeitet in Basel,
    mal ist sie auch in Bern oder Spreitenbach,
    aktuell gerade in Bern.

    Bei ihrem kürzlichen TV-Auftritt trug sie übrigens Brille und Perücke.

    Sie hat eine eigene website:

    www.dominique-s.ch

    Don Phallo

    Das ist natürlich noch viel schlimmer wenn man da unwissend mit hineingezogen wird... das ist ein guter Tip Don Phallo.
    Auf eine Hausdurchsuchung und bei den Behörden auf der schwarzen Liste zu stehen, hätte ich gar keine Lust .



    Ich kenne eine Person, die zwecks Aufbesserung ihrer etwas prekären finanziellen Verhältnisse einen netten jungen Mann als Untermieter in ihre Wohnung nahm.

    Da sie berufstätig war und der junge Mann selten zuhause war, begegneten sie sich kaum und sie wusste eigentlich nichts von ihm.

    Nachdem er sich eines Tages längere Zeit nicht mehr blicken liess, kreuzte plötzlich die Polizei auf und durchsuchte ihre Wohnung und fand im Zimmer des Untermieters: Heroin und Koks.

    Die Person wurde verhaftet, tagelang verhört und trotz Beteuerung ihrer Unschuld und ihrer Aussage, vom "Nebenjob" des offenbar polizeilich gesuchten Mannes nichts gewusst zu haben, mit den gefundenen Drogen in Verbindung gebracht.
    Der Untermieter blieb verschwunden, konnte nicht beigebracht werden, also blieb der Verdacht des Drogenhandels an der Mieterin hängen.

    Sie verbrachte einige Zeit in U-Haft, verlor ihren Job und die Wohnung und wartet nun auf eine Gerichtsverhandlung.

    darum habe ich es erwähnt...

    Don Phallo

    Diana / Club Gebi


    Diana sieht auf den Fotos doch sehr ansprechend aus, doch nach Inspektion vor Ort muss ich sagen, dass sie in Natura doch etwas anders aussieht, will sagen, die Fotos schmeicheln ihr sehr. :rolleyes:

    Und dazu machte sie einen derart lustlosen Eindruck und reagierte auf meine durchaus nette und freundliche Anmache desinteressiert und unfreundlich, dass ich es nach einiger Zeit aufgab, worauf sie in die Privat-Gemächer verschwand und eine Zeit lang nicht mehr gesehen wurde. :confused:

    Das nervt mich am Gebi ohnehin, immer wieder sind ein paar girls für längere Zeit in ihren Räumen verschwunden, obwohl durchaus Gäste da sind und gerne Gesellschaft hätten.

    Ich habe sie übrigens den ganzen Abend nicht mit einem Gast zusammen gesehen.

    Don Phallo

    Tschameuggeler

    Kann Dir uneingeschränkt zustimmen.
    War kürzlich auch wieder mal im Gebi.

    Nun, der Umbau ist fertig und ist wirklich gut gelungen, das muss man anerkennend sagen. :super:
    Sogar ein neuer Aussenbereich wurde (am alten Ort, Ausgang gleich beim Empfang) eingerichtet.

    Aber die derzeit anwesende Truppe ist zum Gähnen, sowas von lustlos, demotiviert und uninteressiert,
    mit Ausnahmen, z.B. die Larissa.
    Der Rest ist Schweigen.


    siehe meinen Erlebnisbericht über Diana >>

    Don Phallo


    Seine besondere „Begabung“ hat ihm sogar schon mehrfach Angebote der Porno-Industrie eingebracht. Doch Falcon lehnte bislang stets ab: „Wenn ich Pornos drehen würde, würde mich niemand mehr als Schauspieler ernst nehmen.“



    Weiss der Kuckuck, was dieser Mister Falcon als "normaler" Schauspieler verdient.
    Als Porno-Darsteller könnte er doch glatt ein Vermögen machen...:rolleyes:

    Sofern die Geschichte stimmt...
    (Es ist wieder mal Sauergurkenzeit...)

    Der Rekordhalter soll übrigens ein Arthur Mead alias "Long Dong Silver" mit schlappen 45 cm sein.

    Sofern auch das wirklich wahr ist .:confused:
    Kann ich mir irgendwie nicht vorstellen... :rolleyes:

    Don Phallo

    meltin

    Selbstverständlich ist nicht das Rotlichtmilieu das Übel, sondern die kriminellen Banden, die sich eben gerne in diesem Umfeld tummeln.

    Wenn hier die Behörden mal aufräumen und die Zuhälterbanden vertreiben und den Frauenhandel unterbinden, ist das doch nur zu begrüssen und ich denke, sie meinen es wirklich ernst.

    Du scheinst ja Deutscher zu sein und die Schweizer Verhältnisse gut zu kennen, aber schau mal, was die Osteuropäische Mafia zum Beispiel in Berlin treibt, da ist es in Deutschland kein bisschen besser !

    Don Phallo

    gasgas

    Wenn sie sich legal in der Schweiz aufhält, eine Arbeitsbewilligung hat, ein nachgewiesenes Arbeitsverhältnis
    (Ausländerausweis L für Kurzaufenthalter, maximal 1 Jahr)
    und nix mit Drogen zu tun hat,
    sehe ich keine Probleme. ;)

    Don Phallo


    Wird da das Feld aufgeräumt für den angekündigten Grossclub von Ingo?


    Sicher nicht extra für ihn...:rolleyes:

    Der Druck kommt vermutlich von den italienischen Behörden und Politikern, denen das Tessin schon lange als Steuerschlupfloch und Zufluchtsort von allerhand kriminellen Banden, die im Frauen-, und Drogenhandel und der Geldwäscherei tätig sind, ein Dorn im Auge ist.

    Ob der Grossclub von Ingo kommt, ist ungewiss, ich weiss darüber nichts Näheres.

    Zuerst mal profitiert das Oceano, dessen Betreiber Ulisse Albertalli sich seit Jahren um eine Legalisierung der Zustände und das Ausmisten der illegalen Puffs im Tessin bemüht.;)

    Don Phallo

    Trunks

    Ja, das Preissystem ist in der Tat etwas unübersichtlich. :rolleyes:

    Der Standard geht so:
    Du zahlst CHF 50.- Eintritt zur Benützung der Sauna und des Clubs.
    für jeden Zimmergang (30 Min.) sind dann CHF 110.- fällig.

    Allerdings ist die "Wellnessanlage" sehr bescheiden, sie besteht gerade mal aus einer Sauna. ;)

    Du kannst auch ein "Inklusive"-Angebot lösen:
    Eintritt plus 1x Zimmer (ca. 20 Minuten): CHF 130.-
    Eintritt plus 2x Zimmer : CHF 200.-
    Eintritt plus 3x Zimmer : CHF 270.-
    usw.

    Oder Du wählst einen Einzelservice mit der Frau Deiner Wahl, ohne Clubeintritt:
    15 Min. CHF 120.-
    30 Min. CHF 150.-
    60 Min. CHF 300.-

    Don Phallo

    Tja, im Tessin wird seit einiger Zeit aufgeräumt. Es handelt sich um eine gezielte, koordinierte Aktion der Ämter mit dem Ziel, die illegale Prostitution einzudämmen.

    Es wurde auch Zeit, denn das Rotlichtmilieu im Tessin ist wie ein Krebsgeschwür, infiltriert von (vorwiegend osteuropäischen) Zuhälterbanden, von der Mafia, vom Drogenhandel, Geldwäscherei etc.

    Nicht vergebens wird das Tessin von vielen als das „Bordell der Lombardei“ bezeichnet, die überwiegende Mehrzahl der Kunden sind Italiener, die dort im Verhältnis zu ihrem Heimatland, wo die Prostitution illegal ist, geradezu paradiesische Zustände vorfinden.

    Es sollen einige wenige Eros Center geschaffen werden, Grossclubs, in denen die Frauen alle legal sich in der Schweiz aufhalten, eine Arbeitsbewilligung haben, regelmässig Gesundheitschecks machen, Steuern zahlen, Clubs, bei denen die Besitzverhältnisse klar und transparent sind und die sich an die Auflagen der Behörden halten.

    Don Phallo

    Nich jedermans Sache völlig schmierig aus dem Fleiger kommend in einem Auto Sex mit unbekannten Mädels zu haben.



    Sehe es auch so.
    Da hat wohl ein schlauer Typ eine Marktlücke entdeckt, um die Sextouristen schon am Flughafen bzw. auf der Fahrt nach Pattaya abzuzocken.
    Wer die kurze Fahrt nach Pattaya nicht abwarten kann, bis er das dort überwältigende Angebot sieht, dem ist wohl nicht anders zu helfen...

    Don Phallo

    Anna / Club Globe

    Anna ist seit etwas mehr als einer Woche im Globe, 163 cm gross, schlank, KF34, hübsch, lange blonde Haare ( noch keine Fotos)
    und ist aus Rumänien, spricht perfekt spanisch, klar, sie war über ein Jahr in einem Club dort tätig, aber da die Wirtschaft dort nicht mehr so gut läuft, haben die Spanier auch weniger Geld für Freizeitvergnügen und das veranlasst nun einige WG's, sich auf den Weg gegen Osten aufzumachen, da ist sie nicht die erste.

    Wir unterhalten uns auf Englisch, die Konversation ist anregend, sie sprudelt munter drauflos, weiss 'ne Menge zu erzählen, wirkt keck, erfrischend, selbstbewusst, gradlinig,

    Zärtlichkeiten gibt’s eher wenig, wir wechseln vom Sofa ins Zimmer. Sie hat ihr Handwerk gelernt, verwöhnt mich prima, keine Frage, dann beim GV ist aber irgendwie „die Luft draussen“, sie wirkt eher etwas passiv und zurückhaltend, aber sie hat durchaus noch Entwicklungspotential, mal sehen, sie muss sich ja erst noch etwas eingewöhnen. ;)

    Don Phallo

    Naja, die Geschmäcker sind halt verschieden...

    Die einen empfinden es schon als aufdringlich, wenn ein girl sich zu ihnen setzt und ein Gespräch beginnt. Sie möchten lieber in Ruhe gelassen werden und selbst entscheiden.

    Bei anderen beginnt die Aufdringlichkeit erst, wenn ein girl sogleich an intimer Stelle handgreiflich wird.

    Andere beklagen sich, wenn sie eine Stunde lang herumsitzen und keine Frau sich zu ihnen setzt.

    Auch gab es schon öfters Klagen, wenn eine Frau an der Bar oder auf dem Sofa allzu zurückhaltend war und für Intimitäten in der Öffentlichkeit nicht zu haben war.

    Allen Menschen recht getan....:rolleyes:

    Ich empfinde weder im Globe noch in der Bumsalp die Frauen als aufdringlich, aber das ist natürlich wieder subjektiv..;)

    Don Phallo

    Werbung im Zurich Guide

    So präsentieren sich die Sex-Clubs im Zurich Guide ("The Official City Guide"),
    dem kleinen Büchlein, welches vom Zürich Tourismus herausgegeben wird und in allen Hotels, am Flughafen, in Bahnhöfen etc. aufliegt:

    Club Globe
    Switzerland's most popular and biggest erotic sauna club
    ***The first Sauna Club in Europe with integrated "à la carte"-Restaurant***
    Erotic around the world on 2'500 qm.
    Enjoy the most erotic moments with the most beautiful girls in Zurich.
    daily 50 - 60 girls.
    15 Minutes from Zurich-City

    mit Tel. Nr., Adresse, Internet-Adresse und etlichen Bildli, gut gemacht.


    Club Rouge
    Zurich's Erotikclub No.1
    Meet daily 20 to 30 beautiful and sexy girls !
    Also top escort to hotels available.
    Please visit our website for further information.

    Auch hier Tel.Nr., Adresse, Internet-Adresse und ein paar schöne Fotos.


    Best Erotic Adresses
    Boombastic, Carol Jones, happylife, Grandios, Lustkick, Imperial.

    Schlichtes Inserat, Tel.Nr., Adressen, Internet-Adressen


    Andere Clubs sind in diesem Guide nicht präsent.
    Wohl aber etliche Inserate von Escort-Agenturen.

    Rate mal, in welchem Club man immer, täglich, ziemlich viele Touristen antreffen kann ? :rolleyes:

    Don Phallo

    shaker

    Tja, die Tanja hat glaube ich schon alle Clubs in der Schweiz gesehen. :rolleyes:
    Ich könnte noch ein paar Stationen aufzählen, wo sie in der Zwischenzeit war...;)

    An der Party im Saphir heute Mittwoch 11.07. ist sie leider nicht dabei, da sind die Monika, Jasmin und Béatrice vorgesehen.

    Don Phallo

    Tamy ist wirklich eine attraktive Erscheinung, gross, gertenschlank, Modelfigur, eine Schönheit, ich meine, sie irgendwo schon mal gesehen zu haben, aber es fällt mir nicht ein wo, auch ein näheres Befragen bringt keine Klarheit, nein, in der Schweiz war sie ausser im WS noch nicht, habe ich sie in D mal getroffen ? Könnte sein... :confused:

    Sie interessiert mich, aber Tamy ist heute etwas abwesend, gedankenverloren sitzt sie draussen herum, wirkt etwas distanziert und desinteressiert, nur mühsam bringe ich eine Unterhaltung in Gang, das Anwärmen auf dem Sofa bringt ihre Lebensgeister auch nicht besonders in Fahrt, irgendwie aber bin ich trotzdem scharf auf sie, schlage ihr vor aufs Zimmer zu gehen, sie willigt ein. ;)

    Die erste Verwöhnrunde ist nicht gerade antörnend, sie lässt es mehr oder weniger über sich ergehen und nuckelt eher lustlos an meinem Luststab herum, es kommt keine rechte Stimmung auf, gar nicht das, was ich mir vorgestellt habe, dann Gummi drauf und uuaahh, ist die Frau eng,
    das Ficken scheint ihr besser zu gefallen und langsam kommt sie in Fahrt, ich bin hochgradig erregt, weiss der Geier warum, vielleicht, weil ich mich am richtigen Ort umschlungen und geklemmt und gedrückt fühle, sie geht nun immer besser mit, ich geniesse die immer heftigeren Stösse, ihr Stöhnen und hebe intensiv und heftig ab.

    Don Phallo

    Nico / Erlebnisbericht

    Nico, neu im Westside, die mit den unglaublichen Plateau-Stilettos, mit 177cm, ohne 157 cm gross, ich kann sie schon irgendwie verstehen, warum sie die Dinger trägt, sie stöckelt inmitten der viel grösseren Kolleginnen ganz gekonnt und ohne Probleme damit herum, ich hätte mir längst die Knöchel gebrochen, ;)

    aber vom nun vom auffälligen accessoire zur Person: Nico ist aus Rumänien, knackige Figur, KF ca. 36, blondgelockt, keck, frisch, und frei macht sie mich an, ihre Freundin Anita im Schlepptau hätte mich auch noch gereizt, verschiebe ich auf später, also,
    Nico ist sehr sympathisch, lieb, in kurzer Zeit sind wir in eine munter sprudelnde Unterhaltung (auf englisch) vertieft und wenig später auf dem Sofa und in ein näheres Erkunden mit Hand und Zunge, sie hat wirklich keine Hemmungen und wir verschwinden in den obersten Stock aufs Zimmer.

    Wow, so jung und schon so verdorben, die Nico hat was drauf, enthusiastisch und liebevoll verwöhnt sie mich, dreht sich spontan um ins 69, damit ich „auch etwas zum Blasen habe“, dann wird gefickt und nicht zu knapp, in wechselnden Positionen, es ist heiss im Zimmer und wird noch heisser, wir sind beide nassgeschwitzt, öffnen die Balkontüre, etwas kühlere Luft strömt herein, dann geht es munter weiter und sie geht gut mit bis zum Finale.

    Don Phallo

    Aber wenn schon, dann gehört konsequenterweise die jugendliche Prostituierte auch bestraft.
    Mir ist somit nicht klar, warum eine Jugendliche, wenn sie sich prostituiert, straflos bleibt, während sie normalerweise auch als Jugendliche wegen zB. Gewalt, Diebstahl oder Drogendelikten gemäß JSTG sogar zu Freiheitsentzug verurteilt werden könnte.



    Lex55

    Ist mir auch nicht klar. Kann sicher ein Jurist beantworten.
    Ev. wegen dem Jugendschutz, ähnlich wie beim Schutzalter.

    Don Phallo

    Dass es notwendig war, die Altersgrenze auf 18 Jahre anzuheben, ist unbestritten.
    Es stimmt schon, der Freier wird kriminalisiert und die Prostituierte geht straflos aus, aber wie anders sollte man denn das Problem lösen ?:confused:

    Ich bin gespannt, wie das neue Gesetz angewendet wird.
    Es wird wohl vermehrt Kontrollen und Gerichtsverfahren geben, um Exempel zu statuieren und "den Tarif durchzugeben".

    In den grösseren Clubs und Studios dürfte man sich darauf verlassen, dass alles legal ist. In den kleineren Studios und Kontaktbars oder im privaten Bereich wäre ich mir da aber gar nicht sicher.
    Da macht es Sinn, vorher den Ausweis der Dame zu verlangen...:rolleyes:

    Don Phallo

    Adina / Club Globe


    Erstaunlich, dass es noch keine Berichte über Adina gibt, sie ist immerhin seit Januar, also seit mehr als einem halben Jahr im Globe, ich mache mal den Anfang.

    Adina stammt aus Rumänien, ist ca 170 cm gross, attraktiv, sehr schlank, KF 34, super Model-body, der Fotograf war anscheinend auch ganz fasziniert von ihr, mehr als die üblichen 3 Bilder wurden da beigefügt.

    Die Kontaktaufnahme gestaltet sich etwas schwierig, sie scheint nicht ganz bei der Sache, wirkt etwas abwesend, teilnahmslos, wenig interessiert, die Unterhaltung kommt nur schleppend voran und etliche Warnlampen gehen an, komm, es gibt doch noch viele andere, denke ich, aber irgend etwas an ihr zieht mich an, ich weiss nicht was, habe schon viele positive Überraschungen erlebt bei solch einem eher etwas mühsamen Einstieg und es sollte sich auch hier bestätigen. ;)

    Wir verlieren uns etwas aus den Augen, ich gehe an die Bar, zu meiner Verblüffung sucht sie mich, wo hast du gesteckt, ah, hier bist du, sie zieht mich an der Hand zu einem Sofa, aha, wieder eine Aufwärmrunde auf dem Vorhangsofa, mal sehen, was daraus wird, aber es kommt schon wieder anders, ;)

    sie will erst den BH nicht ausziehen, „meine titties sind zu klein“, schämt sie sich, aber nein, die sind wunderhübsch, sind sie wirklich !
    dann geht alles sehr schnell, die schwarze corsage fliegt weg, der rosarote BH, das Höschen und - Himmel, was ist denn heute los ? - nach kurzem Vorspiel, das sie sehr geniesst, ist der Zapfen ab, schon wieder eine, die sich in unanständiger und wilder Art über mich hermacht, ;)

    sie zündet ein Feuerwerk der Extraklasse, wow, nach diesem eher laschen Beginn, mei, die Rumäninnen sind wirklich manchmal Wundertüten, herrlich, wie sie in der Missio meinen Po mit beiden Händen umfasst und mich im Stakkato an sich heranzieht, sie will heftig gerammelt werden und reitet mich dann, als wäre der Leibhaftige hinter ihr her, im doggy ergebe ich mich dann endlich,
    Mann, das war guut. :kuss:

    Don Phallo

    Denisa / Club Globe

    Eine rötlichblonde Frau mit attraktivem, interessantem Gesicht fällt mir auf, schlank, toller body, KF34-36, ca. 167 cm gross, eine blonde Brasil ? Ich bin fasziniert, muss sie kennenlernen.
    Später versperrt sie mir den Durchgang zum Kino, „where are you going ?“ ich lasse mich gerne einfangen, wir fackeln nicht lange und dislozieren auf ein Sofa, das war eigentlich nur zum Aufwärmen gedacht, aber es kommt anders, ganz anders…:rolleyes:

    Denisa ist Moldawierin, oho, mal ganz was anderes, ist schon einige Zeit, aber nur sporadisch im Club, noch keine Bilder, hat mal, aber nur kurz, in Oesterreich gearbeitet, hier gefällt’s ihr sehr,
    wir reden nicht lange, denn die Unterhaltung bewegt sich sehr schnell auf etwas ganz anderes zu, sie zieht sich völlig unerwartet in Nullkommanichts aus und ist pudelnackig, klar, es ist auch heiss und die Corsage wärmt zusätzlich, dann reisst sie mir das Badetuch vom Leib und fällt mit der Wildheit einer ausgehungerten Raubkatze über mich her.

    Mann, was geht da ab, ich bin verblüfft, erfreut, erregt, fasziniert, Denisa turnt auf mir herum, wildes Ficken in der Missio, im doggy, sie hält dagegen, rammelt sich an meiner Stange, es wird sehr sehr laut und die Zuschauer bemerke ich nicht mal mehr, wir entschweben ins Nirwana, erschöpft meint sie nach einer halben Stunde, "ah, jetzt bin ich aber fertig !", "danke, ich auch", kann ich nur noch hauchen und wanke mit weichen Knien davon. ;)

    Wahnsinn ! :kuss:

    Don Phallo



    Galena / Club Globe


    Evita / Club FKK66



    Ein neues Gesicht im Globe, wunderschöne Frau, lange schwarze Haare, schlanke knackige Figur, KF 36, ist etwa 160 cm gross, orientalisches Aussehen mit leuchtenden intensiv strahlenden Augen, richtig, sie ist Orientalin, halb Deutsche, halb Libanesin, seit drei Tagen im Globe.

    Angeblich völlig neu im business, ein Naturtalent also, keinerlei Erfahrung, das habe ich schon ein paarmal gehört und muss immer etwas schmunzeln, da es sich im Nachhinein herausstellt, dass sie doch irgendwo schon gearbeitet hat, eine Kollegin von dort kennt etc., aber sei’s drum, sie legt einen kessen Stangentanz hin und ich spreche sie an, sie ist nicht sehr aktiv an der Bar, meist im Hintergrund wartend, ich entführe sie auf ein Sofa.

    Sie ist sehr sympathisch, herzlich, wir finden sofort jede Menge Gesprächsstoff und alsbald finden sich auch unsere Münder, intensive ZK, Streicheleien, die Fortsetzung im Zimmer ist klar.

    Sie verwöhnt mich herrlich und gekonnt, Blasen mit etwas viel Handeinsatz, stört aber nicht, also keine Erfahrung ? Nein? Wirklich nicht ? Alles bei ihren bisherigen Liebhabern gelernt ? tatsächlich ein Naturtalent ? "Ich liebe Sex", meint sie, "das alles hier macht mir grossen Spass !", das glaube ich ihr sofort, den hat sie auch, sichtlich, und ich natürlich ebenfalls.

    Empfehlenswert ! :kuss:
    Bilder gibt’s noch keine, aber hoffentlich bald. ;)

    Don Phallo



    Lola / Club Globe

    Susi bringt mir Lola an die kleine Bar.Sie ist ca.175cm gross.blonde lange,gerade Haare.Figur absolut passabel.Alles vorhanden was Mann so gefällt.Ihr Gesicht rundlich,keine Schönheit aber dennoch hat Sie mich interessiert.



    norbi

    Welche Lola meinst Du ? Sicher nicht die Schweizerin Lola, auf die würde Deine Beschreibung nun wirklich absolut nicht passen.:rolleyes:
    Und eine andere Lola kenne ich nicht...
    Ev. hast Du den Namen verwechselt ? :confused:


    Blowjob171

    Du meinst sicher die Lora ?

    Don Phallo

    Das Spiel Deutschland gegen Italien dürfte der absolute Knaller werden. :deutschland:

    Wie schon gesagt, der Final am Sonntag heisst Spanien gegen Deutschland.

    Und wenn die Spanier so spielen, wie gegen Portugal, haben sie keine Chance gegen die Deutschen !

    Don Phallo

    Hurra! Ja, und die Gerüchteküche wird bordellen (ach die verdammte Legasthenie...) wird brodeln:
    Ist es der Unternehmer Oracle, oder gar der Pensionär Jupiter, der hochgescheite Galeotto, oder noch ein aktiver, der Guru Don Phallo... Fragen über Fragen, Spekulationen über Spekulationen.



    Also ich bin es garantiert nicht ! ;)
    Das tue ich mir sicher nicht an !

    Ich habe einen normalen Beruf und weder die finanziellen Mittel, noch die nötige Zeit, das knowhow und die Lust, mich auf so ein Wagnis einzulassen ! :rolleyes:

    Obwohl...die Kohle, wenn sie denn so reichlich einfahren würde, aber das ist ja keineswegs garantiert, würde mich schon reizen...

    Don Phallo

    rickiland

    Es gibt keine Wunderpille, kein Pflanzenpräparat etc., das eine Verlängerung oder Vergrösserung des Penis bewirken kann.
    Gemeint ist ja nicht eine Erektionshilfe, sondern eine dauerhafte Vergrösserung des Penis, die auch im schlaffen Zustand sichtbar wird. ;)

    Alle die in den massenhaften Spams im Internet angepriesenen Mittel sind total wirkungslos - halt, sie haben doch eine Wirkung:
    sie ziehen Dir das Geld aus der Tasche ! :rolleyes:

    Don Phallo



    Selby

    Es ist mir klar, dass mein post nicht gerade sehr differenziert war und ich habe es bewusst etwas provokativ formuliert.

    Es ging mir nur darum, festzuhalten, dass die von agent006 zu Beginn des threads geschilderten Empfindungen nichts abnormales, krankhaftes sind oder etwas, was mit Sucht zu tun hat.

    Es geht mir auch darum, dass nicht alles, was von der (gesellschaftlichen, moralischen etc.) Norm abweicht, einfach als krank bezeichnet wird.
    Es wird ohnehin jedes nur ein bisschen abweichende Verhalten einzelner systematisch psychologisiert und pathologisiert. :rolleyes:

    Man sollte mit dem Begriff Sucht bei aussergewöhnlichem Verhalten ohnehin vorsichtig sein.
    Ich habe das an anderer Stelle schon mal eingehender ausgeführt, es gibt ja auch einen thread über die sogenannte Sexsucht.

    Nicht wenige Fachleute sind der Meinung, dass man bei nicht-stofflichen Süchten, also, wenn keine chemische Substanz, wie Alkohol, Drogen, Nikotin etc. im Spiel ist, die auf das Gehirn einwirkt, nicht von Sucht sprechen darf.
    Sonst könnte man ja leicht auch andere von der Norm abweichende Verhaltensweisen als Sucht bezeichnen, z.B. Fernsehsucht, Internetsucht, Lesesucht, Reisesucht, Gefallsucht, Bestätigungssucht undsoweiter, wo führt das denn hin...? :confused:

    Es ist klar, dass es im Pay6, wie Du das ja auch richtig geschildert hast, problematische Verhaltensweisen von Freiern gibt, Freier, die völlig den Bezug zur Realität verloren haben, sich in ein Traumbild von einer Frau verlieben, ihr hörig sind, sie stalken, oder immer öfter solchen Pay6 Erlebnissen nachrennen, ohne das Ganze wirklich zu geniessen und in ernsthafte psychische, soziale und finanzielle Probleme geraten.

    Don Phallo

    Wieso nennt ihr das Entzugssymptome ?

    Das tönt doch wieder arg nach Sucht, Krankheit, etwas Gefährlichem, Unnatürlichem.

    Ich nenne das Geilheit, Verlangen, Begehren, Sexlust, das ist doch natürlich, gut, normal, wenn man ein geiles Erlebnis gehabt hat, schreit das doch geradezu nach Wiederholung.

    Ist doch normal, oder ? :rolleyes:

    Don Phallo



    Don Phallo
    Guter Vorschlag. Der Titel des Themas wurde geändert…
    Dein 6profi-team